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1 Unterrichtsplanung (Vorschlag) Vorbereitung Technik 2014 Grobziel: Optimale Vorbereitung der Schüler/innen auf Technik Feinziele: Die Schüler/innen sollen mit der Technikerinitiative vertraut werden. eine persönliche Verbindung zu OÖ Industriebetrieben herstellen. Bewusstsein für die Bedeutung der OÖ Industrie bekommen. Antworten auf ihre Fragen bezüglich technischer Berufe und Studien bekommen. neugierig auf technische Berufe und Studienrichtungen werden. Ablauf: Zeit Inhalt Lehrerverhalten Schülerverhalten 2 Einleitung Input Zuhören 5 Einleitung Gruppenarbeit Input Zuhören 20 Gruppenarbeit in 5 Gruppen beratend Gruppenarbeit 20 Präsentationen Gruppenarbeit beobachtend Präsentation/Zuhören 3 Technik in Bild, Ton & Text Input Zuhören Einleitung: AHS-Absolvent/innen sind für technische Studien besonders gut gerüstet. Vorteile der AHS-Absolvent/innen: Sprachkompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Kritikfähigkeit, geschichtliches Wissen, Kenntnis der eigenen und fremder Kulturen, mathematisch-logisches Denkvermögen (Quelle: Fachhochschule Wels). Alles das sind Qualifikationen, die in einem technischen Beruf von Vorteil bzw. notwendig sind. Laut einer Studie aus der Steiermark studieren AHS-Absolvent/innen und HTL-Absolvent/innen an der Technischen Universität Graz gleich gut. HTL-Absolvent/innen sind in einem technischen Studienfach lediglich 1 Semester schneller als AHS-Absolvent/innen (Man beachte die um 1 Jahr kürzere Schuldauer der AHS). Auch der Notenschnitt im Studium ist mit 2,49 (AHS) zu 2,32 (HTL) de facto gleich (Quelle: Kleine Zeitung vom 30. Juni 2011). Berufsaussichten ideal: Viele Industriebetriebe sehen einen Mangel an zukünftigen Techniker/innen (Quelle: Bildungsbedarfsanalyse der der WKOÖ). Es wurde österreichweit für das Jahr 2010 eine Lücke von rund Techniker/innen prognostiziert (Ibw-Studie: TechnikerInnenmangel trotz Hochschulexpansion). Laut Umfragen schätzen Unternehmen diese Lücke in Zukunft noch viel größer ein. Diese Informationen sind Grundlage bzw. Begründung dafür, die Technikerinitiative Technik abzuhalten. Es sollen AHS-Schüler/innen die Möglichkeiten eines technischen Studiums bzw. eines technischen Berufes hautnah entdecken. Gruppenarbeit: Es sollen in der Klasse 5 Gruppen gebildet werden. Diese Gruppen bekommen Arbeitsunterlagen zu je einem FH-Stand, einem Uni-Stand und Workshops. Anhand dieser Informationen sollen die Fragen des Arbeitsblattes beantwortet werden. Gegebenenfalls kann dabei auch auf das Internet zurückgegriffen werden. Abschließend soll die Gruppe in ca. 3 Minuten die bearbeiteten Hochschulen und Workshops (anhand eines Plakates) der ganzen Klasse vorstellen. Damit hat jede/r Schüler/in der Klasse von jedem Stand bei Technik schon im Vorhinein einen ersten Eindruck gewonnen und kann sich bei der Veranstaltung gezielt informieren. Die Unterrichtsplanung steht auch online zum Download unter zur Verfügung.

2 Workshops Für besonders interessierte SchülerInnen gibt es neben den allgemeinen Informationsständen erstmals auch die Möglichkeit, spannende Workshops zu verschiedenen Themen der Technik und Naturwissenschaften zu besuchen. Die Workshops werden speziell für die BesucherInnen von Technik aufbereitet und bieten den SchülerInnen die Möglichkeit, in den modernsten Laboren und Forschungsstätten der JKU etwas Uni-Luft zu schnuppern. Durch spannende Experimente und Demonstrationen erfolgt zudem ein Einblick in die innovativen Forschungsbereiche der JKU und der FH OÖ. HINWEIS: Man kann sich nur für EINEN Workshop anmelden. Aufgrund der begrenzten Teilnahmekapazität muss eine Anmeldung zu den Workshops erfolgen. Bei erhöhter Anmeldezahl erfolgt die Zuteilung nach dem First come first serve - Prinzip. Die Anmeldung zu den Workshops erfolgt unter: Wir bitten um Angabe der Workshopnummer sowie des Namens des Schülers/der Schülerin und der Schule inkl. Klasse. 1. JKU Chemie KriminalistIn? Ein Einbruch im Open Lab und eine Erpressung mit einer höchst gefährlichen Chemikalie! Ihr stellt euer erlerntes kriminalistisches Wissen unter Beweis und helft dem Labor-Team, ein Täterprofil für den kürzlich geschehenen Einbruch im JKU Open Lab zu finden. Damit ihr uns tatkräftig unterstützen könnt, erlernt ihr vorab verschiedenste Methoden zur Ermittlung und Identifikation von Tatortspuren und macht euch mit den chemischen Hintergründen dazu vertraut. Im Mittelpunkt stehen die Sicherung und die Analyse von Finger- und Fußabdrücken sowie die der Blutspuren. Ihr lernt, Erpresserbriefe zu entschlüsseln, wesentliche Merkmale der Geldscheine und Münzen zu erkennen und auf Echtheit zu prüfen und durch die mikroskopische Untersuchung der Faserfunde eine mögliche Kleidung des Täters zu rekonstruieren sowie DNA zu extrahieren. Max. Gruppengröße: 30 Personen Anmeldung unter: 2. JKU Informatik Internet Security und Sensortechnologien zur Aktivitätserkennung Bei diesem Workshop werden die SchülerInnen vor Ort in 2 Kleingruppen geteilt. Eine Gruppe befasst sich mit dem Thema Internet Security. Computersicherheit ist ein brandheißes Thema, denn im Internet herrscht ein ständiger Kampf Gut gegen Böse - IT-ExpertInnen gegen Angreifer. Die SchülerInnen schlüpfen in die Rolle eines Hackers und erleben, wie leicht man sich ohne Passwort einloggen, eine Webseite manipulieren oder unbefugt Teile einer Datenbank löschen kann. Die andere Gruppe setzt sich mit Sensortechnologien zur Aktivitätserkennung auseinander. Was für Menschen eine triviale Aufgabe darstellt, ist für Maschinen oft nur durch den Einsatz von Sensorik und komplexer Algorithmen erkenn- bzw. unterscheidbar. Neben konkreten Sensortechnologien zur Erfassung von Aktivitäten des Alltags, sehen sich die SchülerInnen im Rahmen dieses Workshops Prinzipien von Pattern Recognition (Mustererkennung) an und lernen, aus Daten Features zu extrahieren bzw. Classifier zu trainieren. Die TeilnehmerInnen experimentieren schließlich eigenständig mit Aktivitätserkennungssystemen und lernen so die Stärken und Schwächen der eingesetzten Technologien und Algorithmen kennen. Max. Gruppengröße: 29 Personen Anmeldung unter: 3. JKU Kunststofftechnik Kunststofftechnik Was ist das? Zuerst werden das Studium Kunststofftechnik und das JKU Polymer Technology Center vorgestellt. Dann werden die TeilnehmerInnen in 6 Kleingruppen eingeteilt und bekommen einen Einblick in ausgewählte Bereiche der Kunststofftechnik. Die SchülerInnen dürfen selber Experimente durchführen und bekommen Antworten auf Fragen wie: Wie wird Nylon hergestellt? Warum hält eine Windel trocken? Wie funktioniert eine Spritzgussmaschine? Wie viel hält Kunststoff eigentlich aus, bevor er bricht? Welchen Beitrag leisten Kunststoffe als Innovationsträger in der Solartechnologie? Wie wird ein Kunststoff-Bauteil am Computer entworfen und im Rapid Prototyper gedruckt? Max. Gruppengröße: 60 Personen Anmeldung unter: 4. JKU Mathematik Automatisches Beweisen in der Geometrie Viele Sätze der ebenen Geometrie (Thales, Desargues, Pappus, Ceva) lassen sich, mit Computerhilfe, automatisch beweisen. In diesem Workshop wird erklärt, wie das funktioniert, und es wird gemeinsam ein solcher Beweis für einen geometrischen Satz entwickelt. Max. Gruppengröße: 40 Personen Anmeldung unter: 5. JKU Mechatronik Die bunte Welt der Mechatronik Du gehst auf Tuchfühlung mit der Mechatronik anhand ausgewählter Themen mittels Kurzvorträgen und Experimenten, bei denen du auch selbst Hand anlegen kannst. Mögliche Themen sind: elektronische Experimente, Hydraulik/Pneumatik, Medizintechnik/Motorregelung, Robotik, Luft- und Raumfahrt, CAD-CAM: Computerunterstützte Produktentwicklung (CAD) und Fertigung (CAM), Elektroantrieb, Regelungstechnik in Bildern, Funktechnik Max. Gruppengröße: 15 Personen Anmeldung unter:

3 6. JKU Physik Führungen durch die Labors der Physik Am Fachbereich Physik können in kleinen Gruppen zu jeweils fünf SchülerInnen Forschungsexperimente in den Labors der einzelnen Institute beobachtet werden. Dabei werden Versuche aus folgenden Bereichen vorgeführt: Festkörperphysik, Halbleiterphysik, Atom- und Oberflächenphysik, Physik leitfähiger Kunststoffe, Elektronenmikroskopie, Optik, Mikroskopie, Computersimulationen. Max. Gruppengröße: 45 Personen Anmeldung unter: 7. FH OÖ Informatik, Kommunikation und Medien Hacking - Dem Surfer über die Schulter geschaut Beim Surfen im Internet verwenden wir verschiedenste Technologien (z.b. WPA/WPA2, SSL,...), um uns und unsere Daten zu schützen. In allen Medien können wir jedoch von Datendiebstahl, Spionage und großflächiger Überwachung lesen. Welche Mittel Angreifer dafür einsetzen und wie man sich schützen kann, erfahren Sie in diesem Workshop. Max. Gruppengröße: 35 Personen Anmeldung unter: 8. FH OÖ Technik und Umweltwissenschaft Er-Lebensmittel Was passiert beim Riechen und Schmecken in unserem Körper? Wie wird dieses Wissen bei der Lebensmittelproduktion und im Verkauf eingesetzt? In diesem Workshop lernst du die ersten Grundzüge der sogenannten Lebensmittelsensorik. Weiters kannst du in kurzen Experimenten mit simpler Analytik bestimmte Lebensmittelinhaltsstoffe und auch deren Wirkung nachweisen. Wenn du Interesse hast, melde dich zu diesem Workshop an. Max. Gruppengröße: 25 Personen Anmeldung unter: 9. FH OÖ Produktion und Management Eintauchen in die virtuelle 3D-Welt Virtual- und Mixed-Reality zur Montageprozessentwicklung Vorgestellt werden die Ergebnisse des Forschungsprojektes AdCAVE, bei dem Montageprozesse virtuell wie im 3D-Kino untersucht und verbessert werden. Die TeilnehmerInnen können nach Aufsetzen der 3D-Brillen Montagearbeitsplätze oder Nutzfahrzeuge in 3D manipulieren. Im Forschungsprojekt Ad- CAVE ist Mixed-Reality (MR), bei der die virtuelle Welt besser mit der realen verbunden wird, das Thema. Die Montierbarkeit von Teilen wird mit MR vereinfacht und Arbeitsplätze werden ergonomisch und effizient gestaltet. Max. Gruppengröße: 25 Personen Anmeldung unter: 10. Montanuniversität - Urban Mining Wusstest du, dass in nur 41 Handys die gleiche Menge an Gold steckt wie in einer ganzen Tonne Golderz? Seit der Steinzeit werden mineralische Rohstoffe von Menschen genutzt das Zeitalter des Urban Mining hat dabei aber gerade erst begonnen. Rohstoffe werden im 21. Jahrhundert nicht mehr ausschließlich mit viel Aufwand aus den Tiefen der Erde befördert, sondern aus den stetig wachsenden Mengen an Hausmüll, Elektroschrott oder Bauschutt recycelt und nachgenutzt. Das Extrahieren dieser Wertstoffe ist komplex und noch mit großem Aufwand verbunden, aber steigende Rohstoffkosten und die große Nachfrage an Technologiemetallen machen intensive Forschung notwendig. Außerdem kann unsachgemäß behandelter und deponierter Elektroschrott enorme Schäden für die Umwelt verursachen. Studierende und Wissenschaftler der Montanuniversität Leoben zeigen dir im Rahmen dieses Workshops, wie zukünftig durch Urban Mining die Ressourcen unseres Planeten geschont und wertvolle Materialien wieder in den Rohstoffkreislauf eingeschleust werden können. Max. Gruppengröße: 25 Personen Anmeldung unter: 11. Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Oberösterreich und Salzburg Konstruieren wie Leonardo da Vinci Leonardo da Vinci war Techniker, Künstler und Universalgelehrter. Ende des 15. Jh. schrieb er: Ich habe eine Anleitung zur Konstruktion sehr leichter und leicht transportabler Brücken, mit denen der Feind verfolgt und in die Flucht geschlagen werden kann. Damit war eine bogenförmige Brücke gemeint, die ohne Verbindungselemente wie Nägel, Seile, Klemmen oder Leim zusammengebaut werden kann. Wir beschäftigen uns mit der Besonderheit und Funktionsweise dieser Leonardo-Brücke und tauchen ein in die Welt von Statik und Mechanik, Architektur und Design. Schließlich schlüpfst du in die Rolle eines Bauingenieurs und experimentierst mit dem Baustoff Holz, wenn es heißt: Wer baut die Brücke mit der längsten Spannweite? Max. Gruppengröße: 20 Personen Anmeldung unter: 12. Life Radio - Werde Radiostar für einen Tag! Findet nur am statt! Wie funktioniert Radio? Wie wird Musik ausgewählt? Wie ist es, als DJ zu hunderttausenden Leuten zu sprechen? Was muss ich können, um Radio zu machen? Falls du nur eine dieser Fragen mit Das möchte ich wissen! beantwortest, bist du richtig im Life Radio Workshop! Hier hörst du auch die spannende Story, wie Privatradio in Österreich entstanden ist, wie Einschaltquoten gemessen werden und vieles mehr! Außerdem wirst du selbst zum Redakteur und Moderator! Du lernst, wie man eine Moderation oder einen Beitrag erstellt, begibst dich dann auf Interviewjagd und erlebst, wie deine Aufnahmen zu einem fertigen Radiobeitrag geschnitten werden. Max. Gruppengröße: 30 Personen Anmeldung unter: 13. OÖ Nachrichten - Werde Journalist für einen Tag! Wie entsteht eine Tageszeitung? Wie sieht der Tagesablauf eines Journalisten aus? Diese und viele weitere Fragen werden beim OÖ Nachrichten TEXT-Workshop thematisiert und beantwortet.nach einer kurzen Theorie-Einheit mit einem unserer Print-Redakteure geht es für die Teilnehmer darum, Informationen und Stimmen von der Veranstaltung einzuholen und danach in einem Bericht zusammenzufassen. Die besten Berichte werden auf unserer Homepage veröffentlicht. Max. Gruppengröße: 30 Personen Anmeldung unter:

4 Arbeitsblatt Hochschule Johannes Kepler Universität Linz, Fachhochschule OÖ, Montanuniversität Leoben, Kunstuniversität Linz Schule... Klasse... Institut/Abteilung Studierende gesamt bzw. pro Semester Mögliche Forschungsgebiete Absolventen sind in den Branchen tätig Das Besondere am betreffenden Studium ist Interessant an dem Institut bzw. an der Abteilung finden wir Mögliche Fragen am Stand bei der Veranstaltung Was zeichnet das Institut/die Abteilung besonders aus? Welche Stärken sollte Ihrer Meinung nach ein zukünftiger Studierender bei Ihnen mitbringen? Können Sie beschreiben, wie ein typischer Studien-Alltag aussieht? Was sind aus Ihrer Sicht die größten Herausforderungen bei diesem Studium? Welche Unterstützung wird seitens des Institutes angeboten? Sind Auslandssemester/-jahre möglich bzw. geplant?

5 Johannes Kepler Universität Linz am Puls der Zeit! Bachelor-Studien im Überblick - Biologische Chemie - Technische Chemie - Bioinformatics - Informatik - Informationselektronik - Kunststofftechnik - Technische Mathematik - Mechatronik - Molekulare Biowissenschaften - Technische Physik - Diplomstudium Lehramtsstudium TN (Unterrichtsfächer: Chemie, Physik, Mathematik, Informatik und Informatikmanagement) Als größte wissenschaftliche Institution des Bundeslandes Oberösterreich ist die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz mit rund Studierenden ein Impulszentrum für Wissenschaft und Gesellschaft und genießt internationales Renommee. Die JKU ist eine zukunftsorientierte Ausbildungsstätte mit rund 60 Studienrichtungen. Sie erkennt wichtige Megatrends und stellt deshalb ein neues, zeitgemäßes Bildungsangebot zur Verfügung. Die Kernkompetenzen liegen in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, den Rechtswissenschaften und den Technisch-Naturwissenschaften. Die Vielseitigkeit der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät (TNF) zeichnet sich durch internationale Forschungs- und Entwicklungskooperationen und durch ihre Nähe zu Industrie und Wirtschaft aus. Die hoch moderne Infrastruktur im neuen JKU Science Park ermöglicht Forschung und Lehre auf höchstem Niveau. Durch die zusätzliche Einmietung externer Forschungseinrichtungen ergeben sich zudem hervorragende Synergieeffekte. Die Gebäude beherbergen neben zahlreichen Arbeitsplätzen auch Labors, Seminarräume und Hörsäle. Der JKU Science Park schafft exzellente Rahmenbedingungen für Lehrende und Studierende und ist somit ein Zentrum für Forschung und Entwicklung in Oberösterreich. Die einzelnen Institute an der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät sind auf Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung fokussiert und garantieren eine praxisorientierte und moderne Ausbildung. Das Studienangebot reicht u.a. von Informatik, Mechatronik, Kunststofftechnik, Mathematik, Physik und Chemie bis hin zum Diplomstudium Lehramt an höheren Schulen. Die einzelnen Studienangebote gliedern sich noch in spezielle Studienrichtungen und ermöglichen somit eine individuelle Studienwahl. Durch die moderne Ausrichtung nimmt die JKU sowohl national als auch international einen besonderen Stellenwert ein.

6 Chemie an der JKU Linz Die Bausteine der Natur erforschen JKU - High-Tech-Materialien für die Zukunft - Modernste analytische Verfahren und Messmethoden - Umwandlung und Speicherung von Solarenergie - Chemie und Katalyse nach dem Vorbild der Natur - Entwicklung neuer Wirkstoffe und Medikamente - Forschungsleistungen auf internationalem Spitzenniveau - Nachhaltige Gestaltung unserer Welt von morgen Die Chemie nimmt eine zentrale Stellung in der Natur, Wissenschaft und Technik ein, da sie die entscheidende Schnittstelle zu praktisch allen anderen Disziplinen ist. Chemie betrifft sämtliche Produkte des täglichen Lebens, ob Nahrungsmittel, Energieträger, Rohstoffe, Medikamente, Farben oder Kosmetika sowie alle Arten von Materialien, wie Bauteile und Komponenten in Fahrzeugbau oder Elektronik. Im Zentrum der Forschung und Lehre an der JKU stehen deshalb die Entwicklung und Untersuchung neuer Stoffe und Materialien. Die chemischen Institute der JKU sind aufgrund ihrer wissenschaftlichen Leistungen gefragte PartnerInnen bei internationalen Projekten. An der Linzer Uni werden die Studienrichtungen Technische und Biologische Chemie angeboten. Weitere Infos zum Studium unter:

7 Informatik an der JKU Linz Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts JKU - Proteinstruktur-Vorhersage und Genotyping: Wird Krebs irgendwann heilbar? - Computerwahrnehmung: Rechner lernen, Sound und Musik zu verstehen - Aufmerksamkeit: Computer erkennen Aktivität, Emotionszustand, Stressniveau und Konzentriertheit - Fotos und Videos ohne Linse: Weltweit erster transparenter und biegbarer Bildsensor - Java Compiler Optimierung: JKU und Oracle machen Computer und Smartphone noch schneller - Alles Computer: Motion-Jacke, Sensor-Schuhe, Vibra-Uhr, Taktor-Gürtel, Mood-Brille, Herzfrequenz-T-Shirt - Komplexität: Soziale Netzwerke, Mobilitätsmuster, Energieverbrauchsmuster, Public Mood, Quality of Life Die Informatik ist unbestritten Urheber und Ziehvater der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft. Industrie, Wirtschaft, Kultur, Politik, Gesellschaft, aber auch die persönlichen Lebensräume von immer mehr Menschen sind von der Entwicklung und dem Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unmittelbar und in ständig steigendem Ausmaß betroffen. Das Entwickeln, Produzieren, Wirtschaften, Transportieren, Reisen, Erleben, Gesunden, Lernen ist heute ohne die Errungenschaften der Informatik undenkbar geworden. Die Informatik an der JKU ist im modernen Science Park angesiedelt und bietet optimale Studienbedingungen für Forschung und Lehre. Das Studium ist forschungsorientiert und ebnet Felder für unendliche Anwendungsmöglichkeiten. Während am Anfang des Studiums solide Grundlagen in Mathematik, Software- und Hardwareentwicklung, Datenbanken und Anwendungen im Vordergrund stehen, konzentriert sich der Hauptteil des Studiums auf Zukunftsthemen wie Pervasive Computing, Künstliche Intelligenz, Computergrafik und Visualisierung, Computer Vision und Bildbearbeitung, Security oder Web Engineering. Englischsprachige Masterstudien bereiten auf eine internationale Karriere vor. Weitere Infos zum Studium unter:

8 Forschungskooperationen Institute for System Software Prof.Dr.Dr.h.c. Hanspeter Mössenböck Kooperationspartner: Oracle Labs Oracle ist einer der größten Softwareentwickler weltweit mit über MitarbeiterInnen und 37 Mrd. Dollar Jahresumsatz. Das Unternehmen ist vor allem für seine Datenbank- und Java-Technologie bekannt. Oracle Labs ist die Forschungsabteilung von Oracle mit 3 Standorten in Europa, einer davon an der JKU in Linz. Das Institut für Systemsoftware der JKU kooperiert seit mehr als 10 Jahren mit Oracle im Bereich der Java- Compilertechnologie. Teile des weltweit verwendeten Java-Compilers basieren auf Forschungsarbeiten der JKU. Derzeit wird vor allem an dynamischen Optimierungen von Programmen gearbeitet, die auf Laufzeit- Feedback und adaptiven Verbesserungen basieren. Institut für Pervasive Computing Univ.-Prof. Mag. Dr. Alois Ferscha Kooperationspartner: Red Bull Media House Red Bull Media House GmbH (RBMH) ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Red Bull GmbH, die als eine der 50 innovativsten Unternehmen eingestuft wurde. RBMH ist stark involviert in Medienkommunikation und Eventmanagement von Sport-, Kultur- und Premium-Unterhaltungsveranstaltungen. Im 360Light-Projekt wird ein neues Level im Bereich der User Experience durch die Präsentation immersiver Panoramainhalte angestrebt. Die Fusion von modernen, intelligenten, umgebungssensitiven interaktiven Bildschirmen mit hochauflösenden Panorama-Videoinhalten und gerätefreier Interaktion sollen eine neue Art des Erlebens ermöglichen. Weiterhin soll im Rahmen dieses Projektes die Interaktion mit Panoramainhalten erforscht und implementiert werden. Institute of Signal Processing Univ.-Prof. Dr. Mario Huemer Kooperationspartner: Intel Mobile Communications Intel Mobile Communications Austria wurde im Februar 2011 neu gegründet. Am R&D-Standort in Linz blicken wir auf mehr als 10 Jahre Erfahrung im Entwurf von hochintegrierten CMOS-Schaltkreisen zurück. Unsere Kernkompetenz sind Hochfrequenz-Transceiver für den Mobilfunk. Die ersten RF-ICs für die Übertragungsprotokolle UMTS/3G und danach LTE wurden hier in Linz maßgeblich konzeptioniert, entwickelt und als Prototypen in unseren Labors verifiziert. So finden sich unsere Halbleiterchips millionenfach in einer Vielzahl von Smartphones wieder. Die Arbeitsgruppe von Prof. Huemer arbeitet seit mehr als sechs Jahren mit Intel Mobile Communications in Forschungsprojekten zusammen. Intel Mobile Communications entwickelt Chips für die Mobilkommunikation, insbesondere für Smartphones, und ist hier einer der führenden Anbieter am Weltmarkt. In dieser Kooperation werden Signalverarbeitungsalgorithmen mit dem Ziel der Verbesserung der Sende- und Empfangsqualität bzw. der Reduktion des Stromverbrauchs und der Kosten erforscht. Einige der gemeinsam untersuchten Konzepte haben bereits Einzug in die von Intel Mobile Communications vertriebenen Produkte gefunden.

9 Kunststofftechnik an der JKU Linz Innovativ und modern JKU - Smart Plastics: Kunststoffe, die sehen, hören und fühlen können - Innovative Solartechnologien, die auf Polymerwerkstoffen basieren - Kunststoffrohre, die 100 Jahre halten - Rapid Prototyping: Medizinische Biomodelle für die Neurochirurgie - Selbstheilende Kunststoffoberflächen - Endlosfaserverstärkte Profile mit extremer Steifigkeit - Organoblech: Kunststoffe fester und gleichzeitig leichter als Stahl Kunststoffe die Werkstoffe der Zukunft gelten als Multitalente und sind zunehmend auf Erfolgskurs. Die jüngste Werkstoffklasse ist ein innovativer Hightech-Werkstoff mit vielfältigsten maßgeschneiderten Eigenschaften und erobert immer neue Anwendungsfelder. Die Kunststofftechnik befasst sich mit der Erforschung und Anwendung physikalischer, chemischer und technischer Eigenschaften der Kunststoffe entlang der gesamten Wertschöpfungskette vom Molekül bis hin zum fertigen Bauteil. Modernste, industrienahe technische Ausstattungen im neuen JKU Science Park und ein innovativer Studienplan ermöglichen ein Studium am Puls der Zeit. Seit 2009 wird Kunststofftechnik an der JKU angeboten und zählt mittlerweile zu den umfangreichsten akademischen Polymer-Programmen sowohl in Europa als auch weltweit, betont Univ.Prof. Reinhold W. Lang, Vorstand des Instituts für Polymerwerkstoffe. Weitere Infos zum Studium unter:

10 Forschungskooperationen Forschungsprojekt: SolPol Solar Energy Technologies based on Polymeric Materials Kooperationspartner: u.a. Greiner Technology & Innovation GmbH In der Vernetzung der Kunststoff- und Solarenergieforschung liegt ein hohes Potenzial für die Weiterentwicklung von Solarthermie-Technologien. Im Forschungsprojekt SolPol werden mit 14 prominenten Firmenpartnern wie AGRU, BOREALIS, ENGEL oder GREINER, um nur einige zu nennen, neue und innovative kunststoffbasierende Lösungen zur Solarenergienutzung der Zukunft entwickelt. Weitere Informationen und Kooperationspartner: Forschungsprojekt: Methodenentwicklung für die Fertigung endlosfaserverstärkter thermoplastischer Bauteile für Anwendungen in Nutzfahrzeugen Kooperationspartner: MAN Truck and Bus AG Leichtbau wird in Zukunft im Fahrzeugbau aus Gründen der Nachhaltigkeit eine immer wichtigere Rolle spielen. Mit Nachhaltigkeit ist hier vor allem die Verbrauchsminderung im Betrieb des Fahrzeuges durch ein geringeres Gewicht gemeint. Hier zeichnen sich vor allem die Faserverbundkunststoffe (FVK) durch ihre hervorragenden Leichtbaueigenschaften aus, die sich sehr anschaulich in den spezifischen Eigenschaftswerten widerspiegeln. Vor allem Systeme mit thermoplastischer Matrix weisen ein sehr hohes Automatisierungspotenzial auf. Um diese Materialklasse effizient nutzen zu können, sind noch erhebliche Forschungsanstrengungen im Bereich Verfahrens- und Belastungssimulation zu unternehmen, die verfahrenstechnisch validiert werden müssen. Weiters sollen diese Herstellungsverfahren in ihren Grundlagen betrachtet werden, um sie voll industriell einsatzfähig zu machen.

11 Mathematik an der JKU Linz Die zentrale Wissenschaft JKU - Algorithmen für direkte Produkte zur Lösung von Bedingungserfüllungsproblemen (Constraint Satisfaction Problems) - Nichtlineare Resonanzen von Wasserwellen - MathemaTech Technik- und Mathematikausbildung in OÖ - Quasi-Monte Carlo für Portfolio-Kredit-Derivate - Mathematische Algorithmen und Software für die adaptive Optik extrem großer Teleskope Mathematik ist gleichzeitig eine der ältesten und eine der modernsten Wissenschaften Bankomatkarte, MP3-Player, Computertomographie, Navigationssysteme, Stahlblech etc. all das wäre ohne Mathematik nicht denkbar. MathematikerInnen sind mit ihrem analytischen Denken immer auf der Suche nach noch tieferen, formal begründbaren Einsichten. Ein Mathematikstudium vermittelt Genauigkeit im Denken, trainiert das Vorstellungsvermögen und fördert die Kreativität beim Lösen von Problemen. Die Mathematikstudien in Linz (Lehramt und Technische Mathematik) werden von international renommierten Instituten der JKU im neuen Science Park und in Hagenberg betreut. Weitere Infos zum Studium unter:

12 Forschungskooperationen RISC Software GmbH Hagenberg (Institut für symbolisches Rechnen) Die RISC Software GmbH ist ein etabliertes, national und international anerkanntes IT-Dienstleistungsunternehmen. Die Firma steht zu 80 Prozent im Eigentum der Johannes Kepler Universität Linz sowie zu 20 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich (UAR GmbH). Wir verbinden Mathematik und Informatik mit Praxiserfahrung und entwickeln in interdisziplinären Teams individuelle Softwarelösungen für Wirtschaft, Medizin und Industrie. MTU Aero Engines München Die MTU Aero Engines entwickelt, fertigt, vertreibt und betreut zivile und militärische Antriebe für Flugzeuge und Hubschrauber sowie Industriegasturbinen. Unser Schlüssel zum Erfolg sind Antriebe für die Luftfahrt von morgen noch sparsamer, schadstoffärmer und leiser. Mit rund Mitarbeitern sind wir weltweit präsent und in Deutschland zu Hause. ECS Steyr (Institut für Angewandte Geometrie) Das Engineering Center Steyr (ECS) ist das sogenannte Center of Excellence für weltweite Entwicklungsdienstleistungen innerhalb Magna Powertrain und Magna International. Im EU Projekt Terrific haben die JKU (Univ.Prof. Dr. Bert Jüttler, Institut für Angewandte Geometrie) und das ECS gemeinsam Module einer Tauchlackiersimulation von Gesamtkarosserien in der Automobilindustrie entwickelt. Damit wird Korrosion am Fahrzeug vermieden. Weiteres betreuen wir DiplomandInnen sowie DissertantInnen und bieten Praktikumsplätze.

13 Mechatronik an der JKU Linz Eine Erfolgsgeschichte JKU - Bonebridge: neues Hörsystem für Gehörlose - Automatische Schadenserkennung in Flugzeug-Bauteilen - Lab on a Chip: (bio-) chemische Labors auf einem Chip - Service Robotik: Visionäre Unterstützung des Menschen - Ventile für die besten Laufroboter - Wo läuft David Alaba: Positionsmessung für FC Bayern München Von vielen nicht wahrgenommen Mechatronik bestimmt zunehmend unseren Alltag: Staubsauger-Roboter im Haus, ABS und Fahrdynamikregelung im Auto oder Blu-Ray Player erhöhen Komfort, Sicherheit und Funktionalität. Beim modernen PKW sind 80 Prozent der Innovationen mechatronischer Natur. Auch in der Medizin spielt Mechatronik eine immer größere Rolle, sei es bei modernen Prothesen oder durch chirurgische Assistenzsysteme. An der JKU Linz bilden in der modernen Infrastruktur des neuen Science Parks derzeit 14 Institute darunter u.a. Medizinmechatronik, Robotik oder Mikroelektronik den weltweit größten Fachbereich für Mechatronik. Forschung und Lehre hat hier international höchstes Niveau und ist österreichweit einzigartig ausgerichtet. Das multidisziplinäre Studium vermittelt ein umfassendes Verständnis für die vielfältige mechatronische Welt von heute und morgen und schafft ausgezeichnete Berufsmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung. Weitere Infos zum Studium unter:

14 Physik an der JKU Linz In kleinen Strukturen Großes entdecken JKU - Elektronik aus Plastik - Biologische Zellen sehen und tasten - Das Kooperative Verhalten von Quantenteilchen - Elektrische Signale im Immunsystem - Einzelmolekülmikroskopie - Elektronenmikroskopie - Auffinden von Schwermetallen im Plastikmüll - Funktionelle Oxide im Röntgenlicht Keine andere Wissenschaft hat mit ihren Forschungsergebnissen die technologische Entwicklung so geprägt wie die Physik. Das Ziel des Studiums ist es, die Fähigkeit zur selbstständigen Problemlösung mit HiIfe der in der Physik, der Biophysik und den Nanowissenschaften entwickelten Methoden zu vermitteln, sei es in den Grundlagen oder der angewandten Forschung. Die Ausbildung an der JKU ermöglicht es technischen PhysikerInnen, auf recht unterschiedlichen Gebieten zu arbeiten, insbesondere in interdisziplinär zusammengesetzten Gruppen. Willkommen im Physikstudium an der JKU sind alle technik- und naturwissenschaftlich Interessierten. Weitere Infos zum Studium unter:

15 Forschungskooperationen Kooperationspartner JKU Das Zentrum für Oberflächen- und Nanoanalytik (ZONA) an der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz betreibt wesentliche Großgeräte der Universität, wie z.b. Elektronenmikroskope, um modernste Forschung für neue Materialien und Materialsysteme auf nanoskopischer Ebene durchzuführen. Das Institut für Angewandte Physik (IAP) an der JKU Linz arbeitet u.a. an der Erforschung und Anwendung neuer Messverfahren für die Analyse der Zusammensetzung von komplexen Materialien, die z.b. in der industriellen Produktion verwendet werden. Kooperationspartner: voestalpine Stahl GmbH Die voestalpine Stahl GmbH ist ein weltweit agierender Hersteller innovativster Stahlprodukte und einer der wichtigsten Leitbetriebe in Oberösterreich. Die Erzeugnisse der voestalpine Stahl finden im Baugewerbe, in Haushaltsgeräten und zum Großteil im Automobilbereich ihre Anwendung. So gewährleisten und verbessern neuartige, hochfeste Stähle die Sicherheit der Passagiere im Fahrzeug. Gleichzeitig kann dabei dünneres Stahlblech als in herkömmlichen Karosserien zum Einsatz kommen, um Gewicht und damit die CO 2 -Emission zu reduzieren. Forschungsprojekte Innovative Produkte benötigen innovative Analytik und Forschung. Daher wurden für die Kooperationen zwei Christian Doppler Labore für mikroskopische und spektroskopische Materialcharakterisierung (CDL- MS-MACH am ZONA) und für Laser-Assistierte Diagnostik (CDL-LAD am IAP) ins Leben gerufen. Das Ziel ist, gemeinsam die Strukturen und die Zusammensetzung im Inneren und an der Oberfläche von neuen Stählen und Werkstoffen in der Stahlproduktion zu analysieren und zu verstehen, um damit die Basis für zukünftige, noch leistungsfähigere Materialien zu schaffen.

16 Diplomstudium Lehramt JKU - Fachdidaktik in den Unterrichtsfächern Chemie, Mathematik, Physik, Informatik und Informatikmanagement - Pädagogik - Einbindung in wissenschaftliche Forschung der Fachbereiche Chemie, Mathematik, Physik, Informatik und Informatikmanagement Für alle, die Freude am Unterrichten haben, bietet die JKU das Diplomstudium Lehramt an höheren Schulen für die Fächer Chemie, Physik, Mathematik, Informatik und Informatikmanagement an. Man wählt dabei zwei dieser Lehramtsfächer oder von einer externen Bildungseinrichtung. Beispielsweise können Studierende der JKU an der Kunstuniversität Linz das Fach Textiles Gestalten als Kombinationsstudium wählen. Der Einsatzbereich von AbsolventInnen der Lehramtsstudien ist primär auf die Lehrtätigkeit für höhere Schulen ausgerichtet die gebotenen Weiterbildungs- und Postgraduate-Programme ermöglichen jedoch auch Einsatzmöglichkeiten in der Industrie und Wirtschaft. Im Anschluss ist auch das Doktoratsstudium der Naturwissenschaften möglich. Weitere Infos zum Studium unter:

17 FH Oberösterreich Verschaff dir den Technik-Vorsprung! Bachelor-Studien im Überblick Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien, Campus Hagenberg - Hardware-Software-Design - Kommunikation, Wissen, Medien - Medientechnik und -design - Medizin- und Bioinformatik - Mobile Computing - Sichere Informationssysteme - Software Engineering Fakultät für Gesundheit und Soziales, Campus Linz - Medizintechnik Fakultät für Management, Campus Steyr - Produktion und Management Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften, Campus Wels - Automatisierungstechnik - NEU! Bauingenieurwesen - Bio- und Umwelttechnik - Entwicklungsingenieurln Maschinenbau - Entwicklungsingenieurln Metall und Kunststofftechnik - Innovations- und Produktmanagement - Lebensmitteltechnologie und Ernährung - Mechatronik/Wirtschaft - Öko-Energietechnik - Produktdesign und Technische Kommunikation - Verfahrenstechnische Produktion

18 Klare Vorteile des Studiums an der FH Oberösterreich sind hoher Praxisbezug, fixe Studienzeiten, Forschungsstärke, bestes Lernklima aufgrund kleiner Gruppengrößen, eine kalkulierbare Studiendauer ohne Wartezeiten und die Vermittlung von Social Skills. Und das alles ohne Studiengebühren. Durch die enge Kooperation mit Wirtschaft und Industrie können die Studierenden bereits während ihrer Ausbildung vom ausgezeichneten Netzwerk der FH profitieren und mit tollen Jobangeboten rechnen. Über FH-Absolventlnnen genießen in der Wirtschaft bereits besten Ruf. Paradeunternehmen wie z.b. FACC, voestalpine Stahl, MAN, Fronius, Rübig, MIBA, Pöttinger, Fill u.a. suchen gezielt FH OÖ-Absolventlnnen als Mitarbeiterlnnen. Jedes Jahr im Herbst kommen über 200 Unternehmen zu unseren Karrieremessen und suchen dort gezielt nach talentierten Nachwuchskräften unter unseren Studierenden. PRAXIS wird groß geschrieben! Im Rahmen von Projekten kommen Studierende bereits in einer frühen Phase des Studiums in Kontakt mit der Wirtschaft. Im Berufspraktikum können sie ihre erworbenen Kenntnisse weiter in der Praxis vertiefen. Auslandserfahrung sammeln! An der FH OÖ kannst du ein Auslandssemester an einer unserer über 240 Partnerhochschulen in Europa, Asien, Afrika oder Amerika oder das Berufspraktikum im Ausland absolvieren. Top Jobaussichten! Bereits zum fünften Mal in Serie behaupten 2013 die Studiengänge der FH Oberösterreich ihren Spitzenplatz beim FH-Ranking des lndustriemagazins. Forschen und Studieren! Die FH OÖ ist die forschungsstärkste FH Österreichs. Eine Vielzahl von interessanten Masterarbeiten wird im Rahmen von Forschungsprojekten abgewickelt. Dissertationen sind in Kooperation mit Universitäten möglich. Besuch uns am Messestand wir beraten dich gerne! Und nimm an einem unserer Workshops teil! Die Infos dazu findest du auf den folgenden Seiten.

19 Informatik, Kommunikation und Medien an der FH OÖ Hagenberg Studieren im Silicon Valley Österreichs! Oscarverdächtige Animationen produzieren, innovative Apps programmieren, mit moderner Software die Krebsforschung unterstützen und vieles andere mehr ein Studium an der Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg macht es möglich! An der FH OÖ in Hagenberg erwerben Studierende IT-Fachwissen, das vielfältig einsetzbar ist: in der Software-Entwicklung für verschiedenste Bereiche (von Business über Medizin und Mobilkommunikation bis hin zu Web), in der Produktion von Games und Animationen, im Wissensmanagement und E-Learning sowie in den Bereichen Social Media, IT-Sicherheit u.v.a.m. Unsere Bachelor-Studien im Überblick HARDWARE-SOFTWARE-DESIGN Ohne Eingebettete Systeme funktioniert heute kaum etwas - kein Auto, Flugzeug, Roboter, Smartphone, Fernseher, Herzschrittmacher u.v.m. Sie sind die elektronischen Gehirne hinter diesen Innovationen. Mit diesem Studium, das Software-Entwicklung und Elektronik kombiniert, zählen Sie zu den gefragtesten Hightech-Spezialisten/innen der IT-Branche. KOMMUNIKATION, WISSEN, MEDIEN Interaktive und soziale Medien werden für die Zusammenarbeit und Kommunikation in Organisationen immer wichtiger. Dieses Studium macht Sie zu Experten/innen für den Einsatz neuer Medien in Bereichen wie Unternehmens- und Wissenskommunikation, Online-Marketing, E-Learning und Personalentwicklung. Besonders ist seine interdisziplinäre Ausrichtung im Spannungsfeld Mensch-Organisation-Technik. MEDIENTECHNIK UND -DESIGN Ob Web-Kreationen, Multimedia, Computergrafik, 3D-Modellierung, Animation oder Games dieses Studium bietet Ihnen die perfekte Vorbereitung für vielfältigste Aufgaben in der Welt der digitalen Medien. Es verbindet die Vermittlung technischer und gestalterischer Inhalte mit Medienproduktion, also praktischer Arbeit an professionellem Medienequipment. MEDIZIN- UND BIOINFORMATIK Ob ecard, Computertomographie oder DNA-Sequenzierung IT ist im Gesundheitswesen und in der Life- Science-Forschung unentbehrlich. Damit werden z.b. schneller Medikamente entwickelt und Krankheitsursachen gefunden. Dieses Studium macht Sie zur wichtigen Schnittstelle zwischen Mensch und Technik durch fundiertes Informatikwissen und Kenntnisse in Medizin wie Molekularbiologie. MOBILE COMPUTING Mobilkommunikation ist heute Alltag für Milliarden, das Handy wird für weit mehr als Telefonate genutzt. App-Stores, Smartphones und Tablets haben enorme Dynamik in den Markt gebracht. Mit diesem Studium punkten Sie überall, wo Anwendungen auf mobilen Endgeräten entwickelt werden. Schwerpunkte sind Software-Entwicklung, mobile Betriebssysteme, drahtlose Kommunikation. facebook.com/fhhgb

20 SICHERE INFORMATIONSSYSTEME Unser tägliches Leben verlagert sich immer mehr in den virtuellen Raum. Mit diesem Studium werden Sie zu Experten, die Daten, Identitäten und Kommunikationsvorgänge vor Angriffen schützen, Informationen überall und jederzeit verfügbar machen und dafür sorgen, dass sich Menschen vertrauensvoll und abgesichert im Cyberspace bewegen können. SOFTWARE ENGINEERING Software ist überall, aber unsichtbar: Sie steckt im Auto, in der Kaffeemaschine und natürlich jedem Rechner, vom Smartphone bis zum Computer. Mit diesem Studium steht Ihnen ein breites Berufsfeld offen, denn es umfasst den gesamten Software-Entwicklungszyklus: von Problemanalyse über Design, Implementierung und Test bis zu Wartung und Weiterentwicklung. Zu allen Bachelorstudien bietet die FH OÖ auch weiterführende Masterstudien an. Einen tieferen Einblick in unser Studienangebot bieten auch Video-Interviews mit unseren Studierenden unter Und nach dem Studium? Nach Studienabschluss stehen Ihnen eine Vielzahl von Karrierewegen in den Branchen IT, Kommunikation und Medien offen. Hier einige Beispiele, welche Wege unsere AbsolventInnen eingeschlagen haben: Bioinformatiker kämpft gegen Krebs Als Bioinformatiker kann ich einen wichtigen Beitrag zur Erforschung von Krankheiten und Entwicklung von Medikamenten leisten. Durch seine Kenntnisse in IT, Medizin und Molekularbiologie hat der Bioinformatik-Absolvent Tobias Ehrenberger schon im Forschungspraktikum am Koch Institute for Integrative Cancer Research des bekannten Tobias Ehrenberger, MSc Matura: BRG Waidhofen/Ybbs Massachusetts Institute of Technology (MIT) einen wichtigen Beitrag zur Krebsforschung geleistet. Nach Studienabschluss war er zunächst Software Developer für BiognoSYS in Zürich. Inzwischen ist er wieder ans MIT in den USA zurückgekehrt, um sein Doktorat zu machen. Manuela Vogler, MSc Matura: BRG Landwiedstaße, Linz Doppelrolle: App-Entwicklung & Coaching mobiler Entwickler Die Mobile Computing Branche ist spannend, und hier kann ich meine IT- Kenntnisse und Soft Skills optimal einsetzen. Ihr im Studium erworbenes Know-how setzte die Mobile Computing- Absolventin Manuela Vogler bereits im Berufspraktikum bei der Research Studios Austria Forschungsgesellschaft ein, wo sie für die Entwicklung einer App für mobiles Mikro-Lernen verantwortlich war. Es folgte ein Nebenjob bei RSA FH und nach Studienabschluss eine Vollzeit-Stelle in deren Mobile Knowledge Lab. Dort ist Manuela Vogler für die Entwicklung von Apps und das Training mobiler EntwicklerInnen zuständig. Mehr AbsolventInnen-Porträts unter

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