Kompaktwissen Bankbetriebslehre

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1 Bernd Ettmann Dr. Karl Wolff Gregor Wurm Lernfeld: Privates und betriebliches Handeln am rechtlichen Bezugsrahmen ausrichten Aufbau des Bankensystems 1 Rechtsgrundlagen 2 Kompaktwissen Bankbetriebslehre Lernfeld: Konten führen Kontoführung Auflage Zahlungsverkehr 4 Lernfeld: Geld- und Vermögensanlagen anbieten Geld- und Vermögensanlagen 5 Lernfeld: Besondere Finanzinstrumente anbieten und über Steuern informieren Besondere Finanzinstrumente und Steuern 6 Lernfeld: Privatkredite bearbeiten Privatkredite 7 Lernfeld: Baufinanzierungen und Firmenkredite bearbeiten Baufinanzierungen 8 Firmenkredite 9 Bestellnummer 0921 Lernfeld: Auslandsgeschäfte abwickeln Auslandsgeschäfte 10 Anhang

2 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt? Dann senden Sie eine an Autoren und Verlag freuen sich auf Ihre Rückmeldung. Die in diesem Produkt gemachten Angaben zu Unternehmen (Namen, Internet- und -Adressen, Handelsregistereintragungen, Kontonummern, Steuer-, Telefon- und Faxnummern und alle weiteren Angaben) sind i. d. R. fiktiv, d. h., sie stehen in keinem Zusammenhang mit einem real existierenden Unternehmen in der dargestellten oder einer ähnlichen Form. Dies gilt auch für alle Kunden, Lieferanten und sonstigen Geschäftspartner der Unternehmen wie z. B. Kreditinstitute, Versicherungsunternehmen und andere Dienstleistungsunternehmen. Ausschließlich zum Zwecke der Authentizität werden die Namen real existierender Unternehmen und z. B. im Fall von Kreditinstituten auch deren Bankleitzahlen, IBAN- und Swift-Codes verwendet. Bildungsverlag EINS GmbH Hansestraße 115, Köln ISBN Copyright 2013: Bildungsverlag EINS GmbH, Köln Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung einge scannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.

3 3 Vorwort zur 21. Auflage Die vorliegende Auflage wurde von uns vollständig überarbeitet. Grundlage für die Inhalte des Buches sind die bundeseinheitlichen Anforderungen der Ausbildungsordnung Bankkaufmann/Bankkauffrau und der für den Unterricht in den Berufsschulen geltende Rahmenlehrplan. Ausgangspunkt sind die im Rahmenlehrplan formulierten berufsspezifischen Lernfelder der Bankbetriebslehre. Das Anforderungsprofil der Bankmitarbeiter und Bankmitarbeiterinnen ist durch eine zunehmende Markt- und Kundenorientierung gekennzeichnet. Der weitaus größte Teil der zukünftigen Bankkaufleute wird in direktem Kontakt mit den Kunden stehen. Eine kunden- und handlungsorientierte Ausbildung in Schule und Betrieb stellt Auszubildende, Ausbilderinnen und Ausbilder, Lehrerinnen und Lehrer vor neue Anforderungen. Die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen rückt zunehmend in den Vordergrund der didaktischen Zielsetzung. Die Anforderungen an die Bankkauffrau/den Bankkaufmann erweitern sich. Der neue Banker, die neue Bankerin benötigt zusätzliche Qualifikationen: Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Methoden- und Medienkompetenz und die Fähigkeit, sich selbstständig neues Wissen anzueignen. Die angestrebte berufliche Handlungskompetenz findet dabei ihre wichtigste Abstützung in der Bereitschaft und Fähigkeit, auf der Grundlage fachlichen Wissens und Könnens Aufgaben und Probleme zielorientiert, sachgerecht, methodengerecht und selbstständig lösen zu können. Die berufsspezifischen Lernfelder der Bankbetriebslehre, die von beruflichen Aufgabenstellungen und Handlungssituationen ausgehen, bedürfen einer Verknüpfung mit ihrem fachsystematischen Bezugsrahmen. Fachkenntnisse und Strukturwissen sind Voraussetzung für eine qualifizierte Kundenberatung und -betreuung durch die Bankkauffrau/ den Bankkaufmann. Im vorliegenden Buch werden die notwendigen Grundlagen dargestellt, um die Kunden des Kreditinstituts kompetent zu beraten, die geschäftspolitischen Entscheidungen des Kreditinstituts zu verstehen und die Zusammenhänge des Marktes zu beurteilen. Das Kompaktwissen Bankbetriebslehre soll die Themengebiete handlungs- und fachsystematisch strukturieren, als Wissensspeicher bei der selbstständigen Erarbeitung der Inhalte dienen, die im Unterricht behandelten Inhalte zusammenfassen, eine optimale Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung sicherstellen. Unter können Sie weitere Ausführungen, Ergänzungen und ständige Aktualisierungen zu diesem Titel kostenlos abrufen. Ergänzend empfehlen wir das Arbeitsbuch Kompetenztraining Bankbetriebslehre (Bestellnummer 8950), um die Fach- und Methodenkompetenz der Auszubildenden zu fördern, die selbstständige Bearbeitung bankbetrieblicher Problemstellungen trainieren zu können, den Lernfortschritt kontrollieren zu können. Wir bedanken uns für die Anregungen, die uns von Auszubildenden, Ausbilderinnen und Ausbildern, Lehrerinnen und Lehrern zugegangen sind. Wir sind offen für Kritik und freuen uns über Verbesserungsvorschläge. Es ist der Rechtsstand bis zum 1. Januar 2013 berücksichtigt. Die Verfasser

4 4 Liebe Azubis, Sie haben Ihre Ausbildung vielleicht gerade erst begonnen und sind im Umgang mit Fachliteratur noch wenig geübt. Gerade weil die Anforderungen so umfangreich sind, ist es besonders wichtig, auch beim Lernen, Üben und Wiederholen ökonomisch vorzugehen. Dies ist um so näher liegend, je knapper die Zeit ist, die zur Verfügung steht. Deshalb möchten wir Ihnen einige Lerntipps geben. Stellen Sie einen Arbeitsplan auf. Er hilft Ihnen, Ihre Zeit und Ihre Kräfte einzuteilen, damit auch Ihre Freizeit nicht zu kurz kommt. Bearbeiten Sie das Buch. Lesen Sie langsam und in kleinen Etappen. Sie gewinnen durch übereiltes Arbeiten keine Zeit, weil Sie dann zu viel überlesen und zu oft wiederholen müssen. Setzen Sie sich aktiv mit dem Buchtext auseinander. Markieren Sie wichtige Textstellen (Kerngedanken, Definitionen, Schlüsselwörter). Kennzeichnen Sie unklare Textstellen (unbekannte Begriffe und Textpassagen). Ergänzen Sie den Text durch Randbemerkungen, wenn es Ihnen notwendig erscheint. Schlagen Sie die im Buch zitierten Rechtsquellen im Gesetzestext nach. Es ist sinnvoll, sich zu den einzelnen Wissensgebieten die entsprechenden Formblätter, Vertragsmuster, Vordrucke usw. aus Ihrem Kreditinstitut zu beschaffen und diese parallel durchzuarbeiten. Lernen Sie nicht auswendig. Niemand verlangt von Ihnen fertig gestanzte Begriffsdefinitionen oder Erläuterungen. Halten Sie das Gelesene in Form einer kurzen Zusammenfassung fest. Dieses Summary sollte nur das Wichtigste enthalten und so gestaltet werden, dass es Ihren Lernbedürfnissen entspricht (z. B. Bilder, Strukturskizzen, sinnvoll angeordnete Stichwörter, kurze Sätze). Trainieren Sie die Anwendung der Inhalte anhand von Lernsituationen, Fallstudien und Fällen. Dazu empfehlen wir Ihnen das Begleitbuch Kompetenztraining Bankbetriebslehre (Bestellnummer 8950). Schließen Sie sich mit anderen Auszubildenden zu einem kleinen Arbeitsteam mit 3 4 Mitgliedern zusammen. Fragen Sie sich gegenseitig ab. Gemeinsames Arbeiten motiviert, ist erfolgreicher und macht mehr Spaß als das Lernen im stillen Kämmerlein. Verfolgen Sie die aktuelle Wirtschaftsentwicklung durch regelmäßige Lektüre des Wirtschaftsteils einer Tageszeitung. Schneiden Sie solche Artikel aus, die Ihnen wichtig erscheinen und die behandelten Wissensgebiete betreffen. Fragen Sie Ihre Lehrer(innen) und Ausbilder(innen), wenn etwas unklar geblieben ist. Man wird sich über Ihre Initiative freuen und Ihnen gerne helfen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude beim Lernen. Die Verfasser

5 5 Inhaltsverzeichnis Lernfeld: Privates und betriebliches Handeln am rechtlichen Bezugsrahmen ausrichten 1 Aufbau des Bankensystems Geschäftsbereiche und Funktionen der Kreditinstitute Arten der Kreditinstitute Kreditwesengesetz Europäisches System der Zentralbanken Rechtsgrundlagen Grundbegriffe des Rechts Privatrecht und öffentliches Recht Rechtsnormen im Zivilrecht Rechtssubjekte Rechtsfähigkeit Rechtsobjekte Rechtsgeschäfte Geschäftsfähigkeit Vertrag Vertragsarten des BGB Kaufvertrag Besitz und Eigentum Verjährung Unternehmensrecht Kaufleute Handelsregister Unternehmensregister Firma Unternehmensformen Einzelunternehmung Personenvereinigungen nach dem BGB Personenhandelsgesellschaften Partnerschaftsgesellschaft Kapitalgesellschaften und Genossenschaft GmbH & Co. KG Sonstige Gesellschaften Stellvertretung BGB-Vollmacht HGB-Vollmachten Lernfeld: Konten führen 3 Kontoführung Kontoarten Kontokorrentkonto

6 6 Inhaltsverzeichnis Einzel- und Gemeinschaftskonto CPD-Konten Kontoeröffnung für Privat- und Firmenkunden Kontoeröffnung Kontovertrag Arbeitsablauf: Eröffnung eines Kontokorrentkontos für einen Privatkunden Verfügungsberechtigung über Konten Treuhandkonten Mietkaution Kontovertrag zugunsten eines Dritten Kontoführung bei Tod des Kontoinhabers Kontoführung bei besonderen Anlässen Bankgeheimnis und Bankauskunft Bankgeheimnis Bankauskunft Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche Zahlungsverkehr Organisatorische Grundlagen Zahlungsdienste Ein- und Auszahlungen Überweisungsverkehr Lastschriftverkehr Zahlungsabwicklung und rechtliche Grundlagen Lastschriftinkasso und -rückgabe Kartenzahlungen Girocard Geldkarte Kreditkarte Kartenzahlungssysteme im Überblick Haftung bei missbräuchlicher Verwendung von Zahlungskarten Scheckverkehr Rechtliche Grundlagen und Zahlungsabwicklung Scheckinkasso Haftung bei missbräuchlicher Verwendung von Schecks Bestätigter Bundesbank-Scheck Reisescheck Lernfeld: Geld- und Vermögensanlagen anbieten 5 Geld- und Vermögensanlagen Einlagen bei Kreditinstituten Sichteinlagen Spareinlagen Bedeutung der Sparurkunde Verfügungen über Spareinlagen Abrechnung von Sparkonten

7 Inhaltsverzeichnis Modelle für Sondersparformen Termineinlagen und Sparbriefe Termineinlagen Sparbriefe Einlagensicherung Bausparen Anlagen nach dem Vermögensbildungs- und nach dem Wohnungsbau- Prämiengesetz Private Altersvorsorge Kapitalgedeckte Basisrente ( Rürup-Rente ) Staatlich geförderte Eigenvorsorge ( Riester-Rente ) Lebensversicherungen Private Rentenversicherungen Steuerliche Regelungen zur Altersvorsorge im Überblick Effekten Begriffliche Grundlagen Anleihen Verzinsung und Rückzahlung Handel Risiken Bundeswertpapiere Pfandbriefe Aktien Aktienbegriff Rechtsnatur Rechte der Inhaber Ausstattungsmerkmale von Aktien Arten der aktienrechtlichen Kapitalerhöhung Kapitalerhöhung gegen Einlagen Bedingte Kapitalerhöhung Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln und Aktiensplit Emission von Aktien Beurteilung von Aktienanlagen Rendite von Aktienanlagen Investmentfonds Grundprinzip der Anlage in Investmentfonds Fondsarten Anlage in Fondsanteilen Anlegerschutzbestimmungen des Investmentgesetzes (InvG) Beurteilung von Fondsanlagen Indexzertifikate Grundlagen und Grundsätze der Anlageberatung Verhaltensregeln nach dem Wertpapierhandelsgesetz Anlageberatung Depotgeschäft Geschlossenes Depot Offenes Depot Rechtsgrundlagen Einlieferung effektiver Stücke Sonderverwahrung Sammelverwahrung Drittverwahrung Girosammelverwahrung

8 8 Inhaltsverzeichnis Effektengiroverkehr Gutschrift in Wertpapierrechnung Depotbücher Depotverwaltung Vollmachtstimmrecht Lernfeld: Besondere Finanzinstrumente anbieten und über Steuern informieren 6 Besondere Finanzinstrumente und Steuern Wertpapiersonderformen Genussscheine Wandelanleihen Optionsanleihen Rechte der Inhaber und Ausstattungsmerkmale Kennzahlen zur Beurteilung von Optionsscheinen Optionsscheine von Kreditinstituten (Naked Warrants) Strukturierte Zertifikate Aktienanleihe Discountzertifikate Bonuszertifikate Outperformancezertifikate Garantiezertifikate Hebelzertifikate Finanzderivate Aktienoptionen Rechte und Risiken Aktienoptionen an der Eurex Futures DAX-Future Euro-Bund-Future Besteuerung Grundlagen des Einkommensteuerrechts Besteuerung von Kapitalerträgen Private Veräußerungsgeschäfte Besteuerung der unentgeltlichen Effektenübertragung Effektenbörse Abwicklung von Börsengeschäften Marktsegmente und Indizes im Börsenhandel Ermittlung von Börsenpreisen Abwicklung von Kundenaufträgen Anlegerschutz bei Wertpapiergeschäften Aufsicht über den Wertpapierhandel Verbot von Insidergeschäften Verbot der Marktmanipulation Compliance-Regelungen

9 Inhaltsverzeichnis 9 Lernfeld: Privatkredite bearbeiten 7 Privatkredite (Verbraucherdarlehen) Überziehungskredite Ratenkredite Bearbeitung von Ratenkrediten Kreditgespräch Kreditprüfung Vertragsabschluss Beendigung des Vertragsverhältnisses Kreditsicherheiten Bürgschaft Bürgschaftsarten Beendigung des Bürgschaftsverhältnisses Bürgschaft in der Kreditsicherungspraxis Pfandrecht Arten des Pfandrechts Pfandrecht an beweglichen Sachen (Mobiliarpfandrecht) Pfandrecht an Forderungen Pfandrecht in der Kreditsicherungspraxis Verwertung des Pfandes Sicherungsabtretung Abwicklung der Sicherungsabtretung Fiduziarität der Sicherungsabtretung Arten der Abtretung Sicherungsabtretung in der Kreditsicherungspraxis Leasing Leasingarten Leasing eines Pkw Notleidender Kredit Abwicklung notleidender Kredite Gerichtliches Mahnverfahren Klageverfahren Zwangsvollstreckung Verbraucherinsolvenzverfahren Lernfeld: Baufinanzierungen und Firmenkredite bearbeiten 8 Baufinanzierungen Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte Grundbuch Aufbau und Inhalt des Grundbuchs Öffentlicher Glaube des Grundbuchs Veranlassung von Grundbucheintragungen Rangverhältnis von Grundbucheintragungen Lasten und Beschränkungen Grundpfandrechte Hypothek und Grundschuld im Vergleich

10 10 Inhaltsverzeichnis Sicherungsgrundschuld Eigentümergrundschuld Verwertung von Grundpfandrechten Kauf eines Grundstücks Abwicklung und Rechtshandlungen Baudarlehen von der KfW-Förderbank Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Erstellung von Finanzierungsplänen Rückzahlung von Darlehen (Tilgung) Annuitätendarlehen Abzahlungsdarlehen Festdarlehen Beleihungswertermittlung Ablaufschema beim Erwerb einer Gebrauchtimmobilie Firmenkredite Finanzierung Vorschriften zum Kreditgeschäft Kreditprüfung Kreditarten Kontokorrentkredit Investitionskredit Avalkredit Factoring Kreditsicherheiten Sicherungsübereignung Entstehung des Sicherungseigentums Zur Sicherungsübereignung geeignete Vermögensteile Verwertung des Sicherungsgutes Rückübereignung des Sicherungsgutes Sicherungsübereignung in der Kreditsicherungspraxis Sicherungsabtretung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Globalzession) Unternehmensinsolvenz Rahmenbedingungen des KWG Eigenmittelausstattung der Kreditinstitute (Basel II) Vorschriften zur Liquidität Anforderungen an Eigenkapital und Liquidität nach Basel III Mindestanforderungen an das Risikomanagement Lernfeld: Auslandsgeschäfte abwickeln 10 Auslandsgeschäfte Grundlagen des Außenwirtschaftsverkehrs INCOTERMS Außenhandelsdokumente Transportdokumente Versicherungsdokumente

11 Inhaltsverzeichnis Handels- und Zolldokumente Devisengeschäft Kursnotierungen Abwicklung von Devisenhandelsgeschäften Devisentermingeschäfte Terminkurse Outrightgeschäfte Swapgeschäfte Devisenoptionsgeschäfte Zahlungen im Außenwirtschaftsverkehr Grundlagen Auslandspräsenz deutscher Kreditinstitute S.W.I.F.T Zahlungsabwicklung im Außenwirtschaftsverkehr Zahlungsbedingungen im Außenhandel Meldevorschriften für Auslandszahlungen Nicht dokumentäre Auslandszahlungen Überweisungen Scheckzahlungen Dokumentäre Auslandszahlungen Dokumenteninkasso Dokumentenakkreditiv Bankwirtschaftliche Formeln und Kennziffern Bildquellenverzeichnis Sachwortverzeichnis

12 Zahlungsverkehr Geldkarte Mit einem Chip ausgestattete Girokarten und besondere Geldkarten können als elektronische Geldbörse genutzt werden. Die Geldkarte dient der kostengünstigen bargeldlosen Zahlung kleiner Geldbeträge. Beispiele: Einzelhandel, öffentlicher Personennahverkehr, Taxis, Zigaretten- und Getränkeautomaten, Theaterkassen Merkmale der Geldkarte Vorausbezahlung der Geldkarte Zahlungsabwicklung mit der Geldkarte Verrechnung der Händlerumsätze Risiko bei Kartenbzw. Datenverlust Kosten für den Händler Kosten für den Karten inhaber Der Karteninhaber kann an bestimmten Ladeterminals einen Betrag bis zu maximal 200,00 EUR in den Speicherbereich der Chipkarte laden. Das Aufladen der Geldkarte erfolgt auf der Grundlage der PIN-Eingabe und einer Online-Autorisierung. Als Ladeterminals dienen bei entsprechender technischer Ausstattung Geldautomaten. Das Konto des Karteninhabers wird sofort belastet. Zahlungen erfolgen offline, ohne Eingabe der PIN und ohne Unterschrift. Die Geldkarte wird in das Händlerterminal eingeschoben. Zusätzlich besitzt der Händler eine individuelle Händlerkarte, die er von seinem Kreditinstitut erhält. Diese Karte enthält Angaben zur Bankverbindung des Händlers sowie Sicherungsschlüssel. Der Kunde bestätigt den Zahlungsbetrag. Der Zahlungsbetrag vermindert das Guthaben auf der Geldkarte und wird als Zahlungsanspruch im Händlerterminal gespeichert. Dem Händler wird die Zahlung garantiert. Mithilfe eines Taschenkartenlesers kann sich der Karteninhaber jederzeit einen Überblick über den noch verfügbaren Restbetrag sowie die auf der Karte gespeicherten letzten 15 Transaktionen verschaffen. Das Händlerterminal erstellt eine Einreicherdatei und überträgt sie an die zuständige Evidenzzentrale. Die Evidenzzentrale veranlasst die Zahlung des Karten ausgebenden Kreditinstitutes an den Händler (Einzug per Lastschrift über Verrechnungsbanken ). Das Risiko des Verlustes und der unrechtmäßigen Verwendung trägt allein der Karteninhaber. Bei einem Datenverlust auf der Karte muss das Kreditinstitut den Wert ersetzen. Zur Kontrolle wird deshalb bei der Evidenzzentrale der Kreditinstitute ein Kontrollkonto für jede Geldkarte geführt, um für jede Karte das jeweilige Restguthaben ( Schattensaldo ) bestimmen zu können. Kosten für das Terminal Kosten für den Datentransfer Händlerentgelt für die Karten ausgebenden Kreditinstitute: 0,3 % vom Umsatz, mind. 0,01 EUR je Transaktion evtl. Postengebühr beim Aufladen der Karte ggf. Zinsverlust 4

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