Bachelorstudiengang Technische Redaktion

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1 1 Bachelorstudiengang Technische Redaktion Berufsbild und Tätigkeitsbereiche des Technischen Redakteurs Mit der Einrichtung des Studiengangs Technische Redaktion reagierte die Hochschule Karlsruhe im Jahre 1996 auf den großen Bedarf der Industrie an Hochschulabsolventen mit einer Doppelqualifikation, die ingenieurwissenschaftlich-technisches Fachwissen mit der Fähigkeit vereint, technische Sachverhalte zweck- und zielgruppengerecht zu vermitteln. Diese Doppelqualifikation ist gefragt bei der Erstellung technischer Dokumentation wie Bedienungs-, Betriebs- und Wartungsanleitungen sowie Software- Manuals, bei der Erstellung von Katalogen und Produktinformationen (auf Papier und für elektronische Medien), bei der Entwicklung von Schulungsunterlagen, Lernprogrammen und Online-Hilfen, aber auch bei der Gestaltung von Websites und der laienverständlichen Aufbereitung von Ergebnissen aus Wissenschaft und Forschung. Die Technische Redaktion ist also ein innovatives und zeitgemäßes Berufsbild unserer Informationsgesellschaft. Gebraucht werden Technische Redakteure in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft, vor allem in der boomenden Branche der Dokumentationsdienstleister, in den Dokumentationsabteilungen größerer Unternehmen (EDV/Hard- und Software, Maschinenbau, Elektrotechnik / Elektronik, Kommunikationstechnik), in Werbeagenturen sowie in Abteilungen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen. Ferner sind Technische Redakteure auch als Freiberufler sehr gefragt. Seit seiner Einrichtung wurde der Studiengang Technische Redaktion inhaltlich und formal mehrfach an die jeweils aktuellen Anforderungen der sich rasch wandelnden Dokumentationsbranche angepasst, z. B. im Wintersemester 2001/02 durch die Erweiterung des Lehrangebots im Bereich Content Management und elektronisches Publizieren bei gleichzeitiger Reduzierung der ingenieurwissenschaftlichen Fächer und zuletzt durch die Ablösung des achtsemestrigen Diplomstudiengangs durch den sechssemestrigen Bachelorstudiengang Technische Redaktion zum Wintersemester 2005/06. Konsekutiv wurde ab dem Wintersemester 2005/06 auch ein Master- Studiengang (M.Sc.) angeboten. Ab dem Wintersemester 2007/2008 werden der Bachelorstudiengang siebensemestrig und der Master-Studiengang dreisemestrig angeboten. Letzterer kann in Ausnahmefällen auch von Quereinsteigern studiert werden. Aufbau und Inhalte des Bachelorstudiengangs Aufbau und Inhalt des siebensemestrigen Bachelorstudienganges sind aus der folgenden Tabelle zu ersehen. Das Studium umfasst insgesamt 128 Semesterwochenstunden und ein praktisches Studiensemester von 95 Arbeitstagen in der Industrie. Es werden 210 Credit Points vergeben (ECTS). Neben Lehrveranstaltungen zur Technischen Redaktion in den Fachgebieten Technische Kommunikation und Dokumentation, Sprache und Gestaltung, Informations- und Medientechnik sowie Content Development & Publishing (ca. 80 % der Fächer) umfasst das Studium zu 20 % Lehrveranstaltungen, in denen fächerübergreifende Schlüsselqualifikationen und technisches Basiswissen vermittelt werden.

2 2 Das Studium ist modularisiert, das heißt, inhaltlich verwandte Lehrveranstaltungen sind in Modulen zusammengefasst. Für diese Module werden gemäß der Prüfungsordnung Credit Points (ECTS) vergeben. Das Studium einer Fremdsprache (Englisch, Französisch, Spanisch) bis zum Fremdsprachenzertifikat (vier Semester mit insgesamt 16 Semesterwochenstunden) wird den angehenden Technischen Redakteuren dringend empfohlen. Abgeschlossen wird das Studium mit einer Bachelor-Thesis zu einem Thema aus den Fachgebieten der Technischen Redaktion. Verliehen wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.). Ein Beginn des Studiums ist nur zum Wintersemester möglich. Studienziele Als Ziele des Studiums der Technischen Redaktion werden angestrebt: technische Sachverhalte verständlich und zielgruppenorientiert darstellen können Informationen in unterschiedlichen Textsorten und für verschiedene Medien optimal strukturieren, standardisieren, formulieren und gestalterisch aufbereiten können die wichtigsten dokumentationsrelevanten Tools beherrschen (von der Textverarbeitung durch DTP-Programme bis hin zu XML-Editoren und Content Management Systemen, Internet-Tools, Datenbanken und multimediaorientierten Autorenwerkzeugen) die Fähigkeit erwerben, sich selbstständig und zielorientiert in neue Themen einzuarbeiten und kreative Lösungen zu entwickeln ingenieurwissenschaftliches Basiswissen erwerben, um die Technik zu verstehen, deren Nutzung man vermitteln will

3 3 Bachelorstudiengang Technische Redaktion Lehrfächer ECTS-Punkte Semester Mathematik 5 Sprachkompetenz A 5 EDV-Grundlagen 5 Doku-Erstellung A 5 Technik A 5 Software-Grundlagen 5 Datenbanken 5 Sprachkompetenz B 5 Doku-Erstellung B 5 Technik B 5 Internet-Technologien 5 Schlüsselkompetenzen 5 Online-Dokumentation 5 Textrezeption 5 Doku-Erstellung C 10 Technik C 5 Textproduktion 5 Informationstechnik A 5 Publishing Media 5 Informationsaufbereitung A 5 Terminologiemanagement 10 Technik D 5 Vorbereitung des Praktischen Studiensemesters 5 Praktisches Studiensemester 25 Informationssysteme A 10 Informationsaufbereitung B 5 Usability Engineering 5 Internationalisierung 5 Englisch 5 Informationssysteme B 5 Informationstechnik B 5 Multimedia-Technologien 5 Bachelor-Thesis 12 Kolloquium 3 Summe

4 4 Mathematik Mathematik Vorlesung 1. V 2 TR/B In der Veranstaltung werden mathematische Grundlagen vertieft und erweitert. Hierzu gehören u.a.: Logische Ausdrücke, Schwingungen und Wellen, Analytische Geometrie, Differenzialund Integralrechnung. Mathematik Übung 1. Ü 3 TR/B Die in der Vorlesung behandelten Themen werden anhand von Übungsaufgaben angewandt und geübt. Sprachkompetenz A Grundlagen der angewandten Sprachwissenschaft 1. V 2 TR/B I Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die wichtigsten Themenfelder der Sprachwissenschaft. Um angemessen über Sprache kommunizieren zu können und Texte bzw. Formulierungen sinnvoll einordnen zu können, wird primär Wissen aus den Bereichen Morphologie, Syntax, Semantik, Semiotik und Pragmatik vermittelt. Professionelles Deutsch I 1. S 3 TR/B Der professionelle Umgang mit dem Deutschen ist die unabdingbare Voraussetzung für eine sach- und adressatengerechte Textproduktion in der Technischen Redaktion. In dieser Lehrveranstaltung werden daher Zweifelsfälle des Deutschen behandelt, die auch Muttersprachler oft vor Probleme stellen. EDV-Grundlagen Digitale Bildbearbeitung 1. Ü 2 TR/B Die Veranstaltung vermittelt Grundlagen pixelorientierter Programme zur digitalen Bildbearbeitung (Adobe Photoshop). Mittels praktischer Anwendungen werden Retuschearbeiten und Farbkorrekturen ebenso wie die Erstellung von Fotomontagen und die Fertigung druckfähiger Vorlagen erlernt. Eine Einführung in die Anwendung von Datei- und Speicherformaten ergänzt das Fach. Grundlagen der Programmierung 1. V 3 TR/B In dieser Veranstaltung werden Grundlagen der Informationsverarbeitung und der Programmplanung übungsorientiert erarbeitet. Die Teilnehmer erlernen an Hand der Skriptprogrammierung Elemente prozeduraler Programmiersprachen (Schleifen, Bedingungen, Prozeduren, Funktionen, etc.). Doku-Erstellung A Grundlagen Technische Dokumentation 1. S 3 TR/B Inhalt der Vorlesung ist die Durchführung eines Dienstleistungsprojektes auf dem Gebiet der Technischen Redaktion. Auf Basis von selbst mitgebrachten Bedienungsanleitungen/Produkten werden ausgewählte Studenten zu Kunden. Nach Wahl ihrer Dienstleister spielen die Studenten ein Projekt vom Angebot, Auftrag, Projektplanung, Recherche, Gefahrenanalyse, Erstellung einer Probeseite bis zur Rechnungsstellung durch. Grundwissen wird vorab vermittelt. Am Ende jeder Vorlesung Vorstellung der Ergebnisse und Erfahrungsaustausch. Professionelles Englisch 1. Ü 2 TR/B In dieser Lehrveranstaltung werden Englischkenntnisse speziell für angehende Technische Redakteure vermittelt. Im Mittelpunkt steht also einerseits die technische englische Fachsprache, andererseits geht es um verständliche, zielgruppengerechte Ausdrucksweisen in der Fremdsprache. Technik A Physik 1. V 3 TR/B Ziel der Vorlesung ist es, die physikalischen Grundlagen auf den klassischen Gebieten der Mechanik, Thermodynamik und der Elektrodynamik zu erarbeiten. Dabei sollen sowohl die theoretischen Konzepte der Physik als auch die Bezüge zur technischen Praxis dargestellt werden. Chemie und Werkstoffkunde 1. V 2 TR/B Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Inhalte der Werkstoffkunde und deren chemische Grundlagen: Periodensystem der Elemente und Bindungsarten, Aggregatzustände und chem. Lösungen, Kristallisationsformen. Werkstoffgruppen, Steifigkeit, Dehnung und Spannung, Materialgesetze nach Hooke, Reibung. Werkstoffprüfung,Spannungs-Dehnungs- Schaubild, Werkstoffarten, Zustandsschaubilder. Software-Grundlagen Software-Grundlagen, Seminar 1: S 3 TR/B MS-Word ist in der Technischen Redaktion noch immer und auch auf mittlere Sicht das am häufigsten eingesetzte Dokumentationswerkzeug. In dieser Veranstaltung wird standardisierte Dokumentenproduktion mit MS-Word systematisch gelehrt und übungsorientiert am Rechner umgesetzt. Im Vordergrund steht das professionelle Arbeiten mit Dokument- und Formatvorlagen sowie die optische Gestaltung von Dokumenten. Software-Grundlagen, Übung 1. Ü 2 TR/B

5 5 Diese Übung dient der Vertiefung der im zugehörigen Seminar erworbenen Kenntnisse. Ziel ist es, die im Seminar erlernten Techniken auf unterschiedliche Textsorten selbstständig anwenden zu können. Datenbanken Datenbanken: Grundlagen und 2. V 2 TR/B Anwendung Grundlagen relationaler Datenbanksysteme (Entity Relationship Modell, Normalisierung, SQL- Syntax) mit Betonung der in Technischen Informationssystemen vorkommendenprozesse. Umsetzung in DB-Systemen (z. B. MySQL, Access). Web- und DTP- Schnittstellen (PHP, ODBC) als Voraussetzung des Database Publishing in Content Management Systemen. Merkmale und Einsatz von XML-Datenbanken. Datenbanken Übungen 2. Ü 3 TR/B Die Teilnehmer setzen die in der Vorlesung behandelten Themen direkt am PC um. Sie erüben die SQL-Syntax an Client-Server Datenbanksystemen, sowie den Zugriff über Office- und Web-Anwendungen. Schnittstellen und Abfragesprachen zu XML-Daten und -Datenbanken runden die Veranstaltung ab. Sprachkompetenz B Grundlagen der angewandten Sprachwissenschaft II 2. Ü 3 TR/B Die Veranstaltung vertieft die Kenntnisse in den Kernfeldern der Angewandten Sprachwissenschaft (Morphologie, Syntax, Semantik, Semiotik und Pragmatik), die in der vorangegangenen Veranstaltung Grundlagen der Angewandten Sprachwissenschaft I vermittelt worden sind. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Vertiefung des Theoriewissens, v.a. durch praktische Übungen. Professionelles Deutsch II 2. S 2 TR/B Die Lehrveranstaltung Professionelles Deutsch II bildet die Fortsetzung zum Professionellen Deutsch I. Auch hier geht es um den gezielten Einsatz bestimmter Formulierungen und um die Vermeidung typischer Fehler im Deutschen. Darüber hinaus wird der Umgang mit Korrekturzeichen nach DIN vermittelt. Dokumentationserstellung B Grundlagen der Dokumentationserstellung, Seminar 2. S 3 TR/B Diese Lehrveranstaltung dient als unmittelbare Vorbereitung für das Projektmodul Dokumentationserstellung II im 3. Semester und knüpft an die Veranstaltung Grundlagen Technische Dokumentation aus dem 1. Semester an. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Printdokumentation hochwertig und standardisiert erstellt werden kann. Die Studierenden lernen hierfür die Standardisierungs- und Schreibmethode Funktionsdesign kennen, die sich besonders gut auf stark strukturierte Texte anwenden lässt, wie sie in der Technischen Dokumentation vorkommen. Diese sprachwissenschaftlich in der Sprechakttheorie und der Tübinger Kommunikationsanalyse wurzelnde Methode wird vorgestellt und in verschiedenen Übungen eintrainiert. Layout und Druckvorstufe 2. S 2 TR/B Die Veranstaltung beinhaltet eine Einführung in die industriellen Drucktechniken und in die Farbenlehre. Zusätzlich werden anhand verschiedener Übungen Grundlagen der Satzgestaltung und Typografie in einem Layoutprogramm (Adobe InDesign) vermittelt. Mit der Einbindung von Vektorgrafiken und Pixelbildern werden professionelle Druckvorlagen erstellt. Technik B Fertigungstechnik 2. V 3 TR/B In dieser Veranstaltung wird den Studierenden ein praxisorientierter Überblick über grundlegende Fertigungstechnik vermittelt. Behandelt werden u.a. Themen aus den Gebieten Umformen, Trennen und Fügen, sowie Oberflächentechnik, Verbundwerkstoffe, Strahlverfahren. Elektrotechnik 2. V 2 TR/B Die Vorlesung gibt einen grundsätzlichen Überblick über elektrotechnische Grundlagen und einfache elektrische Systeme. Sie gliedert sich mehrere Teile: Grundschaltungen (Reihen, Parallel-, Brückenschaltung, Quellen), Elektronik (Dioden, Transistor, Operationsverstärker) und Elektrische Maschinen (DASM, GM, Transformator). Internet-Technologien Internet-Technologien 2. V 2 TR/B Die Vorlesung umfasst folgende Themen: technische Voraussetzungen für die Internetnutzung; Erläuterung von FTP, HTML, , Provider, Web-Server und Browser; Vorstellung der wichtigsten Komponenten und Grundlagen der HyperText Markup Language; Erstellen von HTML-Seiten mit einem Text-Editor; Gestalten von Web-Auftritten mit einem professionellen Web-Editor (Dreamweaver); Grundlagen des Webdesigns, funktionale Regeln, Dialoggestaltung, Usability. Internet-Programmierung 2. S 3 TR/B In diesem Seminar findet eine Einführung in die Javascript-Programmierung statt. Das

6 6 Arbeiten mit Cascading Style Sheets, der Einsatz von DHTML und XHTML wird anhand von Übungen erlernt. Der Einsatz von Multimedia-Daten in Kombination mit HTML, die Möglichkeiten der CGI-Technologien Perl und SSI sowie die Erstellung dynamischer Websites mit PHP werden bearbeitet. Schlüsselkompetenzen Kommunikation 2. V 2 TR/B Kommunikation und Kommunikationsprozesse werden unter psychologischen, soziologischen und linguistischen Gesichtspunkten betrachtet. Die Studierenden lernen die wichtigsten Eigenschaften der verbalen und nonverbalen Kommunikation (Kommunikationsmittel, Motivation + Verhalten der Kommunikationsteilnehmer, Rahmenbedingungen) sowie die Abbildung dieser Eigenschaften in Kommunikationsmodellen (z.b. Organonmodell von Bühler oder das nachrichtentechnisch orientierte Sender-Empfänger-Modell von Shannon/Weaver). Unternehmensführung 2. S 3 TR/B Die Lehrveranstaltung Unternehmensführung soll den Studierenden Basiswissen für Entrepreneure vermitteln. Inhalt: Grundlagen des Wirtschaftens, Rechtsformen und Unternehmensgründung, Grundlagen des Managements, Die Organisation des Unternehmens, Der Jahresabschluss die Visitenkarte des Unternehmens, Kontrolle und Führung mit Kennzahlensystemen, Marketing. Online-Dokumentation Online-Dokumentation, Vorlesung 3. V 2 TR/B Online-Dokumentation ist der Sammelbegriff für Dokumentation auf elektronischen Medien. Eine spezielle Kategorie von Online-Dokumenten sind Onlinehilfen für Software mit grafischen Bedienoberflächen. Zentrale Themen der Vorlesung sind grundlegende Konzepte für Online- Dokumentation, charakteristische Merkmale von Onlinehilfen, Hilfeplattformen, Autorenwerkzeuge, kontextsensitive Hilfe, Web-basierte Hilfe. Als begleitende Literatur wird das Buch Single-Source-Publishing Topicorientierte Strukturierung und DITA von Sissi Closs (ISBN ) empfohlen. Online-Dokumentation Übung 3. Ü 3 TR/B Die in der Vorlesung erlernten theoretischen Grundlagen werden mit gängigen Autorenwerkzeugen (wie RoboHelp, AuthorIT) in Beispielprojekten umgesetzt. Textrezeption Textverständlichkeitsforschung, 3. V 2 TR/B Vorlesung Die Vorlesung zur Textverständlichkeitsforschung vermittelt theoretisches Grundlagenwissen aus den zwei großen Zweigen Instruktionspsychologie und Kognitionspsychologie. Ausgangspunkt sind Kenntnisse über Lesbarkeit und Leserlichkeit, die im Anschluss vertieft werden: Aus dem instruktionspsychologischen Zweig ist insbesondere das Hamburger Verständlichkeitsmodell verbreitet, aus kognitionspsychologischer Sicht spielen für die fachliche Textproduktion vor allem Mentale Modelle eine wichtige Rolle. Textverständlichkeit 3. S 3 TR/B Die Übung zur Textverständlichkeit soll das theoretische Wissen aus der Vorlesung vertiefen und praktische Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen. Warum werden manche Texte besser verstanden als andere? Welche lexikalischen und syntaktischen Strategien hat der Technische Redakteur zur Verfügung, um seine Texte verständlich zu gestalten? Doku-Erstellung C Standardisierte Dokumentationserstellung 3. S 3 TR/B Der vorlesungsorientierte Teil dieses Moduls dient der Vorbereitung auf das Dokumentationsprojekt. Inhaltlich wurde das Projekt bereits durch die Lehrveranstaltung Grundlagen der Dokumentationserstellung im 2. Semester vorbereitet. Hinzu kommen Fragen der Makro-Strukturierung sowie Normen- und juristische Aspekte. Standardisierte Dokumentationserstellung 3. Ü 7 TR/B (Projekt) Die Studierenden bearbeiten in Gruppen ein Dokumentationsprojekt. Im Zentrum steht die Erstellung einer Bedienungsanleitung oder verwandten Dokumentationsart. Hierbei ist die Standardisierungs- und Schreibmethode Funktionsdesign zu verwenden. Technik C Entwicklung/CAD, Projekt 3. P 3 TR/B In diesem Projekt wird der typische Ablauf einer Konstruktion (Planungsphase, Konzeptionsphase, Entwurfsphase, Ausarbeitungsphase) nachvollzogen. Es werden Grundkenntnisse im Erstellen und Lesen von Technischen Zeichnungen und 3D-CAD- Systemkenntnisse vermittelt und im Projekt angewendet. Entwicklung/CAD 3. Ü 2 TR/B In der Übung wird mittels einfacher Aufgaben der Umgang mit einem 3D-CAD-System erlernt. Dies umfasst die Erstellung von Schnitten, Explosionsdarstellungen und Illustrationen. Es wird gezeigt, wie aus einem 3D-Modell ein Bild erstellt werden kann, das anschließend in Printoder Online-Dokumenten eingesetzt werden kann. Es werden die verschiedenen

7 7 Möglichkeiten der Weiterverwendung von 3D-CAD-Daten in den Bereichen Schulung, Dokumentation und Marketing erklärt und an kleinen Aufgaben geübt. Textproduktion Textproduktion 3. V 2 TR/B Ziel dieser Veranstaltung ist die systematische, funktions-, sach- und adressatengerechte Erstellung von Texten unterschiedlichster Textsorten. Wichtige Lehr- bzw. Lerninhalte in diesem Zusammenhang sind: Textfunktionsanalyse, Zielgruppenanalysen, Textsortensystematik, Makrostrukturen, Erstellen und Anwenden von Redaktionsleitfäden etc. Textproduktion und -optimierung, 3. S 3 TR/B Seminar In dieser Lehrveranstaltung werden die theoretischen Kenntnisse aus der begleitenden Vorlesung Textproduktion in praktischen Übungen umgesetzt. Es werden authentische Technische Dokumentationen kritisch analysiert und optimiert, v.a. aber auch eigene Texte in TD-typischen Textsorten produziert. Informationstechnik A XML 4. V 2 TR/B XML ist heute das Basiskonzept für die Strukturierung und den Datenaustausch. Diese Vorlesung ist eine Einführung in XML und die Konzepte der logischen Strukturierung aus Sicht der Technikredaktion. Geschichte, Hintergrund und die zentralen Sprachkonstrukte von XML werden in Hinblick auf ihre Bedeutung für die Dokumentation behandelt. Mit FrameMaker (strukturiert) werden einfache XML-Sprachen und zugehörige Dokumente realisiert. XSLT 4. Ü 3 TR/B XSLT (Extensible Stylesheet Language Transformation) ist die Transformationssprache der XML-Welt. Sie wird eingesetzt, um Datenaustausch, Konvertierung und Anpassung von XML- Daten zu automatisieren. Methodik und Sprachstruktur von XSLT werden eingeführt und anhand überschaubarer Beispiele in praktischen Übungen umgesetzt. Publishing Media DTP 4. S 2 TR/B Professionelles Print-Layout, z.b. mit FrameMaker: Seitengestaltung, Vorlageseiten, Formatkataloge, Verzeichnisse, Variablen, Grafik, Buchfunktion, Farbeinstellungen, Druckereinstellungen, pdf und andere Formate. PDF 4. S 3 TR/B In diesem Seminar werden die Möglichkeiten der PDF-Erstellung und der dynamischen PDF- Erstellung vorgestellt. Die Integration von Multimediadaten und Interaktivität mittels Javascript- Programmierung in PDF-Dokumenten werden anhand kleiner Aufgaben erarbeitet. Weitere Themen sind: PDF in der Druckvorstufe, PDF-Publikationen für das Web; PDF im Cross- Media-Publishing; Veröffentlichung von 3D-Modellen in PDF-Dateien; PDF und SVG. Informationsaufbereitung A Usability Grundlagen 4. S 3 TR/B Einführung: Was ist Usability? Usability bei Manualen und Dokumentation; Überblick Methoden des Usability Engineerings; Planung von Usability Tests (Ziele, Vor-Evaluation, Fragestellungen, Hypothesen, Testdesigns...); Übung: Planung eines Tests. Durchführung von Usability Tests (Beobachtung, Videoanalyse; Übung im Labor: Durchführung Usability Test; Nachbesprechung anhand der Testvideos: Moderatorenverhalten, Aufgabenbearbeitung, Hilfestellung, Problemsituationen im Test; Auswertung und Interpretation von Usability Daten (Transskription, Problemkategorisierung, quantitative Auswertung, Interpretation); Übung: Auswertung der Testdaten; Dokumentation von Testergebnissen (Berichte, Präsentationen, Auswahl von Videoszenen); Spezielle Testmethoden: Card Sorting, Tests mit Papierprototypen interaktiver Systeme; Kurz-Übung: Umgang und Ergebnisse beim Card Sorting. Single Source Publishing 4. V 2 TR/B Single Sourcing als Kernmethode von Redaktionssystemen. Methoden der Modularisierung und des Managements von Content-Modulen und -Varianten, sowie der zugehörigen Metadaten. Informationsmodelle und Erzeugung multipler Formate. Terminologiemanagement Terminologielehre 4. V 3 TR/B Um professionelles Terminologiemanagement betreiben zu können, sind Kenntnisse aus der Terminologielehre eine grundlegende Voraussetzung. Ein technischer Redakteur muss daher zunächst lernen, welcher Unterschied zwischen Begriff und Benennung besteht, welche Begriffsarten und -systeme es gibt, wie ein Terminologe mit Merkmalen und Definitionen umgeht, was bei der Bildung neuer Benennungen zu beachten ist, welche Normen in diesem Themengebiet berücksichtigt werden müssen etc. Auch die Grundlagen der Terminologieextraktion und Terminologiekontrolle spielen eine wichtige Rolle. Terminologiemanagement 4. P 7 TR/B Im Mittelpunkt dieser Projektarbeit steht die praktische Erarbeitung, Erfassung und Verwaltung terminologischer Datenbestände. Besonders wichtig ist der Bereich des mehrsprachigen

8 8 Terminologiemanagements sowie der Umgang mit terminologischen Daten in Unternehmen (Terminologieprägung, -normung, Erreichen terminologischer Konsistenz). Die Einrichtung und Pflege von Terminologiedatenbanken als zentraler Aspekt des Terminologiemanagements wird sowohl von konzeptioneller Seite als auch in der praktischen Umsetzung betrachtet. Technik D Fahrzeugtechnik 4. V 3 TR/B Fahrzeugtypen und deren Unterscheidungsmerkmale und Einsatzzwecke; Fahrzeugtechnische Grundlagen, einfache Berechnungsformeln; Verbrennungsmotor: Aufbau, Bauteile, Emissionen; Einspritzung, Elektronik; Getriebe: mechanisches und Automatik-Getriebe (Aufbau, Schaltungsvorgänge); Triebstrang: Achsen-Aufbau, Wirkungsweise, Antriebsarten. Maschinenkunde 4. V 2 TR/B Im Rahmen dieser Veranstaltung werden die grundlegenden Begriffe sowie physikalische und technische Prinzipien der Wärme- und Strömungstechnik, Dampferzeugung, Dampf-, Gas-, Wasserturbinen, Verdichter, Pumpen, Verbrennungskraftmaschinen, Werkzeugmaschinen behandelt. Praktisches Studiensemester Vorbereitung des praktischen Studiensemesters 5. S 5 TR/B Klärung aller organisatorischen Fragen zum praktischen Studiensemester. Vorträge aus der Praxis. Firmenbesuche. Praktisches Studiensemester TR/B Das Praktische Studiensemester wird im Umfang von 95 Präsenztagen bei einem Dienstleister oder in der Industrie absolviert. Die Details sind in der Studien- und Prüfungsordnung und der praktischen Studiensemester-Richtlinie geregelt. Informationssysteme A Informationssysteme A 6. V 3 TR/B Inhalte der Vorlesung sind: Arbeitsweisen in Redaktionssystem, Analyse und Optimierung von Redaktionsprozessen, Lasten- und Pflichtenhefterstellung sowie Systemauswahl. Projekt Info-Systeme A 6. P 7 TR/B Die Teilnehmer lernen den Umgang mit Redaktionssystemen im Rahmen einer Studienarbeit kennen und setzen Dokumentationen innerhalb eines Systems praktisch um. Hierbei werden Anforderungen an Redaktionssysteme aus den notwendigen Prozessen der Modularisierung, der Erstellung, der Verwaltung und der Publikation multipler Medien erarbeitet. Informationsaufbereitung B Content Development 6. V 3 TR/B Werkzeuge und Methoden für die Erfassung und Publikation strukturierter Informationen und Daten. Übungen zur automatisierten Publikation und Transformation. Recht und Normen 6. V 2 TR/B Haftungstatbestände und -gefahren nach BGB und Produkthaftungsgesetz. Wichtige Spezialnormen wie z. B. Gerätesicherheitsgesetz, Produktsicherheitsgesetz, Maschinenverordnung. EU-Normen. DIN- und ISO-Normen und Vornormen. Fälle aus der Praxis und aus der Rechtsprechung (Herstellung Vertrieb Verbraucher). Usability Engineering Usability Engineering 6. S 2 TR/B Auf der Basis der Vorlesung Usability Grundlagen aus dem 4. Semester werden in diesem Seminar Usability-Projekte geplant und vorbereitet. Die Fragestellungen haben entweder wissenschaftliche Relevanz oder orientieren sich an Anforderungen von Kooperationspartnern in der Industrie. Ziel der Veranstaltung ist es, unsere Intuitionen über Dokumentationsqualität empirisch zu überprüfen. Usability Projekt 6. Ü 3 TR/B In der Übung wird das in der Projektvorlesung geplante Vorhaben umgesetzt und ausgewertet. Dabei handelt es sich um der Regel um Video-gestützte Testaufnahmen. Internationalisierung Internationalisierung und Lokalisierung 6. V 2 TR/B von Technischer Dokumentation Technische Redakteure müssen Sachverhalte nicht nur für ihre Landsleute zweck- und zielgruppengerecht darstellen können, sondern darüber hinaus auch in der Lage sein, Sprachund Kulturbarrieren zu überwinden. Da sie häufig Texte verfassen, die im Anschluss übersetzt werden, sollten sie Übersetzungstheorien und Übersetzungsprozesse genau kennen. Neben dem übersetzungsgerechten Schreiben und Grundlagenwissen zu Globalisierung und Internationalisierung werden dabei auch technische Hilfsmittel wie Controlled-Language- Checker, Translation-Memory-Systeme und vollautomatische Übersetzungssysteme mit ihren Möglichkeiten und Grenzen angesprochen. Internationalisierung und Lokalisierung 6. P 3 TR/B

9 9 von Technischer Dokumentation Die Projektarbeit setzt die theoretischen Kenntnisse um, die in der begleitenden Vorlesung vermittelt werden. Anhand von Projektarbeiten sollen die Studierenden Antworten u.a. auf folgende Fragen erarbeiten: Welche Anforderungen müssen Texte erfüllen, damit sie verständlich und zugleich gut übersetzbar sind? Welche Software-Werkzeuge stehen zur Verfügung, um den Technischen Redakteur bei der Erfüllung dieser Anforderungen zu unterstützen? Inwiefern beeinflussen die Werkzeuge des Übersetzers auch die Produktion der Ausgangstexte? Welche Rolle spielen hier Sprachkontrolle und Kontrollierte Sprachen? Englisch Englisch (Technical English IFS) 6. S 3 TR/B Die interdisziplinäre Lehrveranstaltung Technical English wird vom Institut für Fremdsprachen (IFS) angeboten. Das Hauptgewicht liegt auf dem Erwerb und der Anwendung eines Grundwortschatzes und typischer Ausdrucksformen in der technischen Kommunikation. Das Eingangsniveau setzt die Kompetenzstufe B2 (Independent User) im sechsstufigen Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen bzw. eine Punktzahl im TOEFL von 173 (computer-based) voraus. Wer dieses Niveau im zentralen Einstufungstest des IFS nicht nachweisen kann, muss erst die Vorbereitungskurse (Englisch für Fortgeschrittene 1 bzw. 2) absolvieren. Englisch (Business English IFS) 6. S 2 TR/B Die interdisziplinäre Lehrveranstaltung Business English wird vom Institut für Fremdsprachen (IFS) angeboten. Das Hauptgewicht liegt auf dem Erwerb und der Anwendung eines Grundwortschatzes sowie typischer Ausdrucksformen im geschäftlichen Umfeld und in der Unternehmenskommunikation. Eingangsniveau: s. Technical English Informationssysteme B Informationssysteme B 7. S 2 TR/B Konfiguration und Programmierung im Content Management mit Schwerpunkt auf XML-basierten Redaktionssystemen. Schnittstellen zu verwandten Informationssystemen wie Publishing-, Katalog-, Stücklisten-, Translation-Memory-, Dokumenten-Management-Systemen. Projekt Info-Systeme B 7. P 3 TR/B An ausgewählten praxisrelevanten Beispielen werden die Konfiguration und Programmierung von Informationssystemen in Projekten bearbeitet. Ein Schwerpunkt bildet die Informationsverarbeitung mit XSL und verwandten Programmiersprachen. Informationstechnik B Informationsarchitektur 7. V 2 TR/B Für die Darstellung von technischen Inhalten haben sich eine Reihe von Basisstrukturen etabliert. Dazu gehören zum Beispiel Tabellen und Listen. Diese Vorlesung behandelt die gängigen Basistrukturen und erklärt, wie sie mit XML beschrieben werden können. Bachelor-Thesis Vorbereitung 7. S 3 TR/B Dieses Seminar vermittelt Grundlagenwissen zum wissenschaftlichen Arbeiten als Basis für das Verfassen der Bachelor-Thesis. Wichtige Themen in diesem Zusammenhang sind: Strukturierung und Gliederung einer wissenschaftlichen Arbeit, Untersuchungsdesigns, Methodenrepertoire, Zeitplanung, Literaturbeschaffung und -bewertung, Zitierweisen etc. Multimedia-Technologien Multimedia-Technologien 7. V 2 TR/B In der Vorlesung werden folgende Themen behandelt: Multimediaeinsatz in der Technischen Redaktion; Entscheidungshilfen für die Auswahl eines geeigneten Tools bei Multimedia- Projekten; Konzeption und Durchführung von Multimediaprojekten (Planung, Zielgruppendefinition, Kostenschätzung, Drehbucherstellung, Produktion, Testphase, rechtliche Fragen); Vorstellung eines Kriterienmodells zur Bestimmung von Texten, die durch Multimediatechnologien ersetzt oder ergänzt werden können. Multimedia-Programmierung 7. S 3 TR/B Im Seminar werden an Übungsbeispielen Flash und die Programmiersprache Actionscript 2.0 sowie die Alternativen SVG und Javascript erlernt. Weitere Themen sind: Grundlagen der 3D- Animation mit Acrobat3D und 3D Toolkit; Grundlagen der digitalen Videoerstellung und -bearbeitung; Erstellung und Weiterbearbeitung von Screengrabbing-Filmen für den Schulungseinsatz. Bachelor-Thesis Bachelor-Thesis TR/B n der Bachelor-Thesis soll die/der Studierende nachweisen, dass er dazu in der Lage ist ein Thema aus dem engeren oder weiteren Bereich der Technischen Redaktion praxisorientiert, aber mit wissenschaftlichem Anspruch argumentativ und reflektiert zu bearbeiten. Die Thesis wird von einem Professor betreut und kann in Kooperation mit der Industrie durchgeführt werden.

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