MISSION FINANZ-CHECK Wir

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1 Ausgabe 1/2010 Das FINANZMAGAZIN MISSION FINANZ-CHECK Wir bieten maßgeschneiderte Konzepte für Ihr Vermögen Seite 2 IMMOBILIEN Angebote für alle, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind Seite 4 TAGESAUSFLUG Es gibt wieder viel zu entdecken im Juni einen ganzen Tag in Ulm Seite 6 ENGAGEMENT In Höchstädt geben Berufsschüler der Keramik ihre Stimme Seite 8 Der Sparkassenvorstand: Thomas Schwarzbauer (Vorsitzender) und Josef Holzmann Liebe Leserin, lieber Leser, zahlreiche Begegnungen und Gespräche bei den Feierlichkeiten zu unserem 175-jährigen Bestehen im vergangenen Jahr haben uns gezeigt, dass es einen Bedarf an regelmäßigen Informationen über unsere Kreisund Stadtsparkasse Dillingen a. d. Donau gibt. Darüber, was wir tun, was wir anbieten und was wir können. Hier in unserer Region, in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. Mit unserem neuen Finanzmagazin, das Sie heute zum ersten Mal in den Händen halten, kommen wir dieser Bitte gerne nach. Wir bieten Ihnen auf den folgenden Seiten nicht nur zahlreiche Informationen rund um die Themen Geld und Vermögen. Sie lernen auch viele Menschen kennen, die mit uns verbunden sind: unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und Freunde der Kreis- und Stadtsparkasse. Und sicherlich finden Sie in dieser Ausgabe auch den ein oder anderen nützlichen Tipp. Viele Wege führen zur Sparkasse heißt es. Viele Wege führen aber auch von uns zu Ihnen. Unser Finanzmagazin ist einer davon. Wir freuen uns, Ihnen auf diesem Weg näherzukommen. Mit freundlichen Grüßen Heike Assenmacher, Leiterin der renovierten Geschäftsstelle Große Allee, in der auch das Kompetenzcenter Immobilien untergebracht ist, sorgt dafür, dass ihre Kunden mithilfe des fairen Sparkassen-Privatkredits immer mobil sind. SPARKASSEN-PRIVATKREDIT Faire Beratung, gute Konditionen Ohne den Kredit für seine Expedition hätte Christoph Kolumbus wohl niemals Amerika entdecken können. Und wie der berühmte Entdecker wollen viele Menschen ihre Vorhaben in die Tat umsetzen auch in Zeiten der Wirtschaftskrise. Möglich macht das der Sparkassen-Privatkredit. Ob das Auto, das neue Sofa oder der lang ersehnte Urlaub: Mit günstigen Zinsen und kleinen Raten können viele Wünsche in Erfüllung gehen. Wir entscheiden schnell, zu welchen Konditionen ein Privatkredit gewährt wird, sagt Heike Assenmacher, Leiterin der Geschäftsstelle Große Allee. Dabei achten wir immer auf eine faire Beratung. Das ist bei einem Kredit besonders wichtig immerhin stammt der Begriff vom lateinischen credere ab, das glauben oder vertrauen bedeutet. Für die Sparkasse bedeutet das: Den Kunden werden nur Produkte angeboten, die zu ihrer persönlichen Situation passen. Wir bemühen uns, auch in schwierigen Situationen eine Lösung zu finden. Aber wir verkaufen nichts, was der Kunde sich nicht leisten kann, betont Heike Assenmacher. Gerade für die Finanzierung eines Autos ist der Sparkassen-Privatkredit interessant. Zwar bieten auch manche Autohäuser auf den ersten Blick sehr günstige Konditionen zur Finanzierung, aber hier lohnt es sich wirklich, ganz genau hinzusehen, sagt Heike Assenmacher. Denn nicht selten lauern im Kleingedruckten versteckte Kosten wie beispielsweise die Bindung an eine teure Vertragswerkstatt. Verglichen mit der Finanzierung über die Bank des Händlers können unsere Kunden als Barzahler außerdem häufig deutlich höhere Rabatte aushandeln, gibt Heike Assenmacher zu bedenken. Thomas Schwarzbauer Josef Holzmann Was immer Sie sich leisten wollen wir haben den richtigen Kredit für Sie. Für monatlich rund 400 Euro können Sie sich beispielsweise bei einem Zinssatz von nom. 5,25 Prozent (eff. 5,93 Prozent) und einer Laufzeit von 72 Monaten ein Auto im Wert von Euro leisten. Sprechen Sie mit!ihrem Berater über Ihre persönlichen Wünsche. Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen a. d. Donau... mehr als eine erfolgreiche Bank

2 2 _ F I N A N Z M A G A Z I N G ELD & VERMÖGEN Mission Finanz-Check Der Sparkassen-Finanz-Check ist der TÜV in Sachen Finanzen. Der Vorteil dabei: Der Kunde erhält von seinem Berater ein Konzept, das speziell auf seine persönliche Situation ausgerichtet ist. Jürgen Vogel hat es nicht leicht. Im brandneuen Sparkassen-Werbespot schlüpft der Schauspieler wieder in die Rolle des Geheimagenten auf Mission Finanz-Check. Diesmal mehr soll nicht verraten werden versucht er, gegen allerlei Widerstände zu seiner Sparkasse zu gelangen. Wer im wahren Leben zum Sparkassen- Finanz-Check will, muss mit weniger Hemmnissen rechnen. Im Gegenteil: Auf den Webseiten der Kreis- und Stadtsparkasse finden Kunden eine Fülle von Informationen und digitale Helfer wie das iphone-app Sparkassen-Filialfinder für die kürzeste Route zu ihrer Sparkasse. Dort angekommen, steht der persönliche Finanzspezialist zum Gespräch bereit. Zum Beispiel Robert Schneider, einer von 388 Mitarbeitern in 28 Geschäftsstellen der Kreis- und Stadtsparkasse. Mein Kunde kann mich gerne auch ohne konkreten Anlass anrufen, Auf einen Blick Eine Pyramide für mehr Klarheit: Das S-Finanzkonzept unterteilt die Finanzen auf vier Ebenen. So lassen sich individuelle Ziele leichter planen. Vermögen bilden Altersvorsorge Absicherung Ihrer Lebensrisiken Service und Liquidität sagt er. Denn die persönliche Beratung, unverbindlich und kostenlos, ist die Stärke des Finanz-Checks. Für jeden Kunden stellt der Spezialist ein Finanzkonzept zusammen, das zur Situation des Einzelnen passt. Wie geht Robert Schneider dabei vor? Zunächst einmal sortiert er gemeinsam mit dem Kunden die Unterlagen. Denn er beobachtet, dass viele Menschen nur unzureichend über ihre finanziellen Verhältnisse Bescheid wissen. Ich kann verstehen, dass die Leute sich nicht gerne den Kopf über Themen wie Absicherung und Altersvorsorge zerbrechen, erklärt der Sparkassenfachwirt. Deshalb verschafft er ihnen mit dem Finanz-Check einen Überblick über ihre Konten, Versicherungen, Kredite, Anlagen und alle anderen Dinge, die mit ihrem Geld zu tun haben. Beim Finanz-Check gilt: das Wichtigste zuerst. Für die Analyse beantwortet Robert Schneider Fragen wie diese: Hat der Kunde für seinen alltäglichen Bedarf das richtige Konto? Hat er die passenden Versicherungen? Robert Schneider liefert seinen Kunden maßgeschneiderte Finanzkonzepte. Ist seine Altersvorsorge wirkungsvoll? Und schließlich wie kann der Kunde sein Erspartes besser für sich arbeiten lassen und ein Vermögen aufbauen? Es geht nicht darum, was möglich ist, sondern darum, was nötig und nützlich ist, erklärt der Fachmann. Ein Beispiel: Viele Menschen bezahlen hohe Prämien für Versicherungen, die sie gar nicht brauchen. Hier gibt es das größte Sparpotenzial. Um festzustellen, ob Versicherung, Geldanlage und Co. noch aktuell sind, lädt der Berater seine Kunden zum regelmäßigen Gespräch ein. Ändert sich die Lebenssituation, ändert sich auch der Finanzbedarf, erläutert Robert Schneider. Jugendliche wollen Geld für die Ausbildung oder den Führerschein anlegen. Junge Eltern wollen ihre Kinder versichern, Berufstätige fürs Alter vorsorgen. Daher empfiehlt Robert Schneider, immer wieder mal ein neues Finanzkonzept zu machen: Der Finanz-Check ist genauso wichtig wie die Kontrolle beim TÜV oder die jährliche Routineuntersuchung beim Arzt.

3 F I N A N Z M A G A Z I N G E L D & V ERMÖGEN_ 3 Feiern und Shoppen mit Sparkassen-Rabatt EIN NEWSLETTER-ABO LOHNT SICH! Unter allen neu registrierten Newsletter- Abonnenten verlosen wir zwei Eintrittskarten für Mario Barth am 6. November in Nürnberg. Wer hier dazugehört, kann sich freuen. Denn beim Redcult-Club der Sparkasse kann jeder im Alter zwischen 13 und 25 eine ganze Reihe Vorteile einstreichen. Dazu gehört zuallererst das Girokonto. Es bietet satte vier Prozent Zinsen pro Jahr für Sparguthaben bis Euro. Besser als jedes Sparschwein. Mit dabei ist außerdem ein Zugang zum Online-Banking. Kontoführungsgebühren fallen keine an. Redcult-Clubmitglieder bekommen darüber hinaus die SparkassenCard. Mit ihr können sie ohne Scheine und Münzen bezahlen. Wer volljährig ist, erhält die MasterCard X-Tension mit vielen weiteren Freiheiten, darunter bargeldloses Bezahlen weltweit, sicheres Shoppen im Internet und attraktive Rabatte bei Reisebuchungen. Aber das ist noch nicht alles. Redcult-Clubmitglieder bekommen nicht nur jeden Monat 30 Gratis-SMS, sondern auch unschlagbare Preisnachlässe bei den aktuellen Events und Kurztrips des Redcult-Clubs. Zum Skifahren aufs Hochjoch in Vorarlberg mit Après-Ski-Event? Zur Breakdance-Session mit D!, dem Choreografen? Oder zur Welcome to the Club -Party? Für Redcult-Mitglieder gibt es immer wieder coole Events wie diese. Neumitglieder erhalten nicht nur den Welcome-Gutschein, mit dem sie günstig tanken, Bücher kaufen oder ihr Handy aufladen können. Attraktive Rabatte winken zudem in vielen Restaurants und Geschäften im Landkreis Dillingen. Wo genau, steht auf Hier können sich Mitglieder auch über die Events und Trips austauschen. Im Netz gibt es außerdem Tipps zu Berufseinstieg oder Studienanfang: Was muss ich bei einer Job-Bewerbung per beachten? Wie finde ich eine WG? Antworten auf diese Fragen stehen ebenfalls auf der Redcult-Website. Und beim Thema Geld, Bank und Finanzen lohnt sich dort auch ein Klick auf den Finanz-Check. Michaela Harlacher, Kundenberaterin in Dillingen Ich freue mich auf das nächste Event Mit ihrer Anmeldung für den Newsletter des Redcult-Clubs und etwas Glück hat die 15-jährige Kristin Vysoky Cent gewonnen. Kristin, wie hast du vom Gewinn erfahren? Der Anruf kam, als ich nicht zu Hause war. Und als meine Eltern mir vom Gewinn erzählt haben, konnte ich das gar nicht glauben. Deshalb musste die Sparkasse später noch einmal anrufen. Da habe ich mich dann natürlich riesig gefreut. Und was machst du mit den gewonnenen Euro? 250 Euro darf ich gleich ausgeben, davon will ich mir einen ipod kaufen. Die restlichen 750 Euro kommen aufs Sparbuch. Für Führerschein oder Ausbildung kann ich die sicher ganz gut gebrauchen. Seit wann bist du Mitglied beim Redcult-Club? Seit einem halben Jahr habe ich die Redcult-Mitgliedskarte ich bin also von Anfang an dabei. Inzwischen hat auch mein jüngerer Bruder ein Redcult-Konto. Nur meine kleine Schwester muss noch warten. Sie ist erst vier Monate alt. Von links: Auszubildende Christina Sager, Gewinnerin Kristin Vysoky, Kundenberater aus Lauingen Stefan Graf und Claudia Schenk. Und wie gefällt dir das Angebot? Ich habe jetzt schon ein paar Mal auf der Homepage gestöbert und jedes Mal neue Angebote entdeckt. Nachdem ich die vielen Fotos vom Skitrip gesehen habe, freue ich mich schon darauf, bei den nächsten Events dabei zu sein.

4 4 _ F I N A N Z M A G A Z I N I MMOBILIEN Immobilienangebote aus dem Landkreis Hier finden Sie eine Auswahl unserer aktuellen Angebote. Viele weitere finden Sie auf unserer Internetseite GUNDELFINGEN LAUINGEN Vier-Familien-Haus, Bj. 1954, ruhige Wohnlage, teilweise vermietet, 6 Stellplätze im Freien, großer Garten mit Freisitz und Brunnen, ca. 240 m² Wfl., Gas-ZH, Kst.-Fenster, Sanitär- und Elektroinstallation und Bäder 2002 neu installiert Euro Neuw. Ein-Familien-Haus in guter Wohnlage, Bj. 2004, ganz unterkellert, Doppelgarage, Garten, ca. 630 m² Grund, ca. 145 m² Wfl., Gas-ZH mit Solaranlage, Kst.-Fenster, Holztüren, im EG Steinböden, im OG Laminatböden, Keller gefliest Euro GUNDELFINGEN WERTINGEN 2005 erbautes Klinkerhaus in ruhiger Wohnlage, Garten noch nicht angelegt, ca. 831 m² Grund, ca. 167 m² Wfl., FBH (Erdwärmepumpe), Kachelofen, Holzböden, Restfertigstellungsarbeiten sind noch erforderlich. Sofort nutzbar Euro Neuw., gepflegtes Ein-Familien-Haus, Bj. 2000, ruhige Wohn - lage, ganz unterkellert, Doppelgarage, Garten, ca. 825 m² Grund, ca. 122 m² Wfl., Gas-ZH, im EG FBH, Kst.-Fenster mit Sprossen, Keller gefliest, Garage m. elektr. Torantrieb Euro DILLINGEN HIER KÖNNTE IHRE IMMOBILIE STEHEN Schöne, gepflegte Drei-Zimmer-Eigentumswohnung im 2.OG, Bj. 1980, großer Balkon, Kellerraum, ca. 82 m² Wfl., Laminatund Steinböden, Holztüren Euro Sie haben ein Haus oder eine Wohnung zu verkaufen? Ulrike Schmid, Leiterin des Geschäftsbereichs Immobilien, ist Ihnen beim Verkauf gerne behilflich. Sie erreichen sie telefonisch unter: 09071/ oder per an: Wir freuen uns auf Sie!

5 F I N A N Z M A G A Z I N I MMOBILIEN_ 5 PLÄDOYER VON LANDRAT LEO SCHRELL Sparen und Sanieren Wir alle können etwas gegen den Klimawandel tun indem wir umsichtig mit den endlichen Ressourcen umgehen und keine Energie verschwenden. Deshalb mache ich mich in unserem Landkreis für die Themen Energiesparen und Gebäudesanierung stark. Wer in einer Mietwohnung lebt, kann im Alltag auf verschiedene Weise seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Beispielsweise durch überlegtes und effizientes Lüften und Heizen. Dadurch tun sich Mieter auch selbst etwas Gutes: Sie senken ihre Energierechnungen kein Fehler in Zeiten immer weiter steigender Preise. Eigentümer, die ihr Haus in Sachen Energie auf den neuesten Stand bringen, profitieren von nachhaltigen Sanierungsmaßnahmen sogar gleich dreifach: Sie erhöhen die Lebensqualität und gleichzeitig auch den Wert ihrer Immobilie. Außerdem können sie neuen gesetzlichen Vorschriften gelassen entgegensehen. Darüber hinaus müssen Immobilienbesitzer die dafür notwendigen Investitionskosten nicht allein schultern. Fördergelder aus den Töpfen von Land, Bund und Europäischer Union machen die Finanzierung leichter. Wer wissen möchte, wie er die Umwelt schonen kann, ist bei unserem Landratsamt an der richtigen Adresse. Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat findet hier eine kostenlose Energieberatung statt. Ausgewiesene Fachleute, Ingenieure und Architekten stehen den Bürgern Rede und Antwort zum Beispiel auf die Frage, wie sie ihre Heizanlagen modernisieren oder ihre Wände besser dämmen können und welche aktuellen Fördermittel ihnen zur Ver fügung stehen. Nutzen Sie diese Informationsmöglichkeit und helfen Sie mit, die Lebens- und Umweltqualität zu verbessern im eigenen Heim und für die Allgemeinheit. Ausführliche Informationen zur Energieberatung und zu Fördermitteln gibt es auch auf den Webseiten des Landkreises unter Landrat Leo Schrell gra - tu liert als Verwaltungsratsvorsitzender seiner Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen für das herausragende Engagement im Bereich umweltoptimierter Sanierung und auch für die ökologische Ausrichtung der Sparkassen-Geschäftspolitik.

6 6 _ F I N A N Z M A G A Z I N TAGESAUSFLUG AUSFLUG MIT STADTFÜHRUNG AM 25. JUNI 2010 Ulm eine Stadt für Entdecker ANMELDEKUPON Bitte einsenden an Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen z. H. Frau Melanie Weißenburger Königstraße Dillingen Ich/Wir melde(n) mich/uns hiermit verbindlich für die Stadtführung in Ulm am an: Anzahl Personen Kunde Nichtkunde Zusteigestelle Name Straße PLZ, Ort Telefon Name 1: Name 2: Name 3: Name 4: So hoch der Turm des Ulmer Münsters auch aufragt, so mächtig das Kirchenschiff im Donautal liegt es sind die kleinen Dinge an dieser Kathedrale, die im Gedächtnis bleiben. Die geschnitzten Fratzen im Chorgestühl: schaurig für die Kleinen, erheiternd für die Großen. Oder die 130 Figuren auf dem Wandbild des Weltgerichts: 130 kleine Geschichten in einer großen. Wie das Münster, so ist die ganze alte Reichstadt ein Ort, an dem sich das genaue Hinschauen lohnt, eine echte Fundgrube für Entdecker. Viele Zeugen aus alter Zeit belegen die Redensart: Venediger Macht, Augsburger Pracht, Nürnberger Witz, Straßburger G schütz, und Ulmer Geld regier n die Welt. Die astronomische Uhr am Rathaus zum Beispiel, ein Meisterwerk mittelalterlicher Uhrmacherkunst. Seit 1581 beeindruckt sie durch die prächtige und detailgenaue Gestaltung und mit der Vielzahl der Informationen, die sie anzuzeigen vermag. Im Inneren des Rathauses erinnert ein Nachbau seines Fluggeräts an den neben Albert Einstein bekanntesten Sohn der Stadt, Albrecht Berblinger: D r Schneider von Ulm hat s Fliega probiert. No hot n d r Deifel en d Donau nei g führt. Auf historischen Pfaden wandeln lässt es sich im alten Fischerviertel mit Schwörhaus und Weinhof, mit Schiefem Haus und Staufenmauer, mit Alter Münz und Bastion Lauseck. Verborgene Winkel, kleine Brücken und malerische Giebel prägen hier das Bild. Auf der anderen Seite der Innenstadt erzählt das Museum für Brotkultur die lange, spannende Geschichte des alltäg - lichen Lebensmittels. Und zur Stärkung beim Stadtrundgang locken vor allem die Cafés am Fluss und Kapitän Kräß auf dem Motorschiff Donau mit der überzeugenden Kombination Kalorien mit Ausblick. Abfahrtszeiten Uhr Wertingen, an der Stadthalle Uhr Höchstädt, am Marktplatz Uhr Dillingen, an der Rosenstraße Uhr Lauingen, an der Sparkasse Uhr Gundelfingen, am Schlecker Uhr: Beginn der Stadtführung mit Rathaus, Neue Mitte, Gerber- und Fischerviertel, Ulmer Münster und Altstadt Dauer: 2 Stunden Uhr: Zur freien Verfügung Uhr: Rückfahrt nach Dillingen ca Uhr: Ankunft in Dillingen Preis für Kunden: 10,00 Preis für Nichtkunden: 15,00! Achtung: Begrenztes Kontingent!

7 F I N A N Z M A G A Z I N SERVICE_ 7 TIPPS VON DER ERNÄHRUNGSBERATERIN Greifen Sie zu! Fünf Mal am Tag Obst oder Gemüse zu keiner Jahreszeit ist es so einfach, diese Empfehlung einzuhalten, wie in diesen Wochen. Erdbeeren, Rhabarber, Süßkirschen die schmackhaften Vitaminbomben wachsen direkt vor der Haustür. Und gerade das macht sie so attraktiv. Bei den meisten Sorten gilt: Je reifer bei der Ernte, umso mehr Vitamine, sagt Angela Blind, Ernährungsberaterin bei der AOK Lauingen. Obst, das keine langen Wege zurücklegen musste, kann da natürlich punkten. Das gilt auch fürs Aroma. Gleichzeitig enthält das Obst weniger Schadstoffe, mit denen es andernfalls für Lagerung und Transport haltbar gemacht wird. Bei Obst aus der Region entfallen Angela Blind außerdem die energieintensive Lagerung und Beförderung. Eine Obstsorte als besonders gesund hervorheben möchte Expertin Blind allerdings nicht: Jede Sorte ist auf ihre Art wertvoll, eine abwechslungsreiche Mischung daher das Beste. Häufige Obst-Irrtümer Nektar ist fruchthal tiger als Saft. Falsch: Nektar enthält immer Wasser und Zucker. Saft hingegen stammt zu 100 Prozent aus Fruchtsaft und Fruchtfleisch. Öko-Obst ist vitaminreicher. Im Vergleich zu Obst, das nicht unter direk ter Sonneneinstrahlung gewach sen ist, vielleicht. Ansonsten enthält Öko-Obst zwar weniger Schadstoffe, aber nicht mehr Vitamine. Einen Einfluss darauf hat lediglich der Reifegrad. Viel Obst hilft viel. Stimmt nicht. Vor allem Schwangere sollten nicht zu viel des fettlöslichen Vitamins A zu sich nehmen, da es zu Missbildungen und Fehlgeburten führen kann. Ein Zuviel an wasserlöslichen Vitaminen wie Vitamin C scheidet der Körper aus. Es kann aber abführend wirken und den Zahnschmelz angreifen. WUDY FRUCHTGROSSHANDEL GUNDELFINGEN Direkt vom Feld Obst und Gemüse aus der Region sind bei Wudy Standard. Bei uns steht die Ware meist nicht mal einen halben Tag in unserem Kühlraum, sie geht sofort an den Kunden, sagt Monika Wudy, die den Familienbetrieb in der zweiten Generation führt. Qualität und Frische die Kunden wissen das zu schätzen, und so lassen sich nicht nur Endverbraucher, sondern auch Gastronomiebetriebe bei Wudy mit Gesundem versorgen. Eine weitere Besonderheit ist der In formationsservice: Per Telefon oder auch persönlich im Laden können sich Kunden über Saison-Angebote informieren und erhalten Tipps zur Verarbeitung. Im Supermarkt gibt es so was ja kaum noch, der Bedarf danach besteht aber nach wie vor, erläutert Monika Wudy. Wudy ist ein wirklicher Familienbetrieb. Monika Wudy ist mit ihrer Nichte im Betrieb ebenso oft anzutreffen wie ihre Eltern Helmtrud und Fritz Wudy. WÖRRLES GETRÄNKEMARKT LAUINGEN Gesünder geht nicht Wörrles Kunden schätzen es besonders, dass der Getränkemarkt das Obst selbst keltert. Rund 450 Tonnen Äpfel aus der Region verarbeitet Wörrle jedes Jahr zu Saft. Er wird kurzzeiterhitzt, sofort rückgekühlt und in Tanks gefüllt. Dadurch bleiben Vitamine und Mineralstoffe fast vollständig erhalten, sagt Wolfgang Wörrle, der den Betrieb gemeinsam mit seiner Frau Anja in dritter Generation leitet. Die Äpfel bezieht die Obstverwertung ausschließlich von Privatleuten aus der Umgebung. Durch die große Sortenvielfalt hat der Saft ein besonders ausgewogenes Fruchtzucker-Säure-Verhältnis. Das hält auch die Mutter fit, die mit ihren 72 Jahren noch immer tatkräftig im Geschäft mithilft. Anja und Wolfgang Wörrle verarbeiten Äpfel aus der Region. Der selbstgekelterte Saft ist deshalb nicht nur lecker, sondern auch besonders gesund.

8 8 _ F I N A N Z M A G A Z I N So wie Christina Kleber haben insgesamt 28 Schüler der Berufsfachschule Höchstädt für Besucher der Fayencen- Ausstellung Audio-Führer produziert. ENGAGEMENT IN UNSERER REGION Keramik zum Hören Jedes Stück hat seine Geschichte im Museum Deutscher Fayencen im Höchstädter Schloss ist das nicht zu überhören. 28 Schüler der Berufsfachschule für Kinderpflege haben im Rahmen eines museumspädagogischen Projekts Hörspiele aufgenommen, mit denen sie Besuchern per Audio-Führer näherbringen, was es mit den einzelnen Keramikobjekten so auf sich hat. Die Sparkassenstiftung für den Landkreis Dillingen a. d. Donau hat das Projekt mit Euro unterstützt. Gertraud Bauer, Lehrerin an der Berufsfachschule für Kinderpflege in Höchstädt: Vorneweg eines: Dieses Projekt war das Beste, was meinen Schülern passieren konnte. In wenigen Wochen haben sie etwas auf die Beine gestellt, was all unsere Erwartungen übertroffen hat. Sie haben sechs Hörspiele konzipiert, die allesamt großartig geworden sind. Dabei haben sie unwahrscheinlich viel gelernt, zum Beispiel, worauf es in einem Team ankommt. Jeder hat seine Aufgaben, und wenn einer fehlt oder sich nicht vorbereitet, kommt das ganze Projekt ins Stocken. Wenn ich als Lehrerin zu Zuverlässigkeit und Einsatz auffordere, bleibt das in der Regel ungehört. Wenn aber die Schüler das gegenseitig tun, hat das eine ganz andere Wirkung. Selbst auf typische Wackelkandidaten war am Ende hundertprozentig Verlass. Und sie haben auch ihr Wissen unglaublich erweitert: Was sind Fayencen? Was ist ein O-Ton? Wie führe ich ein Interview? Die Erfahrung hat ihnen gezeigt, dass es sich lohnt, sich auch mal mit Dingen auseinanderzusetzen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht so interessant wirken. Keramik aus dem 17. und 18. Jahrhundert für Schüler zwischen 16 und 20 Jahren klingt das erst mal nicht so aufregend. Ebenfalls lehrreich war die Erkenntnis, dass es sich rentiert, dranzubleiben und nicht gleich alles hinzuwerfen, wenn es mal nicht so läuft. Denn natürlich gab es auch bei unserem Projekt die ganz normalen Tiefs. Das gehört dazu. Ich merke es immer wieder: Man muss den Schülern die Chance geben und an sie glauben. Auch wenn es nicht immer gleich so wirkt: Wenn s drauf ankommt, geben sie ihr Bestes. SPARTIPP Rostflecken entfernen Wenn Sie eine Gartenparty planen und dann entdecken, dass der Grill mit Rost überzogen ist, verdirbt Ihnen das sicher die Laune. Noch schlimmer ist es aber, wenn Sie versehentlich zu nah am Grill entlang - gehen und die Rostflecken sich an der Kleidung festsetzen, denn Rost geht nur schwer wieder heraus. Spezielle Fleckenmittel versprechen zwar Abhilfe das lassen sie sich aber meist teuer bezahlen. Sparen Sie sich Zeit und Geld für den Kauf und den Ärger und beherzigen Sie lieber diese schlaue Sparlösung: Legen Sie die verschmutzte Kleidung über Nacht in Zwiebelsaft (gibt es im Reformhaus) ein. Das rückt zwar zunächst Ihrer Nase ein wenig zu Leibe aber letztlich auch den un schönen Flecken. Zwiebelsaft ist ein verlässlicher und günstiger Rost löser. Den Geruch bekommen Sie aus den Textilien, wenn Sie sie anschließend wie gewohnt waschen. Diesen und weitere Spartipps finden Sie im Sparbuch. Für drei Euro kann man das hilfreiche Taschenbuch bestellen bei: Melanie Weißenburger, Unternehmensbereich Vertrieb & Marketing, Tel.: 09071/ , Melanie. sparkasse-dillingen.de Impressum Herausgeber: Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen a. d. Donau, Königstraße 36, Dillingen, Tel /504-0, Fax / , Internet: Konzeption und Realisation: EditorNetwork Medien GmbH, Friedrich Bräuninger (Ltg.) Verantwortlich: Melanie Weißenburger, Martin Jenewein Redaktion: Friedemann Kluge, Bettina Maierhofer, Ulrich Pfaffenberger, Lena Rosenthal Gestaltung und Satz: new aspect/klaus Neunstöcklin Bildnachweise: new aspect, Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen a. d. Donau, Stephan Liebl, Foto Zolleis, Martina Weihmayer, Werbefotografie Weiss, Privat Produktion: Leo Druck+Verlags GmbH, Gundelfingen Hinweis: Alle Angaben in dieser Ausgabe beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit wir aber keine Gewähr übernehmen können. Diese Publikation enthält keine Finanzanalysen bzw. Informationen mit Empfehlungen nach 34b Abs. 6 WpHG. Dieses Magazin wurde auf FSC -zertifiziertem Papier gedruckt. Redaktionsschluss: 14. Mai 2010 Kreis- und Stadtsparkasse Dillingen a. d. Donau... mehr als eine erfolgreiche Bank

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