Empowerment-Ansätze in den Internationalen Organisationen Vom radikalen Ansatz zum Werkzeug von Entwicklungsplanung

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1 Seminararbeit zu Internationalismen und globale Ungleichheit Universität Wien Internationale Entwicklung SS 2009 LV-Nr.: LV-Leiterin: Susan Zimmermann Empowerment-Ansätze in den Internationalen Organisationen Vom radikalen Ansatz zum Werkzeug von Entwicklungsplanung Verfasserin: Anne Marie Faisst Matrikelnummer: Studienkennzahl: A

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung S.3 2. Empowerment in der Theorie: Theoretische Verortungen und Begriffsbestimmungen 2.1 Das Konzept von Reform-Internationalismen: DAWN und Weltbank als Reform- Internationalismen? S Differenz-Diskurs im Feminismus S Begriffsgeschichte zu Empowerment; Bedeutungen von Empowerment S Exkurs: Macht, Machtbegriffe, Machtstrategien S Empowerment und Gramsci S.10 3.Empowerment im Entwicklungsdiskurs 3.1 Women in Development S DAWN und Empowerment S Caroline Moser: Genderplanning als Empowerment S.15 4.Synopsis S.18 5.Literaturverzeichnis S.19 2

3 1. Einleitung Empowerment ist zu einem Schlagwort des Entwicklungsdiskurses geworden. Als Mitglieder des Netzwerkes DAWN( Development Alternatives with Women for a New Era ) Mitte der 1980er ihr Konzept von Empowerment vorstellten, erregte dieser Ansatz noch viel Aufmerksamkeit, vor allem in alternativen Entwicklungsnetzwerken und Kreisen von NGOs. Die Publikation von Gita Sen und Caren Grown Development, Crisis and Alternative Visions: Third World Women's Perspectives wurde zum Manifest für einen völlig neuen Ansatz der Frauenförderung; unterschied er sich doch ausdrücklich von allem bisher Dagewesenem. DAWN zog die bisherigen hegemonialen Entwicklungsmuster in Zweifel und forderte eine radikale Veränderung der Entwicklungszusammenarbeit. Zudem wurde das postkoloniale Herrschaftssystem in Frage gestellt. Westlichen FeministInnen wurde vorgeworfen durch einen ethnozentrischen Universalismus eine homogenes Objekt Dritte-Welt-Frau zu erschaffen und damit die Heterogenität von Frauen weltweit zu verschleiern(kerner 2000: 10). Als die Weltbankexpertin Caroline Moser 1993 ihre Publikation Gender Planning and Development: Theory, Practice and Training vorstellte, machte sie den ursprünglich radikalen Empowerment-Ansatz von DAWN salonfähig. Empowerment wurde zu einem Begriff, der fortan Bestandteil von Genderplanung war. Meine zentrale Fragestellung heißt deshalb: Wie wurde aus dem radikalen Empowerment-Ansatz von DAWN ein Instrument der Genderplanung der Weltbank? Dabei gehe ich davon aus dass der kritische und radikale Empowerment-Ansatz, der maßgeblich von DAWN mitgeprägt wurde, über die Jahre eine grundlegende Transformation durchgemacht hat. Eine provokante These von mir lautet hiernach: Der Begriff wurde entpolitisiert und hat dadurch jegliches Potential zur Veränderung von Strukturen verloren. Er wurde zu einem weiteren zahnlosen Instrument der großen internationalen Entwicklungsagenturen wie der Weltbank, die sich nun damit brüsten können, auch Dritte-Welt-Frauen und Grassroot-Bewegungen in ihre Projekte mit einzubinden(vgl. Aithal 1999: 3). Ich will die Metamorphose des Begriffs Empowerment untersuchen und ergründen wer Definitionsmacht im internationalen Entwicklungsdiskurs ausübt. Wer entscheidet darüber welcher Empowerment-Ansatz sich durchsetzt und warum? Konzentrieren möchte ich mich hierbei vor allem auf den Ansatz von DAWN und Caroline Mosers Ansatz, der vor allem von der Weltbank verwendet wird. Im Vergleich dieser beiden Ansätze möchte ich untersuchen wie kritische und radikale Ansätze in den Entwicklungsmainstream 3

4 eingebunden werden. In einem ersten Schritt werde ich theoretische Verortungen und Begriffsbestimmungen vornehmen, um meiner Arbeit einen Rahmen zu geben und um mir über meine Positionen und Forschungsgegenstände klar zu werden. Dann werde ich darlegen, warum ich sowohl DAWN als auch die Weltbank als Reform- Internationalismen ansehe und damit einen Bogen zum Seminar schlagen. Danach werde ich kurz versuchen den Begriff Empowerment zu definieren und ihn geschichtlich und ideologisch einbetten. Um den Begriff Empowerment zu klären, bedarf es einem Exkurs zum Thema Macht und Machtbegriffe. Anschließend erfolgt ein kleiner Abriss zu Frauen im Entwicklungsdiskurs, dabei werde ich mich vor allem auf den in den 1980er vorherrschenden WID(Women in Development) Ansatz konzentrieren. Hiernach erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem Empowerment-Ansatz von DAWN und Caroline Mosers Ansatz des Genderplanning als Empowerment, die ich dann resümierend vergleichen werde. Methodisch werde ich die beiden Ansätze vergleichen, indem ich die Bücher Development, Crisis and Alternative Visions: Third World Women's Perspectives und Gender Planning and Development: Theory, Practice and Training auf ihren Empowerment-Begriff hin untersuche. Dies kann in dem Format einer Seminararbeit natürlich nur rudimentär passieren. Ich werde verschiedene theoretische Ansätze in meiner Arbeit verbinden. Ein Fundament dabei bietet mir Gramscis Hegemonietheorie. Außerdem nehme ich Anleihen aus seinen Überlegungen zu Kultur und Bildung. Zu Empowerment ist schon viel geforscht worden. Das erkennt man auch an der kaum zu überblickenden Literatur zu dem Thema. Zahlreiche AutorInnen beschäftigten sich mit nahezu jedem Aspekt von Empowerment. Ich lege deswegen mein erkenntnistheoretisches Interesse nicht auf einen bestimmten Bereich von Empowerment, sondern beschäftige mich mit der Transformation des Begriffes und erkläre diese Transformation mit Gramscis Hegemonietheorie als hegemoniale Vereinnahmung eines oppositionellen Diskurses. Die Stärke unseres vorherrschenden globalen Gesellschaftssystem ist es nämlich progressive Ideen und gegenhegemoniale Diskurse zu absorbieren und durch kleine Reformen zu implementieren und zu entschärfen. Dies geschieht nach dem Motto: Es wird nur so viel geändert, damit sich nichts ändert. Das kapitalistische System erfinde[t] sich ständig neu. Mit diesem Schicksal sehen sich viele soziale und ökologische Bewegungen konfrontiert. So sind Begriffe wie Nachhaltigkeit, Gender, Partizipation, und Empowerment feste Bestandteile des Mehrheitsdiskurses geworden. (Borg zitiert nach Aiterwegmair 2009) 4

5 2.Empowerment in der Theorie: Theoretische Verortungen und Begriffsbestimmungen Zuallererst möchte ich meine theoretischen Annahmen und Ausgangspunkte erklären, sowie für mich zentrale Begriffe bestimmen und definieren. Ich halte das gerade im Bereich in dem sich meine Arbeit bewegt für wichtig, da bestimmte Begrifflichkeiten unterschiedliche Bedeutungen haben können und es (für den Leser) klar sein sollte, von welchem Standpunkt aus die AutorIn argumentiert und welche Annahmen man hat. Zudem möchte ich hier darauf hinweisen, dass ich mir meiner eigenen Subjektivität bewusst bin, und mich nicht als neutrale außen stehende Person betrachten kann. Neutralität einer ForscherIn kann (in den Gesellschaftswissenschaften) nie ganz gegeben sein, da man immer Subjekt seiner Gesellschaft und deren Kultur ist, mit all seinen Vorurteilen, Vorannahmen und kulturell geprägtem Habitus. 2.1 Das Konzept von Reform-Internationalismen: DAWN und Weltbank als Reform- Internationalismen? Mir geht es in diesem Kapitel nicht um die Darstellung der Struktur von DAWN und Weltbank 1. Dies würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass sich DAWN und Weltbank auf Organisations- und Strukturebene gravierend unterscheiden. Ich möchte hier nur kurz aufzeigen, warum ich sowohl Weltbank als auch DAWN für Reform-Internationalismen halte. Bei der Begriffsbestimmung lehne ich mich stark an Fischer und Zimmermann an, die den Begriff Reform-Internationalismen in ihrem Buch "Internationalismen. Transformation weltweiter Ungleichheit im 19. und 20. Jahrhundert" anschaulich erklären. Internationalismen können sowohl internationale Organisationen und Bewegungen, wie auch internationale NGOs und Netzwerke sein. Als Reform-Internationalismen werden die Internationalismen bezeichnet, die sich in drei manchmal überschneidenden politischen Themenfeldern betätigen. Als erstes zeichnen sich Reform-Internationalismen dadurch aus, dass sie wenigstens per Eigendefinition um soziale und politische Reformen geht, die der Mehrheitsbevölkerung oder benachteiligten Gruppen nützen. Auch hinzu gezählt werden Organisationen, die sich für internationale Verständigung und Kooperation einsetzen, dies kann 1 Unter Weltbank wird in dieser Arbeit sowohl die Weltbankgruppe im weiten Sinne(Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung(IBRD) und Internationale Entwicklungsorganisation(IDA)) als auch im engeren Sinn die IBRD allein verstanden, da sich die Weltbankgruppe durch Verflechtungen im Verwaltungsbereich und einen gemeinsamen Präsidenten, sowie durch gemeinsame Kernaufgaben auszeichnet. 5

6 in unterschiedlichsten Formen geschehen. Das dritte Themenfeld ist das internationale System selbst, welches positiv umgestaltet werden soll(zimmermann 2009: 1). DAWN hat ganz klar auf eine radikale Reform des globalen Systems vor Augen, und das auf verschiedenen Ebenen wie der globalen Wirtschaft, in Umweltfragen und auch in sozialen Fragen(Sen/Grown 1987: 23f. 31f., 51f.; DAWN: 2. Zudem setzt sich DAWN für eine Verständigung und Kooperation zwischen Frauen weltweit ein(s.h. DAWN: 3. Überdies soll das internationale System selbst umgestaltet und auch genutzt werden um positive Verbesserungen zu erzielen: international agencies such as those in the United Nations system can also be used to exert greater pressure in the areas of basic needs, land reform, technology, and womens' work and employment, as well as in national and international systems of data collecting and planning (Sen/Grown 1987: 85). 4 Die Weltbank hat eine ganz andere Ausrichtung und Struktur als DAWN, trotzdem würde ich sie auch zu den Reform-Internationalismen zählen, da es ihre selbst definierte Mission ist to fight poverty with passion and professionalism for lasting results and to help people help themselves and their environment by providing resources, sharing knowledge, building capacity and forging partnerships in the public and private sectors. (Weltbank 2009: Außerdem hat die Weltbank den Anspruch zur internationalen Kooperation beizutragen und benachteiligten Ländern zu helfen. Our mission is to help developing countries and their people reach the goals by working with our partners to alleviate poverty. (Weltbank 2009: Man kann sich jetzt natürlich fragen, inwieweit die Weltbank ihrem eigenen Anspruch gerecht wird, doch das steht hier nicht zur Debatte. Wie Fischer und Zimmermann betonen, können Reform- Internationalismen von unterschiedlichster ideologischer Couleur und organisatorischer Dimension sein und mehr oder minder mit dem herrschenden globalen Machtsystem verknüpft sein(zimmermann 2009: 2). 2.2 Differenz-Diskurs im Feminismus DAWN richtet sich auch gegen das in den 1980er Jahren vorherrschende Bild von Feminismus., der Frauen lange als homogene Gruppe angesehen hat, die sich die gleichen 2 Ich nenne hier Sen als erstes, entgegen der geläufigen alphabetischen Aufzählung bei mehreren AutorInnen, da dies in der Publikation auch so gemacht wird. 3 Da Organisationen und Netzwerke dann zu Reform-Internationalismen gehören, wenn sie wenigstens dem eigenen Anspruch nach um soziale und politische Reformen bemüht sind, benutze ich hier die Eigendefinitionen(zu finden unter About Us ) von DAWN und Weltbank auf deren Homepages. 4 Zitate, werden von mir in der Originalsprache belassen. 6

7 (Unterdrückungs-)Erfahrungen teilen, gleichgültig ihrer Herkunft, ihres sozialen Standes, ihrer sexuellen Orientierung etc. Chandra Talpade Mohanty hat dies in ihrem Werk Aus westlicher Sicht: feministische Theorie und koloniale Diskurse (1990) deutlich veranschaulicht und aufgezeigt, dass dadurch eine Enthistorisierung, Universalisierung und Viktimisierung eintritt, die ein Bild von einer einheitlichen Dritte-Welt-Frau entwerfen. Westliche Frauen werden so als emanzipierte Norm gesetzt, die den Dritte-Welt-Frauen bei ihrer Emanzipation helfen können(mohanty 1990: 151). DAWN sieht es als Teil des Empowerment Prozesses an ein neues Bild von Feminismus zu generieren: feminism cannot be monolithic in its issues, goals, and strategies...there is and must be a diversity of feminisms, responsive to the different needs and concerns of different women, and defined by them for themselves. (Sen/Grown 1987: 18f.; Hervorhebung im Text). Gerade im Bereich der Entwicklungsarbeit treten große Differenzen zwischen Frauen auf, die durch den bis in die 1980er vorherrschenden Feminismus oft verschleiert wurden. Geschlecht ist jedoch keine monolithische Einheit, sondern Transformationen und Differenzierungen unterworfen, die sich entlang anderer Kategorien wie Ethnizität, Klasse, sexueller Orientierung auftun. DAWN spricht sich für eine Heterogenität der Feminismen aus, denn this heterogeneity gives feminism its dynamism and makes it the most powerful challenge to the status quo (Sen/Grown 1987: 19). 2.3 Begriffsgeschichte zu Empowerment und Bedeutungen von Empowerment Die Begriffsgeschichte von Empowerment ist nicht linear nachzuvollziehen, sondern hat mehrere Ausgangspunkte. Ein Grund dafür ist, dass Empowerment anders als viele andere Konzepte nicht erst theoretisch erschlossen wurde und dann Eingang in die Praxis fand. 5 In unserer wissenschaftlichen Tradition entwickeln wir eigentlich zuerst Konzepte und wenden sie dann in der Praxis an oder wir überprüfen ob die Realität in unser Konzept passt. Das Konzept Empowerment wurde aber zuerst auf Grassroot -Level 6 angewandt und hat erst später seinen Weg in den akademischen Bereich gefunden(aithal 1999: 1). Zudem kann keine genaue Örtlichkeit ausgemacht werden, da das Konzept an verschiedenen Orten zu etwa gleicher Zeit Verbreitung fand. Als Begriff tauchte Empowerment zuerst bei der Schwarzenbewegung in den USA ab den 1970ern auf. Barabara Solomon prägte ihn erstmals in ihrem 1976 erschienenen Buch Black Empowerment. Andere politische Bewegungen bedienten sich ihm um ihre Ansätze zu erklären. 5 Nachvollziehen kann man den normalen Weg eines Konzepts am Beispiel des Konzepts Gender 6 Ich belasse den Begriff Grassroot im Englischen, da er meiner Meinung geläufig ist und deshalb nach keiner Übersetzung bedarf 7

8 In diesem Kontext werden auch oft die Alphabetisierungs-Kampagnen von Paulo Freire genannt. Für Freire ist Empowerment gleich Bildung. Dabei konzentriert sich Freires Ansatz darauf, den Beteiligten ein kritisches Bewusstsein zu vermitteln, welches ihnen ein größeres Verständnis ihrer Selbst und den politischen und sozialen Umständen, in denen sie leben, verleiht. Zudem soll den Subalternen eine Möglichkeit gegeben werden, sich (zu einem Kollektiv) zu formieren und Strategien zu entwickeln ihre Lebensumstände zu verändern. Dieser Prozess kann dann Empowerment genannt werden(dugan 2003). Der Ansatz der Bewusstseinsbildung, der sowohl bei der Schwarzenbewegung als auch bei Freires Ansatz zu finden ist, geht unter anderem zurück auf Antonio Gramsci. Dabei wird Bewusstseinsbildung nicht als individuelle Anstrengung verstanden, sondern immer als Kollektivaufgabe angesehen. Für Gramsci ist die Entfaltung eines kollektiven und solidarischen Selbst [ ] ein notwendiger kultureller Ausgangspunkt einer auf politische Handlungsfähigkeit [ ] zielenden Emanzipation (Gramsci 2004: 15f.). Wichtig ist hierbei zu betonen, dass von diesem Ausgangspunkt Empowerment als etwas Gemeinschaftliches und Prozesshaftes anzusehen ist. Es geht um die Formulierung von Strategien zum kollektiven Machtzuwachs [...] [und] darum, Fähigkeiten zu erwerben, um Widerstand gegen Unterdrückung zu leisten (Schöninger 2000: 6). Im Entwicklungsbereich bedeutet Empowerment sodann Widerstand gegen das vorherrschende Entwicklungsparadigma von Wachstum als einzig klarem Ziel. Empowerment wird als alternative Entwicklung verstanden, die sich gegen Unterdrückungsmechanismen richtet und den Menschen ihr Selbstbewusstsein zurück gibt. Sie zu Subjekten im Kampf gegen strukturelle Gewalt macht. Unter diesen Gesichtspunkten kann man Empowerment verstehen als einen Prozeß der Interessenorganisierung, in dessen Verlauf die Unterdrückten/die Machtlosen/die Armen die Situation der Machtlosigkeit und des Verlustes von Kontrolle über individuelle und soziale Lebensumstände überwinden und mehr Freiheiten und Möglichkeiten der Selbstbestimmung über das eigene und das soziale Leben erreichen. In diesem Sinne bedeutet Empowerment die Bildung von Gegenmacht, die kollektive Selbstermächtigung zur Überwindung struktureller Beschränkungen, die Autonomie und Selbstbestimmung verhindern (Andorfer 1995: 57) Diese allgemeine Definition trifft sowohl auf die Befreiungstheologie in Lateinamerika, die Schwarzenbewegung und Freires Ansatz zu, wie auch für die FeministInnen der Dritten Welt von DAWN und anderen Netzwerken. Einen wichtigen Raum bei dieser Lesart nimmt der Begriff Macht ein, der damit wieder ins Zentrum der Betrachtung rückt. Es geht um Machtverständnis Machtgewinn, Machtumverteilung und Veränderung von Machtverhältnissen. Im folgenden Kapitel will ich deshalb versuchen, einen Überblick zu geben, wie Macht im Bezug auf Empowerment verstanden werden kann. 8

9 2.4 Exkurs: Macht, Machtbegriffe, Machtstrategien Es gibt viele Definitionen von Macht. Als klassische Definition wird oft Max Webers Macht- Definition angeführt als jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht (Weber 1980: 28, zitiert nach Kirchner/Michal-Misak 2009: 77). Der webersche Machtbegriff ist im Hinblick auf Empowerment nicht zielführend, da er nur eine Sicht auf Macht zulässt, nämlich die Macht über etwas zu haben. Jo Rowlands bringt in diesem Zusammenhang eine geeignetere Definition von Macht. Sie unterteilt Macht in Macht über, Macht zu, Macht mit und Macht von innen heraus. Macht über ist die Kontrolle über Jemand und/oder Etwas zu haben und deckt sich mit traditionellen Machtdefinitionen. Rowlands beschreibt diesen Machtaspekt als Nullsummenspiel. Der Machtgewinn einer Gruppe impliziert den Machtverlust einer anderen Gruppe. Dieser Machtaspekt wird deshalb auch als konfliktiv angesehen. Empowerment der Frauen würde unter diesem Aspekt Disempowerment für Männer bedeuten. Aus diesem Grund würde Empowerment oft als Bedrohung für Männer verstanden(rowlands 1997: 11). Macht zu beschreibt eine produktive Macht, die neue Möglichkeiten und Aktivitäten schafft. Dieser Bereich der Macht ist weniger konfliktträchtig, da der Machtgewinn einer Partei nicht den Machtverlust einer anderen impliziert. Es geht um Kapazitätenbildung, ein wichtiger Aspekt von Empowerment. Auf diesen Aspekt bezieht sich Moser sehr stark: [The empowerment approach] seeks to identify power less in terms of domination over others, and more in terms of capacity of women to increase their own self-reliance and internal strength (Moser 1993: 74; Hervorhebung der Verf.). Macht mit beschreibt den Prozess der Koalitionenbildung mit Anderen, welche die selben Probleme haben wir man selbst. Aber auch das Gefühl the whole is greater than the sum of individuals (Aithal 1999: 4). Macht von innen heraus beschreibt die (Wieder-)Findung der eigenen Stärke und des Selbstbewusstseins. Dieser Aspekt kann als der psychologische Aspekt verstanden werden. Im Bereich des Empowerments von Frauen ist es wichtig, dass Frauen in dem Gefühl bestärkt werden, etwas an ihrem Leben ändern zu können und einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Lebenssituation leisten zu können. Die Machtfrage ist zu stellen ist wichtig in jedem Diskurs. Die Machtfrage zu stellen im Entwicklungsdiskurs heißt das System zu kritisieren. Gerade am Begriff Empowerment kann man gut erkennen, dass sie Definition der Power das entscheidende ist. Es ist gut, den Machtbegriff zu 9

10 erweitern, jedoch ist es auch tückisch. Mosers Definition von Macht birgt Risiken. Sie betont richtigerweise, dass es falsch ist Macht nur als Dominierung zu sehen und versucht so dem Empowerment etwas seine Bedrohung zu nehmen. Empowerment von Macht über heißt nämlich zwangsläufig, dass jemand oder etwas seine Macht verliert(aithal 1999: 5). Diesen Bereich zu beleuchten, heißt die hinterfragen, die Macht haben und das sind im Fall des Empowerments von Frauen im Süden nicht nur die Männer, sondern auch andere Frauen beispielsweise die sogenannten Entwicklungsexpertinnen. Indem sich Moser auf die anderen drei Aspekte von Macht konzentriert, blendet sie einen wichtigen Aspekt aus, der herrschaftskritisch und herrschaftsgefährdend werden kann. 7 DAWNs Machtbegriff bezieht alle Ebenen der Macht mit ein, es geht aber nicht darum, den Männern Macht wegzunehmen, sondern das gesamte globale Machtsystem grundlegend zu verändern. Die Vision, die DAWN verfolgt, ist eine Welt in der es keine Unterdrückung mehr gibt. They dismiss existing structures and by stating that what they want is not a larger piece of the cake but a totally different cake altogether and a call for a new development paradigm that restuctures the power relations (Aithal 1999: 7). Als Kritik kann man allerdings anmerken, dass der Machtbegriff bei Sen und Grown sehr diffus ist und es dadurch an konkreten Strategien mangelt Macht zu erlangen und neu zu definieren. 2.5 Empowerment und Gramsci Der italienische Philosoph und Politiker Antonio Gramsci war schon lange tot als das Konzept Empowerment entstand. Auch wenn die Netzwerke, die sich des Empowerment-Ansatzes bedienen, ihn nicht explizit nennen, gehen doch viele Grundüberlegungen auf Gramscis Denken zurück. So betonte auch Gramsci die Notwenigkeit der Basisdemokratie(vgl. Gramsci 2004: 21), damit alle Parteien in den Prozess der Entscheidungsfindung mit eingebunden werden. Zentral bei Gramsci ist der Hegemonie.Begriff. Hegemonie ist bei Gramsci die Fähigkeit herrschender Gruppen und Klassen, ihre Interessen durchzusetzen, so dass sie von subalternen Gruppen und Klassen als Allgemeininteresse angesehen werden und es weitestgehend gemeinsame gesellschaftliche Vorstellungen über die Verhältnisse und ihre Entwicklung gibt. (Brand 2005). Gramsci sieht Hegemonie jedoch nicht als absolute Zustimmung an. Innerhalb der Gesellschaft gibt es immer wieder Momente von gegen-hegemonialer Praxis (Gramsci 2004: 29), in der 7 Mit anderen Worten: Umgesetzt auf den Entwicklungsdiskurs bedeutet das eine konfliktvermeidene Strategie the logic of such a position is that the empowerment of the powerless could be achieved within the existing social order without any significant negative effect on the power of the powerfull(mayo and Craig 1995: 5) (zitiert nach Hanak 1997: 3 10

11 Herrschaftsstrukturen hinterfragt werden und sich alternative Vorstellungen hervortun. Gegenhegemonie bildet sich allerdings nicht in den mächtigen Zentren der hegemonialen Herrschaft wie dem Staat, sondern in kleinen marginalen Bereichen. Gegenhegemonie kann nur erfolgreich sein, wenn sie es schafft alternative Gedankenmodelle zu entwerfen und in einem großen Teil der Bevölkerung zu verankern. Deswegen plädiert Gramsci für eine umfassende Bildung der Menschen hin zu einem selbstbewussten Subjekt. Es gilt das Bedürfnis zu unterstützen, dem eigenen Handeln eine bewusste Richtung zu geben, das heißt eine eigene Weltauffassung bewusst und kritisch auszuarbeiten und folglich, [ ] die eigene Tätigkeitssphäre zu wählen, an der Hervorbringung der Weltgeschichte aktiv teilzunehmen, Führer seiner Selbst zu sein (Gramsci 2004: 33). Umgesetzt auf das Konzept Empowerment bedeutet dies, dass DAWN mit ihrem Empowerment- Ansatz genau das erreichen will. Keine fremdbestimmten Objekte von Entwicklung zu sein, sondern FührerInnen ihrer selbst zu sein, bewusstes Handeln zu schaffen hin zur Selbstbestimmung und Mitbestimmung im sozialen und politischen Leben. Der globale hegemoniale Diskurs ist jedoch ein anderer, nämlich jener der globalen freien Marktwirtschaft mit einem Wachstums- und Produktivitätsparadigma. Die Weltbank und andere ähnliche Institutionen sind nach gramscianischer Lesart dann Hegemonialapparate, welche den gegenhegemonialen Diskurs des Empowermentkonzepts vereinnahmen, entschärfen und Hegemonie-konform gestalten. 11

12 3. Empowerment im Entwicklungsdiskurs 3.1 Women in Development In den 1970er Jahren kam durch die Arbeit Woman's Role in Economic Development von Ester Boserup erstmals ein Bewusstsein dafür auf, dass Entwicklung bisher nur männlich gedacht wurde und Frauen aus dem Entwicklungsdiskurs heraus gefallen waren. Boserup brachte das Thema auf den Tisch und es entwickelte sich innerhalb der Society for International Development 8 eine Gruppe von Frauen, die sich als Women in Development kurz WID bezeichnete. Das Kürzel WID wurde dann namensgebend für die Denkschule, die sich mit Frauen in der Entwicklungsarbeit befasste(andorfer 1995: 11). WID kritisierte, dass die Modernisierungsstrategie als Entwicklungsmodell Frauen benachteilige und verlangten eine bessere Integration von Frauen in den Entwicklungsprozess. Zudem trugen verschiedene AkteurInnen dazu bei, dass 1975 die UN Dekade der Frauen ausgerufen wurde. Der WID-Ansatz wurde im UN-System institutionalisiert und wurde verbindlicher Teil von Entwicklungsplanung. WIDs Schlüsselwort ist Integration. Frauen sollen in den produktiven Sektor der Wirtschaft und in den Entwicklungsprozess mit eingebunden werden. Oftmals werden Frauen als brachliegende Ressource betrachtet, die es zu aktivieren gilt um vollen ökonomische Nutzen zu erzielen 9. Frauen sind nicht integriert und deswegen stehen sie schlechter da, ist eine der wesentlichen Aussagen des WID-Ansatzes. Folglich geht es darum Frauen einzubinden und ihrer Anteil an der produktiven Arbeit zu erhöhen. Man kann dem WID Ansatz nicht absprechen zu seiner Zeit innovativ gewesen zu sein. Außerdem erweiterte er den Blick auf Frauen und deren Rolle im Entwicklungsprozess. Allerdings wurde er auch vielfach kritisiert. Zum Einen ist das WID-Konzept blind was die Verteilung von Macht angeht, Frauen sollen nur ein bisschen besser eingebunden werden, dann würden sie auch nicht mehr so stark benachteiligt sein(tsali 2007: 14). Überdies werden Frauen als eigenständige, spezielle Interessengruppe analysiert und somit aus dem gesamtgesellschaftlichen 8 Eine Art Netzwerk für EntwicklungsexpertInnen 9 Barbara Herz, frühere Leiterin der WID Abteilung der Weltbank fasst es so zusammen:die Wirtschaftstheorie zeigt dass bei gegebenem Input der Markt dafür sorgt, daß der Output maximiert wird, sofern die Marktteilnehmer ungehinderten Zugang zu Informationen und Ressourcen haben und auf diese Weise auf Marktsignale rasch reagieren können. Frauen fehlt aufgrund geschlechtsspezifischer Benachteiligungen oftmals jedoch die Möglichkeit angemessen reagieren zu können und dies verursacht volkswirtschaftliche Verluste. Die gesamtwirtschaftliche Produktivität und Wohlfahrt der Frauen könnten also verbessert werden, wenn man entsprechende Anstrengungen unternähme, den Frauen auf den unterschiedlichen Märkten gerecht und gleiche Chancen zu verschaffen. Das bedeutet nicht notwendigerweise, daß man Programme entwirft, die nur für Frauen da sind. Vielmehr bedeutet es, Frauen in den normalen Entwicklungsprogrammen angemessen zu berücksichtigen...grundbedingung dafür, daß diese Unterstützung gewährt wird, ist der Nachweis, daß die Förderung aller Bemühungen zur Stärkung der Rolle der Frau mehr einbringt als ihre ständige Vernachlässigung (Herz zitiert nach Andorfer 1995: 18f.) 12

13 Rahmen gerissen(andorfer 1995: 50). Die reproduktive Rolle der Frauen wird oft ausgeblendet und erfährt keine Berücksichtigung. Vor allem aber suggeriere der WID-Ansatz, die Benachteiligung von Frauen sei das Ergebnis ihrer Nicht-Integration in einen modernisierungsstrategisch konzipierten Entwicklungsprozeß, der im Prinzip ökonomischen und sozialen Fortschritt sichere(braunmühl 1997: 89). 3.2 DAWN und Empowerment DAWNs Kritik an den herrschenden Entwicklungsmustern richtet sich auch vornehmlich an den WID Ansatz und ihre Sicht auf Frauen und Entwicklung. DAWN wirft den WID-FeministInnen gerade vor, Fremddefinitionen über die Frau im Süden zu treffen und durch die Konstruktion eines einheitlichen Objekts Frau die Unterschiede und Hierarchien innerhalb der Geschlechter zu verschleiern. Statt darauf zu warten in den ansonsten gut funktionierenden und alles regelnden Markt eintreten zu dürfen, wird eine grundlegende Kritik geübt an den neokolonialen Verhältnissen. Es wird davon ausgegangen, dass die Gleichheit der Geschlechter innerhalb dieses Systems unmöglich ist: equalitiy for women is impossible within the existing economic, political and cultural processes that reserve resources, power and controll for small groups of people (Sen/Grown 1987: 20). DAWNs zentrales Manifest Development, Crises, and Alternative Visions von Sen und Grown kritisiert bestehende Verhältnisse und Paradigmen, es bietet aber auch Strategien zur Erlangung von Macht und eine Vision einer alternativen Welt. Man kann drei Bereiche ausmachen, die von DAWN angesprochen werden. Erstens plädiert DAWN für eine neue Sichtweise im Feminismus, weg von einer homogenen konstruierten global sisterhood hin zu einer strategic sisterhood. Es soll viele Feminismen geben, anstatt ein Feminismus, der durch seine Blindheit was Ethnie, Klasse, Nationalität etc. angeht niemals effektiv sein kann. Die Vielfalt hat zwar die Grundlage der gemeinsamen Unterdrückung der Frauen(Sen/Grown 1987: 19), diese Grundlage ist jedoch nur Ausgangspunkt für die verschiedenen politischen Agenden, die daraufhin gebildet werden. Defining feminism to include the struggle against all forms of oppression is both legitimate and necessary (Sen/Grown 1987: 19). Damit gehen Sen und Grown darauf ein, dass für viele Frauen Probleme der Nationalität, der Klasse, der Ethnie etc. untrennbar verbunden sind mit dem Problem des Sexismus und nicht allein betrachtet werden kann. Allerdings sprechen sie sich auch dagegen aus, den Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen unter andere Kämpfe zu subsumieren oder darauf zu warten bis es in der Zukunft keine Form von Unterdrückung mehr gibt. Man kann dies als Kritik am gängigen 13

14 marxistisch-orthodoxen Denken auffassen, wonach man im kommunistischen Klassenkampf gegen jede Form von Unterdrückung kämpft und es keinen zusätzlichen Kampf gegen Sexismus brauche. Zudem würde es im Sozialismus spätestens keine Unterdrückung der Frau geben. Sen und Grown klären noch ihr Verständnis der Dritten Welt -Perspektive: it includes all those who share our vision (Sen/Grown 1987: 19). Der zweite inhaltliche Bereich, den DAWN anspricht, kann grob als Kapitalismuskritik ausgemacht werden. Mit der Kapitalismuskritik verbunden ist auch eine Kritik an WID und deren Integrations--- Ansatz. Diesem wird unterstellt keine Wirkung auf die Befreiung von Unterdrückten zu haben, sondern nur ökonomistisch zu argumentieren und die realen Lebenswelten von Frauen außer Acht zu lassen. Hier verorten DAWN auch ihren Standpunkt: we believe that it is from the perspektive of the most oppressed i.e., women who suffer on account of class, race and nationality that we can most clearly grasp the nature of links in the chain of oppression and explore the kinds of action we must take. (Sen/Grown 1987: 20) Hieraus entwickelt DAWN eine Kritik des Kapitalismus, die darin gipfelt den Kapitalismus als System komplett abzulehnen. Allerdings wird auch nicht der Sozialismus propagiert. DAWN entwerfen Strategien und Visionen, die eher einen machtfreien, fast schon anarchistischen Raum beschreiben. DAWN ist sich bewusst, dass den Prozess den sie beschreiben, also der Aufbau einer Gegenhegemonie, die schließlich sich schließlich in gesamtgesellschaftliche Hegemonie transformiert lange dauert und dass es davor noch zu Verschärfungen zwischen Arm und Reich kommen wird(sen/grown 1987: 80). Nichtsdestotrotz oder gerade deshalb entwerfen sie Visionen. Der dritte innovative Bereich betrifft die Artikulation des Empowerment-Konzepts im Hinblick auf Frauen. Empowerment wird als Strategie verwendet für eine Transformation der ökonomischen, politischen und kulturellen Herrschaftsformen auf internationaler, nationaler, lokaler und der Ebene des Haushalts (Andorfer 1995: 48). Obwohl Empowerment und DAWN oft zusammen gedacht werden, hat DAWN in der Publikation nicht klar definiert, was unter Empowerment zu verstehen ist. An einer Stelle wird kurz erwähnt only by sharpening the links between equality, development, and peace, can we show 'basic rights' of the poor and the transformation of institutions that subordinate women are inextricably linked. They can be achieved together through the selfempowerment of women (Sen/Grown 1987: 82). Kerner fasst DAWNs Empowerment-Ansatz zusammen als Weg und Ziel einer umfassenden politischen Vision von weltweiter Gleichberechtigung, Entwicklung und Frieden, Ungleichheiten bezogen auf die drei Kategorien Klasse, Geschlecht und 'Rasse' sollten dabei ebenso beseitigt werden wie Armut und Gewalt; Institutionen sollten sich öffnen für partizipative, demokratische Prozesse, Grundbedürfnisse sollten sich in Grundrechte verwandeln (Kerner 2000: 10). 14

15 DAWNs Empowerment-Begriff bleibt zwar unklar, damit aber auch offen für Interpretation. Demgegenüber legen Sen und Grown aber klar dar, welche Vision sie für eine neue Ära haben: We want a world where inequality based on class, gender, and race is absent from every country, and from the relationships among countries. We want a world where basic needs become basic rights and where poverty and all forms of violence are eliminated. Each person will have the opportunity to develop her or his full potential and creativity, and women's values of nurturance and solidarity will characterize human relationships. In such a world women's reproductive role will be redefined: child care will be shared by men, women, and society as a whole. We want a world where the massive resources now used in the production of the means of destruction will be diverted to areas where they will help to relieve oppression both inside and outside the home. This technological revolution will eliminate disease and hunger, and give women means for the safe control of their fertility. We want a world where all institutions are open to participatory democratic processes, where women share in determining priorities and decisions. (Sen/Grown 1987: 80f.) 3.3 Caroline Moser: Genderplanung als Empowerment Der Empowerment-Begriff taucht in der Entwicklungszusammenarbeit häufig im Zusammenhang mit dem Begriff Genderplanung auf. Genderplanung beschreibt eine Reihe von Instrumenten und Techniken, die hauptsächlich von Caroline Moser in ihrem Buch Gender Planning and Development beschrieben werden. Das Ziel der Genderplanung ist es durch entwicklungsplanerische Eingriffe bestehende Geschlechterverhältnisse zu transformieren (Kerner 2000: 10). Genderplanung wird ein Mittel zur Erreichung von Empowerment: The goal of gender planning is the emancipation of women from their subordination, and their achievment of equality, equity and empowerment (Moser 1993: 1). Eine von Mosers Innovationen ist, dass sie den Haushalt als kleinste ökonomische und soziale Einheit hinterfragt. Die Vorannahme, dass alle Haushalte aus Kleinfamilien mit Vater, Mutter, Kind bestehen, hält sie gerade in der Dritten Welt für überholt; noch dazu kritisiert sie die Darstellung von Haushalten als Orte der gleichen Verteilung und als machtloser Raum. Empirisch sei dies widerlegt worden(moser 1993: 15f.). Deswegen setzt Moser Genderplanung auch schon im Haushalt an und untersucht diese als Orte der ungleichen Machtverteilung. Moser beschreibt weiter die dreifache Rolle der Frau : Frauen leisteten reproduktive, produktive und Gemeinschaftsarbeit. Die reproduktive Arbeit der Frau beinhaltet die Versorgung der Kinder und des Haushalts und ist stark unterbewertet und wird oft übersehen(moser 1993: 29 f.). Die produktive Arbeit der Frauen umfasst Tätigkeiten mit zumindest potentiellem Tauschwert, sind aber im Vergleich zu der Arbeit von Männer auch wenn diese das gleiche tun schlechter bewertet und bezahlt(moser 1993: 31f.). Mit Gemeinschaftsarbeit umschreibt Moser soziales Engagement in der Gemeinde oder in anderen öffentlichen Bereichen, die von Frauen ausgeübt werden und meist nicht bezahlt werden(moser 1993: 34f.). Alle drei Bereiche definiert Moser über die Darstellung von Arbeit als einzigen relevanten Punkt. Die Aufschlüsselung soll darauf aufmerksam machen, dass bei 15

16 Genderplanung darauf geachtet werden muss, dass diese verschiedenen Rollen weiterhin vereinbar bleiben und es zu keiner Überbelastung der Frauen kommt. Genderplanung teilt Moser in zwei Bereiche ein: Die praktischen Genderbedürfnisse und die strategischen Genderbedürfnisse 10. Moser definiert die beiden Kategorien so: Practical gender needs(pgn) are the needs women identify in their socially accepted roles in society. PGNs do not challenge, although they arise out of, gender divisions of labour and women s subordinate position in society. PGNs are a response to immediate and perceived necessity, identified within a specific context. They are practical in nature and often concern inadequacies in living conditions such as water provision, health care and employment. Strategic gender needs(sgn) are the needs women identify because of their subordinate position in society. They vary according to particular contexts, related to gender divisions of labour, power and control, and may include issues such as legal rights, domestic violence, equal wages and women s control over their bodies. Meeting SGNs assists women to achieve greater equality and change existing roles, thereby challenging women s subordinate position. (Moser 1993: 230) Während praktische Genderbedürfnisse von den Frauen im Süden selbst ermittelt werden können, bedarf es der Vermittlung von EntwicklungsexpertInnen, wenn es um strategische Genderbedürfnisse geht. Strategic gender needs such as there are often identified as 'feminist', as is the level of consciousness required to struggle effectively for them. [ ] Unlike strategic needs they are formulated directly by women in these positions, rather than through external interventions. (Moser 1993: 39f.). Mit dieser Herangehensweise sind nur strategische Genderbedürfnisse feministisch, die praktischen sind es nicht. So werden die Frauen des Südens entpolitisiert und viktimisiert. Nur die Entwicklungs- und FrauenexpertInnen der internationalen Entwicklungsagenturen können die strategischen Genderbedürfnisse ausmachen und so dafür sorgen, das die Frauen des Südens nicht länger unterdrückt sind. Hier ist nichts mehr viel übrig von der Basisdemokratie im DAWN Ansatz. Empowerment beschreibt Moser dann auch so: [The] purpose is to empower women through greater self-reliance (Moser 1993: 74). Die Betonung liegt auf Selbstständigkeit und nicht auf mehr Kontrolle über Ressourcen, mehr Mitbestimmung und Autonomie. Dies ist nicht zufällig gewählt, denn so wird Empowerment zum individuellen Projekt oder höchstens zum Projekt auf Regionalebene. Der Anspruch einer grundlegenden Veränderung der globalen Machtverhältnisse verpufft so. Die Differenzen zwischen Frauen werden nur marginal thematisiert und so ist es dann auch kein Problem, wenn sie anführt: gender planning is not an end in itself but a means by which women, through a process of empowerment, can emancipate themselves. I argue that this is best achieved through a process of negotiated debate about the redistribution of power and resources within the households, civil society and the state. Obviously in such debate participation of women, gendered organizations and planners is essential (Moser 1993: 190) 10 Diese Unterschiedung geht zurück auf Molyneux(1985), die zwischen praktischen und strategischen Genderinteressen unterschied. Moser operationalisiert diese Interessen für die Tätigkeit von Entwicklungsorganisationen als Bedürfnisse die Motive von Frauen, an einer Maßnahme Interesse zu haben, verwandelt sich dabei in ein Bedürfnis, welches durch die Entwicklungsorganisation befriedigt werden kann (Andorfer 1995: 66f.) 16

17 Die Anwesenheit von Entwicklungs- und Genderorganisationen und PlanerInnen ist also essentiell. Dies impliziert für mich auch eine Art Bevormundung. Schließlich wird den Frauen im Süden nicht zugetraut selbst auf Lösungen zu ihrer Befreiung zu kommen. Die Kategorien Klasse, Ethnie, Nationalität finden auch nur selten Erwähnung in Mosers Werk. Moser definiert die dreifache Rolle der Frau über den Aspekt der Arbeit. So ist es kein Wunder, dass ihr Instrument der Genderplanung auch kaum aus der ökonomischen Sphäre weichen kann. Moser macht aus dem Prozess des Empowerments ein Projekt. Um dieses Projekt zu realisieren bedarf es der Hilfe von ExpertInnen. Dieser Ansatz zementiert somit Wissens- und Machthierarchien und geht von einem vorgegebenen Regelsystem, nämlich dem des Marktes, aus Frauen sollen in die vorherrschenden Strukturen eingepasst werden, das System an sich bedarf keiner oder nur marginalen Veränderungen. Dieser Ansatz greift dann zu kurz, wenn man sich Mosers Machtverständnis vor Augen führt. Macht soll im Haushalt umverteilt werden und zwischen Mann und Frau. Ansonsten geht Moser von einem variablen Machtverständnis aus. Das Empowerment der einen Gruppe hat nicht das Disempowerment einer anderen zur Folge. Jeder gewinnt relativ, keiner verliert seine Privilegien; im Gegenteil, die Unterprivilegierten bekommen noch welche dazu. Dies ist ein Empowerment-Ansatz, dem jedes Konflikt- und Störpotential entzogen wurde. Dies ist nicht der Empowerment-Ansatz, den DAWN vor Augen hatte. Hier ist deutlich zu erkennen, dass der Diskurs der Herrschenden [ ] durch die Vereinnahmung eines veränderten, ja sogar revolutionären Terminus noch lange nicht zu einem Diskurs im Interesse der Unterdrückten [wird] (Andorfer 1995: 147). 17

18 4. Synopsis Das Konzept Empowerment war in seinen Anfängen ein herrschaftskritisches gegenhegemoniales Konzept, welches das globale Herrschaftssystem grundlegend in Frage stellte. Empowerment war ein Moment von gegen-hegemonialer Praxis, welcher sich durch die Ablehnung von Macht als alles konstruierender Kraft hervorgetan hat. Macht wurde generell hinterfragt und Macht über andere wurde als Hierarchisierung abgelehnt. Sowohl ökonomische und politische Hierarchisierung wurde kritisiert, als auch die Hierarchisierung innerhalb der Geschlechter. Es handelte sich bei diesem Ansatz nicht um einen klassischen top-down -Ansatz, sondern um einen Ansatz der von der Praxis, bottom-up, in die Theorie überging. Im theoretischen Bereich behielt er jedoch nicht lange sein herrschaftskritisches Potential, sondern transformierte sich. Er wurde hegemonial vereinnahmt durch die Hegemonialapparate des globalen Systems, in diesem Fall durch Caroline Moseres Genderplanungs-Konzept unter der Ägide der Weltbank. Das Konzept wurde absorbiert, seiner kritischen Elemente beraubt und umgebaut zu einem weiteren Instrument der Entwicklungszusammenarbeit. Empowerment erwies sich nicht als so resistent, als dass das kapitalistische System dieses Konzept nicht in sich aufnehmen könnte. Durch eine Verflachung der zentralen Kritikpunkte wurde aus Empowerment zu einer Art Selbsthilfe umgestaltet, in der die Privilegien der Anderen unangetastet bleiben und nicht in Frage gestellt werden(hanak 1997: 1). Heute wird unter Empowerment oftmals nur noch die ökonomische Stärkung der Frau verstanden, die mittels entwicklungsplanerischer Checkliste abgearbeitet werden kann und als Sahnehäubchen auf den herkömmlichen Entwicklungsparadigmen dient. Meine These hat sich also bestätigt: durch die Entpolitisierung hat der Empowerment-Begriff jegliches Potential zur Veränderung von Strukturen verloren. Er wurde zu einem weiteren zahnlosen Instrument der großen internationalen Entwicklungsagenturen wie der Weltbank, die sich nun damit brüsten können, auch Dritte-Welt-Frauen und Grassroot-Bewegungen in ihre Projekte mit einzubinden. Definitionsmacht geht im globalen kapitalistischen System immer von der hegemonialen Klasse aus und nicht von basisnahen Netzwerken. Diese hegemoniale Klasse sind in unserem Fall die EntwicklungsexpertInnen der Weltbank und Konsorten. Die Definitionsmacht des Nordens ist in diesem Diskurs entscheidend. Ganz besonders entscheidend ist aber die Macht der großen internationalen Entwicklungsorganisationen bzw. der sie dominierenden Interessen (Andorfer 1995: 147). Es ist deswegen wenig verwunderlich, dass aus dem kritischen und radikalen Empowerment- Ansatz ein systemkonformer Ansatz geworden ist, der nichts weiter in sich birgt als heiße Luft. 18

19 5. Literaturverzeichnis: Primärliteratur: Moser, Caroline (1993): Gender Planning and Development: Theory, Practice and Training. London: Routledge. Sen, Gita; Grown, Caren (1987): Development, Crises and Alternative Visions. New York: Monthly Review Press. Internet: DAWN: Weltbank:, speziell Sekundärliteratur: Aiterwegmair, Katrin(2009): Gramsci, Freire and Critical Education. Paulo Freire Zentrum. In: [Zugriff ]. Aithal, Vathsala (1999): Empowerment and Global Action of Women Theory an Practice. In: [Zugriff ]. Andorfer, Veronika (1995): Von der Integration zum Empowerment. Zur Frauenförderung in der Entwicklungspolitik. Frankfurt am Main: IKO. Aslop, Ruth; Frost-Bertelsen, Mette; Holland, Jeremy (2006): Empowerment in Practice. From Analysis to Implementation. Worldbank. In: df [Zugriff ] Brand, Ulrich (2005): Konsens und Kampf: Über Globalisierungskritik,Hegemonie und Gegenhegmonie. Jungle World. 9. Braunmühl, Claudia (1997): Frauenfragen an Entwicklungspolitik. In: Ruppert, Uta(Hg.): Lokal bewegen global verhandeln. Frankfurt, S Dugan, Máire A.(2003): One View of "Empowerment. In: 19

20 [Zugriff ] Gramsci, Antonio (2004): Erziehung und Bildung. Herausgegeben im Auftrag des Institus für kritische Theorie von Andreas Merkens. Hamburg: Argument. Hanak, Irmi (1997): Gender-Ansatz, Partizipation und Empowerment: Ein Legospiel? In: Analysen und Alternativen zu einer neoliberalen Welt. In: legospiel.pdf Kabeer, Naila (1994): Reversed Realities. London: Verso. Kerner, Ina (2000): Empowerment durch Geschlechterplanung? In: iz3w, Sonderheft. Kirchner, Irmgard; Michal-Misak, Silvia (2009): Konstruktiver Umgang mit Konflikten. Online- Reader. Universität Wien. Kraft, Julia; Speck, Andreas (2000): Gewaltfreiheit und gesellschaftliches Empowerment. In: Antimiliaristmus Information, Ausgabe 11/00, 31ff. Mohanty, Chandra Talpade (1990): Aus westlicher Sicht: Feministische Theorie und koloniale Diskurse. In: Beiträge zur Feministischen Theorie und Praxis, 27, S Sahay, Sushama (1998): Women and Empowerment. Approaches and Strategies. New Delhi: Discovery Publishing House. Rowlands, Jo (1997): Questioning Empowerment: Working with Women in Honduras. Oxford. Oxfam. Schöninger, Iris (2000): Empowerment Für eine geschlechtergerechte Entwicklung. Institut für Friedenspädagogik Tübingen e.v. In: [Zugriff ] Tsali, Kaan (2007): A Conceptual Framework for Gender and Development Studies: From Welfare to Empowerment. Wien: ÖFSE. 20

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