Jahresbericht Geschäftsjahr

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht 2012 115. Geschäftsjahr"

Transkript

1 Jahresbericht Geschäftsjahr

2 Jahresbericht Geschäftsjahr Stadtsparkasse Porta Westfalica Stadtsparkasse Porta Westfalica Gut für die Region Als Sparkasse sind wir dauerhaft in der Region verankert und sind damit dem Erfolg unserer Region verpflichtet. Deshalb unterstützen wir mit unserer Geschäftspolitik die langfristige Entwicklung vor Ort. Dazu gehört auch, dass wir das Geld, das wir in unserer Region erwirtschaften, grundsätzlich wieder dort investieren. Wir sind Teil dieser Region und unsere Leistungsfähigkeit kommt der Region und damit den Menschen in unserer Stadt zugute. Nähe schafft Vertrauen Als modernes Finanzdienstleistungsunternehmen bieten wir die gesamte Bandbreite der Geldgeschäfte. In Zeiten, in denen sich andere Geldinstitute aus der Fläche zurückziehen, pflegen wir gerne die räumliche Nähe zu unseren Kunden. Als Stadtsparkasse verpflichten wir uns selbst, zur Verbesserung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Lebensqualität in Porta Westfalica beizutragen. Unser weit über die Finanzdienstleistung hinausgehendes Engagement verstehen wir als zeitgemäße Interpretation des öffentlichen Auftrages einer Sparkasse. Diese Geschäftsphilosophie unterscheidet uns von anderen. Für uns bedeutet das, dass wir für die Menschen in unserer Stadt da sind. Gern stellen wir Ihnen unseren Jahresbericht 2012 vor. STADTSPARKASSE PORTA WESTFALICA Porta Westfalica, Kirchsiek 5 Telefon: Telefax: Bankleitzahl: Internet: Amtsgericht Bad Oeynhausen, HRA 3015 Stefan Dwilies Stadtsparkasse Porta Westfalica Der Vorstand Peter Homeier

3 Unsere Sparkasse Stadtsparkasse Porta Westfalica - Anstalt des öffentlichen Rechts - gegründet 1898 Träger: Geschäftsgebiet: Stadt Porta Westfalica Stadt Porta Westfalica sowie die Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Schaumburg. Die Sparkasse und ihr Träger sind Mitglieder des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe (SVWL), Münster, und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e. V. (DSGV), Berlin und Bonn, angeschlossen. Geschäftsstelle Hauptgeschäftsstelle Hausberge ec Kirchsiek 5 ec = Geldautomat vorhanden Geschäftsstellen Barkhausen ec Osterfeldstr. 4 Eisbergen Stephanstr. 4 Holtrup Twellsiekstr. 1 Holzhausen Vlothoer Str. 86 Kleinenbremen An der Post 2 Nammen Laurentiusstr. 12 Neesen-Lerbeck Am Piewitt 19 Veltheim Ravensberger Str. 174 ec ec ec ec ec ec ec Vennebeck Hebbelstr. 15a 1

4 Lagebericht für das Jahr 2012 A. Grundlagen der Sparkasse Die Sparkasse ist gemäß 1 Sparkassengesetz (SpkG) eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Sie ist Mitglied des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe (SVWL), Münster, und über diesen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e. V. (DSGV), Berlin und Bonn, angeschlossen. Sie ist beim Amtsgericht Bad Oeynhausen unter der Nummer A 3015 im Handelregister eingetragen. Träger der Sparkasse ist die Stadt Porta Westfalica. Satzungsgebiet der Sparkasse sind das Gebiet des Trägers sowie die Kreise Minden-Lübbecke, Herford und Schaumburg. Die Sparkasse ist Mitglied im bundesweiten Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe. Das aus Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen bestehende überregionale Sicherungssystem stellt sicher, dass im Bedarfsfall ausreichend Mittel zur Verfügung stehen, um die Forderungen der Kunden und auch das Institut selbst zu schützen. Die Sparkasse ist ein regionales Wirtschaftsunternehmen mit der Aufgabe, die geld- und kreditwirtschaftliche Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft insbesondere im satzungsrechtlichen Geschäftsgebiet sicherzustellen. Daneben engagiert sich die Sparkasse im sozialen und kulturellen Bereich. Im Rahmen der Geschäftsstrategie sind die Grundsätze unserer geschäftspolitischen Ausrichtung zusammengefasst und in die operativen Planungen eingearbeitet. Die übergeordneten Ziele werden im Lagebericht im Folgenden dargestellt. Durch die zielorientierte Bearbeitung der strategischen Geschäftsfelder soll die Aufgabenerfüllung der Sparkasse über die Ausschöpfung von Ertragspotenzialen sowie Kostensenkungen sichergestellt werden. Darüber hinaus hat der Vorstand eine Risikostrategie sowie Teilstrategien erlassen. Im Rahmen eines festgelegten Strategieprozesses werden alle Strategien regelmäßig überprüft und bei Veränderung der Rahmenbedingungen angepasst. Die Strategien werden mit dem Verwaltungsrat der Sparkasse erörtert und innerhalb des Hauses kommuniziert. B. Wirtschaftsbericht 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Jahr 2012 Wirtschaftsentwicklung Die Erholung der Weltwirtschaft hat im abgelaufenen Jahr an Dynamik verloren, wobei die Schuldenkrise im Euroraum als ein bedeutender Belastungsfaktor ausgemacht werden konnte. Insbesondere die nur langsame Erholung der fortgeschrittenen Volkswirtschaften wirkte sich in Form stockender Nachfrage verlangsamend auch auf die Wachstumsdynamik in den großen Schwellenländern aus. In Verbindung mit der im Spätsommer erneut wahrgenommenen Verunsicherung auf den Finanzmärkten führte die Eintrübung der Konjunkturaussichten zu weiteren monetären Lockerungen der Notenbanken. Den Befürchtungen eines Kollapses der Eurozone und der damit einhergehenden Kapitalflucht aus dem südeuropäischen Bankensektor wurde mittels umfangreicher Bereitstellung von Liquidität begegnet, was wiederum eine rasante Ausdehnung der Geldmenge im Euroraum zur Folge hatte. Realwirtschaftlich betrachtet, hat sich die Rezession im Euroraum im Verlauf des Jahres fortgesetzt. Hiervon waren insbesondere die hochverschuldeten Mitgliedsstaaten betroffen. Die schwache Binnennachfrage dämpfte dabei trotz positiver Impulse im Außenhandel die wirtschaftliche Expansion. Fiskalpolitisch betrachtet wurden vielerorts große Anstrengungen zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte unternommen. Ambitionierte Sparprogramme in den Krisenländern sollten die Defizite in den Griff bekommen, die nach wie vor höher sind, als es nach Stabilitäts- und Wachstumspakt erlaubt ist. Dementsprechend wurde im Euroraum für 2012 ein Rückgang des Budgetdefizits auf 3,3 % und damit einhergehend eine leichte Entspannung des monetären Umfelds prognostiziert. Insbesondere durch das Versprechen der Europäischen 1

5 Lagebericht für das Jahr 2012 Zentralbank (EZB) zum unbegrenzten Ankauf von Staatspapieren hatte sich die Lage an den Geldund Kapitalmärkten merklich entspannt. Die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland war 2012 gespalten. Die Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise dämpften das Wachstum in Deutschland durch rückläufige Unternehmensinvestitionen. Demgegenüber konnte sich der Außenhandel angesichts der Exportimpulse aus den USA und vielen Schwellenländern recht gut behaupten. Auch die privaten Konsumausgaben stimulierten die Dynamik durch günstige Einkommens- und Beschäftigungsperspektiven. Das reale Bruttoinlandsprodukt verringerte sich so auf 1 % (2011: 3,0 %). Trotz der günstigen Finanzierungsbedingungen sank die Kreditnachfrage der privaten Unternehmen. Grund dafür war der geringe Finanzierungsbedarf sowie die Nutzung der in der anhaltenden Niedrigzinsphase steigenden Liquidität durch kurzfristige Geldanlagen. Der Anstieg des Verbraucherpreisniveaus schwächte sich im Vergleich zum Vorjahr im Jahresverlauf 2012 moderat ab. Die zwischenzeitlich angestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise sanken zum Jahresende, so dass für Deutschland eine Inflationsrate von 2,1 % ausgewiesen wird. In der regionalen Betrachtung zeigte die zum Herbst 2012 von den Industrie- und Handelskammern in Westfalen-Lippe durchgeführte Konjunkturumfrage eine weitere Eintrübung des Wirtschaftsklimas. Als Indiz für diese Entwicklung wird der Rückgang des erhobenen Konjunktur- Indikators um 9,5 Punkte auf 108,1 Punkte gesehen. Angesichts des nachlassenden Welthandels und der anhaltenden Schuldenproblematik im Euroraum blickten im Herbst die heimischen Unternehmen zunehmend pessimistisch in die nähere Zukunft. Gleichwohl wurde die Lage von den binnenwirtschaftlich orientierten Branchen positiver eingeschätzt, da der Handel von der anhaltend guten Konsumlaune der Privathaushalte profitierte. Durch den in 2012 weiterhin robusten Arbeitsmarkt wird eine anhaltende Konsumnachfrage erwartet, was sich wiederum stabilisierend auf die Konjunktur auswirken und ein Abgleiten in die Rezession verhindern sollte. Zinsentwicklung Die bereits im Jahr 2011 vorhandene Niedrigzinsphase setzte sich in 2012 stetig fort. Im Verlauf des Jahres 2012 sanken die Zinsen in allen Laufzeitbändern kontinuierlich. Lediglich zur Mitte des Jahres war noch einmal ein leichter Anstieg zu verzeichnen, der aber durch die Leitzinssenkung im Juli um 0,25 % auf 0,75 % nur von kurzer Dauer war. Insgesamt sanken die Kurzfristzinsen stärker als die langfristigen Zinsen. Durch die fiskalpolitischen Lockerungen der EZB wurde im September der Finanzmarkt mit Geld geflutet, was zu weiteren Senkungen der Marktrenditen, insbesondere der Geldmarktzinsen führte. Bis zum Jahresende kam es zu einer leichten Versteilerung der Zinsstrukturkurve. Die vermutete weitere Senkung des Leitzinses zur Konjunkturankurbelung blieb aus. 2. Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen im Jahr 2012 Novellierung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) Am hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die vierte Novelle der MaRisk veröffentlicht. Die neue Fassung der MaRisk tritt mit dem in Kraft. Um den Instituten ausreichende Umsetzungszeiträume einzuräumen, sind Anforderungen, die im MaRisk- Kontext neu sind und nicht lediglich der Klarstellung bereits vorhandener Anforderungen dienen, bis zum umzusetzen. Die Stadtsparkasse Porta Westfalica hat einen Basisprojektplan erstellt und wird die Anforderungen bis zum Jahresende 2013 erfüllen. 2

6 Lagebericht für das Jahr 2012 Gesetzesvorschlag zur Umsetzung von Basel III In den zur Vorbeugung von Finanzkrisen und Stärkung des gesamten Bankensektors veröffentlichten Rahmenwerken (Basel III) werden neue Regeln für das Eigenkapital, die Erweiterung der Risikobetrachtung, den Kapitalpuffer, die Leverage Ratio (Verschuldungskennziffer) und Liquiditätsregeln aufgestellt. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen eines Projektes. Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetz (AnsFuG) Ab dem müssen erhobene Beschwerden aufgrund der Tätigkeit eines Mitarbeiters in der Anlagenberatung angezeigt werden. Die Verordnung über den Einsatz von Mitarbeitern in der Anlageberatung, als Vertriebsbeauftragte oder als Compliance-Beauftragte und über die Anzeigepflicht nach 34d des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG-Mitarbeiteranzeigenverordnung) wurde fristgerecht umgesetzt. Neufassung der Mindestanforderungen an die Compliance-Funktion und die weiteren Verhaltens-, Organisations- und Transparenzpflichten nach 31 ff. WpHG für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (MaComp) vom Die Änderungen der 3. Neufassung der MaComp betreffen die Umsetzung von zwei Leitlinien der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA). Betroffen sind die MiFID- Anforderungen an die Compliance-Funktion sowie an die Geeignetheitsprüfung inklusive der Aufzeichnungspflichten. Die Umsetzung erfolgt zeitnah in Darstellung, Analyse und Beurteilung des Geschäftsverlaufs 3.1. Bilanzsumme und Geschäftsvolumen Die Bilanzsumme erhöhte sich im Jahr 2012 infolge gestiegener Eigenanlagen, Kundeneinlagen sowie Refinanzierungen gegenüber Kreditinstituten um 5,9 % von 414,6 Mio. EUR auf 439,1 Mio. EUR. Zu Anfang des Geschäftsjahres erwarteten wir eine konstant bleibende Bilanzsumme. Das aus Bilanzsumme und Eventualverbindlichkeiten bestehende Geschäftsvolumen stieg von 421,8 Mio. EUR auf 447,4 Mio. EUR Kreditgeschäft Im Vergleich der Jahresendbestände kam es im Kreditgeschäft (Kundenforderungen inkl. Kommunalkredite und Schuldscheindarlehen an Nichtbanken, Treuhandkredite und Avale) im Jahr 2012 zu einem Rückgang von - 5,1 % (Vorjahr + 4,5 %). Trotz einer weiteren Ausweitung der Schuldscheindarlehen schmolz der Bestand insbesondere durch die hohe Teilrückführung des Kassenkredites und Tilgungen bei den Firmen- und Privatkrediten. Der Jahresendbestand betrug ,9 Mio. EUR. Durch die o. g. Entwicklung blieben somit die Bestände im Privat- und Firmenkundengeschäft deutlich unter unserer Erwartung, die von einem Nullwachstum der Bestände ausging. Das Kreditneugeschäft (Darlehenszusagen) entwickelte sich mit einem Volumen von rd. 36,2 Mio. EUR aufgrund erhöhter Investitionsneigung der Unternehmen sowie durch die anhaltend guten Finanzierungsbedingungen positiv und lag deutlich über den Werten des Vorjahres (+ 20,3 %). Die Darlehensauszahlungen blieben dagegen unter den Vorjahresniveau. Der Anteil der Wohnungsbaudarlehen nimmt nach wie vor den größten Anteil der Darlehensgewährungen in 2012 ein. Wie in den Vorjahren nutzten unsere Kunden dabei die Möglichkeit der Zinsfestschreibung, um sich für einen längeren Zeitraum günstige Konditionen zu sichern. 3

7 Lagebericht für das Jahr 2012 Der Anteil der Kundenforderungen an der Bilanzsumme per hat sich auf 66,4 % (Vorjahr 74,5 %) verringert. Dieses liegt in der Ausweitung der Eigengeschäfte und der damit verbunden Erhöhung der Bilanzsumme begründet. Das Kreditgeschäft macht nach wie vor den bedeutendsten Teil des zinstragenden Geschäfts der Sparkasse aus Wertpapiereigenanlagen Der Bestand an eigenen Wertpapieranlagen hat sich im Stichtagsvergleich um 39,5 Mio. EUR auf 104,4 Mio. EUR erhöht. Die Anlage in ausschließlich variabel- bzw. festverzinsliche Wertpapiere erfolgte aus der Rückführung des Kassenkredites, Fälligkeiten von Wertpapieren, Erhöhung von Kundeneinlagen und Refinanzierungsmitteln von Kreditinstituten. Die Wertpapiere werden in der Liquiditätsreserve gehalten Beteiligungen/ Anteilsbesitz Der unter den Beteiligungen und Anteilen an verbundenen Unternehmen ausgewiesene Anteilsbesitz der Sparkasse in Höhe von 6,1 Mio. EUR (Vorjahr 6,3 Mio. EUR) entfällt mit 68,8 % auf die Pflichtbeteiligung am Stammkapital des SVWL. Der Anteil der Unterbeteiligung an der Landesbank Berlin Holding AG (LBBH) beträgt knapp ein Viertel der Beteiligungen. Die Veränderungen gegenüber dem Vorjahr resultieren insbesondere aus einer Kapitalerhöhung zur Finanzierung der Beteiligungswerte an der Landesbank Hessen Thüringen (Helaba) und dem Deutschen Sparkassenverlag (DSV) sowie Abschreibungen aufgrund einer höheren Marktrisikoprämie (SVWL und LBBH) und mittlerweile dauerhaften Wertminderung (LBBH) Geldanlagen von Kunden Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden inklusive institutioneller Anleger sind zum Bilanzstichtag um 6,9 % auf 320,8 Mio. EUR gestiegen. Die Vermögensbildung (Kundenwertpapierbestände und Kundeneinlagen ohne Sichteinlagen) stieg um 2,1 % und lag damit über dem prognostizierten geringen Zuwachs. Bevorzugt wurden bilanzwirksame Produkte nachgefragt, wobei sich der Bestand des Wertpapiergeschäfts im Vergleich zum Vorjahr erholte. Bei den Spareinlagen mit einem Bestand von 110,5 Mio. EUR ist ein Zuwachs von 13,9 % zu verzeichnen, was insbesondere auf eine Großeinlage eines Kunden zurückzuführen ist. Das Ergebnis lag hier deutlich über unserer Prognose, die von keinem Anstieg der Sparquote ausging. Im Vergleich zum Vorjahresendbestand erhöhten sich die Termingeldeinlagen nochmals um 8,2 Mio. EUR bzw. 10,3 %; die Sichteinlagen erhöhten sich auf 75,1 Mio. EUR (Vorjahr: 62,1 Mio. EUR). Der Bestand an Sparkassenbriefen einschließlich institutioneller Anleger verringerte sich im Geschäftsjahr von 61,2 Mio. EUR auf 46,9 Mio. EUR. Die Entwicklung der Geldanlagen ist gezeichnet von der Niedrigzinsphase. Fällige Gelder werden zunehmend in Terminund Sichteinlagen geparkt, um diese für einen möglichen Zinsanstieg möglichst liquide zu halten Interbankengeschäft Die Forderungen an Kreditinstitute erhöhten sich überwiegend aufgrund von täglich fälligen Geldern um 4,3 Mio. EUR auf 25,2 Mio. EUR. Der Bestand setzt sich vornehmlich aus kurzfristigen Anlagen zusammen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erhöhten sich um 4,6 % auf 76,9 Mio. EUR. Der Bestand entfällt auf langfristige Sparkassenbriefe, die zur Refinanzierung von Kreditgeschäften verkauft wurden, Weiterleitungsdarlehen und kurzfristige Verbindlichkeiten. 4

8 Lagebericht für das Jahr Dienstleistungsgeschäft Das Dienstleistungsgeschäft der Sparkasse zeigte unterschiedliche Tendenzen in den einzelnen Sparten. Das Kundenwertpapiergeschäft war wieder eine tragende Säule im Dienstleistungsbereich. Trotz der weiteren Erholung der Kapital- und Aktienmärkte konnte das Ergebnis des Vorjahres allerdings nicht erzielt werden. Der Nettoabsatz im Kundenwertpapiergeschäft erhöhte sich erfreulicherweise im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das zwölffache auf 4,8 Mio. EUR. Der Gesamtumsatz der eigenen Depot- und Dekabankdepotkunden ging jedoch stark um - 22,7 % zurück. Der Absatzschwerpunkt lag wie im Vorjahr sowohl bei den festverzinslichen Wertpapieren als auch im Investmentfondsgeschäft. Dabei entsprachen die Käufe im Verbundgeschäft den Erwartungen einer geplanten Zunahme der Produktnachfrage. Die prognostizierte langsame Erholung der Wertpapierumsatzentwicklung konnte allerdings aufgrund eines Rückgangs nicht erreicht werden. Der Bestand des Versicherungsgeschäfts konnte erneut ausgeweitet werden. Dabei konnten die guten Vermittlungszahlen des Jahres 2011 nicht ganz gehalten werden (- 0,5 Mio. EUR Beitragssumme), so dass das Ergebnis unter unserer Prognose einer erwarteten Zunahme blieb. Das Vertriebsergebnis lag allerdings über dem des Vorjahres. Im Jahr 2012 konnte das Bauspargeschäft weiter ausgebaut werden. Neben der Erhöhung der abgesetzten Verträge konnte auch die Vertragsumme um 8,5 % gesteigert werden. Dabei erfolgte der Abschluss - wie prognostiziert - auch vermehrt in Verträgen zur Altersvorsorge. Das Immobiliengeschäft lag hingegen unter dem Vertriebergebnis des Vorjahres. Die vermittelten Objektwerte sowie die Anzahl der Objekte waren rückläufig (- 0,6 Mio. EUR). Trotz der zum Teil positiven Entwicklung einzelner Geschäftszweige blieb das Dienstleistungsgeschäft insgesamt deutlich unter den Erwartungen. Dieses ist auch im rückläufigen Vertriebsergebnis des Wertpapier-, Verbund- und Immobiliengeschäfts erkennbar, das sich um insgesamt 0,1 Mio. EUR auf 1,0 Mio. EUR verringerte Investitionen Im Jahr 2012 wurden Investitionen zur weiteren Verbesserung unseres Beratungs- und Serviceangebotes vorgenommen Personalbericht Am beschäftigte die Sparkasse 113 Mitarbeiter ( : 115 Mitarbeiter), davon 103 bankspezifisch Beschäftigte. Von diesen waren 27 Teilzeitkräfte und 15 Auszubildende. Die Sparkasse setzte weiterhin in ihrer Personalpolitik auf Kontinuität. Personalveränderungen ergaben sich unter anderem durch altersbedingtes Ausscheiden, betriebsbedingte Kündigungen wurden nicht ausgesprochen. Die Sparkasse übernahm in 2012 die Mehrzahl der Auszubildenden in das Angestelltenverhältnis. Um auch in den kommenden Jahren auf gut qualifizierte Nachwuchskräfte zurückgreifen zu können, hält die Sparkasse eine überdurchschnittliche Ausbildungsquote von 13 % und nimmt damit ihre Verantwortung als Ausbildungsbetrieb in der Region wahr. Auch im Jahr 2012 war es Ziel der Sparkasse, das bestehende hohe Qualifikationsniveau in allen Unternehmensbereichen zu sichern und weiter auszubauen. Schwerpunkte bildeten zahlreiche Schulungen und Trainings zur weiteren Stärkung der Beratungs- und Betreuungskompetenz sowie einer ziel- und leistungsorientierten Führungsarbeit. Daneben absolvierten einige Mitarbeiter Qualifikationslehrgänge im Rahmen der Aufstiegsfortbildung. 5

9 Lagebericht für das Jahr Darstellung, Analyse und Beurteilung der Lage 4.1. Vermögenslage Der Bilanzgewinn 2011 in Höhe von 0,2 Mio. EUR wurde in voller Höhe der Sicherheitsrücklage zugeführt. Vor Zuweisung des Bilanzgewinns 2012 verfügt die Sparkasse insgesamt über Gewinnrücklagen von 19,0 Mio. EUR. Neben den Gewinnrücklagen besitzt die Sparkasse weitere Eigenkapitalbestandteile. So wurde der Fonds für allgemeine Bankrisiken gemäß 340g HGB um 0,8 Mio. EUR auf 10,9 Mio. EUR aufgestockt. Hierin enthalten ist eine zusätzliche Vorsorge zur Absicherung des Risikos, das die Sparkasse während der voraussichtlich langfristigen Abwicklungsdauer der Ersten Abwicklungsanstalt von 25 Jahren trägt. Die Eigenkapitalanforderungen des Kreditwesengesetzes (KWG) und der Solvabiltätsverordnung (SolvV) wurden jederzeit eingehalten. Das Verhältnis der am anrechenbaren Eigenmittel zum 12,5-fachen der Anrechnungsbeträge für die Adressenausfall-, operationelle und Marktrisiken überschreitet mit einer Gesamtkennziffer von 13,40 % deutlich den gemäß der SolvV vorgeschriebenen Mindestwert von 8 % sowie den internen Schwellenwert von 9,2 %. Die Sparkasse verfügt damit auch angesichts künftiger Eigenkapitalanforderungen (Basel III) seitens der Aufsicht über eine zufriedenstellende Kapitalbasis für weiteres Geschäftswachstum Finanzlage Die Zahlungsbereitschaft der Sparkasse war im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund einer angemessenen Liquiditätsvorsorge jederzeit gegeben. Die aufsichtsrechtlichen Liquiditätsvorschriften wurden stets eingehalten. Die Liquiditätskennziffer ( : 2,18) lag im Berichtsjahr durchgängig über dem in der Risikostrategie festgelegten Schwellenwert von 1,25. Zur Erfüllung der Mindestreservevorschriften wurden entsprechende Guthaben bei der Deutschen Bundesbank unterhalten. Die eingeräumten Kredit- und Dispositionslinien bei der WestLB AG bzw. der Helaba wurden teilweise in Anspruch genommen. Ein Spitzenausgleich erfolgte durch Termingeldanlagen bzw. -aufnahmen bei anderen Kreditinstituten Ertragslage Die Ertragslage misst die Sparkasse am Betriebsergebnis vor Bewertung, welches auch zur weitergehenden Analyse für interne Zwecke und für den überbetrieblichen Vergleich der Sparkassenorganisation eingesetzt wird. Zur Ermittlung werden die Erträge und Aufwendungen um periodenfremde und außergewöhnliche Posten bereinigt, die in der internen Darstellung dem neutralen Ergebnis zugerechnet werden. Auf dieser Basis beträgt das Betriebsergebnis vor Bewertung 1,13 % (Vorjahr: 1,28 %) der durchschnittlichen Bilanzsumme des Jahres 2012; es lag damit unter dem Planwert von 1,17 %. Im Vergleich mit anderen Sparkassen im SVWL wird ein leicht unterdurchschnittlicher Wert erzielt. Die auf Basis der Betriebsvergleichswerte zur Unternehmenssteuerung eingesetzte Zielgröße Cost-Income-Ratio (Verhältnis von Aufwendungen zu Erträgen) lag unter dem Vergleichswert aller Sparkassen im SVWL. Im Jahr 2012 hat sich diese wie folgt entwickelt. Das Verhältnis von Aufwendungen zu Erträgen verschlechterte sich von 58,2 % auf 60,0 %. Das Unternehmensziel für 2012 von 61,1 % konnte unterschritten werden. Die wesentlichen Erfolgskomponenten der Gewinn- und Verlustrechnung laut Jahresabschluss werden nachfolgend aufgeführt, dabei sind die Erträge und Aufwendungen nicht um periodenfremde und außergewöhnliche Posten bereinigt. 6

10 Lagebericht für das Jahr 2012 Zinsüberschuss Die wichtigste Ertragsquelle der Sparkasse ist nach den Werten der Gewinn- und Verlustrechnung weiterhin der Zinsüberschuss (GuV-Posten Nr. 1 bis 4). Dieser hat sich im vergangenen Geschäftsjahr um 2,5 % auf 9,7 Mio. EUR verringert. Die Zinsspanne hat sich gemäß Betriebsvergleich um 7,6 % verringert und entsprach damit nahezu unseren Erwartungen zu Jahresbeginn. Durch die flache Zinsstrukturkurve und dem weiterhin niedrigen Zinsniveau bestanden Belastungen aus dem anhaltenden Wettbewerb im Einlagengeschäft. Provisionsüberschuss Der Provisionsüberschuss (GuV-Posten Nr. 5 und 6) lag insbesondere aufgrund geringerer Erträge aus der Vermittlung von Immobilien und Wertpapieren um 2,7 % unter dem Vorjahreswert. Diese Entwicklung lag unter unseren Annahmen eines gleichbleibenden Ergebnisses. Das Verhältnis von Provisionsüberschuss zu Zinsüberschuss hat sich gegenüber dem vergangenen Jahr von 29,2 % auf 29,1 % moderat ermäßigt. Personalaufwand und andere Verwaltungsaufwendungen Der Personalaufwand erhöhte sich insbesondere infolge der Belastung aus der Tariferhöhung für 2012 um 1,5 % auf 5,1 Mio. EUR. Die anderen Verwaltungsaufwendungen (GuV-Posten 10b) reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr um - 3,1 % auf 2,2 Mio. EUR. Nach Bereinigung der periodenfremden und außerordentlichen Aufwendungen stiegen die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen um 1,1 % und blieben somit unter dem zu Jahresbeginn geplanten Anstieg von 2 %. Ursächlich für diese Entwicklung sind die nicht vollständig zum Tragen gekommenen Tariferhöhungen in 2012 sowie im Sachaufwand nicht benötigte aber budgetierte Investitionsaufwendungen. Bewertungen und Risikovorsorge Der Saldo aus Abschreibungen und Wertberichtigungen nach Verrechnung mit Erträgen (GuV- Posten Nr. 13 bis 16) beläuft sich auf - 3,0 Mio. EUR (Vorjahr 6,5 Mio. EUR) und zeigt eine deutliche Verschlechterung, die aber aus der in 2011 erfolgten Umwidmung von Vorsorgereserven in 340g HGB resultiert. Ohne Berücksichtigung dieses Sondereffektes hat sich das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr sogar verbessert. Das in der Prognose eingestellte Bewertungsergebnis im Kundenkreditgeschäft wurde erfreulicherweise nicht vollständig benötigt und lag weit unter dem des Vorjahres. Somit hat sich die Erwartung, dass durch die anhaltende konjunkturelle Erholung die Risikovorsorgemaßnahmen im Jahr 2012 geringer sein werden, bestätigt. Das für die Wertpapiereigenanlagen geplante Bewertungsergebnis wurde nicht beansprucht; es konnte sogar ein positives Ergebnis erzielt werden. Hier machte sich das weiterhin niedrige Zinsniveau bemerkbar. Zur Höhe des Bewertungsaufwands trugen insbesondere die Abschreibungen auf die Beteiligungen des SVWL und der LBBH bei. Dieses Ergebnis lag weit über den Planwerten. Für die mit der Auslagerung des Portfolios der WestLB AG auf die Erste Abwicklungsanstalt (EAA) verbundene indirekte Verlustausgleichspflicht hat die Sparkasse einen weiteren Teilbetrag von 0,3 Mio. EUR in den Fonds für allgemeine Bankrisiken gemäß 340g HGB eingestellt. Entwicklung und Verwendung des Jahresüberschusses Der Jahresüberschuss verweilt auf dem Vorjahresniveau von 0,2 Mio. EUR. Er wird nach Feststellung des Jahresabschlusses gemäß 25 Abs. 1 SpkG NRW in voller Höhe den Rücklagen zugeführt werden, wenn die Vertretung des Trägers wie in den Vorjahren auf eine Ausschüttung verzichtet. Das Ergebnis entspricht unseren Erwartungen. 7

11 Lagebericht für das Jahr 2012 Gesamtbeurteilung der Ertragslage Ingesamt sind der Geschäftsverlauf im Jahr 2012, die Lage sowie die Geschäftsentwicklung der Sparkasse im Geschäftsjahr als positiv zu beurteilen. Das Betriebsergebnis vor Bewertung liegt nur leicht unter dem Durchschnittswert der Sparkassen in Westfalen-Lippe. Es ermöglicht auch unter Berücksichtigung des Bewertungsergebnisses eine Aufstockung des Eigenkapitals als Grundlage für die künftige Geschäftsentwicklung. C. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Ziele und Strategien des Risikomanagements Risiken werden eingegangen, wenn Chancen und Risiken in einem angemessenen Verhältnis stehen. Dies geschieht nach geschäftspolitischen und betriebswirtschaftlichen Vorgaben und unter Berücksichtigung der Risikotragfähigkeit der Sparkasse. Zur Risikosteuerung besteht ein umfassendes Risikomanagementsystem. Der Vorstand hat in der Risikostrategie und den untergeordneten Teilrisikostrategien die Rahmengrundsätze des Risikomanagements und die risikopolitische Ausrichtung der Sparkasse im Rahmen eines festgelegten Strategieprozesses überprüft und den aktuellen Rahmenbedingungen angepasst. Alle Geschäftsbereiche verfolgen die Zielsetzung, bei den eingegangenen Risiken die Wahrscheinlichkeit der Realisation eines Vermögensverlustes zu minimieren. Dies wird durch frühzeitiges Erkennen von Gefahrensituationen und rechtzeitige Gegenmaßnahmen sichergestellt. Das Risikomanagementsystem wird laufend weiterentwickelt. Aus der Risikodeckungsmasse wird ein Risikobudget zur Abdeckung der potenziellen Risiken bereitgestellt. Die eingegangenen Einzelrisiken werden im Rahmen der GuV-orientierten Risikotragfähigkeitsrechnung dem Risikobudget gegenübergestellt und eine Auslastungsquote ermittelt. Die Gesamtsumme der Einzelrisiken ist auf die Höhe des Risikobudgets limitiert und wird ebenso wie die Risikodeckungsmasse laufend überprüft. Begrenzt werden die eingegangenen Risiken durch den Umfang des bereitgestellten Risikodeckungspotenzials und des hieraus abgeleiteten gesamten Risikolimits. Darüber hinaus werden aus dem Risikobudget Einzellimite für einzelne Risikoarten in der Risikotragfähigkeit abgeleitet. Daneben existieren für einzelne Risiken ergänzende Risiko- und Volumenlimite. Der Verwaltungsrat der Sparkasse nimmt die Entwicklung der Risikolage regelmäßig zur Kenntnis. 2. Risikomanagementsystem Zur Identifizierung, Bewertung und Steuerung der Risiken hat der Vorstand ein Risikomanagementund -überwachungssystem eingerichtet. Das vorrangige Ziel des Risikomanagementprozesses besteht darin, mögliche Risiken transparent und damit steuerbar zu machen. Das Risikomanagement umfasst die Verfahren zur Identifizierung und Bewertung der Risiken, die Festlegung von geeigneten Steuerungsmaßnahmen sowie die notwendigen Kontrollprozesse. Für alle risikorelevanten Geschäfte ist die in den MaRisk geforderte Funktionstrennung bis in die Ebene des Vorstands zwischen Handel/ Markt einerseits und Abwicklung, Kontrolle und Risikocontrolling/ Marktfolge andererseits festgelegt. Risikorelevante Geschäfte und Geschäfte außerhalb der Strategievorgaben werden nur getätigt, sofern ein zweites positives Votum durch eine marktunabhängige Stelle vorhanden ist. Bevor Geschäfte mit neuen Produkten oder auf neuen Märkten regelmäßig abgeschlossen werden, sind im Rahmen einer Testphase das Risikopotenzial dieser Geschäfte zu bewerten und die für die Abwicklung notwendigen Prozesse in Arbeitsanweisungen festzulegen. Die Innenrevision prüft in regelmäßigen Abständen das Risikomanagement- 8

12 Lagebericht für das Jahr 2012 system. Zielsetzung der Prüfungen ist insbesondere die ordnungsgemäße Handhabung der festgelegten Regelungen sowie die Feststellung von Schwachstellen im Risikomanagementsystem und die Überwachung der Umsetzung notwendiger Anpassungen. 3. Risikomanagementprozess Aus dem Gesamtsystem hat unser Haus einen Managementprozess zur Erkennung und Bewertung von Risiken (strategische, jährliche Risikoinventur) sowie zur Messung, Steuerung und Kontrolle von Risken (operative, dauerhafte Tätigkeiten) abgeleitet. Anhand von Risikoindikatoren erfolgen eine systematische Ermittlung der Risiken sowie deren Einordnung in einen Risikokatalog. Die Risikomessung erfolgt für die in die Risikotragfähigkeitsrechnung einbezogenen wesentlichen Risiken in der handelsrechtlichen Sichtweise. Dabei werden die Risiken danach gemessen, ob und in welcher Höhe ihr Eintritt Auswirkungen auf den Jahresüberschuss der Sparkasse hat. Die Ermittlung der Risiken erfolgt in der periodischen Sichtweise, dabei werden die Risiken bis zum Jahresultimo abgebildet. Als Risiko wird in dieser Sichtweise eine negative Abweichung von den Planwerten verstanden. Daneben werden die aufsichtsrechtlich vorgegebenen Relationen als strenge Nebenbedingung regelmäßig ermittelt und überwacht. Unter Berücksichtigung der laufenden Ergebnisprognose sowie der vorhandenen Reserven wird ein Risikobudget festgelegt. Auf das Risikobudget werden alle wesentlichen Risiken der Sparkasse angerechnet. Mit Hilfe der handelsrechtlichen Betrachtung wird gewährleistet, dass die Auslastung des Risikobudgets jederzeit sowohl aus dem handelsrechtlichen Ergebnis als auch aus vorhandenem Vermögen der Sparkasse getragen werden kann. Die Sparkasse führt in der handelsrechtlichen Sichtweise ab Mitte des Jahres darüber hinaus auch eine Risikotragfähigkeitsrechnung für das Folgejahr durch. Neben der Risikotragfähigkeitsrechnung werden regelmäßig Stressszenarien berechnet, bei denen die Anfälligkeit der Sparkasse gegenüber unwahrscheinlichen, aber plausiblen Ereignissen analysiert wird. Dabei wird auch das Szenario eines schweren konjunkturellen Abschwungs analysiert sowie ein inverser Stresstest durchgeführt. Die Stresstests berücksichtigen dabei auch Risikokonzentrationen innerhalb (Intra- Risikokonzentrationen) und zwischen einzelnen Risikoarten (Inter-Risikokonzentrationen). Diversifikationseffekte, die das Gesamtrisiko mindern würden, werden nicht berücksichtigt. Über die eingegangenen Risiken wird dem Gesamtvorstand der Sparkasse regelmäßig schriftlich berichtet. Eine Ad-hoc-Berichterstattung ist bei Risikoereignissen von wesentlicher Bedeutung vorgesehen. Die zur Steuerung bzw. Verringerung von Risiken einzusetzenden Instrumente sind vom Vorstand festgelegt worden. Die Bearbeitungs- und Kontrollprozesse sind in Arbeitsanweisungen beschrieben. Die durchgeführten Maßnahmen zur Steuerung bzw. Verringerung der Risiken werden regelmäßig überprüft. Verbesserungsmöglichkeiten fließen in den Risikomanagementprozess ein. Die Innenrevision gewährleistet die unabhängige Prüfung und Beurteilung sämtlicher Aktivitäten und Prozesse der Sparkasse sowie von ihr ausgelagerter Bereiche. Sie achtet dabei insbesondere auf die Angemessenheit und Wirksamkeit des Risikomanagements und berichtet unmittelbar dem Vorstand. 4. Aufgabenzuordnung im Rahmen des Risikomanagementsystems Für alle Teilschritte des Risikomanagements sind Verantwortlichkeiten festgelegt worden. Die Ergebnisse der Risikoinventur werden zentral vom Risikomanager überprüft. Zu seinen Aufgaben gehören die Analyse und Quantifizierung der Risiken, die Überwachung der Einhaltung der vom Vorstand festgelegten Limite und die Risikoberichterstattung. Der Risikomanager ist auch für die Fortentwicklung des Risikomanagementsystems und die Abstimmung der gesamten Aktivitäten im Risikomanagement verantwortlich. Das Risikomanagementsystem ist in einem Risikohandbuch dokumentiert. 9

13 Lagebericht für das Jahr Strukturierte Darstellung der wesentlichen Risikoarten 5.1. Adressenausfallrisiken (ADR) im Kreditgeschäft Unter dem Adressenausfallrisiko im Kreditgeschäft verstehen wir die Gefahr, dass ein Kreditnehmer die ihm gewährten Kredite nicht bzw. nur eingeschränkt oder nicht vollständig vertragsgemäß zurückzahlen kann oder will. Zur Steuerung der Adressenausfallrisiken hat der Vorstand der Sparkasse eine gesonderte Kreditrisikostrategie festgelegt, die jährlich überprüft wird. Grundlage jeder Kreditentscheidung ist eine detaillierte Bonitätsbeurteilung der Kreditnehmer. Im risikorelevanten Kreditgeschäft gemäß MaRisk ist ein zweites Kreditvotum durch den vom Markt unabhängigen Marktfolgebereich notwendig. Die Darstellung der Verteilung der Forderungsarten enthält Zahlen aus dem Offenlegungsbericht. Ein Abgleich mit den in der Bilanz enthaltenen Zahlen ist somit nicht möglich. Verteilung nach Forderungsarten Kredite, Zusagen und andere nicht derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivate Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR Gesamtbetrag der Forderungen 414,2 104,0 --- Verteilung der Forderungsarten nach geografischen Hauptgebieten Deutschland 409,9 81,0 --- EU 4,1 22,5 --- Sonstige 0,2 0,5 --- Verteilung der Forderungsarten nach Hauptbranchen Banken 28,7 70,0 --- Investmentfonds ,0 --- Privatpersonen 164, Öffentliche Haushalte 40,3 9,0 --- Unternehmen und wirtschaftlich selbständige Privatpersonen 173,0 4, Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur 3, Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung von Steinen, Erden 18,4 1, Verarbeitendes Gewerbe 33,4 1, Baugewerbe 11, Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen 24, Verkehr und Lagerei, Nachrichtenüber mittlung 6, Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 1,9 1, Grundstücks- und Wohnungswesen 25, Sonstiges Dienstleistungsgewerbe 49, Organisationen ohne Erwerbszweck 0, Sonstige 7, Verteilung der Forderungsarten nach vertraglichen Restlaufzeiten < 1 Jahr 140,8 10, Jahr bis 5 Jahre 63,1 55,5 --- > 5 Jahre bis unbefristet 210,3 37,

14 Lagebericht für das Jahr 2012 Das Kundenkreditgeschäft der Sparkasse einschließlich der Zusagen gliedert sich in zwei große Gruppen: Das Firmenkunden-/ Kommunalkreditgeschäft und das Privatkundenkreditgeschäft. Zum wurden von den 377,8 Mio. EUR 45,8% an Unternehmen und wirtschaftliche selbstständige Privatpersonen vergeben, 43,5 % an wirtschaftlich unselbstständige und sonstige Privatpersonen und 10,7 % an öffentliche Haushalte. Das Länderrisiko, das sich aus unsicheren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen eines anderen Landes ergeben kann, ist für die Sparkasse von untergeordneter Bedeutung. Das an Kreditnehmer mit Sitz im Ausland ausgelegte Kreditvolumen betrug am ,0 % bzw. 4,3 Mio. EUR des Gesamtkreditvolumens. Die Größenklassenstruktur unseres gemäß MaRisk erstellten internen Risikoreports zeigt zum insgesamt eine breite Streuung des Ausleihgeschäfts. 16 % des Gesamtkundenkreditvolumens entfallen auf Kreditengagements mit einem Kreditvolumen von mehr als 3,0 Mio. EUR. 35 % des Volumens betreffen Kreditengagements mit einem Kreditvolumen kleiner 0,25 Mio. EUR. Für die Risikoklassifizierung setzen wir größtenteils die von der Sparkassen-Finanzgruppe entwickelten Rating- und Scoringverfahren ein. Mit diesen Verfahren werden die einzelnen Kreditnehmer zur Preisfindung und zur Steuerung des Gesamtkreditportfolios entsprechend ihren individuellen Ausfallwahrscheinlichkeiten einzelnen Risikoklassen zugeordnet. Auf dieser Basis ermittelt die Sparkasse die Adressenausfallrisiken im Kreditgeschäft. Die Abschirmung der Adressenausfallrisiken ist im Rahmen unserer Risikotragfähigkeitsrechnung durch das zugewiesene Risikodeckungspotenzial sichergestellt. Zur Steuerung des Gesamtkreditportfolios werden die gerateten Kreditnehmer einzelnen Risikoklassen zugeordnet. Das Gesamtrisiko unseres Kreditportfolios wird auf der Grundlage der Risikoklassifizierungsverfahren ermittelt. Den einzelnen Risikoklassen werden jeweils vom DSGV validierte Ausfallwahrscheinlichkeiten zugeordnet. Die Verlustverteilung des Kreditportfolios wird in einen "erwarteten Verlust" und einen "unerwarteten Verlust" unterteilt. Der "erwartete Verlust" als statistischer Erwartungswert wird im Rahmen der Konditionsfestlegung als Risikoprämie in Abhängigkeit von der ermittelten Ratingstufe und den Sicherheiten berücksichtigt. Der "unerwartete Verlust" (ausgedrückt als Value-at-Risk) spiegelt die möglichen Verluste wider, die unter Berücksichtigung eines Konfidenzniveaus von 99 % innerhalb der nächsten zwölf Monate voraussichtlich nicht überschritten werden. Mit Hilfe dieser Informationen werden auch die Veränderungen des Kreditportfolios analysiert. Zum weist das Gesamtkundenkreditvolumen folgende Ratingstruktur aus: Ratingklasse Anteil am Gesamtkreditv. in % DSGV-Rating ,4 DSGV-Rating ,4 DSGV-Rating ,0 Ohne Rating 5,2 Der überwiegende Teil der gerateten Kreditengagements befindet sich dabei im Investmentgradebereich. Zur frühzeitigen Identifizierung der Kreditnehmer, bei deren Engagements sich erhöhte Risiken abzuzeichnen beginnen, setzen wir ein eigenes Frühwarnsystem ein. Im Rahmen dieses Verfahrens sind quantitative und qualitative Indikatoren festgelegt worden, die eine Früherkennung von Kreditrisiken ermöglichen. 11

15 Lagebericht für das Jahr 2012 Soweit einzelne Kreditengagements festgelegte Kriterien aufweisen, die auf erhöhte Risiken hindeuten, werden diese Kreditengagements einer gesonderten Beobachtung unterzogen (Intensivbetreuung). Kritische Kreditengagements werden von spezialisierten Mitarbeitern auf der Grundlage eines Sanierungs- bzw. Abwicklungskonzeptes betreut (Problemkredite). Risikovorsorgemaßnahmen sind für alle Engagements vorgesehen, bei denen nach umfassender Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse der Kreditnehmer davon ausgegangen werden kann, dass es voraussichtlich nicht mehr möglich sein wird, alle fälligen Zins- und Tilgungszahlungen gemäß den vertraglich vereinbarten Kreditbedingungen zu vereinnahmen. Bei der Bemessung der Risikovorsorgemaßnahmen werden die voraussichtlichen Realisationswerte der gestellten Sicherheiten berücksichtigt. Der Vorstand wird vierteljährlich über die Entwicklung der Strukturmerkmale des Kreditportfolios, die Einhaltung der Limite und die Entwicklung der notwendigen Vorsorgemaßnahmen für Einzelrisiken schriftlich unterrichtet. Eine ad-hoc- Berichterstattung ergänzt bei Bedarf das standardisierte Verfahren. Die Kreditstruktur und ihre Entwicklung im Jahr 2012 entsprechen der vom Vorstand vorgegebenen neutralen Risikoeinstellung. Von dem Gesamtbetrag an Einzelwertberichtigungen und Rückstellungen entfällt der überwiegende Teil auf Unternehmen und wirtschaftlich selbständige Personen. Die Direktabschreibungen, Eingänge auf abgeschriebene Forderungen, Kredite in Verzug (ohne Wertberichtigungsbedarf) und Nettozuführungen/ Auflösungen von EWB entfallen nahezu ausschließlich auf im Inland ansässige Privatpersonen und Unternehmen. Der Anteil von Forderungen in Verzug (ohne Wertberichtigungen) außerhalb Deutschlands ist von untergeordneter Bedeutung. Wechselkursbedingte und sonstige Veränderungen lagen zum Berichtsstichtag nicht vor. Entwicklung der Risikovorsorge: Art der Risikovorsorge Anfangsbestand per Zuführung Auflösung Verbrauch Endbestand per Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR EWB / Rückstellungen 7,9 1,3 0,9 1,4 6,9 PWB 0,7 0,1 0,0 0,8 Gesamt 8,6 1,4 0,9 1,4 7,7 Risikokonzentrationen sind im Firmenkundensegment bei einzelnen Kreditnehmern mit hohem Kreditvolumen und Blankokreditanteil vorhanden. Weitere Konzentrationen ergeben sich aus dem Wesen einer Sparkasse (räumliche Ballung von Darlehensnehmern und Sicherheiten durch das Regionalprinzip), aber sind geschäftspolitisch gewollt und typisch für Geschäftsmodelle von Sparkassen. Daneben bestehen Intra-Risikokonzentrationen durch hohe Einzelsicherheiten an Gewerbeobjekten in Verbindung mit einem hohen Kreditvolumen bzw. Blankoanteil. Die identifizierten Klumpenrisiken im ADR werden bewusst eingegangen und sind vertretbar. Insgesamt ist unser Kreditportfolio sowohl nach Branchen und Größenklassen als auch nach Ratinggruppen gut diversifiziert. Die Adressenausfallrisiken entwickelten sich in 2012 nahezu konstant. Eine Erhöhung ergab sich zum Ende des Jahres 2012 durch eine geänderte aufsichtsrechtlich geforderte konservativere Berechnungsmethode. Das Bewertungsergebnis Kreditgeschäft hat sich in 2012 verbessert. Die Adressenausfallrisiken im Kreditgeschäft bewegten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr fast ausschließlich innerhalb der vorgegebenen und auf die Risikotragfähigkeit der Sparkasse abgestimmten Grenzen. Im Hinblick auf den geringen Umfang der Auslandskredite ist das Länderrisiko aus dem Kreditgeschäft ohne größere Bedeutung. 12

16 Lagebericht für das Jahr Adressenausfallrisiken der Beteiligungen Unter dem Adressenausfallrisiko aus Beteiligungen verstehen wir die Gefahr einer bonitätsbedingten Wertminderung des Unternehmenswertes. Die Überwachung von Verbundbeteiligungen (Funktions- und strategischen Beteiligungen) erfolgt durch Beobachtung und Einflussnahme im Rahmen der Mandatsausübung. Für das Controlling wird die regelmäßige Berichterstattung der Verbände genutzt. Kapitalbeteiligungen werden - soweit möglich - in die Kreditüberwachungsprozesse eingebunden. Die Risiken aus dem Beteiligungsportfolio werden in das Risikomanagement einbezogen. Die Bildung der Risikovorsorge richtet sich nach den Kriterien, die im Kreditgeschäft der Sparkasse berücksichtigt werden. Aus der Beteiligung am SVWL resultieren Risiken hinsichtlich der weiteren Wertentwicklungen der Beteiligungen des SVWL, die wir in unser Risikomanagement einbeziehen. Außerdem haftet die Sparkasse entsprechend ihrem Anteil am Stammkapital des SVWL für unerwartete Risiken aus dem Auslagerungsportfolio EAA, in das strategisch nicht notwendige Vermögenswerte der ehemaligen Westdeutschen Landesbank (WestLB AG) zwecks Abwicklung übertragen wurden und stellt dazu Teile ihres Jahresüberschusses in eine zweckgebundene Ansparrücklage ein. Zum erfolgte infolge zurückgegangener Unternehmenswerte einzelner Beteiligungen des SVWL eine Abschreibung in Höhe von 0,8 Mio. EUR auf 4,2 Mio. EUR. Die Erwerbsgesellschaft des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes als Eigentümerin der Landesbank Berlin Holding AG (LBBH) hat eine weitere Wertminderung ihrer Beteiligung an der LBBH festgestellt. Entsprechend unserer Unterbeteiligung haben wir diese Wertminderung bei der Bewertung unserer Beteiligung an der Erwerbsgesellschaft berücksichtigt. Bei den Beteiligungen handelt es sich größtenteils um Verbundbeteiligungen (6,0 Mio. EUR) sowie in geringem Umfang um Kapitalbeteiligungen (0,1 Mio. EUR) im Anlagebuch. Sämtliche Beteiligungen sind nicht börsennotiert Adressenausfallrisiken und Marktpreisrisiken aus Handelsgeschäften Zu den Handelsgeschäften zählen wir alle in den MaRisk festgelegten Geschäftsarten Adressenausfallrisiken aus Handelsgeschäften Unter dem Adressenausfallrisiko aus Handelsgeschäften verstehen wir die Gefahr von Bonitätsverschlechterungen oder dem Ausfall eines Emittenten oder Kontrahenten. Für die Limitierung des Adressenausfallrisikos aus Eigenanlagegeschäften setzt die Sparkasse individuelle Emittenten- und Kontrahenten- sowie Bonitätslimite (Mindestratings) fest. Hierbei werden externe Ratings und die damit verbundenen Ausfallwahrscheinlichkeiten berücksichtigt. Der Bestand der hier einbezogenen Eigenanlagen entfällt im Wesentlichen auf Schuldverschreibungen und Anleihen (82,9 Mio. EUR), Schuldscheindarlehen (33,0 Mio. EUR) sowie sonstige Investmentfonds (21,1 Mio. EUR). Die von uns direkt gehaltenen und von Kreditinstituten und Unternehmen emittierten Wertpapiere und Schuldscheindarlehen weisen nahezu vollständig ein Rating aus dem Investmentgradebereich auf oder sind nicht geratet. Bei den Wertpapieren ohne Rating handelt es sich überwiegend um Anteile an Investmentfonds. Neben den oben beschriebenen Limiten wird der Geschäftsumfang durch das vom Vorstand vorgegebene Marktpreisrisikolimit und durch weitere strategische Vorgaben begrenzt. Das Adressenausfallrisiko aus Handelsgeschäften wird durch Bonitätslimite sowie Volumenlimite für einzelne Emittenten und Kontrahenten begrenzt. Das Limitsystem dient u. a. der Steuerung von Konzentrationsrisiken. In der internen Steuerung werden zur Berechnung des Adressenausfall- 13

17 Lagebericht für das Jahr 2012 risikos die historischen Ausfallwahrscheinlichkeiten von Standard & Poor s (S&P), Moody s, Fitch oder Landesbanken zugrunde gelegt. Die von der Sparkasse direkt angelegten verzinslichen Wertpapiere sowie Schuldscheindarlehenverteilen sich auf folgende Ratingstufen: Bonität Moody's Standard & Poor's Fitch in % exzellent, praktisch kein Ausfallrisiko Aaa AAA AAA 14,3 sehr gut bis gut Aa1 - Aa3 AA+ - AA- AA+ - AA 12,6 gut bis befriedigend A1 - A3 A+ - A- AA- - A 22,3 befriedigend bis ausreichend Baa1 - Baa3 BBB+ - BBB- A- - BBB- 19,5 mangelhaft, anfällig für Zahlungsverzug Ba1 - Ba3 BB+ - BB- BBB - BB- 0,7 Mangelhaft, stark anfällig für Zahlungsverzug B1 B3 B+ - B- B+ - B- 0,0 ohne Rating 30,6 - davon in Fonds 15,4 - davon Landesbankratings 11,2 - davon öffentliche Haushalte 4,0 100,0 Die Ratings der in den Publikumfonds gehalten Wertpapiere bewegen sich alle im Investmentgradebereich. In den Schuldscheindarlehen mit Landesbankrating befindet sich ein Volumen von 6,5 Mio. EUR im Non-Investmentgradebereich. Konzentrationen bestehen hinsichtlich des Engagements bei unserer Girozentrale und der S-Finanzgruppe in Höhe von rund 63 Mio. EUR. Diese Konzentration ergibt sich als Folge der Mitgliedschaft in der Sparkassenorganisation. Zum Stichtag hatte die Sparkasse Publikumfonds im Bestand, die Staatsanleihen der PIIGS-Staaten in Höhe von 2,0 Mio. EUR enthielten. Griechische oder portugiesische Staatsanleihen sowie von Unternehmen und Kreditinstituten emittierte Anleihen befanden sich zum Stichtag weder über die Fonds noch direkt im Bestand. Insgesamt sind 23,0 Mio. EUR in ausländischen Ländern angelegt. Die Ratings der Länder bewegen sich alle im Investmentgradebereich. Die Adressenausfallrisiken aus Handelsgeschäften bewegten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr bis auf wenige Ausnahmen innerhalb der vorgegebenen und auf die Risikotragfähigkeit der Sparkasse abgestimmten Grenzen. Im Hinblick auf den geringen Umfang und der guten Länderratings der Wertpapiere von Emittenten mit Sitz im Ausland ist das Länderrisiko aus dem Handelsgeschäft ohne größere Bedeutung. 14

18 Lagebericht für das Jahr Marktpreisrisiken aus Handelsgeschäften In der Handelsstrategie hat der Vorstand zur Steuerung des Marktpreisrisikos aus Handelsgeschäften ein Limit festgelegt. Marktpreisrisiken beschreiben die Gefahren negativer Entwicklungen der Geld- und Kapitalmärkte für die Sparkasse. Diese ergeben sich aus Veränderungen der Marktpreise (z. B. von Wertpapieren) sowie aus Schwankungen der Zinssätze. Die Steuerung der Marktpreisrisiken hat der Vorstand in der Handelsstrategie festgelegt, die mindestens jährlich überprüft wird. Der Bestand der bilanzwirksamen Handelsgeschäfte hat sich zum Bilanzstichtag auf der Aktivseite wie folgt entwickelt: Buchwerte Anlagekategorie Mio. EUR Mio. EUR 1) Tages- und Termingelder 9,0 17,0 2) Schuldscheindarlehen 33,0 25,0 3) Schuldverschreibungen und Anleihen 82,9 43,5 4) Sonstige Investmentfonds 21,1 21,0 146,0 106,5 Zur Überwachung der Marktpreisrisiken der Handelsgeschäfte (Nr. 3 und 4) erfolgt eine tägliche Bewertung zu Marktpreisen (Mark-to-Market). Zusätzlich werden das potenzielle Verlustrisiko (Value-at-Risk, VaR) und die erzielten Handelsergebnisse ermittelt. Das Marktpreisrisiko ergibt sich aus der Summe des VaR und den realisierten und schwebenden Verlusten des Handelsergebnisses. Dabei wurde bislang mit einer fest vorgegebenen Haltedauer von 10 Tagen gerechnet. Um die geänderten aufsichtsrechtlichen Anforderungen zu erfüllen, wird diese Haltedauer zukünftig erhöht. Der Risikoermittlung liegt eine historische Simulation zugrunde, die es erlaubt, den Wert des Portfolios mit unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten zu berechnen. Im Normalfall werden die Risiken mit einer 99 %igen Eintrittswahrscheinlichkeit berechnet. Die historische Simulation stützt sich jeweils auf die vergangenen 250 Handelstage. Für Teile des Portfolios werden die Marktpreisrisiken im Zinsänderungsrisiko abgebildet (Nr. 1 und 2) (siehe 5.4. Zinsänderungsrisiken). Sofern die Schuldscheindarlehen weiterhin den Handelsgeschäften zugeordnet bleiben, wird die bislang nicht erfolgte Einbeziehung in das Marktpreisrisiko in Zukunft über eine theoretische Bepreisung inklusive Creditspreads Berücksichtigung finden. Die angewandten Risikoparameter werden mindestens jährlich einem Backtesting unterzogen, um deren Vorhersagekraft einschätzen zu können. Die Überwachung des Marktpreisrisikos wird in der Unternehmenssteuerung (Risikocontrolling) mit Hilfe des Systems SimCorp Dimension unter strenger Beachtung der Funktionstrennung zum Handel wahrgenommen. Es wird wöchentlich kontrolliert, ob sich die Marktpreisrisiken innerhalb des vorgegebenen handelsrechtlichen Limits bewegen. Darüber hinaus fließen die Marktpreisrisiken in der Risikotragfähigkeitsrechnung in das Bewertungsrisiko Wertpapiere ein. Bei Überschreitung von Limiten bzw. der vordefinierten Frühwarngrenzen ist vorgesehen, dass der Gesamtvorstand über Maßnahmen zur weiteren Vorgehensweise entscheidet. Der Marktfolgevorstand wird wöchentlich über die Ergebnisse und die Risikosituation informiert. Dieser unterrichtet den Marktvorstand regelmäßig über die Risiko- und Ertragslage der Handelsgeschäfte der Sparkasse. Die Wertveränderungen aus Marktpreisrisiken bewegten sich in Summe unter den von uns vorgegebenen und auf die Risikotragfähigkeit der Sparkasse abgestimmten Limiten. 15

19 Lagebericht für das Jahr Zinsänderungsrisiken Unter dem Zinsänderungsrisiko wird in der periodisch orientierten Sichtweise die negative Abweichung des Zinsüberschusses von einem zuvor erwarteten Wert verstanden. Die Abschreibungsrisiken für festverzinsliche Wertpapiere berücksichtigen wir in den Marktpreisrisiken aus Handelsgeschäften. Die Messung und Steuerung des Zinsänderungsrisikos erfolgt auf periodenorientierter Basis. Über die Entwicklung der Zinsänderungsrisiken wird der Gesamtvorstand vierteljährlich anhand von Zahlen einer modifizierten Fristenablaufbilanz unterrichtet. Die modifizierte Fristenablaufbilanz beschreibt die Veränderung des Zinsniveaus um +/- 100 Basispunkte. Nach diesen Berechnungen kann das Zinsänderungsrisiko für unser Haus derzeit als vertretbar eingeschätzt werden. Der ermittelte Risikobetrag wird im Rahmen der Risikotragfähigkeitsbetrachtung berücksichtigt. Neben der vierteljährlichen Ermittlung erfolgt eine halbjährliche Ermittlung des Zinsüberschussrisikos unter Berücksichtigung aller verzinslichen Bilanzpositionen, Zinselastizitäten sowie unterschiedlicher Zins- und Strukturszenarien (steilere, flachere, verschobene und inverse Zinskurve sowie verschiedene Wachstumsraten). Diese Analyse soll zusätzliche Entscheidungsimpulse liefern und die Ergebnisse der anderen Methode plausibilisieren. Zudem werden die Ergebnisse in der Budgetplanung berücksichtigt. Auf Basis des Rundschreibens 11/2011 der BaFin vom (Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch; Ermittlung der Auswirkungen einer plötzlichen und unerwarteten Zinsänderung) haben wir zum Stichtag die barwertige Auswirkung einer Ad-hoc-Parallelverschiebung der Zinsstrukturkurve um + bzw. 200 Basispunkte errechnet. Die Verminderung des Barwertes gemessen an den regulatorischen Eigenmitteln betrug 13,9 % und lag damit unterhalb der Meldeschwelle von 20 %. Vor dem Hintergrund der guten Kapitalausstattung und der damit verbundenen Risikotragfähigkeit halten wir das Zinsänderungsrisiko für vertretbar. Das Zinsänderungsrisiko der Sparkasse lag im Jahr 2012 innerhalb der vorgegebenen Limite Liquiditätsrisiko Das Liquiditätsrisiko bezeichnet die Gefahr, dass Zahlungsverpflichtungen im Zeitpunkt ihrer Fälligkeit nicht oder nicht vollständig erfüllt werden können (Liquiditätsrisiko im engeren Sinne), zusätzliche Refinanzierungsmittel nur zu erhöhten Marktzinsen beschafft werden können (Refinanzierungsrisiko) oder vorhandene Vermögenswerte nur mit Preisabschlägen verwertet werden können (Marktliquiditätsrisiko). Das Liquiditätsrisiko wird durch eine angemessene Liquiditätsvorsorge und eine ausgewogene Strukturierung der Fälligkeiten der Aktiva und Passiva gesteuert. Zur regelmäßigen Überwachung der Liquidität werden monatlich die Zahlungsmittel und Zahlungsverpflichtungen der Sparkasse mit Fälligkeit innerhalb des nächsten Jahres in der Liquiditätsübersicht gegenübergestellt. Zusätzlich wird die Streuung der Liquiditätsquellen mindestens vierteljährlich überprüft und werden die Liquiditätsressourcen der Sparkasse in der Liquiditätsliste erfasst. Zur täglichen Liquiditätsüberwachung werden die kurzfristigen Geldaufnahmen dem Dispositionsspielraum des laufenden Kontos der Girozentrale gegenüberstellt. Die durch 11 KWG in Verbindung mit der Liquiditätsverordnung und den MaRisk vorgegebenen Anforderungen über eine ausreichende Liquidität wurden zu jedem Zeitpunkt eingehalten. Im Hinblick auf die Ausstattung mit liquiden Mitteln, die erwarteten Liquiditätszuflüsse sowie die Kredit- und Refinanzierungsmöglichkeiten ist dies auch für die Zukunft gewährleistet. Die Liquiditätskennzahl (Quotient aus den liquiden Aktiva und den Liquiditätsabflüssen für den folgenden Monat) lag stets deutlich über dem erforderlichen Mindestwert von 1,0. Ferner werden zur Erfüllung der Mindestreservevorschriften entsprechende Guthaben bei der Deutschen Bundesbank unterhalten. 16

20 Lagebericht für das Jahr 2012 Um mögliche Liquiditätsengpässe frühzeitig erkennen zu können, hat die Sparkasse ein Frühwarnsystem eingerichtet, welches Gefahrenquellen identifiziert und das Einleiten entsprechender Gegensteuerungsmaßnahmen ermöglicht. Die Zahlungsfähigkeit der Sparkasse war im Geschäftsjahr jederzeit gegeben Operationelle Risiken Zur Steuerung der betrieblichen Risiken dienen Arbeitsanweisungen, Kontrollen und automatisierte Sicherheitsmaßnahmen. Eventuelle Schadensfälle sind zum Teil durch Versicherungen gedeckt. Rechtliche Risiken werden durch die sorgfältige Prüfung der Vertragsgrundlagen und den Einsatz von Standardverträgen reduziert. Verhaltensrisiken, die durch Betrug, Irrtum oder Fahrlässigkeit von Mitarbeitern oder Dritten hervorgerufen werden, begegnet die Sparkasse mit angemessenen Kontrollsystemen, deren Funktionsfähigkeit laufend von den Führungskräften der jeweiligen Betriebsstellen überwacht und von der Innenrevision geprüft wird. Für technische Risiken hat die Sparkasse Notfallkonzepte entwickelt, die die Funktionsfähigkeit des Betriebsablaufs auch bei unvorhersehbaren Ereignissen sicherstellen. Die Sparkasse setzt zudem eine Schadensfalldatenbank ein, in der Schadensfälle systematisch erfasst und regelmäßig ausgewertet werden. Es ist geregelt, dass bedeutende Schadensfälle im Sinne der MaRisk ad-hoc berichtet und unverzüglich analysiert werden. Die operationellen Risiken sind nach unserer derzeitigen Einschätzung für die künftige Entwicklung der Sparkasse von untergeordneter Bedeutung. Das vorgegebene Risikolimit von 0,1 Mio. EUR wurde jederzeit eingehalten. 6. Gesamtbeurteilung der Risikolage Die Sparkasse nimmt am Risikomonitoring des SVWL teil. Die Erhebung erfolgt dreimal jährlich. Dabei werden die wichtigsten Risikomesszahlen auf Verbandsebene ausgewertet und die Entwicklungen beobachtet. Jede Sparkasse wird insgesamt bewertet und einer von drei Monitoringstufen zugeordnet. Die Sparkasse ist der besten Bewertungsstufe zugeordnet. Die Risikotragfähigkeitsberechnungen zeigen ein angemessenes Verhältnis zwischen eingegangenen Risiken und vorhandener Risikodeckungsmasse. Die Risikotragfähigkeit war und ist auch noch bei Eintritt außergewöhnlicher Ereignisse (Stresstests) in der handels- sowie aufsichtsrechtlichen Betrachtung gegeben. Die aus der Risikotragfähigkeit abgeleiteten Limite für die wesentlichen Risiken wurden im Jahr 2012 im Wesentlichen eingehalten. Risiken der künftigen Entwicklung, die für die Sparkasse bestandsgefährdend sein können, sind nach der Risikoinventur nicht erkennbar. Hinsichtlich der Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Eigenmittelanforderungen verweisen wir auf die Darstellung im Abschnitt Vermögenslage. Insgesamt beurteilen wir unsere Risikolage unter Würdigung und Abschirmung aller Risiken als ausgewogen. 17

Offenlegungsbericht der. Stadtsparkasse Porta Westfalica. per 31.12.2008

Offenlegungsbericht der. Stadtsparkasse Porta Westfalica. per 31.12.2008 Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica per 31.12.2008 gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES... 3 2. RISIKOMANAGEMENT... 3 3. ANWENDUNGSBEREICH...

Mehr

Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG

Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG Solvabilitätsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2008 der Gabler-Saliter Bankgeschäft KG Beschreibung Risikomanagement Unser Risikomanagment haben wir im Lagebericht dargestellt. Eigenmittel

Mehr

Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Hohenau-Mauth eg

Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Hohenau-Mauth eg Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Hohenau-Mauth eg Angaben für das Geschäftsjahr 2010 (Stichtag 31.12.2010) -

Mehr

S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per 31.12.2008

S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per 31.12.2008 S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) (Säule-III Bericht nach Basel II) Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2.

Mehr

s Stadtsparkasse Porta Westfalica Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica Offenlegung nach 26a KWG zum 31.12.2010

s Stadtsparkasse Porta Westfalica Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica Offenlegung nach 26a KWG zum 31.12.2010 Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Porta Westfalica Offenlegung nach 26a KWG zum 31.12.2010 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 4 2. Risikomanagement ( 322 SolvV) 5 3. Anwendungsbereich ( 323 SolvV) 5

Mehr

Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Grainet eg

Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Grainet eg Bericht zur Erfüllung der Offenlegungsanforderungen nach 26 a KWG und 319 ff. Solvabilitätsverordnung (SolvV) Raiffeisenbank Grainet eg Angaben für das Geschäftsjahr 2010 (Stichtag 31.12.2010) - 1 - Inhaltsverzeichnis

Mehr

Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV)

Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Offenlegungsbericht per Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2. Risikomanagement 2 3. Anwendungsbereich 2 4. Eigenmittelstruktur

Mehr

Lagebericht 2014. A. Grundlagen der Sparkasse

Lagebericht 2014. A. Grundlagen der Sparkasse Lagebericht 2014 A. Grundlagen der Sparkasse Die Sparkasse ist gemäß 1 SpkG NRW eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Sie ist Mitglied des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe (SVWL), Münster, und über diesen

Mehr

Offenlegungsbericht nach 26a KWG. zum 31.12.2011

Offenlegungsbericht nach 26a KWG. zum 31.12.2011 Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31.12.2011 Mit dem vorliegenden Bericht setzt die Bank of China Niederlassung Frankfurt die Offenlegungsanforderungen nach 26a Abs. 1 KWG in Verbindung mit 319 bis

Mehr

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1

Ertragsentwicklung überrascht. Kundeneinlagen wachsen kräftiger als im Vorjahr. Erfreuliches Neugeschäft. Seite 1 Geschäftsentwicklung der Sparkassen in Hessen und Thüringen Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase haben die Sparkassen in Hessen und Thüringen auch 2013 wieder ein gutes Geschäftsergebnis erzielt. Das

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Geschäftliche Entwicklung

Geschäftliche Entwicklung Geschäftliche Entwicklung Nachfolgend wird über die geschäftliche Entwicklung und Ertragslage der Sparkasse Neunkirchen im Jahr 2010 berichtet. Es handelt sich dabei um einen Auszug aus dem Lagebericht,

Mehr

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis

Pressemitteilung. Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Pressemitteilung Frankfurter Sparkasse erzielt erneut gutes Ergebnis Mit 134,6 Mio. EUR zweitbestes Ergebnis vor Steuern in 193-jähriger Geschichte Solide Eigenkapitalrendite von 15,2 % bei auskömmlicher

Mehr

Sparkasse Gladbeck Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31.12.2013 und Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht)

Sparkasse Gladbeck Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31.12.2013 und Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) Sparkasse Gladbeck Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31.12.2013 und Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) Seite 1 von 28 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 3 1

Mehr

Gut. Sparkasse Erwitte-Anröchte. 150. Geschäftsjahr

Gut. Sparkasse Erwitte-Anröchte. 150. Geschäftsjahr Gut. Sparkasse Erwitte-Anröchte 150. Geschäftsjahr Lagebericht 2014 A. Grundlagen der Sparkasse Die Sparkasse Erwitte-Anröchte mit Sitz in Erwitte wurde am 1. August 1865 gegründet. Die Sparkasse ist

Mehr

LAGEBERICHT. Sparkasse Gronau. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Jahr 2008. Die Sparkasse Gronau mit Sitz in Gronau wurde im Jahr 1885 gegründet.

LAGEBERICHT. Sparkasse Gronau. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Jahr 2008. Die Sparkasse Gronau mit Sitz in Gronau wurde im Jahr 1885 gegründet. LAGEBERICHT Sparkasse Gronau Gründung und Sitz Handelsregistereintragung Rechtsform und Verbandszugehörigkeit Träger Satzungsrechtliches Geschäftsgebiet Mitgliedschaft im Einlagensicherungssystem Standorte

Mehr

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Jahrespressekonferenz

Jahrespressekonferenz Münster, Geschäftsentwicklung der westfälisch-lippischen Sparkassen 31.12.2013 31.12.2014 Veränderung Mio. Mio. Mio. % Kundenkreditbestand 82.886 84.118 +1.231 +1,5 Kreditneugeschäft 14.445 15.068 +623

Mehr

Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der. Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main

Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der. Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main Offenlegungsbericht nach 26a KWG in Verbindung mit 319 ff der Solvabilitätsverordnung (SolvV) der Alpha Wertpapierhandels GmbH, Frankfurt am Main 1.) Einleitung Die Bankenaufsicht verlangt nach 26 des

Mehr

Offenlegungsbericht. nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2013. und. Offenlegung. nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung

Offenlegungsbericht. nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2013. und. Offenlegung. nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung Offenlegungsbericht nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) zum 31.12.2013 und Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 4 2. Beschreibung des

Mehr

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Hohe Zuwächse in der privaten Immobilienfinanzierung 2014 Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Nürnberg (SN). Die Bilanz der Sparkasse Nürnberg für das zurückliegende Jahr fällt positiv aus: Zuwächse

Mehr

Geschäftsbericht 2014

Geschäftsbericht 2014 Geschäftsbericht 2014 s Sparkasse Westmünsterland 2 UNSERE GESCHÄFTSSTELLEN 3 JAHRESABSCHLUSS 2014 Sparkasse Westmünsterland Bahnhofstraße 1, 48683 Ahaus Overbergplatz 1, 48249 Dülmen Kreditanstalt des

Mehr

Seite 2. 1.2. Organisation des Risikomanagements. 2. Risikoidentifikation und Messung

Seite 2. 1.2. Organisation des Risikomanagements. 2. Risikoidentifikation und Messung Offenlegung von Risikostruktur und Risikomanagement der AUMA KREDITBANK GMBH & CO. KG Bank für Finanzierungen für das Geschäftsjahr 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Grundsätze und Organisation des Risikomanagements

Mehr

Offenlegungsbericht der Sparkasse Schönau-Todtnau nach 26a KWG zum 31.12.2013

Offenlegungsbericht der Sparkasse Schönau-Todtnau nach 26a KWG zum 31.12.2013 Offenlegungsbericht der Sparkasse Schönau-Todtnau nach 26a KWG zum 31.12.2013 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 2. Anwendungsbereich 3. Risikomanagement 4. Eigenmittelstruktur 5. Eigenmittelausstattung und

Mehr

s Stadtsparkasse Schwedt

s Stadtsparkasse Schwedt s Stadtsparkasse Schwedt Pressemitteilung Nr. 01/2015 vom 20. Mai 2015 Das Jahr 2014: Kreditgeschäft profitiert vom Zinstief Vorstandsvorsitzender Dietrich Klein (li.) und Vorstandsmitglied Jürgen Dybowski

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Frankfurt am Main, Vorläufige Zahlen, Stand März 2010 Sparkassen: Geschäftsvolumen ausgebaut Jahr 1) Bilanzsumme Kredite an Kunden Kundeneinlagen Kredite und Einlagen gesteigert 2009 1.073 642,6 751,9

Mehr

ETRIS Bank GmbH, Wuppertal

ETRIS Bank GmbH, Wuppertal ETRIS Bank GmbH, Wuppertal Offenlegung gemäß 26a KWG i.v.m. 319 ff. SolvV zum 31.12.2011 ETRIS Bank GmbH Dieselstr. 45 42389 Wuppertal Tel.: +49 (0) 202/6096-1500 Fax: +49 (0) 202/6096-70500 Geschäftsleitung

Mehr

Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2008. 1. Allgemeines 2. 2. Risikomanagement 2

Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2008. 1. Allgemeines 2. 2. Risikomanagement 2 Sparkasse Scheeßel Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2008 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2. Risikomanagement 2 3. Anwendungsbereich 2 4. Eigenmittelstruktur

Mehr

Die wichtigste Bank in der Region

Die wichtigste Bank in der Region 28. März 2014 Bilanzpressekonferenz der Sparkasse Werl Die wichtigste Bank in der Region - Geschäftsentwicklung 2013 - Kreditgeschäft - Einlagen- und Wertpapiergeschäft - Dienstleistungsgeschäft - Mit

Mehr

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014 Erwartungen übertroffen im Jahr 2014 19.03.2015 Gute Ergebnisse erzielt Die kann trotz historisch niedriger Zinsen auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 zurückblicken. Das Kundengeschäftsvolumen

Mehr

Vorläufige Geschäftsentwicklung der Sparkasse Kulmbach-Kronach im Jahr 2012.

Vorläufige Geschäftsentwicklung der Sparkasse Kulmbach-Kronach im Jahr 2012. 1 von 5 Vorläufige Geschäftsentwicklung der Sparkasse Kulmbach-Kronach im Jahr 2012. Kulmbach, 21.02.2013 Die Sparkasse Kulmbach-Kronach ist mit der geschäftlichen Entwicklung 2012 zufrieden und informiert

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Sparkasse am Die Bilanzsumme übersteigt erstmals Mrd. Euro. Solides Wachstum im Kundengeschäft hält an! Seite 2 in Mrd. Euro Stetiger Anstieg der Bilanzsumme, Kredite und Einlagen 10,0 10,0 9,0 8,0 8,8

Mehr

ETRIS Bank GmbH, Wuppertal

ETRIS Bank GmbH, Wuppertal ETRIS Bank GmbH, Wuppertal Offenlegung gemäß 26a KWG i.v.m. 319 ff. SolvV zum 31.12.2013 ETRIS Bank GmbH Dieselstr. 45 42389 Wuppertal Tel.: 0202/6096-1500 Fax: 0202/6096-70500 Geschäftsleitung Joachim

Mehr

Die Raiffeisenbank in Zahlen

Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Die Raiffeisenbank in Zahlen Eigentümer Unsere Kreditgenossenschaft zählt zum Stichtag 31.12.21 5.743 Mitglieder und um insgesamt 4 mehr als zum 31.12.29. Ersteinlagen 2 15

Mehr

Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011

Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011 Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011-1 - Inhalt 3 Beschreibung Risikomanagement Eigenmittelstruktur Angemessenheit der Eigenmittelausstattungen 4 Offenlegungsanforderungen zu derivativen

Mehr

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht

Sparkasse Gütersloh. Jahresbericht Sparkasse Gütersloh Jahresbericht 2010 Lagebericht A. Darstellung der Sparkasse Die Sparkasse Gütersloh mit Sitz in Gütersloh wurde im Jahr 1863 gegründet. Sie ist beim Amtsgericht Gütersloh unter der

Mehr

SPARKASSE ENNEPETAL-BRECKERFELD. Lagebericht. mit Sitz in Ennepetal. für das Jahr 2013 - 1 -

SPARKASSE ENNEPETAL-BRECKERFELD. Lagebericht. mit Sitz in Ennepetal. für das Jahr 2013 - 1 - SPARKASSE ENNEPETAL-BRECKERFELD mit Sitz in Ennepetal Lagebericht für das Jahr 2013-1 - G e s c h ä f t s s t e l l e n Hauptgeschäftsstelle 58256 Ennepetal-Milspe Voerder Str. 79-83 weitere 58256 Ennepetal-Voerde,

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Gut. Fair. Menschlich. Nah. Geschäftsbericht 2014

Gut. Fair. Menschlich. Nah. Geschäftsbericht 2014 Gut. Fair. Menschlich. Nah. Geschäftsbericht 2014 Hopsten Recke Westerkappeln Hörstel SB Ibbenbüren Mettingen Lotte SB Wettringen Neuenkirchen SB SB SB SB Tecklenburg Steinfurt Saerbeck Metelen SB SB Nordwalde

Mehr

Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2009. 1. Allgemeines 2. 2. Risikomanagement 2

Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2009. 1. Allgemeines 2. 2. Risikomanagement 2 Sparkasse Scheeßel Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) per 31.12.2009 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeines 2 2. Risikomanagement 2 3. Anwendungsbereich 2 4. Eigenmittelstruktur

Mehr

S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per 31.12.2011

S Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Rahden per 31.12.2011 Offenlegung gemäß den Anforderungen der Solvabilitätsverordnung (SolvV) (Säule-III Bericht nach Basel II) und Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (InstitutsVergV) (Vergütungsbericht) Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes

Bilanzpressekonferenz. 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Bilanzpressekonferenz 18. Februar 2011 Dr. Thomas A. Lange Vorsitzender des Vorstandes Übersicht Highlights 2010 Gesamtwirtschaftliche Rahmendaten Geschäftliche Entwicklung Alternatives Kreditportfolio

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Presseinformation. MBS fügt weiteres Erfolgsjahr an. s Mittelbrandenburgische. Sparkasse

Presseinformation. MBS fügt weiteres Erfolgsjahr an. s Mittelbrandenburgische. Sparkasse Presseinformation Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam MBS fügt weiteres Erfolgsjahr an Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs-potsdam.de www.mbs.de

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

S Sparkasse Kamen. Offenlegungsbericht. nach 26a KWG sowie Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Instituts-

S Sparkasse Kamen. Offenlegungsbericht. nach 26a KWG sowie Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Instituts- S Offenlegungsbericht nach 26a KWG sowie Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) per 31.12.2012 Inhalt TABELLENVERZEICHNIS...II ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...III

Mehr

Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2013

Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2013 Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2013-1 - Inhalt 3 Beschreibung Risikomanagement Eigenmittelstruktur Angemessenheit der Eigenmittelausstattungen 4 Offenlegungsanforderungen zu derivativen

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW steigert

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015

Pressemitteilung. Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Lemgo, 16. Januar 2015 Pressemitteilung Erfolgreich in einem schwierigen Umfeld Lemgo, 16. Januar 2015 Horst Selbach, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lemgo, blickte mit seinen Vorstandskollegen Bernd Dabrock und Klaus Drücker

Mehr

Stadtsparkasse München: Kundengeschäftsvolumen wächst

Stadtsparkasse München: Kundengeschäftsvolumen wächst Stadtsparkasse München: Kundengeschäftsvolumen wächst Solides Betriebsergebnis von 106 Mio. Euro nach Bewertung erwirtschaftet Kredite an Unternehmen und Selbstständige wachsen um 2,6 Prozent Kundeneinlagen

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Q1-Ergebnis 2015 nach IFRS Konzernergebnis zum 31.03.2015. Frankfurt am Main, 20. Mai 2015

Q1-Ergebnis 2015 nach IFRS Konzernergebnis zum 31.03.2015. Frankfurt am Main, 20. Mai 2015 Q1-Ergebnis 2015 nach IFRS Konzernergebnis zum 31.03.2015 Frankfurt am Main, 20. Mai 2015 Eckpunkte des ersten Quartals 2015: Helaba gut ins Geschäftsjahr gestartet Ergebnisprognose für 2015 bestätigt

Mehr

Halbjahresergebnis 2015 nach IFRS Konzernergebnis zum 30. Juni 2015. Frankfurt am Main, 26. August 2015

Halbjahresergebnis 2015 nach IFRS Konzernergebnis zum 30. Juni 2015. Frankfurt am Main, 26. August 2015 Halbjahresergebnis 2015 nach IFRS Konzernergebnis zum 30. Juni 2015 Frankfurt am Main, 26. August 2015 Eckpunkte für das erste Halbjahr 2015 (1/2): Halbjahresergebnis der Helaba erreicht neuen Höchststand

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Budenheim Der Unterschied beginnt beim Namen. Sparkasse. Seite 1 Die Sparkassen in Rheinland-Pfalz auf einen Blick Auf einen Blick: Kundenkredite erstmals über 40 Mrd. Wohnungsbaukredite Wachstumstreiber

Mehr

Spar-u.Kredit-Bank eg Gemünden

Spar-u.Kredit-Bank eg Gemünden Spar-u.Kredit-Bank eg Gemünden Offenlegungsbericht nach 26a KWG (i.v.m. 319 ff. SolvV) per 31.Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis Beschreibung Risikomanagement... 3 Eigenmittel... 4 Adressenausfallrisiko...

Mehr

Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Lengerich

Offenlegungsbericht der Stadtsparkasse Lengerich Offenlegungsbericht der Offenlegung nach 26a KWG und Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) zum 31.12.2013 Offenlegungsbericht / Vergütungsbericht 2013 Seite 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

System-Tool MaRisk Light

System-Tool MaRisk Light Unser Angebot System-Tool MaRisk Light Von der Strategie bis zum Risikolimitsystem! Das System-Tool MaRisk Light umfasst die Module Risikoreport, Adressen- Risikomanagement, Interne Revision und IKS, Marktpreisrisikomanagement,

Mehr

Spar- und Kreditbank Dauchingen eg

Spar- und Kreditbank Dauchingen eg Spar- und Kreditbank Dauchingen eg Offenlegungsbericht nach 26a KWG (i.v.m. 319 339 SolvV) und der Instituts-Vergütungsverordnung per 31.12.2011 Inhaltsverzeichnis 1 Beschreibung Risikomanagement...3 2

Mehr

Größte Sparkasse Brandenburgs betont Nutzen für Geschäftsgebiet Für zukünftige Herausforderungen gewappnet

Größte Sparkasse Brandenburgs betont Nutzen für Geschäftsgebiet Für zukünftige Herausforderungen gewappnet Presseinformation Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam MBS weiter auf Erfolgsspur Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Größte Brandenburgs

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

Offenlegungsbericht gemäß Solvabilitätsverordnung. zum 31.12.2010. Seite 1

Offenlegungsbericht gemäß Solvabilitätsverordnung. zum 31.12.2010. Seite 1 Offenlegungsbericht gemäß Solvabilitätsverordnung zum 31.12.2010 Seite 1 Vorwort Am 20. Dezember 2006 wurde die Verordnung über die angemessene Eigenmittelausstattung von Instituten, Institutsgruppen und

Mehr

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Pressemitteilung Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Unna, 18. Februar 2015 Der Vorstand der Sparkasse UnnaKamen zieht im Rahmen seines Jahrespressegespräches ein positives Fazit

Mehr

OFFENLEGUNGSBERICHT. nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV)

OFFENLEGUNGSBERICHT. nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) OFFENLEGUNGSBERICHT nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. SolvV) Institutsgruppe DZB BANK GmbH per 31. 12. 2013 DZB BANK I 02 INHALT 03 I Allgemeines 04 I Risikomanagement 06 I Eigenmittel 08 I Adressenausfallrisiko

Mehr

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband. Darauf können sich die Kunden verlassen: Sparkassen stehen für Sicherheit und Stabilität

S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband. Darauf können sich die Kunden verlassen: Sparkassen stehen für Sicherheit und Stabilität Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV) Kommunikation und Medien Charlottenstraße 47 10117 Berlin Telefon 030 202 25-5115 Telefax 030 202 25-5119 S Finanzgruppe Deutscher Sparkassenund Giroverband

Mehr

S Sparkasse Unna. Offenlegungsbericht. nach 26a KWG sowie Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Instituts-

S Sparkasse Unna. Offenlegungsbericht. nach 26a KWG sowie Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Instituts- S Offenlegungsbericht nach 26a KWG sowie Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) per 31.12.2012 I Inhalt TABELLENVERZEICHNIS...III ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...IV

Mehr

Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe. Bericht zur Offenlegung nach 26 a KWG zum 31. Dezember 2013. Offenlegungsbericht 2013 Seite 1 von 14

Sparkasse Dinslaken-Voerde-Hünxe. Bericht zur Offenlegung nach 26 a KWG zum 31. Dezember 2013. Offenlegungsbericht 2013 Seite 1 von 14 Bericht zur Offenlegung nach 26 a KWG zum 31. Dezember 2013 Offenlegungsbericht 2013 Seite 1 von 14 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Risikomanagement ( 322 SolvV)... 3 3. Anwendungsbereich ( 323

Mehr

Offenlegungsbericht 2013. nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung) und 7 InstitutsVergV

Offenlegungsbericht 2013. nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung) und 7 InstitutsVergV Offenlegungsbericht 2013 nach 26a KWG (i. V. m. 319 ff. Solvabilitätsverordnung) und 7 InstitutsVergV Anwendungsbereich Die Bankhaus C. L. Seeliger KG muss entsprechend 1 KWG die Vorschriften der Solvabilitätsverordnung

Mehr

s Sparkasse Germersheim-Kandel

s Sparkasse Germersheim-Kandel s Sparkasse Germersheim-Kandel Pressemitteilung Sparkasse weiter auf Erfolgskurs Ganzheitliche Beratung in allen Kanälen v.l.n.r.: Thomas Csauth, Direktor Vorstandssekretariat/Personal; Svend Larsen, Direktor

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Kreissparkasse Rhein-Hunsrück Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011

Kreissparkasse Rhein-Hunsrück Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011 Kreissparkasse Rhein-Hunsrück Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2011 und Offenlegung nach 7 Instituts- Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort und Anwendungsbereich

Mehr

Sparkasse Merzig-Wadern

Sparkasse Merzig-Wadern Pressemitteilung Erfolgreiches Geschäftsjahr Sparkasse gut gerüstet für die Zukunft Merzig, 24. März 2015 Wir haben die notwendige Substanz erwirtschaftet, um auch in der Zukunft unsere Position als Marktführerin

Mehr

Stadtsparkasse Remscheid Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2008

Stadtsparkasse Remscheid Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2008 Stadtsparkasse Remscheid Offenlegungsbericht nach 26a KWG zum 31. Dezember 2008 Seite: 1 von 18 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 3 1 Einleitung 4 2 Risikomanagement ( 322 SolvV) 4 3 Anwendungsbereich

Mehr

Offenlegungsbericht 2014

Offenlegungsbericht 2014 Offenlegungsbericht 2014 Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 1 Risikomanagement (Art. 435 CRR)... 2 Angaben zum Risikomanagement (Art. 435 Abs. 1 CRR)... 2 Angaben zur Unternehmensführung (Art. 435 Abs.

Mehr

Offenlegung nach 26 BWG

Offenlegung nach 26 BWG Offenlegung nach 26 BWG Gemäß 26 BWG haben Kreditinstitute zumindest einmal jährlich Informationen über Organisationsstruktur Risikomanagement Risikokapitalsituation offenzulegen. Risikomanagement Gemäß

Mehr

Bericht zur Offenlegung nach 26a KWG zum 31. Dezember 2009

Bericht zur Offenlegung nach 26a KWG zum 31. Dezember 2009 Bericht zur Offenlegung nach 26a KWG zum 31. Dezember 29 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Vorwort... 2 2. Anwendungsbereich ( 323 SolvV)... 2 3. Risikomanagement ( 322 SolvV)... 2 4. Eigenmittelstruktur ( 324

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse auf erfolgreichem Kurs. Kiel, 20. März 2015. Führende Marktposition gefestigt

Förde Sparkasse. Pressemitteilung. Förde Sparkasse auf erfolgreichem Kurs. Kiel, 20. März 2015. Führende Marktposition gefestigt Förde Sparkasse Pressemitteilung Förde Sparkasse auf erfolgreichem Kurs Kiel, 20. März 2015 Führende Marktposition gefestigt Das Geschäftsjahr 2014 zeichnete sich durch ein überdurchschnittliches Wachstum

Mehr

Presseinformation. MBS auch 2009 erfolgreich. Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam. Johannes Werner präsentiert vorläufiges Jahresergebnis

Presseinformation. MBS auch 2009 erfolgreich. Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam. Johannes Werner präsentiert vorläufiges Jahresergebnis Presseinformation Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische Sparkasse 14459 Potsdam MBS auch 2009 erfolgreich Johannes Werner präsentiert vorläufiges Jahresergebnis Telefon: (0331) 89-121 30

Mehr

Kennzahlen zur Jahresabschlussanalyse von Kreditinstituten

Kennzahlen zur Jahresabschlussanalyse von Kreditinstituten Kennzahlen zur Jahresabschlussanalyse von Kreditinstituten 2 2.1 Kennzahlen zur Profitabilität 2.1.1 Aufwands- und Ertragskennzahlen in der ROI-Hierarchie 2.1.1.1 Zinsertragsspanne Zins- und ahnlicheertr

Mehr

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN?

WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? WIE BEDROHLICH SIND DAUERHAFT TIEFE ZINSEN FÜR DIE BANKEN? PROF. DR. HORST GISCHER OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG GELDPOLITIK IN DER KRISE BAYREUTHER FINANZMARKTSYMPOSIUM 06. NOVEMBER 2014 Zur

Mehr

29.10.2012 Kreditrating 2

29.10.2012 Kreditrating 2 Kreditrating Hintergründe, Bedeutung und Auswirkungen ADS Würzburg, 25. Oktober 2012 Oliver Paul Leasingfachberater / Abt. Firmenkunden EDEKABANK AG Mitglied der genossenschaftlichen FinanzGruppe Ratings

Mehr

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität

Pressemitteilung 5/2015. Paderborn / Detmold, 30. Januar 2015. Sparkasse Paderborn-Detmold erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Pressemitteilung 5/2015 Paderborn /, 30. Januar 2015 erfolgreich durch Nähe und regionale Identität Geschäftsentwicklung 2014 leicht über Erwartungen Die zeigt sich mit dem Geschäftsjahr 2014 zufrieden.

Mehr

China Construction Bank Corporation Niederlassung Frankfurt. Solvabilitätsbericht zum 31.12.2011 nach 26a KWG (i.v.m. 319 ff.

China Construction Bank Corporation Niederlassung Frankfurt. Solvabilitätsbericht zum 31.12.2011 nach 26a KWG (i.v.m. 319 ff. China Construction Bank Corporation Niederlassung Frankfurt Solvabilitätsbericht zum 31.12.2011 nach 26a KWG (i.v.m. 319 ff. SolvV) Inhaltsverzeichnis Vorwort Beschreibung Risikomanagement ( 322 SolvV)

Mehr

!" # $% & % ' ( " ) * +,- * - ) $

! # $% & % ' (  ) * +,- * - ) $ !" #$% &%'( *+,-* - )$ # / 0 #!& &) # 1 &) #2& 3 &) #45 3,#!%##!6'( 3!"# $!"%& '((!"#( &#*+ #,+(-. + #" 7 * '!" ' #/ ( * (" +,-' 0' -' 1 ( (2 3 '. 1 ( 4 / +,5,6& 6&!!",6& 6&( ( 7 +' -& %6& % 1 1 1 7 '

Mehr

6.1 Ermittlung des modifizierten, verfügbaren Eigenkapitals und Ermittlung der Gesamtkennziffer gem. SolvV

6.1 Ermittlung des modifizierten, verfügbaren Eigenkapitals und Ermittlung der Gesamtkennziffer gem. SolvV Seite: 1 Lösungshinweise Bankrechtliche Rahmenbedingungen 6.1 Ermittlung des modifizierten, verfügbaren Eigenkapitals und Ermittlung der Gesamtkennziffer gem. SolvV Aufgabe 1 und 2 Kernkapital: in Mio.

Mehr

Sparkasse Gütersloh. Offenlegungsbericht

Sparkasse Gütersloh. Offenlegungsbericht Sparkasse Gütersloh Offenlegungsbericht 2008 Konrad-Adenauer-Platz 1 33330 Gütersloh Postfach 30 51 33260 Gütersloh Tel. 05241-1011 http://www.sparkasse-guetersloh.de info@sparkasse-guetersloh.de 2 Sparkasse

Mehr

Offenlegungsbericht der Sparkasse Westholstein zum 31.12.2010. A) Offenlegung nach 26 a Kreditwesengesetz (KWG)

Offenlegungsbericht der Sparkasse Westholstein zum 31.12.2010. A) Offenlegung nach 26 a Kreditwesengesetz (KWG) Offenlegungsbericht der Sparkasse Westholstein zum 31.12.2010 Inhaltsverzeichnis A) Offenlegung nach 26 a Kreditwesengesetz (KWG) 1. Allgemeines 2. Risikomanagement 3. Anwendungsbereich 4. Eigenmittelstruktur

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr