12. VDW-Forum Wohnungswirtschaft

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1 12. VDW-Forum Wohnungswirtschaft Kongress der kommunalen / öffentlichen, genossenschaftlichen, kirchlichen und privaten Wohnungs- und Immobilienunternehmen 18. und 19. Juni 2013 in Düsseldorf Zur Homepage des VdW-Forums: Medienpartner:

2 Dienstag, 18. Juni :00 Uhr Mittagsimbiss in der Fachmesse Plenum 13:30 Uhr Begrüßung Ulrich A. Büchner Verbandspräsident des VdW Rheinland Westfalen, Düsseldorf, und Vorstandsvorsitzender der Gewobau Wohnungsgenossenschaft Essen eg Parallele Workshops Alexander Rychter Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen, Düsseldorf Uhr Energieverbrauch in Wohnimmobilien: (WS 1) Einflussfaktoren und Optimierungsmöglichkeiten Die Stellschrauben, anhand derer sich der Energieverbrauch von Immobilien beeinflussen lässt, sind vielfältig und wirken dabei noch aufeinander ein. Unternehmen sind heute darauf angewiesen, alle gangbaren Wege zur Optimierung zu nutzen. Im Workshop werden Möglichkeiten, Praxiserfahrungen und Einflussfaktoren besprochen. Wie verhält sich der Bewohner? Ergebnisse aus der Untersuchung des Nutzerverhaltens im Bestand in Bottrop Untersuchungen zum Einfluss baulicher und haustechnischer Maßnahmen auf den Energieverbrauch von sechs Vergleichsgebäuden Messergebnisse aus dem Projekt Energieeffizientes Rintheim RWE Smart Home: Erfahrungen mit dem System aus der Praxis Prof. Dr. Viktor Grinewitschus Professur für Energiemanagement in der Immobilienwirtschaft an der EBZ Business School, Bochum Dr.-Ing. Ingo Heusler Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Gruppe Fassadenkonzepte, Abteilung Energiesysteme, Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Standort Holzkirchen Reiner Kuklinski Geschäftsführer Volkswohnung GmbH, Karlsruhe Günter Rehme Leiter Wohnungswirtschaft RWE Vertrieb AG, Dortmund Moderation: Prof. Dr. Viktor Grinewitschus Professur für Energiemanagement in der Immobilienwirtschaft an der EBZ Business School, Bochum Uhr Das Quartier als förderpolitische (WS 2) Handlungsebene Wohnquartiere sollen zugleich bezahlbar, generationengerecht und energieeffizient sein. Doch sind die Förderinstrumente dafür auch ausreichend auf sie zugeschnitten? Folgen die Förderlogiken der vorhandenen Instrumente dem Quartiersansatz? Sind sie ausreichend flexibel für Wachstums- wie Schrumpfungsentwicklungen in den Quartieren? Das Ziel: neue Ansätze in der Quartiersförderung Prof. Dr. Rolf Heyer Geschäftsführer NRW.Urban, Düsseldorf Stefan Rommelfanger Abteilungsleiter Planung in den Stadtbezirken Mitte und Süd, Stadtteilprogramme, Stadtumbau West, Gelsenkirchen Gisbert Schwarzhoff Geschäftsführer WSG Wohn- und Siedlungs-GmbH, Düsseldorf Ingo Wöste Geschäftsführer Wohnungsgesellschaft Werdohl GmbH Moderation: Roswitha Sinz Koordinatorin des VdW-Arbeitskreises Wohnen im Quartier Uhr Explodierende Baukosten Strategien zur (WS 3) Kostensicherheit und Kostenreduzierung Der Gesetzgeber, die technische Entwicklung und die Demografie tragen dazu bei, dass die Baukosten weiter ansteigen. Bei der Planung und Durchführung von Projekten müssen Wohnungsunternehmen Planungssicherheit und Wirtschaftlichkeit dennoch gewährleisten können. Im Workshop werden dazu Lösungen erarbeitet. Zudem wird diskutiert, mit welchen zukünftigen Entwicklungen die Bauherren rechnen können, und wie sie sich darauf vorbereiten sollten. Warum Baukosten auch zukünftig weiter steigen werden Wie umfassendes und effizientes Kostenmanagement aussieht Optimaler Ressourceneinsatz im Planungsprozess Helmut Asche Prokurist und Leiter Techn. Immobilienentwicklung Allbau AG, Essen; stellv. Vorsitzender des VdW-Ausschusses Technik und Energieeffizienz Dietmar Walberg Geschäftsführer Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e. V., Kiel Moderation: Prof. Dr. Norbert Raschper Professur für technisches Immobilienmanagement an der EBZ Business School, Bochum

3 13.45 Uhr Strategisches Management (WS 4) Grundlage für den Unternehmenserfolg In schwierigen Zeiten wird das Wort Strategie inflationär gebraucht. Aber nicht überall, wo Strategie draufsteht, ist auch Strategie drin, da oft ein falsches Verständnis des Begriffs besteht. Strategie heißt, das Unternehmen systematisch zu durchdenken, damit man erfolgreich bleibt oder wird. Warum der strategische Ansatz von St. Gallen auch in der Wohnungswirtschaft funktioniert Entwicklung und Umsetzung einer Unternehmensstrategie Change Management und Unternehmensstrategie in der Praxis Prof. Dr. Volker Eichener Rektor der EBZ Business School, Bochum Andreas Vondran Vorstand WOGEDO, Düsseldorf Moderation: Klaus Leuchtmann Vorstandsvorsitzender des EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Bochum Uhr So fördert die EU Wohnungsunternehmen (WS 5) Im fernen Brüssel beschließt die EU nicht nur einen Großteil der in Deutschland geltenden Regelungen, sie fördert auch. Mit geschickten Konzepten können auch Wohnungsunternehmen davon profitieren. Wie wirken die Fördermittelfonds EFRE und ESF? Plenum 16:30 Uhr Wohnungspolitische Runde: Wohnen im Wahlkampf Was erwartet die Wohnungswirtschaft nach der Wahl? Diskussion mit Mitgliedern des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung im Deutschen Bundestag MdB Heidrun Bluhm, Die Linke MdB Michael Groß, SPD MdB Bettina Herlitzius, Bündnis 90/Die Grünen MdB Thomas Jarzombek, CDU MdB Petra Müller, FDP moderation: Daniela Wiesler-Schnalke Deutsche Welle, Bonn 17:15 Uhr Blaue Stunde / Umtrunk in der Fachmesse 18:30 Uhr Abfahrt zur Abendveranstaltung ab Uhr Abendveranstaltung in der Turbinenhalle der stadtwerke Düsseldorf Die Turbinenhalle des früheren Kohlekraftwerks wurde von dem Düsseldorfer Architekten Christoph Ingenhoven in das Gesamtensemble des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Düsseldorf integriert und von Künstler Jorge Pardo ausgestaltet. höherweg Düsseldorf Wie werden Stadt- und Quartiersentwicklung gefördert, wie energetische Modernisierungen? Welche konkreten Projekte haben profitiert? Jens Freudenberg Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, Ludwigshafen Franz-Bernd Große-Wilde Vorstandsvorsitzender Spar- und Bauverein eg Dortmund Dr. Bernhard Roth-Harting Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein- Westfalen, Hrsg. Eckpunkte des Operationellen Programms EFRE für Wachstum und Beschäftigung Moderation: Bob Kempink Vorsitzender European Table of Housing Corporations (Europäischer Tisch) Uhr Kaffeepause in der Fachmesse Quelle: Stadtwerke Düsseldorf

4 Mittwoch, 19. Juni :00 Uhr Begrüßungskaffee in der Fachmesse Parallele Workshops 9.30 Uhr Energieverbrauch in Wohnimmobilien: (WS 1) Einflussfaktoren und Optimierungsmöglichkeiten Die Stellschrauben, anhand derer sich der Energieverbrauch von Immobilien beeinflussen lässt, sind vielfältig und wirken dabei noch aufeinander ein. Unternehmen sind heute darauf angewiesen, alle gangbaren Wege zur Optimierung zu nutzen. Im Workshop werden Möglichkeiten, Praxiserfahrungen und Einflussfaktoren besprochen. Wie verhält sich der Bewohner? Ergebnisse aus der Untersuchung des Nutzerverhaltens im Bestand in Bottrop Untersuchungen zum Einfluss baulicher und haustechnischer Maßnahmen auf den Energieverbrauch von sechs Vergleichsgebäuden Messergebnisse aus dem Projekt Energieeffizientes Rintheim RWE Smart Home: Erfahrungen mit dem System aus der Praxis Prof. Dr. Viktor Grinewitschus Professur für Energiemanagement in der Immobilienwirtschaft an der EBZ Business School, Bochum Dr.-Ing. Ingo Heusler Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Gruppe Fassadenkonzepte, Abteilung Energiesysteme, Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Standort Holzkirchen Reiner Kuklinski Geschäftsführer Volkswohnung GmbH, Karlsruhe Günter Rehme Leiter Wohnungswirtschaft RWE Vertrieb AG, Dortmund Moderation: Prof. Dr. Viktor Grinewitschus Professur für Energiemanagement in der Immobilienwirtschaft an der EBZ Business School, Bochum 9.30 Uhr Das Quartier als förderpolitische (WS 2) Handlungsebene Wohnquartiere sollen zugleich bezahlbar, generationengerecht und energieeffizient sein. Doch sind die Förderinstrumente dafür auch ausreichend auf sie zugeschnitten? Folgen die Förderlogiken der vorhandenen Instrumente dem Quartiersansatz? Sind sie ausreichend flexibel für Wachstums- wie Schrumpfungsentwicklungen in den Quartieren? Das Ziel: neue Ansätze in der Quartiersförderung Prof. Dr. Rolf Heyer Geschäftsführer NRW.Urban, Düsseldorf Stefan Rommelfanger Abteilungsleiter Planung in den Stadtbezirken Mitte und Süd, Stadtteilprogramme, Stadtumbau West, Gelsenkirchen Gisbert Schwarzhoff Geschäftsführer WSG Wohn- und Siedlungs-GmbH, Düsseldorf Ingo Wöste Geschäftsführer Wohnungsgesellschaft Werdohl GmbH Moderation: Roswitha Sinz Koordinatorin des VdW-Arbeitskreises Wohnen im Quartier 9.30 Uhr Explodierende Baukosten Strategien zur (WS 3) Kostensicherheit und Kostenreduzierung Der Gesetzgeber, die technische Entwicklung und die Demografie tragen dazu bei, dass die Baukosten weiter ansteigen. Bei der Planung und Durchführung von Projekten müssen Wohnungsunternehmen Planungssicherheit und Wirtschaftlichkeit dennoch gewährleisten können. Im Workshop werden dazu Lösungen erarbeitet. Zudem wird diskutiert, mit welchen zukünftigen Entwicklungen die Bauherren rechnen können, und wie sie sich darauf vorbereiten sollten. Warum Baukosten auch zukünftig weiter steigen werden Wie umfassendes und effizientes Kostenmanagement aussieht Optimaler Ressourceneinsatz im Planungsprozess Helmut Asche Prokurist und Leiter Techn. Immobilienentwicklung Allbau AG, Essen; stellv. Vorsitzender des VdW-Ausschusses Technik und Energieeffizienz Kathrin Möller Vorstand GAG Immobilien AG, Köln Dietmar Walberg Geschäftsführer Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e. V., Kiel Moderation: Prof. Dr. Norbert Raschper Professur für technisches Immobilienmanagement an der EBZ Business School, Bochum 9.30 Uhr Strategisches Management (WS 4) Grundlage für den Unternehmenserfolg In schwierigen Zeiten wird das Wort Strategie inflationär benutzt. Aber nicht überall, wo Strategie draufsteht, ist auch Strategie drin, da oft ein falsches Verständnis vom Thema besteht. Strategie heißt, das Unternehmen systematisch zu durchdenken, damit man erfolgreich bleibt oder wird. Warum der strategische Ansatz von St. Gallen auch in der Wohnungswirtschaft funktioniert

5 Entwicklung und Umsetzung einer Unternehmensstrategie Change Management und Unternehmensstrategie in der Praxis Prof. Dr. Volker Eichener Rektor der EBZ Business School, Bochum Andreas Vondran Vorstand WOGEDO, Düsseldorf Moderation: Klaus Leuchtmann Vorstandsvorsitzender des EBZ - Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Bochum 9.30 Uhr So fördert die EU Wohnungsunternehmen (WS 5) Im fernen Brüssel beschließt die EU nicht nur einen Großteil der in Deutschland geltenden Regelungen, sie fördert auch. Mit geschickten Konzepten können auch Wohnungsunternehmen davon profitieren. Wie wirken die Fördermittelfonds EFRE und ESF? Wie werden Stadt- und Quartiersentwicklung gefördert, wie energetische Modernisierungen? Welche konkreten Projekte haben profitiert? Jens Freudenberg Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH, Ludwigshafen Franz-Bernd Große-Wilde Vorstandsvorsitzender Spar- und Bauverein eg Dortmund Dr. Bernhard Roth-Harting Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein- Westfalen, Hrsg. Eckpunkte des Operationellen Programms EFRE für Wachstum und Beschäftigung Moderation: Bob Kempink Vorsitzender European Table of Housing Corporations (Europäischer Tisch) Uhr Kaffeepause in der Fachmesse Plenum 12:00 Uhr Plötzlicher Stromausfall Was passiert, wenn nicht nur das Licht ausgeht? Marc Elsberg, Journalist und Schriftsteller, Autor des Bestsellers Blackout 13:00 Uhr Perspektiven der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Was bedeutet das für die Wohnungswirtschaft? Prof. Dr. Michael Bräuninger, Forschungsdirektor Hamburgisches WeltWirtschaftsinstitut (HWWI), Geschäftsführer HWWI Consult GmbH 14:00 Uhr Zusammenfassung und Ausblick Alexander Rychter Verbandsdirektor des VdW Rheinland Westfalen, Düsseldorf 14:15 Uhr Ausklang beim gemeinsamen Mittagsimbiss in der Fachmesse Anmeldung zum 12. VdW-Forum Wohnungswirtschaft Hiermit melde ich folgende Personen an: Bitte in Druckbuchstaben, gewünschte Veranstaltung bitte ankreuzen Name, Vorname Unternehmen / Organisation Straße, Hausnummer PLZ, Ort Imbiss am Anfang des Kongresses Workshop 1: Energieverbrauch in Wohnimmobilien* Workshop 2: Quartier als förderpolitische Ebene* Workshop 3: Explodierende Baukosten* Workshop 4: Strategisches Management* Workshop 5: EU-Förderung* Abendveranstaltung Turbinenhalle Workshop 1: Energieverbrauch in Wohnimmobilien* Workshop 3: Explodierende Baukosten* Workshop 4: Workshop 2: Quartier als förderpolitische Ebene* Name, Vorname 18. Juni 18. Juni 18. Juni 18. Juni 18. Juni 18. Juni 18. Juni 19. Juni 19. Juni 19. Juni 19. Juni 19. Juni 19. Juni Imbiss am Ende des Kongresses Strategisches Management* Workshop 5: EU-Förderung Telefon, Fax Datum, Unterschrift Hinweis: Zu den Gremiensitzungen des VdW Rheinland Westfalen werden Einladungen und Anmeldungen gesondert versandt. * maximal 80 Teilnehmer pro Workshop

6 Veranstalter Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e. V. Goltsteinstraße Düsseldorf Tel.: Fax: Veranstaltungshotel Van der Valk Airporthotel Düsseldorf Am Hülserhof Düsseldorf Tel.: Anmeldung Bitte bis spätestens 7. Juni 2013 mit diesem Formular oder unter Teilnahmebedingungen Tagungsgebühr jeweils 430,00 Euro für die ersten beiden angemeldeten Personen eines Unternehmens, ab der dritten Person jeweils 330,00 Euro (inkl. Abendveranstaltung am 18. Juni). Nach Eingang der Anmeldung erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung und Rechnung. Die aus der Rechnung ersichtliche Teilnahmegebühr ist sofort nach Erhalt der Rechnung fällig. Bei schriftlicher Abmeldung ist eine vollständige Erstattung der Teilnahmegebühren nur bis zum 7. Juni möglich. Danach wird eine Ausfallpauschale in Höhe von 50 Prozent des Rechnungsbetrages erhoben. Erfolgt die Abmeldung am Tag der Veranstaltung oder nimmt der Teilnehmer ohne Abmeldung nicht teil, wird die volle Gebühr erhoben. Selbstverständlich können Sie nach vorheriger Absprache für angemeldete Teilnehmer Vertreter entsenden. Zimmerreservierung Bitte nehmen Sie Ihre Zimmerbuchung und Hotelabrechnung selbst vor. Wenn Sie schnell reagieren, bekommen Sie unter dem Stichwort VdW in folgenden Hotels noch günstige Buchungskonditionen. Van der Valk Airporthotel Düsseldorf (Veranstaltungsort) Am Hülserhof Düsseldorf Tel.: Einzelzimmer inkl. Frühstück pro Nacht: 144,00 Holiday Inn Düsseldorf Airport-Ratingen Broichhofstraße Ratingen Tel.: Einzelzimmer inkl. Frühstück pro Nacht: 120,00 relexa hotel Airport Düsseldorf-Ratingen Berliner Straße Ratingen Tel.: Einzelzimmer inkl. Frühstück pro Nacht: 99,00 TRYP Düsseldorf Airport Am Schimmersfeld Ratingen Tel.: Einzelzimmer inkl. Frühstück pro Nacht: 99,00 Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e. V. Bitte ausreichend frankieren Postfach Düsseldorf oder Fax an:

7 Aussteller und Sponsoren Wir danken folgenden Firmen, die sich als Aussteller oder Sponsoren an dem VdW-Forum Wohnungswirtschaft beteiligen:

8 Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen Goltsteinstr Düsseldorf Telefon Telefax

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