GENOSSENSCHAFTS-ECHO 2/2003

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1 GENOSSENSCHAFTS-ECHO 2/2003 Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eg Aus dem Inhalt Abriß der ehemaligen Kindertagesstätte Wallotstraße 3 4 Vertreter beraten über die Ergebnisse des Geschäftsjahres Wassersport eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung 10 Nisthilfen unser Beitrag zum Umweltschutz 14 gut und sicher wohnen Historischer Streifzug durch die Wohngebiete unserer Genossenschaft 17

2 Königsbrücker Straße Ottendorf-Okrilla Tel / Fax / Internet: Installation von: Elektroanlagen aller Art Fachhandel für: TV - HiFi - Video - Telefone - Telefonanlagen - ISDN - SatAnlagen - Autoradios - Mobiltelefone Vodafon, D1, O2 - Computer - Waschmaschinen - E-Herde - Kühlschränke - Geschirrspüler - Kleingeräte Eigene Werkstatt für: TV - HiFi - Video - Receiver - Autoradios - Computer-Monitore Unterhaltungselektronik, Haushaltstechnik Service: Reparaturservice vor Ort, kostenlose Bereitstellung von Leihgeräten und Altgeräteentsorgung Auftragsannahme für unsere Dresdner Kunden: Hotline: /

3 Sehr geehrte Genossenschafter, nur wenige Monate trennen uns vom Jubiläum des 50jährigen Bestehens unserer Wohnungsgenossenschaft; ein Anlaß für eine Rückbesinnung, aber auch ein Ausblick auf die vor uns stehenden Probleme und Aufgaben. Viele unserer älteren Genossenschafter werden sich an die frühen fünfziger Jahre erinnern. Die Wohnungsnot war besonders in der schwer zerstörten Stadt Dresden groß. Sie erschien unbeherrschbar! Mit der Gründung der ersten Arbeiterwohnungsgenossenschaften im Jahre 1954 wurde ein Weg aus der Hoffnungslosigkeit aufgezeigt. Die diesen Weg gingen, mußten Entbehrungen auf sich nehmen, um eine der begehrten Neubauwohnungen zu erhalten. Aus dem gemeinsamen Entbehren entwickelten sich in der Regel enge menschliche Beziehungen und intakte Hausgemeinschaften, die in nicht geringer Zahl noch heute bestehen. Es entwickelte sich aber auch eine innergenossenschaftliche Kommunikation, die der Wahrung der genossenschaftlichen Demokratie dienlich war. Leider ist in den Wendejahren der Informationsaustausch mit unseren Hausgemeinschaften mehr oder weniger zum Erliegen gekommen. Die Gründe sind vielfältig. Allein das jährlich mehrmals erscheinende»genossenschafts-echo«und das Wirken der gewählten Vertreter dürfte die unmittelbare Kommunikation kaum ersetzen. Wir glauben, daß es an der Zeit ist, Bewahrenswertes wieder aufleben zu lassen. In den letzten Monaten haben wir in einigen Wohngebieten begonnen, Hausverbindungsleute zu gewinnen. Die Resonanz ist bisher überwiegend gut. Wir werden unsere Bemühungen zur Gewinnung von Hausverbindungsleuten fortsetzen. Klargestellt sei an dieser Stelle, daß es sich bei den Hausverbindungsleuten nicht um Hausvertrauensleute wie früher handelt, die bestimmte Funktionen zu erfüllen hatten. Dem Vorstand ist daran gelegen, über die Hausverbindungsleute Informationen, die ausschließlich ein Wohngebiet bzw. nur ein Haus betreffen, schneller an unsere Genossenschafter heranzutragen und andererseits selbstverständlich die Rückkopplung von Sachverhalten zu intensivieren und objektivieren. Wir werben dafür, daß sich viele Genossenschafter in diese Aufgabe einbringen. Bei denen, die ihre Mitwirkung bereits erklärt haben, dürfen wir uns an dieser Stelle herzlichst bedanken. Wir wünschen allen unseren Genossenschaftern besinnliche Adventswochen und einen friedlichen Jahreswechsel. Der Vorstand Inhalt Abriß der ehemaligen Kindertagesstätte Wallotstraße 3 4 Vertreter beraten über die Ergebnisse des Geschäftsjahres Datenschutz in der WG Aufbau 6 Neues von unserer Homepage www. wga-dresden.de 7 Kurzinformation zum Geschäftsjahr Wassersport eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung 10 Hoffest Tauscher-, Tolkewitzer Straße 11 Kreuzworträtsel 11 Wir sanieren für unsere Genossenschafter 12 Nisthilfen unser Beitrag zum Umweltschutz 14 Ein ehemaliger Umschüler meldet sich zu Wort 15 Die Wohngebietsbetreuung 2 Striesen-Süd/Gruna 16 Historischer Streifzug durch die Wohngebiete unserer Genossenschaft 17 Wohnungen verschönern gemeinsam mit der Genossenschaft 18 Informationen zum störfreien Fernsehund Radioempfang 18 Genossenschafter werben neue Genossenschafter 19 Schließung des Wellness-Centers in der Papstdorfer Straße 20 Unsere Gästewohnungen 20 Plan der Hausordnung Rätselseite für unsere Kleinen 21 Gewinner Kinderrätsel 21 Aus unserer Postmappe 22 Telefonverbindungen und Sprechzeiten 23 Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003 3

4 Abriß der ehemaligen Kindertagesstätte Wallotstraße 3 Bestandspflege in unserer Genossenschaft umfaßt neben der klassischen Sanierung auch die weitere planmäßige Aufwertung bestehender Objekte. Im Zusammenhang mit einer vorausschauenden Ressourcenplanung bieten sich so weitreichende Möglichkeiten zur Attraktivitätssteigerung unserer Wohnquartiere. Eine für dieses Vorgehen typische Maßnahme war der Abriß einer Kindertagesstätte in der Wallotstraße im Jahr Das Objekt stand viele Jahre leer. Seine äußere Ansicht und die wilde Nutzung gaben häufig Anlaß zu Beschwerden durch Genossenschafter aus den umliegenden Wohnblöcken. Die Baukonstruktion Stahlskelett mit Verkleidung aus asbesthaltigen zementgebundenen Platten stellte langfristig eine Umweltbelastung für unsere angrenzenden Grundstücke dar. Langwierige Verhandlungen mit der Stadt Dresden und dem Land Sachsen waren notwendig, um einen Grundstücktauschvertrag zu Wege zu bringen, der es uns erlaubte, über alle notwendigen Flächen zu verfügen. Nachdem diese Hürde im Jahr 2001 genommen werden konnte, bestand endlich Planungssicherheit für unser Vorhaben und es konnte in den Plan des Folgejahres eingeordnet werden. Der Abriß, unter besonderen Auflagen für die Asbestsanierung, wurde durch Herrn Popp von unserer Bauabteilung betreut und die nachfolgende Gestaltung der Außenanlagen durch Frau Bund. Anfang diesen Jahres konnte die Grünanlage zur Nutzung freigegeben werden. Wir meinen, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Ein Schandfleck ist verschwunden und die neu entstandene Grünanlage bildet eine passende Ergänzung zu unseren angrenzenden Wohnhäusern. Kindertagesstätte Wallotstraße 3 Fertiggestellte Freifläche Abriß der Kindertagesstätte Parkanlage mit Tischtennisplatte Unter Beachtung der derzeitigen Situation des Wohnungsmarktes war ein Abriß mit nachfolgender Gestaltung der Freifläche zur Grünanlage die sinnvollste Alternative. Auf diesem Weg bestand jedoch ein entscheidendes Hindernis, die Eigentumsverhältnisse an den betroffenen Grundstücken. Nicht die gesamte Fläche war im Besitz der Wohnungsgenossenschaft. Dies war jedoch zwingende Voraussetzung, um überhaupt handeln zu können. Es darf nicht verkannt werden, daß zur Lösung solcher Aufgaben Geld und guter Wille nicht ausreichend sind. Ein effektives Agieren unter den derzeit schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen und ein geschickter Umgang mit der Bürokratie sind unerläßlich, aber eben mit Zeit verbunden. Was lange währt, wird manchmal doch noch gut. 4 Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003

5 Vertreter beraten über Ergebnisse des Geschäftsjahres 2002 Die diesjährige Vertreterversammlung fand am 30. Juni 2003 statt. Bereits im Vorfeld dieser Beratung nahmen eine Reihe von Vertretern die Möglichkeit wahr, sich an Hand des Lageberichtes, des Anhanges des Jahresabschlusses und des Berichtes des Aufsichtsrates ein umfassendes Bild über Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung zu machen. Vielfach wurde auch das persönliche Gespräch mit Mitgliedern des Vorstandes und des Aufsichtsrates gesucht, um wesentliche Details der Geschäftstätigkeit zu hinterfragen. Der Vorstandsvorsitzende, Herr Reinhard Kupke, brachte in seinem Bericht des Vorstandes zum Ausdruck, daß das Geschäftsjahr 2002 von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gekennzeichnet war, die sich in vielfacher Hinsicht auch auf unser Unternehmen negativ auswirkten. Hohe Arbeitslosigkeit, zunehmende Firmeninsolvenzen und anhaltende Abwanderung junger Leute aus der Region belasten auch uns in hohem Maße. Aus dem Wohnungsbestand waren zum Geschäftsjahresende insgesamt Wohnungen, das sind 8,3 %, nicht vermietet. Großen Einfluß auf die Leerstandsquote haben die noch unsanierten bzw. teilsanierten Objekte. Herr Kupke ging in seinem Bericht auch auf die Hochwasserschäden des Augusthochwassers ein. Die Flutschäden werden auf insgesamt 3,8 Mio. geschätzt. Für die komplexe Modernisierung des Mietwohnungsbestandes wurden trotz verschlechterter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen im Jahr ,1 Mio. investiert. In seinen weiteren Darlegungen verwies Herr Kupke auf die Zunahme des Altersdurchschnittes unserer Genossenschaftsmitglieder (derzeit 56 Jahre). Gleichzeitig machte er auch deutlich, daß die Leistungsangebote der Veranstaltungstätigkeit des im Herbst 2001 gegründeten Vereins»WOHNEN im Alter in der WG AUFBAU Dresden e.v.«gern genutzt werden, aber alle Bemühungen weiterhin darauf zu richten sind, unseren älteren Genossenschaftern ein noch besseres individuelles, genossenschaftliches Betreuungsangebot zu machen. Auch käme es vornehmlich darauf an, der Gewinnung junger Familien als Genossenschaftsmitglieder Aufmerksamkeit zu schenken. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage war im Geschäftsjahr geordnet und die Zahlungsfähigkeit stets gesichert. Den Bericht des Aufsichtsrates erstattete der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Hoy. Er stellte u. a. fest, daß der Aufsichtsrat im Geschäftsjahr 2002 die ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden Pflichten und Rechte in vollen Umfang wahrgenommen hat. Es wurden in vier gemeinsamen Besprechungen von Aufsichtsrat und Vorstand die Berichte des Vorstandes entgegengenommen und anstehende Themen beraten. Die gesetzliche Prüfung wurde planmäßig durch den Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.v. durchgeführt. Herr Dr. Ufert, Wirtschaftsprüfer, führte dazu aus, daß die Prüfung zu keinen Einwendungen geführt hat.»der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Genossenschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.«im Ergebnis der Ausführungen der Redner gaben alle anwesenden Vertre- Im Präsidium haben Platz genommen: Herr Dr. Ufert, Frau Triebeneck, Herr Kupke, Herr Hoy, Herr Klaus Abstimmung durch die Vertreter Stimmauszählung ter ihre Zustimmung zu den Dokumenten und zur Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr Gleichzeitig wurde der neue Aufsichtsrat gewählt. Aufsichtsrat und Vorstand verabschiedeten das langjährige Mitglied des Aufsichtsrates, Herrn Dieter Lorenz, da er die Altersgrenze erreicht hat und dankten ihm gleichzeitig für seine jahrzehntelange Tätigkeit. Für die geleistete Arbeit im Geschäftsjahr 2002 spricht der Aufsichtsrat dem Vorstand, den Mitarbeitern, den Vertretern und allen aktiven Genossenschaftsmitgliedern seinen Dank aus. Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003 5

6 Datenschutz in der WG Aufbau Was sind personenbezogene Daten? Personenbezogene Daten sind Informationen über Name, Anschrift, Familienstand, Geburtsdatum, Kontonummer, Einkommensverhältnisse, Vertragsverhältnisse usw. Wer hat Zugriff zu diesen personenbezogenen Daten? privat Arzt Versandhandel Bank Vermieter Arbeitgeber Versicherung usw. Der gläserne Mensch öffentlich Krankenkasse Stadtverwaltung Finanzamt Polizei Arbeitsamt Sozialamt usw. Die moderne Informationstechnik macht es möglich, zu jeder Zeit und über große Entfernungen alle verfügbaren Angaben zu einer einzelnen Person zusammenzuführen und damit ein Persönlichkeitsbild zu erstellen. Der Bürger wird für Dritte transparent. Es entsteht der»gläserne Mensch«. Den Gefahren der personenbezogenen Datenverarbeitung soll der Datenschutz begegnen. Verfassungsrechtliche Grundlagen des Datenschutzes 1. Grundgesetz Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar Artikel 2: Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit 2. Volkszählungsurteil vom Recht auf informelle Selbstbestimmung Das Bundesdatenschutzgesetz BDSG Zweck dieses Gesetzes ist es den einzelnen davor zu schützen, daß er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird. (BDSG 1 Abs. 1) Anwendung des Datenschutzes in der WG Aufbau Wie im BDSG gefordert, wurde in der WG Aufbau ein Datenschutzbeauftragter bestellt. Er überwacht vor Ort die Einhaltung des Datenschutzes ( 4f und 4g BDSG). Die Zulässigkeit der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten in der WG Aufbau ergibt sich aus dem 28 Abs. 1 des BDGS, als Mittel zur Erfüllung eigener Geschäftszwecke. Dabei sind nur die Daten zu erheben, die für die Begründung eines Vertrages oder eines vertragsähnlichen Vertrauensverhältnisses (Bewerberdaten, Nutzungsvertrag, Mitgliedschaft, Arbeitsvertrag) erforderlich sind. Eine Speicherung oder Nutzung der Daten über diesen Zweck hinaus ist nicht zulässig. Die Betroffenen (Mitglied, Mieter, Mitarbeiter) müssen nur die Daten preisgeben, die ihre Persönlichkeitsrechte nicht verletzen. Durch technisch organisatorische Maßnahmen wird festgelegt, welcher Bearbeiter welche Daten speichern, verändern, übermitteln, sperren und löschen darf. Rechte des Betroffenen Die Betroffenen haben das Recht, Auskunft über die zu ihrer Person gespeicherten Daten zu verlangen, auch über Herkunft und Empfänger sowie den Zweck der Speicherung. Daraus leitet sich das Recht des Betroffenen zur Berichtigung, Sperrung und Löschung von Daten ab. Falsche Informationen müssen berichtigt, unzulässige Informationen gesperrt bzw. gelöscht werden. Des weiteren sind Daten zu sperren, wenn das Vertragsverhältnis beendet wurde und die Aufbewahrungsfrist noch nicht abgelaufen ist. Die Betroffenen haben zur Wahrung ihrer Interessen das Recht sich an den betrieblichen Datenschutzbeauftragten bzw. die Aufsichtsbehörde für Datenschutz zu wenden. Schöne Bäder Bädercreativstudio Aufgaben der Behörden Geschäftszwecke und Ziele der Unternehmen Persönlichkeitsrecht des Betroffenen Lugaer Straße Dresden-Niedersedlitz Tel www. saeuberlich-dresden.de 6 Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003

7 Neues von unserer Homepage Zuletzt haben wir in der Ausgabe 1/2001 des Genossenschafts-Echos über unsere Homepage berichtet. Seit dem hat sich einiges an Form und Inhalt unseres Internetauftritts geändert. So erscheint die Startseite in einem neuen Layout. Dort informieren wir Sie auf einem Laufband über wichtige Ereignisse in der Genossenschaft. Zur noch besseren Erreichbarkeit unseres Internetauftritts sind wir zusätzlich über die Adresse erreichbar. Des weiteren können Sie sich jetzt zu Ihrer Wohnung den passenden Stellplatz suchen und per den Kontakt mit den zuständigen Mitarbeitern aufnehmen. Eine weitere Neuigkeit ist der Abruf von Formularen. So besteht in unserem Formularcenter die Möglichkeit Vorlagen zum Antrag auf Wohnraum Mietschuldenfreiheitsbestätigung Schufa-Formular und Selbstschuldnerische Bürgschaft auszudrucken, diese auszufüllen und an die Genossenschaft zu schicken oder persönlich vorbeizubringen. Derzeit arbeiten wir an der Auslösung von Reparaturaufträgen über das Internet. Zum gegebenen Zeitpunkt werden wir Sie darüber genauer informieren. Hartmut Rießland Installateur- und Klempnermeister seit 1930 Klettestraße Dresden Telefon Telefax Bereitschaft: Telefon Individuelle Beratung Warmwasser-, Kaltwasserund Gasanlagen Bäder Gasheizung Service Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003 7

8 Kurzinformationen zum Geschäftsjahr 2002 I. Wiedergabe des Bestätigungsvermerkes des Abschlußprüfers»Wir haben den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Wohnungsgenossenschaft AUFBAU Dresden eg, Dresden für das Geschäftsjahr 2002 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen in der Satzung liegen in der Verantwortung der Genossenschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Genossenschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Genossenschaft. Der Lagebericht gibt insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage der Genossenschaft und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar. Dresden, 24. Juni 2003 VERBAND SÄCHSISCHER WOHNUNGSGENOSSEN- SCHAFTEN e.v. Gesetzlicher Prüfungsverband Hillebrand Wirtschaftsprüfer Fibbe Wirtschaftsprüfer«II im Vergleich zu 2001 (Auswahl) Bestandsangaben Wohnungsbestand Garagenbestand Stellplätze Gewerbliche Objekte Mitglieder Anzahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt davon kaufmännische Mitarbeiter davon technische Mitarbeiter davon handwerkliches Personal und Hilfkräfte Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003

9 Die Gewinn- und Verlustrechnung (auszugsweise) Werte in T Umsatzerlöse aus Hausbewirtschaftung , ,6 Aufwendungen aus Hausbewirtschaftung , ,0 Abschreibungen , ,6 Zinsen u.ä. Aufwendungen , ,3 Zinserträge 1 480, ,3 Jahresfehlbetrag 338,7 Jahresüberschuß 1 280,0 Unsere Bilanz (auszugsweise) Werte in T Bilanzsumme , ,0 davon Anlagevermögen , ,9 davon Umlaufvermögen , ,8 davon Eigenkapital , ,7 davon Rückstellungen 1 161, ,3 davon Verbindlichkeiten , ,0 Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003 9

10 Wassersport eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung Die Genossenschaft hilft dem Wassersportverein»Am Blauen Wunder«In letzter Zeit gibt es zunehmend Beschwerden über lärmende Halbwüchsige in unseren Wohngebieten. Oft werden die neugestalteten Außenanlagen, wie Sitzgruppen und Spielplätze für Treffs genutzt. Es bleibt nicht aus, daß es Übergriffe gibt. Wenn es gelungen ist, die Truppe zu einem anderen Standort»zu vertreiben«, dann tritt eine vorübergehende, wohltuende Ruhe ein. Allerdings können diese Probleme so nicht endgültig gelöst werden. Über kurz oder lang beginnt der Kreislauf neu. Unsere Kinder wünschen von der Gesellschaft, also auch von uns, attraktive Freizeitangebote. Wir möchten, daß die Kinder unserer Genossenschafter ihre Freizeit sinnvoll nutzen. Wir haben deshalb dem Wassersportverein»Am Blauen Wunder«mit Sachleistungen unter die Arme gegriffen. Dieser Verein betreibt eine kontinuierliche, aufopferungsvolle Nachwuchsarbeit. Viele Kinder fühlen sich dort wohl, haben gewissermaßen eine zweite Heimstatt gefunden. Dank der engagierten, ehrenamtlichen Arbeit der Übungsleiter fühlen sich die Kinder und Jugendlichen wohl. Wir empfehlen Ihnen, einen Versuch zu machen und Ihre Kinder dort oder bei anderen Vereinen anzumelden. Über diese Kontakte zum Wassersportverein haben auch unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Freude am Drachenbootsport gefunden. Bereits zum zweiten Mal hat sich die Wohnungsgenossenschaft Aufbau am Drachenbootfestival zum Elbhangfest beteiligt. Bisher hat es noch nicht zum Sieg gereicht, aber im Pokal der Wohnungswirtschaft konnte in diesem Jahr der 3. Platz erreicht werden. Der Ehrgeiz ist angestachelt, mit (noch) mehr Übungseifer wollen wir im kommenden Jahr noch besser werden. 10 Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003

11 Hoffest Tauscher-, Tolkewitzer Straße Im August 2002 hofften wir, daß die Elbe oder der kleine Landgraben nicht unsere Siedlung überschwemmt. Als es sich dann herausstellte, daß wir Glück hatten aber wahrscheinlich nur wenige Zentimeter bis zur Überflutung fehlten, beschlossen wir, ein gemeinsames Hoffest zu veranstalten. Nach einem Jahr, am 6. September 2003 war es dann soweit. Die WG Aufbau stellte uns Tische und Bänke zur Verfügung und die Sonne zeigte sich von ihrer allerbesten Seite. Am Nachmittag starteten wir zuerst mit einem Kinderprogramm. Ein Malwettbewerb unter dem Motto»Unser Hof«, ein Tischtennisturnier, Glücksraddrehen, Sackhüpfen und Kinderschminken begeisterten nicht nur die Kleinen. Mit Quizz und Spaßtombola wurden dann die Großen unterhalten. Alle ließen sich das Gegrillte schmecken und löschten den Durst mit diversen Getränken. Als es dunkel wurde machten unsere Jüngsten noch einen Lampionumzug. Lange saßen wir noch fröhlich zusammen. Unser Hoffest wollen wir auf jeden Fall im nächsten Sommer wiederholen! An dieser Stelle möchten wir allen fleißigen Helfern danken, ganz besonders aber der Familie Müller/Henzchen, die alles so liebevoll organisiert, vorbereitet und durchgeführt haben. Die Bewohner Tauscherstraße 15, 17, 19, 21, 23, 25, 27, Tolkewitzer Straße 42, 44 Kreuzworträtsel Malwettbewerb»Unser Hof«Die Grills liefen auf Hochtouren Die zwei Lösungsworte beinhalten den Namen eines bekannten Dresdner Fußballspielers. Genossenschafts-Echo Nr. 2/

12 Wir sanieren für unsere Genossenschafter oben: Lilienthal-/Hertzstraße unten: Lilienthalstraße Spielplatz 12 Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003

13 Bärensteiner Straße Hepkestraße Genossenschafts-Echo Nr. 1/

14 Nisthilfen unser Beitrag zum Umweltschutz Bei unseren Baumaßnahmen in den vergangenen Jahren haben wir in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzinstitut Dresden festgestellt, daß sich gerade in den stark sanierungsbedürftigen Fassaden unserer Wohngebäude jede Menge»Untermieter«eingenistet hatten. Besonders häufig wurden Mauersegler, Haussperlinge und Fledermäuse angetroffen. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz vom und 42 ist es verboten, wildlebenden Tieren der besonders geschützten Arten nachzustellen, sie zu fangen, zu verletzen, zu töten oder ihre Entwicklungsformen, Nist-, Brut-, Wohn- und Zufluchtsstätten zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören. Wir sind demnach also verpflichtet, im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen Ersatzquartiere zu schaffen. Es ist schwierig, die Interessen des Naturschutzes und das Bedürfnis nach baldiger Sanierung unserer Fassaden unter einen Hut zu bringen. Vor Beginn jeglicher Bauarbeiten an den Außenwänden und Dächern ziehen wir deshalb das Umweltamt, Abteilung Naturschutz und das Naturschutzinstitut e.v. zu Rate, die dann möglichst zeitig im Jahr die Quartiere von Vögeln und Fledermäusen untersuchen. Unser Ziel ist es dabei, die Tiere während der Baumaßnahme am Brüten zu hindern, da sonst eine zügige Bautätigkeit gefährdet bzw. die Aufzucht der Jungen in Frage gestellt wäre. Sind die Tiere im Einzelfall doch schon zum Brüten gekommen, werden die Jungen von den Mitarbeitern des Naturschutzinstitutes entnommen und mit der Hand aufgezogen. Bis zum Jahr 2000 wurden wir durch das Naturschutzinstitut kostenlos beraten. Mit Beginn des Jahres 2001 müssen wir nicht nur die Nisthilfen selbst, sondern auch die Beratung und Betreuung durch Fachkräfte bezahlen. Die zum Teil erheblichen Aufwände stellen wir natürlich unseren Mietern nicht in Rechnung! Bei der Fassadensanierung werden Nisthilfen in der Regel von vorn herein mit eingeplant, so daß diese dann von außen kaum noch sichtbar sind. Die schmalen Einflugöffnungen der Mauerseglerquartiere werden von vielen Mietern für Belüftungsschlitze gehalten, oft verrät nur die genaue Beobachtung im Frühsommer das Leben darin. Eine Effizienzuntersuchung des Naturschutzinstitutes im Jahr 2001 ergab, daß bis zu 65% der Mauerseglereinbausteine nach ein bis drei Jahren bewohnt sind. Die Besiedlung begann oft schon ein bis zwei Jahre nach dem Einbau. Von den von uns bisher verwendeten Nisthilfen stellen wir die drei wichtigsten vor: Mauerseglernistkasten Er soll den Verlust von Brutplätzen des Mauerseglers z. B. unter Dachziegeln, in Dachverschalungen, Mauerspalten usw. ausgleichen. Er wird direkt in die Außenwanddämmung integriert und mit Fassadenfarbe gestrichen. Mauersegler und Haussperlinge nutzen ihn bevorzugt. Nischenbrüterkasten Er ersetzt durch Sanierung untergegangene Nischen- und Mauerlöcher als Brutplatz für z.b. Hausrotschwanz, Bachstelze und Meisenarten. Der Kasten läßt sich ebenfalls in die Fassadendämmung integrieren und mit Fassadenfarbe streichen. Fledermauseinbausteine Diese werden im Baukastenprinzip von jeweils einem Grundstein und einem oder mehreren Standardsteinen übereinander ins Mauerwerk eingebaut. Jeder Einzelstein hat an seiner Vorderseite ein Spaltquartier. Durch das Übereinandersetzen mehrerer Steine entsteht ein schachtähnliches erweiterbares großräumiges Quartier. Deshalb werden Fledermauseinbausteine fast allen Quartieransprüchen gebäudebewohnender Fledermäuse gerecht. Durch die nach hinten offene Bauweise läßt sich problemlos ein Zugang zu schon im Bauwerk befindlichen Quartieren herstellen. Auch sie sind mit Fassadenfarbe streichbar. Ein Experiment der besonderen Art ist seit kurzem im Innenhof des Wohnblocks Reißigerstraße 24/26 zu sehen. Hier wird mit einem vom NABU kostenlos zur Verfügung gestellten Schwalbenhaus, in dem künstliche Nester angebracht wurden, versucht, die dort vor wenigen Jahren noch vorhandene Schwalbenkolonie wieder anzusiedeln. Mauerseglernistkasten (links) und Fledermauseinbausteine (rechts) an einem denkmalgeschützten Wohngebäude in Dresden-Gruna Die hohen Kosten für die Artenschutzmaßnahmen zahlen sich für uns alle aus. Es ist also möglich, auch in Zukunft von Vogelgezwitscher geweckt zu werden und unseren Kindern die verschiedenen Vogelarten nicht nur in Büchern zeigen zu können. Noch ein anderer Aspekt spielt bei der Erhaltung der Arten eine wichtige Rolle: Vögel und Fledermäuse ernähren sich, insbesondere in den Brutzeiten, hauptsächlich von Insekten. Ein einziges Mauersegler-Brutpaar benötigt am Tag etwa Kleininsekten! Aber auch die von anderen Vögeln vertilgten Raupen, Fliegen und Mücken sind nicht zu verachten. Versuchen wir deshalb, gemeinsam die munteren kleinen Untermieter zu schützen. Unsere Bitte an Sie: Sollten sich einmal Vögel an oder in Ihrem Balkon einen Unterschlupf gesucht haben, informieren Sie uns bitte. Wir leiten diese Informationen gern an das Naturschutzinstitut weiter bzw. nennen Ihnen einen Ansprechpartner, der Ihnen bei der Betreuung Ihres»Schützlings«behilflich sein wird. 14 Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003

15 PHYSIO- THERAPIE Krankengymnastik Atemtherapie Krankengymnastik im Schlingentisch Stemmführung nach Brunkow Massage Elektrotherapie Infrarot Ultraschall Packung Kryotherapie Inhalation Hausbesuche Einzel- und Gruppentherapie BG-Zulassung Spezielle Therapieformen Spiraldynamik Manuelle Therapie Bobath (Erwachsene) Spinaltherapie nach Mc Kenzie Segmentale Stabilisation Trigger-Pointsbehandlung Beckenbodengymnastik Dehnhaltungstherapie nach Méziére Skoliosetherapie nach M. Scharll Manuelle Extension der HWS Atemtherapie bei Mukoviszidose Lösungstherapie nach Schaarschuch-Haase Reflexzonentherapie der Füße Konzentrative Entspannung Öffnungszeiten Montag 7 12 und Uhr Dienstag 7 12 und Uhr Mittwoch 7 12 und Uhr Donnerstag 7 12 und Uhr Freitag 7 12 Uhr nach Vereinbarung Eva Knorr Fetscherstr Dresden Tel.: Ein ehemaliger Umschüler meldet sich zu Wort Nachdem sich im Genossenschafts-Echo 2/2001 in dem Beitrag»Berufsausbildung in der WG Aufbau«schon einmal zwei Azubis bzw. jetzige Mitarbeiter vorgestellt haben, möchte auch ich mich an dieser Stelle zu Wort melden. Mein Name ist Matthias-Michael Müller. Ich erlernte den Beruf des Kaufmanns in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft bei der Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eg. Jedoch hatte ich dafür nur 2 anstatt 3 Jahre Zeit, da ich diesen Ausbildungsberuf im Rahmen einer Umschulung des Arbeitsamtes und mit Unterstützung der Fortbildungsakademie Dresden (FAW) absolvierte. D. h. ich übte vorher einen anderen Beruf aus (Stahlbetonbauer), den ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fortführen konnte. In meiner praktischen Ausbildung wurden mir fachspezifische Kenntnisse in die Aufgabenstellung sämtlicher Bereiche in der Wohnungsgenossenschaft Aufbau von»a«wie Anteilebuchhaltung bis»z«wie Zentralregistratur vermittelt. Am schloß ich erfolgreich meine Umschulung ab und wurde anschließend in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis übernommen. Mein künftiges Arbeitsgebiet ist nun die Gruppe Betriebskosten. Ich wurde dort sehr herzlich aufgenommen und werde speziell die technischen Aufgaben übernehmen. Diese beinhalten: Erfassung und Aktualisierung aller Betriebskosten verursachenden Objekte wie z. B.: Betreuung und Verwaltung aller Müllstandplätze (Zusammenarbeit mit der Stadtreinigung Dresden SRD, Zustellung oder Abzug von Müllbehältern) Organisation des Austausches bzw. Einbaus von Heizkostenver- teilern, Wärmemengenzählern und Wasseruhren, (Zusammenarbeit mit den Wärmemeßdienstunternehmen) Grundsteuerbescheide, Erfassen und Aktualisieren aller Grundsteuerforderungen der Stadt Dresden Prüfung der Betriebskostenrechnungen, sachgerechte Zuordnung und Buchung der Rechnungen nach dem Kontenrahmen der Wohnungswirtschaft. In den ersten Wochen meiner Tätigkeit in der Gruppe Betriebskosten konnte ich mein erlerntes Wissen und Können bezüglich der Abrechnung für das Jahr 2002 bereits zur Anwendung bringen. Zu meinen Aufgaben gehört u.a. der tägliche Umgang mit unseren Genossenschaftern, sei es das Verfassen von Antwortschreiben oder das Führen persönlicher Gespräche. Hier war es eine Erfahrung für mich, die unterschiedlichsten Charaktere kennen zu lernen. Ich hatte mit sehr freundlichen und aufgeschlossenen Genossenschaftern zu tun, andere wiederum hatten ihre ganz eigene Vorstellung von einer (ihrer) Betriebskostenabrechnung. Aber gerade das macht die Arbeit so interessant und abwechslungsreich. Ich werde meine Fähigkeiten und Fertigkeiten in Zukunft gemeinsam mit der Gruppe Betriebskosten einsetzen, um unseren Genossenschaftern jährlich ordnungsgemäße Betriebskostenabrechnungen zu übergeben. Genossenschafts-Echo Nr. 2/

16 Die Wohngebietsbetreuung 2 Striesen-Süd/Gruna erfreuen sich zunehmend mehr an unseren schön sanierten und gut gestalteten Wohnanlagen, wo auch angemessene, bezahlbare Mieten angeboten werden können. Geschätzt werden besonders saubere, ordentliche Treppenhäuser und Gemeinschaftsflächen. Die meisten Hausgemeinschaften haben die Unterhaltsreinigung (Kleine und Große Hausordnung) Fremdfirmen übertragen. Bis auf wenige Ausnahmen gibt es eine hohe Zufriedenheit. Hin und wieder ärgern Sie sich, wie wir auch, über Sperrmüllablagerungen in den Gemeinschaftskellern. Einige Hausbewohner nutzen die Anonymität eines großen Wohnhauses aus, andere sind (bewußt?) vergeßlich. Im Ergebnis stehen alte Möbel, Waschmaschinen, Fernseher, Fährräder und vieles andere mehr in diesen Räumen, wo sie natürlich nicht hingehören. Wir werden demnächst eine mit der Stadtreinigung abgestimmte Aktion starten und hoffen auf Ihre Mithilfe. In Aushängen informieren wir Sie rechtzeitig. Herr Jucknies, Frau Lommatzsch, Herr Börner Die Wohngebietsbetreuung 2 verwaltet in Striesen-Süd und Gruna insgesamt 273 Häuser mit Wohnungen. Das sind in Striesen-Süd und Gruna die Häuser Bärenburger Weg, Hirschbacher Weg, Ruppendorfer Weg, Ulberndorfer Weg Beilstr, Bodenbacher Str., Calvinstr., Comeniusstr. 98 bis 102, Grunaer Weg, Hepkestr. 56 bis 58, Herkulesstr., Hüblerstr., Junghansstr. 40 bis 64, Justinenstr., Liebstädter Str., Ostrauer Str., Papstdorfer Str., Rosenbergstr., Schlüterstr., Schneebergstr., Schrammsteinstr., Tetschener Str., Wiesenstr., Winterbergstr. 7 bis 13, Zwinglistr. Es dominiert der mehrgeschossige Wohnungsbestand aus den siebziger und achtziger Jahren. Viele Genossenschafter sind noch»erstbezieher«, worüber wir uns sehr freuen. Ist es doch ein Zeichen, daß Wohlfühlen nicht nur auf dem Papier steht. Auch unsere neuen Genossenschafter Herr Börner ist ausgebildeter Kaufmann der Grundstücksund Wohnungswirtschaft. Als Teamleiter koordiniert und stimmt er die Arbeiten im Wohngebiet ab und ist Ihr vorrangiger Ansprechpartner für Wohnungsübergaben und -abnahmen sowie Mietangelegenheiten Frau Lommatzsch ist ebenfalls ausgebildete Kauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft mit mehrjähriger Berufserfahrung. Mietangelegenheiten und Fragen zur Hausordnung können Sie mit ihr absprechen Herr Jucknies steht Ihnen mit seiner langjährigen Berufserfahrung bei Sanierungswünschen, technischen Belangen und bei Reparaturarbeiten zur Verfügung Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003

17 Historischer Streifzug durch die Wohngebiete unserer Genossenschaft Wie die Straßen zu ihren Namen kamen Unter dieser Rubrik werden Sie Wissenswertes über die Entstehung und Bedeutung der Namen von Straßen und Plätzen innerhalb unserer genossenschaftlichen Wohngebiete erfahren. Täglich wird mit Straßennamen und Wohnanschriften umgegangen; vielleicht haben Sie sich dabei schon einmal die Frage gestellt, wie es zur Namensgebung manch einer Straße gekommen ist. Bevor Sie in einer der folgenden Ausgaben des Genossenschaftsechos die Herkunft Ihres Straßennamens entdecken, geben wir Ihnen eine kleine Übersicht. Von der Pirnaischen Vorstadt bis nach Großzschachwitz und von Gruna bis Bühlau sind Namen von 135 Straßen und Plätzen verzeichnet, an denen Häuser unserer Genossenschaft stehen. Wir wollen den Versuch unternehmen, trotz unterschiedlichster Herkunft eine Systematik in die Vielfalt der Namen zu bringen 1. Historischer Ursprung Diese Gruppe umfaßt Straßennamen, die auf einen bestimmten historischen Bezug des Straßenverlaufes oder auf unmittelbare örtliche Besonderheiten hinweisen: Alte Handelswege: z.b. Bodenbacher Str., Pirnaer Landstraße Verbindungswege zu ehem. selbständigen Dörfern: z.b. Grunaer Weg, Striesener Straße Handwerk und Handel: z.b. Ziegelstraße, Bahnhofstraße Natürliches Umfeld: z.b. Schilfweg, Wiesenstraße Straßenanlage: z. B. Terrassenufer, Grabenwinkel Einheimische Persönlichkeiten: z.b. Justinenstraße, Stübelallee 2. Systematische Namensgebung Zu dieser Gruppe zählen Straßennamen, die keinen direkten Bezug zur Örtlichkeit aufweisen: Namen von Persönlichkeiten: z.b. Pestalozzistraße, Henzestraße Geographische Namen: z.b. Schrammsteinstraße, Schmilkaer Straße Gestaltung der Straße: z. B. Baumzeile, Weißdornstraße Historische Ereignisse: z.b. Reformation (Augsburger Straße, Zwinglistraße) 3. Veränderungen von Straßennamen Straßenumbenennungen sind keine Seltenheit. Die Begründung führt auf politische Veränderungen, Eingemeindungen, Bebauungsänderungen sowie das Bestreben, doppelte Namensgebungen zu vermeiden, zurück. Es gibt nicht wenige Dresdner, die auf ein und derselben Straße wohnen, aber mehrmals eine neue Anschrift erhielten. Betroffen sind meistens Straßennamen folgender Kategorien: Personenbezogene Namen: z.b. Stresemannplatz, Breitscheidstraße Bezug auf Zeitereignisse: z.b. Rossendorfer Straße, Fetscherstraße Überbauung und Wegfall von Straßen: z.b. Papstdorfer Straße, Striesener Platz In der nächsten Ausgabe beginnen wir mit Beispielen, die auf historische Bezüge zurückzuführen sind. Unsere Wohngebiete: 1 Pirnaische Vorstadt 2 Johannstadt-Süd 3 Striesen-Süd 4 Gruna 5 Blasewitz 6 Striesen-Ost 7 Tolkewitz/Seidnitz-Nord 8 Seidnitz/Dobritz 9 Leuben 10 Laubegast 11 Großzschachwitz 12 Bühlau/Weißer Hirsch Genossenschafts-Echo Nr. 2/

18 Wohnungen verschönern gemeinsam mit der Genossenschaft Mit der Zeit des Wohnens unterliegt zwangsläufig jede Wohnung einem gewissen Verschleiß. Folgerichtig beabsichtigen die Genossenschafter, in regelmäßigen Abständen ihre Wohnungen zu renovieren und zu verschönern. Ausstattung, wie z. B. neue Innentüren, Parkett- oder Laminatbeläge, Fliesen, Deckengestaltungsvarianten, Strukturtapeten etc. entschieden, wird mit ihm eine Vereinbarung abgeschlossen, in der Preis- und Leistungsumfang geregelt werden. da dem Genossenschafter zum einen verschiedene Ausstattungsvarianten zur Ansicht gebracht werden. Zum anderen kann er sich einen besseren Eindruck darüber verschaffen, wie die gewünschten Leistungen im eingebauten Zustand zur Geltung kommen. Türen in hochwertiger Optik Von Rauhfaser- bis Vliesfaser-Tapete Pflegeleichtes Laminat oder Holzparkett Unsere Genossenschaft bietet ihren Mitgliedern bei diesem nicht unbedingt einfachen Vorhaben Unterstützung an. Aus diesem Grund wurde auf der Papstdorfer Straße 21 eine Musterwohnung eingerichtet (siehe auch Genossenschafts-Echo 1/2003), in der unsere angebotenen Standards bezüglich Wohnungsausstattung besichtigt werden können. Hat sich ein Genossenschafter für eine bestimmte Beispielsweise hatte sich ein Genossenschaftsmitglied aus der Calvinstraße nach Besichtigung unserer Musterwohnung dafür entschieden, den Flur (8 m 2 ) seiner Wohnung mit Laminat auszustatten. Es kam zum Abschluß einer Vereinbarung zwischen dem Genossenschafter und der WG Aufbau über das Verlegen des Laminats für ca. 35 /m 2. Diese Verfahrensweise bringt mehrere Vorteile, Die Genossenschaft erteilt den Auftrag zur Ausführung, kontrolliert die Qualität und übernimmt die Abnahme der Leistung. Die Auswahl der Firmen erfolgt unter dem Gesichtspunkt eines guten und günstigen Preis-Leistungs-Verhältnises. Die Rechnung wird dann vom Genossenschafter direkt an die Wohnungsgenossenschaft beglichen. Informationen zum störfreien Fernseh- und Radioempfang Auf Grund der verwendeten Breitbandtechnik bietet der Kabelanschluß einwandfreien Fernseh- und Radioempfang bei großer Programmvielfalt, aber auch Optionen für eine zukunftssichere Versorgung mit digitalem Fernsehen, Multimedia und neuen Diensten. Damit der Kabelempfang stets in hoher Qualität erfolgen kann, müssen Störstrahlungen ausgeschlossen werden. Diese entstehen bei Breitbandnetzen dadurch, daß bei nicht ausreichend geschirmten Kabeln Teile der Signalleistung abgestrahlt bzw. von außen wirkenden Feldern beeinflußt werden. Auch bei dem Auflaufen von Kabeln auf Verbindungselemente können Leckstellen auftreten. Daher ist es notwendig, nur technisch einwandfreie Geräteanschlußkabel zwischen Antennensteckdose und Empfangsgerät zu verwenden. Achten Sie daher bitte unbedingt darauf, daß: die Herstellerbeschreibung des Anschlußkabels ein Schirmdämpfungsmaß von mindestens 75 db aufweist, Gerätekabel keine Knickstellen aufweisen, d.h. nicht enger als mit einem Radius von 10 cm aufgewickelt oder verlegt werden, ausschließlich Fachkundige mit der Herstellung zusätzlicher Anschlüsse beauftragt werden, die für die fachgerechte Ausführung der Arbeiten Garantie übernehmen und die Beratung zum Neuerwerb eines Fernsehgerätes oder Videorecorders auch eine ausreichende Schirmung beiliegender Antennenkabel für beste Empfangsqualität umfaßt. Unzureichend geschirmte Leitungen oder ein unsachgemäßer Gebrauch führen häufig zu folgenden Problemen: Empfangsstörungen bei im Haus verwendeten Geräten: Gegenseitige Störungen von Endteilnehmern untereinander ergeben sich auch für die digitale Signalübertragung. Im Fernsehbereich kommt es zu unregelmäßigen Bildern und bei der PC-Nutzung kann es zu Datenübertragungsausfällen kommen. Fehlerhafte Kabel können Funkdienste stören: Das ist kritisch bei sicherheitsrelevanten Funkdiensten der Polizei, der Feuerwehr und von Rettungsdiensten, besonders beim Einsatzfall im Gebäude, in dem man wohnt. Ab dem 1. Juli 2003 durch Meßfahrzeuge der zuständigen Regulierungsbehörde ermittelte Störfälle können zur Abschaltung von Programmen führen. Kosten und Folgen von Störungen sind dann vom Verursacher zu tragen. Somit kann ein vom Genossenschafter verwendetes fehlerhaftes Endgerätekabel neben Komforteinbußen unter Umständen auch zu persönlichen Konsequenzen führen. 18 Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003

19 Genossenschafter werben neue Genossenschafter Alle Genossenschafter die sich in der Zeit vom 1. April bis 30. September 2003 an der Aktion»Genossenschafter werben neue Genossenschafter«beteiligt, die Bedingungen erfüllt und den Karstadtgutschein erhalten haben, gelangten automatisch in eine Sonderauslosung. 65 Teilnehmerkarten wurden am 8. Oktober 2003 unter Aufsicht unseres Leiters der Rechtsabteilung verlost. Den Hauptgewinn, ein Wochenendanrecht in der Semperoper für die Spielzeit 2003/2004 für 2 Personen gewann: Herr Andreas Keller Hepkestraße Dresden. Unseren herzlichsten Glückwunsch an Herrn Keller. Die Vermietungsaktion geht weiter. Alle im Zeitraum vom 1. Oktober 2003 bis 30. März 2004 eingegangen Teilnehmerkarten nehmen wieder an einer Sonderauslosung teil. Zu gewinnen gibt es 2x2 Gutscheine für eine Veranstaltung auf dem Theaterkahn verbunden mit einem Abendessen im Restaurant»Kahnaletto«. Familie Wachsmuth gewann, im Genossenschafts-Echo 1/2003 veröffentlicht, die Reise nach Berlin verbunden mit dem Besuch einer Aufführung des Musicals CATS. Herr und Frau Wachsmuth haben uns dazu folgenden Brief geschrieben, den wir auszugsweise wiedergeben: Unser Seniorenzentrum Striesener Straße 2 Bei Gewinnung eines neuen Mitglieds und Abschluß eines Dauernutzungsvertrages über eine 1- und 2-Zimmer- Wohnung erhalten Sie einen Karstadtgutschein von 50 und bei 3-, 4-, und 5-Zimmer-Wohnungen einen Karstadtgutschein über 100. Außerdem nehmen Sie an Sonderauslosungen wie oben aufgeführt teil. Die Teilnahmekarten sind in der Geschäftsstelle Henzestraße 14 und im»wohntipp«dem Vermietungszentrum erhältlich.»unser Reisetermin war der Samstag, , wo es früh 6 Uhr am Dresdner Hauptbahnhof mit dem Bus des Reisebüros Dreßler über Leipzig nach Berlin ging. 10 Uhr waren wir dann in Berlin angekommen und begannen mit einer dreistündigen Stadtrundfahrt. Anschließend hatten wir 2 Stunden Freizeit und durften die Zeit allein am Potsdamer Platz verbringen. Nirgends ist die dynamische Veränderung Berlins besser zu erkennen als am Potsdamer Platz. Geschichte, Kultur und Wirtschaft treffen an einem legendären Ort aufeinander. Heute bildet das differenziert gestaltete Areal mit seinen faszinierenden Glasfassaden, historischen Bauten, Cafés und der modernen lebendigen Atmosphäre mit dem Theater am Potsdamer Platz den Rahmen für eine besondere Musical-Unterhaltung. Wir durften die Lage des kulturellen Zentrums nutzen und rundeten unseren Besuch mit dem Musical»Cats«, aus der Feder von Sir Andrew Lloyd Webber, ab. Die Veranstaltung ging von 15 bis Uhr und um 18 Uhr traten wir rundum zufrieden die Heimreise an und waren gegen 21 Uhr wieder in Dresden. Wir möchten hiermit noch einmal der Wohnungsgenossenschaft für diesen wunderschönen Tag danken und es lohnt sich, mal wieder ein Mitglied zu werben. Vielen Dank! Elke und Roy Wachsmuth«Genossenschafts-Echo Nr. 2/

20 Schließung des Wellness-Centers in der Papstdorfer Straße Unsere Gästewohnungen In den zurückliegenden Wochen wandten sich eine Anzahl Genossenschafter an die Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden eg, um Aufklärung zu den Umständen der kurzfristigen Schließung o. g. Einrichtung zu erhalten. Tatsache ist, daß Besucher des Wellness-Center, die im Besitz einer Jahreskarte waren, zu Recht vom Betreiber finanziellen Ersatz für die bereits bezahlten, aber nicht mehr in Anspruch genommenen Leistungen forderten. Leider konnte die Genossenschaft den Betroffenen nur raten, Anzeige bei der Polizei zu erstatten, um evtl. Ansprüche durchzusetzen. In Anbetracht dessen, daß durch Verantwortliche der»sonnenkönig GmbH«versucht wurde, die Wohnungsgenossenschaft Aufbau als Schuldige für die Beendigung des Geschäftsbetriebes hinzustellen, wird nachstehende Klarstellung erforderlich. Im Jahre 2001 eröffnete die»sonnenkönig GmbH«das Wellness-Center auf der Papstdorfer Straße. Die primären baulichen Voraussetzungen für die Nutzung als Wellness- Center wurden durch die Genossenschaft geschaffen; die vertraglich vereinbarte Miete war moderat. Nur wenige Monate nach Eröffnung der Einrichtung kam es zu Unregelmäßigkeiten bei der Mietzahlung. Aufforderungen des Vermieters zur regelmäßigen Zahlung wurde nur zögerlich bzw. überhaupt nicht mehr nachgekommen. Im August 2003 am Objekt angebrachte Aushänge informierten die Kunden darüber, daß die Einrichtung aus Gründen baulicher Veränderungen im Wasser- und Lüftungsbereich durch den Betreiber befristet geschlossen bleibt. Heute wissen wir, daß dies nur ein Vorwand war, um die Demontage der Einrichtungen des Wellness-Center s und den entsprechenden Abtransport zu sichern. Daß dabei Schäden am Eigentum der Genossenschaft verursacht wurden, sei nur am Rande vermerkt. Zwischenzeitlich wurde durch die Wohnungsgenossenschaft Aufbau der Mietvertrag ordnungsgemäß beendet und der Schadensanspruch quantifiziert. Seitens der Genossenschaft wird z.z. das Objekt in einen nutzungsfähigen Zustand versetzt und es gibt Bemühungen, mit einem geeigneten seriösen Betreiber die Wiedereröffnung vorzunehmen. Benedix & Benedix Wir wollen für unsere Genossenschafter und ihre Besucher den Service erweitern und werden in Kürze aufgrund der häufigen Nachfragen weitere Gästewohnungen anbieten. Alle Wohnungen verfügen über eine zweckmäßige und moderne Ausstattung mit Schlafgelegenheiten (Schlafcouch oder Liegen), Küchenzeile incl. Kühlschrank, Kaffeemaschine, Toaster, Bad mit WC und Dusche oder Badewanne. Zukünftig stehen die nachfolgend genannten Wohnungen zur Nutzung zur Verfügung: Steinstraße 1 Steinstraße 5 Reißigerstraße 24 Reißigerstraße 26 Liebstädter Straße 56 Luchbergstraße 20 Rathener Straße 113 Striesener Straße 2 max. 4 Personen max. 4 Personen max. 2 Personen max. 4 Personen max. 5 Personen max. 4 Personen max. 4 Personen max. 3 Personen Die Wohnungen befinden sich in zentraler Lage und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln günstig zu erreichen. Auf Wunsch stellen wir Ihnen Bettwäsche zur Verfügung, die Endreinigung wird jedoch generell von der Genossenschaft organisiert. Für alle Fragen, die Gästewohnungen betreffen, stehen Ihnen unsere Mitarbeiter Frau Hochgräber und Frau Schöne in der Geschäftsstelle Henzestraße 14 unter der Telefonnummer gern zur Verfügung. Bitte reservieren Sie rechtzeitig. Über weitere Einzelheiten werden wir Sie in einer folgenden Ausgabe des Genossenschafts-Echos und unserem Internetauftritt informieren. Plan der Hausordnung 2004 Der Plan der Hausordnung 2004 wird für alle Wohnungen in den Häusern ohne Fremdreinigung gemeinsam mit dem Genossenschafts-Echo 2/2003 ausgeliefert. Zusätzlich sind weitere Exemplare in der Geschäftsstelle Henzestraße 14 erhältlich. Fußbodenverlegefirma Gasanstaltstraße Dresden Tel./Fax (03 51) Reisstraße 20 Genossenschafts-Echo Nr. 2/2003

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