Gridstream Solutions. Smart Metering. Smart Metering. Aufbruch in ein neues Energiezeitalter

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1 Gridstream Solutions Smart Metering Smart Metering Aufbruch in ein neues Energiezeitalter

2 Auf dem Weg in ein neues Energiezeitalter Der Energiemarkt ist im Umbruch: Mit Smart Grids sind intelligente und flexibel steuerbare Stromnetze keine Vision mehr, sondern bald schon weltumspannende Realität. Der schnelle Wandel, der den Energiemarkt nicht nur in technologischer Hinsicht, sondern auch in Bezug auf die Gesetzgebung erfasst hat, kommt dabei in globaler Perspektive keine Sekunde zu früh: Der Klimawandel und der weltweit steigende Energiedurst erzwingen einen neuen, einen intelligenten Umgang mit einer unserer wichtigsten Ressourcen. Smart Meters sind die unumstößliche Basis für die notwendige Erneuerung der bestehenden Infrastruktur. Nur mit Hilfe intelligenter, bidirektional kommunizierender Zähler lassen sich die Herausforderungen meistern. Dabei ermöglichen Smart Meters nicht nur eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz und in der Folge eine Senkung des CO2-Ausstoßes, sie sind vor allem die erste und unbedingte Voraussetzung für den Aufbau transparenter und kontrollierbarer Netze. Zahlreiche Gesetzesinitiativen sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene werden weiter auf den Weg gebracht, um die intelligenten Messsysteme zu fördern. Noch aber klaffen die energiepolitischen Realitäten in Europa weit auseinander. Es ist davon auszugehen, dass der Gesetzgeber nachrüstet und das Thema Energieeffizienz in den kommenden Jahren immer wieder auf die politische Agenda setzen wird. Seit Jahrzehnten schaffen wir von Landis+Gyr mit unseren Produkten den Spielraum für ein intelligenteres Energie-Management. Als Marktführer möchten wir jetzt den Weg bereiten für die erste Generation von Smart Grids. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir in diversen Initiativen daran, offene und interoperable Standards zu schaffen. Heute zweifelt niemand mehr am Nutzen oder richtiger: an der Notwendigkeit intelligenter Mess- und Kommunikationssysteme. Gleichwohl ist der Wandel eine wirtschaftliche Herausforderung ungeheuren Ausmaßes. Dies gilt natürlich insbesondere für die Energieversorgungsunternehmen, die schon heute die Weichen stellen müssen für eine noch ungewisse Zukunft. Denn sicher ist für den Moment nur eines: der Wandel wird kommen. Dr. Peter Heuell CEO Landis+Gyr GmbH Deutschland

3 Smart Metering revolutioniert die Beziehung zwischen Verbrauchern und Energieversorgern. Wolfgang Haag, Energieexperte der Unternehmensberatung A.T. Kearny

4 Auf dem Weg in ein neues Energiezeitalter Die Ziele sind hoch gesteckt: Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland 30 Prozent der Stromerzeugung aus regenerativen Energien stammen. Der Kohlendioxidausstoß soll im gleichen Zeitraum um 20 Prozent gemindert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) auf ein vielversprechendes Werkzeug: Intelligente Zähler ( Smart Meters ) sollen den Weg ebnen in eine energieeffizientere Zukunft. Richtlinie 2005/89/EG: Förderung der Einführung von Technologien im Bereich der Echtzeit-Nachfragesteuerung wie etwa fortschrittliche Messsysteme 21b EnWG: Ab dem 1. Januar 2010 müssen Stromzähler in allen Neubauten oder bei größeren Renovierungen eingebaut werden. 40 EnWG: Lieferanten sind verpflichtet (sofern der Letztverbraucher dies wünscht), eine monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Abrechnung zu vereinbaren. 40 EnWG: Energieversorgungsunternehmen haben ab dem 31. Dezember 2010 einen Tarif anzubieten, der einen Anreiz zur Energieeinsparung oder Steuerung des Energieverbrauchs setzt (lastvariable oder tageszeitabhängige Tarife). Mindestvoraussetzung zur Einhaltung der Gesetzeskonformität in Bezug auf 21 EnWG ist nach augenblicklicher Interpretation ein nicht-kommunikativer elektronischer Zähler, der im Zähler-Display sowohl den aktuellen Leistungswert als auch historische Verbräuche anzeigt. Es stellt sich allerdings die berechtigte Frage, inwieweit solche reinen Stand-Alone Geräte Zähler also, die weder Daten übertragen noch fernausgelesen werden tatsächlich dazu geeignet sind, die Verbraucher nachhaltig zu sensibilisieren. Denn das Ablesen des in aller Regel im Keller angebrachten Zählers bringt zwangsläufig einen enormen Aufwand mit sich. Ein Aufwand, den die Verbraucher kaum auf sich nehmen werden und der damit das eigentliche gesellschaftliche Ziel, nämlich die Verbesserung der Energieeffizienz, erschwert.

5 Eine echte Steigerung der Energieeffizienz kann demnach nur erzielt werden, wenn der Verbraucher sich jederzeit und ohne Aufwand über den Energieverbrauch informieren kann. Der einfachste und direkteste Weg ist ein zusätzliches, separates Anzeigegerät: das Inhouse-Display. Montiert an einem einfach zugänglichen Ort liefert es jederzeit alle für den Verbraucher relevanten Daten: von den aktuellen und historischen Verbrauchsdaten für Elektrizität, Gas, Wärme und Wasser, über die konkreten Energiekosten in Euro, dem gegenwärtigen CO2-Verbrauch und vieles mehr. Zur Erfüllung des 40 ist darüber hinaus ein weiterer zentraler Schritt vonnöten: Der Zähler muss mit einem Kommunikationsmodul ausgestattet sein, um die Verbrauchsdaten an den Energieversorger übermitteln zu können. Ein solcher, bidirektional kommunizierender Smart Meter lässt sich direkt in ein AMM- System (Advanced Metering Management-System) und damit in das Smart Grid der Zukunft integrieren. Zusätzlich ist diese Lösung deutlich geeigneter, die Energieeffizienz nachhaltig zu steigern: Beispielsweise in dem die aktuellen Verbrauchsdaten sowie die Verbrauchsentwicklung über ein Web-Portal oder eine aufgeschlüsselte Rechnung übersichtlich und benutzerfreundlich veranschaulicht werden.

6 Smart Metering in Europa: Wohin führt die Reise? Die Richtlinie 2009/72/EG über den EU Strombinnenmarkt sieht vor, dass 80 Prozent der Verbraucher bis 2020 mit intelligenten Messsystemen ausgestattet sein sollen. Viele europäische Länder sind Deutschland bereits diverse Schritte voraus: Dietrich Ermert Head of Metering Systems, RWE Allen voran haben Schweden und Italien bereits flächendeckend Smart Meters in AMM-Systemen installiert. Norwegen und Finnland haben bzw. schreiben Smart Meters in AMM-Systemen aus. Spanien, Frankreich und Großbritannien bereiten entsprechende Ausschreibungen vor. Deutschland steht aktuell noch am Anfang einer Entwicklung, die aller Voraussicht nach schon bald dem europäischen Kurs folgen wird. Regulation vs. Implementation Friendly Regulatory Push Full Swing Sweden Spain Italy Regulatory Direction United Kingdom Ireland Portugal Nothing Happening Austria Germany Hungary Belgium Netherlands France Denmark Finland Norway Utility Push Malta Not Friendly Bulgaria Latvia Cyprus Russia Poland Czech Republic Estonia Source: Capgemini Few Implementation Adoption Many Implementation

7 Was bringt die Zukunft? Der Gesetzgebungsprozess rund um das Thema Energieeffizienz darf kaum als abgeschlossen betrachtet werden. Energieversorger müssen sich auf neue Regelungen einstellen, die zum Teil weit über die bestehenden Richtlinien hinausgehen. Im Koalitionsvertrag, der im Oktober 2009 von CDU und FDP verabschiedet wurde, heißt es hierzu: 4.2 Klimaschutz, Energie und Umwelt: Der Investitionsstau im Ausbau der nationalen Energienetze muss aufgelöst werden. Dazu werden wir das dritte Binnenmarktpaket Strom und Gas zügig umsetzen, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine flächendeckende Modernisierung der Energienetze zu intelligenten Netzen weiterentwickeln und die Verbindung der Stromnetze mit Informations- und Kommunikationstechnik zu einem Element des effizienten Netzbetriebs machen. 4.5 Ernährung und Verbraucherschutz: Wir werden die Informationen des Verbrauchers zu langlebigen Wirtschaftsgütern bezüglich des Energie- und Wasserverbrauchs, u. a. durch intelligente Stromzähler sowie die Transparenz bei der Festlegung der Preise verbessern. Bereits im April 2009 hat die Bundesnetzagentur darüber hinaus ein Verfahren eingeleitet, um sowohl für den Strom- als auch für den Gassektor bundesweit einheitliche Geschäftsprozesse und Standardverträge für den Messstellenbetrieb sowie für Messdienstleistungen festzulegen. Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, bezieht klar Stellung zu den Zielen, die die Regulierungsbehörde mit diesen Festlegungsverfahren verfolgt: Mit dem novellierten Energiewirtschaftsgesetz und der seit Oktober 2008 geltenden Messzugangsverordnung solle in einem Zeitraum von sechs Jahren der möglichst flächendeckende Einsatz intelligenter Zähler erreicht werden. Die derzeitige Erfassung des Energieverbrauchs bei Haushaltskunden in Deutschland entspreche nicht dem technischen Entwicklungsstand: Sie ist intransparent und vermag keinen Anreiz für energieeffizientes Handeln zu setzen. Stabilität und Versorgungssicherheit im Energiemarkt können nur dann weiterhin gewährleistet werden, wenn die Strom- und Gasnetze in der Lage sind, den immer komplexeren Herausforderungen durch die Windenergie, den Handel und die schwankende Nachfrage standzuhalten. Deshalb unterstützen wir den Umbau der herkömmlichen Netze hin zu zukunftsfähigen Netzen, zu sog. Smart Grids. Der intelligente Zähler ist für uns ein Schlüssel zu einer modernen, effizienten Energieversorgung. Mit unseren Leitlinien möchten wir die Liberalisierung des Zähl- und Messwesens weiter vorantreiben und ein Signal für Innovation und Wettbewerb setzen. Die Leitlinien sollen die Umsetzung des anspruchsvollen Zeitplanes von Gesetz und Verordnung erleichtern und den Marktakteuren Planungssicherheit geben.

8 Smart Grid (bietet) ähnlich vielfältige Wachstumschancen ( ) wie das Internet Mitte der neunziger Jahre. ( ) Den größten Boom dürfte der Markt erleben, wenn er auf den Endverbraucher überschwappt. SPIEGEL, Das 3. EU-Energiepaket: Deutschland unter Zugzwang Am 3. September 2009 ist das dritte EU-Energiepaket in Kraft getreten. Schon bis zum 3. März 2011 müssen die Vorgaben in deutsches Recht umgesetzt werden. CDU und FDP betonen in ihrem Koalitionsvertrag den gemeinsamen Willen, das dritte Binnenmarktpaket Strom und Gas zügig um[zu]setzen. Eine Nachrüstung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) steht damit unmittelbar bevor. Die Strom-Richtlinie sieht vor, dass 80 Prozent aller europäischen Haushalte bis zum Jahr 2020 mit intelligenten Stromzählern ausgestattet sein sollen. Gleichzeitig werden die Mitgliedstaaten dazu angehalten, den Aufbau eines intelligenten Zähler-Systems sicherzustellen, das die aktive Teilnahme der Verbraucher am Energiemarkt ermöglicht. Es ist sicherzustellen, dass die Kunden über ihre Verbrauchsdaten verfügen können und durch ausdrückliche Zustimmung und gebührenfrei einem beliebigen registrierten Lieferanten Zugang zu ihren Messdaten gewähren können. Es ist sicherzustellen, dass die Kunden häufig genug in angemessener Form über ihren tatsächlichen Stromverbrauch und ihre Stromkosten informiert werden, um ihren eigenen Stromverbrauch regulieren zu können. Die Mitgliedstaaten gewährleisten, dass intelligente Messsysteme eingeführt werden, durch die die aktive Beteiligung der Verbraucher am Stromversorgungsmarkt unterstützt wird. Die Mitgliedstaaten oder eine von ihnen benannte zuständige Behörde [erstellen] einen Zeitplan mit einem Planungsziel von 10 Jahren für die Einführung der intelligenten Messsysteme. Wird die Einführung intelligenter Zähler positiv bewertet, so werden mindestens 80 Prozent der Verbraucher bis 2020 mit intelligenten Messsystemen ausgestattet. Und es scheint, als gehe die EU noch einen Schritt weiter: So geht aus aktuellen Empfehlungen der EU- Kommission hervor, dass das erklärte Ziel der EU nämlich die Steigerung der Energieeffizienz um 20 Prozent nicht erst bis 2020, sondern nach aller Möglichkeit schon für das Jahr 2015 anvisiert werden solle.

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10 The smart-grid-market may be bigger than the whole Internet. John Chambers, CEO CISCO Systems

11 Evolution im Zählerwesen In den vergangenen Jahren hat die technologische Entwicklung im Zählerwesen einen deutlichen Schub erfahren. Mit jedem Entwicklungsschritt wird die Kommunikationstechnik der Smart Meters ausgefeilter und nimmt die Bandbreite an Übertragungstechniken zu. Moderne Zähler wie der Landis+Gyr E350-EDL21 bieten Zweiwegkommunikation sowohl über Powerline Carrrier (PLC) und GSM/ GPRS als auch über Ethernet. Vor dem Hintergrund des raschen technischen Fortschritts und der noch ungewissen Gesetzeslage hat heute die Zukunftsfähigkeit der Systeme oberste Priorität. Insbesondere vor dem Hintergrund von 40 EnWG, demzufolge der Verbraucher Anspruch auf eine monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Rechnung hat, sind fernauslesbare Zähler inzwischen Pflicht statt Kür. Aktuell können Energieversorger zwischen zwei verschiedenen Kommunikationslösungen wählen: Während bei integrierten Zählern das Kommunikationsmodul direkt mitverbaut ist, setzen modulare Lösungen auf eine saubere Trennung von Messtechnik und Kommunikation. Der entscheidende Vorteil für die Versorger: Zähler in modularer Bauweise können ohne großen Aufwand auch zukünftigen Übertragungstechnologien angepasst werden. Nach dem Prinzip Soviel wie nötig, so wenig wie möglich erhalten Versorger mit einer modularen Lösung alle notwendigen Funktionen und profitieren gleichzeitig von maximaler Flexibilität.

12 Die große Chance für die Energielieferanten besteht darin, dass sie erstmals die Möglichkeit zur Produktdifferenzierung haben. Ralf Kurtz, Energiespezialist PricewaterhouseCoopers Landis+Gyr E350-EDL21: Flexibel, funktional, zukunftssicher Mit dem E350-EDL21 bietet Landis+Gyr einen Haushaltszähler an, der das bewährte Konzept der Modularität aus dem Bereich der Industriezähler auf den Haushalt überträgt. Aufgrund seiner modularen Bauweise kann der Zähler jederzeit flexibel an künftige Anforderungen angepasst werden und verspricht damit maximale Zukunftssicherheit. Messtechnik und schnelllebigere Weiterkommunikation werden hier in getrennten Geräten realisiert: Auf diese Weise lassen sich Erweiterungen einfach integrieren, ohne den kompletten Zähler austauschen zu müssen. Kommunikationsmodule können im E350-EDL21 bei Bedarf ersetzt werden, ohne dass hierdurch die Plombierung verletzt würde. Für Energieversorger bedeutet der modulare Aufbau eine langfristige Investitionssicherheit. Statt teuer nachzurüsten, werden bei Bedarf nur solche Module ausgetauscht bzw. integriert, die auch tatsächlich benötigt werden. Zukunftssicherheit bietet der Landis+Gyr E350- EDL21 aber auch durch seine State of the Art- Technologie. Als einziger Haushaltszähler deckt das Gerät mit Powerline Carrier (PLC), GSM/ GPRS und Ethernet schon heute das gesamte Kommunikationsspektrum ab.

13 Als Multi-Utility-Gateway erfasst das Kommunikationsmodul im E350-EDL21 Zähler nicht nur den Strom-, sondern ebenso den Gas- oder Fernwärme bzw. Wasser-Verbrauch. Multienergie- Anwendungen dieser Art versprechen Versorgern einen klaren monetären Mehrwert: Dadurch, dass alle Mess- und Informationsdaten dieselben Schnittstellen und Kommunikationskanäle nutzen, lassen sich Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent im Unterhalt pro Verbraucherpunkt erzielen. Gleichzeitig erfüllt der E350-EDL21 schon heute die höchsten Ansprüche an Energieeffizienz. Über ein optionales Inhouse-Display, das Landis+Gyr eco- Meter, hat der Endverbraucher jederzeit sämtliche Verbrauchsdaten im Blick. Auf der übersichtlichen Anzeige lassen sich sowohl Energie- und CO2-Verbrauch als auch die laufenden Energiekosten ablesen. Dabei basiert der E350-EDL21 auf internationalen und interoperablen Industriestandards. Die Modulschnittstellen können offen gelegt werden, so dass Drittanbieter selbstständig Zusatzmodule entwickeln und vermarkten können. Um diese Entwicklung zu fördern, hat Landis+Gyr eigens ein aktives Partnerprogramm aufgesetzt.

14 Gesetzeskonform: heute, morgen & darüber hinaus Der E350-EDL21 entspricht wie ein eigens in Auftrag gegebenes rechtliches Gutachten bestätigt zu 100 Prozent den gesetzlichen Anforderungen des 21 EnWG. Durch den optionalen Anschluss des Landis+Gyr ecometer wird der Zähler darüber hinaus höchsten Anforderungen der Energieeffizienz gerecht: Über das Inhouse-Display werden nicht nur der genaue Elektrizitäts- und Gasverbrauch angezeigt, sondern auch der Ausstoß an Treibhausgasen. Ein übersichtliches Lastprofil gibt zusätzlich einen Überblick über die historischen Verbrauchs- und Emissionsdaten.

15 Gleichzeitig kann der Zähler durch entsprechende Module einfach und sicher so nachgerüstet werden, dass das System auch den Anforderungen des 40 EnWG entspricht. Die Gesetzeskonformität des Landis+Gyr-Zählers belegt auch ein Konsultationspapier der Bundesnetzagentur vom , in dem diese sich um eine Konkretisierung der gesetzlichen Mindestanforderungen nach 21 bemüht. Hierin bezieht die BNetzA wie folgt Position: Hinsichtlich der Präsentation der ermittelten Werte stellt die BNetzA fest, dass die Verbrauchswerte sowohl am Zähler als auch über ein Inhouse-Display sowie in einem Internetportal dargestellt werden können. Der E350-EDL21 ist so konzipiert, dass sich sämtliche dieser Darstellungsformen realisieren lassen. Die Bundesnetzagentur empfiehlt darüber hinaus, dem Kunden die Möglichkeit einzuräumen, für einen frei bestimmbaren Zeitraum eine gültige Aufsummierung der Verbrauchswerte vorzunehmen und anzuzeigen. Der E350-EDL21 verfügt hierzu über eine Start-Stop-Funktion, über die der Verbraucher den angezeigten Zeitraum ganz nach Belieben frei wählen kann. Die Bundesnetzagentur sieht in ihrem Positionspapier die Ausrüstung der Zähler mit jeweils zwei Schnittstellen vor: Während eine Schnittstelle dem Auslesen der Zählerwerte dient, soll die zweite die Datenübertragung zum Inhouse-Display sichern. Eine zusätzliche Schnittstelle solle dabei ohne Austausch der Messeinrichtung die Möglichkeit eröffnen, auch ein Home Display anzuschließen, sofern der Anschlussnutzer dies wünscht. Mit dem E350-EDL21 liefert Landis+Gyr eine Lösung, die diesen Vorgaben schon heute entspricht. Durch seine Modulbauweise kann der Zähler jederzeit mit minimalem Aufwand nachgerüstet werden. Ein Austausch der Messeinrichtung ist nicht notwendig.

16 Das schlaue Stromnetz ist einer der wenigen Märkte, die auch in der Krise noch beachtlich zulegen. Drew Clark, Strategiechef der IBM-Risikokapitalgruppe Kommunikation ohne Limit Landis+Gyr bietet neben dem Zähler zusätzlich bewährte Kommunikationsmodule für alle gängigen Systeme an. Der E350-EDL21 ist Teil eines durchgängigen Konzeptes: vom Zähler über AMI- und MDM-Lösungen bis hin zum SAP-System. Standardisierte Schnittstellen sichern die einfache und problemlose Integration. Mehr Sicherheit für Versorger und Verbraucher Der E350-EDL21 ist optional mit innovativen Konzepten zur Betrugserkennung ausgestattet. Manipulationsversuche (Magnetfelder, Öffnen des Klemmdeckels) werden automatisch erkannt und dem Versorger angezeigt. Als bidirektional kommunizierender Zähler kann der E350-EDL21 darüber hinaus bei Bedarf mit einem Unterbrecher ausgerüstet werden. Die Energiezufuhr kann damit auf Knopfdruck fernabgeschaltet oder als verbraucherfreundliche Variante auf ein Minimum reduziert werden. Gleichzeitig verbessert der E350-EDL21 die Anforderungen des Daten- und Verbraucherschutzes. Die historischen Verbräuche sind nicht direkt auf dem Display erkenntlich, sondern werden erst durch einen Tastendruck angezeigt. Ein deutlicher Mehrwert für die Privatsphäre der Verbraucher.

17 Wie das Web ist das Stromnetz eine riesige Plattform, für die sich Tausende Anwendungen entwickeln lassen. Setzt der Boom einmal ein, könnte der Markt geradezu explodieren. Drew Clark, Strategiechef der IBM-Risikokapitalgruppe Keine Grenzen: Der E350-EDL21 als europaweite Lösung Landis+Gyr hat sich bei der Entwicklung des E350-EDL21 konsequent an europäischen Standards orientiert. Das System ist somit weit über die Landesgrenzen hinaus einsetzbar. Die Kostensenkungspotenziale, die sich aufgrund größerer Produktionsvolumina erzielen lassen, gibt Landis+Gyr in Form eines attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses an seine Kunden weiter. Landis+Gyr ist darüber hinaus eines der federführenden Mitglieder der European Smart Metering Industry Group (ESMIG). In dieser Organisation haben sich über 20 der führenden Hersteller und Anbieter organisiert, um die Standardisierung und Interoperabilität im Zählerwesen voran zu treiben. Alle ESMIG-Mitglieder unterstützen offene und interoperable Lösungen. Weitere Ziele der Institution sind: die Darstellung der Vorteile von Smart Metering gegenüber Verbrauchern, Versorgern und Politikern, die Entwicklung der geeigneten technischen und marktfähigen Lösung für den Roll Out von Smart Metering in Europa und eine führende Rolle bei der Standardisierung bzgl. Smart Metering in nationalen und internationalen Gremien.

18 Landis+Gyr: Ihr starker Partner für die Zukunft des Smart Metering Als Weltmarktführer im Energiemanagement zählt Landis+Gyr seit 25 Jahren zu den größten Befürwortern und Förderern des Smart Metering. Um die Vision eines weltumspannenden, intelligenten und flexibel steuerbaren Energienetzes Realität werden zu lassen, haben wir bis heute mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von Smart Grid-Technologien und Smart Metering investiert. Insgesamt 14 Unternehmen aus den Bereichen Metering, Advanced Metering und Technologie wurden in Landis+Gyr integriert, um das notwendige Know-how und Fachwissen in einem Entwicklungsteam zu bündeln. Mit über 300 Millionen installierten Messpunkten ist Landis+Gyr heute Weltmarktführer im Bereich AMI- Lösungen. Gleichzeitig sind wir in einige der weltweit größten Smart Metering-Projekte involviert und setzen uns in diversen Kooperationen wie z.b. mit Unternehmen wie Itron, CISCO oder Siemens für die Schaffung offener, interoperabler Standards ein. Unsere globalen Erfahrungen sowie die Erkenntnisse aus diversen Initiativen und Kooperationen nutzen wir, um unseren Kunden in Deutschland ein ebenso verlässlicher wie innovationsstarker Partner im Smart Metering zu sein. Die bewährte Technologie des Landis+Gyr Portfolios wird heute von allen Energieversorgungsunternehmen verwendet. Beispiele hierfür sind unter anderem EnBW, E.ON, RWE sowie Stadtwerke wie Düsseldorf, Emden und Fürth. Even as we pursue renewable energy from the wind and the sun and other sources, we also need a smarter, stronger electricity grid some of you have been hearing about this, this smart grid a grid that can carry energy from one end of this country to the other. ( )That s why we re making an $11 billion investment through the recovery plan to modernize the way we distribute electricity. Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten

19 Referenzprojekt COUNT+CARE (ehemals ENTEGA Service GmbH) Nachdem COUNT+CARE im vergangenen Jahr bereits intelligente Landis+Gyr Stromzähler ( Smart Meters ) angeschafft hatte, nutzt das Unternehmen jetzt auch die moderne Landis+Gyr Smart Metering- Systemsoftware AIM. AIM ermöglicht die Integration von vorerst bis zu von COUNT+CARE betreuten Messpunkten. Der renommierte deutsche Mess- und Abrechnungsdienstleister profitiert dadurch von höherer Prozesseffizienz und besserer Datenverfügbarkeit. COUNT+CARE, betont Johannes Büssermann, Sprecher der COUNT+CARE Geschäftsführung, versteht sich als Pionier in diesem Wachstumsmarkt. Für sein Unternehmen sei darum klar, die Vorteile modernster Smart Metering-Infrastruktur möglichst rasch nutzen zu wollen. Die Datenübertragung zwischen Zähler und Landis+Gyr-System erfolgt mittels PLC, GPRS oder später auch Ethernet-Technologie. Die auf internationalen Standards basierende Systemsoftware ist offen für verschiedene Zähler und weitere Energieträger wie Gas, Wasser und Wärme. Ebenfalls entscheidend bei der Vergabe an Landis+Gyr war die Möglichkeit, das System über ein MDUS-Interface mit dem bestehenden SAP-ERP-System verknüpfen zu können und so nahtlose IT-Prozesse zu schaffen. COUNT+CARE Die COUNT+CARE GmbH bietet als erfahrener Mess- und Abrechnungsdienstleister alle Geschäftsprozesse vom Messstellenbetrieb über die Abrechnung bis zum Forderungsmanagement sowie die dazugehörigen unterstützenden IT-Systeme modular oder auf Wunsch als vollintegriertes Rundum-sorglos-Paket. Mit eigenen Experten entwickelt und betreibt die COUNT+CARE GmbH als verlässlicher Service- Partner innovative geschäftsprozessgeführte und kennzahlengestützte Lösungen für Vertriebs- und Netzgesellschaften.

20 Manage energy better Wenn es um Energiemanagement geht, ist Landis+Gyr Ihr zuverlässiger Partner! Durch Marktführerschaft, jahrzehntelange Erfahrung in Sachen Technologie und fundiertes Know-how bietet Ihnen Landis+Gyr ein hoch qualitatives und bewährtes Portfolio. Noch nie zuvor war es so einfach, ein Höchstmaß an Energieeffizienz zu erzielen. Denn wir haben unser einzigartiges Expertenwissen im Bereich Energieversorgungsprozesse in integrierte Energiemanagement-Lösungen Gridstream umgesetzt. Wir helfen Ihnen damit, Ihre Prozesse besser zu bündeln, die Treue Ihrer Kunden zu festigen und Ihre Erträge zu sichern. Gridstream fasst unser AMM Angebot zusammen, um Ihren Anforderungen heute und in der Zukunft zu entsprechen. Lassen Sie uns unsere innovativen Lösungen so auf Maß schneidern, dass sie Ihrem spezifischen Bedarf optimal gerecht werden. Ob Elektrizität-, Wasserdurchfluss-, Wärme/Kälte-, Gasmessung oder Lastmanagement wir stellen sicher, dass Ihre Energie mit erhöhter Präzision und Zuverlässigkeit gesteuert wird. Landis+Gyr ist Ihr Vertrauenspartner manage energy better. Landis+Gyr in Kürze: Mitarbeiter weltweit Operativ tätig auf allen fünf Kontinenten Umfassendstes Produkt- und Dienstleistungsportfolio branchenweit 25 Jahre Erfahrung im Bereich Smart Metering ausgelieferte AMM-Systeme 300 Millionen erzeugte Energiezähler Größte einschlägige Engineering-Kapazität in dieser Industriesparte 60 Jahre Erfahrung im Direktlastmanagement 15 Millionen erzeugte Lastmanagement-Empfänger ISO-zertifiziert für Qualitäts- und Umweltverfahren Verbesserung der Energieeffizienz und dem Umweltschutz verpflichtet Weltweit führend bei integrierten Energiemanagement-Lösungen Stabiles und etabliertes Partnernetz Schweiz Landis+Gyr Group HQ Landis+Gyr AG Feldstrasse 1 CH-6301 Zug Telefon +41 (0) Fax +41 (0) Deutschland Landis+Gyr GmbH Humboldtstraße 64 D Nürnberg Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Österreich Landis+Gyr GmbH Altmannsdorfer Straße 76 A-1120 Wien Telefon +43 (0) Fax +43 (0) /99 Landis+Gyr arbeitet nach dem Prinzip der stetigen Verbesserung. Die Informationen in diesem Dokument können ohne Ankündigung geändert werden. Die in den vorliegenden Unterlagen gemachten Aussagen stellen keinerlei Garantie dar. Landis+Gyr ist eine Marke der Landis+Gyr AG, Schweiz. Alle Angaben der vorliegenden Broschüre basieren auf dem Datum der Drucklegung ( ). Dokumentennummer: D

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