Gesund und glücklich Gesundheitsreisen boomen. VerbundPlus. Das Mitgliedermagazin der BKK VerbundPlus. Das neue Leben. 125 Jahre BKK VerbundPlus

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1 Ausgabe 2/2014 VerbundPlus Das Mitgliedermagazin der BKK VerbundPlus Gesund und glücklich Gesundheitsreisen boomen BÜLENT CEYLAN PETER KRAUS Das neue Leben Wie eine Stammzellenspende hilft KATIE MELUA JAMES BLUNT 125 Jahre BKK VerbundPlus Wir feiern Sie gewinnen!

2 Wir sind in Ihrer Nähe... Biberach Bernburg Dresden Karlsruhe Rheinfelden Ulm Servicehotline: / * * Anrufe aus dem Inland kostenfrei Bernburg Dresden Karlsruhe Ulm Biberach Rheinfelden Biberach Bismarckring Biberach Telefon: / Fax: / Bernburg Friedensallee Bernburg Telefon: / Fax: / Dresden Wiener Str. 80 a Dresden Telefon: / Fax: / Karlsruhe Kaiserstr Karlsruhe Telefon: / Fax: / Rheinfelden Zähringerstr Rheinfelden Telefon: / Fax: / Ulm Hindenburgring Ulm Telefon: / Fax: / und rund um die Uhr online für Sie erreichbar. Unser komplettes Leistungs- und Serviceangebot sowie alles Wissenswerte für Versicherte und Arbeitgeber finden Sie auf unserer Webseite 2 VerbundPlus

3 Inhalt Mehr Gesundheit geht nicht. Liebe Leserinnen und Leser, vor zwanzig Jahren beschloss der Bundestag die Einführung der sozialen Pflegeversicherung. Veränderungen in der Altenpflege gehören seither zu den Themen, bei denen sich Politiker besonders schwertun. Dafür gibt es einen Grund. Schon heute sind 2,5 Millionen Menschen pflegebedürftig, in Zukunft steigt ihre Zahl rapide. Eine gute Altenpflege benötigt Geld und fachkundiges Personal. An beidem mangelt es. Jetzt aber beschleunigt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) das Tempo für die notwendige Reform. Ein Jahr früher als geplant soll sie umgesetzt werden. Erste Leistungsverbesserungen sollen bereits Anfang des kommenden Jahres greifen, hierfür sind 2,5 Milliarden Euro vorgesehen. Diese Eile ist ein mutiger, notwendiger und vor allem ein beherzter Schritt des Gesundheitsministers, der mich sehr freut. Eine gute Nachricht können wir auch über uns vermelden. Die BKK VerbundPlus wird in diesem Jahr 125 Jahre alt. Gegründet wurde sie 1889 als Krankenkasse für die Mitarbeiter der Schwenk Zement KG. Ihren neuen Namen erhielt sie 2007 aus dem Zusammenschluss mit der BKK Energieverbund. Seit jeher liegt unser besonderes Augenmerk auf der betrieblichen Gesundheitsförderung. In diesem Heft lesen Sie, welche Anforderungen die heutige Zeit an betriebliches Gesundheitsmanagement stellt. Und natürlich wollen wir unser Jubiläum feiern. Sie können dabei gewinnen. Freuen Sie sich auf Konzertkarten oder eine attraktive Gesundheitsreise. Wellness- und Gesundheitsurlaube sind in den letzten Jahren ungemein populär geworden. Die indische Heilkunst Ayurveda gilt unter ihren Anhängern als die Kunst des langen Lebens. Andere wiederum schwören auf die vorbeugende Wirkung des Fastens. Kuren mit Öl und alten Semmeln sind nicht nur schick. Die Selbstvorsorge zahlt sich auf lange Sicht aus, wie wissenschaftliche Studien der Berliner Charité beweisen. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Heft. Ich wünsche Ihnen mit der neuen Ausgabe unserer inside eine gute Lektüre und einen schönen Sommer. Bleiben Sie gesund. Herzliche Grüße Dagmar Stange-Pfalz Vorstand Jubiläum 125 Jahre VerbundPlus 4 Wir feiern Sie gewinnen! Titel Heißes Wasser, flacher Bauch 6 Einfach Urlaub machen reicht nicht mehr. Die Auszeit soll fit und gesund machen. Aktivreisen boomen Fit mit der VerbundPlus 10 Kneippkuren und Ayurvedareisen 11 Gesundheitsreisen helfen bei der Änderung des Lebensstils. Der Forscher Prof. Andreas Michaelsen im Interview Gewinnspiel 12 Gehen Sie mit der VerbundPlus auf Reisen Leben & Genuss Kolumne 13 Wer Bio isst, darf auch Porsche fahren Die Chance auf ein neues Leben 14 Christian Lehnert konnte den Blutkrebs mit einer Bluttransplantation besiegen. Jan May spendet Stammzellen Inside-News Ausgezeichnet - EnBW erhält 16 Preis für Gesundheitsmanagement Die Vergütung des Vorstands 16 Jahresrechnung der VerbundPlus 17 Sie macht Betriebe fit 18 4 Fragen an Susanne Klan Impressum 18 Big Picture der Augenblick 19 VerbundPlus 3

4 JUBILÄUM Gewinnen Sie Konzertkarten und tolle Gesundheitsreisen! Der 23. Juli 2014 ist für die BKK VerbundPlus ein historischer Tag. Genau 125 Jahre ist es dann her, dass die damalige Betriebskrankenkasse E. Schwenk in Ulm gegründet wurde. Aus dieser Ur-Kasse entstand 2007 durch Fusion mit der damaligen BKK Energieverbund die heutige BKK VerbundPlus. Diesen Anlass wollen wir mit einer Jubiläumsverlosung gemeinsam mit Ihnen feiern. Zu gewinnen gibt es Konzertkarten und tolle Gesundheitsreisen. Genau genommen sind es eine ganze Reihe von Verlosungen, bei denen Sie in diesem Jahr dabei sein können. Denn wir haben Tickets für vier Top-Stars für Sie besorgt, die in diesem Jahr in ganz Deutschland auf Tournee sind. Freuen Sie sich also auf den Weltstar und Hitparaden-Stürmer James Blunt, oder auf den Altmeister des Rock n Roll, Peter Kraus, der mit seinen 75 Jahren auf der Bühne beweist, dass er noch längst nicht zum alten Eisen gehört. Für das jüngere Publikum haben wir den haarigen Kult-Comedian Bülent Ceylan im Programm. Und schließlich schicken wir Sie noch zum einzigen Deutschland-Konzert von Katie Melua in den schönen Klosterhof nach Wiblingen bei Ulm. Für die anderen Stars haben wir jeweils 4 Termine ausgesucht, die in der Nähe unserer Geschäftsstellen stattfinden. Somit ist gewährleistet, dass nicht nur die Mitglieder im Kernraum Biberach/Ulm davon profitieren, sondern auch in unseren Außenstellen in Karlsruhe, Rheinfelden, Dresden und Bernburg. Die Spielorte und die jeweiligen Termine sowie nähere Infos zu den Künstlern erhalten Sie auf der eigens dafür eingerichteten Webseite Dort können Sie Ihre Wunsch-Konzerte auswählen und sich für die Verlosung registrieren. Damit wollen wir sicherstellen, dass nur diejenigen Mitglieder Tickets gewinnen, die sich auch ausdrücklich für den jeweiligen Künstler am jeweiligen Ort interessieren. Das Registrierungsformular ist jeweils bis 10 Tage vor den Konzerten geöffnet. Die Gewinner werden unmittelbar nach der Ziehung von uns verständigt. Für unsere Schlussverlosung am Ende des Jubiläumsjahres müssen Sie sich nicht registrieren. An dieser Verlosung nimmt jedes Mitglied automatisch teil. Unsere beiden Partner Gesundheitsservice Management und Akon Aktivkonzept haben uns hierfür tolle Preise zur Verfügung gestellt. Informa tio nen zu den 3 Aktivwochen und 3 Fit-forwell-Reisen (für jeweils 2 Personen), die Sie gewinnen können, finden Sie auf Seite 12 sowie ebenfalls unter Und hier noch ein kleiner Tipp: Sie können Ihre Gewinnchance bei unseren Jubiläumsverlosungen erheblich erhöhen, indem Sie sich aktiv an unserem Programm Mitglieder werben Mitglieder beteiligen. Denn für jedes Mitglied, das Sie im Jahr 2014 für die BKK VerbundPlus werben oder geworben haben, erhalten Sie nicht nur die übliche Werbeprämie (20 Euro oder eine Sachprämie). Zusätzlich wandert ein weiterer Losabschnitt mit Ihrer Mitgliedsnummer in den Lostopf für unsere Jubiläumsverlosungen. Es lohnt sich also ganz besonders, wenn Sie jetzt in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis Werbung für Ihre Krankenkasse machen. Je fleißiger Sie dabei sind, umso größer werden Ihre Gewinnchancen. Ihre Empfehlungen können Sie uns mit dem Formular auf der Rückseite dieses Heftes mitteilen oder online auf unserer Jubiläumshomepage. Die von Ihnen geworbenen Mitglieder nehmen nach Ihrer Aktivierung selbstverständlich ebenfalls an unseren Jubiläumsverlosungen teil. Wir wünschen heute schon viel Glück! 4 VerbundPlus

5 Dabei sein und gewinnen! Gewinnen Sie 3 x 2 Tickets für nationale und internationale Stars. TOLLE JUBILÄUMS PREISE! BÜLENT CEYLAN KATIE MELUA JAMES BLUNT Dabei sein heißt... Mitglied der BKK VerbundPlus sein von Leistungen profitieren gewinnen mit der VerbundPlus Top-Events des Jahres besuchen PETER KRAUS Profitieren Sie von Ihrer VerbundPlus-Mitgliedschaft! Die Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zu unserem Gewinnspiel finden Sie unter VerbundPlus 5

6 TITELTHEMA 6 VerbundPlus

7 Heilfasten, Trinkkuren, Kneipp oder Ayurveda ganzheitliche Kuransätze liegen im Trend. Der Gesundheitstourismus boomt. Auch in Deutschland. Die Vorsorge für sich selbst zahlt sich aus. von Edith Kresta Wasserkuren kannten schon die römischen Ärzte. Dazu gehörten neben, Sole-, Thermal- und Schwitzbädern, wohltuenden Massagen, die Trinkkur und das Fasten. Aber vor allem im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten sich deutsche Heilbäder wie Baden-Baden, Wiesbaden oder Bad Neuenahr zu Treffpunkten der Adeligen und Wohlhabenden. Eine kleine Liebschaft, schreibt der Geheimrat Johann Wolfgang Goethe, der gerade zur Kur in Karlsbad weilte, ist das Einzige, was uns einen Badeaufenthalt erträglich machen kann, sonst stirbt man vor langer Weile. So wurde der Kurschatten geboren. Fastenwandern entschlackt. Ein frisch gepresster Saft am Tag ist dabei erlaubt. Mit hochkarätiger medizinischer Infrastruktur und Naturschätzen wie Sole, Moor, gesundem Klima und Thermalwasser bieten die deutschen Bäder beste Voraussetzungen für Gesundheitstourismus. Und es gibt bewährte, heimische Methoden, welche die Selbstheilungskräfte stärken. Das Heilfasten nach Buchinger gilt hierzulande als die am häufigsten angewendete Fastenmethode. Buchinger nannte Fasten in guter Atmosphäre und unter erfahrener, ärztlicher Aufsicht den Königsweg der Heilkunst. Es handelt sich um eine reine Trinkkur auf der Basis von Gemüsebrühe, Säften und Tees. Die Fastenkur nach Buchinger wird seit über 80 Jahren angewendet er öffnete der Internist Otto Buchinger die erste Heilfastenklinik im niedersäch sischen Bad Pyrmont. Selbst von schwerem Gelenkrheuma betroffen, fand Buchinger durch das Heilfasten Linderung. Aber besonders Sebastian Kneipp, geboren 1821, lockte mit seiner weltberühmt gewordenen Wasserkur Tausende Gesundheitsfreunde an. Wadenwickel, Wassertreten, Armbad, Bewegung, heimische Kräuter, Ernährung und emotionale Ausgeglichenheit ein ganzheitlicher Ansatz, wie er auch in asiatischen Heilmethoden, vor allem dem Ayurveda, propagiert wird. Kneipp selbst soll ein eher mürrischer Pfarrer gewesen sein, aber er hat den Schatz an heilenden Hausmitteln in Deutschland populär gemacht. Kneippen ist nichts für Warm duscher, deshalb haben sich die unspektakulären, beschaulichen Kurorte an der schwäbischen Bäderstraße mit einem trendigen Kneippianum wie in Bad Wörishofen oder ähnlichen Spa-Anlagen in neuem Design dem Wohlfühltrend angepasst; Sauna, Meditation oder Aro ma massage inklusive. VerbundPlus 7

8 TITELTHEMA Wenn der Mensch gestresst ist, kommt er mit einem warmen Stirnölguss wieder ins Gleichgewicht, heißt es im Ayurveda. Der moderne Gesundheits tourismus boomt seit den frühen 70er Jahren des vergangenen Jahrhun derts. Damals bekämpften gestresste Manager und leicht lädierte Schönheiten Anspannung und Falten mit einer Kur aus frischen Schafszellen. Weniger Betuchte mussten sich mit einem Wochenende auf der Schönheitsfarm zufrieden geben. Wie vor 40 Jahren sucht der Mensch auch heute nach Verjüngung und Gesundheit, weiß Roland Grassner vom Marktforschungsinstitut GfK. Fuhr man früher auf eine Beautyfarm und ließ sich dort mit speziellen Gesichtsmasken verwöhnen, suchen die Menschen heute ein gezieltes Gesundheitsangebot, wie etwa Ayurveda. Solche Angebote werden mehr und mehr interessant und sind als private Gesundheitsvorsorge auch akzeptiert, sagt der Trendforscher. Kostete ein Schönheitswochenende vor 50 Jahren einige hundert D-Mark, würden heute mehrere tausend Euro in eine Gesundheitsreise investiert, so Grassner. Mittlerweile geht der Trend von der reinen Wellness zur Healthness. Wem nach therapeutischen Stirngüssen mit warmen Ölen und vierhändigen Massagen zumute ist, muss nicht mehr in den tropischen Bergwald nach Kreala, Südindien, fahren. Inzwischen gibt es auch in Deutschland seriöse Anbieter von Ayurveda-Kuren. Bei der traditionellen ayurvedischen Kur der Panchakarma-Kur geht es um die Entgiftung mit Öl und das Trinken von viel warmem Wasser. Rheuma, Asthma, Bluthochdruck, Arthrose, Hautkrankheiten für den Mediziner Samir Chopra, Leiter der ayurvedischen Abteilung der Habichtswaldklinik in Kassel, bietet Ayurveda einen anderen Blick auf den Menschen und somit gute Heilchancen auch für Zivilisationskrankheiten. Ein Grundprinzip des Ayurveda ist bis heute die Lehre von den drei Doshas: Vata steht für Äther und Luft, Pitta stammt vom Feuer ab, Kapha hat seinen Ursprung in Erde und Wasser. Im Idealfall ist der Mensch eine Mischung aus allen dreien dieser Doshas, doch bei 99 Prozent seiner Klienten seien diese Lebensenergien nicht im Einklang, hat Chopra beobachtet. Sie seien ruhelos, ungeduldig oder lethargisch. Ein Dosha- Überfluss oder -Mangel kann Krankheit mit sich bringen. 8 VerbundPlus

9 Eine Ayurvedakur wird individuell abgestimmt. Der Kurende erhält eine spezielle Diät, bekommt Massagen und Einläufe. Der Unterschied zwischen einer indischen Panchakarma-Kur und einer hiesigen Wasserkur ist die Behandlung mit Öl. Alle Mem branen des menschlichen Körpers bestehen aus Fettstoffen und haben einen wasserabweisenden und einen wasseranziehenden Anteil. Mit der Hydrotherapie wie Kneipp und Fasten kommen Sie immer nur an die wasserlöslichen Anteile heran. Umweltgifte wie DDT, Blei und Quecksilber, setzen sich aber im Fettgewebe ab, reagieren also auf Öl, erklärt Dr. Chopra die Wirkung des Ayurveda. Allerdings: Die Bildung von Schlacken ist in der Schulmedizin umstritten. Ich glaube, das Problem ist der Begriff Schlacken. Wenn man aber genauer schaut, so weiß man doch, dass es bei manchen neurologischen Krankheiten Eiweißablagerungen in den Nervenzellen gibt, sagt Dr. Chopra. Schlacken, Giftstoffe, Verunreinigungen dem will auch die Viva-Mayr-Kur entgegen wirken. Sie gilt als die heimische Verwandte des Ayur veda. Die Viva- Mayr-Kur ist eine Entschlackungskur mit Darmreinigung durch Glaubersalz, kalorienarmer Kost, Bewegung, Mineralwasser und Massagen. Bereits vor über Jahren wurden in Indien gezielt Gewürze innerhalb von Ayurveda- Kuren eingesetzt. Pfeffer und Chili wirken antibakteriell. Zimt, Nelke und Kardamom erwärmen den Menschen. Es gehe nicht ums Fasten, sondern ums richtige Essen. Mit dieser Devise legte der Kurarzt Franz Xaver Mayr Mitte des vergangenen Jahrhunderts die Grundlage für seine Therapie. Im Mittelpunkt der Diagnose steht noch heute der Darm. Fehlerhafte Verdauungsabläufe, so die These, lassen den Menschen krank werden und vorzeitig altern. Mayr entwickelte eine karge, zeitlich begrenzte Diät zur Darmschonung auf Basis von Semmeln und Milch. Aber Milch und trockene Semmeln sind von gestern. Heute serviert man ausgetüftelte Schonkost in der Viva-Mayr-Klinik in Maria Wörth am Wörthersee. Ansonsten dreht sich alles um die Entlastung des gesamten Verdauungsapparats: um die Entgiftung des Darms, um Altstoffe, die durch das Fasten mobilisiert und ausgeschieden werden sollen. Die Bühne freischaufeln, nennt das die resolute, bodenständige Ärztin Christiane Stossier, die mit ihrem Mann die Viva Mayr Klinik leitet. Freie Bahn für das Qi: Qigong ist ein Gegenmittel zum Stress. Und beste Vorsorge. VerbundPlus 9

10 TITELTHEMA Warum führt der Königsweg der Reinigung nach Mayr über den Darm? Weil er die Instanz ist, die uns am Leben erhält. Seine Leistungsfähigkeit beeinflusst ganz entscheidend unsere Gesundheit, sagt Stossier. Abgesehen davon weiß man heute, dass der Darm der Hochsicherheitstrakt unseres Körpers ist. Immerhin sind 70 Prozent des Immunsystems am Darm entlang stationiert. Nahrung sei nicht nur nährend, sie könne auch toxisch wirken beispielsweise durch Gärungsprozesse im Darm, wenn die Verdauung nicht funktioniert. Wir brauchen eine intakte Abwehr, damit wir von den dabei frei werdenden toxischen Stoffen nicht überflutet werden, sagt Stossier. Wassertreten, duftende Öle, Ganzkörper-Massagen, reinigende Einläufe. Wer glaubt, so eine Kur bedeute keine Anstrengung, irrt. Kneipp-Kur, Ayurveda und Mayr-Fasten führen den gestressten Menschen gekonnt auf den Weg der Entspannung und Regeneration. Nach Angaben der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) interessierten sich 21 Prozent der Bevölkerung für einen Gesundheitsurlaub und 16 Prozent für eine Kur im Urlaub. So mancher tauscht die stressige Fernreise zu touristischen Highlights ein gegen die entspannte Kur mit Gesundheitsmehrwert, obwohl die Kosten hoch sind und von den Krankenkassen nicht übernommen werden. Immer mehr Menschen schwören auf die Tiefenerholung einer Rosskur auf Altindisch oder Neudeutsch. Mitarbeit: Anna Kremer Unser LeistungsPlus: Wer neugierig geworden ist, ob ein Gesundheitsurlaub das Richtige ist, kann eine Aktivwoche oder eine Fit-For-Well-Reise buchen. Ausdauertraining, Yoga und Stressreduktion stehen dabei häufig im Mittelpunkt. Die BKK VerbundPlus fördert diese Gesundheitsreisen. Ein Urlaub, der sich lohnt auch für den Geldbeutel. Die VerbundPlus unterstützt anerkannte Aktivwochen mit 160 Euro, die Fit-For-Well-Kur bezuschussen wir mit 190 Euro. Zum Beispiel: Ein Angebot von der Ostsee: Sieben Übernachtungen mit Frühstück und Gesundheitskursen wie Aqua-Fit, Entspannungstraining und einem Workshop zur gesunden Ernährung sind in der Hauptsaison schon für knapp 180 Euro zu haben. Ohne die Zuschüsse der Krankenkasse für die Kurse wäre man bei 340 Euro. Weitere Infos: 10 VerbundPlus

11 Der Streit zwischen Schul- und Alternativmedizinern wird längst nicht mehr so hart ausgetragen wie vor einigen Jahren. Alternative Heilmethoden und medizinische Wellness werden akzeptiert. Der Mediziner Andreas Michalsen erklärt, woran man eine gute Kur erkennt. Warum sind Gesundheitskuren wie Ay ur veda so erfolgreich? Es gibt einen gewissen Zeitgeist auch in der Medizin. Vor zehn Jahren war es die chinesische Medizin. Jetzt hat sich die Nachfrage in den südostasiatischen Raum verlagert. Ich vermute, dass die Elemente der indischen Medizin gut in unsere Gesellschaft passen. Yoga und Meditation sind gut gegen Stress und Burnout. Und die vorwiegend vegetarische Ernährung hilft bei den stark zunehmenden Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Wie wirken sogenannte darmausleitende Verfahren, etwa bei Ayurveda? Das zu beurteilen ist schwierig. Wir haben keine klaren wissenschaftlichen Hinweise darauf, dass Schlacken im Körper sind und wir uns von diesen mit Ausleitungen und Entschlackungsbehandlungen befreien. Wir wissen aber, dass die Menschen sich nach einer Ausleitung natürlich gereinigt fühlen. So lange wir noch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse haben, sollten wir Entschlackung als Metapher sehen. Aber was da genau passiert, muss noch erforscht werden. Was nützt Heilfasten? Beim Heilfasten haben wir einen zunehmenden wissenschaftlichen Datenschatz. Fasten wirkt im Bereich der rheumatischen Erkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, der Prävention von Schlaganfall und Herzinfarkt und bei Darmkrankheiten. Wir setzen es bei uns an der Klinik auch ein, um den Menschen eine Lebensstil-Änderung leichter zu machen. Durch das meist sehr gute Erlebnis des Fastenerfolgs steigt die Selbstwirksamkeit. Dann schaffen sie es, besser gegen ihren inneren Schweine hund anzukämpfen und sich beispielsweise gesünder zu ernähren. Worauf soll der Kurende bei seiner Auswahl einer Gesundheitsreise achten? Es kommt darauf an, was er machen möchte. Geht er zur Ayurveda-Kur, sollte ein ausgebildeter Ayurveda-Arzt die Kur leiten. Wenn man Heilpflanzen oder Präparate verordnet bekommt, sollte diese aus deutschen Apotheken stammen. Die Pflanzen müssen auf Schadstoffe überprüft worden sein. Es gibt Studien, die zeigen, dass Präparate, die etwa aus dem Internet stammen, mit Schwermetallen belastet sein können. Wer zum Heilfasten fährt, etwa zum Fastenwandern, sollte dies nach der Methode Buchinger durchführen. Das ist für uns der Standard. Im Internet findet man ärztliche Richtlinien und Adressen von Fastenärzten etwa unter aerztegesellschaft-heilfasten.de. Fastenleiter, die ihre Ausbildung bei der Gesellschaft für Heilfasten und Ernährung gemacht haben oder bei der Unabhängigen Gesundheitsberatung in Giessen oder bei der Deutschen Fastenakademie arbeiten aber auch nach guten Richtlinien. Ist der Widerstand der Schulmedizin gegen alternative Medizin geringer geworden? Ja deutlich. Ich kooperiere mit Onkologen, Rheumatologen, Kardiologen. Es Andreas Michalsen Seit 2009 leitet Professor Dr. med. Andreas Michalsen als Chef arzt die Abteilung für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin. Die Abteilung versteht sich als Kompetenz- und Exzellenzzentrum für die wissenschaftlich fundierte klinische Anwendung von Naturheilverfahren und Komplementärmedizin in der Behandlung verschiedenster Erkrankungen. Angegliedert ist auch die Hochschulambulanz für Naturheilkunde. Michalsen arbeitet eng mit der Universitätsmedizin-Charité zusammen. Er und sein Team forschen unter anderem zu Homöopathie, Physikalischer Medizin und Balneologie, Ernährungsmedizin, Akupunktur und Mind-Body-Medizin. ist selten geworden, dass es noch eine Kampfstimmung gibt. Das bringt uns auch nicht weiter. Wir sind in unserer Abteilung Naturheilkunde 15 Ärzte, überwiegend Fachärzte und zunächst einmal allesamt Schulmediziner. Wir bieten Naturheilverfahren und Komplementärmedizin ergänzend zur konventionellen Schulmedizin im Sinne einer modernen, integrativen Medizin an. Interview: Edith Kresta VerbundPlus 11

12 TIPPS JUBILÄUM DER BKK Als Höhepunkt unserer Jubiläumsaktivitäten verlosen wir am Ende des Jahres unter allen Versicherten 3 Fit-for-well-Reisen und 3 Aktivwochen für jeweils 2 Personen. Möglich machen dies unsere beiden Partner Gesundheitsservice Management und Akon Aktivkonzept, die Sie für ein paar schöne Tage an die nachfolgenden Reiseziele schicken werden. Bad Griesbach Bad Reichenhall Bad Salzdetfurth Much Bernkastel-Kues Bad Malente FIT FOR WELL Hartl Ressort Hotel Fürstenhof****S, Bad Griesbach Rund 30 km von Passau entfernt, liegt das Hotel FÜRSTENHOF. Hoch über der Griesbacher Therme bietet es nicht nur eine Traumlage, sondern auch den wohl schönsten Panoramablick auf das bayrische Rottal. Hier verbinden sich auf wunderbare Weise Wellness, Aktivität und Erholung. Im Rahmen unserer Jubiläumsverlosung gibt es einen 6-tägigen Aufenthalt (5 Nächte) für 2 Personen im DZ, inkl. Halbpension (HP) und der Teilnahme am Kursprogramm zu gewinnen. Gesamtwert: 938 Euro. Wyndham Grand Axelmannstein****S, Bad Reichenhall Für 4 Tage (3 Nächte im DZ, inkl. HP und Kursprogramm) schicken wir unsere Gewinner ins Berchtesgadener Land. Das Traditionshotel bietet ideale Voraussetzungen, um die attraktive Kurstadt zu erleben. Ob Sie auf die Alm steigen, zur Kuranwendung oder ins Konzert möchten, das Wyndham Grand Axelmannstein ist ein idealer Ausgangsort für erholsame Aktivitäten. Hotelgäste nutzen den Wellness-Bereich kostenfrei. Gesamtwert: 538 Euro. relexa hotel****, Bad Salzdetfurth Am Rande des sanft hügeligen Leineberglandes bei Hannover befindet sich das Städtchen Bad Salzdetfurth. Seit 1856 das erste Badehaus errichtet wurde, kommen Gäste aus Nah und Fern hierher. Sie schätzen die besonders heilkräftige Wirkung von Sole und Naturmoor. Das relexa hotel befindet sich nur wenige Schritte vom Kurmittelzentrum entfernt. Hier genießen unsere Gewinner 4 Tage (3 Nächte) im DZ mit HP und Kursprogramm. Gesamtwert: 498 Euro. AKTIVWOCHEN Lindner Sport & Aktiv Hotel Kranich höhe, Much Umgeben von den grünen Hügeln des Bergischen Landes empfängt das Hotel Kranichhöhe seine Gäste in sportlich elegantem Ambiente. Die außergewöhnliche Vielfalt der Sport-, Freizeit- und Wellnessangebote sorgt bei Urlaubern, Wochenendausflüglern und Tagungsgästen gleichermaßen für aktiven Genuss. Unsere Gewinner freuen sich auf eine Aktivwoche mit 6 Übernachtungen im DZ mit Frühstücksbuffet und Gesundheitsprogramm. Gesamtwert: 656 Euro. 5*****Ferienwohnung Mosella 1, Bernkastel-Kues Erleben Sie die unvergleichliche Atmosphäre eines der beliebtesten Urlaubsorte an der Mosel. Bernkastel-Kues punktet mit hervorragenden Weinen und einer malerischen Altstadt voller Geschichte und Kultur. Für Wanderungen oder Radtouren ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt. Der Preis beinhaltet 6 Übernachtungen in einer 5-Sterne- Ferienwohnung mit Gesundheitsprogramm und Zusatzleistungen. Gesamtwert: 478 Euro. Vital-Klinik Buchenholm, Bad Malente Ein Quell der Ruhe im Herzen der holsteinischen Schweiz ist Bad Malente. Die Deutsche Fußball- Nationalmannschaft hat hier in den Weltmeister- Jahren 1974 und 1990 Trainingslager abgehalten und beschwört seither den Geist von Malente. Unsere Gewinner genießen 6 Übernachtungen mit Frühstück in idyllischer Lage direkt am See. Das Kursprogramm verbindet Naturheilverfahren mit medizinisch-therapeutischen Angeboten. Gesamtwert: 564 Euro. Alle Preise verstehen sich mit Eigenanreise. Ausführliche Informationen zu den Reisezielen finden Sie im Internet unter sowie in den aktuellen Katalogen von Akon Aktivkonzept und Gesundheitsservice Management, die wir Ihnen gerne auf Anfrage zuschicken. 12 VerbundPlus

13 LEBEN & GENUSS XXX Mit 24 galt ich noch als Rebellin. Fuhr Motorrad, trug kurze Haare und aß kein Fleisch. Ich hatte einfach aufgehört damit. War drei Monate in Uruguay unterwegs und jeden Abend zum Asado eingeladen. Was eine mächtige Aufgabe bedeutete. Ein halbes totes Rind, in große Stücke geteilt, wurde mit Haut und Haaren gegrillt. Nein, nicht auf einem schönen Weber-Rund-Grill wie ihn mein Vater im Garten hat. Eduardo, Gaucho aus Colonia Valdense, rückte ein ausrangiertes Eisenbett auf die Terrasse. Dessen Bettrost diente als Grillrost, darunter glühte die Kohle. Knusprig braun kamen die Fleischlappen auf den Tisch. Und schmeckten köstlich. In Uruguay war die Nahrungskette übersichtlich: Rind auf Weide, Rind am Lasso, Rind überm Bett. Zurück in Deutschland schrumpelte das Steak in der Pfanne auf Bratkartoffelgröße. Ich mochte es nicht. Es schmeckte fad. Frei nach dem Motto: Zuerst kommt das Fressen, stellte ich kurzerhand das Fleischessen ein. Dann kam die Moral. Ich nannte mich Vegetarierin. Was damals als Spleen belächelt wurde, ist zur Massenhaltung geworden. Der Vegetarierbund, eine Art ADAC der Nicht tiertotmacher, meldet rasante Mitgliederzuwächse von jährlich 40 Prozent. Jede Zeitung, jedes TV-Kochduell, jede Internetplattform liefert Tipps, Rezepte und ideologische Unterfütterung für den bekennenden Vegetarier/Veganer. Der fleischlose Esser ist das Sinnbild des Edlen, Milden geworden, umkränzt von einem medialen Heiligenschein. Veggies sind die Bewahrer der Erde, des schönen und reinen Genusses. Könnte man meinen. Annette Rogalla Im Frühjahr und im Herbst kocht Annette Rogalla ein Rehgulasch und lädt alle Freunde zum Essen ein. Mehr Fleischgerichte stehen nicht auf ihrem Speiseplan. Es sei denn, ihr Freund kapert den Herd. Dann isst sie, was auf den Tisch kommt. Wenn da nicht der plötzlich aus dem Ruder gelaufene Veganer-Guru Attila Hildmann wäre. Dass die Szene ziemlich spaßfrei sein kann, bekommt er seit Wochen zu spüren. Als Student begann Hildmann vegane Rezepte zu entwickeln und wurde Kochbuchautor mit Kultstatus und Porsche. Mit Volllederausstattung. Vollleder!! Häute vom toten Tier! Seitdem er ein Foto von seinem Auto auf Facebook gepostet hat, tobt die Gemeinde. Hildmann, dessen Bücher zu Bestsellern wurden, ist ein Autospießer! Unmöglich. Haufenweise kündigen ihm Anhänger die Freundschaft auf. Warum nur? Weil Attila Hildmann die politische Idee verrät, brüllt das Publikum auf Facebook. Warum eigentlich? Sind seine Fans sauer, weil sie sehen, dass Hildmann seine Einkünfte in einen schnellen Wagen steckt? Mhmm. Der Foodrebell von heute trägt sein Six-Pack zur Schau und fährt Porsche. I like it. VerbundPlus 13

14 LEBEN & GENUSS Christian Lehnert, der bei der VerbundPlus versichert ist, hatte Glück. Er war schwer an Leukämie erkrankt und hätte sterben können. Eine Stammzellenspende half ihm, wieder gesund zu werden. Immer wieder macht die Deutsche Knochenmarkspenderdatei auf die Bedeutung der Stammzellspende aufmerksam. Denn jeder fünfte Patient wartet vergeblich. Jan May, Mitarbeiter der VerbundPlus, ist einer von über drei Millionen registrierten Spendern in Deutschland. Der Zahnarzt hatte doch nur den Weisheitszahn gezogen, und nun, sieben Wochen danach, wurde die Backe immer dicker. Er wusste, dass Wunden manchmal lange brauchen, um zu verheilen. Als die Schmerzen unerträglich pochten, fuhr Christian Lehnert mitten in der Nacht in die zahnärztliche Notaufnahme des Bundeswehrkrankenhauses in Ulm. Vor der Behandlung machten die Ärzte ein Blutbild Nach einer halben Stunde kam der Arzt zurück: Ich muss Ihnen sagen, Sie haben Leukämie. Die Diagnose: akute myeloische Leukämie (AML), eine aggressive Form von Blutkrebs. Als Ursache gelten genetische Veränderungen des Blutes. Es ist die Nacht vom 12. auf den 13. Mai 2012, die Uhr im Wartezimmer zeigt 23 Uhr. Mit einem Schlag wurde Christian Lehnert, damals 31 Jahre alt, aus dem Leben gehauen. Zwar gilt die Erkrankung heutzutage als heilbar, doch die erste Chemotherapie schlug nicht an. Erst die zweite zeigte Erfolg. Um den Krebs aber langfristig überstehen zu können, brauchte Lehnert eine Stammzellentherapie. Ein anderer Mensch musste ihm Stammzellen spenden, die seinen genetischen Merkmalen ähneln. Jan May spendete im vergangenen Jahr Stammzellen. Er konnte damit erfolgreich einem an Leukämie erkrankten Mann in Schweden helfen. Den passenden genetischen Zwilling zu finden, ist unglaublich schwer. Für eine erfolgreiche Stammzellenübertragung müssen die Gewebemerkmale von Spender und Patient nahezu übereinstimmen. Bei häufigen Merkmalskombinationen ist die Trefferquote 1:20.000, bei seltenen gleicht es der berühmten Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Laut Deutscher Knochenmarkspenderdatei (DKMS) wird mitunter unter Millionen kein passender Spender gefunden. Christian Lehnert hatte Glück. Sein genetischer Zwilling wurde gefunden. Die neuen Stammzellen kamen von einer Frau. Seiner Spenderin ist Lehnert bis heute unendlich dankbar. Die beiden stehen in Kontakt, sie schreiben sich. Doch wer sie ist, weiß Lehnert bis heute nicht. Nur ihr Geburtsjahr kennt er und dass Sie aus Deutschland kommt. So sind die Regeln: In den ersten beiden Jahre dürfen sich Spender und Empfänger nur anonyme Briefe schreiben, danach können sie sich persönlich kennenlernen. Knapp anderthalb Jahre nach seiner Stammzellentransplantation arbeitete Christian Lehnert wieder Vollzeit. Ich hab mich anfangs schon gefragt: Pack ich s, packe ich s nicht? Habe aber dann in nur vier Wochen eine stufenweise Wiedereingliederung gemacht. 14 VerbundPlus

15 Lehnerts unerschrockener Weg durch die Stadien der Krankheit hat viele Menschen in Biberach und Ulm bewegt. Auch Jan May. Der Student der Dualen Hochschule in Heidenheim absolviert in der BKK VerbundPlus seine für das Studium notwendigen Praxissemester. Er hat sich bereits vor vier Jahren von der DKMS als Stammzellenspender typisieren lassen, damals wurde ein Spender für einen kleinen, an Leukämie erkrankten Jungen gesucht. Man zieht ein Wattestäbchen durch den Mund und schickt es zur DKMS. Dort wird das genetische Profil registriert. Passt es zu einer Suche, kommt man in die nächste Auswahlstufe, erklärt May. Vergangenen September rief die DKMS bei ihm an, da er für einen 49-Jährigen an Blutkrebs erkrankten Mann aus Schweden infrage kam. Jan May wurde nochmals gefragt, ob er immer noch zu einer Stammzellenspende bereit sei. Für May keine Frage: Es war selbstverständlich, dass ich das gemacht habe. Ich gebe mit der Spende einem Menschen eine Chance, die er ohne mich nicht hat. Bevor May Stammzellen spenden konnte, wurde sein Gesundheitszustand abermals gecheckt und die Gewebemerkmale genauer bestimmt. Im November fuhr Jan May zur DKMS- Zentrale nach Köln zur Stammzellenentnahme. Zuvor hatte er sich über mehre re Tage einen hormonähnlichen Stoff ins Blut gespritzt. Der sorgte dafür, dass die Stammzellen ver mehrt ins Blut ausschwärmen. Von dort wurden sie in Köln herausgefiltert. Ähnlich wie bei einer Dialyse, sagt May. Fünf Stunden dauerte die Prozedur. Am Ende hatten die Ärzte gut acht Millionen Stammzellen gezapft, drei Millionen mehr als gefordert. Ich war ganz schön ergiebig, schwärmt May. Dem Mann in Schweden wurden die Zellen innerhalb von 72 Stunden transplantiert. Jan May sagt, manchmal sei er in den Tagen danach an seine Grenzen gekommen und habe sich schlapp gefühlt. May weiß auch, dass nicht jeder Transplantierte die Krankheit übersteht. Es ist traurig und schade, dass eine Stammzellenspende nicht jedem helfen kann. Aber die Chance, einem anderen Menschen ein neues Leben zu geben, die zählt. Keine Frage, dass Jan May wieder Stammzellen spenden würde. Das kommt allerdings frühestens in zwei Jahren infrage. Solange ist er von der DKMS gesperrt. Text: Annette Rogalla Lee Rychter spielt Beachball für die gute Sache. Der Schauspieler unterstützt die Deutsche Knochenmarkspenderdatei. Die Fakten Alle 16 Minuten erhält in Deutschland ein Patient die Diagnose Blutkrebs. Doch nur ein Drittel aller Blutkrebspatienten findet innerhalb der Familie einen passenden Spender. Jeder fünfte Blutkrebspatient sucht vergeblich. Die Typisierung Die DKMS, die Deutsche Knochenmarkspenderdatei, ist die größte bundesweit tätige, private Stiftung. Sie verwaltet die Daten von rund 4,3 Millionen Spendern. Wer sich dort registrieren lassen möchte, muss zwischen 18 und 55 Jahren alt sein und darf an keiner schwerwiegenden Krankheit leiden. Wer sich online registrieren lässt, erhält ein Typisierungs-Set nach Hause geschickt. Mit diesen Wattestäbchen wird ein Abstrich von der Wangenschleimhaut genommen und wieder zurück an das DKMS-Labor geschickt. Dabei entstehen keine Kosten. Die DKMS speichert die Untersuchungsergebnisse des Wangenabstrichs in der Datei und stellt sie für den weltweiten Patientensuchlauf anonym zur Verfügung. Weitere Infos: VerbundPlus 15

16 INSIDE NEWS Die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) wurde zum zweiten Mal für vorbildliche betriebliche Gesundheitsprogramme geehrt. Dieses Mal erhielt der Konzern den Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit. In seiner Dankesrede sagte Dr. Bernhard Beck Gerade in Zeiten des Wandels benötigen wir das soziale Instrument eines umfassenden medizinischen Begleitangebots, um die Gesundheit unserer Mitarbeiter und Führungskräfte nachhaltig zu stärken und zu fördern. Der Preis wurde vom Dachverband der Betriebskrankenkassen in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung Die Welt ausgelobt. Die acht Juroren hoben hervor, dass der Vorstand der EnBW den betrieblichen Gesundheitsprogrammen besonders große Beachtung schenkt. Dagmar Stange-Pfalz freute sich über die Auszeichnung des der BKK Verbund- Plus nahestehenden Unternehmens. Vorbildliches Unternehmen, vorbildliche Programme für die Mitarbeiter: EnBW-Betriebsarzt Dr. Lothar Zell (links) zusammen mit Vorstandsmitglied Dr. Bernhard Beck und VerbundPlus-Vorstand Dagmar Stange-Pfalz bei der Preisverleihung in Berlin. Soviel verdient die Chefin der BKK VerbundPlus Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, ihre Ausgaben transparent zu machen und die Vorstandsgehälter zu veröffentlichen. Dagmar Stange-Pfalz ist alleiniger Vorstand der BKK VerbundPlus. Im vergangenen Jahr betrug ihre Grundvergütung Euro. Neben den Zahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung wurden Euro für sie in die betriebliche Zusatzversicherung gezahlt. Den Dienstwagen darf sie auch privat nutzen. Anders als bei den meisten Kassen chefs kommen bei Stange-Pfalz keine variablen Bestandteile zum Gehalt hinzu. Viele Chefs vergleichbarer Kassen erhalten am Jahresende noch Boni, die zwischen und Euro liegen. So kam etwa der Vorstandsvorsitzende des BKK Landesverbandes von Baden- Württemberg 2013 neben seinem Einkommen von Euro auf Euro als Jahresgratifikation. Die Chefin des GKV-Spitzenverbandes ging mit Euro nach Hause. 16 VerbundPlus

17 Werner Späth Werner Späth hat die Finanzsituation der BKK VerbundPlus fest im Griff. So erlaubte der positive Jahresabschluss der VerbundPlus neben zahlreichen neuen Extra-Leistungen auch, eine Beitragsprämie von 84 Euro an ihre Mitglieder auszuschütten. Mit rund 3,8 Millionen Euro ist dies die größte Beitragsrückerstattung, die es bisher bei der Krankenkasse gegeben hat. Insgesamt hat die VerbundPlus im vergan genen Jahr Euro für die Gesundheit ihrer Versicherten ausgegeben. Die Einnahmen lagen um Euro darüber und betrugen Euro. Davon flossen knapp 42 Millionen an die Krankenhäuser. An die Ärzte gingen 27 Millionen Euro, rund drei Millionen mehr als im Jahr Die Ausgaben für Zahnärzte schlugen mit knapp 10 Millionen zu Buche, knapp eine Million Euro mehr als im Vorjahr. Etwas mehr Geld als 2012 gab die VerbundPlus 2013 für Früherkennungsmaßnahmen aus 1,5 Millionen Euro. Ebenfalls angestiegen sind die Zahlungen für Arzneimittel. Hierfür musste die VerbundPlus 2013 rund 21,7 Millionen Euro aufwenden. Sie sind weiterhin der drittgrößten Ausgabenblock hinter den Aufwendungen für Krankenhäuser und Ärzte. Die Verwaltungskosten lagen bei rund 6,7 Millionen Euro, rund 103 Euro je Versicherten, dies entspricht einer Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotz dieses Anstiegs liegen die Verwaltungskosten der VerbundPlus je Versicherten immer noch 27 Prozent unter dem Durchschnitt der gesetzlichen Krankenversicherungen (141 Euro). Die Mitgliederentwicklung blieb im Vergleich zum Vorjahr stabil. Werner Späth, 48, arbeitet seit einundzwanzig Jahren im Beitrags- und Finanzbereich der BKK VerbundPlus. Als Vertreter des Vorstands und Herr der Zahlen ist er für die Ein- und Ausgaben der Kasse verantwortlich. Im abgelaufenen Jahr hatte der Haushalt einen Umfang von rund 153 Millionen Euro. VerbundPlus 17

18 INTERVIEW 4 Fragen an Susanne Klan Firmen, die auf die Gesundheit ihrer Mitarbeiter achten, sind gefragte Arbeitgeber, sagt Susanne Klan, Referentin für Betriebliches Gesundheitsmanagement der BKK VerbundPlus. Der Job gilt bei vielen Menschen als Krankmacher: Etwa ein Drittel der Arbeitnehmer in Bayern sagen, dass sich die Arbeit negativ auf ihre Gesundheit auswirke. Beobachten Sie ähnliche Stimmungen? Wir führen gemeinsam mit Unternehmen häufig Mitarbeiterbefragungen durch. Oft werden Kommunikationsdefizite und mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte beklagt. Bei den körperlichen Problemen belegen Rückenschmerzen und Übergewicht die Spitzenplätze. Wie reagieren die Firmen? Solche Umfrageergebnisse alarmieren die Firmenleitungen. Manche initiieren sofort mit dem Betriebsrat und uns einen Gesundheitszirkel. Als erstes werden die Führungskräfte in ihrer Kommunikationsfähigkeit geschult. Oft organisieren wir dann auch Betriebssportangebote und Gesundheitstage. Auch die Kantinenchefs nehmen sich die Ergebnisse zu Herzen und bieten verstärkt leichtere Gerichte anstatt Currywurst und Schweinebraten. Susanne Klan beim Betriebsbesuch bei der Firma Schwenk mit Roland Roßmeisl, ehemaliger Betriebsratvor sitzender im Zementwerk Allmendingen. Welche Aufgabe hat eine Referentin für Betriebliches Gesundheitsmanage ment in der VerbundPlus? Ich berate Firmen in betrieblichen Gesundheitsfragen, erstelle Analysen, unterstütze sie bei der Suche nach passenden Gesundheitskursen. In den gemeinsamen Gesundheitszirkeln erstellen wir Konzepte für Gesundheitstage. Dies alles fällt in die Kernkompetenz einer Krankenkasse. Bei den betrieblichen Gesundheitstagen widmen wir uns mit neuesten Untersuchungsmethoden zum Beispiel der Rückengesundheit. Diese Untersuchungen bietet die VerbundPlus dann allen Mitarbeitern an, unabhängig davon, ob sie bei uns versichert sind. Sollten Arbeitgeber die Beschäftigten zur Teilnahme an Gesundheitskursen verpflichten? Menschen brauchen keine strikten Vorgaben, um sich gesünder zu verhalten. Sinnvoller sind gute Informationen und finanzielle Anreize. Wir haben Mitarbeiter-Gesundheitspässe entwickelt. Dort werden Kurse und nachgewiesene Gesundheitsaktivitäten abgestempelt. Eine Firma zahlt bis zu zwei Mal im Jahr eine Prämie von jeweils 44 Euro aus in Form eines Gutscheins. Den kann man bei Konzerten einlösen, im Theater, in der Therme oder im Sportgeschäft. Solche Ideen motivieren. Denn Unternehmen wissen heute: Ein funktionierendes Betriebliches Gesundheitsmanagement macht sie als Arbeitgeber attraktiv für langjährige Mitarbeiter wie für mögliche Bewerber. Interview: Annette Rogalla Impressum Herausgeber: BKK VerbundPlus Bismarckring Biberach Projektleiter: Peter Scheipel V. i. S. d. P.: Dagmar Stange-Pfalz, Vorstand Chefredaktion: Annette Rogalla, rogalla pr&beratung, Berlin Mitarbeiter dieser Ausgabe: Anna Kremer, Edith Kresta Fotos: Kur- und Tourismusbetrieb Bad Wörishofen, Annette Rogalla, Dietmar Gust, Immanuel Diakonie GmbH, Karsten Thielker, Jan May, DKMS, Gesundheitsservice Management GmbH, AKON Aktivkonzept e.k., Schwenk Zement KG Depositiphoto/Antonio-S, Khakimullin Fotolia/DOC RABE Media, Dudarev Mikhail, eyetronic Thinkstock/Fuse Gestaltung, Druckvorstufe: service3, Ulm Druck, Vertrieb: KKF-Verlag, Altötting Erscheinungsweise 4 x jährlich Keine Reproduktion des Inhalts ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers. 18 VerbundPlus

19 BIG PICTURE Einfach mal baden gehen. Erst erschuf Gott Himmel und Erde, Tag und Nacht. Dann dachte er kurz nach und erschuf das Schwimmbad und Rosa. Am Ende der vierten Klasse kann sie schwimmen. Diese Freude ist nicht jedem Kind vergönnt. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) meldet: Nur vier von zehn Kids sind in der Lage, 200 m zu schwimmen, aus zwei Meter Tiefe einen Ring herauszuholen und vom Einer zu springen. Wie gut, dass bald Ferien sind. Rosa trainiert fürs Silber abzeichen. Rosa wurde fotografiert von Karsten Thielker VerbundPlus 19

20 Mehr Gesundheit geht nicht. Dabei sein und gewinnen. Empfehlen Sie die BKK VerbundPlus weiter und steigern Sie mit jedem geworbenen Mitglied Ihre Gewinnchance bei unserer Jubiläumsverlosung. Senden Sie bitte das ausgefüllte Formular an folgende Adresse: Steigern Sie Ihre Gewinnchance! BKK VerbundPlus Hindenburgring Ulm oder per Fax an / Sie können uns Ihre Empfehlung auch online unter mitteilen. Mitglieder werben Mitglieder! Ich bin Mitglied der BKK VerbundPlus und möchte folgende versicherungspflichtige Person(en) als Neumitglied(er) werben: Name und Anschrift des Werbers 2. Empfehlung Vorname/Name Vorname/Name Straße/Hausnr. Straße/Hausnr. PLZ/Ort PLZ/Ort Telefon Telefon Bankverbindung (für die Überweisung der Geldprämie) 1. Empfehlung 3. Empfehlung Vorname/Name Vorname/Name Straße/Hausnr. Straße/Hausnr. PLZ/Ort PLZ/Ort Telefon Telefon Mehr Gesundheit geht nicht.

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