Gridstream Solutions. Smart Metering. Smart Metering. Aufbruch in ein neues Energiezeitalter

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gridstream Solutions. Smart Metering. Smart Metering. Aufbruch in ein neues Energiezeitalter"

Transkript

1 Gridstream Solutions Smart Metering Smart Metering Aufbruch in ein neues Energiezeitalter

2 Auf dem Weg in ein neues Energiezeitalter Der Energiemarkt ist im Umbruch: Mit Smart Grids sind intelligente und flexibel steuerbare Stromnetze keine Vision mehr, sondern bald schon weltumspannende Realität. Der schnelle Wandel, der den Energiemarkt nicht nur in technologischer Hinsicht, sondern auch in Bezug auf die Gesetzgebung erfasst hat, kommt dabei in globaler Perspektive keine Sekunde zu früh: Der Klimawandel und der weltweit steigende Energiedurst erzwingen einen neuen, einen intelligenten Umgang mit einer unserer wichtigsten Ressourcen. Smart Meters sind die unumstößliche Basis für die notwendige Erneuerung der bestehenden Infrastruktur. Nur mit Hilfe intelligenter, bidirektional kommunizierender Zähler lassen sich die Herausforderungen meistern. Dabei ermöglichen Smart Meters nicht nur eine deutliche Steigerung der Energieeffizienz und in der Folge eine Senkung des CO2-Ausstoßes, sie sind vor allem die erste und unbedingte Voraussetzung für den Aufbau transparenter und kontrollierbarer Netze. Zahlreiche Gesetzesinitiativen sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene werden weiter auf den Weg gebracht, um die intelligenten Messsysteme zu fördern. Noch aber klaffen die energiepolitischen Realitäten in Europa weit auseinander. Es ist davon auszugehen, dass der Gesetzgeber nachrüstet und das Thema Energieeffizienz in den kommenden Jahren immer wieder auf die politische Agenda setzen wird. Seit Jahrzehnten schaffen wir von Landis+Gyr mit unseren Produkten den Spielraum für ein intelligenteres Energie-Management. Als Marktführer möchten wir jetzt den Weg bereiten für die erste Generation von Smart Grids. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir in diversen Initiativen daran, offene und interoperable Standards zu schaffen. Heute zweifelt niemand mehr am Nutzen oder richtiger: an der Notwendigkeit intelligenter Mess- und Kommunikationssysteme. Gleichwohl ist der Wandel eine wirtschaftliche Herausforderung ungeheuren Ausmaßes. Dies gilt natürlich insbesondere für die Energieversorgungsunternehmen, die schon heute die Weichen stellen müssen für eine noch ungewisse Zukunft. Denn sicher ist für den Moment nur eines: der Wandel wird kommen. Dr. Peter Heuell CEO Landis+Gyr GmbH Deutschland

3 Smart Metering revolutioniert die Beziehung zwischen Verbrauchern und Energieversorgern. Wolfgang Haag, Energieexperte der Unternehmensberatung A.T. Kearny

4 Auf dem Weg in ein neues Energiezeitalter Die Ziele sind hoch gesteckt: Bis zum Jahr 2020 sollen in Deutschland 30 Prozent der Stromerzeugung aus regenerativen Energien stammen. Der Kohlendioxidausstoß soll im gleichen Zeitraum um 20 Prozent gemindert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) auf ein vielversprechendes Werkzeug: Intelligente Zähler ( Smart Meters ) sollen den Weg ebnen in eine energieeffizientere Zukunft. Richtlinie 2005/89/EG: Förderung der Einführung von Technologien im Bereich der Echtzeit-Nachfragesteuerung wie etwa fortschrittliche Messsysteme 21b EnWG: Ab dem 1. Januar 2010 müssen Stromzähler in allen Neubauten oder bei größeren Renovierungen eingebaut werden. 40 EnWG: Lieferanten sind verpflichtet (sofern der Letztverbraucher dies wünscht), eine monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Abrechnung zu vereinbaren. 40 EnWG: Energieversorgungsunternehmen haben ab dem 31. Dezember 2010 einen Tarif anzubieten, der einen Anreiz zur Energieeinsparung oder Steuerung des Energieverbrauchs setzt (lastvariable oder tageszeitabhängige Tarife). Mindestvoraussetzung zur Einhaltung der Gesetzeskonformität in Bezug auf 21 EnWG ist nach augenblicklicher Interpretation ein nicht-kommunikativer elektronischer Zähler, der im Zähler-Display sowohl den aktuellen Leistungswert als auch historische Verbräuche anzeigt. Es stellt sich allerdings die berechtigte Frage, inwieweit solche reinen Stand-Alone Geräte Zähler also, die weder Daten übertragen noch fernausgelesen werden tatsächlich dazu geeignet sind, die Verbraucher nachhaltig zu sensibilisieren. Denn das Ablesen des in aller Regel im Keller angebrachten Zählers bringt zwangsläufig einen enormen Aufwand mit sich. Ein Aufwand, den die Verbraucher kaum auf sich nehmen werden und der damit das eigentliche gesellschaftliche Ziel, nämlich die Verbesserung der Energieeffizienz, erschwert.

5 Eine echte Steigerung der Energieeffizienz kann demnach nur erzielt werden, wenn der Verbraucher sich jederzeit und ohne Aufwand über den Energieverbrauch informieren kann. Der einfachste und direkteste Weg ist ein zusätzliches, separates Anzeigegerät: das Inhouse-Display. Montiert an einem einfach zugänglichen Ort liefert es jederzeit alle für den Verbraucher relevanten Daten: von den aktuellen und historischen Verbrauchsdaten für Elektrizität, Gas, Wärme und Wasser, über die konkreten Energiekosten in Euro, dem gegenwärtigen CO2-Verbrauch und vieles mehr. Zur Erfüllung des 40 ist darüber hinaus ein weiterer zentraler Schritt vonnöten: Der Zähler muss mit einem Kommunikationsmodul ausgestattet sein, um die Verbrauchsdaten an den Energieversorger übermitteln zu können. Ein solcher, bidirektional kommunizierender Smart Meter lässt sich direkt in ein AMM- System (Advanced Metering Management-System) und damit in das Smart Grid der Zukunft integrieren. Zusätzlich ist diese Lösung deutlich geeigneter, die Energieeffizienz nachhaltig zu steigern: Beispielsweise in dem die aktuellen Verbrauchsdaten sowie die Verbrauchsentwicklung über ein Web-Portal oder eine aufgeschlüsselte Rechnung übersichtlich und benutzerfreundlich veranschaulicht werden.

6 Smart Metering in Europa: Wohin führt die Reise? Die Richtlinie 2009/72/EG über den EU Strombinnenmarkt sieht vor, dass 80 Prozent der Verbraucher bis 2020 mit intelligenten Messsystemen ausgestattet sein sollen. Viele europäische Länder sind Deutschland bereits diverse Schritte voraus: Dietrich Ermert Head of Metering Systems, RWE Allen voran haben Schweden und Italien bereits flächendeckend Smart Meters in AMM-Systemen installiert. Norwegen und Finnland haben bzw. schreiben Smart Meters in AMM-Systemen aus. Spanien, Frankreich und Großbritannien bereiten entsprechende Ausschreibungen vor. Deutschland steht aktuell noch am Anfang einer Entwicklung, die aller Voraussicht nach schon bald dem europäischen Kurs folgen wird. Regulation vs. Implementation Friendly Regulatory Push Full Swing Sweden Spain Italy Regulatory Direction United Kingdom Ireland Portugal Nothing Happening Austria Germany Hungary Belgium Netherlands France Denmark Finland Norway Utility Push Malta Not Friendly Bulgaria Latvia Cyprus Russia Poland Czech Republic Estonia Source: Capgemini Few Implementation Adoption Many Implementation

7 Was bringt die Zukunft? Der Gesetzgebungsprozess rund um das Thema Energieeffizienz darf kaum als abgeschlossen betrachtet werden. Energieversorger müssen sich auf neue Regelungen einstellen, die zum Teil weit über die bestehenden Richtlinien hinausgehen. Im Koalitionsvertrag, der im Oktober 2009 von CDU und FDP verabschiedet wurde, heißt es hierzu: 4.2 Klimaschutz, Energie und Umwelt: Der Investitionsstau im Ausbau der nationalen Energienetze muss aufgelöst werden. Dazu werden wir das dritte Binnenmarktpaket Strom und Gas zügig umsetzen, die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine flächendeckende Modernisierung der Energienetze zu intelligenten Netzen weiterentwickeln und die Verbindung der Stromnetze mit Informations- und Kommunikationstechnik zu einem Element des effizienten Netzbetriebs machen. 4.5 Ernährung und Verbraucherschutz: Wir werden die Informationen des Verbrauchers zu langlebigen Wirtschaftsgütern bezüglich des Energie- und Wasserverbrauchs, u. a. durch intelligente Stromzähler sowie die Transparenz bei der Festlegung der Preise verbessern. Bereits im April 2009 hat die Bundesnetzagentur darüber hinaus ein Verfahren eingeleitet, um sowohl für den Strom- als auch für den Gassektor bundesweit einheitliche Geschäftsprozesse und Standardverträge für den Messstellenbetrieb sowie für Messdienstleistungen festzulegen. Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, bezieht klar Stellung zu den Zielen, die die Regulierungsbehörde mit diesen Festlegungsverfahren verfolgt: Mit dem novellierten Energiewirtschaftsgesetz und der seit Oktober 2008 geltenden Messzugangsverordnung solle in einem Zeitraum von sechs Jahren der möglichst flächendeckende Einsatz intelligenter Zähler erreicht werden. Die derzeitige Erfassung des Energieverbrauchs bei Haushaltskunden in Deutschland entspreche nicht dem technischen Entwicklungsstand: Sie ist intransparent und vermag keinen Anreiz für energieeffizientes Handeln zu setzen. Stabilität und Versorgungssicherheit im Energiemarkt können nur dann weiterhin gewährleistet werden, wenn die Strom- und Gasnetze in der Lage sind, den immer komplexeren Herausforderungen durch die Windenergie, den Handel und die schwankende Nachfrage standzuhalten. Deshalb unterstützen wir den Umbau der herkömmlichen Netze hin zu zukunftsfähigen Netzen, zu sog. Smart Grids. Der intelligente Zähler ist für uns ein Schlüssel zu einer modernen, effizienten Energieversorgung. Mit unseren Leitlinien möchten wir die Liberalisierung des Zähl- und Messwesens weiter vorantreiben und ein Signal für Innovation und Wettbewerb setzen. Die Leitlinien sollen die Umsetzung des anspruchsvollen Zeitplanes von Gesetz und Verordnung erleichtern und den Marktakteuren Planungssicherheit geben.

8 Smart Grid (bietet) ähnlich vielfältige Wachstumschancen ( ) wie das Internet Mitte der neunziger Jahre. ( ) Den größten Boom dürfte der Markt erleben, wenn er auf den Endverbraucher überschwappt. SPIEGEL, Das 3. EU-Energiepaket: Deutschland unter Zugzwang Am 3. September 2009 ist das dritte EU-Energiepaket in Kraft getreten. Schon bis zum 3. März 2011 müssen die Vorgaben in deutsches Recht umgesetzt werden. CDU und FDP betonen in ihrem Koalitionsvertrag den gemeinsamen Willen, das dritte Binnenmarktpaket Strom und Gas zügig um[zu]setzen. Eine Nachrüstung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) steht damit unmittelbar bevor. Die Strom-Richtlinie sieht vor, dass 80 Prozent aller europäischen Haushalte bis zum Jahr 2020 mit intelligenten Stromzählern ausgestattet sein sollen. Gleichzeitig werden die Mitgliedstaaten dazu angehalten, den Aufbau eines intelligenten Zähler-Systems sicherzustellen, das die aktive Teilnahme der Verbraucher am Energiemarkt ermöglicht. Es ist sicherzustellen, dass die Kunden über ihre Verbrauchsdaten verfügen können und durch ausdrückliche Zustimmung und gebührenfrei einem beliebigen registrierten Lieferanten Zugang zu ihren Messdaten gewähren können. Es ist sicherzustellen, dass die Kunden häufig genug in angemessener Form über ihren tatsächlichen Stromverbrauch und ihre Stromkosten informiert werden, um ihren eigenen Stromverbrauch regulieren zu können. Die Mitgliedstaaten gewährleisten, dass intelligente Messsysteme eingeführt werden, durch die die aktive Beteiligung der Verbraucher am Stromversorgungsmarkt unterstützt wird. Die Mitgliedstaaten oder eine von ihnen benannte zuständige Behörde [erstellen] einen Zeitplan mit einem Planungsziel von 10 Jahren für die Einführung der intelligenten Messsysteme. Wird die Einführung intelligenter Zähler positiv bewertet, so werden mindestens 80 Prozent der Verbraucher bis 2020 mit intelligenten Messsystemen ausgestattet. Und es scheint, als gehe die EU noch einen Schritt weiter: So geht aus aktuellen Empfehlungen der EU- Kommission hervor, dass das erklärte Ziel der EU nämlich die Steigerung der Energieeffizienz um 20 Prozent nicht erst bis 2020, sondern nach aller Möglichkeit schon für das Jahr 2015 anvisiert werden solle.

9

10 The smart-grid-market may be bigger than the whole Internet. John Chambers, CEO CISCO Systems

11 Evolution im Zählerwesen In den vergangenen Jahren hat die technologische Entwicklung im Zählerwesen einen deutlichen Schub erfahren. Mit jedem Entwicklungsschritt wird die Kommunikationstechnik der Smart Meters ausgefeilter und nimmt die Bandbreite an Übertragungstechniken zu. Moderne Zähler wie der Landis+Gyr E350-EDL21 bieten Zweiwegkommunikation sowohl über Powerline Carrrier (PLC) und GSM/ GPRS als auch über Ethernet. Vor dem Hintergrund des raschen technischen Fortschritts und der noch ungewissen Gesetzeslage hat heute die Zukunftsfähigkeit der Systeme oberste Priorität. Insbesondere vor dem Hintergrund von 40 EnWG, demzufolge der Verbraucher Anspruch auf eine monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Rechnung hat, sind fernauslesbare Zähler inzwischen Pflicht statt Kür. Aktuell können Energieversorger zwischen zwei verschiedenen Kommunikationslösungen wählen: Während bei integrierten Zählern das Kommunikationsmodul direkt mitverbaut ist, setzen modulare Lösungen auf eine saubere Trennung von Messtechnik und Kommunikation. Der entscheidende Vorteil für die Versorger: Zähler in modularer Bauweise können ohne großen Aufwand auch zukünftigen Übertragungstechnologien angepasst werden. Nach dem Prinzip Soviel wie nötig, so wenig wie möglich erhalten Versorger mit einer modularen Lösung alle notwendigen Funktionen und profitieren gleichzeitig von maximaler Flexibilität.

12 Die große Chance für die Energielieferanten besteht darin, dass sie erstmals die Möglichkeit zur Produktdifferenzierung haben. Ralf Kurtz, Energiespezialist PricewaterhouseCoopers Landis+Gyr E350-EDL21: Flexibel, funktional, zukunftssicher Mit dem E350-EDL21 bietet Landis+Gyr einen Haushaltszähler an, der das bewährte Konzept der Modularität aus dem Bereich der Industriezähler auf den Haushalt überträgt. Aufgrund seiner modularen Bauweise kann der Zähler jederzeit flexibel an künftige Anforderungen angepasst werden und verspricht damit maximale Zukunftssicherheit. Messtechnik und schnelllebigere Weiterkommunikation werden hier in getrennten Geräten realisiert: Auf diese Weise lassen sich Erweiterungen einfach integrieren, ohne den kompletten Zähler austauschen zu müssen. Kommunikationsmodule können im E350-EDL21 bei Bedarf ersetzt werden, ohne dass hierdurch die Plombierung verletzt würde. Für Energieversorger bedeutet der modulare Aufbau eine langfristige Investitionssicherheit. Statt teuer nachzurüsten, werden bei Bedarf nur solche Module ausgetauscht bzw. integriert, die auch tatsächlich benötigt werden. Zukunftssicherheit bietet der Landis+Gyr E350- EDL21 aber auch durch seine State of the Art- Technologie. Als einziger Haushaltszähler deckt das Gerät mit Powerline Carrier (PLC), GSM/ GPRS und Ethernet schon heute das gesamte Kommunikationsspektrum ab.

13 Als Multi-Utility-Gateway erfasst das Kommunikationsmodul im E350-EDL21 Zähler nicht nur den Strom-, sondern ebenso den Gas- oder Fernwärme bzw. Wasser-Verbrauch. Multienergie- Anwendungen dieser Art versprechen Versorgern einen klaren monetären Mehrwert: Dadurch, dass alle Mess- und Informationsdaten dieselben Schnittstellen und Kommunikationskanäle nutzen, lassen sich Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent im Unterhalt pro Verbraucherpunkt erzielen. Gleichzeitig erfüllt der E350-EDL21 schon heute die höchsten Ansprüche an Energieeffizienz. Über ein optionales Inhouse-Display, das Landis+Gyr eco- Meter, hat der Endverbraucher jederzeit sämtliche Verbrauchsdaten im Blick. Auf der übersichtlichen Anzeige lassen sich sowohl Energie- und CO2-Verbrauch als auch die laufenden Energiekosten ablesen. Dabei basiert der E350-EDL21 auf internationalen und interoperablen Industriestandards. Die Modulschnittstellen können offen gelegt werden, so dass Drittanbieter selbstständig Zusatzmodule entwickeln und vermarkten können. Um diese Entwicklung zu fördern, hat Landis+Gyr eigens ein aktives Partnerprogramm aufgesetzt.

14 Gesetzeskonform: heute, morgen & darüber hinaus Der E350-EDL21 entspricht wie ein eigens in Auftrag gegebenes rechtliches Gutachten bestätigt zu 100 Prozent den gesetzlichen Anforderungen des 21 EnWG. Durch den optionalen Anschluss des Landis+Gyr ecometer wird der Zähler darüber hinaus höchsten Anforderungen der Energieeffizienz gerecht: Über das Inhouse-Display werden nicht nur der genaue Elektrizitäts- und Gasverbrauch angezeigt, sondern auch der Ausstoß an Treibhausgasen. Ein übersichtliches Lastprofil gibt zusätzlich einen Überblick über die historischen Verbrauchs- und Emissionsdaten.

15 Gleichzeitig kann der Zähler durch entsprechende Module einfach und sicher so nachgerüstet werden, dass das System auch den Anforderungen des 40 EnWG entspricht. Die Gesetzeskonformität des Landis+Gyr-Zählers belegt auch ein Konsultationspapier der Bundesnetzagentur vom , in dem diese sich um eine Konkretisierung der gesetzlichen Mindestanforderungen nach 21 bemüht. Hierin bezieht die BNetzA wie folgt Position: Hinsichtlich der Präsentation der ermittelten Werte stellt die BNetzA fest, dass die Verbrauchswerte sowohl am Zähler als auch über ein Inhouse-Display sowie in einem Internetportal dargestellt werden können. Der E350-EDL21 ist so konzipiert, dass sich sämtliche dieser Darstellungsformen realisieren lassen. Die Bundesnetzagentur empfiehlt darüber hinaus, dem Kunden die Möglichkeit einzuräumen, für einen frei bestimmbaren Zeitraum eine gültige Aufsummierung der Verbrauchswerte vorzunehmen und anzuzeigen. Der E350-EDL21 verfügt hierzu über eine Start-Stop-Funktion, über die der Verbraucher den angezeigten Zeitraum ganz nach Belieben frei wählen kann. Die Bundesnetzagentur sieht in ihrem Positionspapier die Ausrüstung der Zähler mit jeweils zwei Schnittstellen vor: Während eine Schnittstelle dem Auslesen der Zählerwerte dient, soll die zweite die Datenübertragung zum Inhouse-Display sichern. Eine zusätzliche Schnittstelle solle dabei ohne Austausch der Messeinrichtung die Möglichkeit eröffnen, auch ein Home Display anzuschließen, sofern der Anschlussnutzer dies wünscht. Mit dem E350-EDL21 liefert Landis+Gyr eine Lösung, die diesen Vorgaben schon heute entspricht. Durch seine Modulbauweise kann der Zähler jederzeit mit minimalem Aufwand nachgerüstet werden. Ein Austausch der Messeinrichtung ist nicht notwendig.

16 Das schlaue Stromnetz ist einer der wenigen Märkte, die auch in der Krise noch beachtlich zulegen. Drew Clark, Strategiechef der IBM-Risikokapitalgruppe Kommunikation ohne Limit Landis+Gyr bietet neben dem Zähler zusätzlich bewährte Kommunikationsmodule für alle gängigen Systeme an. Der E350-EDL21 ist Teil eines durchgängigen Konzeptes: vom Zähler über AMI- und MDM-Lösungen bis hin zum SAP-System. Standardisierte Schnittstellen sichern die einfache und problemlose Integration. Mehr Sicherheit für Versorger und Verbraucher Der E350-EDL21 ist optional mit innovativen Konzepten zur Betrugserkennung ausgestattet. Manipulationsversuche (Magnetfelder, Öffnen des Klemmdeckels) werden automatisch erkannt und dem Versorger angezeigt. Als bidirektional kommunizierender Zähler kann der E350-EDL21 darüber hinaus bei Bedarf mit einem Unterbrecher ausgerüstet werden. Die Energiezufuhr kann damit auf Knopfdruck fernabgeschaltet oder als verbraucherfreundliche Variante auf ein Minimum reduziert werden. Gleichzeitig verbessert der E350-EDL21 die Anforderungen des Daten- und Verbraucherschutzes. Die historischen Verbräuche sind nicht direkt auf dem Display erkenntlich, sondern werden erst durch einen Tastendruck angezeigt. Ein deutlicher Mehrwert für die Privatsphäre der Verbraucher.

17 Wie das Web ist das Stromnetz eine riesige Plattform, für die sich Tausende Anwendungen entwickeln lassen. Setzt der Boom einmal ein, könnte der Markt geradezu explodieren. Drew Clark, Strategiechef der IBM-Risikokapitalgruppe Keine Grenzen: Der E350-EDL21 als europaweite Lösung Landis+Gyr hat sich bei der Entwicklung des E350-EDL21 konsequent an europäischen Standards orientiert. Das System ist somit weit über die Landesgrenzen hinaus einsetzbar. Die Kostensenkungspotenziale, die sich aufgrund größerer Produktionsvolumina erzielen lassen, gibt Landis+Gyr in Form eines attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnisses an seine Kunden weiter. Landis+Gyr ist darüber hinaus eines der federführenden Mitglieder der European Smart Metering Industry Group (ESMIG). In dieser Organisation haben sich über 20 der führenden Hersteller und Anbieter organisiert, um die Standardisierung und Interoperabilität im Zählerwesen voran zu treiben. Alle ESMIG-Mitglieder unterstützen offene und interoperable Lösungen. Weitere Ziele der Institution sind: die Darstellung der Vorteile von Smart Metering gegenüber Verbrauchern, Versorgern und Politikern, die Entwicklung der geeigneten technischen und marktfähigen Lösung für den Roll Out von Smart Metering in Europa und eine führende Rolle bei der Standardisierung bzgl. Smart Metering in nationalen und internationalen Gremien.

18 Landis+Gyr: Ihr starker Partner für die Zukunft des Smart Metering Als Weltmarktführer im Energiemanagement zählt Landis+Gyr seit 25 Jahren zu den größten Befürwortern und Förderern des Smart Metering. Um die Vision eines weltumspannenden, intelligenten und flexibel steuerbaren Energienetzes Realität werden zu lassen, haben wir bis heute mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von Smart Grid-Technologien und Smart Metering investiert. Insgesamt 14 Unternehmen aus den Bereichen Metering, Advanced Metering und Technologie wurden in Landis+Gyr integriert, um das notwendige Know-how und Fachwissen in einem Entwicklungsteam zu bündeln. Mit über 300 Millionen installierten Messpunkten ist Landis+Gyr heute Weltmarktführer im Bereich AMI- Lösungen. Gleichzeitig sind wir in einige der weltweit größten Smart Metering-Projekte involviert und setzen uns in diversen Kooperationen wie z.b. mit Unternehmen wie Itron, CISCO oder Siemens für die Schaffung offener, interoperabler Standards ein. Unsere globalen Erfahrungen sowie die Erkenntnisse aus diversen Initiativen und Kooperationen nutzen wir, um unseren Kunden in Deutschland ein ebenso verlässlicher wie innovationsstarker Partner im Smart Metering zu sein. Die bewährte Technologie des Landis+Gyr Portfolios wird heute von allen Energieversorgungsunternehmen verwendet. Beispiele hierfür sind unter anderem EnBW, E.ON, RWE sowie Stadtwerke wie Düsseldorf, Emden und Fürth. Even as we pursue renewable energy from the wind and the sun and other sources, we also need a smarter, stronger electricity grid some of you have been hearing about this, this smart grid a grid that can carry energy from one end of this country to the other. ( )That s why we re making an $11 billion investment through the recovery plan to modernize the way we distribute electricity. Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten

19 Referenzprojekt COUNT+CARE (ehemals ENTEGA Service GmbH) Nachdem COUNT+CARE im vergangenen Jahr bereits intelligente Landis+Gyr Stromzähler ( Smart Meters ) angeschafft hatte, nutzt das Unternehmen jetzt auch die moderne Landis+Gyr Smart Metering- Systemsoftware AIM. AIM ermöglicht die Integration von vorerst bis zu von COUNT+CARE betreuten Messpunkten. Der renommierte deutsche Mess- und Abrechnungsdienstleister profitiert dadurch von höherer Prozesseffizienz und besserer Datenverfügbarkeit. COUNT+CARE, betont Johannes Büssermann, Sprecher der COUNT+CARE Geschäftsführung, versteht sich als Pionier in diesem Wachstumsmarkt. Für sein Unternehmen sei darum klar, die Vorteile modernster Smart Metering-Infrastruktur möglichst rasch nutzen zu wollen. Die Datenübertragung zwischen Zähler und Landis+Gyr-System erfolgt mittels PLC, GPRS oder später auch Ethernet-Technologie. Die auf internationalen Standards basierende Systemsoftware ist offen für verschiedene Zähler und weitere Energieträger wie Gas, Wasser und Wärme. Ebenfalls entscheidend bei der Vergabe an Landis+Gyr war die Möglichkeit, das System über ein MDUS-Interface mit dem bestehenden SAP-ERP-System verknüpfen zu können und so nahtlose IT-Prozesse zu schaffen. COUNT+CARE Die COUNT+CARE GmbH bietet als erfahrener Mess- und Abrechnungsdienstleister alle Geschäftsprozesse vom Messstellenbetrieb über die Abrechnung bis zum Forderungsmanagement sowie die dazugehörigen unterstützenden IT-Systeme modular oder auf Wunsch als vollintegriertes Rundum-sorglos-Paket. Mit eigenen Experten entwickelt und betreibt die COUNT+CARE GmbH als verlässlicher Service- Partner innovative geschäftsprozessgeführte und kennzahlengestützte Lösungen für Vertriebs- und Netzgesellschaften.

20 Manage energy better Wenn es um Energiemanagement geht, ist Landis+Gyr Ihr zuverlässiger Partner! Durch Marktführerschaft, jahrzehntelange Erfahrung in Sachen Technologie und fundiertes Know-how bietet Ihnen Landis+Gyr ein hoch qualitatives und bewährtes Portfolio. Noch nie zuvor war es so einfach, ein Höchstmaß an Energieeffizienz zu erzielen. Denn wir haben unser einzigartiges Expertenwissen im Bereich Energieversorgungsprozesse in integrierte Energiemanagement-Lösungen Gridstream umgesetzt. Wir helfen Ihnen damit, Ihre Prozesse besser zu bündeln, die Treue Ihrer Kunden zu festigen und Ihre Erträge zu sichern. Gridstream fasst unser AMM Angebot zusammen, um Ihren Anforderungen heute und in der Zukunft zu entsprechen. Lassen Sie uns unsere innovativen Lösungen so auf Maß schneidern, dass sie Ihrem spezifischen Bedarf optimal gerecht werden. Ob Elektrizität-, Wasserdurchfluss-, Wärme/Kälte-, Gasmessung oder Lastmanagement wir stellen sicher, dass Ihre Energie mit erhöhter Präzision und Zuverlässigkeit gesteuert wird. Landis+Gyr ist Ihr Vertrauenspartner manage energy better. Landis+Gyr in Kürze: Mitarbeiter weltweit Operativ tätig auf allen fünf Kontinenten Umfassendstes Produkt- und Dienstleistungsportfolio branchenweit 25 Jahre Erfahrung im Bereich Smart Metering ausgelieferte AMM-Systeme 300 Millionen erzeugte Energiezähler Größte einschlägige Engineering-Kapazität in dieser Industriesparte 60 Jahre Erfahrung im Direktlastmanagement 15 Millionen erzeugte Lastmanagement-Empfänger ISO-zertifiziert für Qualitäts- und Umweltverfahren Verbesserung der Energieeffizienz und dem Umweltschutz verpflichtet Weltweit führend bei integrierten Energiemanagement-Lösungen Stabiles und etabliertes Partnernetz Schweiz Landis+Gyr Group HQ Landis+Gyr AG Feldstrasse 1 CH-6301 Zug Telefon +41 (0) Fax +41 (0) Deutschland Landis+Gyr GmbH Humboldtstraße 64 D Nürnberg Telefon +49 (0) Fax +49 (0) Österreich Landis+Gyr GmbH Altmannsdorfer Straße 76 A-1120 Wien Telefon +43 (0) Fax +43 (0) /99 Landis+Gyr arbeitet nach dem Prinzip der stetigen Verbesserung. Die Informationen in diesem Dokument können ohne Ankündigung geändert werden. Die in den vorliegenden Unterlagen gemachten Aussagen stellen keinerlei Garantie dar. Landis+Gyr ist eine Marke der Landis+Gyr AG, Schweiz. Alle Angaben der vorliegenden Broschüre basieren auf dem Datum der Drucklegung ( ). Dokumentennummer: D

Stromzähler Für Kommunikationsmodule. den Haushalt für Haushaltszähler. Landis+Gyr E35C. Die Zukunft des Energiemanagements

Stromzähler Für Kommunikationsmodule. den Haushalt für Haushaltszähler. Landis+Gyr E35C. Die Zukunft des Energiemanagements Stromzähler Für Kommunikationsmodule den Haushalt für Haushaltszähler Landis+Gyr E35C Die Zukunft des Energiemanagements Eine flexible Lösung für Smartmetering Die Zählerbaureihe E350 bietet Energieversorgern

Mehr

Personal energy management

Personal energy management Personal energy management In-House Display EU Übersichtsdaten In der Standardansicht ist die Anzeige des aktuellen Stromverbrauchs zu sehen. Angezeigt werden neben Zeit und Temperatur, die Kosten pro

Mehr

E750 Die Revolution der modernen Zählertechnologie

E750 Die Revolution der modernen Zählertechnologie Elektrizitätszähler für Industrie & Gewerbe E750 Die Revolution der modernen Zählertechnologie Vom Kunden - für Kunden Das SyM²-Konzept und der E750-Zähler wurden in enger Zusammenarbeit mit drei der führenden

Mehr

Wer zählt wann mit wem?

Wer zählt wann mit wem? Pressemitteilung Velbert, 8. Juni 2010 Elektronischer Datenaustausch im Messwesen Wer zählt wann mit wem? Kleine und mittlere Energieversorger, besonders Stadtwerke, stehen mit den Neuerungen im Energiemarkt

Mehr

Intelligente Messtechnologie für die Zukunft

Intelligente Messtechnologie für die Zukunft Intelligente Messtechnologie für die Zukunft Energieeffizienz beginnt mit dem transparenten Datenfluss Der weltweite Klimawandel fordert von uns eine intelligente Energieerzeugung und -nutzung. Gefragt

Mehr

Smart Metering. Produkte, Leistungen und Ansprechpartner

Smart Metering. Produkte, Leistungen und Ansprechpartner Smart Metering Produkte, Leistungen und Ansprechpartner Wir stellen Ihnen vor Fakten Nutzen Smart Metering bei Ansprechpartner Leistungen 2 Smart Meter bezeichnet eine neue Generation von Zählern für die

Mehr

Mögliche Rollen im Zusammenspiel von Smart Home / Smart Metering und Smart Grid für Elektroinstallateure MSB/MDL und Verteilnetzbetreibern

Mögliche Rollen im Zusammenspiel von Smart Home / Smart Metering und Smart Grid für Elektroinstallateure MSB/MDL und Verteilnetzbetreibern Mögliche Rollen im Zusammenspiel von Smart Home / Smart Metering und Smart Grid für Elektroinstallateure MSB/MDL und Verteilnetzbetreibern Infoveranstaltung der EG Münsterland e. V. RWE Rheinland Westfalen

Mehr

Software zur Analyse von Energiedaten W1000

Software zur Analyse von Energiedaten W1000 Software zur Analyse von Energiedaten W1000 Erleichtern Sie Ihren Kunden das Leben Manage energy better Richtige Informationen zur richtigen Zeit sind oft die Grundlage für den Erfolg. Dies gilt auch für

Mehr

Intelligente Netze und Technologien aus der Sicht des Regulators

Intelligente Netze und Technologien aus der Sicht des Regulators 1 Intelligente Netze und Technologien aus der Sicht des Regulators Agenda Smart Meter / Smart Grid? Was ist ein Smart Meter? Warum / Wofür Strom Smart Meter? Situation in Österreich Vorteile Strom Smart

Mehr

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück

EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück EUROPÄISCHE KOMMISSION PRESSEMITTEILUNG EU-Überprüfung von Verbraucherkredit-Websites: Marktsegment bleibt hinter Erwartungen der Verbraucher zurück Brüssel, 10. Januar 2012 Waren Sie auch schon einmal

Mehr

Neue Dienstleistungen für Energieversorgungsunternehmen (EVU) Saarbrücken, 19. November 2014 Dr. Ralf Levacher

Neue Dienstleistungen für Energieversorgungsunternehmen (EVU) Saarbrücken, 19. November 2014 Dr. Ralf Levacher Neue Dienstleistungen für Energieversorgungsunternehmen (EVU) Saarbrücken, 19. November 2014 Dr. Ralf Levacher Vorstellung der Stadtwerke Saarlouis GmbH Wir versorgen mit 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Mehr

Bundesnetzagentur - BEMD e.v. Was bringen intelligente Stromzähler für die Energiewende?

Bundesnetzagentur - BEMD e.v. Was bringen intelligente Stromzähler für die Energiewende? Fachgespräch Intelligente Stromzähler Bundesnetzagentur - BEMD e.v. Was bringen intelligente Stromzähler für die Energiewende? 24.06.2010 09.06.2015, Berlin 1 Vorstellung BEMD Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister

Mehr

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft

Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Die Energiewende als Chance nutzen. Die Deutsche Telekom als Partner der Energiewirtschaft Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg, Juli 2012 Andreas Knobloch, Konzerngeschäftsfeld Energie DT Der

Mehr

??? Smart Metering??? Herzlich Willkommen an der technischen Gasfachtagung des VIGW vom 23. April 2015 in Frauenfeld

??? Smart Metering??? Herzlich Willkommen an der technischen Gasfachtagung des VIGW vom 23. April 2015 in Frauenfeld ??? Smart Metering??? Herzlich Willkommen an der technischen Gasfachtagung des VIGW vom 23. April 2015 in Frauenfeld Agenda Grundlagen IST-Situation in der Schweiz Smart Payment Chancen und Risiken von

Mehr

Herausforderung Smart-Energy. Agenda. RheinEnergie AG. Rahmenbedingungen. Standardisierung. Pilot Installationen. Ausblick 07.07.

Herausforderung Smart-Energy. Agenda. RheinEnergie AG. Rahmenbedingungen. Standardisierung. Pilot Installationen. Ausblick 07.07. Agenda RheinEnergie AG Rahmenbedingungen Standardisierung Pilot Installationen Ausblick RheinEnergie AG ca. 1.2 Millionen Verbrauchsstellen RNG, Köln sonstige MVV, Mannheim BELKAW, Bergisch Gladbach EVL,

Mehr

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Clusterkonferenz Energietechnik Berlin-Brandenburg 2014, 05.12.2014 Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Dr. Frank Büchner Siemens AG Siemens

Mehr

ENERGIE MANAGEMENT SYSTEM ENERGIEMANAGEMENT NACH ISO 50001. Verbessern Sie Ihren ökologischen Fußabdruck!

ENERGIE MANAGEMENT SYSTEM ENERGIEMANAGEMENT NACH ISO 50001. Verbessern Sie Ihren ökologischen Fußabdruck! ENERGIE MANAGEMENT SYSTEM ENERGIEMANAGEMENT NACH ISO 50001 Verbessern Sie Ihren ökologischen Fußabdruck! Energiemanagementsystem Energieeffizienz optimieren - Produktivität steigern! Der schonende Umgang

Mehr

Dimitrios Almpanidis Betreuer: Lars Dittmar

Dimitrios Almpanidis Betreuer: Lars Dittmar Dimitrios Almpanidis Betreuer: Lars Dittmar Ist das wirtschaftlich realisierbar? Heutzutage werden konventionelle Messzähler wie z.b.ferrariszähler benutzt. Der Ferraris-Zähler ist ein Stromzähler und

Mehr

1 GRUNDLAGEN SMART ENERGY. 1.1 Die Vision Smart Energy. 1.1.1 Zielsetzung Einführung intelligenter Messsysteme

1 GRUNDLAGEN SMART ENERGY. 1.1 Die Vision Smart Energy. 1.1.1 Zielsetzung Einführung intelligenter Messsysteme Grundlagen Smart Energy 1 GRUNDLAGEN SMART ENERGY 1.1 Die Vision Smart Energy 1.1.1 Zielsetzung Einführung intelligenter Messsysteme Smart Energy - intelligentes Stromnetz heißt die Vision, bei der die

Mehr

Smart Metering Status und Perspektiven

Smart Metering Status und Perspektiven (8 x 25,4 cm) (Position: H 0; V 2,52) Hier können Sie ein Bild, Diagramm oder eine Grafik einfügen. Die Größe sollte diese graue Fläche ganz ausfüllen. Geeignete Bilder und Grafiken finden Sie unter: I:\Info\Office_Vorlagen\Bilder_und_Grafiken\SWM

Mehr

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities

Breitband Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities Breitband Powerline Smart Grids Smart Metering Smart Cities Wandel durch Kommunikation Mit den beschlossenen Zielen der Energiewende sind die Weichen für die Transformation der Energieversorgung hin zu

Mehr

Industrie und Gewerbe.

Industrie und Gewerbe. Wissen was zählt EnergiedatenManagement SmartMetering Energiekompetenz für heute und morgen. Mit Expertenlösungen für Netzbetreiber Lieferanten Industrie und Gewerbe. Im Energiemarkt von heute sind innovative

Mehr

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich

Vermeidung/Reduktion von CO 2. Emission durch Erdwärmespeicher. Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich Vermeidung/Reduktion von CO 2 Emission durch Erdwärmespeicher Ladislaus Rybach GEOWATT AG Zurich Prof.em. ETH Zürich SVG Herbsttagung 2011 - Solothurn, 4.11.2011 Weltweit installierte Erdwärmepumpen-Leistung

Mehr

Projekt. Roll-Out Messsysteme Infrastruktur. Intelligente Messsysteme in der Umsetzung Das Netze BW Projekt ROMI

Projekt. Roll-Out Messsysteme Infrastruktur. Intelligente Messsysteme in der Umsetzung Das Netze BW Projekt ROMI Projekt Roll-Out Messsysteme Infrastruktur Intelligente Messsysteme in der Umsetzung Das Netze BW Projekt ROMI Energiegemeinschaft Herbstveranstaltung 2014 Ein Unternehmen der EnBW Agenda 1 Hintergründe

Mehr

Weil Kompetenz zählt. MeteringService

Weil Kompetenz zählt. MeteringService MeteringService Energiedaten Kommunikation Weil Kompetenz zählt Als Spezialist im gesamten Prozess des Messwesens und des Datenmanagements wird Thüga MeteringService allen Anforderungen des liberalisierten

Mehr

Smart Meter I. Diana Fricke, Referat 604 Verbraucher in der Energiewende: Prosumer oder Statist? Düsseldorf, 3.4.2014. www.bundesnetzagentur.

Smart Meter I. Diana Fricke, Referat 604 Verbraucher in der Energiewende: Prosumer oder Statist? Düsseldorf, 3.4.2014. www.bundesnetzagentur. Smart Meter I Diana Fricke, Referat 604 Verbraucher in der Energiewende: Prosumer oder Statist? Düsseldorf, 3.4.2014 www.bundesnetzagentur.de Themenübersicht 1. Aktueller Rechtsrahmen Smart Meter 2. künftiger

Mehr

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Übersicht Die NBB im Portrait Energie smart managen Das Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus 18.06.2012 Micro Smart Grid Innovatives

Mehr

Smart Grid: Siemens und die Stadtwerke Krefeld machen Wachtendonks Stromversorgungsnetz fit für die Energiewende

Smart Grid: Siemens und die Stadtwerke Krefeld machen Wachtendonks Stromversorgungsnetz fit für die Energiewende Smart Grid: Siemens und die Stadtwerke Krefeld machen Wachtendonks Stromversorgungsnetz fit für die Energiewende Statement von Karlheinz Kronen CEO der Business Unit Energy Automation Smart Grid Division

Mehr

Systemlösungen und Erfahrungen aus Smart Metering-Gasprojekten DVGW-Informationsveranstaltung

Systemlösungen und Erfahrungen aus Smart Metering-Gasprojekten DVGW-Informationsveranstaltung Systemlösungen und Erfahrungen aus Smart Metering-Gasprojekten DVGW-Informationsveranstaltung Martin Bauer, Thüga AG München Frankfurt, April 2011 Was ist ein System? Ein System ist eine Menge von Elementen,

Mehr

FNN. Neue Haushaltszähler. Innovativ und informativ. Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V. Technisch-wissenschaftlicher Verein

FNN. Neue Haushaltszähler. Innovativ und informativ. Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V. Technisch-wissenschaftlicher Verein FNN Neue Haushaltszähler Innovativ und informativ Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e. V. Technisch-wissenschaftlicher Verein Innovative Haushaltszähler, warum? Mit der nationalen Umsetzung

Mehr

Intelligente Messsysteme und Zähler Stand der Dinge

Intelligente Messsysteme und Zähler Stand der Dinge Intelligente Messsysteme und Zähler Stand der Dinge Alexander Kleemann, BMWi Clearingstelle EEG + PTB: Technische Aspekte im EEG Messung und Technik Berlin, 17.03.2015 Vom 3. Binnenmarktpaket zum Verordnungspaket

Mehr

Mehr Erneuerbare Energien 34%-Ziel nach Brüssel gemeldet

Mehr Erneuerbare Energien 34%-Ziel nach Brüssel gemeldet Pressekonferenz am 1. Juli 2010 mit Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner sowie Energie- und Umweltexperte Stefan Schleicher Mehr Erneuerbare Energien 34%-Ziel nach Brüssel gemeldet Wirtschafts-

Mehr

Dr.-Ing. Lutz Martiny achelos GmbH Vattmannstraße 1 33100 Paderborn. 1 2015 achelos GmbH

Dr.-Ing. Lutz Martiny achelos GmbH Vattmannstraße 1 33100 Paderborn. 1 2015 achelos GmbH Dr.-Ing. Lutz Martiny achelos GmbH Vattmannstraße 1 33100 Paderborn 1 2015 achelos GmbH DIGITALISIERUNG Meilensteine der I & K Technik: Die technische Entwicklung Miniaturisierung -Text, Bild, Ton - Übertragen,

Mehr

Smart Energy Klimaschutztagung Kaiserslautern 23.3.2010

Smart Energy Klimaschutztagung Kaiserslautern 23.3.2010 Smart Energy Klimaschutztagung Kaiserslautern 23.3.2010 Prof. Dr. Frank Bomarius frank.bomarius@iese.fraunhofer.de frank.bomarius@fh-kl.de Smart Energy? Verbraucher wird zum Teilnehmer im Internet der

Mehr

Smart Meter. Ralf Wondratschek 2013-12-16

Smart Meter. Ralf Wondratschek 2013-12-16 Smart Meter + Ralf Wondratschek 2013-12-16 Energiemanagement Monitoren und Steuern Energieversorger, Verbraucher, Behörden Smart Meter Große Koalition setzt auf intelligente Stromzähler heise.de, 26.11.2013

Mehr

Perspektiven der Liberalisierung des Zähl- und Messwesens in Europa

Perspektiven der Liberalisierung des Zähl- und Messwesens in Europa Perspektiven der Liberalisierung des Zähl- und Messwesens in Europa Vortrag auf dem VDN-Fachkongress ZMP 2007 Schlüsselfunktion Metering Uwe Leprich IZES ggmbh Institut für ZukunftsEnergieSysteme Nürnberg,

Mehr

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Markus Sägesser, Direktor von Stadtwerk Winterthur Blue-Tech, 13. September 2012 Inhalt Stadtwerke in der Schweizer Energielandschaft

Mehr

Zusammenfassung und Bewertung der BMWi- Eckpunkte für das Verordnungspaket "Intelligente Netze"

Zusammenfassung und Bewertung der BMWi- Eckpunkte für das Verordnungspaket Intelligente Netze Zusammenfassung und Bewertung der BMWi- Eckpunkte für das Verordnungspaket "Intelligente Netze" 1 Einleitung Am 09. Februar 2015 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Eckpunkte

Mehr

Smart Metering in der Energiewirtschaft

Smart Metering in der Energiewirtschaft Smart Metering in der Energiewirtschaft April 2007 Arthur D. Little GmbH Gustav-Stresemann-Ring 1 D-65189 Wiesbaden Tel.: +49 611 7148-0 Fax: +49 611 7148-290 www.adlittle.de Smart Metering Situation Geplante

Mehr

Was ist ein Smart Grid?

Was ist ein Smart Grid? European Technology Platform Was ist ein Smart Grid? Übersicht über neue Versorgungsstrukturen: Virtuelle Kraftwerke Micro Grids Netz-Event Smart Grid Fachgespräch Deutsche Umwelthilfe Forum Netzintegration

Mehr

Europäische Endkunden auf dem Energiemarkt: Eine Vision für 2020 Gemeinsame Erklärung

Europäische Endkunden auf dem Energiemarkt: Eine Vision für 2020 Gemeinsame Erklärung Europäische Endkunden auf dem Energiemarkt: Eine Vision für 2020 Gemeinsame Erklärung 13. November 2012 Aktualisiert in Juni 2014 E nergie spielt eine zentrale Rolle in unserem Leben. Unser persönliches

Mehr

Ihre erste Adresse für Energiemarktdienstleistungen! Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD) e. V.

Ihre erste Adresse für Energiemarktdienstleistungen! Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD) e. V. Ihre erste Adresse für Energiemarktdienstleistungen! Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD) e. V. > Kompetenzen Der Verband < Der BEMD Ihre erste Adresse für Energiemarktdienstleistungen!

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

Smart Meter - Aufgaben, Fähigkeiten und Nutzen für das zukünftige Smart Grid

Smart Meter - Aufgaben, Fähigkeiten und Nutzen für das zukünftige Smart Grid Hauptseminar Smart Meter - Aufgaben, Fähigkeiten und Nutzen für das zukünftige Severin Kitzler (03631292) Gliederung 1. 1.1 Aufbau 1.2 Zähler 2. 2.1 Aufbau 2.2 Smart Meter 3. en 4. 2 Aufbau Das von gestern

Mehr

Paving the way to the Smart Grid

Paving the way to the Smart Grid Paving the way to the Smart Grid Landis+Gyr und Smart Grid Energie Network-Lunch zum Thema Intelligente Stromversorgung für Elektrofahrzeuge Oct-10 2 - Landis+Gyr - Intelligente Stromversorgung für Elektrofahrzeuge

Mehr

Intelligente Energiekonzepte

Intelligente Energiekonzepte Intelligente Energiekonzepte für Industrie und Gewerbe Energiekonzepte Beratung Planung Projektbegleitung Effiziente Energienutzung für Industrie und Gewerbe Noch nie war es so wichtig wie heute, Energie

Mehr

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH.

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. »Weder das SmartGrid, noch die Elektromobilität wird in Zukunft wegzudenken sein vielmehr werden wir uns später fragen, wie es denn anders

Mehr

Kapsch Smart Energy GmbH. Ein neues Stromsystem für die Energiewende. Kapsch Smart Energy. Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1

Kapsch Smart Energy GmbH. Ein neues Stromsystem für die Energiewende. Kapsch Smart Energy. Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1 Ein neues Stromsystem für die Energiewende Kapsch Smart Energy. Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation 1 Die Kommunikation zwischen Maschinen ist eine Kapsch Kernkompetenz Kapsch Group Kapsch

Mehr

Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen für die Energiewende

Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen für die Energiewende Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen für die Energiewende Dr. Andreas Cerbe 13. Juni 13 NetCologne Expertenforum Agenda I. Was kennzeichnet die Energiewende? II. III. IV. Wie sieht der Veränderungsprozess

Mehr

Gesetzliche Grundlagen der Energiewirtschaft (Strom und Gas!)

Gesetzliche Grundlagen der Energiewirtschaft (Strom und Gas!) Gesetzliche Grundlagen der Energiewirtschaft (Strom und Gas!) Energiewirtschaftsgesetz Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz g Energiewirtschaft Erneuerbare-Energien-Gesetz Gesetz zur Fortführung der ökologischen

Mehr

Schöne neue Welt des Smart Metering? -> Möglichkeiten und Erfahrungen!

Schöne neue Welt des Smart Metering? -> Möglichkeiten und Erfahrungen! Schöne neue Welt des Smart Metering? -> Möglichkeiten und Erfahrungen! Herbert Brunner Landis+Gyr GmbH, Deutschland May-08, 1 Landis +Gyr Berliner Energie Tage 2008 Herbert Brunner Die Zeit ist reif für

Mehr

// SAKsmart. Fragen und Antworten zum Projekt. Datum 18. November 2014. Projektleitung SAKsmart. Version Version 1.0

// SAKsmart. Fragen und Antworten zum Projekt. Datum 18. November 2014. Projektleitung SAKsmart. Version Version 1.0 141118 // SAKsmart Fragen und Antworten zum Projekt Datum 18. November 2014 Zuständig Projektleitung SAKsmart Version Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Smart Metering in der SAK... 3 2 Vorgehen und Ablauf

Mehr

Auf einen Blick 2015

Auf einen Blick 2015 Auf einen Blick 2015 Die Vallourec-Gruppe ist Marktführer für rohrbasierte Premiumlösungen für die Energiemärkte und weitere anspruchsvolle industrielle Anwendungen. Innovative Rohre, Rohrverbindungen

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XIX

Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XIX Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 2 3 4 5 Smart Energy... 1 1.1 Der Weg zu Smart Energy... 1 1.2 Der Aufbau und die Struktur der

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

GWF Smart metering. migrationsfähig. skalierfähig. interoperabel.

GWF Smart metering. migrationsfähig. skalierfähig. interoperabel. GWF Smart metering migrationsfähig. skalierfähig. interoperabel. SmartMetering_de.indd 3 23.06.2010 13:54:44 smart metering map migrationsfähig. skalierfähig. interoperabel. 1. Strom 2. Gas 3. Wasser 4.

Mehr

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude Energiemanagement INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte Industrie Gewerbe und Gebäude » Ein Energiemanagement zahlt sich schon nach kurzer Zeit aus. «Energieeffizienzanalysen Energiemanagement

Mehr

PRODUKT- UND LÖSUNGSANGEBOT ENERGIEMANAGEMENT FÜR UNTERNEHMEN

PRODUKT- UND LÖSUNGSANGEBOT ENERGIEMANAGEMENT FÜR UNTERNEHMEN PRODUKT- UND LÖSUNGSANGEBOT ENERGIEMANAGEMENT FÜR UNTERNEHMEN MODULARES PRODUKTANGEBOT 3 VERNETZTE OPTIMIERUNG Im dritten Schritt können Unternehmen sich mit anderen Erzeugern und Verbrauchern verbinden

Mehr

SMART METERING GAS Überblick was läuft in Europa?

SMART METERING GAS Überblick was läuft in Europa? SMART METERING GAS Überblick was läuft in Europa? 14.6.2012 EUROPÄISCHE RICHTLINIEN Auswahl relevanter Richtlinien und Mandate» 2006/32/EG Richtlinie über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen

Mehr

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Willkommen in meinem smarten Zuhause. Ich bin Paul. Gemeinsam mit meinem Hund Ben lebe ich in einem Smart Home. Was

Mehr

Die ES4-Familie. Noch mehr Flexibilität und Leistung für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Industrial Technologies

Die ES4-Familie. Noch mehr Flexibilität und Leistung für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung. Industrial Technologies Die ES4-Familie Noch mehr Flexibilität und Leistung für Zutritt, Zeit- und Betriebsdatenerfassung Industrial Technologies ES4: Die nächste Generation unserer Systemfamilie Die perfekte Ergänzung für Ihr

Mehr

Intelligente Heimvernetzung. Komfort Sicherheit Energieeffizienz Selbstbestimmung

Intelligente Heimvernetzung. Komfort Sicherheit Energieeffizienz Selbstbestimmung Intelligente Heimvernetzung Komfort Sicherheit Energieeffizienz Selbstbestimmung Anwendungsszenarien der Heimvernetzung In vielen Bereichen des täglichen Lebens ist ein Trend zu vernetzten Geräten erkennbar.

Mehr

deutsch SYSTEME Smartest Metering mit der CONEXA 1.0 Smart Simple Safe

deutsch SYSTEME Smartest Metering mit der CONEXA 1.0 Smart Simple Safe deutsch SYSTEME Smartest Metering mit der CONEXA 1.0 Smart Simple Safe CONEXA 1.0 Kommunikations-Box für den Zähler Daten erfassen GAS WASSER FERNWÄRME verschlüsselte Daten verwalten Ethernet/GSM/UMTS

Mehr

Breitband-Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities

Breitband-Powerline. Smart Grids Smart Metering Smart Cities Breitband-Powerline Smart Grids Smart Metering Smart Cities Die Energieversorgung im Wandel Mit den beschlossenen Zielen der Energiewende sind die Weichen für die Transformation der Energieversorgung hin

Mehr

Die EWE Box - Erfahrungen aus Sicht eines Versorgers. Torben Meyer, EWE ENERGIE AG ASUE-Fachtagung, 23. November 2010

Die EWE Box - Erfahrungen aus Sicht eines Versorgers. Torben Meyer, EWE ENERGIE AG ASUE-Fachtagung, 23. November 2010 Die EWE Box - Erfahrungen aus Sicht eines Versorgers Torben Meyer, EWE ENERGIE AG ASUE-Fachtagung, 23. November 2010 Smart Metering: Was ist da eigentlich smart? Typische Komponenten Smart Metering Zähler

Mehr

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse

Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Systemintegration der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungsprozesse Chancen und Optionen der IKT in der Energiewirtschaft Detlef Schumann Münchner Kreis E-Energy / Internet der Energie 2009 Die Vision

Mehr

Die Einführung variabler Stromtarife

Die Einführung variabler Stromtarife Die Einführung variabler Stromtarife Ergebnisse einer Umfrage im Oktober 2010 Forschungsgruppe Energie- und Kommunikationstechnologien (EnCT), Freiburg im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen

Mehr

Marktkonformes Smart Metering Spielregeln und IT-Umsetzung. Dr. Markus Gerdes, BTC Network Forum Energie 2013

Marktkonformes Smart Metering Spielregeln und IT-Umsetzung. Dr. Markus Gerdes, BTC Network Forum Energie 2013 Marktkonformes Smart Metering Spielregeln und IT-Umsetzung Dr. Markus Gerdes, BTC Network Forum Energie 2013 Agenda Einführung in das Spiel Spielregeln Empfohlene Spielweise Fazit 2 Smart Metering ist

Mehr

Smart-Meter. Ansätze für die Mitbestimmung

Smart-Meter. Ansätze für die Mitbestimmung Smart-Meter Ansätze für die Mitbestimmung Keller in Hans-Sachs-Straße 25, 38124 Braunschweig Seite 2 Keller in Hans-Sachs-Straße 25, 38124 Braunschweig Seite 3 Smart Meter Intelligente Zähler für die Messung

Mehr

Investitionen in eine moderne Energieversorgung Intelligente Stromnetze und Forschungsförderung

Investitionen in eine moderne Energieversorgung Intelligente Stromnetze und Forschungsförderung Deutscher Bundestag Drucksache 17/5346 17. Wahlperiode 31. 03. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Rolf Hempelmann, René Röspel, Dr. Hans-Peter Bartels, weiterer Abgeordneter

Mehr

ICT - Enabler für Smart Energy & Smart Grids. Gabriele Riedmann de Trinidad, Leiterin Konzerngeschäftsfeld Energie

ICT - Enabler für Smart Energy & Smart Grids. Gabriele Riedmann de Trinidad, Leiterin Konzerngeschäftsfeld Energie ICT - Enabler für Smart Energy & Smart Grids. Gabriele Riedmann de Trinidad, Leiterin Konzerngeschäftsfeld Energie Klimawandel Marktliberalisierung Umweltbewusstsein Der Energie Sektor im Wandel. Atomausstieg

Mehr

Erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle in einer Strategie für: Warum ERENE?

Erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle in einer Strategie für: Warum ERENE? Erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle in einer Strategie für: Warum ERENE? Warum ERENE? Erneuerbare Energien spielen eine Schlüsselrolle in einer Strategie für: Klimaschutz enhancing security

Mehr

Datenschutz beim Smart Metering Eine Herausforderung für die Wohnungsunternehmen?

Datenschutz beim Smart Metering Eine Herausforderung für die Wohnungsunternehmen? Berliner Energietage 2012 Datenschutz beim Smart Metering Eine Herausforderung für die Wohnungsunternehmen? Diplom-Informatiker Hanns-Wilhelm Heibey Leiter des Bereichs Informatik beim und Stellvertreter

Mehr

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH

MiX Locate. März 2013 HALE electronic GmbH MiX Locate März 2013 HALE electronic GmbH Wie arbeitet MiX Locate? GPS MiX Locate Aktiv-Verfolgung Spur-Verfolgung Schnell-Ortung Nähestes Fahrzeug suchen Positionsverwaltung MiX Insight Reports / Berichte

Mehr

Smart Metering Meilenstein beim Umbau der Energiewirtschaft. Dr. Johannes Teyssen Bonn, 12. März 2009

Smart Metering Meilenstein beim Umbau der Energiewirtschaft. Dr. Johannes Teyssen Bonn, 12. März 2009 Smart ing Meilenstein beim Umbau der Energiewirtschaft Dr. Johannes Teyssen Bonn, 12. März 2009 Deutschlands Ansatz anders als bisherige Erfolge - Doch ähnlich zu früheren Mißerfolgen bei Markteinführungen

Mehr

Impulsrechenwerk. für alle Wärme- und Kälteanwendungsbereiche. Impulsrechenwerk T550 (UC50...) Das Multitalent mit klarer Struktur

Impulsrechenwerk. für alle Wärme- und Kälteanwendungsbereiche. Impulsrechenwerk T550 (UC50...) Das Multitalent mit klarer Struktur Impulsrechenwerk für alle Wärme- und Kälteanwendungsbereiche Impulsrechenwerk ULTRAHEAT ULTRACOLD T550 (UC50...) Das Multitalent mit klarer Struktur Mehr Bestelloptionen - mehr Einsatzmöglichkeiten Der

Mehr

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel: Was sind die wesentlichen Herausforderungen Heute und Morgen? Riesige Datenmengen! Klimawandel Marktliberalisierung Statt einem Zählerstand

Mehr

Smart Energy. Von der reaktiven Kundenverwaltung zum proaktiven Kundenmanagement. Bearbeitet von Christian Aichele

Smart Energy. Von der reaktiven Kundenverwaltung zum proaktiven Kundenmanagement. Bearbeitet von Christian Aichele Smart Energy Von der reaktiven Kundenverwaltung zum proaktiven Kundenmanagement Bearbeitet von Christian Aichele 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xxiii, 273 S. Paperback ISBN 978 3 8348 1570 5 Format (B x

Mehr

Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils: Kombination PV und Wärmepumpe

Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils: Kombination PV und Wärmepumpe Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils: Kombination PV und Wärmepumpe 21. Mai 2014 Thomas Jäggi, Dipl. Ing. FH / MBA Gründer & Geschäftsführer AGENDA 1. Begriffserklärungen EnergieEffizienz Eigenverbrauch

Mehr

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Dr. Andrea Fehrmann, IG Metall sleitung Die Energiewende richtig machen! Die Energiewende gehört zu den zentralen

Mehr

WIR SAGEN JA! Und was genau kann SMA Smart Home für Sie tun?

WIR SAGEN JA! Und was genau kann SMA Smart Home für Sie tun? WIR SAGEN JA! Denn es kann selbstständig Ihren Energiehaushalt optimieren, indem Ihr eigener Solarstrom bestmöglich genutzt, gespeichert und verteilt wird. Doch dazu braucht es mehr als Stein, Metall und

Mehr

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen

DynaMIX. Fleet Manager Ausstattung und Funktionen DynaMIX Fleet Manager Ausstattung und Funktionen Das HALE Qualitätsmanagementsystem entspricht den Forderungen der EN ISO 9001:2008 und ISO/TS 16949:2009. DynaMiX Fleet Manager Version 1.0 / 15.06.2015

Mehr

Stellt das Smart Metering das Leben auf den Kopf? Praxiserfahrungen mit der EWE Box

Stellt das Smart Metering das Leben auf den Kopf? Praxiserfahrungen mit der EWE Box Stellt das Smart Metering das Leben auf den Kopf? Praxiserfahrungen mit der EWE Box Netz-Event Smart Grid - Fachgespräch Reinhard Janssen Berlin, 1. September 2009 Agenda Die EWE Box Überblick, Motivation

Mehr

Smart Metering mit Mehrwert. Energie-Intelligenz. utilicount die Stadtwerke-Allianz für Smart Metering mit Mehrwert

Smart Metering mit Mehrwert. Energie-Intelligenz. utilicount die Stadtwerke-Allianz für Smart Metering mit Mehrwert Energie-Intelligenz Watt trifft Byte: Mehr Nutzen mit weniger Energie. Fossile Brennstoffe gehen zur Neige, der weltweite Energiebedarf wächst. Effizienzoptimierung ist das Gebot der Stunde, Energie-Intelligenz

Mehr

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players

ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players Siemens AG 2010. Alle Rechte vorbehalten ie wirtschaftliche Bedeutung von yber-physical Systems aus der icht eines Global Players laus Beetz iemens AG catech Symposium Cyber-Physical Systems ünchen, 2.2.2010

Mehr

Smart Meter Gateway Administrator

Smart Meter Gateway Administrator unternehmensberatung und software gmbh Smart Metering Smart Meter Gateway Administrator Strategie Integration Rollout Zähl- und Messwesen im digitalen Zeitalter Herausforderungen Im zweiten Quartal 2014

Mehr

Die Wirtschaftlichkeit von Solarsystemen in Kombination mit EnergieEffizienz

Die Wirtschaftlichkeit von Solarsystemen in Kombination mit EnergieEffizienz Die Wirtschaftlichkeit von Solarsystemen in Kombination mit EnergieEffizienz 6. Mai 2014 Thomas Jäggi, Dipl. Ing. FH / MBA Gründer & Geschäftsführer Begriffserklärung Was ist EnergieEffizienz? Die Energieeffizienz

Mehr

www.smartset-project.eu

www.smartset-project.eu SMARTSET TRÄGT ZU EINEM SAUBEREN, SICHEREN UND EFFIZIENTEREN ZUKÜNFTIGEN GÜTERVERKEHR UND ZU EINER NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG VON STÄDTEN BEI. www.smartset-project.eu SMARTSET, EIN EUROPÄISCHES PROJEKT,

Mehr

Das Schweizer Übertragungsnetz. Auftrag und Herausforderung für Swissgrid

Das Schweizer Übertragungsnetz. Auftrag und Herausforderung für Swissgrid Das Schweizer Übertragungsnetz Auftrag und Herausforderung für Swissgrid 2 Auftrag an Swissgrid Versorgungssicherheit als Auftrag für Swissgrid Wer ist Swissgrid? Die nationale Netzgesellschaft Mit dem

Mehr

Entwicklung der Erneuerbaren Energien zur internationalen Marktfähigkeit

Entwicklung der Erneuerbaren Energien zur internationalen Marktfähigkeit Entwicklung der Erneuerbaren Energien zur internationalen Marktfähigkeit BDEW-Leitveranstaltung Smart Renewables Sven Utermöhlen, CEO E.ON Climate & Renewables Central Europe GmbH Marktintegration eine

Mehr

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Fünf Gründe der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Plattform für Unternehmen Produkte und Leistungen in der Praxis erproben und verbessern, sowie die Möglichkeit mit anderen Unternehmen

Mehr

WOLFF & MÜLLER ENERGY Ihr zuverlässiger Energie-Preis-Scout

WOLFF & MÜLLER ENERGY Ihr zuverlässiger Energie-Preis-Scout WOLFF & MÜLLER ENERGY Ihr zuverlässiger Energie-Preis-Scout 1 Ihre Vorteile: Mehr Einsparpotenziale bei Strom und Gas Mehr Unabhängigkeit von Energielieferanten Mehr Beratungsleistung WOLFF & MÜLLER ENERGY

Mehr

Erfahrungen und Erkenntnisse Smart Metering/Smart Grid aus dem Projekt ismart Ittigen

Erfahrungen und Erkenntnisse Smart Metering/Smart Grid aus dem Projekt ismart Ittigen Erfahrungen und Erkenntnisse Smart Metering/Smart Grid aus dem Projekt ismart Ittigen 3. Energie-Apéros 2012 Bern, 28.2.2012 Adrian Peter, Leiter Marktleistungen und Energieservices BKW FMB Energie AG

Mehr

INTELLIGENTE ZÄHLER. Anwendungsbereiche

INTELLIGENTE ZÄHLER. Anwendungsbereiche INTELLIGENTE ZÄHLER «Smart Meter», der intelligente Stromzähler, macht dem Verbraucher seinen Stromverbrauch bewusst. So kann er nicht nur einen ökologischen Beitrag leisten, sondern auch ökonomisch profitieren.

Mehr

Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien

Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien Bruttostromerzeugung [TWh/a] 7 6 5 4 3 2 1 199 2 23 24 25 Kernenergie Kohle (Kond.) KWK (Kohle) Gas (Kond.) KWK (Gas) Biomasse (Kond,KWK) Wasserkraft Windenergie Geothermie Photovoltaik Infrastrukturen

Mehr

Integration der Strom- und Wärmeerzeugung in den Wohnbereich dezentrale Versorgungssicherheit

Integration der Strom- und Wärmeerzeugung in den Wohnbereich dezentrale Versorgungssicherheit FVS Jahrestagung 2007, 22.09.2006 Berlin Integration der Strom- und Wärmeerzeugung in den Wohnbereich dezentrale Versorgungssicherheit DINAR Integration dezentraler regenerativer Energieversorgungsanlagen

Mehr

Smart Meter Pilotprojekt Märkisches Viertel, Berlin

Smart Meter Pilotprojekt Märkisches Viertel, Berlin Smart Meter Pilotprojekt Märkisches Viertel, Berlin Jennifer Coffey Vattenfall Management Consulting im Auftrag der Vattenfall Europe New Metering GmbH 21. Januar 2011 Inhalt 1 2 3 Smart Meter Gesetzgebung

Mehr

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an.

Ein Angebot. Ein Preis für das gesamte Unternehmen. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort Tarifdschungel der Vergangenheit an. Mit GLOBAL Sim führt die GERO Communication GmbH zum 1. Januar 2016, ein neues Portfolio auf Pooling-Basis für Geschäftskunden aller Mitarbeitergrößen ein. Mit dem neuen Pooling-Konzept gehört das Wort

Mehr

Datenschutz im intelligenten Stromnetz. 18. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen 15.02.2011

Datenschutz im intelligenten Stromnetz. 18. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen 15.02.2011 Institut für Informatik Ronald Petrlic 18. DFN Workshop Sicherheit in vernetzten Systemen 15.02.2011 Agenda Problemstellung Anforderungen an das intelligente Stromnetz Funktionalität Sicherheit Datenschutz

Mehr