FORTBILDUNG 2015 SICHERHEIT UND ORDNUNG

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1 FORTBILDUNG 2015 SICHERHEIT UND ORDNUNG Kompetenz. Wissen. Erfolg.

2 INHALT Das Leitbild der BVS Inhouse-Seminare / Lernen vor Ort... 6 Seminarübersicht... 8 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Waffen-, Sprengstoff- und Jagdrecht Meldewesen / Passwesen Gewerbe- und Gaststättenrecht Katastrophenschutz Gesundheits- und Veterinärwesen, Verbraucherschutz Staatsangehörigkeit, Ausländer Kfz-Zulassungsrecht Fahrerlaubnisrecht Straßenverkehr Kommunale Verkehrsüberwachung Ordnungswidrigkeiten Teilnahmebedingungen Bildungszentren der BVS Schriftenverzeichnis der BVS Anmeldung Impressum Bayerische Verwaltungsschule Ridlerstraße 75 // München Telefon 089/ // Telefax 089/ // // Herausgeber: Michael Werner, Vorstand Redaktion: Roswitha Pfeiffer, Geschäftsbereich Fortbildung und Entwicklung Satz und Realisierung: kaltner communication GmbH, Bobingen Titelbild: Jörg Hackemann / fotolia.com Alle Rechte vorbehalten. Abdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers.

3 VORWORT Michael Werner Roswitha Pfeiffer Sehr geehrte Damen und Herren, was erwartet die Sicherheitsbehörden 2015? Nun ja, nichts ist so unsicher wie die Sicherheit. Sicherheit in der Bewältigung Ihrer komplexen Aufgaben können wir Ihnen aber mit Hilfe unserer äußerst engagierten Dozentinnen und Dozenten geben, die sich unermüdlich immer wieder in neue Regelungen des Gesetzgebers einarbeiten. So haben wir das Angebot im Ausländerrecht insbesondere hinsichtlich der Zuwanderungs- und Asyl-Thematik deutlich erweitert. Auch das neue Fahreignungs-Bewertungssystem wird in der Umsetzung weiterhin einen großen Fortbildungsbedarf haben. Für den mittlerweile hohen Anteil an Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern in den Ordnungs- bzw. Bürgerämtern haben wir für Sie ein neues Tagesangebot mit den Grundlagen der öffentlichen Verwaltung, die diesen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihren Einstieg und das Verständnis für Ihr neues Aufgabengebiet erleichtern sollen. Insbesondere die parteiverkehrsintensiven Bereiche möchten wir verstärkt mit einem Seminar zum Umgang mit den häufig damit verbundenen schwierigen und belastenden Situationen unterstützen. Das Melderecht 2015 spielt eine große Rolle bewusst beginnen wir im ersten Quartal mit einem umfangreichen Terminangebot, um sich auf die gravierenden Änderungen richtig vorbereiten zu können. Auch 2015 werden für die Sicherheitsbehörden wieder Themen aktuell werden, deren Brisanz uns derzeit noch nicht bekannt ist. Werfen Sie regelmäßig einen Blick auf unsere Homepage Sie werden viel Neues entdecken! Michael Werner Vorstand der BVS Roswitha Pfeiffer Leiterin des Geschäftsbereichs Fortbildung und Entwicklung Stellv. Vorstand der BVS Service-Telefon 089/

4 Leitbild KOMPETENZ. WISSEN. ERFOLG. Das Leitbild der BVS PRÄAMBEL: IDENTITÄT UND AUFTRAG Die Bayerische Verwaltungsschule (BVS) wurde 1920 gegründet. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Recht der Selbstverwaltung. Sie handelt auf der Basis ihres gesetzlichen Auftrages. Ihre Träger sind der Freistaat Bayern und die bayerischen Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke. Ihr Tochterunternehmen, die Bayerische Akademie für Verwaltungs-Management GmbH, konkretisiert diesen Auftrag mit Blick auf spezifische Zielgruppen, Lernformen und Organisationsentwicklungsprozesse. Ausgerichtet auf die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft und zugleich verwurzelt in unserer langjährigen Tradition bieten und entwickeln wir fortlaufend ein umfassendes, qualitätsvolles und handlungsorientiertes Bildungs- und Beratungs angebot. Dieses Angebot ist angelegt auf einen nachhaltigen Lernerfolg bei der lebenslangen Weiterentwicklung der fachlichen und persönlichen Qualifikation für ein professionelles Handeln gemäß den Grundwerten von Demokratie, Rechts- und Sozialstaatlichkeit. WERTE Eine optimale berufliche Qualifikation und eine nachhaltige persönliche Entwicklung, die umfassende Professionalisierung der Verwaltung und die Stärkung eines lebendigen Gemeinwesens sind zentrale Werte unseres Handelns. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützen wir in ihrem Bestreben, ihre fachlichen, methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzen aufzubauen, zu erhal ten und zu erweitern. Dabei bestimmen Kundennähe, Qualität und Wirtschaftlichkeit unser Handeln. Unser Unternehmenserfolg hängt entscheidend von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab. Ihre fachliche wie persönliche Entwicklung ist für uns von zentraler Bedeu tung. Unser Umgang miteinander ist von Respekt und Wertschätzung geprägt. KUNDEN: AUFTRAGGEBER UND TEILNEHMENDE, ADRESSATEN/ZIELGRUPPEN Unsere Auftraggeber sind staatliche Behörden, Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke sowie weitere auch internationale Organisationen des öffentlichen und privaten Rechts, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen. Unsere Angebote nutzen Auszubildende und Anwärter, Beamte und Beschäftigte. Sie richten sich auch an Führungskräfte, politische Mandatsträger und Unternehmer. Wir sind flexible und zuverlässige Partner unserer Kunden und tragen dazu bei, dass diese ihre Aufgaben auch in Zukunft mit qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahrnehmen können. ALLGEMEINE UNTERNEHMENSZIELE Unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen stellen wir ein hochwertiges und praxisgerechtes Bildungs- und Beratungsangebot zur Verfügung und entwickeln es kontinuierlich im Dialog mit unseren Partnern und Kunden fort. Wir evaluieren und verbessern stetig die Qualität unserer Leistungen. Als sich selbst finanzierendes Unternehmen achten wir auf nachhaltige wirtschaftliche Stabilität als Basis für dauerhafte Wettbewerbsfähigkeit. Effektivität und Effizienz prägen den Umgang mit unseren Ressourcen. 4 Kompetenz. Wissen. Erfolg.

5 Leitbild FÄHIGKEITEN Wir handeln fachlich und pädagogisch kompetent und stehen für stets praxisnahe und aktuelle Inhalte. Unsere Organisation ist kundenorientiert und effizient, unser Service freundlich und schnell. PRODUKTE UND LEISTUNGEN Wir führen auf Grundlage gesetzlicher, tarifvertraglicher und eigener Regelungen Zwischen-, Abschluss- und Fortbildungsprüfungen durch und bereiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in bedarfsgerechten und zielgruppenorientierten Lehrgängen darauf vor. Den weiteren beruflichen Werdegang begleiten und fördern wir mit Seminaren, Trainings und Workshops in unseren Bildungszentren, an regionalen Standorten oder vor Ort. Modulare Qualifizierungsangebote und Tagungen, Fachforen und Kongresse zu aktuellen Themen runden das Programm ab. RESSOURCEN Unsere Leistungen erbringen wir mit praxisnahen, methodisch und didaktisch qualifizierten Dozentinnen und Dozen ten aus dem öffentlichen Dienst, aus der Privatwirtschaft und aus freien Berufen kompetenten und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer professionellen Infrastruktur, die optimale Lern- und Arbeitsbedingungen bietet einer modernen, ziel- und kundenorientierten Organisation. DEFINITION GELUNGENEN LERNENS Gelungenes Lernen an der BVS bedeutet, die nachhaltige Aneignung des Lernstoffes mit zielfördernden und lebendigen Methoden zu unterstützen eine wertschätzende Lernatmosphäre zu schaffen sich in zunehmendem Maße mit Formen des selbstgesteuerten Lernens auseinanderzusetzen und diese in bestehende Bildungs- und Beratungskonzepte zu integrieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf unterschiedliche Weisen beim Erwerb von Lernkompetenzen zu fördern den Lernenden bei der Umsetzung der erworbenen Kompetenzen in die Praxis zu helfen und mit Blick auf die organisatorischen Bedingungen vor Ort beratend zur Seite zu stehen. Die BVS und die Bayerische Akademie für Verwaltungs- Management sind seit August 2011 erfolgreich testiert. Die Lernerorientierte Qualitätstestierung in der Weiterbildung (LQW) von ArtSet stellt die Lernenden konsequent in den Mittelpunkt. Service-Telefon 089/

6 Inhouse-Seminare LERNEN VOR ORT AUF IHRE BEDÜRFNISSE ZUGESCHNITTEN Mit Inhouse- und Regionalseminaren bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Fortbildung auf Ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Ziele, Inhalte und Dauer dieser Seminare können konkret und individuell für Sie gestaltet werden. Unsere Fortbildungs referenten/ -innen beraten Sie kompetent und bedarfsgerecht. IHRE VORTEILE Sie bringen die besonderen Bedürfnisse Ihres Hauses bzw. der beteiligten Einrichtungen in die Planung ein. Sie legen fest, zu welcher Zeit, an welchem Ort und in welchen Räumen die Seminare stattfinden. Die Umsetzung der Seminarergebnisse in den konkreten Arbeitsalltag wird erleichtert. Die dienstliche Abwesenheit der Teilnehmerinnen/Teilnehmer reduziert sich wegen der ent fallenden Reisezeiten deutlich. INHOUSE-SEMINARE... finden innerhalb einer Behörde oder Organisation statt. Sie erhalten hierfür ein kostengünstiges Angebot mit einer Pauschalgebühr. INHOUSE-KOOPERATIONEN... sind selbstverständlich auch möglich. Auf Wunsch gestalten und betreuen wir Ihr gesamtes Fortbildungsangebot im Rahmen von Inhouse-Seminaren vor Ort. REGIONALSEMINARE... werden für mehrere Kommunen/Einrichtungen in einer Region (z.b. einem Landkreis) organisiert. Hier werden die Gebühren den einzelnen Teilnehmer/-innen in Rechnung gestellt. Wir beraten Sie gerne, welche Themen sich für Regionalseminare eignen. MÖGLICHE THEMEN Viele in unserem Fortbildungsprogramm angebotene Seminare können als Inhouseoder Regionalseminare durchgeführt werden. Auf Wunsch entwickeln wir weite re Vorschläge nach Ihren Bedürfnissen. Wir bieten Ihnen auch längerfristige, durchgängige Konzepte zur Personal- und Führungskräfteentwicklung an. Nutzen Sie auch die Kompetenzen unseres Tochterunternehmens, der Bayerischen Akademie für Verwaltungs-Management. 6 Kompetenz. Wissen. Erfolg.

7 Fortbildung GESAMTPROGRAMM FORTBILDUNG Die BVS bietet neben den Seminaren in diesem Sonderdruck ein umfangreiches Fortbildungsangebot mit über Seminaren an. DIE THEMENBEREICHE: Management und Führung Modulare Qualifizierung Persönlicher Arbeitsstil Allgemeine Verwaltung Office Management Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Informationstechnologie Personal Betriebswirtschaft und Doppik Finanzen Soziales/Kindertagesstätten Schulen Sicherheit und Ordnung Standesamtswesen Planen und Bauen Bauwesen und Architektur Umwelt und Technik Bäder Pädagogik Bestellen können Sie diese Broschüre am einfachsten mit dem Formular Info-Anforderung am Ende dieses Programmhefts oder unter Service-Telefon 089/

8 Seminarübersicht ALLGEMEINE SICHERHEIT UND ORDNUNG Quereinstieg im Ordnungsamt Neu in der Leitung des Ordnungsamtes Schwierige Situationen meistern im Umgang mit intensivem Parteiverkehr Gesprächsforum für die Leitung der Ordnungsämter Kleine Gemeinde Große Veranstaltung? Veranstaltungssicherheit in der Praxis Praxistag(e) Sicherheit bei Großveranstaltungen Vom Antrag bis zur Genehmigung Praxistag(e) Wie verfasse ich eine sicherheitsrechtliche Anordnung? Erlass von Verordnungen nach dem LStVG Genehmigung von Feuerwerken Bestattungen von Amts wegen Friedhofs- und Bestattungswesen Grundseminar Zukunftsgestaltung Friedhof Unterbringung von Obdachlosen Grundseminar Forum Obdachlosigkeit Praxistag(e) Fundwesen Halten von Hunden und gefährlichen Tieren Fischereirecht Wildschadensersatzverfahren Versammlungsrecht Kaminkehrerrecht Feuerbeschau Grundseminar Feuerbeschau Praxistag(e) Feuerwehrrecht Finanzielle Aspekte des Feuerwehrwesens Grundseminar WAFFEN-, SPRENGSTOFF- UND JAGDRECHT Waffenrecht Grundseminar Waffenrecht Praxistag(e) Erlaubnispflichten im Bereich des internationalen Transports von Schusswaffen und Munition Waffentechnik Sprengstoffrechtliche Erlaubnis nach 27 SprengG für Vorderlader, Wiederlader und Böllerschützen Jagdrecht Grundseminar Jagdrecht Praxistag(e) MELDEWESEN/PASSWESEN Quereinstieg im Ordnungsamt Pass-, Ausweis- und Meldewesen Grundseminar Schwierige Situationen meistern im Umgang mit intensivem Parteiverkehr Ausstellung von Führungszeugnissen Melderecht Pass- und Ausweiswesen Praxistag(e) Meldewesen Praxistag(e) Standesamt und Meldebehörde Wer braucht was von wem? Auskünfte und Übermittlungen aus dem Melderegister Staatsangehörigkeitsrecht im Meldewesen Leitung der Meldeämter Kompetenz. Wissen. Erfolg.

9 Seminarübersicht GEWERBE- UND GASTSTÄTTENRECHT Gewerbe- und Gaststättenrecht in kreisangehörigen Gemeinden Grundseminar Gewerberecht in kreisangehörigen Gemeinden Grundseminar Marktrecht Gaststättenrecht und Veranstaltungen in kreisangehörigen Gemeinden Grundseminar Kleine Gemeinde Große Veranstaltung? Veranstaltungssicherheit in der Praxis Praxistag(e) Sicherheit bei Großveranstaltungen Vom Antrag bis zur Genehmigung Praxistag(e) Gewerberecht in kreisangehörigen Gemeinden Praxistag(e) Spielhallen Sportwetten Gaststättenrecht in Kreisverwaltungsbehörden Grundseminar Gaststättenrecht in Kreisverwaltungsbehörden Praxistag(e) Gewerberecht in Kreisverwaltungsbehörden Grundseminar Gewerberecht in Kreisverwaltungsbehörden Praxistag(e) Rund um das Bewachungsgewerbe nach 34 a GewO Gewerbeuntersagungen und Widerrufsverfahren GmbH & Co KG, Limited etc. Besonderheiten erkennen und Fallstricke vermeiden Forum zur Bekämpfung der Schwarzarbeit Praxistag(e) KATASTROPHENSCHUTZ Katastrophenschutz Grundseminar Aktuelle Themen des Katastrophenschutzes Praxistag(e) EPS-Web (webbasiertes Einsatz-Protokoll-System) Erstellen externer Notfallpläne Professionelle Kommunikation bei Großschadensereignissen GESUNDHEITS- UND VETERINÄRWESEN, VERBRAUCHERSCHUTZ Lebensmittelrecht kompakt Lebensmittelrechtliche Bußgeldverfahren Praxistag(e) Aktuelles zum Lebensmittelrecht Vernehmungstechniken und Beweisführung im Ordnungswidrigkeitenverfahren Tierschutzrecht und Veterinärwesen Unterbringungsrecht Grundlagen der Gebührenkalkulation im Bestattungswesen Gebührenkalkulation im Bestattungswesen Workshop STAATSANGEHÖRIGKEIT, AUSLÄNDER Die Arbeitspraxis in der Staatsangehörigkeitsbehörde Grundseminar Feststellung der Staatsangehörigkeit Praxistag(e) Einbürgerungsfragen im Staatsangehörigkeitsrecht Praxistag(e) Neu in der Ausländerbehörde? Ausländerrecht Grundseminar Aufenthaltsrecht für Unionsbürger sowie deren Familienangehörige DOKIS Erkennen gefälschter Ausweispapiere Der ARB 1/80 in der ausländerbehördlichen Praxis Ausländerrecht Praxistag(e) Passrecht für die Ausländerbehörden Forum Integrationsmanagement Praxistag(e) Terrorismus- und Extremismusbekämpfung im Ausländerrecht Service-Telefon 089/

10 Seminarübersicht Aufenthaltsbeendigung im Ausländerrecht Grundseminar Vollzug des Asylverfahrensgesetzes und des Aufenthaltsgesetzes bei Asylbewerbern Grundseminar Rückführung ausländischer Staatsangehöriger Praxistag(e) Schengen nur ein luxemburgisches Dorf? Praxistag(e) Fachkräftezuwanderung Zuwanderung zum Zwecke der Ausbildung und Erwerbstätigkeit Praxistag(e) Gesprächsforum für die Leitung in der Ausländerbehörde Schwierige Situationen meistern im Umgang mit intensivem Parteiverkehr KFZ-ZULASSUNGSRECHT Kfz-Zulassungen Grundseminar Quereinstieg in der Kfz-Zulassungsbehörde Kfz-Zulassungen Praxistag(e) Erkennen ge- oder verfälschter Fahrzeugpapiere Rund um die Hauptuntersuchung und Sicherheitsprüfung von Kfz Aufbauseminar Rund um den Kfz-Versicherungsschutz und Betriebsuntersagungen Grundseminar Fahrtenbuch-Auflagen Zulassung von Importfahrzeugen/EG mit Schwerpunkt Italien und Österreich Gesprächsforum für die Leitung im Verkehrswesen Die Schlange nimmt kein Ende... Umgang mit viel Parteiverkehr FAHRERLAUBNISRECHT Gesprächsforum Fahrlehrerrecht Fahrerlaubnis Grundseminar Das Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz Umschreibung ausländischer Fahrerlaubnisse Grundseminar Erteilung und Umschreibung von Fahrerlaubnissen Praxistag(e) Fahrtenbuch-Auflagen Das Punktesystem vor dem Das neue Fahreignungs-Bewertungssystem Praxistag(e) Begutachtungsverfahren Praxistag(e) Straf- oder verkehrsrechtliche Fahrauffälligkeiten Praxistag(e) Fahrauffälligkeiten bei Betäubungsmittelkonsum Praxistag(e) Fahrauffälligkeiten bei psychischen und altersbedingten Erkrankungen Praxistag(e) Fahreignungsüberprüfung Sicherheit beim persönlichen Gespräch Führerscheintourismus Praxistag(e) STRASSENVERKEHR Gesprächsforum für die Leitung im Verkehrswesen Örtliche Verkehrsbehörden Grundseminar Örtliche Verkehrsbehörden Praxistag(e) Untere Verkehrsbehörden Grundseminar Untere Verkehrsbehörden Praxistag(e) Absicherung von Baustellen Grundseminar Absicherung von Baustellen Praxistag(e) Beschilderung von Radwegen Verkehrsschau was ist zu tun? Kompetenz. Wissen. Erfolg.

11 Seminarübersicht Verkehrssicherheitsprogramm 2020 Beschilderung, Wegweisung, Werbeanlagen Anordnungen bei Veranstaltungen und Sondernutzungen Verkehrsrechtliche Anordnungen Rechtssichere Verkehrsregelungen Beschilderungen im Ruhenden Verkehr Großraum- und Schwertransporte Grundseminar Großraum und Schwertransporte - Besondere Fahrzeuggruppen Verfahrensmanagement für Großraum- und Schwertransporte (VEMAGS) EGB Grundseminar Verfahrensmanagement für Großraum- und Schwertransporte (VEMAGS) -AH/AZH Grundseminar Verfahrensmanagement für Großraum- und Schwertransporte (VEMAGS) (EGB) Praxistag(e) Verfahrensmanagement für Großraum- und Schwertransporte (VEMAGS) AH/AZH Praxistag(e) Verfahrensmanagement für Großraum- und Schwertransporte (VEMAGS) für Firmen Personenbeförderungsrecht Güterkraftverkehrsrecht KOMMUNALE VERKEHRSÜBERWACHUNG Überwachung des Ruhenden Verkehrs im Außendienst Einführungsseminar Überwachung des Fließenden Verkehrs im Außendienst Einführungsseminar Zertifizierungsmodul kurz im Fließenden Verkehr nach Wechsel aus dem Ruhenden Verkehr Überwachung des Ruhenden und Fließenden Verkehrs Aufbauseminar I Überwachung des Ruhenden und Fließenden Verkehrs Aufbauseminar II Allgemeine Rechtskunde Kommunikation und Konfliktlösung in der Verkehrsüberwachung Aufbauseminar III Überwachung des Ruhenden Verkehrs im Außendienst Aufbauseminar IV Überwachung des Fließenden Verkehrs im Außendienst Aufbauseminar IV Überwachung des Ruhenden Verkehrs im Außendienst Praxistag(e) Überwachung des Fließenden Verkehrs im Außendienst Praxistag(e) Überwachung des Ruhenden Verkehrs im Innendienst Grundseminar Überwachung des Ruhenden Verkehrs im Innendienst Praxistag(e) ORDNUNGWIDRIGKEITEN Ordnungswidrigkeitenrecht Grundseminar Ordnungswidrigkeitenrecht Praxistag(e) Einspruch! Wie geht es weiter? Praxistag(e) Vernehmungstechniken und Beweisführung im Ordnungswidrigkeitenverfahren Ordnungswidrigkeitenverfahren bei juristischen Personen und Personengesellschaften Ahndung von Schulpflichtversäumnissen Vertretung der Behörde vor Gericht Service-Telefon 089/

12 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Quereinstieg im Ordnungsamt 0 Verwaltungskompetenz als Basis 1 EINFÜHRUNG Sie sind im Bürgerbüro, im Meldeamt oder im Ordnungsamt tätig und haben keine klassische Verwaltungsausbildung? Ihnen werden am Schalter Fragen gestellt und Sie müssen in der Sachbearbeitung einschlägige Vorschriften verstehen und richtig umsetzen? Dann ist dieses Seminar genau richtig für Sie. Denn woher sollen Sie wissen, was sich alles hinter dem Begriff der öffentlichen Verwaltung verbirgt, wo Ihre Behörde angesiedelt ist, welche Zuständigkeiten es dort gibt und wie die Abläufe geregelt sind? Dieses Seminar ergänzt Ihre verwaltungsfremde fachliche Ausbildung und vermittelt Ihnen eine äußerst hilfreiche Basis für Ihre Tätigkeit in der Verwaltung. 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen in den Ordnungsämtern, Bürgerbüros und Meldebehörden ohne Ausbildung in der öffentlichen Verwaltung 1 IHR NUTZEN Sie verstehen durch das verwaltungsrechtliche Basiswissen den Ablauf in Ihrer Verwaltung besser und stehen auch Fragen Ihrer Kunden sicherer gegenüber. 1 INHALT Der Verwaltungsaufbau in Bayern // Die Gemeinde als Ihre Dienstbehörde // Zuständigkeiten der Behörden // Arten des Verwaltungshandelns Ihrer Dienstbehörde // Zustandekommen und Geltungsbereich der einschlägigen Rechtsnormen im Ordnungsamt // Begriffe des Verwaltungsverfahrens und -handelns 1 HINWEIS Dieses Seminar vermittelt keine fachspezifischen rechtlichen Grundlagen für die konkrete Sachbearbeitung in Ihrem Fachgebiet. Bitte besuchen Sie hierzu das entsprechende Grundseminar. Beim Würzburger Termin ist in der Seminargebühr ein Mittagessen enthalten München Nürnberg München Nr. SI Nr. SI Nr. SI Würzburg Nr. SI Seminar 160,00 Seminar 173,00 12 Kompetenz. Wissen. Erfolg.

13 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Neu in der Leitung des Ordnungsamtes 0 Ein Überblick 1 EINFÜHRUNG Als Leiter/-in des Ordnungsamtes haben Sie eine Fülle von unterschiedlichen Aufgaben. Je nach Struktur und Aufgabenaufteilung in Ihrer Kommune sind Sie zugleich Leiter/-in der Meldebehörde und/oder des Standesamtes, der Straßenverkehrsbehörde und des Gewerbeamtes und haben daneben noch eine Vielzahl von Zuständigkeiten im Rahmen des allgemeinen Sicherheitsrechts. In diesem Seminar können nicht alle Themen abgehandelt werden, dazu ist der Bauchladen zu groß und die Themen zu vielfältig. Wir versuchen aber, Ihnen einen Überblick über Ihre Standardaufgaben zu geben. Da Sie als Ordnungsamtsleiter/-in häufig sowieso die Bestellung zum Standesbeamten benötigen, ist das Personenstandswesen nicht Bestandteil dieses Seminars. 1 ZIELGRUPPE Leiterinnen und Leiter von Ordnungsämtern in Kommunen bis zu ca Einwohnern bzw. deren Stellvertreter/-innen, die diese Funktion erst seit kurzem wahrnehmen oder demnächst übernehmen. 1 IHR NUTZEN Sie wissen, welche Kernaufgaben auf Sie zukommen und fühlen sich somit in Ihrer Rolle als Leiter/-in des Ordnungsamtes gut informiert und sicherer bei Anfragen von Bürger/-innen oder Mitarbeiter/-innen. 1 INHALT Grundzüge des Melde- und Passwesens // Grundzüge des Straßenverkehrsrechts // Themen des allgemeinen Sicherheitsrechts, wie z. B. Hundehaltung, Veranstaltungen, Unterbringung von Obdachlosen (hier werden Ihre Wunschthemen mittels einer Vorabfrage noch ergänzend abgefragt) 1 HINWEIS Das Seminar kann nur als komplettes Seminar für eine Person gebucht werden. Die Anmeldung unterschiedlicher Mitarbeiter/-innen passend zu deren Aufgabe ist nicht möglich bis Lauingen Nr. SI (32 UE à 45 Min.) Seminar 410,00 Unterkunft 196,00 Verpflegung 151,00 Schwierige Situationen meistern im Umgang mit intensivem Parteiverkehr 0 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen mit einem hohen Anteil an Parteiverkehr, insbesondere aus den Ordnungsämtern bzw. Meldebehörden oder Bürgerbüros 1 IHR NUTZEN Sie können stressfreier mit den Belastungen eines intensiven Parteiverkehrs umgehen und nehmen schwierige Situationen nicht mit nach Hause. Sie erhalten praktische Verhaltenstipps anhand von ganz konkreten Situationen aus dem Arbeitsalltag. Mit verschiedenen Methoden bewältigt man selbst unangenehme Gesprächssituationen und gewinnt weitere Selbstsicherheit im Parteiverkehr. 1 INHALT Tipps für den Umgang mit absoluten Konfliktsituationen // Hintergründe verschiedener typischer Verhaltensmuster fremder Kulturen // Selbsteinschätzung // Stressfaktoren erkennen (welche Faktoren lösen Stress aus, gibt es Lösungsansätze?) // Methoden zur Deeskalation und Konfliktvermeidung bzw. -lösung // Methoden zur Organisation, zum Beispiel bei deutlichen Personalengpässen // Rechtzeitiger Informationsfluss an Vorgesetzte 1 METHODIK Die Seminartage beinhalten eine ausgewogene Mischung aus theoretischen Impulsen verbunden mit praxisnahen Einzel- und Gruppenübungen sowie der Gelegenheit des Erfahrungsaustauschs untereinander. 1 HINWEIS Dieses Seminar eignet sich bei ausreichender Mitarbeiterzahl auch besonders gut als Inhouse-Seminar. Bitte sprechen Sie uns an bis Utting Nr. SI Seminar 310,00 Service-Telefon 089/

14 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Gesprächsforum für die Leitung der Ordnungsämter 1 EINFÜHRUNG Als Leiter/-in des Ordnungsamtes stehen Sie immer mehr den wachsenden Anforderungen seitens der Bürger/-innen nach Sicherheit gegenüber. Die Rechtsgebiete im Ordnungsamt sind so vielfältig und oft miteinander verwoben, dass es nicht einfach ist, in der wachsenden Regelungsflut praxisund bürgernahe Regelungen zu finden. 1 ZIELGRUPPE Leiter/-innen der Ordnungsämter von kreisangehörigen Gemeinden und deren Stellvertreter/-innen 1 IHR NUTZEN Sie haben in dem Forum insbesondere die Gelegenheit, fachlich moderiert anhand konkreter Fälle Erfahrungen auszutauschen, verschiedene Verwaltungspraktiken und Lösungsansätze für die Praxis kennenzulernen und sich über aktuelle Rechtsentwicklungen in sicherheitsrechtlichen Themen zu informieren. 1 INHALT Aktuelle Themen des Allgemeinen Sicherheitsrechts, insbesondere Genehmigung von Veranstaltungen jeglicher Art // Spiel- und Gaststättenrecht // Obdachlosenunterbringung // Betteln // Wilde Müllablagerungen // Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen (Grünanlagenverordnungen, Bußgelder) // Vandalismus und Lärmbelästigungen // Haltung von Hunden und gefährlichen Tieren // Zusammenarbeit mit der Polizei // Weitere Interessensschwerpunkte werden vor dem Seminar mittels einer Vorabfrage noch gesondert ermittelt. 1 METHODIK In diesem Seminar steht der Erfahrungsaustausch im Vordergrund, nicht in erster Linie Einzelvorträge. Die Dozenten werden überwiegend eine moderierende und fachlich beratende Rolle übernehmen. 1 TIPP Sollten Sie an einem speziellen sicherheitsrechtlichen Thema interessiert sein, empfehlen wir die Teilnahme an einem der ausgeschriebenen Fachseminare für dieses Rechtsgebiet. Im Rahmen dieses Kompaktseminars kann nicht so ausführlich auf einzelne Rechtsprobleme eingegangen werden bis Utting Nr. SI Seminar 350,00 14 Kompetenz. Wissen. Erfolg.

15 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Kleine Gemeinde Große Veranstaltung? Veranstaltungssicherheit in der Praxis Praxistag(e) 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen und Mitarbeiter in Ordnungsämtern von Gemeinden und Städten bis maximal Einwohner. Das Seminar ist auch für Bürgermeister/-innen geeignet, die sich intensiver mit der Materie befassen möchten. 1 VORAUSSETZUNG Teilnahme an dem Grundseminar Gaststättenrecht und Veranstaltungen in kreisangehörigen Gemeinden oder Praxiskenntnisse im Vollzug des LStVG und des GastG. 1 IHR NUTZEN Sie können anhand Ihrer eigenen Beispiele erarbeiten, welche Sicherheitsauflagen bei Veranstaltungen unterschiedlicher Art tatsächlich erforderlich sind. Sie fühlen sich dadurch sicherer in der Beurteilung eventueller Gefahren und notwendiger Auflagen. 1 INHALT Abgrenzungsfragen zur Anwendung des LStVG, des GastG und der Versammlungsstättenverordnung // Welche Zuständigkeiten hat die Straßenverkehrsbehörde? (nur Überblick) // Ist die Veranstaltungsstätte für die geplante Veranstaltung geeignet? // Welche Stellungnahmen müssen eingefordert werden? (Polizei, Jugendamt, Straßenverkehrsbehörde, Feuerwehr) // Auflagenfestsetzung in Belangen des Brandschutzes, des Jugendschutzes, des Sicherheits- und Ordnungsdienstes, der Rettungswege // Anforderungen an ein Sicherheitskonzept vom Betreiber bzw. Veranstalter // Wie viele Rettungskräfte sind erforderlich? // Welche Sperrzeiten setze ich fest? // Besonderheiten bei Budenbetrieb // Haftungsfragen // Erarbeitung eines Auflagenbescheids anhand von Praxisbeispielen aus dem Teilnehmerkreis 1 HINWEIS Für neue Mitarbeiter/-innen im Ordnungsamt empfehlen wir das Grundseminar Gaststättenrecht und Veranstaltungen. Ein Seminar zu straßenverkehrsrechtlichen Anordnungen finden Sie im Unterthemenbereich Straßenverkehr. Zur Vertiefung der Thematik Verstammlungsstättenverordnung weisen wir auf unsere Seminare im Bereich Planen und Bauen hin bis bis Lauingen Utting Nr. SI Nr. SI Seminar 350,00 Service-Telefon 089/

16 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Sicherheit bei Großveranstaltungen Vom Antrag bis zur Genehmigung Praxistag(e) 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen in Ordnungsämtern von größeren Gemeinden oder Städten über Einwohner, die Großveranstaltungen mit mehreren Tausend Besucherinnen und Besuchern zu genehmigen haben. Das Seminar ist auch für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister geeignet, die sich intensiver mit der Materie befassen möchten. 1 VORAUSSETZUNG Besuch des Grundseminars Gaststättenrecht und Veranstaltungen für kreisangehörige Gemeinden oder Praxiserfahrung im Vollzug des GastG und des LStVG. 1 IHR NUTZEN Sie können anhand Ihrer eigenen Beispiele erarbeiten, welche Sicherheitsauflagen bei Veranstaltungen unterschiedlicher Art tatsächlich erforderlich sind. Sie fühlen sich dadurch sicherer in der Beurteilung eventueller Gefahren und notwendiger Auflagen. 1 INHALT Welche Vorüberlegungen muss ich zunächst anstellen? // Abgrenzungsfragen zur Anwendung des LStVG, des GastG und der Versammlungsstättenverordnung // Welche Zuständigkeiten hat die Straßenverkehrsbehörde? (nur Überblick) // Ist die Veranstaltungsstätte für die geplante Veranstaltung geeignet? // Welche Stellungnahmen müssen eingefordert werden? (Polizei, Jugendamt, Straßenverkehrsbehörde, Feuerwehr) // Auflagenfestsetzung in Belangen des Brandschutzes, des Jugendschutzes, des Sicherheits- und Ordnungsdienstes, der Rettungswege // Anforderungen an ein Sicherheitskonzept vom Betreiber bzw. Veranstalter // Wie viele Rettungskräfte sind erforderlich? // Welche Sperrzeiten setze ich fest? // Besonderheiten bei Budenbetrieb // Haftungsfragen // Erarbeitung eines Auflagenbescheids anhand von Praxisbeispielen aus dem Teilnehmerkreis 1 HINWEIS Für neue Mitarbeiter/-innen im Ordnungsamt empfehlen wir das Grundseminar Gaststättenrecht und Veranstaltungen. Ein Seminar zu straßenverkehrsrechtlichen Anordnungen finden Sie im Unterthemenbereich Straßenverkehr. Zur Vertiefung der Thematik Verstammlungsstättenverordnung weisen wir auf unsere Seminare im Bereich Planen und Bauen hin bis Utting Nr. SI Seminar 350,00 Wie verfasse ich eine sicherheitsrechtliche Anordnung? 1 EINFÜHRUNG Die Durchsetzbarkeit sicherheitsrechtlicher Anordnungen erfordert insbesondere eine inhaltlich einwandfreie Bescheiderstellung. Viele Mitarbeiter/-innen haben aufgrund ihrer Aufgaben nicht die nötige Routine in der Erstellung von Bescheiden mit Nebenbestimmungen, Zwangsmitteln und Sofortvollzug. Dieses Seminar hat deshalb einen überwiegend verwaltungsverfahrensrechtlichen Inhalt und soll Ihnen anhand von praktischen Beispielen aus dem Sicherheitsrecht Hilfestellung bei der richtigen Abfassung Ihrer Bescheide geben. 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen von kreisangehörigen Gemeinden und Kreisverwaltungsbehörden sowie von weiteren für die Erstellung sicherheitsrechtlicher Bescheide beauftragten Fachbehörden 1 INHALT Aufgaben und Befugnisse der Sicherheitsbehörde // Anordnungen aufgrund des LStVG // Fallbeispiele // Formulierungsbeispiele // Fehlerquellen // Zwangsmittel 1 HINWEIS In diesem Seminar geht es vorrangig um das verfahrensrechtliche Vorgehen. Einzelthemen aus dem Sicherheitsrecht können nicht behandelt werden. Hier verweisen wir auf die Fachseminare München Nürnberg Nr. SI Nr. SI Seminar 150,00 16 Kompetenz. Wissen. Erfolg.

17 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Erlass von Verordnungen nach dem LStVG 0 1 EINFÜHRUNG Mit Verordnungen nach dem LStVG können die Sicherheitsbehörden verschiedenste Sachverhalte im Bereich der Gefahrenabwehr örtlich regeln. Neu seit 2014 ist insbesondere auch die Möglichkeit, den Konsum von Alkohol auf öffentlichen Flächen per Verordnung zu verbieten. 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen der Ordnungsämter oder Geschäftsleiter/-innen, die mit der Erstellung von Verordnungen und/oder Satzungen befasst sind. 1 IHR NUTZEN Sie sind rechtssicher bei der inhaltlichen Gestaltung und dem Erlassverfahren sicherheitsrechtlicher Verordnungen. 1 INHALT Formelle Voraussetzungen für den Erlass einer sicherheitsrechtlichen Verordnung // Verfahren bei der Erstellung von Vorlagen // Regelungsinhalte anhand besonderer Beispiele (z. B. Alkoholverbote auf öffentlichen Straßen und Plätzen, Taubenfütterung, Tierhaltung, Sperrzeiten, Anleinpflicht Hunde, Plakatierungen) // Abstimmung mit anderen Dienststellen, Behörden und Trägern öffentlicher Belange im Aufstellungsverfahren // Beachtung des Zitiergebots // Bewehrung und Befristung einer sicherheitsrechtlichen Verordnung // Ordnungsgemäße Bekanntmachung/Veröffentlichung // Vorlage bei der Aufsichtsbehörde München Nr. SI Seminar 160,00 Genehmigung von Feuerwerken 1 EINFÜHRUNG Das 4. Sprengstoff-Änderungsgesetz regelt seit 2010 die Einteilung der pyrotechnischen Gegenstände völlig neu. Die Zuständigkeiten der Kommunen bei der Genehmigung zum Abbrennen von Großfeuerwerken, Privatfeuerwerken und bei der Bühnentechnik sowie bei Ausnahmegenehmigungen von Verboten haben sich damit erheblich erweitert. 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen von kreisangehörigen Gemeinden, Großen Kreisstädten und kreisfreien Städten 1 INHALT Einteilung der pyrotechnischen Gegenstände nach dem 4. Sprengstoff- Änderungsgesetz // Neuregelung der Zuständigkeiten // Rechtliche Voraussetzungen nach dem Sprengstoffgesetz // Erforderliche Antragsunterlagen // Genehmigungs- bzw. Ausnahmebescheid erstellen // Sicherheitsvorschriften kennen Nürnberg Nr. SI Seminar 150,00 Service-Telefon 089/

18 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Bestattungen von Amts wegen 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/innen von kreisangehörigen Gemeinden 1 IHR NUTZEN Sie können mit der zunehmend auftretenden Problematik rechtlich sicherer umgehen. 1 INHALT Bestattungspflicht nach dem Bestattungsgesetz // Stellung der Betreuerin/des Betreuers // Einbindung des Nachlassgerichts (Nachlasssicherung) // Durchsetzung der Verpflichtung bei Angehörigen // Kostenrechtliche Fragen München Nürnberg München Nr. SI Nr. SI Nr. SI Seminar 150,00 Friedhofs- und Bestattungswesen Grundseminar 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen der Gemeinden und Kreisverwaltungsbehörden mit geringen praktischen Erfahrungen 1 INHALT Rechtsgrundlagen im Bestattungswesen // Die praktische Arbeit im Friedhofs- und Bestattungswesen // Grab- und sonstige Nutzungsrechte // Bestattungsformen // Satzungen, Verordnungen etc. // Gefahrenquellen am Friedhof (u. a. Verkehrssicherungspflichten) // Errichtung eines Grabmals // Friedhofstechnik // Bescheide, Gebührenbescheide // Unfallverhütung/Arbeitssicherheit // Exkursion zu einem Friedhof 1 HINWEIS In der Seminargebühr ist eine Exkursion enthalten. Zur Bestattung von Amts wegen und zur Kalkulation von Friedhofsgebühren beachten Sie bitte die gesonderten Seminarausschreibungen. Diese Themen sind nicht Bestandteil dieses Grundseminars bis bis Utting Utting Nr. SI Nr. SI Seminar 250,00 18 Kompetenz. Wissen. Erfolg.

19 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Zukunftsgestaltung Friedhof 1 EINFÜHRUNG Ihnen ist der Wandel in der Bestattungskultur bewusst, wissen aber nicht, wie Sie damit umgehen sollen? Auch Ihre Satzung müsste vielleicht vor oder gerade aufgrund einer Prüfung durch den kommunalen Prüfungsverband überarbeitet werden? 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen im Friedhofs- und Bestattungswesen 1 IHR NUTZEN Sie gewinnen Rechtssicherheit in der Überarbeitung Ihrer Friedhofssatzung und holen sich Anregungen für die zukunftssichere und innovative Gestaltung des Friedhofs. 1 INHALT Erstellung einer Friedhofssatzung // Umgang mit der veränderten Bestattungskultur und der Nachfrage nach neuen Bestattungsmöglichkeiten // Urnenbeisetzungsmöglichkeiten (Urnensammelgräber, Bestattung unter Bäumen, neue Urnennischen, Bestattung im Wald, Urneneinzelgräber) // Sargbeisetzungsmöglichkeiten (Wahlgräber, Reihengräber, Grabkammern) // Besuch eines Friedhofs und eines Krematoriums (Exkursion) Regensburg Nr. SI Seminar 180,00 Unterbringung von Obdachlosen Grundseminar 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen von kreisangehörigen Gemeinden, die neu mit der Unterbringung von Obdachlosen befasst sind oder noch wenig Erfahrungen in der Materie haben. 1 IHR NUTZEN Sie erhalten einen Überblick über die Rechtsvorschriften und zusammenhängende Rechtsgebiete und Möglichkeiten einer Unterbringung und können im Bedarfsfall sachgerecht reagieren. 1 INHALT Rechtslage, Zuständigkeiten // Zusammenarbeit mit anderen Behörden (Gemeinde, Jobcenter, Amtsgericht) // Unterbringung von Familien und Jugendlichen // Einweisungsverfügung, Zwangswiedereinweisung // Wohnungsräumungen // Aufhebung von Unterbringungsbeschlüssen // Einschätzen der besonderen Situationen von Obdachlosen und der Umgang mit deren Verhaltensmustern 1 HINWEIS Beachten Sie bitte die Zielgruppe. Es handelt sich um ein Grundseminar. Bereits erfahrene Mitarbeiter/innen informieren sich bitte beim Forum Obdachlosigkeit bis bis Utting Utting Nr. SI Nr. SI Seminar 230,00 Service-Telefon 089/

20 Allgemeine Sicherheit und Ordnung Forum Obdachlosigkeit Praxistag(e) 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen der Ordnungsämter von kreisangehörigen Gemeinden, die bereits mehr als drei Jahre Erfahrung mit der Unterbringung von Obdachlosen sammeln konnten 1 VORAUSSETZUNG Für dieses Praxisforum ist eine mehrjährige Erfahrung mit der Obdachlosenunterbringung für den Seminarablauf dringend erforderlich, damit tatsächlich konkrete Fragen und Problemlagen diskutiert werden können. 1 IHR NUTZEN Sie haben insbesondere Gelegenheit, fachlich moderiert anhand konkreter Fälle Erfahrungen auszutauschen sowie verschiedene Verwaltungspraktiken und Lösungsansätze für die Praxis kennen zu lernen. 1 INHALT Praxisfragen und Erfahrungsaustausch aus dem Teilnehmerkreis, insbesondere Unterbringung von Familien und Jugendlichen // Einweisungsverfügung, Zwangswiedereinweisung // Wohnungsräumungen // Satzungen und Benutzungsordnungen für Obdachlosenunterkünfte // Schaffung von Unterkünften // Aufhebung von Unterbringungsbeschlüssen // Abwehr der Obdachlosigkeit durch Zusammenarbeit mit der Sozialhilfeverwaltung // Finanzierungsmöglichkeiten 1 METHODIK Das Seminar soll gezielt auf Fragestellungen aus dem Teilnehmerkreis eingehen und den Erfahrungsaustausch bei der Lösung schwieriger Einzelproblematiken fördern sowie zur Diskussion anregen. Das Seminar findet nicht ausschließlich in Form von Einzelvorträgen statt München Nr. SI Seminar 150,00 Fundwesen 1 ZIELGRUPPE Mitarbeiter/-innen von Fundämtern, Fundbüros 1 IHR NUTZEN Sie erhalten einen Überblick und einen Erfahrungsaustausch zum Umgang mit dem Fundrecht und Hinweise, den Verwaltungsablauf sinnvoll zu organisieren. 1 INHALT Vorschriften des BGB und des Fundrechts // Regionale Dienstanweisungen // Entdecker Finder Eigentumsrechte // Aufbewahrungsfristen der Fundanzeigen und Verwahrfrist für Nicht-Fundsachen // Datenschutz, öffentlicher Aushang // Kennzeichnung der Fundgegenstände // Kostenersätze Verwaltungsgebühren // Lagerorte und ihre Absicherung // Behandlung von Tierfunden, Waffenfunden, Schlüssel- und Schmuckfunden, Handys // Regelungen für Fahrräder, Mofas, Roller // Herrenlose Gegenstände // Sonderregelungen Deutsche Bundesbahn // Versteigerungen // Fundgeldfragen // Regelungen für den Auktionshausund Freiverkauf bis Utting Nr. SI Seminar 250,00 20 Kompetenz. Wissen. Erfolg.

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