Kopf schlägt Kapital Aufbruch in die Entrepreneurial Society

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kopf schlägt Kapital Aufbruch in die Entrepreneurial Society"

Transkript

1 Kopf schlägt Kapital Aufbruch in die Entrepreneurial Society Citizen Entrepreneurship Vision Summit 2009 Prof. Dr. Günter Faltin Freie Universität Berlin

2 Könnte es sein, dass uns überholte Vorstellungen den Blick verstellen?

3 Ein leerer Sack kann nicht aufrecht stehen. Benjamin Franklin

4 Die neuen Paradigmen des Entrepreneurship Entrepreneurship contra Business Administration Konzept-kreative Gründungen Gründen aus Komponenten

5 The essence of entrepreneurship is being different. Marc Casson

6 Business-to-Business-Marketing Workload Traditional Reduction descriptions Management of Risk management Einführung Strategisches Rechnungswesen Management Theorie knowledge und Praxis requirements 1 der Public Mitarbeiterführung relations Marketing für for Existenzgründer entrepreneurs Outsourcing Überblick über das deutsche Unternehmensrecht Einführung in accounting Arbeitsrecht reading Interkulturelles a balance sheet Management Steuerliche Probleme für Gründer Wie organisiere ich meine Gründung richtig? controlling Einführung in die busy-software. Finanzplanung Welche Research Steuern and muss Development ich zahlen? Unternehmen negotiating Wie with und Organisation kann financial ich mein institutions Unternehmen finanzieren SWOT-Analyse Boring People Zielgruppenanalyse Reduction legal problems Management Five-Forces-Analyse Vergütungs- und Anreizsysteme Internationaler professional experience Zahlungsverkehr in the field of the business Datensicherungssysteme Mitarbeitermotivation Förderrichtlinien der deutschen Ausgleichsb Datenbankmanagment managing employees Business Plan Controlling creating und team spirit Qualitätssicherung Increase complexity negotiating and with loss suppliers of supervision strategy keeping inventory on hand

7 Man muss nicht Ochse sein, um Rindfleisch beurteilen zu können. Karl Kraus Wiener Literaturkritiker

8 Die eine Hälfte der Betriebswirtschaftslehre betrifft so banale Dinge, dass man sie auch ohne sie begreift, und die andere Hälfte ist so aufwendig, dass sie keinen Nutzen stiftet. Chef der Universitätsklinik, Hannover (in einem Interview mit der ZEIT)

9 Kann man die Kluft zwischen gesellschaftlichem Engagement und ökonomischem Denken überwinden? Betriebswirtschaftslehre optimiert Prozesse Entrepreneurship verlangt ökonomische Phantasie

10 Wenn Business nur Business ist, ist es kein gutes Business.

11 Konvergenzthese Während Grundsätze des Entrepreneurship in die Bewältigung sozialer Probleme einfließen, wird es für Business Entrepreneurs immer wichtiger, im Einklang mit den gesellschaftlichen Wertvorstellungen zu handeln.

12 Entrepreneurs of the future will have to develop a much greater sense of responsibility, not for lofty moral reasons, but for the survival and the success. Gareth Morgan, Management Consultant

13 Entrepreneurship contra Business Administration Konzept-kreative Gründungen Gründen aus Komponenten

14 Success Factors for Start-Ups raw material entrepreneurial design the market Invention, research findings, new technologies, new ideas developing and refining a business model acceptance by customers, competition economic success economic failure

15 Was gutes Entrepreneurial Design leisten muss 1. klare Marktvorteile herausarbeiten 2. einen Vorsprung vor Imitatoren sichern 3. vor technologischer und wirtschaftlicher Obsoleszenz schützen 4. den Finanzierungsaufwand minimieren 5. das Marketing muss integraler Bestandteil des Konzepts sein

16 Prinzipien eines High Potential Entrepreneurial Designs Einfachheit Skalierbarkeit Risiken minimieren

17 Viele gute Ideen, aber kein Geld von den Banken

18 Sometimes one needs as much as ten years and pieces of information before an entrepreneurial concept is born Prof. Simon Carnegie Mellon University

19 Die neuen Champions sind die Ideengeber ohne Kapital Die Verlierer werden die Kapitalisten ohne Ideen sein Ridderstråle & Nordström

20 Kopf schlägt Kapital. Gut durchdachten Konzepten laufen die Kapitalgeber hinterher.

21 Von einer Anfangsidee zum tragfähigen Entrepreneurial Design Funktion statt Konvention

22 The Business Model: Function, not convention High-Tech and High-Touch (a virtual office with a personal secretary) As a result, the customer has fixed cost savings of 90% Founded in September 2000 by Holger Johnson European market leader 250 employees

23 Was Sie nicht tun sollen: Eine Nische suchen Etwas völlig Neues erfinden versuchen Best Practice mit Entrepreneurship verwechseln

24 Systematiken zur Erarbeitung des Entrepreneurial Design Die Idee öffnen Neue Sichtachsen anlegen Analogien suchen und übertragen Zur Person stimmig machen Tuning in with society s values

25 Konzept-kreative Gründungen Entrepreneurship contra Business Administration Gründen aus Komponenten

26 Der Entrepreneur als Komponist Einkauf über standardisierte Märkte oder Auftragsproduktion Verwaltung, Rechnungswesen abgeben Bürodienstleister einsetzen Logistikdienstleister (Transportieren, Lagern, Abpacken, Versenden) einsetzen

27 Beispiel RatioDrink Business Administration Projektwerkstatt GmbH

28 Von der Bedeutungslosigkeit zum powerful entrepreneur Fast keine eigenen Investitionen notwendig Fast keine Fixkosten Variable Kosten fallen nur bei tatsächlichen eigenen Umsätzen an Hohe Kosteneinsparungen gegenüber etablierten Konkurrenten Von Anfang an professionell, hocheffizient, virtuell und global

29 Old Economy Gründen mit Komponenten

30 Komponenten-Baukasten: Buchhaltung Büro Online Shop Webdesign und Programming Logistik

31 Können Sie eine Industrieanlage bauen?

32 Wir stehen in einer historisch einmaligen Situation. Eigenes unternehmerisches Handeln wird zur Perspektive für eine ganze Generation werden.

33 Go for a cause. Make meaning! Guy Kawasaki

34 Let s allow our ideas to shape a better world

35

Kopf schlägt Kapital. Was muss ein Unternehmer heute können?

Kopf schlägt Kapital. Was muss ein Unternehmer heute können? Was muss ein Unternehmer heute können? Prof. Dr. Günter Faltin Freie Universität Berlin Labor für Entrepreneurship Berlin, 11. Mai 2009 Neue Paradigmen des Entrepreneurship Konzept-kreative Gründungen

Mehr

Kopf schlägt Kapital Die andere Art, ein Unternehmen zu gründen

Kopf schlägt Kapital Die andere Art, ein Unternehmen zu gründen Kopf schlägt Kapital Die andere Art, ein Unternehmen zu gründen Potsdam, 17. November 2009 Prof. Dr. Günter Faltin Labor für Entrepreneurship Freie Universität Berlin Könnte es sein, dass uns überholte

Mehr

Ökonomie neu denken Über Entrepreneurship, Flow und ökonomische Mündigkeit

Ökonomie neu denken Über Entrepreneurship, Flow und ökonomische Mündigkeit Ökonomie neu denken Über Entrepreneurship, Flow und ökonomische Mündigkeit Berlin, 15. Juni 2012 Prof. Dr. Günter Faltin Stiftung Entrepreneurship Die neuen Paradigmen des Entrepreneurship p Konzept-kreative

Mehr

Die neuen Paradigmen des Entrepreneurship Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein

Die neuen Paradigmen des Entrepreneurship Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein Die neuen Paradigmen des Entrepreneurship Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein 26. November 2010 Univ.-Prof. Dr. Günter Faltin Freie Universität Berlin Functions, not conventions You are a fool until

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Günter Faltin. Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründenvon der Lust, ein Entrepreneur zu sein

Inhaltsverzeichnis. Günter Faltin. Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründenvon der Lust, ein Entrepreneur zu sein Inhaltsverzeichnis Günter Faltin Kopf schlägt Kapital Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründenvon der Lust, ein Entrepreneur zu sein ISBN: 978-3-446-41564-5 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter des Professional MBA-Studiums legt gemäß 20h ivm 24 Abs 2 Z 1 der Satzung

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Die Vizerektorin für Lehre legt gemäß 22 Abs 1 der Satzung der Wirtschaftsuniversität Wien ivm

Mehr

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence

Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Mit Führungs-Persönlichkeit zu Performance Excellence Der Einsatz von Persönlichkeitsinstrumenten am Beispiel des MBTI Cynthia Bleck / Hannover, 12. Februar 2009 Überblick People Excellence bei Siemens

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier

Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive GmbH Vehicle Industry supplier Kongsberg Automotive has its HQ in Hallbergmoos, 40 locations worldwide and more than 10.000 employees. We provide world class products to the global

Mehr

Beschwerdemanagement / Complaint Management

Beschwerdemanagement / Complaint Management Beschwerdemanagement / Complaint Management Structure: 1. Basics 2. Requirements for the implementation 3. Strategic possibilities 4. Direct Complaint Management processes 5. Indirect Complaint Management

Mehr

Seminar in Requirements Engineering

Seminar in Requirements Engineering Seminar in Requirements Engineering Vorbesprechung Frühjahrssemester 2010 22. Februar 2010 Prof. Dr. Martin Glinz Dr. Samuel Fricker Eya Ben Charrada Inhalt und Lernziele Software Produktmanagement Ziele,

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle

Mit Legacy-Systemen in die Zukunft. adviion. in die Zukunft. Dr. Roland Schätzle Mit Legacy-Systemen in die Zukunft Dr. Roland Schätzle Der Weg zur Entscheidung 2 Situation Geschäftliche und softwaretechnische Qualität der aktuellen Lösung? Lohnen sich weitere Investitionen? Migration??

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13

EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! Freitag, 13. Dezember 13 EXPLORING SERVICE DESIGN DIVE STRETCH JUMP AND WIN!! SERVICE DESIGN DEFINITION Use Design Thinking and Design Methods for creating services that are USEFUL, USEABLE, DESIRABLE & VALUABLE AND DIFFERENT.

Mehr

Cluster policies (in Europe)

Cluster policies (in Europe) Cluster policies (in Europe) Udo Broll, Technische Universität Dresden, Germany Antonio Roldán-Ponce, Universidad Autónoma de Madrid, Spain & Technische Universität Dresden, Germany 2 Cluster and global

Mehr

Bericht Währungsrisikomanagement 2013

Bericht Währungsrisikomanagement 2013 1 Bericht Währungsrisikomanagement 2013 Ergebnisse der Umfrage Möglichkeiten und Grenzen unternehmerischen Währungsrisikomanagements in Serbien September 2013 Mannheim 2 Inhaltsverzeichnis 1. Zielsetzung...

Mehr

Freie Universität Berlin Bioinformatik Wintersemester 2012/2013 Soft skills Mathias Günther, Tobias von Falkenhausen Datum: 22.1.

Freie Universität Berlin Bioinformatik Wintersemester 2012/2013 Soft skills Mathias Günther, Tobias von Falkenhausen Datum: 22.1. Freie Universität Berlin Bioinformatik Wintersemester 2012/2013 Soft skills Mathias Günther, Tobias von Falkenhausen Datum: 22.1.2013 Gliederung Erfolgsfaktoren Businessplan Rechtsformen Finanzierung Formalitäten

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24

Anhang 1.3: Minor Bankbetriebslehre (24 LP) Prüfungs - form KL 6 24 Anhang 1: Nebenfach Betriebswirtschaftslehre 24 Anhang 1.1: Minor Accounting (24 ) Betriebswirtschaftliche Steuerlehre I Betriebswirtschaftliche Steuerlehre II International Taxation Internationale Rechnungslegung

Mehr

A Studienablaufplan insgesamt

A Studienablaufplan insgesamt A Studienablaufplan insgesamt 1. Semester 2. Semester 6 Pflichtmodule (30 ECTS) 6 Wahlpflichtmodule (30 ECTS) 120 ECTS Grand Ecrit: Strategieprojekt (5 ECTS) Sésame: Beratungsprojekt mit Unternehmensbezug

Mehr

Impulse für das Hochschul-Fundraising aus einer internationalen Perspektive

Impulse für das Hochschul-Fundraising aus einer internationalen Perspektive Impulse für das Hochschul-Fundraising aus einer internationalen Perspektive Workshop Unterstützung gewinnen. Wie gelingt Fundraising? Bundesministerium für Bildung und Forschung HRK Hochschulrektorenkonferenz

Mehr

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management

Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management VERTRAULICH Projektrisikomanagement im Corporate Risk Management Stefan Friesenecker 24. März 2009 Inhaltsverzeichnis Risikokategorien Projekt-Klassifizierung Gestaltungsdimensionen des Projektrisikomanagementes

Mehr

Brainloop Secure Boardroom

Brainloop Secure Boardroom Brainloop Secure Boardroom Efficient and Secure Collaboration for Executives Jörg Ganz, Enterprise Sales Manager, Brainloop Switzerland AG www.brainloop.com 1 Is your company at risk of information leakage?

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

update software AG Monika Fiala, CFO

update software AG Monika Fiala, CFO update software AG Monika Fiala, CFO update software AG Business führender europäischer CRM- Software Hersteller Notierung Deutsche Börse Frankfurt/XETRA (ISIN: AT0000747555/Kürzel: up2) Gründung 1988

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares Lehrstuhl für Industrielles Management Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Double Master s Degree in cooperation

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Vetideas Warum? Weil wir es können! Menschen Werkzeuge Möglichkeiten. Vetmeduni Vienna / email: vetmediathek@vetmeduni.ac.at

Vetideas Warum? Weil wir es können! Menschen Werkzeuge Möglichkeiten. Vetmeduni Vienna / email: vetmediathek@vetmeduni.ac.at Vetideas Warum? Weil wir es können! Menschen Werkzeuge Möglichkeiten Vetmeduni Vienna / email: vetmediathek@vetmeduni.ac.at Vetideas Woher? Das Unerwartete Neues Wissen Unstimmigkeiten bei vorhandenen

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Ambit AG Kundenveranstaltung

Ambit AG Kundenveranstaltung Ambit AG Kundenveranstaltung Infor CRM 29.01.2015 Asmus Jacobsen Channel Account Manager DACH Die Fakten im Überblick >$2,8 eine der >3.000 >13.000 >73.000 Mrd. Umsatz größten privaten Technologie- Firmen

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION

DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG. Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION DIGICOMP OPEN TUESDAY AKTUELLE STANDARDS UND TRENDS IN DER AGILEN SOFTWARE ENTWICKLUNG Michael Palotas 7. April 2015 1 GRIDFUSION IHR REFERENT Gridfusion Software Solutions Kontakt: Michael Palotas Gerbiweg

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional s Evangelos Pournaras, Iza Moise, Dirk Helbing (Anpassung im Folienmaster: Menü «Ansicht» à «Folienmaster») ((Vorname Nachname))

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Impuls 1: Kopf schlägt Kapital. Buchtitel von Günter Faltin (Entrepreneurship Professor an der FU Berlin)

Impuls 1: Kopf schlägt Kapital. Buchtitel von Günter Faltin (Entrepreneurship Professor an der FU Berlin) Impuls 1: Kopf schlägt Kapital Buchtitel von Günter Faltin (Entrepreneurship Professor an der FU Berlin) Impuls 2: Geschäftsmodell (GM) Oliver Gassmann et al.: St. Galler Business Model Navigator 1.Die

Mehr

Bachelor of Science. Business Administration

Bachelor of Science. Business Administration Bachelor of Science Business Administration Media and Technology Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt,

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs ETH transfer Linking Science and Business Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs Wird in Spin-off Firmen geforscht? Was ist angewandte, industrielle Forschung und was

Mehr

Stocktaking with GLPI

Stocktaking with GLPI Stocktaking with GLPI Karsten Becker Ecologic Institute Table of content icke About Ecologic Institute Why you need stocktaking Architecture Features Demo 2 icke Karsten Becker living in Berlin first computer:

Mehr

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan

Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan Possible Solutions for Development of Multilevel Pension System in the Republic of Azerbaijan by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer Introduction Multi-level pension systems Different approaches Different

Mehr

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030

Ein Blick in die Zukunft: Schweizer HRM im Jahr 2030 Matthias Mölleney Präsident der Zürcher Gesellschaft für Personal- Management ZGP Leiter des Centers für HRM & Leadership an der Hochschule für Wirtschaft Zürich HWZ Direktor am Future Work Forum, London

Mehr

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system

Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system Labour law and Consumer protection principles usage in non-state pension system by Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer General Remarks In private non state pensions systems usually three actors Employer

Mehr

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR

Best Practise in England. Osnabrücker Baubetriebstage 2012. Yvette Etcell LLB Business Development & HR Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Investors in People Best Practise in England Yvette Etcell LLB Business Development & HR Gavin Jones Ltd., UK Osnabrücker Baubetriebstage 2012 Die Seminarunterlagen

Mehr

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling

Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling Modul 6 Virtuelle Private Netze (VPNs) und Tunneling M. Leischner Netzmanagement Folie 1 Virtuelle Private Netze Begriffsdefinition Fortsetz. VPNC Definition "A virtual private network (VPN) is a private

Mehr

Health is a profit. For all of us.

Health is a profit. For all of us. p. 2 WHY? THAT S WHY! Gesundheit lohnt sich, für Jeden von Uns. Erstes und unabhängiges Portal im Gesundheitsmarkt Sprungbrett für Smarte Ideen, Patente Produkte und Digitale Konzepte Projektentwicklung

Mehr

Applying Pléiades in the ASAP project HighSens

Applying Pléiades in the ASAP project HighSens Applying Pléiades in the ASAP project HighSens Highly versatile, new satellite Sensor applications for the Austrian market and International Development (Contract number: 833435) Dr. Eva Haas, GeoVille

Mehr

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung.

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Kennen Sie die wahren Werte Ihres Unternehmens? Im Finanzwesen und dem Controlling Ihres Unternehmens

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Die Finanzfunktion als Treiber des Wandels am Beispiel SAP

Die Finanzfunktion als Treiber des Wandels am Beispiel SAP Die Finanzfunktion als Treiber des Wandels am Beispiel SAP Luka Mucic, CFO, COO und Mitglied des Vorstands, SAP SE SAP-Forum für Finanzmanagement und GRC, 13. 14. April 2015 Public SAP s Line of Business

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Making Leaders Successful Every Day

Making Leaders Successful Every Day Making Leaders Successful Every Day Der Wandel von der Informationstechnologie zur Business-Technologie Pascal Matzke, VP & Research Director, Country Leader Germany Forrester Research Böblingen, 26. Februar

Mehr

Business Solutions Ltd. Co. English / German

Business Solutions Ltd. Co. English / German Business Solutions Ltd. Co. English / German BANGKOK, the vibrant capital of Thailand, is a metropolis where you can find both; East and West; traditional and modern; melted together in a way found nowhere

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium Der Lehrgangsleiter legt für den Vizerektor für Lehre gemäß 24 Abs 5 ivm 22 Abs 1 der Satzung

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

Empirische Evidenz von agilen Methoden. Seminar in Software Engineering Wintersemester 03/04

Empirische Evidenz von agilen Methoden. Seminar in Software Engineering Wintersemester 03/04 Empirische Evidenz von agilen Methoden Seminar in Software Engineering Wintersemester 03/04 Agenda Einleitung Bedeutung von agil Kurzübesicht agiler Methoden Überprüfung des (agilen) Erfolges Ausgewählte

Mehr

Von der Idee zur App Wie erhalten Entwickler eine Förderung durch FInish?

Von der Idee zur App Wie erhalten Entwickler eine Förderung durch FInish? Von der Idee zur App Wie erhalten Entwickler eine Förderung durch FInish? Benjamin Geißler Euro Pool System International (Deutschland) GmbH benjamin.geissler@europoolsystem.com Was muss ein Entwickler

Mehr

Key Performance Indicators

Key Performance Indicators Key Performance Indicators Kennzahlen die Potential zeigen Dipl.-Ing. Till Federspiel 21. Juni 2006 6/21/2006 2:31:02 PM 6851-06_Teamwork 2006 1 CSC und Performance Control 2. Hälfte 1990er: Process Quality

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Seminar Spezialfragen des Controllings SS 12 (M.Sc.) Institut für Controlling 01.02.2012 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html

Seminar Spezialfragen des Controllings SS 12 (M.Sc.) Institut für Controlling 01.02.2012 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html Seminar Spezialfragen des Controllings SS 12 (M.Sc.) Institut für Controlling 01.02.2012 http://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-ifc.html Seite 2 Seminardetails Termine Anmeldung: 08.02.2012, 18.00 Uhr, Uni Ost,

Mehr

SAFe in der Entwicklung von Swisscom TV 2.0. Simon Berg TV Development & Technology Swisscom Privatkunden

SAFe in der Entwicklung von Swisscom TV 2.0. Simon Berg TV Development & Technology Swisscom Privatkunden SAFe in der Entwicklung von Swisscom TV 2.0 Simon Berg TV Development & Technology Swisscom Privatkunden Inhalt >Swisscom TV 2.0 als Produkt als Projekt >Scaled Agile Framework >7 ausgewählte Aspekte Swisscom

Mehr

In 7 wird nach der Wortfolge bzw. an der Queen s University die Wortfolge bzw. an der Università Commerciale Luigi Bocconi eingefügt.

In 7 wird nach der Wortfolge bzw. an der Queen s University die Wortfolge bzw. an der Università Commerciale Luigi Bocconi eingefügt. Änderung des Studienplans für das Masterstudium Double Degree Strategy, Innovation, and Management Control- Incomings an der Wirtschaftsuniversität Wien In 2 wird nach der Wortfolge oder die Queen s University

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

Übersicht. Entrepreneurship Education an der HWR. Summary Konzept-kreative Gründungen. Berlin Fragen. Prof. Dr. Sven Ripsas

Übersicht. Entrepreneurship Education an der HWR. Summary Konzept-kreative Gründungen. Berlin Fragen. Prof. Dr. Sven Ripsas Konzept-kreative ti Gründungen als Fokus der Entrepreneurship Education Prof. Dr. Sven Ripsas Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin 02.11.2010 Prof. Dr. Sven Ripsas 1 Übersicht Summary Konzept-kreative

Mehr

Prof. Dr. iur., LL.M. (London) Stand (date): 01.03.2014

Prof. Dr. iur., LL.M. (London) Stand (date): 01.03.2014 P ATRICK C. L EYENS Prof. Dr. iur., LL.M. (London) L EHRVERANSTALTUNGEN ( T AUGHT C OURSES) Stand (date): 01.03.2014 V ORLESUNGEN UND S EMINARE ( T AUGHT C OURSES) N.N. Economics, Seminar, 1 hour/week,

Mehr

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite 1 itsmf Deutschland e.v. Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite Ben Martin, Glenfis AG Zürich 26.09.2012 Service Strategie und Sourcing

Mehr

Was will die Arbeitnehmergeneration Y? Prof. Dr. Martin Klaffke Hamburg Institute of Change Management

Was will die Arbeitnehmergeneration Y? Prof. Dr. Martin Klaffke Hamburg Institute of Change Management Was will die Arbeitnehmergeneration Y? IHK-Fachkräftekongress Prof. Dr. Martin Klaffke Hamburg Institute of Change Management Stuttgart, 05. Juni 2013 Dedicated to leadership and managing change. 1 Der

Mehr

Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben

Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben Ist das Big Data oder kann das weg? Outsourcing ja, aber geistiges Eigentum muss im Unternehmen bleiben Jürgen Boiselle, Managing Partner 16. März 2015 Agenda Guten Tag, mein Name ist Teradata Wozu Analytics

Mehr

Prof. Dr. iur., LL.M. (London) Stand (date): 25.09.2015

Prof. Dr. iur., LL.M. (London) Stand (date): 25.09.2015 P ATRICK C. L EYENS Prof. Dr. iur., LL.M. (London) L EHRVERANSTALTUNGEN ( T AUGHT C OURSES) Stand (date): 25.09.2015 V ORLESUNGEN UND S EMINARE ( T AUGHT C OURSES) Bankrecht Gesellschaftsecht II Kapitalmarktrecht

Mehr

Data Analytics neue Wertschöpfung in der öffentlichen Verwaltung

Data Analytics neue Wertschöpfung in der öffentlichen Verwaltung 1 Data Analytics neue Wertschöpfung in der öffentlichen Verwaltung Wiesbaden 06.11.2013 Ralph Giebel Business Development Mrg Public Sektor EMC Deutschland GmbH ralph.giebel@emc.com 2 Agenda 1) Herausforderungen

Mehr

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM)

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation Powered by: Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Status Aug 1, 2011 1 Die Vision A New Way of Working Eine

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Meldefristen sind Ausschlussfristen!

Meldefristen sind Ausschlussfristen! und Informationen - vom 02.01.2014-27.01.2014 PRÜFUNGSZEITRAUM WINTERSEMESTER 2013/14 für den 1. und 2. Prüfungsabschnitt vom 02.01.2014-27.01.2014 (Prüfungen, die bereits vor Ablauf der Anmeldefrist stattfinden,

Mehr

Hymmen IsoPress MFC. Laminate Flooring Melamine Boards. HighTech continuously

Hymmen IsoPress MFC. Laminate Flooring Melamine Boards. HighTech continuously Hymmen IsoPress MFC Laminate Flooring Melamine Boards HighTech continuously Hymmen IsoPress MFC Hymmen ContiFloor - this Double Belt Press produces laminate flooring for the worldwide market leaders, at

Mehr

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein

Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis. Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Compliance, Risikomanagement & Interne Kontrollsysteme in der Praxis Prof. Alexander Redlein, Dr. Barbara Redlein Begriffe: Compliance und Risikomanagement Compliance = Einhaltung aller externen und internen

Mehr

Studiengangsüberblick

Studiengangsüberblick an der SRH Hochschule Berlin Studiengangsüberblick WS 2011/12 STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE Inhalt I_Konzept des Studiengangs o Ziele/Methodik o Zielgruppe o Zulassungsbedingungen II_Aufbau des Studiums

Mehr

Verkaufen ohne zu verkaufen

Verkaufen ohne zu verkaufen Verkaufen ohne zu verkaufen "Unser Problem wird nicht sein, dass günstige Gelegenheiten für wirklich motivierte Menschen fehlen, sondern dass motivierte Menschen fehlen, die bereit und fähig sind, die

Mehr

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management

ITIL V3. Service Mehrwert für den Kunden. Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert. SolveDirect Service Management ITIL V3 Ing. Martin Pscheidl, MBA, MSc cert. ITIL Expert SolveDirect Service Management martin.pscheidl@solvedirect.com Service Mehrwert für den Kunden mit Unterstützung von 1 Wie Service für den Kunden

Mehr

Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING. IAA-India Day 2010

Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING. IAA-India Day 2010 Résumé of the INDIA - EUROPE AUTOMOTIVE SUPPLIER MEETING our service FORUM INDIEN supports automotive suppliers with research their and activities selection in the of appropriate Indian / European suppliers,

Mehr

Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft

Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft Version 1.5 / AP087-F01 Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft A Company of the SWAROVSKI Group www.tyrolit.com Supplier questionnaire / Lieferantenselbstauskunft 2 Supplier questionnaire Lieferantenselbstauskunft

Mehr

An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry

An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry Diss ETH NO. 20731 An Open Innovation Technology Transfer Concept - R&D Cooperation for breakthrough Technologies between Academic Spin-Offs and established Industry A dissertation submitted to ETH ZURICH

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

VORLESUNGSVERZEICHNIS

VORLESUNGSVERZEICHNIS VORLESUNGSVERZEICHNIS Studiengang: Betriebswirtschaft/Management Wintersemester 2015/16 Seite 2 Betriebswirtschaft/Management Kurzvorträge Praktikantentage 1 SWS Der Termin wird noch bekannt gegeben Harth

Mehr

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung

Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Cloud Computing in der öffentlichen Verwaltung Willy Müller - Open Cloud Day 19.6.2012 2 Plug and Cloud? 3 The plug tower BPaaS Software SaaS Platform PaaS Storage/ Computing IaaS Internet Power grid 4

Mehr

Turnus: semesterweise 15%

Turnus: semesterweise 15% Modulbeschreibung IV.2. Modulbezeichnung: Marketing Bezüge zu anderen Modulen Vorgelagerte Module: keine Nachgelagerte Module: keine Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Ginter Modulart: Pflichtveranstaltung

Mehr

Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making

Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making Kybernetik Intelligent Agents- Decision Making Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 03. 07. 2012 Intelligent Agents Environment Agent Intelligent

Mehr

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA

INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA INTERNATIONALISIERUNG - METROPOLREGION GOES INDIA German-Indian Management Studies: ein deutsch-indischer Studiengang Prof. Dr. Thomas Meuche, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Weiterbildung

Mehr

Matthias Schorer 14 Mai 2013

Matthias Schorer 14 Mai 2013 Die Cloud ist hier was nun? Matthias Schorer 14 Mai 2013 EuroCloud Deutschland Conference 2013 Matthias Schorer Accelerate Advisory Services Leader, CEMEA 29.05.13 2 29.05.13 3 The 1960s Source: http://www.kaeferblog.com/vw-bus-t2-flower-power-hippie-in-esprit-werbung

Mehr

3/22/2010. Was ist Business Continuity? Business Continuity (Vollversion) Interface to other operational and product processes

3/22/2010. Was ist Business Continuity? Business Continuity (Vollversion) Interface to other operational and product processes Business Continuity Management für KMUs Hagenberg, 24 März 2010 Dr. L. Marinos, ENISA Was ist Business Continuity? Business Continuity ist die Fähigkeit, die Geschäfte in einer akzeptablen Form fortzuführen.

Mehr

MOBILE. Seit 10 Jahren

MOBILE. Seit 10 Jahren MOBILE Seit 10 Jahren 1 Morgan Stanley: Mobile will be bigger than Desktop in 2014 Global Mobile vs. Desktop Internet User Projection,2001 2015E UNTERNEHMEN FRAGEN SICH Sind die neuen mobilen Endgeräte

Mehr

Employment Law. Business Taxation. Volkswirtschaftslehre und Volkswirtschaftspolitik. Economic Theory and Policy

Employment Law. Business Taxation. Volkswirtschaftslehre und Volkswirtschaftspolitik. Economic Theory and Policy Betriebswirtschaftslehre (BWL) Business Studies Pflichtfächer Compulsory Subjects Betriebsstatistik Buchführung und Bilanzierung Datenverarbeitung Finanz- und Investitionswirtschaft Französisch Grundlagen

Mehr

Gründer-Institut. Hier werden aus Ideen Unternehmen. STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE

Gründer-Institut. Hier werden aus Ideen Unternehmen. STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE Gründer-Institut Hier werden aus Ideen Unternehmen. STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE Innovative Ideen Kompetenz Willenskraft Haben Sie das Zeug zum Unternehmer? Wir helfen Ihnen auf dem Weg von der Idee

Mehr