Bahn fährt in die Zukunft Seite 22. Visionäre Planung. wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN

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1 wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN Visionäre Planung Bahn fährt in die Zukunft Seite 22 Spielwaren: Kinder werden reich beschenkt Seite 12 Musikinstrumente: Die Branche ist gut gestimmt Seite 14

2 Wer nach Maß arbeitet, braucht keine Finanzlösungen von der Stange. Nico Schneider, Geschäftsführer eines Wanddesign-Unternehmens Sabrina Lappöhn, Commerzbank Beraterin Geschäftskunden wie Nico Schneider entwickeln täglich individuelle Ideen für ihre Kunden. Umso wichtiger ist ein leistungsstarker Partner, der sie genauso individuell unterstützt. Deswegen sind Sabrina Lappöhn und über 3000 weitere spezialisierte Berater in unseren über 1200 Filialen und Geschäftskundencentern für sie da: mit fundierten Kenntnissen ihrer Branche und modernsten Beratungsmethoden. Etwa unserer mehrstufigen Bedarfsanalyse, durch die wir auf ihre individuellen Ziele und Bedürfnisse eingehen können. Gern unterstützen wir auch Sie. Dazu können Sie noch heute unter / * oder unter ein Gespräch mit uns vereinbaren. Oder sich in einer unserer Filialen in Ihrer Nähe informieren. * Servicezeiten: Mo. Fr. 08:00 22:00 Uhr, Sa. 10:00 18:00 Uhr und So. 14:00 22:00 Uhr. Festnetzpreis: 6 Cent/Anruf; Mobilfunkhöchstpreis: 42 Cent/Minute. Gemeinsam mehr erreichen

3 EDITORIAL IHK - Die erste Adresse Hauptmarkt 25/ Nürnberg Postanschrift: Nürnberg Internet Wertschöpfung Geschäftszeiten des Service-Centrums Mo. bis Do Uhr, Fr Uhr Tel Fax der Geschäftsbereiche Mo. bis Do Uhr, Uhr Fr Uhr und Uhr Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch Tel Fax Standortpolitik und Unternehmenförderung Dr. Hans-Joachim Lindstadt Tel Fax Berufsbildung Ursula Poller Tel Fax Innovation Umwelt Dr. Robert Schmidt Tel Fax International Armin Siegert Tel Fax Recht Steuern RA Oliver Baumbach Tel Fax Kommunikation Dr. Kurt Hesse Tel Fax Zentrale Aufgaben Brigitte Lipinski Tel Fax Kundenmanagement Sabine Edenhofer Tel Fax Geschäftsstelle Ansbach Gerhard Fuchs Kanalstraße Ansbach Tel Fax - 79 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag Uhr Zum Jahresende ziehen Unternehmer Bilanz beruflich wie privat. Während die Firmenbilanz nach festen Regeln in Euro und Cent erstellt wird, gibt es für die persönliche Bilanz keine Vorschriften und keine einheitliche Währung. Jeder Mensch entscheidet für sich ganz allein, an welcher Station des Jahres Werte geschaffen oder zerstört wurden. Noch vor Jahresfrist standen wir alle unter dem Eindruck einer globalen Krise, deren mögliches Ausmaß die Wirtschaft in eine Art Schockzustand versetzte. Schnell war man sich einig, ein weiter so kann und darf es nicht geben aber wie weiter? Im glücklicherweise rasch erfolgten Aufschwung geriet die Antwort auf diese Frage ein Stück weit aus dem Blickwinkel. Wie weiter? Viele von uns wünschen sich im hektischen Betriebsalltag lediglich ein Stück mehr Demut und Mitmenschlichkeit zur Weihnachtszeit ganz besonders. Es gibt einen simplen Weg, sich und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Unternehmen diesen Wunsch zu erfüllen, Tag für Tag. Stellen Sie im neuen Jahr einen Menschen mit Behinderung ein. Sehen Sie selbst, wie dieser Mensch Hilfsbereitschaft und Miteinander in Ihrem Betrieb fördert. Angesichts umfassender Förderangebote eine vergleichsweise geringe Investition, aber vielleicht Ihre wertvollste Investition Und ein echter Aktivposten für die ganz private Bilanz der nächste Jahreswechsel kommt bestimmt. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches, ein erbauliches Weihnachtsfest und ein wertvolles neues Jahr. Geschäftsstelle Erlangen Renate Doeblin Henkestraße Erlangen Tel Fax -95 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 Uhr u Uhr IHK-Präsident Dirk von Vopelius Geschäftsstelle Fürth Christian Nowak Alexanderstraße 15, Fürth Tel Fax -78 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 u Uhr Wirtschaftsjunioren Knut Harmsen Tel Fax VIDEO TORIAL Editorials auch als Videotorial auf wim-magazin.de.

4 2. Auszeichnung nach 2008 Raiffeisenlandesbank Oberösterreich e RLB OÖ/Strobl Sie sind die Bank des Jahres 2010 in Deutschland: RLB OÖ-Vorstandsvorsitzender Ludwig Scharinger (2. v.li.) mit den Niederlassungsleitern der Raiffeisenlandesbank OÖ in Süddeutschland. Von links: Armin Retzer, Niederlassung Landshut, Joachim Finkel, Niederlassung Ulm, Ingrid Mozil, Niederlassung Regensburg, Christian Förster, Niederlassung München, Josef Christian Kainz, Niederlassung Süddeutschland, Manfred Pfandl, Firmenkundenbetreuung in der Niederlassung Passau, Johannes Bauer, Niederlassung Würzburg, Andreas Eichler, Niederlassung Passau, Stephan Janisch, Stv. Leiter der Niederlassung Nürnberg. Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich ist die Bank des Jahres 2010 in Deutschland. Mit diesem Titel wurde die stärkste Regionalbank Österreichs nach 2008 nun bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet. Sicherer und gestaltender Partner für Unternehmen in Süddeutschland Mit acht Standorten begleitet und betreut die Raiffeisenlandesbank OÖ in Süddeutschland aktuell Kunden, davon Unternehmen. Wir sind mit einer besonderen Kundenorientierung ein sicherer, berechenbarer und gestaltender Partner für unsere Kunden. Die Auszeichnung zur Bank des Jahres freut uns deshalb besonders, weil wir von Unternehmen sowie Institutionen nominiert und gewählt wurden. Kundenzufriedenheit ist die höchste Auszeichnung, betonte Ludwig Scharinger, seit 25 Jahren Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank OÖ, bei der Preisverleihung. Auch Andreas Haas, Leiter der Niederlassung in Nürnberg, zeigte sich über den Preis höchst erfreut: Wir sind stolz auf diese besondere Auszeichnung. Sie bestätigt unsere konsequente Arbeit für den süddeutschen Mittelstand. Äußerst zuverlässiger Partner Nachdem die Raiffeisenlandesbank OÖ schon 2008 zur Bank des Jahres ausgezeichnet worden war, setzte sich die Zweigniederlassung Süddeutschland der Raiffeisenlandesbank OÖ gegen 35 nominierte Banken aus ganz Deutschland durch. Das gelebte Motto der Geschäftsstrategie lautet Visionen ohne Taten bleiben Träume. 2008/09 hat sich die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich erneut bei über Mittelständlern als äußerst zuverlässiger Partner erwiesen, hat ihre Kunden dank der eigenen Stärke durch die Krise begleitet und kann über Stresstests nur schmunzeln, unterstrich Christof Stölzel, Botschafter der Oskar-Patzelt-Stiftung, beim Galaabend in Berlin. Herausragende Leistungen gefordert Der Titel Bank des Jahres wird im Rahmen des Großen Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung vergeben. Gewürdigt werden mit diesem Preis herausragende Leistungen, das Engagement und Erfolge bei Aufbau und Pflege gesunder mittelständischer Wirtschaftsstrukturen. Die Preisträger müssen von zufriedenen Kunden und Geschäftspartnern nominiert werden und in jeder der fünf Kategorien hervorragende Leistungen erbringen: 1. Gesamtentwicklung des Unternehmens 2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen 3. Modernisierung und Innovation 4. Engagement in der Region 5. Service und Kundennähe, Marketing

5 rneut Bank des Jahres in Deutschland Raiffeisenlandesbank OÖ: Erfolgreich in Süddeutschland seit 1991 Seit 1991 ist die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich mit ihrer nachhaltigen und kundenorientierten Geschäftspolitik auch in Süddeutschland höchst erfolgreich. Wir pflegen zu unseren Kunden eine auf Vertrauen, Sicherheit und Transparenz basierende Beziehung, unterstreicht Ludwig Scharinger, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank OÖ. Acht Niederlassungen Über ihre acht Niederlassungen in München, Regensburg, Würzburg, Nürnberg, Passau, Landshut, Ulm und Heilbronn begleitet und betreut die Raiffeisenlandesbank OÖ in Süddeutschland Kunden davon Unternehmen. Vor allem für mittelständische Betriebe ist das Institut ein verlässlicher und starker Partner. Unser Ziel ist es, ein nachhaltiges Wachstum des Mittelstandes zu ermöglichen, gemeinsam mit den Unternehmen und ihren Mitarbeitern Chancen zu nützen sowie Arbeitsplätze zu sichern, so Scharinger. RLB OÖ/Strobl Durfte zum zweiten Mal die Trophäe für die Bank des Jahres in Deutschland entgegennehmen: Stephan Janisch, stellvertretender Leiter der Niederlassung der Raiffeisenlandesbank OÖ in Nürnberg. Enge Zusammenarbeit mit Förderbanken In Bayern und Baden-Württemberg ist die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft mit acht Niederlassungen erfolgreich. Um ein nachhaltiges Wachstum des Mittelstandes sicherzustellen, setzt die Raiffeisenlandesbank OÖ auf individuelle Finanzierungslösungen. Vor allem kommen auch alle Formen des Eigenkapitals zum Einsatz. Darüber hinaus arbeitet die Raiffeisenlandesbank OÖ intensiv mit den deutschen Förderbanken zusammen und ermöglicht so zinsgünstige Finanzierungen für Unternehmen. Aktuell wird durch die Zusammenarbeit mit der LfA in Bayern, der L-Bank in Baden-Württemberg sowie der KfW in Frankfurt ein Gesamtfördervolumen von 759,5 Millionen Euro (500 Millionen Euro Globaldarlehen; 259,5 Millionen Euro Einzeldarlehen) zur Verfügung gestellt. Kontakt: Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Aktiengesellschaft Zweigniederlassung Süddeutschland Lina-Ammon-Straße 19a, Nürnberg Tel.: 0911 / , Fax: 0911 /

6 Dezember 2010 Spielwarenbranche ist gut unterwegs. Firmen steigern den Umsatz trotz Geburten rückgang. 12 Bahn-Chef Grube investiert in Nürnberg Die Zukunft der Bahn war Thema beim Kammergespräch. 22 Abfallnachweise und Verpackungsverordnung Zum Jahreswechsel laufen wichtige Fristen aus. 26 SPEKTRUM 8 Kurzberichte aus Mittelfranken 11 Cartoon von Gerd Bauer BERICHTE ANALYSEN 12 Spielwaren Kinder werden reich beschenkt 14 Musikinstrumente Der richtige Ton 15 Bubenreuth Das Rathaus hängt voller Geigen 16 Naher Osten Boom in der Wüste 20 Ist Vollbeschäftigung möglich? Interview mit Joachim Möller, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Kammergespräch Investitionsprogramm in der Region Nürnberg 23 Handelsverband Bayern Feststimmung im Einzelhandel 24 Laufer Mühle Suchthilfe-Lehrgang mit IHK-Siegel 26 Abfallentsorgung Nachweis jetzt nur noch elektronisch SPECIAL: RECHT STEUERN 28 Produkthaftung Und wer bezahlt das jetzt? 31 Herkunftsangaben Wann kommt ein Produkt aus Deutschland? 32 Betriebliche Altersversorgung Auswege gesucht 34 Arbeitsverträge Klauseln mit Konfliktpotenzial 36 Werbeaussagen Beim Jahrgang nicht schummeln 40 Abmahnungen Die Welle rollt 42 Jahresabschluss Was muss jetzt beachtet werden? 44 Lohnsteuerkarte Die Pappe hat fast ausgedient TITEL-GRAFIK Alexander Lotz / Blattwerkstatt

7 Bayerischer Mittelstand im Nahen Osten Das Programm Market Access Middle East hilft beim Marktzugang. 16 Special Recht Steuern Produkthaftung, Abmahnungen, Arbeitsverträge, betriebliche Altersversorgung und Lohnsteuer sind Themen des WiM-Specials. 28 IHK-NEWS 46 Wechsel bei der IHK Udo Raab neuer Chef-Ökonom 46 Die IHK gratuliert 47 Ehrbarer Kaufmann Wirtschaftsethik an der Universität 48 IHK-Abschlussprüfungen Azubis mit Spitzenleistungen 49 Berufsbildung in China Modell Deutschland RUBRIKEN 48 DIHK-Ticker 82 Weiterbildungsprogramm der IHK Akademie Mittelfranken 83 Kurse Tagungen Seminare 87 Verbraucherpreisindex FIRMENDATEN 84 Handelsregister 104 Kooperationsbörse 104 Existenzgründungsbörse 105 Bücher 105 Impressum 106 Vorschau/Inserentenverzeichnis Fotos Titel: Alexander Lotz, istockphoto.com (2) Fotos Inhalt: Fotolia.com, Fuchs, istockphoto.com (2), Illustration: Atzenhofer UNTERNEHMEN PERSONEN 50 Firmenberichte aus Mittelfranken Nürnberg Gummi uvex Siemens Brau Beviale 2010 Semikron Systemhaus Schmidt MyFlux Feser-Graf-Gruppe infoteam Villeroy / Rödl Russell Hobbs Dialogfeld SL Innovativ Rehart NCE Computer Galeria Kaufhof Erlangen WSB / Drexler Möderer Bundeswehr / Deutsche Bahn Curacon GfK Mitwohnzentrale Franken Sanitätshaus Rose Schultze.Walther.Zahel Simba Dickie Group Sellbytel Cinecittà Target Music Fujitsu Technology Solutions Dr. Hein Healthcare Wohlrab Aufdampftechnik Ringler Immobilien Humanoptics BMW Versicherungstag tsm total-sourcingmanagement Zirndorf-Marketing Druckerei Bresler Schuster & Walther Crämer & Co. Steinbauer Klavierbau Küchenstudio Vinopal Knorr-Medien Frank Föckersperger GmbH Versicherungsbüro Lindner Alfmeier wolfrum.de Freiko Klarna 51 Was macht eigentlich? Dr. Günther Beckstein 68 Personalien Auszeichnungen 77 Förderer und Mäzene

8 SPEKTRUM Gesunde Arbeit Krankheitsbedingte Fehlzeiten, belastende Arbeitsbedingungen und sinkende Leistungsfähigkeit wirken sich negativ auf Betriebsklima und Unternehmenserfolg aus. Das Berufsförderungswerk Nürnberg (BFW) berät deshalb im Rahmen des bundesweiten Projekts Gesunde Arbeit insbesondere Mittelständler, die die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern wollen. Das BFW ist eine von sechs sogenannten Regionalstellen in Deutschland, die das Bundesarbeitsministerium während der dreijährigen, nun abgeschlossenen Pilotphase gefördert hat. Die Regionalstellen dienen als Anlaufstelle für Unternehmer, die entweder ein Gesundheitsmanagement einführen wollen oder Lösungen für konkrete Probleme mit Krankheitsfällen suchen. Bisher wurden in Bayern rund 100 Firmen aus allen Branchen beraten, so Erich Hörnlein, der Leiter der Nürnberger Regionalstelle. Häufigster Grund für die krankheitsbedingten Ausfälle in den Betrieben, die sich an die Regionalstelle wenden, seien Beschwerden mit der Wirbelsäule, den Gelenken und den Bandscheiben sowie psychische Probleme. Das Projekt Gesunde Arbeit wird vom BFW auch nach Ablauf der Förderung fortgeführt, jedoch als kostenpflichtige Dienstleistung. Foto: Bernd Leitner/Fotolia.com Insolvenzgeld Die Arbeitgeber müssen im kommenden Jahr aller Voraussicht nach keinen Beitrag zum Insolvenzgeld leisten. Der Umlagesatz für das Insolvenzgeld, den die Arbeitgeber allein finanzieren müssen, soll für das Kalenderjahr 2011 von derzeit 0,41 auf 0 Prozent des umlagepflichtigen Bruttoentgelts sinken. Dies geht aus dem entsprechenden Verordnungsentwurf hervor, den das Bundesarbeitsministerium vorgelegt hat. Die Festsetzung erfolgt auf der Grundlage gesetzlicher Vorgaben ( 360 SGB III). Das Ministerium begründet die Absenkung damit, dass die unerwartet günstige Wirtschaftsentwicklung in diesem Jahr voraussichtlich zu einem Überschuss bei der Insolvenzgeldumlage von 1,1 Mrd. Euro führen wird. Für das Jahr 2011 geht das Ministerium von Aufwendungen für das Insolvenzgeld von rund 900 Mio. Euro aus, sodass keine zusätzlichen Mittel nötig sind. TIPP DES MONATS Unter dem Dach der neuen Service Factory Nürnberg sollen Forscher, Erfinder und Unternehmen zusammenarbeiten, um konkrete neue Dienstleistungen zu entwickeln. Diese Fabrik für Dienstleistungen, die bei der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS in Nürnberg angesiedelt ist, soll die Metropolregion Nürnberg zudem als Dienstleistungsstandort stärken. Die neue Einrichtung, die von Dr. Carsten Reuter und Dr. Kai Förstl geleitet wird, macht es sich zur Aufgabe, speziell Unternehmen bei der Stärkung ihrer Servicepalette zu unterstützen. Einige der Angebote: Analyse des Dienstleistungs-Portfolios, Konzeption neuer Dienstleistungen, Markteintrittsberatung und Benchmarking zur Innovationskompetenz von Unternehmen. Fraunhofer SCS www. scs.fraunhofer.de Familienbewusste Arbeitszeiten Zwei Drittel aller Beschäftigten mit Kindern würden ihre Arbeitszeiten gerne ändern: Viele Väter möchten einige Stunden weniger arbeiten, Mütter mit geringer Teilzeit gerne aufstocken. Hier setzt die neue Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten von Deutschem Industrieund Handelskammertag (DIHK) und Bundesfamilienministerium an: Sie wirbt für flexible und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, auch um dem Fachkräftemangel in den Betrieben entgegenzuwirken. Unter dem Motto Zur richtigen Zeit am richtigen Ort geht es um kreative Lösungen jenseits von starren Vollzeit- oder Halbtagsregelungen. Zur Initiative gehören u.a. Best-Practice-Beispiele aus der Unternehmenspraxis, Informationsveranstaltungen sowie eine Anzeigenkampagne. Foto: Pavel Losevsky/Fotolia.com

9 SPEKTRUM Eisenbahn-Ausstellung Am 7. Dezember 2010 jährt sich die Jungfernfahrt der ersten deutschen Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth zum 175. Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Stadtarchiv Fürth (Schloss Burgfarrnbach) bis zum 31. Januar 2011 die Sonderausstellung Die Ludwigseisenbahn Zwischen Romantik und Industrialisierung. Gezeigt werden u.a. Exponate aus dem Stadtarchiv Fürth, dem DB Museum Nürnberg und dem Bayerischen Hauptstaatsarchiv. Glanzlichter sind ein Modell des Ludwigsbahnhofs in Fürth, die Originalrechnung der Lokomotiven Adler und Pfeil sowie Schienenstücke der alten Trasse. Die Ausstellung erklärt die unterschiedlichsten Aspekte von der Vorgeschichte über die Entwicklung und den Bau der Ludwigseisenbahn. Foto: Mellmann Modell des Ludwigsbahnhofes auf der Fürther Freiheit. Copyright: Ingrid Peckskamp-Lürßen Koffer-Geschichten Wer auf Reisen ist, hat meist Gepäck dabei. Das Germanische Nationalmuseum greift dieses Thema anlässlich des 175-jährigen Bahnjubiläums nun mit der Sonderausstellung Reisebegleiter. Koffer-Geschichten von 1750 bis heute auf. Bis 1. Mai 2011 zeigen rund 200 Objekte die Entwicklung des Reisegepäcks von der Kutschentruhe im 18. Jahrhundert über den Eisenbahnkoffer und den Autokoffer bis zum modernen Trolley aus Hightech-Material. Dem Bahnjubiläum entsprechend setzt die Ausstellung einen Akzent auf das Reisen mit der Bahn. Marlene Dietrich 1931 inmitten von Gepäck auf der Überfahrt nach Amerika (Quelle: Deutsche Kinemathek Marlene Dietrich Collection Berlin). Raucherpause Viele Betriebe haben in einer Anweisung ausdrücklich geregelt, dass man sich für die Zeit der Raucherpause ausstempeln muss. Hält sich ein Mitarbeiter nicht daran, ist eine fristlose Kündigung gerechtfertigt. Das hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz am 6. Mai 2010 geurteilt (Aktenzeichen 10 Sa 712/09). Im konkreten Fall hatte der Arbeitnehmer trotz ausdrücklicher Pflicht zum Ausstempeln das Zeiterfassungsgerät nicht betätigt, als er eine Zigarettenpause machte. Da er für ein solches Verhalten bereits zwei Mal abgemahnt wurde, kündigte der Arbeitgeber fristlos. Diese Vorgehensweise des Unternehmens hielten die Richter für rechtmäßig. Foto: Jovana Dadic/Fotolia.com

10 SPEKTRUM CAST Die Themen im Dezember unter Kammergespräch mit Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube Märkte im Nahen Osten Spielwarenbranche im Umsatzplus Special: Recht Steuern Auszeichnung für Spitzen-Azubis Verbund studium Die Lehre zum Bankkaufmann mit einem wirtschaftsorientierten Universitätsstudium verbinden: Das ermöglicht eine Kooperation zwischen der Universität Erlangen-Nürnberg und dem Genossenschaftsverband Bayern (GVB) für die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Vom Wintersemester 2011 an können Auszubildende im Rahmen des neuen VR-Verbundstudium-FAU parallel zu ihrer Ausbildung einen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Abschluss erwerben. Schon seit dem aktuellen Wintersemester besteht die Möglichkeit für Azubis in der Region, eine der 200 IHK-Ausbildungsrichtungen mit einem beliebigen der rund 100 Bachelor-Studiengänge der Universität zu kombinieren. Möglich wurde dies durch eine deutschlandweit einmalige Vereinbarung zwischen Universität und IHK Nürnberg für Mittelfranken (WiM berichtete). Zehn Erstsemester nutzen derzeit dieses Angebot. Initiativpreis Ausund Weiterbildung Bis 28. Februar 2011 können sich Unternehmen für den Initiativpreis Aus- und Weiterbildung 2011 bewerben. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), die Otto Wolff-Stiftung und das Magazin Wirtschaftswoche schreiben diesen Wettbewerb zum 19. Mal aus. Prämiert werden vorbildliche Initiativen, die die Qualität und Attraktivität der betrieblichen Aus- und Weiterbildung steigern. Der Initiativpreis steht diesmal unter dem Motto Gemeinsam für Fachkräfte bilden, beschäftigen, integrieren. Wissensmanagement Foto: Fuchs Hochschule Nürnberg Link zur Umfrage: Warum haben manche Wissensmanagement-Projekte Erfolg und andere nicht? Dieser Frage geht eine Forschungsarbeit der Hochschule Nürnberg und der Flensburg.School for Advanced Research Studies nach. In einer Online-Umfrage soll geklärt werden, was die wesentlichen Problemfelder und Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements aus der Sicht der Mitarbeiter sind. Nach Abschluss der Untersuchung erhalten die Teilnehmer auf Wunsch die Ergebnisse der Studie. Wir wünschen unseren Lesern und Anzeigenkunden frohe Weihnachten und ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr!

11 GERD BAUER Nach der großen Steuerreform

12 BERICHTE ANALYSEN SPIELWAREN Kinder werden reich beschenkt Hersteller und Händler sind in Feststimmung: Spielwaren verkaufen sich prächtig, an den Kindern wird nicht gespart. Mit einem Geschenke-Feuerwerk zu Weihnachten rechnet Willy Fischel, Geschäftsführer des Bundesverbandes des Spielwaren-Einzelhandels (BVS). Kinderzimmer haben Konjunktur, weil sich Eltern und Großeltern spendabel zeigen. Das Umsatzplus an den Ladentheken der Fachhändler belief sich bis Oktober auf sieben Prozent, für das Gesamtjahr rechnet der Verbandschef vorsichtig mit einem Plus von drei Prozent auf über 2,5 Mrd. Euro. Diese positive Einschätzung bestätigen auch die Hersteller: Der Verband der Spielwaren-Industrie, der 210 Mitgliedsfirmen (davon rund 20 aus Mittelfranken) vertritt, berichtet ebenfalls von anziehenden Geschäften. Allerdings sank die Produktion der Branche in Deutschland um etwa zwölf Prozent auf 1,03 Mrd. Euro, weil Fertigung in die östlichen EU-Länder verlagert wurde, so Verbandssprecher Ulrich Brobeil. Keine Rezession im Kinderzimmer Trotz der größten Rezession in der Nachkriegsgeschichte und trotz des Geburtenrückgangs gab und gibt es keine Krise im Kinderzimmer, sagte Brobeil aus Sicht der Wirtschaft. Das liege auch daran, dass die Welt der Computerspiele wegen fehlender Innovationen einen starken Rückgang hinnehmen musste. Dieses Budget werde nun für klassisches Spielzeug ausgegeben, das unter dem Motto leiten, fordern, fördern Kindern Lust auf die moderne Gesellschaft macht. Hier geht der Trend zu hochwertiger Verarbeitung, hoher Qualität und schonendem Umgang mit der Natur. Auch wenn der Konkurrenzdruck groß ist, bleibt der stationäre Spielwaren-Fachhandel nach Auskunft des BVS mit 39 Prozent Umsatzanteil die wichtigste Einkaufsstätte für Spielzeug. 16 Prozent des Branchenumsatzes werden per Mausklick im Internet getätigt, mit weiter steigender Tendenz. Doch die Verbandsvertreter sehen dies mittlerweile entspannt: Denn die Händler erschließen sich über diesen Vertriebsweg auch neue Zielgruppen, die sich nicht in einen Fachgeschäft verirren würden. Es gibt hier keine Verdrängung, bestätigte Eurotoys-Marktforscher Alexander Weber. Für das kommende Jahr machte er ebenfalls Mut: Die positive Entwicklung wird sich weiter fortsetzen. Wer noch in diesem Jahr Spielwaren kauft, dürfte im Vorteil sein. Denn spätestens im kommenden Jahr rechnet die Branche mit teils stattlichen Preiserhöhungen, weil im weltweit größten Herstellerland China qualifizierte Mitarbeiter knapp werden. Nach Kenntnis von Brobeil werden dort gute Kräfte mit höheren Löhnen von anderen Branchen abgeworben. Die Löhne in China haben sich bereits im Frühjahr dieses Jahres um bis zu 23 Prozent erhöht, die Frachtkosten hätten sich in der Spitze sogar verdreifacht. Derzeit allerdings brummt das Spielwarengeschäft. Die Drogeriekette Müller, die als Deutschlands größter Spielwarenhändler gilt, hatte wie jedes Jahr mit einem dicken Katalog für Spiele zu teils unter Einstandspreis geworben. Die Müller-Aktion merkt man, aber wir fangen das mit unserem Sortiment von Artikeln ab, sagt Klaus Müller, Chef des Nürnberger Fachgeschäfts Spielwaren Schweiger. Für Klagen anderer Händler, dass sie teils ab Oktober nichts mehr von der Industrie nachordern konnten, hat Klaus Müller wenig Verständnis. Trotz der unsicheren Konjunktureinschätzung während der Spielwarenmesse im Februar 2010 habe er dort schon für das Weihnachtsgeschäft bestellt. Spätestens seit dem ersten Advent brummt das Spielzeuggeschäft auch in der Nürnberger In Spiellaune: Willy Fischel (Bundesverband des Spielwaren- Einzelhandels), Ulrich Brobeil (Verband der Spielwaren-Industrie) und Marktforscher Alexander Weber (Eurotoys; v.l.). Foto: Picture-Alliance/Tjiang Innenstadt bei der Galeria Kaufhof. Bei Kindern wird nicht gespart, bestätigt Standortchef Klaus-Peter Kempf. Das sieht er etwa an dem Star-Wars-Raumschiff Todesstern von Lego, für den Eltern oder Verwandte über 400 Euro berappen müssen und der sich noch besser verkauft als erwartet. Wer auf einen bestimmten Artikel fixiert ist, sollte nicht zu spät kommen, rät Kempf, denn einige Artikel werden ausverkauft sein. Das Nürnberger Internet-Portal Thomas-Shop, offizieller Fan-Shop für die Thomas- Kindereisenbahn mit allen 500 Merchandise- Artikeln im Sortiment, hat bislang ein gutes Weihnachtsgeschäft gehabt. Geschäftsführer Carlos Blank betreibt seit zwölf Jahren Internet-Portale für Spielzeug und sieht zuversichtlich in die Zukunft. Bei der Nürnberger Vedes, Dienstleister für rund angeschlossene Fachhändler, herrscht fast schon Feststimmung, weil das Weihnachtsgeschäft etwa zehn Prozent über dem guten Vorjahr liegt. Besondere Freude macht bei Vedes das Sortiment von Lego und Playmobil. Der Gabentisch wird in diesem Jahr in den meisten Wohnzimmern reichlich ge

13 BERICHTE ANALYSEN deckt sein, prognostizierte der Nürnberger Marktforscher GfK und bezifferte das Budget für Geschenke auf durchschnittlich 245 Euro. Verkaufsschlager sind in diesem Jahr Bücher, Bekleidung/Accessoires und auf Platz drei Spielwaren, die bei einem Drittel aller Deutschen auf der Geschenkliste stehen. Die durchschnittlichen Ausgaben für Spielwaren belaufen sich auf rund 70 Euro, was ein Umsatzpotenzial von knapp 1,57 Mrd. Euro verspricht. Beliebteste Produkte In diesem Jahr fehlt zwar der große Superrenner, wir haben aber ein Renner-Sortiment, sagte Einzelhandelsexperte Fischel mit Blick auf die Top 10 im bundesweiten Spielwaren-Einzelhandel. Dazu zählt die Umwelt-Batterie, bei der man Zitronen in eine Batterie verwandeln kann, oder die Barbie Video, die in der Halskette eine richtige Kamera und im Rücken einen funktionierenden Bildschirm hat. Darunter findet sich auch aus dem Großraum das Harumika Fashion Designset der Bandai Group Nürnberg, mit dem man ohne Nadel und Faden echte Stoffe in schicke Outfits verwandeln kann. Außerdem punktet Playmobil aus Zirndorf in der Gunst der Spielzeugkäufer mit einer neuen Agentenwelt inklusive Spionage-Kameraset. Bei der Fürther Simba Dickie Group laufen zurzeit Lizenzartikel wie Hello Kitty besonders gut. Aber auch die Kinderküchen von Frankreichs größtem Spielwarenhersteller Smoby Toys, der seit zwei Jahren zum Fürther Familienunternehmen gehört, rangieren auf der firmeninternen Hitliste ganz oben. Außerdem zeigen die Verkaufszahlen, dass ein Trend wieder zu Gesellschaftsspielen in der Familie geht. Hier sei man insbesondere mit Noris-Spiele und deren jüngster Tochter Zoch gut aufgestellt. Playmobil ist auch mit den bisherigen Abverkäufen im Handel zufrieden. Jungen bekommen die Spielwelten Top-Agent und Ritterburg, der Favorit der Mädchen ist das neue Puppenhaus. Wir hoffen jetzt auf einen tollen Endspurt, zeigt sich Playmobil- Chefin Andrea Schauer zuversichtlich. Da Familien ihre Kaufentscheidungen tendenziell immer weiter Richtung Weihnachten schieben, sind auch für Playmobil die letzten vier Wochen extrem wichtig. Dass die Spielewelten der Zirndorfer in den Regalen ausgehen, glaubt Schauer nicht. Zum einen hat der Handel gut geordert, zum anderen kann Playmobil dank eigener Produktionsstätte in Deutschland auch kurzfristig für den deutschen und die wichtigen europäischen Märkte reagieren. Zufriedene Gesichter gibt es auch beim Fürther Hersteller Bruder Spielwaren, die ihre Spielwaren mit typischer Funktionalität nach wie vor am Stammsitz entwickeln, produzieren und vermarkten. Die letzten Monate, freut sich Firmenchef Paul Heinz Bruder, seien von einer sehr guten Handelsnachfrage gekennzeichnet gewesen. Und durch die Produktion vor Ort könne man aufgrund der kurzen Lieferzeiten bis zwei Wochen vor Weihnachten Orders bedienen. Aber auch aus seinem Haus könnte zu den Festtagen das eine oder andere Produkt vergriffen sein. Und wegen der schnellen wirtschaftlichen Erholung gebe es manchmal Engpässe bei der Beschaffung von Verpackungsmaterialien und Kunststoffen. Das ist ein Luxusproblem des Erfolges. Wir gehen mit viel Schwung ins neue Jahr. Thomas Tjiang

14 BERICHTE ANALYSEN MUSIKINSTRUMENTE Der richtige Ton Die Region Nürnberg ist in Deutschland einer der wichtigsten Standorte für den Bau von Musikinstrumenten. Die Firma Meinl aus Gutenstetten gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Percussion-Instrumenten. Über Mitarbeiter sind in der Metropolregion in der Musikwirtschaft beschäftigt. Das ist einer Erhebung zur Kultur- und Kreativwirtschaft zu entnehmen, die die Metropolregion vor Kurzem vorstellte. Die Branche kam auf ein Umsatzvolumen von rund 388,3 Mio. Euro, das entspricht einem Anteil von rund zehn Prozent an der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Region. Der größte Umsatzanteil entfällt auf den Einzelhandel mit Musikinstrumenten. 121 Betriebe bringen es zusammen auf 187 Mio. Euro. Die 112 Herstellerunternehmen von Musikinstrumenten setzen insgesamt rund 45 Mio. Euro um. Beide Sparten zusammen stellen deutlich mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen, der Rest entfällt auf Musikensembles, Theater, Audioverlage und selbstständige Musiker. Im Fünfjahresvergleich hat sich die Musikwirtschaft in den Segmenten Unternehmen, Umsatz, Erwerbstätige und abhängig Beschäftigten um rund acht Prozent besser als der deutsche Gesamtmarkt entwickelt. Die Erhebung Kultur- und Kreativwirtschaft schließt daraus, dass die Unternehmen über eine hohe Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit verfügen. Der Hersbrucker Gitarrenbauer Martin Wieland sieht gute Chancen für Betriebe, die sich auf hochwertige Einzelanfertigungen spezialisieren. Wer etwa Euro für eine Gitarre ausgeben möchte, greife auch weniger zu industriell hergestellten Produkten, sondern lege Wert auf handwerkliche Qualität. Wieland produziert jährlich nur rund ein Dutzend seiner Deerbridge Guitars, die er überwiegend im deutschsprachigen Raum, aber auch nach Mittel- und Südamerika verkauft. Wieland gehört zu den vielen Klein- oder Ein-Mann-Betrieben im Großraum, die Instrumente nach Maß fertigen. Das Spektrum umfasst u.a. Celli, Gitarren, Geigen, Orgeln, Barocktrompeten, Harfen, Zithern und Hackbretter. Oftmals können Kunden die Qualität und Tonhölzer mitbestimmen und Der Hersbrucker Gitarrenbauer Martin Wieland prüft seine fertige Deerbridge Guitar. Foto: Tjiang/Meinl das Instrument an die eigenen Spielpräferenzen anpassen lassen. Eine deutsche Hochburg für den Bau von Streichinstrumenten ist Bubenreuth im Landkreis Erlangen-Höchstadt (siehe auch nebenstehenden Artikel). Ein Beispiel für die zahlreichen Betriebe ist die Firma Walter Geipel, die Plektren, Zither- und Gitarrenringe herstellt. In der Werkstatt entstehen jährlich Plektren für Gitarrenspieler, die individuell bedruckt werden können. Damit ist Inhaber Walter Glaßl einer der wenigen Anbieter für die speziellen Produkte weltweit. Außerdem produziert er als einer der letzten deutschen Hersteller Geigenkolophonium aus indonesischem Baumharz für den Großhandel. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten behandelt, um die Saiten richtig zum Schwingen zu bringen. Der Paukenschlag aus dem Reigen mittelfränkischer Instrumentenbauer kommt vom Schlagzeugbecken- und Percussion- Hersteller Meinl aus Gutenstetten. Das Familienunternehmen in zweiter Generation, das mit 149 Mitarbeitern rund 40 Mio. Euro umsetzt, vertreibt nach Unternehmensangaben seine Produkte als A-Lieferant in über 80 Länder. Zusammen mit dem Sortiment als Großhändler für Gitarre und Schlagzeug finden sich Artikel im vollautomatisierten Lager, dem laut Meinl weltweit ersten dieser Art in der Musikbranche. tt

15 BERICHTE ANALYSEN BUBENREUTH Das Rathaus hängt voller Geigen Foto: Wraneschitz Geigenbau-Werkstatt in der neuen Ausstellung. Bubenreuth ist ein wichtiges Zentrum des Musikinstrumentenbaus in Deutschland. Zu verdanken hat das die Gemeinde den Heimatvertriebenen, die sich dort nach dem Zweiten Weltkrieg ansiedelten und das Gewerbe mitbrachten. Der Geschichte dieses Wirtschaftszweigs ist eine Ausstellung im Rathaus von Bubenreuth gewidmet, die mittelfristig in einem eigenen Museum unterkommen soll. Der im Jahr 2009 gegründete Verein Bubenreutheum e.v. hat die Ausstellung innerhalb von neun Monaten völlig neu gestaltet. Nun erläutern professionelle Ausstellungsvitrinen und -tafeln, wie in Bubenreuth Geigenköpfe, Gitarrenstimmwirbel und Cellobögen entstehen. Die Ausstellung hat für Anhänger aller Musikrichtungen etwas zu bieten: Die Palette reicht von der historischen Violine bis zum Höfner-Bass, den der Beatle Paul Mc- Cartney spielte, signierte und den Bubenreuthern zurückschenkte. Schon die gezeigten Ausstellungsstücke sind beeindruckend, doch noch viel mehr Material wartet in Kisten auf ihre Präsentation, wie die Vereinsvorsitzende Juliane Fronia erklärt. Der Verein will die Geschichte des Musikinstrumentenbaus in Bubenreuth deshalb in einem ansprechenden Museum zeigen, die neu gestaltete Ausstellung im Rathaus ist dafür ein wichtiger Zwischenschritt. Allerdings hat der Instrumentenbau in der Gemeinde seinen Höhepunkt schon überschritten: Den Grundstein legten Heimatvertriebene aus Schönbach im Sudetenland, die durch den einstimmigen Beschluss Bubenreutheum Rathaus, Birkenallee 51, Bubenreuth Öffnungszeiten: Donnerstag bis Uhr Sonntag 14 bis 17 Uhr sowie auf Anfrage des Gemeinderates im Jahr 1949 in Bubenreuth mit damals 500 Einwohnern eine neue Bleibe fanden. Zur Hochzeit des Musikinstrumentenbaus im Jahr 1975 waren 800 Menschen in 59 Betrieben tätig. Heute gibt es nur noch 26 Betriebe, zumeist hoch spezialisierte Meisterwerkstätten. wra. INSTRUMENTENBAU In der Metropolregion spielt die Musik Jeder zehnte Musikinstrumentenbauer Deutschlands hat seinen Firmensitz in der Metropolregion Nürnberg, die damit in diesem Segment der Musikinstrumentenherstellung bundesweit führend ist. Deshalb initiierte das Metropolregion-Forum Wirtschaft und Infrastruktur die Wort-Bild-Marke musical Hochwertig Leben instruments best quality metropolregion nürnberg. Das neue Logo soll das Know-how der traditionellen hochwertigen Musikinstrumentenhersteller symbolisieren und auf die Herkunft der metropolregionalen Musikinstrumente als Alleinstellungsmerkmal hinweisen. Da die Hersteller international agieren, wurde der Schriftsatz in englischer Sprache gewählt, um auf den Auslandsmärkten gezielt für die Musikinstrumente aus der Metropolregion Nürnberg zu werben. Hoher Steuervorteil durch Sonder-AfA ergibt bis zu 8% Rendite Besichtigen Sie unsere Musterwohnungen: Park Carrée: Loft Appart: Stadtpalais: Parkchalet: Sonnenesplanade: Isaak-Loewi-Straße 11, Fürth Charles-Lindbergh Str. 11, Fürth Steubenstraße 17-19, Fürth Auf der Reit, Schwabach Jenaer Straße 9, Erlangen Sa. & So. von Uhr P&P Gruppe Bayern GmbH

16 BERICHTE ANALYSEN NAHER OSTEN Boom in der Wüste Für mittelständische Unternehmen aus Bayern gibt es im Nahen Osten mehr als nur Sand, Wind und Öl. Das Programm Market Access Middle East hilft bei der Markterschließung. Schon die Bezeichnung der Meeresbucht im Nahen Osten, an der für die bayerische Wirtschaft interessante Anrainerstaaten liegen, wirft Fragezeichen auf. Heißt es korrekt Persischer Golf oder Arabischer Golf? Die Teilnehmer am Seminar Doing Business Middle East, zu dem die IHK Nürnberg für Mittelfranken eingeladen hatte, einigten sich auf die in den arabischen Golf-Anrainerstaaten übliche Bezeichnung: Arabischer Golf. Die Vermittlung von praxisrelevantem Wissen über diese Region hat sich die IHK mit einem Programm zur Aufgabe gemacht, das sich an mittelständische Unternehmen aus Bayern mit unter 250 Beschäftigten richtet. Es heißt Market Access Middle East und konzentriert sich u.a. auf Ägypten, Syrien, Katar, Oman und Saudi- Arabien. Weltweit wird Middle East als Boom-Region gehandelt, manche Wirtschaftsexperten sprechen gar schon vom sich ankündigenden arabischen Zeitalter der nächsten Dekade. Chancen für die bayerische Wirtschaft sind heute schon in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) greifbar. Beide Staaten speziell Saudi-Arabien haben es in einem historisch relativ kurzen Zeitraum geschafft, konservative feudale Strukturen mit einer dynamisch voranschreitenden Industrialisierung zu verbinden. In den 1970er Jahren galt Saudi-Arabien noch als Entwicklungsland mit einem Industrieanteil am Bruttosozialprodukt (BSP) von unter einem Prozent, Anfang der 1980er Jahre waren es bereits 26 Prozent. Heute gilt das streng islamische Land aufgrund seiner immensen Währungs- und Devisenreserven aus dem Öl- und Gasgeschäft, die in ein gewaltiges Industrialisierungsprogramm ( Economic Cities ) investiert werden, wirtschaftlich als Oase grenzenloser Möglichkeiten. Spätestens 2020 will sich Saudi-Arabien aus der Abhängigkeit vom Öl- und Gasexport befreit haben, heißt es im Planungsministerium in Riad. Dafür braucht es ausländisches Know-how und Kapital, eine noch stärkere Zusammenarbeit mit Deutschland ist deshalb ausdrücklich erwünscht. Die Planwirtschaft (Fünf- Jahres-Planung) muss ausländische Investoren, die in Saudi-Arabien etwas unternehmen wollen, nicht schrecken. Planwirtschaft auf saudi-arabisch kennt marktwirtschaftliche Regeln, Eigentumsvorbehalte sind ein Fremdwort. Im Unterschied zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), die bei GmbH-Gründungen darauf bestehen, dass lokale Partner 51 Prozent der Anteile halten. Vereinigte Arabischen Emirate Gleichwohl sind auch die Vereinigten Arabischen Emirate ein interessanter Wachstumsmarkt für den bayerischen Mittelstand. Denn die VAE, der einzige Staat in der arabischen Welt mit föderalen Strukturen, haben das Zeitalter nach dem Öl ebenfalls längst fest im Blick. In den 1980er Jahren, als noch 90 Prozent der Staatseinnahmen aus dem Export von Erdöl kamen, wurden 93 Prozent des anfallenden Erdgases abgefackelt. Das können und wollen sich die erdölproduzierenden Emirate Abu Dhabi, Dubai und Schardschah längst nicht mehr leisten. Auch sie industrialisieren, verarbeiten weiter, investieren in staatliche Gewerbeparks und helfen, den Sieben-Scheichtümer-Verbund als regionales ++ Der Drucker druckt nicht ++ Jetzt reparieren lassen ++ Alle Fabrikate Drucken ++ Kopieren ++ Service

17 BERICHTE ANALYSEN Foto: Picture-Alliance Skyline von Dubai. Handels- und Dienstleistungszentrum auszubauen. Kurzfristige Finanzgeschäfte stehen nicht mehr im Vordergrund. Jetzt, wo seit 15 Jahren erstmals in Abu Dhabi wieder die Strompreise steigen, gelten Investitionen wie beispielsweise in das Projekt Masdar City (Solar), das 2016 seiner Bestimmung übergeben werden soll, als lukrative Gewinnanlage. Völlige unternehmerische Freiheit genießen ausländische Unternehmen in Freihandelszonen, die es sowohl in Saudi-Arabien als auch in den VAE gibt. Im Abu Dhabi Media Ressort, der ersten VAE-Freihandelszone, sind lokale Partner für ausländische Unternehmen zudem keine staatliche Auflage. Und dass die Freihandelszone wie Ausland im Inland behandelt wird, hat Vorteile: Eine Behörde als Ansprechpartner regelt alles. Doch auch wenn deutsches Know-how hoch willkommen ist, Bayern einen guten Ruf genießt, deutsche Qualitätsprodukte äußerst beliebt und persönliche Beziehungen oft der Schlüssel für Erfolg sind: Der Markt im Nahen Osten ist für deutsche Unternehmen kein einfacher. Gerade auch weil sich die arabische Geschäftswelt gegenüber dem Westen geöffnet hat. Die Konsequenz: Arabische Geschäftspartner, die in Europa und in den USA studiert haben, sind gut informiert über westliche Preisstrukturen, vergleichen Produktqualitäten in West und Ost und können auch die Leistungskraft mittelständischer Unternehmen in Bayern realistisch einschätzen. Hemmnisse für Investoren Zudem kann das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Rechts- und Steuersysteme Probleme verursachen. Zwar gibt es ein Investitionsschutzabkommen zwischen den VAE und Deutschland und ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Saudi-Arabien und Deutschland, das doppelte Besteuerungen auszugleichen versucht. Doch letzteres ist 2008 abgelaufen, und das neue deutsch-saudische Doppelbesteuerungsabkommen wird voraussichtlich bis 2009 rückwirkend gelten. Auch erschweren viele versteckte Gebühren vor Ort die Kalkulationen der Unternehmen. Hinzu kommt, dass in den VAE ausschließlich das Recht der Emirate gilt. Zwar werden keine Einkommens- und Unternehmenssteuern erhoben, aber die Einführung der Mehrwertsteuer wird diskutiert. Unter dem Strich, und das wurde den Teilnehmern des Seminars Doing Business Middle East deutlich, überwiegen die Chancen für ein Engagement in Saudi-Arabien und den Vereinigten Emiraten. Als interessant werden vor allem folgende Geschäftsbereiche angesehen: Erneuerbare Energien (u.a. Solarthermie), Bildung, Gesundheitswesen, Infrastruktur, Luft- und Raumfahrt, Bauwirtschaft, Tourismus, Personen- und Gebäudeschutz, industrielle Produktion sowie ingenieurtechnische Dienstleistungen. Das Förderprojekt Market Access Middle East läuft noch bis 2011 und bietet Hilfe bei der Markterschließung in diesen Bereichen. Matthias Metzner IHK, Tel

18 BERICHTE ANALYSEN Seit über 20 Jahren Schutz und Sicherheit für Industriegüter Exportverpackung Projektierung Consulting Spedition Lagerung Kapazitäten Hallenfl äche beheizt m 2 Freifl äche m 2 Kranbahnen (bis 50 to. Tragkraft) diverse Gabelstapler bis 12 to Gleisanschluss bis in die Hallen FRAPACK GmbH Exportverpackung + Logistik Katzwanger Straße Nürnberg Telefon (0911) Telefax (0911) Internet: IRAK Wirtschaftstreffen Basra Umweltmesse in Algerien Vom 25. bis 28. April 2011 findet in Algier die SIEE-Pollutec Internationale Fachmesse für Ausrüstungen und Dienstleistungen der Wasserwirtschaft statt. Unternehmen aus Bayern können sich dort wieder auf einem Gemeinschaftsstand Bayern präsentieren. Die Messe deckt u.a. folgende Bereiche ab: Wasserversorgung, Wasseraufbereitung, Wassergewinnung, Analysetechnik, Messtechnik, Filteranlagen, Prüftechnik, Entsorgung, Rohre, Armaturen und Umweltschutz. IRAN Sanktionen verschärft Die neue Sanktionswelle gegen den Iran rollt: Die Europäische Union hat am 25. Oktober 2010 eine neue Sanktionsverordnung beschlossen, die die bestehenden Einschränkungen umfassend verschärft. Die EU-Maßnahmen sind Teil eines abgestimmten Vorgehens mit den USA und weiteren Staaten. Die neue Verordnung (EG) Nr. 926 (2010) ersetzt die Verordnung (EG) Nr. 423 (2007). Sie sieht vor allem folgende zusätzliche Sanktionen vor: Ausfuhrverbote für sämtliche Dual-Use-Güter und für Güter, die für Unterdrückungsmaßnahmen verwendet werden können, sowie Ausfuhr-, Dienstleistungs- und Investitionsverbote im Zusammenhang mit Schlüsseltechnologien im Energiebereich. Verträge, Foto: bayernpress.de Kooperationsgespräche: IHK-Präsident Dirk von Vopelius, Ayad Radhi Hassan Al-Saaedi (Präsident der Handelskammer Basra) und Dr. Mohamed Al-Sady (Mitglied des IHK-Außenwirtschaftsausschusses). Eine neunköpfige Unternehmerdelegation unter Leitung von Ayad Radhi Hassan Al-Saaedi, des Präsidenten der Handelskammer Basra/Irak, war zu Gast in der Metropolregion Nürnberg. Neben einem umfangreichen Besuchsprogramm stand auch ein Unternehmertreffen mit dem Titel Wiederaufbau Irak Wirtschaftstreffen Basra mit über 50 deutschen Teilnehmern auf dem Programm. Das Interesse von deutscher Seite war groß, einige Teilnehmer reisten sogar aus Norddeutschland an. Die Gäste aus Basra betonten, dass deutsche Firmen erste Wahl beim Wiederaufbau des Landes seien. IHK-Präsident Dirk von Vopelius und sein Amtskollege aus Basra unterzeichneten eine Absichtserklärung zur Intensivierung der Kooperation zwischen beiden Kammern. Dabei geht es u.a. um Schulungen der irakischen Kammermitarbeiter. Ein Gegenbesuch nach Basra ist im Frühjahr 2011 geplant, sofern dies die Sicherheitslage zulässt. IHK, Tel Anmeldeschluss ist der 17. Dezember Nach Aussage von Algeriens Umweltminister Chérif Rahmani hat das Land insbesondere große Probleme beim Abwasser und ist deshalb stark an ausländischem Know-how interessiert. Die Regierung investiert in den nächsten Jahren 20 Mrd. Euro in moderne Abwassertechnologie. IHK, Tel die vor dem 27. Oktober 2010 beziehungsweise in Verbindung mit zuvor getätigten Investitionen vor dem 26. Juli 2010 geschlossen wurden, dürfen noch erfüllt werden. Eingeführt wurde außerdem eine Genehmigungspflicht für Geldtransfers ab Euro von und an iranische oder iranisch kontrollierte Personen, Organisationen und Einrichtungen. Solche Geldtransfers über Euro müssen gemeldet werden. Beschlossen wurde außerdem ein Verbot, iranische oder iranisch kontrollierte Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen zu versichern. (Rubrik Embargos/Iran ) ( Finanzsanktionen/Iran )

19 BERICHTE ANALYSEN WENN IHRE MITARBEITER SIE MIT ANDEREN AUGEN SEHEN, LIEGT DAS AN DEN INNOVATIVEN GESUNDHEITS- KONZEPTEN DER DKV. Durchstarten statt Warten! Gestalten Sie Ihre eigene Gesundheitsreform für Ihr Unternehmen! Mit der geplanten Gesundheitsreform 2011 sind einige nachteilige Neuregelungen für gesetzlich Versicherte zu erwarten, z. B. die Anhebung des allgemeinen Beitragssatzes auf 15,5 % und die Erhebung individueller Zusatzbeiträge. Für Sie als Arbeitgeber bedeuten höhere Krankenkassenbeiträge steigende Lohnkosten. Gute Neuigkeiten gibt es für freiwillig versicherte Angestellte: die Bedingungen für einen Wechsel in die Private sollen deutlich erleichtert werden: am fällt aller Voraussicht nach die 3-Jahres-Wechselsperre für Arbeitnehmer weg! Einsparmöglichkeiten bei Ihren Personalkosten bietet Ihnen der Firmengruppenversicherungsvertrag der DKV: die Mitarbeiter erhalten die Vorteile einer privaten Krankenversicherung und können ihren Beitrag flexibel gestalten. Nutzen Sie jetzt die Gesundheitsreform, um Ihr Unternehmen attraktiver zu machen und fordern Sie noch heute Ihr Angebot für einen Firmengruppenvertrag an! Neugierig geworden? Lassen Sie sich beraten! Die Spezialistin für die Gesundheitskonzepte der DKV für Ihre Region ist Manuela Quatember DKV Deutsche Krankenversicherung AG Direktion Firmen- und Verbandsgeschäft, Köln Telefon 02 21/ , Mobil 01 72/ Ich vertrau der DKV

20 BERICHTE ANALYSEN Foto: Sculpies/Fotolia.com INTERVIEW Ist Vollbeschäftigung möglich? Die Arbeitslosenzahlen sind so niedrig wie seit 1992 nicht mehr, und selbst das Wort Vollbeschäftigung kehrt wieder in die öffentliche Diskussion zurück. Über die Aussichten auf dem Arbeitsmarkt sprach WiM mit Joachim Möller, dem Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Im Oktober und November hatten wir weniger als drei Millionen Arbeitslose. Wird sich die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt fortsetzen? Im Winter wird die Arbeitslosigkeit zwar saisonal bedingt wieder steigen, aber generell kann man klar sagen: Die Aussichten sind gut. Der deutsche Arbeitsmarkt hat die Weltwirtschaftskrise viel besser überstanden, als alle Experten erwartet haben. Nach den Erfahrungen früherer Krisen hätte es 1,5 bis 1,8 Millionen Arbeitslose mehr gegeben. Durch Kurzarbeit, Abbau von Guthaben auf den Gleitzeitkonten, betriebliche Bündnisse für Beschäftigungssicherung und andere Maßnahmen wurden diese Jobs gerettet. Seit Mitte 2010 haben wir wieder das Vorkrisenniveau am Arbeitsmarkt erreicht. Und für das nächste Jahr erwarten wir einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit. Im Jahresdurchschnitt 2011 werden wir dann unter drei Millionen Arbeitslose haben, rund weniger als dieses Jahr. Vollbeschäftigung ist kein Selbstläufer. PROF. DR. JOACHIM MÖLLER Können Sie das Jobwunder erklären? Das deutsche Jobwunder lässt sich durchaus erklären. Die Krise traf vor allem die wirtschaftlich starken Unternehmen im Exportbereich. Sie hatten in den Jahren vor der Krise gut verdient und verfügten daher oft über ein finanzielles Polster. Vor allem aber: Es waren dieselben Betriebe, die vor der Krise Probleme bei der Rekrutierung von Fachkräften hatten. Sie wussten, wie schwierig es sein kann, gute Leute zu finden. Daher wollten sie ihre Fachkräfte halten, und sie waren dazu auch finanziell in der Lage. Die Politik hat mit der Förderung der Kurzarbeit das ihre dazu getan, und die Beschäftigten und ihre Vertreter haben sich ebenfalls flexibel gezeigt und Opfer gebracht. In der Summe hat sich das für alle Beteiligten gelohnt. Wie stehen die Chancen von jungen Leuten auf dem Arbeitsmarkt? Die Aussichten sind deutlich besser als in den vergangenen Jahren, unter einer Bedingung: eine gute Qualifikation. Die Nachfrage der Unternehmen nach qualifizierten Arbeitskräf- When work is a pleasure life is a joy Maxim Gorki Wir erarbeiten Raumlösungen ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen. Optimal auf Ihre Anforderungen und unternehmerischen Ziele abgestimmt. werndl wisniewski planen. gestalten. arbeiten. werndl+wisniewski Büro- und Objekteinrichtungs GmbH Südwestpark Nürnberg Tel de

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