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1 ifs internationale filmschule köln gmbh»glückauf-haus«geschäftsführung: Simone Stewens, Martin Schneider Werderstraße Köln bachelor studiengang film Drehbuch Regie Kreativ Produzieren Kamera Editing Bild & Ton Visual Arts Ausschreibung 2014 T F Standfoto aus»ein Märchen von einer unmöglichen Stelle im Universum«: Yvonne Haag

2 Standfoto aus»ein Märchen von einer unmöglichen Stelle im Universum«: Yvonne Haag BACHELORSTUDIENGANG FILM Drehbuch / Regie / Kreativ Produzieren / Kamera / Editing Bild & Ton / Visual Arts Lass deine Träume zu Bildern werden... Kaum ein Medium vermag es, uns so tief und nachhaltig zu berühren wie der Film: Film erzählt Geschichten mit bewegten und bewegenden Bildern und Tönen. Geschichten, die uns mitten ins Herz oder Hirn treffen, Geschichten, die uns mit auf eine emotionale Reise nehmen, in die Welt der Träume, der Fantasie oder zu uns noch unbekannten Facetten der Wirklichkeit. Film entfaltet seinen eigenen Raum, seine eigene Zeit. Er entfaltet eine Magie, die uns auf unnachahmliche Weise den Alltag vergessen lässt. Vielleicht träumen Sie schon lange davon, mit Ihren Geschichten ein Publikum zu verzaubern, Ihre Geschichten auf der Kinoleinwand oder auch auf kleineren Bildschirmen zu sehen. Auch wenn heute beinahe jeder eine Kamera bedienen kann: Eine in sich stimmige, spannende und berührende Geschichte so zu erzählen, dass sie viele Menschen in ihren Bann zieht, das ist eine komplexe Angelegenheit, die eine Menge Wissen erfordert, handwerkliche Fähigkeiten, künstlerisches Gespür und natürlich Talent. Curriculum Das 7-semestrige Bachelor-Studium ist modularisiert und setzt sich zusammen aus Fachmodulen, in denen das künstlerische und fachliche Know-how für den angestrebten Beruf vermittelt wird, Projektmodulen, in denen sowohl eigenständig als auch in interdisziplinärer Zusammenarbeit Projekte von der Idee bis zum fertigen Drehbuch oder Film realisiert werden, und medienwissenschaftlichen Modulen und Schlüsselqualifikationen, in denen film- und medienwissenschaftliche Kenntnisse sowie soziale Kompetenz vermittelt werden. Fachschwerpunkt Drehbuch Warum, was und wie wird erzählt? Drehbuchstudierende müssen eine starke visuelle Kraft sowie eine große Neugierde und Lust auf Menschen mitbringen. Drehbuchschreiben heißt, sich sehr bewusst mit der Welt auseinanderzusetzen und sich darüber im Klaren zu sein, dass Erzählungen und Filme die Welt nicht nur beschreiben, sondern sie auch beeinflussen manchmal sogar verändern. Standfoto aus»ein Märchen von einer unmöglichen Stelle im Universum«: Yvonne Haag Das Talent müssen Sie selbst mitbringen, alles andere können Sie bei uns an der ifs studieren und in der Praxis erfahren, wenn Sie hier während des Studiums in Projekten mit Ihren Kommilitonen zusammenarbeiten. Im Studiengang FILM erlangen Sie zunächst ein umfassendes Verständnis davon, was Film eigentlich ist: Dazu gehört die Theorie u. a. in Film- und Medienwissenschaft ebenso wie ein ausführlicher Einblick in die Grundlagen der Filmproduktion. Sie lernen auch, aus einer Idee einen Stoff zu entwickeln, die Basis für eine tragfähige Geschichte. Im weiteren Verlauf des Studiums nimmt die Spezialisierung auf Ihren jeweiligen Fachschwerpunkt zu und Ihre Semesterprojekte die filmischen Erzählungen, die Sie entwickeln und umsetzen werden immer anspruchsvoller. Unabhängig davon, ob Sie Autor werden wollen oder Regisseur, Produzent oder Kameramann, Editor oder Visual Artist Film als Kunst- und Erzählmedium funktioniert nur begrenzt für den, der alles alleine machen will. Das Herz des Studiengangs FILM an der ifs sind die Projekte in denen Sie erfahren, wie wichtig es ist, fruchtbar und produktiv zusammenzuarbeiten. Das kann beglückend sein und manchmal auch schwierig. Sie lernen, was es bedeutet, die verschiedenen Rollen in einem Team einzunehmen. Sie lernen auch, wie man ein Team führt, wie man die richtigen Entscheidungen trifft und wenn sie falsch gewesen sein sollten, wie man die richtigen Schlüsse daraus zieht. Ein künstlerischer Studiengang ist wie eine Reise: Start und Ziel sind klar, aber unterwegs kann eine Menge passieren. An der ifs werden Sie von erfahrenen Dozenten und Professoren begleitet, sie helfen Ihnen vor allem dabei, Ihre eigene Stimme zu finden. Nach und nach werden Sie herausfinden, wer Sie selbst sind und was Sie erzählen wollen. Und dann ist der Moment nicht mehr weit, wo Ihre Träume tatsächlich zu Bildern werden Wir freuen uns auf Sie und Ihre Träume! Simone Stewens Geschäftsführung ifs Im ersten Studienjahr schreiben die Drehbuchstudierenden ein etwa halbstündiges dramatisches Drehbuch und entwickeln im Team mit den anderen Departments einen ersten fiktionalen Kurzfilm. Daneben probieren sie sich in literarischen und non-fiktionalen Formen aus. Im zweiten Jahr wird die Arbeit an Figuren und Erzählwelten durch Szenenarbeit mit Schauspielern, Improvisationsübungen und Drehbuchaufstellungen vertieft. Neben Seminaren zu dramaturgischen Modellen und gängigen Genres sowie zu neuen Erzählformen, interaktivem und transmedialem Erzählen verfolgen die Studierenden in der»laborphase«ein eigenes künstlerisches Forschungsprojekt. Das vierte Semester steht ganz im Zeichen der Produktion des zweiten kurzen Spielfilms. Hier sind die Drehbuchstudierenden in Zusammenarbeit mit den Studierenden aller Bachelor-Departments an der Erarbeitung des Drehbuchs und dessen Umsetzung beteiligt. Im dritten Studienjahr entwickeln die Drehbuchstudierenden eigene Langfilmstoffe bis zur Exposéreife und schreiben ihre 90-minütigen Abschlussdrehbücher. Darüber hinaus bereiten sie sich mit Seminaren zu Stoffpräsentation und persönlichem Coaching sowie in Begegnungen mit Redakteuren und Produzenten auf den Einstieg ins Berufsleben vor. Fachschwerpunkt Regie Jeder gute Regisseur hat eine Handschrift. Sie ist angelegt. Sie ist sein Talent. Ziel der Ausbildung an der ifs ist es, die Handschrift jedes Einzelnen zu entdecken, zu nähren, zu schützen und im Zweifel zu verteidigen. Regie basiert im tiefsten Grund auf Vertrauen: in den Stoff, in die Partner, in die Mitarbeiter, in die Schauspieler, in die Protagonisten. Die ersten vier Semester beschäftigen sich daher vor allem mit der Frage, wie ein solches Vertrauen in sich selbst und in die anderen Menschen hergestellt werden kann. Zwei simple Fragen helfen in diesen ersten zwei Jahren, sich dem Lebensthema Regie anzunähern:»was schaue ich an?«bzw.»was sieht die Kamera?«(Denn das»ich«in der Frage»Was schaue ich an?«ist nicht das eigene Auge, sondern das Auge der Kamera.) Und als zweite Frage:»Warum schaue ich es an?«genauer:»warum soll, warum darf ich es anschauen?«regie ist mithin angewandte Ethik und wird daher an der ifs als eine fortwährende Übung verstanden. Es geht bei dieser Übung um den Umgang mit Menschen und mit sich selbst. Es geht um das Beobachten, Zuhören, Sprechen und Entscheiden. Vor allem aber geht es um das richtige Fragen. Um innere und nach außen hin gestellte Fragen und um Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten stets für beide Geschlechter.

3 Setfoto aus»ein Märchen von einer unmöglichen Stelle im Universum«: Frank Hempel das Eingeständnis, wie unsicher man ist, bzw. um die Erkenntnis, wie wenig man weiß. Die daran anschließenden letzten drei Semester handeln von der Fähigkeit, sich das oben beschriebene Eingeständnis nutzbar zu machen, für sich selbst und sein jeweiliges Gegenüber. Der Schwerpunkt der Ausbildung besteht darin, ein immer größeres Verständnis zu entwickeln für die Kunst des Schnitts und für die Kunst des Schauspiels und aus diesen heraus die Kenntnis darüber, was dem Film seinen Rhythmus, seine Form gibt: die Bewegung der Kamera. Film, als komprimierte Form der Zeit, ist die Kunst, zu wissen, was wann seine Zeit hat. Der Regisseur trägt für diesen Vorgang die Verantwortung. Fachschwerpunkt Kreativ Produzieren Das Studium an der ifs versteht die Rolle des kreativen Produzenten als die verbindende Kraft zwischen den künstlerischen, organisatorischen und kommerziellen Aspekten der Filmherstellung. Gemeinsam mit den Autoren und Regisseuren entwickelt der Produzent eine Vision für den Film. Er ist der Motor, der die gemeinsame Anstrengung und Begeisterung für den Film organisiert und leitet, und er muss in der Lage und bereit sein, die ökonomische und persönliche Verantwortung zu übernehmen. Für diese Aufgabe braucht er ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Überzeugungskraft und eine kontinuierlich hohe Motivation. Im Fachstudium Kreativ Produzieren können Sie lernen, wie man Projekte möglich macht. Das erste Studienjahr dient der Ausbildung der erzählerischen Kompetenz der Studierenden aller Fachbereiche. Geschult werden der Zugang zu und der Umgang mit dramatisierbaren Stoffen. Im Fachstudium erfolgen Einführungen in die Themen Filmherstellung und Filmrecht. Im zweiten Studienjahr verstärkt sich die fachspezifische Ausbildung. Hier stehen neben der Entwicklung kreativer Kompetenz des Produzenten vor allem der Markt für audiovisuelle Werke und das Projektmanagement im Mittelpunkt der Lehre. In der Projektarbeit arbeiten die Studierenden zunehmend selbstständig in fachspezifischer Arbeitsteilung mit den anderen Fachschwerpunkten. Die letzten anderthalb Studienjahre beschäftigen sich mit der Tätigkeit des kreativen Produzenten als Projektentwickler und -verantwortlicher. Parallel werden die Abschlussfilme produziert. Den Abschluss bildet die öffentliche Präsentation der Abschlussfilme, bei der sich die Studierenden einem weiten Kreis von Branchenvertretern präsentieren. Fachschwerpunkt Kamera / Director of Photography Im Fachschwerpunkt Kamera erlernen die Studierenden die grundlegenden gestalterischen, handwerklichen und organisatorischen Fähigkeiten der Kameraarbeit im Spiel- und Dokumentarfilm. Dabei werden auch an der Kamera Erzähler ausgebildet, die in kreativer Zusammenarbeit mit den Studierenden der anderen Fachschwerpunkte im Laufe ihres Studiums eine Vielzahl von Projekten realisieren und neue Formate erproben. Neben dem technischen Know-how erlangen die Studierenden zudem die dramaturgische, kreative und produktionelle Kompetenz, die sie im Laufe des Studiums stetig eigenverantwortlicher einzusetzen vermögen. Fachschwerpunkt Editing Bild & Ton Die Editoren der ifs werden als Filmemacher wahrgenommen und spielen eine entscheidende Rolle in der Bestimmung einer Geschichte. Editoren sind Koautoren bei der Montage eines Dokumentarfilms oder für die Erzähldramaturgie einer vorhandenen Geschichte. Beim fiktionalen Schnitt können sich die Studierenden in der Teamarbeit des Filmemachens und Geschichtenerzählens entfalten. Im Fachschwerpunkt Editing Bild & Ton werden die Studierenden in das Handwerk der Editoren eingeführt, das während der gesamten Studienzeit immer wieder in Schnittübungen angewendet wird. In der Projektarbeit sind die Studierenden ihrem Team gegenüber für die Bild- und Tongestaltung im Schneideraum verantwortlich. Das Fachstudium dient dafür als Trainingsplatz. Die Editoren experimentieren mit den vielfältigen Faktoren dieser kreativen Verantwortung und probieren sich aus. So können die Studierenden sowohl ihre handwerklichen Fähigkeiten immer wieder auf die Probe stellen als auch nach und nach ihren eigenen Stil entwickeln. Im ersten Jahr werden die Grundlagen für Editing Bild & Ton sowie die Aufnahmetechniken gelegt. Dieses Wissen bildet die Basis für weitere zweieinhalb Jahre, in deren Zentrum die Bild- und Tongestaltung steht. Fachschwerpunkt Visual Arts Der Visual Artist verbindet das dramaturgische Grundverständnis eines Editors mit den neuen Möglichkeiten digitaler Bildgestaltung. Er beteiligt sich an der Konzeption visueller Effekte in der Vorproduktion, ist am Filmset als VFX-Supervisor präsent und bearbeitet visuelle Effekte in der Postproduktion. Seine Gestaltungsentscheidungen, seine Kreativität und Kompetenz als Filmemacher, seine praktische Erfahrung im Umgang mit State-of-the-Art-Technologien und seine Sensibilität für Prozesse und Schnittstellen zur klassischen Filmproduktion zeichnen ihn aus. Im Fachschwerpunkt Visual Arts werden zunächst die technischen und dramaturgischen Grundlagen der Filmproduktion erlernt und gemeinsam mit den Studierenden der anderen Fachschwerpunkte in der Projektarbeit umgesetzt. Zusammen mit den Editoren wird im ersten Studienjahr das Schnitthandwerk trainiert. Im zweiten Studienjahr rücken dann die Techniken zeitgemäßer digitaler Filmgestaltung wie Keying, Rotoscoping, Compositing und Animation stärker in den Vordergrund. Unterstützt von State-of-the-Art-Hard- und Software wird in zahlreichen Übungen, Seminaren und Projektarbeiten die Möglichkeit geschaffen, zunehmend den eigenen Interessen zu folgen, sich zu spezialisieren und dabei nach und nach einen eigenen Stil zu entwickeln. Visuelle Effekte werden dabei nicht zum Selbstzweck, sondern erweitern die Ausdrucksmöglichkeiten kreativer Filmgestaltung.»Storytelling«das Erzählen einer Geschichte mit filmischen Mitteln steht auch bei Visual Arts im Fokus. Setfoto aus»ein Märchen von einer unmöglichen Stelle im Universum«: Frank Hempel Der Fachschwerpunkt Kamera vermittelt neben den nötigen technischen Grundlagen die essentiellen bildgestalterischen Voraussetzungen, auf die die Studierenden im Laufe des Studiums nach und nach aufbauen; u. a. werden Schwerpunkte gesetzt in Dramaturgie und Lichtgestaltung. Gezielt mit den anderen Bereichen verknüpfte Fachseminare vermitteln von Beginn an die kollaborative Arbeit des kreativen Filmemachens im Rahmen der vielfältigen Projektarbeiten wird dies ausgeweitet und vertieft. Dabei entwickeln die Studierenden des Fachschwerpunkts Kamera ihre eigene visuelle Handschrift und sind selbstbewusste kreative Partner für Regisseure sowie Produzenten.

4 Fachübergreifender Unterricht Im Fachschwerpunkt Editing Bild & Ton beinhaltet der praktische Teil der Bachelorarbeit Angewandte Medienwissenschaften den Bild- und Tonschnitt eines Abschlussfilms. Der schriftliche Teil umfasst eine ausführ- Die Lehre beschäftigt sich mit den Beziehungen des Mediums Film zu den anderen liche Darstellung des Postproduktionsplans. Planungsstadium und reale Umsetzung Medien und ihren Darstellungs- und Erzählformen, insbesondere zu den audiovisuellen werden miteinander verglichen und kommentiert. Konkurrenzmedien Theater, Fernsehen und digitalen Spielen, aber auch zur bildenden Kunst und Fotografie, zu Literatur und Musik. Besondere Aufmerksamkeit finden in der theoretischen Reflexion wie in praktischen Übungen die ästhetischen und kulturellen Konsequenzen der Digitalisierung für die Produktion, Distribution und Rezeption audiovisueller sowie cross- und transmedialer Inhalte. Im Fachschwerpunkt Visual Arts umfasst der praktische Teil der Bachelorarbeit die komplette Planung und Umsetzung der visuellen Effekte und Animationen für einen Abschlussfilm. Der schriftliche Teil beinhaltet eine ausführliche Darstellung des VFX- Breakdowns. Planungsstadium und reale Umsetzung werden miteinander verglichen und kommentiert. Filmgeschichte und Filmanalyse Das Lehrgebiet behandelt die verschiedenen Dimensionen und Elemente, die sich im Film berühren, überkreuzen und durchmischen: Raum und Zeit; Einstellung und Montage; Bild Das Kolloquium führt die verschiedenen Teile der Bachelorarbeit in einem Fachgespräch zusammen und vertieft einzelne Aspekte. und Ton; Licht und Farbe; On- und Off-Screen; Figuren-, Kamera- und Zuschauerblicke. Im Vordergrund stehen dabei die Untersuchung der medialen Bedingungen filmischer Ästhetik sowie die Reflexion ihrer historischen Wandelbarkeit. Lehrgebiete Folgende Lehrgebiete sind an der ifs durch Professoren vertreten: Drehbuch und Dramaturgie Projekte Ein wichtiger Teil der Lehre und des Studierens findet in der Projektarbeit statt, die von einer intensiven Kooperation der sechs Fachschwerpunkte geprägt ist. In jedem Semester gibt es eine Projektphase, in der experimentiert, geübt und produziert wird. Die Anforderungen variieren: Es gibt fiktionale und non-fiktionale Projekte. Die Arbeit an den Projekten besteht sowohl aus individuellen Anteilen als auch aus interdisziplinärer Teamarbeit mit den Kommilitonen und anderen Kooperationspartnern. Die Komplexität der Projektarbeiten nimmt im Laufe des Studiums bis zum Abschlussprojekt zu. Parallel zum Kreativ Produzieren Regie für Kino, Fernsehen und Neue Medien Kamera Spielfilm Kamera Dokumentarfilm Editing Bild & Ton Visual Arts Angewandte Medienwissenschaften Filmgeschichte und Filmanalyse Studium besteht die Möglichkeit, freie Projekte mit Unterstützung der ifs zu realisieren. Unsere Professoren sind erfahrene Wissenschaftler und Filmschaffende, die parallel zu ihrer Lehrtätigkeit aktiv in der Medienindustrie sowie forschend tätig sind und Drehbücher, Schlüsselkompetenzen und Berufsfeldorientierung Dokumentar- und Spielfilme realisieren bzw. produzieren. In allen Semestern sind Inhalte der Schlüsselkompetenzen und Berufsfeldorientierung verankert. Die persönliche und fachliche Entwicklung wird durch Coaching-Gespräche und Feedback der Lehrenden zu verschiedenen Studienleistungen und Teamprozessen gefördert. Die Reflexion der eigenen künstlerischen Arbeit erfolgt mit interdisziplinärer Perspektive, im Kontext anderer Kunstformen und als Teil des gesellschaftlichen Unterstützt und ergänzt werden die Professoren von zahlreichen Dozenten aus der deutschen und internationalen Filmwirtschaft. An der ifs gehören die Professionalität in der Film- und Medienbranche und die Präsenz in film- und medienwissenschaftlichen Diskursen zu den Voraussetzungen für einen Lehrauftrag. Diskurses. Die Entfaltung der künstlerischen Persönlichkeit wird gezielt gefördert. Soziale Kompetenzen (Verhandlungsführung, Selbstreflexion, Teamkooperation, Konfliktstrategien) werden trainiert und vertieft. Prüfungen Jedes Modul wird mit einer Prüfung abgeschlossen und bewertet. Die Prüfungen werden Zur Orientierung über zukünftige Berufsfelder dienen Case Studies zu Jobprofilen u. a. in Form von Hausarbeiten, Referaten, Arbeitsproben, Klausuren, Präsentationen oder Standfoto aus»ein Märchen von einer unmöglichen Stelle im Universum«: Yvonne Haag (national/international) und Kenntnisse der Voraussetzungen zur Existenzgründung. Festival- und Fachtagungsbesuche fördern die Bildung von Branchennetzwerken. Bachelorarbeiten und Kolloquien Die Bachelorarbeit wird am Ende des Studiums erstellt, bestehend aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil, und wird ergänzt durch eine mündliche Prüfung (Kolloquium). Als Bachelorarbeit im Fachschwerpunkt Drehbuch schreiben die Studierenden ein Originaldrehbuch für einen abendfüllenden Spielfilm. Auf Antrag kann auch ein umfassendes Schreibprojekt für andere audiovisuelle Formate als Bachelorarbeit gelten. Die Bachelorarbeit im Fachschwerpunkt Regie besteht aus der künstlerischen Konzeption und Realisierung eines Abschlussfilms und einer begleitenden schriftlichen Arbeit. Im Fachschwerpunkt Kreativ Produzieren besteht die Bachelorarbeit aus der Produktion eines Abschlussfilms und einer begleitenden schriftlichen Arbeit. Die Bachelorarbeit im Fachschwerpunkt Kamera hat zwei Bestandteile: die visuelle Gestaltung eines Abschlussfilms als künstlerisches Werk und eine begleitende schriftliche Arbeit. mündlich abgenommen. Abschluss Nach erfolgreicher Bachelorprüfung wird der akademische Grad»Bachelor of Arts«(B. A.) verliehen. Studienumfang Die Studienleistung, der Workload, wird mit Leistungspunkten (Credit Points) nach den Grundsätzen des European Credit Transfer System berechnet. Pro Semester werden 30 Leistungspunkte vergeben. Bei einer Regelstudienzeit von 7 Semestern sind 210 Leistungspunkte zum Erreichen des Abschlusses»Bachelor of Arts«notwendig. Der Studiengang FILM ist als Vollzeitstudium eingerichtet. Für die Lehrveranstaltungen ist eine Anwesenheitspflicht von in der Regel 80 % verbindlich. Standfoto aus»ein Märchen von einer unmöglichen Stelle im Universum«: Yvonne Haag

5 Zeitplan (Änderungen vorbehalten) Bewerbungsverfahren 1. Oktober 2014 Ende der Bewerbungsfrist Das Bewerbungsverfahren besteht aus einer Online-Bewerbung mit 31. Oktober 2014 Verlängerte Bewerbungsfrist für Kreativ Produzieren sowie Arbeitsproben und einer Aufnahmeprüfung in der ifs. Aus den eingegangenen 17. November 2014 Verlängerte Bewerbungsfrist für Editing Bild & Ton Online-Bewerbungen werden Kandidaten ausgewählt und zu einer Aufnahmeprüfung und Visual Arts eingeladen. In einem Zeitraum von 3 bis 4 Tagen absolvieren sie einzeln und in Gruppen November 2014 Vorauswahl Kreativ Produzieren, Editing Bild & Ton und Visual Arts verschiedene Aufgaben, Tests und Gespräche. Bewerber müssen im Rahmen dieses (ohne Anwesenheit der Bewerber) zweistufigen Verfahrens ihre künstlerisch-gestalterische Eignung in Bezug auf den November 2014 Aufnahmeprüfung Kreativ Produzieren (Anwesenheit erforderlich) Studiengang FILM und den angestrebten Fachschwerpunkt nachweisen. Dezember 2014 Aufnahmeprüfung Editing Bild & Ton und Visual Arts (Anwesenheit erforderlich) Formale Zugangsvoraussetzungen März 2015 Studienbeginn zum Sommersemester 2015 Allgemeine Fachhochschul- oder Hochschulreife Bei fehlender Fachhochschul- oder Hochschulreife und besonderer künst- Teilnehmerzahl 8 bis 10 Studierende in jedem der sechs Fachschwerpunkte lerischer Eignung muss die erforderliche allgemeine Qualifikation in einem gesonderten Verfahren festgestellt werden. Sehr gute deutsche Sprachkenntnisse: Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Gebühren ausländische Studieninteressierte mindestens das Sprachniveau B2 vorweisen. Bei Zusage eines Studienplatzes müssen die Studierenden eine DSH-2-Prüfung Studiengebühr pro Semester: Euro (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang) erfolgreich abschließen. Einmalige Einschreibegebühr: 400 Euro Gute englische Sprachkenntnisse Finanzierungsmöglichkeiten Nur für den Fachschwerpunkt Kamera: Zusätzlich sind einschlägige Praktika mit einem zeitlichen Umfang von insgesamt Zur Finanzierung der Studiengebühren und gegebenenfalls zur Unterstützung des 6 Monaten Voraussetzung. Als Bestandteil der Praktikumserfahrung ist eine Lebensunterhalts besteht ab dem zweiten Studienjahr die Möglichkeit, beim Studien- mindestens 4-wöchige Set-Praktikumszeit wünschenswert, vorzugsweise im fonds des Fördervereins der ifs zinslose Darlehen zu beantragen. Die Bewilligung Kamera-, Licht- oder Grip-Department. Nachweise über abgeschlossene bzw. von Darlehen ist abhängig von der wirtschaftlichen Lage der Antragsteller und den zur laufende Praktika müssen mit der Bewerbung eingereicht werden. Verfügung stehenden Mitteln. Die Rückzahlung der Darlehen beginnt 6 Monate nach Mögliche Praktikumsgeber sind z. B. Produktionsfirmen, Filmgeräte-Verleiher, Beendigung des Studiums. Postproduktionshäuser oder Kopierwerke. Bei der Vermittlung von Praktikums- Zudem vergibt der Förderverein ab dem zweiten Studienjahr bis zum Ende des Bachelorstudiums zwei Stipendien für herausragende Studienleistungen an Studierende der Bachelorstudiengänge. Diese Stipendien umfassen die Übernahme der Studiengebühren und darüber hinaus einen monatlichen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten i. H. v. 500 Euro bis zur Beendigung des Bachelorstudiums plätzen kann die ifs leider nicht behilflich sein. Praktikumsangebote gibt es z. B. hier: (insgesamt bis zu Euro). Eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium in fachlich verwandten Setfoto aus»rebecca«: Andrea Bonetti Studierende im Bachelorstudiengang FILM sind grundsätzlich BAföG-berechtigt. Über entsprechende Anträge entscheidet das zuständige BAföG-Amt. Grundlage für den Antrag auf BAföG ist die Einschreibung an der Fachhochschule Köln (Semesterbeitrag im Sommersemester 2014: 231 Euro), dem Kooperationspartner der ifs. Dies beinhaltet alle Serviceleistungen der Fachhochschule Köln für Studierende und das Semesterticket. Antragsberechtigt sind deutsche und internationale Studierende. Bei internationalen Studierenden ist 8 BAFöG (http://www.das-neue-bafoeg.de/de/224.php) zu beachten. Informationen für internationale Studienbewerber Internationale Studienbewerber sollten folgende Aspekte für ihre Bewerbung beachten: Die sind grundsätzlich in deutscher Sprache zu bearbeiten. Um sicherzustellen, dass der im Ausland erworbene Schulabschluss die Zugangsvoraussetzungen der ifs erfüllt (Fachhochschulreife), können sich die Studienbewerber unter folgendem Link informieren: Die Einschreibung an der FH Köln, dem Kooperationspartner der ifs, ist für ausländische Studierende obligatorisch. Zum Erhalt einer Aufenthaltserlaubnis müssen ausländische Studierende ausreichende Mittel zur Sicherung des Lebensunterhalts nachweisen. Die Höhe der Sicherungsleistungen entspricht dem BAföG-Höchstsatz von 670 Euro im Monat auf ein Jahr gerechnet. Bereichen ersetzen die Praktikumserfahrung (anerkannt werden z. B.: Ausbildung zum Mediengestalter Bild/Ton, Fotograf etc.). Eine vorangegangene professionelle Tätigkeit als Kameraassistent oder Materialassistent ersetzt ebenfalls die Praktika. Bitte erbringen Sie bei der Bewerbung die entsprechenden Nachweise. Online-Bewerbung Unsere Bewerbungsplattform ist ab Mitte April 2014 unter dem folgenden Link zu erreichen: Alle Pflichtfelder der digitalen Eingabeformulare der Online-Bewerbung müssen vollständig ausgefüllt werden, ergänzt durch einen Upload aller erforderlichen Dokumente. Erforderliche Angaben und Dokumente: Eingabe Ihrer persönlichen Daten in das Online-Formular Upload eines Bewerbungsfotos (PDF- oder JPEG-Format) Upload eines tabellarischen Lebenslaufs unter Angabe von Berufs-/Praktikumserfahrung und Sprachkenntnissen Upload von Zeugnissen zu Schul-/Studienabschlüssen, Praktika, Weiterbildungsmaßnahmen (beglaubigte Kopien werden erst zur Vorlage bei der Aufnahmeprüfung verlangt) Upload Ihrer Bearbeitung der im Anschluss aufgeführten für den gewählten Fachschwerpunkt Setfoto Seftoto aus»ein»die Märchen Schaukel von des einer Sargmachers«: unmöglichen Eva Stelle Blondiau im Universum«: Frank Hempel

6 Setfoto aus»das Gewehr«: Florian Ross Bitte beachten Sie im Zusammenhang mit unserer Online-Bewerbungsplattform folgende Vorgaben für die Bearbeitung der nachfolgenden Aufgaben: Zu jedem der Aufgabenblöcke ist eine getrennte Antwortdatei im PDF-Format hochzuladen. Bitte verwenden Sie unbedingt einheitliche Dateinamen nach folgendem Muster: Nachname_Vorname_Aufgabe_1 Nachname_Vorname_Aufgabe_2 usw. Fotos, Zeichnungen oder Bilder sind als PDF- oder JPEG-Dateien hochzuladen. Ihre audiovisuellen Arbeitsproben können Sie entweder auf einem allgemein zugänglichen Internet-Videoportal (z. B. YouTube, vimeo) hochladen und die entsprechenden Links in der Online-Bewerbungsmaske einfügen oder Sie senden uns einen mobilen Datenträger mit Ihren Arbeitsproben. Zulässig sind jedoch nur Daten-CDs oder Daten-DVDs (KEINE Video-CDs oder Video- DVDs) in den Formaten Quicktime (.mov; Codec H.264) bzw. Mpeg2 (.mpg) mit einer maximalen Datenrate von 4 Mbit/s und 25 Bildern pro Sekunde, die Datei darf im Ergebnis nicht größer als 150 MB sein. Musikdateien können in beliebigen Formaten eingereicht werden. Postsendungen bitte an: für den Fachschwerpunkt Drehbuch Für die Aufgabenblöcke 6 und 7 sind alle Unterpunkte jeweils in einer Antwortdatei zu bearbeiten. 1. Schreiben Sie über Ihre Ursprünge. Beginnen Sie mit dem Satzfragment»Ich komme aus «. Fügen Sie die Wörter und Klänge ein, an die Sie sich erinnern, Gerüche, Geschmäcke, Schauplätze. Schreiben Sie über all die Dinge, die Sie beeinflusst haben und Sie zu dem Menschen gemacht haben, der Sie heute sind. (max Zeichen inkl. Leerzeichen) 2. Überlegen Sie, welche Ängste Sie kennen und welche Kraft diese für das Handeln entfalten können. Wählen Sie eine Angst aus und beschreiben Sie sie konkret und in allen Einzelheiten. Wenn Sie möchten, machen Sie daraus die Erzählung einer Ich-Stimme, die Sie einer anderen Figur geben. (max Zeichen inkl. Leerzeichen) 3. Beschreiben Sie eine ganz gewöhnliche Alltagssituation. Nun überarbeiten Sie Ihren Text, indem Sie das gleiche Ereignis so erzählen, dass es den Leser fesselt und wir das Außergewöhnliche/Interessante daran erkennen. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung beide Versionen Ihres Textes bei. (max Zeichen inkl. Leerzeichen) Setfoto aus»das Gewehr«: Finn Stroeks ifs internationale filmschule köln»glückauf-haus«fachbereich (bitte an den gewählten Fachschwerpunkt adressieren) Werderstraße Köln 4. Schreiben Sie eine Szene, in der eine Figur etwas unbedingt will und eine andere Figur das unbedingt verhindern muss. Verwenden Sie dabei so wenig Dialog wie möglich, sondern beschreiben Sie diesen Konflikt hauptsächlich durch die Handlungen der Figuren. (max Zeichen inkl. Leerzeichen) Bitte beachten Sie: Unvollständige Bewerbungsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Der Bewerbungsschluss wurde verlängert bis zu 1. Oktober Interviewen Sie einen für Sie interessanten Menschen. Befragen Sie diese Person zu ihrem Leben und beobachten Sie ihre Eigenheiten. Schreiben Sie anschließend ein lebendiges Portrait dieser Person. Fügen Sie Ihrer Bewerbung neben diesem Text auch das Transkript des Interviews bei. (Portrait: max Zeichen inkl. Leerzeichen, Transkript: ohne Längenbegrenzung) 6. Bitte beantworten Sie folgende Fragen: (jeweils max Zeichen inkl. Leerzeichen) a. Was haben Sie bisher geschrieben und wem haben Sie es gezeigt? Gab es bereits Veröffentlichungen von Ihnen? b. Beschreiben Sie, wie Sie sich ein Leben als Drehbuchautor vorstellen und was Sie besonders daran reizt. c. Was erwarten Sie von dem Studium an der ifs? Was bringen Sie bereits mit, was wollen Sie lernen? d. Was versprechen Sie sich von dem Abschluss an der ifs? Was soll er Ihnen in der Zeit nach dem Studium ermöglichen? Wie soll es nach dem Studium weitergehen? 7. Bitte bearbeiten Sie die folgenden Aufgaben: (insgesamt max Zeichen inkl. Leerzeichen) a. Nennen Sie uns drei Ihrer Lieblingsfilme und begründen Sie Ihre Wahl in jeweils drei Sätzen.

7 Setfoto aus»asami«: Michael Besl b. Nennen Sie uns Ihre drei Lieblingsbücher und begründen Sie Ihre Wahl in jeweils drei Sätzen. c. Nennen Sie uns Ihre drei Lieblingssendungen und begründen Sie Ihre Wahl in jeweils drei Sätzen. d. Welche fiktionalen deutschen TV-Formate kennen Sie? e. Wählen Sie eines dieser TV-Formate aus und stellen Sie es uns vor. Ihre fünf wichtigsten Persönlichkeiten bisher Ihre fünf wichtigsten deutschen Persönlichkeiten des Films Anmerkung: Verfassen Sie die Listen jeweils von der Bedeutung her absteigend. Die Gattung sowie die Form von Literatur und Film sind vollkommen frei, es geht lediglich um ihre Bedeutung für Sie. Die Persönlichkeiten sollten so bekannt sein, dass man sie über Wikipedia oder ähnliches erfassen kann, sie können historisch oder lebend sein. Setfoto aus»asami«: Michael Besl 8. Kurzessay Angewandte Medienwissenschaften 9. Filmgeschichte und Filmanalyse (Fernando Meirelles, Kátia Lund, 2002). 3. Essay»Was schaue ich an und warum schaue ich es an?«äußern Sie sich in einem 1-seitigen Essay zu diesen essentiellen Fragen des Filmemachens. (max Zeichen inkl. Leerzeichen) 4. Film Drehen Sie einen maximal 2-minütigen Film mit dem Titel»Ich«.»Ich«sollte eine formal völlig freie Beschreibung Ihres Selbst sein. Anmerkung inhaltlich: Sie müssen diesen Film nicht selbst drehen, d. h. Sie können einen Kameramann oder einen Freund etc. mit der Kameraarbeit betrauen (bitte nennen Sie in diesem Fall Name, Beruf und Funktion dieser Person), so dass Sie Regie bei diesem Film führen können. Sie können den Film aber auch selbst und mit sich im Bild drehen oder entsprechend dem Inhalt ohne Ihre Person im Bild auskommen. Anmerkung technisch: maximale Auflösung 768 x 576 (PAL 4:3) bzw x 576 (PAL 16:9) in den Formaten Quicktime (.mov; Codec H.264) bzw. Mpeg2 (.mpg) mit einer maximalen Datenrate von 4 Mbit/s und 25 Bildern pro Sekunde; Dateigröße: maximal 150 MB; Vorgabe für Dateinamen: Ich_Vorname-Nachname. mov/.mpg kommen. Achten Sie im Besonderen auf die Funktion des Sounddesigns, der 5. Fotografie und music in your head Machen Sie mit eigenen 10 Fotos eine Mood, ein Gefühl, eine Aussage zu dem Beatles-Song»A Day in the Life«aus dem Album»Sgt. Pepper s Lonely Hearts Club Band«und gestalten Sie damit vier Seiten. Sie können mit Bildunterschriften arbeiten, wenn diese Prosa oder Lyrik sind und nicht technisch oder erläuternd. für den Fachschwerpunkt Regie Für den Aufgabenblock 2 sind alle Unterpunkte in einer Antwortdatei zu bearbeiten. Anmerkung: Das Aufnahmeformat ist völlig frei, auch das Bildseitenverhältnis der Fotografien ist frei. Bindend sind 10 Fotos auf maximal vier DIN-A4-Seiten als PDF-Datei. Im Idealfall sollte man sie nebeneinander oder (je nach Gestaltung) untereinander legen können. 1. Biografie Verfassen Sie eine zweiseitige Biografie von sich, die die Überschrift»Meine Entwicklung hin zum Film«tragen könnte. Beschreiben Sie darin ganz bewusst Ereignisse, Kreuzungen und (Zeit-)Punkte in Ihrem Leben, die nach Ihrem Empfinden zu Ihrer Leidenschaft für den Film geführt haben, und formulieren Sie davon abgesetzt am Ende eine ca. halbseitige Conclusio, die Ihre Motivation für das Studium der Regie an der ifs begründet und abrundet. (max Zeichen inkl. Leerzeichen insgesamt; Conclusio max Zeichen inkl. Leerzeichen) 2. Listen Ihre fünf wichtigsten Bücher: Titel und Autor Ihre fünf wichtigsten Filme: Titel und Regisseur Ihre drei wichtigsten Serien: Titel 6. Konzept Schreiben Sie zu folgender Aussage jeweils ein Konzept bzw. Exposé für einen Dokumentarfilm von 60 bis 90 Minuten und für einen abendfüllenden Spielfilm von 90 Minuten.»In der Repräsentation des Menschen durch die Apparatur hat dessen Selbstentfremdung eine höchst produktive Verwertung erfahren.«walter Benjamin Das Zitat von Walter Benjamin soll Ihnen eine größtmögliche Interpretationsbreite für Ihre Entwürfe bieten und Sie gedanklich inspirieren! Spielen Sie einfach mit diesem Gedanken und lassen Sie spannende Filme entstehen. (max Zeichen pro Konzept oder Exposé inkl. Leerzeichen)

8 Setfoto aus»das Gewehr«: Finn Stroeks 7. Kurzessay Angewandte Medienwissenschaften 4. Bitte beantworten Sie folgende Fragen: (jeweils max Zeichen inkl. Leerzeichen) a. Beschreiben Sie, wie und wann Sie auf die Idee kamen, im Studiengang FILM den Fachschwerpunkt Kreativ Produzieren an der ifs zu studieren. Was war ausschlaggebend, und welche Schritte haben Sie auf dem Weg zu Ihrem Berufsziel bislang unternommen? b. Welche Erwartungen verbinden Sie mit einem Studium an der ifs? Was bringen Sie mit, was wollen Sie lernen? Haben Sie schon eine Idee, wie es nach dem Studium weitergehen soll? c. Wenn Sie Ihr persönliches»thema«nennen: Was beschäftigt Sie unabhängig von dieser Bewerbung um einen Studienplatz im Moment am meisten? 5. Bitte bearbeiten Sie die folgenden Aufgaben: Setfoto aus»das Gewehr«: Finn Stroeks 8. Filmgeschichte und Filmanalyse (Fernando Meirelles, Katia Lund, 2002). kommen. Achten Sie im Besonderen auf die Funktion des Sounddesigns, der a. Nennen Sie uns Ihre drei Lieblingsfilme, und begründen Sie in drei Sätzen Ihre jeweilige Wahl. b. Nennen Sie uns Ihre drei Lieblingsbücher, und begründen Sie in drei Sätzen Ihre jeweilige Wahl. c. Nennen Sie uns Ihre drei Lieblingssendungen, und begründen Sie in drei Sätzen Ihre jeweilige Wahl. d. Nennen Sie uns Ihre drei Lieblingsseiten/Portale im Internet, und beschreiben Sie in drei Sätzen, wie Sie sie nutzen. e. Nennen Sie uns Ihre drei Lieblingsspiele, und begründen Sie in drei Sätzen für den Fachschwerpunkt Kreativ Produzieren Für die Aufgabenblöcke 4 und 5 sind alle Unterpunkte jeweils in einer Antwortdatei zu bearbeiten. 1. Welches Erlebnis in Ihrem Leben hätte das Potenzial, in einem Film dramatisiert zu werden? Sie können zwischen einer dokumentarischen und fiktionalen Erzählweise wählen. Stellen Sie kurz das Ereignis dar, schreiben Sie auf, wie Sie die Geschichte mit Anfang, Mitte und Ende strukturieren wollen, und begründen Sie, warum Sie die Geschichte für erzählenswert für ein größeres Publikum halten. Ihre jeweilige Wahl. f. Nennen Sie uns Ihre drei Lieblings-Apps, und beschreiben Sie in drei Sätzen, wie Sie sie nutzen. 6. Kurzessay Angewandte Medienwissenschaften 2. Recherchieren Sie einen deutschen oder internationalen Film- oder TV- Produzenten, dessen Arbeit Sie überzeugt, stellen Sie ihn vor und erklären Sie, warum seine Arbeit Ihnen etwas bedeutet. Erklären Sie bitte auch, inwiefern der von Ihnen vorgestellte Produzent Ihrer Meinung nach grundlegende Fähigkeiten und Eigenschaften eines Produzenten repräsentiert. 3. Die Digitalisierung hat zu einschneidenden Veränderung geführt: Neue Formen der Mediengestaltung, der Distribution und des Mediengebrauchs eröffnen neue Möglichkeiten für die Produktion audiovisueller Werke. Wie beurteilen Sie die gegenwärtige Situation und welche Entwicklungschancen sehen Sie für die Zukunft des Medienmarkts? 7. Filmgeschichte und Filmanalyse (Fernando Meirelles, Kátia Lund, 2002).

9 kommen. Achten Sie im Besonderen auf die Funktion des Sounddesigns, der für den Fachschwerpunkt Kamera / Director of Photography Für den Aufgabenblock 2 sind alle Unterpunkte in einer Antwortdatei zu bearbeiten. 1. Director of Photography Worin sollten Ihrer Meinung nach die wesentlichen Fähigkeiten und Eigenschaften eines Director of Photography bestehen? (max Zeichen inkl. Leerzeichen) Zeichnung (bitte abfotografieren oder scannen und Upload als PDF- oder JPEG-Format, bitte keine Zusendung des Originals) 7. Kurzessay Angewandte Medienwissenschaften 2. Motivation (insgesamt max Zeichen inkl. Leerzeichen) a. Beschreiben Sie, wie und wann Sie auf Ihren Berufswunsch»Kameramann/- frau«kamen. Welche Ereignisse waren dafür ausschlaggebend, und welche Schritte haben Sie auf dem Weg zu Ihrem Berufsziel bislang unternommen? b. Welche Kameraarbeit hat Sie in Ihrer Berufswahl/Studienfachwahl beeinflusst? Und warum? c. Was erwarten Sie von dem Studium an der ifs? Was bringen Sie bereits mit, was wollen Sie lernen? d. Was versprechen Sie sich von dem Abschluss an der ifs? Was soll er Ihnen in der Zeit nach dem Studium ermöglichen? Wie soll es nach dem Studium weitergehen? 8. Filmgeschichte und Filmanalyse (Fernando Meirelles, Kátia Lund, 2002). kommen. Achten Sie im Besonderen auf die Funktion des Sounddesigns, der 3. Recherche Recherchieren Sie einen deutschen oder europäischen Director of Photography, dessen Arbeit Sie überzeugt. Stellen Sie ihn vor und erklären Sie uns, warum seine Arbeit Ihnen etwas bedeutet. (max Zeichen inkl. Leerzeichen) für den Fachschwerpunkt Editing Bild & Ton Für den Aufgabenblock 1 sind alle Unterpunkte in einer Antwortdatei zu bearbeiten. 4. Bitte beantworten Sie folgende Frage: Welche Entwicklung sehen Sie in den visuellen Medien (Musikvideos, Webserien, Games, Spielfilm, Dokumentarfilm, TV-Serie)? Was interessiert Sie daran? (max Zeichen inkl. Leerzeichen) 1. Bitte beantworten Sie folgende Fragen: (insgesamt max Zeichen inkl. Leerzeichen) a. Welche Schritte haben Sie auf dem Weg zu Ihrem Berufsziel bislang unternommen? Setfoto aus»das Gewehr«: Florian Ross 5. Fotoserie Entwickeln Sie zu dem Begriff»Leidenschaft«eine aus 9 Bildern bestehende Bildergeschichte. (Upload von 9 einzelnen JPEG-Dateien, die Dateinamen müssen die Bildnummern enthalten.) 6. Selbstportrait Erstellen Sie ein Selbstportrait. Die Form ist frei wählbar, z. B.: Musik (max. 90 Sekunden) Collage (1 DIN-A3-Seite, bitte abfotografieren oder scannen und Upload als PDF- oder JPEG-Format, bitte keine Zusendung des Originals) Foto (1 JPEG-Datei) Clip (max. 90 Sekunden) Animation (max. 90 Sekunden) b. Was erwarten Sie von dem Studium an der ifs? Was bringen Sie bereits mit? Wo liegt vermutlich Ihr Schwerpunkt? c. Was versprechen Sie sich von dem Abschluss an der ifs? Was soll er Ihnen nach dem Studium ermöglichen? 2. Erstellen Sie einen 1-minütigen Film, der einen Artikel aus einer Zeitung wiedergibt. Der Film kann aus Bildern, Tönen, Schrift, Grafik, Formen, Farben, Klängen, Atmosphären und Stimmen bestehen. Dabei spielt es keine Rolle, welches Rohmaterial und welche Gestaltungstechnik Sie verwenden. 3. Unter dem folgenden Link finden Sie die Kurzgeschichte»Hero«von R. K. Narayan: a. Definieren Sie zu der Kurzgeschichte 10 Keyvisuals, die den Kern der Geschichte chronologisch darstellen sowie ein stilistisches Konzept erkennen Setfoto aus»das Gewehr«: Florian Ross

10 Setfoto aus»asami«: Michael Besl lassen. Hierbei sind Sie frei in der Gestaltung der Keyvisuals (z. B. Fotografie, Grafik, Collage). b. Erstellen Sie ein Audiofile, in dem Sie die Geschichte ohne Worte, sondern nur mithilfe von Geräuschen, Tönen und Klängen wiedergeben. (Länge: exakt 1:45 Minuten) 4. Schreiben Sie eine Analyse zu dem Soundtrack eines der beiden Filme: (max Zeichen inkl. Leerzeichen)»Cast Away«(Robert Zemeckis, 2000) oder»gravity«(alfonso Cuarón, 2013) 5. Kurzessay Angewandte Medienwissenschaften 2. Wählen Sie eines der folgenden Bilder aus und interpretieren Sie es filmisch sowie frei in Form und Stil in einem 1-minütigen Video. Dabei können z. B. Filmaufnahmen, 2D-/3D-Animationen, Motion Graphics und/oder Compositings Anwendung finden.»garten in Sainte-Adresse«(Claude Monet) oder»die ganze Stadt«(Max Ernst) oder»komposition mit Rot, Schwarz, Blau und Gelb«(Piet Mondrian) (Die Bilder sind im Internet zu finden.) 3. Unter dem folgenden Link finden Sie die Kurzgeschichte»Hero«von R. K. Narayan: Definieren sie zu der Kurzgeschichte 10 Keyvisuals, die den Kern der Geschichte chronologisch darstellen sowie ein stilistisches Konzept erkennen lassen. Hierbei sind Sie frei in der Gestaltung der Keyvisuals (z. B. Fotografie, Grafik, Collage). 4. Kurzessay Angewandte Medienwissenschaften Setfoto aus»asami«: Michael Besl 6. Filmgeschichte und Filmanalyse (Fernando Meirelles, Kátia Lund, 2002). kommen. Achten Sie im Besonderen auf die Funktion des Sounddesigns, der für den Fachschwerpunkt Visual Arts Für den Aufgabenblock 1 sind alle Unterpunkte in einer Antwortdatei zu bearbeiten. 5. Filmgeschichte und Filmanalyse (Fernando Meirelles, Kátia Lund, 2002). kommen. Achten Sie im Besonderen auf die Funktion des Sounddesigns, der 1. Bitte beantworten Sie folgende Fragen: (insgesamt max Zeichen inkl. Leerzeichen) a. Welche Schritte haben Sie auf dem Weg zu Ihrem Berufsziel bislang unternommen? b. Was erwarten Sie von dem Studium an der ifs? Was bringen Sie bereits mit? Wo liegt vermutlich Ihr Schwerpunkt? c. Was versprechen Sie sich von dem Abschluss an der ifs? Was soll er Ihnen nach dem Studium ermöglichen?

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