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1 Mehr Nachhaltigkeit, weniger Ausgaben Energiemanagementsysteme nach ISO TÜV SÜD Management Service GmbH

2 Nachweislich nachhaltig, eindeutig effizienter Ein zertifiziertes Energiemanagementsystem spart Energie und Kosten Ein Energiemanagementsystem (EnMS) nach ISO sorgt für eine stetige und systematische Verbesserung der energiebezogenen Leistung eines Unternehmens. Die Prozesse der ISO haben eine klare Zielsetzung: Der Energieverbrauch in Unternehmen soll deutlich reduziert beziehungsweise die Energieeffizienz erhöht werden. Eine Zertifizierung hilft Ihnen bei der Umsetzung aller im Rahmen der Energiepolitik notwendigen Schritte und stellt oft die Voraussetzung für staatliche Förderung dar. Ein Energiemanagementsystem lässt sich optimal in bereits bestehende Zertifi zierungen wie ISO 9001 oder ISO und Validierungen nach EMAS integrieren. Ziele eines Energiemanagementsystems: Transparenz aller Energieströme im Unternehmen Aufdecken von Kosteneinsparpotenzialen Systematische Verbesserung des Energieeinsatzes, des Energieverbrauchs und der Energieeffizienz Optimierung der Prozesse Beitrag zur Reduzierung der CO 2 -Emissionen Umsetzung und Sicherstellung der Konformität mit Ihrer Energiepolitik Kommunikation der Konformität an interessierte Kreise Möglichkeit der Zertifizierung durch eine akkreditierte Stelle wie die TÜV SÜD Management Service GmbH Als Teil einer Nachhaltigkeitsstrategie ist der dokumentierte Nachweis des TÜV SÜD über ein funktionierendes Energiemanagementsystem eine hervorragende Ergänzung. Unsere Experten stehen Ihnen für alle Fragen der Zertifizierung zur Seite. 2

3 Für welche Unternehmen ist ein Energiemanagement sinnvoll? Prinzipiell kann jedes Unternehmen von einem Energiemanagementsystem profitieren. Dabei spielen Branche, Größe, Standort, kulturelle und soziale Randbedingungen keine Rolle, denn jedes Unternehmen produziert in irgendeiner Art und Weise Treibhausgase wie CO 2. Unternehmen setzen sich durch die Einführung und die Zertifi zierung bewusst mit dem Energieeinsparpotenzial und den sich daraus ergebenden Chancen der Effizienzsteigerung auseinander. Eine erfolgreiche Anwendung ist abhängig von der Verpfl ichtung aller Ebenen und Funktionen der Organisation, insbesondere des Top-Managements. Wer sollte sich mit diesem Standard befassen? Energiebeauftragte und Facility Manager Verantwortliche im Umweltschutz und Umweltmanagementbeauftragte Energieberater Architekten Verantwortliche für Werkplanungen Verantwortliche für die Beschaffung von Maschinen und Anlagen Strategische Abteilungen und deren Verantwortliche Finanzverantwortliche CEOs und MDs 3

4 Die Aufgabe des Energiemanagementbeauftragten Meist handelt es sich um Ingenieure oder Techniker mit Zusatzausbildung, die das Unternehmen zu Energiesparmaßnahmen beraten. Sie pflegen einen engen Kontakt zu den Bereichen Facility Management, Werkplanung, Produktion, Beschaffung sowie zu den Bereichen Qualitäts- und Umweltmanagement und unterstützen diese aktiv bei der Umsetzung des Energiemanagementsystems nach ISO Welche Vorteile bringt die Einführung? Das Energiemanagement wird zur Chefsache und erhält damit eine sehr hohe Priorität. Detaillierte Energieanalysen schaffen Transparenz über den Energieeinsatz und alle Energieströme im Unternehmen. Der strukturierte Ansatz der Norm bringt dem Unternehmen eine spürbare Einsparung von Kosten. Darüber hinaus ist im Rahmen der Umsetzung eine wesentliche Erhöhung der Produktivität erzielbar, da vorhandene moderne technische Möglichkeiten besser genutzt werden können und das Verhalten der Mitarbeiter positiv beeinflusst werden kann. Klar formulierte Unternehmensleitlinien und Energieziele erzeugen Akzeptanz bei Mitarbeitern, Kunden und interessierten Kreisen. Dieses Managementsystem ist die Basis zur Einhaltung aller relevanter gesetzlicher und behördlicher Vorgaben. Für Unternehmen, die bereits über Managementsysteme wie ISO 9001, ISO oder EMAS verfügen, ist die Integration problemlos möglich. Mit Hilfe des systematischen Ansatzes der Norm können Optimierungspotenziale innerhalb eines Unternehmens identifiziert werden. Die Einführung kann genutzt werden, um neue Wege in der Energieeinsparung zu gehen und zielgerichtet Innovationen zu fördern. Es spielt keine Rolle, wie groß ein Unternehmen ist oder womit es sich befasst. Jedes Unternehmen kann von diesen Ansätzen aktiv profitieren. 4

5 Nutzen Sie alle Fördermöglichkeiten Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bietet auf seiner Internetseite eine umfassende Übersicht über alle verfügbaren Fördermöglichkeiten im Rahmen der Einführung und Implementierung eines Energiemanagementsystems. Besondere Ausgleichsregelung des Erneuer baren Energien-Gesetzes (EEG 2012) Stromintensive Unternehmen des produzierenden Gewerbes sind von hohen Stromkosten besonders betroffen. Mit der EEG-Umlage werden in Deutschland die zusätzlichen Kosten für die Förderung der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien gedeckt. Die 40 ff des EEG 2012 sehen wie bereits im EEG 2009 besondere Ausgleichszahlungen für stromintensive Unternehmen vor. Ziel dieser Regelung ist die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen des produzierenden Gewerbes, sowohl auf internationaler wie auch nationaler Ebene. Voraussetzung für einen Antrag gegenüber der BAFA Das Unternehmen muss im letzten Geschäftsjahr an einer Abnahmestelle mindestens 1 Gigawattstunde von einem Energieversorger (EVU) bezogen und auch selbst verbraucht haben. Das Verhältnis der Stromkosten zur Bruttowertschöpfung des Unternehmens muss im letzten Geschäftsjahr mindestens 14 % betragen. Es muss eine Zertifizierung erfolgt sein, mit der der Energieverbrauch und die Potenziale zur Verminderung des Energieverbrauchs erhoben und bewertet worden sind. Dies gilt für Unternehmen mit einem Stromverbrauch von mindestens 10 GWh. Umfang der Begrenzung der EEG-Umlage 1. Bei einem Verhältnis der Stromkosten zur Bruttowertschöpfung von mindestens 14 %: a) Stromverbrauch 1 GWh: Keine Begrenzung der EEG-Umlage b) Stromverbrauch 1 GWh < x 10 GWh: Begrenzung auf 10 % der EEG-Umlage c) Stromverbrauch > 10 GWh: Begrenzung auf 1 % der EEG-Umlage d) Stromverbrauch > 100 GWh: Begrenzung auf 0,05 Cent pro kwh 2. Bei einem Verhältnis der Stromkosten zur Bruttowertschöpfung von mindestens 20 %: Stromverbrauch 100 GWh: Begrenzung der EEG-Umlage auf 0,05 Cent pro kwh Nachweis für die Einhaltung der Anforderungen Als Nachweis für die Einhaltung der Anforderungen gelten: Die gültige Registrierungsurkunde über die Teilnahme an EMAS Das gültige ISO Zertifikat (akkreditiert) Die Zertifizierung kann bis zur Antragstellung erfolgen. Ab dem Antragsjahr 2012 ist für sämtliche Abnahmestellen des Unternehmens bzw. des selbstständigen Unternehmensteils eine Zertifizierung nachzuweisen, auch wenn für einzelne Abnahmestellen kein Antrag zur besonderen Ausgleichsregelung gestellt wird. Spitzenausgleich für das produzierende Gewerbe im Rahmen der Ökosteuer Nach dem deutschen Energiesteuer- und Stromsteuergesetz erhalten Unternehmen des produzierenden Gewerbes in Sonderfällen eine Steuerentlastung auf den Energieverbrauch (so genannter Spitzenausgleich). Diese Entlastung wird als Beihilfe betrachtet und muss daher von der EU genehmigt werden. Noch gilt die Genehmigung bis zum Ohne Nachfolgeregelung würde diese Steuerentlastung ersatzlos wegfallen. Entsprechend den Vorgaben des Energiekonzeptes der Bundesregierung vom soll der Spitzenausgleich ab dem Jahr 2013 nur noch gewährt werden, wenn die Betriebe einen Beitrag zur Energieeinsparung leisten. Das Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des deutschen Energiesteuer- und Stromsteuergesetzes läuft derzeit noch. Voraussichtlich müssen alle Unternehmen im produzierenden Gewerbe, die den Spitzenlastausgleich weiterhin bekommen bzw. beantragen wollen, spätestens bis Ende 2015 ein Energiemanagementsystem nach ISO oder EMAS eingeführt haben. Zusätzlich ist das produzierende Gewerbe verpflichtet, ab 2013 seine Energieeffizienz gegenüber dem Zeitraum zu steigern. Und ab 2015 soll für die Gewährung des Spitzenausgleichs die Erreichung der gesetzlich festgelegten Zielwerte für die Energieintensität maßgeblich sein. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeitern und max. EUR 50 Mio. Umsatz bzw. einer Bilanzsumme von höchstens EUR 43 Mio. können anstelle von ISO oder EMAS alternative Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz (z. B. Energieaudits nach EN ) betreiben. Wer also auch finanziell von seinen Anstrengungen zur Energieeinsparung profitieren möchte, kommt in den meisten Fällen nicht mehr darum herum, ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nachzuweisen. 5

6 Konzeptdiagramm für die energetische Planung Eingabeparameter für die Planung Energetische Bewertung Ergebnisse der Planung Bisheriger und aktueller Energieeinsatz A. Analyse des Energieeinsatzes und des Energieverbrauchs Relevante Variablen mit Auswirkungen auf den wesentlichen Energieeinsatz Leistung B. Ermittlung der Bereiche mit wesentlichem Energieeinsatz und wesentlichem Energieverbrauch C. Ermittlung von Möglichkeiten für die Verbesserung der energiebezogenen Leistung Energetische Ausgangsbasis Energieleistungskennzahlen (EnPls) Strategische Ziele Operative Ziele Aktionspläne Dieses Diagramm zeigt die grundlegenden Konzepte der Energieplanung. Dieses Diagramm soll nicht die Einzelheiten einer bestimmten Organisation darstellen. Die Informationen im Diagramm zur Energieplanung sind nicht erschöpfend. Für eine spezifische Organisation oder unter bestimmten Umständen können weitere Einzelheiten eine Rolle spielen. Dieser Abschnitt konzentriert sich auf die energiebezogene Leistung der Organisation sowie auf die Werkzeuge zum Erhalt und zur kontinuierlichen Verbesserung der energiebezogenen Leistung. 6

7 Alles, was Sie für eine erfolgreiche energetische Bewertung brauchen Know-how, Erfahrung und Unterstützung von TÜV SÜD Ermittlung und Bewertung der energetischen Leistung Ziel und Zweck der energetischen Bewertung ist es, alle Energieströme zu erfassen und zu bewerten, um die Bereiche mit wesentlichem Energieeinsatz zu identifizieren und Möglichkeiten für die Verbesserung der energetischen Leistung (Energieeinsatz, Energieverbrauch, Energieeffizienz) aufzudecken. Die Methoden und Kriterien der energetischen Bewertung müssen definiert und dokumentiert werden. Die Bewertung muss folgendes enthalten: 1. Frühere, aktuelle und künftige Energienutzung bzw. den Energieeinsatz und den Energieverbrauch (Messungen, andere Daten). 2. Ermittlung der Anlagen/Standorte, Einrichtungen, Systeme und Prozesse, die wesentlichen Einfluss auf den Energieeinsatz und den -verbrauch haben. 3. Ermittlung aller relevanten Variablen, welche den wesentlichen Energieeinsatz bzw. -verbrauch beeinflussen. 4. Ermittlung der derzeitigen energetischen Leistung (Energienutzung, Energieverbrauch, Energieeffizienz) der Anlagen/ Standorte, Einrichtungen, Systeme und Prozesse, die als wesentlich für den Energieeinsatz identifiziert wurden. 5. Identifi kation aller Personen, deren Aktivitäten zu wesentlichen Veränderungen des Energieeinsatzes und -verbrauches führen können. 6. Identifi kation und Priorisierung von Möglichkeiten zur Verbesserung der energetischen Leistung. Zielsetzungen, Einzelziele und Programm(e) Strategische und operative Energieziele für alle relevanten Funktionen, Ebenen, Prozesse und Anlagen/Standorte innerhalb der Organisation festlegen, dokumentieren, einführen, verwirklichen und aufrechterhalten. Abläufe ermitteln und planen, die im Zusammenhang mit dem wesentlichen Energieeinsatz und Energieverbrauch stehen Festlegung von Kriterien für Betrieb und Instandhaltung von Anlagen, Einrichtungen und Gebäuden. Festlegung von Toleranzbereichen, deren Überschreitung Korrekturmaßnahmen erfordern, um ein wesentliches Abweichen von einer effektiven energetischen Leistung zu vermeiden. Bei der Auslegung neuer, veränderter oder renovierter Anlagen/Standorte, Einrichtungen, Systeme und Prozesse müssen die Möglichkeiten der Verbesserung der energetischen Leistung in Betracht gezogen werden. Energiebewusste Beschaffung stellt sicher, dass der Energieverbrauch und die Energieeffizienz bei Entscheidungen über die Beschaffung von Maschinen, Einrichtungen, Rohmaterialien und Dienstleistungen mit einbezogen werden. Überwachung und Messung Die Organisation muss: Sicherstellen, dass die wesentlichen Merkmale, die die energetische Leistung bestimmen, in festgelegten Zeitabständen überwacht, gemessen und analysiert werden (z. B. Energieverbrauch, Einflussgrößen der Energienutzung, Energieleistungskennzahlen). Einen geeigneten Plan für die Energiemessungen und die Überwachungs- und Messeinrichtungen aufstellen und verwirklichen. 7

8 Auditablauf 1. Voraudit (Option): Die Auditoren führen eine Vorbeurteilung durch, zu der auch eine Standortbegehung gehört. Sie stellen dabei fest, ob und welche Anforderungen der Norm in Ihrem Unternehmen bereits umgesetzt sind. 2. Audit Stufe 1 und anschließende Dokumentationsprüfung: Das Auditteam sammelt Informationen über wesentliche Prozesse des Energiemanagementsystems (EnMS), den Geltungsbereich und die standortspezifischen Bedingungen. Das Zertifi zierungsaudit wird vorbereitet. Zusätzlich prüft das Auditteam, inwieweit die Dokumentation Ihres Energiemanagementsystems bereits den Anforderungen entspricht. 4. Zertifikatserteilung: Sind alle Kriterien erfüllt, erhält Ihr Unternehmen das Zertifikat. Es bescheinigt die Normenkonformität und Funktionsfähigkeit Ihres Energiemanagementsystems. 5. Überwachungsaudits: Unsere jährlichen Überwachungsaudits unterstützen Sie bei der kontinuierlichen Optimierung der Prozesse. 6. Re-Zertifizierung: Das Zertifikat ist drei Jahre gültig. Danach erfolgt die Re-Zertifizierung. Die Wirksamkeit der Systematik des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (Plan-Do-Check-Act) Ihres EnMS wird erneut nachvollzogen. 3. Zertifizierungsaudit (Stufe 2): Durchführung des Audits anhand der Prozesse, Daten und Kennzahlen des Unternehmens. Bewertung der praktischen Umsetzung des EnMS in Ihrem Unternehmen. Der letzte Audittag ist der Solltermin für die Überwachung und Re-Zertifizierung des später ausgestellten Zertifikats. Kontinuierliche Verbesserung Energiepolitik Energieplanung Management-Review Einführung und Umsetzung Interne Auditierung des EnMS Kontrolle Überwachung, Messung und Analyse Nichtkonformitäten, Korrekturen, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen 8

9 Fazit Die Einführung eines Energiemanagementsystems ist ein konsequenter Schritt hin zu mehr Nachhaltigkeit. Dieser unumkehrbare Weg kann mit Hilfe des systematischen Ansatzes dieser Norm zu maßgeblichen Einsparungen und effizienterem Umgang mit vorhandenen Energieressourcen führen. Diese hier dargelegten Ansätze sind nicht nur ausschließlich für die Großindustrie gedacht, sondern betreffen im Grunde jedes produzierende und dienstleistende Unternehmen. 9

10 Gegenüberstellung ISO 50001:2011 / ISO 9001:2008 / ISO 14001:2004 / ISO 22000:2005 ISO 50001:2011 ISO 9001:2008 Vorwort Vorwort Einleitung Einleitung 1 Anwendungsbereich 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 3 Begriffe 4 Anforderungen an ein Energiemanagementsystem 4 Qualitätsmanagementsystem 4.1 Allgemeine Anforderungen 4.1 Allgemeine Anforderungen 4.2 Verantwortung des Managements 5 Verantwortung der Leitung Top-Management 5.1 Selbstverpflichtung der Leitung Beauftragter des Managements Verantwortung und Befugnis Beauftragter der obersten Leitung 4.3 Energiepolitik 5.3 Qualitätspolitik 4.4 Energieplanung 5.4 Planung Allgemeines Qualitätsziele Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt Rechtliche Vorschriften und andere Anforderungen Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt Entwicklungseingaben Energetische Bewertung Qualitätsziele Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt Energetische Ausgangsbasis Energieleistungskennzahlen Strategische und operative Energieziele sowie Aktionspläne zum Qualitätsziele Energiemanagement 7.1 Planung der Produktrealisierung 4.5 Einführung und Umsetzung 7 Produktrealisierung Allgemeines Lenkung der Produktion und Dienstleistungserbringung Fähigkeiten, Schulungen und Bewusstsein Kompetenz, Schulung und Bewusstsein Kommunikation Interne Kommunikation Dokumentation 4.2 Dokumentationsanforderungen (nur Titel eines Unterabschnitts) Dokumentationsanforderungen Allgemeines Lenkung von Dokumenten Lenkung von Dokumenten Ablauflenkung Lenkung der Produktion und Dienstleistungserbringung Auslegung 7.3 Entwicklung Beschaffung von Energiedienstleistungen, Produkten, 7.4 Beschaffung Einrichtungen und Energie 4.6 Überprüfung der Leistung 8 Messung, Analyse und Verbesserung Überwachung, Messung und Analyse Überwachung und Messung von Prozessen Überwachung und Messung des Produkts 8.4 Datenanalyse Bewertung der Einhaltung rechtlicher Vorschriften und anderer Entwicklungsbewertung Anforderungen Interne Auditierung des EnMS Internes Audit Nichtkonformitäten, Korrekturen, Korrektur- und 8.3 Lenkung fehlerhafter Produkte Vorbeugungsmaßnahmen Korrekturmaßnahmen Vorbeugungsmaßnahmen Lenkung von Aufzeichnungen Lenkung von Aufzeichnungen 4.7 Managementbewertung (Management-Review) 5.6 Managementbewertung Allgemeines Allgemeines Eingangsparameter für das Management-Review Eingaben für die Bewertung Ergebnisse des Management-Reviews Ergebnisse der Bewertung 10

11 ISO 14001:2004 ISO 22000:2005 Vorwort Vorwort Einleitung Einleitung 1 Anwendungsbereich 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 3 Begriffe 4 Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem 4 Managementsystem für Lebensmittelsicherheit 4.1 Allgemeine Anforderungen 4.1 Allgemeine Anforderungen 5 Verantwortung der Leitung Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis 5.1 Verpflichtung der Leitung Ressourcen, Aufgaben, Verantwortlichkeit und Befugnis 5.4 Verantwortung und Befugnis 5.5 Leiter der Lebensmittelsicherheitsgruppe 4.2 Umweltpoltik 5.2 Lebensmittelsicherheitspolitik 4.3 Planung 5.3 Planung des Managementsystems für Lebensmittelsicherheit 7 Planung und Realisierung sicherer Produkte 4.3 Planung 5.3 Planung des Managementsystems für Lebensmittelsicherheit 7.1 Allgemeines Rechtliche Verpflichtungen und andere Anforderungen (kein Titel) Produkteigenschaften Umweltaspekte 7 Planung und Realisierung sicherer Produkte 7.4 Gefahrenanalyse Gefahrenidentifizierung und Bestimmung von annehmbaren Maßen Zielsetzungen, Einzelziele und Programm(e) 7.2 Präventivprogramme (PRPs) 4.4 Verwirklichung und Betrieb 7 Planung und Realisierung sicherer Produkte Ablauflenkung (kein Titel) Fähigkeit, Schulung und Bewusstsein Fähigkeit, Bewusstsein und Schulung Kommunikation Interne Kommunikation 4.2 Dokumentationsanforderungen Dokumentation Allgemeines Lenkung von Dokumenten Lenkung von Dokumenten Ablauflenkung HACCP-Plan 7.3 Vorbereitung der Gefahrenanalyse 4.5 Überprüfung 8 Validierung, Verifizierung und Verbesserung des Managementsystems für Lebensmittelsicherheit Überwachung und Messung System zur Überwachung der kritischen Lenkungspunkte Bewertung der Einhaltung von Rechtsvorschriften Internes Audit Internes Audit Nichtkonformität, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen 7.10 Lenkung von Fehlern Lenkung von Aufzeichungen Lenkung von Aufzeichungen 4.6 Managementbewertung 5.8 Managementbewertung 4.6 Managementbewertung Allgemeines 4.6 Managementbewertung Eingaben für die Bewertung 4.6 Managementbewertung Ergebnisse der Bewertung Quelle: DIN EN ISO 50001:

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