Liebe Familie, Freunde, Unterstützer und alle Interessierte,

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1 2. Rundbrief Melanie Schwab Liebe Familie, Freunde, Unterstützer und alle Interessierte, seit ich von meinen ersten Eindrücken in Peru berichtet habe, ist viel Zeit vergangen und ich habe vieles erlebt. Meine Umgebung ist jetzt definitiv zu meiner zweiten Heimat geworden und ich bin sehr froh, hier sein zu können. Im Folgenden möchte ich Euch gerne von den letzten Wochen berichten. Vorher möchte ich wieder darauf hinweisen, dass alle geschilderten Eindrücke subjektiv sind und nicht repräsentativ für ganz Peru gelten. Erstes Zwischenseminar Im Oktober hatten wir Freiwilligen der Erzdiözese Freiburg unser erstes Zwischenseminar. Dabei hat sich die Hälfte von uns im Norden getroffen und die andere Hälfte im Süden, da wir mit unseren Einsatzstellen sehr weit über das Land verteilt sind. Ich hatte mein Seminar mit den in Trujillo, was circa neun Stunden mit dem Bus von Lima entfernt liegt. Die vier Tage des Seminars dienten vor allem dazu, uns über unsere bisherigen Erfahrungen auszutauschen, von der Arbeit, der Gastfamilie und Umgebung der anderen zu erfahren und uns über die nächsten Monate ein Bild zu machen. Mir hat es sehr gut getan, die anderen Freiwilligen wiederzusehen und mich mit ihnen über das bisher Erlebte austauschen zu können. Es ist beruhigend, zu sehen, dass es ihnen ähnlich geht. Außerdem haben wir noch die Einsatzstelle und Gastfamilie von Veronika, der Freiwilligen in Trujillo, besucht und die Huaca de la Luna, einen Mondtempel einer altertümlichen Kultur, besichtigt. Nach dem Seminar sind zwei andere Freiwillige und ich noch für zwei Tage weitergereist und haben eine Ruine und Wasserfälle in Chachapoyas besichtigt, einer Stadt, die schon im Regenwaldgebiet von Peru liegt. Besonders beeindruckt war ich dort von der Natur. Die Landschaft mit ihren Bergen, Pflanzen, Flüssen, dem blauen Himmel und der guten Luft war einfach ein sehr starker Kontrast zur Großstadt Lima, meiner normalen Umgebung hier. Ich habe gemerkt, dass mir die Natur hier irgendwie fehlt, auch wenn ich das in meinem Alltag gar nicht so sehr merke. Allerdings habe ich durch das Reisen auch gefühlt, dass Lima beziehungsweise Montenegro auf alle Fälle zu meinem zweiten Zuhause geworden sind und ich mit niemandem tauschen wollen würde. Die Landschaft in Chachapoyas

2 Arbeit im Colegio (Anm.: Schule) Meine Arbeit mit den Kindern mit Behinderung im Colegio Fe y Alegría 37 ist weitestgehend die gleiche geblieben. Ich habe mich mittlerweile einfinden können in die Art und Weise, wie mit jedem einzelnen Kind umzugehen ist, da sie sehr verschieden sind. Die Arbeit macht mir Spaß und ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung. Manchmal ist es auch sehr schwierig, zum Beispiel wenn ich für eine Weile alleine mit acht Kindern bin, aber es gibt immer wieder diese Momente, in denen mir die Kinder viel zurückgeben. Es gefällt mir sehr, wenn ich die Fortschritte bei ihnen sehen kann, wenn sie genau das machen, was sie machen sollen und den anderen Kindern helfen, zum Beispiel ihre Hände zu waschen oder bei einem Lied, das sie schon länger kennen, anfangen mitzusingen. Ich merke, dass ich die Kinder schon lieb gewonnen habe und denke, dass sie mir jetzt, wo die Weihnachtsferien anfangen, sicher fehlen werden. Im November wurde im Colegio das 170-jährige Jubiläum des Ordens der Schwestern gefeiert, die die Schule leiten. Verschiedene Klassen führten traditionelle Tänze auf und auch die Schwestern tanzten. Später gab es noch eine Versammlung der Lehrer, zu der ich auch eingeladen war, und wo den Schwestern für ihre Arbeit gedankt wurde. Ich finde auch, dass die drei Schwestern wirklich viel leisten und durch sie die Schule eine besondere Atmosphäre bekommt. Für sie ist es sehr wichtig, die Schüler in Werten zu unterrichten, nicht nur in schulischem Stoff. Die Kinder mit Behinderung beim Geburtstag feiern Pfarrgemeinde Auch in der Bibliothek der Pfarrgemeinde bin ich nach wie vor jeden Tag, um die Kinder bei ihren Hausaufgaben zu unterstützen. Bisher sind es immer noch relativ wenige Kinder, sie kommen aber meist regelmäßig. Mit ihnen und den Ayudantes, den Jugendlichen, die helfen, verstehe ich mich gut und wir unternehmen ab und zu auch etwas außerhalb der Bibliothek. Anfang November war das große Bingo der Pfarrgemeinde. Es funktionierte so, dass einige Verantwortliche für die unterschiedlichen Gruppen der Gemeinde (also auch ich ;-)) Bingokarten für 3 Soles (ca. 0,80 ) verkauften und die Leute dann am Sonntag im Hof der Gemeinde jeweils für verschiedene Preise Bingo spielten. Natürlich gab es auch viel zu essen! Wir von der Bibliothek boten ein Spiel an, dessen Erlös ebenfalls der Gemeinde zukam.

3 Unser Glücksrad beim Bingo In der Seniorenstrickgruppe der Pfarrgemeinde fühle ich mich nach wie vor sehr wohl. Es macht mir immer Spaß, mich mit den Abuelitas ( Großmütterchen ) zu treffen. Im November haben wir alle zusammen, auch mit den Gruppen aus anderen Gemeinden, einen Ausflug gemacht. Geplant war eigentlich, in einen großen Park nach Villa El Salvador, ans andere Ende von Lima, zu fahren. Weil die gebuchte Busgesellschaft aber keinen Bus zur Verfügung hatte, gingen wir kurzfristig in einen Park von San Juan de Lurigancho in der Nähe. Es war sehr schön und entspannt, den Tag mit ihnen zu verbringen. Ein Teil der Gruppe am Tag des Ausflugs im Hof der Gemeinde Die Gruppe der Abuelitos mit den fertigen Ponchos :-)

4 Allerheiligen Der Día de Todos los Santos ist ein sehr wichtiger Tag in Peru, um den Verstorbenen der Familie zu gedenken. Traditionell geht die Familie auf den Friedhof, um das Grab der Familie zu besuchen. Auch für meine Gastfamilie ist dieser Brauch wichtig. Dieser Tag war eine sehr spannende Erfahrung für mich. Der Friedhof, zu dem wir fuhren, liegt weit entfernt, am anderen Ende der Stadt, sodass wir mit Bus und Zug circa zwei Stunden unterwegs waren. Dadurch, dass an diesem Tag fast alle zum Friedhof gehen, war entsprechend viel los auf den Straßen. Wir gingen zum Friedhof Nueva Esperanza ( Neue Hoffnung ), dem zweitgrößten Friedhof der Welt. Dort gibt es richtige Straßen, auf denen auch Mototaxis fahren und viele Stände, an denen Blumen und natürlich Essen verkauft werden. Die Familie versammelte sich um das Grab der Verstorbenen der Familie, dort lernte ich auch weitere Onkel und Tanten kennen. Es wurde geredet und das mitgebrachte Essen gegessen. Für die Verstorbenen wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Der ganze Tag war aber keine traurige Angelegenheit. Verschiedene Musikgruppen spielten auf dem Friedhof und ich hatte den Eindruck, dass der Tag eher ein Fest der Familie war. Mit meinem kleinen Gastbruder und seiner Cousine stieg ich auch hoch auf den Berg, um einen Überblick über die Größe des Friedhofs zu gewinnen. Die Aussicht war sehr beeindruckend, man konnte bis zum Meer sehen. Nueva Esperanza

5 Was sonst noch wichtig ist Obwohl ich mich im Großen und Ganzen wirklich sehr wohlfühle, gibt es trotzdem einige Dinge in meinem Alltag, die mich immer noch stören. Das wichtigste ist, dass ich als Europäerin auf der Straße ständig auffalle und mich die Leute das oft auch wissen lassen. Wenn Kinder mich anstarren oder fragen, aus welchem Land ich komme, habe ich ja noch Verständnis. Aber wenn mir hinterhergepfiffen oder gerufen wird, stört mich das schon. Mittlerweile habe ich mich zwar einigermaßen daran gewöhnt und es ist nicht mehr so schlimm für mich. Aber auf dieses dauernde Auffallen könnte ich wirklich gerne verzichten. Besonders viele Kinder sind hier auf eine Art fasziniert von blonden Menschen, dass ich es schon erschreckend finde. Mein neunjähriger Gastbruder hat einmal geäußert, dass er sich, wenn er groß ist, die Haare blond färben will, Kontaktlinsen benutzen will, um eine andere Augenfarbe zu haben und hat sich beschwert, weil seine Haut dunkler ist als meine. Ich kann mir vorstellen, woher diese Einstellung kommt. Jede Puppe für Kinder, die ich bisher hier gesehen habe, hat blondes Haar, auch wenn ich noch kein blondes Kind gesehen habe. Im Fernsehen kommen für Kinder meist Sendungen mit US-amerikanischen Schauspielern und auch in der Werbung sind die Schauspieler selten Peruaner. Ich denke, dass die Kinder auf diese Weise so beeinflusst werden, dass sie den Eindruck haben, hellhäutige Menschen aus den USA oder Europa wären etwas Besonderes, etwas Besseres. Das schockiert mich wirklich. Trotz dem gibt es natürlich auch noch Erfreuliches zu berichten :-) Mein Spanisch ist schon deutlich besser geworden und bereitet mir keine großen Probleme mehr. Ich verstehe mittlerweile das meiste von dem, was gesprochen wird und kann auch selbst mehr sprechen, auch wenn mir ab und zu noch Wörter fehlen. Das freut mich, da es den Alltag sehr viel leichter macht. In meiner Gastfamilie fühle ich mich nach wie vor wohl. Nach der Eingewöhnungsphase fühle ich mich jetzt auch mehr als Teil der Familie. Manchmal würde ich gerne noch mehr Zeit mit ihnen verbringen, aber das lässt sich im Alltag leider nicht immer so machen. Und auch hier hat natürlich die Weihnachtszeit angefangen. Am zweiten Advent haben meine Gastgeschwister und ich schon den Weihnachtsbaum (aus Plastik) und die Krippe aufgestellt und das Haus dekoriert. Der Advent hat aber zumindest in meiner Gastfamilie keine so große Bedeutung mit den Traditionen, die wir aus Deutschland kennen. Auf meinen Vorschlag hin haben wir einen Adventskranz (auch aus Plastik) gekauft. Für meinen kleinen Gastbruder habe ich einen Adventskalender gebastelt, was ihm gut gefällt. Der Adventskalender

6 Insgesamt ist der Weihnachtsschmuck hier für meine Augen leider ziemlich kitschig und voller Glitzer. Trotzdem finde ich es sehr interessant, die Weihnachtszeit in Peru zu erleben und die sommerlichen Temperaturen stören mich dabei nicht :-) In meinem nächsten Rundbrief werde ich dann von Weihnachten in Peru berichten. Bis dahin freue ich mich natürlich immer über Fragen oder Nachrichten von Euch! Nun wünsche ich Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Herzliche Grüße aus Lima, Melanie

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