Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen. versorgen, kennen die Zusammensetzung des Bluts und die Bedeutung der Blutspende.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen. versorgen, kennen die Zusammensetzung des Bluts und die Bedeutung der Blutspende."

Transkript

1 Tipps mit Grips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen 1 Modul 10 : Wunden II setzung: Die Jugendlichen sind in der Lage, kompliziertere Verletzungen und Verbrennungen adäquat zu versorgen, kennen die Zusammensetzung des Bluts und die Bedeutung der Blutspende. Vorbereitung: Material einpacken (lassen): Stifte, Papier, evt. Magnete oder Malerkrepp, Übungsmaterial für Verbandmittel: Verbandpäckchen, Mullbinden oder weitere Verbandpäckchen als Druckpolster, Dreieckstücher und Kompressen; Handout Verbände (s. Link), Notfalldarstellungs-Material incl. Fremdkörper wie Scherbe, Splitter oder Nagel, alternativ Stifte, Erste Hilfe-Tasche mit Übungsmaterial für das Fallbeispiel Anhänge: 10.1 (Arbeitsblatt: Das Blut und Lösungen zum Arbeitsblatt), 10.2 (Schaubild: Zusammensetzung unseres Bluts Zylinder, Beschaffenheitsmerkmale, Blutbestandteile, Übersicht), 10.3 (Übersicht und Moderationskarten zur Blutspende), 10.4 (Blutspendequiz), 10.5 (Schaubild: Erstversorgung bei Amputationen Übersicht, Karten und Bild), 10.6 (Fallbeispiel), 10.7 (Collage), 10.8 (Verbrennungen / Verbrühungen: Informationen für den Leiter), 10.9 (Verbrennungen / Verbrühungen: Arbeitsaufträge zu Gefahren, Ursachen und Symptomen sowie Maßnahmen, Lösungen zu den Arbeitsaufträgen zu gefahren, Ursachen und Symptomen sowie Maßnahmen) Zeit: n: 20 Minuten bis 2 Stunden Gruppenarbeit und Unterrichtsgespräch / Praktische Übungen, Fallbeispiel und praktische Übungen, Unterrichtsgespräch Modul 10 Wunden II Seite 1 von 6

2 2 Die Jugendlichen kennen die Zusammensetzung des Bluts und die wichtigsten Informationen rund um die Blutspende. Gruppenarbeit und Unterrichtsgespräch Dauer in Min 00:00 00:20 Einstieg für Anfänger: 10 Minuten für die Gruppenarbeit inkl. Präsentation, 10 Minuten für die Blutspende 00:00 00:20 Einstieg für Fortgeschrittene 05 Minuten für die Wiederholung, 15 Minuten fürs Quiz Material Anhang 10.1 vier Kopien (je eine pro Kleingruppe) Anhang 10.2, 10.3 & 10.4 je eine Kopie Stifte Papier Evtl. Magnete oder Malerkrepp Vorbereitung Kopien der Anhänge entsprechend der Materialangabe und den Hinweisen auf den Anhängen selbst. Die Schaubildvorlagen und Moderationskarten der Anhänge 10.2 und 10.3 ggf. auf stärkeres Papier drucken, ausschneiden, auf Pappe kleben oder laminieren Durchführung Wenn das Thema noch nicht behandelt wurde: Schritt 1: Die Gesamtgruppe wird in vier Kleingruppen geteilt. Jede Gruppe erhält einen Absatz des Arbeitsblattes : Das Blut aus Anhang Aufgabe der Gruppe ist es, die Informationen ihres Abschnittes, welche durch einen bestimmten Code verschlüsselt wurden - zu entschlüsseln. Schritt 2: Jede Kleingruppe trägt ihre Informationen vor. Der Leiter erstellt währenddessen das Schaubild: Zusammensetzung unseres Bluts aus Anhang 10.2, entweder an der Tafel hängend oder am Boden liegend (vgl. Übersicht in Anhang 10.2). Schritt 3: Diese Arbeit nimmt der Leiter zur Überleitung zum Thema Blutspenden und erläutert diese mit den Moderationskarten aus Anhang 10.3 und der vorhandenen Übersicht. Wenn das Thema schon ein Mal behandelt wurde: Schritt 1: Die Gruppe wiederholt die Bestandteile des Bluts. Der Leiter vervollständigt mit den Äußerungen der Jugendlichen das Schaubild: Zusammensetzung unseres Bluts aus Anhang 10.2 entweder an der Tafel hängend oder am Boden liegend (vgl. dazu die Übersicht des Schaubilds im Anhang 10.2). Schritt 2: Der Leiter frischt mit den Fragen aus Anhang 10.4 das Wissen der Gruppe zur Blutspende auf. TIPP: Dies kann auch als Mini-Quiz ausgestaltet werden zwei Gruppen gegeneinander, wer es zuerst weiß, darf antworten und bekommt einen Punkt. Die Gruppe mit den meisten Punkten gewinnt. Modul 10 Wunden II Seite 2 von 6

3 3 Auswertung Erfolgt in beiden Varianten durch die Durchführung Tipp Das Thema Blut und Blutspende kann in der kurzen Zeit natürlich nur angeschnitten werden bei weiterem Interesse am Thema bietet sich zum Beispiel ein Besuch einer Blutspende an (in den OV in der Umgebung) oder im Zentrum für Transfusionsmedizin in Bad Kreuznach an. Dort ist zu sehen, wie das gespendete Blut in seine Bestandteile getrennt und untersucht wird. Ansprechpartner hierfür ist Herr Daniel Beiser (Referent für Öffentlichkeitsarbeit), erreichbar unter oder per Mail Über den BSD können auch weitere Materialien und Informationen zum Thema erfragt werden. 1)Die Jugendlichen können stark blutende Wunden keimfrei und blutungsstillend versorgen sowie bei Amputationen korrekt vorgehen. Unterrichtsgespräch und praktische Übungen Dauer in Min 00:20 00:40 Material Übungsmaterial für Verbandsmittel: Verbandpäckchen (eins pro Jugendlicher) Druckpolster (Mullbinden oder weitere Verbandspäckchen) (eins pro Dreierteam) Dreiecktücher (eins pro Team) Kompressen (eine pro Team) Kopie des Anhangs 10.5 Evt. Malerkrepp oder Magnete Handout Verbände vom JRK-Landesverband RLP ausdrucken (s. Link) Vorbereitung Übungsmaterial für Verbandsmittel organisieren. Hinweis: Gute Quellen für Übungsmaterial sind abgelaufene Kfz-Verbandkästen entsprechend frühzeitig mit Sammeln anfangen. Evtl. können Schulen/ OVs Übungsmaterial auch über die Ausbildungsabteilung des örtlichen DRK KV oder durch das örtliche JRK erhalten. S. 13 des Handouts Verbände (s. Link am Ende der UE) ausdrucken Schaubild aus Anhang 10.5 ausdrucken, ggf. größer kopieren, evt. auf verstärktes Papier drucken/kopieren und ausschneiden. Modul 10 Wunden II Seite 3 von 6

4 4 Durchführung Der Leiter leitet diese Einheit ein, dass in der vorherigen UE Verbände für leicht blutende Wunden geübt wurden. Diese Einheit vermittelt die Versorgung stark bzw. bedrohlich blutender Wunden. Im Anschluss erläutert er die korrekte Vorgehensweise bestehend aus Hochhalten, Abdrücken und Anlegen eines Druckverbandes. Ggf. kann dieser Part auch durch einen Jugendlichen übernommen werden. Danach wird das Anlegen eines Druckverbandes mit dem Dreiecktuch demonstriert (s. Handout Verbände S. 13). Die Jugendlichen üben nun im Dreierteam das Anlegen des Druckverbandes mit dem Verbandspäckchen und mit dem Dreiecktuch. Der angelegte Verband muss fest sein es dürfen jedoch keine Stauungen entstehen (kribbelnde Finger, Blaufärbung der Hände, hervortretende Venen oder Taubheitsgefühle)! Dies ist zu fest, die Blutung muss zwar unterbunden werden, aber eine Blutzirkulation erhalten bleiben. Zur Sicherheit sollte jeder Verband nach der Abnahme durch den Leiter sofort wieder entfernt werden. Im Anschluss erläutert der Leiter die Versorgung von amputierten Gliedmaßen mit Hilfe der Übersicht aus Anhang 10.5 und visualisiert dies anhand des Schaubilds aus Anhangs 10.5 an der Tafel / der Wand oder durch auslegen auf dem Boden. Auswertung Der Leiter vergewissert sich über die korrekte Durchführung der Übung und nimmt die einzelnen Verbände ab. 2) Die Jugendlichen können Wunden mit Fremdkörpern korrekt versorgen. Fallbeispiel und praktische Übungen Dauer in Min 00:40 00:80 Material Notfalldarstellungs-Material: Fremdkörper für Notfalldarstellung (Scherbe, Splitter, Nagel, ) Ersatzweise (wenn keine Notfalldarstellung angewendet werden kann): Stifte (einer pro Team) Übungsmaterial Verbandsmittel: Dreiecktücher (eins pro Jugendlicher) Kompressen (zwei pro Zweierteam) Mullbinden (zwei pro Team (ggf. kann hier auch das Druckpolster verwendet werden)) Handout Verbände des JRK Landesverbands RLP Eine Kopie des Anhang 10.6 Erste Hilfe-Tasche mit Übungsmaterial (inkl. Einweghandschuhe) Modul 10 Wunden II Seite 4 von 6

5 5 Vorbereitung Anhang x kopieren Handout Verbände S je 1x pro Zweiergruppe ausdrucken bzw. kopieren, ggf. auch S. 18 (Wickeln eines Tragerings) Restl. Material organisieren und einpacken Hinweis: Gute Quellen für Übungsmaterial sind abgelaufene Kfz-Verbandkästen entsprechend frühzeitig mit Sammeln anfangen. Evtl. können Schulen/ OVs Übungsmaterial auch über die Ausbildungsabteilung des örtlichen DRK KV oder durch das örtliche JRK erhalten. Durchführung Einstieg ins Thema bildet ein Fallbeispiel: Zwei Jugendliche werden vor die Tür geschickt; ein weiterer Jugendlicher mimt das Opfer gemäß Fallbeispiel aus Anhang Die Jugendlichen werden wieder hereingerufen und handeln nach eigenem Wissen. Zur besseren Darstellung sollte hier nach Möglichkeit Notfalldarstellung angewendet werden. Das Fallbeispiel wird gemäß Anleitung ausgewertet (s. Auswertung) Im Anschluss haben alle Jugendlichen die Gelegenheit, die zwei Versorgungsarten für die Versorgung von Fremdkörpern in Wunden auszuprobieren. Hierzu gehen die Jugendlichen zu zweit zusammen, einer mimt das den Verletzten, der zweite den Helfer. Der Verletzte klemmt sich einen Stift zwischen die Finger, der Helfer übt das Anlegen der speziellen Verbände gemäß Handout Verbände (S ). Nach Abnahme durch den Leiter werden die Rollen getauscht. Achtung: Dies setzt die Wickeltechnik des Tragerings als bekannt voraus. Falls dies nicht bekannt sein sollte, empfiehlt es sich, vor der Zweierübung einmal im Plenum mit allen Jugendlichen das Wickeln eines Tragerings zu üben. Eine Anleitung findet sich ebenfalls im Handout Verbände (S. 18) Auswertung Die Fallbeispiele werden nach dem bereits bekannten Schema aus den vorangegangen UE ausgewertet: Der Leiter moderiert die Auswertung und befragt die Helfer: o Wie habt ihr euch gefühlt souverän, hilflos, überfordert,? Die Mimen: o Wie war die Hilfeleistung, wie hast du dich als Betroffener gefühlt? Das Publikum: o Möchte das Publikum noch etwas sagen? Danach kann der Leiter ggf. Maßnahmen, Auftreten der Helfer, Absprachen der Helfer oder ähnliches besprechen. HINWEIS: Eine Bloßstellung der Helfer muss vermieden werden! Evtl. Kritiken sind konstruktiv zu äußern, so dass kein Frust bei den Helfern entsteht! Modul 10 Wunden II Seite 5 von 6

6 6 3) Die Jugendlichen kennen die Ursachen des Verbrennungsschocks und der Verbrennungskrankheit, die Gefahren und die durchzuführenden Maßnahmen Unterrichtsgespräch Dauer in Min 00:80 00:120 Material Anhang 10.7 gemäß Anleitung im Anhang Anhang 10.8 (eine Kopie) Anhang 10.9 je Arbeitsblatt 1 Kopie pro Jugendlichen in der Kleingruppe Stifte Vorbereitung Die Anhänge nach Materialangabe und Anweisungen auf den Anhängen selbst ausdrucken bzw. kopieren. Stifte einpacken Durchführung Schritt 1:Einstieg in die letzte Einheit der UE bildet die Collage aus dem Anhang 10.7 (Informationen für den Leiter im Anhang 10.8). Schritt 2: Die Gruppe wird in drei Kleingruppen aufgeteilt: eine Gruppe beschäftigt sich mit den Ursachen und Symptomen, eine mit den zu ergreifenden Maßnahmen und den aus der Verbrennung/ Verbrühung resultierenden Gefahren. Schritt 3: Dazu bearbeiten die Kleingruppen die Arbeitsaufträge aus den Anhängen 10.9 und stellen ihre Ergebnisse danach abwechselnd im Plenum vor. Auswertung Erfolgt durch die Präsentation der Kleingruppen und mit Hilfe der Lösungen in Anhang Links - Quelle (Zugriff am ) Abenteuer Blutspende (2007): DRK Blutspendedienst West ggmbh, Ratingen. LPN San Lehrbuch für Rettungssanitäter, Betriebssanitäter und Rettungshelfer (2006): Stumpf + Kossendey Verlag, Edewecht, 02. aktualisierte Auflage, S. 238ff. und S.421ff. (Zugriff am ) Modul 10 Wunden II Seite 6 von 6

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen Tipps mit Grips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen 1 Modul 4 : Bewusstsein und Bewusstlosigkeit setzung: Die Jugendlichen kennen die Definitionen für Bewusstsein und Bewusstlosigkeit,

Mehr

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen. Verbandsstoffe sowie den Inhalt des Verbandskastens/ der Sanitätstasche.

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen. Verbandsstoffe sowie den Inhalt des Verbandskastens/ der Sanitätstasche. Tipps mit Gips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen 1 Modul 9 : Wunden I Zielsetzung: Die Jugendlichen können eine Wunde adäquat versorgen und kennen die gängigen Verbandsstoffe sowie

Mehr

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen. Stoffwechselstörung erkennen und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen. Stoffwechselstörung erkennen und die entsprechenden Maßnahmen ergreifen. Tipps mit Grips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen 1 Modul 3 : Zuckerbedingte Stoffwechselstörungen Zielsetzung: Die Jugendlichen können nach diesem Modul die Ursachen und Symptome

Mehr

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen Tipps mit Grips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen Modul 2 : Atmung Zielsetzung: Die Jugendlichen können die menschliche Atmung erklären. Die Jugendlichen erkennen die Symptome einer

Mehr

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen Tipps mit Grips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen 1 Modul 5 : Einsatzablauf Zielsetzung: Die Jugendlichen kennen die Rettungskette und können sie im Bedarfsfall durch Absetzen des

Mehr

Zeit: Methoden: 20 Minuten bis 2 Stunden Metaplan, Diskussion / Puzzle, Zubereitung, Gruppenarbeit

Zeit: Methoden: 20 Minuten bis 2 Stunden Metaplan, Diskussion / Puzzle, Zubereitung, Gruppenarbeit JRK- Arbeitshilfe Erste Hilfe in Schulen und JRK- Gruppen 1 Modul 11 : Ernährung setzung: Die Jugendlichen können definieren was gesunde, ausgewogene Ernährung bedeutet. Sie kennen die Bestandteile der

Mehr

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen

Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen Tipps mit Grips! Module für schulische und außerschulische JRK-Gruppen 1 Modul 7 : Das DRK Zielsetzung: Die Jugendlichen kennen die Entstehung und Geschichte des DRK, seine Gemeinschaften, seine Grundsätze

Mehr

So sind unsere Augen geschützt

So sind unsere Augen geschützt Besonderheiten der Stunde: Die Gruppenarbeit beinhaltet das Erarbeiten und die anschließende Präsentation eines Versuchs zu den Schutzfunktionen der verschiedenen Teile des menschlichen Auges vor der Klasse.

Mehr

Thema 06: Starke Blutungen am Arm, am Bein, an Kopf und Rumpf

Thema 06: Starke Blutungen am Arm, am Bein, an Kopf und Rumpf Thema : Starke Blutungen am Arm, am Bein, an Kopf und Rumpf Starke Blutungen Fachinformation Anatomischer und medizinischer Hintergrund Wunden können durch stumpfe und durch spitze Gewalt entstehen. Platzwunden

Mehr

ARBEITSAUFTRAG 2. Lehrermaterial

ARBEITSAUFTRAG 2. Lehrermaterial ARBEITSAUFTRAG 2 Lehrermaterial Quellenverzeichnis Literatur: 1 Aus Methoden für alle Fächer S. 44 G. Brenner und K. Brenner Cornelsen Verlag 2. Auflage - 2011 2 Aus Methoden für alle Fächer S. 146, 147

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsreihe zum Thema "Kreis" Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsreihe zum Thema Kreis Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Unterrichtsreihe zum Thema "Kreis" Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Thema: Unterrichtsreihe zum Thema Kreis

Mehr

Erste Hilfe an Bord. Johanniter Unfallhilfe e.v.

Erste Hilfe an Bord. Johanniter Unfallhilfe e.v. Erste Hilfe an Bord Johanniter Unfallhilfe e.v. Was werden wir machen? Rettungskette Bewusstsein Verbandmaterial Typische Verletzungen beim Segeln - Diagnose - Therapie Die Notfall-Tasche Was werden wir

Mehr

Schwere Blutungen. Allgemein:

Schwere Blutungen. Allgemein: Schwere Blutungen Allgemein: Eine Blutung ist das Austreten von Blut aus einem beliebigen Bereich der Blutbahn bzw. des Blutkreislaufs. Blutungen können nach außen aus dem Körper austreten oder nach innen

Mehr

SAN-Auffrischung 2011 Wundversorgung. Theorie und Praxis

SAN-Auffrischung 2011 Wundversorgung. Theorie und Praxis SAN-Auffrischung 2011 Wundversorgung Theorie und Praxis 29.01.2011 Agenda Lernziele Kenntnisse über Bau und Funktion des Bewegungsapparates Erkennungszeichen und Gefahren bei Knochenverletzungen Wundversorgung

Mehr

Mabu. Mamory. Matholino. Spielvarianten im Mathematikunterricht Silke Göttge Moll Gymnasium

Mabu. Mamory. Matholino. Spielvarianten im Mathematikunterricht Silke Göttge Moll Gymnasium Mabu Mamory Matholino Mamory Entweder man bastelt selbst oder man nimmt sich eine Doppelstunde Zeit und lässt die Schüler eigenständig ein Mamory basteln. Sehr schön ist hierbei, dass sie sich weitere

Mehr

Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig!

Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig! Hessische Landesfeuerwehrschule Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig! 1. Sie finden an der Einsatzstelle

Mehr

Musterausbildungsplan für DRK-Einsatzeinheiten. Ausbildung nur durch Ausbilder Sanitätsausbildung Teil A

Musterausbildungsplan für DRK-Einsatzeinheiten. Ausbildung nur durch Ausbilder Sanitätsausbildung Teil A MAPl-Nr.: 401 Einführung/Bewusstsein Inhalt: - Ablauf der Hilfeleistung bei einem Notfall - Definition des Begriffs Notfall - Auffinden einer Person - Grundsätzliche Verhaltensweisen - Bewusstsein / Zentrales

Mehr

NAHRUNGSNETZE IM WALD KLASSE 6

NAHRUNGSNETZE IM WALD KLASSE 6 NAHRUNGSNETZE IM WALD KLASSE 6 Inhalt: Die Schüler stellen die einzelnen Organismen und deren Nahrungsbeziehungen im Wald als Nahrungsnetz dar und erkennen die Zusammenhänge und Bedeutung eines Nahrungsnetzes.

Mehr

Fachliche Grundlagen Methodik / Didaktik Inhalt

Fachliche Grundlagen Methodik / Didaktik Inhalt In akut lebensbedrohlichen Situationen bedeutet Erste Hilfe zunächst die Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen. Möglichst gleichzeitig sollte ein Notruf durch eine zweite Person durchgeführt werden.

Mehr

Verbote bei Wunden. Vorlagen zu Herstellung des Freiarbeitsmaterials: Ergänzung

Verbote bei Wunden. Vorlagen zu Herstellung des Freiarbeitsmaterials: Ergänzung Vorlagen zu Herstellung des s: Verbote bei Wunden Ergänzung Durch diese Unterlagen wird das Materialangebot (M9) des Kapitels 4.1: Blutende Wunden (S. 34) im Ordner Ich und Du, wir helfen vervollständigt.

Mehr

Erläuterungen zum Einsatz der Methodenkartei

Erläuterungen zum Einsatz der Methodenkartei Erläuterungen zum Einsatz der Methodenkartei Vorbereitung Karteikarten kopieren, für verschiedene Bereiche unterschiedlich farbiges Papier verwenden, laminieren Alternative: auf weißes Papier kopieren,

Mehr

LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU?

LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU? LEBENSMITTEL: ICH MAG BANANEN SEHR GERN. UND DU? KURZBESCHREIBUNG In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler das Wortfeld Essen und Trinken kennen. Sie begegnen dem Plural und lernen,

Mehr

Thema 10: Die Haut und Hautverletzungen am Kopf

Thema 10: Die Haut und Hautverletzungen am Kopf Thema : Die Haut und Hautverletzungen am Kopf Die Haut und Hautverletzungen am Kopf Fachinformation Die Haut als Organ: Anatomischer und medizinischer Hintergrund Funktionen der Haut Schutzfunktion gegen

Mehr

Leiten von jugendlichen Gruppen mit Moderationstechniken

Leiten von jugendlichen Gruppen mit Moderationstechniken Leiten von jugendlichen Gruppen mit Moderationstechniken Mag.(FH) Romana Westermayer 11.10.2007 Erfahrungsabfrage Meine Erfahrungen mit Moderationstechniken sind: Bitte überlegt wie viel Erfahrung ihr

Mehr

Zeitaufwand Thema/ Programmpunkt Ziel/ Inhalte/ Methoden Hilfsmittel/ Technik/ Material/ Raumeinteilung/ Bestuhlung

Zeitaufwand Thema/ Programmpunkt Ziel/ Inhalte/ Methoden Hilfsmittel/ Technik/ Material/ Raumeinteilung/ Bestuhlung Konzept Grundkurs Jugendleiterin/Jugendleiter / Baustein: Wahlfach / Konfliktmanagement in Kinder- und Jugendgruppen Probleme konstruktiv lösen! Dauer insgesamt: 1 Tag (8 UE) 1 Tag, 8 Unterrichtseinheiten

Mehr

Verschiedene Wunden Lehrerinformation

Verschiedene Wunden Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Arbeitsblatt Wundtypen und Die Klasse wird in 5 Gruppen aufgeteilt, die sich jeweils zu Spezialisten ausbilden lassen. Anschliessend reisen

Mehr

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz in Daun

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz in Daun Situation: Ihr seid als JRK- unterwegs zu einer Stadtführung in Daun. Als ihr kurz vor der Ankunft eine Rast macht, entdeckt ihr eine Reisegruppe, bei der einige Reisende offensichtlich gesundheitliche

Mehr

Artikel-Gymnastik (zu Berliner Platz 2 NEU; Kapitel 17)

Artikel-Gymnastik (zu Berliner Platz 2 NEU; Kapitel 17) Tragen Sie Wörter unter dem richtigen Artikel ein. Bad Balkon Badewanne Bett Bild Boden Diele Dusche Erdgeschoss Etage Fenster Flur Garage Garten Haus Heizung Keller Küche Lampe Raum Regal Schlüssel Schrank

Mehr

Arbeitsblatt Kapitel 5, Modul 1, Ü3

Arbeitsblatt Kapitel 5, Modul 1, Ü3 SO BLEIBEN SIE FIT! Für eine Zeitschrift sollen Sie eine Liste mit 10 nützlichen Ratschlägen und Tipps zusammenstellen, wie man fit bleiben kann. 1. Wir raten Ihnen, 4. Sie sollten 5. Versuchen Sie, Seite

Mehr

Hochschuldidaktik-Seminar: Motivation (Augsburg, ) Ablauf Medien/Materialien Personen

Hochschuldidaktik-Seminar: Motivation (Augsburg, ) Ablauf Medien/Materialien Personen Hochschuldidaktik-Seminar: Motivation (Augsburg, 14. + 15.07.2005) Donnerstag, 14.07.05 16:00 Ablauf Medien/Materialien Personen Begrüßung Vorstellungsrunde (mit Aufstellspiel [Größe, Schuhgröße, Anfangsbuchstabe

Mehr

Verlaufsplan 1. Stunde

Verlaufsplan 1. Stunde Verlaufsplan 1. 9.35 (2 min) 9.37 9.40 (17 min) 9.57 (15 min) 10.12 (8 min) LZ 1 LZ 2 LZ 3 Präsentation LZ 3 LZ 4 Besprechung LZ 4 LZ 5 10.20 Ende der 3. L. klappt Tafel mit Inselbild auf und führt in

Mehr

Erste Hilfe am Hund. Festbinden - Hunde immer kurz anleinen. Kontrolle der Vitalfunktionen - TAPS T emperatur A tmung P uls S chleimhäute

Erste Hilfe am Hund. Festbinden - Hunde immer kurz anleinen. Kontrolle der Vitalfunktionen - TAPS T emperatur A tmung P uls S chleimhäute Erste Hilfe am Hund 1 Absichern - Verhaltensregeln gegenüber einem verletzten Hund ruhig ansprechen langsam und vorsichtig nähren Reaktionen beobachten Schutz der beteiligten Personen Fang zubinden - Eigenschutz

Mehr

Präsentationsfolie "Vierseitige Kommunikation im Kritikgespräch" (s. unten), Tageslichtprojektor

Präsentationsfolie Vierseitige Kommunikation im Kritikgespräch (s. unten), Tageslichtprojektor Titel Konstruktiv kritisieren Quelle Modell des Nachrichten-Quadrats: F. Schulz von Thun, Miteinander reden: Störungen und Klärungen. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch 1981 Methode: kronshage, bauer

Mehr

Jahresfortbildung für Schulsanitätsdienste Bagatellverletzungen im Schulalltag

Jahresfortbildung für Schulsanitätsdienste Bagatellverletzungen im Schulalltag Jahresfortbildung für Schulsanitätsdienste 2014 Bagatellverletzungen im Schulalltag Liebe Kolleginnen und Kollegen der Hilfsorganisationen, seit 2007 gestalten die Johanniter den Erste Hilfe Unterricht

Mehr

Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig!

Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig! Hessische Landesfeuerwehrschule Fragenkatalog zur Hessischen Feuerwehrleistungsübung Lebensrettende Sofortmaßnahmen (Erste Hilfe) Es ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig! 1. Sie finden an der Einsatzstelle

Mehr

Inhalt: Die Schüler stellen vorgegebene Brüche zeichnerisch auf dem Schulhof dar und lassen sie von den Gruppenmitgliedern erraten.

Inhalt: Die Schüler stellen vorgegebene Brüche zeichnerisch auf dem Schulhof dar und lassen sie von den Gruppenmitgliedern erraten. Klasse / Brüche darstellen Inhalt: Die Schüler stellen vorgegebene Brüche zeichnerisch auf dem Schulhof dar und lassen sie von den Gruppenmitgliedern erraten. Methodisch-didaktische Überlegungen: Durch

Mehr

Materialien für den Unterricht. Wahl-O-Mat mobil. Begleitmaterial zum bpb-online-angebot. Wahl-O-Mat. (www.wahl-o-mat.de)

Materialien für den Unterricht. Wahl-O-Mat mobil. Begleitmaterial zum bpb-online-angebot. Wahl-O-Mat. (www.wahl-o-mat.de) Materialien für den Unterricht Wahl-O-Mat mobil Begleitmaterial zum bpb-online-angebot Wahl-O-Mat (www.wahl-o-mat.de) Unterrichtseinheit Konzeption Übersicht Thema: Wahlen, Wahlkampf, Parteien Zeit: 90

Mehr

Bewusstlosigkeit. Stabile Seitenlage

Bewusstlosigkeit. Stabile Seitenlage ANHANG 4.1 (Moderationskarten) Anleitung: Die Karten werden ein Mal kopiert und auseinandergeschnitten. Es empfiehlt sich, die Karten auf Karton zu kopieren oder zu laminieren. Bewusstlosigkeit Stabile

Mehr

Unterrichtsmaterial/Lehrwerk: Planet 2. Seite: KB, S. 64

Unterrichtsmaterial/Lehrwerk: Planet 2. Seite: KB, S. 64 Zielgruppe: A2.2, Jugendliche Unterrichtsmaterial/Lehrwerk: Planet 2 Seite: KB, S. 64 Lernziel/e: Kleidungsstücke benennen. Sie können Vorliebe und Abneigung äußern. Die TN können ihr Lieblingskleidungsstück

Mehr

1. Einleitung Erste Hilfe Konzept der Ludgerusschule Kinder möchten anderen Kindern helfen, doch müssen sie dafür die nötigen Erste Hilfe Kompetenzen

1. Einleitung Erste Hilfe Konzept der Ludgerusschule Kinder möchten anderen Kindern helfen, doch müssen sie dafür die nötigen Erste Hilfe Kompetenzen FACHBEREICH SACHUNTERRICHT KONZEPT ZUR ERSTEN HILFE BESCHLUSS Kollegium der Ludgerusschule 29.04.2014 VEREINBARUNGEN UND KONZEPTE 1. Einleitung Erste Hilfe Konzept der Ludgerusschule Kinder möchten anderen

Mehr

Einstieg ins Thema Menschenrechte. Zusammenhang zwischen menschlichen Bedürfnissen und Menschenrechte erkennen.

Einstieg ins Thema Menschenrechte. Zusammenhang zwischen menschlichen Bedürfnissen und Menschenrechte erkennen. Übung: Aufbruch in ein neues Land Quelle: Compasito Handbuch zur Menschenrechtsbildung mit Kindern 2009, S. 60-67. Online verfügbar unter: http://www.compasito-zmrb.ch/uebungen/eintrag/3/ Thema: allgemein

Mehr

Spontane Reaktionen auf Stress

Spontane Reaktionen auf Stress Umgang mit Stress - eigenes Befinden, Gedanken, Körperreaktionen und Verhalten sowie deren Verkettung in belastenden Situationen wahrnehmen, beschreiben und reflektieren - Sek I Spontane Reaktionen auf

Mehr

Entwurf einer Unterrichtsstunde

Entwurf einer Unterrichtsstunde Entwurf einer Unterrichtsstunde Hauptseminar Grundlagen der Biologiedidaktik II Prof. Dr. Frank Horn Sommersemester 2005 Thema: Entwurf einer Unterrichtsstunde (Typ: Vermittlungsstunde) Gliederung 1. Formalia

Mehr

Die SuS stoßen auf mögliche Probleme die durch soziale Netzwerke entstehen können.

Die SuS stoßen auf mögliche Probleme die durch soziale Netzwerke entstehen können. Soziale partyfans Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Einstieg (10 Min.) Die SuS schauen sich einen

Mehr

Beurteilungskriterien 1. bis 3. Klasse Biologie Schuljahr 2015/2016

Beurteilungskriterien 1. bis 3. Klasse Biologie Schuljahr 2015/2016 Beurteilungskriterien 1. bis 3. Klasse Biologie Schuljahr 2015/2016 Die Note setzt sich aus Mitarbeit und einem schriftlichen Test pro Semester zusammen. Mitarbeit: Mündliche Wortmeldungen während des

Mehr

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Kredite Das Geschäft mit dem Geld geplante Zeit: 2 x 45 min (an verschiedenen Tagen, da zwischen den Stunden eine Erkundungsphase von ca. 2-3 Stunden liegen muss) Alter:

Mehr

ARBEITSAUFTRAG 1. Lehrermaterial

ARBEITSAUFTRAG 1. Lehrermaterial ARBEITSAUFTRAG 1 Lehrermaterial Quellenverzeichnis Literatur: 1 Aus Methoden für alle Fächer S. 44 G. Brenner und K. Brenner Cornelsen Verlag 2. Auflage - 2011 2 Aus Methoden für alle Fächer S. 146, 147

Mehr

Erste Hilfe Stationenlernen für die Grundschule

Erste Hilfe Stationenlernen für die Grundschule Erste Hilfe Stationenlernen für die Grundschule An jeder Schule und meist auch zu Hause kommt es fast täglich zu Unfällen. Oft sind es nur kleinere Verletzungen, die keinen Arztbesuch erfordern, die aber

Mehr

Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule

Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen/Ziele Arbeitsform

Mehr

3.4 Schriftliches Subtrahieren

3.4 Schriftliches Subtrahieren Mit Geldscheinen rechnen zweiter Teil 1 Arbeitet zu zweit. Mithilfe der Fundamente-Geldscheine lassen sich Beträge darstellen. Denkt euch abwechselnd Geldbeträge (kleiner als 1000) aus und lasst sie vom

Mehr

Erste Hilfe am Kind. Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind. Lehrgangsunterlagen. Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter

Erste Hilfe am Kind. Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind. Lehrgangsunterlagen. Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind Lehrgangsunterlagen Sicher handeln bei Notfällen im Säuglings- und Kleinkindalter Das Vorgehen am Notfallort Situation erfassen Notfallort sichern B A Sofortmaßnahmen

Mehr

Einmal um die Welt...

Einmal um die Welt... Einmal um die Welt... Verben Drei gewinnt Ein Spiel für Gruppen von je 3 Schülerinnen und Schülern Dauer: ca. 15 bis 20 Minuten Kopiervorlage zu Ideen 2, C, C1 und C2 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer:

Mehr

Vorwort. Verzeichnis der Ergänzungslieferungen. Die drei Lernstufen

Vorwort. Verzeichnis der Ergänzungslieferungen. Die drei Lernstufen Inhaltsübersicht 1 Vorwort Verzeichnis der Ergänzungslieferungen Die drei Lernstufen Teil I Hinhören und aussprechen Hinhören und aussprechen was Sie wissen sollten 1. Der fliegende Robert wir lernen und

Mehr

8. Ein Menschenrechtskalender Jeder Tag ist ein Tag der Menschenrechte!

8. Ein Menschenrechtskalender Jeder Tag ist ein Tag der Menschenrechte! 8. Ein Menschenrechtskalender Jeder Tag ist ein Tag der Menschenrechte! Themen Menschenrechte allgemein Komplexität Stufe 2 Alter Zeit Gruppengröße Art der Aktivität Überblick Ziele Vorbereitung Materialien

Mehr

Das Daumenkino vorbereiten Anleitung

Das Daumenkino vorbereiten Anleitung 10/18 M 2 Das Daumenkino vorbereiten Anleitung Alles auf einen Blick Kopieren Sie die Vorlage M 1 vergrößert auf ein DIN-A3-Blatt. Die Schüler bemerken zunächst die simultane Darstellung von Bewegung.

Mehr

Schulden Wie entstehen. Schulden? Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 45 min Alter: ab 12 Jahre

Schulden Wie entstehen. Schulden? Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 45 min Alter: ab 12 Jahre Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Schulden Wie entstehen Schulden? geplante Zeit: 45 min Alter: ab 12 Jahre 1 Einstieg: Viele Menschen kaufen mit Geld, das sie nicht haben, Dinge, die sie nicht brauchen,

Mehr

1. WOCHE PROJEKT KINDER AUS ALLER WELT

1. WOCHE PROJEKT KINDER AUS ALLER WELT 1. WOCHE PROJEKT KINDER AUS ALLER WELT Montag, 21. Februar 2011: Begrüßungsspiel aus Gemeinsam entdecken wir die Welt, S. 72-73 Material S. 73 laminieren und ausschneiden! Reflexionsrunde im Kreis über

Mehr

VORSCHAU. Perfekt mit haben, Schreibübung. Perfekt mit sein und haben, Partnerinterview. Schreibübung

VORSCHAU. Perfekt mit haben, Schreibübung. Perfekt mit sein und haben, Partnerinterview. Schreibübung Inhaltsübersicht Seite Titel / Thema Hilfsmaterialien 2 Liebe Kollegin, lieber Kollege 3 Ullis Sonntagnachmittag Perfektformen erkennen, Leseübung Infoboxen 2 und 3 4 5 6 7 Besuch im Restaurant Teheran

Mehr

Vorbereitungsseminar für das Praxissemester an Gymnasien und Gesamtschulen Sommersemester 2015

Vorbereitungsseminar für das Praxissemester an Gymnasien und Gesamtschulen Sommersemester 2015 Vorbereitungsseminar für das Praxissemester an Gymnasien und Gesamtschulen Sommersemester 2015 Unterrichtsentwurf im Rahmen des fächerverbindenden Unterrichts der Fächer Mathe und Physik Goldmedaille durch

Mehr

OSTSEEROLLENSPIEL. Zielgruppe: Jugendliche, ab B1

OSTSEEROLLENSPIEL. Zielgruppe: Jugendliche, ab B1 OSTSEEROLLENSPIEL Zielgruppe: Jugendliche, ab B1 Lernziele: Die Teilnehmer können über die Umweltprobleme sprechen; einen Beruf vorstellen und sich der Rolle entsprechend verhalten; über ein Umweltproblem

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Cyber-Mobbing Einstieg (15

Mehr

Tipps mit Grips! Modul 1: Hitzeschäden ANHANG 1.1 (Symbole I)

Tipps mit Grips! Modul 1: Hitzeschäden ANHANG 1.1 (Symbole I) ANHANG 1.1 (Symbole I) HINWEIS: Symbole werden insgesamt drei Mal benötigt und müssen daher drei Mal kopiert werden. Das Symbol Smiley mit Lupe steht für die Symptome des Notfallbildes, das Symbol Smiley

Mehr

Zeitrichtwert Lernaktivitäten Material Kompetenzen 1 PL 5 L gibt einen Überblick über den Ablauf der bevorstehenden

Zeitrichtwert Lernaktivitäten Material Kompetenzen 1 PL 5 L gibt einen Überblick über den Ablauf der bevorstehenden LS 03 Lesen 20 LS 03 Ein Lesedomino zur Text-Bild-Zuordnung durchführen Zeitrichtwert Lernaktivitäten Material Kompetenzen 1 PL 5 L gibt einen Überblick über den Ablauf der bevorstehenden Stunde. 2 PL

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. Januar. Ein Ort der Geborgenheit: FAMILIE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. Januar. Ein Ort der Geborgenheit: FAMILIE Seite 1 von 7 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRCHTSENTWURF Januar Ein Ort der Geborgenheit: FAMLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft

Mehr

Die Aus- und Fortbildung der betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer soll ab April 2015 an einem Tag erfolgen.

Die Aus- und Fortbildung der betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer soll ab April 2015 an einem Tag erfolgen. Revision der Ersten Hilfe Aus- und Fortbildung Die Aus- und Fortbildung der betrieblichen Ersthelferinnen und Ersthelfer soll ab April 2015 an einem Tag erfolgen. Die Erste-Hilfe-Aus- und Fortbildung im

Mehr

Testtheorie und Testpraxis II Teilstandardisierte Verfahren. 3. Anleitung zur Erstellung von Leitfäden

Testtheorie und Testpraxis II Teilstandardisierte Verfahren. 3. Anleitung zur Erstellung von Leitfäden Human- und Sozialwissenschaften Institut für Psychologie Professur für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik Übung: Testtheorie und Testpraxis II - Teilstandardisierte Verfahren Testtheorie und Testpraxis

Mehr

Sprachsensibel umgestaltete Unterrichtsdokumente

Sprachsensibel umgestaltete Unterrichtsdokumente Sprachsensibel umgestaltete Unterrichtsdokumente Berufsorientierung: Holzmechaniker Sprachsensible Umgestaltung eines Arbeitsblattes, das im Rahmen einer Unterrichtseinheit zur Berufsorientierung (Holzmechaniker/-in)

Mehr

9.2 Augensummen beim Würfeln mit zwei Würfeln

9.2 Augensummen beim Würfeln mit zwei Würfeln 9.2 Augensummen beim Würfeln mit zwei Würfeln Thema der Unterrichtsstunde Augensummen beim Würfeln Beschreibung der Lerngruppe Die Klasse 6 setzt sich aus 9 Schülerinnen und 2 Schülern (im Folgenden kurz

Mehr

Gutes Deutsch in Wort und Schrift Schulungsanleitungen

Gutes Deutsch in Wort und Schrift Schulungsanleitungen Gutes Deutsch in Wort und Schrift Schulungsanleitungen Schulungsanleitungen für den Referenten Grundsätzliches Sie erhalten für das Kapitel Gutes Deutsch in Wort und Schrift ein Schulungsskript, Schulungsfolien,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vernünftig miteinander sprechen! Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vernünftig miteinander sprechen! Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Vernünftig miteinander sprechen! Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Ratgeber & Praxisband Horst Hartmann & Jürgen

Mehr

Sportverletzungen. Carsten Schumacher

Sportverletzungen. Carsten Schumacher Sportverletzungen Carsten Schumacher HELFEN IST DEINE PFLICHT!!! ( 323c StGB) Juristische Aspekte 323c StGB: Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich

Mehr

GRUNDRECHENARTEN MEMORY

GRUNDRECHENARTEN MEMORY Lehrplaneinheit Methode Sozialform GRUNDRECHENARTEN MEMORY Grundrechenarten / Bruchrechnen Gruppenpuzzle mit Übungsspiel Gruppenarbeit Einsatzmöglichkeit Üben der Grundrechenarten, Einstieg in das Erfinden

Mehr

Phase Unterrichtsinhalt Organisation Material Didakt.-method. Kommentar Einstieg - Begrüßung und Vorstellen des Besuchs

Phase Unterrichtsinhalt Organisation Material Didakt.-method. Kommentar Einstieg - Begrüßung und Vorstellen des Besuchs Datum: Name: Fach: Sport Lerngruppe: 6c (14w/18m) Zeit: 11.40 Ort: Thema der Stunde: Verbesserung der Ballkontrolle beim Dribbling durch Stationsarbeit Ziele: Die SuS sollen: die erarbeiteten Bewegungsmerkmale

Mehr

Download. Verkehrserziehung an Stationen Klasse 1/2. Verkehrszeichen. Sandra Kraus. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Verkehrserziehung an Stationen Klasse 1/2. Verkehrszeichen. Sandra Kraus. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Sandra Kraus Verkehrserziehung an Stationen Klasse 1/2 Verkehrszeichen Downloadauszug aus dem Originaltitel: Verkehrserziehung an Stationen Klasse 1/2 Verkehrszeichen Dieser Download ist ein Auszug

Mehr

Mobbing-Intervention (Arbeit mit der Klasse)

Mobbing-Intervention (Arbeit mit der Klasse) Mobbing-Intervention (Arbeit mit der Klasse) Vorausgehende Intervention: (siehe auch: Das Gegen-Gewalt-Konzept ) Gespräch mit Opfer (z.b. Gesprächsleitfaden, Mobbing - Fragebogen, Mobbing - Tagebuch, evtl.

Mehr

Meet the Germans. Landeskundliche Materialien für den Deutschunterricht. Die Deutschen auf der Couch So wohnen die Deutschen B1

Meet the Germans. Landeskundliche Materialien für den Deutschunterricht. Die Deutschen auf der Couch So wohnen die Deutschen B1 Meet the Germans Landeskundliche Materialien für den Deutschunterricht Die Deutschen auf der Couch So wohnen die Deutschen B1 Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans TITEL DER UNTERRICHTSEINHEIT

Mehr

HELFI HILFT DIR HELFEN ERSTE HILFE und Unfallverhütung

HELFI HILFT DIR HELFEN ERSTE HILFE und Unfallverhütung HELFI HILFT DIR HELFEN ERSTE HILFE und Unfallverhütung Fragenkatalog mit Antworten für 3. und 4. Schulstufe VS und 4. und 5. Schulstufe ASO www.jugendrotkreuz.at/helfi Name: Punkteanzahl: von 25 erreichbaren

Mehr

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz August 2011 in Bingen

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz August 2011 in Bingen Gesamtpunktzahl Verletzte / Verletzungen Mögliche Punkte: Erreichte Punkte: Slak-Line 31 Stromunfall 25 Baum fällt! 24 GESAMT 80 Erstellt von DK und TD Seite 1 2 Jugendliche haben zwischen 2 Bäumen ihre

Mehr

E2: Aktivität 3: Gemeinsames Programm gestalten (Schritte 1-3) Interaktion:

E2: Aktivität 3: Gemeinsames Programm gestalten (Schritte 1-3) Interaktion: E2: Aktivität 3: Gemeinsames Programm gestalten (Schritte 1-3) Die Schüler machen gemeinsam das Programm Allgemeine Zielsetzung : Sich mit den Programminhalten vertraut machen In die des Empfangens und

Mehr

Rollenspiele Liebe verdient Respekt

Rollenspiele Liebe verdient Respekt Rollenspiele Liebe verdient Respekt Die Teilnehmenden spielen in drei Szenen mögliche Reaktionen auf die Plakatreihe Liebe verdient Respekt nach, reflektieren ihre eigenen Positionen und die der anderen

Mehr

Beruf ist nicht alles Wer sorgt für Haushalt und Familie?

Beruf ist nicht alles Wer sorgt für Haushalt und Familie? Beruf ist nicht alles Wer sorgt für Haushalt und Familie? Bei ihrer Zukunftsplanung denken gerade Jungen oft nicht daran, dass in einem eigenständigen Leben neben der Berufstätigkeit auch noch zahlreiche

Mehr

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Ziele Inhalte Ablauf Methoden Zeitansatz Modul 2: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in

Mehr

Der Vielfalt gerecht werden Methodensammlung Ungleichheitsideologien

Der Vielfalt gerecht werden Methodensammlung Ungleichheitsideologien Quiz zu Flucht Anhand eines Quiz setzen sich die Teilnehmer_innen mit einigen Aspekten von Flucht auseinander. Ziele einige Aspekte von Flucht und kennenlernen Rahmenbedingungen Zeit Gruppengröße Material

Mehr

Das Eichhörnchen. 1. Stunde: Das Eichhörnchen, ein niedlicher Baumbewohner? Tipps für den Unterricht, Das Eichhörnchen

Das Eichhörnchen. 1. Stunde: Das Eichhörnchen, ein niedlicher Baumbewohner? Tipps für den Unterricht, Das Eichhörnchen Das Eichhörnchen 1. Stunde: Das Eichhörnchen, ein niedlicher Baumbewohner? Sie können das Eichhörnchen nicht einfach in das Klassenzimmer holen, seinen Lebensraum genau richtig nachzustellen ist schwierig.

Mehr

Modulbeschreibung. Indianer. Schularten: Fächer:

Modulbeschreibung. Indianer. Schularten: Fächer: Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Grundschule; Förderschule Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (GS); Fächerverbund Mensch, Natur und Kultur (FS) 4 (GS), Grundstufe

Mehr

Bewegungssimulation mit CATIA V5

Bewegungssimulation mit CATIA V5 Bewegungssimulation mit CATIA V5 Grundlagen und praktische Anwendung der kinematischen Simulation von Jan Meeth, Michael Schuth 1. Auflage Bewegungssimulation mit CATIA V5 Meeth / Schuth schnell und portofrei

Mehr

Kompaktseminar: Aggression und Prosoziales Verhalten: Diagnostik, Intervention und Prävention (SS 2013)

Kompaktseminar: Aggression und Prosoziales Verhalten: Diagnostik, Intervention und Prävention (SS 2013) Dipl.-Psych. Claudia Simon Leibnitz- Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation ZPID-Leibnitz Institut ZPID Universität Trier Gebäude D (Psychologie) Universitätsring 15 54295 Trier 12. 02.

Mehr

Farbverläufe, Linien, Muster Werkbeispiele für Landart a VORANSICHT

Farbverläufe, Linien, Muster Werkbeispiele für Landart a VORANSICHT 8/24 M 1 Farbverläufe, Linien, Muster Werkbeispiele für Landart a b c d e Fünf verschiedene Gestaltungsprinzipien a Farbverläufe b Linien nachspuren c darstellende Bilder (Schnecke, Baum) d Muster bzw.

Mehr

Erste-Hilfe- Lernplakate für das Klassenzimmer

Erste-Hilfe- Lernplakate für das Klassenzimmer Dritte Ergänzung zu Ich und Du, wir helfen! Erste Hilfe in der Grundschule 1 Erste-Hilfe- Lernplakate für das Klassenzimmer zu den Basismaßnahmen bei Notfällen das ist die dritte Ergänzungslieferung zum

Mehr

Unterrichtsverlauf zu: UE Statische Investitionsrechnung, 6 Std., Jahrgangsstufe 1, Betriebswirtschaftslehre, Berufliches Gymnasium

Unterrichtsverlauf zu: UE Statische Investitionsrechnung, 6 Std., Jahrgangsstufe 1, Betriebswirtschaftslehre, Berufliches Gymnasium Unterrichtsverlauf zu: UE Statische Investitionsrechnung, 6 Std., Jahrgangsstufe 1, Betriebswirtschaftslehre, Berufliches Gymnasium 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 10 Min. Stundenthema: Merkmale statischer

Mehr

Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden. Zeit, U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden. Zeit, U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: UE Dynamische Investitionsrechnung:, 6 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft (Handlungsorientierte Themenbearbeitung), Berufliches Gymnasium, 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 8 Min.

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Kreisverband Essen e.v.

Kreisverband Essen e.v. Kreisverband Essen e.v. Unsere Angebote für Kindergärten und Grundschulen Inhaltsverzeichnis Einführung Übersicht Seite 3 Zielgruppen Kindergarten und Vorschule Seite 4 Grundschule Seite 4 Förderschulen

Mehr

Daten. Daten sammeln, auswerten und in Diagrammen darstellen können! Das Ziel klären Ich kann mit einem Fragebogen Daten sammeln und auswerten.

Daten. Daten sammeln, auswerten und in Diagrammen darstellen können! Das Ziel klären Ich kann mit einem Fragebogen Daten sammeln und auswerten. Ziel: sammeln, auswerten und in Diagrammen darstellen können! Lernschritt 1: Das Ziel klären Ich kann mit einem Fragebogen sammeln und auswerten. Wie kann ich mehr über meine Klasse erfahren? Wie kann

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

d d d d dd D D D D D D 2. Nummerieren Sie die Linien für ein großes d 3. Nummerieren Sie die Linien für ein kleines d

d d d d dd D D D D D D 2. Nummerieren Sie die Linien für ein großes d 3. Nummerieren Sie die Linien für ein kleines d Der Buchstabe D / d Üben wir das d! a) Das große und das kleine d neben dem Bild mit Dach (auf welches der Pfeil zeigt) sind zum Nachspuren da. Die Lehrperson zeigt an der Tafel, welche Linie zuerst an

Mehr

Konzept. zur Weiterbildung von Unternehmensmitarbeitern

Konzept. zur Weiterbildung von Unternehmensmitarbeitern Konzept zur Weiterbildung von Unternehmensmitarbeitern im Vorhaben: Q³ - Qualitätszirkel zur Entwicklung eines gemeinsamen Qualitätsbewusstseins sowie Erarbeitung von Qualitätsstandards zwischen allen

Mehr

Benchmark Führung. Führung. Situation Beim Coaching von Vorgesetzten. In Seminaren zum Thema Führung.

Benchmark Führung. Führung. Situation Beim Coaching von Vorgesetzten. In Seminaren zum Thema Führung. Situation Beim Coaching von Vorgesetzten. In Seminaren zum Thema Führung. Ziel Zusatzmaterial Dauer Vorgehensweise Auswertung Als Individualübung zum Abgleich der eigenen Führungspraxis mit Führungsvorbildern

Mehr

LS 03. Steinzeit 12. LS 03 Stationenrallye: Tiere der Steinzeit. Erläuterungen zur Lernspirale

LS 03. Steinzeit 12. LS 03 Stationenrallye: Tiere der Steinzeit. Erläuterungen zur Lernspirale LS 03 Steinzeit 12 LS 03 Stationenrallye: Tiere der Steinzeit Zeitrichtwert Lernaktivitäten Material Kompetenzen 1 PL 5 L gibt einen Überblick über den Ablauf der bevorstehenden Stunde und erklärt den

Mehr