Intuition und Interaktion in der Lehre Formeln aktiv begreifen Prof. Dr. Yiannos Manoli

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Intuition und Interaktion in der Lehre Formeln aktiv begreifen Prof. Dr. Yiannos Manoli"

Transkript

1 1 Intuition und Interaktion in der Lehre Formeln aktiv begreifen Prof. Dr. Yiannos Manoli I. Einleitung Theorie und Praxis die Eckpfeiler einer erfolgreichen Lehre Die Lehre der Natur- und Ingenieurwissenschaften definiert sich seit jeher dadurch, den Studierenden einerseits theoretisches Grundlagenwissen zu vermitteln und sie andererseits zu befähigen, problemorientiert und eigenständig komplexe Aufgaben zu bearbeiten. Seit der Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge ist dies bereits für die ersten Semester des Studiums von zentraler Bedeutung. Darüber hinaus sollen die Studierenden zunehmend fachübergreifende Kompetenzen aufbauen. Die Natur- und Ingenieurwissenschaften verwenden mathematische Modelle, um komplexe physikalische und technische Vorgänge zu beschreiben. Diese Modelle können unterschiedliche Abstraktionsebenen und Detaillierungsgrade aufweisen. Theoretisch ausgerichtete Veranstaltungen arbeiten so eng mit diesen Formalismen, dass wiederholt festgestellt wird, dass die Studierenden diesen Modellen mehr Bedeutung schenken als den eigentlichen Phänomenen. Da sie die Gleichungen einsetzen und damit arbeiten können, bekommen sie das Gefühl, den Stoff zu beherrschen. Das Fehlen eines wirklichen Verstehens offenbart sich, wenn Zusammenhänge nur noch mit erlernten Gleichungen, nicht aber intuitiv erläutert werden. Die hieraus resultierenden hohen Abbrecherquoten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften veranlassten mich in meinen Lehrveranstaltungen das Begreifen in den Vordergrund zu rücken. Die Erfolge bei den Prüfungen geben mir recht. Lernen durch aktive Anschauung Als primäres Lernziel definiere ich das entwickelnde Verstehen, das nicht auf dem reinen Wiederholen der Formalismen, sondern auf aktiver Anschauung von Zusammenhängen basiert. Daher lege ich sowohl im Rahmen meiner Vorlesungen als auch bei den begleitenden Übungen großes Gewicht auf interaktives, intuitives und forschendes Denken meiner Studierenden, welches ich durch aktuelle Forschungsinhalte praxisbezogen gestalte. Die wichtigsten Bestandteile hierfür sind: Die Stofffülle in der Mikroelektronik unterteile ich in gut aufeinander aufbauende Module im Bachelor- und Master-Programm; Lehrveranstaltungen wie Vorlesung, Übung, Labor, Seminar oder Projekt ergänzen sich innerhalb eines jeden Moduls sinnvoll. Das interaktive und intuitive Lernen wird in den Vorlesungen durch Folien unterstützt, die sich sukzessive aufbaue und die schriftliche Ergänzungen erlauben.

2 2 Beispiele werden zusammen mit den Studierenden erarbeitet. Meine Konzepte erhielten auf Vorschlag der Studierenden den Lehrpreis der Technischen Fakultät im Jahr Diese Lehrinnovationen wurden 2010 mit dem Universitätslehrpreis der Universität Freiburg sowie dem Landeslehrpreis des Landes Baden- Württemberg gewürdigt. Gleichzeitig werden komplexe Abläufe durch Simulation und Animation greifbar und verständlich gemacht. Für diese interaktive webbasierte Lernumgebung (SpicyVOLTsim) wurde ich mit dem Medienpreis der Universität Freiburg im Jahr 2005 sowie 2007 mit dem Best Paper Award der IEEE International Conference on Microelectronic Systems Education (MSE 2007) ausgezeichnet. Projektziele Ein Fellowship wird es mir ermöglichen, die bestehende Lernumgebung SpicyVOLTsim auf die neue Version von HTML5 umzustellen, was ihre Verstetigung sicherstellt, da der Wartungsaufwand hierdurch minimal wird. Dies wird zu einer problemlosen Übertragung auf andere Disziplinen wie der Physik, Biologie, Ökonomie - führen und somit ihren Einzug in andere Universitäten und Schulen garantieren. II. Interaktion im Unterricht Durchdachte Modularisierung Schwerpunkt auf Interaktion Sowohl im Bachelor- als auch im Master-Studium der Mikrosystemtechnik stimme ich die Themen der Mikroelektronik im Rahmen von mehreren Modulen so auf einander ab, dass Wiederholungen nur dort vorkommen, wo sie sinnvoll sind. Damit gewinnt der Einzelne einen gesicherten Überblick über das gesamte Gebiet und wird während des Masterprogramms schon früh in die Lage versetzt, seine Interessen zu erkennen und sich für eine Vertiefung in Mikroelektronik zu entscheiden. Der Ansatz, das Lernen durch eine wechselseitige Kommunikation zwischen Lehrendem und Studierenden nachhaltig zu gestalten, wird in den Vorlesungen so umgesetzt, dass zunächst die Folien derart konzipiert sind, dass sie einen Sachverhalt Schritt für Schritt aufbauen. Dies ermöglich es dem Studierenden den Lösungsweg in seinen einzelnen Etappen mitzuverfolgen. Gleichzeitig gewinne ich dadurch die Freiheit, Fragen direkt in die Folie einzubauen: Zusatzinformationen, Ergänzungen und das Hervorheben besonders wichtiger Details können also stets direkt den Bedürfnissen der Zuhörer angeglichen werden (Abb. 1 und Abb. 2). Daher binde ich bei meinen Vorlesungen am Tablet-PC gerne sofort die Fragen meiner Studierenden direkt auf dem Display mit ein. Diese Interaktion unterstützt das präsente Mitdenken auf beiden Seiten mehr als es die früheren Folienpräsentationen taten; gleichzeitig sinkt die Hemmschwelle sich, aktiv zu beteiligen.

3 3 Abbildung 1 Abbildung 1: Solche Folien zu Semesterbeginn ausgeteilt bieten Raum für eigene Lösungsansätze während der Vorlesung. Abbildung 2 Abbildung 2: Die gleiche Folie nach der interaktiven Herleitung der Ergebnisse.

4 4 Es werden folglich keine fertigen Ergebnisse präsentiert, sondern Probleme gemeinsam entwickelt und gelöst. Meine Lösungshinweise führen zur individuellen Selbstkontrolle und zum Erfolg. Dieser verfestigt das Erlernte und bietet nun wiederum den Grundstein für neue Problembewältigung: Es entsteht ein solides Verknüpfungswissen. Die Video-Aufzeichnungen dieser Veranstaltungen können auf der Webseite des Lehrstuhls abgerufen werden: Schlüsselqualifikationen durch forschendes Lernen Einsatz in Bachelor und Master Dieses Gewicht, das ich während meiner Vorlesungen auf die Interaktion mit meinen Studierenden lege, wird in den vorlesungsbegleitenden praktischen Übungen noch weiter ausgebaut. Dies bedeutet, dass individuelle Lösungsansätze erprobt werden können und man dabei gleichermaßen aus seinen Erfolgen wie auch aus seinen Fehlern lernt. Neben diesem, dem individuellen Lerntempo angepassten Wissensaufbau begreift sich der Einzelne auch als Teil einer Gruppe und lernt schon hier die für das spätere Berufsleben so wichtigen Schlüsselkompetenzen wie Präsentationstechniken, Projektplanung, Team- sowie Konsensfähigkeit und Kommunikation. Diese Vorgehensweise wird nicht nur in den Vertiefungsvorlesungen des Master- Studiums eingesetzt, sondern bereits in Pflichtvorlesungen im Bachelor-Studium. Somit steht die Forderung nach einem berufsqualifizierten Bachelor-Abschluss nicht im Konflikt zu dem Anspruch einer wissenschaftlichen universitären Ausbildung. III. SpicyVOLTsim: webbasierte interaktive Lern- und Arbeitsplattform Intuitives Begreifen erleichtern SpicyVOLTsim ist eine interaktive, webbasierte Lern- und Arbeitsplattform für elektronische Schaltungen, die eine einzigartige dreidimensionale Visualisierungsmethodik umsetzt: Beispiel-Schaltungen inklusive Video-Tutorials sowie eine ausführliche Online-Hilfe sind in einer homogenen Umgebung eingebettet. Sie wurde 2005 am Lehrstuhl Mikroelektronik entwickelt und wird in den Lehrveranstaltungen eingesetzt, um die Intuition zu fördern und die theoretischen Sachverhalte zu untermauern. Seit jeher werden elektrische Schaltungen als Schaltpläne dargestellt. Diese bilden die einzige bildliche Vorstellung der Schaltung für den Menschen: Sie sind statisch und tragen keine weitere Information bei. Aus der Simulation einer Schaltung gewinnt man Informationen über den Arbeitsbereich der Bauteile, über Spannungen und Ströme und ggf. das zeitliche Verhalten der Schaltung. Traditionelle Simulationssoftware eignet sich nicht zur Benutzung während der Vorlesung, weil der Bedienungsaufwand von der eigentlichen Vorlesung zu sehr ablenkt. Das ist verständlich, da diese Programme nicht für die Lehre sondern für die Anwendung im professionellen

5 5 Schaltungsentwurf entwickelt wurden. Darüber hinaus sind die Ergebnisse in Form von zweidimensionalen Graphen (Abb. 3) schwierig zu analysieren. Im Gegensatz dazu ist SpicyVOLTsim sehr benutzerfreundlich und erfordert keine Zeit für die Einstellung oder die Analyse von statischen zweidimensionalen Kurven. Der Schritt, eine Abstraktion der Ergebnisse zu erzeugen, wird vom Programm übernommen, und die Studierenden können ihre Zeit darauf verwenden, sich die Bewegung der Bauteile in der 3D-Animation anzuschauen. Sie müssen sich nicht damit auseinandersetzen, wie die Zahlen zu interpretieren sind, sondern warum die Schaltung sich so verhält wie gezeigt. Dies ist auch das primäre Anliegen der Vorlesung: Das intuitive Erfassen der gegenseitigen Abhängigkeit von Spannungen und Strömen innerhalb einer Schaltung wird so initiiert, trainiert und gefestigt. Abbildung 3 Abbildung 3: Ergebnisse in Form von zweidimensionalen Graphen sind schwierig zu analysieren. Neuartige Darstellungsform In SpicyVOLTsim werden variierende Spannungen dabei als veränderliche Höhen der Bauteile dargestellt und es entsteht ein räumlicher Eindruck der Schaltung, in dem sich Bauteile relativ zueinander bewegen (Abb. 4). Diese Animationen sind so gewählt, dass sie elektrische Phänomene sinnvoll darstellen und eine sehr intuitive Darstellung von Aktion und Reaktion innerhalb der Schaltung entsteht. Zusätzlich wird durch veränderliche Einfärbung aktiver Bauteile entsprechend der Arbeitsbereiche, z.b. grün für das Leiten von Strom und rot für sein Sperren, die Aussagekraft erhöht (Abb. 5). Durch die ausgezeichnete Effizienz dieser Darstellungsalgorithmen gelingt es außerdem, Simulationen von zeitlichen Abläufen in dynamisch konzipierten Animationen darzustellen, was bisher noch niemals so durchgeführt wurde. Eine Evaluation von ca. 50 existierenden Schaltplaneditoren zeigte, dass das Konzept vollkommen neuartig ist. Ein ähnlich vielseitig einsetzbares und frei verfügbares Werkzeug zur Erstellung interaktiver Simulationen ist nicht bekannt.

6 6 Abbildung 4 Abbildung 4: Die interaktive webbasierte Umgebung von SpicyVoltsim, im Uhrzeigersinn links oben beginnend: Schaltplaneditor, Video-Tutorial, Hilfefenster mit Erklärung, gängige 2D- Graphendarstellung und neuartige 3D-Animation. Abbildung 5 Abbildung 5: Der rechte Transistor wird weniger leitfähig und daher gelb dargestellt, da seine Spannung (im Vergleich zu Abb. 4, links unten) größer geworden ist.

7 7 Komplexität intuitiv wahrnehmbar machen Obwohl der Umgang mit der Software sehr einfach ist und zum Experimentieren einlädt, sind die Animationen kein Selbstzweck, sondern beschreiben exakte Simulationsergebnisse von komplexen Vorgängen elektronischer Schaltkreise. Die Eindrücke, die der Beobachter der Animationen erhält, tragen maßgeblich zur Entwicklung eigener, elektrisch sinnvoller und exakter Abstraktionen bei und bedienen visuelle Lernstimuli, die so bisher nicht zugänglich waren. Insofern erfordert der vorgestellte Ansatz kein Umdenken in eine vollkommen neue Methodik, sondern stellt eine konsequente Weiterentwicklung und Präzisierung der bestehenden Didaktik dar. Durch die bisher einzigartige Verschmelzung von neuen Medien, rechnerunterstützter Simulation und dreidimensionaler Darstellung ist es erstmalig gelungen, diese Visualisierungsmethodik in geschlossener Form für beliebige Schaltungen umzusetzen. Auf Grund dieser Vollständigkeit ergibt sich ein wesentlicher Mehrwert zu bisherigen Ansätzen. Um dem Lernenden möglichst viele Aspekte der neuen Darstellung nahe zu bringen, wird er durch aufeinander aufbauende Beispielschaltungen angeleitet. Zu jedem Beispiel existiert ein Schaltplan, der sofort ausgeführt und eigenständig verändert werden kann. Video-Tutorials erklären direkt die Lernziele. Durch ein interaktives Ausprobieren und die Möglichkeit, vorhandene Schaltungen mit eigenen Ideen zu bereichern, wird ein spielerisches Lernen und Experimentieren gefördert. Abbildung 6 Abbildung 6: Weltweite Nutzung der Webseite von SpicyVOLTsim durch Punkte markiert (August 2011) Learning by Doing Die Vorlesung hat sich für die Studierenden von einer reinen Präsentation von Inhalten zu einer nachvollziehbaren Erfahrung gewandelt. Ihnen wurden die behandelten Schaltungen nicht nur erklärt und die Ergebnisse präsentiert, sie haben darüber hinaus die Schaltungen buchstäblich selbst gebaut und angefasst. Die Verwendung der Simulation in der Lehre kann daher als eine gute Methode betrachtet werden, mehrere Formen des Lernens zu unterstützen.

8 8 Spielerisches Lernen Ein weiterer Effekt ist, dass die Studierenden dazu animiert werden, mit dem Programm zu spielen. Je mehr Zeit sie damit verbringen sowohl ihr Wissen als auch ihre Intuition im Umgang mit elektrischen Schaltungen auf spielerische Weise zu verbessern, desto erfolgreicher werden sie bei ihren akademischen Leistungen sein. Abb. 6 zeigt den Vorteil der webbasierten Software: Sie wird nicht nur in Freiburg sondern auch an anderen Stellen verwendet. Die Besucherzahlen haben sich jedes Jahr verdoppelt und liegen nun bei über 500 im Monat. IV. Weiterentwicklung und Transfer auf andere Disziplinen Drei Ebenen der Weiterentwicklung Die Fördermittel werden in die Fortführung des didaktischen Konzeptes eingesetzt. Eine Weiterentwicklung wird in diesen Segmenten erfolgen: Ausbau der interaktiven Lernumgebung SpicyVOLTsim. Weiterentwicklung von SpicyVOLTsim für den Einsatz in anderen Disziplinen wie Physik, Maschinenbau, Biologie, Chemie, oder Ökonomie. Unterstützung anderer Universitäten und Schulen bei der Einführung von SpicyVOLTsim in der Lehre. Grenzen der derzeitigen Struktur Da es für die Lehre nicht leicht ist, Fördermittel zu erhalten, wird das Projekt SpicyVOLTsim personell bisher im Wesentlichen von der Fritz-Hüttinger-Professur für Mikroelektronik getragen. Von der ersten Idee bis zur Ausarbeitung und Umsetzung eines durchführbaren Konzeptes war der Entwicklungsaufwand beträchtlich. Vieles entstand bisher eher spontan durch Eigeninitiative der Mitarbeiter oder im Rahmen meiner Vorbereitung auf eine Vorlesung. Fördermittel werden es ermöglichen, aus diesen einzelnen, recht lehrstoffspezifischen Schaltungen eine breitere Bibliothek zu etablieren. Das Projekt hat nun einen Umfang erreicht, der aus eigenen Mitteln nur noch schwerlich aufrecht erhalten werden kann. Die vorliegende Version verwendet für die Animationstechnologie die Flash Entwicklungsumgebung. Diese ist sehr umfangreich und wartungsintensiv. Die studentischen Hilfskräfte, die Erweiterungen und Ergänzungen an SpicyVOLTsim vornehmen, haben einen sehr großen und wenig lehrreichen Einarbeitungsaufwand. Eine Umstellung auf die neue Version von HTML5, die direkt Animationen unterstützt, wird den Wartungsaufwand minimieren und die Nachhaltigkeit verbessern. Somit werden auch eine Erweiterung des Funktionsumfangs und eine Übertragung auf andere Bereiche erleichtert.

9 9 Erweiterter Funktionsumfang Die zurzeit implementierte Version umfasst eine sehr gute Funktionalität und zahlreiche Beispiele. Hinzu kommen Hilfe- und Lern-Tutorien, die dem Anwender in dieser integrierten Applikation zur Verfügung stehen. Der bisherige Umfang zeigt allerdings nur jeweils an wenigen Beispielen, welche Möglichkeiten umsetzbar sind. Es gibt noch weiterführende Ideen, die mit Hilfe einer Förderung ermöglicht werden. Dies sind unter anderem die konsequente Weiterentwicklung des Funktionsumfanges in der Form von neuen elektronischen Schaltungselementen sowie die dazugehörigen Beispielschaltungen und vor allem die entsprechenden Beschreibungen. Weitere Hilfe-Seiten und Online-Kurse können konzipiert und in HTML implementiert werden. Tutorials und Benutzerführung Darüber hinaus könnten neue innovative Ideen verwirklicht werden: Angedacht ist zum Beispiel die Einführung von Hierarchie-Ebenen im Editor sowie interaktive Tutorials. Hierarchie-Ebenen erlauben komplexere Strukturen (wie zum Beispiel eine Verstärkerschaltung) übersichtlich in einem Schaltplan als Black-Box darzustellen. Somit lässt sich die Umgebung auch für sehr fortgeschrittene Benutzer effektiv nutzen. Interaktive Tutorials sind für den Einsteiger nützlich, da er, während er mit der Software arbeitet, hilfreiche Hinweise zur Benutzung erhält. Hinzu kommen einige methodische Verbesserungen z.b. der graphischen Benutzerschnittstelle oder der Simulationssteuerung und der Funktionalität. Auch hier lässt sich auf zwei Ebenen arbeiten: Eine für den erfahrenen Benutzer, der eine offene Schnittstelle mit der vollen Steuerungsmöglichkeit verlangt und eine weitere für den Einsteiger, der nur das Wesentliche einstellen möchte. Übertragung auf andere Fachbereiche Da in der Simulationsumgebung Differentialgleichungen und darauf aufbauende mathematische Modelle bearbeitet werden, die nicht nur auf Schaltungen beschränkt sind, ist es naheliegend, die gleichen Methoden in andere Disziplinen zu übertragen. So können zum Beispiel in der Mechanik für den Maschinenbau- oder Physikunterricht Bewegungen und Schwingungen wie Feder-Masse-Dämpfer Systeme aufgestellt und simuliert werden (Abb. 7). Hier entspricht die Animation eins-zu-eins der Bewegung der Objekte. Denkbar sind auch Fragestellungen aus thermischen oder sogar astronomischen Themen. In der Biologie können Wachstumsprozesse wie in einer Räuber-Beute-Beziehung oder die ökologische Potenz beschrieben werden. Auch für Problemstellungen in der Wirtschaft, wie der Schweinezyklus, können mathematische Modelle aufgestellt werden. Diese Systeme können durch Variation der Anfangsbedingungen unterschiedliches Verhalten darstellen, womit ein was-passiert-wenn Frage und Antwort Spiel entsteht.

10 10 Abbildung 7 Feder (C) C1 C2 C3 F(t) Masse M1 M2 (M) Dämpfer (D) D1 D2 D3 (a) Einfache und (b) komplexe Feder-Masse-Dämpfer Struktur Abbildung 7: SpicyVOLTsim kann in die Lage versetzt werden, nicht nur Schaltungen sondern auch Fragestellungen der Mechanik, der Biologie und anderer Bereiche darzustellen und zu animieren. Verwendung in der Schule Präsentation in der Fachöffentlichkeit Nach der Fertigstellung des neuen Funktionsumfangs ist an eine weitere Verbreitung der Nutzung zu denken. Dabei ist geplant, Lehrstühle anderer Universitäten vor allem in Baden-Württemberg bei der Einführung der Applikation in ihre Lehrveranstaltungen zu unterstützen und gegebenenfalls die Installation eigener Server zu ermöglichen. Die Applikation ist technisch so angelegt, dass eine Veröffentlichung und offline Nutzung auf CD sehr leicht umzusetzen ist. So kann die Software auch ohne Internet-Zugang, zum Beispiel in einem Klassenraum, genutzt werden. Insofern kann auch an eine Distribution an Schulen oder Einzelnutzer gedacht werden. Des Weiteren könnten Präsentationen an Schulen in der Region durchgeführt werden, um hier durch einen spielerischen Zugang zur Elektronik Schüler für die Wahl eines naturwissenschaftlichen oder technischen Faches zu motivieren. Im Rahmen meiner Schulpatenschaften an drei örtlichen Gymnasien erkannte ich, wie sehr gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern ein individuell fördernder und gleichzeitig jedes Kind aktiv einbindender Unterricht die Scheu vor diesen Inhalten besiegen kann. Die Präsentation der Software an Universitäten und Schulen oder auf Bildungskonferenzen sowie Unterrichtsmessen würde helfen, diese auch überregional bekannt zu machen. Eine Abstimmung der Software auf verschiedene Zielgruppen kann in verschiedenen Bereichen stattfinden. Zum einen könnte sich eine Schul- von einer Uni- Version dadurch unterscheiden, dass eine reduzierte Bibliothek von Bauelementen mit entsprechend spielerisch gestalteter Benutzeroberfläche bereitgestellt wird. Zum anderen können die Inhalte der mitgelieferten Tutorien auf unterschiedliche Zielsetzungen und Schwierigkeitsniveaus ausgerichtet werden. Für den Einsatz in der Lehre mit mehreren gleichzeitigen Benutzern erscheint ein dedizierter Web-Server für diese Anwendung sinnvoll. Eine Aktualisierung der Hardware und Software, die von den Preisgeldern des Medienpreises der Universität Freiburg im Jahr 2005 angeschafft wurde, ist ebenfalls notwendig.

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Bachelor Maschinenbau Kompetenzfeld Kraftfahrzeugtechnik (Studienbeginn ab WS 2012/13)

Bachelor Maschinenbau Kompetenzfeld Kraftfahrzeugtechnik (Studienbeginn ab WS 2012/13) Bachelor Maschinenbau Kraftfahrzeugtechnik (Studienbeginn ab WS 2012/13) Bachelor Maschinenbau Kraftfahrzeugtechnik (Studienbeginn ab WS 2012/13) Seite 1 Struktur des Bachelor Maschinenbau ab 2012 Semester

Mehr

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz

Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Beitrag für Bibliothek aktuell Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Von Sandra Merten Im Rahmen des Projekts Informationskompetenz wurde ein Musterkurs entwickelt, der den Lehrenden als

Mehr

PädagogInnenbildung NEU. Stellungnahme und Empfehlungen seitens der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG)

PädagogInnenbildung NEU. Stellungnahme und Empfehlungen seitens der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG) ÖPG Österreichische Physikalische Gesellschaft p.adr. Institut für Sensor- und Aktuatorsysteme, TU Wien A-1040 Wien, Gusshausstraße 27/366 Tel. +43 (1) 58801-36658, Fax +43 (1) 58801-36699 Präsident: Univ.-Prof.

Mehr

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Einführung für Studierende im Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Homepage: Informieren Sie sich auf unseren Webseiten! Mathematisches Institut

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Mehr

Master of Science in Psychologie Universität Ulm

Master of Science in Psychologie Universität Ulm Master of Science in Psychologie Universität Ulm Psychologie in Ulm Zentrales Merkmal des Ulmer Psychologiestudiengangs ist seine starke Forschungsorientierung in allen Phasen des Studiums. Für den Masterstudiengang

Mehr

Das Studium der Informatik

Das Studium der Informatik Das Studium der Informatik Dirk Thißen Informatik in wenigen Sätzen Die Informatik ist die Wissenschaft von der Analyse, Konzeption und Realisierung informationsverarbeitender Systeme. Was hat Informatik

Mehr

Ein Autorensystem zur Entwicklung eines webbasierten virtuellen Labors

Ein Autorensystem zur Entwicklung eines webbasierten virtuellen Labors Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik JOHANNES GUTENBERG UNIVERSITÄT MAINZ Ein Autorensystem zur Entwicklung eines webbasierten virtuellen Labors Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik der

Mehr

Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08)

Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08) Studienordnung für den Fach-Master-Studiengang Physik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Stand 27.11.08) Inhalt 1 Geltungsbereich... 1 2 Studien ziel... 1 3 Zulassung... 2 4 Empfohlene Vorkenntnisse...

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Projektbericht: Terminplanung im Baubetrieb mittels E-Learning

Projektbericht: Terminplanung im Baubetrieb mittels E-Learning Projektbericht: Terminplanung im Baubetrieb mittels E-Learning TU-Online plus IV Projekt im Wintersemester 2012/13 Projektverantwortliche: Univ.-Prof. Dr.-Ing. C. Motzko Institut für Baubetrieb Fachbereich

Mehr

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Studienziele Bachelor-Studium Im Bachelorstudium (BSc) wird den Studierenden solides wissenschaftliches Grundlagenwissen mit Schwerpunkt Geographie vermittelt. Zusätzlich soll die Fähigkeit zu methodisch-wissenschaftlichem

Mehr

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren

Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Einsatz von E-Learning in Vorlesungen und Seminaren Erfahrungen und Erfolgskriterien für den praktischen Aufbau am Beispiel der Vermittlung von Kryptographie Hochschule Wismar Fakultät der Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Qualifikationsrahmen für Absolventen 1 stärker forschungsorientierter Studiengänge und Promovierte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik

Qualifikationsrahmen für Absolventen 1 stärker forschungsorientierter Studiengänge und Promovierte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik Qualifikationsrahmen für Absolventen 1 stärker forschungsorientierter Studiengänge und Promovierte in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik Empfehlung der Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften

Mehr

Verwendung der Studienbeiträge an der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin

Verwendung der Studienbeiträge an der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin Verwendung der Studienbeiträge an der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin Liebe Studierende, viele von Ihnen werden sich fragen, was denn mit den Studienbeiträgen tatsächlich passiert und rätseln

Mehr

Chemie. Bachelor of Science

Chemie. Bachelor of Science Chemie Bachelor of Science Das Chemiestudium in Gießen bietet Ihnen ein breit gefächertes Studienangebot mit einer starken persönlichen Betreuungskomponente. Der Bachelorstudiengang vermittelt in sechs

Mehr

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund

Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Informatik VII. Dr. Frank Weichert. frank.weichert@tu-dortmund.de. technische universität dortmund Bachelor-Arbeiten am Lehrstuhl Dr. Frank Weichert frank.weichert@tu-.de F. Weichert Juli 2013 Bachelor Arbeiten am Lehrstuhl 1 Übersicht zum Lehrstuhl / Thematische Einordnung F. Weichert Juli 2013 Bachelor

Mehr

Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.)

Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.) Masterstudiengang Medientechnologie (M.SC.) Dietmar Kunz 1 Überblick Status Berufsfelder Ziele Forschungskontext Curriculum Adressaten und Vorkenntnisse Zulassungsverfahren Fragen 2 Status neuer Studiengang

Mehr

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik

Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik Informationen zum Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Stand:

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik

Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Studienmodelle der Elektro- und Informationstechnik Diplom Bachelor Master s t u d i u m Abitur! Und was dann? Universitäten und Fachhochschulen bieten verschiedenste Studiengänge an für jeden Geschmack

Mehr

E-Learning-Projektabschlussbericht

E-Learning-Projektabschlussbericht Universität Innsbruck E-Learning-Projektabschlussbericht Projekttitel: Alaska Projektcode: 2008.068 ProjektleiterIn: Dr. Barbara Weber Beteiligte Personen: Stefan Zugal, Michael Schier Projektlaufzeit:

Mehr

TeachING-LearnING.EU innovations: Flexible Fonds Projekte der 2. Ausschreibung 19. Juni 2012

TeachING-LearnING.EU innovations: Flexible Fonds Projekte der 2. Ausschreibung 19. Juni 2012 LearnING by doing TeachING-LearnING.EU innovations: Flexible Fonds Projekte der 2. Ausschreibung 19. Juni 2012 Experimental Learning 2 Hands-on experiments on a communication system Ruhr-Universität Bochum

Mehr

Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse

Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse Evaluation der Maßnahmen niedersächsischer Hochschulen zur Stärkung der MINT-Studienabschlüsse 1 Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) Lilienthalstr. 1 30179 Hannover http://www.zeva.org

Mehr

Datenvisualisierung mit JMP

Datenvisualisierung mit JMP Datenvisualisierung mit JMP Patrick René Warnat HMS Analytical Software GmbH Rohrbacherstr. 26 Heidelberg patrick.warnat@analytical-software.de Zusammenfassung Das JMP Paket ist ein Softwareprodukt der

Mehr

Mehr als ein Crash Kurs Blended Learning für Vorkurse

Mehr als ein Crash Kurs Blended Learning für Vorkurse Mehr als ein Crash Kurs Blended Learning für Vorkurse für die Fächer Mathematik, Physik, Informatik, Elektrotechnik, Chemie Prof. Dr. Ing. Karin Landenfeld, Martin Göbbels, Antonia Hintze, Jonas Priebe,

Mehr

Studienordnung für das Fach Pädagogik

Studienordnung für das Fach Pädagogik Studiengänge Geistes-, Sprach-, Kultur- und Sportwissenschaften (GSKS) Bachelor of Arts (B.A.) und Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft (MNW) Bachelor of Science (B.Sc.) Professionalisierungsbereich:

Mehr

Fernstudiengang Betriebswirtschaft (BA) am Fachbereich Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik an der TFH Wildau

Fernstudiengang Betriebswirtschaft (BA) am Fachbereich Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik an der TFH Wildau 1 Modulbeschreibung Zeitmanagement Fernstudiengang Betriebswirtschaft (BA) am Fachbereich Betriebswirtschaft/Wirtschaftsinformatik an der TFH Wildau Modulbezeichnung Semester oder Trimester Dauer des Moduls

Mehr

Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) zu Bachelor- und Master-Studiengängen in Physik

Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) zu Bachelor- und Master-Studiengängen in Physik Empfehlungen der Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) zu Bachelor- und Master-Studiengängen in Physik Beschlossen am 18. Mai 2005 in Bad Honnef Die Ausbildung zum Diplomphysiker an den Universitäten

Mehr

Materialwissenschaft. Bachelor of Science

Materialwissenschaft. Bachelor of Science Materialwissenschaft Bachelor of Science Im Studiengang Materialwissenschaft werden alle notwendigen theoretischen und angewandten natur wissenschaftlichen Grundkenntnisse für die Herstellung und den Einsatz

Mehr

Profilbeschreibung des Master-Studiengangs Mikro- und Nanotechnologien

Profilbeschreibung des Master-Studiengangs Mikro- und Nanotechnologien Profilbeschreibung des Master-Studiengangs Mikro- und Nanotechnologien Der forschungs- und anwendungsorientierte Studiengang Mikro- und Nanotechnologien wird mit dem Abschluss Master of Science gemeinschaftlich

Mehr

Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik. Anleitung zum Anfängerpraktikum A2

Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik. Anleitung zum Anfängerpraktikum A2 U N I V E R S I T Ä T R E G E N S B U R G Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik Anleitung zum Anfängerpraktikum A2 Versuch 3 - Gedämpfte freie Schwingung des RLC-Kreises 23. überarbeitete Auflage

Mehr

JOHANNES BONNEKOH. Analysis. Allgemeine Hochschulreife und Fachabitur

JOHANNES BONNEKOH. Analysis. Allgemeine Hochschulreife und Fachabitur JOHANNES BONNEKOH Analysis Allgemeine Hochschulreife und Fachabitur Vorwort Vorwort Mathematik ist eine Sprache, die uns hilft die Natur und allgemeine naturwissenschaftliche Vorgänge zu beschreiben. Johannes

Mehr

FEM-Tools im Rahmen einer Lehrveranstaltung zur Konstruktionsmethodik. Liliane Ngahane Nana 4. Juni 2012

FEM-Tools im Rahmen einer Lehrveranstaltung zur Konstruktionsmethodik. Liliane Ngahane Nana 4. Juni 2012 FEM-Tools im Rahmen einer Lehrveranstaltung zur Konstruktionsmethodik Liliane Ngahane Nana 4. Juni 2012 HyperWorks in der Lehre der RWTH 1. Die RWTH 2. Das ikt und Konstruktionslehre II 3. HyperWorks in

Mehr

Planung Veranstaltungskonzept Portfoliomanagement I

Planung Veranstaltungskonzept Portfoliomanagement I Planung Veranstaltungskonzept Portfoliomanagement I Organisatorische Einbettung Für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften und den Master Studiengang International Business Administration soll die Veranstaltung

Mehr

Empfehlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik für die universitäre Ausbildung im Studium des Maschinenbaus

Empfehlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik für die universitäre Ausbildung im Studium des Maschinenbaus Empfehlung des Fakultätentages für Maschinenbau und Verfahrenstechnik für die universitäre Ausbildung im Studium des Maschinenbaus 51. Plenarversammlung des FTMV in Dresden, 4. Juli 2002 Vorbemerkungen:

Mehr

Physikstudium an der. Universität Wien

Physikstudium an der. Universität Wien Physikstudium an der Universität Wien Das Studium der Physik an der Universität Wien vermittelt eine grundlegende wissenschaftliche Ausbildung, durch welche die Studierenden mit modernen physikalischen

Mehr

Einführung zur LEGO MINDSTORMS Education EV3-Programmier-App

Einführung zur LEGO MINDSTORMS Education EV3-Programmier-App Einführung zur LEGO MINDSTORMS Education EV3-Programmier-App LEGO Education ist sehr erfreut, Ihnen die Tablet-Ausgabe der LEGO MINDSTORMS Education EV3 Software vorstellen zu dürfen. Lernen Sie auf unterhaltsame

Mehr

1 Wiederholung einiger Grundlagen

1 Wiederholung einiger Grundlagen TUTORIAL MODELLEIGENSCHAFTEN Im vorliegenden Tutorial werden einige der bisher eingeführten Begriffe mit dem in der Elektrotechnik üblichen Modell für elektrische Netzwerke formalisiert. Außerdem soll

Mehr

3D-CAD GOES BLENDED LEARNING

3D-CAD GOES BLENDED LEARNING 3D-CAD GOES BLENDED LEARNING Studierende erstellen Lernmodule für einen 3D-CAD Blended Learning-Kurs Dipl.-Päd. Gesine Torkewitz, Kathrin Wittmund 16.01.2014 IMPRESSIONEN IMPRESSIONEN 2 INHALTE 1. Die

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com E-Learning-Szenarien für die Biologie Dr. Wiebke Homann, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/ Zellbiologie), wiebke.homann@uni-bielefeld.de Dr. Claas Wegner, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/Zellbiologie),

Mehr

Das Open Source Content Management System

Das Open Source Content Management System Das Open Source Content Management System Erweiterbarkeit und Individualisierung visions-marketing Unternehmensberatung Alexander Winkler Postfach 950180 81517 München Tel.+Fax: 089 / 38 90 06 53 Mobil.:

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen

Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Angebotsübersicht Beratung für strategische Entwicklung im Zielgebiet Potenziale sichtbar machen Sie sind Personaler oder Touristiker und auf der Suche nach optimalen Personal- und Touristikkonzepten?

Mehr

Entwicklung von e-learning Inhalten

Entwicklung von e-learning Inhalten Entwicklung von e-learning Inhalten Ein Überblick über prinzipielle Produktionsverfahren Wolfgang Neuhaus, CeDiS Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie Wolfgang Neuhaus, CeDiS e-learning Beratung am Fachbereich

Mehr

Formen, Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten von E-Learning-Content

Formen, Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten von E-Learning-Content Formen, Einsatz- und Kombinationsmöglichkeiten von E-Learning-Content Ein Systematisierungsansatz am Beispiel kooperativer Lernarrangements Prof. Dr. Martin Gersch, Dipl.-Ök. Christian Lehr, Dipl.-Psy.

Mehr

Universität Wien, Fakultät für Physik Physikstudien für Studienanfänger

Universität Wien, Fakultät für Physik Physikstudien für Studienanfänger Universität Wien, Fakultät für Physik Physikstudien für Studienanfänger Bakkalaureatsstudium Physik Berufsvorbildung Kernthematik im Beruf: Forschung und Entwicklung Mathematisches Modellieren Hochschullehre

Mehr

Weitere Informationen über die neuen Funktionen und Möglichkeiten erhalten Sie auf dem Produktblatt

Weitere Informationen über die neuen Funktionen und Möglichkeiten erhalten Sie auf dem Produktblatt ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG Famic Technologies veröffentlicht das Neue Automation Studio mit verbesserten Funktionen & optimierter Leistungsfähigkeit Die umfangreichste Simulationssoftware, welche

Mehr

Stadt- und Regionalentwicklung

Stadt- und Regionalentwicklung Titel der Lehrveranstaltung Geogr. Teilbereich Art der Lehrveranstaltung Autor Institut/ Hochschule Kontakt Stadt- und Regionalentwicklung Stadtgeographie elearning-übung als Begleitung zu einer Vorlesung

Mehr

MECHATRONIK EDUCATION

MECHATRONIK EDUCATION MECHATRONIK EDUCATION Mechatronik auf Lehramt Neugier wecken für technikorientierte Fragestellungen, Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern, ingenieurwissenschaftliche

Mehr

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor

Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor Chemieingenieurwesen eine Mischung, in der die Chemie stimmt!!! Fakultät für Naturwissenschaften Chemieingenieurwesen Die beste junge Uni Deutschlands* stellt sich vor 4 Fakultäten: mehr als 50 Studiengänge

Mehr

Masterstudiengang Medien- und Bildtechnologie

Masterstudiengang Medien- und Bildtechnologie Masterstudiengang Medien- und Bildtechnologie Media and Imaging Technology Herausgeber Institut für Medien- und Phototechnik Fachhochschule Köln Betzdorfer Str. 2 50679 Köln Tel.: 0221-8275-2512 koeln.de

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK)

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs (BK) Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Sozialwissenschaften (Wirtschaftslehre/Politik) im Bachelorstudium für das Lehramt an Berufskollegs () - Entwurf, Stand vom 27.02.2012 - Inhalt 1 Geltungsbereich

Mehr

Entwicklung von Lernpfaden, insbesondere auf Wiki-Basis. Maria Eirich (Petra Bader)

Entwicklung von Lernpfaden, insbesondere auf Wiki-Basis. Maria Eirich (Petra Bader) Entwicklung von Lernpfaden, insbesondere auf Wiki-Basis Maria Eirich (Petra Bader) www.mathematik-digital.de Überblick www.mathematik-digital.de Lernpfade im Wiki Beispiele Entwicklung eines Demo-Lernpfades

Mehr

Seite 1 von 6 Seminare. Wenn Fragestellungen nicht zu dieser Veranstaltung passen, bitte die entsprechenden Antwortfelder freilassen.

Seite 1 von 6 Seminare. Wenn Fragestellungen nicht zu dieser Veranstaltung passen, bitte die entsprechenden Antwortfelder freilassen. Seite 1 von 6 Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, dieser Bogen wird maschinell ausgewertet. Markieren Sie eine Antwort bitte in der folgenden Weise:. Korrigieren Sie wie folgt:. Wenn Fragestellungen

Mehr

Evaluation der Selbstlernmodule Dokumentation des Evaluationsprozesses - Pilotphase im Cluster Dresden - April 2010

Evaluation der Selbstlernmodule Dokumentation des Evaluationsprozesses - Pilotphase im Cluster Dresden - April 2010 Sächsisches E-Competence Zertifikat Evaluation der Selbstlernmodule Dokumentation des Evaluationsprozesses - Pilotphase im Cluster Dresden - April 2010 [Dokumentation des Evaluationsprozesses Zielsetzung,

Mehr

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001

Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Studienordnung für Studierende im Master-Studiengang Informationsmanagement an der Universität Koblenz-Landau Vom 28. Februar 2001 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 2 und des 80 Abs. 2 Nr. 1 des Universitätsgesetzes

Mehr

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz?

Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Informationskompetenz - Was macht die Bibliothek der Universität Konstanz? Vortrag im Rahmen der Weiterbildung zum Thema Informationskompetenz Oberwolfach, 24.-28. Oktober 2005 Überblick 1. Die Ausgangssituation

Mehr

Universitätsbibliothek Bochum Vermittlung von Informationskompetenz

Universitätsbibliothek Bochum Vermittlung von Informationskompetenz Einbindung der Vermittlung von Informationskompetenz in Form einer Lehrveranstaltung der UB Bochum in das Angebot des Optionalbereichs für die gestuften Studiengänge an der Ruhr- Universität Bochum Georg

Mehr

Hochschul- Informationstag 19. November 2015

Hochschul- Informationstag 19. November 2015 Fachbereich Physik www.physik.uniosnabrueck.de Hochschul Informationstag 19. November 2015 Zum diesjährigen Hochschulinformationstag laden wir Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler herzlich ein. Der Fachbereich

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Nachhaltigkeit und Mehrwert mittels durchgängiger Integration vorhandener Informationssysteme und Servicestrukturen

Nachhaltigkeit und Mehrwert mittels durchgängiger Integration vorhandener Informationssysteme und Servicestrukturen Nachhaltigkeit und Mehrwert mittels durchgängiger Integration vorhandener Informationssysteme und Servicestrukturen Workshop Das Bildungsportal Sachsen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit von Bildungsportal

Mehr

Curriculum. Lehrgang. Zusätzliche Lehrbefähigungen für den technisch-gewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen

Curriculum. Lehrgang. Zusätzliche Lehrbefähigungen für den technisch-gewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren und höheren Schulen Pädagogische Hochschule OÖ Curriculum für den Lehrgang Zusätzliche Lehrbefähigungen für den technisch-gewerblichen Fachbereich an berufsbildenden mittleren und höheren 1 INHALTSVERZEICHNIS Zusätzliche

Mehr

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik

Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Modulbeschreibung: Master of Education Informatik Die Gewichtung der Einzelnoten bezieht sich im Folgenden auf eine Gesamtpunktzahl von 34 zu erbringenden Leistungspunkten. Nichtbenotete Leistungspunkte

Mehr

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz

Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz Kommentar für Lehrpersonen Suisse Quiz Teste dein Wissen über die Schweiz Suisse Quiz Seite 2 I 11 Inhaltsverzeichnis Wichtigste Eckdaten zum Lernangebot 3 Das Angebot im Überblick 4 Die einzelnen Elemente

Mehr

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE www.arsnova.de ARS NOVA Technical Workshop, 24. Juni 2004 1 Agenda Motivation und Zielsetzung

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum. Praktikum Nr. 2. Thema: Widerstände und Dioden

Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum. Praktikum Nr. 2. Thema: Widerstände und Dioden Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 2 Name: Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Widerstände und Dioden Versuch durchgeführt

Mehr

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN!

Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Informationsveranstaltung für StudienanfängerInnen im Lehramtsstudium HERZLICH WILLKOMMEN! Die Lehramtsstudien an der Universität Innsbruck Studienjahr 2015/16 Nadja Köffler, Franz Pauer, Wolfgang Stadler

Mehr

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python.

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python. 1.3 Aufbau des Buchs lichkeiten offen. Auf die Unterschiede der beiden Versionen gehe ich besonders ein, sodass ein späterer Umstieg von der einen zur anderen Version leichtfällt. Erste Zusammenhänge werden

Mehr

QM-Konzept FB 5, Universität Bremen 27. April 2016. Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05

QM-Konzept FB 5, Universität Bremen 27. April 2016. Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05 Qualitätsmanagement in den Fachbereichen Fachbereich 05 Der Fachbereich 5 beschließt gemäß 87 Satz 1 Nr. 6 BremHG im Rahmen des zentralen Qualitätsmanagements der Universität Bremen folgendes Konzept:

Mehr

Endbericht fü r das E-Learning Projekt Visualisierung von Netzwerkalgorithmen mit HTML5

Endbericht fü r das E-Learning Projekt Visualisierung von Netzwerkalgorithmen mit HTML5 Endbericht fü r das E-Learning Projekt Visualisierung von Netzwerkalgorithmen mit HTML5 Projekttitel: Visualisierung von Netzwerkalgorithmen mit HTML5 Projektcode: 2012.252 Projektleiter: Dr. Stefan Podlipnig

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Skizzen auf Papier erstellen; ein Windows-Programm bedienen; im Netzwerk laden und speichern.

Vorauszusetzende Kompetenzen fachlich: Skizzen auf Papier erstellen; ein Windows-Programm bedienen; im Netzwerk laden und speichern. Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autoren: Zeitumfang: Werkrealschule/Hauptschule; Realschule; Gymnasium Informationstechnische Grundbildung (WRS/HS); Bildende Kunst (RS); Bildende Kunst

Mehr

Verbessern Sie Ihre Webinare

Verbessern Sie Ihre Webinare Verbessern Sie Ihre Webinare Auswertung von Informationen über Ihre Teilnehmer auf edudip zur Verbesserung Ihrer Webinare Dies ist die downloadbare CSV Datei, nur für edudip. Pro Mitglieder verfügbar Heutzutage

Mehr

Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf

Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 7. März 2015 Abgegebene Fragebögen: 73 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung

Mehr

Unternehmensgruppe RhönEnergie Fulda. Ausbildung. Duales Studium. Mein Versorger. www.re-fd.de A

Unternehmensgruppe RhönEnergie Fulda. Ausbildung. Duales Studium. Mein Versorger. www.re-fd.de A Strom ErdGas TrinkWasser WÄRME Breitband Unternehmensgruppe RhönEnergie Fulda Ausbildung Duales Studium Mein Versorger. www.re-fd.de A Inhalt Seite RhönEnergie Fulda und ihre Töchter 03 Theorie und Praxis

Mehr

PC-Anwendungen in der Erwachsenenbildung

PC-Anwendungen in der Erwachsenenbildung PC-Anwendungen in der Erwachsenenbildung Seminar 14.12.2004 E-Learning E-Learning-Technologien WBT/CBT Autorensysteme Simulationen Videokonferenzsysteme Learning Management Systems Learning Content Management

Mehr

Informationsblatt: Vorkursangebot Mathematik 2014

Informationsblatt: Vorkursangebot Mathematik 2014 Informationsblatt: Vorkursangebot Mathematik 2014 // DHBW Mosbach / Ressort Qualität in der Lehre und E-Learning /Fakultät Technik Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach Ressort Qualität in der Lehre

Mehr

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige

Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige 1 Lenneuferstraße 16 58119 Hagen 0 23 3444 44 15 0 171 17 32 256 schumacher@lernenalsweg.de constructif Weiterbildungen und Fortbildungen für Hochschulangehörige LC Lerncoaching in der Lehre SC Studierendencoaching

Mehr

LMS LMS. Lernplattform Wissensdatenbank Trainingsportal MASTERSOLUTION. www.mastersolution.ag

LMS LMS. Lernplattform Wissensdatenbank Trainingsportal MASTERSOLUTION. www.mastersolution.ag LMS MASTERSOLUTION LMS Lernplattform Wissensdatenbank Trainingsportal individuelle Lernplattform, Benutzerverwaltung, Software für Kommunikation & Lernen Das MASTERSOLUTION Lern Management System [LMS]

Mehr

Modularisierung und E-Learning: Das Projekt Informationskompetenz in Baden-Württemberg

Modularisierung und E-Learning: Das Projekt Informationskompetenz in Baden-Württemberg Modularisierung und E-Learning: Das in Baden-Württemberg 94. Deutscher Bibliothekartag Düsseldorf, 16.3.2005 1 Übersicht 1. Die veränderte Bildungslandschaft und die Folgen für wissenschaftliche Bibliotheken

Mehr

Lernerfolge & Nutzerakzeptanz von Online-Lernkursen für die Strahlenbiologie

Lernerfolge & Nutzerakzeptanz von Online-Lernkursen für die Strahlenbiologie Lernerfolge & Nutzerakzeptanz von Online-Lernkursen für die Strahlenbiologie Wie aufwendig muss die grafische Gestaltung sein? MW Groß 1,2, MA Küller 1, C Süße 3, L Schmidt 4 R Engenhart-Cabillic 1, C

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE

FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE FACHSPEZIFISCH ERGÄNZENDE HINWEISE Zur Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen der Physik und verwandter physikalisch orientierter Studiengänge (Stand: 09. Dezember 2011) Die nachstehenden

Mehr

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge in Erlangen

Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge in Erlangen Das Chemie- und Bioingenieurwesen beschäftigt sich mit der Veränderung von Stoffen durch chemische, physikalische und biologische Verfahren, nach denen sich aus Laborergebnissen, Modellbetrachtungen und

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Studienplan des Studienprogrammes zu 30 Kreditpunkten ECTS

Mehr

MESS- UND REGELUNGSTECHNIK (287124040)

MESS- UND REGELUNGSTECHNIK (287124040) MESS- UND REGELUNGSTECHNIK (287124040) GRUNDINFORMATIONEN ZUM MODUL Fakultät: Studiengang: Umweltingenieurwesen Technologie Erneuerbarer Energien Semester: 4 Häufigkeit des Angebots: jährlich im Sommersemester

Mehr

Prozess-Simulation mit Witness

Prozess-Simulation mit Witness Prozess-Simulation mit Witness an der TH Mittelhessen M. H. Edu., Dipl.-Ing. Heinz-Gerhard Schöck WITNESS Hochschultag 2014 Inhalt des Vortrags Hochschule TH Mittelhessen Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik

Mehr

Interaktive 360 Produktfotos

Interaktive 360 Produktfotos Interaktive 360 Produktfotos «Der Schweizer Online-Handel macht mehr als 10 Milliarden Umsatz pro Jahr» Wieso 360 Produktfotos? Der Online-Markt Der Einzelhandel ist seit Jahren einem erheblichen Wandel

Mehr

Ausbildung Lehramt für Primarstufe

Ausbildung Lehramt für Primarstufe Ausbildung Lehramt für Primarstufe ph-linz.at LEHRERIN, LEHRER FÜR PRIMARSTUFE WERDEN EIN STUDIUM MIT (NEUEN) PERSPEKTIVEN Unsere Gesellschaft mitgestalten Der Lehrberuf ist eine attraktive, vielseitige

Mehr

Vision-Ing21-Projekt-Dokumentation Materialien für den Unterricht

Vision-Ing21-Projekt-Dokumentation Materialien für den Unterricht Vision-Ing21-Projekt-Dokumentation Materialien für den Unterricht Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen 2. Zusammenfassung 3. Projektdokumentation 3.1. Zielstellung 3.2. Beschreibung der Projektarbeit

Mehr

Dr. Nic. Nistor, Holger Hochmuth, Zoya Kartsovnik, Michael Vaas. Podcasting im Musikunterricht Eine Anwendung der Theorie forschenden Lernens

Dr. Nic. Nistor, Holger Hochmuth, Zoya Kartsovnik, Michael Vaas. Podcasting im Musikunterricht Eine Anwendung der Theorie forschenden Lernens Dr. Nic. Nistor, Holger Hochmuth, Zoya Kartsovnik, Michael Vaas Podcasting im Musikunterricht Eine Anwendung der Theorie forschenden Lernens Problemstellung Anwendungen der Podcasts im Bildungsbereich

Mehr

Informationsblatt: Vorkursangebot Mathematik 2014

Informationsblatt: Vorkursangebot Mathematik 2014 Informationsblatt: Vorkursangebot Mathematik 2014 // DHBW Mosbach / Ressort Qualität in der Lehre und E-Learning / Fakultät Wirtschaft Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach Ressort Qualität in der

Mehr

Bachelor-Master-Tag 2014

Bachelor-Master-Tag 2014 Bachelor-Master-Tag 2014 Axel Buß Fachschaft Physik 22. Oktober 2014 Fachschaft Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Axel Buß (Fachschaft Physik) Bachelor-Master-Tag 2014 22. Oktober 2014 1

Mehr

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Studieren in Australien. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Studieren in Australien interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 7 2. Das Hochschulsystem... 9 3.Welche Universität sollte ich besuchen?... 15 4. Anerkennung des Studiums...

Mehr