Karren aus dem Dreck

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1 Ausgabe 170 am 8. November 2014 Spindeldürr im Dirndl Dokumentarfilm Kommende Woche startet der Film Die Mannschaft in den Kinos. Man sieht schon an der Werbung des DFB, dass das lustig sein könnte. Seite 2 Ganz cool runterfahren SC Freiburg Nach den Siegen im DFB-Pokal und im Ligaspiel in Köln, kommt mit Schalke eine Mannschaft, deren Trainer für defensive Taktik streht. Seite 9 Leuchtende Bilder Leben Mundologia-Live-Reportagen tragen uns weit fort, beflügeln unsere Sehnsüchte und lassen uns teilhaben an Abenteuern. Wir verlosen Tickets! Seite 13 Karren aus dem Dreck Die Gewerkschaft der Lokomotivführer wird von etlichen Politikern in der Öffentlichkeit diskreditiert. Dabei gab es noch nie einen besseren Grund zu streiken, als eben dafür, die Eigenständigkeit zu verteidigen. Von Michael Zäh Wenn nun die Lokomotive steht, weil die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) durchsetzen will, dass sie nicht nur die Lokomotivführer, sondern auch Zugbegleiter in den Tarifverhandlungen vertreten will, ist das kein konventioneller Streik. Das heißt, es geht hier nicht um mehr Lohn, nicht um Reduzierung der Arbeitszeiten und derzeit auch nicht um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Es geht um eine Grundsatzfrage. Es geht um Macht. Dies wird der GDL und vor allem ihrem Boss Claus Weselsky von der Politik und natürlich auch von der Deutschen Bahn vorgeworfen, als sei es unverhältnismäßig, einen Streik vom Zaun zu brechen, der nicht die üblichen Ziele verfolgt. So hat der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) von der Deutschen Bahn den Gang vor das Gericht verlangt. Diese tat denn auch wie geheißen (das Urteil im Eilverfahren stand bei Redaktionsschluss noch aus). Scharfe Kritik für die GDL kommt auch von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), was kein Wunder ist, wo doch der wirtschaftliche Schaden durch den Stillstand der Lokomotiven auf 100 Millionen Euro geschätzt wird und zwar pro Tag. Überhaupt fällt auf, dass hier die Politik sich aufgeregt einmischt, wo doch eigentlich das Streikrecht unter die im Grundgesetz grundsätzlich geschützte Tarifautonomie fällt. Das sind hier der Arbeitgeber Deutsche Bahn und die Arbeitnehmer, die von der GDL vertreten werden. Da haben Gabriel, Dobrindt und auch Merkel sich rauszuhalten. Das tun sie aber nicht. Verbal mischen sie sich mächtig ein. Noch mehr: Es ist eigentlich eine Drohung der Politik, mit einem neuen Gesetz eben die Macht einer kleinen Gewerkschaft wie der GDL faktisch zu brechen. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles hat gerade jetzt ihren Gesetzentwurf vorgelegt, der die kleinen Berufsgewerkschaften entmachten soll. Diese Provokation hat die Kampfbereitschaft der GDL- Mitglieder bestärkt. Hier wird die Sache fast schon zu einem echten Krimi. Weil von dem Streik der Lokomotivführer die gesamte Öffentlichkeit betroffen ist, halten redegewandte Politiker es für eine schlaue Idee, die GDL in der Öffentlichkeit an den Pranger zu stellen. Nach dem Motto: Wenn die Akzeptanz in der Öffentlichkeit fehlt und die streikenden Arbeitnehmer zu Buhmännern der Nation werden, knicken sie ein. Und das kann man doch mal ein bisschen fördern, indem man wie Merkel und Co. von Unverhältnismäßigkeit und ähnlichem Quatsch redet. Denn im Grunde geht es bei diesem Streik ums Ganze, weshalb er auch hart geführt werden darf. Es geht nämlich darum, dass sich die Arbeitnehmer jene Gewerkschaft aussuchen dürfen, die sie dann ihrer Meinung nach auch am besten vertritt. Wenn die GDL darum streikt, auch die Zugbegleiter in den Tarifkonflikten vertreten zu dürfen, dann doch deshalb, weil es offenbar immer mehr Zugbegleiter gibt, die der GDL beitreten, anstatt sich der anderen, größeren Bahngewerkschaft EVG anzuschließen. Und das hat ja auch Gründe. Die EVG gilt vielen als eine Art Haus- und Hofgewerkschaft der Deutschen Bahn. Viele Zugbegleiter glauben nicht, dass sie dort dann so vertreten werden wie es sein sollte. Insofern kämpft die GDL an zwei Fronten: Gegen den Arbeitgeber, wie das ja immer ist, aber halt auch gegen die EVG, von der sie weder verschluckt werden möchte, noch von deren (vielleicht schlechteren) Verhandlungsergebnissen sie sich abhängig machen will. Wenn es heute um die freie Wahl der Arbeitnehmer geht, ist das die Grundlage für deren Erfolg bei üblichen Tarifkonflikten. Wenn die GDL jetzt nicht ihre Eigenständigkeit verteidigt, kann sie morgen gar nicht mehr kämpfen. Deshalb gab es nie bessere Gründe für einen Streik. Die Lokomotivführer ziehen hier den Karren aus dem Dreck. Vor einer Drohkulisse der Regierung. Und trotz Diffamierung. H A L L O Z U S A M M E N Die große Kunst der Hinterlist Seine blonde Mähne hat zu den goldigen Bärchen gepasst, wie sonst nur seine extravaganten Klamotten zu Wetten dass?. Nun wurde also bestätigt, dass Thomas Gottschalk es satt hat, weiterhin Gummibärchen vor laufender Kamera hinterlistig zu verspeisen. Denn so war das doch immer: Erst hat er ihnen schöne Augen gemacht, sie dann bequatscht, was für ein schönes Bärchen, was für ein liebes Bärchen, und dann: Happs! Das war große Kunst der Gemeinheit, als Vorbild für die Kinder im Land, die Haribo angeblich froh macht. Geht man denn so man seinen Schutzbefohlenen um? Falls das Kinder froh gemacht hat, dann nur, weil es gruselig war. Schließlich können sich Kinder ganz prima in die Bärchen aus Gummi versetzen, mein lieber Junge, mein braves Mädchen, und dann: Räum gefälligst dein Zimmer auf! Thomas Gottschalk sagte zum Abschied: Die Goldbärchen werden immer einen festen Platz in meinem Herzen behalten. Das ist zum Schluss wieder so eine Hinterlist: Erst isst er sie auf und dann hält er auch noch einen Nachruf auf sie. Das macht ihn froh. Michael Zäh

2 2 F R E I B U R G UND DIE WELT Samstag, 8. November 2014 Fotos: Cinemaxx Spindeldürr im Dirndl Dokumentarfilm: Die Mannschaft. Ein Film, der ursprünglich gar nicht geplant war, kommt jetzt in die Kinos. Schon die Werbung des DFB zeigt, dass das eine ganz lustige Sache werden könnte. Von Michael Zäh Die Szene ist hart: Thomas Müller, so spindeldürr wie immer, in einem Dirndl, also ganzkörperlich. Sie könnte glatt aus einem Horrorstreifen stammen, vor allem wenn man sich vorstellt, dass Müller mal so auf den Platz ginge und die Fußballer dieser Welt damit in Schockstarre versetzt. Stattdessen kommt Müller damit jetzt in die deutschen Kinos. Der Dokumentarfilm Die Mannschaft läuft ab dem 13. November in den Kinos an. Ein neues Sommermärchen wie 2006 von Sönke Wortmann? Weit gefehlt, denn dieser Film war im Grunde gar nicht geplant. Und genau das könnte ihn interessant machen. Da wurde einfach immer mit der Kamera draufgehalten, ohne dramaturgischen Ansatz. Deshalb darf man sich nach Ansicht der vom DFB ins Netz gestellten ersten Trailer etwas Ungefiltertes vorstellen. Also Thomas Müller im Dirndl. Der Film verspricht gänzlich andere Einblicke hinter die Kulissen, die das Publikum weder im Stadion noch im Fernsehen bisher sah. Die Kamera führte Martin Christ, und den Schnitt besorgte Jens Gronheid. Spannend könnte sein, ob aus einer Fülle von handgedrehten Szenen dann eine Collage wird, die ihre nachträgliche Dramaturgie nicht nur durch den Titelgewinn der deutschen Elf in Brasilien bezieht. Der DFB wirbt mit Sätzen wie: Ein intimer Einblick in das Herz der Mannschaft: Nur sehr selten konnte die breite Bevölkerung während des Turniers einen unverfänglichen Blick auf die Mannschaft werfen. Was ja kein Wunder ist, wenn das Publikum während der WM breit war. Auch der im Film eingefangene Spruch von Philipp Lahm vor einem Spiel in der Kabine soll angeblich weltmeisterlich sein: Und dann hauen wir die heute weg!. Na ja, das sagen eigentlich immer alle Kicker und Trainer. Das breite Publikum hast sie auch weggehauen, die Schnäpse zum Sieg. Der Film zeigt durchaus intime Einblicke in das Leben der Mann- schaft außerhalb der Spieltage, wirbt der DFB weiter: Von Kapitän Philipp Lahm bei der Regeneration im Pool bis hin zu dem Taktikfuchs Bundestrainer Jogi Löw, der still und zurückgezogen in seinem Kämmerlein die Taktik austüftelt wo dem Einsamen allerdings die Kamera beim Tüffteln zuschaute. Man kann schon an der Werbung des DFB für diesen Film merken, dass er witzig sein könnte. Komik entsteht manchmal ungewollt. Auch der reißerische Vorspann hat etwas davon an sich: Brasilien hat Neymar, Argentinien hat Messi, Portugal hat Ronaldo. Deutschland hat eine Mannschaft! Dieser Satz soll auf Steven Gerrard zurückge- hen, den Kapitän des englischen Nationalteams. Er twitterte ihn nach dem 7:1-Sieg der Deutschen im WM-Halbfinale über Brasilien. Seltsam, dass die Evergreens über deutschen Fußball immer von den Engländern kommen. ( Fußball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, und am Ende gewinnt immer Deutschland, sagte früher Gary Lineker.) Seltsam ist aber auch, dass weder Gerrad noch das Produktionsteam des Films den kleinen Schönheitsfehler dieses Mottos erkannt haben: Brasilien hatte im Halbfinale eben keinen Neymar mehr, da dieser zuvor böse umgetreten worden war. Dass Gerard mit diesem Satz die Grundidee für einen Film über den Weltmeister geben würde, mag er sich zu diesem Zeitpunkt wohl kaum ausgemalt haben, heißt es beim DFB-Werbetext. Also, nicht dass der gute Mann am Ende noch Urheberrechte einklagt. Wie man im Trailer schon sieht, wird der Film auch tatsächlich ein verblüffendes Geheimnis lüften: Dass Thomas Müller tatsächlich im Training jenen Stolperer vor einem Freistoß geübt hat, der dann auch als scheinbar missglückter Freistoß- Trick im Achtelfinale gegen Algerien zur Aufführung kam. Und im Film sagt: Wer denkt, dass ich stolpere, der ist schon mal ganz falsch gewikkelt!. Also auf solche Sachen sind wir dann wirklich gespannt. Die Mannschaft Ein Film von Martin Christ, Jens Gronheid und Ulrich Voigt Kamera: Martin Christ Schnitt: Jens Gronheid Musik: Helmut Zerlett Producer: Tom Spieß Wann genau der Film in Freiburg im Cinemaxx läuft steht unter: Im Maja-Kino in Emmendingen läuft er bereits am Dienstag, 11.November und am Mittwoch, 12.November, jeweils um 20 Uhr

3 Samstag, 8. November 2014 ESSAY P O L I T I K 3 Wer die Hoffnung tötet Beschämende Flüchtlingspolitik der EU. Die italienische Hilfsaktion Mare Nostrum endet, Grenzen werden abgeschottet, Flüchtlinge ertrinken und die Asylpolitik krankt an Bürokratie. Von Barbara Breitsprecher Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte dafür wurde 2012 der EU der Friedensnobelpreis verliehen. Und heute? Blickt eben diese EU auf neun Millionen syrische Flüchtlinge und auf weit mehr als 3000 auf der Flucht im Mittelmeer ertrunkene Menschen. Vor allen Dingen aber schaut diese unsere EU auf ihre Grenzen und auf ihr Geld. Die europäische Flüchtlingspolitik ist eine Schande. Sie versteckt sich hinter einem offensichtlich jämmerlich gescheiterten Dublin-System, das eigentlich regeln wollte, dass das jeweils erste EU-Land, welches ein Flüchtling betritt, zuständig ist für dessen Asylverfahren und in den meisten Fällen auch für dessen Abschiebung. Für die EU-Länder, die am Mittelmeer liegen, ist der Ansturm an Flüchtlingen aber allein kaum zu bewältigen. Italien hat deshalb schon tausende Flüchtlinge durchgewunken und ohne Registrierung weiterreisen lassen, auch nach Deutschland. Und wurde dafür heftig kritisiert. Es ist leicht, mit erhobenem Zeigefinger an das Einhalten von Regeln zu appelieren, wenn zwischen dem eigenen Land und der Flüchtlingspassage Mittelmeer die Alpen als natürlicher Abschottungswall liegen. Die sind schließlich so hoch, dass sich an ihnen auch der Schrekken verliert, den die Zahl 3000 auslösen sollte: So viele Menschen sind seit Jahresbeginn gestorben, ertrunken beim Versuch, der Not in ihrer Heimat zu entkommen. Zumindest wurde diese Anzahl an Leichen aus dem Mittelmeer geborgen, die tatsächliche Anzahl der Toten wird weit höher sein. Dass nicht noch mehr Leichen in unserem Urlaubsparadies herumschwimmen, verdanken wir der italienischen Hilfsoperation Mare Nostrum, Unser Meer. Italienische Kriegsschiffe wurden zu Rettungsbooten, Menschen wurden dabei aus dem Wasser oder aus kleinen Booten gefischt und eigentlich hätte diese Aktion den Friedensnobelpreis verdient. Stattdessen nun also das Aus. Mare Nostrum ist den Italienern alleine zu teuer geworden, finanziell beteiligen wollte sich von den lieben europäischen Nachbarn aber niemand. Im Gegenteil, hier scheint man ganz froh, dass diese Hilfsaktion nun endlich vorbei ist. Der britische Einwanderungsminister James Brokenshire hatte die Stirn zu behaupten, dass durch Mare Nostrum mehr hilfsbedürftige Menschen in nicht seetüchtigen Booten saßen, in der Hoffnung, gerettet und nach Italien gebracht zu werden. Und unser Innenminister Thomas de Maizière ist da keinen Deut besser, wenn er sagt: Mare Nostrum war als Nothilfe gedacht und hat sich als Brücke nach Europa erwiesen. Lieber also die Brücke schließen, weiter abschotten. Dazu wird nun also Triton auf Mare Nostrum folgen. Interessant, dass für die neue EU-Mission der Meeresgott der griechischen Mythologie als Namensgeber herhalten muss: Nach der Sage konnte er Schiffe, die durch einen Wirbelsturm in der Wüste gestrandetet waren, zurück ins Meer ziehen. Triton ist eine Angelegenheit von Frontex. Und deren Aufgabe wiederum ist es, Außengrenzen der Europäischen Union zu kontrollieren und die EU-Länder vor illegaler Einwanderung zu schützen. Menschen in Seenot wird nur in Küstengewässer geholfen, nach gefährdeten Flüchtlingsbooten zu suchen (wie es Mare Nostrum getan hatte) gehört ausdrücklich nicht zu den Aufgaben von Frontex. Das Signal der EU ist klar: Wir wollen keine Flüchtlinge bei uns. Lieber nehmen wir ihren Tod in Kauf. Rund neun Millionen Syrer, so wird geschätzt, sind derzeit auf der Flucht. Einge Zehntausend von ihnen sind in Europa angekommen. Es ist beschämend. Mindestens Flüchtlinge müssten die Länder der Europäischen Union aufnehmen, gemessen an ihrer Größe und ihrem Wohlstand. Zum Vergleich: Die Türkei hat bereits ein- einhalb Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen. Ohne großes Tam-Tam. Wer laut darüber nachdenkt, die Bundeswehr zu einem Militäreinsatz gegen die IS nach Syrien zu schikken, wie es die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, getan hat, und fordert, Deutschland müsse initiativ werden bei den Vereinten Nationen, muss eigentlich zwingend im gleichen Atemzug auch Initiative im Sinne der Flüchtlinge auf EU-Ebene fordern. Da wäre einiges zu tun: Verwaltungsvorschriften sollten geändert werden, so dass Asylbewerber zu Verwandten reisen und dort unterkommen können. Bislang werden sie nach einem bestimmten Schlüssel auf die Bundesländer verteilt, es gilt Residenzpflicht in Massenunterkünften. Auch Flüchtlinge, deren Asylantrag noch nicht anerkannt ist, sollten arbeiten dürfen. Die Schulpflicht auch für Flüchtlingskinder sollte ernst genommen werden. Wegen der fehlenden Deutschkenntnisse müssten spezielle Klassen oder Kurse eingerichtet werden. Der Bund ist stärker gefordert, er muss den Kommunen größere finanzielle Unterstützung zukommen lassen, wenn diese mehr Flüchtlinge auf humane Weise aufnehmen können sollen. Statt all dessen überlegen die Länder der EU jedoch, wie sie es den Flüchtlingen erschweren könnte, nach Europa zu gelangen. Wie versperrt man Verzweifelten den Weg? Man lässt sie ertrinken, man zieht Boote, die bereits auf griechischen Inseln gelandet sind, wieder aufs offene Meer hinaus und man baut Zäune. Doch in ihrer Verzweiflung, auf ihrer Suche nach Freiheit und einem Leben, das Chancen bietet, finden diese Menschen neue Wege, noch gefährlichere Routen. Von der Türkei übers Schwarze Meer Richtung Bulgarien oder Rumänien, zwei Tore zur EU. Die verstärkte Überwachung der Grenzen erhöht den Druck auf die Flüchtlinge und ihre Schleuser. Anfang des Monats sind hier unweit von Istanbul gerade über 30 Menschen ertrunken. Wenn wir nichts ändern, werden es bald viel mehr sein. Bodenbeläge, Parkett, Gardinen, Vorhänge, Näh- & Polsterwerkstatt, Sonnenschutz, Wohnaccessoires Beratung, Planung und Ausführung! Wohnträume in Hülle und Fülle Am Stollen 10 Gutach/Bleibach / Öffnungszeiten Mo Fr: 9.30 bis Uhr Sa: 9.30 bis Uhr ideen im raum

4 4 F R E I B U R G RECHT / ARBEIT Samstag, 8. November 2014 Nur ned huddle! Wir beraten Wir prüfen und Ihren vertreten Vertrag Sie in allen Fragen des Erbrechts Vertragsrecht. Eine Lebenseinstellung überlegter Gemächlichkeit hilft, ungewollte Vertragsbindungen zu vermeiden. Von Tanja Laubis Wir beraten Sie gerne Anzeigenservice 07665/ Die süddeutsche Weisheit Nur ned huddle!, also einer überlegten Gemächlichkeit ist ein hilfreicher Schutzmechanismus, der präventiv in der Geschäftswelt einer übereilten Unterschrift und den damit verbundenen oft ungewollten rechtlichen Konsequenzen entgegenwirkt. Die eigene Unterschrift trägt fast immer den unsichtbaren Stempel der Verantwortlichkeit. Wer seinen Namen unter etwas setzt, sollte wissen, was drüber steht. Denn es werden Tatsachen geschaffen. Quittiert man ungeprüft die gelieferte Ware auf dem Lieferschein, hat die Gegenseite ein Beweismittel in der Hand, das nur schwer ausgeräumt werden kann. Die schnelle Unterschrift oder der noch einfachere Klick im Internet setzt rechtliche Folgen. Es ist besser, sich im Vorfeld die Zeit zu nehmen, das Kleingedruckte zu lesen, die Internetseiten bis zum Ende herrunter zu scrollen, oder mögliche Konfliktpunkte vorausschauend klar zu regeln. Das vermeidet Kosten und schont die Nerven. Rechtsanwältin Tanja Laubis Die Unterschrift hat Qualität und Wert. Hier gilt der alte Grundsatz pacta sunt servanda Verträge müssen eingehalten werden. Augen zu und durch ist also beim Unterschreiben der falsche Weg. Erhöhte Aufmerksamkeit sollten Gewerbetreibenden walten lassen. Bei der regelmäßigen Unterschrift im Tagesgeschäft und dem Zeitdruck wird der zweite Blick oft vernachlässigt. Dies machen sich unseriöse Anbieter von Internet-Branchenbucheinträgen seit Jahren zu Nutzen. Mit offiziell wirkenden Begriffen wie Gewerbeauskunftzentrale, werden irreführende Vertragsformulare an die Gewerbekunden gefaxt. Unter dem Deckmantel, die Firmendaten zu bestätigen und unterschrieben zurück zusenden, wird im Kleingedruckten ein Angebot zu einem kostenpflichtigen Branchenbucheintrag versteckt. Kommt man dem nach, indem man unterschreibt, ist die Vertragsfalle zugeschnappt. Auf dieselbe Weise wird im Internet in Verbindung mit einem verlockenden gratis - Angebot zu einer vermeintlich kostenfreien Registrierung aufgefordert. Nach dem Mausklick, ist die Annahme eines teuren zwei Jahres-Abonnements erklärt. Ist die Unterschrift einmal gegeben, bleibt die Anfechtung oder Kündigung der ungewollten Verbindlichkeit. Hier sind Fristen und Formalien einzuhalten. Das 14-tägige gesetzliche Widerrufsrecht, gilt nicht für den Unternehmer. Handelt aber der Gewerbetreibende als Privatperson steht ihm in diesem Fall ebenso das gesetzliche Widerrufsrecht zu. Es ist daher sinnvoll zu überlegen, ob man routinemäßig gleich zum Firmenstempel greift. I M P R E S S U M Herausgeber: Michael Zäh und Christopher Kunz Verlag: Zeitung am Samstag Verlags GmbH, Benzstraße 22, March. Tel / , Fax -286, Geschäftsführer: Christopher Kunz, Rüdiger van der Vliet Chefredakteur: Michael Zäh (visdp), Tel.: 0170 / , Redaktion: Barbara Breitsprecher, Verkaufsleitung: Michael Metzger, Tel / , 0179/ , Grafik, Layout & Herstellung: Sebastian Schampera; Tel: 0761 / Adrian Kempf, Tel / Druck: Bechtle Druck&Service Zeppelinstraße 116, Esslingen Vertrieb und Verteilung: Rusnak Direktwerbung, Tel / Gibt es die perfekte Bewerbung? ZaS-Leser Mirco T. fragt: Beim Thema Bewerbung höre ich immer wieder, dass man sich besonders viel Mühe geben sollte und die Bewerbung perfekt sein muss. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Personalverantwortliche wirklich wahrnehmen, ob sich jemand viel Mühe gibt bei der Erstellung einer Bewerbung oder nicht. Außerdem: Gibt es eine perfekte Bewerbung? Und dann möchte ich mal ansprechen, dass sich auch Firmen oft nicht perfekt verhalten. Da wird seitens der Unternehmen vom Bewerber erwartet, dass er eine ordentliche Bewerbung abliefert, aber die Reaktion vieler Unternehmen auf die Bewerbung lässt auch zu wünschen übrig. Mich würde Ihre Meinung als erfahrene Expertin interessieren. An dieser Stelle können Leser kostenlos Fragen zu Berufswahl, Bewerbung, Vorstellungsgespräch usw. an Jobcoach Alexandra Feder richten. Zuschriften an: Die Namen werden von der Redaktion geändert. Jobcoach Alexandra Feder: Lieber Herr T., zunächst stimme ich Ihnen zu, dass es immer wieder Unternehmen gibt, die keinen professionellen Umgang mit der Reaktion auf Bewerbungen zeigen und ich verstehe, dass es für Sie als Bewerber sehr ärgerlich ist. Allerdings muss ich auch eine Lanze brechen für die vielen Unternehmen, die ein hervorragendes Bewerbungsmanagement haben und hier sehr gut aufgestellt sind. Nun zu Ihrem eigentlichen Anliegen, der Frage nach dem Grad an Mühe und Zeit, die man in eine Bewerbung stecken sollte. Es ist richtig, dass es die perfekte Bewerbung nicht gibt, denn perfekt ist niemand. Darum geht es letztlich nicht, sondern darum, beim Gegenüber einen sehr guten und positiven Eindruck zu hinterlassen und Interesse zu wecken. Ich will nicht ausschließen, dass Sie auch mit einer Standardbewerbung Erfolg haben können, nur denken Sie immer auch an Ihre Mitbewerber. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich einige Personen darunter viel Mühe gegeben haben ist meines Erachtens sehr groß. Es kommt auch immer darauf an, für welche Stelle, in welcher Art von Unternehmen und in welchem Bereich Sie sich bewerben. Sie sollten aus Ihrer Bewerbung sicherlich keine Doktorarbeit machen, aber ein Schuss Mühe und Individualität wird sich auszahlen. Man spürt und sieht als Leser einer Bewerbung, wenn sich jemand richtig viel Mühe gegeben hat und die Bewerbung eine sehr individuelle Note hat. Nehmen wir einmal das Anschreiben. Wenn ich als Personalentscheider bei der Sichtung von 50 Bewerbungen vierzigmal lese: Hiermit bewerbe ich mich um die Stelle als fallen mir selbstverständlich die Anschreiben eher auf, die individuell und ansprechend sind. Genauso das Foto. Natürlich werden Entscheidungen nicht aufgrund des Fotos getroffen, aber es gehört zur Abrundung des Gesamtbildes. Kurzum, es lohnt sich, Zeit und Mühe zu investieren.

5 Samstag, 8. November 2014 STADT F R E I B U R G 5 Sparkassen-Finanzgruppe Raus damit! Individuelle Beratung für Generationen seit Generationen. Die Sparkassen-Altersvorsorge. Freiburgs erster stadtweiter Flohmarkt in Privatwohnungen im Rahmen des 9. Festivals Politik im Freien Theater. Von Barbara Breitsprecher Urbane Öffentlichkeit, Widerstand gegen die Gesetze des Marktes, temporäre Netzwerke theoretische Begriffe, die sich den Themen Individualität und Freiheit im politischen Sinne annähern. Themen, die auch das Freie Theater beschäftigen, so auch beim 9. Festival Politik im Freien Theater. Praxis wird aus der Theorie, wenn es am 23. November zu Freiburgs erstem Flohmarkt in Privatwohnungen kommt. Jeder kann mitmachen. Es ist eine ungewöhnliche, spritzige Idee, die sich die Organisatoren zum Abschlusstag des Festivals Politik im Freien Theater, welches das Theater Freiburg vom 13. bis 23. November zusammen mit dem Theater im Marienbad und dem E- Werk, in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet. Denn mit dem ersten stadtweiten Flohmarkt Raus damit! können Freiburger und Freiburgerinnen den Gesetzen des Marktes trotzen und auf ganz eigensinnige Weise selbst zu Verkäufern oder Käufern werden, ihre Wohnungen von überflüssigem Kram entrümpeln oder sich Nützliches aber Gebrauchtes zulegen. Angesprochen sind aber auch alle Flaneure und Stubenhocker, jeder kann selbst entscheiden, zu welcher Gruppe er oder sie gehören möchte, auch das ist Freiheit. Und dann bietet dieser Flohmarkt auch die Möglichkeit, andere, vielleicht Gleichgesinnte, kennenzulernen. Man muss ja nichts verkaufen, man kann auch einfach nur einen Espresso anbieten, weil es vielleicht der Beste ist, den man in Freiburg bekommen kann. Oder man ist es leid, all die CDs, die sich daheim stapeln, allein hören zu müssen. Mitmachen kann jeder, egal ob Studenten-WG, Single-Apartement, Atelier oder Gartenlaube. Keine Küche ist zu klein, keine Wohnung zu chaotisch. Das Festival Politik im Freien Theater beschäftigt sich mit alten und neuen Rollenbildern, mit den Zwängen der Selbstoptimierung. Es geht auch um die Weiten digitaler Technologien und dem Zugriff auf unsere Identität, die wir damit anderen möglich machen. Wie frei oder abhängig sind wir denn in unserem ökonomisch druchdrungenen Alltag? An den Grenzen Europas riskieren Menschen ihr Leben für die Hoffnung auf Freiheit 15 herausragende deutschsprachige und internationale Gastspiele werden beim Festival gezeigt, die sich tänzerisch, mit Musik und Schauspiel dem Thema Freiheit auf verschiedenste Weise annähern. Raus damit!, stadtweiter Flohmarkt in Freiburg, 23. November, 11 bis 16 Uhr; Anmeldungen unter 9. Festival Politik im Freien Theater, 13. bis , Theater Freiburg, Theater im Marienbad und E-Werk; Der Unterschied beginnt beim Namen. Die Sparkasse begleitet viele Kunden seit Generationen und kennt die Bedürfnisse der Menschen. Das Ergebnis: Die Sparkassen- Altersvorsorge. Weitreichende Erfahrung, von der Sie ein Leben lang profitieren können. Mehr erfahren Sie in Ihrer Geschäftsstelle oder unter T I C K E R Integrationspreis jetzt bewerben Noch bis 19. November kann man sich für den Freiburger Integrationspreis bewerben Euro Preisgeld gibt es für herausragendes Engagement zur interkulturellen Verständigung. Der Preis wird zum dritten Mal ausgelobt, bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Firmen, Schulen und andere Institutionen. Bewerber müssen ihren Wohnort in Freiburg haben und mindestens 16 Jahre alt sein. Besonders gefördert werden soll innovatives Engagement, das nachhaltig und gut vernetzt ist. Es können auch Zeitungsberichte, Fotos, Videos und andere Materialien eingereicht werden. Bewerbunsgunterlagen unter Wohnheim für Wohnungslose Die Freiburger Stadtbau (FSB) startet mit dem Bau eines neuen Wohnheims für wohnungslose Menschen im Industriegebiet Nord. Der Erweiterungsbau in der Tullastraße 63 soll 32 zusätzliche Betreuungsplätze schaffen. Insgesamt hat die Stadt rund zwei Millionen Euro für das Projekt veranschlagt. In dem dreigeschossigen Neubau soll es 32 Wohnheimplätze mit je 13 Quadratmetern Fläche geben, die sich auf sechs Wohngruppen für jeweils vier bis sechs Bewohner verteilen. Jede Wohngruppe teilt sich eine Küche und die sanitären Anlagen. Eine der Wohngruppen wird barrierefrei sein. Wohnungslose Menschen sollen hier kurzfristig und nur vorübergehend untergebracht werden. Neue Infotafeln im Stadtteil Vauban Drei neue Infotafeln sollen im Freiburger Stadtteil Vauban den Weg zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Quartier weisen. Die Konzeption der dreisprachigen Informationstafeln hat die FWTM übernommen, sie trägt auch die Kosten der Planung und Herstellung in Höhe von 6000 Euro, hinzu kommen finanzielle Beteiligungen durch Sponsoren. Jede Tafel zeigt einen Stadtteilplan, auf dem zehn Sehenswürdigkeiten numeriert und markiert sind. Kurze Erklärungstexte liefern die entsprechenden Hintergrundinformationen. Die Tafeln stehen am Paula-Modersohn-Platz, am Alfred-Döblin-Platz und an der Endhaltestelle Innsbrukker Straße.

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7 i Samstag, 8. November 2014 Clevere Systeme Prävention durch Sicherheitstechnik. Einbruchschutz durch Melder, die Alarm auslösen, sobald die Außenhaut des Gebäudes angegriffen wird. Sicherheitstechnik ist nach Erkenntnissen von Experten für Gebäudesicherheit ein unverzichtbarer Weg zur Einbruchsprävention. Welche Melder dabei angeschlossen werden Erschütterungsmelder, Glasbruchmelder, Infrarotoder Ultraschallmelder richtet sich nach der Schutzbedürftigkeit des Objekts und den lokalen Gegebenheiten. MODERNISIEREN M A R K T 7 Si h rheit sind wir fü ür Sie da! ewerbe freiburger- seit 20 Jahren NOTDIENST Tag Nacht: HIRTH SICHERHEITSTECHNIK Brandmeldeanlagen Einbruchmeldeanlagen Videoanlagen Zertifizierter Fachbetrieb DIN ISO 9001, VdS, DIN / ert r eie Ste.S J. J Optimal erscheint es Experten, die Lage der Melder so zu positionieren, dass der Alarm schon beim Angriff auf die Außenhaut des Gebäudes ausgelöst wird, noch bevor die Täter einen größeren Einbruchschaden verursacht haben. So können in Türund Fensterrahmen elektronisch überwachte Sollbruchstellen vor dem eigentlichen stabilen Widerstand der Verriegelung eingebaut werden. Ein solches mechatronisches Einbruchmeldesystem wird aktiv, wenn mit Melder richtig positionieren: Durch frühzeitigen Alarm kann ein größerer Einbruchschaden von vorneherein verhindert werden. Foto: Fotolia Gewalt aufgebrochen wird, die Falschalarmquote wird entscheidend gesenkt. Eine weitere Möglichkeit ist die Videoüberwachung. Potenzielle Täter werden abgeschreckt, zudem dient sie der Überprüfung von Einbruchmeldealarmen und zur Ermittlung von Einbrechern. Von Vorteil sind grundsätzlich Systeme, die die Sicherheitstechnik in die sonstige Gebäudetechnik und Infrastruktur integrieren. Ein solches integriertes, automatisiertes Gebäudemanagement vereinfacht die Arbeitsabläufe und steigert darüber hinaus den Mehrwert von Liegenschaften. MIT DAITEM IN SICHERHEIT Einbruchschutz KfW fördert den Einbau einbruchhemmender Produkte. Polizeistatistiken zeigen: Präventionsmaßnahmen lohnen sich. Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigt auch das Risiko von Wohnungseinbrüchen verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik einen vergleichsweise hohen Anstieg der Zahlen bei Einbrüchen. Waren es 2012 noch Fälle, wurden 2013 insgesamt Einbrüche und Einbruchsversuche erfasst. Die Fallzahlen belegen aber auch, dass sich Präventionsmaßnahmen lohnen: 2013 scheiterten 40,2 Prozent der Einbrüche. Auf Initiative des Deutschen Forums für Kriminalprävention (DFK) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und dem Bundesministerium für Wirt- schaft und Energie (BMWi) fördert die KfW jetzt auch den Einbau einbruchhemmender Produkte, zusätzlich zu Sanierungsmaßnahmen oder altersgerechtem Umbau. Einen Kredit oder Zuschuss erhalten Eigentümer und Vermieter im Rahmen der Förderprodukte Energieeffizient Sanieren und Altersgerecht Umbauen. Gefördert wird beispielsweise zusätzlich der Einbau barrierearmer, einbruchhemmender Türen, der nachträgliche Einbau von Rollläden und Fenstergittern oder die Nachrüstung zum Beispiel mit selbstverriegelnden Mehrfachverriegelungen und Zusatzschlössern. Den Schutz der eigenen vier Wände sollten Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen. Denn neben dem materiellen Verlust müssen die Betroffenen mit dem Eingriff in ihre Privatsphäre und häufig auch dem Verlust des Sicherheitsgefühls klar kommen, betont Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. Die Polizei empfiehlt deshalb ein aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken von mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik, sicherheitsbewusstem Verhalten sowie einer aufmerksamen Nachbarschaft. Infos gibt es über die bundesweite Kampagne K-Einbruch. Unter gibt es umfassende, produktneutrale Informationen der Polizei zum Einbruchschutz. Unter anderem kann man sich auch durch ein interaktives Haus klicken und anschauliche Tipps erhalten, wie man sein Zuhause sichern sollte. Das Polizeipräsidium Freiburg empfiehlt zertifizierte Fachbetriebe für Sicherungstechnik: Fachbetriebe.pdf > Ohne Kabel, schnell installiert EINBRUCH BRAND FUNK-ALARMANLAGE D16 > Einfach zu bedienen > Information/Beratung unter Telefon / Detektiv- und Sicherheitsbüro Eckert Sicherheit & Rosenau GmbH GmbH & Co. KG Jenger Beispielstraße Straße Musterhausen Ehrenkirchen Glaserei Fensterbau Kundendienst Sicherheitsanlagen Einbruchschutz vom Fachmann! Linnéstraße Freiburg Telefon 0761/ Telefax 0761/ Herr Sori Mobil Herr Zähringer Mobil

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