Jubiläen 2005 Personen Ereignisse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jubiläen 2005 Personen Ereignisse"

Transkript

1 Jubiläen 2005 Personen Ereignisse

2 Jubiläen 2005 Personen Ereignisse

3 Impressum Herausgeber: Rektor der Universität Leipzig Redaktion: Volker Schulte, Pressestelle Satz: Anja Landsmann, Öffentlichkeitsarbeit ISBN X Redaktionsschluss: Preis: 2,00 Kontakt Pressestelle Ritterstraße 26, Leipzig Telefon

4 Inhalt Geleitwort 5 Christian Thomasius 7 Zum 350. Geburtstag am 1. Januar 2005 Carl Georg von Waechter 13 Zum 125. Todestag am 15. Januar 2005 Adolph Blomeyer 19 Zum 175. Geburtstag am 24. Februar 2005 Die Universitätsreform von Zum 175. Jahrestag der Anordnung durch die Sächsische Staatsregierung am 3. März 2005 Hermann Altrock 31 Zum 25. Todestag am 15. März 2005 Edgar Lehmann 37 Zum 100. Geburtstag am 25. März 2005 Samuel Hahnemann 43 Zum 250. Geburtstag am 10. April 2005 Orthopädische Klinik 49 Zum 75. Jahrestag der Einweihung des Neubaus am 29. April 2005 Erstes Chemisches Universitätslaboratorium 53 Zum 200. Jahrestag der Inbetriebnahme am 30. Juni 2005 Gustav Weigand 57 Zum 75. Todestag am 8. Juli 2005 Johann Gottlob Böhme 63 Zum 225. Todestag am 30. Juli 2005 Institut für Literatur Johannes R. Becher 69 Zum 50. Jahrestag der Gründung am 30. September 2005 Ferdinand von Richthofen 75 Zum 100. Todestag am 6. Oktober 2005 Adolf Zade 81 Zum 125. Geburtstag am 12. Oktober 2005

5 Felix Bloch 85 Zum 100. Geburtstag am 23. Oktober 2005 Karl Bücher 91 Zum 75. Todestag am 12. November 2005 Georgius Agricola 95 Zum 450. Todestag am 21. November 2005 Karl Christian Bruhns 99 Zum 175. Geburtstag am 23. November 2005 Hope Bridges Adams Lehmann 103 Zum 150. Geburtstag am 16. Dezember 2005 Theodor Litt 107 Zum 125. Geburtstag am 27. Dezember 2005 Johann Christoph Gottsched 111 Zum 375. Jahrestag seiner Ernennung zum Professor Moritz Steinmetz 115 Zum 425. Jahrestag der Inauguration des ersten Direktors des Botanischen Gartens Die Rektorkette 119 Zum 150. Jahrestag der Überreichung durch König Johann an Rektor Erdmann Technische Chemie 125 Zum 175. Jahrestag der Einrichtung der ordentlichen Professur Die Veterinärmedizinische Fakultät Jahre veterinärmedizinische Ausbildung in Sachsen Autorenverzeichnis 133 Bildnachweise 136

6 Geleitwort Nachdem die Broschüre Jubiläen 2004, wie ich mir erhofft hatte, eine gute Aufnahme innerhalb und außerhalb der Universität gefunden hat, wünsche ich Gleiches ihrer Nachfolgerin, den Jubiläen 2005 : Neugier, Anklang, Akzeptanz, Widerhall zumindest jeweils einen Teil davon. Der Folgeband hat im Umfang etwas zugelegt und vereint 25 Kalenderblätter, die den runden Jubiläen von bedeutenden Personen, Einrichtungen und Ereignissen der Universität Leipzig gewidmet sind. Geschrieben sind sie für Mitglieder und Freunde unserer Universität und natürlich auch für jenen größeren Kreis von Menschen, die sich für Themen der Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte interessieren. Dass sich auch diese Broschüre dem großen Jubiläum von 2009, der Gründung der Universität Leipzig vor 600 Jahren, verdankt und verpflichtet weiß, liegt auf der Hand. Und es ist zu wünschen, dass in den weiteren Jahren bis dahin jeweils ein solches oder ähnliches universitätsgeschichtliches Mosaik vorgelegt werden kann. Für die Jubiläen 2006 jedenfalls, weiß ich, haben die Planungen bereits begonnen. Neben Redaktion und Herstellung möchte ich insbesondere den Autoren meinen Dank sagen, ermöglichen sie doch erst durch ihr Mitdenken und Mittun das Erscheinen einer solchen Publikation. Möge dieses Engagement erhalten bleiben und möge der Band Jubiläen 2005 eine interessierte, vielleicht schon treue Leserschaft finden! Prof. Dr. iur. Franz Häuser Rektor der Universität Leipzig 5

7

8 Christian Thomasius Zum 350. Geburtstag am 1. Januar 2005 Am 1. Januar 2005 hat sich der Geburtstag von Christian Thomasius zum 350sten Male gejährt. Das gab in Halle Anlass zu zahlreichen Erinnerungsveranstaltungen, aber auch Leipzig hat allen Grund, sich daran zu erinnern, dass die Wurzeln des Jubilars hier liegen, und dass seine Reformtätigkeit in Halle als konsequente Fort- und Umsetzung derjenigen Gedanken anzusehen ist, derentwegen er seine Geburtsstadt verlassen musste. 7

9 Thomasius ist bekannt geworden als vielbewunderter Begründer der deutschen Frühaufklärung, als Vater der deutschen Aufklärung, seine Rechtslehre war das Naturrecht des aufgeklärten Absolutismus. Daneben ist seine Beteiligung an der Gründung der Reformuniversität Halle zu nennen, die sowohl Form als auch Inhalt des Rechtsunterrichts betraf. Zudem ist er für die Entwicklung des Deutschen Privatrechts nach Hermann Conring von entscheidender Bedeutung. Thomasius wurde am ( nach dem aktuellen Kalender) als Sohn des Philosophieprofessors und Rektors der Thomas-Schule Jacob Thomasius in Leipzig geboren. Mit 14 Jahren wurde er an der Leipziger Artistenfakultät immatrikuliert. Schon im Wintersemester 1669/70 auffällig früh erwarb er das Baccalaureat, am wurde er zum Magister artium promoviert. Von 1675/76 bis 1679 studierte Thomasius in Frankfurt an der Oder Rechtswissenschaft. Samuel Stryk wurde sein bevorzugter Lehrer, unter dessen Anleitung er 1679 zum Doktor beider Rechte promoviert wurde. Alsbald kehrte Thomasius nach Leipzig zurück und heiratete bereits im Februar 1680 die aus einer Ratsfamilie stammende Auguste Christine Heyland. Da eine Bewerbung an den Leipziger Schöppenstuhl scheiterte, ließ Thomasius sich als Advokat nieder. Er übernahm im wesentlichen Strafverteidigungen, die jedoch die bald wachsende Familie nur ungenügend unterhielten. Aus diesem Grunde versuchte Thomasius, durch juristische Schriftstellerei und die Aufnahme von Privatvorlesungen in der Artistenfakultät Zusatzeinkünfte zu erzielen. Seine ersten Veröffentlichungen erschienen im Jahre Wann genau er seine Vorlesungstätigkeit aufnahm, ist ungewiss. Wieweit die Modernität seiner Vorlesungen schon zu diesem Zeitpunkt Anlass zu orthodoxer Kritik bot, wann und warum die ersten Spannungen mit den orthodoxen Lutheranern auftraten, ist gleichfalls nicht exakt nachweisbar. Aus dem erst seit 1686 überlieferten Briefwechsel mit Pufendorf lässt sich rückschließen, dass Thomasius schon früh gegen seinen ehemaligen Lehrer, den orthodox-lutherischen Valentin Alberti, für Pufendorf Partei ergriffen und dadurch schon vor 1684 die Auseinandersetzung begonnen hat. In den folgenden Jahren verschärfte sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den orthodoxen Lutheranern zunehmend, bis es zum Eklat kam. Den ersten Anlass zu offizieller Kritik bot Thomasius 1685 mit der Veröffentlichung seiner Schrift De crimine bigamiae, in der er behauptete, dass die Polygamie zwar göttlichen und menschlichen Geboten widerspreche, nicht aber dem Naturrecht sowie der natürlichen Vernunft und Billigkeit. Damit ging Thomasius weit 8

10 über Pufendorf hinaus, der vertreten hatte, dass die Vielweiberei dem natürlichen Recht nicht widerspreche erfolgte seine Ankündigung einer deutschsprachigen Vorlesung (Balthasar Gracians Regeln der Lebensklugheit ), die er trotz des Verbots durch die Fakultät hielt. Deutlich mehr Widerspruch und Ärger verursachte die Herausgabe der Monatsgespräche, einer Rezensionszeitschrift, die von Januar 1688 bis zum Dezember 1689 gleichfalls in deutscher Sprache erschien. Bei der doppelten Verwendung der deutschen Sprache als Wissenschaftssprache handelte es sich um einen bewussten Vorstoß, die Wissenschaften in teutscher Sprache geschickt zu schreiben. Insoweit hat sich Thomasius schnell und dauernd durchgesetzt. Bereits 1711 musste selbst die Leipziger Universität zugeben, dass sie den Wünschen der Studenten nach deutschen Vorlesungen nachkommen müsse, weil sonst die Studenten die Universität verließen. Nach Thomasius konnte nahezu 300 Jahre lang niemand mehr die deutsche Sprache von den deutschen Universitäten verdrängen. Für den Konflikt mit seinen Leipziger Gegnern war indessen der Inhalt der neuen Zeitschrift entscheidender. Relativ unverhohlen griff Thomasius seine Gegner, allen voran Alberti, an. Gleich das erste Heft diente dazu, Missstände anzuprangern. Thomasius Gegner wehrten sich mit zunehmendem Erfolg, was Thomasius indessen nicht hinderte, seine inkriminierten Tätigkeiten (Vorlesungen, Herausgabe der Monatsgespräche) unbeeindruckt fortzusetzen. Erst als er in einer aktuellen politischen Frage gegen die Interessen der offiziellen sächsischen Politik verstieß, erging 1689 eine kurfürstliche Zensuranordnung gegen ihn. Da er sich dennoch nicht anpasste, folgte am ein kurfürstliches Reskript, das Thomasius unter Androhung von 200 Reichstalern Strafe alles fernere schreiben, profitiren und disputiren verbot. Damit war ihm in Leipzig die Existenzgrundlage entzogen. Thomasius verließ seine Geburtsstadt daraufhin für immer und wandte sich nach Berlin. Schon im April 1690 wurde er vom preußischen Kurfürsten zum Rat ernannt und nach Halle berufen, wo er bereits vor Gründung der Universität seine Vorlesungstätigkeit an der Ritterakademie aufnahm. Er ersetzte sogleich das übliche fünfjährige Studium durch einen dreijährigen juristischen Kursus. Inhaltlich wurde der Schwerpunkt der Ausbildung zu Lasten des Römischen Rechts auf das Deutsche Privatrecht verlagert. In den Jahren 1701 bis 1703 hielt er die erste geschlossene Vorlesung über Deutsches Privatrecht, die überhaupt an einer deutschen Universität gelesen wurde. Mit diesem Modell bot Halle den modernsten Rechtsunterricht, bis es 1737 von Göttingen, dessen Universitäts- 9

11 gründung ausdrücklich nach dem Vorbild Halles erfolgte, abgelöst wurde. Rufe zurück nach Leipzig lehnte Thomasius ab. Er blieb bis zu seinem Tode in Halle, wo er 1710 zum Ordinarius ernannt wurde. Thomasius hat auf fast allen Rechtsgebieten fruchtbar und innovativ gewirkt. Seine Rechtslehre, das Naturrecht des aufgeklärten Absolutismus, hat er im wesentlichen in zwei Werken entwickelt: Institutiones iurisprudentiae divinae (1688) und Fundamenta iuris naturae et gentium (1705). In ihnen vollendete Thomasius gewissermaßen die Säkularisierung des christlichen Naturrechts durch die vollständige Trennung von Recht und Moral. Die göttliche Offenbarung ersetzte er durch die Vernunft. Hierin ist auch letztlich sein Konflikt mit der Leipziger Orthodoxie begründet. Thomasius kommt eine Schlüsselstellung bei der Begründung der juristischen Methodenlehre zu. Seine einschlägigen Werke stammen alle aus der Leipziger Zeit oder den ersten Jahren in Halle. Das Privatrecht hat bei Thomasius die Aufgabe, die individuellen Rechtsgüter von freien und gleichen Bürgern zu schützen. Seine zivilrechtlichen Schriften zeigen die deutliche Tendenz, das römische Recht teils zugunsten des Deutschen Privatrechts, teils zugunsten des Naturrechts zu verdrängen. Ihm erschien das Recht des Sachsen- und Schwabenspiegels als der wahre Ursprung aller Rechtsgelehrsamkeit. Von großer Bedeutung sind auch die kirchenrechtlichen Schriften des ersten Hallenser Jahrzehnts. In ihnen erweist sich Thomasius einerseits als Vertreter des landesherrlichen Bischofsamtes mit einer gewissen Allgewalt in allen kirchlichen Fragen. Andererseits betont er, stärker als sonst zu seiner Zeit üblich, die Toleranz gegenüber andersgläubigen Christen und räumt dem einzelnen in Glaubens- und Gewissensfragen einen gesicherten Freiraum ein. Insbesondere lehnte er ein Recht des Landesherrn ab, seinen Untertanen den Glaubensinhalt vorzuschreiben, weil dieser ansonsten zu einem bloßen Formularglauben herabsinken würde. Ähnliche Positionen vertrat er im Staatsrecht. Zugunsten der Territorialherrschaft drängte er sowohl den Einfluss des Reichs als auch den der Landstände zurück. Hingegen werden die Freiheit und die Rechte der Untertanen gestärkt. Den größten Einfluss gewannen indessen seine strafrechtlichen Schriften. Ihnen wurde eine starke Bedeutung für die Abschaffung der Folter und des Straftatbestandes der Hexerei beigemessen. Dies wird freilich in jüngster Zeit in Frage gestellt. 10

12 Ziel allen Rechts ist es nach Thomasius, Frieden zu schaffen. Wenn er dennoch zu den streitfreudigsten Gelehrten der deutschen Geschichte zählt, so liegt das daran, dass die Verteidigung der ungerecht Verfolgten das Leitmotiv seines Lebens war. Bernd-Rüdiger Kern 11

13

14 Carl Georg von Waechter Zum 125. Todestag am 15. Januar 2005 Noch vor 100 Jahren galt Carl Georg von Waechter als einer der größten deutschen Juristen aller Zeiten. In den Städten seines Wirkens Tübingen, Stuttgart und Leipzig sind Straßen nach ihm benannt, eine Ehrung, die Juristen eher selten zuteil wird. 13

15 Carl Joseph Georg Sigismund Waechter wurde am als Sohn des Oberamtmanns Johann Eberhard Waechter und seiner Ehefrau Caroline Luise in Marbach am Neckar geboren. Nach dem Besuch der Lateinschule und des Gymnasiums nahm er 1814 das Studium auf. Die Wahl des Studienfaches gestaltete sich jedoch nicht einfach. Waechter selbst wollte Medizin studieren, der Wunsch seines Vaters zielte auf die Theologie. Entschieden hat den Streit König Friedrich I. von Württemberg zugunsten der Jurisprudenz; er hatte über den Studienwunsch zu entscheiden, weil damals jeder Student eine landesherrliche Erlaubnis zum Studium benötigte. Als Studienort kam zunächst nur die Landesuniversität Tübingen in Betracht. Als dann 1817 auch das Studium im Ausland erlaubt wurde, ging Waechter für ein Semester nach Heidelberg. Da er aber in den württembergischen Staatsdienst eintreten wollte, kehrte er nach Tübingen zurück und legte im Dezember 1818 sein Staatsexamen mit dem Prädikat Vorzüglich ab. Im März 1819 nahm er dann seinen Referendardienst in Esslingen auf. Nur wenige Monate später am übernahm Waechter eine außerordentliche Professur in Tübingen. Damit begann eine der glänzendsten akademischen Karrieren im Deutschland des 19. Jahrhunderts. Schon nach drei Jahren, 1822, wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. In Tübingen hielt er Vorlesungen über Strafrecht und -prozess, Römisches Recht und württembergisches Privatrecht. Seine akademische Karriere verlief weiterhin glänzend wurde er als 28-Jähriger zum Rektor der Universität gewählt, zur Bewältigung der undankbaren Aufgabe der Neuorganisation der Hochschule schied er auf eigenen Wunsch aus, denn die Ausübung dieser Funktion brachte Waechter in eine unangenehme Situation zwischen König und öffentlicher Meinung. Von daher wirkte der im Dezember 1832 an ihn ergangene Ruf nach Leipzig auf ihn wie eine Erlösung. Leipzig bot durch die gerade zuvor erfolgte Universitätsreform eine reizvolle Aufgabe unter sehr günstigen Bedingungen. Entsprechend nahm Waechter schon im Januar 1833 den Ruf an und ging als Professor für Strafrecht an die Leipziger Juristenfakultät. Dieser erste Ausflug an die sächsische Landesuniversität endete indessen schon nach nur drei Jahren. Obwohl sich Waechter in Leipzig beruflich er war 1835 zum Appellationsrat ernannt worden und privat wohlfühlte, folgte er im Jahre 1836 einem Ruf nach Tübingen. Dem Ruf vorangegangen war 1835 die Verleihung des württembergischen Kronordens, mit dem der persönliche Adel verbunden war. Als der König 14

16 ihm dann noch die Stelle des Tübinger Universitätskanzlers anbot, kehrte v. Waechter am nach Tübingen zurück. Über den weiteren Verlauf seiner Tätigkeit in Tübingen ließe sich sagen: aus gemachten Fehlern nichts gelernt. Als Kanzler war v. Waechter der Vertreter des Staates, genauer gesagt des Königs an der selbstverwalteten Universität. Das führte nahezu automatisch zu Spannungen. Nicht alle Mitglieder der Universität waren der Ansicht, dass v. Waechter die Lehr- und Forschungsfreiheit der Professoren immer hinreichend gegenüber dem König und der Regierung vertrat. Mit seinem Kanzleramt verbunden war die Mitgliedschaft in der 2. Kammer der Ständeversammlung, zu deren Präsidenten er 1839 und 1845 gewählt wurde. Dieses Amt übte er bis 1848 aus. In den Jahren 1839 bis 1848 war er stärker politisch tätig denn als Universitätslehrer. Bemerkenswert ist sein Anteil am Zustandekommen des württembergischen Strafgesetzbuches von Dennoch blieb er als Politiker immer auch, und zwar in erster Linie, Jurist. Nach der Revolution von 1848 legte er sein Amt als Kammerpräsident nieder. Sein Versuch, in die große Politik einzusteigen, scheiterte allerdings. Zwar wurde er Mitglied des Vorparlaments und des Fünfzigerausschusses, zum Abgeordneten der Paulskirche hingegen wurde er nicht gewählt. Nach dem Scheitern der Paulskirche wurde in Württemberg die alte Verfassung wieder in Kraft gesetzt. v. Waechter wäre als Universitätskanzler also wiederum Mitglied des Parlaments gewesen. Um sich dieser schwierigen Zwischenstellung nicht noch einmal auszusetzen, stellte er 1851 sein Kanzleramt zur Verfügung. Trotz dieser Unstimmigkeiten in Tübingen und Stuttgart lehnte v. Waechter 1849 und im Mai 1851 zwei Rufe nach Leipzig ab, wechselte aber schon im Herbst 1851 als Präsident an das damals angesehenste Gericht Deutschlands, an das gemeinsame Oberappellationsgericht der vier freien Städte Hamburg, Bremen, Lübeck und Frankfurt am Main in Lübeck. Die erhebliche Arbeitsbelastung im Gericht ließ ihm jedoch keine Freiräume für die wissenschaftliche Publizistik. Demzufolge signalisierte er bereits im Juni 1852 dem Ministerium in Dresden, dass er nunmehr bereit sei, im Bedarfsfalle nach Leipzig zu kommen. Schon am 24. Juni erhielt er einen weiteren Ruf an die Leipziger Juristenfakultät, den er rasch annahm. Bereits im Herbst 1852 nahm er seine Vorlesungstätigkeit wieder auf. Dieser Wechsel nach Leipzig war der letzte im Leben v. Waechters. Rufe nach Wien und zurück nach Tübingen lehnte er ab. In Leipzig blieb er bis zu seinem Tode. Hier hielt v. Waechter Vorlesungen über Römisches Recht und Strafrecht. 15

17 Im Jahre 1858 wurde er zum Rektor gewählt. Das bedeutete, dass er das Amt während der 450-Jahrfeier der Universitätsgründung mit den entsprechenden Festlichkeiten ausübte rückte er in das Ordinariat der Juristenfakultät auf, d. h. in die erste, angesehenste Professur. In Leipzig wirkte v. Waechter hochangesehen und wurde vielfach geehrt wurde er zum ordentlichen Mitglied in die Kgl. Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig gewählt wurde er Geheimer Hofrat, 1862 Domherr zu Merseburg und 1872 Wirklicher Geheimrat mit der Anrede Exzellenz wurde er in den erblichen Adel des Königreichs Sachsen erhoben. Die Stadt Leipzig verlieh ihm die Ehrenbürgerwürde am anlässlich der 450-Jahrfeier der Universität. Die Tübinger Verquickung von Universitätsaufgaben und Regierungsaufgaben blieb in Leipzig aus. Zwar wurde v. Waechter 1855 als ordentliches Mitglied in den Staatsrat berufen, aber dabei handelte es sich um ein universitätsfernes Amt. Gleiches gilt für seine Zugehörigkeit zum Staatsgerichtshof und seine Mitgliedschaft in der Stadtverordnetenversammlung, in die er 1862, 1865 und 1868 gewählt wurde. In einem Gremium konnte er indessen seine politischen und fachlichen Interessen zusammenführen, in den Deutschen Juristentagen, an denen v. Waechter viele Jahre lang teilnahm und denen er fünfmal als Präsident vorstand. Bei v. Waechters ständigem Bemühen um die staatliche Einheit und die Rechtseinheit Deutschlands verwundert es nicht, dass er 1867 als Vertreter der Conservativ-particularistischen Partei Mitglied des konstituierenden Reichstags des Norddeutschen Bundes wurde. Am konnte der 72-Jährige feierlich sein 50-jähriges Doktorjubiläum begehen. Bald darauf stellten sich gesundheitliche Probleme ein. Dennoch soll v. Waechter bis in seine letzten Tage tätig gewesen sein. Er starb in den Morgenstunden des Beerdigt wurde er auf dem Rittergut Röcknitz. Das durch die Historische Rechtsschule geprägte wissenschaftliche Werk v. Waechters ist von einer bemerkenswerten Breite und Tiefe. Immer wieder betonte er den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis, die Aufgabe des Rechtswissenschaftlers, dem Rechtsleben zu dienen. Im Strafrecht gilt v. Waechter zu Recht als der bedeutendste Dogmatiker zwischen Paul Johann Anselm v. Feuerbach und Karl Binding. Neben v. Savigny ist er als Begründer des modernen Internationalen Privatrechts anzusehen. Für das Recht der beiden 16

18 deutschen Länder, in denen er wirkte, hat er Erhebliches geleistet. Für Württemberg ist sein Handbuch des im Königreich Württemberg geltenden Privatrechts von zu nennen, für Sachsen sein bedeutender Einfluss, den er durch seine Schrift Der Entwurf eines bürgerlichen Gesetzbuches für das Königreich Sachsen. Ein Beitrag zur Beurtheilung desselben von 1853 auf das sächsische B.G.B. von 1863/65 genommen hat. Das umfängliche und einflussreiche Werk v. Waechters allein vermag nicht, sein ungeheures Ansehen unter seinen Zeitgenossen zu erklären. Viel davon verdankt er sicherlich seiner Persönlichkeit und nicht zuletzt seinem Auftreten im Hörsaal und in der Öffentlichkeit. Dieser Teil des Wirkens bleibt den Nachgeborenen schwer zugänglich und kann nur durch zeitgenössische Äußerungen belegt werden. Die damalige Einschätzung v. Waechters als einer der bedeutendsten Juristen des 19. Jahrhunderts wird heute weithin nicht mehr geteilt. Der Ruhm v. Waechters beruhte zum einen auf seinen Leistungen in der Lehre, zum anderen aber auch darauf, dass er gerade in seinen großen Werken den juristischen Stoff praxisgerecht und durchaus positivistisch dargestellt hat, eine Arbeitsweise, die geeigneter ist, Ansehen unter den Zeitgenossen als Nachruhm zu erwerben. Seit einigen Jahren zeichnet sich indessen eine Neubewertung ab, die sich der Einschätzung des 19. Jahrhunderts zumindest wieder nähert. Bernd-Rüdiger Kern 17

19

20 Adolph Blomeyer Zum 175. Geburtstag am 24. Februar 2005 Am 24. Februar 2005 jährte sich zum 175. Mal der Geburtstag von Adolph Blomeyer, dem Begründer des Landwirtschaftlichen Instituts der Universität Leipzig. Mit seinem erfolgreichen Wirken hat sich Blomeyer bleibende Verdienste um die Entwicklung der Agrarwissenschaften in Sachsen, ganz Deutschland sowie im Ausland erworben. 19

21 Das Königliche Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts berief Adolph Blomeyer am 1. April 1869 zum Professor für Landwirtschaftslehre und Direktor des Instituts. Gleichzeitig wurde die landwirtschaftliche Ausbildung an der Akademie für Land- und Forstwirtschaft Tharandt und der Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Plagwitz, deren Studenten bereits ab 1862 Vorlesungen an der Universität hören konnten, aufgehoben. Aus dem Landwirtschaftlichen Institut gingen nach dem Ersten Weltkrieg mehrere landwirtschaftliche Institute und Abteilungen hervor entstand aus ihnen die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät, ab 1958 Landwirtschaftliche Fakultät, aus dieser wiederum wurden 1968 im Rahmen der 3. Hochschulreform die landwirtschaftlichen Wissenschaftsbereiche der Sektion Tierproduktion und Veterinärmedizin und das Institut für tropische Landwirtschaft gebildet. Die nach der Wende 1990 wieder gegründete Agrarwissenschaftliche Fakultät wurde 1996 trotz vielfältigen Protestes (einschließlich des Landwirtschaftsministers Dr. Jänichen) geschlossen, obwohl ein hoher und ungedeckter Bedarf an Betriebsleitern für die sich erfolgreich entwickelnden landwirtschaftlichen Großbetriebe in Sachsen besteht. Nur das auf der Basis von Drittmitteln wirkende Albrecht-Daniel-Thaer-Institut für Agrarwissenschaften, ein An-Institut, vertritt heute noch die Landwirtschaft an der Universität. Mit der Gründung des Instituts folgte Leipzig als zweite Universität in Deutschland nach der Universität Halle (Saale) der vor allem von Justus von Liebig erhobenen Forderung, akademisch gebildete Landwirte nicht mehr an gesonderten Akademien, sondern an den Universitäten auszubilden. Das Institut nahm dann auch längere Zeit den zweiten Platz in Bezug auf Anzahl der Studenten unter den 13 landwirtschaftlichen Hochschuleinrichtungen in Deutschland ein. Das ist ohne Zweifel ein Verdienst Blomeyers. Adolph Blomeyer wurde 1830 in Frankenhausen bei Kassel als Sohn eines Domänenpächters geboren, studierte in Heidelberg und Marburg Rechtswissenschaften und wurde 1852 zum Dr. jur. promoviert. Anschließend wandte er sich jedoch der Landwirtschaft zu. Er absolvierte die Lehre auf dem elterlichen Pachtgut und arbeitete 1854/55 als Volontär bei dem bekannten Landwirt und Getreidezüchter Arnold Wilhelm Rimpau in Schlanstedt. Nach mehreren Studienreisen pachtete er 1856 ein Gut in Schlesien, 1860 die Domäne Frankenhausen wurde er als Professor an die Akademie Proskau in Schlesien berufen. Das Ministerium des Cultus und öffentlichen Unterrichts hatte bereits längere Zeit nach einer profilierten Persönlichkeit für die Errichtung des Landwirtschaftlichen Instituts gesucht und konnte Blomeyer schließlich für Leipzig gewinnen. 20

22 Blomeyer hat den Aufbau des Instituts und das neu eingerichtete Landwirtschaftsstudium in Leipzig in den Mittheilungen des landwirthschaftlichen Instituts der Universität Leipzig (1875) und in Erster Bericht vom neuen landwirthschaftlichen Institut der Universität Leipzig (1881) detailliert beschrieben. Die Vorlesungen fanden anfangs in den vorhandenen Räumlichkeiten der Universität statt, einschließlich in den zur Verfügung gestellten Räumen in der Pleißenburg (für das agrikulturchemische Praktikum). Einen abgeschlossenen Kreis von Professoren und Dozenten für die Landwirte gab es nicht. Die Studenten hörten die naturwissenschaftlichen, volkswirtschaftlichen und juristischen Fächer bei den entsprechenden Ordinarien. Blomeyer betont, dass es nur drei Landwirte als Professoren gibt (Blomeyer selbst, den 1867 berufenen ao. Professor für Landwirtschaft Karl Birnbaum und als dritten meint er wohl Wilhelm Knop, der Agrikulturchemie (Pflanzenernährung) las). Im Interesse der Landwirte seien jedoch zwei weitere Professoren berufen worden, Anton Zürn für Tierheilkunde und Friedrich Stohmann als Direktor des Chemisch-physiologischen Instituts, beide, ebenso wie Birnbaum und Knop, hervorragende Wissenschaftler. Erstmals als selbständiges Lehrgebiet wird die Landwirtschaftslehre im Wintersemester 1869/70 ausgewiesen. Es ist zu würdigen, dass es Blomeyer innerhalb eines Semesters gelungen ist, die Voraussetzungen für die Lehre des gesamten Fächerspektrums zu schaffen, wobei allerdings Birnbaum bereits Vorarbeit geleistet hatte. Der Sitz des Landwirtschaftlichen Instituts befand sich damals am Kuhturm bei Lindenau (die heutige Kuhturmstraße erinnert noch an diesen), wo sich einige Gebäude befanden. Dazu pachtete die Universität ab 1. April 1869 eine Fläche von 13 ha für zwölf Jahre von der Stadt Leipzig für die Einrichtung einer Versuchswirtschaft. Die Einrichtung kostete insgesamt Taler. Der erste Etat betrug Taler bestanden bereits 82 Versuchsparzellen, Hopfenanlagen nach verschiedenen Systemen, ein Arboretum (wahrscheinlich mit Obstbäumen und Beerensträuchern), Gärten, Wiesenflächen sowie die aus vorhandenen Bauten geschaffenen Stallungen und ein geräumiges Gebäude für die landwirtschaftlichen Sammlungen. Diese umfassten in 12 Abteilungen Samen und Kulturpflanzen, Unkräuter, Bodenarten, künstliche Düngemittel, Fabrikate aus landwirtschaftlichen Produkten, Herbarien und mikroskopische Präparate von Schmarotzerpflanzen (Pilzen?), tierische Feinde und Freunde der Kulturpflanzen, Wolle nach Sortiment und verschiedenen Stufen der Verarbeitung, Geräte und Maschinen sowie Modelle. Außerdem wurden einige Versuchs-, Demonstrations- und Arbeitstiere aufgestellt. 21

23 Studierende, welche über die erlangten Erkenntnisse einen Beleg haben wollten, konnten die landwirtschaftliche Prüfung (Kleines Examen) ablegen, die für das Institut am 17. August 1869 bestätigt worden war gehörten zu der vom Ministerium eingesetzten Prüfungskommission die Professoren Blomeyer, Roscher (Nationalökonomik), Hankel (Physik), Schenk (Botanik), Leuckart (Zoologie), Wiedemann (Physik), Carus (Anatomie und Physiologie der Haustiere), Knop und Birnbaum. Das Thema der schriftlichen Prüfung konnte der Kandidat frei aus den Grundlagen- oder Fachdisziplinen wählen. Im mündlichen Examen waren Nationalökonomik, Physik, Chemie, Pflanzenphysiologie, Zootomie und Zoophysiologie, Ackerbau, Tierzucht und Betriebslehre hingegen obligatorisch, wobei für jedes Fach eine gesonderte Note vergeben wurde. Weiterhin konnte das Große Examen abgelegt werden, das dazu berechtigte, als Lehrer an landwirtschaftlichen Schulen die landwirtschaftlichen Fachdisziplinen zu vertreten. Leipzig nimmt damit nach Röhlig (1990) eine Pionierrolle in Deutschland ein und ist die erste Universität, an der Landwirtschaftslehrer ausgebildet worden sind (wenn auch anfangs noch ohne pädagogische Schulung). Insgesamt haben von 1869 bis zu Blomeyers bedauerlicherweise frühem Tod am 18. Dezember 1889 ca Studenten das Landwirtschaftliche Institut absolviert, darunter etwa 23,5 % Ausländer, vor allem aus den slawischen Ländern und Österreich. Blomeyer informiert in den Mitteilungen von 1875 darüber, dass der Neubau eines Landwirtschaftlichen Instituts und einer Veterinärklinik geplant ist und für ersteres Taler bereit stehen. In seiner Veröffentlichung Erster Bericht vom neuen landwirthschaftlichen Institut der Universität Leipzig aus dem Jahre 1881 hat er das fertig gestellte Institut ausführlich vorgestellt. Das Gebäude wurde unter wesentlicher Berücksichtigung seiner Vorstellungen zweiflügelig an der Ecke Stephanstraße Brüderstraße errichtet, mit jeweils einem Flügel an jeder Straße. Es konnte im Herbst 1879 bezogen werden. Das Gebäude steht trotz der schweren Bombenangriffe auf Leipzig im Zweiten Weltkrieg heute noch, wurde später vom Institut für angewandte Chemie genutzt und ist gegenwärtig Sitz des Instituts für Pharmazie der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie. Die Veterinärklinik konnte bereits Ostern 1878 ihrer Bestimmung übergeben werden. Sie lag in der Johannisallee an der Stelle, wo von 1901 bis 1903 das neue Landwirtschaftsinstitut gebaut wurde. Dessen nach dem Zweiten Weltkrieg wieder errichtete und bis 1996 weiterhin von den Landwirten genutzte Gebäude sind heute Sitz des Instituts für Botanik und ebenfalls weiterer Einrichtungen der Fakultät für Biowissenschaften, Pharmazie und Psychologie. 22

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Widerstand zwecklos?

Widerstand zwecklos? Widerstand zwecklos? Georg Simon Ohm-Festkolloquium am 7. Juli 2004 der Technischen Universität München anlässlich des 150. Todestages von Georg Simon Ohm Rede des Präsidenten Prof. Wolfgang A. Herrmann

Mehr

Gemeinsame Ringvorlesung der Universitäten Tübingen, Jena und Leipzig

Gemeinsame Ringvorlesung der Universitäten Tübingen, Jena und Leipzig Gemeinsame Ringvorlesung der Universitäten Tübingen, Jena und Leipzig Eine Vorstellung, entstanden im Sommer 1993 bei einem Besuch der Rektoren der Universitäten Jena und Leipzig in Tübingen, wird in den

Mehr

Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra. Vorlesung Allgemeine Sportdidaktik Modul Didaktik/Methodik. Baustein 1: Sportpädagogik/Sportdidaktik

Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra. Vorlesung Allgemeine Sportdidaktik Modul Didaktik/Methodik. Baustein 1: Sportpädagogik/Sportdidaktik Univ.-Prof. Dr. Georg Wydra Vorlesung Allgemeine Sportdidaktik Modul Didaktik/Methodik Baustein 1: Sportpädagogik/Sportdidaktik Sportwissenschaftliches Institut der Universität des Saarlandes WS 2013/2014

Mehr

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge Diphtherie erkrankten Kindern. Durch seine unbestreitbaren Behandlungserfolge wird Schüßlers Anhängerschaft immer größer und beginnt sich zu organisieren. In Oldenburg wird 1885 der erste biochemische

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Mangoldt, Hermann Staats- und Völkerrechtler, * 18.11.1895 Aachen, 24.2.1953 Kiel. Genealogie V Hans (s. 2); 1) Berlin-Steglitz 1938 ( 1948) Ingeborg (* 1907),

Mehr

Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh

Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh Bhai Jamal Eine kurze Lebensskizze von Kirpal Singh Bhai Jamal Kirpal Singh 1u u u Kurze Lebensskizze Kirpal Singh wurde am 6. Februar 1894 in Sayyad Kasran geboren,

Mehr

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät. Master of Science in General Management. www.wiwi.uni-tuebingen.de Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Master of Science in General Management www.wiwi.uni-tuebingen.de GENERAL MANAGEMENT IN TÜBINGEN In einer landschaftlich und historisch reizvollen Umgebung kann die

Mehr

Kurzinformation zum Lehramt Französisch (WPO) www.uni-stuttgart.de/studieren/angebot/

Kurzinformation zum Lehramt Französisch (WPO) www.uni-stuttgart.de/studieren/angebot/ Zentrale Verwaltung Zentrale Studienberatung Kurzinformation zum Lehramt Französisch (WPO) www.uni-stuttgart.de/studieren/angebot/ INSTITUT FÜR LINGUISTIK - ROMANISTIK INSTITUT FÜR LITERATURWISSENSCHAFT

Mehr

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Themenübersicht Überlegungen bei der Studienwahl Überblick zu Hochschulformen Studium an der Universität Studium an

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am 20.06.2011 Die Entstehung des BGB Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.unitrier.de/index.php?id=39692 Die Entstehung des BGB

Mehr

Der Automobilpionier Carl Benz und die Polytechnische Schule Karlsruhe

Der Automobilpionier Carl Benz und die Polytechnische Schule Karlsruhe Der Automobilpionier Carl Benz und die Polytechnische Schule Karlsruhe Eine gemeinsame Ausstellung des KIT-Archivs und der KIT-Bibliothek im Foyer der KIT-Bibliothek Süd KIT-ARCHIV KIT-BIBLIOTHEK KIT Universität

Mehr

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS]

Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] Kunstgeschichte: Bereich I [120 ECTS] 1. Um im Fach Kunstgeschichte, Bereich I, das universitäre Diplom eines Bachelor of Arts (BA) zu erlangen, müssen die Studierenden 120 ETCS Punkte in vier Teilbereichen

Mehr

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG HOCHSCHULPOLITISCHE VERTRETUNG DER GEISTES-, KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN AN DEN DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN Plenarversammlungen des Philosophischen Fakultätentages seit 1950 und Verzeichnis der Vorsitzenden

Mehr

FAKULTÄT NATURWISSENSCHAFTEN. Biologie. Lehramt an Gymnasien. Studienplan

FAKULTÄT NATURWISSENSCHAFTEN. Biologie. Lehramt an Gymnasien. Studienplan FAKULTÄT NATURWISSENSCHAFTEN Biologie Lehramt an Gymnasien Studienplan Stand: September 2014 Liebe Studierenden, dieser Studienplan gibt Ihnen einen Überblick über den Lehramt-Studiengang Biologie. Er

Mehr

Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht

Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Symposium Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Thema: Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Mittwoch, den 20. Oktober 2010, 15.00 bis 18.15 Uhr staatlich anerkannte fachhochschule Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Beschreibung des Angebotes

Beschreibung des Angebotes Studiengang Lehramt an Mittelschulen (Staatsexamen) in Dresden Angebot-Nr. 00635219 Angebot-Nr. 00635219 Bereich Studienangebot Hochschule Anbieter Termin Permanentes Angebot Tageszeit Ort Regelstudienzeit:

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's)

HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's) HÄUFIGE FRAGEN (FAQ's) MD, Dr.med., and PhD: Similar degrees - different meaning Hinweis: Informationen zur Führung ausländischer Grade, Titel und Bezeichnungen finden Sie im entsprechenden Merkblatt des

Mehr

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Akademiebibliothek Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Hans Historiker Berlin 2002 Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen

Mehr

Sigelliste Universitätsbibliothek Rostock (alt)

Sigelliste Universitätsbibliothek Rostock (alt) 1. Alte Sigel Zweigbibliotheken vor 1989 R1 R3 R4 R5 R7 R8 R9 R11 R12 R13 R14 R15 R16 R17 Geographisches Institut, Bibliothek Institut für medizinische Mikrobiologie, Bibliothek Lateinamerika-Institut;

Mehr

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft,

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft, D I E G R Ü N D U N G D E S T R I F E L S V E R L A G E S G E G R Ü N D E T W U R D E D E R V E R L A G 1 9 3 9 V O N K A R L F R I E D R I C H M E C K E L I N K A I S E R S - L A U T E R N. A U S V E

Mehr

Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen

Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen Studienordnung für das Fach Pädagogik (Nebenfach) mit dem Abschluß Prüfung zum Magister Artium an der Universität - Gesamthochschule Siegen Vom 27. September 1999 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 85 Abs.

Mehr

Kalenderblatt Otto Stern

Kalenderblatt Otto Stern Kalenderblatt Otto Stern Reinhard Mahnke 25. Januar 2013 Zusammenfassung Die Universität Rostock feiert 2019 ihr 600jähriges Gründungsjubiläum. Mit diesem Kalenderblatt wird an Persönlichkeiten erinnert,

Mehr

10 Nc 14/11g. gefasst:

10 Nc 14/11g. gefasst: 10 Nc 14/11g Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten Dr. Hradil als Vorsitzenden und durch den Hofrat Dr. Fellinger und die Hofrätin Dr. Fichtenau als weitere Richter in der Sachwalterschaftssache

Mehr

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht

Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Symposium 2. Heidelberger Symposium zum Arbeitsrecht Thema: Aktuelle Entwicklungen im Arbeitsrecht Dienstag, den 25. Oktober 2011, 15.00 bis 18.15 Uhr staatlich anerkannte fachhochschule Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff So heißt der Namensgeber unserer Schule. 1788 1857 Geboren: Montag, den 10.03.1788 Geburtsort: Schloss Lubowitz bei Ratibor (heute: Racibórz, Polen) Gestorben:

Mehr

Internationale Mobilität:

Internationale Mobilität: www.semmelweis-medizinstudium.org Internationale Mobilität: aus Sicht einer staatlichen Elitehochschule Professor Dr. Erzsébet Ligeti Semmelweis Universität, Budapest, Ungarn Semmelweis Universität Gründung

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

Satzung des Vereins. Medien-Club München e.v.

Satzung des Vereins. Medien-Club München e.v. Satzung des Vereins Medien-Club München e.v. Art. 1 Name Sitz 1. Der Verein trägt den Namen Medien-Club München. 2. Der Verein soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht München eingetragen werden. Nach

Mehr

Wintersemester 1993/94 STUDIUM UNIVERSALE. Interdisziplinäre Ringvorlesung

Wintersemester 1993/94 STUDIUM UNIVERSALE. Interdisziplinäre Ringvorlesung STUDIUM UNIVERSALE Interdisziplinäre Ringvorlesung Das STUDIUM UNIVERSALE oder GENERALE, das umfassende, allgemeine Studium, ist ein fächerübergreifendes Lehr- und Lernangebot. Es soll Studierenden bewußt

Mehr

Thomas-Akademie Jüdische und christliche Leseweisen der Bibel im Dialog Kurt Kardinal Koch EINLADUNG

Thomas-Akademie Jüdische und christliche Leseweisen der Bibel im Dialog Kurt Kardinal Koch EINLADUNG Theologische Fakultät EINLADUNG Thomas-Akademie 2016 Jüdische und christliche Leseweisen der Bibel im Dialog Kurt Kardinal Koch MITTWOCH, 16. MÄRZ 2016, 18.15 UHR UNIVERSITÄT LUZERN, FROHBURGSTRASSE 3,

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Schmitt, Kurt Paul Versicherungsunternehmer, Reichswirtschaftsminister, * 7.10.1886 Heidelberg, 22.11.1950 Heidelberg. (evangelisch) Genealogie V Johann Georg

Mehr

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Statistik informiert... 08.11.2006 Studierende, Studienfächer und Studienanfänger an den Hochschulen in Hamburg und Schleswig-Holstein im Wintersemester

Mehr

Daniels G o d s t o r y

Daniels G o d s t o r y Daniels Godstory Ein zweifelhafter Neustart... Mit einem abgewetzten Aktenkoffer aus der Brockenstube machte ich mich auf den Weg nach Bern mein erster Tag an der Universität. Nach mehreren Jahren mit

Mehr

S A T Z U N G Schulverein Wilhelm-Gymnasium e.v., Hamburg in der Fassung vom 12. November 2009

S A T Z U N G Schulverein Wilhelm-Gymnasium e.v., Hamburg in der Fassung vom 12. November 2009 S A T Z U N G Schulverein Wilhelm-Gymnasium e.v., Hamburg in der Fassung vom 12. November 2009 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Schulverein Wilhelm-Gymnasium e.v.. Der Sitz ist in Hamburg. 2

Mehr

Philosophie als Studienfach in Japan

Philosophie als Studienfach in Japan ENDO Yoshito Universität Mainz/Keio Universität Fragestellung Als ich anfing, in Deutschland Philosophie zu studieren, fiel mir auf, dass es hier im Vergleich zu Japan viele Philosophiestudenten gibt und

Mehr

Die schönsten Banknoten der Schweiz

Die schönsten Banknoten der Schweiz Die schönsten Banknoten der Schweiz MoneyMuseum Banknoten sind die Visitenkarte eines jeden Landes. Das gilt für die neuen Euronoten, die ab Januar 2002 in Umlauf gelangen werden, wie für die acht Banknotenserien

Mehr

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung

Exposé. Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung Exposé zum Dissertationsthema Der Versicherungsfall in der Rechtsschutzversicherung zur Erlangung des akademischen Grades: doctor iuris Eingereicht als Beilage zur Dissertationsvereinbarung Eingereicht

Mehr

Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel

Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Ordnung für das Masterstudium Computer Science (Informatik) an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel Vom 1. Februar 007 Vom Universitätsrat genehmigt am. März 007 Die

Mehr

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung Michael Nagenborg Medizin in der Antike Struktur 1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung 2. Die antike Medizin 2.1 Allgemein 2.2 Psychiatrische Erkrankungen 3. Schluss und

Mehr

Rede von Horst Seehofer

Rede von Horst Seehofer Rede von Horst Seehofer anlässlich der Verabschiedung von Staatsminister a.d. Josef Miller am 07. Februar 2014 in Memmingen 1. Josef Miller_- der Landwirtschaftsminister Wir verabschieden heute einen über

Mehr

PRODUKTIONSTECHNISCHES ZENTRUM BERLIN

PRODUKTIONSTECHNISCHES ZENTRUM BERLIN acatech Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften e. V. GRUßWORT BERND HILLEMEIER KONFERENZ TECHNISCHES WISSEN PRODUKTIONSTECHNISCHES ZENTRUM BERLIN 27. JUNI

Mehr

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein!

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! 1. LATEIN IST NICHT TOT! Manchmal hört man die Meinung, Latein auf

Mehr

Satzung der Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Test-Entwicklung e. V. (g.a.s.t.)

Satzung der Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Test-Entwicklung e. V. (g.a.s.t.) Satzung der Gesellschaft für Akademische Studienvorbereitung und Test-Entwicklung e. V. (g.a.s.t.) (10.11.2000, in der Fassung vom 23. Mai 2014) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen

Mehr

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht

Studienordnung Kommunikations- und Medienwissenschaft Inhaltsübersicht Studienordnung für den Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft als Ergänzungsfach im Bachelor-Kernfachstudium der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom xx.xx.20xx

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Informatik. Studienordnung

Technische Universität Dresden. Fakultät Informatik. Studienordnung Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Studienordnung für das "vertieft studierte Fach" Informatik im Studiengang Höheres Lehramt an Gymnasien / an berufsbildenden Schulen Vom 6.03.003 Auf

Mehr

Schneller ans Ziel mit einem Intensiv Studium an der Helmut Schmidt Universität

Schneller ans Ziel mit einem Intensiv Studium an der Helmut Schmidt Universität Schneller ans Ziel mit einem Intensiv Studium an der Helmut Schmidt Universität Seit über 40 Jahren bilden wir als staatlich anerkannte Hochschule hochqualifizierte Fach und Führungskräfte für Bundeswehr,

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Meng, Heinrich Psychoanalytiker, * 9.7.1887 Hohnhurst (Baden), 10.8.1972 Basel. (evangelisch) Genealogie Aus Schweizer Lehrerfam.; V Wilhelm (* 1856), Volksschullehrer,

Mehr

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim

Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Seite 529 Satzung zur Organisation und Nutzung des gemeinsamen Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim Zur Verbesserung ihrer Zusammenarbeit und zur gemeinsamen

Mehr

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v.

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz,

Mehr

Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004.

Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004. Ordnung zur Änderung der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 29.03.2004 Aufgrund des 2 Abs. 4 und des 97 Abs. 4 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2007/2008 Ausgegeben am 27.02.2008 13. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

MITTEILUNGSBLATT. Studienjahr 2007/2008 Ausgegeben am 27.02.2008 13. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. MITTEILUNGSBLATT Studienjahr 2007/2008 Ausgegeben am 27.02.2008 13. Stück Sämtliche Funktionsbezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen. W A H L E N 86. Ergebnis der Wahl einer oder eines Vorsitzenden

Mehr

Fachbezogene Berechtigung. beruflich qualifizierter Personen. zum Universitätsstudium INFORMATIONEN. Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion

Fachbezogene Berechtigung. beruflich qualifizierter Personen. zum Universitätsstudium INFORMATIONEN. Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Fachbezogene Berechtigung beruflich qualifizierter Personen zum Universitätsstudium INFORMATIONEN - 2 - Was bedeutet Fachbezogene Berechtigung zum Universitätsstudium? Seit dem Wintersemester 1996/97 können

Mehr

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz,

Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, Version vom 15. Juli 2014 Das Rektorat der Fachhochschule Westschweiz, gestützt auf die interkantonale Vereinbarung über die Fachhochschule Westschweiz (HES-SO) vom 26. Mai 2011, gestützt auf das Reglement

Mehr

Graduate School of Engineering

Graduate School of Engineering Graduate School of Engineering Technische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Präambel Die Technische Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg verfolgt

Mehr

Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Inhaltsübersicht

Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Inhaltsübersicht Habilitationsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim vom 06.06.2011 Aufgrund des 39 Abs. 5 Landeshochschulgesetz hat der Senat der Staatlichen Hochschule für Musik

Mehr

Vereinssatzung. 1 Name und Sitz

Vereinssatzung. 1 Name und Sitz Vereinssatzung 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Sport Club Condor von 1956 e.v. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Hamburg. 3. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Hamburg eingetragen.

Mehr

Allgemeine Bestimmungen

Allgemeine Bestimmungen Satzung des Förderverein für die Fachschaft Informatik/Wirtschaftsinformatik der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg e.v. Teil I Allgemeine Bestimmungen 1 Name, Sitz und Eintragung (1) Der Verein

Mehr

Inhalt. 1 Zulassungsvoraussetzungen zum Master-of-Science -Studiengang Psychologie und Feststellung der besonderen Eignung... 2

Inhalt. 1 Zulassungsvoraussetzungen zum Master-of-Science -Studiengang Psychologie und Feststellung der besonderen Eignung... 2 Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität

Mehr

Hinweise zum Studium Medienwissenschaft bzw. Medien- Kommunikation-Gesellschaft

Hinweise zum Studium Medienwissenschaft bzw. Medien- Kommunikation-Gesellschaft Hinweise zum Studium wissenschaft bzw. - Kommunikation-Gesellschaft Wintersemester 2009/2010 Allgemeine Hinweise für alle Studierende Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen

Mehr

Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation

Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation Seite 1 Ordnung für das Auslandssemester im Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation Anlage zur Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Internationale Fachkommunikation 1

Mehr

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb

Anforderungen an einen Ausbildungsbetrieb Das deutsche Ausbildungssystem zeichnet sich durch eine enge Verbindung mit der betrieblichen Praxis aus. Sie ist Voraussetzung für den Erwerb erster Berufserfahrungen, wie ihn das Berufsbildungsgesetz

Mehr

B E W E R B U N G S B O G E N

B E W E R B U N G S B O G E N B E W E R B U N G S B O G E N MBA COMMUNICATION & LEADERSHIP Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an: Quadriga Hochschule Berlin Der Präsident Prof. Peter Voß Werderscher Markt 13 10117 Berlin Sehr geehrter

Mehr

Concession eines evangelischen Bethauses, Predigers und Schulmeisters

Concession eines evangelischen Bethauses, Predigers und Schulmeisters Die evangelische Schule in Faulbrück Die nachfolgenden Aufzeichnungen sind einer Denkschrift entnommen, die anlässlich des hundertjährigen Bestehens der ev. Kirche in Gräditz (Kreis Schweidnitz) am 31.

Mehr

Statuten Alumni ZHAW MSc BA

Statuten Alumni ZHAW MSc BA I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Alumni ZHAW MSc BA besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB, der die ehemaligen Studierenden der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW)

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Graz Senat 2 GZ. RV/0595-G/02 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Graz-Stadt vom 13. Februar 2002 betreffend

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Katz, David Psychologe und Pädagoge, * 1.10.1884 Kassel, 2.2.1953 Stockholm. (israelitisch) Genealogie V Isaak, Kaufm. in K.; M Mathilde Wertheim; 1919 Rosa

Mehr

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Stand Präambel Der Deutsche Kulturrat e.v. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Seine Mitglieder sind acht Zusammenschlüsse von Bundeskulturverbänden.

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Peters, Karl Albert Josef Jurist, Strafrechtler, * 23.1.1904 Koblenz, 2.7.1998 Münster. Genealogie B Hansf (s. 1); Münster 1930 Hatwig (1906 97), T d. Aloys

Mehr

Archiv der Ev. Kirche im Rheinland. Bestand. Nachlass Superintendent Dr. Peter Adams 7 NL 041

Archiv der Ev. Kirche im Rheinland. Bestand. Nachlass Superintendent Dr. Peter Adams 7 NL 041 Archiv der Ev. Kirche im Rheinland Bestand Nachlass Superintendent Dr. Peter Adams 7 NL 041 bearbeitet von Alexander Weber 2005 Inhalt Vorwort 3 Archivbestände 4 Literatur 4 Akten: 1. Tätigkeit als Pfarrer

Mehr

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP)

Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Eignungsprüfung für beruflich qualifizierte Personen gemäß 35 Abs. 1 HochSchG (RLP) Hinweise für Bewerberinnen und Bewerber ohne ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss zur Zulassung zum Weiterbildenden

Mehr

ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. HERMANN M. GÖRGEN SANKT AUGUSTIN

ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. HERMANN M. GÖRGEN SANKT AUGUSTIN ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 01 507 HERMANN M. GÖRGEN SANKT AUGUSTIN 2015 I Inhaltsverzeichnis 1 Persönliches 1 2 Reden 2 3 Zeitungsausschnitte 3 4 Materialsammlung

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten)

Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Fachspezifische Bestimmungen für das Bachelor-Hauptfach Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie (Erwerb von 85 ECTS-Punkten) Vom 7. April 2009 (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2009-26)

Mehr

TürkING AG Satzung. Stand: 20.05.2013

TürkING AG Satzung. Stand: 20.05.2013 Stand: 20.05.2013 TürkING AG Satzung 1.1. Der Name des Vereins ist Türkische Ingenieure Arbeitsgemeinschaft. Die Abkürzung für den Vereinsname ist TürkING AG. 1.2. Dieser Verein wird an der Technische

Mehr

Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG)

Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG) Diakonengesetz DiakG 930 Kirchengesetz über das Amt, die Ausbildung und die Anstellung der Diakoninnen und Diakone in der Evangelischen Kirche der Union (Diakonengesetz-DiakG) Vom 5. Juni 1993 (ABl. EKD

Mehr

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S.

Leseabschrift. Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering. vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. Leseabschrift Ordnung (Satzung) des Zentrums für Software and Systems Engineering vom 17. November 2009 (NBl. MWV Schl.-H., S. 47) 1 Ziel und Zweck des Zentrums Das Zentrum für Software and Systems Engineering

Mehr

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

Statuten der Vereinigung Christlicher Unternehmer Regionalgruppe Zürich

Statuten der Vereinigung Christlicher Unternehmer Regionalgruppe Zürich Statuten der Vereinigung Christlicher Unternehmer Regionalgruppe Zürich 1 ) )ehen Wirtschaft der Schweiz leitende Funktionen bekleiden und bestrebt sind, diese als gläubige Christen, im Sinn der christlichen

Mehr

Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften. Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen

Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften. Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen Akademische Förderung von Frauen in Medizin und Naturwissenschaften Existenzsicherung und medizinische Versorgung indischer Frauen und Mädchen Wir setzen uns für Chancengleichheit von Frauen ein. In Deutschland

Mehr

Satzung der Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden in Heidelberg

Satzung der Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden in Heidelberg Hochschule für Kirchenmusik (Satzung) 360.300 Satzung der Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Landeskirche in Baden in Heidelberg Vom 26. März 2002 (GVBl. S. 113) Der Evangelische Oberkirchenrat

Mehr

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung

STUDIENFÜHRER. Zahnmedizin STAATSPRÜFUNG. Zentrale Studienberatung STUDIENFÜHRER STAATSPRÜFUNG Zahnmedizin Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: ZAHNMEDIZIN 2. ABSCHLUSS: Zahnarzt / Zahnärztin 3. REGELSTUDIENZEIT: 10 Semester und 6 Monate STUDIENBEGINN FÜR STUDIENANFÄNGER:

Mehr

Deutsche Studenten zieht es immer mehr nach Osteuropa

Deutsche Studenten zieht es immer mehr nach Osteuropa Deutsche Studenten zieht es immer mehr nach Osteuropa stud. jur. Kamil Glowatz, Universität Wroclaw (Breslau), Polen I. Willkommen in Breslau Breslau Uni, Party und vor allem Reisen, Kultur und Freunde

Mehr

[ Mehr zur Ausbildung ]

[ Mehr zur Ausbildung ] Ausbildung: Vom Studienabschluss über die Praxis bis zum Bundespatentgericht. Patentanwälte sind im Recht über den Schutz von Erfindungen, Marken, Design, Software und Sorten genauso zu Hause wie in Wissenschaft

Mehr

Inhalt. Der Verlag 6 Das erste Jahrzehnt 13 Die dunklen Jahre 18 Der Wiederaufbau 21 Die Wiedervereinigung 17

Inhalt. Der Verlag 6 Das erste Jahrzehnt 13 Die dunklen Jahre 18 Der Wiederaufbau 21 Die Wiedervereinigung 17 Inhalt Der Verlag 6 Das erste Jahrzehnt 13 Die dunklen Jahre 18 Der Wiederaufbau 21 Die Wiedervereinigung 17 Buchverlag und Softwarehaus: Die Produkte 22 Die Personen 30 Weitblick und Wagemut Der Gründungsverleger

Mehr

1. BORUSSIA-STIFTUNGS-TROPHY 2010

1. BORUSSIA-STIFTUNGS-TROPHY 2010 1. BORUSSIA-STIFTUNGS-TROPHY 2010 GLADBACH. WIR SIND BORUSSIA. Liebe Freunde der Borussia! Borussia Mönchengladbach ist der größte Verein der Region Mönchengladbach, einer der mitgliederstärksten und traditionsreichsten

Mehr

Schriftliche Anfrage. Antwort des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 10.04.2012. Bayerischer Landtag

Schriftliche Anfrage. Antwort des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus vom 10.04.2012. Bayerischer Landtag Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/12164 31.05.2012 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Christoph Rabenstein SPD vom 24.02.2012 Aktuelle Wartelisten für Lehramtsbewerber Ich frage

Mehr

Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Satzung. 1. Der Verein führt den Namen Academy Verein für Bildungsberatung e.v.

Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Satzung. 1. Der Verein führt den Namen Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Academy Verein für Bildungsberatung e.v. Satzung 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Academy Verein für Bildungsberatung e.v. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Frankfurt am Main

Mehr

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht

ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Personenbezogene Angaben ERASMUS 2013/2014 - Erfahrungsbericht Vorname: Svenja Gastland: Spanien Studienfach: M. Sc. Chemie Gastinstitution: Universidad de Burgos Erfahrungsbericht (ca. 2 DIN A4 Seiten)

Mehr

RICHTLINIEN ZUR VERGABE VON STIPENDIEN

RICHTLINIEN ZUR VERGABE VON STIPENDIEN RICHTLINIEN ZUR VERGABE VON STIPENDIEN 1. Bewerbungsvoraussetzungen Die SWM-Bildungsstiftung fördert das Studium insbesondere folgender Fachrichtungen: Ingenieurwesen und Naturwissenschaften, insbesondere

Mehr

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière Gedanken zur Heimat Thomas de Maizière Es gibt wohl so viele Bilder von Heimat, wie es Menschen gibt. Abstrakte Beschreibungen vermögen all das, was sich im Begriff Heimat verbirgt, nicht zu erfassen.

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung

Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung Philosophische Fakultät III Institut für Sozialwissenschaften Fachspezifische Prüfungsbestimmungen und Studienordnung für den Magisterteilstudiengang MTSG Politikwissenschaft als Nebenfach (NF) Teil II

Mehr

R E G L E M E N T. über die Organisation der Veterinär-medizinischen Fakultät der Universität Bern

R E G L E M E N T. über die Organisation der Veterinär-medizinischen Fakultät der Universität Bern UNIVERSITÄT BERN DEKANAT DER VETERINÄR-MEDIZINISCHEN FAKULTÄT Länggass-Strasse 0 0 Bern R E G L E M E N T über die Organisation der Veterinär-medizinischen Fakultät der Universität Bern Die Veterinär-medizinische

Mehr

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB

Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs. bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB Rede des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB anlässlich Abschlussveranstaltung Tag der Talente 2012 am 17.09.2012 in Berlin Es gilt

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN REKTOR AMTLICHE MITTEILUNGEN Nr. 929 Datum: 17.02.2014 Dritte Satzung zur Änderung der Zulassungssatzung der Universität Hohenheim für die deutschsprachigen Master-Studiengänge der Fakultät Naturwissenschaften

Mehr

VEREIN. zur Förderung der Bochumer Medizin SATZUNG. Name und Sitz

VEREIN. zur Förderung der Bochumer Medizin SATZUNG. Name und Sitz VEREIN zur Förderung der Bochumer Medizin SATZUNG 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen "Verein zur Förderung der Bochumer Medizin" und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat (Wien) 9 GZ. RV/1389-W/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des KM, in W, vom 19. März 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes für den 4., 5.

Mehr

Bildung schafft Chancen. Bildungsangebote der Schule des Zweiten Bildungsweges Heinrich von Kleist. Landeshauptstadt Potsdam.

Bildung schafft Chancen. Bildungsangebote der Schule des Zweiten Bildungsweges Heinrich von Kleist. Landeshauptstadt Potsdam. Bildung schafft Chancen Bildungsangebote der Schule des Zweiten Bildungsweges Heinrich von Kleist Herausgeber: Landeshauptstadt Potsdam Der Oberbürgermeister Verantwortlich: Geschäftsbereich Bildung, Kultur

Mehr