Energiemanagement 2015 QuickCheck 2.0

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1 Perspektiven M+E: Energiemanagement 2015 QuickCheck 2.0 Dienstag, um 10:00 Uhr Sheraton Carlton Hotel Nürnberg, Burggrafensaal Eilgutstraße 15, Nürnberg Begrüßung Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer bayme Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V. vbm Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. Es gilt das gesprochene Wort.

2 1 Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße Sie herzlich zu unserer Tagung. QuickCheck Energiemanagement 2.0 Sie ist zugleich der Auftakt für unseren QuickCheck Energiemanagement 2.0. Die First Edition ist vielen von Ihnen ja gut bekannt. Seit 2013 haben rund 100 unserer Mitgliedsunternehmen mithilfe von externen Experten Energieverbrauch, Einspar- und Effizienzpotenziale analysiert und vielfach realisiert. Das ist Energiewende in unseren Unternehmen! Sicher, die hohen Strompreise und die weiteren Belastungen durch EEG und weitere Vorschriften machen diesen Schritt unausweichlich. Aber Fakt ist auch: Energieeffizientes Produzieren spart viel Geld und ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Unsere Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht:

3 2 So ist von 1990 bis 2010 die Energieintensität der deutschen Industrie um 35 Prozent gesunken. Die Effizienz ist im gleichen Zeitraum um jährlich drei Prozent gestiegen. Damit sind unsere Unternehmen weltweit vorbildlich bei Energieeffizienz und Energiemanagement. Unser QuickCheck 2.0 möchte einen Beitrag leisten, damit das so bleibt. In die Neuauflage sind Ihre Rückmeldungen und Erfahrungen aus der ersten Runde miteingeflossen. Der aktuelle Rechtsstand ist eingearbeitet. Und die Teilnehmer haben jetzt die Gelegenheit nicht nur den Status Quo zu beleuchten, sondern auch von Anfang an relevante Fragen mit unseren Experten zu klären. Zum Beispiel: Ist ein Energieaudit Pflicht? Wie wird es durchgeführt? Oder falls keine Pflicht besteht: Macht es Sinn, dennoch eins zu machen?

4 3 Energieaudits: Nutzen und Ausgestaltung Seit Ende April ist ja das neue Energiedienstleistungsgesetz in Kraft. Kernpunkt der Reform: Verpflichtende Energieaudits für alle Unternehmen, die nicht unter KMU-Definition fallen, zum ersten Mal bis 5. Dezember 2015 und dann mindestens alle vier Jahre. Freigestellt sind Unternehmen, die bereits ein Energiemanagement oder Umweltmanagementsystem eingeführt haben oder die Einführung planen. Die gesteckte Frist ist knapp. Das reformierte Gesetze Teile der EU- Energieeffizienzrichtlinie um. Sie wurde bereits im Jahr 2012 verabschiedet. Wohlgemerkt: In 2012! Drei Jahre hat der Gesetzgeber gebraucht und jetzt sollen die Unternehmen in einem halben Jahr handeln. Klar sein muss: Unternehmen dürfen nicht mit einem Bußgeld belegt werden, wenn sie unverschuldet bis zum 5. Dezember kein Audit durchführen können

5 4 dass es einen Engpass bei den Auditoren gibt, ist ja klar! Wichtig ist auch, dass die Vorgaben der EU eins zu eins umgesetzt und nicht noch zusätzlich verschärft werden. Bei der Umsetzung muss folgendes berücksichtigt werden: Erstens. Bei verbundenen Unternehmen muss ein gemeinsames Audit möglich sein, wenn sichergestellt ist, dass sich dadurch ein zuverlässiges Bild der Gesamtenergieeffizienz ergibt. Wenn jeder Standort einzeln erfasst werden muss, würde oftmals der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen, das heißt den Einsparungen, stehen! Zweitens und das betrifft jetzt Unternehmen mit mehreren Standorten: Das sogenannte Multi-Site-Verfahren muss auch auf Energieaudits übertragen werden. Wenn der Energieverbrauch an den einzelnen Standorten sehr ähnlich ist, muss die Auditierung

6 5 aufgrund von Stichproben in den einzelnen Organisationen genügen. Drittens. Das Gesetz sagt: Bei gängigen Geräten ist eine Ermittlung des Energieverbrauchs durch nachvollziehbare Hochrechnung möglich, falls eine genaue Messung zu zeit- und kostenintensiv ist. Die EU-Richtlinie ist hier weiter gefasst. Hochrechnungen sind immer möglich, wo die Ermittlung des Energieverbrauchs zu aufwendig ist. Das sollte sich der deutsche Gesetzgeber zu Nutze machen! Fazit: Unsere Unternehmen brauchen eine unbürokratische, zeit- und kostensparende Umsetzung der Energieaudits. Das sagen wir auch der Politik! Services der Verbände Meine Damen und Herren,

7 6 die Energieaudits treffen die Großen unserer Branche. Aber Kosten sparten, Effizienz steigern, Nachhaltigkeit sichern: Das ist für alle interessant. Wir unterstützen sie dabei. Wenn Sie überlegen, ob der QuickCheck etwas für Sie ist, schauen Sie auf unsere Homepage. Im ServiceCenter Energie und Rohstoffe haben wir die häufigsten Fragen kurz und übersichtlich beantwortet. In diesem Monat erscheint eine weitere Übersicht mit Fragen und Antworten zum Energieaudit. Hinweisen darf ich auch auf die Firmen- und Produktdatenbank im bayme vbm Energieportal. Sie wurde im vergangenen Jahr nochmals um einige Bereiche erweitert. Wir bringen Anbieter und Nachfrager unter unseren Mitgliedern zusammen! Kommen wir von der digitalen in die analoge Welt: Ganz neu sind unsere bayme vbm Kreise Energieeffizienz. Sie wenden sich besonders an die Energieverantwortlichen in den Unternehmen. Die bayme

8 7 vbm Kreise Energieeffizienz fördern den Austausch, stellen Tipps und Informationen zur Verfügung und zwar vor Ort, in den Regionen. Die erste Staffel ist bereits durch. Da ging es um das Thema Energieaudits. Die zweite Staffel startet im Juni und widmet sich dem Energiemonitoring. Herzliche Einladung dazu! Und für Fragen rund ums Geld steht Ihnen unser Fördermittelleitfaden Energie zur Verfügung, auch er in neuer und überarbeiteter Fassung. Das war jetzt ein bisschen Werbung in eigener Sache, meine Damen und Herren. Wenn Ihnen noch etwas fehlt, Sie Fragen und Anregungen haben: Kommen Sie auf uns zu! Unser Ziel ist, sie auch in Sachen Energiemanagement und Effizienz zielgerichtet und passgenau unterstützen. Dazu auch dieser Kongress. Besonders freut mich, dass wieder viele Vertreter aus unserer Mitgliedsunternehmen über ihre

9 8 Praxiserfahrungen berichten. Vielen Dank, dass Sie sich zur Verfügung stellen! Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an unsere Projektpartner in Sachen Energiemanagement: der PriceWaterHouseCoopers AG der econ solutions GmbH der Arqum GmbH sowie der partnering UG Vertreter aus den Unternehmen sind heute da und referieren. Seien Sie herzlich willkommen! Stand der Energiewende: Entscheidungen müssen jetzt fallen! Meine Damen und Herren, unsere breite Angebotspalette und vor allem die großen Anstrengungen in den Unternehmen zeigen einmal mehr: Energieeffizienz und Energiemanagement sind Topthemen für die M+E Industrie. Es hat sich viel getan. Und das kostet eine Menge Geld! Umso unverständlicher und ärgerlicher ist, dass die Pläne der Bundesregierung zu Klimaschutz und Energieeffizienz die Wirtschaft erneut belasten.

10 9 So sollen zusätzlich rund 20 Megatonnen CO2 jährlich allein in der Industrie vermieden werden sollen. Das sind rund zehn Prozent der heutigen Gesamtemissionen im Industriesektor. Das heißt: Der Druck und die Belastung für unsere Unternehmen werden steigen. Das sehen wir kritisch. Die Pläne der Bundesregierung, eine Klimaschutzabgabe für ältere Kraftwerke zu erheben und die Förderung für hocheffiziente und klimafreundliche Kraft-Wärme-Kopplung in neuen industriellen Anlagen zu streichen, sind eine weitere Hypothek für unseren Standort. Dass sich dagegen bei der steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung immer noch nichts tut, zeigt: Ein Fahrplan für die Energiewende fehlt. Dabei liegen die Entscheidungsgrundlagen längst auf dem Tisch. Unsere klare Botschaft an die Politik ist:

11 10 Wir brauchen jetzt schnellstens ein energiewirtschaftliches Gesamtkonzept, das zentrale und dezentrale Energieversorgung, fossile und erneuerbare Energieträger, Netzausbau und Energieeffizienz miteinander verknüpft und zwar zu wettbewerbsfähigen Bedingungen, das heißt ohne weitere Kostenexplosion! Die deutsche Industrie bezahlt für den Strom 50 Prozent mehr als in Frankreich und weit über das Doppelte der Unternehmen in den USA. Hauptkostentreiber ist unverändert das EEG. Die EEG-Umlage hat sich in den letzten vier Jahren mehr als verdreifacht. Die EEG-Reform vom Sommer 2014 konnte den Anstieg der Kosten lediglich abschwächen. Aber sie steigt weiter! Als schnell wirkende Maßnahme fordern wir die Streichung bzw. Absenkung der Stromsteuer. Eine Alternative wäre die Einführung eines Fonds zur Kostenstreckung der EEG-Belastung.

12 11 Ein schwerer Fehler war es, auch die Eigenstromerzeugung zur EEG-Umlage heranzuziehen. Damit werden Unternehmen finanzielle Hürden in den Weg gestellt obwohl sie eigentlich bereit sind, zur Versorgungssicherheit beizutragen. Zugesagt war ja, dass die neuen Belastungen durch eine verstärkte Förderung über das KWK-Gesetz abgefedert werden. Und jetzt will das genau Bundeswirtschaftsministerium hier kürzen! Wir stemmen uns mit aller Kraft dagegen. Neben den Strompreisen ist Versorgungssicherheit das Thema für den Standort Bayern. Ein Umfrage, die wir vor kurzem untern unseren Mitgliedern durchgeführt haben, zeigt: Weder extreme Preisspitzen bei Engpässen, auch wenn dafür immer Strom zur Verfügung steht, noch ein Verzicht auf Stromlieferungen zu bestimmten Zeiten, auch wenn dafür eine Entschädigung gezahlt wird,

13 12 kommen als Alternativen in Frage. Die durchgehend sichere und bezahlbare Versorgung hat oberste Priorität! Noch ist die Versorgung bis 2017 gesichert die und kann auch bis Anfang des nächsten Jahrzehnts durch Reservekapazitäten gedeckt werden. Wie es danach weitergeht, ist noch ungeklärt. Wir brauchen einen verstärkten Stromaustausch, vor allem von Nord nach Süd. Bestehende Trassen müssen umgerüstet werden. Und es muss mindestens eine neue Stromtrasse gebaut werden. Das hat sich auch beim Energiedialog der Staatsregierung herauskristallisiert. Die konkreten Entscheidungen, welche Leitungen ertüchtigt bzw. neu gebaut werden müssen, wie sie gestaltet werden, wo sie verlaufen sollen und wann sie fertig gestellt sein müssen, sind eine technische und politische Entscheidung, der wir folgen. Wichtig ist nur, dass die Entscheidung jetzt fällt!

14 13 Wir hören, dass sich noch vor der Sommerpause etwas tun soll. Gut so! Schluss Meine Damen und Herren, wir von bayme vbm vertreten die Interessen unserer Industrie. Und wir wollen zusammen mit unserem Servicepaket und dem QuickCheck Energiemanagement beraten, unterstützen, und mithelfen, damit unsere Unternehmen den gesetzlichen Anforderungen gerecht werden und die Energiewende erfolgreich meistern. Hier liegen noch große Anstrengungen vor uns. Gehen wir es gemeinsam an! Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen und informativen Tag!

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