Windows-Clients unter Linux-Server

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1 Windows-Clients unter Linux-Server W 500/01 von Dr. Jens Haarmann Mit den Informationen aus diesem Beitrag können Sie Windows-PCs ins lokale Netz bringen und Verbindungen testen, Windows-PCs mit IP-Adresse vom DHCP-Server versehen, per Secure Shell (SSH) von Windows-PCs aus auf einer zeichenorientierten Shell von Linux-Servern arbeiten. So nutzen Sie in vielfacher Weise einen Linux-Server im lokalen Netz mit Windows-PCs Da Linux-Server ihre Aufgaben stabil und sicher bei niedrigen Kosten für Software und Wartung ausführen, lohnt sich in Netzwerken die Kombination mit Windows- Desktops. Denn Windows ist nach wie vor als Client-Betriebssystem weit verbreitet, da die meisten Anwender Windows und die darauf aufgesetzten Anwendungen gut kennen. Wie Sie Windows-PCs für einen Linux-Server richtig konfigurieren und er- folgreich anbinden, lesen Sie in diesem Beitrag. Inhalt Seite Linux und Windows zusammen in einem Netzwerk...W 500/02 Wie Sie Windows für Linux richtig konfigurieren... W 500/02 Einfacher geht s nicht: IP-Adressen per DHCP beziehen...w 500/04 Fernzugriff auf einen Linux-Server mit Telnet...W 500/06 Windows als -Client...W 500/12 Konfiguration von Linux als File- und Print-Server für Windows-Clients...W 500/14 Installation von Samba auf einem Linux-Server...W 500/15

2 W 500/02 Windows-Clients unter Linux-Server Linux und Windows zusammen in einem Netzwerk TCP/IP verbindet Ein funktionsfähiger Linux-Server kann mit allen Rechnern kom- munizieren, auf denen das Protokoll TCP/IP installiert ist und deren IP-Adressen im selben Subnetz liegen. Sie müssen dazu nur die Adressen der Windows-Rechner passend einstellen. Dazu stehen Ihnen generell zwei Möglichkeiten zur Verfü- gung: Entweder Sie stellen auf jedem Windows-PC manuell eine feste IP-Adresse ein oder Ihr Linux-Server unterstützt DHCP (Dynamic Host Con- trol Protocol) und vergibt die IP-Adressen automatisch. Natürlich können Sie in kleinen Netzwerken die IP-Adressen der Arbeitsplatzrechner manuell konfigurieren, doch der Aufwand für das Installieren eines DHCP-Servers auf einem Linux-Server ist so gering, dass Sie sich diese Mühe sparen sollten. Anhand der Angaben in diesem Beitrag können Sie die Rechner untereinander nur über ihre IP-Adresse ansprechen. In einem weiteren Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie einen Nameserver einrichten, über den sich die PCs untereinander auch über Na- men erreichen. Wie Sie Windows für Linux richtig konfigurieren Wichtige TCP/IP- Einstellungen Als Grundregel gilt, dass Sie jedem PC im Netz eine individuelle IP-Adresse aus demselben Subnetz geben müssen. Haben Sie für den Linux-Server beispielsweise die IP-Adresse vergeben, so bekommen die im Netzwerk angeschlossenen PCs die IP-Adressen , und folgende. Bitte beachten Sie, dass in diesem Subnetz die höchste zu vergebende Adresse die Nummer ist.

3 Windows-Clients unter Linux-Server W 500/03 In Windows ist TCP/IP bereits installiert und aktiv. Als Nächs- tes vergeben Sie im Netzwerk feste IP-Adressen, damit die PCs eindeutig identifiziert werden und somit Daten untereinander austauschen können. Standardmäßig in XP aktiv 1. Öffnen Sie dazu das Startmenü und klicken Sie nacheinander auf, und. 2. Klicken Sie die mit der rechten Maustaste an und rufen Sie im Kontextmenü den Eintrag Eigen- schaften auf. 3. Doppelklicken Sie im Dialogfenster den Eintrag Inter- netprotokoll (TCP/IP) und Sie bekommen die dazuge- hörigen Eigenschaften angezeigt. Tragen Sie hier die IP- Adresse ein. Sie besteht aus vier Zahlen zwischen 0 und 255, die jeweils durch einen Punkt voneinander getrennt sind beispielsweise Jeder Computer in einem TCP/IP-Netzwerk benötigt eine solche Adresse, die ihn eindeutig identifiziert. Als Subnetzmaske vergeben Sie immer Dem zweiten PC geben Sie die IP-Adresse , dem dritten usw. Hier können Sie eine individuelle IP-Adresse vergeben

4 W 500/04 Windows-Clients unter Linux-Server Gateway einrichten 4. Damit die Windows-PCs auch Verbindungen zu anderen PCs außerhalb des eigenen Subnetzes herstellen können, tragen Sie daher als Standardgateway die IP-Adresse des Linux-Servers ein, den Sie als Gateway eingerichtet haben. 5. Starten Sie abschließend den Windows-PC neu. Einfacher geht s nicht: IP-Adressen per DHCP beziehen Automatische Adressvergabe IPCONFIG Haben Sie auf Ihrem Linux-Server den DHCP-Dienst aktiviert, so können Ihre Windows-PCs die dynamischen Netzadressen per DHCP ebenfalls nutzen, wenn Sie in den TCP/IP-Eigenschaften die Voreinstellung IP-Adresse automatisch beziehen eingestellt haben. Wenn Sie den Windows-PC starten, weist der Li- nux-server ihm automatisch eine neue IP-Adresse zu. Wollen Sie die aktuell vergebene IP-Adresse eines Windows- PCs in Erfahrung bringen, verwenden Sie dazu den Befehl ipconfig in der Eingabeaufforderung. Gehen Sie dazu fol- gendermaßen vor: 1. Klicken Sie auf und wählen Sie den Befehl. 2. In der Öffnen -Zeile geben Sie cmd ein und drücken Ü. 3. Es öffnet sich ein Fenster mit dem sogenannten Prompt. Geben Sie hier den Befehl ipconfig ein und drücken Sie Ü. Fehlersuche in den Protokolldateien Wenn Ihnen der Befehl ipconfig keine gültige IP-Adresse an- zeigt, so überprüfen Sie auf dem Linux-Server die Datei /var/

5 Windows-Clients unter Linux-Server W 500/05 log/messages. In dieser Datei protokolliert der Linux-Dämon Syslog alle DHCP-Aufrufe. Da diese Datei sehr umfangreich ist, sollten Sie mit dem Befehl tail tail nur die letzten System- meldungen einsehen. Mit ipconfig können Sie die IP-Adresse des Windows-PCs, die Subnetzmaske und die Adresse des Gateways abfragen Mit dem Befehl tail können Sie bequem Logdateien während einer bestimmten Aktion beobachten, tail tail kennt den Parameter -f,, der diese Fähigkeit zur Verfügung stellt. Der Befehl tail -f /var/log/messages zeigt die letzten 10 Zeilen der Datei /var/log/messages am Bildschirm an. Statt aber dann zur Eingabeaufforderung zurückzukehren, verharrt tail (durch den Parameter -f für fore- ver ) und wartet, ob die Datei größer wird, ob also neue Zeilen angefügt werden. Sobald neue Zeilen in die Datei geschrieben werden, werden sie auch auf dem Bildschirm ausgegeben. Mit Diensten auf Linux-Server zugreifen Je nach Anforderung und Nutzung des Linux-Servers können Sie verschiedene Dienste verwenden, die auf den Windows-PCs eingerichtet werden müssen. Die folgenden Dienste werden nachfolgend im Detail behandelt: Wichtige Dienste im Überblick

6 W 500/06 Windows-Clients unter Linux-Server Telnet Secure Shell (SSH) FTP WWW Mail Portnummern regeln Zuständigkeiten Natürlich können Sie mehrere Server-Dienste auf ein und dem- selben PC einrichten. Damit aber eindeutig festgelegt ist, welches Server-Programm für welche Anfrage zuständig ist, stellen Sie im TCP/IP-Protokoll die entsprechenden Portnummern ein. Jeder Standarddienst verfügt über eine festgelegte Portnummer. Diese erweitert im Prinzip die IP-Adresse. Ein Client schickt eine Anfrage an ein Server-Programm, indem er in der Adresse die IP des Servers und die Portnummer des Dienstes angibt. Die folgende Tabelle listet die Standardports für die wichtigsten Dienste auf: Dienst Port Telnet 23 Secure Shell 22 FTP WWW 80 Mail 20 (Daten) und 21 (Kommandos) 25 (SMTP), 110 (POP) und 143 (IMAP) Fernzugriff auf einen Linux-Server mit Telnet Mit dem Standarddienst Telnet haben Sie einen Fernzugriff auf Linux-Server, um diese im Kommandozeilen-Modus zu adminis- trieren, so als ob Sie direkt an der Konsole säßen.

7 Windows-Clients unter Linux-Server W 500/07 Der Telnet-Dienst wird bei etlichen Linux-Distributionen nicht automatisch eingerichtet. Es handelt sich dabei um eine Vor- sichtsmaßnahme, denn Telnet übermittelt alle Anmelde- und Nutzdaten unverschlüsselt über das Netz. Dieses Sicherheits- risiko können Sie aber mit nachfolgend beschriebener Secure Shell ausschließen. Unverschlüsselte Datenübertragung Hinweis: Nach der Installation können Sie den Telnet-Server über den Befehl Inetd aktivieren. Wollen Sie einen einfachen Telnet-Client mit Windows ausprobieren, geben Sie auf dem Windows-PC an der Eingabe- aufforderung oder unter Start und Ausführen Ausführen den Befehl telnet ein, gefolgt von der Adresse eines Hosts und ggf. noch einer Portnummer. Telnet unter Windows Windows öffnet das vom Kommandozeilen-Modus bekannte Anmeldefenster In der Regel können Sie sich nicht direkt als Superuser auf root anmelden. Melden Sie sich deshalb als normaler Benutzer an und benutzen Sie su, um zum Superuser-Status zu wecheln. Leider ist der Telnet-Client von Microsoft nicht besonders leis- tungsfähig. Es werden nicht einmal Funktionstasten übermittelt und auch die Darstellung ist problematisch, sodass Sie nicht ein- mal das Installationsprogramm YaST benutzen können. Doch es gibt Alternativen, wie z. B. Dave s Telnet (http://dtel- net.sourceforge.net/), das Sie direkt mit einem Doppelklick auf Anmeldung eingeschränkt Schwacher Telnet-Client von Microsoft Alternativen

8 W 500/08 Windows-Clients unter Linux-Server dtelnet.exe unter Windows starten können, oder das bekannte PuTTY (Download-Möglichkeit siehe Seite W 500/09). SSH: Mehr Sicherheit mit verschlüsselten Verbindungen Gesicherte Verbindungen Da bei normalen Telnet-Verbindungen alle Daten im Klartext über das Netz übermittelt werden, sollten Sie die Datenüber- tragung mit der Secure Shell (SSH), z. B. von der Firma RSA, verschlüsseln. SSH arbeitet dabei mit Schlüsselpaaren. Server und Client be- sitzen je einen privaten und einen öffentlichen Schlüssel. Sicherheit durch bekannte Schlüssel SSH-Befehl Bei der ersten SSH-Verbindung zweier Rechner tauschen diese untereinander ihre öffentlichen Schlüssel aus. Danach sind die Rechner einander bekannt. Würde sich später ein fremder Rech- ner fälschlicherweise unter der IP-Nummer des Linux-Servers melden, so würde der Client eine Warnmeldung ausgeben, da der gespeicherte öffentliche Schlüssel nicht zum sich nun mel- denden Server passt. Auf Linux-Servern sind in der Standardinstallation sowohl SSH- Server als auch SSH-Client bereits installiert und lauffähig. Von einem Linux-PC im Netz aus könnten Sie den Linux-Ser- ver mit dem Befehl ssh l benutzer ansprechen. Hinter dem Parameter -l geben Sie den Benutzernamen an, mit dem Sie sich bei dem entfernten Rechner anmelden möch- ten. Bei der ersten Verbindungsaufnahme erhalten Sie auf dem SSH-Client folgende Meldung: Host key not found from the list of known hosts. Are you sure you want to continue connecting (yes/no)?

9 Windows-Clients unter Linux-Server W 500/09 Sie müssen hier die Bestätigung yes komplett ausschreiben, denn ein einzelnes y reicht aus Sicherheitsgründen nicht aus. Leider verfügt Windows über keinen SSH-Client. Ein emp- fehlenswertes Telnet- und SSH-Programm ist PuTTY, das Sie im Download-Bereich unter herunterladen können. Windows ohne SSH-Client Vergessen Sie nicht, nach der Eingabe der IP-Adresse oder des Rechner-Namens als Protokoll SSH statt der Voreinstellung telnet einzustellen. Nur so stellen Sie sicher, dass Sie auch wirklich eine gesicherte Verbindung aufbauen. Sie können PuTTY leicht über Category konfigurieren und verwalten. Markieren Sie hier die Option SSH für eine gesicherte Verbindung. Das Tool PuTTY mit einer gesicherten SSH-Verbindung

10 W 500/10 Windows-Clients unter Linux-Server Sicherheitswarnungen ernst nehmen Erhalten Sie eine Warnung, dass sich der Schüssel des fernen Rechners verändert hat, sollten Sie diese immer ernst nehmen, außer Sie haben den Rechner gerade neu installiert. Im Zwei- felsfall sollten Sie den Verbindungsaufbau abbrechen und sich mit den Administratoren des entfernten Rechners direkt in Ver- bindung setzen. Datenaustausch leicht gemacht mit FTP FTP-Daten mit dem Linux-Server austauschen Zu den Standard-Diensten in Intranet und Internet gehört die Dateiübertragung per File Transfer Protocol (FTP). Überprüfen Sie also zuerst, ob der FTP-Dienst auf dem Server läuft. Anschließend können Sie von einem Windows-PC aus mit einem FTP-Client auf den FTP-Server zugreifen. Geben Sie dazu in der Eingabeaufforderung von Windows den folgenden Befehl ein ftp wobei Sie die IP-Adresse des Linux-Servers angeben. Arbeiten auf Kommandozeilenebene Sie steuern den FTP-Client unter Windows auf Kommandozeilenebene. Verwenden Sie dazu die Befehle gemäß der fol- genden Tabelle: Befehl ls cd <Zielverzeichnis lcd <Zielverzeichnis ascii binary get <Datei Erläuterung Anzeige des Inhaltsverzeichnisses Verzeichniswechsel auf dem FTP-Server Verzeichniswechsel auf dem FTP-Client ASCII-Übertragungsmodus Binärer Übertragungsmodus Angegebene Datei vom FTP-Server laden

11 Windows-Clients unter Linux-Server W 500/11 Befehl mget <Datei(en) Erläuterung Mehrere Dateien vom FTP-Server holen, Wildcards * und? erlaubt Datei zum FTP-Server übertragen Mehrere Dateien zum FTP-Server übertragen, Wildcards * und? erlaubt FTP-Verbindung schließen mget <Datei(en) Mehrere Dateien vom FTP-Server holen, Wildcards * put <Datei put <Datei(en) quit Anstelle des rudimentären FTP-Clients auf Kommandozeilen- ebene können Sie auch FTP-Clients mit grafischer Oberfläche, z. B. WS_FTP oder PerfectFTP, einsetzen. FTP-Clients mit grafischer Oberfläche Anzeige der Dateien auf dem entfernten PC. Anzeige der lokalen Dateien. Alle Aktionen werden protokolliert und überwacht. PerfectFTP zeigt im linken Fenster die Dateiliste des lokalen FTP-Clients und rechts die Dateiliste des fernen FTP-Servers.

12 W 500/12 Windows-Clients unter Linux-Server So greifen Sie mit Windows auf einen Linux-Webserver zu Webserver installiert? Voraussetzung für den Zugriff auf einen Linux-Webserver ist na- türlich, dass dieser auf dem Linux-Server auch eingerichtet ist. Unter Windows haben Sie für den Zugriff auf Webseiten ein bekanntes Programm: den Internet Explorer. Wenn Sie in die Adresszeile des Internet Explorers die IP-Adresse des Webser- vers angeben, wird sofort die Startseite des Linux-Webservers angezeigt. Der Internet Explorer zeigt die Webseite auf einem Apache- Webserver an Windows als -Client Benutzerkonto mit Mail-Postfach Auf einem Linux-Server eingetragene Benutzer verfügen dort in der Regel auch über ein Mail-Postfach. Es gibt verschiedene -Programme für den Mail-Austausch, beispielsweise Fire- fox, die Sie für den Einsatz nur noch konfigurieren müssen.

13 Windows-Clients unter Linux-Server W 500/13 Nachfolgend werden die notwendigen Konfigurationsschritte für die Anbindung an den Linux-Server beschrieben. Haben Sie Outlook oder Outlook Express installiert, müssen Sie nun einen -Dienst hinzufügen und einrichten. Voraussetzung für eine erfolgreiche Installation des Internet - Dienstes ist ein funktionsfähiges Outlook. Mit Outlook sind drei verschiedene -Dienst-Modi mög- lich: Outlook- -Dienst einrichten Drei mögliche Betriebsmodi Betriebsmodus Nur via Internet Unternehmen oder Arbeitsgruppe Kein -Dienst Erläuterung Sie betreiben Outlook allein mit Internet-Dienstanbietern oder -Servern, die Internetstandards für die Übermittlung von (POP3, SMTP oder IMAP) verwen- den. Outlook wird für den Betrieb mit Exchange, Mail, - Diensten von Drittanbietern oder einer beliebigen Kombi- nation davon plus Internet- eingerichtet. Sie benötigen keinen -Dienst. In der Praxis wird der erste Betriebsmodus wohl am häufigsten gewählt, der zweite Modus ist eher für Firmen interessant, die mit Intranet ausgestattet sind. via Internet Das Einrichten des -Dienstes ist nicht besonders schwer, wenn Sie die folgende Anleitung beachten: 1. Starten Sie Outlook und rufen Sie über das Menü Extras, Konten den Dialog Internetkonten auf. Wechseln Sie in die Registerkarte Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen Hinzufügen und wäh- len Sie den Eintrag .

14 W 500/14 Windows-Clients unter Linux-Server 3. Im darauf folgenden Dialog Assistent für den Internet- zugang tragen Sie im Eingabefeld Angezeigter Name: Ihren vollen Namen ein (z. B. Alfred Mustermann) und klicken dann auf die Schaltfläche Weiter. 4. In der nächsten Anzeige des Dialogs muss im Eingabefeld -Adresse: -Adresse: Ihre komplette -Adresse (z. B. eingetragen werden. Klicken Sie auf Weiter. Den Servernamen erhalten Sie von Ihrem Provider Kontonamen Ihres Providers eingeben 5. Es erscheint die Anzeige Namen der -Server. Hier wählen Sie aus dem Kombinationsfeld Der Postein- gangsserver ist ein... den Eintrag POP3. Im Einga- befeld Server für Posteingang (POP3 oder IMAP): bzw. Server für Postausgang (SMTP): geben Sie die Server-IP, z. B , ein. Erst wenn ein Name- Server konfiguriert ist, können Sie hier stattdessen mail eintragen. Klicken Sie nach der Eingabe dieser Daten auf die Weiter. 6. In der nächsten Anzeige Internet Mail-Anmeldung ak- tivieren Sie die Option Anmeldung unter Verwendung von und tragen im Eingabefeld POP-Kontoname: POP-Kontoname: Ihren POP-Kontonamen ein, der mit einem Benutzerna- men für den Linux-Server übereinstimmt. Das Kennwort ist das dazugehörige Benutzer-Passwort auf dem Linux- Mail-Server. Konfiguration von Linux als File- und Print- Server für Windows-Clients Samba und Co. Unter Linux kommt normalerweise das Network File System (NFS) zum Einsatz. NFS ist für den Multi-User-Betrieb unter Unix ausgelegt. Die Server-Komponente von NFS ist Bestand- teil der meisten Linux-Distributionen, so auch beispielsweise bei dem SuSE-Linux-Kernel.

15 Windows-Clients unter Linux-Server W 500/15 Für den Datenaustausch zwischen einem Linux-Server und einem Windows-PC können Sie Samba verwenden. Samba ist eine freie Version eines Server Message Block-Ser- vers. Das Server Message Block (SMB-)Protokoll basiert auf der Software-Schnittstelle NetBIOS. Es stellt PCs mit Micro- soft Windows-Versionen über das Transport-Protokoll TCP/IP die gewünschten Datei- und Druckdienste zur Verfügung. Zu- dem können Linux-Server anderen PCs ihre Druckdienste zur Verfügung stellen. Das Server Message Block (SMB-)Protokoll Wie Sie mit Samba einen Linux-Server im Netz zu einem Da- tei- und Druck-Server für Windows-PCs konfigurieren, lesen Sie im nächsten Abschnitt. Installation von Samba auf einem Linux-Server Die meisten Linux-Distributionen beinhalten das Paket samba. Mit YaST können Sie Samba auf dem Linux-Server nachinstallieren und nach der Installation den Samba-Server konfigurie- ren. Die Konfigurationsdatei des Samba-Servers finden Sie im Verzeichnis /etc/samba/smb.conf. Damit die dazugehörigen Server-Programme smbd (server message block daemon) und nmbd (netbios message block daemon = Name-Server für Windows-Rechnernamen) beim Booten des Servers auch automatisch starten, aktivieren Sie mit dem YaST-Runlevel-Editor die Dienste smb und nmb. Mit den folgenden Befehlen können Sie den Samba-Server auch manuell starten: Installation mit YaST Automatischer Start der Server- Programme Manueller Start rcsmb start rcnmb start

16 W 500/16 Windows-Clients unter Linux-Server Arbeitsgruppe für Windows- PCs Damit Windows-PCs auf Samba-Server zugreifen können, müssen sie alle derselben Arbeitsgruppe angehören und verschie- dene Namen haben. Für Änderungen wechseln Sie auf das Register Computername und klicken auf Ändern. Wenn Sie für Samba das NT-Domänensicherheitsmodell wählen, tragen Sie hier den Namen der NT-Domäne ein. Mit einem Rechtsklick auf Arbeitsplatz und Eigenschaften gelangen Sie zu diesen Einstellungen Problemlösungen Normalerweise sehen Sie jetzt in der Netzwerkumgebung des Windows-PCs den Linux-Server. Bei Problemen prüfen Sie die Einträge in den folgenden Log-Dateien: smbd nmbd /var/log/samba/log.smbd /var/log/samba/log.nmbd Eventuelle Fehler in der Konfigurationsdatei können Sie mit dem Tool testparm testparm überprüfen. Das kleine Hilfsprogramm überprüft die Konfigurationsdatei für Sie und zeigt die ermit- telten Einstellungen und Freigaben an.

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