Abstracts Service Learning Projekte Sustainability Challenge 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Abstracts Service Learning Projekte Sustainability Challenge 2015"

Transkript

1 Abstracts Service Learning Projekte Sustainability Challenge 2015 Die Sustainability Challenge ist eine inter- und transdisziplinäre Ringlehrveranstaltung, die, angeboten an den vier größten Universitäten Wiens, den Studierenden von heute und somit den EntscheidungsträgerInnen von morgen, das Thema Nachhaltige Entwicklung näherbringt. Die Inhalte und Service Learning Projekte der Sustainability Challenge 2015 widmeten sich dem Themenschwerpunkt Smart City - intelligente Lösungskonzepte für urbane Herausforderungen. Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik verfolgt die Sustainability Challenge das Ziel der Zusammenarbeit verschiedener Sektoren um eine gerechte, lebensfähige und lebenswerte Welt zu sichern. Die Tatsache, dass Nachhaltige Entwicklung nur durch interdisziplinäre Zusammenarbeit funktionieren kann, ließ die Sustainability Challenge als Lösungsansatz entstehen und bietet einen Weg um dem internationalen Ruf nach Interdisziplinarität nachzukommen. Das Programm beinhaltet die Universität Wien, die Technische Universität Wien (TU), die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU). Es ist unter der Schirmherrschaft der Österreichischen UNESCO-Kommission und wird vom österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft co-finanziert. Jedes Sommersemester wird das Programm für ca. 60 Wiener Studierende angeboten und basiert auf den vier Themen Klimawandel, Governance und ökologische Ökonomie, nachhaltiges Bauen und Energie sowie sozial-ökologische Politiken. Innovatives Lehr- und Lerndesign Die Sustainability Challenge ergänzt den konventionellen Unterricht durch interdisziplinäre Arbeitsgruppenaufgaben und die Service Learning-Methodik. Ein Konzept, dass experimentelles Lernen mit dem Klassenzimmer verbindet und mit lokalen Organisationen und Bedürfnisse in der lokalen Gemeinschaft adressiert. Studierende sollen künftig über ein Basiswissen über die möglichen Konsequenzen von Handlungen in ihrem Privat- und Arbeitsumfeld verfügen. Aus diesem Grund orientieren sich die Lehr- und Lernmethoden an den Kompetenzen einer Nachhaltigkeitspädagogik - System, Transdisziplinaritäts-, Dekonstruktions- sowie Diskurskompetenz - und fokussieren Netzwerk-, Kreislauf- und Diskurslernen. Kontakt: Mag. Reinhard Jakits Institute for Ecological Economics Regional Centre of Expertise on Education for Sustainable Development Vienna (RCE Vienna) WU Wirtschaftsuniversität Wien Welthandelsplatz 1, 1020 Wien, Austria Tel (0)

2 Inhalt 1 AIT: Smart City Workshop Gscheit Smart?! Gebietsbetreuung Stadterneuerung 2/20: "My First Smart Space" - StuwertMit! BMWFW: Der Tag der Umwelt Green Events Dream Academia: Dreamer's Life Lessons ÖkoBusinessPlan Wien: Nachhaltig in die Zukunft - Das UmweltServicePaket der Stadt Wien MA 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung): Mikrostandorte innovationsfreundliche Milieus in der Smart City Die Mutmacherei: Lösungsorientierter Journalismus MA 20 (Energieplanung): Social Tech Deli Bluem: Eat smart in a smart City Digital City. Wien Bildungsinitiative. Durch intelligente intersektorale Kollaboration zu smarten und nachhaltigen IKT-Lösungen für die Smart City Wien? Jugendräume J.at pimp my Jugendtreff mission possible? NOE Initiative Tut gut

3 1 AIT: Smart City Workshop Gscheit Smart?! Im Sommersemester 2015 bot die Ringlehrveranstaltung Sustainability Challenge 60 Studierenden von vier Universitäten die Möglichkeit das Thema Smart City" aus interdisziplinärer Perspektive zu erfahren und zu bearbeiten. In Kooperation mit dem Austrian Institut of Technology (AIT) entstand das Service Learning Projekt Smart Cities - Konzepte und Sichtweisen in verschiedenen Regionen und Fachkreisen". Das AIT ist Österreichs größte außeruniversitäre Forschungseinrichtung und der europaweite Spezialist für zentrale Infrastrukturthemen der Zukunft. Als Stakeholder unterstützte das AIT sechs Studierende dabei, einen vertiefenden Einblick in verschiedene Konzepte von Smart City zu erhalten. Insbesondere wurden dabei die sechs Dimensionen Economy, Environment, Living, Governance, People und Mobility berücksichtigt. Das Projekt, welches in Zusammenarbeit zwischen den Studierenden und dem AIT entstand, ist in drei Hauptteile gegliedert: An erster Stelle vertieft en die Studierenden mittels Literaturrecherche ihr Wissen über Smart Cities. Dies hatte zum Ziel, das Konzept der Smart City aus den verschiedenen oben beschriebenen Blickwinkeln kennenzulernen. Davon ausgehend wurde als zweiter Teil ein Stimmungsbild der breiten Bevölkerung Wiens eingefangen. In dieser Phase des Projekts stand die Frage: Kennen WienerInnen den Begriff Smart City und wenn Ja, was verbinden sie mit ihm? im Mittelpunkt. Ausgehend von dem erfahrenen und erhobenen Material wurde als letzter Teil des Projekts ein Workshop zum Thema Gscheit? Smart! durchgeführt. Der Workshop selbst wurde als eine Sensibilisierung der WorkshopteilnehmerInnen zum Topic Smart Cities verstanden. Die Inputs zu globalen Hintergründen, dem SET-Plan der EU und der Wiener Smart City Rahmenstrategie half den WorkshopteilnehmerInnen dabei, eine eigene Smart City - ihren Visionen und Vorstellungen entsprechend - zu gestalten. Hannes Entner (Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur, BOKU), Konstantin Geiger (Master Volkswirtschaft, WU), Alice Gerlach (Master Sozioökonomie, WU), Ina Hahn (Master Umwelt- und Bioressourcenmanagement, BOKU), Martin Kofler (Master Umwelt- und Bioressourcenmanagement, BOKU), Elisabeth Schneebauer (Architektur, TU Wien) Kontakt AIT Wolfgang Loibl: 3

4 2 Gebietsbetreuung Stadterneuerung 2/20: "My First Smart Space" - StuwertMit! Im Stuwerviertel gibt es seit einigen Jahren einen größeren Leerstand an Räumlichkeiten sowie mangelnde soziale Begegnungsräume im Viertel. In den letzten Jahren gab es bereits mehrere Initiativen zur Lösung dieser Probleme und zur Belebung des Stuwerviertels. Im Zuge der Sustainability Challenge 2015 hatten wir uns die Aufgabe gesetzt, einen weiteren professionellen Anlauf zu nehmen, um einen Beitrag zur Verbesserung der Leerstandsproblematik zu leisten. Unser Ziel war es, ein nachhaltiges Pilotprojekt zu initiieren, dass die soziale Inklusion fördert. Das Projekt StuwertMit! sah die Bespielung eines Raumes für einen Testzeitraum vor und idealerweise im Anschluss daran, eine langfristige Weiterführung von engagierten Personen des Viertels. Der Erfolg des Projektes ist, unserer Meinung nach, sehr stark von dem richtigen Verständnis der Bedürfnisse der Bevölkerung abhängig. Deswegen wollten wir von Beginn an aktiv über mehrere Wege an die Bevölkerung herantreten um diese in die Ideenentwicklung miteinzubeziehen. Nachdem einige Wünsche und Bedürfnisse von BewohnerInnen durch eine Umfrage am Vorgartenmarkt eruiert worden sind, machten wir uns auf die Suche nach einem passenden Leerstand für ein selbstorganisiertes Café mit Verkaufsflächen für Selbstgemachtes und kleinen Events aller Art (Kino, Ausstellung, Musikabend). Nach einigen Herausforderungen und Zeitverzögerungen fanden wir - dankenswerter Weise mit der Unterstützung unserer Projektpartnerin und der finanziellen Unterstützung des RCE Viena - ein geeignetes Lokal in der Molkereistraße 4. In diesem Lokal setzten wir unser Projekt während der Monate Juni und Juli in die Tat um. Es begann mit der Eröffnung am 18. Juni 2015, wo wir eine Spielzeugtauschbörse für Kinder und am Abend Unterhaltung für alle mit 2 Bands anboten. Dazu gab es Kaffee, Chai, Kuchen, Säfte, Bier und Wein, sowie die Möglichkeit, etwas über unser Projekt zu erfahren und uns kennen zu lernen. Dabei stellten wir unsere Ideen vor, wie der Leerstand von den BewohnerInnen des Stuwerviertels bestmöglich weiter genutzt werden könnte und wie sie ihre eigenen Produkte und Ideen miteinbringen könnten. Weitere Events im Rahmen des StuwertMit! Projektes waren die Teilnahme am Marktfest des Vorgartenmarkts am zur Projektpräsentation, sowie wöchentliche Spieleabende und Jamsessions, ein Dokumentarfilmabend, sowie die Öffnung des Raumes an Vormittagen um sich zu informieren, zu plaudern, Ideen auszutauschen und schließlich um die Regale mit eigenen Dingen und Produkten zu füllen, sie tauschen, teilen und verkaufen. : Volker Amann (Phd Student, WU Wien), Tanja Eschberger (Master Strategy, Innovation, and Management Control, WU Wien), Stephanie Häusinger (Master Internationale Entwicklung, Uni Wien), Johanna Pieritz (Master Raumplanung und Raumordnung, TU Wien) Kontakt GB*2/20 Corona David-Gsteu: 4

5 3 BMWFW: Der Tag der Umwelt Green Events Schon lange beschäftigt sich das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) mit Nachhaltigkeit. Weil in diesem Bereich besonders junge Menschen die Rolle von Multiplikator_innen einnehmen, erhielten im Rahmen des vorliegenden Projekt sechs ausgewählte Lehrlinge des Minsteriums die Möglichkeit, mit sechs Studierenden vier verschiedener Universitäten (BOKU, TU, Uni Wien, WU), Wissen in diesem Bereich zu erlernen und in Folge gemeinsam den Tag der Umwelt im BMWFW zu gestalten. Ziel war demnach einerseits, den Lehrlingen des BMWFW solides theoretisches Grundwissen zu Nachhaltigkeit zu vermitteln, welches direkt an deren Lebensrealität anknüpft und durch spannende, interaktive Workshops erarbeitet wurde. Andererseits konnten die Lehrlinge ihr bestehendes Wissen und neu gewonnene Erkenntnisse bei diversen Exkursionen in die Tat umzusetzen. Fokus des praktischen Teils des Projektes ist nachhaltiges Eventmanagement innerhalb des Ministeriums, nachdem ein konkreter Bedarf nach Unterstützung in diesem Bereich von Seiten des BMWFW artikuliert wurde. Dazu wurde ein ausführlicher Leitfaden erstellt, welcher am Tag der Umwelt im BMWFW gemeinsam mit den Lehrlingen präsentiert bzw. übergeben wurde. Um die Lehrlinge langsam an das Thema Nachhaltigkeit in einer Smart City heranzuführen, gab es zuerst einen Kickoff Workshop, um einander kennenzulernen. Anschließend wurden sechs Exkursionen zu unterschiedlichen Cateringund Gastronomieunternehmen und NGOs (Rita bringt s, Gaumenfreundinnen, Kurt s Frozen Yogurt, Raw Shop, Global 2000, Smart City Wien Ausstellung) unternommen und zwei weitere Theorieworkshops bzw. eine interne Abschlussveranstaltung abgehalten. Die Ergebnisse aus den Exkursionen, Networking und Literaturrecherche wurden sodann in einem Leitfaden zusammengefasst. Schlussendlich wurde der gesamte Prozess, die Arbeit mit den Lehrlingen und der Leitfaden für Green Events am Tag der Umwelt zusammen mit den Lehrlingen im Bundesministerium präsentiert. Außerdem wurden basierend auf den von uns erarbeiteten Kriterien zwei CateringUnternehmen engagiert, die für das leibliche Wohl am Tag der Umwelt zuständig waren. Die gesamte Veranstaltung wurde in Kooperation mit den Lehrlingen und einigen Ministeriumsmitarbeiter_innen als Best Practice Modell durchgeführt. Wir hoffen, dadurch bei den Besucher_innen und auch zukünftigen Nutzer_innen des Leitfadens langfristig Sensibilisierung, Bewusstsein und einen nachhaltigen Impact geschaffen zu haben sowohl im privaten Bereich als auch als Besucher_innen und Veranstalter_innen von Green Events. Am Projekt beteilige Studierende Constanze Bannholzer (Master Umwelt- und Bioressourcenmanagement, BOKU), Judith Mühlbacher (Master Internationale Entwicklung, Uni Wien), Sophia Pipke (Master in Strategy, Innovation and Management Control, WU Wien), Florian Reza (Bachelor Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, WU Wien), Betuel Senozan (Bac. Philosophie, Angelistik und Amerikanistik), Pia Toth (Landschafts- und Verkehrsplanung, BOKU) Kontakt BMWFW Evi Frei: 5

6 4 Dream Academia: Dreamer's Life Lessons Im Rahmen einer interdisziplinären Lehrveranstaltung zum Thema Smart City arbeiten wir, eine Gruppe von Studenten der WU, TU, BOKU und Uni Wien an einem Service Learning Projekt das von Harald Katzenschläger und Hermann Gams von Dream Academia (www.dreamacademia.com) begleitet wird. Das angesprochene Projekt soll die Smart City, also die Stadt der Zukunft behandeln. Wir denken, dass diese nachhaltige, umweltbewusste und innovative Stadt der Zukunft nicht nur von Technologie sondern vor allem von ihren Menschen geprägt wird. Um diese Stadt zu schaffen bedarf es vor allem Eigeninitiative, Eigenverantwortung, bewusstem Handeln auf Ebene eines jeden Einzelnen. Wir hören sehr oft, dass ein Einzelner wenig bewegen kann. Dass es dem Staat obliegt, große Veränderungen herbeizuführen. Große Ideen werden so oft als Utopien abgestempelt. Wir möchten mit unserem Projekt aufzeigen dass alles möglich ist, wenn man etwas erreichen möchte, wenn man genug dafür kämpft. Dafür suchen wir Menschen die trotz verschiedener Hindernisse sehr viel erreicht haben, denn genau solche Menschen braucht eine Smart City. Mittels einiger Kurzvideos möchten wir herausfiltern wie sie es geschafft haben in ihrem Bereich etwas Großartiges zu leisten beziehungsweise auch große Widerstände zu durchbrechen. Diese Interviews sollen zeigen, dass mit dem Glauben an sich selbst und an eine Projektidee viel mehr möglich ist als oft angenommen wird. Wir präsentieren diese Kurzvideos auf unserem YouTube Channel Dreamer's Life Lessons um sie dort einer breiten Öffentlichkeit als Quelle der Inspiration zur Verfügung zu stellen. Ziel unseres Projektes war es also engagierten Menschen ihren Mut zurückgeben, Bewusstsein zu bilden und Eigeninitiative zu fördern, damit diese Menschen ebenfalls mit voller Motivation und Energie an der Stadt der Zukunft, einer Smart City, mitgestalten können. Michael Aistleitner (Master Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens, Uni Wien), Valentin Hofer (Masterstudium Architektur, TU Wien), Marie Uncovska (Bachelor Internationale Betriebswirtschaftslehre, WU Wien), Elke Wiesmair (Bachelor Kulturtechnik- und Wasserwirtschaft, BOKU) Kontakt Dream Adacemia Hermann Gams Harald Katzenschläger 6

7 5 ÖkoBusinessPlan Wien: Nachhaltig in die Zukunft - Das UmweltServicePaket der Stadt Wien Der Ökobusinessplan (ÖBP) ist das Umwelt-Service-Paket der Umweltschutzabteilung MA22 und bietet Wiener Unternehmen seit 1998 geförderte Beratung im Bereich Umweltschutz und nachhaltigem Wirtschaften. Er soll dazu beitragen die betrieblichen Umweltauswirkungen zu reduzieren, das Wirtschaftswachstum vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln und einen nachhaltigen integrativen Umweltschutz für die Stadt Wien zu etablieren. Dabei setzt der ÖBP auf die wirtschaftlichen Motive der Betriebe. Effiziente Umweltschutzmaßnahmen wirken dem Ressourcenverbrauch entgegen, schonen die Umwelt und senken Kosten. Somit entsteht eine Win-Win-Situation für die Unternehmen und die Stadt Wien. Der ÖBP genießt eine breite politische Unterstützung und ist Teil einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Partner sind die AK Wien, WIFI Wien, Wirtschaftskammer Wien, ÖGB, das Umweltministerium sowie die Stadt Wien (MA22, MA36, KliP, SEP, Bezirksämter). Im Rahmen des Service Learning Projekts der Sustainability Challenge 2015 hat unsere Gruppe gemeinsam mit dem ÖkoBusinessPlan Wien eine Umfrage zum Thema ``Nachhaltigkeit als Auswahlkriterium bei der Arbeitssuche`` durchgeführt. Das Ziel dieser Umfrage war zu untersuchen, was top-ausgebildete StudentInnen bei potentiellen ArbeitgeberInnen attraktiv finden und ob/inwiefern Nachhaltigkeit dabei ein Auswahlkriterium ist. Befragt wurden aktuelle und ehemalige Sustainability- Challenge-TeilnehmerInnen. Die Ergebnisse des Interviews sollen Unternehmen dazu motivieren, sich vermehrt mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Unsere Umfrage zeigt, dass für die Mehrheit der TeilnehmerInnen Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium ist: 68,25% der 63 Befragten geben z.b. an, dass sie bewusst auf den Stromverbrauch achten und 58,73% geben an, bewusst auf ihr Wasserverbrauch zu achten. Ganze 96,83% der 63 TeilnehmerInnen bevorzugen regionale Lebensmittel, nur 11,29% geben aber an, bewusst auf Flugreisen zu verzichten. Es zeigt sich, dass es für die meisten TeilnehmerInnen wichtig ist, sich mit einem Unternehmen identifizieren zu können. Eine gute MitarbeiterInnen-Atmosphäre und Teambuilding ist für 95,2% der Befragten ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des Arbeitgebers, 79% geben eine ausgeglichene Work-Life-Balance und Familienpolitik als entscheidend an. Für weitere 79% ist der Standort von entscheidender Bedeutung, das Image des Unternehmens ist nur für 37,1% der TeilnehmerInnen ein wichtiger Faktor. Für 20 von 46 befragten TeilnehmerInnen (43,5%) ist Corporate Social Responsibility (CSR) ein ausschlaggebendes Kriterium für ein attraktives Unternehmen. 18 von 52 TeilnehmerInnen (52%) geben weiterhin an, sie würden einen Gehaltsunterschied von bis zu 1000,- Euro akzeptieren, um bei einem Unternehmen, dass ihre Werte vertritt, beschäftigt zu sein. Auf die Frage ``In welchem Bereiche soll sich dein zukünftiger Arbeitgeber besonders einsetzen?`` geben 26 von 53 (49.1%) ``Schonender Umgang mit Ressourcen (Produktion, Beschaffung,...)`` und 14 von 53 TeilnehmerInnen (26.4%) ``Umgang mit MitarbeiterInnen & externen Stakeholdern 7

8 (Diversity Management, Gleichbehandlung,...)`` an. Die Infrastruktur (z. B. ökologisches Bürogebäude) ist nur für 2 der 53 TeilnehmerInnen von Bedeutung. 33 von 57 Befragten (57.9%) geben an, sie würden in Betracht ziehen, sich selbstständig zu machen, falls sie keine Stelle finden, die ihren Vorstellungen entspricht. Das Wichtigste für die potenziellen UnternehmensgründerInnen ist dabei, dass ihr Unternehmen ihre Vision widerspiegelt (28,26%) und etwas verändert (30,43%). 82,61% der 46 befragten Teilnehmerinnen setzen an letzte Stelle das Ziel, dass ihr Unternehmen sie primär reich macht. Die Hälfte der befragten TeilnehmerInnen (27 von 53) kennen bereits den Öko-Businessplan der Stadt Wien meistens von der Universität oder von der Sustainability Challange. Die Mehrheit der befragten TeilnehmenrInnen ist weiblich (über 60%), 21% der 52 Personen haben als höchst abgeschlossene Schulbildung Matura, 16 Personen (30,8%) ein Bachelor-Studium und 10 (19,2%) ein Master/Diplom-Studium angegeben. Die Mehrheit der TeilnehmerInnen ist im Alter von Jahren (23 Personen - 44,2%) und 38,5% (20 Personen) sind im Alter von Jahren. 11 von 52 Personen haben als Studienrichtung Umwelt- und Bio-Ressourcenmanagement, 4 Personen - Internationale Entwicklung und 3 Personen Politikwissenschaft angegeben. Andere Studienrichtungen, die angegeben wurden, sind: Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Soziologie, Sozioökonomie, Kultur- und Sozialanthropologie, Psychologie, Raumplanung und Raumordnung, Agrarwirtschaft, Human- und Sozialökologie, Socio-Ecological Economics and Policy, Doktorat Informatik, Sozialwissenschaften, International Affairs / Environmental Policy, Volkswirtschaftslehre, Maschinenbau, Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur, Ernährungswissenschaften, Afrikawissenschaften, Internationale Betriebswirtschaftslehre, Holz- und Naturfasertechnologie, Soziale Arbeit und Environmental Science & Climate Change. Diese Studienrichtungen wurden von einer oder maximal zwei Personen angegeben (Doppelstudium kam auch vor). Nadin Brunnhofer (Bachelor Umwelt- und Bioressourcenmanagement, BOKU), Milena Jeleva (Master Volkswirtschaft, WU Wien), Eric Philipp (Master Socio-ecological Economics and Policy, WU Wien), Marcell Spinner (Master Internationale Betriebswirtschaftslehre, Chinesisch, Uni Wien) Manuela Tomitzi (Masterstudium Architektur, TU Wien) Kontakt MA 22-ÖkobusinessPlan Wien Bertram Häupler: 8

9 6 MA 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung): Mikrostandorte innovationsfreundliche Milieus in der Smart City Im Rahmen des Projekts Mikrostandorte Innovationsfreundliche Milieus in der Smart City wurden in Zusammenarbeit mit der Magistratsabteilung 18 Stadtentwicklung und Stadtplanung Kriterien ermittelt, die Mikrostandorte erfüllen müssen, um die Ansiedelung von innovativen, nachhaltigen Unternehmen in Wien zu begünstigen und voran zu treiben. Dazu war es in einem ersten Schritt nötig, die Begriffe Mikrostandort, innovationsfreundlich und nachhaltig in Bezug auf das Projekt und die Unternehmen zu definieren, da diese Terminologien je nach Anwendungsgebiet und Disziplin unterschiedlich aufgefasst werden. Nach der Begriffsdefinition wurde das Projektziel definiert. Zum Ziel unseres Projekts haben wir uns gemacht, mittels Befragung herauszufinden, welche Faktoren für die Standortwahl innovativer, nachhaltiger Unternehmen relevant sind und daraus Handlungsempfehlungen für die MA18 zur Schaffung von Mikrostandorten für solche Unternehmen abzuleiten. Die Datenerhebung basierte auf einem qualitativen Fragenkatalog, mit dessen Hilfe drei junge Unternehmen zu unterschiedlichsten Aspekten mit Fokus auf standort-spezifischen Überlegungen befragt wurden. Die übergeordneten Punkte des Fragebogens waren technische und soziale Infrastruktur sowie Nachhaltigkeit. Bei der technischen Infrastruktur wurden Standort, Anbindung, Kommunikation und Energie sowie Verwaltung behandelt. Unter dem Stichwort soziale Infrastruktur befragten wir die Unternehmen nach Image und Stimmung, Frequenz und Kundenlauf sowie Verwaltung. Beim Punkt Nachhaltigkeit hat uns interessiert, inwieweit sich die Unternehmen selbst als nachhaltig definieren, warum sie sich so sehen und was die Stadt Wien für die Förderung nachhaltiger Unternehmen besser machen könnte. Parallel zur Erstellung des Fragebogens haben wir erarbeitet, welche Unternehmen wir befragen möchten. Um besser auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Branchen eingehen zu können, wurden produzierende sowie dienstleistende Gewerbe als zwei Stakeholder identifiziert, da anzunehmen ist, dass diese grundlegend verschiedene Anforderungen an ihren Standort und dessen Umgebung stellen. Die Kontaktaufnahme erfolgte über die österreichische Startup-Szene (AUSTRIANSTARTUPS), das Gründerservice der WKO, sowie durch persönliche Kontakte der Gruppenmitglieder und der Projektpartner. Schließlich führten wir Interviews mit drei Unternehmen durch: bgood, Deli Bluem und Mein Stahlross. Anschließend wurden die Befragungen ausschnittsweise transkripiert und analysiert, um daraus IST und SOLL-Stand bezüglich standortspezifischer Überlegungen abzuleiten. Kriterien wurden identifiziert, die Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Standortwahl berücksichtigen. Zudem gaben uns die Befragungen auch die Möglichkeit herauszufiltern, wo mögliche Problemfelder liegen und welche Maßnahmen von der Stadt Wien gewünscht werden, um die Standorte attraktiver zu gestalten. 9

10 Alle gesammelten Informationen, der Fragenkatalog sowie die gewonnenen Erkenntnisse wurden letztendlich in einer kompakten und übersichtlichen Informationsbroschüre zusammengefasst. Daniela Beck (Master Umwelt- und Bioressourcenmanagement, BOKU), Judith Fischer (Master Soziologie, Uni Wien), Thomas Frühwirth (Dr.-Studium der techn. Wissenschaften Informatik, TU Wien), Aron Hoffmann (Master Management, WU Wien), Julia Tollmann (Master Raumplanung und Raumordnung, TU Wien) Kontakt MA 18 Stadtentwicklung und Stadtplanung Pia Hlava: Katharina Söpper: 7 Die Mutmacherei: Lösungsorientierter Journalismus Um lösungsorientierten Journalismus unter Medienschaffenden, Studierenden, Lehrenden und anderen Stakeholdern bekannter zu machen, organisierten wir die Abendveranstaltung Raus aus dem Bad- News-Blues? zu diesem Thema. Ohne journalistische Kenntnisse, ohne finanzielle Mittel und ohne anfängliches Konzept haben wir mit dem Projektpartner Die Mutmacherei diese Idee umgesetzt und eine Veranstaltung auf die Beine gestellt. Die Organisation umfasste viele kleine Schritte: von der Gestaltung des Formats, der Entwurf und die Aussendung von Werbung, die Suche nach Impulsvortragenden und Keypersons, das Werben um Sponsoring bis hin zur Organisation des Caterings. Als Keypersons konnten wir u.a. Daniela Kraus (fjum_wien), Doris Raßhofer (Bestseller), Claus Reitan (Autor und Journalist), Rainer Schüller (Der Standard), Thomas Stollenwerk (Biorama) und Susanne Wolf (Autorin und Journalistin) gewinnen. Auf der Veranstaltung selbst übernahmen wir als Moderatorinnen an den fünf Thementischen eine zent-rale Funktion. Bei all diesen Schritten wurden wir bestens von unserem Projektpartner unter-stützt. Zwar kamen mit 35 Teilnehmenden weniger als das von uns selbst gesteckte Ziel von 60 Teilnehmenden, jedoch waren so die Diskussionen tiefer und es förderte die Qualität des Outputs, wel-cher in der Gründung einer Facebook-Gruppe zu dem Thema sowie einem weiteren Veranstaltungstermin, initiiert durch einen Teilnehmer, bestand. Wir hoffen, dass unsere Veranstaltung einen ersten Impuls zur weiteren Etablierung eines lösungsorientierten Journalismus bot. Olivia Padalewski (Master Business Informatics, TU Wien), Julia Probst (Master Internationale Entwicklung, Uni Wien), Katharina Prüfert (Master Sozioökonomie, WU Wien), Elsa Ventruba (Bachelor Umwelt- und Bioressourcenmanagement, BOKU), Magdalena Wailzer (Master Strategy, Innovation and Management Control, WU Wien) Kontakt Mutmacherei Ira Mollay: 10

11 8 MA 20 (Energieplanung): Social Tech Der Inhalt dieses Service Learning Projekt in Zusammenarbeit mit der MA 20, bezieht sich auf die sozialen Aspekte der Energiegewinnung und verteilung in der Zukunft. Dabei sollte eine Trendanalyse von gesellschaftlichen Entwicklungen und ihren Auswirkungen auf Technologien durchgeführt werden. Dies wurde auf Wien unter der Smart City Leitlinie eingegrenzt. Als Gruppe einigten wir uns auf die Untersuchung folgender fünf Aspekte: 1. Bildung und Beratung im Energiebereich 2. Die Stadt Wien als Innovationszentrum 3. BürgerInnenkraftwerke für Erneuerbare Energien 4. Prosumerism 5. Rechtliche Rahmenbedingungen für PV Diese Ansatzpunkte sollten einen Blick auf die Rolle des Sozialen in der Zukunft der Energieversorgung werfen. Als Methodik zur Beschaffung von Informationen, wurde von uns die Durchführung von Experteninterviews ausgewählt. Diese sollten uns ihre professionelle Meinung und die darauf basierende Einschätzung der zukünftigen Entwicklung in diesenthemenbereichen erläutern. Das Output des Service Learning Projekts ist ein Maßnahmenkatalog, der in A5 Format erstellt ist und einen Überblick über unsere Ergebnisse gibt. Das Ziel war, das Format über schaubar und handlich zu gestalten, um es verteilen und damit das Interesse an Energie fördern zu können. : Maria-Elisabeth Bruckl (Master Umwelt- und Bioressourcenmanagement, BOKU), Bernhard Fürnsinn (Bachelor Betriebswirtschaft, WU Wien), Benedikt Pesendorfer (Master Energie- und Messtechnik, TU Wien), Daniel Pleschutznig (Master Politikwissenschaft, Uni Wien), Alice Wanner (Master Raumforschung und Raumordnung, Uni Wien), Julia Wenin (Bachelor Umwelt- und Bioressourcenmanagement, BOKU) Kontakt MA 20 Energieplanung Geier Stefan: 11

12 9 Deli Bluem: Eat smart in a smart City In dem Projekt Eat Smart in a Smart City haben wir uns mit dem Aspekt nachhaltiger Ernährung in Wien befasst und hierbei in Zusammenarbeit mit unserem Service-Learning Partner deli bluem einen Fragebogen konzipiert, der einerseits einen momentanen Eindruck hinsichtlich der Thematik liefert sowie gleichzeitig auch den Restaurants ein spezifisches Feedback ihrer KundInnen bietet, welches sie für zukünftige Vorhaben nutzen können. Der Fragebogen wurde in sieben nachhaltigen und vornehmlich biologischen Restaurants ausgelegt und hat eine Rücklaufquote von 197 erreicht. Als entscheidendes Ergebnis wurde ersichtlich, dass das Wörtchen gesund bei den KundInnen meist besser ankommt als biologisch. Neben unserer empirisch thematischen Annäherung haben wir, nunmehr bekannt als besseresser, diverse nachhaltige und biologisch Restaurants wie Cafés getestet und als angehende Foodblogger eine Facebook Seite mit unseren Eindrücken befüllt. (siehe:https://www.face book.com/eatsmartinasmartcity?ref=aymt_homepage_panel). Diese Seite hat mittlerweile mehr als 300 Fans und eine Beitragsreichweite von gut 1600 Personen. Durch positives Feedback angespornt haben wir zusätzlich eine digitale Restaurant Stadtkarte mit den bisher getesteten Lokalen kreiert und online zur Verfügung gestellt. Jakob Balassa (Bachelorstudium: Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, BOKU), Julia Basedau (Master- Management ), Hannah Frost (Masterstudium Internationale Entwicklung), Rebecca Jelenko (Master Marketing), Evamaria Schmidthaler (Masterstudium Architektur), Johanna Wirrer (Internationale Entwicklung) Kontakt Deli Bluem Andrea Vaz-Koenig: 12

13 10 Digital City. Wien Bildungsinitiative. Durch intelligente intersektorale Kollaboration zu smarten und nachhaltigen IKT-Lösungen für die Smart City Wien? Sustainability and creating a Smart City Vienna is one of the major challenges of present governmental work. Current coverage shows an urgent demand for bringing information and communication technology (ICT) into play of new political approaches across governmental levels, private sectors and societal domains. The following paper focuses on the vision of implementing ICT and digitalization in current education systems in Vienna through the education initiative of Digital City. The initiative is cooperating with educational institutions, private firms and public administration. Information s necessary for this paper were collected by expert interviews of selected stakeholders representing the different types of institutions participating Digital City. At First we show the main statements of the interviews to give a summary about the initiative and its superficial vision for Vienna. We focus on the people standing behind Digital City. The information s collected through the interviews vary from the importance of ICT for a sustainable development, the necessity of implementation of ICT into the Austrian education system to an assessment of the performance of the initiative so far. Secondly we summarize and discuss the main statements of the stakeholders. At third we make an online survey on Facebook with Digital City members. The query contains the same topics as the interviews but is extended to questions about the educational level of graduates from ICT studies. We will show reasons of stakeholders for participation and cooperation and reflect the work of the Digital City initiative. We find that Digital City mediates between education and business levels, fosters networking between these sectors and supports building sustainable capacity in ICT through its programs and its linking function. But there is still a lot to do. Different knowledge and motivation between the stakeholders leads to different expectations and in further consequence maybe to stagnation. With regard to its soon launched programs and formulated goals we follow that Digital City has its finger on the pulse of time. Their work turns everyone s attention to a global competitive Digital City Vienna and well educated human resources in ICT, which are main forces of a sustainable development. Battumur Oyunsaikhan (Soziologie), Romana Bauer (Master Umwelt- und Bioressourcenmanagement), Ennouri Badii (Masterstudium Telekommunikation), Severina Yordanova (Master Volkswirtschaft) Kontakt Digital City Joe Pichlmayr: 13

14 11 Jugendräume J.at pimp my Jugendtreff mission possible? Im Rahmen der Sustainability Challenge hatten wir die Möglichkeit mit dem Jugentreff am Volkermarkt J.AT zusammenzuarbeiten. Momentan weist dieser viele Mängel auf, die dazu führen, dass die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen nur bis zu einem gewissen Grad erfüllt werden können. Im Zuge des Projekts wurden der räumliche Mangel, sowie teilweise der energetische Bedarf sowie der Lärmpegel behandelt. Es wurden Möglichkeiten zur besseren Nutzbarkeit des Objekts unter Berücksichtigung von Partizipation, Ökologie, Ökonomie und Nachhaltigkeit erörtert. Des Weiteren wurden diese Optionen auf ihre praktische Umsetzbarkeit in Bezug auf die Statik des Gebäudes und des monetären Aufwands überprüft. Die dabei zu berücksichtigenden Stakeholder sind Jugendliche, Kinder, SozialarbeiterInnen, der Verein, die Allgemeinheit insbesondere die nähere Umgebung, also Anrainer sowie das Magistrat. Schlussendlich waren wir in der Lage nach der Durchführung eines Workshops mit den Jugendlichen, einiger Treffen mit den MitarbeiterInnen und Vereinsvertretern sowie der MA19, erste plausible Vorschläge und Pläne für eine Veränderung der Gegebenheiten vorzulegen. Andrea Bredl (Master Program in International Management), Jakob Fellner (Bachelor Architektur), Arno Gattinger (Master Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur), Daniel Haunschmidt (Master Volkswirtschaft) Kontakt J.AT Susanne Schrott MBA, Jugendtreff J.aT, Volkertplatz 8A 14

15 12 NOE Initiative Tut gut Projekttitel: Programmkatalog zum Thema Klima & Gesundheit für die Gemeinden Niederösterreichs Das globale Klimasystem steht an der Kippe. Die Erhöhung der Durchschnittstemperatur von 2 C ist bald erreicht, alles was darüber geht wird unabsehbare Folgen auf Natur, Tierwelt und Menschen auf der ganzen Welt haben. Ganze Wälder brennen ab, Tierarten sterben aus, aber auch wir Menschen hier in Österreich werden unter dem Klimawandel leiden: Regelmäßige und immer stärkere Hochwasser verwüsten die Gemeinden an Österreichs großen Flüssen und kosten immer wieder auch Menschenleben. Aber auch in alltäglichen Situationen bekommen wir die Folgen des Klimawandels zu spüren: Die Wege zum Einkaufen werden vor Hitze unerträglich. Zuhause muss zunehmend gekühlt werden, die Energiekosten pro Haushalt steigen stark. Die Feinstaubbelastung wird durch die Luftverschmutzung erhöht, in einer Stadt zu leben wird zur gesundheitlichen Belastung. Im Rahmen der Sustainability Challenge 2015 wurde versucht, für die Initiative >>Tut gut!<< ein Konzept zu entwickeln, das die beiden Themengebiete Klima und Gesundheit verbindet und aufzeigt, in welchem wechselseitigen Verhältnis sie zueinander stehen. Die Initiative >>Tut gut!<< bemüht sich darum dieeigenverantwortung der BürgerInnen Niederösterreichs in Bezug auf ihre Gesundheit und Lebensqualittät zu stärken. Mit diesem Fokus wird versucht in Form von unterschiedlichen Aktionen, Informationen für eine gesündere und nachhaltige Lebensführung zu vermitteln. Die Initiative trat an die Sustainability Challenge mit dem Auftrag heran, ein Konzept zu entwickeln, das sich mit dem Wechselspiel von Klima und Gesundheit auseinandersetzt, zu diesen kombinierten Themenfeldern bisher keine Konzepte vorhanden waren. In Zusammenarbeit mit der Initiative bedienten wir uns an einer Idee von Konfuzius, der bereits sagte Der Weg ist das Ziel. Unser Konzept umfasst einen Klimaweg in Kombination mit einem Programmkatalog. Als Basis der Aktion dient ein von Informationstafeln gesäumter Weg, der von den Gemeinden auf unterschiedliche Weise gestaltet werden kann. Diese Tafeln geben Input zu verschiedenen Themen, wie den Einfluss von Radfahren auf Klima und Gesundheit etc. Zusätzlich zu diesem Weg, können die Gemeinden aus dem Katalog unterschiedliche Aktionen wie Vorträge, Workshops usw. wählen, die während der Dauer der Aufstellung des Weges in der Gemeinde angeboten werden können. Durch diese Kombination aus Klimaweg und Zusatzoptionen, können die Gemeinden spezifisch auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Aufklärungsmaßnahmen zum Thema Klima und Gesundheit durchführen. Manuela Hageneder (Bachelorstudium Holz- und Naturfasertechnologie), Anita Hradil (Master Soziologie), Miriam Hübl (Master Politikwissenschaft), Kevin van Delden (Master Sozioökonomie) Monika Zahnt (Sozioökonomie) Kontakt NOE Tut gut Walburga Steiner: 15

ÖkoBusinessPlan Wien. Umfrage zum Thema. ``Nachhaltigkeit als Auswahlkriterium bei der. Arbeitssuche``

ÖkoBusinessPlan Wien. Umfrage zum Thema. ``Nachhaltigkeit als Auswahlkriterium bei der. Arbeitssuche`` ÖkoBusinessPlan Wien ``Nachhaltigkeit als Auswahlkriterium bei der Arbeitssuche`` Ausgearbeitet im Rahmen der Sustainibility Challenge von Brunnhofer, Nadin (BOKU Wien) Jeleva, Milena (WU Wien) Philipp,

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft

Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft Smart Cities-Strategie und 1. Ausschreibung Stadt der Zukunft DI Michael Paula michael.paula@bmvit.gv.at Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Austrian R&D-Policy Federal Research,

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit

meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit meinungsraum.at April 2015 Radio Wien Unternehmertum & Selbständigkeit Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Worum geht es in diesem Projekt?

Worum geht es in diesem Projekt? Worum geht es in diesem Projekt? In dem Aktuellen SocialMedia Umfeld wird es immer schwieriger der Informationsflut und Schnittstellen Basis Herr zu werden und alle Schnittstellenprozesse im Überblick

Mehr

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger HORIZONT 2020 RÜCK- UND AUSBLICK Europa 2020 EK Vorschlag Horizon 2020 Beschluss Horizon 2020 Start Ausschreibungen FFG Nationale Kontaktstelle Press release

Mehr

Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich

Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich Wer? Wie? Was? Reporting-Trends in Österreich C.I.R.A. Jahreskonferenz 2015 Mag. Brigitte Frey 14. Oktober 2015 Agenda Entwicklung der Finanzberichterstattung Status und Herausforderungen in der Berichterstattung

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

MASTERARBEIT. Titel der Masterarbeit. Einsatz von Sozialen Netzwerken wie Xing für die Unternehmensberatungsbranche in Österreich.

MASTERARBEIT. Titel der Masterarbeit. Einsatz von Sozialen Netzwerken wie Xing für die Unternehmensberatungsbranche in Österreich. MASTERARBEIT Titel der Masterarbeit Einsatz von Sozialen Netzwerken wie Xing für die Unternehmensberatungsbranche in Österreich Verfasserin Sarah Wendler, Bakk. rer. soc. oec. angestrebter akademischer

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Geotechnik, Infrastrukturbauten, Mobilität und Siedlungsentwicklung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen interdisziplinäre Lösungen für zukünftige räumliche

Mehr

Kulturelle Vielfalt als Bereicherung für Unternehmen. Mag. Elisa Aichinger, Managerin, Deloitte Consulting 22. Juni 2016

Kulturelle Vielfalt als Bereicherung für Unternehmen. Mag. Elisa Aichinger, Managerin, Deloitte Consulting 22. Juni 2016 Kulturelle Vielfalt als Bereicherung für Unternehmen Mag. Elisa Aichinger, Managerin, Deloitte Consulting 22. Juni 2016 1 Nationale und ethnische Diversität 64% 10% der Wiener Bevölkerung sind ÖsterreicherInnen

Mehr

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation I Vorwort Die Kunst der Innovation FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb Der Innovationskongress 2011 stand unter dem Generalthema "Die Kunst der Innovation - von der Idee

Mehr

Engineering & EXPERT ADVICE

Engineering & EXPERT ADVICE Ingenious Partner Engineering & EXPERT ADVICE Management Science Support Technical Services AIT Karrierewege Berufsbilder und Rollen im Überblick 02 Die AIT Karriere aktiv gestalten Das AIT präsentiert

Mehr

Zürcher Handelskammer, 08.04.2015 Corporate Responsibility - Chance oder Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit

Zürcher Handelskammer, 08.04.2015 Corporate Responsibility - Chance oder Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit Zürcher Handelskammer, 08.04.2015 Corporate Responsibility - Chance oder Risiko für die Wettbewerbsfähigkeit Building Competence. Crossing Borders. Herbert Winistörfer winh@zhaw.ch Agenda Corporate Responsibility

Mehr

Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015

Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015 Impact Hub Berlin Umbau, Co-Working und Event-Space am Mehringplatz in Berlin Kreuzberg, 2015 LXSY LEROUX SICHROVSKY ARCHITEKTEN c/o Impact Hub Berlin, Friedrichstr. 246, 10965 Berlin info@lxsy.de www.lxsy.de

Mehr

Olivia Päßler BBE-Newsletter 09/2014. Die Einheit Diversity+Inclusion bei BASF

Olivia Päßler BBE-Newsletter 09/2014. Die Einheit Diversity+Inclusion bei BASF Olivia Päßler BBE-Newsletter 09/2014 Die Einheit Diversity+Inclusion bei BASF Erst in der Einbeziehung von Menschen mit verschiedenen Hintergründen, Erfahrungen, Charakteren entsteht das, was wir als einen

Mehr

Nachhaltiger Tourismus

Nachhaltiger Tourismus Nachhaltiger Tourismus Das DestiNet Portal zur Stärkung und Profilierung der eigenen Destination www.destinet.eu Herbert Hamele ECOTRANS, Saarbrücken Hinterstoder, 16 Oktober 2012 European Network for

Mehr

Participatory methodology at the Intersection of design and technology

Participatory methodology at the Intersection of design and technology Participatory methodology at the Intersection of design and technology Michael Rehberg, Fraunhofer Headquarters European TA Conference, March 2013, Prague motivation Transfer of information and participatory

Mehr

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional.

Public Social Responsibility Institut. Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional beschaffen. nachhaltig beschaffen. regional. P S R Public Social Responsibility Institut Initiative Regionale Beschaffungspraxis regional. nachhaltig. nachhaltig regional bestens rechtssicher versorgungssicher qualitätssicher ökologisch innovativ

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

KoMPETEnzzEnTruM WAnDErn WAlk

KoMPETEnzzEnTruM WAnDErn WAlk KoMPETEnzzEnTruM WAnDErn WAlk kompetenzzentrum WAnDeRn WAlk DeR ort FÜR WAnDeRInFoRmATIonen, PRoJekTARBeIT UnD erfahrungsaustausch europaweit. FeRTIGSTellUnG Im HeRBST 2015 WAnDeRn. AUSTAUSCH. lernen.

Mehr

Das Ziel der Fortbildung ist es, die MigrantInnenbeiräte zu unterstützen, ihre Rolle als Interessensvertretung besser wahrnehmen zu können.

Das Ziel der Fortbildung ist es, die MigrantInnenbeiräte zu unterstützen, ihre Rolle als Interessensvertretung besser wahrnehmen zu können. Der MigrantInnenbeirat ist die politische Interessensvertretung der ZuwanderInnen in Graz. Durch den MigrantInnenbeirat sollen die Interessen der MigrantInnen in Graz gewahrt und gesichert und ein Beitrag

Mehr

Studien an öffentlichen Universitäten Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten)

Studien an öffentlichen Universitäten Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) Studien an öffentlichen Universitäten Übersicht (Studienrichtung, Studiendauer, akademische Grade und Universitäten) Sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtungen Stand: 1.10.2016 Angewandte

Mehr

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0

Projekt Enterprise 4.0. Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster. Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Unternehmen & Technologie Mechatronik-Cluster Rancz Andrei 123RF.com Projekt Unternehmenserfolg im digitalen Zeitalter mit Industrie 4.0 Das Programm Cluster Niederösterreich wird mit EU - Mitteln aus

Mehr

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware

Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware Johannes Kepler Universität Linz Institut für Informationsverarbeitung und Mikroprozessortechnik Diplomarbeit Gemeinsame Gestaltung und Entwicklung von Geschäftsprozessen und Unternehmenssoftware mit besonderer

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

Activity Based Working denkt Bürokonzepte weiter

Activity Based Working denkt Bürokonzepte weiter Pressemitteilung, 25.04.2012 Activity Based Working denkt Bürokonzepte weiter Der Schreibtisch ist nicht der einzige Ort, an dem Arbeit geschieht. Der Trend geht in Richtung Activity Based Working: Je

Mehr

Info-Veranstaltung Bachelor-, Projekt-, und Masterarbeiten

Info-Veranstaltung Bachelor-, Projekt-, und Masterarbeiten Info-Veranstaltung Bachelor-, Projekt-, und Masterarbeiten Prof. Dr. Markus Beckmann & Dr. Dimitar Zvezdov Lehrstuhl für Corporate Sustainability Management Agenda Warum eigentlich eine Fragestellung?

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Session I: Kooperation konkret Rahmenbedingungen, Instrumente & Modelle

Session I: Kooperation konkret Rahmenbedingungen, Instrumente & Modelle 1 Session I: Kooperation konkret Rahmenbedingungen, Instrumente & Modelle Tagung Jugendarbeit macht Schule, 20.5.2014, 14:30-16:30, FH Campus Wien, 1100 Wien Leitfragen: Welche Beispiele von Kooperationen

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

baut auf bestehende EU Initiativen wie: (SET-Plan) Ziele des SET-Plans: Convenant of Mayors CONCERTO CIVITAS

baut auf bestehende EU Initiativen wie: (SET-Plan) Ziele des SET-Plans: Convenant of Mayors CONCERTO CIVITAS SMART CITIES News aus Brüssel Vorstellung der aktuellen Aktivitäten auf europäischer Ebene TPSCA Workshop "Smart Cities - Aktuelle Entwicklungen" 20. März 2012 Inhalt 1. Überblick über Smart Cities Netzwerke,

Mehr

Clashing Cultures. Wenn Software-Ingenieure auf Wissenschaftler treffen Seminarvortrag Beiträge SE

Clashing Cultures. Wenn Software-Ingenieure auf Wissenschaftler treffen Seminarvortrag Beiträge SE Clashing Cultures Wenn Software-Ingenieure auf Wissenschaftler treffen Seminarvortrag Beiträge SE Andre Breitenfeld 10.12.2015 Agenda 1. Thematische Einordnung 2. Scientific Software Development 3. Papers

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen

Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen 1 Ergänzungsfach Medienmanagement an der Fakultät III der Universität Siegen Univ.-Prof. Dr. Joachim Eigler Fakultät III Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsrecht Professur

Mehr

IÖB Challenge. Larisa Stanescu & Eva Krizsanits

IÖB Challenge. Larisa Stanescu & Eva Krizsanits IÖB Challenge Larisa Stanescu & Eva Krizsanits VERZEICHNIS Vorstellung des Teams Problemstellung & Ziele Die Idee Kommunikationskanäle Public Relations Print Online Events Award EVA KRIZSANITS - Studium

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

7 Jahresziele Kommissionen - de AD/DV 161 VSS-UNES-USU

7 Jahresziele Kommissionen - de AD/DV 161 VSS-UNES-USU Implementierung der internationalen Strategie Ziel: Die im letzten Jahr erarbeitete Strategie wird in allen Bereichen der internationalen Arbeit umgesetzt. Mittel: Der inhaltliche Fokus bei der Mitarbeit

Mehr

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN

FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN » So spannend kann Technik sein!«> www.technikum-wien.at FACHHOCHSCHULE TECHNIKUM WIEN GRÖSSE IST NICHT IMMER EIN VERLÄSSLICHES GÜTEZEICHEN. Hier hat man eine große Auswahl. Die FH Technikum Wien ist die

Mehr

ATTACHMENT: Module groups and associated modules degree course BSc Business Information Technology Full Time / Part Time Foundation ECTS-Credits Communication 1 4 Communication 2 4 Communication 3 4 Communication

Mehr

Für Studenten. FAN09 - verbindet!

Für Studenten. FAN09 - verbindet! Für Studenten FAN09 - verbindet! Das Konzept FAN09 verbindet Expertenwissen und Wirtschaft. Der Verein zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen wurde im September 2001 in Kooperation mit

Mehr

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org

Philias Humagora 2010. Boston Geneva San Francisco Seattle. März, 2010. www.fsg-impact.org Wie und warum gehen Nonprofit Organisationen und Unternehmen Partnerschaften ein? Theoretische Erkenntnisse aus der Schweiz und dem internationalen Umfeld Philias Humagora 2010 März, 2010 www.fsg-impact.org

Mehr

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient?

IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? IMP³rove European Innovation Management Academy IQ Wie hoch ist Ihr Innovationsquotient? Oktober 2015 Diskutieren Sie mit uns in unserem Workshop auf dem Unternehmergipfel! 2 Wir laden Sie ein, mit uns

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Women are top! To the top by innovative corporate cultures

Women are top! To the top by innovative corporate cultures Pressekonferenz Women are top! To the top by innovative corporate cultures Wien, 25. Juni 2015, 10:00, Blauer Salon (BMBF) Ihre GesprächspartnerInnen sind: Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek Univ.

Mehr

Johannes Förster johannes.foerster@ufz.de Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ

Johannes Förster johannes.foerster@ufz.de Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ Johannes Förster johannes.foerster@ufz.de Helmholtz Zentrum für Umweltforschung UFZ Workshop oikos international Leipzig, 29. November 2012 Was ist Green Economy? Eine Grüne Ökonomie/Wirtschaft menschliches

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

WORK. Betriebliches Gesundheitsmanagement. Warum betriebliche Gesundheitsförderung? Ganzheitliches Konzept. Förderung. Analyse

WORK. Betriebliches Gesundheitsmanagement. Warum betriebliche Gesundheitsförderung? Ganzheitliches Konzept. Förderung. Analyse Warum betriebliche Gesundheitsförderung? WORK Die Experten von FIT Die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter entscheidet über den Erfolg Ihres Unternehmens. Körperliche Belastungen wie stundenlanges Sitzen vor

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING

CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING for more profit and more knowledge CDC CRAZY DIFFERENT CONSULTING BUSINESS COACHES «We make great people greater and great brands greater.» René Gut about René Gut René Gut hat als General Manager bei

Mehr

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft

Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Unternehmen gestalten ihre Zukunft Erfolgsfaktor CSR Corporate Social Responsibility (CSR) die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung rückt als strategisches Instrument immer mehr

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft?

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft? : fit für eine bewegte Zukunft? Längsschnittstudie des Logistikum und der Wirtschaftskammer OÖ Doris Humpl / Friedrich Starkl Impressum Humpl, Doris / Starkl, Friedrich; Logistikkompetenz oö. Unternehmen

Mehr

Anforderungen an Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik

Anforderungen an Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik Das Konzept der Planetary Boundaries Anforderungen an Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Politik Moritz Remig Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. IASS Potsdam Institute for Advanced Sustainability

Mehr

Siemens Schweiz AG. Arbeiten bei einem der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz. siemens.ch/jobs

Siemens Schweiz AG. Arbeiten bei einem der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz. siemens.ch/jobs Siemens Schweiz AG Arbeiten bei einem der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz siemens.ch/jobs Einstiegsmöglichkeiten für Studierende & Absolvierende. Einstiegsmöglichkeiten für Studierende Praktikum Eine

Mehr

Open Access und Open Data in Horizon 2020. Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien

Open Access und Open Data in Horizon 2020. Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien Open Access und Open Data in Horizon 2020 Workshop Foster/FFG, Wien, 11. Juni 2015 Barbara Sánchez Solís, Paolo Budroni, Universität Wien DER KONTEXT Sánchez, Budroni Universität Wien 2 11 Juni 2015 e-infrastructures

Mehr

Solarstadt Wien: Visionen & aktuelle Leitprojekte Bernd Vogl (Leiter MA20 Energieplanung)

Solarstadt Wien: Visionen & aktuelle Leitprojekte Bernd Vogl (Leiter MA20 Energieplanung) : Visionen & aktuelle Leitprojekte Bernd Vogl (Leiter MA20 Energieplanung) Zweiter Österreichischer Energieautarkiekongress 27.März 2012 Entwicklung der Welt 7 9? 2050 3,5 1967 2011 MA 20 Dienstbeginn

Mehr

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin Klimawandel, Welternährung, Rohstoffkrise: Reichen die Konzepte der Nachhaltigkeitspolitik? BMU, UBA, DNR, BUND, NABU, Berlin, 3.12.2008 Der Weltagrarbericht IAASTD: Herausforderungen und Perspektiven

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice

im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Dokumentation der lokalen Aktion im Rahmen der Fortbildung LEAD for Climate Justice Workshop Klimagerechtigkeit für Lebenskundelehrer/-innen in Kooperation mit dem Humanistischen Verband Deutschland (HVD

Mehr

Engagement braucht Leadership -

Engagement braucht Leadership - Engagement braucht Leadership - Unterstützungsmaßnahmen für ehrenamtliche Vorstände gefördert durch die Modellstandort Mülheim an der Ruhr Warum eine Fragebogenaktion? große Reichweite, möglichst viele

Mehr

Partizipation und Klimawandel

Partizipation und Klimawandel A. Knierim, S. Baasch, M. Gottschick (Hrsg.) Partizipation und Klimawandel Ansprüche, Konzepte und Umsetzung Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten / Band 1 18 Partizipation und Klimawandel Zur

Mehr

Café Europa Klimawandel als gesellschaftliche Herausforderung

Café Europa Klimawandel als gesellschaftliche Herausforderung Café Europa Klimawandel als gesellschaftliche Herausforderung Regionale Veranstaltung zu den Open Days 2013 der Europäischen Union eseia Präsentation Graz, 11. Oktober 2013 Medienzentrum Steiermark 1 Herausforderungen

Mehr

Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region

Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region Ein Angebot zur Förderung von Energieeffizienz made in Germany Laura Scharlach Projektleiterin Exportinitiativen, Renewables Academy (RENAC) AG

Mehr

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain

dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain dnwe Jahrestagung 2008 CSR Reichweiten der Verantwortung CSR in der Supply Chain Monika Kraus-Wildegger 04.04.2008 1 CSR in der Supply Chain. Unternehmensrisiken der Zukunft Regulatorische Vorgaben und

Mehr

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Modewort Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit bedeutet wörtlich: andauernd anhaltend nachwirkend Nachhaltigkeit

Mehr

Corporate Responsibility 2013

Corporate Responsibility 2013 www.pwc.de/verantwortung Corporate Responsibility 2013 Ziele und Kennzahlen Markt Einführung Im Rahmen unseres Stakeholderdialogs definieren wir in regelmäßigen Abständen Ziele, die wir im Sinne einer

Mehr

Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein April 2015

Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre. Universität Liechtenstein April 2015 Ein-Blick in die Betriebswirtschaftslehre April 2015 Warum BWL studieren? Globale Märkte. Internationaler Wettbewerb. Kürzere Produktlebenszyklen. Komplexere Entscheidungssituationen. Unternehmen, die

Mehr

Neue E-Business Modelle zwischen sozialer Utopie und Wirklichkeit. TransactiveEnergy das Ende der zentralen Energiesysteme

Neue E-Business Modelle zwischen sozialer Utopie und Wirklichkeit. TransactiveEnergy das Ende der zentralen Energiesysteme U. Hofmann Salzburg Research AK E-IKT Neue E-Business Modelle zwischen sozialer Utopie und Wirklichkeit TransactiveEnergy das Ende der zentralen Energiesysteme Einleitung: Arbeitskreis Energie IKT Ziele

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

[ Nr. 05 2012 ] vom 03.07.2012

[ Nr. 05 2012 ] vom 03.07.2012 Nationale Kontaktstelle Umwelt Newsletter Nachhaltige Landnutzung (Umwelt und Gesundheit) Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Nachhaltige Landnutzung [ Nr. 05 2012 ] vom 03.07.2012

Mehr

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30.

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. März 2015 Überblick 1. Was ist Citizen Science? 2. Das GEWISS-Projekt 3.

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Eröffnung und Einführung ins Thema Robert Horbaty Projektleiter Smart Cities

Eröffnung und Einführung ins Thema Robert Horbaty Projektleiter Smart Cities Eröffnung und Einführung ins Thema Robert Horbaty Projektleiter Smart Cities Städte im Fokus nachhaltiger Entwicklung Nachhaltige Stadt / Sustainable Cities Klimaneutrale Stadt Ökostädte / Eco-City Grüne

Mehr

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen

GOOD-PRACTICE. Projekt Titel: Rurener Roadshow. Name der Organisation: EnerMaTec GmbH. Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen GOOD-PRACTICE Projekt Titel: Rurener Roadshow Name der Organisation: EnerMaTec GmbH Status der Organisation: GmbH, Privatunternehmen Adresse: Hamburger Straße 237, 38114 Braunschweig Ansprechpartner: Dr.

Mehr

www.pwc.de GLEE@PwC Für und wider von LGBTI-only-Themen

www.pwc.de GLEE@PwC Für und wider von LGBTI-only-Themen www.pwc.de Für und wider von LGBTI-only-Themen Business-Netzwerk für Gays, Lesbians und Everyone Else 2 Vorstellung Business-Netzwerk für Gays, Lesbians und Everyone Else T: +49 (0) 89 5790 5418 F: +49

Mehr

Die Destabilisierung von Gerechtigkeitsmaßstäben als nachhaltigkeitspolitischer Fortschritt Reframing Local Justice

Die Destabilisierung von Gerechtigkeitsmaßstäben als nachhaltigkeitspolitischer Fortschritt Reframing Local Justice Die Destabilisierung von Gerechtigkeitsmaßstäben als nachhaltigkeitspolitischer Fortschritt Reframing Local Justice DGS-Sektion Soziologie und Ökologie 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

Mehr

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD)

UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) UN Decade Education for Sustainable Development 2005-2014 (DESD) Das internationale Umsetzungsmodell der UNESCO (International Implementation Scheme, IIS, in: 172EX/11) Mag. Gabriele Eschig Generalsekretärin

Mehr

Anerkennungsliste im Rahmen von. AUSTAUSCHPROGRAMMEN an der WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. Masterstudium Wirtschaftspädagogik

Anerkennungsliste im Rahmen von. AUSTAUSCHPROGRAMMEN an der WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN. Masterstudium Wirtschaftspädagogik Anerkennungsliste im Rahmen von AUSTAUSCHPROGRAMMEN an der WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN Masterstudium Wirtschaftspädagogik Bei dieser Liste handelt es sich um eine Sammlung von Erfahrungswerten der letzten

Mehr

ISOC.DE Internet Society German Chapter e.v. (ISOC.DE e.v.)

ISOC.DE Internet Society German Chapter e.v. (ISOC.DE e.v.) ISOC.DE Internet Society German Chapter e.v. (ISOC.DE e.v.) 15. 06. 2015 (unter Verwendung von Folien von ISOC.ORG) 2 Overview ISOC.DE Internet Society German Chapter e.v. (ISOC.DE e.v.) Wir sind ein eingetragener

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen

Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Bürgerschaftliches Engagement der Mitarbeiter in Münchner Unternehmen Dokumentation der Befragungsergebnisse München, März 20 1 Die Rücklaufquote beträgt 12%, 78% der teilnehmenden Unternehmen haben ihren

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«

-Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management« -Lab Stuttgart, 29. Januar 2013»Lean & Change Management«Wie verändern Sie mit Lean Management die Organisation Ihres Unternehmens und beeinflussen die Kultur positiv? Sie haben Lean Management in Ihrem

Mehr

Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change

Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change Kandidat_innen der Studierendenvertretung des Studiengangs Gender, culture and social change Liebe Studierende, wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen haben dürftet, stehen die ÖH-Wahlen vor der Tür.

Mehr

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business ECM, Input/Output Solutions CeBIT 14. 18. März 2016 Hannover Germany cebit.de Global Event for Digital Business CeBIT 2016 - Global Event for Digital Business 2 Die CeBIT bietet Entscheidern aus internationalen

Mehr