Modulhandbuch Studiengang Game Design

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1 Modulhandbuch Studiengang Game Design

2 Inhaltsverzeichnis 1. Semester B01-B06 B1 Spielentwurf 1 B2 Grundlehre Gestaltung 1 B3 Grundlehre Informatik B4 Digitale Werkzeuge 1 B5 Theorien des Spiels 1 B6 English for Media and Design oder Französisch oder Russisch oder Spanisch 2. Semester B07-B12 B7 Spielentwurf 2 B8 Grundlehre Gestaltung 2 B9 Spieltechnologie 1 B10 Digitale Werkzeuge 2 B11 Theorien des Spiels 2 B12 English for Media and Design oder Französisch oder Russisch oder Spanisch 3. Semester B13-B16 B13 3D Modellierung B14 Spieltechnologie 2 B15 Theorien des Spiels 3 B16 Produktionskunde 1 4. Semester B22 B22 Produktionskunde 2 6. Semester B29 B29 Recht 7. Semester B31, B32, B35 B31 Bachelorarbeit B32 Bachelorseminar Kolloquium B35 Präsentation und Portfolio Projekt- und Praxismodule B17, B23, B25, B28 B17 Projektmodul A B23 Projektmodul B B25 Praxisphase 1 Projekt B28 Praxisphase 2 Fachpraktikum Wahlpflichtfächer B19, B20, B21, B26, B27, B34 GA1 Advanced-3D-Modelling GA 2 3D-Animation GA 3 Charakter-Design GA 4 Licht-Design GD1 Spielmechanik Vertiefung GD2 Narrative-Design GD3 Qualitätssicherung GD4 Spieler-Evaluation LD1 Level-Design LD2 Level-Scripting LD3 Sound-Design LD4 Environment-Design 2

3 1. Semester B01-B06 Inhaltsverzeichnis B1 Spielentwurf 1 B2 Grundlehre Gestaltung 1 B3 Grundlehre Informatik B4 Digitale Werkzeuge 1 B5 Theorien des Spiels 1 B6 English for Media and Design oder Französisch oder Russisch oder Spanisch 3

4 B1 Spielentwurf 1 Name B1 Spielentwurf 1 (Gameplay Design 1) Prof. Claus Wohlgemuth Prof. Claus Wohlgemuth deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Übung Portfolio Differenziert nach Noten Dokumentation und Aufarbeitung der Übungsaufgaben im Lernjournal Game System Design 1a voraussetzungsfreies Modul Pflichtmodul Die Studierenden verfügen über Grundkenntnisse von Gameplay, Spielmechaniken und daraus resultierende Grundmuster. Sie beherrschen die Prozesse des Entwerfens und die Herstellung von Pen & Paper Prototypen durch iterative Schritte in Gruppenarbeit. Die Studierenden können ihren Entwurf kritisch reflektieren sowie theoretische und wissenschaftliche Fragestellungen in praktischen Arbeiten berücksichtigen. Praktischer Spielentwurf Regelentwurf Pen & Paper Prototyping Kreatives schreiben keine keine keine nur im Wintersemester -Brenda Brathwaite; Ian Schreiber: Challenges for Game Designers -Delphine Gravier: Brettspiele der Welt -Katie Salen; Eric Zimmermann: Rules of Play -Robert McKee: Story -Jim Thompson: Game Design-principles, practice, techniques -Staffan Björk; Jussi Holopainen: Patterns in Game Design -Tom Werneck: Leitfaden für Spielentwickler -Lutz von Werder: Schreibspiele 4

5 5

6 B2 Grundlehre Gestaltung 1 Name B2 Grundlehre Gestaltung 1 (Visual Development 1) Prof. Thomas Bremer Susanne Brandhorst deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 6 Inhalt des 180 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Übung Portfolio Differenziert nach Noten Dokumentation und Aufarbeitung der Übungsaufgaben im Lernjournal Game Art 1a voraussetzungsfreies Modul Pflichtmodul Die Studierenden beherrschen die Prozesse des gestalterischen Entwerfens. Sie können analoge Darstellungsmethoden wie u.a. Skizzieren, Modellieren oder plastisches Gestalten für den Entwurf digitaler Spiele sicher einsetzen. Fragestellungen in praktischen Arbeiten berücksichtigen. - Methoden des Visual Development - Körperformen und Schemen - Skizzieren und Planungszeichnungen - Marquet - Character Design nur im Wintersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 6

7 B3 Grundlehre Informatik Name Grundlehre Informatik (Foundation of Computer Science) Prof. David Strippgen Tom Staubitz deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 2 SWS Seminaristischer Unterricht und 2 SWS Übung Klausur Differenziert nach Noten Bewertete Übungsaufgabe Game Technology 1a voraussetzungsfreies Modul Pflichtmodul Die Studierenden verstehen grundlegende Prinzipien der Informatik. Durch ihr Orientierungswissen können sie unter besonderer Berücksichtigung der "Grafik-Programmierung" und verschiedenen Techniken der Interaktion, einfache digitale Spiele eigenständig programmieren. Primitive Datenstrukturen: int, char, boolean, double Höhere Datenstrukturen: String, Collections, Arrays Kontrollstrukturen: Sequenz, Fallunterscheidung, Schleifenarten, Iteratoren Klassenbegriff, Unterscheidung Klasse und Objekt Methoden und Parameter Objektzustand Klassenvariablen Programmentwurf nur im Wintersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 7

8 B4 Digitale Werkzeuge 1 Name B4 Digitale Werkzeuge 1 (Digital Tools 1) Prof. Thomas Bremer Jörg Mayer-Rothe deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 2 SWS Seminaristischer Unterricht und 2 SWS Übung Klausur Differenziert nach Noten Erfolgreich absolvierte Übungen Game Technology 1a voraussetzungsfreies Modul Pflichtmodul Die Studierenden können ihre gestalterischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Vorstellungen mittels digitaler Software umsetzen. Sie beherrschen sowohl pixel-basierte als auch vektoren-basierte Techniken und sind in der Lage Entwürfe für verschiedene digitale Ausdrucksformen zu erstellen. Sie können verschiedene Medienformate (Bild, Audio, Video, Text) für Präsentationszwecke bearbeiten. Einführung in digitale Werkzeuge zur Verarbeitung verschiedener Datenformate aus den Bereichen Bild, Film, Typographie, Layout, Sound und Animation. Dabei werden die Aspekte Datenvorbereitung, Datenerfassung, Datenerzeugung, Datenbearbeitung und Datenausgabe behandelt. Hierzu werden grundsätzliche Techniken zur Verwendung und Beherrschung von digitalen Werkzeugen vermittelt. nur im Wintersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 8

9 B5 Theorien des Spiels 1 Name B5 Theorien des Spiels 1 (Game Studies 1) Prof. Thomas Bremer Prof. Thomas Bremer deutsch, Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Seminaristischer Unterricht Schriftliche Hausarbeit, Kurzreferate, Arbeitsbuch Differenziert nach Noten Erfolgreiche Teilname an den Arbeitsaufgaben. Game Studies 1a voraussetzungsfreies Modul Pflichtmodul Die Studierenden haben detaillierte Kenntnisse über die Geschichte, Entwicklung und Prinzipien des Spiels. Sie können Fachliteratur auswerten und sind in der Lage schriftlich kritische und analytische Betrachtungen zu diesem Thema zu verfassen. Sie können darüber hinaus Präsentationen erstellen und halten und sich qualifiziert in Diskussionen einbringen. Grundlagen des Spiels Theoretische Betrachtung des Spiels: ästhetische Betrachtungen kulturwissenschaftliche Betrachtungen medienwissenschaftliche Betrachtungen pädagogische Betrachtungen technische Betrachtung nur im Wintersemester Huizinga, Johan; 2004:Homo Ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel Caillois, Roger; (Reprint 2001): Man, Play, and Games Scheuerl, Hans (Hg.)(1991): Das Spiel. Theorien des Spiels. Beltz Fritz, Jürgen (2004): Das Spiel verstehen: Eine Einführung in Theorie und Bedeutung. Juventa Salen, Katie; Zimmerman, Eric; (2003): Rules of Play: Game Design Fundamentals Salen, Katie; Zimmerman, Eric; (2003): The Game Design Reader: A Rules of Play Anthology Weiter Literatur wird zu Beginn des Semesters bekanntgegeben. 9

10 10

11 B6 English for Media and Design oder Französisch oder Russisch oder Spanisch Name B6 English for Media and Design oder Französisch oder Russisch oder Spanisch Zentraleinrichtung Fremdsprachen N.N. Deutsch / englisch Leistungspunkte h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Übung Klausur Differenziert nach Noten - 1a voraussetzungsfreies Modul Wahlpflichtmodul Englisch: Mittelstufe 2/Gestaltung (GER B2) oder andere o. g. Fremdsprache: Mittelstufe 1/Gestaltung (GER B1) Die Module dienen der Einführung in die Fachsprache der Gestaltung. Alle Sprachfertigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben) werden auf Grundlage bereits erworbener allgemeinsprachlicher Kenntnisse mit folgender Zielstellung weiterentwickelt. Mittelstufe 2/Gestaltung: Verständnis der wesentlichen Gedanken sowohl von Texten mit konkretem als auch abstraktem Inhalt: Präsentation von fachsprachlich relevanten Themen angemessen flüssige Gesprächsführung Textproduktion zu einer Reihe fachlicher Themen Darlegung des eigenen Standpunkts zu einem fachlichen Hauptthema Mittelstufe 1/Gestaltung: Verständnis des wesentlichen Inhalts klar standardisierter Informationen zu vertrauten Themen aus den Bereichen Arbeit, Schule, Freizeit usw. Kommunikationsfähigkeit in anzunehmenden Gesprächssituationen in Ländern, in denen die Sprache gesprochen wird einfache Textproduktion zu vertrauten Fachthemen oder Themen von persönlichem Interesse Beschreibung von Erfahrungen und Ereignissen, Träumen, Hoffnungen und Zielen kurze Erklärung und Begründung von Meinungen und Plänen Inhalt des Vertiefung der Fremdsprachenkenntnis 11

12 nur im Wintersemester 12

13 2. Semester B07-B12 Inhaltsverzeichnis B7 Spielentwurf 2 B8 Grundlehre Gestaltung 2 B9 Spieltechnologie 1 B10 Digitale Werkzeuge 2 B11 Theorien des Spiels 2 B12 English for Media and Design oder Französisch oder Russisch oder Spanisch 13

14 B7 Spielentwurf 2 Name B7 Spielentwurf 2 (Gameplay Design 2) Prof. Claus Wohlgemuth Prof. Claus Wohlgemuth deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Übung Portfolio Differenziert nach Noten Dokumentation und Auswertung der Übungsaufgaben im Lernjournal Game System Design 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studierenden haben vertiefte Kenntnisse über Spielgrundmuster und wenden diese in Gruppenarbeit in der Entwurfspraxis an. Sie können die Planung, Strukturierung, Umsetzung und Balance von Spieler Progression, Mechanik,, Belohnungssysteme und Schwierigkeitsstufen praktisch anwenden und kritisch reflektieren. Praktischer Spielentwurf Regelentwurf Pen & Paper Prototyping Kreatives schreiben B1 Spielentwurf 1 nur im Sommersemester -Brenda Brathwaite; Ian Schreiber: Challenges for Game Designers -Delphine Gravier: Brettspiele der Welt -Katie Salen; Eric Zimmermann: Rules of Play -Robert McKee: Story -Jim Thompson: Game Design-principles, practice, techniques -Staffan Björk; Jussi Holopainen: Patterns in Game Design -Tom Werneck: Leitfaden für Spielentwickler -Lutz von Werder: Schreibspiele 14

15 B8 Grundlehre Gestaltung 2 Name B8 Grundlehre Gestaltung 2 (Visual Development 2) Prof. Thomas Bremer Susanne Brandhorst deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 6 Inhalt des 180 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Übung Portfolio Differenziert nach Noten Dokumentation und Aufarbeitung der Übungsaufgaben im Lernjournal Game Art 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studierenden beherrschen fortgeschrittene Prozesse des gestalterischen Entwerfens (Visual Development). Sie können verschiedene Darstellungs- und Planungsmethoden für den Entwurf digitaler Spiele sicher einsetzen und kritisch bewerten. Character Design Grundlagen Production Design Planungszeichnungen Methoden des Visual Development B2 Grundlehre Gestaltung 1 nur im Sommersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 15

16 B9 Spieltechnologie 1 Name B9 Spieltechnologie 1 (Games Technology 1) Prof. Thomas Bremer / Prof. David Strippgen Stefan Krohn, Tom Staubitz, Martin Stark deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 2 SWS Seminaristischer Unterricht und 2 SWS Übung Klausur Differenziert nach Noten Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen Game Technology 1a voraussetzungsfreies Modul Pflichtmodul Die Studierenden kennen die Struktur und Basisfunktionen aktueller Game Engines und technologischer Entwicklungsumgebungen in Theorie und Praxis. Sie können mittels Programmier- und Schriftsprachen einfache Spielideen und Konzepte mit einer Game Engine realisieren. Vertiefung von Informatik-Grundlagen Objektorientierte Programmiersprachen Umgang mit einer Game Engine Entwicklung von eigenen Spielen mit einer Game Engine nur im Sommersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 16

17 B10 Digitale Werkzeuge 2 Name B10 Digitale Werkzeuge 2 (Digital Tools 2) Prof. Thomas Bremer Frank Otto, Jörg Maier-Rothe deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 2 SWS Seminaristischer Unterricht und 2 SWS Übung Klausur Differenziert nach Noten Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen Game Technology 1a voraussetzungsfreies Modul Pflichtmodul Die Studierenden können digitale Software anwenden um für Spiele notwendige gestalterische Elemente zu erstellen. Sie sind in der Lage diese für interaktive Echtzeitanwendungen zu optimieren. Einführung in die Entwicklung und Verarbeitung von 3D-Modellen Werkzeuge der 3D-Computergrafik 3D Modellierungsmethoden 3D Daten-Formate B4 Digitale Werkzeuge 1 nur im Sommersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 17

18 B11 Theorien des Spiels 2 Name B11 Theorien des Spiels 2 (Game Studies 2) Prof. Thomas Bremer Prof. Thomas Bremer deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Seminaristischer Unterricht Seminararbeit Differenziert nach Noten Kurzreferat zur Seminararbeit Game Studies 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studierenden haben Grundkenntnisse über psychologische und soziologische Fragestellungen und Ansätze. Sie können diese insbesondere zur kritischen Betrachtung und Analyse von Spielern und Spielen im gesellschaftlichen Kontext anwenden. Dabei können sie insbesondere Erkenntnisse aus der Wahrnehmungsforschung und Sozialpsychologie für die Gestaltung und Entwicklung digitaler Spiele berücksichtigen. Spieler und Gesellschaft Psychologische Grundlagen Wahrnehmung Emotion/ Motivation Kognitive Prozesse Lernen Kommunikationsbegriff Kommunikationstheorien Interpersonale Situationen und Interaktionen B11 Theorien des Spiels 2 nur im Sommersemester Strohner, Hans (2006): Kommunikation. Kognitive Grundlagen und praktische Anwendungen. Vandenhoeck & Ruprecht Zimbardo, Philipp G./ Gerrig, Richard J. (Hg.) (2004): Psychologie. Eine Einführung. Pearson Studium Oerter, Rolf (1993): Psychologie des Spiels: Ein handlungstheoretischer Ansatz. Quintessenz Verlag Mogel, Hans, (1991/2008): Psychologie des Kinderspiels, Springer Medizin Verlag Weitere Literatur wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 18

19 19

20 B12 English for Media and Design oder Französisch oder Russisch oder Spanisch Name B12 English for Media and Design oder Französisch oder Russisch oder Spanisch Zentraleinrichtung Fremdsprachen N.N. deutsch / englisch Leistungspunkte h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Übung Klausur Differenziert nach Noten - Game Studies 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Wahlpflichtmodul Englisch: Mittelstufe 3/Gestaltung (GER B2) oder andere o. g. Fremdsprache: Mittelstufe 2/Gestaltung (GER B2) Die Module dienen der Erlangung hoher fachsprachlicher Kompetenz auf dem Gebiet der Gestaltung. Alle Sprachfertigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben) werden aufbauend auf dem Sprachmodul B6 mit folgender Zielstellung weiterentwickelt. Mittelstufe 3/Gestaltung: hohes Textverständnis sowohl bei Texten mit konkretem als auch abstraktem Inhalt Präsentation und Diskussion von fachsprachlich relevanten Themen flüssige Gesprächsführung, auch zu spontan gewählten Themen detaillierte u. klar strukturierte Textproduktion zu fachlichen Themen Darlegung des eigenen Standpunkts zu einem fachlichen Hauptthema unter Benennung der Vor- und Nachteile unterschiedlicher Ansätze Mittelstufe 2/Gestaltung: Verständnis der wesentlichen Gedanken sowohl von Texten mit konkretem als auch abstraktem Inhalt: Präsentation von fachsprachlich relevanten Themen angemessen flüssige Gesprächsführung Textproduktion zu einer Reihe fachlicher Themen Darlegung des eigenen Standpunkts zu einem fachlichen Hauptthema Inhalt des Vertiefung der Fremdsprachenkenntnisse B6 English for Media and Design oder Französisch oder Russisch oder Spanisch nur im Sommersemester 20

21 Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 21

22 3. Semester B13-B16 Inhaltsverzeichnis B13 3D Modellierung B14 Spieltechnologie 2 B15 Theorien des Spiels 3 B16 Produktionskunde 1 22

23 B13 3D Modellierung Name B7 Spielentwurf 2 (Gameplay Design 2) Prof. Thomas Bremer Frank Otto deutsch oder englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Übung Portfolio Differenziert nach Noten Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen Game Technology 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studierenden beherrschen gestalterisch-handwerkliche Fertigkeiten der 3D Modellierung, mit denen sie Ideen und Konzepte mittels 3D Software realisieren. Die Studierenden können dreidimensionale Räume umsetzten. Insbesondere gehören dazu der Entwurf und die Realisierung von Modellen, Landschaften, Räumen, Leveln, Texturen/Oberflächen und Animationen für interaktive 3D-Anwendungen. Die Studierenden sind in der Lage, geeignete Modellierungs- und Animationsmethoden anzuwenden und sich in komplexere Themen selbständig einzuarbeiten. Modellierungsmethoden, Polygon-basierte Modellierung von organischen Formen für Echtzeit-Anwendungen, Texturen / Texture-Mapping, Normal-Mapping, Rigging, Grundlagen der 3D-Animation B2, B4, B8, B10 nur im Wintersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 23

24 B14 Spieltechnologie 2 Name B14 Spieltechnologie 2 (Game Technology 2) Prof. Thomas Bremer / Prof. David Strippgen Martin Stark deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 2 SWS Seminaristischer Unterricht und 2 SWS Übung Klausur Differenziert nach Noten Erfolgreiche Teilnahme an den Übungen Game Technology 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studierenden kennen verschiedene Game Engines und die für Spielentwicklung notwendige Technologien und können diese für spezifische gestalterische Anforderungen einsetzten. Sie beherrschen die notwendige Technologie um damit schrittweise Spiele Prototypen zu entwickeln. Einführung in die Arbeit mit einer Game Engine, Script-Sprachen für Game Engines, Content-Erstellung mit einer Game Engine, Level Erstellung, Materialien, Shaker, Beleuchtung, Terrain Editor, Trigger, Animation B9 Spieltechnologie 1 nur im Wintersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 24

25 B15 Theorien des Spiels 3 Name B15 Theorien des Spiels 3 (Game Studies 3) Prof. Thomas Bremer Prof. Thomas Bremer deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 72 h (bei 18 Wochen pro Semester) 4 SWS Seminaristischer Unterricht Seminararbeit Differenziert nach Noten Referat zur Seminararbeit Game Studies 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studierenden erhalten vertiefende Kenntnisse in der Analyse von digitalen Spielen. Sie können diese als Zeichensysteme betrachten und kritisch unter Verwendung von fachwissenschaftlichen Methoden analysieren. Sie können die Analysen sicher präsentieren, schriftlich ausarbeiten und in der Diskussion verbal vertreten. Sie sind in der Lage die Erkenntnisse in ihrer eigenen Entwurfsarbeit zu berücksichtigen Grundlagen der Spielanalyse, Praktische Analyse von digitalen Spielen B5 Theorien des Spiels 1, B 11 Theorien des Spiels 2 nur im Wintersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 25

26 B16 Produktionskunde 1 Name B16 Produktionskunde 1 (Producing 1) Prof. Claus Wohlgemuth Prof. Claus Wohlgemuth deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 36 h (bei 18 Wochen pro Semester) 2 SWS Seminaristischer Unterricht Klausur Differenziert nach Noten Kurzreferat Game Producing 1a voraussetzungsfreies Modul Pflichtmodul Die Studierenden kennen die Grundlagen von Produktionsmethoden und der Vermarktung digitaler Spiele. Sie haben ein Verständnis von grundlegenden Prozessen der Spielentwicklung und kennen die wichtigen Marktsegmente ihrer Branche. Sie können selbstständig Planungs- und Entwicklungskonzepte erarbeiten und bestehende Konzepte bewerten. Software Entwicklungsmethoden Marktanalyse und Distributionsstrategien Entwickler Firmenprofile Beispiele für Erfolge und Mißerfolge Die Rolle einzelner Departments und Producer Effektive Planung: Zeit, Geld und Arbeitsschritte Qualitätssicherung nur im Wintersemester Dan Irish: The Game Producers Handbook 26

27 4. Semester B22 Inhaltsverzeichnis B22 Produktionskunde 2 27

28 B22 Produktionskunde 2 Name B22 Produktionskunde 2 (Producing 2) Prof. Claus Wohlgemuth Prof. Claus Wohlgemuth deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 36 h (bei 18 Wochen pro Semester) 2 SWS Seminaristischer Unterricht Klausur Differenziert nach Noten Kurzreferat Game Producing 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studierenden kennen Produktions- und Managementmethoden der Gamesbranche und können diese flexibel an individuelle Projektanforderungen anpassen. Sie können einen phasenorientierten Projektstrukturplan erstellen sowie Projektmanagement und Team Kommunikation organisieren. Die Studierenden können Strategien zum Zeit- und Risikomanagement ausarbeiten sowie Methoden der Qualitätssicherung anwenden. Projectmanagement Marketing und Business Zeit- und Risikomanagement Wirtschaftsethik Production Pipelines und Asset Management Team Management Outsorcing Management Externe und interne Kommunikation Business Reports IP Management und Branding Produktionshindernisse B16 Produktionskunde 1 nur im Sommersemester -Dan Irish: The Game Producers Handbook Weitere werden zu Beginn des Semesters bekannt gegeben 28

29 29

30 6. Semester B29 Inhaltsverzeichnis B29 Recht 30

31 B29 Recht Name B29 Recht (Laws) Prof. Claus Wohlgemuth N.N. deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 5 Inhalt des 150 h á 60 min 36 h (bei 18 Wochen pro Semester) 2 SWS Seminaristischer Unterricht Klausur Differenziert nach Noten keine Game Producing 1a voraussetzungsfreies Modul Pflichtmodul Die Studierenden haben juristisches Grundwissen in Bezug auf digitale Spiele wie Lizenzrecht, Urheberrecht und internationales Recht, sowie zur selbständigen Leitung von Studios benötigte Grundlagen aus dem Arbeitsrecht und Gesellschaftsrecht. Lizenzrecht, Urheberrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht, Europäisches/ Internationales Recht, Wechselwirkungen zwischen nationalem und internationalem Recht nur im Sommersemester als Blockveranstaltung Werden zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben. 31

32 7. Semester B31, B32, B35 Inhaltsverzeichnis B31 Bachelorarbeit B32 Bachelorseminar Kolloquium B35 Präsentation und Portfolio 32

33 B31 Bachelorarbeit Name B31 Bachelorarbeit (Bachelor's thesis) Studiengangsprecher N.N. deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte h á 60 min - - Schriftliche (und praktische Ausarbeitung) eines Themas Differenziert nach Noten siehe Prüfungsordnung. Game Producing 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studierenden weisen nach, dass sie fähig sind, eine bestimmte Aufgabe aus ihrem Studium selbständig erfolgreich zu bearbeiten und wissenschaftlich begründet theoretische und praktische Kenntnisse zur Lösung eines Problems einzubringen. Fähigkeit selbständig eine Arbeit zu einem studienrelevanten Thema zu erstellen, (oder) eine professionelle Ausarbeitung zu verfassen. Inhalt des Erstellung einer schriftlichen, wissenschaftlichen oder künstlerischen Arbeit Siehe 6 Prüfungsordnung Siehe 6 Prüfungsordnung im Winter- und Sommersemester 33

34 B32 Bachelorseminar Kolloquium Name B32 Bachelorseminar/Kolloquium (Bachelors's seminar/oral degree examination) Studiengangssprecher N.N. deutsch oder englisch Leistungspunkte 3 90 h á 60 min 18 h (bei 18 Wochen pro Semester) 1 SWS Seminar Referat Differenziert nach Note keine Game Producing 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studenten beherrschen die erforderlichen Techniken, die zur Anfertigung einer Bachelorarbeit erforderlich sind. Sie kennen den Umgang mit wissenschaftlichen Quellen und können die für die Erstellung einer Thesis erforderlichen Informationen bewerten und gewichten. Sie sind mit den Formalien einer Bachelorarbeit vertraut und ihnen ist geläufig, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums eine konkrete Fragestellung unter Berücksichtigung von Schrifttum und vermitteltem Wissen praxisorientiert darzustellen und zu lösen. Die Studierenden erwerben die Fähigkeit, die Bachelorarbeit im Rahmen des Kolloquiums sowohl für ein Fachpublikum als auch für Laien verständlich darzustellen. Inhalt des Wissenschaftliches und künstlerisches Arbeiten, Gliederung eines Themas, Verfassung wissenschaftlicher Texte, Zitate, Literaturangaben Präsentation der Ergebnisse Siehe 7 Prüfungsordnung Siehe 7 Prüfungsordnung im Winter- und Sommersemester 34

35 B35 Präsentation und Portfolio Name B35 Präsentation und Portfolio (Presentation and Portfolio) Prof. Thomas Bremer N.N. deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 6 Inhalt des 180 h á 60 min 36 h (bei 18 Wochen pro Semester) 2 SWS Seminaristischer Unterricht Portfolio Differenziert nach Note keine Game Producing 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Pflichtmodul Die Studierenden können individuelle, strukturierte Strategien zur Erstellung eines persönlichen Portfolios realisieren. Sie entwickeln die für ihre Ziele und individuelle Schwerpunkte notwendigen Methoden, Präsentationstechniken und Utensilien. Sie konzipieren und erstellen aussagekräftige Portfolios sowie ggf. online- und Netzwerk Auftritte ihrer Arbeiten und Projekte. Sie können Zielgruppen und Marktsituationen analysieren und kennen Public Relation- und Präsentations Methoden. Aufbereitung des eigenen Portfolio, Kriterien für die Auswahl von Arbeiten, Herausarbeitung der eigenen, Online Portfolio, eportfolio, Selbstvermarktung B25 Praxisphase 1: Projekt nur im Wintersemester Wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben. 35

36 Projekt- und Praxismodule B17, B23, B25, B28 Inhaltsverzeichnis B17 Projektmodul A B23 Projektmodul B B25 Praxisphase 1 Projekt B28 Praxisphase 2 Fachpraktikum 36

37 B17 Projektmodul A Name B17 Projektmodul A (Project A) Studiengangssprecher Prof. Thomas Bremer, Prof. Claus Wohlgemuth, Prof. David Strippgen, N.N. deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 10 Inhalt des 300 h á 60 min 144 h (bei 18 Wochen pro Semester) 8 SWS Übung Portfolio Differenziert nach Note Fertigstellung sowie Präsentation eines digitalen Prototypen, Dokumentation und Aufarbeitung im Lernjournal Game Producing 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Wahlpflichtmodul Die Studierenden können in praxisnahen Übungen die bereits erworbenen Fähigkeiten zur selbständigen und zielorientierten Erarbeitung von interaktiven Konzepten und Spielideen anwenden und sie in der Komplexität weiterentwickeln. Die Studierenden arbeiten in Teams an einen mehrstufigen Prozess aus Konzeption, methodischer Planung, Gestaltung, Durchführung, Dokumentation und Bewertung eines Spielprojekts. Das Praxisprojekt kann in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Studiengängen durchgeführt werden. Die Projektgruppen können systematische Iterationsschritte anwenden, ihre Teams organisieren und Präsentationstechniken sicher einsetzten. praktische und selbstständige Planung sowie Produktion eines digitalen Spiele Prototypen in Gruppenarbeit, Präsentation und Dokumentation der Arbeitsergebnisse, Besprechung und Auswertung der Arbeitsschritte mit den Dozenten sowie externen Experten aus der Spiele Industrie Alle Module des Grundlagenstudiums nur im Wintersemester Wird Projektbezogen genannt. 37

38 B23 Projektmodul B Name B23 Projektmodul B (Project B) Studiengangssprecher Prof. Thomas Bremer, Prof. Claus Wohlgemuth, Prof. David Strippgen deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte 10 Inhalt des 300 h á 60 min 144 h (bei 18 Wochen pro Semester) 8 SWS Übung Portfolio Differenziert nach Note Fertigstellung sowie Präsentation eines digitalen Prototypen, Dokumentation und Aufarbeitung im Lernjournal Game Producing 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Wahlpflichtmodul Die Studierenden können in praxisnahen Übungen die bereits erworbenen Fähigkeiten zur selbständigen und zielorientierten Erarbeitung von interaktiven Konzepten und Spielideen anwenden und sie in der Komplexität weiterentwickeln. Die Studierenden arbeiten in Teams an einen mehrstufigen Prozess aus Konzeption, methodischer Planung, Gestaltung, Durchführung, Dokumentation und Bewertung eines Spielprojekts. Das Praxisprojekt kann in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit anderen Studiengängen durchgeführt werden. Die Projektgruppen können systematische Iterationsschritte anwenden, ihre Teams organisieren und Präsentationstechniken sicher einsetzten. praktische und selbstständige Planung sowie Produktion eines digitalen Spiele Prototypen in Gruppenarbeit, Präsentation und Dokumentation der Arbeitsergebnisse, Besprechung und Auswertung der Arbeitsschritte mit den Dozenten sowie externen Experten aus der Spiele Industrie Alle Module des Grundlagenstudiums nur im Sommersemester Wird Projektbezogen genannt. 38

39 B25 Praxisphase 1 Projekt Name B25 Praxisphase 1: Projekt Prof. Thomas Bremer Prof. Thomas Bremer, Prof. Claus Wohlgemuth, Prof. David Strippgen deutsch / Texte auch in englisch Leistungspunkte h á 60 min 144 h (bei 18 Wochen pro Semester) 8 SWS Übung Projektbericht und Dokumentation des digitalen Prototyp, Portfolio Differenziert nach Note Fertigstellung sowie Präsentation eines digitalen Prototypen, Lernjournal Game Producing 1b voraussetzungsbehaftetes Modul Wahlpflichtmodul Die Studierenden erproben und festigen in eigenen Projekten Methoden und Techniken, die sie im Laufe des Studiums erlernt haben. Die Projekte mit fachbezogener Problemstellung werden in Kleingruppen von maximal 7 Studierenden entwickelt und in unterschiedlicher Rollenverteilung umgesetzt. Das Ergebnis wird reflektiv aufbereitet und öffentlich präsentiert. Die Studierenden erhalten Kenntnisse im Projekt- und Qualitätsmanagement: kennen Methoden des Qualitätsmanagements und des Projektmanagements, analysieren und gestalten Qualitätsmanagementsysteme und --dokumente, erkennen Probleme der Zusammenarbeit und der Qualitätssicherung in Projekten, haben Gruppenarbeit erprobt und können Projekte nach den Methoden des Projektmanagements (Lastenheft, Pflichtenheft, Meilensteine, Abschlussbericht) durchführen. Mit dem Praxisprojekt werden die sozialen der Studierenden und ihre Fähigkeit zu interdisziplinärer Arbeit und Kooperation, sowie das Verständnis für die Anforderungen eines praxisnahen Projekts gefördert. Inhalt des praktische und selbstständige Planung sowie Produktion eines digitalen Spiel-Prototypen in Gruppenarbeit, Präsentation und Dokumentation der Arbeitsergebnisse, Besprechung und Auswertung der Arbeitsschritte mit Dozenten sowie externen Experten aus der Spiele Industrie, Abschlusspräsentation Alle Module des Semesters nur im Wintersemester 39

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