Jubiläen 2005 Personen Ereignisse

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1 Jubiläen 2005 Personen Ereignisse

2 Jubiläen 2005 Personen Ereignisse

3 Impressum Herausgeber: Rektor der Universität Leipzig Redaktion: Volker Schulte, Pressestelle Satz: Anja Landsmann, Öffentlichkeitsarbeit ISBN X Redaktionsschluss: Preis: 2,00 Kontakt Pressestelle Ritterstraße 26, Leipzig Telefon

4 Inhalt Geleitwort 5 Christian Thomasius 7 Zum 350. Geburtstag am 1. Januar 2005 Carl Georg von Waechter 13 Zum 125. Todestag am 15. Januar 2005 Adolph Blomeyer 19 Zum 175. Geburtstag am 24. Februar 2005 Die Universitätsreform von Zum 175. Jahrestag der Anordnung durch die Sächsische Staatsregierung am 3. März 2005 Hermann Altrock 31 Zum 25. Todestag am 15. März 2005 Edgar Lehmann 37 Zum 100. Geburtstag am 25. März 2005 Samuel Hahnemann 43 Zum 250. Geburtstag am 10. April 2005 Orthopädische Klinik 49 Zum 75. Jahrestag der Einweihung des Neubaus am 29. April 2005 Erstes Chemisches Universitätslaboratorium 53 Zum 200. Jahrestag der Inbetriebnahme am 30. Juni 2005 Gustav Weigand 57 Zum 75. Todestag am 8. Juli 2005 Johann Gottlob Böhme 63 Zum 225. Todestag am 30. Juli 2005 Institut für Literatur Johannes R. Becher 69 Zum 50. Jahrestag der Gründung am 30. September 2005 Ferdinand von Richthofen 75 Zum 100. Todestag am 6. Oktober 2005 Adolf Zade 81 Zum 125. Geburtstag am 12. Oktober 2005

5 Felix Bloch 85 Zum 100. Geburtstag am 23. Oktober 2005 Karl Bücher 91 Zum 75. Todestag am 12. November 2005 Georgius Agricola 95 Zum 450. Todestag am 21. November 2005 Karl Christian Bruhns 99 Zum 175. Geburtstag am 23. November 2005 Hope Bridges Adams Lehmann 103 Zum 150. Geburtstag am 16. Dezember 2005 Theodor Litt 107 Zum 125. Geburtstag am 27. Dezember 2005 Johann Christoph Gottsched 111 Zum 375. Jahrestag seiner Ernennung zum Professor Moritz Steinmetz 115 Zum 425. Jahrestag der Inauguration des ersten Direktors des Botanischen Gartens Die Rektorkette 119 Zum 150. Jahrestag der Überreichung durch König Johann an Rektor Erdmann Technische Chemie 125 Zum 175. Jahrestag der Einrichtung der ordentlichen Professur Die Veterinärmedizinische Fakultät Jahre veterinärmedizinische Ausbildung in Sachsen Autorenverzeichnis 133 Bildnachweise 136

6 Geleitwort Nachdem die Broschüre Jubiläen 2004, wie ich mir erhofft hatte, eine gute Aufnahme innerhalb und außerhalb der Universität gefunden hat, wünsche ich Gleiches ihrer Nachfolgerin, den Jubiläen 2005 : Neugier, Anklang, Akzeptanz, Widerhall zumindest jeweils einen Teil davon. Der Folgeband hat im Umfang etwas zugelegt und vereint 25 Kalenderblätter, die den runden Jubiläen von bedeutenden Personen, Einrichtungen und Ereignissen der Universität Leipzig gewidmet sind. Geschrieben sind sie für Mitglieder und Freunde unserer Universität und natürlich auch für jenen größeren Kreis von Menschen, die sich für Themen der Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte interessieren. Dass sich auch diese Broschüre dem großen Jubiläum von 2009, der Gründung der Universität Leipzig vor 600 Jahren, verdankt und verpflichtet weiß, liegt auf der Hand. Und es ist zu wünschen, dass in den weiteren Jahren bis dahin jeweils ein solches oder ähnliches universitätsgeschichtliches Mosaik vorgelegt werden kann. Für die Jubiläen 2006 jedenfalls, weiß ich, haben die Planungen bereits begonnen. Neben Redaktion und Herstellung möchte ich insbesondere den Autoren meinen Dank sagen, ermöglichen sie doch erst durch ihr Mitdenken und Mittun das Erscheinen einer solchen Publikation. Möge dieses Engagement erhalten bleiben und möge der Band Jubiläen 2005 eine interessierte, vielleicht schon treue Leserschaft finden! Prof. Dr. iur. Franz Häuser Rektor der Universität Leipzig 5

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8 Christian Thomasius Zum 350. Geburtstag am 1. Januar 2005 Am 1. Januar 2005 hat sich der Geburtstag von Christian Thomasius zum 350sten Male gejährt. Das gab in Halle Anlass zu zahlreichen Erinnerungsveranstaltungen, aber auch Leipzig hat allen Grund, sich daran zu erinnern, dass die Wurzeln des Jubilars hier liegen, und dass seine Reformtätigkeit in Halle als konsequente Fort- und Umsetzung derjenigen Gedanken anzusehen ist, derentwegen er seine Geburtsstadt verlassen musste. 7

9 Thomasius ist bekannt geworden als vielbewunderter Begründer der deutschen Frühaufklärung, als Vater der deutschen Aufklärung, seine Rechtslehre war das Naturrecht des aufgeklärten Absolutismus. Daneben ist seine Beteiligung an der Gründung der Reformuniversität Halle zu nennen, die sowohl Form als auch Inhalt des Rechtsunterrichts betraf. Zudem ist er für die Entwicklung des Deutschen Privatrechts nach Hermann Conring von entscheidender Bedeutung. Thomasius wurde am ( nach dem aktuellen Kalender) als Sohn des Philosophieprofessors und Rektors der Thomas-Schule Jacob Thomasius in Leipzig geboren. Mit 14 Jahren wurde er an der Leipziger Artistenfakultät immatrikuliert. Schon im Wintersemester 1669/70 auffällig früh erwarb er das Baccalaureat, am wurde er zum Magister artium promoviert. Von 1675/76 bis 1679 studierte Thomasius in Frankfurt an der Oder Rechtswissenschaft. Samuel Stryk wurde sein bevorzugter Lehrer, unter dessen Anleitung er 1679 zum Doktor beider Rechte promoviert wurde. Alsbald kehrte Thomasius nach Leipzig zurück und heiratete bereits im Februar 1680 die aus einer Ratsfamilie stammende Auguste Christine Heyland. Da eine Bewerbung an den Leipziger Schöppenstuhl scheiterte, ließ Thomasius sich als Advokat nieder. Er übernahm im wesentlichen Strafverteidigungen, die jedoch die bald wachsende Familie nur ungenügend unterhielten. Aus diesem Grunde versuchte Thomasius, durch juristische Schriftstellerei und die Aufnahme von Privatvorlesungen in der Artistenfakultät Zusatzeinkünfte zu erzielen. Seine ersten Veröffentlichungen erschienen im Jahre Wann genau er seine Vorlesungstätigkeit aufnahm, ist ungewiss. Wieweit die Modernität seiner Vorlesungen schon zu diesem Zeitpunkt Anlass zu orthodoxer Kritik bot, wann und warum die ersten Spannungen mit den orthodoxen Lutheranern auftraten, ist gleichfalls nicht exakt nachweisbar. Aus dem erst seit 1686 überlieferten Briefwechsel mit Pufendorf lässt sich rückschließen, dass Thomasius schon früh gegen seinen ehemaligen Lehrer, den orthodox-lutherischen Valentin Alberti, für Pufendorf Partei ergriffen und dadurch schon vor 1684 die Auseinandersetzung begonnen hat. In den folgenden Jahren verschärfte sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den orthodoxen Lutheranern zunehmend, bis es zum Eklat kam. Den ersten Anlass zu offizieller Kritik bot Thomasius 1685 mit der Veröffentlichung seiner Schrift De crimine bigamiae, in der er behauptete, dass die Polygamie zwar göttlichen und menschlichen Geboten widerspreche, nicht aber dem Naturrecht sowie der natürlichen Vernunft und Billigkeit. Damit ging Thomasius weit 8

10 über Pufendorf hinaus, der vertreten hatte, dass die Vielweiberei dem natürlichen Recht nicht widerspreche erfolgte seine Ankündigung einer deutschsprachigen Vorlesung (Balthasar Gracians Regeln der Lebensklugheit ), die er trotz des Verbots durch die Fakultät hielt. Deutlich mehr Widerspruch und Ärger verursachte die Herausgabe der Monatsgespräche, einer Rezensionszeitschrift, die von Januar 1688 bis zum Dezember 1689 gleichfalls in deutscher Sprache erschien. Bei der doppelten Verwendung der deutschen Sprache als Wissenschaftssprache handelte es sich um einen bewussten Vorstoß, die Wissenschaften in teutscher Sprache geschickt zu schreiben. Insoweit hat sich Thomasius schnell und dauernd durchgesetzt. Bereits 1711 musste selbst die Leipziger Universität zugeben, dass sie den Wünschen der Studenten nach deutschen Vorlesungen nachkommen müsse, weil sonst die Studenten die Universität verließen. Nach Thomasius konnte nahezu 300 Jahre lang niemand mehr die deutsche Sprache von den deutschen Universitäten verdrängen. Für den Konflikt mit seinen Leipziger Gegnern war indessen der Inhalt der neuen Zeitschrift entscheidender. Relativ unverhohlen griff Thomasius seine Gegner, allen voran Alberti, an. Gleich das erste Heft diente dazu, Missstände anzuprangern. Thomasius Gegner wehrten sich mit zunehmendem Erfolg, was Thomasius indessen nicht hinderte, seine inkriminierten Tätigkeiten (Vorlesungen, Herausgabe der Monatsgespräche) unbeeindruckt fortzusetzen. Erst als er in einer aktuellen politischen Frage gegen die Interessen der offiziellen sächsischen Politik verstieß, erging 1689 eine kurfürstliche Zensuranordnung gegen ihn. Da er sich dennoch nicht anpasste, folgte am ein kurfürstliches Reskript, das Thomasius unter Androhung von 200 Reichstalern Strafe alles fernere schreiben, profitiren und disputiren verbot. Damit war ihm in Leipzig die Existenzgrundlage entzogen. Thomasius verließ seine Geburtsstadt daraufhin für immer und wandte sich nach Berlin. Schon im April 1690 wurde er vom preußischen Kurfürsten zum Rat ernannt und nach Halle berufen, wo er bereits vor Gründung der Universität seine Vorlesungstätigkeit an der Ritterakademie aufnahm. Er ersetzte sogleich das übliche fünfjährige Studium durch einen dreijährigen juristischen Kursus. Inhaltlich wurde der Schwerpunkt der Ausbildung zu Lasten des Römischen Rechts auf das Deutsche Privatrecht verlagert. In den Jahren 1701 bis 1703 hielt er die erste geschlossene Vorlesung über Deutsches Privatrecht, die überhaupt an einer deutschen Universität gelesen wurde. Mit diesem Modell bot Halle den modernsten Rechtsunterricht, bis es 1737 von Göttingen, dessen Universitäts- 9

11 gründung ausdrücklich nach dem Vorbild Halles erfolgte, abgelöst wurde. Rufe zurück nach Leipzig lehnte Thomasius ab. Er blieb bis zu seinem Tode in Halle, wo er 1710 zum Ordinarius ernannt wurde. Thomasius hat auf fast allen Rechtsgebieten fruchtbar und innovativ gewirkt. Seine Rechtslehre, das Naturrecht des aufgeklärten Absolutismus, hat er im wesentlichen in zwei Werken entwickelt: Institutiones iurisprudentiae divinae (1688) und Fundamenta iuris naturae et gentium (1705). In ihnen vollendete Thomasius gewissermaßen die Säkularisierung des christlichen Naturrechts durch die vollständige Trennung von Recht und Moral. Die göttliche Offenbarung ersetzte er durch die Vernunft. Hierin ist auch letztlich sein Konflikt mit der Leipziger Orthodoxie begründet. Thomasius kommt eine Schlüsselstellung bei der Begründung der juristischen Methodenlehre zu. Seine einschlägigen Werke stammen alle aus der Leipziger Zeit oder den ersten Jahren in Halle. Das Privatrecht hat bei Thomasius die Aufgabe, die individuellen Rechtsgüter von freien und gleichen Bürgern zu schützen. Seine zivilrechtlichen Schriften zeigen die deutliche Tendenz, das römische Recht teils zugunsten des Deutschen Privatrechts, teils zugunsten des Naturrechts zu verdrängen. Ihm erschien das Recht des Sachsen- und Schwabenspiegels als der wahre Ursprung aller Rechtsgelehrsamkeit. Von großer Bedeutung sind auch die kirchenrechtlichen Schriften des ersten Hallenser Jahrzehnts. In ihnen erweist sich Thomasius einerseits als Vertreter des landesherrlichen Bischofsamtes mit einer gewissen Allgewalt in allen kirchlichen Fragen. Andererseits betont er, stärker als sonst zu seiner Zeit üblich, die Toleranz gegenüber andersgläubigen Christen und räumt dem einzelnen in Glaubens- und Gewissensfragen einen gesicherten Freiraum ein. Insbesondere lehnte er ein Recht des Landesherrn ab, seinen Untertanen den Glaubensinhalt vorzuschreiben, weil dieser ansonsten zu einem bloßen Formularglauben herabsinken würde. Ähnliche Positionen vertrat er im Staatsrecht. Zugunsten der Territorialherrschaft drängte er sowohl den Einfluss des Reichs als auch den der Landstände zurück. Hingegen werden die Freiheit und die Rechte der Untertanen gestärkt. Den größten Einfluss gewannen indessen seine strafrechtlichen Schriften. Ihnen wurde eine starke Bedeutung für die Abschaffung der Folter und des Straftatbestandes der Hexerei beigemessen. Dies wird freilich in jüngster Zeit in Frage gestellt. 10

12 Ziel allen Rechts ist es nach Thomasius, Frieden zu schaffen. Wenn er dennoch zu den streitfreudigsten Gelehrten der deutschen Geschichte zählt, so liegt das daran, dass die Verteidigung der ungerecht Verfolgten das Leitmotiv seines Lebens war. Bernd-Rüdiger Kern 11

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14 Carl Georg von Waechter Zum 125. Todestag am 15. Januar 2005 Noch vor 100 Jahren galt Carl Georg von Waechter als einer der größten deutschen Juristen aller Zeiten. In den Städten seines Wirkens Tübingen, Stuttgart und Leipzig sind Straßen nach ihm benannt, eine Ehrung, die Juristen eher selten zuteil wird. 13

15 Carl Joseph Georg Sigismund Waechter wurde am als Sohn des Oberamtmanns Johann Eberhard Waechter und seiner Ehefrau Caroline Luise in Marbach am Neckar geboren. Nach dem Besuch der Lateinschule und des Gymnasiums nahm er 1814 das Studium auf. Die Wahl des Studienfaches gestaltete sich jedoch nicht einfach. Waechter selbst wollte Medizin studieren, der Wunsch seines Vaters zielte auf die Theologie. Entschieden hat den Streit König Friedrich I. von Württemberg zugunsten der Jurisprudenz; er hatte über den Studienwunsch zu entscheiden, weil damals jeder Student eine landesherrliche Erlaubnis zum Studium benötigte. Als Studienort kam zunächst nur die Landesuniversität Tübingen in Betracht. Als dann 1817 auch das Studium im Ausland erlaubt wurde, ging Waechter für ein Semester nach Heidelberg. Da er aber in den württembergischen Staatsdienst eintreten wollte, kehrte er nach Tübingen zurück und legte im Dezember 1818 sein Staatsexamen mit dem Prädikat Vorzüglich ab. Im März 1819 nahm er dann seinen Referendardienst in Esslingen auf. Nur wenige Monate später am übernahm Waechter eine außerordentliche Professur in Tübingen. Damit begann eine der glänzendsten akademischen Karrieren im Deutschland des 19. Jahrhunderts. Schon nach drei Jahren, 1822, wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. In Tübingen hielt er Vorlesungen über Strafrecht und -prozess, Römisches Recht und württembergisches Privatrecht. Seine akademische Karriere verlief weiterhin glänzend wurde er als 28-Jähriger zum Rektor der Universität gewählt, zur Bewältigung der undankbaren Aufgabe der Neuorganisation der Hochschule schied er auf eigenen Wunsch aus, denn die Ausübung dieser Funktion brachte Waechter in eine unangenehme Situation zwischen König und öffentlicher Meinung. Von daher wirkte der im Dezember 1832 an ihn ergangene Ruf nach Leipzig auf ihn wie eine Erlösung. Leipzig bot durch die gerade zuvor erfolgte Universitätsreform eine reizvolle Aufgabe unter sehr günstigen Bedingungen. Entsprechend nahm Waechter schon im Januar 1833 den Ruf an und ging als Professor für Strafrecht an die Leipziger Juristenfakultät. Dieser erste Ausflug an die sächsische Landesuniversität endete indessen schon nach nur drei Jahren. Obwohl sich Waechter in Leipzig beruflich er war 1835 zum Appellationsrat ernannt worden und privat wohlfühlte, folgte er im Jahre 1836 einem Ruf nach Tübingen. Dem Ruf vorangegangen war 1835 die Verleihung des württembergischen Kronordens, mit dem der persönliche Adel verbunden war. Als der König 14

16 ihm dann noch die Stelle des Tübinger Universitätskanzlers anbot, kehrte v. Waechter am nach Tübingen zurück. Über den weiteren Verlauf seiner Tätigkeit in Tübingen ließe sich sagen: aus gemachten Fehlern nichts gelernt. Als Kanzler war v. Waechter der Vertreter des Staates, genauer gesagt des Königs an der selbstverwalteten Universität. Das führte nahezu automatisch zu Spannungen. Nicht alle Mitglieder der Universität waren der Ansicht, dass v. Waechter die Lehr- und Forschungsfreiheit der Professoren immer hinreichend gegenüber dem König und der Regierung vertrat. Mit seinem Kanzleramt verbunden war die Mitgliedschaft in der 2. Kammer der Ständeversammlung, zu deren Präsidenten er 1839 und 1845 gewählt wurde. Dieses Amt übte er bis 1848 aus. In den Jahren 1839 bis 1848 war er stärker politisch tätig denn als Universitätslehrer. Bemerkenswert ist sein Anteil am Zustandekommen des württembergischen Strafgesetzbuches von Dennoch blieb er als Politiker immer auch, und zwar in erster Linie, Jurist. Nach der Revolution von 1848 legte er sein Amt als Kammerpräsident nieder. Sein Versuch, in die große Politik einzusteigen, scheiterte allerdings. Zwar wurde er Mitglied des Vorparlaments und des Fünfzigerausschusses, zum Abgeordneten der Paulskirche hingegen wurde er nicht gewählt. Nach dem Scheitern der Paulskirche wurde in Württemberg die alte Verfassung wieder in Kraft gesetzt. v. Waechter wäre als Universitätskanzler also wiederum Mitglied des Parlaments gewesen. Um sich dieser schwierigen Zwischenstellung nicht noch einmal auszusetzen, stellte er 1851 sein Kanzleramt zur Verfügung. Trotz dieser Unstimmigkeiten in Tübingen und Stuttgart lehnte v. Waechter 1849 und im Mai 1851 zwei Rufe nach Leipzig ab, wechselte aber schon im Herbst 1851 als Präsident an das damals angesehenste Gericht Deutschlands, an das gemeinsame Oberappellationsgericht der vier freien Städte Hamburg, Bremen, Lübeck und Frankfurt am Main in Lübeck. Die erhebliche Arbeitsbelastung im Gericht ließ ihm jedoch keine Freiräume für die wissenschaftliche Publizistik. Demzufolge signalisierte er bereits im Juni 1852 dem Ministerium in Dresden, dass er nunmehr bereit sei, im Bedarfsfalle nach Leipzig zu kommen. Schon am 24. Juni erhielt er einen weiteren Ruf an die Leipziger Juristenfakultät, den er rasch annahm. Bereits im Herbst 1852 nahm er seine Vorlesungstätigkeit wieder auf. Dieser Wechsel nach Leipzig war der letzte im Leben v. Waechters. Rufe nach Wien und zurück nach Tübingen lehnte er ab. In Leipzig blieb er bis zu seinem Tode. Hier hielt v. Waechter Vorlesungen über Römisches Recht und Strafrecht. 15

17 Im Jahre 1858 wurde er zum Rektor gewählt. Das bedeutete, dass er das Amt während der 450-Jahrfeier der Universitätsgründung mit den entsprechenden Festlichkeiten ausübte rückte er in das Ordinariat der Juristenfakultät auf, d. h. in die erste, angesehenste Professur. In Leipzig wirkte v. Waechter hochangesehen und wurde vielfach geehrt wurde er zum ordentlichen Mitglied in die Kgl. Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig gewählt wurde er Geheimer Hofrat, 1862 Domherr zu Merseburg und 1872 Wirklicher Geheimrat mit der Anrede Exzellenz wurde er in den erblichen Adel des Königreichs Sachsen erhoben. Die Stadt Leipzig verlieh ihm die Ehrenbürgerwürde am anlässlich der 450-Jahrfeier der Universität. Die Tübinger Verquickung von Universitätsaufgaben und Regierungsaufgaben blieb in Leipzig aus. Zwar wurde v. Waechter 1855 als ordentliches Mitglied in den Staatsrat berufen, aber dabei handelte es sich um ein universitätsfernes Amt. Gleiches gilt für seine Zugehörigkeit zum Staatsgerichtshof und seine Mitgliedschaft in der Stadtverordnetenversammlung, in die er 1862, 1865 und 1868 gewählt wurde. In einem Gremium konnte er indessen seine politischen und fachlichen Interessen zusammenführen, in den Deutschen Juristentagen, an denen v. Waechter viele Jahre lang teilnahm und denen er fünfmal als Präsident vorstand. Bei v. Waechters ständigem Bemühen um die staatliche Einheit und die Rechtseinheit Deutschlands verwundert es nicht, dass er 1867 als Vertreter der Conservativ-particularistischen Partei Mitglied des konstituierenden Reichstags des Norddeutschen Bundes wurde. Am konnte der 72-Jährige feierlich sein 50-jähriges Doktorjubiläum begehen. Bald darauf stellten sich gesundheitliche Probleme ein. Dennoch soll v. Waechter bis in seine letzten Tage tätig gewesen sein. Er starb in den Morgenstunden des Beerdigt wurde er auf dem Rittergut Röcknitz. Das durch die Historische Rechtsschule geprägte wissenschaftliche Werk v. Waechters ist von einer bemerkenswerten Breite und Tiefe. Immer wieder betonte er den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis, die Aufgabe des Rechtswissenschaftlers, dem Rechtsleben zu dienen. Im Strafrecht gilt v. Waechter zu Recht als der bedeutendste Dogmatiker zwischen Paul Johann Anselm v. Feuerbach und Karl Binding. Neben v. Savigny ist er als Begründer des modernen Internationalen Privatrechts anzusehen. Für das Recht der beiden 16

18 deutschen Länder, in denen er wirkte, hat er Erhebliches geleistet. Für Württemberg ist sein Handbuch des im Königreich Württemberg geltenden Privatrechts von zu nennen, für Sachsen sein bedeutender Einfluss, den er durch seine Schrift Der Entwurf eines bürgerlichen Gesetzbuches für das Königreich Sachsen. Ein Beitrag zur Beurtheilung desselben von 1853 auf das sächsische B.G.B. von 1863/65 genommen hat. Das umfängliche und einflussreiche Werk v. Waechters allein vermag nicht, sein ungeheures Ansehen unter seinen Zeitgenossen zu erklären. Viel davon verdankt er sicherlich seiner Persönlichkeit und nicht zuletzt seinem Auftreten im Hörsaal und in der Öffentlichkeit. Dieser Teil des Wirkens bleibt den Nachgeborenen schwer zugänglich und kann nur durch zeitgenössische Äußerungen belegt werden. Die damalige Einschätzung v. Waechters als einer der bedeutendsten Juristen des 19. Jahrhunderts wird heute weithin nicht mehr geteilt. Der Ruhm v. Waechters beruhte zum einen auf seinen Leistungen in der Lehre, zum anderen aber auch darauf, dass er gerade in seinen großen Werken den juristischen Stoff praxisgerecht und durchaus positivistisch dargestellt hat, eine Arbeitsweise, die geeigneter ist, Ansehen unter den Zeitgenossen als Nachruhm zu erwerben. Seit einigen Jahren zeichnet sich indessen eine Neubewertung ab, die sich der Einschätzung des 19. Jahrhunderts zumindest wieder nähert. Bernd-Rüdiger Kern 17

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20 Adolph Blomeyer Zum 175. Geburtstag am 24. Februar 2005 Am 24. Februar 2005 jährte sich zum 175. Mal der Geburtstag von Adolph Blomeyer, dem Begründer des Landwirtschaftlichen Instituts der Universität Leipzig. Mit seinem erfolgreichen Wirken hat sich Blomeyer bleibende Verdienste um die Entwicklung der Agrarwissenschaften in Sachsen, ganz Deutschland sowie im Ausland erworben. 19

21 Das Königliche Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts berief Adolph Blomeyer am 1. April 1869 zum Professor für Landwirtschaftslehre und Direktor des Instituts. Gleichzeitig wurde die landwirtschaftliche Ausbildung an der Akademie für Land- und Forstwirtschaft Tharandt und der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Plagwitz, deren Studenten bereits ab 1862 Vorlesungen an der Universität hören konnten, aufgehoben. Aus dem Landwirtschaftlichen Institut gingen nach dem Ersten Weltkrieg mehrere landwirtschaftliche Institute und Abteilungen hervor entstand aus ihnen die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät, ab 1958 Landwirtschaftliche Fakultät, aus dieser wiederum wurden 1968 im Rahmen der 3. Hochschulreform die landwirtschaftlichen Wissenschaftsbereiche der Sektion Tierproduktion und Veterinärmedizin und das Institut für tropische Landwirtschaft gebildet. Die nach der Wende 1990 wieder gegründete Agrarwissenschaftliche Fakultät wurde 1996 trotz vielfältigen Protestes (einschließlich des Landwirtschaftsministers Dr. Jänichen) geschlossen, obwohl ein hoher und ungedeckter Bedarf an Betriebsleitern für die sich erfolgreich entwickelnden landwirtschaftlichen Großbetriebe in Sachsen besteht. Nur das auf der Basis von Drittmitteln wirkende Albrecht-Daniel-Thaer-Institut für Agrarwissenschaften, ein An-Institut, vertritt heute noch die Landwirtschaft an der Universität. Mit der Gründung des Instituts folgte Leipzig als zweite Universität in Deutschland nach der Universität Halle (Saale) der vor allem von Justus von Liebig erhobenen Forderung, akademisch gebildete Landwirte nicht mehr an gesonderten Akademien, sondern an den Universitäten auszubilden. Das Institut nahm dann auch längere Zeit den zweiten Platz in Bezug auf Anzahl der Studenten unter den 13 landwirtschaftlichen Hochschuleinrichtungen in Deutschland ein. Das ist ohne Zweifel ein Verdienst Blomeyers. Adolph Blomeyer wurde 1830 in Frankenhausen bei Kassel als Sohn eines Domänenpächters geboren, studierte in Heidelberg und Marburg Rechtswissenschaften und wurde 1852 zum Dr. jur. promoviert. Anschließend wandte er sich jedoch der Landwirtschaft zu. Er absolvierte die Lehre auf dem elterlichen Pachtgut und arbeitete 1854/55 als Volontär bei dem bekannten Landwirt und Getreidezüchter Arnold Wilhelm Rimpau in Schlanstedt. Nach mehreren Studienreisen pachtete er 1856 ein Gut in Schlesien, 1860 die Domäne Frankenhausen wurde er als Professor an die Akademie Proskau in Schlesien berufen. Das Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts hatte bereits längere Zeit nach einer profilierten Persönlichkeit für die Errichtung des Landwirtschaftlichen Instituts gesucht und konnte Blomeyer schließlich für Leipzig gewinnen. 20

22 Blomeyer hat den Aufbau des Instituts und das neu eingerichtete Landwirtschaftsstudium in Leipzig in den Mittheilungen des landwirthschaftlichen Instituts der Universität Leipzig (1875) und in Erster Bericht vom neuen landwirthschaftlichen Institut der Universität Leipzig (1881) detailliert beschrieben. Die Vorlesungen fanden anfangs in den vorhandenen Räumlichkeiten der Universität statt, einschließlich in den zur Verfügung gestellten Räumen in der Pleißenburg (für das agrikulturchemische Praktikum). Einen abgeschlossenen Kreis von Professoren und Dozenten für die Landwirte gab es nicht. Die Studenten hörten die naturwissenschaftlichen, volkswirtschaftlichen und juristischen Fächer bei den entsprechenden Ordinarien. Blomeyer betont, dass es nur drei Landwirte als Professoren gibt (Blomeyer selbst, den 1867 berufenen ao. Professor für Landwirtschaft Karl Birnbaum und als dritten meint er wohl Wilhelm Knop, der Agrikulturchemie (Pflanzenernährung) las). Im Interesse der Landwirte seien jedoch zwei weitere Professoren berufen worden, Anton Zürn für Tierheilkunde und Friedrich Stohmann als Direktor des Chemisch-physiologischen Instituts, beide, ebenso wie Birnbaum und Knop, hervorragende Wissenschaftler. Erstmals als selbständiges Lehrgebiet wird die Landwirtschaftslehre im Wintersemester 1869/70 ausgewiesen. Es ist zu würdigen, dass es Blomeyer innerhalb eines Semesters gelungen ist, die Voraussetzungen für die Lehre des gesamten Fächerspektrums zu schaffen, wobei allerdings Birnbaum bereits Vorarbeit geleistet hatte. Der Sitz des Landwirtschaftlichen Instituts befand sich damals am Kuhturm bei Lindenau (die heutige Kuhturmstraße erinnert noch an diesen), wo sich einige Gebäude befanden. Dazu pachtete die Universität ab 1. April 1869 eine Fläche von 13 ha für zwölf Jahre von der Stadt Leipzig für die Einrichtung einer Versuchswirtschaft. Die Einrichtung kostete insgesamt Taler. Der erste Etat betrug Taler bestanden bereits 82 Versuchsparzellen, Hopfenanlagen nach verschiedenen Systemen, ein Arboretum (wahrscheinlich mit Obstbäumen und Beerensträuchern), Gärten, Wiesenflächen sowie die aus vorhandenen Bauten geschaffenen Stallungen und ein geräumiges Gebäude für die landwirtschaftlichen Sammlungen. Diese umfassten in 12 Abteilungen Samen und Kulturpflanzen, Unkräuter, Bodenarten, künstliche Düngemittel, Fabrikate aus landwirtschaftlichen Produkten, Herbarien und mikroskopische Präparate von Schmarotzerpflanzen (Pilzen?), tierische Feinde und Freunde der Kulturpflanzen, Wolle nach Sortiment und verschiedenen Stufen der Verarbeitung, Geräte und Maschinen sowie Modelle. Außerdem wurden einige Versuchs-, Demonstrations- und Arbeitstiere aufgestellt. 21

23 Studierende, welche über die erlangten Erkenntnisse einen Beleg haben wollten, konnten die landwirtschaftliche Prüfung (Kleines Examen) ablegen, die für das Institut am 17. August 1869 bestätigt worden war gehörten zu der vom Ministerium eingesetzten Prüfungskommission die Professoren Blomeyer, Roscher (Nationalökonomik), Hankel (Physik), Schenk (Botanik), Leuckart (Zoologie), Wiedemann (Physik), Carus (Anatomie und Physiologie der Haustiere), Knop und Birnbaum. Das Thema der schriftlichen Prüfung konnte der Kandidat frei aus den Grundlagen- oder Fachdisziplinen wählen. Im mündlichen Examen waren Nationalökonomik, Physik, Chemie, Pflanzenphysiologie, Zootomie und Zoophysiologie, Ackerbau, Tierzucht und Betriebslehre hingegen obligatorisch, wobei für jedes Fach eine gesonderte Note vergeben wurde. Weiterhin konnte das Große Examen abgelegt werden, das dazu berechtigte, als Lehrer an landwirtschaftlichen Schulen die landwirtschaftlichen Fachdisziplinen zu vertreten. Leipzig nimmt damit nach Röhlig (1990) eine Pionierrolle in Deutschland ein und ist die erste Universität, an der Landwirtschaftslehrer ausgebildet worden sind (wenn auch anfangs noch ohne pädagogische Schulung). Insgesamt haben von 1869 bis zu Blomeyers bedauerlicherweise frühem Tod am 18. Dezember 1889 ca Studenten das Landwirtschaftliche Institut absolviert, darunter etwa 23,5 % Ausländer, vor allem aus den slawischen Ländern und Österreich. Blomeyer informiert in den Mitteilungen von 1875 darüber, dass der Neubau eines Landwirtschaftlichen Instituts und einer Veterinärklinik geplant ist und für ersteres Taler bereit stehen. In seiner Veröffentlichung Erster Bericht vom neuen landwirthschaftlichen Institut der Universität Leipzig aus dem Jahre 1881 hat er das fertig gestellte Institut ausführlich vorgestellt. Das Gebäude wurde unter wesentlicher Berücksichtigung seiner Vorstellungen zweiflügelig an der Ecke Stephanstraße Brüderstraße errichtet, mit jeweils einem Flügel an jeder Straße. Es konnte im Herbst 1879 bezogen werden. Das Gebäude steht trotz der schweren Bombenangriffe auf Leipzig im Zweiten Weltkrieg heute noch, wurde später vom Institut für angewandte Chemie genutzt und ist gegenwärtig Sitz des Instituts für Pharmazie der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie. Die Veterinärklinik konnte bereits Ostern 1878 ihrer Bestimmung übergeben werden. Sie lag in der Johannisallee an der Stelle, wo von 1901 bis 1903 das neue Landwirtschaftsinstitut gebaut wurde. Dessen nach dem Zweiten Weltkrieg wieder errichtete und bis 1996 weiterhin von den Landwirten genutzte Gebäude sind heute Sitz des Instituts für Botanik und ebenfalls weiterer Einrichtungen der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie. 22

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