Ihr Weg zu uns. Informieren Sie sich gerne auf unserer Homepage: Dort finden Sie auch einen Mitgliedsantrag.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ihr Weg zu uns. Informieren Sie sich gerne auf unserer Homepage: www.psp-gesellschaft.de Dort finden Sie auch einen Mitgliedsantrag."

Transkript

1 Ihr Weg zu uns Informieren Sie sich gerne auf unserer Homepage: Dort finden Sie auch einen Mitgliedsantrag. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine Deutsche PSP-Gesellschaft e.v. Philosophenweg Duisburg Telefon/Fax: Wenn Sie unsere Arbeit für die an PSP erkrankten Menschen und ihre Angehörigen unterstützen wollen, freuen wir uns sehr über Ihre Spende. Bankverbindung: Deutsche PSP-Gesellschaft e.v. Kto.-Nr Sparkasse Landsberg-Dießen (BLZ ) * Weitere Palliativstationen werden in den nächsten Auflagen des Klinikführers mit aufgenommen

2 Impressum Inhalt PSP-Klinikführer Ein Wegweiser durch die bundesweite Kliniklandschaft für Patienten mit Progressiver Supranukleärer Blickparese Herausgeber Deutsche PSP-Gesellschaft e.v. Philosophenweg Duisburg Tel fachliche Begleitung Prof. Dr. Günter Höglinger, Klinik für Neurologie, TU München Prof. Dr. Stefan Lorenzl, Klinik für Palliativmedizin, LMU München Realisation Durian GmbH Public Relations und Redaktion Tibistraße Duisburg Tel Bildnachweise in der Reihenfolge ihres Erscheinens Titelbild: Erich Westendarp (pixelio) Vorwort und PSP Wir über uns: Archiv der PSP-Gesellschaft und des Wissenschaftlichen Beirates Fotos und Logos innerhalb der Portraits: Archive/Presseabteilungen der Kliniken Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen Beelitz, Paracelsus-Elena- Klinik Kassel, Gertrudis-Klinik Biskirchen, Helios Klinik Hagen-Ambrock, Parkinson Klinik Wolfach, M&I-Fachklinik Ichenhausen, Universitätsklinikum Carl-Gustav Carus TU Dresden, Universitätsklinikum Leipzig, Universitätsklinikum Jena, Klinikum Ernst von Bergmann Potsdam, Helios Hanseklinikum Stralsund GmbH, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck, Diakonissenkrankenhaus Flensburg, Evangelisches Krankenhaus Oldenburg, Klinikum Emden, Klinikum Bremen-Ost, Medizinische Hochschule Hannover, Klinikum Lippe GmbH, Universitätsklinikum Marburg, Georg-August-Universität Göttingen, Universitätsklinikum Düsseldorf, Ruhr-Universität Bochum, Neurologische Universitätsklinik Essen, Universitätsklinikum Münster, Universitätsklinikum Köln: MFK/KaPe Schmidt, Klinikum der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a.m., Deutsche Klinik für Wiesbaden, Universitätsklinikum Tübingen, Städtisches Klinikum Karlsruhe, Schön Klinik München Schwabing, LMU Klinikum der Universität München, Technische Universität München, Zentralklinikum Augsburg, Universitäts- und Rehabilitationsklinikum Ulm, Klinikum Nürnberg Impressum... 2 Vorwort... 4 Einleitung... 5 Klinikstandorte auf einen Blick: Landkarte... 6 Rehabilitationskliniken: Portraits Neurologische Kliniken: Portraits Palliativstationen: Adressliste PSP-Gesellschaft: Wir über uns

3 Vorwort Einleitung Liebe Leserinnen und Leser, der erste Klinikleitfaden für Patienten mit Progressiver Supranukleärer Blickparese (PSP) ist da. Die Mitglieder des Vorstandes der PSP-Gesellschaft haben sich in den vergangenen Monaten die Mühe gemacht, die Spezialkliniken für Bewegungsstörungen in Deutschland anzuschreiben und mit einem Fragebogen die örtliche Expertise für die und der Patienten zu dokumentieren. Ergänzt wurden die Ergebnisse der Umfrage durch Empfehlungen von, die bereits mit einigen Kliniken Erfahrungen gemacht hatten. Wir hoffen, dass diese Informationen für Patienten, Angehörige und Ärzte gleichermaßen hilfreich sind, um aus der Vielzahl der neurologischen Kliniken in Deutschland eine geeignete auszuwählen. Zur einfachen Orientierung sind die Kliniken nach Postleitzahlen sortiert, die Reihung stellt dabei keinerlei Qualitätswertung dar. Diese erste Auflage des Klinikleitfadens erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nicht alle Kliniken, die als gute Behandler von Patienten mit PSP bekannt sind, konnten in dem hier vorliegenden Verzeichnis aufgeführt werden. Manche Kliniken haben unsere Anfrage nicht beantwortet, andere mögen unserer ersten Initiative aus anderen Gründen entgangen sein, die nicht mehr nachvollziehbar sind. Anfragen um Listung in einer nächsten Auflage des Leitfadens mögen bitte an die Herausgeber geschickt werden. Insgesamt ist dieser Leitfaden ein Pilotprojekt, das in der sicherlich schon bald notwendigen Zweitauflage eine größere Anzahl von Kliniken abbilden wird. Die PSP-Gesellschaft freut sich auf Anregungen und Verbesserungsvorschläge von Seiten der Leserschaft. Wir hoffen, dass der Leitfaden hilfreich sein wird. Mit besten Wünschen, Liebe Leserinnen und Leser, eine Erkrankung gilt als selten, wenn nicht mehr als fünf von Menschen betroffen sind. An PSP, der Progressiven Supranukleären Blickparese, erkranken sogar nur sechs bis sieben von Menschen im Laufe ihres Lebens. Diese nüchternen Zahlen beweisen beim flüchtigen Hinschauen, dass gemessen an der Gesamtbevölkerung nur sehr wenige Menschen an PSP erkranken. Ein zweiter Blick und eine intensivere Auseinandersetzung machen klar: Für jeden dieser Patienten stellt die Erkrankung eine ganz besondere Herausforderung dar. Die Menschen und ihre Angehörigen haben nicht nur mit den ohnehin schwerwiegenden Symptomen zu kämpfen sie haben nahezu alle auch eine Odyssee durch Arztpraxen und Kliniken hinter sich, bis endlich die richtige Diagnose gestellt wird. Denn wer eine seltene Erkrankung hat, ist immer auch einem Mangel an Informationen und sstellen und vor allem viel Unwissenheit ausgesetzt. Die PSP-Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe gemacht, den PSP-Patienten und ihren Angehörigen eine Stimme zu geben. Wir klären auf, verbreiten Informationen, befördern die PSP-Forschung und stehen den Betroffenen zur Seite. Und so ist der hier vorliegende PSP-Klinikführer ein weiterer Schritt hin zu mehr Transparenz. Sie finden auf den folgenden Seiten die Portraits von 36 Kliniken. Neben den grundsätzlichen Informationen wie Adresse, Bettenzahl und wie viele PSP-PatientInnen dort betreut werden, finden Sie hier die relevanten Angaben zu und. Auch die Frage nach der Möglichkeit, Angehörige mit aufzunehmen, wird beantwortet. Der erste Teil der Portraits hat oben einen pinkfarbenen Balken. Dieser markiert die Darstellung der Reha-Kliniken. Die Vorstellung der neurologischen Kliniken folgt im zweiten Teil und ist durch einen oberen Seitenrand in orange gekennzeichnet. Den letzten Teil des PSP-Klinikführers bilden die kurzen Darstellungen von Palliativstationen. Auch hier haben wir eine umfangreiche Fragebogenaktionen gestartet aber nur sehr wenige Rückmeldungen erhalten. Hier finden Sie die Auflistung von sechs Palliativstationen, die den Fragebogen beantwortet haben. Die Erweiterung dieser Übersicht geschieht auf unserer Internetseite fortlaufend. Prof. Dr. Stefan Lorenzl Klinik für Palliativmedizin LMU München Prof. Dr. Günter Höglinger Klinik für Neurologie TU München Wir danken Herrn Prof. Dr. Günter Höglinger und Herrn Prof. Dr. Stefan Lorenzl vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen PSP-Gesellschaft für die Durchsicht des Klinikführers. Unser ganz besonderer Dank gilt posthum Wolfgang Götz, der sich ab 2007 im Vorstand der PSP-Gesellschaft engagierte. Dieser Klinikführer war seine Idee. Leider konnte er das Werk nicht mehr vollenden, er verstarb im Februar Wir hoffen, dass es uns gelungen ist, seine Vision von mehr Transparenz und Information für die Betroffenen und ihre Angehörigen umzusetzen. Alles Gute wünscht der Vorstand der PSP-Gesellschaft. 4 5

4 Die Klinik-Standorte auf einen Blick Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen und Parkinson Beelitz Schleswig-Holstein ca Patienten/Jahr, davon ca. 90 PSP-Patienten Kooperationen mit unterschiedlichen Universitätskliniken Aufnahme von Angehörigen bei medizinischer Indikation kostenfrei möglich Bremen Niedersachsen Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Berlin hohe Dichte an speziell (nicht-medikamentösen) Anwendungen Aufenthaltsdauer variiert zwischen 7 Tagen und 3 Wochen und der Augenbewegungsstörung, ggf. orthoptische Untersuchung Beurteilung der Schluckfähigkeit durch Sprachtherapeuten und HNO-Facharzt (ggf. apparative : Fiberendoskopische Schluckuntersuchung oder Videofluoroskopie) Nordrhein-Westfalen Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Thüringen Sachsen-Anhalt Sachsen speziell ausgebildetes Personal (Sprach- und Physiotherapeuten, Neuropsychologen, Ergotherapeuten, Musiktherapeuten, Parkinson-Nurses) medikamentöse Therapie nicht-medikamentöse, aktivierende Therapie Physiotherapie (Sturzprophylaxe: Gleichgewichts- und Schubstraining; Posturographie) Logopädie: Dysarthrie- und Dysphagietraining, Atemtherapie Ergotherapie: Training der Feinmotorik, Apraxietraining Musiktherapie psychologische Betreuung von Sozialdienst: Beratung hinsichtlich sozial-rechtlicher Fragen bzw. hinsichtlich der Hilfsmittelversorgung Bayern Baden-Württemberg Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen und Parkinson PD Dr. G. Ebersbach Paracelsusring 6a Beelitz Tel

5 Paracelsus-Elena-Klinik Kassel Gertrudis-Klinik Biskirchen ca Patienten/Jahr, davon PSP-Patienten Kooperation mit Universitätsklinikum Göttingen Aufnahme von Angehörigen je nach Gesundheitszustand kostenfrei/gegen Aufpreis als Hotelgast möglich sämtliche differentialdiagnostische Maßnahmen verfügbar: MRT, Riechtest, Ultraschall, neuropsychologische Testung ggf. DaTSCAN-Untersuchung (ggf. radiologische Schluckdiagnostik) speziell ausgebildetes Personal ( Parkinson Nurse ) Ergo- und Physiotherapie (Sturzprophylaxe) PSP-spezifisch individuell unterschiedlich Atemtherapie individuell unterschiedlich psychologische Betreuung von individuell unterschiedlich Sozialdienst individuell unterschiedlich spezielles smanagement: Info-Gespräch mit Angehörigen und sbrief ca Patienten/Jahr, davon ca. 100 PSP-Patienten Kooperationen mit den Unikliniken Gießen und Marburg, Köln, Tübingen Ausstattung behindertengerecht Versorgung mit Hol- und Bringedienst Vorträge und Gesprächsangebote für Angehörige langjährige spezifische Erfahrung der Ärzte und Therapeuten und von Augenbewegungsstörungen Beurteilung der Schluckfähigkeit durch Logopäden (Wassertest, SBS) speziell ausgebildetes Personal bei Indikation Anlegen einer PEG-Sonde individuelle Physio-, Sport-, Sprach- und Ergotherapie, bei Bedarf Neuropsychologie, Musik-, Mal- und physikalische Therapie Physiotherapie (Sturzprophylaxe, somatosensorisches Training, Laufband, ggf. Training mit Hilfsmitteln) Logopädie (Dysphagiebehandlung, Atem- und Stimmübungen, Artikulationstraining) Ergotherapie (ADL-Training, Gedächtnistraining) Veranstaltungen für Angehörige 1 h/woche spezielles smanagement Paracelsus-Elena-Klinik Kassel Univ.-Prof. Dr. C. Trenkwalder Klinikstraße Kassel Tel Dr. Ilona Csoti Ärztliche Direktorin Karl-Ferdinand-Broll-Straße Leun-Biskirchen Tel

6 HELIOS Klinik Hagen-Ambrock Parkinson Klinik Wolfach ca Patienten/Jahr, davon ca. 28 PSP-Patienten Hippotherapie spezielle Angebote der Musiktherapie (Klangliege, Musik und Bewegung) behindertengerechte Ausstattung Hol- und Bringedienst Differentialdiagnose bedingt möglich (kein PET vorhanden) und von Augenbewegungsstörungen Beurteilung der Schluckfähigkeit auf spezieller Station speziell ausgebildetes Personal (spezielle Station) medikamentöse Einstellung möglich im Bedarfsfall Besprechung der Änderungen mit Hausarzt, Anlegen einer PEG-Sonde individuelle Abstimmung der Physio-, Sport-, Sprach- und Ergotherapie, bei Bedarf Neuropsychologie, Musik-, Mal- und physikalische Therapie Physiotherapie (Sturzprophylaxe, Therapie der Gleichgewichtsfunktionen, Falltraining, Laufband, Hippotherapie, ggf. Training mit Hilfsmitteln) Logopädie (Dysphagiebehandlung, Atem- und Stimmübungen, Artikulationstraining) Ergotherapie (ADL-Training, Funktionen der oberen Extremitäten) psych. Betreuung von Patienten, Angehörigen, Sozialdienst ca Patienten/Jahr, davon ca. 50 PSP-Patienten Kooperationen mit Uni Freiburg und von Augenbewegungsstörungen (Video-Nasopharyngoskopie) speziell ausgebildetes Personal ( Parkinson Nurse ) Anlegen einer PEG-Sonde individuelle Therapiepläne, Frage nach L-Dopa-Response, eventuell Amantadin Physiotherapie und Logopädie (individuell nach klinischem Befund), Ergotherapie (ADLund Feinmotoriktraining) nach Bedarf Atem- und Schlucktherapie nach Bedarf Ergotherapie und Logopädie PSP-spezifisch nach Bedarf psychologische Betreuung von nach Bedarf Sozialdienst nach Bedarf spezielles smanagement: Aufklärung und Therapieplan smanagement durch Sozial- und Reha-Beratung im Haus, inkl. Hilfsmittelversorgung HELIOS Klinik Hagen-Ambrock Prof. Dr. W. Greulich Ambrocker Weg Hagen Tel Dr. G. Fuchs Kreuzbergstraße Wolfach Tel

7 m&i-fachklinik Ichenhausen Uniklinikum Carl-Gustav Carus TU Dresden, Klinik für Neurologie ca. 800 Patienten/Jahr, davon ca. 40 PSP-Patienten Kooperationen mit Uni Ulm Aufnahme von Angehörigen bei rechtzeitiger Anmeldung möglich (50 Euro/Tag) und von Augenbewegungsstörungen Beurteilung der Schluckfähigkeit durch Logopäden (Laryngoskopie, Videofluroskopie) speziell ausgebildetes Personal (Krankengymnastik, Ergotherapie, Logopädie, Neuropsychologie) individuelle, um alle speziellen Bedürfnisse zu berücksichtigen je nach Bedarf Therapieeinheiten/Woche individuelle logopädische Therapie Atem-, Physio- und Ergotherapie psychologische Betreuung von Sozialdienst spezielles smanagement durch Sozialdienst und Pflege ca Patienten/Jahr, davon ca. 25 PSP-Patienten Kooperationen mit Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Zentrum für Regenerative Therapie Dresden (CRTG) regelmäßige Anbindung an die Spezialambulanz Spezialambulanz für Botox (z.b. Blepharospasmus, Extremitätendystonien) Schwerpunkt stationärer : Erstdiagnostik bzw. Diagnoseüberprüfung einer PSP bzw. medikamentöse Einstellung/Therapieoptimierung und von Augenbewegungsstörungen (nicht-invasive, bei Bedarf endoskopische Schluckdiagnostik) speziell ausgebildetes Personal Atemtherapie 7,5h/Woche Physiotherapie (Gang-, Gleichgewichtstraining, Bobath), Logopädie (Lee-Silverman- Voice-Treatment), Ergotherapie (Alltagstraining, Verbesserung der Fein- und Grobmotorik, Gang- und Gleichgewichtstraining, Entspannung) PSP-spezifisch 7,5h/Woche psychologische Betreuung von Patienten 7,5h/Woche, Sozialdienst 7,5h/Woche smanagement: Wiedervorstellung in der Spezialambulanz Dr. J. Durner Krumbacher Straße Ichenhausen Tel Uniklinikum Carl-Gustav Carus TU Dresden, Klinik für Neurologie Prof. Dr. A. Storch Dr. Ch. Schneider Fetscherstraße Dresden Tel uniklinikum-dresden.de

8 Uniklinikum Leipzig Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsklinikum Jena Hans Berger-Klinik für Neurologie ca stationäre Patienten/Jahr, davon ca. 10 PSP-Patienten, zusätzlich ca ambulante PSP-Patienten Kooperationen mit Uniklinik Marburg (Bettenkapazität muss geplant werden) Akutklinik Aktivität der Patienten wird grundsätzlich nicht gefördert Vermittlung der Patienten an Reha-Kliniken Team erfahrener Neurologen mit Expertise auf dem Gebiet der Bewegungsstörungen Nuklearmedizinische Differentialdiagnose Anbindung an spezialisierte Ambulanz möglich Spezialambulanz für Botox (z.b. Blepharospasmus, Extremitätendystonien) (Laryngoskopie) Information über aktuelle Arzneimittelstudien, ggf. Teilnahmemöglichkeit am eignen Studienzentrum oder Vermittlung an anderes Studienzentrum Atem- und Ergotherapie, Logopädie, Schlucktherapie Sozialdienst ca Patienten/Jahr, davon PSP-Patienten Kooperationen mit KNP Aktivität der Patienten während Aufenthalt wird gefördert sämtliche Möglichkeiten zur nuklearmedizinischen und von Augenbewegungsstörungen (transnasale Video-Endoskopie) speziell ausgebildetes Personal (Fachärzte mit Schwerpunkt Bewegungsstörungen) bei Indikation (Fußdystonien, Blepharospasmen) Anwendung von Botulinomtoxin sowie Anlegen einer PEG-Sonde Therapie z.b. im Rahmen der Parkinson-Komplexbehandlung mit 1,5h/Tag, Physio- und Ergotherapie sowie intensiver Schluck- und Sprechtherapie Physiotherapie (posturale Funktionen, Schutztraining, aktivierende Physiotherapie), Logopädie (in Anlehnung an Lee-Silverman-Voice-Treatment) und Ergotherapie (Leistungen des täglichen Lebens) PSP-spezifisch 2,5h/Woche psychologische Betreuung von 0,5 1h/Woche Sozialdienst 0,5 1h/Woche spezielles smanagement entsprechend der Richtlinien des Pflegedienstes Uniklinikum Leipzig Klinik und Poliklinik für Neurologie Prof. Dr. J. Claßen Dr. D. Weise Dr. J.-J. Rumpf Liebigstraße Leipzig Tel Hans Berger-Klinik für Neurologie Prof. Dr. Christoph Redecker, leitender Oberarzt Erlanger Allee Jena Tel

9 Klinikum Ernst von Bergmann Neurozentrum Potsdam, Klinik für Neurologie HELIOS Hanseklinikum Stralsund GmbH ca Patienten/Jahr, davon ca. 10 PSP-Patienten Kooperationen mit Charité Berlin, Parkinson-Klinik Beelitz neurologische Akutklinik mit Komplettangebot der und Therapie (einschließlich nuklearmedizinischer ) Verknüpfung von Station und ambulanter Pflege durch angegliederte Poliklinik Schwerpunkt: Bewegungsstörungen und von Augenbewegungsstörungen (Hand-Auge-Koordination) (klinische Beurteilung, Inspektion, ggf. zusätzlich Röntgenbreischluck, transnasale Video-Endoskopie) speziell ausgebildetes Personal bei Indikation Anwendung von Botulinumtoxin und off-label in Abhängigkeit der Symptomatik sowie Anlegen einer PEG-Sonde normaler Therapieplan:, Beratung (auch der Angehörigen), Logopädie, Physiound medizinische Therapie, Versorgung mit Hilfsmitteln, ggf. supportive/symptomatische Therapie von Komplikationen (Depression, Speichelfluss, Dystonie, Schmerzen etc.) Logopädie PSP-spezifisch Physiotherapie störungsspezifisch (auf neurologisch-physiologischer Grundlage Bobath) psychologische Betreuung von möglich, Sozialdienst ca Patienten/Jahr, davon ca. 12 PSP-Patienten Kooperationen mit Regionalzentrum Kompetenznetz Parkinson ggf. weitere Betreuung in der Tagesklinik von Augenbewegungsstörungen speziell ausgebildetes Personal (geriatrisches Team) Standardtherapieplan für PSP-Patienten: multimodale Komplexbehandlung Atem- und Ergotherapie multimodale Komplexbehandlung Physiotherapie und Logopädie PSP-spezifisch multimodale Komplexbehandlung psychologische Betreuung von möglich multimodale Komplexbehandlung Sozialdienst multimodale Komplexbehandlung spezielles smanagement spezielles smanagement: Klärung des häuslichen Hilfebedarfs Klinik für Neurologie Potsdam Oberarzt Dr. Gunnar Bengel Charlottenstraße Potsdam Tel HELIOS Hanseklinikum Stralsund GmbH Prof. Dr. Jörn Peter Sieb Große Parover Straße Stralsund Tel Fax

10 Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Klinik für Neurologie Uniklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck ca Patienten/Jahr, davon ca. 20 PSP-Patienten Kooperationen mit Kliniken in Marburg, Würzburg, München und London mit dopaminergen Substanzen, Antidepressiva, Botulinumtoxin, Physio- und Ergotherapie, Logopädie Angebote bezgl. sozialer Integration, Vorbereitung auf neurophysiologische Komplikationen sowie auf Bedeutung der Symptome für Alltag und Partnerschaft und von Augenbewegungsstörungen (Videofluroskopie) Therapie folgt Standards: PSP-spezifische Physiotherapie (spez. Gangtraining, z.t. Vojta), ggf. Atem- und Ergotherapie (Handmotorik) 5h/Woche psychologische Betreuung von möglich 2 3h/Woche Sozialdienst 2h/Woche ca Patienten/Jahr, davon ca. 30 PSP-Patienten Kooperationen im Rahmen des Parkinson-Netzwerkes Aufnahme von Angehörigen bei medizinischer Notwendigkeit kostenfrei möglich Akutklinik Aktivität der Patienten wird eher weniger gefördert komplette Ausstattung für neurologische und Therapie von Augenbewegungsstörungen speziell ausgebildetes Personal (Spezialambulanz für Bewegungsstörungen) Standard-Therapieplan nicht sinnvoll, Therapie erfolgt abhängig vom Krankheitsstadium Physiotherapie (komplettes Spektrum einschließlich Laufband), Ergotherapie und Logopädie (Schluck-, Stimm- und Sprechtherapie) PSP-spezifisch nach Bedarf Atemtherapie nach Bedarf psychologische Betreuung von Patienten nach Bedarf Sozialdienst nach Bedarf spezielles smanagement mit Fokus auf Verständnis der Erkrankung und Vorbereitung auf spezifische Probleme wie Stürze, Antriebs-, Augenbewegungsstörungen Klinik für Neurologie Prof. Dr. Münchau Martinistraße Hamburg Tel Uniklinikum Schleswig-Holstein Campus Lübeck Prof. Dr. Thomas Münte Ratzeburger Allee Lübeck Tel

11 Diakonissenkrankenhaus Klinik für Neurologie Flensburg Evangelisches Krankenhaus Oldenburg Neurologische Klinik ca Patienten/Jahr, davon ca. 7 PSP-Patienten Kooperationen mit Uni Neurologie Kiel Aktivität der Patienten wird während Aufenthalt grundsätzlich gefördert speziell ausgebildetes Personal: Chefarzt ist Spezialist für Therapie mit Botulinumtoxin, hat Zusatzbezeichnung Geriatrie, spezielle Schmerztherapie sowie Weiterbildung in spez. neurologischer Intensivmedizin, 2 Logopädinnen mit LSVT-Ausbildung, 2 Physiotherapeuten mit Fortbildung in LSVT-Big und von Augenbewegungsstörungen Therapieplan: L-Dopa-Test, Demenztestung, Riedeltherapie, medikamentöse Einstellung Physio- und Ergotherapie, Logopädie PSP-spezifisch 5 Therapie-Einheiten/Woche psychologische Betreuung von Patienten nach Bedarf Sozialdienst nach Bedarf ca Patienten/Jahr, davon ca. 5 PSP-Patienten (Voranmeldung, Kostenbeteiligung) Akutklinik Aktivität der Patienten wird eher weniger gefördert Reha-Zentrum Oldenburg und von Augenbewegungsstörungen (VESA) speziell ausgebildetes Personal (Physiotherapie: Vojta, Bobath) Standard-Therapieplan Atemtherapie 3h/Woche Physiotherapie (Vojta) und Ergotherapie (Feinmotorik) und Logopädie (Schlucktraining) PSP-spezifisch 3h/Woche psychologische Betreuung von Patienten 2h/Woche Sozialdienst 1h/Woche spezielles smanagement: eventuell Reha Diakonissenkrankenhaus Klinik für Neurologie Flensburg Prof. Dr. Henning Stolze Knuthstraße Flensburg Tel Evangelisches Krankenhaus Oldenburg Neurologische Klinik Prof. Dr. Andreas Engelhardt Steinweg Oldenburg Tel

12 Klinikum Emden Neurologische Klinik Klinikum HB-Ost Neurologische Klinik ca Patienten/Jahr, davon ca. 30 PSP-Patienten (pflegende Angehörige u.u. kostenfrei) Beteiligung an Studien zur Medikamente- bzw. Therapie-Entwicklung Akutklinik Aktivität der Patienten wird eher weniger gefördert, aber Parkinson- Komplexbehandlung mit intensivierten therapeutischen Möglichkeiten und Förderungen der Patienten und von Augenbewegungsstörungen (Video-Endoskopie) speziell ausgebildetes Pflegepersonal ( Parkinson Nurse ) bei Indikation (Dystonie und Spastik) Anwendung von Botulinumtoxin sowie Anlegen einer PEG-Sonde Standardtherapie: tägliche Anwendung von Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie, wöchentliche psychologische Begleitung (vgl. Parkinson-Komplextherapie) Atem-, Schluck- und Ergotherapie 2 3h/Woche BIG-Therapie für Parkinson- und PSP-Patienten Physiotherapie, Logopädie 2,5h/Woche psychologische Betreuung von 1h/Woche Sozialdienst 1h/Woche ca Patienten/Jahr, davon ca. 1 3 PSP-Patienten Aufnahme von Angehörigen kostenfrei möglich Akutklinik Aktivität der Patienten wird eher weniger gefördert umfangreiche Differentialdiagnostik individuelle Therapiepläne Zusammenarbeit mit Selbsthilfegruppe und Reha-Kliniken von Augenbewegungsstörungen (radiologische und endoskopische ) Multimodale Therapie Atem- und Ergotherapie 5h/Woche Physiotherapie, Logopädie 5h/Woche psychologische Betreuung von 5h/Woche Sozialdienst 1h/Woche spezielles smanagement spezielles smanagement: Pflegeunterstützung, Kontakt mit ambulanten Pflegediensten Neurologische Klinik Prof. Dr. Thomas Büttner Bolardusstraße Emden Tel Neurologische Klinik Dr. Manfred Feldmann Züricher Straße Bremen Tel

13 Medizinische Hochschule Hannover Klinik für Neurologie Bereich Bewegungsstörungen Neurologische Klinik Lippe Lemgo ca ambulante Patienten/Jahr, davon ca. 40 PSP-Patienten spezielle Abteilung für Patienten mit Bewegungsstörungen Kooperationen mit Kompetenznetzwerk Parkinson, Deutsche Parkinson-Gesellschaft, Movement Disorders Society, internationalen Kliniken, Instituten Aktivität der Patienten während Aufenthalt wird nach Möglichkeit gefördert besondere : SPECT, PET, Hirnparenchymsonographie und von Augenbewegungsstörungen Beurteilung der Schluckfähigkeit durch HNO-Facharzt (Phoniatrie) speziell ausgebildetes Pflegepersonal ( Parkinson Nurses ) Therapie folgt Standards, Umfang ist symptomabhängig: PSP-spezifische Physiotherapie, symptomspezifische Ergotherapie sowie Logopädie psychologische Betreuung von möglich Sozialdienst spezielles smanagement ca Patienten/Jahr, davon PSP-Patienten Kooperationen mit Regionalzentrum Kompetenznetz Parkinson, Uniklinik Marburg Aktivität und Teilhabe der PSP-Patienten werden grundsätzlich gefördert und von Augenbewegungsstörungen Beurteilung der Schluckfähigkeit durch Logopäden (Video-Endoskopie, radiologischer Breischluck) speziell ausgebildetes Personal (Ärzte mit Schwerpunkt Bewegungsstörung, Studienschwester) kein standardisierter Therapieplan, da man hier nichts verallgemeinern kann insbesondere die Psychopathologie ist von Patient zu Patient unterschiedlich Logopädie und Physiotherapie PSP-spezifisch nach Bedarf Atem- und Ergotherapie (Handmotorik) nach Bedarf psychologische Betreuung von möglich nach Bedarf Sozialdienst nach Bedarf spezielles smanagement durch die Stationsschwester Klinik für Neurologie Bereich Bewegungsstörungen Prof. Dr. Dirk Dressler Dr. Christoph Schrader Carl-Neuberg-Straße Hannover Tel Neurologische Klinik Lippe Lemgo Prof. Dr. Peter Vieregge, Chefarzt Rintelner Straße Lemgo Tel

14 Uniklinikum Marburg Neurologische Klinik Neurologische und Poliklinik Georg August-Universität Göttingen ca Patienten/Jahr, davon ca. 40 PSP-Patienten zahlreiche Kooperationen (sofern Platz vorhanden) Akutklinik gutes Fachwissen und Forschungsschwerpunkt Weiterbetreuung in der Ambulanz Möglichkeit zur Teilnahme an klinischen Studien unkomplizierte Rezeptausstellung und von Augenbewegungsstörungen speziell ausgebildetes Personal (Ärzte, Krankengymnastik, Logopädie) medikamentöse Einstellung möglich Besprechung der Änderungen mit Patienten und Angehörigen Medizinische Optimierung (z.b. L-Dopa-Präparat, Amantadin, Antidepressiva), Sprechund Schlucktraining, Mobilisierung der Halte- und Stützfunktionen Physiotherapie (Schutzschritte- und Gleichgewichtstraining) und Logopädie (Stimmtraining, Lee-Silverman-Voice-Treatment, Atemtherapie) PSP-spezifisch 5 6h/Woche Schluck- und Atemtherapie 2h/Woche psych. Betreuung von 2h/Woche, Sozialdienst 2 3h/Woche spezielles smanagement: Anpassung der Pflegestufe, Kurzzeitpflege, Reha, AHB ca Patienten/Jahr, davon ca. 20 PSP-Patienten Kooperationen mit Elena-Klinik, Kassel Aufnahme von Angehörigen kostenfrei bei medizinischer Notwendigkeit spezielle Ambulanz für Bewegungsstörungen große Universitätsklinik mit den erforderlichen Disziplinen in einem Haus wissenschaftlicher Schwerpunkt: neurodegenerative Erkrankungen Nuklearmedizinische und neuroradiologische Untersuchungsverfahren vor Ort vorhanden und von Augenbewegungsstörungen speziell ausgebildetes Personal (Ergo- und Physiotherapeuten, ärztliche Mitarbeiter der Spezialambulanz für Bewegungsstörungen sowie Pflegepersonal) Logopädie, Schluck-, Atem- und Ergotherapie 3h/Woche Physiotherapie 5h/Woche psychologische Betreuung von nach Bedarf Sozialdienst bei Bedarf vorhanden spezielles smanagement durch Stationsassistentinnen und Überleitungsschwestern Mitgabe eines vorläufigen Arztbriefes mit Medikationsempfehlung direkt bei Uniklinikum Marburg Neurologische Klinik Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Oertel PD Dr. Karla Eggert PD Dr. Vincent Ries Klinik und Poliklinik für Neurologie Baldingerstraße Marburg Tel PSP-Sprechstunde: Neurologische und Poliklinik Georg August-Universität Göttingen PD Dr. Paul Lingor Robert Koch-Straße Göttingen Tel

15 Universitätsklinikum Düsseldorf Klinik für Neurologie, Zentrum für Bewegungsstörungen und Neuromodulation St. Josef-Hospital Klinikum der Ruhr-Universität Bochum ca Patienten/Jahr, davon ca. 40 PSP-Patienten Kooperationen mit allen wichtigen Zentren Aufnahme von Angehörigen nicht möglich Universitätsklinikum mit Schwerpunktbehandlung Parkinsonsyndrome speziell ausgebildetes Personal: Parkinson-Nurse und Ärzte mit Schwerpunkt Bewegungsstörungen von Augenbewegungsstörungen (Bildgebung, Endoskopie) speziell ausgebildetes Personal keine Standardtherapie, sondern individuell abgestimmte Therapien Ergotherapie psychologische Betreuung von Sozialdienst nach Bedarf spezielles Aufnahme- und smanagement ca Patienten/Jahr, davon ca. 20 PSP-Patienten spezielle Ambulanz für Bewegungsstörungen große Universitätsklinik mit den erforderlichen Disziplinen in einem Haus wissenschaftlicher Schwerpunkt: neurodegenerative Erkrankungen und von Augenbewegungsstörungen (Breischluck, Manometrie, eventuell Endoskopie, MEBDT bei Tracheometrie-Patienten) speziell ausgebildetes Personal ( Parkinson Nurse, Movement Disorder -Ärzte) Standardtherapie: Evaluation der Funktionsstörungen, analog zur Parkinsonkomplex-, Schwerpunkte: Logopädie, Ergotherapie, Fango, Massagen, Krankengymnastik, medikamentöse Optimierung Physiotherapie (Bobath), Logopädie (Lee-Silverman-Voice-Treatment, F.O.T.T., F.D.T., ICForientierte und Therapie) und Ergotherapie (Sturzprävention, ADL-Training, Gleichgewichtsschulung) PSP-spezifisch 2 4h/Woche, Atem- und Schlucktherapie 1 2h/Woche psychologische Betreuung von Patienten 1h/Woche, Sozialdienst 1h/Woche spezielles smanagement durch Entlass-Manager Leitung: Prof. Dr. A. Schnitzler Dr. Martin Südmeyer, Oberarzt Moorenstraße Düsseldorf Tel St. Josef-Hospital Bochum PD Dr. Dirk Woitalla Gudrunstraße Bochum Tel

16 Neurologische Universitätsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum Neurologische Universitätsklinik Essen ca Patienten/Jahr, davon ca. 20 PSP-Patienten Aktivität der Patienten während Aufenthalt wird eher weniger gefördert neurologische Akutklinik im Vordergrund: Erst- und Differentialdiagnose regelmäßige Betreuung durch Ambulanz möglich von Augenbewegungsstörungen ( Schluckstudie radiologische Untersuchung, standardisierter Schlucktest als bedside-screening) speziell ausgebildetes Personal (Oberärzte der Klinik, Pflegepersonal) Standardtherapie: Logopädie und Schlucktraining, Ergo- und Physiotherapie, Atemtraining Physiotherapie (Gang- und Gleichgewichtstraining) Logopädie (Lee-Silverman-Voice- Treatment-basierte Logopädie und Schlucktraining) und Ergotherapie (alltagsrelevante Aktivitäten) PSP-spezifisch max. 2,5h/Woche Sozialdienst max. 1h/Woche ca stationäre und insgesamt ambulante Patienten/Jahr, davon PSP-Patienten Aktivität der Patienten während Aufenthalt wird eher weniger gefördert allgemeine Sprechstunde für Bewegungsstörungen Botulinumtoxin-Ambulanz von Augenbewegungsstörungen Physio-, Atem- und Ergotherapie, Logopädie 1 2h/Woche psychologische Betreuung von Patienten 1h/Woche Sozialdienst 1h/Woche spezielles smanagement: frühzeitige Kontaktaufnahme mit Angehörigen und betreuendem Arzt, um Weiterversorgung zu gewährleisten spezielles smanagement: frühzeitige Kontaktaufnahme mit Angehörigen und betreuendem Arzt, um Weiterversorgung zu gewährleisten Prof. Dr. Uwe Schlegel Dr. Sabine Skodda In der Schornau Bochum Tel Fax Neurologische Universitätsklinik Essen Prof. Dr. Diener PD Dr. Frings Hufelandstraße Essen Tel

17 Klinik und Poliklinik für Neurologie Uniklinikum Münster Uniklinik Köln Klinik und Poliklinik für Neurologie ca Patienten/Jahr, davon PSP-Patienten (abhängig von Bettenkapazität) Uniklinik Aktivität der Patienten wird eher weniger gefördert klinischer und Forschungs-Schwerpunkt: neurogene Dysphagie (neur. Dysphagieambulanz) endoskopische Schluckuntersuchung durch Neurologen und Logopäden Röntgen-Kinematografie mit Radiologie, Manometrie mit Gastroentereologie Entwicklung eines endoskopischen L-Dopa-Tests bei PSP-Patienten Therapie der Schluckfunktion mittels endoskopischer Schluckuntersuchung Indikationsstellung PEG-Anlage mit Ernährungsmedizin und von Augenbewegungsstörungen Beurteilung Schluckfähigkeit durch Logopäden, HNO-Facharzt (endoskopische Schluckuntersuchung (FEES), Röntgen-Kinematografie, Manometrie, neurologische Dysphagieambulanz) speziell ausgebildete Ärzte, Therapeuten, Schwestern, Logopäden, Neuropsychologen bei Indikation Anwendung von Botox (Spezialsprechstunde) sowie Anlegen einer PEG-Sonde Initiierung/Optimierung einer L-Dopa-Therapie, ggf. antidementive, neuropsychologische Testung Physiotherapie PSP-spezifisch 5h/Woche Logopädie, Ergotherapie und Atemtherapie nach Bedarf psychologische Betreuung von und Sozialdienst nach Bedarf ca Patienten/Jahr, davon ca. 20 PSP-Patienten Kooperationen mit London (abhängig von Bettenkapazität) Uniklinik Aktivität der Patienten wird eher weniger gefördert von Augenbewegungsstörungen (digitale Manometrie, Video-Stroboskopie, Breischluck) speziell ausgebildetes Personal (Spezialambulanz für Bewegungsstörungen und Früh- Reha-Team der Station 3) bei Indikation Anwendung von Botulinumtoxin (Botox-Ambulanz) sowie Anlegen einer PEG-Sonde Standardtherapie Physio- und Ergotherapie, Logopädie PSP-spezifisch nach Bedarf Atemtherapie nach Bedarf psychologische Betreuung von nach Bedarf Sozialdienst nach Bedarf spezielles smanagement: neurologischer Pflegedienst Klinik für Neurologie Universitätsklinikum Münster PD Dr. T. Warnecke, Oberarzt Albert-Schweitzer Campus 1, Gebäude A Münster Tel Uniklinik Köln Klinik und Poliklinik für Neurologie Univ.-Prof. Dr. Lars Timmermann Kerpener Straße Köln Tel Foto: MFK/KaPeSchmidt 32 33

18 Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Zentrum für Neurologie und Neurochirurgie Frankfurt/Main Deutsche Klinik für Fachbereich Neurologie, Wiesbaden ca Patienten/Jahr, davon ca. 15 PSP-Patienten Kooperationen mit Kompetenznetz Parkinson Aufnahme von Angehörigen ist gegen Aufpreis möglich Angebot zur Komplexbehandlung der Parkinson-Krankheit auf universitärem Niveau Teilnahme an wissenschaftlichen Studien und von Augenbewegungsstörungen (Fiberendoskopie) speziell ausgebildete Ärzte, Physio-, Sprach- und Ergotherapeuten, Pflegepersonal medikamentöse Einstellung möglich Besprechung der Änderungen mit Patienten und Angehörigen bei Indikation (Dystonie, Spastik, Hypersalivation) Anwendung von Botulinumtoxin sowie Anlegen einer PEG-Sonde Standardtherapieplan: medikamentöse Einstellung (Grundlage: L-Dopa), je nach Symptomatik Physio- und Ergotherapie, Logopädie Physiotherapie (Gang- und Gleichgewichtstraining), Logopädie (Lee-Silverman-Voice- Treatment) und Ergotherapie PSP-spezifisch 4h/Woche Atemtherapie 1h/Woche Ergotherapie und Logopädie PSP-spezifisch 3 5h/Woche psychologische Betreuung von 1h/Woche Sozialdienst 1h/Woche ca Patienten/Jahr, davon ca. 20 PSP-Patienten Kooperationen mit Kompetenznetz Parkinson Aktivität der Patienten während Aufenthalt wird eher weniger gefördert vor allem Tagesklinik von Augenbewegungsstörungen speziell ausgebildetes Personal (Ambulanz für Bewegungsstörungen) Atemtherapie 7,5h/Woche, individuell auf einzelne Therapie-Bausteine ausgerichtet Physiotherapie PSP-spezifisch 2h/Woche Atemtherapie und Logopädie 1h/Woche Ergotherapie 2h/Woche psychologische Betreuung von Patienten 1h/Woche Sozialdienst 2h/Woche Zentrum für Neurologie und Neurochirurgie Prof. Dr. R. Hilker Schleusenweg Frankfurt Tel Deutsche Klinik für Fachbereich Neurologie Prof. Dr. W. H. Jost Aukammallee Wiesbaden Tel

19 Universitätsklinikum Tübingen Neurologische Klinik städtisches Klinikum Karlsruhe Neurologische Klinik ca Patienten ambulant/jahr, davon ca. 60 PSP-Patienten, ca Patienten stationär/jahr, davon ca. 20 PSP-Patienten Akutklinik mit spezifischem diagnostischem Ansatz 2-wöchige Abklärung im Rahmen von Parkinson- und Frühgeriatrischer Komplexbehandlung mit speziell ausgebildetem Personal von Augenbewegungsstörungen (Videofluroskopie, Endoskopie) speziell ausgebildetes Personal (therapeutisches Team der neurodegenerativen Ambulanz und Station) Physiotherapie (Schutzschritte- und Gleichgewichtstraining) Logopädie (funktionelle Dysphagie-Therapie) und Ergotherapie (kognitive und Feinmotorik-Übungen, Koordination, Alltags- und Esstraining) PSP-spezifisch min/tag Atemtherapie, Schlucktherapie 3h/Woche, Sozialdienst nach Auftrag ca stationäre Patienten/Jahr, davon ca. 5 PSP-Patienten Krankenhaus der Maximalversorgung alle Abteilungen arbeiten konsiliarisch sämtliche etablierte Therapien werden vorgehalten und von Augenbewegungsstörungen medikamentöse Einstellung möglich Besprechung der Änderungen mit Patienten und Angehörigen Atem- und Physiotherapie 5h/Woche Schlucktherapie 2 5h/Woche Ergotherapie und Logopädie PSP-spezifisch 5h/Woche psychologische Betreuung von 2 5h/Woche Sozialdienst 2 5h/Woche spezielles smanagement abgestimmt auf Bedarfsliste des Patienten spezielles smanagement: Fallmanagement erfasst poststationären Versorgungsbedarf, Organisation durch Sozialberatung (stationäre Nachsorge) und Pflegeüberleitung (ambulante Nachsorge) Universitätsklinikum Tübingen Neurologische Klinik Dr. Karin Srulijes Hoppe-Seyler-Straße Tübingen Terminvergabe Ambulanz: Neurologische Klinik Dr. Fabian Meisel, Oberarzt Moltkestraße Karlsruhe Tel

20 Schön klinik München-Schwabing LMU Klinikum der Universität München Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin ca Patienten/Jahr, davon mehr als 100 PSP-Patienten Kooperationen mit Klinikum Rechts der Isar u. Großhadern, Münster (Schluckforschung) ist Routine Komplexbehandlung, Tagesklinik, Spezialambulanz spezielle Therapie bei Schluckproblemen und motorischen Blockaden (Freezing) u.a. mit Tai-Chi spezielle urologische und Schluckdiagnostik (Endoskopie, Kinematographie) im Haus und von Augenbewegungsstörungen (Endoskopie, Röntgen, Schluck-Kinematografie) speziell ausgebildete Stimm-, Sprech- und Schlucktherapeuten, Neuropsychologen, Physio- und Ergotherapeuten, Orthoptistin bei Indikation (Lidöffnungsproblemen, Speichelfluss etc.) Anwendung von Botulinumtoxin sowie Anlegen einer PEG-Sonde Medikamente und aktivierende Therapie, eventuell Neuropsychologie Physiotherapie (Schwabinger, Anti-Freezing-Therapie, Training von Ausfallschritten auf labilen Unterflächen etc.), Logopädie (Lee-Silverman-Voice-Treatment) und Ergotherapie (Training von An- und Auskleiden, Essen, Schreibtraining, Verbesserung der Fein- und Grobmotorik, Gang- und Gleichgewichtstraining, Entspannungsübungen) PSP-spezifisch 7,5h/Woche Atem-, Schluck- und Ergotherapie 5h/Woche psych. Betreuung von, Sozialdienst nach Bedarf ca. 800 Patienten/Jahr, davon ca. 140 PSP-Patienten Kooperationen mit deutschen Universitäts- und Rehabilitationskliniken, Einrichtungen in Frankreich, Italien und USA Aufnahme von Angehörigen kostenfrei möglich Aktivität der Patienten während Aufenthalt wird eher weniger gefördert Palliativstation (nicht nur für Finalphase) intensive pflegerische Betreuung durch geschultes und PSP-erfahrenes Team Planung der häuslichen Versorgung, auch von schwer pflegebedürftigen Patienten Therapiezielfindungen von Augenbewegungsstörungen Beurteilung der Schluckfähigkeit durch HNO-Facharzt (Schluckversuch mit Endoskop, Video-Endoskopie, Röntgen-Breischluck) speziell ausgebildetes Personal ( Study Nurse, Pflegepersonal auf der Palliativstation) bei Indikation Anwendung von Botulinomtoxin sowie Anlegen einer PEG-Sonde Ergotherapie PSP-spezifisch 3 4h/Woche, Physiotherapie 5 8h/Woche Logopädie 1 3h/Woche, Schlucktherapie 2h/Woche, Atemtherapie 5h/Woche psych. Betreuung von 5h/Woche, Sozialdienst 5 10h/Woche spezielles smanagement durch die Sozialberatung im Haus Prof. Dr. Andreas Ceballos-Baumann Parzivalplatz München Tel LMU Klinikum der Universität München Interdisziplinäres Zentrum für Palliativmedizin (IZP) Prof. Dr. Stefan Lorenzl, Geschäftsführer IZP Marchioninistraße München Tel Fax

Verzeichnis der nach Landesrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG

Verzeichnis der nach Landesrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG Verzeichnis der nach esrecht gebildeten unabhängigen Ethik-Kommissionen gem. 40 Abs. 1 AMG Stand: Januar 2012 Baden-Württemberg Ethik-Kommission bei der esärztekammer Baden-Württemberg Jahnstraße 40 70597

Mehr

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1

Klinische Prüfung, klinische Bewertung 3.12 I 1 Klinische Prüfung, klinische Bewertung Vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) registrierte Ethikkommissionen gem. 17 Abs. 7 MPG Baden-Württemberg International Medical & Dental

Mehr

MND-NET Deutsches Netzwerk für ALS/Motoneuronerkrankungen MND-NET. German Network for Motor Neuron Diseases

MND-NET Deutsches Netzwerk für ALS/Motoneuronerkrankungen MND-NET. German Network for Motor Neuron Diseases MND-NET Deutsches Netzwerk für ALS/Motoneuronerkrankungen MND-NET German Network for Motor Neuron Diseases DGM Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e. V. 3 Information zur Patientendatei und Biomaterialsammlung

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Koch Management Consulting

Koch Management Consulting Kontakt: 07191 / 31 86 86 Deutsche Universitäten Universität PLZ Ort Technische Universität Dresden 01062 Dresden Brandenburgische Technische Universität Cottbus 03046 Cottbus Universität Leipzig 04109

Mehr

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 Berufsmonitoring Medizinstudenten Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 PD Dr. Rüdiger Jacob Dr. Andreas Heinz Jean Philippe Décieux Universität Trier Fachbereich IV Soziologie/ Empirische

Mehr

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007

Auszug aus dem Arbeitspapier Nr. 102. Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Das CHE ForschungsRanking deutscher Universitäten 2007 Dr. Sonja Berghoff Dipl. Soz. Gero Federkeil Dipl. Kff. Petra Giebisch Dipl. Psych. Cort Denis Hachmeister Dr. Mareike Hennings Prof. Dr. Detlef Müller

Mehr

Die Simssee Klinik Klinik für konservative orthopädische Akutbehandlung. Mitglied im Verband der ANOA-Kliniken

Die Simssee Klinik Klinik für konservative orthopädische Akutbehandlung. Mitglied im Verband der ANOA-Kliniken Die Simssee Klinik Klinik für konservative orthopädische Akutbehandlung Mitglied im Verband der ANOA-Kliniken www.simssee-klinik.de Ein Unternehmen der Gesundheitswelt Chiemgau Wir behandeln therapieresistente,

Mehr

Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung

Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung Gutachten zur Abbildung der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation im Rahmen der Krankenhausplanung Dr. Stefan Loos IGES Institut Düsseldorf, 26.02.2013 I G E S I n s t i t u t G m b H w w

Mehr

Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck

Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck Verbleib in der gewohnten Wohnumgebung durch ambulante geriatrische Komplexbehandlung im AGR Schönebeck Halberstadt, 16. November 2011 Dr. Burkhard John Vorsitzender des Vorstandes Kassenärztliche Vereinigung

Mehr

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen

Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Tag der Seltenen Erkrankungen Aktionstag im Uniklinikum Aachen Am 28. Februar 2015 hatten wir den Tag der seltenen Erkrankungen. Die Deutsche GBS Initiative e.v. hatte an diesem Tag die Gelegenheit, zusammen

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

PRIVÉ. Ganz privat. Universitätsklinik Balgrist

PRIVÉ. Ganz privat. Universitätsklinik Balgrist PRIVÉ Ganz privat Universitätsklinik Balgrist Persönliche Betreuung Einleitung «Balgrist Privé» für gehobene Ansprüche Als privat- oder halbprivatversicherter Patient geniessen Sie in der Universitätsklinik

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte KRAFT DER BEWEGUNG: ZURÜCK IN EIN AKTIVES LEBEN

Wir mobilisieren Kräfte KRAFT DER BEWEGUNG: ZURÜCK IN EIN AKTIVES LEBEN Wir mobilisieren Kräfte KRAFT DER BEWEGUNG: ZURÜCK IN EIN AKTIVES LEBEN SICH WIEDER BEWEGEN LERNEN MIT KÖRPER, GEIST UND SEELE. Der Mensch im Mittelpunkt Jeder Schmerz hat seinen Grund. Wir suchen seine

Mehr

GEMEINSAM GEGEN BRUSTKREBS

GEMEINSAM GEGEN BRUSTKREBS GEMEINSAM GEGEN BRUSTKREBS Zertifiziertes Brustgesundheitszentrum 75 % aller Frauen, die an Brustkrebs leiden, können auf Dauer geheilt werden. Je früher die Erkrankung erkannt werden kann, desto besser

Mehr

ZENTRUM FÜR ALTERSMEDIZIN und Entwicklungsstörungen

ZENTRUM FÜR ALTERSMEDIZIN und Entwicklungsstörungen ZENTRUM FÜR ALTERSMEDIZIN und Entwicklungsstörungen Dr. I. Paikert-Schmid B. Wermuth ärztliche Leitung Pflegedienstleitung Derzeitige Struktur Versorgungsbereich und Spezialangebote kbo-isar-amper-klinikum

Mehr

E-Mail Homepage VFS. info@hno-medic.ch www.hno-medic.ch. logopaedie@waid.zuerich.ch www.waidspital.ch

E-Mail Homepage VFS. info@hno-medic.ch www.hno-medic.ch. logopaedie@waid.zuerich.ch www.waidspital.ch Kanton Zürich Diagnostik PLZ VFS FEES anderes Beruf 8002 HNO medic Dr. med. E. Blaschek Splügenstrasse 6 8002 Zürich 8008 Zentrum für ambulante Rehabilitation Lengghalde 6 8008 Zürich 8037 Stadtspital

Mehr

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland

Gesundheitsbarometer 2009. Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Gesundheitsbarometer 2009 Verbraucherbefragung zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland Das Design der Studie Telefonische Befragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut (Valid Research,

Mehr

Dr. hum. biol. Beate Balitzki Dr. rer. nat. Sandra Hering Prof. Dr. med. Jan Dreßler PD Dr. rer. nat. Jeanett Edelmann

Dr. hum. biol. Beate Balitzki Dr. rer. nat. Sandra Hering Prof. Dr. med. Jan Dreßler PD Dr. rer. nat. Jeanett Edelmann Dr. hum. biol. Beate Balitzki 0390/2013 Universität Basel Pestalozzistraße 22 CH-4056 Basel Tel. +41 61 2673868, email: beate.balitzki@bs.ch Dr. rer. nat. Sandra Hering 0290/2013 Medizinische Fakultät

Mehr

Was kann die Deutsche Rentenversicherung für Krebserkrankte tun? Irassi Neumann Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland

Was kann die Deutsche Rentenversicherung für Krebserkrankte tun? Irassi Neumann Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Was kann die Deutsche Rentenversicherung für Krebserkrankte tun? Irassi Neumann Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland Gesetzliche Grundlagen 15 SGB VI für Versicherte, die im Erwerbsleben stehen

Mehr

PSP Newsletter. Februar 2011

PSP Newsletter. Februar 2011 PSP Newsletter Februar 2011 Guten Tag! Dies ist der erste PSP Newsletter. Der PSP Newsletter ist ein Informationsblatt der Deutschen PSP Gesellschaft e. V. zu aktuellen Themen. Themen dieser Ausgabe: 1.

Mehr

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs?

Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? mamazone Patientinnen-Umfrage: Wie geht es Ihnen mit und nach Brustkrebs? Liebe Teilnehmerin, dieser Fragebogen richtet sich an Brustkrebspatientinnen und soll dazu dienen, detaillierte Informationen zu

Mehr

DGPPN-Expertenliste Sportpsychiatrie und Sportpsychotherapie

DGPPN-Expertenliste Sportpsychiatrie und Sportpsychotherapie DGPPN-Expertenliste Sportpsychiatrie und Sportpsychotherapie Aachen Aachen Aachen Albstadt Berlin Berlin Berlin Prof. Dr. Dr. Frank Schneider, Psychologischer Psychotherapeut Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie

Mehr

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Curriculum zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Marienhospital Stuttgart Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen Zentrum für Innere Klinik

Mehr

Seite 1. 6. Bayerischer Schmerzkongress. 10. Bayerische Schmerztage. Freitag, 25. September und Samstag 26. September 2015.

Seite 1. 6. Bayerischer Schmerzkongress. 10. Bayerische Schmerztage. Freitag, 25. September und Samstag 26. September 2015. Seite 1 6. Bayerischer Schmerzkongress 10. Bayerische Schmerztage Freitag, 25. September und Samstag 26. September 2015 Hörsäle Medizin, Ulmenweg 18, 91054 Erlangen Seite 2 Sehr geehrte Kolleginnen und

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte!

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Pressekonferenz der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz und des AKh Linz 1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11 Uhr Als Gesprächspartner

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN. Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh

Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN. Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh Wir mobilisieren Kräfte WEICHEN- STELLUNG: NEUE WEGE FINDEN Eine Einrichtung der RehaZentren Baden-Württemberg ggmbh FINDEN SIE EINE GESUNDE BALANCE ZWISCHEN AKTIVITÄT UND ENTSPANNUNG. ENTDECKEN SIE EINEN

Mehr

http://www.khdf.de/cms/kliniken+und+institute+/kliniken/klinik+für+dermatologie+und+allergologie-p- 125.html

http://www.khdf.de/cms/kliniken+und+institute+/kliniken/klinik+für+dermatologie+und+allergologie-p- 125.html Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt Klinik für Dermatologie und Allergologie Chefarzt Prof. Dr. med. Uwe Wollina Friedrichstraße 41 01067 Dresden Chefarztsekretariat Annett Thiele Telefon 0351 480-1685

Mehr

PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren

PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren MEDIZINISCHE UNIVERSITÄT INNSBRUCK UNIVERSITÄTSKLINIKEN PatientInnen-Information Hilfe für Patient Innen mit Kopf-Hals-Tumoren Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Direktor: Univ.-Prof.

Mehr

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Baden-Württembergische Bank Baden-Württemberg 656 2,23 BBBank eg Baden-Württemberg 958 2,08 Berliner Bank Berlin 205 2,42 Berliner Sparkasse Berlin 2.318 2,38 Berliner

Mehr

Vorlesung Einführung in die Rehabilitation

Vorlesung Einführung in die Rehabilitation Vorlesung Einführung in die Rehabilitation Querschnittsbereich Rehabilitation M. Lippert-Grüner Lernziele Die Grundprinzipien einer Rehabilitationsmaßnahme benennen können. Einflussfaktoren und Basisprozesse

Mehr

Ihre Gesundheit unser Auftrag

Ihre Gesundheit unser Auftrag Ihre Gesundheit unser Auftrag «Zusammenkunft ist ein Anfang; Zusammenhalt ist ein Fortschritt; Zusammenarbeit ist der Erfolg.» Henry Ford Rheinfelden medical Rheinfelden medical Die fünf bedeutenden Rheinfelder

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein

EINLADUNG. 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie. Klinische Immunologie am Rhein EINLADUNG 7. Interdisziplinäres Symposium Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie Klinische Immunologie am Rhein Freitag, 22. August bis Samstag, 23. August 2014 Hotel Marriott Johannisstraße

Mehr

Kompetente Hilfe bei Brusterkrankungen

Kompetente Hilfe bei Brusterkrankungen Kompetente Hilfe bei Brusterkrankungen Klinikum Meiningen Südthüringer Brustzentrum Suhl/Meiningen Südthüringer Brustzentrum Suhl/Meiningen Brustkrebs ist in Deutschland eine der häufigsten bösartigen

Mehr

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA

09.06.2015 Seite 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA 09.06.2015 1 09.06.2015 1 SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA DIE GESUNDHEITSHOCHSCHULE SRH FACHHOCHSCHULE FÜR GESUNDHEIT GERA IM GESUNDHEITSKONZERN 09.06.2015 09.06.2015 2 2 2 UNSERE STANDORTE LIEGEN

Mehr

Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere zivilrechtliche Haftung

Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen Behandlung, insbesondere zivilrechtliche Haftung DeutscheAnwaltAkademie, Vorträge von Rechtsanwältin Dortmund Dr. Alexandra Jorzig 15.09.2011 06.12.2013-17.09.2011 Fachanwaltslehrgang Mediation in Arzthaftungsfällen Baustein 1: Recht der medizinischen

Mehr

Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen

Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen Anlage 2 zum Vertrag zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Bremen zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Bremen (nachfolgend KVHB genannt) und der Techniker Krankenkasse

Mehr

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM

END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM EDZ 1/2012 END- UND DICKDARM-ZENTRUM MANNHEIM Die Institution für End- und Dickdarmleiden Praxis, Klinik, Institut Bismarckplatz 1 D-68165 Mannheim Tel. 0621/123475-0 Fax 0621/123475-75 www.enddarm-zentrum.de

Mehr

Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich

Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich Weiterbildungskonzept Klinik für Pneumologie, Departement Innere Medizin, UniversitätsSpital Zürich 1. Allgemein Pneumologische Klinik am UniversitätsSpital mit Ambulatorium, stationäre Patienten und Konsiliardienst

Mehr

Interdisziplinäre Weiterbildungskurse in der Region Rhein-Main Frankfurt - Mainz - Wiesbaden. http://www.unimedizin-mainz.de/mkg/

Interdisziplinäre Weiterbildungskurse in der Region Rhein-Main Frankfurt - Mainz - Wiesbaden. http://www.unimedizin-mainz.de/mkg/ Interdisziplinäre Weiterbildungskurse in der Region Rhein-Main Frankfurt - Mainz - Wiesbaden http://www.unimedizin-mainz.de/mkg/ Ultraschalldiagnostik im Kopf-Hals-Bereich (A- und B-Bild-Verfahren) Grundkurs

Mehr

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland

6.9.13. Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland 6.9.13 Palliative Care Spital Wetzikon und Zürich Oberland Agenda I Einleitung II Vorstellung der Pall Care GZO III Fallbeispiel IV Fragen und Diskussion Das Palliative Care Team GZO Wetzikon 3 Ziele von

Mehr

Jahresbericht 2012. Zertifizierte Thoraxzentren der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie

Jahresbericht 2012. Zertifizierte Thoraxzentren der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie Zertifizierte Thoraxzentren der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie Vorwort Mit der Zertifizierung von Kompetenzzentren für Thoraxchirurgie verfolgt die Deutsche Gesellschaft für Thoraxchirurgie

Mehr

CF-EINRICHTUNGEN Nordrhein-Westfalen

CF-EINRICHTUNGEN Nordrhein-Westfalen Kinderarztpraxis Laurensberg Mukoviszidose Behandlungszentrum Rathausstraße 10, 52072 Aachen Tel. (02 41) 17 10 96 Fax (02 41) 17 43 49 Luisenhospital Aachen Innere Medizin CF-Ambulanz für Erwachsene Boxgraben

Mehr

4. Aalener Schmerztag. Multimodale Behandlung in der psychosomatischen Schmerztherapie

4. Aalener Schmerztag. Multimodale Behandlung in der psychosomatischen Schmerztherapie 4. Aalener Schmerztag Multimodale Behandlung in der psychosomatischen Schmerztherapie Dr. med. Martin von Wachter Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin bio Differentialdiagnostik Gewebeschädigung

Mehr

Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktion bei der gesetzlichen Krankenkasse?

Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktion bei der gesetzlichen Krankenkasse? Wie stelle ich einen Antrag auf Kostenübernahme der Liposuktion bei der gesetzlichen Krankenkasse? (Dies dient nur als allgemeine Empfehlung und ist keine Rechtsberatung und keine Garantie für eine Genehmigung

Mehr

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR!

DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! DIE SPEZIALISTEN: DAS WOLLEN WIR! Unser Konzept in Stichworten Wir sind eine Internistisch-Rheumatologische Schwerpunktpraxis ohne Kassenärztliche Anbindung für die ausschließlich rheumatologischer Tätigkeit

Mehr

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel.

Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Medizinische REHABILITATION Den Weg zu mehr Lebenskraft und Mobilität gehen wir gemeinsam mit Ihnen bis ans vereinbarte Ziel. Wir sind ganz nah bei Ihnen, denn zur Rehabilitation gehören sehr private Momente

Mehr

Kostenfreie Veranstaltung für Niederlassungswillige und Praxisabgeber. Kostenfreie Veranstaltung für Niederlassungswillige und Praxisabgeber.

Kostenfreie Veranstaltung für Niederlassungswillige und Praxisabgeber. Kostenfreie Veranstaltung für Niederlassungswillige und Praxisabgeber. Termine Veranstaltungen vor Ort 1. BAYERN Titel der Veranstaltung Datum Ort Veranstalter Kurzinfo Ziel, Zielgruppe, Format... URL Gründer-/ 19.7.14 München swillige und Gründer-/ 18.10.14 Würzburg swillige

Mehr

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH

Marktstudie. Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten. auszug september 2011. FFF Hospitality Consult GmbH Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Marktstudie Markenkonzentrationsgrad in deutschen städten auszug september 2011 Büro Dresden Büro Berlin Inhalt 3 inhaltsverzeichnis

Mehr

Seltene Erkrankungen genetische Syndrome und Entwicklungsstörungen

Seltene Erkrankungen genetische Syndrome und Entwicklungsstörungen Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Ärzte für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung e.v. Seltene Erkrankungen genetische Syndrome und Entwicklungsstörungen Potsdam 4. und 5. Mai 2012

Mehr

Neue Wege für eine gute Pflege?

Neue Wege für eine gute Pflege? Angelika Graf, MdB angelika.graf@bundestag.de www.grafspd.de Berlin, 25. September 2012 Neue Wege für eine gute Pflege? Für eine umfassende Pflegereform: Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken

Mehr

RehaCity Basel. Ambulantes Rehabilitations- und Therapie zentrum im Gesundheitszentrum im Bahnhof Basel SBB

RehaCity Basel. Ambulantes Rehabilitations- und Therapie zentrum im Gesundheitszentrum im Bahnhof Basel SBB RehaCity Basel Ambulantes Rehabilitations- und Therapie zentrum im Gesundheitszentrum im Bahnhof Basel SBB Willkommen in der RehaCity Basel An sechs Tagen der Woche bieten wir Ihnen auf rund 400 m 2 optimale

Mehr

BBK ADRESSEN. BBK Bundesgeschäftsstelle Mohrenstraße 63 10117 Berlin Tel. 030 2640970 Fax 030 28099305

BBK ADRESSEN. BBK Bundesgeschäftsstelle Mohrenstraße 63 10117 Berlin Tel. 030 2640970 Fax 030 28099305 BBK ADRESSEN BBK Bundesgeschäftsstelle Mohrenstraße 63 10117 Berlin Tel. 030 2640970 Fax 030 28099305 Büro Bonn Weberstr. 61 53113 Bonn Tel. 0228 216107 Fax 0228 96699690 BADEN-WÜRTTEMBERG BBK Landesverband

Mehr

Zielvereinbarungen (ZV) bzw. Hochschulverträge im Länder- und Hochschulvergleich

Zielvereinbarungen (ZV) bzw. Hochschulverträge im Länder- und Hochschulvergleich Zielvereinbarungen (ZV) bzw. Hochschulverträge im Länder- und Hochschulvergleich Baden- Württemberg Bayern Zuständiges Ministerium bzw. Senat Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Mehr

CaritasKlinikum Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken CaritasKlinikum Saarbrücken Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes PATIENTENINFORMATION Ablauf des stationären Aufenthaltes Becken-/Bein-Angiographie Herzkatheteruntersuchung 2 Becken-/Bein-Angiographie,

Mehr

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement

Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschusses Entlassungsmanagement Inhalt Definition Gesetzliche Grundlage Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege Möglichkeiten der praktischen

Mehr

P R E S S E K O N F E R E N Z 5. WELT MS TAG 2013. mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Gesundheitsreferent

P R E S S E K O N F E R E N Z 5. WELT MS TAG 2013. mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Gesundheitsreferent P R E S S E K O N F E R E N Z 5. WELT MS TAG 2013 am Donnerstag, 23. Mai 2013, 10.00 Uhr in Linz, Landes-Nervenklinik, Wagner Jauregg-Weg 15 Sitzungszimmer 1, Ebene 20 mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer,

Mehr

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10

Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Stand: 02. Juni 2009 Erläuterungen zu den Vorauswahlkriterien im Hochschulverfahren zum WS 2009/10 Diese Tabellen bieten eine erste Übersicht und Orientierung, an welchen Hochschulen bei der Auswahl zum

Mehr

Klinische Studien an der Charité. B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin

Klinische Studien an der Charité. B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin Klinische Studien an der Charité B. Wiedenmann Campus Virchow-Klinikum Charité Universitätsmedizin Berlin Ziele 1 Verbesserung der Qualität klinischer Studien Zulassungsstudien (company driven) Optimale

Mehr

Anlage 2 Vertrag zur Überweisungssteuerung

Anlage 2 Vertrag zur Überweisungssteuerung Anlage 2 Vertrag zur Überweisungssteuerung zum Rahmenvertrag nach 73a SGB V zur Verbesserung der patientenorientierten medizinischen Versorgung in Thüringen zwischen der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen

Mehr

Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer

Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer Patient mit Diabetes mellitus Typ II Patient mit Diabetes mellitus Typ II Hausarzt Diagnose;

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

Wir mobilisieren Kräfte. Rehabilitation bei orthopädischen Erkrankungen ZURÜCK INS LEBEN

Wir mobilisieren Kräfte. Rehabilitation bei orthopädischen Erkrankungen ZURÜCK INS LEBEN Wir mobilisieren Kräfte Rehabilitation bei orthopädischen Erkrankungen ZURÜCK INS LEBEN Die natürliche Bewegung zurückgewinnen Gelenke und Wirbelsäule sind hohen Belastungen ausgesetzt, besonders bei Menschen,

Mehr

Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge

Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge Vom BDP im Hinblick auf eine BDP-Mitgliedschaft als psychologische Studiengänge anerkannte Bachelorstudiengänge Ort Hochschule Studiengang Abschluss Dauer Spezialisierung Stand Rheinisch-Westfäische Technische

Mehr

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V.

FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. FÖRDERN, WAS UNS AM HERZEN LIEGT - GEMEINSAM! Förderverein des Universitären Herzzentrums Hamburg e. V. HERAUSFORDERUNG ERSTEN RANGES: HERZKRANKHEITEN. Herzkrankheiten gehören zu den Geißeln unserer Zeit.

Mehr

Physikalische Therapie

Physikalische Therapie Simbach. Pfarrkirchen. Eggenfelden Physikalische Therapie Stationär und ambulant Im Mittelpunkt steht der Mensch. Stationär und ambulant Behandlungsschwerpunkt Physikalische Therapie Hoch qualifiziert.

Mehr

Ihr Plus als Großkunde

Ihr Plus als Großkunde Ihr Plus als Großkunde Exklusive Vorteile Hier könnte Ihr Logo stehen! Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Herzlich Willkommen als Großkunde Wir begrüßen Sie als Großkunde und möchten Ihnen auf den folgenden

Mehr

Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Maritim Hotel

Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Maritim Hotel Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Maritim Hotel Inkl. Symposium des Kontinenzund Beckenbodenzentrums der Uniklinik Köln Kölner Urologentag 2015 05. September 2015 Wissenschaftliche Leitung: Wissenschaftliche

Mehr

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM

www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM www.thermewienmed.at AMBULANTE REHABILITATION & TAGESZENTRUM Dr. med. univ. Angelika Forster Fachärztin für Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, Kurärztin sowie Ärztin für Allgemeinmedizin

Mehr

Besondere Versorgung für klärungsbedürftige Fälle in der Region Bamberg

Besondere Versorgung für klärungsbedürftige Fälle in der Region Bamberg Besondere Versorgung für klärungsbedürftige Fälle in der Region Bamberg 1 Integrationsvertrag nach 140a SGB V zwischen SozialStiftung Bamberg Gemeinnützige Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg

Mehr

Die Brust im Zentrum

Die Brust im Zentrum Interdisziplinäres Brustzentrum Baden Die Angebote im zertifizierten Interdisziplinären Brustzentrum Baden Die Brust im Zentrum www.brustzentrumbaden.ch Kantonsspital Baden Liebe Patientin Eine Veränderung

Mehr

Rechtliche Aspekte und Konsequenzen eines Direktzugangs zu Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie

Rechtliche Aspekte und Konsequenzen eines Direktzugangs zu Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie Rechtliche Aspekte und Konsequenzen eines Direktzugangs zu Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie Dr. Christian Link-Eichhorn Rechtsanwalt und Arzt Prof. Schlegel Hohmann & Partner Kanzlei für Medizinrecht

Mehr

aus den beigefügten Aufstellungen können Sie die zum jetzigen Zeitpunkt angebotenen anerkannten Veranstaltungen für das Jahr 2013 entnehmen.

aus den beigefügten Aufstellungen können Sie die zum jetzigen Zeitpunkt angebotenen anerkannten Veranstaltungen für das Jahr 2013 entnehmen. DGUV, Landesverband West, Postfach 10 34 45, 40025 Düsseldorf An die Damen und Herren Durchgangsärzte Ihr Zeichen: Ihre Nachricht vom: Unser Zeichen: Be/Bi Ansprechpartner: Frau Belde Telefon: 0211 8224

Mehr

Name Titel, Vorname Klinik/Anschrift Telefon/Fax E-Mail

Name Titel, Vorname Klinik/Anschrift Telefon/Fax E-Mail Name Titel, Vorname Klinik/Anschrift Telefon/Fax E-Mail Arenz ChA Dr. Dirk Marien-Hospital Euskirchen Abteilung für Klinische Psychiatrie und Gottfried-Disse-Straße 40 53879 Euskirchen Armbruster Dr. J.

Mehr

Teilprojekt VIII: Gesundheitsnetz somatoforme und funktionelle Störungen (Sofu-Net)

Teilprojekt VIII: Gesundheitsnetz somatoforme und funktionelle Störungen (Sofu-Net) Teilprojekt VIII: Gesundheitsnetz somatoforme und funktionelle Störungen (Sofu-Net) Prof. Dr. Bernd Löwe, UKE und Schön Klinik Hamburg Eilbek Fallbeispiel Vorstellung in psychosomatischer Ambulanz: Herr

Mehr

Verlassen Sie den Teufelskreislauf

Verlassen Sie den Teufelskreislauf Verlassen Sie den Teufelskreislauf Wir begleiten Sie! Den Teufelskreislauf verlassen: Wo ist der Ausgang? Menschen mit chronischen Schmerzen haben einen großen Leidensdruck. Ihr Alltag insbesondere ihre

Mehr

Diagnostik Kinder und Jugendliche im Bezirk Schwaben Stand April 2015. Kleinkinder Kinder/Jugendliche. vorhanden

Diagnostik Kinder und Jugendliche im Bezirk Schwaben Stand April 2015. Kleinkinder Kinder/Jugendliche. vorhanden A. A.1. Kinder und Jugendliche Psychotherapeutische Praxis Psychotherapeut VT Markus Hertle Schaezlerstr. 6 86150 Augsburg Tel.: 0821 5089515 Fax: 0821 5089518 E-Mail: mail@psychotherapie-hertle.de Homepage:

Mehr

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses

Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses gemäß 2. Kapitel 14 Absatz 4 Spiegelstrich 2 der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses Der Gemeinsame Bundesausschuss hat im Rahmen der Bewertung

Mehr

3. Regionale Expertendebatte

3. Regionale Expertendebatte PROGRAMM ICW- Rezertifizierungsfortbildung 8 Punkte 3. Regionale Expertendebatte 07. März 2015, Essen Regionale Expertendebatte zur Versorgung chronischer Wunden Wissenschaftliche Leitung:, Prof. Dr. Joachim

Mehr

TEMOS Telemedizin für die mobile Gesellschaft

TEMOS Telemedizin für die mobile Gesellschaft Telemedizin TEMOS Telemedizin für die mobile Gesellschaft von Claudia Mika, Thomas Kuepper, Erich Kröger Bildcollage: CD Werbeagentur In den vergangenen Jahren hat der Wunsch nach mehr Mobilität in der

Mehr

Allergologie-Handbuch

Allergologie-Handbuch Allergologie-Handbuch Grundlagen und klinische Praxis Bearbeitet von Joachim Saloga, Ludger Klimek, R Buhl, Wolf Mann, Jürgen Knop 1. Auflage 2005. Buch. 576 S. Hardcover ISBN 978 3 7945 1972 9 Format

Mehr

Frauenklinik Baden-Baden Bühl

Frauenklinik Baden-Baden Bühl Klinikum Mittelbaden ggmbh Informationen Klinikum Mittelbaden Baden-Baden Balg Balger Str. 50 76532 Baden-Baden info.balg@klinikum-mittelbaden.de Klinikum Mittelbaden Bühl Robert-Koch-Str. 70 77815 Bühl

Mehr

Physio- und Bewegungstherapie Medizinische Massage

Physio- und Bewegungstherapie Medizinische Massage Physio- und Bewegungstherapie Medizinische Massage In der Clienia Privatklinik Schlössli Privatklinik Schlössli Führend in Psychiatrie und Psychotherapie Bewegen Erleben Handeln Seelische und körperliche

Mehr

Ressourcenplanung für die universitäre Medizin und Zahnmedizin

Ressourcenplanung für die universitäre Medizin und Zahnmedizin Einleitung: Ressourcenplanung für die universitäre Medizin und Zahnmedizin Dr. Horst Moog 0 Gliederung 1 Medizin und Zahnmedizin als Arbeitfeld von HIS 2 Charakteristika der universitären Zahnmedizin 3

Mehr

Vergütungsliste für. Krankengymnastische/physiotherapeutische Leistungen, Massagen und medizinischen Bäder

Vergütungsliste für. Krankengymnastische/physiotherapeutische Leistungen, Massagen und medizinischen Bäder Verband der Angestellten Krankenkassen e.v. AEV Arbeiter Ersatzkassen Verband e.v. Vergütungsliste für Krankengymnastische/physiotherapeutische Leistungen, Massagen und medizinischen Bäder (Preisliste

Mehr

MEDICAL. HEALTH. CARE. DAHMEN PERSONALSERVICE GMBH

MEDICAL. HEALTH. CARE. DAHMEN PERSONALSERVICE GMBH MEDICAL. HEALTH. CARE. DAHMEN PERSONALSERVICE GMBH Ob für Rettungsdienste, Ärztliche Dienste, Pflegedienste, ambulante Pflege oder für Arztpraxen - wir haben die passenden Fach- und Hilfskräfte im Gesundheits-

Mehr

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz. Die wichtigsten Verbesserungen

Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz. Die wichtigsten Verbesserungen Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz Beilage zu Leitfaden zur Pflegeversicherung 13. Auflage 2012, August 2012 Der Deutsche Bundestag hat am 29. Juni 2012 ein Gesetz zur Reform der

Mehr

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport

Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Fachkräftesicherung durch Berufsbildungsexport Export beruflicher Bildung Das Interesse an deutscher dualer beruflicher Bildung hat weltweit stark zugenommen. Die Nachfrage ggü. AHKs und IHKs kommt von

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

Geschäftsführer. 1. Eine eventuelle psychotherapeutische Behandlung erstreckt zunächst auf bis zu 5 probatorische

Geschäftsführer. 1. Eine eventuelle psychotherapeutische Behandlung erstreckt zunächst auf bis zu 5 probatorische Geschäftsführer Rundschreiben Nr. 3/2003 (D) 24. April 2003 An die Damen und Herren Durchgangsärzte Modellverfahren Einbindung von ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten in das berufsgenossenschaftliche

Mehr

Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung

Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung Dr. Michael Svitak Zentrum für verhaltenstherapeutische Medizin Klinikum Staffelstein Handbuch zum Leitfaden 2005

Mehr

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Weiterbildungskonzept für Facharzt Otorhinolaryngologie und Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Anerkennung als Weiterbildungsstätte Facharzt Oto-rhino-laryngologie Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Mehr

Einrichtungskonzept der Abteilung für Neurorehabilitation Einleitung

Einrichtungskonzept der Abteilung für Neurorehabilitation Einleitung Einrichtungskonzept der Abteilung für Neurorehabilitation Einleitung Neurozentrum Neurorehabilitation Die gesetzlichen Unfallversicherungen haben die Aufgabe, die Gesundheit der Versicherten nach Arbeits-

Mehr

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Direktor: Prof. Dr. med. V. Rößner Direktorat, Poliklinik, Tagesklinik, Familientageskliniken Schubertstr. 42, 01307 Dresden

Mehr

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009

Dr. med. Brigitte Hoffmann. Augsburg,28.11.2009 Bis dass der Tod uns scheidet Hausärztliches Selbst-Verständnis Augsburg,28.11.2009 2009 Hausärzte, die ihre Patienten über Jahrzehnte kennen, dürfen diese nicht mehr beim Sterben betreuen Der Spezialist

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

CME-zertifizierte Fortbildung. 6. Uro-onkologischer Workshop. Prostatakarzinom - Update-Symposium 2006

CME-zertifizierte Fortbildung. 6. Uro-onkologischer Workshop. Prostatakarzinom - Update-Symposium 2006 EINLADUNG CME-zertifizierte Fortbildung 6. Uro-onkologischer Workshop Prostatakarzinom - Update-Symposium 2006 18. Februar 2006 Veranstaltungsort: Maternushaus Kardinal-Frings-Straße 1-3 50668 Köln Veranstalter:

Mehr

Vom Umgang mit Sterbenden

Vom Umgang mit Sterbenden Vom Umgang mit Sterbenden Dr. med. Sandra Eckstein Fachärztin für Innere Medizin, Palliativmedizin Klinik für Palliativmedizin, Uniklinik Freiburg sandra.eckstein@uniklinik-freiburg.de Felix Schläfli Pflegefachmann,

Mehr