Projektdokumentation. 3D Modellierung und Animation mit LightWave 9.6

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projektdokumentation. 3D Modellierung und Animation mit LightWave 9.6"

Transkript

1 Projektdokumentation 3D Modellierung und Animation mit LightWave 9.6 Hochschule Fulda Wintersemester 2010/2011

2 1 Einleitung 1.1 Zieldefinition Vorbereitung Modellierung der Objekte Modellierung der Planeten Modellierung der Sonne Modellierung der Erde Modellierung des Saturns Modellierung der Umlaufbahnen Modellierung des Canyon Modellierung der Bodenstation Teil-Modellierung des Raumschiffs Arbeiten im Layouter Erstellen des Hintergrunds Erstellen des Sonnensystems Animation der ersten Szene Einsetzen der Bodenstation in den Canyon Einsetzen des Raumschiffs Animation der zweiten Szene Zeitaufwand Genutzte Software Probleme Fazit Quellen

3 3 3.1 Vorbereitung Arbeiten im Modeler Modellierung des Raumschiffes Modellierung der Raumstation Kopfbereich Raumstation Rumpfbereich Raumstation Fußbereich Raumstation Arbeiten im Layouter Texturierung der beiden Modelle Einsetzen beider Objekte in Sonnensystem Animation der dritten Szene Animation Abschnitt Animation Abschnitt Animation Abschnitt Animation Abschnitt Animation Abschnitt Animation Abschnitt Sonstiges 3.5 Video / Audio 3.6 Zeitaufwand 3.7 Genutzte Software 3.8 Probleme 3.9 Fazit 3.10 Quellen Genutzte Hardware 42 5 Rendereinstellungen 43 3

4 1 Einleitung 1.1 Zieldefinition Ziel unseres Projekts war die Erstellung eines Videos, welches zum einen unser Sonnensystem in einer Übersicht und zum anderen einen Raumschiffflug zeigt. Das Sonnensystem soll neben der Sonne die acht darin befindlichen Planeten und deren Umlaufbahnen um die Sonne zeigen. Eines unserer Ziele bestand darin, dem Zuschauer einen möglichst detaillierten Eindruck über den Aufbau und die Größenverhältnisse unseres Sonnensystems zu geben. Zudem sollte neben der Übersicht über das System auch ein Raumschiffflug durch das Selbige gezeigt werden. Das Raumschiff sollte von dem Planeten Mars aus starten, an einigen weiteren Planeten vorbeifliegen und schließlich in einer Raumstation in der Umlaufbahn der Erde landen. 4

5 2 2.1 Vorbereitung Bei unserem Projekt war es uns von Anfang an sehr wichtig, ein möglichst realistisches und maßstabsgetreues Modell unseres Sonnensystems zu erstellen. Aus diesem Grund suchte ich im Internet nach verschiedenen Informationen zu der Sonne und den Planeten, wie z.b. deren Größe, Abstand zur Sonne und Umlaufbahnen. Ich erstellte eine Tabelle mit den relevanten Daten und rechnete die Werte auf unser Modell um. Dabei ist es mir gelungen die Planetengrößen Maßstabsgerecht darzustellen, jedoch musste ich den Abstand zur Sonne stark verkleinern, da ansonsten das gesamte System auf einem Bildschirm nicht darstellbar wäre. Hätte ich den Abstand zur Sonne maßstabsgetreu übernommen, wäre bei einem Durchmesser der Sonne von nur einem Kilometer der Planet Neptun ca km entfernt. Deswegen habe ich mich zu einer starken Reduzierung entschieden (ca. Faktor ), wobei die Abstände im Verhältnis trotzdem weiterhin grob stimmen. Ebenfalls suchte ich anfangs im Internet nach Informationen, ob Planetentexturen vorhanden sind, welche ich zur Modellierung verwenden konnte. Arbeitsaufwand: 7 Stunden 2.2 Modellierung der Objekte Modellierung der Planeten Die Grundstruktur der Sonne und der Planeten war nahezu identisch. Zu Beginn habe ich im Modeler eine Kugel mit ausreichend Polygonen erstellt und diese mit einer speziellen Planetentextur belegt. Diese Texturen sind genau auf Kugel-Oberflächen abgestimmt, so dass man sie direkt sphärisch auf das Objekt legen kann und einen fertigen Planeten hat. Beachten dabei muss man nur noch die Ausrichtung und die Größe der Textur beachten. Letztere lässt sich einfach durch einen Klick auf automatic sizing anpassen. Um einen möglichst runden Planeten zu bekommen, habe ich zum Schluss noch die Smoothing-Funktion angewendet. Eine Kugel besteht aus endlich vielen aneinander-gesetzten flachen Oberflächen (in unserem Fall Vierecke). Deswegen ist eine Kugel niemals wirklich rund. 5

6 Durch Smoothing werden die Flächen abgerundet und die Kugel wird kantenfrei dargestellt. Die Bumpmap Zusätzlich zu der normalen Textur kann man noch eine sogenannte Bumpmap auf das Objekt legen. Diese ist eine graustufen-textur, welche zu der eigentlichen Textur passt. Mit ihrer Hilfe wird beim Rendern der Eindruck von Tiefe und Struktur erzeugt. Der Betrachter bekommt den Eindruck, dass z.b. Berge auf dem Planeten richtige Höhen besitzen, dass auf der Oberfläche eine richtige dreidimensionale Struktur besteht. Geht man mit der Kamera allerdings näher an das Objekt heran sieht man, dass die Oberfläche nach wie vor glatt und ohne Struktur ist. Der Trick bei einer Bumpmap besteht darin, dass aus den graustufen-werten der Bumpmap ein Höhenprofil errechnet wird, aus dem anschließend entsprechende Schattierungen auf der normalen Textur erzeugt werden. Der Vorteil einer Bumpmap besteht darin, dass keine zusätzlichen Polygone benötigt werden, um eine Struktur auf einer Oberfläche darstellen zu können, wodurch wiederum Arbeits- und Renderzeit enorm verkürzt werden. Wie bereits erwähnt, darf man sich der Oberfläche aber nicht zu sehr nähern, da ansonsten der Tiefeneindruck verloren geht. ohne Bumpmap mit Bumpmap Arbeitsaufwand: 4 Stunden 6

7 2.2.2 Modellierung der Sonne Bei der Sonne bestand vordergründig das Problem, dass sie nicht nur aus einer Textur bestehen, sondern richtig brennen sollte. Die verschiedene Möglichkeiten Feuer zu animieren, über welche ich mich informierte, zielten meist darauf ab, ein kleines Lagerfeuer oder eine Explosion zu modellieren. Ich wollte aber einen ganzen Stern zum Brennen bringen. Die Modellierung der Sonne erfolgte nach einigen nicht zufriedenstellenden Versuchen in mehreren Schritten. Der erste Schritt war die oben beschriebene Erstellung des Grundmodells. Dieses schickte ich dann in den Layouter. Da die Sonne als Lichtquelle für das Sonnensystem dient, musste ich es so aussehen lassen, als ob sie leuchtet. Dafür gibt es die Einstellung Luminosity, welche ich auf 100% gesetzt habe. Anschließend begann die Modellierung des Feuers. In meinen Recherchen über Feuer habe ich festgestellt, dass sich dieses am besten mit HyperVoxels darstellen lässt. Was sind HyperVoxels? HyperVoxels sind volumetrische Shader. Ein Shader berechnet während des Renderns, wie eine Objektoberfläche auf einfallendes Licht reagiert. Volumetrische Shader sehen Objekte nicht als flache Oberflächen, sondern als Ansammlung von Punkten und errechnen aufgrund deren Position und Distanz zueinander eine dreidimensionale Oberflächenstruktur. HyperVoxels können die verschiedensten Strukturen annehmen, z.b. Strukturen zum Darstellen von Steine, Wolken oder Feuer. Ich habe also die Sonnenkugel um (Effects/Volumetrics/Add Volumetric). den Effekt HyperVoxels erweitert 7

8 LightWave bietet einige Vorlagen für HyperVoxels, darunter auch einige Feuervarianten welche ich bearbeiten musste, da diese nicht dazu vorgesehen sind, eine Fläche diesen Ausmaßes brennen zu lassen. Um eine vernünftige Darstellung zu erreichen, musste ich die Partikelgröße stark vergrößern und auch die Größenvariationen auf Maximum stellen. Die bewirkte, dass die Flammen unterschiedlich groß und unterschiedlich weit voneinander entfernt erstellt wurden. Ebenfalls musste ich eine andere Textur unter der Einstellung Hyper Texture auswählen, damit das Feuer auch auf der großflächigen Sonne realistisch aussah. Unter diesem Menüpunkt habe ich auch die Animationsgeschwindigkeit halbiert, da das Feuer der Sonne um einiges größer ist und sich somit auch langsamer bewegt. Arbeitsaufwand: 10 Stunden Modellierung der Erde Die Erde sollte so realistisch wie möglich aussehen, da sich in ihrer Umlaufbahn die Raumstation befindet, in der das Raumschiff landen soll. Dies bedeutete, dass die Erde aus großer Nähe eine Zeit lang zu sehen sein würde. Ich habe damit angefangen, eine Kugel zu erstellen und mir eine passende Erdtextur zu suchen. Hier war es wichtig, dass ich eine Textur in einer ausreichend hohen Auflösung wählte, die eine nahe Aufnahme zuließ. Allerdings sah der Planet nur mit der Textur der Erdoberfläche noch sehr unrealistisch, eher wie ein Globus aus. Dies wollte ich durch das Hinzufügen einer Wolkendecke und einer Atmosphäre ändern. Da ich nicht wusste, wie ich dieses Realisieren sollte, suchte ich Rat in einem Tutorial. Dort wurde beschrieben, welche Eigenschaften Wolken und Atmosphäre haben müssen und welche Einstellungen man berücksichtigen muss. Letztendlich bestand die fertige Erde aus drei eigenständigen Kugeln. 8

9 1. Modellierung der Erdkugel Die Erdkugel besteht aus drei verschiedenen Texturen. Angefangen habe ich mit der Modellierung einer einfachen Kugel. Dieser Kugel gab ich eine blaue Basisfarbe (90/115/150). Anschließend legte ich eine hochauflösende Erd-Textur auf die Kugel und stellte die Deckkraft (Opacity) auf 50%. Dies hatte zur Folge, dass die Textur etwas abgeschwächt wurde und dafür etwas Blau der eigentlichen Kugel durchschimmerte. Damit wurde der Effekt der Atmosphärischen Abschwächung der Farbe simuliert. Die blaue Atmosphäre lässt vom Weltraum gesehen die Oberfläche der Erde matter erscheinen. Mit einer Deckkraft der Textur auf 100% sähe die Erde sehr plastisch und unrealistisch aus. Des Weiteren legte ich im Diffuse Layer meine Wolkentextur auf die erste Kugel und setzte die Deckkraft wieder auf 50%. Dies simulierte den Schatten der Wolken auf der Erdoberfläche. Durch das Einstellen auf 50% ließ ich die Wolkenschatten transparent erscheinen, so dass die Erd-Textur auch durch die Schatten weiterhin sichtbar war. Diffuse selbst stellte ich auf 70% was die Wolken gräulich erscheinen ließ die ja eigentlich weiß waren. Um der Oberfläche mehr Struktur zu verleihen setzte ich als weitere Ebene eine Bumpmap ein welche eine dreidimensionale Oberfläche simulierte. Zum Schluss stellte ich Glossiness noch auf 40%, wodurch die Oberfläche leicht schimmerte und die Reflektionen des Wassers simulierte. 9

10 2. Modellierung der Wolkendecke Hier fing es an, etwas knifflig zu werden. Grob betrachtet ist die Wolkendecke sehr leicht zu realisieren. Man erstellt eine Kugel, die geringfügig größer als die Erdkugel ist und belegt diese mit einer teilweise transparenten Wolkentextur. Dieses stellte sich als problematisch dar. Der Layouter verhielt sich anders als erwartet. Die transparenten Teile der Textur wurden nicht transparent, sondern schwarz dargestellt, was die Erdoberfläche stark abdunkelt. Ich musste die Textur mehrmals in Photoshop bearbeiten, bis ich den gewünschten transparenten Effekt erzielte. Letztendlich kam ich zu dem Ergebnis, dass ich eine Textur brauchte, in der die Wolken weiß und alles andere transparent war. Die Textur musste ich als eine.png Datei speichern, um die Transparenz beizubehalten. Mit dieser Textur, die ich als Transparency-Map festlegte, gelang es mir, eine weiße Wolkendecke zu erstellen bei der alles andere durchsichtig war und den Blick auf die Erdoberfläche freigab. 3. Modellierung der Atmosphäre Die Erstellung der Atmosphäre-Kugel stellte keine besonderen Probleme dar. Sie ist wiederum eine etwas größere, als die Wolkenkugel und ist mit je einem GradientLayer in Textur- und Transparenz-Ebene belegt. Im Textur-Layer werden die Farbe und der Farbverlauf der Atmosphäre festgelegt. Hier ließ ich die Farbe von schwarz über verschiedene Blautöne wieder zu schwarz laufen. In der Transparenz-Ebene legte ich ebenfalls mit einer Gradient-Textur die verschiedenen Licht-durchlässigkeiten der Atmosphäre fest, um diese weich aussehen zu lassen. Mit den verschiedenen Gradzahlen habe ich festgelegt, aus welcher Blickrichtung man die Atmosphäre sieht und aus welcher nicht. So legte ich z.b. fest, dass in direkter Draufsicht die Atmosphäre nicht sichtbar und an den Rändern stark sichtbar ist. 10

11 Dies lässt eine schimmernde blaue Schicht rund um die Erde entstehen. Zum Schluss wurden alle drei Kugeln übereinander gelegt und ergaben die fertige Erde. Arbeitsaufwand: 10 Stunden Modellierung des Saturn Die Arbeit am Saturn war sehr zeitaufwändig. Der eigentliche Planet war sehr schnell erstellt, problematisch war jedoch die Erstellung des Saturnrings. Der Ring selbst war ebenfalls in kurzer Zeit modelliert, jedoch ließ sich die Textur nicht wie gewünscht darauf legen. Das Problem bestand darin, dem Surface Editor beizubringen, die Textur an der YAchse auszurichten und dann so oft nebeneinander auf den Ring zu legen, bis er einmal rundherum gelaufen ist. Dies wollte sich partout nicht einstellen lassen. Nach vielen erfolglosen Versuchen bin ich dazu übergegangen, den Ring selbst einzufärben. Dazu habe ich eine Gradient Textur erstellt, welche anhand von eingegebenen Farbwerten an bestimmten Positionen einen Farbverlauf erstellt. Diese Textur lässt sich an einem Pivot Point ausrichten (z.b. der Mittelpunkt des Rings) und somit kreisrund auf das Objekt legen. Ich habe versucht die Farbwerte und Abstände per Hand so originalgetreu wie möglich einzustellen. Das Endresultat sieht nicht genauso aus wie die Saturnringe, eine grobe Ähnlichkeit ist allerdings erkennbar. Da der echte Saturnring keine feste Materie, sondern eine Ansammlung von sehr vielen kleinen Steinbrocken ist, habe ich die Textur noch leicht transparent gemacht, um ähnlich wie bei den Steinansammlungen hindurchschauen zu können. Arbeitsaufwand: 8 Stunden 11

12 2.2.5 Modellierung der Umlaufbahnen Nach einer längeren Phase des Ausprobierens habe ich mich dazu entschieden, die Umlaufbahnen aus einem Toroid (Ringkörper) zu modellieren. Bei allen anderen Körpern hatte ich das Problem, dass der Durchmesser nicht groß genug war, so dass man die Ringe aus der weiten Ferne nicht sehen konnte. Meine Toroids haben einen Durchmesser von 10 km was grade so gereicht hat. Nach dieser Erkenntnis der Anwendungsmöglichkeiten konnte ich den Ring zügig erstellt. Ich habe den Ringen fünf Seiten und 200 Segmente gegeben, damit er trotz seiner Größe noch als runde Linie erkannt wird. Zur besseren Sichtbarkeit habe ich die Ringe weiß eingefärbt und die Leuchtkraft auf 100% gestellt. Somit sind sie nicht auf das Umgebungslicht angewiesen und überall gut sichtbar. Arbeitsaufwand: 1 Stunde Modellierung des Canyon Den Canyon zu erstellen war anfangs eine große Herausforderung. Ich wollte eine sehr feine und detailreiche Umgebung schaffen, um mit der Kamera problemlos hindurchfliegen zu können. Ich erinnerte mich daran, in der Vorstellung älterer Projekte das WooHoo-Projekt gesehen zu haben, in dem ein Student ein Höhenprofil von Google Earth importiert hatte und daraus eine dreidimensionale Umgebung geschaffen hatte. Daraufhin suche ich in der entsprechenden Dokumentation nach einer Anleitung und wurde auch fündig. Leider konnte ich dies nicht übernehmen, da die aktuelle Version von Google Earth dieses Vorgehen nicht mehr unterstützt und ich keine Möglichkeit gefunden habe, ein Höhenprofil heraus zu kopieren. 12

13 Ich brauchte also einen anderen Weg und suchte nach einer geeigneten HeightMap. Ich fand zum Glück eine brauchbare Map des Grand Canyon welche ich nutzen konnte. Durch das Einsetzen dieser graustufen-textur als DisplacementMap konnte ich das Höhenprofil des Canyons erzeugen. Displacement-Map Eine Displacement-Map, oder auch Height-Map genannt, funktioniert ähnlich wie eine Bumpmap. Aus einer graustufen-textur wird ein Höhenprofil erstellt und auf das Objekt gelegt. Je dunkler desto tiefer, d.h. Gräben sind dunkel und Berge sind hell. Der Unterschied besteht in der Ausführung. Eine Bumpmap erstellt nur Schatten, legt diese flach auf das Objekt und simuliert damit Höhe. Eine Displacement-Map hingegen erstellt aus dem Höhenprofil eine echte dreidimensionale Umgebung indem sie den Punkten des Ursprungsobjektes entsprechende Höhen zuweist. Dadurch verschieben und verändern sich auch alle betroffenen Polygone was das Ursprungsobjekt deformiert. Erst versuchte ich auf verschiedenen Wegen die Displacement-Map auf den Planeten selbst zu legen, indem ich ein Stück aus dem Planeten herausschnitt, dieses in einen anderen Layer kopierte und darauf die Map legte. Aufgrund der Krümmung der Oberfläche sah die Umgebung aber immer sehr verzerrt aus und war für eine möglichst realistische Darstellung nicht nutzbar. Daraufhin entschied ich mich, den Canyon auf eine eigene Platte zu legen und erstellte eine einfache Box ohne Höhe. Da ich einen möglichst detailreichen Canyon haben wollte, erstellte ich die Platte aus 500 x 500 Polygonen. Als nächstes legte ich die Deplacement-Map auf die Platte und stellte die Amplitude (Höhenauswirkung) nach einigen Versuchen auf 6. Da ich keine Farbtextur für den Canyon hatte, suchte ich nach einer Felsentextur, korrigierte die Farben so dass sie zur Mars-Oberfläche passten und passte die Größe an. Da auch meine Polygone nicht ausreichten, um die Oberfläche fein genug aussehen zu lassen, schaltete ich zusätzlich Smoothing ein. Ich hatte zudem sehr viele Anzeigefehler in der Oberfläche, welche ich größtenteils durch Aktivierung von Double Sided, also die beidseitige Belegung durch die Textur, beseitigen konnte. 13

14 Arbeitsaufwand: 8 Stunden Modellierung der Bodenstation Die Bodenstation habe ich recht einfach gestaltet. Sie besteht aus einfachen Strukturen, die ich zu einer kleinen Abflugstation zusammengesetzt habe. Die Kuppel der Station habe ich spiegelnd gemacht, wodurch einen ansprechender visueller Eindruck entstand. Einige Teile der Station habe ich leuchten lassen, so wie die Haltesäulen für das Raumschiff. Den Ausgangstunnel und den Fahrstuhlschacht nach oben habe ich leicht transparent eingestellt, um einen Glas-Effekt zu erzielen. Wenn die Station auch kein gestalterisches Highlight ist, so konnte ich an ihr doch sehr gut das Arbeiten auf vielen Layern üben. Das Objekt besteht aus insgesamt 15 zusammengesetzten Ebenen. Beim eigentlichen Bau der Station setzte ich jedes Objekt in einen eigenen Layer. Nachdem ich die Station fertig hatte, überlegte ich, welche enthaltenen Objekte ich später als Einzelobjekte benötigen würde. Dieses waren lediglich die Haltesäulen, auf denen das Raumschiff später stehen sollte. Diese sollten sich dann in den Boden einfahren. Dazu mussten sie aber eigene Objekte bleiben. Den Rest konnte ich in einen Layer setzen. Ich gab jedem Objekt einen eigenen Namen unter Sureface (q), damit ich später jedem Teil eine andere Textur zuweisen konnte und kopierte sie 14

15 zusammen. So wurden aus 15 Layern drei. Dies hat neben der Übersichtlichkeit den Vorteil, dass sich das Objekt im Nachhinein leichter verschieben lässt und nichts mehr verrutscht und nachgebessert werden muss. Einige Objekte konnte ich auch zu Texturgruppen zusammenfassen, indem ich gleich aussehenden Objekten, wie z.b. die Haltesäulen, den gleichen Sureface-Namen gab. Diese tauchten dann im Surface-Editor unter einem Namen auf und so wurde die Textur auf alle drei Objekte gleichzeitig angewendet. Arbeitsaufwand: 3 Stunden Teil-Modellierung des Raumschiffs Ich habe die Grundstruktur des Raumschiffs von meinem Projektpartner bekommen und diese nur noch ein bisschen modifiziert. Ich habe am Heck Verzierungen mit einem speziellen Farbverlauf hinzugefügt und die Oberfläche spiegelnd gemacht und mit einer Hintergrundtextur versehen. Letzteres diente dazu, dass Raumschiff im Weltraum noch gut erkennen zu können, da die spiegelnde Oberfläche alle Sterne reflektierte und somit teilweise kaum vom Hintergrund zu unterscheiden war. Heckflügel Die Verzierungen am Heck bestehen aus vier einfachen Scheiben, welche jeweils um 45 Grad rotiert wurden. Das besondere an den Scheiben ist der Farbeffekt, den ich dort eingesetzt habe. Ich wollte einen schimmernden Effekt erzielen, so dass man von unterschiedlichen Perspektiven unterschiedliche Farben sieht. Dieses setzte ich um, indem ich eine Gradient Textur auf die Scheiben legte. Diese stelle ich im Incidence Angle, zu Deutsch Einfallswinkel, her. Hier gab ich einen Farbverlauf von Rot nach Blau vor, wodurch die Scheiben je nach Betrachtungswinkel in diesen Farben schimmerten. Damit dieser Effekt noch besser sichtbar war, habe ich die Leuchtkraft auf 100% gesetzt. 15

16 Oberfläche des Raumschiffs Die spiegelnde Oberfläche des Raumschiffs, nach dem Vorbild aus Man in Black, war ein bedeutender Aspekt der Modellierung. Hier ergab sich allerdings das Problem, dass man das Schiff im Weltraum kaum sehen konnte, da sich die Sterne darin spiegelten und es sich somit kaum vom Hintergrund abhob. Man sah lediglich die leuchtenden Teile fliegen. Ich entschied mich also neben den spiegelnden Effekt, den ich mit einer Reflection Einstellung von 50% erreichte, eine Procedurale Textur auf das Schiff zu legen, um die Form des Rumpfs besser sichtbar zu machen. Ich probierte alle vorgegebenen Texturen aus und wählte dann die Vains -Textur, da diese am besten zu dem Schiff passte. Arbeitsaufwand: 4 Stunden 2.3 Arbeiten im Layouter Erstellung des Hintergrunds Es gibt verschiedene Arten einen Hintergrund hinter eine Szene zu legen. Als erstes versuchte ich eine riesige Kugel zu erstellen, welche die gesamte Szene umfasste. Auf die Innenfläche der Kugel legte ich eine Weltraumtextur. Dieses sah in der gerenderten Szene dann aber sehr unecht aus. Ebenso unrealistisch sah die die Textur im Innenraum eines Würfels aus. Man sah deutlich die Ecken und beim Kameraflug in der Szene sah man, wie man den Seiten näher kam und sich wieder entfernte. Ich suchte nach einer weiteren Möglichkeit und fand schließlich den Menüpunkt Backdrop Options im Hauptmenü Windows. Dort wählte ich unter Add Environment den Punkt Textures Environment aus und legte als Textur meine Weltraumtextur fest. Mit dieser Möglichkeit legt LightWave das Hintergrundbild selbst kugelförmig im jeweils richtigen Abstand für die Szene fest. Leider sieht man bei meiner Textur eine verzerrte Schnittkante, was jedoch mit einer entsprechenden Kameraführung kompensiert werden kann. Arbeitsaufwand: 4 Stunden 16

17 2.3.2 Erstellen des Sonnensystems Wie in der Einleitung bereits beschrieben, konnte ich die Planeten nicht im maßstabsgetreuen Abstand zueinander darstellen. Die tatsächlichen Abstände der Planeten sind einfach zu groß. Ich habe den Maßstab ca. in 1 : umgerechnet und die Planeten entsprechend eingefügt. Da ich vorher den exakten Abstand jedes Planeten zur Sonne berechnet hatte, musste ich lediglich jeden Planeten nur um die entsprechende Entfernung in der X-Achse verschieben. Planet Sonne Merkur Venus Erde Mond Mars Jupiter Saturn Uranus Neptun Durchmesser Modellgröße km km km 4,9 km km 12,1 km km 12,8 km 3476 km 3,5 km km 6,8 km km 143 km km 120,5 km km 51,1 km km 49,5 km Abstand zur Sonne Modellabstand Umlaufzeit Modellumlaufzeit km km km 1500 km 1700 km 1900 km 88 Tage 225 Tage 365 Tage 240 Frames 620 Frames 1000 Frames km km km km km 2200 km 2600 km 3500 km 5500 km 8000 km 687 Tage 4329 Tage Tage Tage Tage 1900 Frames Frames Frames Frames Frames Ursprünglich hatte ich vor, die Planeten um die Sonne kreisen zu lassen, aus Zeitgründen nicht realisiert werden konnte. Dafür wäre es nötig gewesen, die Pivot-Punkte der Planeten jeweils in das Zentrum der Sonne zu verlegen. Dadurch kreist der Planet mit dem Rotate-Tool nicht um die eigene Achse sondern um die Sonne. Den Pivot-Punkt verschiebt man einfach durch den Menüpunkt Move Pivot unter dem Reiter Modify. Damit das Lichtverhältnis des Sonnensystems stimmt, habe ich das vorgegebene Area-Light gegen ein Spherical-Light ausgetauscht. Ich stellte die Farbe des Lichtes leicht gelblich (255/254/206) ein, um das Licht der Sonne zu simulieren. Des Weiteren gab ich dem Licht die Größe der Sonne, damit auch der Abstrahlwinkel des Lichts stimmte. Zum Schluss setzte ich es noch in das Zentrum der Sonne. Anschließend fügte ich die Umlaufbahnen ein. Arbeitsaufwand: 5 Stunden 17

18 2.3.3 Animation der ersten Szene Mit dieser Szene bin ich nicht ganz zufrieden. Die Aufgabe erschien anfangs unproblematisch. Da ich aus Zeitgründen die Planetenrotation weglassen musste, brauchte ich theoretisch nur die Kamerafahrt entlang der Planeten. Dies ließ sich praktisch jedoch nicht leicht umsetzen. Es brauchte sehr viele Versuche, um der Kamera halbwegs den Weg so vorzugeben, wie ich ihn mir ausgedacht hatte. Es erschienen Kurven, wo ich keine erstellt hatte und oft veränderte sich auch der gesamte Pfad durch das Hinzufügen eines Keys. Nach einer sehr langen Testphase, die meist durch Renderzeit gefüllt wurde, gestaltete sich die Szene wie folgt: Um dem Video einen ruhigen Anfang zu geben, ließ ich die Kamera die ersten 30 Frames ruhig in den Weltraum zeigen. Es folgte ein Schwenk auf die Sonne, welcher ich mich dann annäherte. Ich entschied mich für einen Rückwärtsflug an den Planeten vorbei, da dadurch am besten die Abstände und die Größenunterschiede der Planeten verdeutlicht wurden. Außerdem bestand so die Möglichkeit, die Sonne weiterhin im Betrachtungsfeld zu erhalten, in die ich viel Arbeit investiert hatte. So flog die Kamera ab Frame 300 rückwärts an dem ersten Planeten (Merkur) vorbei, bis sie schließlich bei Frame bei Neptun ankam. Dort vollzog sie einen Schwenk und flog nach oben weg, wobei ich die Kamera stets auf die Planeten gerichtet ließ. Bei Frame ließ ich die Umlaufbahnen erscheinen, welche sich bis zu diesem Frame nicht sichtbar oberhalb der Szene befunden hatten. Ich flog weiter nach oben weg bis ich bei Frame in einer Totalen stehen blieb. Um des Sonnensystem eine Weile betrachten zu können, ließ ich die Kamera 100 Frames ruhen und schwenkte dann in den leeren Weltraum, um einen Übergang in die zweite Szene zu bekommen. Da ich die Planeten größtenteils nur von hinten gesehen habe und das Sonnenlicht von vorne kam, war von den Texturen nicht viel zu erkennen. Deswegen stellte ich bei jedem Planeten noch eine Leuchtkraft von 5% ein, um sie auch von hinten besser sichtbar zu machen. Arbeitsaufwand: 15 Stunden 18

19 2.3.4 Einsetzen der Bodenstation in den Canyon Das Einsetzen der Station war ein wenig knifflig. Zum einen waren die Größe nicht aufeinander abgestimmt, wodurch die Raumstation viel zu groß für den Canyon war. Zum anderen bestand die Station aus mehreren Objekten, welche alle auf einmal verschoben werden mussten. Als erstes musste ich also herausfinden, wie man mehrere Objekte gleichzeitig auswählt. Dies ließ sich wie gewohnt durch halten der Strg-Taste und durch kicken der Maus auf verschiedene Objekte bewerkstelligen. Allerdings gab es Probleme, wenn sich mehrere Objekte überlagerten. Nach langem Suchen fand ich dann den winzig kleinen Knopf rechts neben der Current Item Fläche, womit sich eine Objektübersicht öffnen ließ. Dort wurden in einer Liste alle Objekte angezeigt, welche man wieder durch Halten der StrgTaste markieren konnte. Somit konnte ich problemlos alle Elemente der Station auswählen. Die Größe der Station passte ich mit dem Size-Tool an, mit dem man ausgewählte Objekte durch ziehen der Maus beliebig vergrößern oder verkleinern kann. Danach brachte ich die Station noch mit den Move- und Rotate-Tools an die richtige Position und schloss die Arbeiten ab. Während meinen Arbeite in dem Canyon hatte ich das Problem, dass aufgrund der hohen Datenmenge der Szene (über Polygone) die Objekte nur dargestellt wurden, wenn das Bild still stand. Sobald ich mich bewegte, wurden die Objekte durch Bounding Boxen ersetzt. Bei der Bodenstation stellte dies kein Problem dar, da diese aus einfachen Strukturen bestand und durch die Bounding Boxen noch relativ gut erkennbar war. Der Canyon hingegen verschwand bei Bewegungen völlig. Erst versucht ich mich nur noch im Wireframe-Modus zu bewegen, empfand dies aber als nicht zufriedenstellend. Ich machte mich auf die Suche nach einer Abhilfe und fand schließlich in den Display-Options den Punkt Bounding Box Threshold, mit welchem man die Datenmenge angeben kann, bis zu der die Objekte angezeigt werden sollen, ohne durch Boxen ersetzt zu werden. Diesen Wert stellte ich sicherheitshalber auf Dadurch verschwanden die Boxen erfolgreich. Ab diesem Zeitpunkt stockten die Bilder, aber ich konnte viel besser navigieren, da ich sämtliche Texturen zu jeder Zeit sah. Arbeitsaufwand: 8 Stunden 19

20 2.3.5 Einsetzen des Raumschiffs Das Raumschiff in die Szene einzusetzen war schnell getan. Zwar passte die Größe ebenfalls wieder nicht, aber mit dem Size-Tool war das Schiff rasch angepasst. Etwas aufwändiger war das Erstellen eines Düsenstrahls, der den Antrieb des Raumschiffs darstellen sollte. Hierzu erstellte ich ein Distant-Licht, dem ich eine bläuliche Farbe gab. Um den Lichtstrahl sichtbar zu machen aktivierte ich Volumetric Lightning. In den dazugehörigen Optionen stellte ich die Eigenschaften des Lichtes ein: - Radius: Durchmesser des sichtbaren Lichtstrahls Height : Länge des sichtbaren Lichtstrahls Luminosity: Leuchtkraft des sichtbaren Lichtstrahls Density: Leuchtdichte des sichtbaren Lichtstrahls Specify Medium Color: Lichtfarbe des sichtbaren Lichtstrahls Zusätzlich stellte ich in den Lichtoptionen unter Object ein, dass das Antriebslicht kein anderes Objekt anleuchtet, da ansonsten die ganze Umgebung einen Blauschimmer haben würde, indem ich unter Exclude alle Objekte der Szene auswählte. Als das Licht fertig modelliert war musste ich es noch an das Raumschiff binden damit es den Bewegungen folgt. Dieses stellte ich über Parent Item in den Motion Options (m) ein. Hier gab ich dem Licht das Raumschiff als Parent. Arbeitsaufwand: 3 Stunden Animation der zweiten Szene An dieser Szene hatte ich am meisten Spaß. Ich habe sehr viel Arbeit in den Canyon gesteckt und wollte den Flug hindurch möglichst realistisch darstellen. Das fing mit dem Licht an. Ich ersetzte das Ambiente-Licht durch ein Point-Licht, welches ich schräg von der Seite strahlen ließ. Dadurch wirkte der gesamte Canyon viel spektakulärer und man konnte die vielen Schluchten 20

MODELLIERUNG UND ANIMATION EINER KTM 250 EXC MIT LIGHTWAVE 3D

MODELLIERUNG UND ANIMATION EINER KTM 250 EXC MIT LIGHTWAVE 3D Präsentation Graphikprogrammierung WS 2007/2008 MODELLIERUNG UND ANIMATION EINER KTM 250 EXC MIT LIGHTWAVE 3D 02.01.2008 1 Gliederung Einführung Zieldefinition Vorbereitung Modellieren Texturieren Animieren

Mehr

Grumman F-14 Tomcat. ein 3D-Model erstellt in Autodesk Maya 2008

Grumman F-14 Tomcat. ein 3D-Model erstellt in Autodesk Maya 2008 Grumman F-14 Tomcat ein 3D-Model erstellt in Autodesk Maya 2008 Friedrich Maiwald s0518155 friedrich.maiwald @ fhtw-berlin.de http://www.friedrichmaiwald.de/tomcat/ Internationaler Studiengang Medieninformatik

Mehr

Die Dreipunkt- Beleuchtung

Die Dreipunkt- Beleuchtung Die Dreipunkt- Beleuchtung Die Dreipunkt- Beleuchtung ist eine der Standard -Methoden bei der Ausleuchtung in der Materie Film und Foto und wurde auch für die Ausleuchtung im Bereich der Computer-generierten

Mehr

Um Übergänge, Ein- und Ausblendung zu gestalten, kann man hier eine Leere vor oder nach einem Clip einfügen. Ein Clip ist ein einzelner Film.

Um Übergänge, Ein- und Ausblendung zu gestalten, kann man hier eine Leere vor oder nach einem Clip einfügen. Ein Clip ist ein einzelner Film. Hier fügt man eine Videodatei (z.b. mp4) hinzu. Man wählt die gewünschte Datei aus und drückt auf öffnen. Um Übergänge, Ein- und Ausblendung zu gestalten, kann man hier eine Leere vor oder nach einem Clip

Mehr

Modellierung und Animation eines Autos aus Lego-Bausteinen mit LightWave 6

Modellierung und Animation eines Autos aus Lego-Bausteinen mit LightWave 6 Modellierung und Animation eines Autos aus Lego-Bausteinen mit LightWave 6 Matrikelnummer: XXXXXX email: rolf@rothamel.com Datum: 02.01.01 1 Gliederung: 1. Modellierung der einzelnen Objekte (Lego-Steine)

Mehr

BILDBEARBEITUNGSPROGRAMM IRFANVIEW

BILDBEARBEITUNGSPROGRAMM IRFANVIEW Anleitung BILDBEARBEITUNGSPROGRAMM IRFANVIEW 2012, netzpepper Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck oder Vervielfältigung auch auszugsweise nur mit schriftlicher Genehmigung des Autors. Stand: 17.02.2012

Mehr

Übungshandbuch Organic Shape Modellierung

Übungshandbuch Organic Shape Modellierung Übungshandbuch Organic Shape Modellierung Ashlar Vellum Graphite Copyright: Ashlar Incorporated Copyright: Arnold CAD GmbH www.arnold-cad.com Handbuchversion: 1.0 Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG...2 ORGANIC

Mehr

Wie modelliere ich einen Bilderrahmen?

Wie modelliere ich einen Bilderrahmen? Wie modelliere ich einen Bilderrahmen? Hallo, dieses Tutorial sollte Anfängern zeigen wie man in Blender einen Schnitt durch verschiedenste Profile erstellen kann und diese dann auch anordnet und miteinander

Mehr

Wir nutzen die aus Kapitel 6 erstellte Powerpoint Datei: Einführung einer Dokumentenverwaltung

Wir nutzen die aus Kapitel 6 erstellte Powerpoint Datei: Einführung einer Dokumentenverwaltung Seite 1 von 12 7. andere Objekte Wir nutzen die aus Kapitel 6 erstellte Powerpoint Datei: Einführung einer Dokumentenverwaltung (92KB). Cliparts Nun kann die Formatierung für den Inhalt des Objektes erfolgen.

Mehr

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN

PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Praxisbutler Anpassung der Vorlagen 1 PRAXISBUTLER ANPASSUNG DER VORLAGEN Die Vorlagen werden hauptsächlich in den Bereichen Klienten und Fakturierung benutzt. Die Anpassung dieser Vorlagen ist wichtig,

Mehr

In dieser Lektion lernen Sie wie Sie Texte auf einer PowerPoint-Folie formatieren.

In dieser Lektion lernen Sie wie Sie Texte auf einer PowerPoint-Folie formatieren. Text formatieren In dieser Lektion lernen Sie wie Sie Texte auf einer PowerPoint-Folie formatieren. Wichtiger als in der herkömmlichen Textverarbeitung, ist die Textgestaltung auf Präsentationsfolien.

Mehr

Kurzanleitung Zeichnungsmodul ACD Chemsketch 11.0 Freeware

Kurzanleitung Zeichnungsmodul ACD Chemsketch 11.0 Freeware U. Schütz Seite 1 von 7 Kurzanleitung Zeichnungsmodul ACD Chemsketch 11.0 Freeware Draw Durch Anklicken der Schaltfläche Draw wechselt das Programm in den Zeichnungsmodus. Optionen Show Grid Raster anzeigen

Mehr

OrthoWin ShapeDesigner Software-Anleitung

OrthoWin ShapeDesigner Software-Anleitung OrthoWin ShapeDesigner Software-Anleitung Inhalt ORTHEMA Seite 1 1 Einleitung...3 2 Menüsteuerung...3 3 Hauptfenster...4 4 Datei Menü...5 4.1 Neu und Öffnen...5 4.2 Speichern und Speichern unter...5 4.3

Mehr

Kapitel 8 Text für eine Internetseite erstellen

Kapitel 8 Text für eine Internetseite erstellen Bilder und Schriften für das World Wide Web müssen anders produziert und aufbereitet werden als Bilder, die für die Ausgabe auf Ihrem Tintenstrahldrucker oder für die Weitergabe an eine Druckerei bestimmt

Mehr

Diese Anleitung zeigt dir, wie du eine Einladung mit Microsoft Word gestalten kannst.

Diese Anleitung zeigt dir, wie du eine Einladung mit Microsoft Word gestalten kannst. Diese Anleitung zeigt dir, wie du eine Einladung mit Microsoft Word gestalten kannst. Bevor es losgeht Wenn du mal etwas falsch machst ist das in Word eigentlich kein Problem! Den Rückgängig-Pfeil (siehe

Mehr

Arabische Ornamente in OpenOffice bearbeiten

Arabische Ornamente in OpenOffice bearbeiten Arabische Ornamente in OpenOffice bearbeiten OpenOffice ist eine frei erhältliche professionelle Software, die unter http://www.openoffice.org heruntergeladen werden kann, wenn sie nicht bereits auf dem

Mehr

Anleitung v3.1. Übersicht zeigt Ihnen alle Seiten Ihres Albums Seite zeigt eine bestimmte Seite Ihres Albums

Anleitung v3.1. Übersicht zeigt Ihnen alle Seiten Ihres Albums Seite zeigt eine bestimmte Seite Ihres Albums 3 Fotos und Text einfügen und ordnen Oben im Programmfenster sehen Sie zwei Registerkarten: Anleitung v3.1 Übersicht zeigt Ihnen alle Seiten Ihres Albums Seite zeigt eine bestimmte Seite Ihres Albums Doppelklicken

Mehr

Powerpoint Übungen Workshop MS 2007

Powerpoint Übungen Workshop MS 2007 Powerpoint Übungen Workshop MS 2007 06. März 2009 Für Powerpoint - Präsentationen haben wir schon Kurse gegeben und heute wollen wir die Feinheiten üben. Powerpoint - Wettbewerb Präsentationen erstellen

Mehr

Färben, texturieren und rendern in Solid Edge

Färben, texturieren und rendern in Solid Edge Färben, texturieren und rendern in Solid Edge Man kann den Objekten in Solid Edge Farben geben, transparent oder opak und Texturen. Das sind Bilder die auf die Oberflächen aufgelegt werden. Dabei bekommt

Mehr

FAHRZEUGNET AG Telefon 071 620 30 00 Rathausstrasse 37 Fax 071 620 30 01 8570 Weinfelden info@fahrzeugnet.ch Garage-Homepage

FAHRZEUGNET AG Telefon 071 620 30 00 Rathausstrasse 37 Fax 071 620 30 01 8570 Weinfelden info@fahrzeugnet.ch Garage-Homepage FAHRZEUGNET AG Telefon 071 620 30 00 Rathausstrasse 37 Fax 071 620 30 01 8570 Weinfelden info@fahrzeugnet.ch Garage-Homepage Bedienungsanleitung Redaxo CMS Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Kapitel

Mehr

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo Mit Jimdo ist das Erstellen einer eigenen Homepage ganz besonders einfach. Auch ohne Vorkenntnisse gelingt es in kurzer Zeit, mit einer grafisch sehr ansprechenden

Mehr

13.10.2005. Medienprojekt. Umwandlung von CATIA Daten in maya-kompatible Daten und anschließende Animation der dazugehörigen Maschinenteile

13.10.2005. Medienprojekt. Umwandlung von CATIA Daten in maya-kompatible Daten und anschließende Animation der dazugehörigen Maschinenteile 13.10.2005 Medienprojekt Umwandlung von CATIA Daten in maya-kompatible Daten und anschließende Animation der dazugehörigen Maschinenteile Christina Wildhirt Matrikel-Nr.: 11034318 Prüfer: Herr Stenzel

Mehr

GIMP Objekte frei stellen

GIMP Objekte frei stellen GIMP Objekte frei stellen Tutorial Teil 2 Aller Anfang ist eine Auswahl Gimp bietet dir eine Reihe von Werkzeugen, die dir dabei helfen können, ein Objekt frei zu stellen. Welches Werkzeug das Beste ist,

Mehr

Bilder mit SmillaEnlarger vergrößern:

Bilder mit SmillaEnlarger vergrößern: Bilder mit SmillaEnlarger vergrößern: Manchmal hat man z. B. aus dem Internet kleine Bilder erhalten und hätte die aber gerne in einer höheren Auflösung, also mehr Pixeln. Das ist zwar im Prinzip mit jedem

Mehr

3D Objekte in einen Clip integrieren

3D Objekte in einen Clip integrieren 3D Objekte in einen Clip integrieren Benötigt wird: MAXON Cinema 4D R14 Adobe After Effects CS6 (im Folgenden mit C4D bezeichnet) (im Folgenden mit AE bezeichnet) Unter der Cloud-Lösung Adobe CC gibt es

Mehr

Dokumentation Eigenwartung

Dokumentation Eigenwartung Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Copyright... 3 1.2 Einstieg... 3 2 Ordner Navigation... 4 3 Menüleiste... 5 3.1 Alle/Keine Elemente auswählen... 5 3.2 Kopieren... 5 3.3 Ausschneiden... 5 3.4

Mehr

Erstellen einer Powerpoint-Präsentation für Microsoft Powerpoint 2007

Erstellen einer Powerpoint-Präsentation für Microsoft Powerpoint 2007 Erstellen einer Powerpoint-Präsentation für Microsoft Powerpoint 2007 Öffnen Sie das Powerpoint-Programm. Der Text kann sofort in die Textfelder eingegeben werden. Der Text kann mithilfe der bekannten

Mehr

Programme deinstallieren,

Programme deinstallieren, Programme deinstallieren, Programme mit Windows deinstallieren: Sie haben Programme auf Ihrem Rechner, die Sie gar nicht oder nicht mehr gebrauchen. Sie sollten solche Programme deinstallieren, denn die

Mehr

Route Ein Programm besteht aus mehreren Routen (Teilstrecken). Jede Route hat eigene Einstellungen für

Route Ein Programm besteht aus mehreren Routen (Teilstrecken). Jede Route hat eigene Einstellungen für Trainingseinheit Mit der Funktionsschaltfläche Training können Sie Routen und Trainingsfahrten mit den verschiedenen Trainingstypen erstellen und bearbeiten: Catalyst, Video, GPS-Touren und Virtual Reality.

Mehr

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager

Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Anleitung zur Pflege der Homepage über den Raiffeisen-Homepage-Manager Homepage-Manager Navigation Home Der Homepage-Manager bietet die Möglichkeit im Startmenü unter dem Punkt Home einfach und schnell

Mehr

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle

Mehr

GTV Vorlagendesigner

GTV Vorlagendesigner GTV Vorlagendesigner Der GTV Vorlagendesigner Der GTV Vorlagendesigner ist ein Hilfstool zur Erstellung und Bearbeitung Ihrer Eigenwerbung. So können Sie in wenigen Schritten aus Ihren Texten, Fotos, Grafiken

Mehr

Inhalt. Seite 4... Am Anfang: Fotos, Fotos, Fotos-Referenzmaterial. Seite 4... Modellieren, texturieren und beleuchten

Inhalt. Seite 4... Am Anfang: Fotos, Fotos, Fotos-Referenzmaterial. Seite 4... Modellieren, texturieren und beleuchten Inhalt Seite 3... Die Idee Seite 4... Am Anfang: Fotos, Fotos, Fotos-Referenzmaterial Seite 4... Modellieren, texturieren und beleuchten Seite 7... Renderelemente: Wie die Bilder aufgebaut sind Seite 9...

Mehr

Der Website-Generator

Der Website-Generator Der Website-Generator Der Website-Generator im Privatbereich gibt Ihnen die Möglichkeit, schnell eine eigene Website in einheitlichem Layout zu erstellen. In Klassen, Gruppen und Institutionen können auch

Mehr

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS

NÜTZLICHE TIPPS FÜR OPTIMALE SCANS Bedingungen, um gute Scans zu erhalten Die Faktoren, von denen das Ergebnis eines Scans abhängt, sind einerseits die Umgebung sowie die Konfiguration und Kalibrierung des Scanners, aber auch das zu scannende

Mehr

Bildbearbeitung in Word und Excel

Bildbearbeitung in Word und Excel Bildbearbeitung Seite 1 von 9 Bildbearbeitung in Word und Excel Bilder einfügen... 1 Bilder aus der Clipart-Sammlung einfügen:... 2 Bilder über Kopieren Einfügen in eine Datei einfügen:... 2 Bild einfügen

Mehr

kornelia rath space 277 matrikelnummer 0703756 portfolioass finale digitale darstellungsmethoden ss 2010 chair_it

kornelia rath space 277 matrikelnummer 0703756 portfolioass finale digitale darstellungsmethoden ss 2010 chair_it kornelia rath space 277 matrikelnummer 0703756 portfolioass finale digitale darstellungsmethoden ss 2010 chair_it ass c In ass c war die Aufgabe einen Stuhl zu verformen. Ich habe meinen so versucht nachzubearbeitet,

Mehr

Fotos in einer Diashow bei PPT

Fotos in einer Diashow bei PPT Fotos in einer Diashow bei PPT Drei mögliche Verfahren, mit Bildern eine PPT-Präsentation aufzuwerten, möchte ich Ihnen vorstellen. Verfahren A Fotoalbum Schritt 1: Öffnen Sie eine leere Folie in PPT Schritt

Mehr

1. Positionieren Textfelder. 1.1. Textfelder einfügen und bearbeiten. 1.2. Größe und Position des Textfeldes verändern

1. Positionieren Textfelder. 1.1. Textfelder einfügen und bearbeiten. 1.2. Größe und Position des Textfeldes verändern 1. Positionieren Textfelder 1.1. Textfelder einfügen und bearbeiten Textfelder können auf zwei Arten eingefügt werden. Entweder Textfeld einfügen und dann den Text hineinschreiben, oder zuerst den Text

Mehr

Aufbau von Hichert-Graphik Schritt für Schritt

Aufbau von Hichert-Graphik Schritt für Schritt Aufbau von Hichert-Graphik Schritt für Schritt Ausgangsdaten anlegen: o Sollte dann so aussehen: Umsatz Plan Ist Abweich. 60 40-20 o Details dazu: 4 Spaltenüberschriften eintragen: Plan, Ist, leer, Abweichung

Mehr

Hat man Dateien schon auf dem Computer, wählt man ganz einfach unter 1. Video aufnehmen > Video importieren.

Hat man Dateien schon auf dem Computer, wählt man ganz einfach unter 1. Video aufnehmen > Video importieren. Movie Maker 2.6 Der Movie Maker 2.6 ist grundsätzlich für Windows Vista gedacht, funktioniert allerdings auch mit Windows 7. Die Funktionsweise ist nahezu identisch mit der Version 2.1 für Windows XP.

Mehr

Wie Sie Text um Ihre Bilder oder Bildinhalte fließen lassen, ganz so wie beim Profi-Layout Ihrer Lieblingszeitschrift

Wie Sie Text um Ihre Bilder oder Bildinhalte fließen lassen, ganz so wie beim Profi-Layout Ihrer Lieblingszeitschrift Texte gestalten mit Word und OpenOffice X T YYY/01 325/01 Register STU Wie Sie Text um Ihre Bilder oder Bildinhalte fließen lassen, ganz so wie beim Profi-Layout Ihrer Lieblingszeitschrift Wir zeigen Ihnen

Mehr

PowerPoint 2010 Videos einfügen und bearbeiten

PowerPoint 2010 Videos einfügen und bearbeiten PP.006, Version 1.0 22.04.2013 Kurzanleitung PowerPoint 2010 Videos einfügen und bearbeiten PowerPoint 2010 weist im Umgang mit Video-Dateien verschiedene Verbesserungen und Erweiterungen auf. Es werden

Mehr

Die Überlegung war, dass an allen Schulen Drucker zur Verfügung stehen, die DIN A4 Blätter drucken können.

Die Überlegung war, dass an allen Schulen Drucker zur Verfügung stehen, die DIN A4 Blätter drucken können. Microsoft Publisher Der Microsoft Publisher wird zwar im professionellen Bereich kaum verwendet, wenn man einen professionellen Druckerservice verwenden will, gibt es aber die Möglichkeit des Speicherns

Mehr

Adobe Flash CS4»3D-Tool«

Adobe Flash CS4»3D-Tool« Flash Tutorial Philipp Nunnemann Adobe Flash CS4»3D-Tool«Im folgenden Tutorial könnt Ihr das»3d-tool«in Adobe Flash CS4 kennenlernen. Das Tool erlaubt euch, Objekte im dreidimensionalen Raum zu bewegen.

Mehr

1. Software installieren 2. Software starten. Hilfe zum Arbeiten mit der DÖHNERT FOTOBUCH Software

1. Software installieren 2. Software starten. Hilfe zum Arbeiten mit der DÖHNERT FOTOBUCH Software 1. Software installieren 2. Software starten Hilfe zum Arbeiten mit der DÖHNERT FOTOBUCH Software 3. Auswahl 1. Neues Fotobuch erstellen oder 2. ein erstelltes, gespeichertes Fotobuch laden und bearbeiten.

Mehr

Bildkorrekturen mit JPGIlluminator:

Bildkorrekturen mit JPGIlluminator: Bildkorrekturen mit JPGIlluminator: Mit diesem Programm können Sie gezielt die Lichter und Schatten eines Fotos beeinflussen. Häufig kommt es bei Digitalfotos vor, dass der Kontrastumfang des Bildes einfach

Mehr

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze Cmsbox Kurzanleitung Cmsbox Kurzanleitung Das Wichtigste in Kürze Die Benutzeroberfläche der cmsbox ist nahtlos in die Webseite integriert. Elemente wie Texte, Links oder Bilder werden direkt an Ort und

Mehr

Newsletter. 1 Erzbistum Köln Newsletter

Newsletter. 1 Erzbistum Köln Newsletter Newsletter 1 Erzbistum Köln Newsletter Inhalt 1. Newsletter verwalten... 3 Schritt 1: Administration... 3 Schritt 2: Newsletter Verwaltung... 3 Schritt 3: Schaltflächen... 3 Schritt 3.1: Abonnenten Verwaltung...

Mehr

Einführung in Vue-Pioneer 1. einfache Landschaft erstellen

Einführung in Vue-Pioneer 1. einfache Landschaft erstellen Dies ist eine Anleitung der Künstlerin und Autorin Efyriel von Tierstein (kurz: EvT) Die Anleitung ist nur für den privaten Gebrauch gedacht und EvT übernimmt keine Garantien dafür, dass eine Arbeit nach

Mehr

Effekte richtig einsetzen

Effekte richtig einsetzen Einleitung Post-Produktion, also die Nachbearbeitung des Videomaterials, ist eine der wichtigsten, spannendsten und aufwändigsten Aufgaben jeder Filmproduktion. Die Kamera liefert das Rohmaterial (engl.:

Mehr

Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 - Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene - Dipl.-Ing. Jürgen Feuerherm

Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 - Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene - Dipl.-Ing. Jürgen Feuerherm Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 Diese Übung behandelt das Thema: Aquarell (2) Aquarell (Teil 2) In der heutigen Folge schauen wir uns gemeinsam an, wie wir die Darstellungsart Aquarell über die

Mehr

3.7 Horde-Kalender abonnieren

3.7 Horde-Kalender abonnieren 3.7 Horde-Kalender abonnieren Abbildung 70: Abonnement-Button in der Kalendersidebar Der Horde-Kalender lässt sich in anderen Programmen abonnieren. Somit bietet sich die Möglichkeit, Ihren Kalender in

Mehr

Anwendertreffen 20./21. Juni

Anwendertreffen 20./21. Juni Forum cadwork 3D Viewer Der cadwork 3D Viewer ist ein Programm mit dem Sie einfache Präsentationen und Bilder Ihrer Projekte erstellen können. Auch kleinere Animationen und Filme können mit ihm erstellt

Mehr

Bilder korrigieren. So sieht das ursprüngliche Bild aus: So sieht das Bild nach den Korrekturen aus:

Bilder korrigieren. So sieht das ursprüngliche Bild aus: So sieht das Bild nach den Korrekturen aus: Bilder korrigieren Willkommen bei Corel PHOTO-PAINT, der leistungsfähigen Anwendung zum Bearbeiten von Fotos und zum Erstellen von Bitmaps. In diesem Lernprogramm lernen Sie, wie Sie einfache Bildkorrekturen

Mehr

Arbeiten mit XnView. E:\Schmitt\Fortbildung XnView\Arbeiten mit XnView.doc

Arbeiten mit XnView. E:\Schmitt\Fortbildung XnView\Arbeiten mit XnView.doc Arbeiten mit XnView 1. Grundlagen 1.1 Installation 1.2 Starten 2. Arbeiten mit XnView 2.1 Die verschiedenen Modi 2.1.1 Der Bilderauswahl-Modus 2.1.2 Der Bearbeitungs-Modus 2.2 Menüpunkte im Überblick 3.

Mehr

Advanced Rendering Interior Szene

Advanced Rendering Interior Szene Advanced Rendering Interior Szene in Cinema 4D 11-11.5 Als erstes, sollten Sie ihre Szene in Cinema 4D öffnen. vergewissern sie sich, ob alle Licht quellen die evtl. mit importiert wurden, aus der Szene

Mehr

Dokumentation des Projektes Arbeitszimmer Von Vlatko Pavic

Dokumentation des Projektes Arbeitszimmer Von Vlatko Pavic Dokumentation des Projektes Arbeitszimmer Von Vlatko Pavic Das Projekt lässt sich grundsätzlich in 3 Teile gliedern, den Tisch mit dem Zylinderschach in der Ecke, das Bücherregal an der Wand gegenüber

Mehr

ACDSee 2009 Tutorials: Rote-Augen-Korrektur

ACDSee 2009 Tutorials: Rote-Augen-Korrektur In diesem Tutorial lernen Sie den schnellsten Weg zum Entfernen roter Augen von Ihren Fotos mit der Rote-Augen- Korrektur. Die Funktion zur Reduzierung roter Augen ist ein Untermenü des Bearbeitungsmodus.

Mehr

1 Schatten und Texturen

1 Schatten und Texturen 1 Schatten und Texturen 1.1 Kapitel Guide oder Was Sie anhand von diesem Beispiel lernen werden! Wir stellen Sie nun vor die spannende Aufgabe, ein einfaches Diagramm optisch so gelungen aufzubereiten,

Mehr

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen

1. Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen . Schnellkurs Android-Tablet den Startbildschirm individuell anpassen und optimal nutzen Android-Tablets lassen sich sprichwörtlich mit dem richtigen Fingerspitzengefühl steuern. Das Grundprinzip von Tippen,

Mehr

Wir lernen PowerPoint - Grundkurs - Präsentation

Wir lernen PowerPoint - Grundkurs - Präsentation Inhalt der Anleitung Seite 1. Einführung: Was ist PowerPoint? 2 2. Eine einfache Präsentation erstellen 3 a) Layout 3 b) Weitere Seiten einfügen 3 c) Grafik einfügen 4 d) Speichern als ppt-datei 5 e) Seiten-Hintergrund

Mehr

Hilfe zur Dokumentenverwaltung

Hilfe zur Dokumentenverwaltung Hilfe zur Dokumentenverwaltung Die Dokumentenverwaltung von Coffee-CRM ist sehr mächtig und umfangreich, aber keine Angst die Bedienung ist kinderleicht. Im Gegensatz zur Foto Galeria können Dokumente

Mehr

Wir lernen PowerPoint - Grundkurs Grußkarten erstellen

Wir lernen PowerPoint - Grundkurs Grußkarten erstellen Wir lernen PowerPoint - Grundkurs Grußkarten erstellen Inhalt der Anleitung Seite 1. Geburtstagskarte erstellen 2 6 2. Einladung erstellen 7 1 1. Geburtstagskarte erstellen a) Wir öffnen PowerPoint und

Mehr

Einfärbbare Textur erstellen in GIMP (benutzte Version: 2.6.7)

Einfärbbare Textur erstellen in GIMP (benutzte Version: 2.6.7) Tutorial Einfärbbare Textur erstellen in GIMP (benutzte Version: 2.6.7) Vorbereiten: Ebenenfenster sichtbar Farben auf schwarz/weiß setzen (Einfach nur die Taste D drücken) Die Datei nach den Erstellen

Mehr

Fahrzeuggestaltung auf dem ipad

Fahrzeuggestaltung auf dem ipad Fahrzeuggestaltung auf dem ipad Fahrzeuggestaltung auf dem ipad 1 Was diese Anleitung behandelt 1.1 1.2 Überblick 4 Empfohlene Hilfsmittel 5 2 Benötigte Dateien zum ipad kopieren 2.1 2.2 2.3 Von Mac oder

Mehr

Erste Schritte mit AmphIdent

Erste Schritte mit AmphIdent Erste Schritte mit AmphIdent Maximilian Matthe Dieses Dokument bietet eine einfache Gewöhnung an die Arbeit mit AmphIdent. Für eine tiefergehende Dokumentation lesen Sie das Handbuch zu AmphIdent. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Sehnsucht des kleinen Sterns wurde grösser und grösser und so sagte er zu seiner Mutter: Mama, ich mache mich auf den Weg, um die Farben zu

Die Sehnsucht des kleinen Sterns wurde grösser und grösser und so sagte er zu seiner Mutter: Mama, ich mache mich auf den Weg, um die Farben zu Es war einmal ein kleiner Stern. Er war gesund und munter, hatte viele gute Freunde und eine liebe Familie, aber glücklich war er nicht. Ihm fehlte etwas. Nämlich die Farben. Bei ihm zu Hause gab es nur

Mehr

Jetzt wird auf die Zahl 2 geklickt und die Höhe der Zeile 2 eingestellt. Die Vorgehensweise ist wie

Jetzt wird auf die Zahl 2 geklickt und die Höhe der Zeile 2 eingestellt. Die Vorgehensweise ist wie Hergestellt nur für den privaten Gebrauch von Harry Wenzel. w Kopieren Vervielfältigen nur mit Genehmigung des Verfassers! apple Mit Excel einen Kalender für das Jahr 2013 erstellen. Vorab erst noch ein

Mehr

3 GRAFIKEN, BILDER, ZEICHNUNGSOBJEKTE

3 GRAFIKEN, BILDER, ZEICHNUNGSOBJEKTE 3 GRAFIKEN, BILDER, ZEICHNUNGSOBJEKTE Grafiken, Bilder und Zeichnungsobjekte können in einer Präsentation mehrere Funktionen haben: Sie können eine Präsentation anschaulicher machen, können das Vorgeführte

Mehr

Tipps und Tricks. Arbeiten mit Power Point. Marc Oberbichler

Tipps und Tricks. Arbeiten mit Power Point. Marc Oberbichler Tipps und Tricks Arbeiten mit Power Point 2 PowerPoint 1. Allgemein SEITE 3 2. Titelfolie SEITE 4 3. Folienlayout SEITE 5 4. Schrift ändern SEITE 6 5. Hintergrund ändern SEITE 7+8+9 6. Speichern SEITE

Mehr

Easy Mobile Homepage. Nützliche Tipps für die Nutzung der Software. 2011 Die Software ist urheberrechtlich geschützte Freeware - all rights reserved

Easy Mobile Homepage. Nützliche Tipps für die Nutzung der Software. 2011 Die Software ist urheberrechtlich geschützte Freeware - all rights reserved Easy Mobile Homepage Nützliche Tipps für die Nutzung der Software Danke für Ihr Interesse! Danke für Ihr Interesse an unserer neuen Software und wir freuen uns darüber, dass Sie die Tutorials angefordert

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Tipps und Tricks zu Word. Flickflauder.ch Webdesign/Webprogramming. www.flickflauder.ch Mail: info@flickflauder.ch

Tipps und Tricks zu Word. Flickflauder.ch Webdesign/Webprogramming. www.flickflauder.ch Mail: info@flickflauder.ch Tipps und Tricks zu Word Flickflauder.ch Webdesign/Webprogramming www.flickflauder.ch Mail: info@flickflauder.ch Textpassagen markieren 1. Markieren mit Mausklicks: Mit Maus an den Anfang klicken, dann

Mehr

3"PRÄSENTATION ERSTELLEN

3PRÄSENTATION ERSTELLEN Präsentation erstellen PowerPoint effektiv 3"PRÄSENTATION ERSTELLEN 3.1." Leere Präsentation erstellen Beim Öffnen von PowerPoint erscheint eine leere Präsentation, von der Ihnen die leere Titelseite angezeigt

Mehr

Monitor mit Win7 kalibrieren:

Monitor mit Win7 kalibrieren: Monitor mit Win7 kalibrieren: Wenn man Bildbearbeitung am PC durchführen möchte, ist es von ganz entscheidender Wichtigkeit, dass der Monitor, auf dem man sich die Bilder ansieht, kalibriert ist. Ein verstellter

Mehr

Einführung in Powerpoint M. Hasler 2010. Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung

Einführung in Powerpoint M. Hasler 2010. Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung 1 Als erstes musst du wissen, was du präsentieren willst logisch - sonst bleiben deine Folien ohne Inhalt. Vielleicht willst du die

Mehr

Microsoft Visio 2007-Programmierung

Microsoft Visio 2007-Programmierung René Martin Microsoft Visio 2007-Programmierung ISBN-10: 3-446-41084-8 ISBN-13: 978-3-446-41084-8 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41084-8 sowie im

Mehr

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista

Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista Die Fotoanzeige der Fotogalerie von Windows Vista Öffnen Sie ein Bild (über den Windows-Explorer oder die Anlage einer E-Mail). Es erscheint die Windows Fotogalerie. (Sollte ein anderes Fotoprogramm die

Mehr

Bild und Grafik Praktikum

Bild und Grafik Praktikum Bild und Grafik Praktikum Bericht über: Modellierung des THM G-Gebäude Programm: Google Sketchup Bearbeiter: 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Über Google Sketchup... 4 Grundlegende Werkzeuge... 5 Rotierfunktion...

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

Tipps für professionelle Repaints

Tipps für professionelle Repaints Tipps für professionelle Repaints Grundlagen In Tutorial 3.1 wurde Ihnen erklärt, wie man eine DDS- Texture in ein Bild umwandeln und wieder zurück transformieren kann. In diesem Tutorial gehe ich noch

Mehr

Gratis Bildbearbeitungsprogramm

Gratis Bildbearbeitungsprogramm Gratis Bildbearbeitungsprogramm Inhaltsverzeichnis Download... 2 Was ist Irfan View... 2 Sprache ändern... 2 Erweiterungen... 3 Menüleiste... 5 Ausschnitt aus einem Bild... 5 Rote Augen entfernen... 8

Mehr

Schulungspräsentation zur Erstellung von CEWE FOTOBÜCHERN

Schulungspräsentation zur Erstellung von CEWE FOTOBÜCHERN Schulungspräsentation zur Erstellung von CEWE FOTOBÜCHERN 2009 CeWe Color AG & Co OHG Alle Rechte vorbehalten Was ist das CEWE FOTOBUCH? Das CEWE FOTOBUCH ist ein am PC erstelltes Buch mit Ihren persönlichen

Mehr

Die Bedienung von Yosemite

Die Bedienung von Yosemite Die Bedienung von Yosemite Kapitel 3 In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, wie Yosemite aussieht und wie Sie mit Schreibtisch, Dock und Finder produktiv arbeiten können. Außerdem lernen Sie die Menüleiste

Mehr

Videos mit den Bordmitteln von Vista auf DVD brennen so geht s

Videos mit den Bordmitteln von Vista auf DVD brennen so geht s Videos mit den Bordmitteln von Vista V 66/1 Windows Vista bringt gegenüber Windows XP viele neue Programme mit sich. So können Sie beispielsweise Ihre privaten Videos ohne zusätzliche Software schneiden

Mehr

Animation motorischer Grundfertigkeiten

Animation motorischer Grundfertigkeiten Projektdokumentation Animation motorischer Grundfertigkeiten Projektleitung: Ist Folgeprojekt von: Ziel: Umsetzung durch: Mag. Dr. Barbara HOTTER Multimediale Lehr- und Lernhilfen im Sport Animierte Bewegungssequenzen

Mehr

Paint.Net... 1. Der Paint.NET Bildschirm

Paint.Net... 1. Der Paint.NET Bildschirm Inhaltsverzeichnis Paint.Net... 1 Der Paint.NET Bildschirm... 1 Bilder öffnen... 2 Speicherformate... 2 Einfache Korrekturen... 3 Arbeiten mit Ebenen... 3 Auswahl oder Maske... 4 Korrekturen / Effekte...

Mehr

Mein erstes Tableau-Dashboard. Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen

Mein erstes Tableau-Dashboard. Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen Vorgehensweise 1) Datenaufbereitung in Microsoft Excel 2) Tableau - Datenimport 3) Erstellung verschiedener Tableau-Arbeitsblätter

Mehr

Ein Word-Dokument anlegen

Ein Word-Dokument anlegen 34 Word 2013 Schritt für Schritt erklärt Ein Word-Dokument anlegen evor Sie einen Text in Word erzeugen können, müssen Sie zunächst einmal ein neues Dokument anlegen. Die nwendung stellt zu diesem Zweck

Mehr

Videokamera ab 30 Bilder pro Sekunde (besser > 200 Bilder pro Sekunde) z.b. Digicam s der Firma Casio Modellreihe Exilim HIGHSPEED

Videokamera ab 30 Bilder pro Sekunde (besser > 200 Bilder pro Sekunde) z.b. Digicam s der Firma Casio Modellreihe Exilim HIGHSPEED HowTo Videoanalyse Mai 2011 / GW / NTL Checkliste: Hardware: Windows PC (ab Win 98 bis Win 7 64 Bit) Videokamera ab 30 Bilder pro Sekunde (besser > 200 Bilder pro Sekunde) z.b. Digicam s der Firma Casio

Mehr

Sehr geehrter Herr Pichler, liebe Mitschüler, heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Welt von gmax geben.

Sehr geehrter Herr Pichler, liebe Mitschüler, heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Welt von gmax geben. Sehr geehrter Herr Pichler, liebe Mitschüler, heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in die Welt von gmax geben. Beginnen wir mit dem ersten Punkt 1.Was ist gmax? Zuerst stellt sich die Frage: Was

Mehr

Irfan View - Seite 1 (von 5)

Irfan View - Seite 1 (von 5) Irfan View - Bildbearbeitung Das Programm ist Freeware. Die wichtigsten Operation der Bildbearbeitung lassen sich damit schnell und einfach durchführen. {Beschrieben hier: IrfanView 4.10 deutsch} 1. Speichern

Mehr

Anleitung für Berichte in Word Press, auf der neuen Homepage des DAV Koblenz

Anleitung für Berichte in Word Press, auf der neuen Homepage des DAV Koblenz Anleitung für Berichte in Word Press, auf der neuen Homepage des DAV Koblenz Diese Anleitung soll als Kurzreferenz und Schnellanleitung dienen um einfach und schnell Berichte auf der Homepage www.dav-koblenz.de

Mehr

Animierte Fotoshow mit Fotostory 3

Animierte Fotoshow mit Fotostory 3 Frank Herrmann Animierte Fotoshow mit Fotostory 3 Programmname / Version: Fotostory 3 Hersteller / Download: Microsoft http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?displaylang=de&familyid=92755126-a008-49b3-b3f4-6f33852af9c1

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Smart-Grid-Tools Beschleunigen Sie die Erstellung von Bauteilen ZUSAMMENFASSUNG. IM WORKSHOP Tip #14. Die Herausforderung, große Bauteile zu erstellen

Smart-Grid-Tools Beschleunigen Sie die Erstellung von Bauteilen ZUSAMMENFASSUNG. IM WORKSHOP Tip #14. Die Herausforderung, große Bauteile zu erstellen IM WORKSHOP Tip #14 Smart-Grid-Tools Beschleunigen Sie die Erstellung von Bauteilen ZUSAMMENFASSUNG Mai 2007 Autor: Phil Loughhead Die Erstellung von Bauteilen ist ein fundamentaler Bestandteil des Design-

Mehr

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum Comic Life 2.x Fortbildung zum Mediencurriculum - 1 - Comic Life Eine kurze Einführung in die Bedienung von Comic Life 2.x. - 2 - Starten von Comic Life Bitte starte das Programm Comic Life. Es befindet

Mehr