Stadtgeschichten. Deutscher Wandertag DOMUS AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

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1 DOM NO VON DOMUS, ÜBER DOMUS UND ÜBER DOMUS HINAUS DOMUS Journal 1/2012 Jugend 2.0 Vernetzt und voller Zuversicht DOMUS informiert Neue Planungstools von DOMUS Consult Stadtgeschichten Deutscher Wandertag 2012 Über DOMUS hinaus Ein junger Beruf: Wirtschaftsprüfer 2012 DOMUS AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Berlin Dresden Düsseldorf Erfurt Frankfurt (Oder) Hamburg Hannover Magdeburg Potsdam Prenzlau Schwerin Senftenberg

2 Editorial Inhalt Liebe Mandanten, liebe Leser, sehr geehrte Damen und Herren, Schwerpunktthema Jugend 2.0 erinnern Sie sich noch an Ihre Jugendzeit? Sturm und Drang, Freiheit, neue Ideen, ich denke, das hat in unterschiedlicher Ausprägung jede Generation erlebt. Und damit auch die jetzige. Wir möchten Ihnen einen kleinen Einblick geben in die Werte, Wünsche und Träume der Jugendlichen von heute. Und wenn wir schon einmal dabei sind, natürlich auch unter dem Aspekt Zielgruppe, weshalb wir uns auch den Themen Junges Wohnen und Ausbildung annehmen. In diesem Zusammenhang möchten wir auch ein wenig Werbung in eigener Sache machen und Ihnen den Beruf des Wirtschaftsprüfers näher bringen. Dabei kommen drei junge Männer zu Wort, die gemeinam mit der DOMUS AG durch ein duales Studium neue Wege beschreiten. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen herzlichst Ihr Neues von unseren Mandanten DOMUS informiert Dr. Klaus-Peter Hillebrand Über DOMUS hinaus Impressum DOMUS intern Redaktion, Layout und grafische Gestaltung: DOMUS Consult Wirtschaftsberatungsgesellschaft mbh Schornsteinfegergasse 13, Potsdam-Babelsberg Telefon 0331 / Telefax 0331 / Stadtgeschichten Redaktion: Bernd-Uwe Richter, Sebastian Beyer 2

3 fotolia photo-dave Titelfoto: istockphoto.com / Diane Diederich Jugendforscher Prof. Dr. Albert im Gespräch mit der DOMINO 6 Statistisch gesehen... 8 Junges Wohnen: Die Jugend ist König 9 In der Schublade Jugendszenen von A bis Z 11 Wie wird man ein vorbildlicher Ausbildungsbetrieb? DOMUS auf türkisch Unser Einstieg ins Prüferleben Jugendforscher Prof. Dr. Albert Junges im Gespräch Wohnen: Die Jugend ist König fotolia runzelkorn WTC Unterföhring: Multimedia für die Wohnungswirtschaft 16 Neue Planungstools von der DOMUS Consult Triple Play war gestern: Multimedia für die Wohnungswirtschaft fotolia lunamarina Ein junger Beruf: Wirtschaftprüfer 19 Boris Breuer Neues aus der DOMUS Familie 21 Geheimtipp: Der Hohe Fläming rund um Bad Belzig Ein junger Beruf: Wirtschaftsprüfer 20 Deutscher Wandertag 2012 Bad Belzig 3

4 Aktuelle Meldungen aus der DOMUS Foto: fotolia tasssd Neuer Standort der DOMUS Consult in Dresden In Dresden beheimatet ist die DOMUS Consult bereits seit 2007, doch seit Januar 2012 gibt es im 2. Stock des Buchenhofs ein neues Zuhause. Der Umzug stellt den Schlussstein in den 2011 erfolgten Veränderungen dar, um optimale Grundlagen für die Betreuung der sächsischen Kunden zu schaffen. Das moderne Bürogebäude bietet dafür gute Voraussetzungen: Hell, großzügig und kommunikationsfreundlich präsentiert sich das neue Domizil, das auch gut erreichbar ist, etwa per Bahn (S-Bhf Dresden- Industriegelände, Bhf Dresden-Neustadt) oder über die Autobahnabfahrt Dresden-Hellerau der A4. Mit dem sechsköpfigen Dresdner Team steht zudem eine leistungsfähige Mannschaft zur Verfügung, die darüber hinaus auf die personellen Ressourcen der Standorte der DOMUS Consult in Potsdam und Erfurt zurückgreifen kann. Insgesamt sind somit 20 Berater/ -innen mit langjähriger Erfahrung und den verschiedensten Qualifikationen für unsere Kunden da, so dass für jede Aufgabe das richtige Team bereitsteht. Das neue Domizil der DOMUS Consult in der Buchenstraße 16b Rekordbeteiligung am 10. Mitteldeutschen Immobilienkongress 2012 Ingesamt 486 Teilnehmer besuchten am 22. und 23. Februar den Mitteldeutschen Immobilienkongress (MIK) in Leipzig, der erneut mit dem traditonellen Immobilienpolitischen Abend begann. DOMUS unterstützte als Kongresspartner den MIK, der sich mittlerweile zur Leitveranstaltung der Branche in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen entwickelt hat. foto + design thilo kühne Mit dem Leitthema Geld statt Visionen? standen die Städtebauförderung und die Entwicklung des Wohnungsmarktes in Mitteldeutschland im Vordergrund. Erstmals verabschiedeten die sechs teilnehmenden Spitzenverbände IVD, BFW, VSWG, vdw Sachsen, vtw. und ptw. ein gemeinsames Statement und wiesen darauf hin, den Stadtumbau als einen permanenten Anpassungsprozess zu begreifen und die Förderung wieder auf ein bedarfsgerechtes Niveau zu heben. 4

5 Schwerpunktthema Jugend 2.0 Vernetzt und voller Zuversicht Derzeit sind unsere Bestände recht gut vermietet, allein der Altersdurchschnitt unserer Mitglieder macht uns Sorgen. M. Mustermann, Vorstand WBG Musterstadt eg Sicher: Musterstadt ist nicht überall, dennoch macht der demografische Wandel auch und gerade vor der Wohnungswirtschaft nicht halt. Dabei befindet sich die WBG Musterstadt heute in keiner wirklich schlechten Situation Bestände, in denen Ältere wohnen, sind schließlich oft ruhig, gepflegt und weisen nur geringe Fluktuation auf. Doch wie sehen diese Bestände in 10 oder 15 Jahres aus? Wird es der Genossenschaft gelungen sein, die (voraussichtlich) geringere Anzahl junger Menschen in der Stadt für eine Wohnung im Quartier zu begeistern? Viele Unternehmen stellen sich diese Fragen zurecht bereits heute und haben Strategien entwickelt, um bei der immer wichtiger werdenden Zielgruppe Jugend auf sich aufmersam zu machen. DOMINO stellt daher einige interessante Ansätze vor, hat sich aber auch die Frage gestellt: Über wen reden wir bei der Jugend eigentlich? Um uns die Antwort nicht selbst geben zu müssen, haben wir mit einem der renommiertesten deutschen Jugendforscher, Prof. Dr. Mathias Albert, das Gespräch gesucht und dabei erleichtert festgestellt, dass es selbst der Wissenschaft schwer fällt, manche Phänomene zu erklären. Nicht nur als Mieter oder Mitglied, auch als Mitarbeiternachwuchs werden Jugendliche gebraucht und gleichzeitig zunehmend knapp: Seit einigen Jahren spüren wir, dass die Zahl geeigneter Bewerber für unsere Azubistellen langsam, aber sicher abnimmt. F. Musterfrau, Geschäftsführerin WoGe Musterstadt mbh Bei den Perspektiven für Jugendliche steht Deutschland gut da statt Jugendarbeitslosigkeit wird mehr und mehr der Fachkräftemangel zum Problem. Die demografischen Rahmenbedingungen kann natürlich kein Unternehmen beeinflussen, allerdings haben Firmen, die eine anerkannt hervorragende Ausbildung bieten, sicher weniger Schwierigkeiten, fähige uu Jugendliche zu kk rekrutieren. Ein besonderes Beispiel dafür ist die Dresdener Wohnungsgenossenschaft Glückauf Süd. Ihr gelingt es seit Jahren, regelmäßig die besten Immobilienazubis Sachsens hervorzubringen, was sich natürlich herumspricht auch bis zu uns, weshalb wir ab Seite 12 gern darüber berichten. istockphoto.com / OxanaD 5

6 Schwerpunktthema Wann hört Jugend eigentlich auf? Foto: Jugendforscher Prof. Dr. Mathias Albert, Inhaber des Lehrstuhls für Politikwissenschaft an der Universität Bielefeld und Mitautor mehrerer Shell Jugendstudien, in der DOMINO über den Übergang zum Erwachsensein, globalisierte Jugendkulturen und die Returner DOMINO: Herr Prof. Dr. Albert, Sie begleiten seit 2002 die Shell Jugendstudien und haben als Universitätsprofessor täglich viel mit der Materie zu tun bleibt da eigentlich noch Platz für Überraschungen? Mathias Albert: Wirklich überrascht ist man tatsächlich selten, schließlich ändern sich Generationen nicht über Nacht. Allerdings: Bei den Ergebnissen der letzten Jugendstudie war schon auffallend, wie positiv Jugendliche in die Zukunft sehen trotz gestiegender Leistungsanforderungen, Finanzkrise und der damit verbundenen Unsicherheit. Es herrscht aber dennoch die Einstellung und auch die Überzeugung vor, den eigenen Lebensweg aktiv gestalten zu wollen und zu können. DOMINO: Eine zuversichtliche Generation also, die da heranwächst. Wie würden Sie die Jugend heute noch charakterisieren? Mathias Albert: Zunächst einmal muss gesagt werden, dass es die eine Jugend nicht gibt und üb- Optimismus wieder im Aufwind: Wie die Jugendlichen ihre persönliche Zukunft sehen Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren (Angaben in %) 6 Die zuversichtliche Generation Shell Jugendstudie Shell Jugendstudie Shell Jugendstudie Zuversichtlich Mal so mal so Düster rigens auch nie gab. Natürlich wird Generationen gern öffentlichkeitswirksam ein Etikett verpasst, etwa die 68er, Generation Golf oder die Generation Praktikum. Diese Verallgemeinerungen werden der Vielfalt jedoch nicht gerecht. 16. Shell JugendSt Als charakteristisch für Jugendliche vergrößern. können heute aber vor allem zwei Dinge gelten: Zum Einen ist der Übergang zum Erwachsenwerden mehr und mehr fließend. Früher ließen sich die klassischen Einschnitte Schulabschluss, dann Ausbildung, gefolgt von einer Familiengründung recht genau auf bestimmte Altersgruppen eingrenzen. Dieser traditionelle Ablauf ist heute mehr und mehr infrage gestellt. Dazu kommt, dass jugendlich sein bzw. sich jugendlich zu geben als in gilt, was die Grenzen zusätzlich verwischt und nebenbei Jugendlichen eine Rebellion erschwert. Jugen Zum Zweiten wächst die Mehrheit der Jugend zwar in Wohlstand auf es geht ihr insgesamt gesehen wirtschaftlich gut trotzdem gibt es Quelle: 16. Shell Jugendstudie, Stand: 2010 Quelle: Shell Jugendstudie 2010 einen Anteil von, je nach Definition, 8 bis 15 % der Jugendlichen, die als sozial schwach gelten und sich chancenlos fühlen. Ich gehe zwar nicht davon aus, dass deren Anteil steigen wird, allerdings droht sich die Kluft zwischen ihnen und den übrigen Jugendlichen weiter zu DOMINO: Sind neben dieser sozialen Kluft unter Jugendlichen noch weitere Trennlinien zu beobachten, etwa zwischen Ost und West oder zwischen Deutschen und Jugendlichen mit Migrationshintergrund? Mathias Albert: Selbstverständlich gibt es all diese Trennlinien. Mir ist dabei wichtig zu betonen, dass die soziale Kluft unter Jugendlichen die stärkste Trennlinie darstellt. Im Vergleich dazu sind die Unterschiede zwsichen Ost und West weitaus geringer und verlieren zudem beständig an Stärke. Zwischen deutschen Jugendlichen und solchen mit Migrationshintergrund verlaufen sofern sie überhaupt existieren keinerlei einheitliche Trennlinien. Hier sind unterschiedliche Einstellungen stark von den nationalen und kulturellen Hintergründen abhängig. Aber wie gesagt, die auf Dauer anhaltende soziale Spaltung unter Jugendlichen und deren erwartete Vertiefung stellen die größere Herausforderung dar. DOMINO: Apropos Einstellungen: Welche Einstellungen und Werte be- Prof. Dr. Math Prof. Dr. Klaus H Dr. Gudrun

7 Schwerpunktthema obachten Sie bei den Jugendlichen heute? Und: Haben diese sich im vergangenen Jahrzehnt verändert? Mathias Albert: Was wir sehen, ist eine relativ große Konstanz der Entwicklungen in vielen Bereichen. Kurz umschrieben möchten sich die Jugendlichen selbst verwirklichen, achten dabei aber auf ein starkes Fundament: Gute Beziehungen zur eigenen Familie und der Clique werden hoch geschätzt. Auch Werte wie Treue und Pflichtgefühl, früher als konservative Werte bezeichnet, stehen wieder hoch im Kurs. Daneben verstetigen sich viele Entwicklungen, die wir vor 10 Jahren schon in Ansätzen beobachten konnten, etwa der Bildungsaufstieg der Mädchen. Relativ neu sind Hinweise, dass uns wieder eine etwas politischere Generation erwartet. Insbesondere die unter Siebzehnjährigen sind heute deutlich stärker an politischen Vorgängen interessiert. Außerdem ist eine erhebliche Bereitschaft da, sich politisch zu engagieren, wobei jedoch die Mitarbeit in klassischen (Partei-)Organisationen eher als letztes Mittel angesehen wird. Der Erfolg und die hohe Popularität der Piratenpartei bei Jugendlichen spiegelt aber das gestiegene Interesse an Mitgestaltung ein Stück weit wider. DOMINO: Speziell der Bildungsaufstieg der Mädchen ist ja eine erfreuliche Entwicklung. Aber woran liegt es, dass Mädchen in der Schule mittlerweile erfolgreicher sind als die Jungs? Mathias Albert: Darüber scheiden sich die Geister! Natürlich gibt es aber zum Beispiel gesamtgesellschaftliche Anstrengungen zur Gleichstellung von Mann und Frau, die sich hier eventuell niederschlagen. Das Phänomen hängt aber auch damit zusammen, wie sich das Bildungssystem in Deutschland entwickelt hat. Die heutige Arbeitsweise in Schulen, die verstärkt auf projektbasiertes, gemeinsames Lernen setzt, kommt der kooperativen Arbeitsweise, zu der viele Mädchen neigen, stärker entgegen. Es gibt auch Diskussionen, dass in der frühkindlichen Bildung zu wenige männliche Bezugspersonen verfübar sind und Jungen somit ins Hintertreffen geraten diese Ansicht teile ich jedoch nicht! Fakt bleibt aber: Mädchen sind erfolgreicher in der Schule und machen häufiger Abitur. Die Frage ist nur noch, ob bzw. wann sich dieser Bildungsaufstieg auch im beruflichem Aufstieg junger Frauen niederschlägt. DOMINO: Was heute zudem irritiert, ist: Große Jugendkulturen gibt es kaum noch, dafür eher kleine Szenen und oft kurzlebige Trends. Sagt dies mehr über die Jugend aus oder über unsere schnelllebige und fragmentierte Gesellschaft? Mathias Albert: Jugendkulturen sind komplexe Phänomene, deshalb ist manches anders als es zunächst scheint oder beschrieben wird. Zum Beispiel ist vieles, was im Nachhinein als große Jugendkultur bezeichnet wird etwa die Popper oder Punks empirisch betrachtet nicht gerade groß. Da wird heute zum Teil so getan, als hätten da drei von vier Jugendlichen mitgemacht und das war sicher nicht der Fall. Aber es stimmt: Die Trends wechseln sich heute schneller ab und auch die Stilrichtungen werden vielfältiger. Insbesondere erleben wir bei Jugendkulturen eine rasante Globalisierung: Was an einem Ende der Welt auftaucht, wird unheimlich schnell kopiert und verbreitet und gewinnt eine weltweite Fangemeinde, wie beispielsweise die aus Japan stammenden Manga-Comics. Die absolute Größe der Jugendkulturen sinkt daher nicht unbedingt, wenn man anstatt der nationalen die weltweite Verbreitung betrachtet. Shell Jugendstudie 2010 Bereits seit 1953 erstellen Forschungsinstitute im Auftrag von Shell die Jugendstudie, die 2010 zum 16. Mal erschienen ist. Für die Studie wurden Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren in Deutschland befragt. Die vollständige Shell Jugendstudie 2010 ist im S. Fischer Verlag erschienen und im Buchhandel sowie online für 14,95 erhältlich. DOMINO: Als Unternehmen mit vielen Mandanten und Kunden aus der Wohnungswirtschaft interessiert uns natürlich auch, wie junge Leute wohnen bzw. wohnen wollen oder ob sie lieber möglichst lang im Hotel Mama bleiben möchten? Mathias Albert: Also, wo sie wohnen, hat sich insgesamt gesehen relativ wenig verändert während % der 22- bis 25-Jährigen zuhause wohnten, sind es 2010 noch 73 %. In den neuen Bundesländern ging der Anteil im gleichen Zeitraum von 73 % auf 67 % zurück, was sicherlich auch der generellen Bevölkerungsbewegung von Ost nach West geschuldet ist. Außerdem sind deutlich mehr junge Frauen bereits in der eigenen Wohnung, auch weil sie eher mit einem Partner zusammen wohnen als Jungen im gleichen Alter. Erstmals betrachtet wurde 2010 die Anzahl der Returner, also derjenigen, die nach dem Besitz einer eigenen Wohnung wieder in den Haushalt der Eltern zurückgekehrt sind. Das sind bei den 22- bis 25-Jährigen immerhin etwa 30 %. Die Returner sind aber auch ein schichtspezifisches Phänomen: Bei den sogenannten Unterschichten liegt ihr Anteil bei lediglich 6 %. DOMINO: Herzlichen Dank für das Gespräch! 7

8 Schwerpunktthema Statistisch gesehen ist der Hase tot, wenn der Jäger einmal rechts und einmal links vorbeischießt. Trotzdem gibt es einige interessante Zahlen zur Jugend % messen einem eigenen Auto keine Bedeutung mehr zu mehr Wert haben die eigene Wohnung, der Urlaub oder die Freizeit. Quelle: Studie Jugend und Automobil, 2010 fotolia hfng 59 % blicken ihrer Zukunft positiv entgegen Quelle: Shell Jugendstudie 2010 der Jugendlichen nennen ein Mietverhältnis als bevorzugte Wohnform demgegenüber bevorzugen 77 % Wohneigentum Quelle: Umfrage im Auftrag der LBS, % der Jungen 4 % mehr Jugendliche treiben 2011 im Vergleich zu 2005 mindestens einmal pro Woche Sport (72 % zu 68 %) Quelle: JIM % sehen die Globalisierung eher positv: Sie wird vor allem mit der Möglichkeit, weltweit reisen, studieren oder arbeiten zu können, verbunden Quelle: Shell Jugendstudie 2010 fotolia Balloge 66 % 9,5 km der Mädchen der Jugendlichen haben mittlerweile ständig bzw. häufig wechelnde Tagesabläufe Quelle: Nestle-Studie 2011 entfernt von den Eltern liegt die erste Wohnung von Jugendlichen im Durchschnitt. Quelle: Studie der Universität Bamberg, 2011 besitzen eine eigene Digitalkamera Quelle: JIM % der Hauptschüler 64 % der Realschüler haben einen Berufswunsch. Quelle: JIM % bezeichnen das Verhältnis zu ihren Eltern als gut bzw. sehr gut Quelle: Jugendstudie 2009 des Bundesverbandes deutscher Banken 84 % 51 % der Gymnasiasten empfinden kulturelle Vielfalt eher als Bereicherung Quelle: Bertelsmann Stiftung, Einschätzungen zur Integration,

9 Schwerpunktthema Junges Wohnen: Die Jugend ist König Sebastian Beyer 0331 / Viele Unternehmen haben die Jugend als Mieter bzw. Mitgliederzielgruppe entdeckt und sich mit verschiedenen Angeboten und Ideen auf junge Menschen eingestellt. Sebastian Beyer, Berater der DOMUS Consult, hat sich einen Überblick im Dschungel der jugendspezifischen Angebote verschafft Ergebnisse förderte unsere kleine 2 Internetrecherche zum Jungen Wohnen zu Tage Erstens: Lediglich etwa 30,3 % der besuchten Webseiten von Wohnungsunternehmen beinhalten Angebote für junge Menschen oder sprechen diese gezielt an. Zweitens: Diejenigen, die Angebote für junge Leute haben, offerieren eine Fülle interessanter Ideen sowie gehen frische Wege in der Ansprache. Was zählt zu jung? Egal, ob es um die Ansprache oder um spezielle Angebote für junge Leute geht, vorab steht immer die Frage: An wen genau richten wir uns? Klar ist schließlich, dass es sich um eine alles andere als homogene Zielgruppe handelt. Die untere Grafik versucht, dies zu verdeutlichen und stellt einige mögliche Teilzielgruppen dar. An wen man sich auch richten möchte, eine zielgerichtete Ansprache ist notwendig. Junge Leute gezielt ansprechen Relativ neu, aber nicht umsonst in aller Munde und auf jeden Fall künftig eines der wichtigsten Medien sind soziale Netzwerke. Derzeit sind 78 % der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren Mitglied in einem der Netzwerke Tendenz weiter steigend (Quelle: JIM-Studie 2011). Einige Unternehmen sind hier bereits aktiv, etwa die Wohnungsbaugenossenschaft Zukunft eg aus Erfurt, die sich seit Januar 2011 auf Facebook präsentiert. Hier werden regelmäßig neue Meldungen gepostet, Veranstaltungen angekündigt, Bilder zu den einzelnen Quartieren sowie Stellenanzeigen bekannt gegeben. Auch die WIS Wohnungsbaugesellschaft im Spreewald mbh ist seit Januar diesen Jahres auf Facebook und veröffentlicht hier Hinweise zum Ausbildungsstart 2012, Informationen zu Bauvorhaben, aktuelle Aktionen und vieles mehr. Beide Firmen schaffen es somit, mit einem modernen und aktuellen Auftritt Facebook als sehr einfachen Zugang zur Zielgruppe zu nutzen. Gleichzeitig präsentieren sie sich als offene, symphatische und kommunikative Unternehmen, die die junge Zielgruppe ernst nehmen. Zielgruppe: Die Jugend bis 15 Jahre Kinder / Jugendliche im Elternhaus Geschlecht Schüler / Azubi Jungen / Junge Männer Mädchen / Junge Frauen Studenten / Haushaltsgründer junge Singles Paare / junge Familien Herkunft Alleinerziehende Deutsch Migrationshintergrund 9

10 Schwerpunktthema Daneben sollte jedoch als Grundpfeiler zumindest im Internetauftritt auf jugendspezifische Angebote hingeweisen werden, denn gerade auch junge Menschen wollen sich willkommen wissen. Sehr ansprechend, da auch sehr individuell, zeigt sich zum Beispiel der Auftritt der Berliner HOWOGE, die sich unter direkt an Familien, Singles, Paare und Senioren wendet. Einen besonderen Weg geht die WG Johannstadt in Dresden, die mit eine eigene Webseite für Kinder und Jugendliche betreibt. Auch im Marketing lohnt es sich, direkt auf junge Menschen zuzugehen. Sprache und Auftritt dürfen sich dabei aber nicht anbiedern Jugendliche spüren das schnell. Wie eine gelungene Ansprache aussehen kann, zeigt die Wuppertaler Genossenschaft ebv. Sie war mit einer Kampagne erfolgreich, die gezielt verschiedene junge Menschen ansprach und gleichzeitig frisch und jung ankam, ohne überdreht zu wirken. Neben der Ansprache neuer junger Mieter sollten aber auch die Kinder und Jugendlichen, die in den Haushalten der Eltern wohnen, nicht vergessen werden. So veranstaltet die Zwickauer Wohnungsbaugenossenschaft eg ein jährliches Fußballferiencamp für den Nachwuchs der Mitglieder sowie Kinderferienlager, die auf reges Interesse stoßen. Welcher Preis? Und welche Leistung? Auch die Frage, welche Angebote Sinn machen, muss abhängig von der konkreten Zielgruppe beantwortet werden ein junger Akademiker hat schließlich andere Bedürfnisse und Budgets als junge Familien oder ein Azubi. Ideen für günstigen Wohnraum für Azubis oder Studenten gibt es aber genug: Von Preisnachlässen (etwa ansteigend vom 1. bis zum 3. Lehrjahr), über verbilligten Wohnraum für fitte junge Leute in oberen Etagen ( Kraxelbonus ) bis zu Gutscheinen für die Einrichtung. Letzteres bietet etwa die CAWG aus Chemnitz, die im Rahmen von FlüggeWohnen Kindern von Mitgliedern bei einer neuen Wohnung entweder einen 300 -Gutschein von IKEA, eine Einbauküche oder eine 24-monatige Internet- Flatrate schenkt. Ebenfalls oft knapp bei Kasse sind angehende junge Eltern, die sich bei der WG Lucka eg über ein Begrüßungsgeld für Neugeborene freuen können. Eine andere populäre Möglichkeit, Mietkosten zu sparen, sind WGs. Während Singles mit eher kleinen Wohnungen angesprochen werden können, ist es naheliegend, sonst eher schwer zu vermarktende große und sehr große Wohnungen WG-fit herzurichten und entsprechend anzubieten. Manche Genossenschaften fördern WGs zusätzlich, indem die Einwohner keine Mitgliederanteile erwerben müssen. Darüber hinaus entscheiden oft auch Details, ob eine Wohnung oder ein Haus für junge Leute in Frage kommt. Vielen jungen Menschen sind dabei ein überdachter Fahrradabstellplatz auf dem Innenhof, Münzwaschmaschinen und Einbauküche wichtiger als eine Garage oder Kabelfernsehen. Viele Kleinigkeiten machen den Unterschied Also: Was zählt? Entscheidend ist nicht unbedingt die jugendlichste Sprache, sondern dass man sich als junger Mensch gut aufgehoben, ernst genommen und willkommen fühlt. Wenn dazu noch eine möglichst passgenaue Ansprache kommt und diese durch individuelle Angebote mit guten Ideen unterstrichen wird, ist das schon die halbe Miete... ToDo Liste - Vorschlag 10 Mitglieder- und Nutzerprognose durchführen (Zahl, Struktur) Bestände auf Zukunftsfähigkeit prüfen und bewerten (Größe / Grundrisse / Ausstattung / Ambiente) Marktprognose erstellen Zielgruppen definieren (Alter, Haushaltstypen, soziale Lage, kulturelle Zugehörigkeit, Lebensstile) Produkte (weiter-) entwickeln: Bestand und Neubau Unternehmenskultur weiterentwickeln (Kommunikation, Personal, Dienstleistungen) Marketingkonzept erarbeiten und umsetzen (Image, Logo, Werbung, PR) Kleiner Ausschnitt: Junges Wohnen und junge Bewohner sind vielfältig fotolia WavebreakMediaMicro, nyul, Gina Sanders, aurema (im Uhrzeigersinn)

11 Schwerpunktthema In der Schublade Jugendszenen von A bis Z W Zersplittert und fragmentiert die Jugend ist Spiegelbild unserer Gesellschaft. Die Technische Universität Dortmund hat den Versuch unternommen, einzelne Szenen zu identifizieren und zu beschreiben. Ein Auszug. #1 Antifa #2 Black Metal #3 Comic #4 Punk #5 Globalkritiker fotolia Anton Gvozdikov #6 Gothic #7 Graffiti #8 Demoszene #9 Hiphop #10 Indie #11 Junghexen #12 LAN- Gaming #13 Parkour #14 Skateboarding #15 Hardcore #16 Skinheads #17 Techno #18 Ultras #19 Veganer #20 Warez #3 Comic #7 Graffiti #8 Demoszene Nicht nur konsumieren viele Comicinteressierte stellen selbst Comics her und heben damit teilweise die übliche Trennungslinie zwischen Fans und Herstellern auf. Die lange Zeit männlich dominierte Szene erhält mittlerweile starken Zulauf junger weiblicher Fans. Entstanden Anfang der 1970er Jahre in New York, ging es dabei um das (oft illegale) Hinterlassen eines Schriftzugs auf allen möglichen Flächen. Heute gibt es etablierte Künstler wie Bansky, dessen Graffitis mehrere Hunderttausend Euro erzielen. Demonstriert wird nicht auf der Straße, sondern auf Computerbildschirmen: Die Szene stellt Demo-Programme mit Grafik- und Toneffekten her. Je nach Begabung konzentrieren sich Mitglieder auf die Programmierung, die Grafikerstellung oder die Musikkomposition. #10 Indie Indie ist vom englischen Independent abgeleitet und bedeutet unabhängig. Als Abgrenzung zur Mainstream-Musikindustrie gedacht, finden sich heute dennoch viele Lieder von Interpreten oder Plattenlabels aus der Indie-Szene in den Charts wieder. #13 Parkour Die Szene-Sportart dreht sich um das elegante Überwinden von Hindernissen im städtischen Raum etwa hohe Mauern oder ganze Fassaden. Eine homogene Mode oder politische Haltung gibt es nicht, der Kick besteht vielmehr in einem hohen Risiko. #15 Hardcore Der Harte Kern kann als politisierte Musik-Szene betrachtet werden. Sie zeichnet sich zudem durch den Straight Edge -Grundsatz aus, der den Verzicht auf Drogen aller Art, Tierprodukte und Gewalt fordert. Erläuterungen zu allen Szenen erhalten Sie unter 11

12 Schwerpunktthema Wie wird man ein vorbildlicher Ausbildungsbetrieb? Regelmäßig wird die Dresdner Wohnungsgenossenschaft Glückauf Süd e. G. (WGS) für ihre hervorragende Ausbildungsarbeit prämiert. Maik Hörold, Berater der DOMUS Consult und selbst bis 2001 Azubi bei der WGS, weiß warum. Maik Hörold 0351 / Was will ich? Was kann ich? Wie wird meine Zukunft aussehen? Fragen, die junge Menschen und ihre Eltern zum Ende der Schulzeit beschäftigen. Dies ist verständlich, denn schließlich ist die Entscheidung für die berufliche Zukunft eine Lebensentscheidung. Bei meiner Entscheidung für eine immobilienwirtschaftliche Berufsausbildung bei der WGS hat mich die Vielseitigkeit des Berufsbildes, vor allem aber wie diese Vielfalt in der Wohnungsgenossenschaft bei der Ausbildung auch tatsächlich gelebt wird, besonders überzeugt. Ausbildung und Studium auf hohem Niveau Wer eine spannende Zukunft und einen abwechslungsreichen Job in einer wachsenden Branche sucht, ist also bei der WGS genau richtig. Die Ausbildung verspricht Ab- wechslung, Kontakt mit Menschen und immer wieder neue Herausforderungen. Die WGS setzt dabei auf einen Mix aus klassischer Ausbildung und Studium an einer Berufsakademie. In jedem Jahr werden zwei Jugendliche ausgebildet, die frischen Wind ins Unternehmen bringen. Für die Berufseinsteiger, die nicht aus Dresden kommen, hat die WGS extra eine Wohnung ausgestattet, die während der Ausbildungsphase günstig angemietet werden kann. Das Studium an einer der Berufsakademien in Leipzig oder Glauchau wird für die Studienrichtungen Immobilienwirtschaft, Bauingenieurwesen/Hochbau und Service Engineering angeboten, welches die Studenten mit den Abschlüssen Bachelor oder Diplom beenden. Fordern und Fördern könnte das Prinzip der Ausbildung bei der WGS heißen, denn hier können und sollen Azubis und Studenten eigenverantwortlich Handeln und eigene Projekte wie z.b. Strategien und Marketing für Junges Wohnen in der WGS betreuen, die sie mit den Aufgaben wachsen lassen. Damit das funktioniert, wird den jungen Menschen viel Vertrauen, auch in die eigenen Stärken, entgegengebracht. Außerdem werden die Auszubildenden und Studenten aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden. Zudem durchlaufen die jungen Leute, wie ich damals, in einem festen Rhythmus alle Abteilungen des Unternehmens und haben ausreichend Zeit, die Ausbildungsinhalte in der Praxis zu verinnerlichen. Darüber hinaus stehen den Azubis und Studenten in nahezu jedem 12

13 Schwerpunktthema Unternehmensbereich qualifizierte Fachleute mit Ausbildereignungsschein als Mentoren zur Verfügung. Gute Perspektiven für den Nachwuchs Auch um den Anschlussjob brauchen sich die ausgebildeten Immobilienexperten wenig Sorgen machen: Bisher hat die WGS etwa die Hälfte ihrer Auszubildenden selbst übernommen, die andere Hälfte hat ein Studium angefangen oder eine Tätigkeit in einem anderen Wohnungsunternehmen begonnen. Viele von ihnen haben sich inzwischen fest etabliert und zum Teil auch Führungsverantwortung übernommen. Das mag auch daran liegen, dass die Ausbildung bei der WGS ausgezeichnet ist: 2001, 2002 und 2011 wurde die WGS von der Industrie- und Handelskammer Dresden als Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb und 2011 als Vorbildlicher Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. Zudem ging sie 2004 beim bundesweiten Wettbewerb Wir suchen das Super-Ausbildungsteam als Landessieger Sachsen hervor und belegte 2009 den 1. Platz beim Wettbewerb des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften Wohnrevolution Sei ein Visionär wurde die WGS als einer der 3 besten Ausbildungsbetriebe Deutschlands vom Arbeitgeberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e. V. geehrt. Theresa Kursawe Fifty-Fifty: Theorie und Praxis im dualen Studium Theresa Kursawe, BA-Studentin der WGS, im Gespräch mit der DOMINO DOMINO: Frau Kursawe, wie kamen Sie dazu, Immobilienwirtschaft im dualen Studium bei der WGS zu studieren? Theresa Kursawe: Nach meinem Abitur wollte ich kein Vollzeit- Studium beginnen, sondern erst einmal Geld verdienen und endlich auf eigenen Beinen stehen. Deshalb habe ich mich zunächst für eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau entschieden. Nach den drei Jahren Lehre stand für mich schnell fest, dass ich noch studieren möchte. Das duale Studium an einer Berufsakademie stellte für mich die beste Möglichkeit dar, meine bisher gesammelte Berufserfahrung weiter auszubauen. DOMINO: Sie sprachen gerade von der Möglichkeit, während Ihres Studiums weiterhin Berufserfahrung sammeln zu können. Wodurch ist ein duales Studium genau gekennzeichnet? Theresa Kursawe: Bei einem dualen Studium arbeiten Unternehmen eng mit den Berufsakademien zusammen. In einem Vierteljahres-Rhythmus wechselt der Student über drei Jahre zwischen Theorie und Praxis. Die WGS übernimmt dabei die Funktion des Praxispartners und vermittelt alle betrieblich relevanten Fertigkeiten. Die Berufsakademie Leipzig behandelt die theoretischen Grundlagen. DOMINO: Der hohe Praxisanteil von 50 % ist also ein echter Vorzug gegenüber einem Vollzeit-Studium. Welche weiteren Vorteile sehen Sie beim BA-Studium? Theresa Kursawe: Der große Vorteil des dualen Studiums besteht darin, fest für ein Unternehmen zu arbeiten und damit Erfahrungen in der Branche sammeln zu können. Außerdem erhalten wir während der Studienzeit eine Ausbildungsvergütung. Damit können wir uns das Studium selbst finanzieren. DOMINO: Die WGS bildet seit 1991 erfolgreich aus. Wie beschreiben Sie die Ausbildung bei der Genossenschaft? Theresa Kursawe: Jeder Auszubildende und Student durchläuft im Unternehmen alle Abteilungen und wird jeweils in die Geschäftsabläufe integriert. Durch das breite Spektrum an Tätigkeitsfeldern werden wir gut auf unser zukünftiges Berufsleben vorbereitet. Dazu stehen uns über zehn qualifizierte Ausbilder zur Seite. Außerdem arbeiten wir an eigenen Projekten. Die Ausbildung bei der WGS ist von Vertrauen, Respekt, Freundlichkeit und Offenheit geprägt. 13

14 Schwerpunktthema DOMUS auf türkisch Thomas Winkler, Mitglied des Vorstandes der DOMUS AG und Fachberater für Internationales Steuerrecht, im Gespräch mit der DOMINO über die Ausbildung zum Steuerfachangestellten, die Berufsperspektiven und darüber, was man von Azubis lernen kann. Thomas Winkler 030 / DOMINO: Herr Winkler, die Steuerberatung der DOMUS AG bildet seit Jahren junge Menschen zum Steuerfachangestellten aus das klingt nach einem Erfolgsmodell... Thomas Winkler: Ja, und zwar sowohl für die DOMUS als auch den Nachwuchs. Zum einen sind Steuerfachangestellte seit jeher eher rar und schwer zu bekommen. Wir möchten aber nicht jammern, sondern lieber selbst zur Ausbildung von Fachkräften beitragen. Aktuell haben wir zum Beispiel vier Azubi, das ist bei einer Gesamtzahl von etwa 40 Angestellten im Steuerbereich eine gute Ausbildungsquote. Zum anderen erhalten die Jugendlichen bei uns eine hervorragende Ausbildung und haben hohe Chancen, übernommen zu werden. Alternativ finden Steuerfachangestellte auch woanders schnell eine Stelle ein guter Start ins Berufsleben also. DOMINO: Wie läuft die Ausbildung bei der DOMUS ab? Und welche Anforderungen stellen Sie an die Kandidaten? Thomas Winkler: Jeder Azubi erhält einen festen Ansprechpartner, quasi einen Mentor, der die praktische Ausbildung übernimmt. Er begleitet und kontrolliert die ersten Gehversuche und bespricht auch gute Leistungen oder Fehler. Wir lassen also niemanden allein. Bei der Vorauswahl achten wir natürlich auf ein gutes Zahlenverständnis und eine entsprechende Mathe-Note. Daneben sind aber auch die Ausdrucksfähigkeit und insbesondere die soziale Kompetenz wichtig. Schließlich sollen unsere Steuerangestellten auf die verschiedenen Charaktere unserer Mandanten eingehen können! DOMINO: Die Ausbildung gilt als sehr anspruchsvoll. Ist sie daher nur etwas für Abiturienten? Thomas Winkler: Zunächst kann ich sagen: Durchgefallen ist bei uns noch kein Azubi. Abitur ist sicherlich hilfreich, aber nicht Voraussetzung. DOMINO: Dabei sind die Perspektiven mit einer abgeschlossenen Ausbildung außergewöhnlich gut, es ist sogar möglich, später die Prüfung zum Steuerberater zu absolvieren. Thomas Winkler: Richtig, das ist wohl einzigartig, wie weit diese Ausbildung führen kann. Zum Steuerberater kann man über drei klassische Wege gelangen: Mit einem abgeschlossenen Studium der Wirtschaftswissenschaften, einer Ausbildung im gehobenen Dienst der Finanzverwaltung oder eben mit der Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Außerdem sind Anwälte berechtigt, Steuerberatungen durchzuführen, die Frage ist aber, ob der gemeine Anwalt das auch kann... Neben der Vorbildung werden noch unterschiedlich lange praktische Tätigkeiten im Steuerbüro verlangt. Bei einem Hochschulabschluss sind das zwei bis drei Jahre, als Steuerfachangestellter zehn Jahre. Diese lassen sich mit einer Fortbildung zum Steuerfachwirt aber auf sieben Jahre verkürzen. DOMINO: Und dann beginnt der Prüfungsstress? Thomas Winkler: Auf das Berufsexamen bereitet man sich schon akribisch vor, in der Regel mit dem Besuch einer Weiterbildungseinrichtung. Dafür sollte in etwa ein Jahr eingeplant werden. Die Prüfungen selbst teilen sich in einen schriftlichen Teil, bestehend aus drei Klausuren, und einen mündlichen Test. Allein beim schriftlichen Teil liegt trotz der aufwändigen Vorbereitung die Durchfallquote regelmäßig bei deutlich über 50 %. Dieses übrigens bundeseinheitliche Examen sortiert also kräftig aus, das beobachte ich als Mitglied des Prüfungsausschusses der Steuerberaterkammer immer wieder. DOMINO: Da stellt sich für manchen bestimmt die Frage, warum man sich so etwas antut. Was macht die Arbeit in der Steuerberatung denn so interessant? Thomas Winkler: Zum einen ist natürlich jeder Mandant und jeder Fall anders, daraus ergibt sich eine enorme Vielfalt. Außerdem erhält man tiefgehende Einblicke in Unternehmen und Wirtschaftszweige, die sicher nicht jeder hat. Manchmal wissen wir sogar mehr als der Ehepartner des Mandanten. DOMINO: Und die Arbeit mit jungen Menschen hält sicher auch einige Überaschungen parat. 14

15 Schwerpunktthema Thomas Winkler: In der Tat, oft lernen wir auch durch unsere Azubis noch hinzu zum Beispiel, was DOMUS auf türkisch heißt. Eine türkischstämmige Auszubildende berichtete uns nämlich von einem Konflikt mit ihren Eltern, nachdem diese den Namen des Ausbildungsbetriebes ihrer Tochter erfahren hatten. Übersetzt heißt domuz schließlich Schwein, das war auch uns neu! Die junge Dame durfte dennoch ihre Ausbildung bei uns fortsetzen und hat sie erfolgreich abgeschlossen. Übrigens: Im Herbst 2012 startet voraussichtlich eine neue Ausbildung zum Steuerfachangestellten an einem unserer Standorte. Die konkrete Ausschreibung geben wir rechtzeitig u. a. über unsere Stellenbörse unter bekannt. Weitere Informationen zum Ausbildungsberuf Steuerfachangestellte(r) bietet die Webseite eine Initiative der Bundessteuerberaterkammer Bundessteuerberaterkammer Unser Einstieg in das Prüferleben Ein Erfahrungsbericht der drei Werksstudenten der DOMUS AG Im Oktober 2011 begann für uns, Rayk Riese, Joshua Holland und Philip Affeld, unsere duale Ausbildung bei der DOMUS AG. Sie umfasst ein Vollzeitstudium beim EBZ in Bochum mit der Studienrichtung Business Administration sowie Praxisphasen bei der DOMUS AG und dem BBU. Herr Fiolka hat uns am ersten Tag in Empfang genommen und uns durch das Bürogebäude in der Lentzeallee geführt, dem Sitz der DOMUS. Zu unserer Überraschung ging der Rundgang schneller als erwartet, denn die meisten der Büros waren leer. Wie wir erfahren haben, lag dies daran, dass Prüfungsarbeit ein Saisongeschäft ist und viele unserer zukünftigen Kollegen zu dem Zeitpunkt im Außendienst oder im Herbsturlaub waren. Während unserer ersten Tage beschäftigten wir uns mit Übungsprojekten zu unserem neuen Thema: Jahresabschlüsse, Lageberichte, Anhänge und Co. Wir lasen erstmalig richtige Jahresabschlüsse und richtige Prüfungsberichte und erstellten Präsentationen für Vorstände und Aufsichtsräte. Diese ersten Erfahrungen erlebten wir zusammen mit unserem Mentor, Herrn Zimdars, der uns während der kompletten Ausbildung betreuen und zur Seite stehen wird. Philipp Affeld Joshua Holland Rayk Riese Aber auch der Studienbeginn sollte nicht lange auf sich warten lassen. Bei einem Kennenlern-Wochenende im EBZ trafen wir die Studenten aus den anderen Prüfungsverbänden und -gesellschaften aus ganz Deutschland. Während des ersten Semesters absolvierten wir fünf Vorlesungswochen in Bochum. Ein Prüfungswochenende Mitte Februar beendete das erste Semester. Nun ging es richtig los. Nach Beendigung der Theoriephase an der Hochschule begleiteten wir zum ersten Mal ganz praktisch die Prüfung eines Wohnungsunternehmens. Jeder von uns wurde einem Prüfungsteam zugeteilt und war direkt beim Mandanten tätig. Diese Kombination von Theorie und Praxis sowie deren enge Verknüpfung ist für uns ein wahrer Glücksfall. Bereits nach den ersten Tagen haben wir gelernte Zusammenhänge aus dem Studium in der Praxis wiedererkannt und konnten Methoden, die uns an der Hochschule beigebracht worden waren, auch wirklich anwenden. Voller Zuversicht und dem Wissen, einen guten Arbeitgeber gefunden zu haben, schauen wir auf eine spannende und aussichtsreiche Zukunft bei der DOMUS AG. 15

16 Neues von unseren Mandanten Triple Play war gestern Moderne Glasfasernetze bringen mit Triple Play neben TV auch Telefon und Internet ins Wohnzimmer. Die Projekte des Multimediaanbieters WTC zeigen, was noch alles möglich ist, berichtet Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Wolf Kobarg von der DOMUS AG. Wolf Kobarg 040 / Wenn Verträge mit Kabelnetzbetreibern auslaufen, stehen Wohnungsunternehmen vor einer Reihe weitreichender Entscheidungen. Einerseits bestimmen aktuelle Themen wie die Umstellung von analogen auf digitale Sender die Tagesordnung, andererseits müssen verschiedene langfristige Überlegungen angestellt werden: Wie ist es um die Zukunftsfähigkeit des Kabelnetzes bestellt? In welche Abhängigkeiten begibt sich das Unternehmen bei den in der Regel langfristigen Verträgen? Welche Vorund Nachteile haben die Anbieter? Wenn es kein weiter so geben soll, muss oft die gesamte Multimediaversorgung neu überdacht werden, wobei rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte ebenso zu berücksichtigen sind wie Mieterinteressen. Die Aufgabe: Sicherung der Multimediaversorgung stellte sich 2008 der Wohnungsgesellschaft Schwerin (WGS) und der Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft (SWG). Damals versorgte der Netzbetreiber Primacom rund Haushalte der beiden Unternehmen mit Kabelfernsehen, doch Verhandlungen über eine Vertragsverlängerung verliefen ergebnislos wurde das operative Geschäft von Primacom im Rahmen einer Insolvenz verkauft, die Schweriner Wohnungsunternehmen hatten aber schon im Vorjahr nach Alternativen gesucht. Ziel war dabei, das Breitbandnetz durch Neuinvestitionen zukunftsfähig zu machen und ein Mitbestimmungsrecht beim Preis-Leistungs-Angebot zu erhalten. Wolf Kobarg und Martin Bilger, Geschäftsführer der WTC im Network Operation Center (NOC), dem Sitz der WTC in Unterföhring Die Lösung: Unabhängigkeit mit eigenem Glasfasernetz bot die WTC Wohnen & TeleCommunication mit der Option, dass das neue Hausverteilnetz nach einer Amortisationszeit von zehn Jahren ins Eigentum der Wohnungsunternehmen übergeht. Dann können WGS und SWG über die weitere Verwendung und Preisgestaltung selbst entscheiden. Die WTC, die bereits seit Jahren durch die DOMUS AG geprüft wird, überzeugte gegenüber anderen Anbietern aber auch durch eine herstellerneutrale Beratung und individuelle Entwicklung von Geschäftsmodellen, was keine Selbstverständlichkeit bei Multimedianbietern ist. In Schwerin wurden schließlich rund sechs Millionen Euro investiert, um mit 18 km Glasfaserkabel in der Erde und 31 km Koaxialkabel in den Wohngebäuden ein Netz zu verlegen und Verstärkerpunkte einzubauen. Rund 160 Handwerker, viele aus Schwerin, schafften diese Aufgabe in nur neun Monaten. 16 fotolia Scanrail

17 Neues von unseren Mandanten Die WTC Wohnen- und TeleCommunication GmbH & Co. KG mit Sitz in Unterföhring wurde 1999 als Gemeinschaftsunternehmen von Verbänden der Wohnungswirtschaft, dem Bundesverband GdW und der Unternehmensgruppe pepcom gegründet. Pepcom, die ebenfalls in Unterföhring bei München ansässige Muttergesellschaft der WTC, ist bereits seit mehr als 20 Jahren im Kabelfernsehgeschäft aktiv, als Holding für derzeit neun regionale Anbieter gehört sie zu den fünf führenden Kabelnetzbetreibern in Deutschland. Bundesweit werden über Haushalte mit digitalem und analogem Fernsehen, Hörfunk sowie Internet und Telefon versorgt. / Start frei fürs neue Netz: Peter Majewski von der WGS, Angelika Gramkow, Oberbürgermeisterin der Stadt Schwerin, Martin Bilger, Geschäftsführer der WTC und Wilfried Wollmann, Vorstand der SWG, beim symbolischen Knopfdruck Die Geschäftsführung der pepcom und die DOMUS: Rüdiger Schmidt, Wolf Kobarg, Martin Bilger und Dr. Günther Ernstberger Das Ergebnis: Triple Play und mehr bietet das neue Kabelnetz heute: Weil die ab 2012 digital ausgestrahlten Sendungen in analoge Signale umgewandelt werden, sind Zusatz- oder Neugeräte nicht erforderlich; bei gleichem Senderangebot fallen keine Mehrkosten an. Auch hochauflösendes HDTV sowie Telefon- und Internetzugänge mit Geschwindigkeiten von 6 bis 120 Megabit pro Sekunde sind jetzt möglich. Wohnungsunternehmen können noch weitere Nutzungsmöglichkeiten des modernen Glasfasernetzwerkes in Anspruch nehmen, etwa eigene Mieterinformationskanäle oder Kanäle für die Energie- und Heizungsverbrauchserfassung. Auf diese Weise können Teletextseiten mit Veranstaltungstipps und Informationen über Energieverbräuche aktuell zur Verfügung gestellt werden. WTC bietet aber nicht nur ein technisch anspruchsvolles Netzwerk, das Unternehmen übernimmt auch die Einspeisung von Programmen und Diensten, die Betreibung der zentralen Kopfstelle und einen Komplettservice rund um den Betrieb. Ende 2010 war das Projekt in Schwerin realisiert, im Juli 2011 eröffnete WTC dann im Zentrum der Stadt einen cable corner, der als zentrales Informations-, Beratungs- und Servicecenter Auskunft über mulimediale Angebote bietet. Das Beispiel Schwerin zeigt, wie Wohnungswirtschaft und Mieter durch Beratung und ein komplettes, aber flexibles Medienversorgungsangebot von kompetenten Partnern profitieren können. Das Backbone-Netz (Basisnetz) der pepcom in Deutschland verbindet Zentren in allen Himmelsrichtungen und stellt das Rückrat der Kommunaktionsstränge der WTC dar 17

18 DOMUS informiert DOMUS Consult erweitert Angebotspalette der Planungstools Jörg Langner, Senior-Berater der DOMUS Consult, über die Planungsinstrumente WOCON und WOWIsoft Jörg Langner 0331 / W OCON bietet mehr! Ab sofort stellt die DOMUS Consult auch für Wohnungsunternehmen, die nicht nur auf der Unternehmens-, sondern ebenso auf der Objektebene mit einer überschaubaren, anwenderfreundlichen und kostengünstigen Software arbeiten wollen, ein entsprechendes Angebot bereit. Auf der Basis unserer eigenen Erfahrungen und Einschätzung der Kundenwünsche sind umfangreiche Kriterien zur Abdeckung der Anforderungen von Wohnungsunternehmen in der Programmierung berücksichtigt worden. Nicht zuletzt konnten beim letzten WOCON -Anwendertreffen im Kundendialog die Anforderungen an das Programm noch präzisiert werden. Die Anregungen werden nun im Laufe des Jahres umgesetzt. Für das objektorientierte WOCON ve sind insbesondere das Kapitaldienstmodul überarbeitet, der Betriebsabrechnungsbogen berücksichtigt, die Maßnahmenplanung realisiert und die erweiterte Kennzahlendarstellung realisiert worden. Features zur Beibehaltung der gewohnten, kundenfreundlichen Benutzbarkeit des Systems sind dabei selbstverständlich. Auch die Performance kann sich sehen lassen, denn ebenso wurde die Optimierung der Rechenleistung des Systems erreicht, um die Vielzahl der Daten in hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten. Neu bei WOCON : Wechselbare Farbumgebung Nicht zuletzt wurden auch die entsprechenden Visualisierungen erweitert und aufgefrischt. So wird es in Zukunft auch möglich sein, das Farbschema zu wechseln. Mit den vorgefertigten Berichten stellt das Programm bei der Auslieferung ein adäquates Portfolio an Auswertungen bereit, bei dem auch die grafischen Darstellungen nicht zu kurz kommen. Außerdem ist es aufgrund der Microsoft SQL-Server-Architektur Kunden nun möglich, individuelle Berichte zu erstellen und sich ggf. sogar ein kleines Berichtswesen aufzubauen. Von den umfangreichen Innovationen profitiert natürlich auch das Basismodul WOCON selbst, das unter anderem mit dem neuen Kapitaldienstmodul ausgestattet wurde und dadurch ebenfalls einen sehr flexiblen und leistungsfähigen Darlehensrechner mitbringt. Last but not least rundet die Partnerschaft mit Hans- Georg Willaredt die Angebotspalette ab: Für Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften stellen wir künftig die von ihm entwickelte Software WOWISoft bereit. WOWISoft ist ein excelbasiertes Programm zur Strategieplanung und zum Risikomanagement. Es setzt bei der Deckungsbeitragsrechnung an und stellt so Auswirkungen einzelner Maßnahmen auf die Vermögens-, Finanz-und Ertragslage insbesondere unter Wertschöpfungsgesichtspunkten dar. Die notwendigen Daten werden von der DOMUS Consult bei der Einrichtung in das System übernommen. Auch für das klassische WOCON ist WOWISoft eine sinnvolle Ergänzung, während seine Funktionalitäten in WOCON ve bereits weitestgehend verankert sind. Hans-Georg Willaredt 0331 / Ihr Ansprechpartner für WOWIsoft Hans-Georg Willaredt, der zukünftig als freier Mitarbeiter der DOMUS Consult den Vertrieb, die Installation und die Wartung von WOWISoft übernimmt, arbeitete lange Jahre als Direktor und Leiter der Abteilung Bonitätsanalyse bei der LBBW und hat eine mehr als 30-jährige Erfahrung in der Analyse von Wohnungsunternehmen. 18

19 Über DOMUS hinaus Foto: Maerz Der Wirtschaftsprüfer ein eher unbekannter Beruf, für manch einen, manch eine, der Traumberuf! Dr. Klaus-Peter Hillebrand 030 / Daniela Jochmann-Markus 030 / domus-ag.net Eine Info für unsere jungen Leser und für Eltern und alle anderen, die Jugendliche bei der Studien- und Berufswahl unterstützen Unsere aktuelle DOMINO-Ausgabe nimmt die Jugend unter die Lupe. Jugend heißt Suche, Suche nach Aufgaben, Perspektiven und Gestaltungsmöglichkeiten. Suche bedeutet aber auch, Entscheidungen zu treffen. Die Frage der Berufswahl ist für jeden Lebensentwurf die entscheidende Grundlage. Es ist weiß Gott keine einfache Sache, den passenden Beruf zu finden, einen Beruf, der einen (möglichst gut) ernährt, der langfristig Spaß macht, der Flexibilität bietet, Flexibilität, die einem vielleicht das zeitweise Arbeiten im Ausland erlaubt oder Flexibilität, die einem die Familiengründung ermöglicht und erleichtert. Aus diesem Grund wollen wir Ihnen, liebe Leserinnen und Leser (wir hoffen eines jeden Alters) an dieser Stelle den Beruf des Wirtschaftsprüfers vorstellen. Wir glauben, dass nur die wenigsten wissen, was ein Wirtschaftprüfer eigentlich macht, und wir wollen hier unbedingt die Lanze brechen für einen tollen, aber eher unbekannten Beruf. Vielleicht werden Sie sich als junger Mensch ja angesprochen fühlen, vielleicht werden Sie als Eltern denken, Mann, das wäre ja was für meine Tochter oder meinen Sohn. Also, was macht der Wirtschaftprüfer, der früher oft als der Häkchenmacher oder Erbsenzähler leise verspottet wurde und von seinen Mandanten (so nennen wir unsere Kunden) liebevoll der WP genannt wird, denn nun eigentlich? wesentliche Vorbehaltsaufgabe des Wirtschaftsprüfers ist es, die betriebswirtschaftliche Prüfung, insbesondere von Jahresabschlüssen wirtschaftlicher Unternehmen, durchzuführen und sog. Bestätigungsvermerke über die Vornahme und das Ergebnis dieser Prüfungen zu erteilen. Diese Prüfung kann gesetzlich vorgeschrieben sein, wie z.b. die Pflichtprüfung einer großen Kapitalgesellschaft. Sie kann aber auch freiwillig vom Mandanten in Auftrag gegeben werden. Der Mandant, z.b. der Inhaber eines Bauunternehmens, möchte gern genau wissen, wo er steht. Er möchte, wenn er mit seiner Bank über einen Kredit verhandelt, ein Dokument vorlegen können, dem die Bank vertraut, nämlich einen von einem WP geprüften Jahresabschluss. Früher wühlte sich der Wirtschaftprüfer gemeinsam mit seinen Assistenten durch Papierberge und schrieb händisch seinen Bericht. Heute erfolgen die Prüfungen mithilfe komplexer Computerprogramme, Checklisten usw. Aber das Gefühl für Risiken, das muss der Wirtschaftprüfer mitbringen. Und das Gefühl beruht auf einem grundsätzlich sehr guten Zahlenverständnis und natürlich jahrelanger Erfahrung. Der Wirtschaftsprüfer hat nicht (!!) nur mit Zahlen zu tun Der Wirtschaftprüfer, wie auch der Steuerberater und Rechtsanwalt, erfüllt eine sog. Vorbehaltsaufgabe. Vorbehaltsaufgaben definieren bestimmte Arbeiten, die nur und ausschließlich von Angehörigen bestimmter Berufe durchgeführt werden dürfen. Eine fotolia Uwe Annas 19 19

20 Über DOMUS hinaus 20 Der Wirtschaftprüfer versteht komplexe wirtschaftliche Vorgänge und kann sie in ein Zahlenwerk umsetzen. Umgekehrt liest er wirtschaftliche Tatsachen und Ereignisse auch aus einem Zahlenwerk heraus. Er ist ein Übersetzer. Er kann Bilanzen lesen und erklären und übersetzen, geht es dem Unternehmen gut und wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Weil wirtschaftliche Zusammenhänge und steuerliche und rechtliche Gegebenheiten in den vergangenen fünfzig Jahren immer komplexer und weniger allgemeinverständlich geworden sind, ist die Übersetzungstätigkeit des Wirtschaftsprüfers immer bedeutender geworden. Mittlerweile erstreckt sich sein Einsatzgebiet immer mehr auch auf die Unternehmens- und Steuerberatung. Der WP genießt aufgrund seiner besonderen Stellung besonderes Vertrauen und arbeitet daher auch häufig als Treuhänder, und er wird als Gutachter über alle möglichen betriebswirtschaftliche Fragen und Vorgänge herangezogen. Die Wirtschaftsprüfer von heute sind mit weit mehr Bereichen vertraut als lediglich dem Rechnungswesen. Sie kennen sich aus im Controlling, können unternehmerische Risiken und Chancen bewerten und beraten bei Unternehmensgründungen und -fusionen. Der Beruf erfordert Takt, Sensibilität und Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Mandanten, unbedingte Ehrlichkeit und Verschwiegenheit. Ein guter Wirtschaftsprüfer ist teamfähig und belastbar. Der Wirtschaftsprüferberuf ist ein freier Beruf Der Wirtschaftsprüfer ist ein sog. Freiberufler was bedeutet das denn nun eigentlich? Es gibt vier Arten von Freiberuflern, nämlich die Heilkundler, also die Ärzte und Apotheker, die rechts-, wirtschaftsund steuerberatenden Berufe, die Techniker, dazu gehören die Architekten und Ingenieure und schließlich die Angehörigen der freien Kulturberufe. Wirtschaftsprüfer gehören als Freiberufler im Gegensatz zu den Ärzten und Anwälten zu einer eher kleinen Berufsgruppe. In ganz Deutschland gibt es derzeit etwa nur rund Wirtschaftprüfer. Der freie Beruf des Wirtschaftsprüfers bietet größtmögliche Freiheit. Je nach Interessengebiet, Karrierevorstellungen, familiären Umständen und charakterlicher Neigung können Sie in einer der BIG 4, einer der weltweit agierenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig werden, Sie können in einer mittelständischen Gesellschaft, wie z.b. der DOMUS AG, die darüber hinaus spezialisiert ist auf die Wohnungs- und Immobiliewirtschaft relativ schnell Karriere machen, Sie können aber auch ein Schild an Ihre Tür nageln und als Einzelkämpfer arbeiten. Es liegt ganz bei Ihnen. Der Bedarf ist riesig und gute Leute werden immer händeringend gesucht. Aber... Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt Das Wirtschaftsprüferexamen gilt als eine der härtesten Prüfungen im deutschen Bildungswesen. Es beinhaltet sieben Klausuren (nur fünf, wenn man Steuerberater ist) und eine mündliche Prüfung. Für die Zulassung zum Examen benötigt man ein abgeschlossenes Studium (üblicherweise Betriebs- oder Volkswirtschaft, Rechtswissenschaft, Ingenieursstudiengänge) und drei Jahre Berufserfahrung als Assistent in einer Prüfungsgesellschaft. Der Lernaufwand ist hoch, daher ist es eigentlich überall gute Praxis, dass der Arbeitgeber den Kandidaten für einige Monate von seinen beruflichen Verpflichtungen freistellt entweder im Rahmen von unbezahltem Urlaub oder durch die Möglichkeit der Nutzung von Arbeitszeitkonten oder durch Sonderurlaub. Der WP-Kandidat bereitet sich fast immer mit speziellen Vorbereitungskursen auf das Examen vor. Diese kosten normalerweise mehrere Tausend Euro. Die DOMUS AG gewährt ihren Prüflingen, die finanzielle Unterstützung für die Vorbereitungskurse benötigen, zinslose Darlehen, die bei Bestehen der Prüfung über 5 Jahre abgeschrieben werden. Nach bestandenem Examen und vor Erhalt der Urkunde wird der Wirtschaftprüfer vereidigt: Ich schwöre, dass ich die Pflichten eines Wirtschaftsprüfers verantwortungsbewusst und sorgfältig erfüllen, insbesondere Verschwiegenheit bewahren und Prüfungsberichte und Gutachten gewissenhaft und unparteiisch erstatten werde, (so wahr mir Gott helfe). Fotos: fotolia Dmytro Konstantynov (Arzt), Kurhan (Architekt), milkovasa (Musikerin), Maerz (Hr. Brandt)

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