Praktische Hinweise zum Erasmus-Aufenthalt in Dijon

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1 Praktische Hinweise zum Erasmus-Aufenthalt in Dijon Universität Das Studium der Geschichte an einer französischen Universität teilt sich grob gesagt in zwei Phasen auf: die erste dauert drei Jahre und heißt Licence (L1, L2 und L3), die zweite dauert zwei Jahre nennt sich Master (M1 und M2). Beide haben jeweils auch einen eigenen Abschluss. Semester gibt es im Prinzip auch, da ein Universitätsjahr in zwei Halbjahre aufgeteilt ist, allerdings ist das Universitätsjahr wichtiger. Prinzipiell ist das französische Universitätssystem (noch) deutlich verschulter als unseres, man sollte sich ein wenig darauf einstellen. Das erkennt man auch nicht zuletzt daran, dass man in Frankreich am Ende des Universitätsjahres sitzen bleiben kann, wenn man nicht alle Leistungsnachweise entsprechend erbringt. An Spielraum wie in Deutschland, wo man Scheine auch z.t. später machen oder nachholen kann, ist in Frankreich eher nicht möglich. Die ersten drei Jahre bis zur Licence sind geprägt von Klausuren und Referaten. Es gibt vor allem zwei Arten von Kursen: der Cours magistral (CM) und die Travaux dirigés (TD). Ersteres ist eine Vorlesung, letzteres eine (meistens dazugehörige) Übung. Der CM wird von einem Professor gehalten, während die Übung oft von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter veranstaltet wird. Die Vorlesung vermittelt eher Basiswissen, das am Ende vom Semester und am Ende vom Universitätsjahr auch mit einer Klausur geprüft wird. Vertieft wird der Stoff im TD durch ein Referat. In der Licence treten CM und TD fast immer im Doppelpack auf. Zu diesen beiden Veranstaltungstypen tritt noch ein dritter, eine Art Wahlpflichtfach. Den Großteil machen aber CM und das dazugehörige TD aus. Die Themen der Vorlesungen und Übungen sind größtenteils sehr allgemein und übergreifend, wie z.b. Zeitalter der Aufklärung oder Französische Revolution speziellere Themen, wie man es in Mainz gewohnt ist, sieht man in der Licence eher nicht. Auch kann man nicht großartig zwischen Themen wählen. Die Epochen stehen für das jeweilige Licence-Jahr fest und meistens gibt es nur zwei verschiedene Vorlesungen zu einer Epoche. Seminare gibt es in der Licence nicht, Hausarbeiten werden auch nicht geschrieben. Insgesamt machte die Licence auf mich eher den Eindruck einer Schule als einer Universität. Einen großen Sprung für die französischen Studenten stellt der Wechsel in den Masterstudiengang dar (ein französischer Student meinte, dass dieser Sprung größer ist als derjenige zwischen Schule und Universität). Im Master gibt es zwar auch noch CMs, die haben jetzt aber speziellere Themen und laufen auch eher wie ein Seminar, als wie eine Vorlesung ab. Während es in der Licence höchstens im TD zum Unterrichtsgespräch

2 zwischen Studenten und Dozent kommt, ist das im Master nun üblich. Im zweiten Jahr (M2) fertigt man auch ein Mémoire an eine Forschungsarbeit, die bis zu 200 Seiten umfassen kann. Vergleichbar mit unserer Magisterarbeit, sie bildet auch die Abschlussarbeit. Klausuren werden deshalb in M1 und M2 weniger geschrieben. Im Vordergrund stehen nun die eigene Auseinandersetzung und das eigene Forschen in einem bestimmten Themenbereich. Als Erasmus-Student/-in wird man von der Université de Bourgonge entsprechend seinem Semester in Mainz eingestuft. D.h. ist man im 7. Semester wird man in Master 1 eingestuft. Man kann natürlich das volle Programm des jeweiligen Jahres mitmachen (Infoblätter dazu findet man im Maison de l université im Erdgeschoss hinten in den Fächerschränken). Allerdings ist es auch möglich sich die Veranstaltungen auszusuchen auch aus anderen Jahren (wie z.b. L3) und nur Teilleistungen zu erbringen. Ein Besuch beim zuständigen Erasmus-Fachkoordinator klärt die Möglichkeiten. Es ist auch möglich eine Hausarbeit zu schreiben. Zwar gibt es das in Frankreich eigentlich nicht, aber wenn man mit einem Professor oder Professorin spricht und es ihnen erklärt, sind die meisten sehr aufgeschlossen. Allerdings sollte man darauf achten, dass Art und Umfang einer deutschen Hausarbeit entsprechen Rücksprache mit Frau Dr. Nordblom (als Erasmus-Koordinatorin) in Mainz sollte auch gehalten werden, damit einer Anerkennung der Leistung in Deutschland nichts im Wege steht. Welche Übungen und Vorlesungen es genau gibt, erfährt man erst unmittelbar zu Beginn des Universitätsjahres (bzw. des Semesters) in einer Réunion. Das sind Vollversammlungen des jeweiligen Jahres (z.b. L2). Dort werden die Themen und Dozenten vorgestellt. Diese Réunions finden meistens in der ersten Woche statt. Am besten schaut man am Aushang des Studiengangs Geschichte (Gebäude Droit et Lettres, dritter Stock, links). Das Sekretariat für Geschichte (Licence) befindet sich übrigens im ersten Stock in der Mitte beim Treppenaufgang. Die Sekretärinnen sind sehr freundlich und helfen gerne weiter. Hilfe kann man auch im Mayence-Büro bekommen (im Maison de l université neben dem internationalen Büro); dort arbeiten oft auch deutsche Studenten. Das Büro ist zwar eigentlich für die Studenten/-innen des Cursus intégré gedacht, man hilft aber auch gerne Erasmus- Studenten weiter. Übrigens: Wer wissen will, welche Professoren und Dozenten ich empfehlen kann, kann sich gerne an mich per (siehe Ende des Berichtes) wenden. Noch ein paar praktische Hinweise: die für Geschichte relevante Bibliothek findet man gegenüber dem Gebäude Droit et Lettres in einem grünen Glaskasten das ist eine Art Zentralbibliothek. Eine Fachbereichsbibliothek gibt es auch, die befindet sich in der

3 Extension Lettres. Weitere Infos zu den Bibliotheken findet man im Internet unter Generell braucht man nicht eine eigene Bibliothekskarte, es reicht der Studentenausweis (dafür ist der Barcode da). In der Bibliothek kann man auch kopieren. Zum Essen: es gibt verschiedene Mensen, die ganz gutes Essen anbieten. Alle Mensen werden vom frz. Studentenwerk CROUS betrieben. Die Mensa Montmuzard befindet sich mitten auf dem Campus, Mansart beim gleichnamigen Studentenwohnheim etwas unterhalb der Uni. In der Stadt gibt s noch eine kleine Mensa in der Rue Docteur Maret (nahe der Place Darcy). In den Mensen gibt es verschiedene Ausgabetheken, die nach Art des Gerichtes aufgeteilt sind (z.b. Pizza/Pasta oder Fisch). Bezahlen kann man in bar oder mit Essensmarken, die man im Montmuzard im Erdgschoss kaufen kann. Die Essensauswahl erfolgt nach einem Punktesystem: für 2,75 (Stand 2006/07) hat man 10 Punkte zur Verfügung, damit kann man sich beispielsweise ein Hauptgericht (sechs Punkte) mit Salat und Nachtisch holen; die Punkte sind an den Theken auch noch mal dran geschrieben. Getränke gibt s nur wenige, im Speisesaal stehen aber überall Wasserspender und Kannen rum. Die Essensmarken sind übrigens jeweils nur für ein Jahr gültig, allerdings kann man sie zu Beginn des darauf folgenden Jahres im Büro ( Agence Comptable ) des CROUS in der Rue Docteur Maret gegen Bargeld umtauschen (das Büro ist etwas versteckt es befindet sich im selben Gebäude wie die Mensa dort, allerdings ist der Eingang zum Büro an der Parkplatzschranke paar Meter weiter die Straße runter). Wohnung In Dijon gibt s zahlreiche Immobilienmakler, die Wohnungen anbieten. Die Immobilienmakler haben aber den Nachteil, dass erstens eine Provision fällig wird, zweitens die Eltern meistens für die Bezahlung der Miete bürgen müssen und drittens, dass sehr viel Formulare ausgefüllt bzw. vorgelegt werden müssen (Gehaltsnachweise der Eltern, Geburtsurkunde usw.). Um eine Wohnung über einen Makler zu mieten muss meistens auch schon ein französisches Konto existieren. Dafür muss man wiederum bei der Bank eigentlich einen gültigen Wohnungsvertrag vorweisen können. Im Gespräch lässt sich dieses Dilemma aber eigentlich ganz gut regeln. Auch muss man bei Maklern sehr genau bei der Wohnungsübergabe am Anfang aufpassen, wenn der Zustand des Appartements aufgenommen wird. Jeder Mangel und erscheint er einem Deutschen noch so klein sollte festgehalten werden. Am Ende wird der Zustand abermals notiert und dann verglichen. Eine Immobilienvermittlung für kleinere Wohnung befindet sich am Platz Darcy. Dort liegen auch die häufig anzutreffenden, kostenlosen Zeitungen mit Wohnungsangeboten aus. Bei der

4 Wohnungssuche macht es vielleicht auch Sinn sich an das Haus Rhénanie-Palatinat zuwenden dem Gegenstück zum Haus Burgund in Mainz dort findet im Frühjahr eine Wohnungsvermittlung statt (organisiert vom Mayence-Büro). Eigentlich für Cursus-Integré- Studenten, man wird aber als Erasmus-Student wahrscheinlich nicht abgewiesen. Den genauen Termin kann man im Büro Mayence an der Université de Bourgogne erfragen. Die Mieten in Frankreich sind im Allgemeinen auf hohem Niveau man sagt, etwa auf dem wie München. Natürlich gibt es auch Studentenwohnheime in Dijon verwaltet vom oben schon erwähnten CROUS (http://crous-dijon.cnous.fr). Die befinden sich zum Teil direkt auf dem Campus, zum Teil neben dran. Die Wohnheime haben teilweise sehr unterschiedliche Ausstattungen. Baulich ist zu bemerken, dass die Wände sehr dünn sind und man sehr vieles hört. Die Zimmer sind relativ klein, aber komplett möbliert. Für einen Flur gibt es Duschen, WC und Küche auf dem Gang. Im Erdgeschoss wacht meistens eine Concierge über das Wohnheim. Waschmaschinen befinden sich im Keller eines jedes Wohnheims. Im Wohnheim wohnen auch viele Franzosen, allerdings kann es vorkommen, dass man in einem Flur mit vielen Ausländern landet. Die französischen Studentinnen und Studenten fahren zudem meistens über das Wochenende nach Hause. Vorteil eines Zimmers im Wohnheim ist die (relativ) unbürokratische Abwicklung meistens wird man im Bewerbungsverfahren automatisch gefragt, ob man einen Wohnheimplatz haben möchte. Nach Gesprächen mit anderen Erasmus-Stundenten kann ich festhalten, dass ein Wohnheim für einen Aufenthalt von nur einem Semester (also ein halbes Jahr) ganz okay ist. Bei einem ganzen Jahresaufenthalt an der Université de Bourgogne ist jedoch eher ein richtiges Zimmer ( Studio ) bzw. Appartement zu empfehlen. Man kann aber auch erstmal ein Wohnheimzimmer beziehen und sich nach einem Semester nochmal nach einer französischen WG umschauen das fördert das Sprachenlernen ungemein. Einkaufen In Dijon bestehen mehrere Einkaufsmöglichkeiten. In der Innenstadt findet man zwischen der Rue Boussuet und der Rue du Bourg eine Einkaufspassage, in der auch der Monoprix angesiedelt ist. Dort bekommt man Lebensmittel, gängige Haushaltsreiniger und Kosmetikprodukte. Besser sortiert ist der Carrefour im Einkaufscenter La Toison d'or - etwa vergleichbar mit dem Real in Bretzenheim. Dort findet man auch einen Saturn. Er liegt

5 allerdings am Stadtrand auf der grünen Wiese. Gut erreichbar ist er natürlich mit dem Auto, aber auch mit den Buslinien 2, 7, 14 und 35. Am Carrefour kann man im Übrigen sehr günstig tanken (meines Wissens sind das die billigsten Preise in Dijon). Die Tankstelle befindet sich am hinteren Ende des Gebäudekomplexes. Man muss mit dem Auto in die Tiefgarage fahren und dann einmal bis hinten durch dann links halten und der Beschriftung Essence nach. Wer sich für französische Musik interessiert, wird beim schon erwähnten Saturn oder bei der FNAC fündig. Letztere ist neben der ebenfalls erwähnten Passage zu finden. Sehr empfehlenswert für den Einkauf von Lebensmitteln ist der Markt, der Dienstags, Freitags und Samstags in der Markthalle Les halles stattfindet. Man findet die Markthalle, wenn man die Straße links hinter dem Platz François Rude hineingeht. Dort findet man Gemüse, Obst, Fleisch und Käse an allen möglichen Ständen. Die Preise sind günstig und man kann beim Einkaufen sein Französisch im Küchenbereich auffrischen. Bus Innerhalb von Dijon kann man sehr gut mit dem Bus (http://www.divia.fr/) vorankommen. Ein Studententicket gibt s leider nicht. Monatskarten kann man für 28 im Büro der Divia (am Platz Grangier, gegenüber der Hauptpost) erwerben. Allerdings lohnt sich das nur, wenn man Montag-Freitag jeden Tag zwei Fahrten macht und dann noch mal zusätzliche welche. Ansonsten ist auch das 10er-Ticket (Carte dix voyages) sehr günstig, für umgerechnet 0,75 pro Fahrt. Zum Campus fährt (vor allem) die Buslinie 5. Wen es interessiert: man kann natürlich auch zur Uni hoch laufen. Vom Bahnhof sind das etwa 45min bei zügigem Schritt. Im Zentrum der Stadt zirkuliert auch ein kleiner Bus, DiviaCiti genannt, mit dem man kostenlos fahren kann. Sprache, Kultur Den Vorlesungen an der Universität kann man nach einer kurzen Eingewöhnung recht gut folgen auch mit geringen Sprachkenntnissen. Vor Beginn des Studiums wird von der Universität ein Sprachkurs angeboten, den man wahrnehmen sollte. Die Kosten werden teilweise vom Erasmus-Programm übernommen. Während des Semesters kann man auch einen begleitenden Sprachkurs besuchen. Darüber hinaus kann man auch eine frz. Zeitung abonnieren, so gibt es u.a. die Le Monde für 15 im Monat. Auch Kinofilme sind fürs Lernen gut zu empfehlen sind aber eher originalfranzösische Filme, da die aus dem Englischen synchronisierten sehr schnell gesprochen werden. Im Übrigen gibt es eine Carteculture étudiants (http://www.carteculture.fr/content?id=160) für 5,50. Damit kommt

6 man in Konzerte und Opern, die normalerweise 30 oder 40 kosten, für nur 5,50 rein. Auch Kinovorstellungen sind billiger (im Eldorado). An der Uni kann es mitunter bisschen schwierig sein, Kontakte zu Franzosen oder Französinnen zu knüpfen. Mir hat hier der Centre Catholique Universitaire (CCU) sehr geholfen, was unserer Katholischen Hochschulgemeinde entspricht. Dort gibt s wöchentlich am Donnerstagabend eine Veranstaltung, und darüber hinaus noch Mittagessen (Mi+Do) sowie Wochenendveranstaltungen. Das ganze ist sehr familiär, da es nicht die Größenordnungen wie in Mainz erreicht alles sehr nette Leute. Ob dieses Angebot aber für einen etwas ist, muss man selber entscheiden. Der CCU befindet sich fast neben dem Campus am Boulevard Jeanne d Arc. Adresse und weitere Infos gibt s im Internet unter Burgund und Frankreich Bei einem Erasmus-Aufenthalt sollte meiner Meinung nach man es sich nicht nehmen lassen, Land und Leute kennen zu lernen also auch mal aus Dijon rauszufahren. Deshalb hier einige Ausflugstipps. Zu erst einmal ist das Beaune zu nennen, das etwa 30 km im Süden von Dijon liegt. Das Hospital ( Hôtel Dieu ) ist sehr berühmt und sollte man eigentlich gesehen haben. Weiter im Süden (etwa 100km) findet man Tournus, ein kleines hübches Städtchen mit bemerkenswerter Kirche sowie Cluny. Letzteres ist für Geschichtsstudenten eigentlich ein Muss - die ehemals weltgrößte Kirche und das Kloster sind zwar in weiten Teiler leider untergegangen allerdings sind die Reste mitten in der Stadt noch imposant genug und außerdem sehr schön mit 3D-Grafik-Animationen (vom SWR) aufbereitet. Im Osten von Dijon findet man Besançon, dass vor allem mit seiner sehr gut erhaltenen Vauban schen Festungsanlage wuchern kann. Die Züge, die ins Elsass fahren machen hier Halt, so dass ein Besuch mit der Bahn leicht zu bewerkstelligen ist. À propos Bahn: wer öfter mit der Bahn von Mainz nach Dijon (und umgekehrt) bzw. im Landesinnern von Frankreich unterwegs sein will, der sollte die Carte für rund 50 kaufen sie reduziert den Bahnpreis in Frankreich um 25% oder sogar um 50% für ausländische Strecken ist noch ein InterRail-Ticket (=25% Ermäßigung) integriert. Im Westen von Dijon liegt der weitläufige Naturpark Morvan für Wanderfreunde sehr empfehlenswert. Im Morvan findet man auch den Mont Beuvray, der heute die archäologische Ausgrabungsstätte der ehemals keltischen Stadt Bibracte ist. Ein modernes, gut gemachtes Museum informiert an Ort und Stelle darüber. Allerdings sollte man für einen Besuch ein Auto haben. Im Südosten von Bibracte findet man die entsprechende römische Neugründung

7 Augustodonum - das heutige Autun. Auch einen Besuch wert (hier sind vor allem Kirche und ehemaliges Gefängnis ein Panoptikum zu nennen). Nördlich des Morvans (und somit im Nordwesten von Dijon) findet man Vézelay, das eine bekannte Wallfahrtsstätte ist. Die Kirche ist weltberühmt und sollte auch auf einer Besichtigungsliste unbedingt mit draufstehen. Dort ganz in der Nähe kann man sich übrigens auf die Spuren des französischen Festungsbaumeister Vauban begeben, dessen Herz im Invalidendom in Paris bestattet ist. In seinem Geburtsort Saint-Léger-Vauban informiert ein Museum über ihn, sein Schloss und seine Grabstätte sind paar Kilometer weiter zu finden. Als letztes ist noch Paris zu erwähnen. Das sollte man bei seinem Frankreichaufenthalt nicht auslassen. Dafür ist das Angebot der SNCF sehr gut: jeden Samstag kann man für 15 hin und zurück nach Paris mit einem Sonderzug fahren! Abfahrt ist morgens um 6 Uhr am Bahnhof, um 9 Uhr ist man in Paris. Abends geht s um Uhr wieder zurück nach Dijon. Die Karten gibt s am Bahnhof oder in der SNCF-Boutique in der Innenstadt. An- und Abreise Von Mainz nach Dijon gelangt man mit dem Auto am besten über die Route Kaiserslautern, Saarbrücken, Metz, Nancy. Die Mautgebühr beträgt etwa 15 ; Tanken sollte man nach Möglichkeit nur in Deutschland, weil die französischen Autobahntankstellen sehr teuer sind. Ein interessante Alternative ist es ab (oder bis) Toul die Nationalstraße nach (oder von) Dijon zu nehmen. Sie ist natürlich mautfrei, ist zum großen Teil einfach gerade ausgebaut und man sieht sehr schöne Gegenden von Burgund. Wenn man die Bahn nimmt, sollte man auf jeden Fall (wenn man nicht in Deutschland die Fahrkarten kauft) sich über die Website der Deutschen Bahn die Verbindung ohne IC/ICE über Forbach und Saarbrücken anzeigen lassen. Die ist mit 90 hin und zurück (bei Nutzung der Carte 12-25) die günstigste und überraschenderweise mit 6-7 Stunden auch die kürzeste Variante (im Gegensatz zu der über die Schweiz). Leider findet die SNCF diese Verbindung in ihrem Computersystem nicht, d.h. man muss mit der ausgedruckten Verbindung zum Schalter gehen und der/die Angestellte gibt das manuell ein. Stefan Dumont, Stand:

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