Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Behinderung

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1 Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Behinderung Therapien in der Stiftung Columban Nothilfe Kurs René Rissmann und sein Kulinarium Jahresrechnung 2011 der Stiftung Columban

2 Columpodium Fröhliche Fahrt mit dem Therapievelo 1 Impressum Ausgabe , erschienen im Juni 2012 Herausgeber Stiftung Columban, 9107 Urnäsch Redaktion Ute Ritter-Flock, Stiftung Columban, 9107 Urnäsch Gestaltung albertkonzeptagentur, 9300 Wittenbach Druck galledia ag, 9230 Flawil

3 3 Columpodium Editorial Geschätzte Leserinnen und Leser 2011 war für die Stiftung Columban ein besonderes Jahr. Vor 50 Jahren wurde durch Max Fuchsmann in einem Teil des Waisenhauses eine erste kleine Kindergruppe eingerichtet. Pünktlich zum Jubiläum konnte der Impuls, sich für benachteiligte Menschen einzusetzen erneuert werden. Das Jubiläum wurde als Hauptthema im Columpodium 7 gewürdigt. In dieser Ausgabe wenden wir uns wieder einem begrenzteren Zeitraum zu. Die Jahresberichte des Stiftungsratspräsidenten und des Heimleiters geben einen Einblick in die Arbeiten, welche geleistet wurden, um in der Stiftung Columban weiterhin professionell anspruchsvolle Betreuungsarbeit leisten zu können. Zum einen spiegelt sich das in den nüchternen Zahlen von Rechnung und Bilanz wieder. Zum anderen wird es auch sichtbar in den Berichten aus Therapie und Küche. Inhalt Jahresbericht des Stiftungsratspräsidenten 4 Jahresbericht des Heimleiters 5 Maltherapie 6 Rhythmische Massage 8 Impressionen Nothilfe Kurs 10 Physiotherapie 12 René Rissmann und sein Kulinarium 14 Bilanz Betriebsrechnung Bericht der Revisionsstelle 18 Dank an Spender 19 Wie schon in der Jubiläumsausgabe haben wir auch in dieser Ausgabe die jüngeren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebeten, Portraits zu schreiben. Ich entnehme den Berichten eine interessierte Frische und bin erfreut, mit welcher Begeisterung die Angefragten sich an die Arbeit machten, um einen weiteren Ausschnitt aus dem Alltag sichtbar werden zu lassen. Herzlichen Dank an die Schreibenden und Berichtenden für die interessanten Einblicke und nun viel Spass beim Lesen! Markus Notter-Binder Heimleiter

4 Columpodium Jahresbericht des Stiftungsratspräsidenten Ansonsten gibt es keine wichtigen Bemerkungen zur Jahresrechnung ausser, dass die Stiftung Columban schon seit Jahren einen Abschluss nach den Richtlinien von FER 21 erstellt. Dieser detaillierte Abschluss kann bei Interesse in unserem Sekretariat eingesehen werden. Auch in diesem Berichtsjahr blickt die Stiftung Columban auf einen ausgeglichenen finanziellen Abschluss zurück. Die Abrechnungen der grossen baulichen Investitionen liegen nun vor und präsentieren sich sogar leicht unter dem Budget. Die Schlusszahlung des Bundesamtes für Sozialversicherung wurde überwiesen. Die Bilanz zeigt, dass unsere Stiftung dank der vielen Spenden und anderer Beiträge die abgeschlossenen Neubau- und Sanierungsarbeiten finanziell gut tragen kann und schlussendlich nur noch eine Hypothek von 4.7 Mio. für die Restfinanzierung braucht. Mit den noch anstehenden kleineren Investitionen, die aufgrund der doch hohen Kosten des Neubaus zurückgestellt worden sind, ist unser Heim nun baulich und finanziell gesehen fit für die nächsten Jahrzehnte und deren Anforderungen. Wenn man die Betriebsrechnung anschaut, fällt auf, dass die Betriebserträge gesunken sind. Dies deshalb, weil eine Rückstellung von CHF 290'000 aus einer früheren Rechnung nach Abschluss der Bauten wieder aufgelöst werden konnte. Damit wurde unser Betriebsdefizit, das mit den Leistungsabgeltungen durch die Kantone gedeckt wird, automatisch gesenkt. Der Personalaufwand stieg, weil viele Vakanzen des letzten Jahres nach Abschluss der Renovationen wieder besetzt werden konnten. Ein Teil dieser Erhöhung wurde kompensiert durch die Senkung des ausserordentlichen Unterhalts. Ein Teil der Renovationsarbeiten an den alten Häusern wurde noch im letzten Jahr als ausserordentlicher Unterhalt verbucht, was dieses Jahr wegfiel. Der Stiftungsrat ergänzt sich weiter Im Rahmen der Nachfolgeplanung im Stiftungsrat war es dem Stiftungsrat, wie schon im letzten Jahr mitgeteilt, ein grosses Anliegen, jüngere Menschen für dieses Amt zu finden, die neben ihrer Persönlichkeit auch genügend Fachwissen in der anthroposophischen Heilpädagogik und Erfahrungen in der Heimleitung mitbringen. Der Stiftungsrat freute sich deshalb, im Berichtsjahr Frau Anne-Kathrin Schmid zur neuen Stiftungsrätin wählen zu können. Sie ist im Institut St. Michael in Adetswil in der Heimleitung für den Bereich Administration und Betrieb zuständig und bringt genau das vom Stiftungsrat gewünschte Profil mit. Wir sind dankbar dafür, jeweils kompetente Menschen zu finden, die sich in diesem Amt für unsere Stiftung engagieren und freuen uns auch darum auf die Zusammenarbeit mit Frau Anne-Kathrin Schmid. Peter Schmid, Präsident des Stiftungsrates «Leben in der Liebe zum Handeln und leben lassen im Verständnis des fremden Wollens ist die Grundmaxime des freien Menschen.» Rudolf Steiner

5 5 Columpodium Jahresbericht des Heimleiters Jubiläum 2011 feierten wir unser 50-Jahre-Jubiläum, im Mai mit der berührenden Eurythmieaufführung «25920 ICH» mit Vera Koppehel und Musik von Paul Giger und im September mit einer gemütlichen Jubiläumsfeier. Es gab viele interessante Begegnungen mit Menschen, die sich der Stiftung Columban verbunden fühlen. Herzlichen Dank, dass Sie mit uns gefeiert haben. Aus- und Eintritte Betreute Im letzten Jahr gab es erfreulicherweise keine Austritte. Neu eingetreten ist Stefan Lüthi. Alle bewilligten Plätze waren somit belegt. Die Betreuten konnten sich nach einigen Veränderungen in den Vorjahren in ihren Gruppen einrichten. Professionelle Bildungsinstitution Auch 2011 schlossen einige Mitarbeitende Ausbildungen ab. Claudia Kuhny, Mirko Käufeler und Jenny Riedl Sozialpädagogik HF, Kunga Buga, Svetlana Liebich, Sarah Roth Fachfrau Betreuung FaBe, Therese Brenner und Christopher Reich Fachangestellte Gesundheit FaGe. Herzlichen Glückwunsch! Vier Personen kamen zu uns ins Praktikum, sieben starteten mit der Ausbildung FaBe oder FaGe. Sechs weitere Lernende konnten wir im 2. beziehungsweise 3. Jahr durch ihre Ausbildung FaBe oder Sozialpädagogik begleiten. Zudem besuchten einige Mitarbeitende Kurse für die Praxisausbildung und Prüfungsbegleitung und andere Weiterbildungen. Es ist eine Freude, wahrnehmen zu können, dass durch die verschiedenen Projekte der Auszubildenden alte Angebote aktualisiert oder neue Aktivitäten eingeführt werden. Erleichterung durch neue IT Im vergangenen Jahr beschäftigte uns auch die Erneuerung der IT. Der Server sowie die Computer in Leitung und Administration mussten ersetzt werden. Gleichzeitig wurden auch einige Programme neu überdacht und eingeführt. In der ersten Tranche waren das der Dienstplan und die Gruppenkasse für die Wohngruppen sowie die Administrationsprogramme für die Betreuten und die Mitarbeitenden. Nach der ersten Einarbeitungsphase machen sich nun auch die Vereinfachungen bemerkbar. Herzlichen Dank an die zuständige Leiterin Ute Ritter für die enormen Zusatzleistungen. Der nächste grosse Schritt wurde vorbereitet. Der Wechsel der alltäglichen Dokumentation von der Papierform zum Computer. Insbesondere die vom Kanton geforderte Nachweisbarkeit unserer Leistungen macht diesen Schritt nötig. Herzlichen Dank Ich möchte mich auch in diesem Jahr bei den Betreuten, ihren Eltern und den Versorgern für ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit bedanken. Ein Dank geht auch an alle diejenigen Menschen, die uns unterstützen in den Behörden von Gemeinde und Kanton, als Lieferanten, Handwerker und Dienstleister. An die geduldigen und verständnisvollen Gastgeber und Nachbarn, wenn wieder einmal unerwartet etwas Unerwünschtes passiert. Vielen Dank auch an alle, die sich für die Stiftung Columban interessieren und unsere Arbeit mit Spenden und guten Gedanken unterstützen. Nicht zu vergessen sind die Mitglieder des Stiftungsrates, die sich mit professionellem Engagement für die Stiftung Columban einsetzen sowie alle Mitarbeitenden, die mit ihrem Einsatz täglich eine Atmosphäre von Geborgenheit und Lebensfreude entstehen lassen. Markus Notter-Binder, Heimleiter

6 Columpodium Rita Binder-Notter und Diego Rossi Mal- und Gestalttherapeuten 1 Beim plastischen Gestalten verhilft die Bearbeitung von Holz zu besonderen Sinneseindrücken 1 Was fasziniert und inspiriert Euch an der Malerei? Rita Binder-Notter: Mich fasziniert die Ausdruckskraft mancher künstlerischer Bilder. Es gibt Bilder, die berühren mich so stark wie ein gutes Musikstück. Berührt-sein, ist für mich eine Quelle der Inspiration. Verschiedene Malmethoden und Farbenkombinationen in der Maltherapie durchwärmen und entspannen den Organismus und vertiefen die Erlebnisqualitäten der Seele. Sie regen lösende und stabilisierende Prozesse an. Einseitige seelische Strukturen und Organtätigkeiten in akutem oder chronischem Zustand werden ausgeglichen und harmonisiert. Im plastisch-therapeutischen Gestalten werden Tonerde, Holz und Stein intensiv mit den Händen geformt. Dies bringt Vorstellen, Erleben und Handeln in ein lebendiges Wechselspiel und wirkt stärkend auf die Vital- und Ich-Kräfte. Diego Rossi: Grundlegend möchte ich sagen, da es hier ja um Maltherapie geht, dass Malen ein Vehikel für die Maltherapie ist und einfach Malerei als solches nicht schon eine Therapie ist, welche von der Krankenkasse bezahlt würde. Etwas krass ausgedrückt könnte man sagen: die Malerei verhält sich zur Maltherapie, wie das Massageöl zur Massage. An der Malerei fasziniert mich, dass sie einem etwas sagen kann, was man so, auf diese Weise, nicht mit Worten ausdrücken kann. Es ist wie eine eigene Sprache, die ohne Worte auskommt und mit dem Gefühl, mit dem Gespür verstanden werden muss. Und dann auch natürlich begeistert mich der Malakt als etwas Schöpferisches. Wie viel geschieht in Eurer Arbeit mit Klienten intuitiv und wie hoch ist der Anteil an angewandtem Wissen und nach welcher Farbenlehre? Rita Binder-Notter: Wir arbeiten nach den Grundlagen des anthroposophischen Menschenbildes und der goetheanistischen Farbenlehre. Wir dürfen ein halbes Jahr mit dem gleichen Bewohner einzeln arbeiten. In dieser Zeit entsteht ein therapeutischer Prozess, in dem wir Nähe und Verbindung erfahren. Das ist der vertrauensvolle Boden auf dem intuitive Ideen wachsen können. Sie ermutigen mich zu neuen kleinen Schritten. Im Austausch mit Betreuungspersonal oder anderen Therapeuten können dann neue Impulse lebendig werden. Diego Rossi: Auf erlerntem Wissen beruhen die verschiedenen Malmethoden mit ihren unterschiedlichen Wirkungsweisen die wir anwenden. Die Malmethoden werden zu Beginn eines Therapieblocks zwischen Heimarzt und Therapeuten besprochen und ausgewählt. Konstitution, Temperament und Krankheitsbild auf der einen Seite aber auch die gegenwärtige Situation des Betreuten anderseits werden dafür möglichst genau angeschaut. Die gewählte Malmethode gibt die Grundrichtung vor, in der gearbeitet werden soll. Intuitiv

7 7 Columpodium Gezielte Malübungen entspannen den Organismus und vertiefen die Erlebnisqualität der Seele sein, bedeutet für mich, sich so gut es nur irgend geht offen zu halten für das, was einem der Betreute immer neu und gegenwärtig entgegen bringt. «Mit der Seele lauschen» ist ein nicht unwesentlicher Teil der Therapie. 2 Was sind die Auswirkungen des Malens auf Seele, Geist und Körper? Rita Binder-Notter: Mit Farben zu malen wirkt direkt auf die seelischen Prozesse und in weiteren Schritten auf Geist und Körper. Ich habe mit Hilfe der Maltherapie meine Katzenallergie kuriert und kenne Menschen, die auch eine Besserung mit ihren Krankheiten erfahren haben. Diego Rossi: Die Maltherapie setzt beim seelischen Anteil des Menschen an und wirkt so über die Seele auch auf Körper und Geist. In unserem Seelenleben wurzeln all unsere Verhaltensmuster, Zwänge, Neurosen etc. Will ich auf eine Einseitigkeit ausgleichend einwirken, so geht das mit der Maltherapie sehr gut über den Weg des Seelischen. Denn wie gesagt: Malerei ist die Sprache der Seele. Besondere Erlebnisse beim Malen? Rita Binder-Notter: Der Moment, indem es in einer malenden Gruppe still wird, nur noch die Verbundenheit mit Farbe und dem konzentrierten eigenen Tun zählt, für diese schöpferische Stille, liebe ich meinen Beruf. Ich arbeite erst seit Januar 2012 therapeutisch mit Menschen mit Behinderung. Von ihnen lerne ich vor allem, auf die Kraft der Farben und Formen zu vertrauen und dafür bin ich dankbar. Diego Rossi: Therapie kann nicht nur für den Therapeuten sondern auch für den Betreuten sehr anstrengend sein. Grenzerlebnisse sind bei einer guten Therapie unerlässlich und vorprogrammiert. Dieses «an seine Grenzen kommen» ist in der Regel alles andere als angenehm. Maltherapie ist eben nicht einfach nur «schön mölälä». Wenn ich dann sehe, dass Betreute trotzdem gerne zur Therapie kommen und diese Arbeit gerne mitmachen, ist das schon ein besonderes Erlebnis, welches mich sehr freut. Roland Ammann arbeitet auf der Gruppe Anemone. Seit August 2011 macht er die verkürzte Lehre zum Fachmann Betreuung (FaBe). Die Fragen stellte Roland Ammann.

8 Columpodium Jörg Pfleumer, Medizinischer Masseur Die rhythmische Massage nach Dr. med. Ita Wegman ist eine nach den Erkenntnissen der Anthroposophischen Medizin erweiterte Form der klassischen Massage. Die besondere Qualität rhythmisch gestalteter Griffe und die spezielle Auswahl der zu behandelnden Körperregionen erweitern die herkömmlichen Massageindikationen. Diese Therapieform regt die Heilungskräfte an, gleicht einseitige Funktionen des Organismus aus und bringt diese in eine harmonische Beziehung. Beim Öldispersionsbad nach W. Junge wird durch ein spezielles Wirbelverfahren eine kleine Menge Öl in feinen Tropfen im Badewasser verteilt und bildet eine weiche Hülle um den Badenden. Je nach Zusammensetzung der Heilpflanzenzusätze im Öl wirkt das Bad beruhigende oder aktivierend. 1 Wie bist du zu uns in die Stiftung Columban gekommen? Im Sommer 2010, soeben neu in die Ostschweiz gezogen, bin ich Günther Boltshauser, dem ehemaligen Heimleiter und Maltherapeut am «Arbeitskreis Anthroposophische Medizin, St. Gallen» erstmals begegnet. Er fragte mich, ob ich mir in der Stiftung Columban eine Teilzeit-Mitarbeit als Therapeut für Rhythmische Massage vorstellen könne. Da ich Patientenerfahrung auf dem Gebiet der Sozialtherapie aus meiner langjährigen Tätigkeit als Medizinischer Masseur mitbrachte und neben dem Aufbau einer eigenen Praxis noch freie Kapazitäten hatte, sagte ich gerne zu. Seither arbeite ich an zwei Tagen die Woche in der Stiftung Columban und habe es nie bereut, damals «offen für Neues» gewesen zu sein. Gibt es ein Ereignis welches dich geprägt hat? Die Offenheit und Direktheit, welche mir die allermeisten der Bewohner entgegenbringen, berührt mich sehr. Ganz aus einer Welt heraus, in der Zahlen, Geld, äusseres Wissen oder Titel völlig bedeutungslos sind, erlebe ich mich von ihnen angeschaut mit der Frage: «Wer bist Du als Mensch?». Wie würdest du die Stiftung Columban beschreiben? Vielleicht als «geschützte Insel» oder «ein Reich für sich», wo Vieles stark geprägt ist durch die besonderen Bedürfnisse seiner Bewohner; wo aber auch ein reges Kommen und Gehen herrscht im Austausch mit der näheren und weiteren Umgebung. Als Einrichtung hat die Stiftung Columban in den letzten 50 Jahren sicher schon etliche Wandlungen durchgemacht. Heute empfinde ich sie als ein «offener» Ort, an dem Menschen aus ganz unterschiedlichen Richtungen zusammen arbeiten, als fortschrittlicher «Arbeitgeber», eine Institution die weiterhin «unterwegs» ist.

9 9 Columpodium Auch schwerstbehinderte Menschen reagieren positiv auf liebevolle und fürsorgliche Therapien. Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit als Masseur hier im Heim? Wie stellst du dir deine nächste Zeit in der Stiftung Columban optimal vor? Mir gefällt es, Teil eines grossen Teams zu sein, im Kontakt zu fast allen Bereichen, z.b. Heimarzt, Therapeuten, Pflege, Werkstätten, Wohngruppen, und doch weitgehend selbstständig arbeiten zu können. Die Begegnung mit den Bewohnern und das Suchen nach Wegen einer möglichst dem Einzelnen gerecht werdenden Förderung und Unterstützung, empfinde ich als grosse Herausforderung, die zugleich auch viel Freude schenkt. Nicht zuletzt freut mich, dass die wöchent liche Massage-Stunde für Mitarbeitende, ein Angebot in der Arbeitspause, rege wahrgenommen wird und einem echten Bedürfnis zu entsprechen scheint. Wie nimmst du die Bewohner wahr, während du sie behandelst? Was die Rhythmische Massage betrifft, würde ich sehr gern so weiterarbeiten wie bis anhin. Letzten Herbst habe ich auf Wunsch des Heimarztes begonnen, auch Öldispersionsbäder bzw. Schwefelbäder für einzelne Bewohner durchzuführen. Die Resonanz ist durchwegs positiv. In den Wasseranwendungen, in der Hydro- und Wickeltherapie, läge meiner Erfahrung nach überhaupt ein grosses Potenzial, das noch wenig genutzt wird und sich gut mehr einsetzen liesse. Ich freue mich, wenn die Heileurhythmie als «innerlich ergriffene Bewegungstherapie» den Bewohnern zur Förderung wieder angeboten werden kann. In ihr habe ich jeweils eine wesentliche Ergänzung zur Massage wie auch zu den anderen im Heim bereits vorhandenen Therapiemöglichkeiten erleben können. Bis jetzt habe ich durchwegs nur erlebt, dass sie es schätzen, dass man sich ihrer regelmässig für eine halbe bis dreiviertel Stunde «1 zu1» ganz annimmt. Das ist ja überhaupt schon eine privilegierte Situation! Die Massage selber ist in der Regel ein angenehmes Erleben, Schmerzen oder Spannungen können sich allmählich lösen, Durchwärmung und ein ganzheitliches, harmonisches Körpergefühl breiten sich aus. Die Bewohner selber müssen dabei zumindest nach aussen hin nichts tun. Vielfach beobachte ich aber, dass sie sehr wohl das Geschehen aufmerksam mitverfolgen, vor allem die «Schwächsten» unter den Bewohnern, die vielleicht nicht einmal Sprechen können. Die Fragen stellte Stephanie Niederer. Stephanie Niederer arbeitet als Praktikantin auf der Gruppe Lilie. Im August 2012 beginnt sie die Lehre zur Fachfrau Betreuung (FaBe).

10 Columpodium Nothilfekurs im Columban Bereits zum zweiten Mal fand im März 2012 ein interner Nothilfekurs im Saal der Stiftung Columban statt. Seit Herbst 2011 können wir Dank der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Samariterverein Urnäsch den Mitarbeiter/Innen diesen Nothilfekurs anbieten. Er wird jeweils von Marlis Frehner geleitet, tatkräftig unterstützt von Hanni Frehner und Margit Nabulon. In den Kursen vermitteln sie die aktuellsten rettungstechnischen Erkenntnisse in einer gelungenen Kombination von Theorie und praktischen Übungen. Mitarbeiter/Innen aus allen Bereichen, d. h. von den Wohngruppen, den Werkstätten und vom Nachtwachenteam nehmen daran teil und erarbeiten gemeinsam, wie eine Notfall situation richtig eingeschätzt wird und wie lebensrettende Sofortmassnahmen situationsgerecht eingesetzt werden. Dies schafft eine gute Vertrauensbasis um einen Notfall «Hand in Hand» zu meistern. Für die nötige Stärkung in der Mittagspause sorgt das von unserem Koch René und seinem Team zubereitete leckere Essen, das mit zur guten Stimmung an diesen Kurstagen beiträgt. Eine Fortsetzung folgt im Herbst wir freuen uns schon darauf! Ulla Ahmann, Stv. Heimleiterin

11 11 Columpodium

12 Columpodium Mariet Baumann, Physiotherapeutin 1 Aktivierung und Bewegung sind wichtige Aufgaben der Physiotherapie. Wer bist du und wie bist du zur Physiotherapie gekommen? Aufgewachsen bin ich in Holland, wo ich auch die Ausbildung zur Physiotherapeutin abgeschlossen habe bin ich in die Schweiz gekommen und wohne nun mit meiner Familie in Appenzell. Als Physiotherapeutin arbeite ich 2 Tage in der Woche in der Stiftung Columban und zwei halbe Tage in der Schule Roth-Haus in Teufen. Zur Physiotherapie bin ich gekommen, weil ich gerne mit Menschen zusammen bin. Ich habe mich immer gerne bewegt und wollte eine «bewegte» Arbeit. Angesprochen haben mich auch die Vielfalt an Richtungen in der Physiotherapie und die Möglichkeit, die Arbeit selber zu gestalten. Ausserdem hat mein Vater als Turnlehrer, Physiotherapeut und Leiter Therapien in einem Zentrum für Kinderrehabilitation gearbeitet. Wir waren jede Woche zum Schwimmen dort, haben Geburtstage im Turnsaal und Schwimmbad gefeiert, Rollstuhlrennen in den Gängen gemacht Da wurde ich schon ein wenig angesteckt. Physiotherapie was bedeutet das für dich? Grösstmögliche Bewegungs- und Schmerzfreiheit Bewegen, bewegt werden Gleichgewicht Koordination Bewegungserfahrungen ermöglichen Fähigkeiten erhalten und fördern Mut und Motivation sowie Sicherheit und Vertrauen Lagerung Entspannung Atmung Wohlbefinden Hilfsmittelversorgung Interdisziplinäre Arbeit 1 Wie lange bist du im Columban, wie bist du dazu gekommen? Nach der Geburt unserer jüngsten Tochter im Oktober 2002 hat mein ehemaliger Arbeitgeber gefragt, ob ich die Physiotherapie einer neuen Bewohnerin übernehmen wollte. Angefangen habe ich mit einer Stunde, dann wurden es zwei und schliesslich zwei Nachmittage habe ich mich selbstständig gemacht und seitdem arbeite ich jede Woche 2 Tage im Columban. Wie sieht dein Alltag im Columban aus? Ich arbeite von 8.30 bis Uhr und plane 45 bis 60 Minuten für jede Therapie ein. Oft arbeite ich in der Wohngruppe, wenn möglich auch im Freien oder im Therapieraum. Daneben gibt es auch Termine für Anpassungen von Schienen, Schuhen oder Sitzunterstützung. Prägende Situationen im Umgang mit Betreuten? Als Razije mich plötzlich mit dem Namen angesprochen hat. Das Lachen von Felix, wenn er sich freut. Schwimmen mit Nadine im Hallenbad ist ein schönes Erlebnis, sie ist dann sehr aufmerksam und entspannt sich. Beim Velofahren mit dem Dreiradtandem macht Simone mit und freut sich sichtbar. Dass ehemalige Betreute mich bei einem Wiedersehen wiedererkennen. Die lange und anspruchsvolle Rehabilitation nach orthopädischen Operationen. Was treibt dich an, was motiviert dich? Ich freue mich an der Begegnung mit Menschen. Ich möchte zu einer guten Betreuung der Bewohner im Columban beitragen, so dass sie sich wohl fühlen können. Mich motivieren die Zusammenarbeit und der Austausch mit Betreuern, Leitung, Werkstattbereich und Eltern. Was zeichnet das Columban deiner Meinung nach aus? Es ist sehr schön gelegen. Ich arbeite gerne im Columban, kann mich mit meiner Arbeit einbringen und schätze die Zusammenarbeit. Ich fühle mich ernst genommen und positiv begegnet.

13 13 Columpodium Bruno Zach, Praxis Xsond, Urnäsch Wer bist du und wie bist du zur Physiotherapie gekommen? Ich war als junger dynamischer Mensch mit KV-Ausbildung als Informatiker im Jelmoli tätig, als ich einen schweren Verkehrsunfall erleben musste. Im Anschluss daran wurde mir klar, dass es noch mehr im Leben geben musste, als Geld zu verdienen. Im Tram in Zürich las ich ein Inserat «Werde Physiotherapeut» des Unispitals Zürich. Ich informierte mich, schnupperte, wechselte meine Stelle und arbeitete 6 Monate als Hilfspfleger im Spital. Anschliessend bewarb ich mich an allen Physioschulen und hatte riesiges Glück, als einer von 250 ausgewählt zu werden. Physiotherapie was bedeutet das für dich? Eine Nähe zu Menschen aufzubauen, welche sonst schwer erreichbar ist! Du hast «meist» ein gemeinsames Ziel und staunst zusammen mit dem Patienten über die wunderbare Anpassungs- und Regenerationsfähigkeit des menschlichen Körpers. So erlebe ich täglich ein wenig Demut vor dem Leben. Wie lange bist du schon im Columban, wie bist du dazu gekommen? Seit 5 Jahren betreue ich einzelne Bewohner der Pflegegruppe und einige wenige der anderen Bewohner. Wie sieht dein Alltag im Columban aus? Er ist geprägt von informativen, witzigen und kurzen Gesprächen mit den Betreuenden. Es ist meine Herausforderung, mich auf die Patienten einzustellen, um ein optimales therapeutisches Klima zu schaffen. Die Defizite der einzelnen Personen fordern meinen Verstand und mein Einfühlungsvermögen, um die mir gesetzten Ziele langsam aber stetig anzustreben. Prägende Situationen im Umgang mit Betreuten? Meist sind es witzige, kurzweilige und zum Teil aus der Situation heraus lustige Momente. Ich liebe einen lockeren und dennoch respektvollen Umgang. Im Vordergrund steht dabei klar das Wohl der Patienten und dies schätze ich sehr. Was treibt dich an, motiviert dich? Zu erleben, dass ein Schritt mehr geht, dass ein Absitzen gut gelingt, dass ein Moment der Freude herrscht! Was zeichnet das Columban deiner Meinung nach aus? Das Bemühen, das Beste für das Wohl der Bewohner zu tun. Neues zu wagen, dabei Fehler zu machen und diese als Anlass für neue Versuche zu nehmen. So funktioniert das Leben! Die Fragen stellte Linda Habegger. In der Physiotherapie nutzen die Therapeuten aktive und passive Bewegungen zur Heilung von Funktionsstörungen. Sie wirken auf den Bewegungsapparat, auf die Neuromotorik und Sensorik, auf die inneren Organe sowie auf die Venen und Lymphgefässe ein. Gezielte Behandlungen lindern Schmerzen, fördern den Stoffwechsel und die Durchblutung und verbessern die Beweglichkeit. Linda Habegger arbeitet auf der Gruppe Anemone. Sie wird im August die Ausbildung zur Sozialpädagogin in Lausanne beginnen.

14 Columpodium René Rissmann und sein Kulinarium 1 Aufbruch in eine neue Vielfältigkeit Viel hat sich getan, merklich spürbar sind die Veränderungen in unserer heiminternen Küche, seit René Rissmann seine Stelle als Küchenchef im letzten Herbst angetreten hat. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeitenden der Stiftung Columban werden täglich durch seine kulinarische Vielfalt der gehobenen Küche verwöhnt. Wenig geübte Gaumen könnten seine Kreationen manchmal durchaus als gewagt empfinden. Die Menschen, welche in der Institution ein zu Hause gefunden haben, zeigen jedoch jeden Tag dadurch, dass kaum ein Rest mehr übrig bleibt, wie sehr ihnen die abwechslungsreiche Kost zusagt. Seine Kreativität und sein Know-how zeigt René auch gerne, in dem er Gerichte zu Themenwochen kreiert wie zum Beispiel die amerikanische oder jüngst die Appenzellerwoche. Auch seine Teammitarbeiterinnen sind voll des Lobes über ihren neuen Chef und kommen richtig ins Schwärmen. So sei die Stimmung im Team sehr angenehm, die kreative Vielfalt in der Menügestaltung fordernder und es wird ihnen Mitspracherecht zuteil. Dies verwundert nicht, denn eine gesunde Sprachkultur ist sehr wichtig für die Team-Förderung und wird auch gepflegt, wie René Rissmann immer wieder betont. Der Werdegang von René Rissmann Geboren und aufgewachsen in der ostdeutschen Elbmetropole Dresden, wurde das Interesse von René Rissmann an der Kunst des Kochens durch eine grosse Leidenschaft, die Fischerei, geweckt, als es darum ging den frischen Fang auch zu zubereiten. Dazu kommt auch die Färbung, die er durch seine Eltern mit auf den Weg bekam. Sie waren schon in seiner Kindheit im Gastgewerbe tätig und bestärkten ihn in seinem Wunsch, in diesem Metier ausgebildet zu werden. Seine Lehre absolvierte er in einem Dresdener Hotel, dessen Grossküche zuweilen 300 Gäste zu verpflegen vermochte. Noch in seiner alten Heimat konnte er auch Erfahrungen sammeln in einem Spezialitätenrestaurant für exotische Gerichte. Für eine Saisonier-Stelle in einem Hotelfachbetrieb in Klosters GR, zog es ihn im Jahre 2004 beruflich zum ersten Mal in die Schweiz. Daraus resultierten in den Folgejahren Anstellungen im Ochsen in Niederuzwil SG, in der Sonne

15 15 Columpodium Unser motiviertes und kreatives Küchenteam. 2 Hier entstehen die abwechslungsreichen und feinen Mittagsmenus in Urnäsch AR und ein paar Häuser weiter in Frischknecht`s Anker, wo er seine Kenntnisse in der gutbürgerlichen Küche als Sous- und Später als Küchenchef erweitern konnte. Im Herbst letzten Jahres motivierte ihn die neue Herausforderung, seine Erfahrungen und Ideen in den Küchenalltag einer Institution einzubringen, zum Wechsel in die Heimküche der Stiftung Columban. Die geregelten Arbeitszeiten kamen dem frisch gewordenen Familienvater natürlich entgegen. 2 Das Küchen-Team im Überblick Was wäre wohl der beste Küchenchef ohne sein Team im Rücken zu wissen. Darum möchten wir an dieser Stelle auch einen Blick auf Renés Team werfen und wie er seine Mitarbeiterinnen sieht: Nursel Gülünay Die Temperamentvolle, sie fungiert als Beiköchin und ist vor allem für die orientalischen Genüsse oder «Fladen-Spezialitäten» zuständig. Ausserdem bringt sie mit ihrer Direktheit und ihrem Sinn für die Organisation Klarheit in den Alltag. Lulije Sulejmani Die Pragmatische, sie steht für Sauberkeit und Ordnung in den Schränken und auf den Arbeitsflächen. Ihre Stärken liegen in den praktischen Aufgaben in unserer Küche. Wünsche und Ideen für die Zukunft Ein grosses Anliegen unseres arrivierten Küchenchefs ist es, uns mit immer wieder neuen Kreationen zu verwöhnen, denn sein Repertoire an Ideen scheint noch lange nicht ausgeschöpft zu sein. Ein weiteres grosses Anliegen sei es, die Vegetarische und Diätküche weiter auszubauen, so René. Wir können also gespannt und neugierig sein, mit welchen kulinarischen Genüssen unser Küchen-Team uns auch in Zukunft verwöhnen und überraschen wird. Andreas Jäger Patrizia Piasini Das Fleissige Bienchen, die Allrounderin ist für jede Aufgabe bereit, die ihr auferlegt wird, und erledigt diese mit grossem Elan. Ausserdem geht sie, was Pünktlichkeit in der Küche betrifft, mit gutem Beispiel voran. Elsbeth Frick Die gute Seele, mit ihrem ruhigen Wesen und ihrer zuvorkommenden Art trägt sie einen grossen Teil zum guten Arbeitsklima bei, was das ganze Team betonend hervorhebt. Andreas Jäger arbeitet auf der Gruppe Anemone. Er wird im August die Ausbildung zum Sozialpädagogen bei agogis beginnen.

16 Columpodium Bilanz 2011 Aktiven Flüssige Mittel 132' ' Debitoren 1'409' '320' Diverse Guthaben ' Aktive Rechnungsabgrenzung 338' ' Total Umlaufvermögen 1'880' '649' Immobilien 6'457' '177' Bewegliches Sachanlagevermögen 161' ' Finanzanlagen 1' ' Total Anlagevermögen 6'620' '207' Total Aktiven 8'500' '857' Passiven Kreditoren -248' ' Übrige Verpflichtungen -17' ' Passive Rechnungsabgrenzung -419' ' Total kurzfristiges Fremdkapital -685' ' Darlehen -75' ' Hypotheken -4'700' '200' Zweckgebundene Fonds -322' ' Total langfristiges Fremdkapital -5'097' '608' Stiftungskapital Stamm -60' ' Stiftungskapital erarbeiteitet -1'738' '738' Freier Fonds -918' ' Jahresergebnis Total Eigenkapital -2'716' '694' Total Passiven -8'500' '857'047.27

17 17 Columpodium Betriebsrechnung 2011 Betriebsrechnung Erträge Spenden 21' ' Erträge Wohnbereich/Therapien 7'015' '106' Erträge aus Beschäftigung 6' ' Übrige Erträge 65' ' Total Betriebsertrag 7'109' '413' Aufwand Medizinischer Bedarf -144' ' Lebensmittel und Getränke -228' ' Haushalt -60' ' Total Materialaufwand -434' ' Gehälter und Honorare Dritter -4'943' '453' Personalversicherungen -608' ' Übriger Personalaufwand -49' ' Total Personalaufwand -5'600' '113' Abschreibungen Immobilien -341' ' Abschreibungen bewegliches Sachanlagevermögen -53' ' Total Abschreibungen auf Sachanlagen -395' ' Mietzinsen -2' ' Unterhalt und Reparaturen -270' ' Energie und Wasser -124' ' Förderung/Aktivierung Betreute -97' ' Büro und Verwaltung -209' ' Werkstätten/Beschäftigung -18' ' Übriger Sachaufwand -86' ' Finanzergebnis -137' ' Neutraler Erfolg 290' ' Total andere betriebliche Aufwendungen -657' '264' Betriebliches Ergebnis 21' ' Spendenverwendung -21' ' Total Fondsergebnis -21' ' Total Jahresergebnis

18 Columpodium Bericht der Revisionsstelle

19 19 Columpodium Herzlichen Dank Durch Kanton und IV ist die Grundfinanzierung abgedeckt. Für spezielle Bedürfnisse sind wir auf Spenden angewiesen. Die Grundfinanzierung der Stiftung Columban und damit die Betreuung unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist durch die IV und die Kantone sichergestellt. Wir schätzen die gute Zusammenarbeit zum Wohl der bei uns lebenden und auf Hilfe angewiesenen Menschen. Unser Betreuungskonzept sieht für unsere Bewohnerinnen und Bewohner über die Grundbedürfnisse wie Unterkunft, Verpflegung und die medizinische Versorgung hinausgehende Leistungen vor, damit ein Leben in Geborgenheit und mit Lebensfreude möglich ist. Dies können spezielle Hilfsmittel zur Bewältigung des Alltags oder individuelle Therapien sein. Wir möchten solche Unterstützung auch denjenigen Bewohnern zukommen lassen, die aufgrund ihrer Behinderung keinen über die Grundversicherung hinaus gehenden Versicherungsschutz erhalten haben. Auch die Freizeitgestaltung mit Ausflügen und Erlebnissen ausserhalb des Heimes sowie die jährliche Ferienreise fördern die Lebensfreude und sollen weiterhin Bestandteil des Betreuungsangebotes sein. Für solche weitergehenden Leistungen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner und entsprechende Investitionen sind wir auch in Zukunft auf die Sympathie und Unterstützung von Spenderinnen und Spendern angewiesen. Spenden durften wir entgegennehmen von Herr Hans Fräfel, Niederstetten Frau Helena Höller Stadu AG, Oberwangen Frau Annaliese. Baumann, Grindelwald Herr K. Staub, Muttenz Frau Marianne Berli, Lyss St. Galler Kantonalbank Herr H. R. Berli, Staufen Herr Bruno Frei, Herisau Frau Margrit Schilling, Zürich Herr Hanspeter Nef, Teufen Herr Alfred Kreienbühl, Herisau Frau Rosmarie Signer, Zürich Assekuranz, Herisau Herr Fritz Greuter, Illnau Herr Peter Preisig, Urnäsch Alder Bau AG, Herisau Geoinfo AG, Herisau Herzlichen Dank für die grosszügige Unterstützung

20 Seit 1961 betreut die Stiftung Columban in Urnäsch Menschen mit schweren geistigen und mehrfachen Behinderungen, die anderswo keinen Wohn- und Pflegeplatz finden. Viele Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner sind nicht durch die öffentliche Hand und die IV abgedeckt. Ihre Spende ermöglicht diesen Menschen ein würdiges Zuhause und ein förderndes Umfeld. Herzlichen Dank für Ihre Sympathie und Hilfe. Postkonto Stiftung Columban 9107 Urnäsch AR Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Behinderung Tel Fax

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