Mediendesign Module des Studiengangs

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1 Mediendesign Module des Studiengangs [Gültigkeit ab Studienbeginn WS ] 1. Semester Modul 1: Ästhetik und Design Semiotik und Typografie Entwurf und Gestaltung Mediengeschichte Zum Basiswissen eines jeden (Medien-)Designers gehören die Wahrnehmungs-, Farb- und Formenlehre sowie grundlegende Elemente der Schriftgestaltung. Die Darstellung, der Gebrauch sowie der Nutzen von Zeichen/ Zeichensystemen ist für die eigene kreative Auseinandersetzung immens wichtig und muss für jede/n jederzeit abrufbar sein. Das kreative Gestalten erfolgt zu diesem Zeitpunkt des Studiums manuell mit analogen Medien, um sich die Entwicklung kreativer Prozesse und deren Umsetzung mittels Entwurf, Konzeption und Visualisierung bewusst zu machen. Verknüpft werden diese praktischen Übungen mit zentralen Fragestellungen der Medienwissenschaft, dem gesellschaftlichen Wandel durch Medien im Allgemeinen sowie dem Wandel der Mediennutzung und ihren Konsequenzen im Besonderen. Modul 2: Handlungskompetenz Interkulturelle Kommunikation Gender / Diversity Wissens-/ Selbstmanagement Interkulturelle Begegnungen sind längst (Berufs-)Alltag geworden. Ethnografische, kulturelle Unterschiede im Denken, Fühlen, Handeln gilt es zu kennen und zu verstehen, um individuell und sensibel reagieren zu können - für Mediendesigner ein Muss, wenn die späteren Auftraggeber nicht nur regionale sein sollen. Der Gender- und Diversity-Aspekt ist ein weiterer Ansatz zur sozialen wie kulturellen Verständigung und Gleichstellung von unterschiedlichen Personen / Personengruppen. Ergänzt wird dieses Modul durch das Lehrfach Wissen- / Selbstmanagement, in dem Hilfen zur systematischen Planung und Organisation von Routineaufgaben im Studien- und späteren Berufsalltag unter Berücksichtigung des individuellen Arbeitsrhythmus' gegeben werden. Ziel ist es, durch eine ausgewogene Work-Life-Balance das eigene Optimum an Leistungsfähigkeit ohne motivationshemmende Stresssymptome zu erreichen. Modul 3: Digitale Grundlagen Fotografie Bildbearbeitung 2D-Animation Neben der Vermittlung der Grundlagen der Fotografie werden die professionelle Haltung, die Bildwahrnehmung und die fotografische Gestaltung praktisch geübt. Dies schließt das Erlernen grafischer Programme ein, die dahingehend trainiert werden, dass konkrete Frage- oder Problemstellungen eigenständig gelöst werden können, sei es im Bereich der Bildbearbeitung oder erster 2D- Animationen. Das Modul umfasst somit das ästhetische Verständnis von Bildern im Allgemeinen über das Beherrschen entsprechenden Werkzeuge von speziellen Softwareprogrammen bis hin zur Einbindung und Integration von Animationen in interaktive Zusammenhänge wie Internet und Multimedia-Design. Modul 4: Narrativität und Design Previsualisierung Stoffentwicklung und Drehbuch Medientechnologie Die Lehrfächer vermitteln Kompetenzen in den theoretischen, konzeptionellen und gestalterischen Bereichen der Preproduktion von (audio-)visuellen Medien. Dies schließt das Erlernen der Techniken und Gestaltungsmittel des Drehbuch-Schreibens für Film, Fernsehen und interaktive Formate ebenso ein wie die aktuellen technologischen Entwicklungen der digitalen Medien. Von der Idee zur Präsentation kann dies je nach Genre und Produktionsbudget somit eine Fülle von Aufgaben bedeuten, von der Erstellung des Mood - und Storyboards über die Trailerproduktion bis zur Darstellung der szenischen Auflösung einschließlich Kamerabewegung und / oder Visual 1

2 Effects. Die theoretischen Sachverhalte werden auch hier wiederum vorwiegend an praktischen Übungen verständlich gemacht. 2. Semester Modul 5: Medienwissenschaft Projektmanagement Mediensoziologie/-psychologie Medienästhetik/Bildanalyse Die Produktlebenszyklen werden stetig geringer, der Wettbewerb auf den globalisierten Märkten zunehmend aggressiver und der Kostendruck ständig höher Unternehmen stehen vor immensen Herausforderungen. Die vermittelten organisatorischen Strukturen helfen, Projekte zielgenau zu planen und zu steuern sowie Risiken zu begrenzen. Zudem werden Wechselwirkungen von Einzelmedien und Massenmedien, von Medien und Gesellschaft hinterfragt, die enormen Einfluss auf das heutige Miteinander haben und Projekte nicht selten in spezifische Richtungen führen. Dass dabei auch Gestaltungskonzepte und kreatives Design etablierte Gewohnheiten außer Kraft setzen können, zeigen bildanalytische Fragestellungen. Modul 6: Web-Publishing Online-Medien Analyse webbasierter Anwendungen Webdesign Zielsetzung dieses Moduls ist es, anhand von strategischen Überlegungen eine Vorgehensweise für Konzeption und Realisierung erfolgreicher Inhaltsvermittlung über Online-Medien aufzuzeigen und grundlegende Kenntnisse im Bereich der Medien-Programmierung zu vermitteln, die in Theorie und Praxis auch einem Usability-Testings standhalten. So lernen die Studierenden Online-Publikationen selbstständig, zielgruppen- und mediengerecht zu entwickeln sowie Websites auf ihr Kommunikationspotenzial zu beurteilen - dies immer vor dem Hintergrund, das Wissen für die Erstellung eigener Ideen nutzbar zu machen. Modul 7: Videoproduktion I Editing Kamera - Licht - Farbe Audio Compositing Die Arbeit mit der Kamera, der bewusste Einsatz von Licht und Farbe, der Schnitt, die Montage sowie Live-Tonaufzeichnungen am Set zählen zu den zentralen gestalterischen Mitteln bei der Herstellung von Filmen und bewegten Bildsequenzen. Das Modul liefert hierzu die Grundlagen in Geschichte, Theorie und Praxis, so dass die Studierenden eine Perspektive und Grundlage für das selbstständige kreative Arbeiten bekommen. Darüber hinaus werden im Rahmen eines Praxis- Projekts der Umgang mit dem technischen Equipment und die Beherrschung entsprechender gestalterischer Software geschult, um für die Anforderungen eines professionellen Handlings im späteren Berufsleben gerüstet zu sein. Modul 8: Gestaltungspraxis Grafik-Design Studio- und Dokumentarfotografie Crossmediale Produktion Im Vordergrund dieses Moduls stehen Visualisierungsprozesse mit vektorbasierter Software, der professionelle Umgang mit Ausleuchtung und Arrangement von Studiosets und die Entwicklung von Strategien, wie man Synergien verschiedener Medien optimal nutzt, um crossmediale Produktionen ästhetisch und effizient zu verwirklichen. Konkrete Übungen mit vektorbasierter Mediensoftware, der Umgang mit den hochschuleigenen hochauflösenden Studiokameras und theoretische Kenntnisse über Bildkomposition, Geschichte der Bildformate und Dokumentarfotografie vertiefen die praktischen Erfahrungen. 3. Semester Modul 9: Videoproduktion II Advance Animation 3D-Visualisierung AV-Studiodreh / Liveproduktion Das Erlernen der Grundbegriffe der digitalen Animation in theoretischer und praktischer Hinsicht, auch hinsichtlich der Einbindung und Integration von Animationen in interaktive Zusammenhänge wie Internet und Multimedia-Design, bildet den Schwerpunkt dieses Moduls. Mithilfe computergestützter Verfahren werden die einzelnen Produktionsphasen der 3-D-Visualisierung verdeutlicht - als Basis für eine weiterführende Beschäftigung mit eigenen kreativen Ideen zu diesem Thema. 2

3 Zudem werden die Studierenden an die Film- und Fernsehherstellung im (fachbereichseigenen) Studio herangeführt. Live on Tape, Mehrkameratechnik, Studiolicht, Bild- und MAZtechnik, Bildregie und mischung sind nur einige Begriffe, die anhand praktischer Übungen erläutert und erprobt werden. Modul 10: Desktop Publishing Bewegtbild-Typografie Layout / Editorial Printproduktion Schrift und Typografie als Gestaltungelemente spielen bei der Realisierung von Projekten eine zentrale Rolle und werden im Hinblick auf ihre gestalterische Notwendigkeit und ihre speziellen Anforderungen bei Print, Film, Video und Games untersucht. Es werden Editorial-Konzepte via Layouts entwickelt und mit dem zusätzlichen Element Bildmaterial der komplexe Entstehungsprozess begreifbar gemacht. Wichtig ist dabei auch die Vermittlung der methodischen Herangehensweise, die eine Analyse und Bewertung von Medien in Hinblick auf Design, Produktionsaufwand und Qualität ermöglicht. Modul 11: Medienanalyse Mediendramaturgie Bewegtbild-Analyse Designgeschichte / -theorie Ausgehend von den klassischen dramaturgischen Erzählstrategien in Literatur, Theater, Film und Fernsehen, werden die Grundzüge der Dramaturgie zeitgenössischer Medien vermittelt. Konkrete Übungen und Erzählexperimente führen den Studierenden die spannungsreiche Umsetzung von der Kinodramaturgie bis zur Gameauswertung eines Stoffes auf dem Smartphone vor Augen. Sensibilisiert werden soll ferner für die verschiedenen Ausdrucks- und Erscheinungsformen des Bewegtbildes und deren unterschiedliche Interpretationsansätze. Vor dem Hintergrund ästhetischer, formaler und inhaltlicher Bewertungskriterien werden sowohl Inhalte als auch Bildmaterialien erörtert und diskutiert. Rückblicke in die Designgeschichte und die Auseinandersetzung mit designtheoretischen Überzeugungen dienen dabei als Werkzeuge zu kritischer Reflexion im Allgemeinen und zur Beurteilung der eigenen Arbeiten im Besonderen. Modul 12: Dynamisches Webpublishing Online Appication / Usability Interactive Design / Social Media Mobile Medien Das Modul vermittelt differenziertes Wissen über Online-Produktionen und gibt einen Überblick über die aktuelle Entwicklung. Ziel ist es, auf der Basis strategischer Konzepte eine Vorgehensweise für die erfolgreiche Inhaltsvermittlung über Web-Sites, Social Media und mobilen Medien aufzuzeigen. Wie bereite ich AV-Inhalte crossmedial auf? Wie kann ich objektorientierte Programmfunktionen für eigene Anwendungen nutzen? Welche Anwendungssoftware in den Bereichen Web-Services und Online-Befragung kann ich durch eigene Programmierungen auf meine Bedürfnisse anpassen? Welche Geräte werden zukünftig einen starken gestalterischen Bedarf nach sich ziehen? - derartige Fragen werden diskutiert und Lösungswege gesucht. 4. Semester Modul 13: AV-Design / Postproduktion 3D-Animation Sound-Design Video Design / Motion Graphics Studio- und Setdesign Aufbauend auf frühere Lehrveranstaltungen werden hier weiterführende Kenntnisse in der Animation von dreidimensionalen Elementen in Theorie und Praxis vermittelt, ein vertiefender Einblick in den Umgang mit Tönen, Geräuschen und Musik im Verhältnis zum visuellen Medium gewährt sowie umfassend über die konzeptionellen Zusammenhänge des Video- und Broadcastdesigns in Bezug auf Corporate Design und Corporate Identity bei der Gestaltung von AV-Produkten und TV-Verpackungen informiert. Arbeit und Umgang mit entsprechender Software, digitalen Audio-Mischpulten, Audio-Workstations und Sound-Applikationen gehören zum Praxisteil. Ergänzt wird dies durch den Umgang mit realen und virtuellen Studiosets im Zusammenhang mit Studio-Live-Produktionen, Blue/Greenscreen-Aufnahmen sowie produktionellen Abläufen und Anforderungen bei TV / Videostudios. Modul 14: Kommunikationsmanagement Corporate Design Rhetorik + Präsentation Marken- und Unternehmenskommunikation 3

4 Die Studierende erlernen wie ein Markenauftritt im Zeitalter des World Wide Web initiiert und präsentiert wird und welche Faktoren bei der Konzeption bedacht werden müssen. Die Kommunikation bestimmende Faktoren, wie z.b. Markenwert / -image, Kundenbindung / -zufriedenheit oder Kundenpräferenzen am Point of Sale, werden ebenso vermittelt wie Risiken und Chancen moderner PR-Arbeit mit Blick auf die prioritären (strategischen wie finanziellen) Unternehmensziele - alles im Hinblick auf die eigenständige Entwicklung von kleineren Präsentationen bis hin zu Kampagnen. Modul 15: Mediale Konzepte Methoden der Kreativität Medienrealisation I Das individuelle kreative Verhalten der Studierenden wird durch das Erlernen und den Einsatz von unterschiedlichen Kreativitätstechniken gesteigert. Unterschieden wird in intuitiv-kreative Methoden und systematisch-analytische Methoden. Diese spezifischen Techniken für Produktionsvorhaben lassen sich aktiv und angemessen in dem Wahlpflichtfach Medienkonzeption einsetzen. Belegt wird eines der drei Bereiche Interaktive Medien, Audiovisuelle Medien oder Print. Die im Mittelpunkt stehende praktische Aufgabenstellung erstreckt sich über dieses und folgendes Semester: In diesem Semester steht der konzeptionelle Gedanke eines freien Projektes im Vordergrund, im Folgesemester wird die Realisierung desselben begleitet. Modul 16: Narrativität und Interaction Character Design Games Interactive Animation Das Modul vermittelt die verschiedenen Phasen des Figuren / Character-Designs von der Konzeption einer animationsfähigen Figur, dem Layout / Entwurf bis zur Umsetzung / Modelling in einer 3D- Applikation. Ausgehend von inhaltlichen Anforderungen und Notwendigkeiten erfahren die Studierenden alle Phasen des Entstehungsprozesses von Avataren und virtuellen Charakteren, welches die Grundlage für die Einbindung der erstellten Figuren in eine 3D-Character-Animation oder in eine Games / Videospiel-Umgebung darstellt. Der praktische Teil besteht dabei in der Umsetzung eines interaktiven Animationsprojekts. 5. Semester Modul 17: Medienpraxis Medienpräsentation / Ausstellungsdesign Medienrealisation II Die Studierenden erlernen Aspekte des Ausstellungswesen und der Medienpräsentation aktiv einzusetzen und die Besonderheiten des räumlichen Gestaltens und dessen enge Verknüpfung mit dem Kommunikationsdesign in Einklang zu bringen. Ziel ist es, sich der besonderen Bedeutung der unterschiedlichen Aufgabenstellungen im angewandten, professionellen Ausstellungsdesign bewusst werden, um eine adäquate Vermittlung von Inhalten mittels visueller Kommunikation und Mediatisierung von Objekten in Räumen zu erreichen. Das Wahlpflichtfach Medienrealisation sieht die Fortführung des im Semester zuvor begonnenen Praxis-Projektes vor. Modul 18: Medienwirtschaft Medienrecht Strategisches Marketing Medienlogistik und -kalkulation Ziel dieses Moduls ist es, die Studierenden in die Lage zu versetzen, Marketingkonzepte und Werbemaßnahmen derart zu entwickeln und zu gestalten, dass sie bereits bei der Planung und Produktion schutzrechtliche Maßnahmen berücksichtigen und parallel zum Fertigungsprozess der Leistungen einleiten, dass sie Methoden des Customer-Relationship-Managements kennen und dass sie die verschiedenen Arten der Kalkulation von digitalen Medienprodukten und ihre produktionellen Besonderheiten bei der Realisierung angedachter Projekte einzusetzen vermögen. Um die Studierenden fit zu machen für ihre Zukunft in der sich im stetigen Wandel befindenden Medienbranche, werden dabei nicht zuletzt solche Schutzrechte berücksichtigt, mit denen eigene Designleistungen geschützt werden können. Modul 19: Film- und AV-Praxis Werbe- und Industriefilm HD-Studiokamera und virtuelles Studio Kurzspielfilm Das Modul vermittelt die inhaltlichen, dramaturgischen und konzeptionellen Aspekte der Gestaltung von Werbe-, Wirtschafts- und Industrie-Filmen. Es stellt Produktionsweisen und neueste Technik vor, wobei anhand einer digitalen Spiegelreflexkamera der praktische Umgang u.a. mit Wechsel- 4

5 objektiven, Schärfezieheinrichtungen und Matteboxen erklärt und geübt wird, um dieses Wissen auf die HD-Kamera zu übertragen. Die praktischen Übungen und theoretischen Kenntnisse werden durch die Durchführung eines eigenständigen Projektes in Gruppen vertieft. Modul 20: Virtuelle Welten Character Animation Virtual Reality Autorensysteme Charakter Animation bezeichnet die hochwertige Gestaltung einer Figur im Animationsfilm, mit dem besonderen Augenmerk auf die Einpassung realistischer Züge in die figürliche Welt durch eine aufwendige Darstellung von Emotionen, Gedankenwelt und Bewegung. Die Fähigkeit, Geschichten durch dreidimensionale Avatare und anthropomorphe Objekte zu erzählen, bildet den didaktischen Schwerpunkt. Ausgehend von Storyboards und gezeichneten Bewegungen werden die bereits in vorherigen Semestern erworbenen Fähigkeiten vertieft und mit den Ausdrucksmitteln der Narration und der 3D-Animation verknüpft. Darüber hinaus erlernen die Studierenden den effizienten Umgang mit Authoringsystemen und Gestaltungslösungen für unterschiedliche Präsentationszwecke. 6. Semester Modul 21: Bachelor Praxisphase mit MD-öffentlicher Präsentation Bachelorarbeit Colloqium Nach dem 4. Semester ist ein mindestens 18-wöchiges Praktikum in medienrelevanten Unternehmen oder Institutionen verpflichtend. Durch diese Mitarbeit werden praxisbezogene Erfahrungen in das Studium eingebracht, so dass die Studierende, vor dem Hintergrund des Austausches mit den Kommilitonen, vor allem aber durch die Präsentation ihrer Aufgaben und Lösungsvorschläge vor einem semesterübergreifenden Publikum, ihr Erlerntes kritisch zu reflektieren lernen. Das Studium schließt hiernach mit der Bachelorarbeit und dem Colloqium, in dem das bearbeitete Thema mündlich diskutiert wird, ab. 5

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