WIRTSCHAFTLICHE PERSPEKTIVEN FÜR DEUTSCHLAND

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1 WIRTSCHAFTLICHE PERSPEKTIVEN FÜR DEUTSCHLAND ERGEBNISSE DES FRÜHJAHRSGUTACHTENS 2013 UND SCHLUSSFOLGERUNGEN FÜR DAS DEUTSCHE KFZ-GEWERBE DEUTSCHES KRAFTFAHRZEUGGEWERBE Zentralverband (ZDK)

2 Herausgeber: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. Franz-Lohe-Straße Bonn Telefon: Telefax: Internet: Verantwortlich: Antje Woltermann Verfasser: Jan Sager Patrick Bendfeld Haftungsausschluss: Obwohl die in dieser Broschüre enthaltenen Informationen mit größter Sorgfalt erstellt wurden, kann der Herausgeber keine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit und keinen Anspruch auf Vollständigkeit übernehmen. Copyright und Rechtsvorbehalt: Die Broschüre einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Herausgebers unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Erscheinung: Mai

3 AUF EINEN BLICK DIE KURZZUSAMMENFASSUNG Die Gesamtwirtschaft a. Laut Frühjahrsgutachten steigt das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2013 real um 0,8% und im Jahr 2014 um 1,9%. Nach einem verhaltenen Start wird eine konjunkturelle Belebung erwartet. b. Die Krise im Euroraum belastet nach wie vor die deutsche Wirtschaft. Zwar helle sich die Stimmung der Unternehmen bereits seit einiger Zeit auf. Allerdings zeichne sich dies noch nicht merklich in den Auftragseingängen der Investitionsgüterhersteller ab. c. Im Prognosezeitraum werde sich der Arbeitsmarkt weiter verbessern. Entsprechend ist bereits ein ansteigender privater Konsum festzustellen, wobei allerdings der Jahresstart bei den Kfz-Neuzulassungen als verhalten bezeichnet werden müsse. Das Kfz-Gewerbe a. Für das Jahr 2013 ist von 2,9 Mio. Neuzulassungen und 6,8 bis 6,9 Mio. Besitzumschreibungen auszugehen. b. Sowohl im privaten wie auch im gewerblichen Bereich ist mit rückläufigen Neuzulassungen zu rechnen. Im weiteren Verlauf des Jahres dürfte es trotz einer leichten Belebung nicht gelingen, den verhaltenen Jahresstart aufzuholen. c. Der Aftersalesbereich ist aufgrund der Witterungsbedingungen schlecht ins Jahr gestartet. Mit der Besserung der Wetterlage dürfte es zu einem Nachholeffekt kommen. Entsprechend ist davon auszugehen, dass sich das Aftersalesgeschäft im Jahr 2013 auf dem Niveau des Vorjahres bewegen wird. Die Schlussfolgerungen a. Mit dem Einsetzen der konjunkturellen Belebung sollten die Geschäfte im Kfz- Gewerbe zwar anziehen, aber die Dynamik dürfte nicht ausreichen, um das Autojahr 2013 auf dem Vorjahresniveau abzuschließen. b. Die Prognose für das Jahr 2013 hängt stark von der Entwicklung der Eurokrise ab. Sollte es zu einer erneuten Zuspitzung kommen, sind die Folgen für die deutsche Wirtschaft und das Kfz-Gewerbe ungewiss. c. Die Vertragsänderungen zum 1. Juni 2013 bei vielen Fabrikaten gehen vielfach mit Investitionen in neue Standards, mit Änderungen der Konditionssysteme sowie mit erschwerten Bedingungen beim Mehrmarkenvertrieb einher. Die vom Hersteller geforderten Investitionen sollten jeweils sehr genau geprüft werden. Auch gegenüber den kreditgebenden Banken sollten die Hintergründe und Herausforderungen, die mit den Vertragsänderungen einhergehen, klar und offen kommuniziert werden. 2

4 DAS FRÜHJAHRSGUTACHTEN IM EINZELNEN 1 Das Frühjahrsgutachten im Einzelnen 1.1 Die wirtschaftliche Situation in Deutschland Seit Herbst letzten Jahres hat sich die Stimmung in der Wirtschaft deutlich aufgehellt. Zwar hat sich dies im ersten Quartal kaum in den Auftragseingängen oder in der Industrieproduktion niedergeschlagen. Dennoch gehen die Wirtschaftsforscher davon aus, dass die Konjunktur im Laufe des Jahres Fahrt aufnehmen wird. Die hierfür notwendigen 6% Bedingungen sehen die 4,2% 4% 3,0% Wirtschaftsforscher bereits 2% 0,7% 0,8% seit längerem gegeben. Im 0% 1,9% Prognosezeitraum werde 2% das Tempo der konjunkturellen Erholung nach und nach 4% 6% 5,1% anziehen. Die Stimmung der * 2014* Unternehmen helle sich bereits seit einiger Zeit schrittweise Abbildung 1-1: Reales Bruttoinlandsprodukt, 2009 bis 2014 * Prognose GD Frühjahr 2013, S. 29 auf. Für das laufende Jahr prognostizieren die Forscher ein Wirtschaftswachstum um 0,8% und für das kommende Jahr wird ein Anstieg um 1,9% erwartet (siehe Abbildung 1-1) vorausgesetzt, die Krise im Euroraum verschlechtere sich nicht. 1.2 Außenhandel belebt sich nur langsam Die seit längerer Zeit zu beobachtende unterdurchschnittliche Entwicklung der Exporte in den Euroraum setzte sich laut Gutachten im vergangenen Jahr ungebremst fort. Nach Einschätzung der Experten deute im ersten Quartal 2013 aber bereits vieles auf eine Besserung der Exportsituation hin. So hätten sich die Exporterwartungen seit November letzten Jahres deutlich verbessert. Bisher zeichne sich die positive Entwicklung aber erst bedingt in den Auftragseingängen ab. Insgesamt wird für 2013 ein geringer Anstieg der Exporte um 2,1% erwartet, welcher in 2014 mit 6,1% wieder höher ausfallen dürfte (siehe Abbildung 1-2). 3

5 DAS FRÜHJAHRSGUTACHTEN IM EINZELNEN Die Importe entwickelten 15% 13,7% sich im vergangenen Jahr 10% 7,8% 6,1% 3,7% unterschiedlich. Während 5% 2,1% 0% 800 der Außenhandel in den -5% 400 ersten drei Quartalen einen -10% Anstieg der Einfuhren verzeichnete, sind diese im -15% -12,8% * 2014* Veränderung ggü. Vorjahr Mrd. Euro letzten Quartal 2012 merklich zurückgegangen. Im Abbildung 1-2: Reale Exporte, 2009 bis 2014 Zuge der konjunkturellen * Prognose GD Frühjahr 2013, S. 32 Eintrübung, also dem Rückgang der Ausrüstungsinvestitionen und des Außenhandels, haben die Unternehmen zunehmend weniger Investitions- und Vorleistungsgüter aus dem Ausland geordert. Zudem dürften die Einfuhren aufgrund des Rückgangs der Ausrüstungsinvestitionen im ersten Quartal 2013 abermals gesunken sein. Für den weiteren Verlauf erwarten die Experten einen 15% ,1% 7,4% schrittweisen Anstieg der 10% 6,7% 1,8% 2,2% % Einfuhren. Die robuste Binnenkonjunktur und die Bele % bung der Exporte würden -5% 250 zudem das Expansionstempo -10% -8,0% * 2014* der Importe beschleuni- Veränderung ggü. Vorjahr Mrd. Euro gen. Für das laufende Jahr prognostizieren die Wirtschaftsforscher Abbildung 1-3: Reale Importe, 2009 bis 2014 einen An- * Prognose GD Frühjahr 2013, S. 36 stieg der Importe um 2,2%, während für 2014 ein Anstieg um 6,7% denkbar sei (siehe Abbildung 1-3). 4

6 DAS FRÜHJAHRSGUTACHTEN IM EINZELNEN 1.3 Ausrüstungsinvestitionen erholen sich allmählich Die Ausrüstungsinvestitionen gingen im Verlauf des vergangenen Jahres, getrieben von der hohen Unsicherheit über die Entwicklungen im Euroraum sowie den getrübten Absatz- und Gewinnerwartungen, kontinuierlich zurück. Auch zu Beginn des Jahres 2013 sei von gesunkenen Investitionsausgaben auszugehen. So seien die geringen Auftragseingänge, die Umsätze der Investitionsgüterhersteller sowie ein schwacher Import von Investitionsgütern deut- Mrd. liche Hinweise auf einen 20% 10% 10,3% 7,0% 7,2% schwachen Jahresanfang. Im Vergleich zum Jahresende 0% -10% -4,8% -2,1% habe sich aber die Verunsicherung der Unternehmen -20% -30% -22,5% * 2014* Veränderung ggü. Vorjahr Mrd. Euro deutlich abgeschwächt. Darauf deuten die Ifo Geschäftserwartungen hin, welche sich in den letzten Monaten erheb- Abbildung 1-4: Ausrüstungsinvestitionen, 2009 bis 2014 lich aufgehellt haben. * Prognose GD Frühjahr 2013, S. 37 Für den weiteren Verlauf des Jahres wird eine zunehmende Investitionstätigkeit der Unternehmen erwartet, da vermehrt bisher aufgeschobene Ersatz- und Rationalisierungsprojekte angeschoben würden. Dennoch schätzen die Autoren des Frühjahrsgutachtens, dass die Ausrüstungsinvestitionen aufgrund des verhaltenen Starts in das Jahr 2013 insgesamt um 2,1% schrumpfen werden. Sofern die Finanzierungsbedingungen auch im Jahr 2014 für die Unternehmen ähnlich vorteilhaft bleiben, sollte die Investitionstätigkeit zunehmend an Fahrt gewinnen. Hierzu trage auch die steigende Nachfrage bei, die eine Erhöhung der Produktion notwendig machen könnte. Entsprechend wird für das kommende Jahr ein Zuwachs um 7,2% prognostiziert (Abbildung 1-4). 1.4 Private Konsumausgaben steigen beschleunigt Legte der private Konsum im Jahr 2012 mit 0,6% ein schwaches Wachstum hin, deuten die zum Jahresanfang 2013 sprunghaft gestiegenen Einzelhandelsumsätze bereits auf eine bessere Entwicklung hin. 5

7 DAS FRÜHJAHRSGUTACHTEN IM EINZELNEN Zudem stütze vor allem die positive Einkommensentwicklung die Konsumnachfrage. Aufgrund der zum Jahresbeginn gesenkten Beitragssätze zur Sozialversicherung und der Erhöhung 2,0% 1,5% 1,0% 0,5% 0,0% 1,7% 1,2% 0,9% 0,6% 0,8% 0,1% * 2014* Mrd des Grundfreibetrags bei der Veränderung ggü. Vorjahr Mrd. Euro Einkommensteuer stiegen Abbildung 1-5: Entwicklung der privaten Konsumausgaben, 2009 bis 2014 die Brutto- und Nettolöhne * Prognose GD Frühjahr S. 38 im laufenden Jahr nochmals leicht an. Für das Jahr 2013 prognostizieren die Forscher einen Anstieg der Bruttolöhne um 3,3% und für 2014 wird eine Zunahme um 3,7% erwartet. Daraus errechnen die Wirtschaftsforscher eine Zunahme der realen Konsumausgaben für 2013 um 0,8% und für 2014 um 1,2% (siehe Abbildung 1-5). 1.5 Beschäftigungsaufbau setzt sich fort Im vergangenen Jahr hat sich der Arbeitsmarkt als robust erwiesen. Selbst die schwächelnde Konjunktur wirkte sich kaum auf den Arbeitsmarkt aus. Aktuelle Zahlen zeigen zudem, dass die Erwerbstätigkeit derzeit zunehme. Im Februar lag die Zahl der Erwerbstätigen um Personen über dem Stand des Vorquartals und Frühindikatoren wie das Ifo Beschäftigungsbarometer deuteten auf eine Fortsetzung 10,0% des Beschäftigungsaufbaus ,0% im zweiten Quartal 2013 hin. 6,0% Vor allem die Belebung der 4,0% 8,1% 7,7% 7,1% 6,8% 6,7% 6,4% Konjunktur werde im Laufe 2,0% 800 des Jahres positive Impulse 0,0% 0 auf die Arbeitsnachfrage * 2014* AL-Quote in % Arbeitslose in Tausend abgeben und sich in 2014 noch verstärken. Daher wird Abbildung 1-6: Arbeitslosenquote, 2009 bis 2014 davon ausgegangen, dass * Prognose GD Frühjahr 2013, S. 42 die Arbeitslosenquote weiter abnehmen wird, so dass sie im Jahr 2013 bei 6,7% und in 2014 bei 6,4% liegen werde (siehe Abbildung 1-6). 6

8 DAS FRÜHJAHRSGUTACHTEN IM EINZELNEN 1.6 Finanzierungsbedingungen bleiben gut In Deutschland haben sich die finanziellen Rahmenbedingungen weiter verbessert. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern seien die Konditionen für die Kreditvergabe nicht restriktiv. Vielmehr seien die Kreditzinsen zuletzt gefallen. Entsprechend sind die Zinsen für Privatkredite auf einem historisch niedrigen Niveau. Der reale Zins, also der Zinssatz bereinigt um das Preisniveau, liege nur noch wenig über Null. Neukredite an Unternehmen wurden zuletzt mit Zinsen von durchschnittlich 2,2% vergeben und liegen damit 0,2%-Punkte unter dem Niveau von September Für den Prognosezeitraum wird von den Autoren des Gutachtens weiterhin eine äußerst günstige Situation an den Finanzmärkten erwartet. Entgegen der Annahme des Frühjahrsgutachtens wurde der Leitzins Anfang Mai um 0,25%-Punkte gesenkt und liegt nun bei 0,5%, was diese Prognose zusätzlich untermauern dürfte. 1.7 Moderate Entwicklung der Verbraucherpreise Die Entwicklung der Verbraucherpreise werde zunehmend stark durch die Energiekosten bestimmt. Bemerkenswerterweise seien hier zwei gegenläufige Entwicklungen festzustellen. Einerseits verlangsame die Preisentwicklung von Heizöl und Kraftstoff den Anstieg der Verbraucherpreise. Andererseits trieben die Strompreise aufgrund der Anhebung der EEG- Umlage die Verbraucherpreise nach oben. 2,5% 2,0% 1,5% 1,0% 0,5% 0,0% 2,1% 2,0% 2,0% 1,7% 1,1% 0,3% * 2014* Abbildung 1-2: Verbraucherpreisniveau, 2009 bis 2014 * Prognose GD Frühjahr 2013, S. 39 Für das Jahr 2013 würden sich die Verbraucherpreise voraussichtlich um 1,7% erhöhen. Für das kommende Jahr wird ein Anstieg um 2,0% prognostiziert (siehe Abbildung 1-7). 7

9 KONSEQUENZEN FÜR DAS DEUTSCHE KFZ-GEWERBE 2 Konsequenzen für das Deutsche Kfz-Gewerbe 2.1 Die gewerblichen Neuzulassungen Das vergangene Herbstgutachten ließ im Vorjahresvergleich auf eine Zunahme der Flottenneuzulassungen für das Jahr 2012 schließen (Hinweis: Flottenneuzulassungen sind hier definiert als gewerbliche Zulassungen ohne Eigenzulassungen der Hersteller und Händler und ohne Zulassungen auf Autovermieter). Für das Gesamtjahr 2012 wurden rund Flottenneuzulassungen auf dem deutschen Automarkt prognostiziert. Rückblickend zeigt sich, dass diese Prognose zutreffend war (siehe Abbildung 2-1). Im laufenden Jahr entwickeln sich die Flottenneuzu lassungen bisher schleppend Insgesamt ist die An zahl im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Dies deckt * Flottenmarkt sich im Übrigen mit der oben Fzg-bau genannten Einschätzung Fzg-handel aus dem aktuellen Frühjahrsgutachten, Vermieter wonach die Abbildung 2-1: Gewerbliche Neuzulassungen Ausgaben für Maschinen * Prognose ZDK. Quelle der übrigen Zahlen: Dataforce. und Fahrzeuge im ersten Quartal 2013 rückläufig gewesen sein sollen. Die zunehmende Investitionstätigkeit der Unternehmen, wie sie im Frühjahrsgutachten prognostiziert wird, lässt für den weiteren Verlauf des Jahres dann aber eine leichte Belebung der Flottenneuzulassungen erwarten. Trotz dieser leichten Belebung ist allerdings wohl nicht davon auszugehen, dass die konjunkturelle Entwicklung und die günstigen Finanzierungsbedingungen die Zahl der Flottenneuzulassungen auf das Vorjahresniveau steigen lassen werden. Dies gilt umso mehr, als dass die Institute in ihrem Gutachten explizit darauf hingewiesen haben, dass sich die Neuzulassungen im bisherigen Jahresverlauf schlecht entwickelt hätten. Der schlechte Jahresstart dürfte daher wohl nicht mehr aufgeholt werden. Insofern sind Flottenneuzulassungen denkbar, was einem Rückgang um rund 10% gegenüber dem Vorjahr gleichkommen würde. 8

10 KONSEQUENZEN FÜR DAS DEUTSCHE KFZ-GEWERBE Zu den Neuzulassungen im gewerblichen Bereich gehören selbstverständlich auch die Vermieter- sowie die Eigenzulassungen der Hersteller und der Händler. Mit Blick auf die Eigenzulassungen ist festzustellen, dass sich der im vergangenen Herbstgutachten abzeichnende Trend zu einem Mehr an hersteller- und händlereigenen Neuzulassungen im letzten Quartal 2012 fortgesetzt hat. Die Zahl der Eigenzulassungen betrug im vergangenen Jahr etwas mehr als Fahrzeuge, was einem Anteil an den gesamten Neuzulassungen von 29% entspricht. Wenn auch im ersten Quartal 2013 die Zahl der Eigenzulassungen leicht rückläufig war, muss dennoch befürchtet werden, dass Hersteller und Händler im Jahresverlauf wieder vermehrt von Eigenzulassungen Gebrauch machen werden. Hierfür spricht, dass insbesondere auch auf dem deutschen Markt ein enormer Zulassungsdruck besteht, der nicht zuletzt dadurch erhöht wird, dass ursprünglich für andere europäische Märkte eingeplante Neufahrzeuge nach Deutschland umgeleitet werden. Für das Jahr 2013 sind Herstellerund Händlerzulassungen denkbar. Die Vermieter werden voraussichtlich etwa Fahrzeuge neu zulassen (siehe Abbildung 2-1). 2.2 Die privaten Neuzulassungen Im vergangenen Jahr waren die privaten Pkw-Neuzulassungen im Vergleich zum Jahr 2011 rückläufig. Besonders in der zweiten Jahreshälfte war der Rückgang groß. Zum Jahresende wurden rund 1,2 Mio. private Neuzulassungen registriert, was einem Rückgang von 7,7% zum Vorjahr entspricht. Aufgrund der schwachen Konjunktur zum Jahresende und der daraus resultierenden Konsumzurückhaltung Tsd. wurde die % Prognose aus dem Jahr % in Höhe von 1,3 Mio. 40% % Neuzulassungen verfehlt % An dieser Stelle kamen % letztlich die mit der Eurokrise 0-60% verbundenen Risiken * zum Tragen, von denen im Neuzulassungen Veränderung ggü. Vorjahr Herbstgutachten die Rede Abbildung 2-2: Private Neuzulassungen war. * Prognose ZDK. Quelle der übrigen Zahlen: Dataforce. 9

11 KONSEQUENZEN FÜR DAS DEUTSCHE KFZ-GEWERBE Auch im ersten Quartal des laufenden Jahres entwickeln sich die privaten Neuzulassungen erwartungsgemäß schwach. Zwar stellen die Wirtschaftsforscher, wie in Kapitel 3.3 näher erläutert, einen Anstieg des Konsums durch die privaten Haushalte im ersten Quartal fest. Allerdings merken sie auch an, dass der Aufschwung bisher an den Kfz-Neuzulassungen vorbeigegangen ist. Die Abgabenentlastungen, welche zum Jahresanfang in Kraft getreten sind, scheinen sich eher im sonstigen Einzelhandel und weniger im Automobilhandel widerzuspiegeln. Einhergehend mit der konjunkturellen Belebung dürften im weiteren Verlauf aber auch die privaten Pkw-Neuzulassungen anziehen. Der erwartete zusätzliche Beschäftigungsaufbau, aber auch die positive Lohnentwicklung dürften die Konsumbereitschaft der Haushalte zusätzlich stabilisieren. Entsprechend sollten die Konsumenten stärker als zuletzt bereit sein, größere Investitionen zu tätigen. Eine unterstützende Wirkung sollte daneben von den derzeit günstigen Verbraucherkrediten und dem moderaten Preisanstieg ausgehen. Der Monat Mai dürfte bereits zeigen, ob mit dem zweiten Quartal nicht nur die Konjunktur Fahrt aufgenommen hat, sondern auch die privaten Neuzulassungen. Vor allem aber die Tatsache, dass im Frühjahrsgutachten ausdrücklich erwähnt wurde, dass die Kfz-Nachfrage bislang nicht mit der allgemeinen Entwicklung des privaten Konsums mithalten könnte, lässt vermuten, dass die privaten Neuzulassungen trotz der leichten Belebung hinter ihren Vorjahreswert zurückfallen dürften. Insgesamt sind für das laufende Jahr rund 1,1 Mio. Pkw-Neuzulassungen durch die privaten Haushalte denkbar, was einem Rückgang um etwa 8% gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde (siehe Abbildung 2-2). 2.3 Das Gebrauchtwagengeschäft Was die reine Anzahl der Besitzumschreibungen anbelangt, verlief das Jahr 2012 zufriedenstellend. Die Prognose des ZDK aus der Stellungnahme zum vergangenen Herbstgutachten, wonach ein Volumen um die 7 Mio. Einheiten für das Jahr 2012 erwartet werden konnte, wurde mit rund 6,9 Mio. Besitzumschreibungen leicht verfehlt. Die konjunkturelle Schwäche gegen Jahresende hat einen weiteren Anstieg der Besitzumschreibungen verhindert. Zwar erscheint das Gebrauchtwagengeschäft des Vorjahres von den Absatzzahlen her recht erfolgreich. Bei genauer Betrachtung der Geschäfte wird aber deutlich, dass die Situation 10

12 KONSEQUENZEN FÜR DAS DEUTSCHE KFZ-GEWERBE aus Renditesicht alles andere als zufriedenstellend war. Die hohe Anzahl an Händler- und Hersteller-eigenen Neuzulassungen hat dafür gesorgt, dass ein hohes zusätzliches Angebot in Form von jungen Gebrauchten im Handel entstand. Dieses zusätzliche Angebot blieb nicht ohne Folgen auf das Preisgefüge und die Bruttoerträge im gesamten Gebrauchtwagenbereich. Da im weiteren Verlauf des Jahres wieder ein erhöhtes Maß % % % an Eigenzulassungen befürchtet werden muss, ist zu 3% % % -5% erwarten, dass sich diese % unbefriedigende Situation in % * näherer Zukunft nicht ändern Besitzumschreibungen Veränderung ggü. Vorjahr wird. Abbildung 2-3: Besitzumschreibungen, 2009 bis 2013 * Prognose ZDK. Quelle der übrigen Zahlen: KBA. Per April 2013 lag die Zahl der Pkw-Besitzumschreibungen mit rund 2,3 Millionen Einheiten um rund 1,5% im Plus. Da im Frühjahrsgutachten ein Anziehen der Konjunktur erwartet wird, kann nun für den weiteren Verlauf des Jahres davon ausgegangen werden, dass der Gebrauchtwagenmarkt diesen Schwung beibehalten dürfte. Die zunehmende Beschäftigung wie auch die steigenden Löhne dürften die Einkommenserwartungen stabilisieren und so die Binnennachfrage zusätzlich stützen. Zusätzliche positive Impulse auf die Gebrauchtwagennachfrage gehen wie auch schon im Neuwagenbereich von den günstigen Finanzierungsbedingungen aus. Insofern ist zu erwarten, dass der Gebrauchtwagenmarkt im Jahr 2013 auf dem Niveau des Vorjahres abschließen könnte. Für das Jahr 2013 scheinen 6,8 bis 6,9 Mio. Besitzumschreibungen denkbar. Aber auch hier gilt: Angesichts der genannten Prognosen für den Neuwagenmarkt ist zu befürchten, dass die Eigenzulassungen von Neuwagen auf die Hersteller und den Handel weiterhin einen negativen Einfluss auf die Bruttoerträge im Gebrauchtwagenbereich ausüben werden. 11

13 KONSEQUENZEN FÜR DAS DEUTSCHE KFZ-GEWERBE 2.4 Das Aftersalesgeschäft Das Aftersalesgeschäft im Jahr 2012 ist rückblickend als stabil zu bezeichnen. Für das Gesamtjahr 2012 lag die Werkstattauslastung bei 83% und hat im Vergleich zum Jahr 2011 lediglich gering verloren. Vor allem das starke Herbstgeschäft sorgte für zahlreiche Werkstattaufenthalte. Was das erste Quartal des laufenden Jahres anbelangt, hat sich das Servicegeschäft schleppend entwickelt. Festzumachen war dies an der Werkstattauslastung, welche in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres 3% unter ihrem Wert aus dem Vorjahreszeitraum lag. Hauptursache hierfür dürfte das lahmende Reifengeschäft gewesen sein. Die schlechten Witterungsbedingungen führten dazu, dass viele Autofahrer den anstehenden Reifenwechsel verschoben haben. Aber auch weitere Reparaturmaßnahmen, welche erfahrungsgemäß im Zuge des Reifenwechsels durchgeführt werden, wurden entsprechend hinten angestellt. Mit dem Eintreten besserer Witterungsverhältnisse dürfte es zu einem Nachholeffekt kommen. Insofern ist eine Belebung des Aftersalesgeschäfts mit Blick auf das Gesamtjahr 2013 absehbar. Die positive wirtschaftliche Entwicklung ab dem zweiten Quartal dürfte das Aftersalesgeschäft zusätzlich stützen. Auf Unternehmensseite dürfte der wirtschaftliche Aufschwung ein ansteigendes Transportvolumen sowie eine zunehmende Nutzung von Lkw nach sich ziehen. Aber auch die privaten Haushalte werden aufgrund der stabilen Arbeitsmarkt- und Einkommenssituation und dem resultierenden Anstieg des Konsums vermehrt ihren Pkw nutzen. Die dadurch ausgelöste zusätzliche Beanspruchung der Fahrzeuge dürfte sowohl von Unternehmensseite wie auch von den privaten Haushalten einen steigenden Wartungs- und Reparaturbedarf nach sich ziehen. Der zusätzliche Bedarf dürfte allerdings wohl nicht dazu führen, dass das Aftersalesgeschäft im Vergleich zum Vorjahr erheblich wächst. Vielmehr ist davon auszugehen, dass es sich auf dem Vorjahrsniveau einpendeln wird. Zurückzuführen dürfte dies darauf sein, dass die modernen Fahrzeuge weniger wartungs- und reparaturanfällig sind. 12

14 KONSEQUENZEN FÜR DAS DEUTSCHE KFZ-GEWERBE 2.5 Die Finanzierungsbedingungen Wie in Kapitel 1.6 dargestellt, sind Neukredite an Unternehmen seit September 2012 günstiger geworden. Auch die Aussage im Gutachten, wonach der Zugang zum Kreditmarkt nach wie vor gewährleistet sei, ist erfreulich. Dennoch dürften die Finanzierungsbedingungen im Kfz-Gewerbe nach wie vor als schwierig einzustufen sein, auch wenn sich diese zuletzt vereinzelt verbessert haben. Denn seitens zahlreicher Banken wird das Kfz-Gewerbe und hier insbesondere der Automobilhandel nach wie vor als Risikobranche eingestuft. Auch für das laufende Jahr ist nicht davon auszugehen, dass sich diese Einschätzung ändern könnte. Hierfür sprechen nicht zuletzt auch die verhaltenen Prognosen für den Neuwagenmarkt im Jahr Erschwerend kommt hinzu, dass zum 1. Juni 2013 bei vielen Fabrikaten Änderungen der Vertriebsverträge vorgenommen wurden. Diese gehen vielfach mit Investitionen in neue Standards, mit Änderungen der Margen bzw. der Konditionssysteme sowie mit erschwerten Bedingungen beim Mehrmarkenvertrieb einher. Es muss aus heutiger Sicht davon ausgegangen werden, dass sich die Investitionen in neue Standards gerade auch angesichts der schwierigen Situation auf dem Neuwagenmarkt oftmals kaum in einem vernünftigen zeitlichen Rahmen amortisieren werden. Daher sollten diese Investitionen in jedem Falle betriebswirtschaftlich sehr genau geprüft werden. Entsprechend ist es zu empfehlen, die kreditgebenden Banken frühzeitig und offen über die anstehenden Investitionen zu informieren. Auch sollten die Hintergründe der Vertragsänderungen klar gegenüber den Banken kommuniziert werden. 13

15 FAZIT 3 Fazit Das Frühjahrsgutachten 2013 sieht die deutsche Wirtschaft auf einem guten Weg. Ist die Entwicklung im ersten Quartal des Jahres noch schleppend, dürfte die Konjunktur mit dem zweiten Quartal bereits Fahrt aufgenommen haben. Der schwache Start der deutschen Wirtschaft in das Jahr 2013 schlägt sich auch in den Absatzzahlen des Kfz-Gewerbes nieder. Im Vergleich zum Vorjahr sind für die ersten Monate des Jahres mit Ausnahme des Gebrauchtwagenbereichs in allen Geschäftsbereichen leichte Rückgänge zu verzeichnen. Mit der zunehmenden konjunkturellen Belebung sollte auch das Kfz-Gewerbe an Fahrt gewinnen. Die Rückgänge der ersten drei Monate im Neuwagenbereich dürften aber nur schwerlich vollständig kompensiert werden können, so dass für das Gesamtjahr 2013 ein Volumen von 2,9 Mio. Neuzulassungen realistisch erscheint. Im Gegensatz zum Neuwagenbereich dürfte sich der Gebrauchtwagenmarkt im Jahr 2013 stabil entwickeln und voraussichtlich 6,8 bis 6,9 Mio. Besitzumschreibungen registrieren. Ähnliches sollte für den Aftersalesbereich zutreffen, der nach und nach die Verluste des Jahresanfangs kompensieren dürfte. Ein wichtiger Aspekt, der insgesamt nicht unerwähnt bleiben soll, sind die Änderungen der Vertriebsverträge zum 1. Juni 2013 bei vielen Fabrikaten. Die im Zusammenhang mit den Vertragsänderungen geforderten Investitionen sollten auch angesichts der schwierigen Situation auf dem Neuwagenmarkt sehr genau geprüft werden. Abschließend ist zu berücksichtigen, dass die hier getroffenen Prognosen von einer erneuten Verschärfung der Eurokrise absehen. Sollte es zu einer erneuten Verschärfung dieser Krise kommen, sind die Folgen für die Wirtschaft und das Kfz-Gewerbe ungewiss. Der Konjunkturausblick auf das Jahr 2014 fällt aus heutiger Sicht aber durchaus zuversichtlich aus. Insofern ist rein von konjunktureller Seite ein stabiles Autojahr 2014 absehbar. 14

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