überarbeitet 20. Dezember, etwas genauer! Es ist wahrheitsgemäß geschildert, alles nur Fakten.. und eine Meinungsäußerung!

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1 Die Story! überarbeitet 20. Dezember, etwas genauer! Vorweggenommen: Die hier zitierten Auszüge aus den s sind auch auf Verleumdung und Verletzung gegen Herrn Stieper geprüft. Sie machen die Situation überhaupt erst nachvollziehbar. Es ist wahrheitsgemäß geschildert, alles nur Fakten.. und eine Meinungsäußerung! Das EverGreen gibt es nicht mehr und es wird auch nicht mehr auferstehen! Wie ist es dazu gekommen? Björn Stieper, Betreiber und Küchenchef des Restaurant Klassen-Zimmer Hammoor schreibt eine an die Eigentümer des Glashauses Restaurant EverGreen. Herr Stieper fragt höflich im Februar 2014 bei den Eigentümern des EverGreen an, ob das Glashaus Restaurant eventuell in absehbarer Zeit zu verpachten wäre. Die Eigentümer sind völlig überrascht, da Sie daran aktuell noch nicht gedacht hatten, Ihren letzten Lebens-Traum in fremde Hände abzugeben. Im Grunde war geplant dieses Objekt für 10 Jahre zu halten, aber aufgrund schon mehrerer Anfragen im Jahre 2013 hatten die Inhaber beschlossen, es höchstens noch 2 Jahre zu betreiben. Herr Stieper überzeugt die Eigentümer nun dies Glashaus in ähnlichem Stile weiter zu betreiben und die Inhaber könnten weiterhin stolz darauf sein, wenn er das EverGreen übernähme. Er gibt Ihnen alle Informationen über sich und seine bisherigen geschäftlichen Tätigkeiten. Alle Unterlagen schienen in einwandfreiem Zustand! Herr Stieper, ein junger aufstrebender Unternehmer und als Küchenmeister im Grunde prädestiniert solch ein Projekt zu übernehmen. Es gab nicht annähernd einen Grund jetzt nein zu sagen! Nach etlichen Verhandlungen wird ein Übernahme-Vertrag ab Juni 2014 geschlossen mit einer Abstandszahlung, die zur Hälfte auch sicherheitshalber schon vorher gezahlt werden muss. Zahlung der 1. Hälfte ab Ende August 2014 in drei aufeinander folgenden Monatszahlungen (August, September, Oktober 2014) und Zahlung der 2. Hälfte bei Übernahme der Räumlichkeiten. Mit dieser Sicherheit

2 beschließt das EverGreen ab Juni 2014 seinen Restaurantbetrieb aufzugeben und alle Gäste an das Klassenzimmer zu vermitteln. Auch alle angefragten Familienfeiern und Hochzeiten für 2015 werden an das Klassenzimmer übertragen, sowie alle anfragenden Gäste umgeleitet! Eine erste Teilzahlung wird von Herrn Stieper auch geleistet, zwar nicht so ganz im abgesprochenen Zeitraum, aber immerhin. Dann verzögert sich die weitere Zahlung und er bittet um Aufschub. Am 24. Oktober 2014 schreibt er: Meine Motivation und mein Ehrgeiz das Glashaus zu neuem Glanze zu bringen sind unverändert. Ich werde schnellst möglich die weiteren Raten für Sie aufbringen und möchte die Fortsetzung danach auch gar nicht auf die lange Bank schieben. Im Dezember werde ich natürlich voll gefordert im Klassenzimmer aber im Januar, die ruhigere Zeit nutzen, um in Abstimmung mit Ihnen weiter fortfahren zu können. Ich kann mich nur nochmals entschuldigen für allen Kummer und Sorgen. Ich hab wirklich nicht gewollt, daß Sie beide und ich durch unser Vorhaben, so in finanzielle Engpässe geraten. Das war Ende Oktober : Anfang November (Montag den 3.) kommt er persönlich ins EverGreen und ist gut gelaunt und äußerst positiv gestimmt. Nun würde er ohne Probleme die nächste anstehende Teilzahlung leisten können! Er war einige Tage in Österreich und hat dort in einer Küchenshow oder ähnlich als Dozent einiges Geld verdient und damit wäre alles in den nächsten Tagen erledigt! Dies wird mit einem persönlichen Handschlag von Herrn Stieper und dem weiteren Versprechen begleitet. Sie können sich zu 100% darauf verlassen! Was die Inhaber da noch nicht wissen, (und erst jetzt gehört haben) zu diesem Zeitpunkt war von Herrn Stieper bereits der Rücktritt geplant. Seine Umgebung weiß bereits davon, dass er das EverGreen nicht übernehmen wird, weil angeblich sein Kompagnon abgesprungen wäre! Das ist neu für die EverGreen Inhaber, dass da auch noch ein Kompagnon beteiligt sein sollte. In den Vorgesprächen und im Vertrag ist davon keine Rede!

3 Für ihn wird diese Version in der Öffentlichkeit ja sicherlich ordentlich positiv aufgenommen und man wird wahrscheinlich Mitleid mit Ihm haben! Richtig ist, so etwas kommt ja tatsächlich vor! Aber.. Wahrscheinlich denkt Herr Stieper jetzt angestrengt darüber nach, wie er finanziell am günstigsten aus dem Vertrag mit dem EverGreen kommt. Warum wurde vorher dieser sülzende Schmuus erzählt. Mit welchem Wahrheitsgehalt? An dieser Stelle wäre ein persönliches Gespräch das einzig richtige gewesen! Zu diesem Zeitpunkt hatten die Inhaber des EverGreen bereits alle eigenen Mittel in die Übernahmevorbereitungen gesteckt und rechneten täglich mit der nächsten Zahlung. Da schreibt Björn Stieper in seiner Mail 15. November: ************************************************************************************ ************************************************************************************ Ich hab mich in eine Lage gebracht, wie ich Sie im Leben noch nie erlebt habe. Noch nie mußten andere Menschen, durch einen Fehler, den ich begangen habe so leiden und ich hab riesige Angst davor, dass es ein Faß ohne Boden wird und noch mehr Sorgen und Ängste entstehen, die uns alle komplett runterziehen. weiter Ich fühlte mich natürlich sehr geschmeichelt, als Sie mir zutrauten Ihr Glashaus mit neuen Leben zu erfüllen. Leider geht s ja jetzt mehr ums überleben für Sie beide und meine Existenz. Ich habe mir einen VorschIag überlegt: 1/3 der vereinbarten Summe!. Das bedeutet für mich zwar einen enormen finanziellen Verlust und eine lange Durststrecke, die ich noch überwinden muss und ein hartes Jahr 2015.aber wäre ein Befreiungsschlag oder die Reißleine, wie Sie bereits erwähnten. Auf Basis der Auflösung unserer Vereinbarung, würde ich dann unverzüglich am Montag einen Banktermin machen und meine finanzielle Notlage offenlegen. Es würde sich ja dann für die Bank nur noch um einen einmaligen Kredit. handeln und nicht mehr um eine bereits abgelehnte Darlehenssumme zur Neueröffnung. Ausserdem würde ich diesen Kredit privat und nicht geschäftlich

4 aufnehmen, was das ganze enorm erleichter. Privatkredite bedürfen keiner Businesspläne etc sondern lediglich reeller Einkünfte. Das ganze wäre dann ein Ende mit Schrecken und kein Schrecken ohne Ende. *************************************************************************************************** ***************************************************************************** Das sagt Herr Stieper genau in dem Moment, wo die Inhaber des EverGreen schon mit der nächsten Rate gerechnet hatten, die bereits überfällig war. Ohne eigenes Einkommen waren sie davon nun abhängig. Ein paar Tage davor definitiv von ihm versprochen aber trotzdem nicht gezahlt. Taktisch geschickt ausgewählt dieser Zeitpunkt. Äußerst ungünstig fürs EverGreen! In dieser Situation haben die Inhaber das als Erpressung verstanden! Wenn Sie es nicht akzeptieren, dann gibt es nichts mehr. Diese Situation mit einem solchen Angebot ausnutzen zu wollen. Und so macht Herr Stieper es tatsächlich. Die angebotene Summe reicht bei weitem nicht, das bisher entgangene Einkommen und die zusätzlichen Kosten für die sonstigen schon vorgenommenen Tätigkeiten des EverGreen für die Übergabe 2015 auszugleichen. Die laufenden Betriebskosten nicht zu vergessen. Das war auch per Vertrag so gewollt. Aber jetzt den Vertrag brechen um Auszusteigen und die ungünstige Situation der Inhaber des EverGreen ausnutzen zu wollen!? Dass er zu diesem Zeitpunkt längst in seiner Umgebung erzählt, das EverGreen gar nicht mehr übernehmen zu wollen, ist ganz besonders hinterlistig! An diesem 15. November hat sich die gesamte Situation verändert zum totalen Nachteil für das EverGreen. Der Vertrag ist geplatzt und was nun? Was muss Herr Stieper für ein Mensch sein, dass er genau diesen Moment wählt? Das EverGreen hat keine Möglichkeit dagegen etwas zu unternehmen.

5 Es braucht jetzt das Geld, aber die vorgeschlagene Summe die Herr Stieper da anbietet wäre nur eine billige Abspeisung. Das ist der schwärzeste Tag des EverGreen im Jahr 2014! Das EverGreen ist bereits vollständig mit seinem Geschäftsbetrieb am Ende! Es gab keine Angestellten mehr, keinen Koch, keinen Service, keinen etc. Am 17. November schreibt Herr Stieper per Hallo, mit meinem Vorschlag wollte ich keinesfalls noch mehr Sorgen bereiten. Vielmehr ist es für mich das Resultat unzähliger Überlegungen, wie Ich bei Ihnen das ganze wieder ins Reine bringen kann. Ich wollte auch ganz deutlich aufzeigen, daß ich alles sehr sehr ernst nehme und pausenlos über einen Ausweg nachdenke, weil ich große Angst habe und auf die Insolvenz zusteuere, wenn ich keine Lösung finde. Eben auch um mein Versprechen schneller erfüllen zu können und weiter zahlungsfähig zu sein, habe ich Ihnen diesen Vorschlag unterbreitet. ** und weiter ****** Ihnen geht es miserabel und ich allein bin schuld daran. Ich versichere Ihnen aber, daß es mir mindestens genauso geht, denn ich würde noch viel mehr Menschen mit ins Unglück ziehen. Meine Mitarbeiter ständen ohne Job da. Unser Haus würde zwangsvollstreckt und ich stände mit hohen Schulden und zusammen mit meinen Eltern obdachlos da. Das Ganze ist so schmerzhaft greifbar und alles nur wegen einem Fehler, den ich begangen habe. Nämlich Ohne stehende Finanzierung die Vorvereinbarung zu unterzeichnen. Im Worst Case bliebe Ihnen ja noch Glashaus Grund, Boden. Bei mir wäre es finanziell und menschlich der Ruin. Ich würde wohl wieder zur See fahren und dort für die Schulden noch viele Jahre arbeiten müssen. Das Finanzamt könnte mich sogar noch hinter Gittern bringen. dies ist wirklich eine bodenlose Frechheit! Alle diese Aussagen aus seinen s hätte man bestimmt wohlwollend berücksichtigen können. Aber.. das hätte vor seinem unmoralischen Angebot über Vertragsauflösung geschehen müssen! So wird den Inhabern die Pistole auf die Brust gesetzt. Wenn die nicht wollen, dann zahle ich auch nichts!

6 Der Status Quo ist: Er schuldet den Inhabern eine erhebliche Summe! Nun wartet er ab! Was wollen die denn schon machen. Was ist das denn für ein Charakter? Wie konnten die Inhaber von Björn Stiepers Argumenten überhaupt so überzeugt gewesen sein! Sie bleiben fassungslos auf der Strecke! Er schreibt zuletzt : Auch meine Konten sind komplett ausgereizt und sogar noch mehr als das, weil die Bank ja die Bewegungen kennt und weiß, es gibt auch mal Durststrecken in denen auch mal der Dispo überzogen wird. Ich habe ja noch Fixkosten für den Betrieb hier und kann nicht die kompletten Einnahmen entnehmen. Sollten die Krankenkassenzahlungen platzen dann rückt die Insolvenz an und das möchte ich nicht nur vermeiden um meine Existenz zu sichern sondern auch, um den Schaden von Ihnen geringer zu halten und deshalb der Kompromiss Vorschlag. Nach der Auflösung stände ich selbstverständlich zur Verfügung, was die Nutzung des evergreen angeht. Für die Überbrückung bis ein neuer Interessent gefunden ist, würde ich natürlich, wenn dies von ihnen gewollt ist die Räumlichkeiten nutzen, nur um Einnahmen für sie zu regenerieren. Hat man Worte! er sagt: Was machen wir nun? Hochachtungsvoll die Geschädigten um den Schaden von Ihnen geringer zu halten! Ist man wirklich einfach nur zu dumm oder sogar weltfremd, wenn man heute noch an das Gute glaubt? Scheint wohl so! ist aber nicht mehr hilfreich!

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