ALLGEMEINE ALLGEMEINE INFORMATIONEN INFORMATIONEN KOMMUNIKATIONSDESIGN IN TRIER ADRESSEN LEHRKÖRPER KOMMUNIKATIONSDESIGN IN TRIER ADRESSEN LEHRKÖRPER

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ALLGEMEINE ALLGEMEINE INFORMATIONEN INFORMATIONEN KOMMUNIKATIONSDESIGN IN TRIER ADRESSEN LEHRKÖRPER KOMMUNIKATIONSDESIGN IN TRIER ADRESSEN LEHRKÖRPER"

Transkript

1

2 ALLGEMEINE INFORMATIONEN KOMMUNIKATIONSDESIGN IN TRIER ALLGEMEINE INFORMATIONEN KOMMUNIKATIONSDESIGN IN TRIER ADRESSEN LEHRKÖRPER ADRESSEN LEHRKÖRPER

3 ADRESSEN Fachhochschule Trier Schneidershof Trier Tel: (+49) 0651 / Fax: (+49) 0651 / Studiengang Kommunikationsdesign Fachhochschule Trier 4 Geb. S, Paulusplatz Postfach Trier ADRESSEN Fachhochschule Trier Studiengang Kommunikationsdesign Schneidershof Fachhochschule Trier Trier Geb. S, Paulusplatz Tel: (+49) 0651 / Postfach Fax: (+49) 0651 / Trier Studiengangsleiter Prof. Dipl. Des. Andreas Hogan Sekretariat Inge Martin Tel: 0651 / Fax: 0651 / Studiengangsleiter Prof. Dipl. Des. Andreas Hogan Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dipl. Des. Anita Burgard Sekretariat Inge Martin Tel: 0651 / Fax: 0651 / Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dipl. Des. Anita Burgard

4 STUDIENAUFBAU ZUM STUDIUM STUDIENAUFBAU Zum Studium Voraussetzungen Studienverlauf Studienplan Grundstudium STUDIENPLAN GRUNDSTUDIUM Studienplan Hauptstudium STUDIENPLAN HAUPTSTUDIUM Bewerbung Schritte zu einer erfolgreichen Bewerbung Mappenprüfung Eignungsprüfung BEWERBUNG

5 ZUM STUDIUM Voraussetzungen Im Fachbereich Kommunikationsdesign sind neben den allgemein geforderten Zugangsvoraussetzungen zum Hochschulstudium und dem berufsbezogenen Praktikum zeichnerische und gestalterische Begabung, verbunden mit schöpferischer Phantasie erwünscht. Kommunikationsdesign in seinen vielfältigen Erscheinungsformen auf wissenschaftlichen, sozialen, politischen und kulturellen Gebieten fordert vom Kommunikations-Designer ein hohes Maß an Allgemeinbildung. Zudem wird ein zwölf-wöchiges Praktikum vorausgesetzt, das im günstigsten Fall vor Studienantritt geleistet sein sollte, für die Bewerbung jedoch reicht ein sechswöchiges Praktikum vor Studienantritt aus, das dann durch ein weiteres sechswöchiges Praktikum bis zur Vordiplomsprüfung komplettiert werden muss. Studienverlauf ZUM STUDIUM Voraussetzungen Im Fachbereich Kommunikationsdesign sind folgende Zugangsvoraussetzungen erwünscht: allgemeine Zugangsvoraussetzungen zum Hochschulstudium ein berufsbezogenes Praktikum zeichnerische und gestalterische Begabung Studienverlauf Das Studium dauert acht Semester: Drei Semester Grundstudium, fünf Semester Hauptstudium inklusive eines Praxissemsters und eines Semesters zur Anfertigung der Diplomarbeit. Es soll den Studierenden unter Berücksichtigung der Anforderungen und Veränderungen in der Berufswelt die erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so vermitteln, dass sie befähigt sind zu künstlerisch gestalterischer und wissenschaftlicher Arbeit, zur kritischen Einordnung der gestalterischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse und zu verantwortlichem gesellschaftlichem Handeln. Durch die Diplomvorprüfung weisen die Studierenden nach, dass sie das Ziel des Grundstudiums erreicht haben und dass sie sich insbesondere die gestalterischen und wissenschaftlichen Grundlagen des Kommunikationsdesign sowie ein methodisches Instrumentarium und eine systematische Orientierung erworben haben. Das Studium dauert acht Semester: 3 Semester Grundstudium 5 Semester Hauptstudium (inkl. 1 Praxissemsters und 1 Semester für die Diplomarbeit) Die Diplomprüfung bildet den berufsqualifizierenden Abschluss des Studienganges Kommunikationsdesign. Durch die Diplomprüfung soll festgestellt werden, ob die Studierenden die für den Übergang in die Berufspraxis notwendigen Fachkenntnisse erworben haben.voraussetzun

6 BEWERBUNG Schritte zu einer erfolgreichen Bewerbung Einreichung der Mappe/Mappenprüfung Teilnahme und Bestehen der Eignungsprüfung Bewerbung einsenden Mappenprüfung Es sind 10 bis 15 selbständig angefertigte Arbeiten in einer stabilen, sauberen Mappe einzusenden oder abzugeben. Sie können aus folgenden Fachgebieten stammen: Zeichnung, Grafik, Schrift und Typografie, Fotografie, Druckgrafik, Computerunterstütztes Entwerfen, Textgestaltung, Film und Video, Plastik. Die BewerberInnen sollten Arbeiten vorlegen, die sie selbst als Beurteilungsgrundlage für geeignet halten. Abgabe der Mappen für das Sommersemester ist in der Regel der 01. Dezember (Ausschlussfrist) Abgabe der Mappen für das Wintersemester ist in der Regel der 01. Juni (Ausschlussfrist) Eignungsprüfung Die zweitägige Eignungsprüfung findet in der Regel 14 Tage nach der Mappenprüfung statt. Sie umfasst eine Aufgabe: aus dem Bereich Natur-/Objektzeichnen aus der Erinnerung zeichnerisch gelöst aus dem Bereich Schriftgestaltung aus dem Bereich Entwurf Erwartet werden Fähigkeiten aus dem darstellerischen Bereich. Bei einer Benotung der Mappe von 4,0 und besser und einer anschliessenden Benotung der Eignungsprüfung von 4,0 und besser kann sich der / die Studieninteressierte bewerben. BEWERBUNG Schritte zu einer erfolgreichen Bewerbung Einreichung der Mappe/ Mappenprüfung Teilnahme und Bestehen der Eignungsprüfung Bewerbung einsenden Mappenprüfung Es sind 10 bis 15 selbständig angefertigte Arbeiten in einer stabilen Mappe einzusenden oder abzugeben. Sie können aus folgenden Fachgebieten stammen: Zeichnung, Grafik, Schrift und Typografie, Fotografie, Druckgrafik, Computerunterstütztes Entwerfen, Textgestaltung, Film und Video, Plastik. Abgabe der Mappen für das SS: 01. Dezember (Ausschlussfrist), für das WS: 01. Juni (Ausschlussfrist). Eignungsprüfung Die zweitägige Eignungsprüfung umfasst eine Aufgabe: aus dem Bereich Natur-/Objektzeichnen aus der Erinnerung zeichnerisch gelöst aus dem Bereich Schriftgestaltung aus dem Bereich Entwurf

7 FÄCHER FÄCHER GRUNDSTUDIUM GESTALTUNG FLÄCHE / RAUM ENTWURF GRUNDSTUDIUM Gestaltung Fläche / Raum Gestaltung 2D Gestaltungsgrundlagen 3D Farblehre Schrift / Typografie Typografische Grundlagen Fototechnische Grundlagen ZEICHNEN Entwurf Entwurf konzeptionell Entwurf elementar Zeichnen Zeichnen Objekt Zeichnen Natur Zeichnen figur

8 Prof. Anna Bulanda-Pantalacci GESTALTUNG GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Gestaltung 2D Es werden Grundlagen des grafischen Gestaltens vermittelt. Experimentelles Erfahren von Werkstofflichkeit, das Gestalten mit Farbe und das entwurfsmäßige und technische Umsetzen von Konfigurationen. Im Vordergrund stehen hierbei die Visualisierungen mit den Gestaltungselementen Punkt-Linie-Fläche. FLÄCHE/RAUM Gestaltung 2D Es werden Grundlagen des grafischen Gestaltens vermittelt. Experimentelles Erfahren von Werkstofflichkeit, das Gestalten mit Farbe und das entwurfsmäßige und technische Umsetzen von Konfigurationen. Im Vordergrund stehen hierbei die Visualisierungen mit den Gestaltungselementen Punkt-Linie-Fläche. AUS DEM NOTIZTAGEBUCH/ 1.SEMESTER GESTALTUNGSLEHRE: PUNKT LINIE FLÄCHE STRUKTURELLE ORDNUNG, TEXTUR AUS DEM NOTIZTAGEBUCH 1.SEMESTER

9 Prof. Anna Bulanda-Pantalacci GESTALTUNG GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Gestaltung 2D Es werden Grundlagen des grafischen Gestaltens vermittelt. Experimentelles Erfahren von Werkstofflichkeit, das Gestalten mit Farbe und das entwurfsmäßige und technische Umsetzen von Konfigurationen. Im Vordergrund stehen hierbei die Visualisierungen mit den Gestaltungselementen Punkt-Linie-Fläche. FLÄCHE/RAUM Gestaltung 2D Es werden Grundlagen des grafischen Gestaltens vermittelt. Experimentelles Erfahren von Werkstofflichkeit, das Gestalten mit Farbe und das entwurfsmäßige und technische Umsetzen von Konfigurationen. Im Vordergrund stehen hierbei die Visualisierungen mit den Gestaltungselementen Punkt-Linie-Fläche. AUS DEM NOTIZTAGEBUCH/ 1.SEMESTER GESTALTUNGSLEHRE: PUNKT LINIE FLÄCHE STRUKTURELLE ORDNUNG, TEXTUR GESTALTUNGSLEHRE: PUNKT LINIE FLÄCHE STRUKTURELLE ORDNUNG, TEXTUR

10 Prof. Anita Burgard GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Gestaltungsgrundlagen 3D Von der Fläche in den Raum. Experimentelles und anwendungsbezogenes Arbeiten. Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Material, Form und Raum. Gestaltungsgrundlagen 3D Von der Fläche in den Raum. Experimentelles und anwendungsbezogenes Arbeiten. Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Material, Form und Raum. EXPERIMENTELLE UND ANWENDUNGSBEZOGENE PAPIER- ARBEITEN/ FALT- UND FORMSTUDIEN KAHLA PORZELLAN-WETTBEWERB: FORM- UND AUSGESTALTUNG EINER TRINKBECHERSERIE MIT UNTERSCHIEDLICHEN TRINKAUFSÄTZEN EXPERIMENTELLE UND ANWENDUNGS- BEZOGENE PAPIERARBETEN/ FALT- UND FORMSTUDIEN

11 Prof. Anita Burgard GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Gestaltungsgrundlagen 3D Von der Fläche in den Raum. Experimentelles und anwendungsbezogenes Arbeiten. Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Material, Form und Raum. Gestaltungsgrundlagen 3D Von der Fläche in den Raum. Experimentelles und anwendungsbezogenes Arbeiten. Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Material, Form und Raum. EXPERIMENTELLE UND ANWENDUNGSBEZOGENE PAPIER- ARBEITEN/ FALT- UND FORMSTUDIEN KAHLA PORZELLAN-WETTBEWERB: FORM- UND AUSGESTALTUNG EINER TRINKBECHERSERIE MIT UNTERSCHIEDLICHEN TRINKAUFSÄTZEN EXPERIMENTELLE UND ANWENDUNGSBEZOGENE PAPIER- ARBEITEN/ FALT- UND FORMSTUDIEN

12 Prof. Anita Burgard GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Gestaltungsgrundlagen 3D Von der Fläche in den Raum. Experimentelles und anwendungsbezogenes Arbeiten. Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Material, Form und Raum. Gestaltungsgrundlagen 3D Von der Fläche in den Raum. Experimentelles und anwendungsbezogenes Arbeiten. Sammeln von Erfahrungen im Umgang mit Material, Form und Raum. EXPERIMENTELLE UND ANWENDUNGSBEZOGENE PAPIER- ARBEITEN/ FALT- UND FORMSTUDIEN KAHLA PORZELLAN-WETTBEWERB: FORM- UND AUSGESTALTUNG EINER TRINKBECHERSERIE MIT UNTERSCHIEDLICHEN TRINKAUFSÄTZEN KAHLA PORZELLAN-WETTBEWERB: FORM- UND AUSGESTALTUNG EINER TRINKBECHERSERIE MIT UNTERSCHIEDLICHEN TRINKAUFSÄTZEN

13 Helmut Schwickerath Farblehre Ausgehend von einer allgemeinen Theorie der menschlichen Wahrnehmung sollen die Studierenden die Gesetze und Wirkungen von Farbe kennen lernen. Ein wichtiger Grundsatz ist das Lernen durch experimentelle Praxis. Das Mischen und Auftragen der Farbmaterie, die Beobachtung, wie sich Farbe in kleinsten Nuancen verändern lässt, die Erkenntnis, dass der Farbeindruck je nach Umgebung anders ausfällt und der gezielte Einsatz von Farbkontrasten und Farbwirkungen im Raum schaffen wichtige Voraussetzungen für eine berufliche Praxis. Was als klassische Farblehre auf dem Papier erarbeitet wird, soll im Anschluss daran auch im Einsatz am Computer erprobt werden. GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Farblehre Ausgehend von einer allgemeinen Theorie der menschlichen Wahrnehmung sollen die Studierenden die Gesetze und Wirkungen von Farbe kennen lernen. Das Mischen und Auftragen der Farbmaterie und der gezielte Einsatz von Farbkontrasten und Farbwirkungen. Was als klassische Farblehre auf dem Papier erarbeitet wird, soll im Anschluss am Computer erprobt werden.

14 Prof. Andreas Hogan GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Schrift / Typografie Einführung in die Grundlagen der Schrift und Typografie. In praxisnahen und experimentellen Aufgabenstellungen lernen Studierende zentrale Aspekte der Schriftgestaltung und Typografie kennen. Die Bedeutung der Typografie in Kommunikationsprozessen wird ebenso erfahrbar gemacht wie das Spektrum der typografischen Verwendungs- und Funktionsbereiche sowie deren spezifische Anforderungen. Theoretische Exkurse ergänzen die praktische Arbeit und geben Aufschluß über die Qualitätskriterien typografischen Designs. Schrift / Typografie Einführung in die Grundlagen der Schrift und Typografie. In praxisnahen und experimentellen Aufgabenstellungen lernen Studierende zentrale Aspekte der Schriftgestaltung und Typografie kennen. Aufgabenstellungen sind z.b. Grundlagenübungen im Bereich Schrift und Typografie, Alphabetdesign, Signet- und Logotypeentwurf, Layoutgestaltung, die Entwicklung typografischer Systeme, typografisches Plakatdesign sowie unterschiedlichste Techniken der Schriftgestaltung. Aufgabenstellungen sind z.b. Grundlagenübungen im Bereich Schrift und Typografie, Alphabetdesign, Signet- und Logotypeentwurf, Layoutgestaltung, die Entwicklung typografischer Systeme, typografisches Plakatdesign sowie unterschiedlichste Techniken der Schriftgestaltung.

15 Prof. Andreas Hogan GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Schrift / Typografie Einführung in die Grundlagen der Schrift und Typografie. In praxisnahen und experimentellen Aufgabenstellungen lernen Studierende zentrale Aspekte der Schriftgestaltung und Typografie kennen. Die Bedeutung der Typografie in Kommunikationsprozessen wird ebenso erfahrbar gemacht wie das Spektrum der typografischen Verwendungs- und Funktionsbereiche sowie deren spezifische Anforderungen. Theoretische Exkurse ergänzen die praktische Arbeit und geben Aufschluß über die Qualitätskriterien typografischen Designs. Schrift / Typografie Einführung in die Grundlagen der Schrift und Typografie. In praxisnahen und experimentellen Aufgabenstellungen lernen Studierende zentrale Aspekte der Schriftgestaltung und Typografie kennen. Aufgabenstellungen sind z.b. Grundlagenübungen im Bereich Schrift und Typografie, Alphabetdesign, Signet- und Logotypeentwurf, Layoutgestaltung, die Entwicklung typografischer Systeme, typografisches Plakatdesign sowie unterschiedlichste Techniken der Schriftgestaltung. Aufgabenstellungen sind z.b. Grundlagenübungen im Bereich Schrift und Typografie, Alphabetdesign, Signet- und Logotypeentwurf, Layoutgestaltung, die Entwicklung typografischer Systeme, typografisches Plakatdesign sowie unterschiedlichste Techniken der Schriftgestaltung.

16 Edmund Zeltinger GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Typografische Grundlagen Besprechung der Grundlagen der Typografie: historische Entwicklung der Druckschriften, die Schriftgeschichte und die Schriftklassifikationen. Inhalt der Lehrveranstaltung ist die Erpobung und Vertiefung typografischer Gesetzmäßigkeiten, sowie das typografische Experimentieren und die Entwicklung von Rastersystemen. Typografische Grundlagen Besprechung der Grundlagen der Typografie: historische Entwicklung der Druckschriften, die Schriftgeschichte und die Schriftklassifikationen. Inhalt der Lehrveranstaltung ist die Erpobung und Vertiefung typografischer Gesetzmäßigkeiten, sowie das typografische Experimentieren und die Entwicklung von Rastersystemen.

17 Edmund Zeltinger GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Typografische Grundlagen Besprechung der Grundlagen der Typografie: historische Entwicklung der Druckschriften, die Schriftgeschichte und die Schriftklassifikationen. Inhalt der Lehrveranstaltung ist die Erpobung und Vertiefung typografischer Gesetzmäßigkeiten, sowie das typografische Experimentieren und die Entwicklung von Rastersystemen. Typografische Grundlagen Besprechung der Grundlagen der Typografie: historische Entwicklung der Druckschriften, die Schriftgeschichte und die Schriftklassifikationen. Inhalt der Lehrveranstaltung ist die Erpobung und Vertiefung typografischer Gesetzmäßigkeiten, sowie das typografische Experimentieren und die Entwicklung von Rastersystemen.

18 Roman Ebner GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Fototechnische Grundlagen Die StudentenInnen lernen die wichtigsten Fakten zur analogen und digitalen Fototechnik kennen; von der camera obscura bis zur Großbildkamera. Außerdem wird auf die Verschiebetechnik, Schwenktechnik, Schärfentiefe und die Perspektive eingegangen. Fototechnische Grundlagen Die StudentenInnen lernen die wichtigsten Fakten zur analogen und digitalen Fototechnik kennen; von der camera obscura bis zur Großbildkamera. Außerdem wird auf die Verschiebetechnik, Schwenktechnik, Schärfentiefe und die Perspektive eingegangen.

19 Roman Ebner GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Fototechnische Grundlagen Die StudentenInnen lernen die wichtigsten Fakten zur analogen und digitalen Fototechnik kennen; von der camera obscura bis zur Großbildkamera. Außerdem wird auf die Verschiebetechnik, Schwenktechnik, Schärfentiefe und die Perspektive eingegangen. Fototechnische Grundlagen Die StudentenInnen lernen die wichtigsten Fakten zur analogen und digitalen Fototechnik kennen; von der camera obscura bis zur Großbildkamera. Außerdem wird auf die Verschiebetechnik, Schwenktechnik, Schärfentiefe und die Perspektive eingegangen.

20 Roman Ebner GESTALTUNG FLÄCHE/RAUM Fototechnische Grundlagen Die StudentenInnen lernen die wichtigsten Fakten zur analogen und digitalen Fototechnik kennen; von der camera obscura bis zur Großbildkamera. Außerdem wird auf die Verschiebetechnik, Schwenktechnik, Schärfentiefe und die Perspektive eingegangen. Fototechnische Grundlagen Die StudentenInnen lernen die wichtigsten Fakten zur analogen und digitalen Fototechnik kennen; von der camera obscura bis zur Großbildkamera. Außerdem wird auf die Verschiebetechnik, Schwenktechnik, Schärfentiefe und die Perspektive eingegangen.

21 Prof. Bob Asbagholmodjahedin ENTWURF Entwurf elementar Zu Anfang wird in die Skribbel- und Layouttechnik eingeführt. Die Bildfindung, Bildentwicklung erfolgt unter Vorgabe von medienunabhängigen Projekten. Visuelle Darstellungsmöglichkeiten werden hinsichtlich ihrer zu vermittelnden Botschaft untersucht. Es erfolgt eine Auseinandersetzung mit zielgruppenspezifischen Bildsprachen und visueller Rhetorik. Die Erkenntnisse werden in medienübergreifende Lösungen umgesetzt. Eine reale Auftrags- und Arbeitssituationen wird simuliert. ENTWURF Entwurf elementar Zu Anfang wird in die Skribbel- und Layouttechnik eingeführt. Die Bildfindung, Bildentwicklung erfolgt unter Vorgabe von medienunabhängigen Projekten. Visuelle Darstellungsmöglichkeiten werden hinsichtlich ihrer zu vermittelnden Botschaft untersucht. Die Erkenntnisse werden in medienübergreifende Lösungen umgesetzt. Eine reale Auftrags- und Arbeitssituationen wird simuliert..

22 Prof. Bob Asbagholmodjahedin ENTWURF Entwurf elementar Zu Anfang wird in die Skribbel- und Layouttechnik eingeführt. Die Bildfindung, Bildentwicklung erfolgt unter Vorgabe von medienunabhängigen Projekten. Visuelle Darstellungsmöglichkeiten werden hinsichtlich ihrer zu vermittelnden Botschaft untersucht. Es erfolgt eine Auseinandersetzung mit zielgruppenspezifischen Bildsprachen und visueller Rhetorik. Die Erkenntnisse werden in medienübergreifende Lösungen umgesetzt. Eine reale Auftrags- und Arbeitssituationen wird simuliert. ENTWURF Entwurf elementar Zu Anfang wird in die Skribbel- und Layouttechnik eingeführt. Die Bildfindung, Bildentwicklung erfolgt unter Vorgabe von medienunabhängigen Projekten. Visuelle Darstellungsmöglichkeiten werden hinsichtlich ihrer zu vermittelnden Botschaft untersucht. Die Erkenntnisse werden in medienübergreifende Lösungen umgesetzt. Eine reale Auftrags- und Arbeitssituationen wird simuliert..

23 Prof. Aniela Kuenne-Müller ENTWURF Entwurf konzeptionell Im 2. Semester des Faches Entwurf konzeptionell werden Aufgaben gestellt, bei denen Konzepte und Entwürfe von ziel- und praxisorientierten Projektarbeiten im Mittelpunkt stehen. Ideenfindung und Teamarbeit mit Diskussionen um die Erprobung konzeptioneller Vorgehensweisen und Methoden sind besonders gefragt. Der Gestalter muss dabei ein ausgeprägtes Gefühl für Form und Farbe entwickeln und sich sicher auf dem Terrain der handwerklichen-technischen Möglichkeiten bewegen können. Entwurf konzeptionell Im 2. Semester des Faches Entwurf konzeptionell werden Aufgaben gestellt, bei denen Konzepte und Entwürfe von ziel- und praxisorientierten Projektarbeiten im Mittelpunkt stehen. Ideenfindung und Teamarbeit mit Diskussionen um die Erprobung konzeptioneller Vorgehensweisen und Methoden sind besonders gefragt. Der Gestalter muss dabei ein ausgeprägtes Gefühl für Form und Farbe entwickeln und sich sicher auf dem Terrain der handwerklichen-technischen Möglichkeiten bewegen können. QUARTETT Die gute Verbindung von Text und Bild sind das A und O für eine Erfolg versprechende Gestaltung. Experimentierfreude und Kreativität sind Voraussetzung für einen guten Entwurf, aber das klare Konzept, mit gutem handwerklichem Können und technischen Kenntnissen umgesetzt, ist letztlich der Garant für eine gelungene Realisation. TISCHSETT

24 Prof. Aniela Kuenne-Müller ENTWURF Entwurf konzeptionell Im 2. Semester des Faches Entwurf konzeptionell werden Aufgaben gestellt, bei denen Konzepte und Entwürfe von ziel- und praxisorientierten Projektarbeiten im Mittelpunkt stehen. Ideenfindung und Teamarbeit mit Diskussionen um die Erprobung konzeptioneller Vorgehensweisen und Methoden sind besonders gefragt. Der Gestalter muss dabei ein ausgeprägtes Gefühl für Form und Farbe entwickeln und sich sicher auf dem Terrain der handwerklichen-technischen Möglichkeiten bewegen können. Entwurf konzeptionell Im 2. Semester des Faches Entwurf konzeptionell werden Aufgaben gestellt, bei denen Konzepte und Entwürfe von ziel- und praxisorientierten Projektarbeiten im Mittelpunkt stehen. Ideenfindung und Teamarbeit mit Diskussionen um die Erprobung konzeptioneller Vorgehensweisen und Methoden sind besonders gefragt. Der Gestalter muss dabei ein ausgeprägtes Gefühl für Form und Farbe entwickeln und sich sicher auf dem Terrain der handwerklichen-technischen Möglichkeiten bewegen können. QUARTETT Die gute Verbindung von Text und Bild sind das A und O für eine Erfolg versprechende Gestaltung. Experimentierfreude und Kreativität sind Voraussetzung für einen guten Entwurf, aber das klare Konzept, mit gutem handwerklichem Können und technischen Kenntnissen umgesetzt, ist letztlich der Garant für eine gelungene Realisation. TISCHSETT

25 Prof. Hermann Vaske ENTWURF Entwurf konzeptionell Im 3. Semester werden dramaturgische Muster von TV-Spots und Visualisierungsmethoden der Printwerbung besprochen. Den Studierenden werden Systematiken und Strukturen vermittelt, aufgrund derer sie schneller kreative Ideen und Lösungen finden. Von Briefing über Konzeption bis hin zur Umsetzung werden die verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses beleuchtet. TV-SPOT ARIEL / INGO BUTSCH Im 3. Semester werden dramaturgische Muster von TV-Spots und Visualisierungsmethoden der Printwerbung besprochen. Den Studierenden werden Systematiken und Strukturen vermittelt, aufgrund derer sie schneller kreative Ideen und Lösungen finden. Von Briefing über Konzeption bis hin zur Umsetzung werden die verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses beleuchtet. TV-SPOT PREMIERE K. STEIN, D. ECKES, D. SELZER, C.LORIG TV-SPOT ARIEL / INGO BUTSCH

26 Prof. Hermann Vaske ENTWURF Entwurf konzeptionell Im 3. Semester werden dramaturgische Muster von TV-Spots und Visualisierungsmethoden der Printwerbung besprochen. Den Studierenden werden Systematiken und Strukturen vermittelt, aufgrund derer sie schneller kreative Ideen und Lösungen finden. Von Briefing über Konzeption bis hin zur Umsetzung werden die verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses beleuchtet. TV-SPOT ARIEL / INGO BUTSCH Im 3. Semester werden dramaturgische Muster von TV-Spots und Visualisierungsmethoden der Printwerbung besprochen. Den Studierenden werden Systematiken und Strukturen vermittelt, aufgrund derer sie schneller kreative Ideen und Lösungen finden. Von Briefing über Konzeption bis hin zur Umsetzung werden die verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses beleuchtet. TV-SPOT PREMIERE K. STEIN, D. ECKES, D. SELZER, C.LORIG TV-SPOT ARIEL / INGO BUTSCH

27 Prof. Bob Asbagholmodjahedin ZEICHNEN Zeichen Objekt Lehrinhalte sind die Erkundung des Objekts, die Herleitung von Wissen über Funktionalität, Aufbau und Konstruktion von Objekten, das Verbinden von Sichtbarem und Wissen, Analyse und Erfassung in Zeichnungen, Umsetzungen im linearen Arbeiten mittels Kontur, Proportionen und Perspektiven von einzelnen Objekten. Außerdem die Andeutungen von Plastizität im linearen Arbeiten, dabei sind Wertigkeiten einzelner Linien wichtig. ZEICHNEN Zeichen Objekt Lehrinhalte sind die Erkundung des Objekts, die Herleitung von Wissen über Funktionalität, Aufbau und Konstruktion von Objekten, das Verbinden von Sichtbarem und Wissen, Analyse und Erfassung in Zeichnungen, Umsetzungen im linearen Arbeiten mittels Kontur, Proportionen und Perspektiven von einzelnen Objekten. Aufbauend auf die Analyse des Objektes und der linearen Zeichnung, wird den Studenten die Me-thodik der Schraffur, in Verbindung mit Modulation, Licht und Schatten und der Stofflichkeit der Oberflächenstruktur vermittelt. Aufbauend auf die Analyse des Objektes und der linearen Zeichnung, wird den Studenten die Methodik der Schraffur, in Verbindung mit Modulation, Licht und Schatten und der Stofflichkeit der Oberflächenstruktur vermittelt. Beabsichtigte/zu vermittelnde Anmutungen der Objekte werden durch unterschiedliche Linienführungs- und Schraffurtechniken zum Ausdruck gebracht.

28 Prof. Anna Bulanda-Pantalacci ZEICHNEN Zeichen Natur An erster Stelle steht die Analyse von dreidimensionalen Objekten. Das ganzheitliche und detaillierte Erfassen dieser organischen und anatomischen Objekte ist gegliedert in darstellerisches Begreifen von Morphologie, Plastizität, Stofflichkeit und Struktur unter Einbezug der Kompositionsspannungsgesetze (u.a. Perspektive, Proportion, Licht/Schatten). Es soll spontan gearbeitet werden, wobei eine individuelle Auffassung und Umsetzung angestrebt wird. Das Experimentieren mit verschiedenen Zeichenmaterialien ist wichtig, um unerwartete Ausdrucksmöglichkeiten freizusetzen. Zeichen Natur An erster Stelle steht die Analyse von dreidimensionalen Objekten. Das ganzheitliche und detaillierte Erfassen dieser organischen und anatomischen Objekte ist gegliedert in darstellerisches Begreifen von Morphologie, Plastizität, Stofflichkeit und Struktur unter Einbezug der Kompositionsspannungsgesetze.

29 Prof. Anna Bulanda-Pantalacci Prof. Bob Asbagholmodjahedin ZEICHNEN Zeichnen Figur Vermittelt werden die Grundlagen (perspektivische Gesetzmäßigkeiten, Proportion, Statik) des Erfassens von Figuren, Akt und Portrait und ihre Beziehung zum Raum, sowie die Grundlagen der Hervorbringung und der Darstellung von Nicht-Sichtbarem. Zeichnen Figur Vermittelt werden die Grundlagen (perspektivische Gesetzmäßigkeiten, Proportion, Statik) des Erfassens von Figuren, Akt und Portrait und ihre Beziehung zum Raum, sowie die Grundlagen der Hervorbringung und der Darstellung von Nicht- Sichtbarem.

30 Prof. Anita Burgard ZEICHNEN Konstruktion Raum Grundlagen zur Architekturgestaltung. Zeichnerische und plastische Auseinandersetzung mit Innen- und Außenräumen. COLLAGE KULTURDENKMAL VÖLKLINGER HÜTTE (EXKURSION) Konstruktion Raum Grundlagen zur Architekturgestaltung. Zeichnerische und plastische Auseinandersetzung mit Innen- und Außenräumen.

31 Prof. Anita Burgard ZEICHNEN Konstruktion Raum Grundlagen zur Architekturgestaltung. Zeichnerische und plastische Auseinandersetzung mit Innen- und Außenräumen. COLLAGE KULTURDENKMAL VÖLKLINGER HÜTTE (EXKURSION) Konstruktion Raum Grundlagen zur Architekturgestaltung. Zeichnerische und plastische Auseinandersetzung mit Innen- und Außenräumen.

32 FÄCHER FÄCHER HAUPTSTUDIUM HAUPTSTUDIUM DESIGN IN DEN DIGITALEN MEDIEN DESIGN TYPOGRAFIE DESIGN KÖRPER RAUM DESIGN BUCH ORIGINALGRAFISCHE TECHNIKEN EXPERIMENTELLE GESTALTUNG FÄCHER HAUPTSTUDIUM Design Typografie Design Körper Raum Design Buch Design Video / Neue Medien Design Werbung Fotografie Gestaltung Fläche / Raum Design in den digitalen Medien Originalgrafische Techniken Experimentelle Gestaltung Zeichnen Theoriefächer ZEICHNEN DESIGN VIDEO / NEUE MEDIEN DESIGN WERBUNG THEORIEFÄCHER FOTOGRAFIE

33 Prof. Andreas Hogan DESIGN DESIGN TYPOGRAFIE TYPOGRAFIE Lehrschwerpunkte Das Fach Design Typografie beinhaltet den typografischen Entwurf für unterschiedliche Funktionsund Verwendungszusammenhänge. Schwerpunkte der Lehre sind u.a. die Konzeption typografischer Systeme, Layoutdesign und die experimentelle Typografie. Gelehrt werden Methoden zur Lösung fachspezifischer Problemstellungen der Typografie. Weitere Themenbereiche sind die experimentelle und anwendungsbezogene Alphabetentwicklung und der Entwurf von Logotypes und Zeichen. Das Fach Design Typografie beinhaltet den typografischen Entwurf für unterschiedliche Funktions- und Verwendungszusammenhänge. Schwerpunkte der Lehre sind u.a. die Konzeption typografischer Systeme, Layoutdesign und die experimentelle Typografie. Weitere Themenbereiche sind die experimentelle und anwendungsbezogene Alphabetentwicklung und der Entwurf von Logotypes und Zeichen. ALPHABETDESIGN / PATRICK MENY ALPHABETDESIGN / PATRICK MENY

34 Prof. Andreas Hogan DESIGN DESIGN TYPOGRAFIE TYPOGRAFIE Lehrschwerpunkte Das Fach Design Typografie beinhaltet den typografischen Entwurf für unterschiedliche Funktionsund Verwendungszusammenhänge. Schwerpunkte der Lehre sind u.a. die Konzeption typografischer Systeme, Layoutdesign und die experimentelle Typografie. Gelehrt werden Methoden zur Lösung fachspezifischer Problemstellungen der Typografie. Weitere Themenbereiche sind die experimentelle und anwendungsbezogene Alphabetentwicklung und der Entwurf von Logotypes und Zeichen. Das Fach Design Typografie beinhaltet den typografischen Entwurf für unterschiedliche Funktions- und Verwendungszusammenhänge. Schwerpunkte der Lehre sind u.a. die Konzeption typografischer Systeme, Layoutdesign und die experimentelle Typografie. Weitere Themenbereiche sind die experimentelle und anwendungsbezogene Alphabetentwicklung und der Entwurf von Logotypes und Zeichen. ALPHABETDESIGN / PATRICK MENY ALPHABETDESIGN / PATRICK MENY

35 DESIGN TYPOGRAFIE Das Fach Design Typografie beinhaltet den typografischen Entwurf für unterschiedliche Funktions- und Verwendungszusammenhänge. Schwerpunkte der Lehre sind u.a. die Konzeption typografischer Systeme, Layoutdesign und die experimentelle Typografie. Weitere Themenbereiche sind die experimentelle und anwendungsbezogene Alphabetentwicklung und der Entwurf von Logotypes und Zeichen. ALPHABETDESIGN / ALEXANDER HUBER Schriftgestaltung und Typografie Täglich werden wir mit einer Fülle von Informationen in verschiedensten Zusammenhängen und in unterschiedlichster Form konfrontiert. Damit es uns möglich ist, im vielfältigen und umfangreichen Informationsangebot der Medien die für uns relevanten Informationen zu erkennen und aufzunehmen, ist eine adäquate Gestaltung der textlichen und bildlichen Kommunikation nötig. Sprachgerecht gegliedert, einladend aufbereitet und mit Orientierungshilfen versehen, ist es uns zeitsparender und effizienter möglich, das vorhandene Informationsangebot zu nutzen. Die optimale Lesbarkeit der Schrift und eine durchdachte inhaltsbezogene typografische Gestaltung erleichtern uns die Textkommunikation. Klare visuelle Hierarchien und inhaltsgerechte Textgliederungen verbessern die Orientierung beim Lesen der Texte. Typografisches Design sollte aus der Sicht derer betrachtet werden, für die es gemacht ist: aus der Sicht der Leser. ALPHABETDESIGN / ALEXANDER HUBER

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N.

SoSe 2015. 11210 Grundlagen der Malerei und der künstlerischen Arbeit im Raum N.N. Modulhandbuch Abschluss: Studiengang: Gültig für das Semester: PO-Version: Bachelor of Fine Arts (B.F.A.) 1. Studienabschnitt Freie Bildende Kunst 11000 Modul FK-1: Grundlagen der Praxis und Theorie künstlerischer

Mehr

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden Kunst (Evaluierte Version und komprimiert Schuljahr 2012/13) 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Sich in einer eigenen (bildnerischen) Sprache ausdrücken Beobachtungen, Phantasien,

Mehr

Studienangebot Kompakt!

Studienangebot Kompakt! 1 Studienangebot Kompakt! Screen & Web Design Gestaltungsgrundlagen, 3D-Visualisierung, Grundlagen Film und Video, Fotografie, Studiotechnik, Sound und Musik, Datenvisualisierung, Imagingtechniken, Animationsgrundlagen,

Mehr

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de 02 // entwickeln. gestalten. erleben. Blickfang ist die Kombination einer klassischen Werbeagentur und einer Agentur für

Mehr

Machen Sie eine unverwechselbare Figur!

Machen Sie eine unverwechselbare Figur! Machen Sie eine unverwechselbare Figur! (Mehr) Erfolg mit Coroporate Design 1. Was ist eigentlich Corporate Design? Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die häufig die Begriffe Corporate Identity (CD)

Mehr

Vom 09. Februar 2011. Inhalt:

Vom 09. Februar 2011. Inhalt: Berichtigung Erste Änderung Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hamburg University of Applied

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG 1 OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät Elektrotechnik Fakultät für Maschinenbau Studienordnung für den Studiengang Energietechnik vom 3. April 1996 2 Aufgrund des 11 Abs. 1 sowie der 77 Abs.

Mehr

BACHELOR-STUDIENGANG ZEITBASIERTE MEDIEN FILM ANIMATION INTERAKTION

BACHELOR-STUDIENGANG ZEITBASIERTE MEDIEN FILM ANIMATION INTERAKTION BACHELOR-STUDIENGANG ZEITBASIERTE MEDIEN FILM ANIMATION INTERAKTION GEMEINSAM SIND WIR STARK! TEAMFÄHIGKEIT IST EINE DER WESENTLICHEN VORAUSSETZUNGEN FÜR DAS GELINGEN UNSERER PROJEKTE. DAS IST UNSERE STÄRKE,

Mehr

Studienverlaufsplan des Bachelorstudiengangs Gestaltung am Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld (Stand: 6.1.2010)

Studienverlaufsplan des Bachelorstudiengangs Gestaltung am Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld (Stand: 6.1.2010) tudienverlaufsplan des Bachelorstudiengangs Gestaltung am Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld (tand: 6..00) Fotografie und Medien Level (.. emester) Modul W Credits Art des emester Grundlagenmodul

Mehr

Studienordnung Computeranimation Digital Artist

Studienordnung Computeranimation Digital Artist Studien- und Prüfungsordnung Computeranimation Stand Februar 2010 Seite 1 von 6 Studienordnung Computeranimation Digital Artist Kursliste ab WS 10/11 Das Ziel des Studiums an der Ruhrakademie ist die Befähigung

Mehr

KREATIVER KOPF GESUCHT? CORPORATE DESIGN Logos und Bildmarken. FOLDER UND FLYER Ein sinnvolles Medium transportiert, informiert über Produkte und mehr

KREATIVER KOPF GESUCHT? CORPORATE DESIGN Logos und Bildmarken. FOLDER UND FLYER Ein sinnvolles Medium transportiert, informiert über Produkte und mehr MASAADVERTISING KREATIVER KOPF GESUCHT? CORPORATE DESIGN Logos und Bildmarken FOLDER UND FLYER Ein sinnvolles Medium transportiert, informiert über Produkte und mehr ANZEIGEN Definition der Zielgruppe

Mehr

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen

Theorie und Geschichte des Schauspiels / des Musiktheaters; Werkanalysen Anlage 2 - Modulbeschreibungen Studiengang Master Dramaturgie Schauspiel / Musiktheater 1. Modul Theorie Vermittlung grundlegender Kenntnisse zeitgenössischer Dramaturgien, modellhafte Vertiefungen der

Mehr

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design

beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design beziehung kommunikation im raum / dreidimensionale kommunikation interaction design mensch - objekt - kontext gestaltung bedeutet kontextualisierung von informationen. statisch und dynamisch statisch designgebote

Mehr

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen Markus Schlee Kunst Stundentafel G8 G9 12/1 12/2 13/1 13/2 GESAMT GK 3 x 2 3 x 2 16 LK 1 x 5 1 x 5 1 x 5 1 x 5 20 36 G8 11/1 11/2 12/1 12/2 GESAMT Fach 4

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6 Vierte Änderung der Studienordnung für den Studiengang Angewandte Medieninformatik (bisher Media Processing and Interactive Services) (Master of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

id_bewerbungsfibel In der Bewerbung sollten daher die im Folgenden beschriebenen Dinge klar kommuniziert werden:

id_bewerbungsfibel In der Bewerbung sollten daher die im Folgenden beschriebenen Dinge klar kommuniziert werden: id_bewerbungsfibel id_bewerbungsfibel Bewerbung für den Studiengang Industrial Design an der Universität Wuppertal Eine Bewerbung zum Studium Industrial Design folgt grundsätzlich den gleichen Kriterien,

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

///////////////// PORTFOLIO // KAI BOHRMANN //

///////////////// PORTFOLIO // KAI BOHRMANN // ZUR PERSON KURZ UND KNAPP Kai Bohrmann // Dipl.-Designer // 33 Jahre // Lebensraum Köln // Diplom 2004 an der FH-Mainz // Festanstellung FEEDMEE DESIGN bis 2008 // selbstständiger Freiberufler seit Oktober

Mehr

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance

Studienordnung Vom 28. Juli 2009. Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance Studienordnung Vom 28. Juli 2009 Dualer Bachelor-Studiengang Shipping and Ship Finance 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn

Mehr

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert MEDIEN- INFORMATIK Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

Ideen zu funktionierenden Systemen machen

Ideen zu funktionierenden Systemen machen BUSINESS AND SYSTEMS ENGINEERING (M. Eng.) Ideen zu funktionierenden Systemen machen Innovative Ideen durch durchgängiges Management der Entstehungsprozesse von der Gestaltung über die Entwicklung bis

Mehr

STUDIENORDNUNG FÜR DEN BACHELORSTUDIENGANG Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement an der Technischen Universität München Vom

STUDIENORDNUNG FÜR DEN BACHELORSTUDIENGANG Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement an der Technischen Universität München Vom STUDIENORDNUNG FÜR DEN BACHELORSTUDIENGANG Forstwissenschaft und Ressourcenmanagement an der Technischen Universität München Vom Aufgrund von Art. 6 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 72 Abs. 1 und 86 a des

Mehr

Messe-pro. Brand Experience Always Fair. www.messepro.de

Messe-pro. Brand Experience Always Fair. www.messepro.de Messe-pro Brand Experience Always Fair. www.messepro.de Wir entwickeln ERLEBBARE Auftritte. Erfolgreiche Markenkommunikation. Mit dem richtigen Fokus und einer gelungenen Markeninszenierung wird ein Messeauftritt

Mehr

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen

3 Studienaufbau. Masterstudium Wirtschaftsingenieurwesen zu ermöglichen. (3) Studierende die das Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Master-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Studienordnung Wirtschaftsingenieurwesen-Master) Vom 13.

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Dipl. Gestalterin HF Dipl. Gestalter HF Fachrichtung Kommunikationsdesign Visuelle Gestaltung. medien form farbe

Dipl. Gestalterin HF Dipl. Gestalter HF Fachrichtung Kommunikationsdesign Visuelle Gestaltung. medien form farbe Dipl. Gestalterin HF Dipl. Gestalter HF Fachrichtung Kommunikationsdesign Visuelle Gestaltung medien form farbe Dipl. Gestalterinnen/Gestalter HF planen und realisieren Kommunikationserzeugnisse vom Konzept

Mehr

DESIGN-GUIDE. für Audiovisuelle Medien

DESIGN-GUIDE. für Audiovisuelle Medien DESIGN-GUIDE für Audiovisuelle Medien Das Logo Das Logo»... Das CD (Corporate Design) ist wichtiger Teil der Corporate Identity (CI), die die Identität der Universität Magdeburg nach innen und außen vermittelt

Mehr

Master of Science in Systems Engineering

Master of Science in Systems Engineering Master of Science in Systems Engineering Zulassungsverfahren zum Masterstudium an der Universität Duisburg-Essen 1 Überblick Zum Sommersemester 2004 wird am Campus Essen der Masterstudiengang Systems Engineering

Mehr

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft

Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Master Kommunikationsforschung: Politik und Gesellschaft Was zeichnet die Erfurter KW aus? Was zeichnet die Erfurter KW aus? Kleines Institut mit 4 Professuren + Professur für Kinder und Jugendmedien Funktionen

Mehr

Schwerpunkt Audiovisuelles- Fotografisches Kulturgut

Schwerpunkt Audiovisuelles- Fotografisches Kulturgut Studiengang Konservierung und Restaurierung/Grabungstechnik (Bachelor) Schwerpunkt Audiovisuelles- Fotografisches Kulturgut Das Studium Wertvolles Kulturgut für die Zukunft zu erhalten, ist eine ebenso

Mehr

portfolio print internet marketing Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Unsere Leistungen im Bereich Erscheinungsbild leistungen printmedien

portfolio print internet marketing Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Unsere Leistungen im Bereich Erscheinungsbild leistungen printmedien leistungen printmedien Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Nicht nur die Leistungen und der Service eines Unternehmens sind entscheidend für den Erfolg. Um sich heute auf dem Markt zu behaupten,

Mehr

Gegenüberstellungsliste Bachelorstudium Grafik-Design und Fotografie alter / neuer Studienplan. Theorie

Gegenüberstellungsliste Bachelorstudium Grafik-Design und Fotografie alter / neuer Studienplan. Theorie Einführung in wissenschaftliches Arbeiten Einführung Medientheorie 2 Designtheorien I 2 Geschichte und Analyse der Fotografie I 2 Bildtheorie 2 Einführung in die Ästhetik 1 Einführung in die Ästhetik 2

Mehr

6. HIER BEGINNT DER ZWEITE TEIL: KOOPERATION MIT WERBEAGENTUR: ART- ENGEL.DE. 5/2/15 art- engel.de

6. HIER BEGINNT DER ZWEITE TEIL: KOOPERATION MIT WERBEAGENTUR: ART- ENGEL.DE. 5/2/15 art- engel.de 6. HIER BEGINNT DER ZWEITE TEIL: KOOPERATION MIT WERBEAGENTUR: ART- ENGEL.DE 5/2/15 art- engel.de 1 Inhalt 1. Über uns 2. Unsere Ziele 3. Wir bieten Ihnen an! 3.1 Konzept und Planung 3.2 Grafikdesign /

Mehr

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom...

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom... Vorläufig anwendbar ab WS 1997/98 Aufgrund des 2 Abs. 1 i.v.m. 9

Mehr

Akademie Mediendesign In 3 Semester zum Designprofi in Print und Web

Akademie Mediendesign In 3 Semester zum Designprofi in Print und Web Akademie Mediendesign In 3 Semester zum Designprofi in Print und Web WIFI Salzburg WISSEN - KÖNNEN - ERFOLG Fachliche Qualifikation und Persönlichkeit sind die wichtigen Kriterien, die über berufliche

Mehr

Profilgruppe. Supply Chain Management

Profilgruppe. Supply Chain Management Profilgruppe Supply Chain Management Stand: Juni 2015 Inhaltliche Darstellung: Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Supply Chain Management und Management Science Seminar für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Mehr

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie

Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Economics and Finance, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studienganges:

Mehr

Computerspielwissenschaften.

Computerspielwissenschaften. Computerspielwissenschaften. Der Masterstudiengang Die Computerspielwissenschaften in Bayreuth zeichnen sich durch eine intensive Verbindung von theoretisch-analytischen mit praktischkonzeptuellen Zugangsweisen

Mehr

Mechanical Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik

Mechanical Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik Mechanical Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kleve Fakultät Technologie und Bionik s Studizu Mechanical Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kleve Start des Studiengangs:

Mehr

Dokument 07: Studienplan

Dokument 07: Studienplan Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik, Business Information Systems (B. Sc. - Wi ) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung und Integration 7 Wahlpflichtfächer Praxisprojekt

Mehr

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber,

Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, Liebe Studienbewerberin, lieber Studienbewerber, wir freuen uns, dass Sie sich für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement (MKO) an der Hochschule Hannover interessieren. Mit dieser Broschüre möchten

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011

Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modulbeschreibung: Master of Education Bildende Kunst, Gymnasium Stand: 29.11.2011 Modul 9 Fachdidaktisches Arbeiten: Vertiefung Fachdidaktik Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester Dauer

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Willkommen bei ALPHATIER. Mächtig kreativ!

Willkommen bei ALPHATIER. Mächtig kreativ! Greifen Sie an! Um sich erfolgreich am Markt zu behaupten, bedarf es kluger Strategien und einer unverwechselbaren Positionierung. Stellen Sie sich doch einmal folgende drei Fragen: Werden wir von unseren

Mehr

Ihre Agentur für Word-, PowerPoint-Templates und Präsentationen

Ihre Agentur für Word-, PowerPoint-Templates und Präsentationen Ihre Agentur für Word-, PowerPoint-Templates und Präsentationen Inhaltsverzeichnis 3 Die Agentur Was wir für Sie tun können Wie wir arbeiten 4 Portfolio 4 Word mehr als nur ein netter Brief zeitsparende

Mehr

Satzung. Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule

Satzung. Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule 1 Satzung des Fachbereichs Maschinenbau und Wirtschaft der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Bachelor - Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit den Vertiefungsrichtungen Gesundheitswirtschaft

Mehr

Bachelor of Arts Kunstpädagogik Wahlbereich

Bachelor of Arts Kunstpädagogik Wahlbereich Modulhandbuch (gültig: Studienbeginn ab Wintersemester 01/013) Stand: WS 014/15 Bitte unbedingt lesen Anmerkungen zur Modulstruktur Die Module im können einzeln gewählt werden. Es müssen nicht alle Module

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

S T U D I E N O R D N U N G

S T U D I E N O R D N U N G S T U D I E N O R D N U N G Satzung des Fachbereiches Wirtschaft für den Studiengang Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Flensburg Aufgrund des 84 Hochschulgesetz (HSG) in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Medienkompetenz eines Lehrers:

Medienkompetenz eines Lehrers: Medienkompetenz Zur Medienkompetenz gehören: Auswahl, Nutzung, Bewertung und Gestaltung von Medien. Schließt eine neu Schreib- und Lesefähigkeit mit erweiterten analytischen, bewertenden und gestalterischen

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

timeoutdesign Grafikdesign & Kommunikation VISUELLE KOMMUNIKATION CORPORATE DESIGN VERPACKUNGSDESIGN EDITORIAL DESIGN WEBDESIGN PORTFOLIO 2015

timeoutdesign Grafikdesign & Kommunikation VISUELLE KOMMUNIKATION CORPORATE DESIGN VERPACKUNGSDESIGN EDITORIAL DESIGN WEBDESIGN PORTFOLIO 2015 timeoutdesign Grafikdesign & Kommunikation VISUELLE KOMMUNIKATION CORPORATE DESIGN VERPACKUNGSDESIGN EDITORIAL DESIGN WEBDESIGN PORTFOLIO 2015 profil leistungen Seit 1998 arbeite ich als Grafikdesigner

Mehr

BUCHERER. station.ch/awards/bucherer

BUCHERER. station.ch/awards/bucherer BUCHERER Bucherer gehört zu den führenden Fachgeschäften für Luxus-Uhren und Schmuck in Europa. Neben der Uhrenmarke Carl F. Bucherer vertritt das Unternehmen zahlreiche renommierte Uhrenbrands und präsentiert

Mehr

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004

Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Studienordnung für den Master-Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin Vom 17. März 2004 Der Fakultätsrat der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik der Technischen Universität Berlin

Mehr

Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe

Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinderund Jugendhilfe berufsbegleitend Innovative Studiengänge Beste Berufschancen Master-Studiengang Soziale Arbeit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe berufsbegleitend

Mehr

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Prof. Dr. Christian Feuerhake E-Mail: christian.feuerhake@hs-wismar.de Mobil: 0176/211 922 32 Internationales Marketing Seminar zur Entwicklung international ausgerichteter

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW)

Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Fachbereich Wirtschaft Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.-BW) Abschlussarbeit Individuelle Vertiefung Praxisprojekt 6 Wahlpflichtfächer: Generalistisch oder schwerpunktorientiert 3 Seminare Integration/

Mehr

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

Dualer Studiengang. we focus on students. Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang SOFTWARE- UND SYSTEMTECHNIK DEN TECHNISCHEN FORTSCHRITT MITGESTALTEN we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dauer Abschlüsse ZUgangsvoraussetzungen

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

OnlineMedien. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

OnlineMedien. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert OnlineMedien Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann

NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann NEU: Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann HS Kempten Prof. Dr. Uwe Stratmann Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren?

Mehr

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen

Studienordnung. für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen Studienordnung für den Masterstudiengang Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen vom 12. April 2007 in der Fassung vom 01. September 2008 Die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-16/1 vom 20. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Technisches Berufskolleg II Angewandte Technik Schwerpunkt Grundlagen

Mehr

agentur creation und fullservice

agentur creation und fullservice agentur creation und fullservice werbeatelier collinet gmbh nobelstraße 11 41189 mönchengladbach telefon: 0 21 66 / 999-10 telefax: 999-130 e-mail: collinet@collinet.de www.collinet.de planung konzept

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Anbieter. Hochschule Mittweida - University of applied Science. Ansprechpartne. Angebot-Nr. 00095093. Angebot-Nr. Bereich. Studienangebot Hochschule

Anbieter. Hochschule Mittweida - University of applied Science. Ansprechpartne. Angebot-Nr. 00095093. Angebot-Nr. Bereich. Studienangebot Hochschule Industrial Engineering (Bachelor of Engineering) - Fernstudium in Mittweida Angebot-Nr. 00095093 Bereich Studienangebot Hochschule Preis berufsbegleitendes Studium (gebührenpflichtig entsprechend der jeweils

Mehr

Organisatorisches zum Auslandssemester

Organisatorisches zum Auslandssemester Organisatorisches zum Auslandssemester Formalitäten rechtzeitig erledigen Im Studiengang Elektrotechnik/Automatisierungstechnik International wird das 5. Semester als Studiensemester an einer ausländischen

Mehr

Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Business Administration Betriebswirtschaftslehre Vollzeitprogramm und Teilzeitprogramm

Mehr

CORPORATE DESIGN. Fluid Branding.

CORPORATE DESIGN. Fluid Branding. Fluid Branding. 22 Wie gestaltet sich Corporate Design in Zukunft? Ein Unternehmen ein Logo. Fest und stabil. Das verstehen viele, die sich nur am Rande mit dem Thema befassen, als Corporate Design. Doch

Mehr

Interaktive Verpackungen

Interaktive Verpackungen Interaktive Verpackungen Unsichtbare Wasserzeichen Augmented Reality Self Talk www.wipak.com Interaktive Verpackungen eröffnen Erlebniswelten Verpackungen, die Marken und Produkte lebendig werden lassen,

Mehr

Schwerpunktfach Strategisches Management. Institut für Strategisches Management

Schwerpunktfach Strategisches Management. Institut für Strategisches Management Schwerpunktfach Management ISM Strategiemodell Schwerpunktfach Management 2 Quelle: Gattringer R., Reisinger S., Strehl F. 2010, S. 3. Schwerpunktfach Ziele Wissen über Theorie und Praxis des Strategischen

Mehr

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge. Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Bachelor Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge Teilzeitprogramm Akkreditiert

Mehr

Financial Management. master

Financial Management. master Financial Management master Vorwort Studiengangleiterin Prof. Dr. Mandy Habermann Liebe Studieninteressierte, mit dem Master-Studiengang Financial Management bieten wir Ihnen, die Sie einerseits erste

Mehr

Die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality für alle Verlage

Die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality für alle Verlage Die Schulbuch-App Die erste Schulbuch-App mit Augmented Reality für alle Verlage Die App SchulAR nutzt Augmented Reality-Technologie (oder kurz AR) als mobile Medienbrücke zwischen klassischen Lehrbüchern

Mehr

Ausbildung und Studium kombinieren! Duales BWL-Studium für Abiturientinnen und Abiturienten. Die Akademie für HÖHER SCHNELLER WEITER BILDUNG

Ausbildung und Studium kombinieren! Duales BWL-Studium für Abiturientinnen und Abiturienten. Die Akademie für HÖHER SCHNELLER WEITER BILDUNG Ausbildung und Studium kombinieren! Duales BWL-Studium für Abiturientinnen und Abiturienten Die Akademie für HÖHER SCHNELLER WEITER BILDUNG Das praxisnahe Studium im Düsseldorfer Modell Das Düsseldorfer

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Entwurf: Stand vom 07. August 2012 redaktionelle Überarbeitung nach

Mehr

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache

Wahlpflichtfach. Steuern. Jahresabschluss. Sprache Studienplan Bachelor of Arts Betriebswirtschaft Prüfungsordnung 2009 Sem 6 Abschlussarbeit Praxisprojekt 5 Logistik und Produktions wirtschaft Interkulturelles Management Seminar 4 Unternehmensführung

Mehr

Softwaretechnik WS 2013/14. Fomuso Ekellem

Softwaretechnik WS 2013/14. Fomuso Ekellem WS 2013/14 Organisatorisches Dozentin : Ango (Raum 2.250) Fragen und Übungen: mathe_ekellem@yahoo.com (Nur hier, sonst wird nicht bewertet) Folien: http://www.gm.fh-koeln.de/~afomusoe/softwaretechnik.html

Mehr

Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft

Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft Hamberger ehrte Sieger des Wettbewerbs Praxisnahe Projektarbeit Stephanskirchen Hannover, Moskau, Shanghai: Die Parkettmarke

Mehr

Master International Marketing Management

Master International Marketing Management Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Marketing Management Akkreditiert durch International Marketing

Mehr

Raum.Labor. Idee. nord ost. studio. büro.gemeinschaft architektur + entertainment

Raum.Labor. Idee. nord ost. studio. büro.gemeinschaft architektur + entertainment Idee Natur Struktur 1 2 3 4 5 6 Organic Konstruktion 7 8 9 10 11 12 Linear Recycling 13 14 15 16 17 18 Das Gebildete wird sogleich wieder umgebildet, und wir haben uns, wenn wir einigermaßen zum lebendigen

Mehr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR ORGANISATION VON ABSCHLUSSARBEITEN AM DEP. WIRE 17.12.2014 Fachstudienberatung des Dep. WiRe Mareike Michel, M.A. 1 Die Fachstudienberatung stellt sich vor Zuständigkeit:

Mehr

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen

Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Der Studiengang BWL-DLM / Non-Profit-Organisationen, Verbände und Stiftungen Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/nonprofit PRAXISINTEGRIEREND

Mehr

Teil 1 Konzeption Formulieren eines gemeinsamen Projekt-Briefing

Teil 1 Konzeption Formulieren eines gemeinsamen Projekt-Briefing Corporate Design für einen Sozial-Dienstleister Teil 1 Konzeption Formulieren eines gemeinsamen Projekt-Briefing Teil 2 Design/Forschung Entwicklung und Abstimmung der gestalterischen Mittel Zielgruppenspezifische

Mehr

Auswahlsatzung. für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time}

Auswahlsatzung. für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time} Auswahlsatzung für den MBA-5tudiengang International Management {Fuli-Time} Aufgrund von 6 Abs. 2 und des Gesetzes über die Zulassung zum Hochschulstudium in Baden Württemberg (Hochschulzulassungsgesetz

Mehr

ICT-Kompetenzentwicklung für die PH Wallis. PH Wallis und IFeL Institut für Fernstudien- und elearningforschung, Workshop

ICT-Kompetenzentwicklung für die PH Wallis. PH Wallis und IFeL Institut für Fernstudien- und elearningforschung, Workshop ICT-Kompetenzentwicklung für die PH Wallis PH Wallis und IFeL Institut für Fernstudien- und elearningforschung, Workshop Ziele des Projekts ICT-Kompetenzen im Zusammenhang beschreiben Aussagekräftige Evaluation

Mehr

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang Seite 1 Informatik als zweites Hauptfach im Magisterstudiengang an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 1 Allgemeine Vorbemerkungen (1) Diese

Mehr

Konzeptionelle Überlegungen zur Herstellung einer Schülerzeitung

Konzeptionelle Überlegungen zur Herstellung einer Schülerzeitung Konzeptionelle Überlegungen zur Herstellung einer Schülerzeitung Orientierung und Leitfaden Die Schülerzeitung fungiert als Sprachrohr für die Meinungen, Informationen und Ideen der Schüler, mit denen

Mehr

Theoretische Grundlagen des Software Engineering

Theoretische Grundlagen des Software Engineering Theoretische Grundlagen des Software Engineering 10-1: Vorlesungsumfrage schulz@eprover.org Vorlesungsumfrage Ihr 2 hildesheim.de/qm/dokument.php?docid=6142). Theoretische Informationen zur Grundlagen

Mehr

Master International Economics

Master International Economics Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Berlin School of Economics and Law Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Master International Economics Akkreditiert durch International Economics Hochschule

Mehr

INDUSTRIAL MANUFACTURING (BACHELOR) BACHELOR OF SCIENCE - ACQUIN AKKREDITIERT STUDIENGANG IM BEREICH FERTIGUNGSTECHNIK

INDUSTRIAL MANUFACTURING (BACHELOR) BACHELOR OF SCIENCE - ACQUIN AKKREDITIERT STUDIENGANG IM BEREICH FERTIGUNGSTECHNIK INDUSTRIAL MANUFACTURING (BACHELOR) BACHELOR OF SCIENCE - ACQUIN AKKREDITIERT STUDIENGANG IM BEREICH FERTIGUNGSTECHNIK Maschinenbau studieren gemeinsam mit 100 Unternehmen! Das Fertigungstechnik-Studium

Mehr

thür inger MUSEUMSHEFTE Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker...

thür inger MUSEUMSHEFTE Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker... thür inger MUSEUMSHEFTE 1 2014 Titelthema: Menschen im Museum Präparatoren, Restauratoren, Kuratoren, Techniker... Restaurierung, eine praktische Geisteswissenschaft Theorie der Restaurierung Wesentliche

Mehr

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft

Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft 1 Gliederung 1. Vorüberlegungen: Welcher Master für wen? 2. Inhaltliche Konzeption 3. Didaktische Konzeption 4. Zulassungsvoraussetzungen

Mehr

Einfach. Gut. Geschützt.

Einfach. Gut. Geschützt. Visual Merchandising Erlebnishandel führt zum Erfolg Tipps und Tricks Das ist Visual Merchandising Als Visual Merchandising bezeichnet man alle sichtbaren Maßnahmen, die Sie in Ihrem Fachgeschäft durchführen,

Mehr

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht

4.8 Kommunikations- und Medienwissenschaft. Inhaltsübersicht Studiengangsspezifsiche Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang der Philosophischen Fakultät Fachanhang zur Studiengangsspezifischen Prüfungs- und Studienordnung für den Zwei-Fach-Masterstudiengang

Mehr