Energiemanagementsysteme und Förderprogramme

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1 Energiemanagementsysteme und Förderprogramme Themenüberblick o Energiemanagementsystem EnMS DIN EN ISO Einordnung, Ziele, Inhalt und Umsetzung o Energieaudit DIN EN o Entlastungen Spitzenausgleich, EEG o Förderprogramme KfW, BAFA Grünberger Str Berlin Tel.: 030/ Fax.: 030/ Stefan Fürkus twitter.com/fuerkus 3. Wildauer Energiesymposium am

2 Überblick Effizienzgesetzgebung Die EU hat sich ambitionierte energie- und klimapolitische Ziele gesetzt: Die so genannten Ziele verpflichten die EU-Mitgliedstaaten bis 2020: die Treibhausgasemissionen um mind. 20 % gegenüber 1990 zu reduzieren, eine Energieeffizienzsteigerung in Richtung 20 % anzustreben, einen Anteil von 20 % erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch zu erreichen. Überblick - Wege zur Effizienzsteigerung in Deutschland Industrie / KMU / GHD / FM Gebäude Erneuerbare Energien EED EU-EnEff-RL 2012/27/EU Umsetzung bis Juni 2014? EnMS DIN EN ISO Energieaudits DIN EN EPBD 2010/31/EU Energieeinsparverordnung EnEV Wärmegesetz EEWärmeG EU-EE-RL 2009/28/EG EEG, KWKG Nationale Strategien zur Effizienzsteigerung sind eingebettet in europäische Zielvorgaben, Rahmenvorgaben und internationale Normungen. KMU: Kleine und Mittelständische Unternehmen; GHD: Gewerbe, Handel, Dienstleistungen; FM: Facility Management

3 EU Energieeffizienzrichtlinie (EED) 2012/27/EU EU Energieeffizienzrichtlinie (EED) 2012/27/EU (2012) Ziel ist die Reduzierung des Primärenergieverbrauchs in der EU um 20% bis zum Jahr 2020 gegenüber der prognostizierten Entwicklung durch nationale Energieentwicklungspläne. Sanierungspflicht für jährlich 3% der Gesamtnutzfläche von Gebäuden (>250m²) im Eigentum der Zentralregierungen. Senkung des jährlichen Energieabsatzvolumens der Energieunternehmen um 1,5%, bezogen auf den Durchschnitt der Jahre oder Nachweis von Einsparungen in gleicher Höhe durch staatliche Maßnahmen, wobei early actions anrechenbar sind.

4 Energiemanagement: Energiemanagementsysteme Zum Energiemanagement gehört die Planung und der Betrieb von energietechnischen Erzeugungssystemen. Energiemanagement ist die vorausschauende, organisierte und systematisierte Koordinierung von Beschaffung, Wandlung, Verteilung und Nutzung von Energie zur Deckung der Anforderung unter Berücksichtigung ökologischer und ökonomischer Zielsetzungen. Energiemanagementsystem EnMS DIN EN ISO 50001: Gesamtheit von miteinander zusammenhängenden oder in Wechselwirkung zueinander stehenden Elementen einer Organisation zur Erstellung einer Energiepolitik sowie strategischer Ziele und zur Erreichung dieser Ziele. Die DIN EN ISO beschreibt keine absoluten Anforderungen bezüglich der energetischen Leistung. Natürlich besteht die Notwendigkeit der Einhaltung der eigenen eingegangenen Verpflichtungen und relevanter Bestimmungen. Diese Norm ist auf jede Organisation anwendbar. Eine diesbezügliche Bestätigung kann entweder durch eine Selbstbewertung oder durch die externe Zertifizierung des Energiemanagementsystems erfolgen (Zertifizierung).

5 Energiemanagementsysteme DIN EN ISO 9001 DIN EN ISO DIN EN ISO Organisationen DIN EN ISO (5.000 Organisationen) EMAS EU-Öko-Audit (1.395 Organisationen) Zahlen Stand 2010 OHSAS DVGW G1000, G1010, DVGW W1000 IS/IEC DIN IEC DIN EN ISO DIN EN DIN EN ISO VDI 4602 GEFMA 124 DIN EN Bildquelle: UBA 2010 Energiemanagement in der Praxis ; Ergänzungen S.Fürkus

6 Energiemanagementsysteme Zeitstrahl zur Entwicklung von Energiemanagementnormen China GB/T 23331:2009 Dänemark DS 2403:2001 Irland I.S. 393:2005 Deutschland VDI 4602:2007 Südafrika SANS 879:2009 Deutschland GEFMA 124 Europa EN Europa/Dtl. DIN EN : :2012E :2012E :????E USA ANSI/MSE 2000:2000 Spanien UN :2007 Südkorea KSA 4000:2007 International DIN EN ISO 50001:2011 Bildquelle: UBA 2010 Energiemanagement in der Praxis ; Ergänzungen S.Fürkus

7 Energiemanagementsystem DIN EN ISO Anwendungsbereiche: Gewerbliche und industrielle Energiemanagement in Produktion und Logistik Energiemanagement für den Wohnungsbau in der Wohngebäudenutzung Gebäudeenergiemanagement, vor allem für komplexe Funktionsgebäude, wie Krankenhäuser, Polizeiwachen und Kaufhäuser Kommunale Energiemanagement Grundsätzliche Eignung für jede Organisation

8 Energiemanagementsystem DIN EN ISO Externe Beweggründe Voraussetzung für Entlastungen (EEG-Umlage, Spitzenausgleich) Anforderungen an Lieferanten hinsichtlich Zertifizierung Imageverbesserung und Marketing Umsetzung von Verbändevereinbarungen und Selbstverpflichtungen Interne Beweggründe Kosten senken Effizienzpotentiale heben Wirtschaftlichkeit steigern Energieversorgung sicherstellen Transparenz der Energieverbräche und Energieprozesse herstellen Istzustandsanalyse als Basis von Optimierungsplanungen Energiemanagement als Teil der strategischen Unternehmensführung Unternehmungsverantwortung wahrnehmen

9 Energiemanagementsystem DIN EN ISO Ziele Energiemanagement Verringerung der Energiekosten Transparenz und Kontrolle des Energieverbrauchs Steigerung der Energieeffizienz bei der Nutzung, Übergabe, Verteilung, Speicherung und Erzeugung der Energie Gewährleistung von Versorgungssicherheit, z. B. eine unterbrechungsfreie Energieversorgung Gewährleistung der Spannungs- und Stromqualität Berücksichtigung von Umweltgesichtspunkten, z. B. Unabhängigkeit von fossilen Primärenergieträgern oder der Emissionsrechtehandel Verbesserte Nachhaltigkeitsbilanz Ressourcenschonung Wachsendes Vertrauen und Ansehen bei Kunden und interessierten Kreisen Ziele können individuell definiert werden, müssen aber für die Organisation angemessen sein!

10 Energiemanagementsystem DIN EN ISO Methodik Der Erfolg des Systems ist abhängig von der Verpflichtung aller Ebenen und Funktionen einer Organisation, vor allem des Top-Managements. Die DIN EN ISO basiert auf der PDCA-Zyklus Methodik (Plan-Do-Check-Act): Plan (Planung) Energiepolitik festlegen; Energiesparziele aufstellen; Strategie festlegen; Istzustandsanalyse; Energiekonzept und Aktionsplan aufstellen; Verantwortlichkeiten festlegen Do (Einführung und Betrieb) Ressourcen bereitstellen und Strukturen zur Unterhaltung eines kontinuierlichen Prozesses einführen; Verbesserungsmaßnahmen umsetzen (z.b. effiziente Technologien/Verfahren); Interne Kommunikation und Schulungen organisieren; Dokumentation aufbauen und pflegen Check (Überprüfung) Überprüfung der Effektivität des EnMS durch systematisches Controlling und regelmäßige Auditierung der Prozesse mit Blick auf die energiepolitischen Grundsätze, die strategischen und operativen Ziele, die gesetzlichen Anforderungen und andere Verpflichtungen, welche die Organisation eingegangen ist. Act (Verbesserung) Bewertung durch das Top-Management und Ergreifung von Korrekturmaßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung der Leistung des Energiemanagementsystems.

11 Energiemanagementsystem DIN EN ISO Vorbehalte und Probleme bei der Einführung eines EnMS: Niemand ist für den Bereich Energie verantwortlich. Energiekosten werden als Fixkosten betrachtet. Fixkosten werden eher bezahlt als Investitionskosten. Forderung kurzer Amortisationszeiten verhindern Lösungen mit größtem Ertrag, da Gewinne nach der Amortisationszeit unberücksichtigt bleiben. EED ANHANG VI - Leitlinien für Energieaudits Punkt c) Audits basieren nach Möglichkeit auf einer Lebenszyklus-Kostenanalyse anstatt auf einfachen Amortisationszeiten, um langfristige Einsparungen, Restwerte von langfristigen Investitionen und Abzinsungssätze zu berücksichtigen. Subsysteme innerhalb sich ändernder Unternehmensstrukturen sind undurchschaubar. Mitarbeiter betrachten ihre Prozesse als optimiert und begegnen weiteren Analysen und Vorschlägen skeptisch. Datenerfassung und Datenanalyse wird von Mitarbeitern als Bedrohung und als Ausspähung empfunden. Mitarbeiter verorten Aufwand am eigenen Arbeitsplatz und sehen den Nutzen irgendwo anders. Angst vor weiterer Bürokratie durch negative Erfahrung von QM.

12 Energiemanagementsystem DIN EN ISO Kostenschätzung für Einführung und jährliche Pflege eines EnMS nach DIN EN ISO (nach IREES) Kleine Unternehmen (Energiekosten < ) Mittlere Unternehmen (Energiekosten < 10 Mio. /a) Großunternehmen (Energiekosten > 10 Mio. /a) Mindestzeitrahmen zur Einführung 2 6 mth 3 12 mth 4 18 mth Einführung EnMS (Personalaufwand im Unternehmen) 5,4 10,8 T 9,6 24,0 T 25,6 51,2 T Externe Beratung Einführung 0,5 1,5 T 1,2 3,0 T 4,0 8,0 T Externe Energieberatung mit Zielfindung 1,0 2,0 T 1,9 3,0 T 8,0 16,0 T Zertifizierung 1,6 2,4 T 2,4 3,2 T 6,0 12,0 T Summe Einführungskosten EnMS 8,5 16,7 T 15,1 34,2 T 43,6 87,2 T Jährliche Pflege EnMS 2,2 5,5 T /a 5,8 14,4 T /a 12,8 32,0 T /a Jährliches Monitoring/Bericht 0,5 1,0 T /a 1,6 3,2 T /a 2,4 4,0 T /a Re-Zertifizerungsaudit durch externe Gutachter 0,8 1,6 T /a 1,6 2,4 T /a 3,6 6,0 T /a Summe jährliche Kosten EnMS 3,5 8,0 T /a 9,0 20,0 T /a 1 18,8 42,0 T /a Der Zeitrahmen zur Einführung eines EnMS hängt auch davon ab, ob im Unternehmen bereits andere MS implementiert sind und wie viele Standorte mit einbezogen sind. Die Kosten sind sehr stark von der Unternehmensgröße und der Energieintensität abhängig, aber auch davon, wie intensiv sich die Unternehmen bereits vor der Teilnahme mit der Thematik Umweltschutz und Energieeffizienz auseinandergesetzt haben. Die Einführungs- und jährlichen Kosten können daher erheblich schwanken. Quelle Kosten: Abschätzung durch IREES 2011

13 DIN EN Das Energieaudit Inhaltlich stellt die DIN EN den Ablauf einer qualifizierten Energieanalyse (Energiecheck) dar und eignet sich insbesondere für kleinere Unternehmen und als Vorbereitung zur Einführung eines EnMS nach DIN EN ISO Die DIN EN legt Anforderungen, Methoden und Ergebnisse für ein Energieaudit fest. Die DIN EN ist keine Managementsystem-Norm. Ein Energieaudit beinhaltet in der Regel eine Analyse des Energieverbrauches sowie eine Potenzialanalyse. Auf diese Weise lassen sich Potenziale erkennen und entsprechende Verbrauchsminderungen umsetzen, ohne jedoch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess aufrecht zu erhalten. Norm DIN EN : DIN EN : E DIN EN : E DIN EN :????E Name Anforderungen an Energieaudits Anforderungen an ein Energieaudit für Gebäude Anforderungen an ein Energieaudit für Prozesse Anforderungen an ein Energieaudit für Transport

14 Energieflussdiagramm Energieflussbild Sankey-Diagramm Quelle: Leitfaden für das betriebliche Energiemanagement 1997

15 Leistungsbedarfsprofil Leistungsbedarf Quelle: Leitfaden für das betriebliche Energiemanagement 1997

16 Quelle: dena 2007 Einsparpotentiale

17 Beleuchtungsoptimierung bei PMG (Automobilzulieferer) Das Beleuchtungskonzept brachte drei wesentliche Neuerungen mit entscheidenden Energiespareffekten mit sich: Neue Leuchten mit Reflektoren des Leuchtenherstellers ETAP aus dem hochreflektierendem MIRO Aluminium von ALANOD. Dadurch konnte die Anzahl der Leuchten reduziert und trotzdem die Beleuchtungsstärke im Vergleich zur Altanlage gesteigert werden. Ausrüstung der Leuchten mit elektronischen Vorschaltgeräten mit geringerer Leistungsaufnahme des Gesamtsystems (Vorschaltgerät und Lampe) im Vergleich zu den vorher installierten konventionellen magnetischen Vorschaltgeräten. Tageslichtabhängige Regelung der Beleuchtung, teils ergänzt durch eine bewegungsabhängige Dimmung. Quelle: dena 2007

18 Spitzenausgleich nach SpaEfV (ab ) Unternehmen des produzierenden Gewerbes können im Rahmen des sogenannten Spitzenausgleichs Rückzahlungen aus den von ihnen entrichteten Strom- und Energiesteuern erhalten. Die Anträge sind beim Hauptzollamt zu stellen, in dessen Bezirk der Antragsteller seinen Geschäfts- oder Wohnsitz hat. Ob den Unternehmen der Spitzenausgleich bei der Strom- und Energiesteuer gewährt wird, ist zudem davon abhängig, ob das gesamte produzierende Gewerbe insgesamt bestimmte Ziele zur Verringerung der Energieintensität (GJ/1000 Bruttoproduktionswert) gegenüber dem Vergleichszeitraum erreicht hat. Werden die Ziele durch das produzierende Gewerbe nicht erreicht, wird der Spitzenausgleich nur teilweise oder gar nicht gewährt. Die Zielwerte für die Antragsjahre 2019 bis 2022 werden im Rahmen einer Evaluierung im Jahr 2017 festgelegt. Quelle: TÜV-Rheinland

19 Spitzenausgleich nach SpaEfV (ab ) Um den Spitzenausgleich bei der Energie- und Stromsteuer in Anspruch zu nehmen, müssen Unternehmen nach der am in Kraft getretenen SpaEfV jetzt ein Energiemanagement (DIN EN ISO 50001) oder Umweltmanagement (EMAS) nachweisen. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU * ) genügt auch der Nachweis über ein alternatives System zur Verbesserung der Energieeffizienz (Energieaudit DIN oder alternatives System nach Anlage2 SpaEfV). Die Anforderungen für die Gewährung des Spitzenausgleichs werden in mehreren Stufen verschärft. Für die Antragsjahre 2013 und 2014 reicht es zunächst aus nachzuweisen, dass mit der Einführung eines Energiemanagementsystems oder Umweltmanagementsystems begonnen wurde. Für das Antragsjahr 2015 muss nachgewiesen werden, dass die Einführung eines Energiemanagementsystems oder Umweltmanagementsystems abgeschlossen wurde. * Kleine und mittlere Unternehmen: im geänderten Energie- und Stromsteuergesetz wird für den Begriff KMU auf eine Definition der EU verwiesen [2003/361/EG (ABl. L 124 vom , S. 36)]. Auszug: "Die Größenklasse der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) setzt sich aus Unternehmen zusammen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und die entweder einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR erzielen oder deren Jahresbilanzsumme sich auf höchstens 43 Mio. EUR beläuft."

20 EEG-Umlage Energieintensive Unternehmen 40 ff EEG Das BAFA kann die Kosten für die Förderung des Stroms aus erneuerbaren Energien (EEG-Umlage 2013: 5,30 ct/kwh) für stromintensive Unternehmen des produzierenden Gewerbes und Schienenbahnen auf ein bestimmtes Maß begrenzen. Die Unternehmen, die diesen Antrag gegenüber dem BAFA stellen möchten, müssen aktuell unter anderem folgende Voraussetzungen erfüllen: Das Unternehmen muss im letzten Geschäftsjahr mindestens 1 GWh (gleitender Einstieg und gleitende Begrenzung) von einem Energieversorger (EVU) bezogen und auch selbst verbraucht haben. Der Quotient aus Stromkosten und Bruttowertschöpfung des Unternehmens muss mehr als 14 Prozent betragen (nach der Definition des Statistischen Bundesamtes, Fachserie 4, Reihe 4.3, Wiesbaden 2007). Nachweiszertifizierung nach ISO oder EMAS ab 10 GWh Energieverbrauch

21 Programme der KfW-Förderbank (Auswahl Stand 08/2013) Wohneigentum erwerben 124 Bau/Kauf EFH oder ETW 134 Erwerb Genossenschaftsanteile Förderprogramme KfW Energieeffizient bauen 153 Energieeffizienz bauen 22 PJ + Aufstockung Altersgerecht umbauen 159 Altersgerecht umbauen - Energieeffizient sanieren 151 Energieeffizient sanieren Kredit 152 Energieeffizient sanieren Einzelmaßnahmen 167 Energieeffizient sanieren Ergänzungskredit 215 Energetische Stadtsanierung Stadtbeleuchtung Kommunen (IKK) 218 Energieeffizient sanieren Kommunen (IKK) 219 Energieeffizient sanieren Kommunale Unternehmen (IKU) 430 Energieeffizient sanieren Zuschuss 431 Sonderförderung Fachplanung und Baubegleitung Energieberatung Mittelstand EBM Förderung einer Initialberatung oder Detailberatung Geplante kumulierte Endenergieeinsparung als Teil der Umsetzung der EED 1) PJ + Aufstockung (151,152,167,430,431) siehe 151 siehe 151 0,8 PJ 5,6 PJ 1,6 PJ siehe 151 siehe PJ Energieeffizienzprogramm 242/243/244 Investitionen in Energieeinsparmaßnahmen in Unternehmen 104 PJ Erneuerbare Energien 270/274 Erneuerbare Energien Standard 271/281 Erneuerbare Energien Premium 272/282 Erneuerbare Energien Premium Tiefengeothermie 273 Offshore Windenergie 275 Erneuerbare Energien Speicher 0,2 PJ (270/272) siehe 270 siehe ) Die Daten entsprechen den der Europäischen Kommission in der Mitteilung der Bundesregierung gemäß Artikel 7 EED am 4. Dezember 2013 übermittelten Daten der hier genannten Programme. Quelle: Deutscher Bundestag Drucksache 18/665 ( ) Finanzierungsinitiative Energiewende 291 Große Investitionen in Energieeffizienz, Innovation und EE k.a.

22 KfW Energieberatung Mittelstand Ziel des Programms Energieberatung Mittelstand (EBM) ist die Förderung der sparsamen Energieverwendung im gesamten Unternehmen. KMU und freiberuflich Tätige erhalten die Möglichkeit, durch eine fachkundige, unabhängige Beratung Informationsdefizite abzubauen und Energieeinsparpotentiale im eigenen Unternehmen aufzudecken und zu realisieren. Es wird ein Zuschuss zu den Kosten einer Energieberatung gezahlt. Förderbaustein Finanzierungsanteil an förderfähigen Beratungskosten Höchstbetrag Initialberatung 80 % Euro Detailberatung 60 % Euro Für die Initialberatung und die Detailberatung kann man jeweils einmal die Förderung erhalten. Eigenanteil: verbleibende Anteil am Beraterhonorar Fahrtkosten des Beraters Mehrwertsteuer des Rechnungsbetrags

23 Ablauf der Beratung: KfW Energieberatung Mittelstand 1. Regionalpartner wählen (z.b. IHK, HWK) 2. Antrag online ausfüllen, ausdrucken und Einreichung beim Regionalpartner 3. Nach Zusage durch die KfW Beraterauswahl aus der KfW-Beraterbörse 4. Beratungsleistung (Initialberatung: 3 Monate; Detailberatung: 8 Monate) 5. Abschlussbericht und Beraterrechnung werden beim Regionalpartner eingereicht 6. Auszahlung vom Zuschuss an den Beratungsempfänger

24 KfW Energieeffizienzprogramm (242/243/244) Was wird gefördert? a. Sanierung (Neubauniveau) und Neubau (Neubauniveau -20%) von Gebäuden, die die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllen bzw. beim Neubau übertreffen. b. Vorhaben, mit denen wesentlich Energie eingespart wird. Maschinenparks inklusive Querschnittstechnologien wie elektrische Antriebe, Druckluft, Vakuum und Pumpen Anlagentechnik inklusive Heizung, Kühlung, Beleuchtung, Lüftung und Warmwasser Förderbedingungen: Ersatzinvestitionen müssen zu einer spezifischen Endenergieeinsparung von mindestens 20 %, gemessen am Durchschnittsverbrauch der letzten 3 Jahre, führen. Bei Neuinvestitionen ist eine spezifische Endenergieeinsparung von mindestens 15 % gegenüber dem Branchendurchschnitt zu erreichen. Bevor Sie Ihren Kredit beantragen, wenden Sie sich bitte an einen Energieberater, der für das KfW-Energieeffizienzprogramm zugelassen ist und Ihre Energieeinsparung bestätigen kann.

25 Förderprogramme BAFA Programme des BAFA (Stand 08/2013) Überblick BAFA Energiesparberatung vor Ort (Wohngebäude) Heizen mit Erneuerbaren Energien Solarthermie, Biomasse, Wärmepumpen, Bonusförderung, Innovationsförderung, Prozesswärme, Contracting, Visualisierung Gewerbliche Klima- und Kälteanlagen StatusCheck Förderung, Basisförderung von Altanlagen, Basisförderung von Neuanlagen, Förderung von Sorptionskälteanlagen, Bonusförderung KWK-Förderung Investitionszuschuss, Vergütungszuschuss, Förderung von Wärmeund Kältenetze, Förderung von Wärme und Kältespeicher Energiemanagementsysteme Erstzertifizierung eines EnMS 50001, Erstzertifizierung eines Energiecontrolling, Erwerb von Mess-, Zähler- und Sensoriktechnologie für ein EnMS, Erwerb von Software für ein EnMS Förderung von hocheffizienten Querschnittstechnologien Elektrische Motoren, Pumpen, RLT, Druckluftsysteme, WRG Wirtschaftsförderung z.b. Exportinitiative EE, Exportinitiative Energieeffizienz, Innovativer Schiffbau Geplante kumulierte Endenergieeinsparung als Teil der Umsetzung der EED 1) 6,5 PJ 24 PJ k.a. 4,6 PJ 0,9 PJ k.a. - 1) Die Daten entsprechen den der Europäischen Kommission in der Mitteilung der Bundesregierung gemäß Artikel 7 EED am 4. Dezember 2013 übermittelten Daten der hier genannten Programme. Quelle: Deutscher Bundestag Drucksache 18/665 ( ) Förderung der Herstellung von klimaschonenden NE-Metallen -

26 Förderprogramme BAFA Förderung Einführung Energiemanagementsysteme EnMS Grundsätzlich antragsberechtigt sind alle Unternehmen mit Sitz oder mit Niederlassung in der Bundesrepublik Deutschland und durchschnittlichen Jahresenergiekosten von unter Euro. Der Durchschnitt ergibt sich aus dem Mittelwert der jährlichen Energiekosten innerhalb der letzten drei Kalenderjahre vor Antragstellung. Spezielle Ausnahmen regelt die Förderrichtlinie unter Ziffer 3.2 und 3.3 (z.b. keine Pflicht auf EnMS zur EEG Befreiung und keine Gewährung des Spitzenausgleichs). Gegenstand der Förderung (max innerhalb von 36 Monaten) 1. Erstzertifizierung eines EnMS nach DIN EN ISO (max. 80% der Kosten; max ) 2. Erstzertifizierung eines Energiecontrollings gemäß Anhang Förderrichtlinie (max. 80% der Kosten; max ) 3. Erwerb von Mess-, Zähler- und Sensoriktechnologie (Messtechnik) für EnMS (max. 20% der Kosten; max ) 4. Erwerb von Software für Energiemanagementsysteme (max. 20% der Kosten; max ) Quelle: Bafa 08/2013

27 Energiemanagementsysteme und Förderprogramme Grünberger Str Berlin Tel.: 030/ Fax.: 030/ Stefan Fürkus twitter.com/fuerkus 3. Wildauer Energiesymposium am

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