EinBlick ins Diako. 20 Jahre Urologie. Neues aus Medizin und Pflege. Diakonissen Krankenhaus. Jahrgang 2 Juli 2015.

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1 Diakonissen Krankenhaus 2 Jahrgang 2 Juli 2015 EinBlick ins Diako Neues aus Medizin und Pflege 20 Jahre Urologie Weitere Themen: Personalie Klinik für Unfallchirurgie hat neuen Chefarzt Neueröffnung Diakonissenanstalt gründet MVZ Qualitätsmanagement Diako führt Patientenarmbänder ein Pflege Basale Stimulation als Pflegekonzept Betriebsübernahme Diakonissenanstalt übernimmt Krankenhaus Emmaus Niesky Themenreihe EinBlick in das Leistungsspektrum der Gynäkologie Anästhesie Patientenüberwachung mit PICCO Bauprojekt Am Diako entsteht ein Parkhaus

2 2 EinBlick ins Diako Nr. 2 Inhaltsverzeichnis Chefarztwechsel in der Unfallchirurgie Dr. Thomas Lein möchte unter Anderem die minimalinvasive Expertise der Klinik ausbauen 20 Jahre Klinik für Urologie Neben dem Prostatakarzinomzentrum konnten weitere operative Spezialgebiete etabliert werden Ich war mir des Erfolgs stets sicher. Chefarzt Dr. Bulang interviewt seinen Vorgänger Dr. Kelly zu den Anfängen der Urologie am Diako Diakonissenanstalt übernimmt Krankenhaus Emmaus Niesky Patienten in Niesky profitieren von den Spezialisierungen in Dresden Diakonissenanstalt eröffnet Medizinisches Versorgungszentrum Facharztzentrum am Diako setzt auf die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten Themenreihe: Einblick in Fachabteilungen des Diakos In der Gynäkologie werden die Operationsverfahren immer individueller, sicherer und schonender Diakonissenkrankenhaus investiert in Patientensicherheit Durch Armbänder lassen sich Patienten zukünftig leichter identifizieren Überwachung kritisch kranker Patienten Chefarzt Dr. Michael Böhme erklärt das Verfahren Pulse Contour Cardiac Output (PiCCO) Basale Stimulation als Pflegekonzept Praxisbegleiterin Susanne Friedrichs sieht durch fördernde Pflege Patienten und Pflegekräfte entlastet Entlastung bei der Parkplatzsuche auf der Holzhofgasse Am Diakonissenkrankenhaus entsteht ein Parkhaus Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Seite 10 Seite 11 Seite 12 Seite 14 Ihre Ansprechpartner im Diakonissenkrankenhaus Dresden im Überblick Seite 15 Liebe Leserin, lieber Leser, mit der Broschüre EinBlick ins Diako richten wir uns an niedergelassene Ärzte in und um Dresden. Hier erfahren Sie regelmäßig Neuigkeiten über das Diakonissenkrankenhaus und können sich über medizinische und pflegerische Themen informieren, die möglicherweise für die Arbeit in Ihrer Praxis von Interesse sind. Unser Ziel ist es, Sie stärker einzubeziehen und an Entwicklungen des Krankenhauses teilhaben zu lassen. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen. Ihr Krankenhausdirektorium

3 Juli CHEFARZTWECHSEL IN DER UNFALLCHIRIRGIE Dr. Thomas Lein möchte unter Anderem die minimalinvasive Expertise der Klinik ausbauen Seit dem 1. März sind Sie als Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie am Diakonissenkrankenhaus tätig. Worauf möchten Sie den Fokus der Klinik richten? Neben den bisher vorgehaltenen Möglichkeiten der Frakturversorgung möchte ich vor allem zwei neue Schwerpunkte setzen. Zum einen ist das die arthroskopische Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen der großen Gelenke und zum anderen die minimalinvasive Chirurgie an Wirbelsäule und Becken bei osteoporose-assoziierten Frakturen. Gerade die minimalinvasive Chirurgie wird immer relevanter: durch die Schonung der Weichteile verheilen die Wunden rascher und die Verkürzung der OP-Dauer führt zu einer frühzeitigeren Rekonvaleszenz und Rehabilitation. Die operierenden Ärzte am Diakonissenkrankenhaus haben bereits an speziellen Kursen und Ausbildungen teilgenommen und verfügen über die entsprechenden Qualifikationen. Welche Rahmenbedingungen haben Sie hier vorgefunden? Sehr gute! Die Klinik hat seit Jahren ihren festen Platz für die Einwohner von Dresden und Umgebung. Die Ausstattung ist sehr gut und zusätzlich wurden neue Investitionen bewilligt. So stehen mir etwa spezielle Implantate zur Verfügung, welche anatomisch vorgeformt sind und winkelstabile Verankerungen zulassen. Auch baulich Dr. Thomas Lein Ÿ Geboren 1962 in Dresden Ÿ Abitur an der Kreuzschule in Dresden Ÿ Grundstudium zwei Jahre an der Humboldt- Universität in Berlin Ÿ Fortführung und Abschluss des Studiums der Humanmedizin an der damaligen Medizinischen Akademie Dresden Ÿ Ab 1990 Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie, Erwerb Schwerpunkt Unfallchirurgie und des Facharztes für Orthopädie und Unfallchirurgie im Krankenhaus Dresden Friedrichstadt Ÿ Ab 2006 leitender Oberarzt der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie am Krankenhaus Dresden Friedrichstadt Ÿ Seit Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie am Diakonissenkrankenhaus Dresden hat sich in den letzten Jahren bereits viel getan. Durch den Neubau der Notaufnahme und der Einrichtung des Ambulanten Operationszentrums wurde das Serviceangebot für die Patienten erweitert. Für Patienten ist neben der baulichen und apparativen Ausstattung auch die Nachsorge ein wichtiges Thema. Wie ist die Nachsorge für die Patienten Ihrer Klinik organisiert? Für die Nachsorge, die in der Regel durch niedergelassene Chirurgen, Unfallchirurgen und Orthopäden erfolgt, werden dem Patienten entsprechende Empfehlungen in einem Entlassungsbericht in die Hand gegeben. Über den Sozialdienst werden bei speziellen Verletzungen auch stationäre Rehabilitationsmaßnahmen organisiert, welche die lückenlose Weiterbehandlung in einer auf die Nachbetreuung spezialisierten Klinik gewährleisten. Für Verletzte durch Arbeitsunfallfolgen besteht zusätzlich die Möglichkeit der Nachsorge in der Durchgangsarztsprechstunde des Hauses. Das Leistungsspektrum der Klinik im Überblick: Ÿ Chirurgische Versorgung sämtlicher Frakturen des Bewegungsapparates Ÿ Arthroskopische Diagnostik und Therapie an Schulter-, Ellenbogen-, Knie- und Sprunggelenken Ÿ Kreuzbandersatzplastik Ÿ Endoprothetik des Schulter-, Hüft- und Kniegelenkes Ÿ Korrektureingriffe nach Frakturen Ÿ Handchirurgische Grundversorgung Ÿ Entfernung von eingebrachten Metallimplantaten Ÿ Minimalinvasiven Chirurgie an Wirbelsäule und Becken Die Einrichtung ist zum Verletztenartenverfahren der Berufsgenossenschaften zugelassen. Dr. Thomas Lein möchte am Diako unter anderem die Expertise für Wirbelsäulenchirurgie ausbauen: Die Abbildungen zeigen eine zementaugmentierte Hybridversorgung einer instabilen Wirbelsäulenfraktur mit Fixateur interne und Ballonkyphoplastie.

4 4 EinBlick ins Diako Nr. 2 ZWEI JAHRZEHNTE KLINIK FÜR UROLOGIE Neben dem Prostatakarzinomzentrum konnten weitere operative Spezialgebiete etabliert werden Heute setzt die Klinik für Urologie unter anderem auf moderne Lasertechnologie: Mit dem Greenlight-Laser kann eine gutartig vergrößerte Prostata minimalinvasiv behandelt werden. ehr als einhundert Gäste feierten am 22. April mit einer Festveranstaltung das zwanzigjährige Bestehen der Klinik Mfür Urologie. Als besonderer Ehrengast wurde Dr. Lutz- Ulrich Kelly begrüßt denn mit ihm begann die Geschichte der Urologie am Diakonissenkrankenhaus. Die Arbeitsbedingungen nach der Gründung 1995 waren oft provisorisch: Die ersten Patienten waren im gesamten Haus verteilt auf chirurgischen und internistischen Stationen. Die ersten transurethralen Operationen fanden in engen, fensterlosen Kellerräumen mit geliehenen Geräten statt. Erst 1998 konnte die ausgewiesene urologische Station im Neubau bezogen werden. In den folgenden Jahren gelang es Chefarzt Dr. Lutz-Ulrich Kelly, die Klinik in der Dresdner Krankenhauslandschaft zu etablieren. Im Juli 2010 übergab er eine bis über die Landesgrenzen hinaus bekannte Klinik an seinen Nachfolger Dr. Stephan Bulang. Bis heute hat Dr. Stephan Bulang die Urologie zu einer Klinik ausgebaut, in der mit Ausnahme der Nierentransplantation alle urologischen Krankheitsbilder behandelt werden. Ein Schwerpunkt ist die Therapie aller urologischen Krebserkrankungen. Eine ausgewiesene Expertise besteht in der minimalinvasiven Nierenchirurgie sowohl bei onkologischen Indikationen als auch bei nicht malignen Erkrankungen. Darüber hinaus stellt die chirurgische Therapie von komplexen Harnröhrenverengungen und der Hypospadie einen Behandlungsschwerpunkt des Teams um Chefarzt Dr. Stephan Bulang dar. Komplizierte Fälle von Harninkontinenz und Blasenfunktionsstörungen werden gemeinsam mit den Kollegen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Viszeralchirurgie/Proktologie im interdisziplinären Beckenbodenzentrum behandelt. Im Jahr 2013 wurde das Prostatakarzinomzentrum am Diakonissenkrankenhaus durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert. Das Zentrum garantiert Patienten mit dieser häufigsten urologischen Tumorerkrankung die bestmögliche Versorgung sowie eine Vernetzung von ambulanter und stationärer Betreuung. In regelmäßigen interdisziplinären Tumorkonferenzen erarbeiten spezialisierte Ärzte individuell auf jeden Patienten abgestimmte Behandlungspläne für alle Krankheitsstadien. Bei allem technischen Fortschritt bleibt bei den Mitarbeitern die individuelle Patientenzuwendung oberstes Leitmotiv getreu der Philosophie des Diakonissenkrankenhauses Zuwendung leben Primärfälle Prostatakarzinom Primärfälle Prostatakarzinom Bereits im zweiten Jahr nach der Zertifizierung konnte das Prostatakarzinomzentrum die Vorgabe der Deutschen Krebsgesellschaft von mindestens 100 Primärfällen deutlich überschreiten. Die Klinik behandelt mit Ausnahme der Nierentransplantation alle urologischen Krankenheitsbilder. Behandlungsschwerpunkte sind unter anderem die minimalinvasive Nierenchirurgie, chirurgische Therapie komplexer Harnröhrenverengungen und die Hypospadie.

5 Juli ICH WAR MIR DES ERFOLGS STETS SICHER. Der heutige Chefarzt Dr. Bulang interviewt seinen Vorgänger Dr. Kelly zu den Anfängen der Klinik Rückblick anlässlich des Jubiläums der Urologie: Dr. Stephan Bulang (rechts im Bild) befragt seinen Vorgänger Dr. Lutz-Ulrich Kelly zur Gründung der Klinik vor 20 Jahren. Dr. Stephan Bulang: 1995 gründeten Sie am Diakonissenkrankenhaus die Klinik für Urologie. Wer hatte damals die Idee dazu? Gab es einen langfristigen Plan oder war es ein spontaner Entschluss? Dr. Lutz-Ulrich Kelly: 1994 nahm das Diakonissenkrankenhaus mit mir Verbindung auf. Die Idee war, das Haus auf eine breitere medizinische Basis zu stellen. Das war unter Anderem notwendig, weil die damalige ökonomische Situation für das Krankenhaus nicht einfach war. Zur Diskussion stand, eine Urologie oder eine Orthopädie zu gründen. Die größeren Erfolgsaussichten sah man nach gründlicher Analyse in der Einrichtung einer Klinik für Urologie. Bulang: Hat sich mit der Aufgabe, eine Klinik zu gründen, für Sie ein Traum verwirklicht? Oder überwog damals das Gefühl, dass da viele Risiken lauern? Kelly: Als Traum von mir würde ich es nicht bezeichnen, aber als mein Ziel. Ich war mir aber des Erfolgs der Klinik stets sicher. Bulang: Wie verliefen die ersten Schritte? Kelly: Der Anfang war sehr schwierig. Es war eine riesige Herausforderung. Es musste ein Konzept für die Klinik entwickelt werden, es gab keine Instrumente, kein urologisch geschultes Personal. Ich hatte am Anfang noch nicht einmal ein Arbeitszimmer. Die Station teilten wir uns mit der Klinik für Innere Medizin. Aber es gab deswegen nie Reibungen und hat immer gut funktioniert. Im Untergeschoss wurde dann zunächst ein Eingriffsraum zur Durchführung urologischer Operationen geschaffen. Bulang: Es war also viel Aufbauarbeit notwendig. Kelly: Richtig, wir zogen damals sogar selber los, um die notwendigen Instrumente und medizinischen Großgeräte zu besorgen. Dazu fuhren wir durch ganz Deutschland um innerhalb kürzester Zeit alles zu beschaffen, was notwendig war. Bulang: Entspricht der heutige Stand der Klinik Ihren damaligen Erwartungen? Kelly: Alle meine Erwartungen wurden erfüllt. Die Funktionsdiagnostik der Urologie ist räumlich und technisch hervorragend aufgestellt. Die Klinik erfüllt alle modernen Ansprüche. Ich freue mich zu sehen, wie gut Sie die Klinik weitergeführt haben.

6 6 EinBlick ins Diako Nr. 2 DIAKONISSENANSTALT ÜBERNIMMT KRANKENHAUS EMMAUS NIESKY Patienten in Niesky profitieren von den Spezialisierungen in Dresden eit 1883 werden in Niesky Patienten von den Emmaus- Schwestern versorgt. Ihre Arbeit führen Pfleger und Ärzte im Sspäter gegründeten Emmaus-Krankenhaus fort. Am 1. Januar wurde dieser langen Tradition ein neues Kapitel hinzugefügt, denn an diesem Tag übernahm die Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden e.v. die Betriebsführung des Krankenhauses. Die Geschicke des Krankenhauses leitet nun das Direktorium, das auch für das Diakonissenkrankenhaus Dresden tätig ist. Ansprechpartner und Leistungen bleiben aber für die Ärzte und Patienten erhalten. Das Haus der Grund- und Regelversorgung wird als solches und unter seinem in der Region bekannten Namen Krankenhaus Emmaus Niesky weitergeführt. Einige medizinische Leistungen werden mit dem Trägerwechsel noch ausgebaut. Im medizinischen Bereich legt das Direktorium einen neuen Fokus auf die Viszeralchirurgie und Proktologie. Eine spezielle Sprechstunde wurde bereits eingerichtet. Zudem wird die onkologische Expertise des Diakonissenkrankenhauses Dresden der Bevölkerung der Region leichter zugänglich sein. In Zusammenarbeit mit den Dresdner Kollegen kann das Krankenhaus Emmaus Niesky komplexere Krankheitsbilder diagnostizieren und vor Ort behandeln. Bis 2014 wurde das Krankenhaus von der Diakonissenanstalt Emmaus Niesky betrieben, die bereits seit Jahrzehnten eng mit dem Diakonissenhaus in Dresden zusammenarbeitet. Mit der Betriebsübernahme sendet die Diakonissenanstalt Dresden ein starkes Zeichen in die Region, die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu erhalten und gegebenenfalls zu stärken. Die Medizinische Berufsfachschule Niesky vollzieht den Trägerwechsel mit. Zahlen und Fakten zum Krankenhaus Emmaus Niesky Mitarbeiter 181 Anzahl Planbetten 100 Fälle pro Jahr Fälle stationär 4164 Klinik für Innere Medizin 2786 Klinik für Chirurgie 1378 Ambulante Notfälle 5617 Ambulante Operationen 822 ambulante Sprechstunden 2640

7 Juli DIAKONISSENANSTALT ERÖFFNET MEDIZINISCHES VERSORGUNSZENTRUM Facharztzentrum am Diako setzt auf die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten nter dem Namen Facharztzentrum am Diako wird die Ev.-Luth. Diakonissen- Uanstalt Dresden e.v. Anfang August ein Medizinisches Versorgungszentrum mit den Fachgebieten Urologie und Hausärztliche Versorgung eröffnen. Dipl.-Med. Eberhardt Goethe, Facharzt für Urologie, wird seinen Sitz in die neu gegründete GmbH einbringen. Unterstützt wird Eberhardt Goethe von Dr. Catharina Propping, welche bereits in der bestehenden Praxis tätig ist. Ihr wird im November die ärztliche Leitung über das Facharztzentrum übertragen und sie wird dann auch die urologische Sprechstunde komplett übernehmen. Dr. Dorothee Steuer komplettiert mit der hausärztlichen Versorgung das Angebot. Das Facharztzentrum am Diako entsteht zur Zeit in der Holzhofgasse 10, gegenüber dem Diakonissenkrankenhaus. Umfangreiche Umbauarbeiten ermöglichen einen Start in neuen, ansprechend gestalteten Räumlichkeiten. Dr. Thilo Daniel, Geschäftsführer des Facharztzentrums ist sich sicher, dass hier ein Angebot entsteht, dass die ambulante Versorgung in der Diakonissen-anstalt ausbaut und die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten fördert. Freundlich gestaltete Räume und ausreichend Platz für die Patienten: Erste Entwürfe zeigen, wie die Räume des Facharztzentrums am Diako aussehen könnten. (Visualisierungen: RiegerArchitektur)

8 8 EinBlick ins Diako Nr. 2 THEMENREIHE: EINBLICK IN FACHABTEILUNGEN DES DIAKOS In der Gynäkologie werden die Operationsverfahren immer individueller, sicherer und schonender Prof. Dr. Andreas Werner zur Wahl der Operationstechnik beim Mammakarzinom: Ist bei einem Mammakarzinom aufgrund der Biologie und des Stadiums ein chirurgischer Eingriff notwendig, richtet sich die Wahl der Operationstechnik zumeist nach der Brust-Tumor-Größenrelation. Bei günstiger Relation nehmen wir eine brusterhaltende Operation mit Wächterlymphknoten- Entfernung beziehungsweise eine Axilladissektion vor. Ist der Tumor größer, wird eine Ablatio notwendig. Bei brusterhaltenden Operationen berücksichtigen wir zunehmend Techniken aus der plastischen Chirurgie: Wird nach einer ausgedehnten Segmentresektion der Defekt zum Beispiel mit einem lokalen dermoglandulären Lappen gedeckt oder der Tumor im Rahmen einer Mammareduktionsplastik mit reseziert, gewährleistet dies neben einer hohen onkologische Sicherheit auch den Brusterhalt mit guten kosmetischen Ergebnissen. Wenn die Brust entfernt werden muss, führen wir dies zumeist hautsparend durch und berücksichtigen dabei die Implantatchirurgie. Kommt das Implantat subpectoral zu liegen und kann in seinem unteren Anteil mit einem Netz oder besser einem deepithelialisierten Dermofettlappen geschützt werden, resultieren daraus ästhetisch schöne und sichere Ergebnisse. Weitere plastisch-chirurgische Eingriffe, zum Beispiel mit Haut-Muskel- Lappen vom Bauch (TRAM), Rücken (LADO) oder Gesäß, werden meistens nach abgeschlossener Primärbehandlung angeboten. Der Brustaufbau mit freien Lappen (DIEP, SGAP) wird in Kooperation mit plastischen Chirurgen angeboten. Dr. Stefan Ollig über minimalinvasive Operationsmethoden: In der Gynäkologie haben sich flächendeckend minimalinvasive Operationsmethoden etabliert. In Kombination mit HF-Chirurgie und modernen Gewebeschweißtechniken profitieren Patientinnen von minimalem Blutverlust, geringeren Wundflächen, reduzierten postoperativen Schmerzen und folglich einer schnelleren Erholung. Nach ausgeschöpfter konservativer Therapie bei Senkungs- und Inkontinenzproblemen können je nach Beschwerdeursache sowohl laparoskopische Verfahren als auch transvaginale Lösungen angeboten werden. Auch beim individuellen Einsatz ultraleichter Mesh-gestützter Operationsmethoden ist oft ein kleiner, fingerbreiter Zugangsweg ausreichend, um das Implantat korrekt und sicher zu positionieren. Die Entfernung von Endometriose, Myomen, Gebärmutter oder abklärungsbedürftigen Befunden der Eileiter und Eierstöcke kann in der Regel ohne einen Bauchschnitt erfolgen. Derartige Operationen werden standardmäßig durch einen unserer MIC-II-zertifizierten Ärzte durchgeführt, die sich auf endoskopische Operationsverfahren spezialisiert haben. Abhängig von der Indikation zur Operation kann immer öfter auf mehrere Zugänge in den Bauchraum verzichtet werden. Per "single incision" (SILS) erfolgt der minimal-invasive Zugang ausschließlich über den Bauchnabel. Die zurückbleibende Narbe ist in den Bauchnabel versenkt und dadurch so gut wie unsichtbar. So lässt sich ein kosmetisch optimales Ergebnis bei gleichbleibend hoher operativer Sicherheit erzielen. Inzwischen konnten auch Patientinnen mit malignen Erkrankungen der inneren Genitale bereits von dieser Operationsmethode profitieren. Seit 2004 ist das Brustkrebszentrum am Diakonissenkrankenhaus (Standort des Regionalen Brustzentrums Dresden) von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Alle dargestellten Behandlungsschritte werden am Diakonissenkrankenhaus stationär beziehungsweise ambulant angeboten. Seit Anfang 2015 bietet der Standort zudem Diagnostik, Beratung und Therapie bei familiär bedingtem Mammakarzinom an.

9 Juli THEMENREIHE: EINBLICK IN FACHABTEILUNGEN DES DIAKOS Die Spezialisten für gynäkologische Operationen im Diakonissenkrankenhaus Chefarzt Prof. Dr. Andreas Werner Leitende Oberärztin Dr. Sabine Hartmann Leitender Oberarzt Dr. Stefan Ollig Facharztabschluss Frauenheilkunde und Geburtshilfe Frauenheilkunde und Geburtshilfe Frauenheilkunde und Geburtshilfe Schwerpunktbezeichnung Gynäkologische Onkologie Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin Gynäkologische Onkologie Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin Zusatzqualifikationen Senior-Mammaoperateur AGE-Zertifikat für minimalinvasives endoskopisches Operieren MIC I Ultraschalldiagnostik in Gynäkologie und Geburtshilfe DEGUM I AGE-Zertifikat für minimalinvasives endoskopisches Operieren MIC II Ultraschalldiagnostik in Gynäkologie und Geburtshilfe DEGUM I Dopplersonographie AGE-Zertifikat für minimalinvasives endoskopisches Operieren MIC II Beratungsstelle der Deutschen Kontinenzgesellschaft Mammasonographie DEGUM I Dopplersonographie Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung Schwerpunkte Gynäkologische Onkologie Senior-Mammaoperateur Minimalinvasive Operationsverfahren Minimalinvasive Operationsverfahren Allgemeine Gynäkologie Dysplasiesprechstunde Gynäkologische Onkologie Minimalinvasive Operationsverfahren Urogynäkologie Ambulantes Operieren Der Chefarzt verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und ist ständiges Mitglied der Prüfungskommission an der Sächsischen Landesärztekammer für die Gebiete bzw. Schwerpunkte: Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Gynäkologische Onkologie

10 10 EinBlick ins Diako Nr. 2 DIAKONISSENKRANKENHAUS INVESTIERT IN PATIENTENSICHERHEIT Durch Armbänder lassen sich Patienten zukünftig leichter identifizieren Laut Joint Commission on Accreditation of Healthcare Organizations (JCAHO) werden 13 Prozent der Behandlungsfehler in der Chirurgie und 67 Prozent der Transfusionsfehler durch falsche Patientenidentifikation verursacht. Nach Angaben des Nationalen Gesundheitsdienstes Großbritanniens treten bei 10 Prozent aller stationären Krankenhausfälle Fehler beziehungsweise Verwechslungen auf, von denen ca. die Hälfte vermeidbar wäre. Aus diesem Grund erhalten Patienten im Diakonissenkrankenhaus seit März Patientenidentifikationsarmbänder, auf denen ihr vollständiger Name und das Geburtsdatum vermerkt sind. Die Daten auf dem Armband werden vor den verschiedenen Untersuchungen und medizinischen Maßnahmen überprüft, um die Patientensicherheit zu erhöhen. Ausgenommen sind Patienten der Sprechstunden in den Ambulanzen. Es steht zwar jedem Patienten frei, sich auch gegen das Tragen eines Patientenidentifikationsbandes zu entscheiden, betont Katja Adolphi, Leiterin Organisationsentwicklung und Qualitätsmanagement am Diakonissenkrankenhaus, bisher haben das aber nur sehr wenige getan. Mit dieser Maßnahme folgt das Diakonissenkrankenhaus einer Empfehlung des Aktionsbündnisses Patientensicherheit. Dieses sieht die eindeutige Identifikation von Patienten als wesentlichen Faktor für deren Sicherheit. Die Armbänder erleichtern es den Ärzten und Pflegekräften des Diakos, Diagnosen, Medikamente und Dokumentation den richtigen Patienten sicher zuzuordnen oder Neugeborene, Menschen mit Demenz und Patienten mit gleichen Namen zweifelsfrei zu identifizieren. Diese Risikobereiche für Verwechslungen gibt es in Krankenhäusern Verwechslung bei Ÿ Medikamentengabe Ÿ Therapie (z. B. Transfusionen, OP-Art) Ÿ Diagnostik (z. B. BE, BZ-Messung, Endoskopie) Ÿ Transport Ÿ Dokumentation Identifikation von Ÿ Neugeborenen Patienten mit Ÿ Verwirrtheitszuständen/Demenz Ÿ Weglauftendenz Ÿ Bewusstlosigkeit Ÿ Notfallsituation Ÿ Sprachbarriere Ÿ gleichen/ähnlichen Namen Seit März dieses Jahres im Einsatz: Der vollständige Name und das Geburtsdatum auf den Patientenarmbändern werden vor verschiedenen Untersuchungen und medizinischen Maßnahmen überprüft, um die Patientensicherheit zu erhöhen.

11 Juli ÜBERWACHUNG KRITISCH KRANKER PATIENTEN Chefarzt Dr. Michael Böhme erklärt das Verfahren Pulse Contour Cardiac Output (PiCCO) icco steht für Pulse Contour Cardiac Output, zu Deutsch Pulskontur-Herzzeitvolumen, und ist ein schonendes, weil Pgering invasives Verfahren zur Überwachung kritisch kranker Patienten. Die von der Firma Pulsion Medical Systems SE entwickelte Methode zeigt wesentliche hämodynamische Parameter an. Damit ermöglicht sie eine individuelle Therapie, die dem Zustand des Patienten optimal angepasst ist. Das Verfahren basiert auf zwei physikalischen Prinzipien der transpulmonalen Thermodilutation und der Pulskonturanalyse. Bei der Thermodilutation wird eine auf unter zehn Grad Celsius gekühlte, isotonische Kochsalzlösung schnell zentralvenös injiziert. Diese durchläuft dann den Blutkreislauf. An einem bestimmten Messpunkt wird die Temperatur von vorbeiströmendem Blut und der Kochsalzlösung gemessen und eine Thermodilutationskurve aufgezeichnet. Über die modifizierte Stewart-Hamilton-Methode lassen sich dann die Kontraktilität des Herzmuskels, die kardiale Vorlast und das extravasale Lungenwasser bestimmen. Dies ermöglicht dem Anästhesisten oder Intensivmediziner eine adäquate Volumentherapie unter Beachtung der kardialen Situation des Patienten. Insbesondere während der Operation erlaubt die zweite Komponente des Systems die Pulskonturanalyse die kontinuierliche Überwachung des Herzzeitvolumens in Echtzeit. Durch die Bestimmung eines Vorlaufparameters, des Herzindex' und des systemischen Widerstandes können Schockformen differenziert und therapeutisch geeignete Interventionen identifiziert werden. Insgesamt ermöglicht PiCCO eine lückenlose Überwachung kritisch kranker Patienten in allen Behandlungsstadien und damit auch ein verbessertes Outcome. Indikation für PiCCO Ÿ Septischer Schock Ÿ Kardiogener Schock Ÿ Kardiochirurgie Ÿ Polytrauma Ÿ Verbrennung Ÿ ARDS/ ALI Ÿ Neurochirurgische Eingriffe Ÿ Große operative Eingriffe Im Diako seit 1999 im Einsatz, seit 2011 mit Geräten der dritten Generation: PiCCO erfordert einen zentralvenösen und einen arteriellen Katheter mit Temperatursensor. Ein Rechtsherzkatheters bis in die Pulmonalarterie ist nicht notwendig. (Grafik: Pulsion Medical Systems SE)

12 12 EinBlick ins Diako Nr. 2 BASALE STIMULATION ALS PFLEGEKONZEPT Praxisbegleiterin Susanne Friedrichs sieht durch fördernde Pflege Patienten und Pflegekräfte entlastet Die Wahrnehmung ist auf Körpererfahrungen angewiesen, die durch die Sinne vermittelt werden. Ohne Körpererfahrungen ist daher auch unsere Wahrnehmung gestört. Sind die Sinne bei Patienten unterfordert, weil sie sich nicht bewegen können, suchen sie sich eine Beschäftigung, so Susanne Friedrichs. Das kann zum Beispiel der künstliche Darmausgang sein, den die Patienten betasten und dann als Fremdkörper zu entfernen versuchen. Und dies führt letztendlich auch zu einer Zusatzbelastung des Pflegepersonals. Als Praxisbegleiterin Basale Stimulation vermittelt Susanne Friedrichs, wie besondere Zuwendung im Pflegealltag gelebt werden kann. Seit 2007 arbeitet die Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie im Diakonissenkrankenhaus Dresden. Die Fachgesundheits- und Krankenpflegerin absolvierte nach ihrer Grundausbildung, mehreren Jahren Berufserfahrung und einer mehrjährigen Weiterbildung zur Fachgesundheits- und Krankenpflegerin für Anästhesie und Intensivmedizin eine Zusatzqualifikation zur Praxisbegleiterin für Basale Stimulation. In dieser Funktion ist sie heute auch im Diakonissenkrankenhaus Dresden eingesetzt. Susanne Friedrichs erklärt anhand eines einfachen Beispiels, wie sie bei einer Patientin diese Situation verbessern konnte. In diesem Fall wandte sie die Bettrandmobilisierung an. Statt die Patientin immer nur in eine Zimmerecke starren zu lassen, wurde sie aufgerichtet und nahm dadurch den Raum wahr, in dem sie sich befand. Die Patientin, deren Wahrnehmung stark eingeschränkt war, wusste nicht, was ein Krankenhaus ist. Aber sie wusste, was ein Bett, eine Tür und ein Fenster ist. Darin besteht das Prinzip der basalen Stimulation: durch einfache Sinneseindrücke an bekannte Erfahrungen anknüpfen. Dabei kann es Patienten schon helfen, mit Hilfe der Pflegekräfte selber zu essen, statt gefüttert zu werden. Anfangs ging Susanne Friedrichs noch über die Stationen, um einzelne Patienten gezielt mit Übungen der basalen Stimulation zu mobilisieren. Seit einiger Zeit hat das Diakonissenkrankenhaus aber seine Strategie geändert. Als Praxisbegleiterin trägt Friedrichs heute ihr Wissen weiter. Dadurch wird basale Stimulation nicht mehr nur punktuell angewendet, sondern ist integraler Bestandteil des Pflegekonzeptes geworden. as Diakonissenkrankenhaus Dresden setzt in der Pflege auf evidenzbasierte Versorgung und den direkten Transfer Dpflegewissenschaftlicher Erkenntnisse in den Arbeitsalltag. Angelehnt an das international etablierte Konzept des Advanced Nurse Practitioners sind Pflegende mit langjähriger Berufserfahrung und absolvierter Zusatzausbildung für die Umsetzung bestimmter Versorgungskonzepte zuständig. Eine dieser Pflegeexperten am Diakonissenkrankenhaus, die seit mehreren Jahren für bestimmte Aufgaben ausgebildet und f re i g e s t e l l t w e rd e n, i s t S u s a n n e F r i e d r i c h s. I m Diakonissenkrankenhaus wenden wir das Konzept der basalen Stimulation bei sehr unterschiedlichen Patientengruppen an, erläutert Susanne Friedrichs und zählt auf, dazu gehören Menschen, die auf der Intensivstation liegen und nicht ansprechbar sind, demente und desorientierte Patienten oder auch Frühgeborene. Unsere Sinne vermitteln uns Informationen über uns selbst und unsere Umwelt. Die basalen Wahrnehmungsbereiche somatisch, vestibulär und vibratorisch geben uns zu allererst Rückmeldung über unseren eigenen Körper. [ ] Basal stimulierende Pflege erreicht den Menschen vor allem auf der körperlichen Ebene. Deshalb suchen Pflegende nach Möglichkeiten der körperlichen Kommunikation im direkten Pflegeprozess. Sie entwickeln individualisierte Angebote oder greifen auf das Repertoire basaler Techniken zurück. Pflegende bemühen sich, Angebote auszuwählen, die dem Lebensthema des betroffenen Menschen entsprechen. (Buchholz/Schürenberg: Basale Stimulation in der Pflege alter Menschen. Anregung zur Pflegebegleitung, 3. Aufl., Verlag Hans Huber, 2009, S. 29)

13 Juli Alltagstätigkeiten selbst bewältigen, so wie man es gewohnt ist: Die Nahrungsaufnahme ist auch für eingeschränkte Patienten angenehmer, wenn sie einem vertrauten Ablauf folgt. (Foto: Uwe Völkner) Neben dem kollegialen Dialog mit den Pflegenden im gesamten Krankenhaus stehen Fortbildungen im Vordergrund. Das Diakonissenkrankenhaus bietet einen Grundkurs Basale Stimulation im Umfang von 24 Stunden für Mitarbeiter des Krankenhauses kostenfrei an. Zudem ist Susanne Friedrichs ein Tag im Monat von der Stationsarbeit freigestellt, um Kollegen im Haus anzuleiten. Gemeinsam mit der Pflegedirektion ist Susanne Friedrichs zu dem Schluss gekommen, dass dieses Konzept nur dann erfolgreich sein kann, wenn alle Mitarbeiter eine fördernde Pflege umsetzen. Das Argument, dieser Ansatz wäre mit einem zu hohen Zeitaufwand verbunden, lässt sie nicht gelten. Ich pflege nicht länger, ich pflege nur anders, sagt Susanne Friedrichs lächelnd. Die verschiedenen Interventionen der Basalen Stimulation greifen auf pränatal angelegte Orientierungs- und Kommunikationssysteme des Menschen zurück. Bewusst eingesetzt können Sie stimulierend und relaxierend wirken. somatisch Ÿ aktivierende Positionierung Ÿ Massage vibratorisch Ÿ Schwingungen an bestimmten Körperstellen, wie Bauch oder Rücken vestibulär Ÿ Lageänderung Ÿ Wippen oral/olfaktorisch Ÿ Duft- und Reizstoffe Ÿ Geschmacksstoffe taktil Ÿ gezielte Berührungen wie Initialberührung zu Beginn jeder Pflegehandlung Ÿ unterschiedliche Wassertemperaturen audio/rythmisch/auditiv Ÿ Musik, Stimmen, Geräusche visuell Ÿ Gestaltung der Umgebung, Ÿ Unterstützung der "Sichtbarkeit der Umgebung" (vgl. Bienstein/Fröhlich: Basale Stimulation in der Pflege. Die Grundlagen, 6. Aufl., Verlag Hans Huber, 2010, S. 41)

14 Juli ENTLASTUNG BEI DER PARKPLATZSUCHE AUF DER HOLZHOFGASSE Am Diakonissenkrankenhaus entsteht ein Parkhaus An der Holzhofgasse/Ecke Wolfsgasse entsteht ein Parkhaus mit 161 Stellplätzen und einem angeschlossenem Verwaltungsgebäude. Die Diakonissenanstalt wird das Parkhaus mit einer eigens gegründeten GmbH betreiben. ie zeitaufwändige Parkplatzsuche gehört für Patienten, Besucher und Beschäftigten bald der Vergangenheit an. DAuf dem Gelände der Diakonissenanstalt Dresden laufen die Bauarbeiten für ein Parkhaus zurzeit auf Hochtouren. Zeitgleich entstehen Büroräume für die Verwaltung, die Tochterunternehmen und den Vorstand der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden e.v. Nach der Fertigstellung des Parkhauses wird der Verein das Gebäude erwerben und mit einer eigenen GmbH betreiben. Die Diakonissenanstalt investiert insgesamt 4,5 Millionen Euro in den Bau. Mit der Fertigstellung des Verwaltungsgebäudes und Inbetriebnahme des Parkhauses wird im Frühjahr 2016 gerechnet. Die Parkplatzsituation rund um das Diakonissenkrankenhaus ist schon lange angespannt. Doch erst in den letzten Jahren ist der Mangel akut geworden. Die Entwicklung des Krankenhauses in den vergangenen Jahren, etwa die Etablierung des Bauchzentrums und der Aufbau der Organkrebszentren, hat zu einer Erweiterung des medizinischen Leistungsspektrums geführt. Infolge dessen kam es zu einer regen Bautätigkeit: Das Ambulante Operationszentrum, die Interdisziplinäre Notaufnahme, die Ansiedelung verschiedener niedergelassener Ärzte auf dem Campus die damit steigenden Patientenzahlen machten eine Lösung für das Parkplatzproblem dringend erforderlich. Hinzu kommt, dass nicht nur die Patienten dieses Service-Angebot benötigen, sondern auch die Beschäftigten aller Einrichtungen auf dem Campus der Diakonissenanstalt sowie die Bewohner des Betreuten Wohnens der Diako Seniorenhilfe GmbH. Die Diakonissenanstalt Dresden als Träger des Krankenhauses hat mit den städtischen Behörden ein Baukonzept entwickelt, das für den Standort gut geeignet ist. Das Parkhaus befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Krankenhauses. Von besonderer Bedeutung ist ein weiterer, barrierefreier Verbindungsgang in das Krankenhausgebäude, der einen komfortablen Zugang gewährleistet. Für den Hochwasserfall sind Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden. Im Erdgeschoss des neuen Verwaltungsgebäudes erhält der Ambulante Hospizdienst der Diakonissenanstalt in der exponierten Lage der Holzhofgasse seinen neuen Standort mit Büroräumen sowie einem Veranstaltung- und Andachtsraum. Bauzeit: Tragwerk: Stahlbetonmassivbau Stellplätze: 161 Parkebenen: 12 Halbebenen Aufzug: 1 Durchfahrtshöhe: 2,00 m Bürokomplex: qm Bauvolumen: 4,5 Mio. Euro Generalunternehmer: MaxxWert.Immobilien GmbH Architekt: M&R Ingenieurbüro für Gesamtplanung GmbH Zukünftiger Betreiber: Parkhaus am DIAKO GmbH

15 Ihre Ansprechpartner im Diakonissenkrankenhaus Dresden Kliniken Klinik für Anästhesie Chefarzt Dr. med. Michael Böhme Facharzt für Anästhesie/Intensivtherapie Telefon: 0351/ Fax: 0351/ Klinik für Innere Medizin (Fachabteilungen für Gastroenterologie, Kardiologie, Intensivmedizin, Palliativmedizin) Chefarzt Dr. med. Jens-Uwe Erk Facharzt für Innere Medizin/ Gastroenterologie/Diabetologe (DDG)/ Palliativmedizin Telefon: 0351/ Fax: 0351/ Klinik für Unfallchirurgie Chefarzt Dr. med. Thomas Lein Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie Telefon: 0351/ Fax: 0351/ Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (Fachabteilungen für Gynänkologie, als Babyfreundlich zertifizierte Geburtshilfe, Neonatologie) Chefarzt Prof. Dr. med. Andreas Werner Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Telefon: 0351/ Fax: 0351/ Klinik für Viszeralchirurgie und Proktologie Chefarzt Dr. med. Thorsten Jacobi Facharzt für Chirurgie/Viszeralchirurgie/ Proktologie/Gefäßchirurgie Telefon: 0351/ Fax: 0351/ Klinik für Urologie Chefarzt Dr. med. Stephan Bulang Facharzt für Urologie Telefon: 0351/ Fax: 0351/ Zentren Bauchzentrum Leiter: Dr. Jens-Uwe Erk, Dr. Thorsten Jacobi Telefon: 0351/ Fax: 0351/ Brustkrebszentrum (Standort des Regionalen Brustzentrums Dresden) Leiter: Prof. Dr. Andreas Werner Telefon: 0351/ Fax: 0351/ hier abtrennen Prostatakarzinomzentrum Leiter: Dr. Stephan Bulang Telefon: 0351/ Fax: 0351/ Kompetenzzentrum Koloproktologie Leiter: Dr. Thorsten Jacobi Telefon: 0351/ Fax: 0351/ Darmkrebs- und Pankreaskarzinomzentrum Leiter: Dr. Thorsten Jacobi Telefon: 0351/ Fax: 0351/ (Tumorkonferenz für niedergelassene Ärzte: Dienstag Uhr Kontakt über Dr. Dirk Meisel, Koordinator des Zentrums, Telefon: 0351/ Diakonissenkrankenhaus Dresden Holzhofgasse Dresden Tel.: 0351/810-0

16 So erreichen Sie uns Diakonissenkrankenhaus Dresden Holzhofgasse 29, Dresden Telefon Fax Impressum Herausgeber: Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden e.v. Redaktion: Victor Franke (Pressereferent) Satz und Layout: Beate Mutzek (Öffentlichkeitsreferentin) Kontakt: Ev.-Luth. Diakonissenanstalt Dresden e.v. Holzhofgasse 29, Dresden Telefon: Telefax: Auflagenhöhe: 1800 Exemplare Fotos, Visualisierungen und Grafiken: Ev.-Luth. Diakonissenanstalt e.v., RiegerArchitektur (S. 6), Pulsion Medical Systems SE (S. 10), Uwe Völkner (S. 12), M&R Ingenieurbüro für Gesamtplanung GmbH (S. 13) Herstellung: Union Druckerei Dresden GmbH

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