Forum 3: Thesen zur Kooperation zwischen Schulen und Praxisstätten

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1 Forum 3: Thesen zur Kooperation zwischen Schulen und Praxisstätten Qualifizierung frühpädagogischer Fachkräfte an Fachschulen und Hochschulen. Fachtagung am 8. Dezember 2010 in Berlin.

2 Überblick über die Befragung der Schulleitungen Erhebungszeitraum Juni bis November leitfadengestützte Interviews an Fachschulen/Fachakademien für Sozialpädagogik (alle Bundesländer) 14 leitfadengestützte Interviews an Berufsfachschulen für Kinderpflege bzw. Sozialassistenz (alle Bundesländer außer Bremen/Mecklenburg Vorpommern) Interviews mit 40 SchulleiterInnen 37 AbteilungsleiterInnen/BildungsgangleiterInnen 19 Lehrkräften Auswertung durch Inhaltsanalyse (Mayring 2000)

3 Bedeutung des Lernortes Praxis für die Fachschule Praxis als profilbildendes Merkmal und große Stärke der Fachschulausbildung Also, die Stärke der jetzigen Erzieherausbildung bei uns sehe ich darin, in der guten und sehr individuellen Praxisbegleitung. (...) Das meine ich, gibt es so vergleichbar eigentlich nirgends, dass man eine Theorie lernt, die sofort versucht, in der Praxis umzusetzen, das Ganze reflektiert und verbessern kann. Das, finde ich, ist ein großes Plus (..). Und die ganz große Stärke und das auch gegenüber den Fachhochschulen, glaube ich, ist uns're sehr enge Theorie- Praxis-Verzahnung. Also wir besuchen unsere Schüler in der Praxis, führen in der Schule Coaching-Gespräche und beraten die Schüler. Es ist sehr arbeits- und zeitintensiv, aber ich glaub', das ist eine große Stärke dieser Ausbildung.

4 Bedeutung des Lernortes Praxis für die Fachschule Schulleitungen schreiben der Praxis mehrere Funktionen zu: Aktualisierung von Ausbildungsinhalten Bewertung der Qualität der Ausbildung Bewertung der praktischen Leistungen und allgemeiner Eignung der SchülerIn für den Beruf Bereitstellung des Lernumfeldes für die berufliche Weiterentwicklung und Reflexion der Lehrkräfte

5 Bedeutung des Lernortes Praxis für die Fachschule Zwischenresümee: Enorme Bedeutung/hohe Erwartungen an Praxisstätten und gleichzeitig Kritik Die schulische Ausbildung ist auf die Fachpraxis angewiesen und gleichzeitig organisatorisch überlegen und besser anerkannt. Die Verknüpfung dieser beiden Aspekte ist eine besondere Herausforderung für die Schulen.

6 Charakteristik der Zusammenarbeit angesichts ungleicher Positionierungen Pflege der Beziehungen zu Praxisstätten in informellen Netzwerken und auf der interpersonalen Ebene - Fachschulen erarbeiten sich einen festen Stamm von Praxisstätten - Aufbau einer vertrauensvollen und oft persönlichen Beziehung zur LeiterIn und PraxisanleiterIn - Fachschulen übernehmen Bildungs- und Erziehungsauftrag gegenüber Praxisstätten - Dank an Praxisstätten Insgesamt umfangreiche Bemühungen um den Ausgleich von Hierarchien und den Abbau von Asymmetrien

7 Bemühungen um Dialog in verschiedenen Kooperationsformen Kooperationen auf der Ebene des Unterrichts: Praxisbesuche durch die Lehrkraft Praxisaufgaben Unterricht im Lernort Praxis Leistungsnachweise SchülerInnen als MultiplikatorInnen und Lehrende Projekte ErzieherInnen als ReferentInnen im Unterricht

8 Bemühungen um Dialog in verschiedenen Kooperationsformen Kooperationen auf institutioneller Ebene: Treffen der PraxisanleiterInnen Qualifizierungskurse für PraxisanleiterInnen Fortbildungen und Workshops Arbeitskreise Verträge und Vereinbarungen Kolloquien Berufliche und ehrenamtliche Vernetzungen

9 Schlussfolgerungen Notwendigkeit einer Institutionalisierung des Verhältnisses von fachtheoretischer und fachpraktischer Ausbildung Institutionalisierung muss bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen von Praxisstätten als Ausbildungsstätten ansetzen Ansätze einer Institutionalisierung sind bereits vorhanden

10 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte, Seite 10

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