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1 Ausgabe Kommunikation der Zellen Interview Die englische Ausgabe der 3D-Animation Kommunikation der Zellen Die entzündliche Reaktion wurde im September 2012 für den animago AWARD nominiert. In der Kategorie Beste Visualisierung wurde der Film aus Einsendungen aus 49 Ländern, von Australien über Amerika, Europa bis zu den Vereinigten Arabischen Emiraten unter die 5 Besten gewählt. Anlass genug mit Herrn Dr. M. Reschke Geschäftsführer der ias interactive Systems GmbH, die die Filmreihe Kommunikation der Zellen produziert dem Besonderen dieser Quintessenz-Produktionen auf den Grund zu gehen. v. l. n. r.: Änne Klebba (Quintessenz Verlag) Dr. Marko Reschke (Geschäftsführer ias) Annett Schmidt (Youngster Team, Quintessenz Verlag) mit den einzelnen Akteuren zu erstellen, ist eine ganz große Aufgabe, die schon im Vorhinein stattfindet. Darüber hinaus werden die Zell-Bilder auch noch von Experten abgenommen. Youngster-Team: Wenn man solche statischen Bilder hat, wie entwickelt man dabei zum Beispiel die Bewegung einer Zelle in einer Blutbahn? Dr. M. Reschke: Wir schauen uns zweidimensionale mikroskopische Bilder an, die dann von uns in die dritte Dimension transferiert werden. Und wenn Sie sich eine Zelle in einem Mikroskop ansehen, dann ist diese meistens noch von anderen Zellen umgeben. Auch da gilt es, immer wieder mit den Experten zu sprechen, damit man versteht, dass dies zum Beispiel eine Zelle ist, die nicht schwimmt, sondern sich an etwas entlanghangelt. Youngster-Team: Wie viel Zeit und Aufwand benötigt man für einen 3D- Film? Dr. M. Reschke: Viel Zeit wird in das Storyboard (Drehbuch mit bebildertem Szenenablauf) gesteckt. Von den ersten Ideen bis zu einem fertigen Storyboard kann durchaus ein halbes Jahr vergehen. Parallel dazu muss man anfangen, Bildräume zu schaffen, und vielleicht auch schon die ersten Modelle zu bauen. Nach Animation und Rendering kommt alles in die Postproduktion und zum Schluss werden noch Musik und Sprache aufgenommen. Da ist ein Jahr ein guter Richtwert. Youngster-Team: In der DVD-Reihe Kommunikation der Zellen sind viele verschiedene Zelltypen beschrieben. Wo bekommen Sie dazu die Bildideen her? Dr. M. Reschke: Wir versuchen nicht nur didaktische Bilder zu erzeugen, sondern auch Bilder, die sich an der Wirklichkeit orientieren. Hier arbeiten Biologen, Mediziner, 3D-Designer und auch Pharmazeuten zusammen. Was wir nicht wissen, müssen wir recherchieren, das heißt, wir schauen uns elektronenmikroskopische Aufnahmen von Zellen in allen Stadien an und diese werden dann nachgebaut. Allein einen Raum und ein Szenenbild Themen Fortsetzung auf Seite 3 Interview mit Dr. Marko Reschke 1/3 gast-editorial von Dr. Michael Frank 2 Kongresse Kongresskalender 2 Verlag intern News 3 Quintessenz Mitarbeiter stellen sich vor Anita Hattenbach 4 Digitale Medien kurz notiert 5 zeitschriftenvorschau QD & QZ 6 Azubi-Bericht von Ulrike Alisch 7 Vorschau Fachbücher 8 IMPRESSUM 8

2 2 Ausgabe Deutscher Zahnärztetag 2012 Liebe Kollegin, lieber Kollege, mit dem Deutschen Zahnärztetag am 9./10. November 2012 stehen wir erneut vor der wichtigsten Veranstaltung unseres Berufsstandes im Kalenderjahr. Bereits zum dritten Mal in Folge findet der Deutsche Zahnärztetag mit neuem Themenschwerpunkt in Frankfurt statt. Er ist als Veranstaltung konzipiert, bei der Standespolitik, Wissenschaft und Praxis gemeinsam und einheitlich auftreten, um die Zahnmedizin in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Rekord-Besucherzahlen des Vorjahrs lassen uns hoffen, dass Sie auch in diesem Jahr wieder zahlreich zu diesem Mekka unter den zahnmedizinischen Veranstaltungen anreisen werden. Neben den berufspolitischen Tagungen von Delegierten und Vertretern der BZÄK und KZBV sowie der Mitgliederversammlung der DGZMK, die ebenfalls anlässlich des Zahnärztetages durchgeführt werden, dient dieser zentrale Event inzwischen längst auch als Kontaktbörse und zum Meinungsaustausch untereinander. Das wissenschaftliche Programm des Kongresses führt alle Komponenten praxisgerecht zusammen, die in der modernen Zahnheilkunde heute vonnöten sind: Restauration, Rekonstruktion, Regeneration, lautet das Thema und umfasst alle Bereiche der modernen ZahnMedizin einschließlich der biomedizinischen und biotechnischen Anwendungen. Gast-Editorial Mit großer Spannung erwarte ich persönlich die Präsentation des 3D-Films zur Kongresseröffnung am Freitagmorgen, bei der es um die Kommunikation der Zellen Die entzündliche Reaktion gehen wird. Diese Premiere des computeranimierten Films in HD-Qualität, vom Quintessenz Verlag produziert, zeigt das Geschehen in der Mundhöhle aus gänzlich neuer Perspektive und mit erstaunlichen Details. Hier werden Details sichtbar, die wir häufig nur aus der Theorie kennen. Der wissenschaftliche Kongress inklusive Studententag und Programm für die Zahnmedizinischen Fachangestellten bietet eine extrem breite Palette fachlicher Informationen, die den Besuch lohnen und so kompakt sonst nicht angeboten werden. Feierlich eröffnet wird der Deutsche Zahnärztetag 2012 bereits am Donnerstagabend, dem 8. November, im Congress Center, auch dazu sind Sie herzlich eingeladen. Für ein buntes Rahmenprogramm während Ihres Frankfurt-Aufenthalts bieten sich viele Möglichkeiten. Besuchen Sie das Frankfurter Opernhaus oder das vielbeachtete Unterhaltungsprogramm im Tigerpalast. Auf der Webseite finden Sie dazu weitere Anregungen, darüber hinaus das gesamte Programm sowie die Möglichkeit, sich online zum Deutschen Zahnärztetag anzumelden. Ich freue mich darauf, Sie in Frankfurt begrüßen zu dürfen! n Dr. Michael Frank Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen Kongresskalender Deutscher Zahnärztetag 2012 Restauration Rekonstruktion Regeneration Congress Center Messe, Frankfurt am Main 22. Brandenburgischer Zahnärztetag Aktueller Stand der Parodontologie Messe Cottbus, Cottbus Kongresse 16. Prothetik Symposium Prothetik, das Königliche Spiel. Schachzüge zum Erfolg Merz Dental GmbH Hotel Pullman, Berlin Advanced smile design workshop for complicated cases Dr. Galip Gürel SOHO HOUSE, Berlin Fundamental concepts for achieving restorative and perio-aesthetic excellence Dr. Douglas Terry SOHO HOUSE, Berlin Federico Ferraris & Andrea Ricci SOHO HOUSE, Berlin Reihe

3 Ausgabe 3 Fortsetzung von Seite 3 Interview News Verlag intern Youngster-Team: Benötigt man spezielles technisches Equipment für einen 3D-Film? Dr. M. Reschke: Aus den im 3D-Programm erstellten Daten werden statische Bilder gemacht. Fünfundzwanzig Bilder pro Sekunde ergeben den Film. Das heißt, es werden Einzelbilder ausgespielt, die im Falle von HD sehr groß sind. Also braucht man große Rechner, die das Ganze von einer 3D-Welt in eine 2D-Welt wieder zurückbringen ( rendern ). Für den Film Die entzündliche Reaktion waren dies sechsundzwanzig Rechner mit insgesamt 132 Prozessorkernen. Diese rechnen dann ein halbes Jahr Tag und Nacht. Je mehr Effekte sie haben und je realistischer der Film aussieht, desto größer ist auch die Rechenzeit. Youngster-Team: Wie schwierig ist es, sich bei einem sehr komplexen Thema auf die wesentlichen Fakten zu beschränken? Dr. M. Reschke: Wir versuchen, nur das Allerwichtigste zu zeigen, also nicht unbedingt alle aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu vermitteln, sondern vor allem für das Thema zu begeistern. Mit Bildern und einer didaktischen Reduzierung, sodass der Zuschauer nicht überfordert ist von all dem Fachwissen. Dies ist praktisch der Türöffner für jemanden, der weiter in die Tiefe gehen will. Ich finde auch, dass das ein schöner Einstieg für Studenten ist, sich mit einem Thema zu befassen. Sie haben vielleicht auch schon das eine oder andere Bild im Kopf und können dann ihrer Fantasie freien Lauf lassen, sich die Dinge weiter vorzustellen, die sie lernen müssen. Youngster-Team: Gibt es aktuelle Entwicklungen im 3D-Bereich, die man in so einen Lehrfilm einbeziehen könnte? Dr. M. Reschke: Die Entwicklungen im 3D-Bereich gehen dahin, dass alles immer realistischer wird. Diese 3D- Bilder sehen teilweise reeller aus, als die Realität selbst eine Art Hyperrealität. Glanz ist dann wirklich Glanz da liegt kein einziges Staubkorn. Youngster-Team: Wie wichtig ist Musik bei dem Ganzen? Dr. M. Reschke: Ich halte die Musik für absolut wichtig. Das Emotionale, die Stimmung, die Kraft der Bilder wird durch die Musik unterstützt. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Auch der Sprecher muss gut sein. Ich bin der Ansicht, dass edukative (belehrende) Sprecher, wie man sie aus den 70er, 80er Jahren kennt, nicht mehr zeitgemäß sind. Heutzusage soll der Sprecher eine Geschichte mit Spannung erzählen. Wir haben also nicht nur Bilder und eine gute Story, die beeindrucken müssen, sondern wir brauchen auch gute Musik und einen guten Erzähler, damit das Ganze zum Schluss ein Gesamtkunstwerk wird. Youngster-Team: Vielen Dank für das Gespräch! Filmpremiere zur Kongresseröffnung: Deutscher Zahnärztetag 9. November 2012 n Änne Klebba, Annett Schmidt Seit September besteht das Quintessenz Youngster-Team aus sechs Mitgliedern. Wir freuen uns sehr, dass unsere Grafikerin Catrin Menzel (2. Reihe, Mitte) jetzt mit dabei ist! n Am 5. September fand zum vierten Mal der B2RUN Berlin statt. Aus über 500 Berliner Unternehmen haben rund Läufer und Walker teilgenommen und sind am Ziel im Olympiastadion eingelaufen. anita Hat tenbach (Projektmanagement Zahntechnik), Änne Klebba (Projektmanagement Digitale Medien) und unser Geschäftsführer Christian Haase haben super Zeiten hingelegt: herzlichen Glückwunsch! n Unsere Redakteurin Anke Schiemann ist seit September aus ihrer Elternzeit zurück und betreut wieder ihre Zeitschriften: Kieferorthopädie, Zeitschrift für Kraniomandibuläre Funktion und das International Journal of Computerized Dentistry. Willkommen zurück! n

4 4 Anita Hattenbach Aus Liebe zu den Zähnen Ausgabe Quintessenz Mitarbeiter stellen Sich vor Anita Hattenbach Projektmanagement Zahntechnik Meine erste Begegnung mit dem Quintessenz Verlag liegt schon 20 Jahre zurück. Damals begann ich gerade meine Ausbildung zur Zahntechnikerin und das Lehrbuch der Zahntechnik von Hohmann/Hielscher wurde für die nächsten dreieinhalb Jahre mein Begleiter. Meine Liebe zu den Zähnen war eher eine zufällige: Als meine beste Freundin nach dem Abitur erzählte, dass sie sich in einem Dentallabor beworben hat, um Zahntechnikerin zu werden, entschied ich mich, diesen Weg auch zu gehen. Mein Leben für die Zähne begann also recht spontan, aber es sollte eine Leidenschaft für immer werden. Ich mochte besonders diese absolute Präzisionsarbeit, die Genauigkeit, das filigrane manuelle Arbeiten wie auch die Herausforderung, einen funktionellen und ästhetischen Ersatz zu schaffen, dem man nicht ansieht, dass er unecht ist. Jede fertiggestellte Arbeit empfand ich als kleines Kunstwerk, die letzte Politur war immer ein besonderer Genuss. Trotz aller Begeisterung beschlich mich nach mehrjähriger Berufstätigkeit das Gefühl, dass es auch noch andere spannende Themen im Leben gibt, die es auszuprobieren gilt. So trieb mich ein inneres Bedürfnis an die Berliner Hochschule der Künste zum Studium der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Quasi parallel dazu meldeten sich auch andere innere Bedürfnisse und so kamen im 3. und im 7. Semester meine Söhne zur Welt. Und diese müssen nun Mamas Faible für schöne Zähne in Form von peniblen Putzkontrollen, häufigen Zahnarztbesuchen und Zahnspangen ertragen. Nach dem Studium und der ersten Berufserfahrung in einer PR-Agentur vermisste ich sehr schnell das Thema Zähne und begab mich auf die Suche nach Unternehmen, in denen ich zahntechnische Kenntnisse, mein Wissen aus dem Studium und den Spaß am kreativen Arbeiten verbinden konnte. Die Auswahl in Berlin ist diesbezüglich leider sehr beschränkt und so war ich froh, genau das in einem kleinen Familienunternehmen, das Zahn zemente und Verbrauchsmaterialien herstellt, vorerst gefunden zu haben. Vier Jahre lang war ich dort in den Bereichen Werbung, Presse arbeit, Medizinprodukteberatung, Produkt entwicklung und Qualitätsmanagement tätig, bis mich mein Weg Anfang 2011 zum Quintessenz Verlag führte. Da ich bis dahin das sehr abwechslungsreiche Arbeiten zu schätzen lernte, und vielleicht auch, weil ich überall mitreden will, bin ich bei der Quintessenz abteilungsübergreifend in mehreren Bereichen tätig. Mein Hauptbetätigungsfeld ist die Werbung für unsere Verlagsprodukte, hierbei hauptsächlich Konzeption und Text. Passend dazu veranlasse und prüfe ich Buchrezensionen unserer Neuerscheinungen, die dann wiederum in der Werbung Verwendung finden, schreibe Mailings und Pressemitteilungen oder bin für die Redaktion der Quintessenz Zahntechnik auf Veranstaltungen unterwegs und berichte darüber. Bei Bedarf unterstütze ich auch gern mal den Vertrieb an unserem Buchstand auf Veranstaltungen oder das Lektorat bei zahntechnischen Neuerscheinungen. Hierbei lernte ich auch den langen Weg vom Manuskript zur druckreifen Datei kennen: vom Lektorat über Bildbearbeitung und Satz ist viel Arbeit nötig, bis ein Buch wirklich druckreif ist. Und wenn es dann im Druck ist, wird es schon allerhöchste Zeit für die Gestaltung der entsprechenden Werbung, eines Mailings oder der Pressemitteilung. Kürzlich lernte ich sogar meine Ausbilder von damals, Arnold Hohmann und Werner Hielscher, persönlich kennen. Im Zuge einer Überarbeitung des Lehrbuchs der Zahntechnik ergab sich eine sehr anregende Zusammenarbeit und es war schön zu erleben, wie viel Leidenschaft für Fach und Lehre in diesem Werk steckt, das aktuell in einer Neuauflage erscheint. n

5 Ausgabe 5 Neues aus der digitalen Quintessenz-Welt Digitale Medien Honorar-Navigator auf Erfolg programmiert GOZ 2012 und ein erfolgreiches Honorar-Management sind kein Widerspruch. Das Beharren auf dem Punktwert der GOZ 88 d. h. die Fortschreibung von 23 Jahren Honorarstillstand erfordert jedoch eine konsequente Neuausrichtung der Honorar-Strategie. GOZ 2012 und ein erfolgreiches Honorar-Management funktionieren unter drei Voraussetzungen: Sie rechnen Ihre Leistungen korrekt ab, d.h. verordnungskonform nach GOZ Sie kalkulieren Ihre Leistungen aufwandsgerecht, d.h. betriebswirtschaftlich stimmig. Sie kommunizieren die Kosten transparent, d. h. für Ihre Patienten nachvollziehbar. Der Honorar-Navigator mit seiner kompakten Wissens-Bibliothek zur GOZ 2012, dem Honorar-Radar, dem Kennzahlen-Radar und seinen 5 interaktiven Tools FaktorFinder Behandlungszeiten FaktorenAmpel HonorarKalkulation KostenStundensatz ist für das gesamte Praxisteam DER Schlüssel zum schnellen und sicheren Einstieg in ein erfolgreiches und wirtschaftlich stimmiges Honorarund Abrechnungskonzept. Praxisnutzen: Sie finden fundiertes Wissen zur korrekten Abrechnung nach GOZ Sie verschaffen sich einen schnellen Einblick in das aktuelle Abrechnungs- und Leistungsgeschehen in Ihrer Praxis. Sie erhalten eine Entscheidungsunterstützung, bei welchen Leistungen eine Vergütungsvereinbarung nach 2 GOZ wirtschaftlich sinnvoll ist. Sie kalkulieren Ihre Honorare nach betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Sie sehen mit einem Blick, welche Leistungen Sie mit Gewinn bzw. welche Leistungen Sie mit Verlust erbringen. Sie sehen die Honorare, Steigerungsfaktoren und Behandlungszeiten Ihrer Leistungen jederzeit im Gesamtüberblick. Sie besitzen ein wertvolles Instrument zur transparenten Kostendiskussion mit Ihren Patientinnen und Patienten. Newsletter mit Erfolg informiert Die Inhaltsverzeichnisse der Quintessenz und der QZ Quintessenz Zahntechnik können Sie sich monatlich per zusenden lassen. Die entsprechenden Benachrichtigungs-Newsletter finden Sie auf den Websites der Journals: qd.quintessenz.de bzw. qz.quintessenz.de unter dem Menüpunkt Newsletter. Anatomie mit Erfolg trainiert Der ANATOMIE Präp-Trainer umfasst alle anatomischen Strukturen des menschlichen Körpers übersichtlich dargestellt durch Tafeln und Videos zur Präparation und ergänzt durch integrierte wissenstests. Die Software ist als Webanwendung online oder in Kürze auch als DVD-Version für 19,95 erhältlich. Einen ersten Eindruck vermittelt das kostenlose Online-Demo. anatomie.quintessenz.de Poster Journal mit Erfolg präsentiert Über 600 klinischwissenschaftliche Poster aus 13 Jahren Zahnmedizin umfasst das International Poster Journal. Für 48, im Jahr holen Sie sich die auf Kongressen preisgekrönten oder in einem Peer-Review-Verfahren begutachteten Poster nach Hause. Das Online-Journal ist im Internet-Browser abrufbar unter ipj.quintessenz.de. n Joachim Liebers Onlineredaktion

6 6 Ausgabe Quintessenz und Quintessenz Zahntechnik Das erwartet Sie von Oktober bis Dezember 2012 Jetzt auch mit eigenem Newsletter! Quintessenz 12 Ausgaben 2013, Format: 21 x 28 cm, 180, (Ausland 186, ) qd.quintessenz.de Aus Platzgründen muss sich diese Vorschau auf das vierte Quartal 2012 leider auf einige ausgewählte Beispiele beschränken. Nachdem in der Sektion Zahnerhaltung der August-Ausgabe ein Beitrag dem Thema Zahnbürstendesign heute gewidmet war, erläutert im Oktober ein Artikel, worauf der Zahnarzt bei der Empfehlung von Zahnpasten achten sollte. Eine prothetische Übersichtsarbeit befasst sich mit der Biokompatibilität von Zahnersatz, und in der Sektion Implantologie werden anhand von Kasuistiken verschiedene Implantatfreilegungstechniken vorgestellt. In der Sektion Oralchirurgie des November-Heftes gibt ein Beitrag Hinweise dazu, was bei Nervschädigungen nach Zahnentfernung zu ZeitschriftenVorschau tun ist, und ein kinderzahnheilkundlicher Artikel bietet einen Überblick über orale Pathologien bei jungen Patienten. Innovative Technologien oder bewährte Methoden was ist besser? Dieser Frage geht die im Dezember erscheinende dritte Schwerpunktausgabe des Jahres nach. Beleuchtet werden alte und neue Verfahren bzw. Materialien aus allen Bereichen der Zahnheilkunde. Unter anderem geht es um selbstadhäsive Komposite, Abformung (Scanner vs. Löffel), Kronen (Vollkeramik vs. Metallkeramik), Glasfaserrestaurationen, Emdogain, Implantatnavigation und die dentale digitale Volumentomographie. n Ihre Quintessenz -Redaktion Jetzt auch mit eigenem Newsletter! Quintessenz Zahntechnik 12 Ausgaben 2013, Format: 21 x 28 cm, 148, (Ausland 154, ) qz.quintessenz.de Im Oktober wird sich die QZ u. a. mit dem Thema der Herstellung skelettal verankerter Apparaturen zur Klasse- II-Behandlung auseinandersetzen. Aber auch andere Themen kommen nicht zu kurz. So wird ein neues Ästhetikkonzept vorgestellt und wir berichten über eine neue Einbettmasse, Totalprothetik, Überpressen, Kunststoffe, CAD/CAM, kombinierten Zahnersatz u. s. w. Die Wiederherstellung rosafarbener Prothetik ist eine Grundlage der Totalprothetik und des implantatgetragenen Zahnersatzes und unser Schwerpunktthema im November. In beiden Bereichen wird dies mit unterschiedlichen Werkstoffen (Komposite oder Polymere) naturgetreu durch den Zahntechniker umgesetzt. Von der grazilen Papille bis zum rosa Schild müssen die Massen fachgerecht verarbeitet werden. Die verschiedenen Konzepte und Materialien, die es hier momentan gibt, sollen vorgestellt werden. Die Vielzahl technischer Möglichkeiten, von Freischichten bis Küvette, steht hierbei im Mittelpunkt. Die Dezemberausgabe, unser diesjähriges Spezial, widmet sich dem Thema Die digitale Wertschöpfungskette im zahntechnischen Labor. Das Thema soll insbesondere vonseiten der Anwender kritisch betrachtet werden, denn die wirtschaftlich erfolgreiche Ausrichtung eines Labors ist die Grundlage für unternehmerisches Handeln. Neue Verfahren, besonders die digitalen, verändern die Arbeitsund Wertschöpfungsketten der Labore. Wann lohnt sich eine Investition und wann nicht? Wie haben sich Investitionen entwickelt, wann setzt man lieber auf eine Auslagerung der Produktion? Erfahrene Vertreter der Branche stellen sich diesen essenziellen Fragen der Unternehmer. n Ihre QZ -Redaktion

7 Ausgabe 7 be professional, be Quintessenz, be Berliner Tisch Azubi-Bericht Frei nach dem offiziellen Berliner Werbeslogan be Berlin, war dies das Motto des diesjährigen Marketing-Events Berliner Tisch. Am 14. September lud der Quintessenz Verlag Vertreter der zahnmedizinischen Industrie ins traditionsreiche Mövenpick Hotel Berlin ein. Die Teilnehmer interessierten sich sehr für die Sales Secrets von Roger Rankel. Die Teilnehmer erwartete auch in diesem Jahr wieder ein mit Highlights bestücktes und abwechslungsreiches Programm, durch welches der Verlagsleiter, Johannes Wolters, mit viel Charme und Witz führte. Den Anfang machte der Quintessenz Top-Autor und Vertriebsexperte roger Rankel. Er verriet dem Publikum seine Sales Secrets kleine, aber wirksame Verkaufstipps wertvoll im Umgang mit den Kunden und überaus überzeugend. Nach einer kurzen Mittagspause präsentierte die wohl jüngste internationale Repräsentantin der Quintessence Publishing Group, Shanshan Peng, den Zuhörern ihr Heimatland China als attraktiven Werbemarkt für die Zahnmedizin. Shanshan weiß, wovon sie spricht, denn bereits seit ihrem 18. Lebensjahr gehört sie zu der großen Quintessenz-Familie. Im Anschluss stellte Lars Kroupa, Geschäftsführer der White & White Agentur in Berlin, die Ergebnisse seiner Verlags- und Industrieanalyse VIA-Dent 2013 Wert der Aufmerksamkeit dem interessierten Publikum vor. Kernfrage seiner Studie: Wie entwickeln sich künftig die einzelnen Kommunikationsinstrumente bei den Zielgruppen der Dentalbranche? Alexander Ammann, einer der Geschäftsführer des Quintessenz Verlages, entführte alle Anwesenden in die Welt der Animation, indem er die sehr erfolgreiche Multimedia-Reihe Kommunikation der Zellen vorstellte. Die englische Ausgabe des zweiten Bandes dieser Reihe wurde auf der Europerio in Wien von den Teilnehmern aus aller Welt begeistert aufgenommen. Der Film ist für den animago AWARD 2012, in der Kategorie Beste Visualisierung nominiert. Nach einer Koffeinpause führte Johannes Heimann von Carl Konferenz- & Eventtechnik die Teilnehmer in die aktuellsten Präsentationstechniken für Messen ein. Sehr innovativ und spannend einfach mitreißend. Den Abschluss des diesjährigen Berliner Tischs bildete die Vorstellung der Quintessenz-Anzeigenabteilung. Fünf Im Deutschen Technikmuseum erhielten die Gäste einen Einblick in die Eisenbahn-Geschichte Berlins. Die Anzeigenabteilung stellte sich den Fragen des Publikums. Frauen und ein (Quoten-)Mann stellten sich den Fragen der Kunden, wobei noch einmal mehr bestätigt wurde, dass durch die langjährige Zusammenarbeit sich Kunde und Sachbearbeiter bereits sehr gut kennen und verstehen. Den gemütlicheren Teil der Veranstaltung bildeten die Abendführung im Lokschuppen des Deutschen Technikmuseums, wo alle Technikinteressierten voll auf ihre Kosten kamen, sowie das gesellige Abendessen mit Gästen und Verlagsmitarbeitern. Die Resonanz war durchweg positiv da wird es schwierig diesen Berliner Tisch im kommenden Jahr noch zu toppen. Doch der Ehrgeiz ist auf jeden Fall geweckt. n Ulrike Alisch (Auszubildende)

8 8 Ausgabe Buchvorschau Aus unserem Herbstprogramm möchten wir besonders auf folgende Titel hinweisen: Dank einer riesigen Fülle verfügbarer Apps lassen sich iphone und ipad in Werkzeuge und Hilfsmittel für zahllose Anwendungen verwandeln, nicht zuletzt (zahn-)medizinische: Zahnputzcoach, Fachzeitschrift, Lebens retter, Pulsmesser, Zahnspangen konfigurator, Sehtest, Halitometer alles ist möglich. Prof. andreas Filippi, bekennender ap ple-fan, hat die interessantesten Apps aus gewählt, mit einem Team von Gleichgesinnten getestet und bewertet und stellt sie unter dem Titel iphone- und ipad-apps für Zahnmediziner und Mediziner vor. Neben den Kenndaten dem kurzen Testbericht mit Vorund Nachteilen und zahlreichen Screenshots gibt es zu jeder App auch den QR-Code, der den Leser auf kürzestem Weg zur Quelle führt. Übrigens entwickelt auch der Quintessenz-Verlag eigene Apps zu zahnmedizinischen Themen. Dem Thema der Lachgassedierung in der Zahnarztpraxis widmet sich Wolfgang Lüder in seinem Praxishandbuch. Die Sedierung mit Lachgas, in den USA und anderen Ländern in vielen Praxen tägliche Routine, findet als kostengünstiges Verfahren mit guter Beherrschbarkeit und Wirkung auch in Deutschland zunehmend Akzeptanz und Verbreitung. Das Buch behandelt kompakt und übersichtlich die Wirkung, die Indikationen und die Verwendung des Sedativums bei Erwachsenen ebenso wie in der Kinderzahnheilkunde und erörtert die apparativen Voraussetzungen, die Rentabilität und den juristischen Rahmen seiner Anwendung. Unter den dicken Büchern dieses Herbstes ist zweifellos die Ästhetik in der Zahnheilkunde von Douglas Terry und Willy Geller das Highlight. Das Werk hat in Amerika bereits Furore gemacht und wird gegenwärtig in mehrere Sprachen übersetzt. Die deutsche Ausgabe wurde von Prof. Markus Blatz betreut und bearbeitet. Die Autoren bieten einen Gesamtüberblick über die ästhetischen Möglichkeiten und Potenziale der modernen restaurativen Zahnmedizin. Im Mittelpunkt stehen dabei die ästhetischen Biomaterialien (die ästhetisches Therapieren vielfach erst möglich machen), ihre Entwicklungsgeschichte und vor allem die klinischen Techniken für ihre erfolgreiche Anwendung. Die Themen reichen von der adhäsiven Befestigung, Komposit- und Keramikrestaurationen und ästhetischen Stiftsystemen über die Abformung und provisorische Versorgung bis hin zu ästhetischen Techniken in der Parodontalchirurgie und Implantologie. Auch die Farbnahme und die dentale Fotografie werden behandelt. Alle Kapitel sind zweigeteilt: Nach einem theoretischen Abschnitt folgt jeweils eine lange Reihe klinischer Beispiele. Alle wichtigen ästhetischen Techniken und Materialien werden darin Schritt für Schritt erläutert und mit insgesamt über Abbildungen bis ins Detail illustriert. Die Autoren wurden bei ihrer Arbeit von einem internationalen wissenschaftlichen Beirat unterstützt, dem renommierte Spezialisten, wie Luiz N. Baratieri, Ronald E. Goldstein und Galip Gürel, angehörten. Das Buch vereint so in einzigartiger Weise wissenschaftliche Kompetenz mit praktischer Erfahrung und stellt ein unverzichtbares Handbuch für jeden interessierten Zahnarzt dar. n Impressum Herausgegeben von der Quintessenz Verlags-GmbH Verleger: Dr. h. c. H.-W. Haase Verlag: Quintessenz Verlags-GmbH Ifenpfad Berlin Tel. 030/ Fax. 030/ Registergericht: Berlin 93 HRB USt-Id-Nr.: DE Gestaltung: Janina Kuhn, Quintessenz Verlags-GmbH Abbestellen 2012, Quintessenz Verlags-GmbH Dieser Newsletter erscheint vierteljährlich.

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