Biografiearbeit. Leuchtturmprojekt Pflegekinderdienst Abschluss Beitrag des Modellstandortes Duisburg -

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1 Leuchtturmprojekt Abschluss Beitrag des Modellstandortes Duisburg - Biografiearbeit

2 Grundsätzlich ist die Biografiearbeit in allen Facetten und mit allen Aspekten ein hohes Gut. Es gibt nahezu kein Interview, in dem das Thema nicht berührt wird. Bedeutsam ist, dass das Thema leibliche Eltern auch bei Ausbleiben der Kontakte meist relevant wird und die Pflegekinder sich trotz eines Ausbleibens oder Ablehnens des Kontakts irgendwann mehr oder weniger bewusst mit der eigenen Herkunft und den leiblichen Eltern auseinandersetzen. Häufig sind es Fragen im Zusammenhang mit der eigenen Entwicklung oder nach den eigenen Wurzeln, die die Pflegekinder antreiben. (Zitate Abschlussbericht)

3 Biografiearbeit im PKD Duisburg Es ist die Aufgabe des Fachberaters die Biografie des Pflegekindes im Blick zu behalten und das Thema Herkunft immer wieder aufzugreifen, um dem Pflegekind die Möglichkeit zu geben, das Thema, wenn es als passend erlebt wird, aufgreifen zu können. (Zitat Abschlussbericht)

4 Bewerberschulung Familiäre Bereitschaftsbetreuung Die Dauerpflege Die ersten Jahre in der neuen Familie Die Pubertät in der Pflegefamilie

5 Bewerberschulung Schon während der ersten Informationsgespräche wird der Blickwinkel auf das Herkunftssystem gelenkt. Während der Bewerberschulung wird die Bedeutung des Herkunftssystems, der eigenen Wurzeln, der Identitätsbildung und der Kontakte in Rollenspielen, Übungen und Gesprächen erarbeitet.

6 Familiäre Bereitschaftsbetreuung (FBB) In Abgrenzung zur Dauerpflege ist die Zusammenarbeit mit dem Herkunftssystem in dieser Phase besonders intensiv. Begegnungen finden i.d.r. häufig und regelmäßig statt. Im Rahmen der Perspektivklärung wird darauf geachtet, den Erzählungen der Eltern Aufmerksamkeit zu schenken und Informationen zum Herkunftssystem zu dokumentieren. Methoden...

7 ... Nach Verlassen der FBB erhalten die Kinder ein Familienbuch, das z.b. mit Fotos und anderen Dokumenten oder Geschichten an diese Zeit erinnert.... Lieblingsspielzeuge etc. werden mitgegeben.

8 Die ersten Jahre in der neuen Familie (Dauerpflege) Pflegekinder können oft aus den unterschiedlichsten Gründen mit dem Thema Herkunft nur befangen umgehen. Es ist deshalb wichtig hier für Offenheit und Transparenz zu sorgen. In Familien- und Einzelgesprächen gilt es..

9 dem Thema Raum zu geben für die Problematik zu sensibilisieren Bedarfe und Signale zu beachten Zugang zu Informationen zu ermöglichen

10 Für die konkrete Biografiearbeit steht zur Erarbeitung von Herkunft ein Methodenkoffer zu Verfügung dessen Einsatz über die FachberaterInnen des PKD als Multiplikatoren auch an die Pflegeeltern delegiert wird. Methoden

11 ...Lebensbuch Familienwappen Familienbrett Drei-Eltern-Modell

12 Die Pubertät in den Pflegefamilien Die Bedingungen, zu denen Kinder und Jugendliche in Pflege sich mit Ihrem Thema auseinandersetzen, ändern sich: Phänomene wie Schamgefühle und Loyalitätskonflikte können dazu führen, dass die betroffenen Jugendlichen zu Hause niemals darüber reden würden. Methoden

13 Einzelgespräche Installation temporärer Coachings (psychotherapeutischer Ansatz, Erfahrung mit den Pflegefamilien) Recallgruppe (12 18 jährige)

14 Mitarbeiterschulung Fortbildungsangebote ( Methodenkoffer wird aufgestockt) Fachberater werden zu Multiplikatoren

15 Schwierigkeiten im Umgang mit Biografiearbeit Verbindlichkeit seitens der Pflegefamilie und der Herkunftsfamilie herstellen Vernetzung der Beteiligten Fachberatung muss für Nachhaltigkeit sorgen

16 Wir wissen, dass die Aspekte von Herkunft und Biografie außerordentlich wichtige Themen im Rahmen der Arbeit der e sind. Wir wissen nicht, wie die Wahrnehmung derjenigen ist, die die Aufgabenbeschreibung und die Stellenbemessung zu verantworten haben!?

17

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