Diversity/Equality Management von Vielfalt

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1 Wahlfachkrb Lehrveranstaltungsreihe Diversity/Equality Management vn Vielfalt Diskriminierungsschutz Lehrveranstaltungsbrschüre

2 1 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 0 Allgemeine Infrmatinen... 2 Wahlfachkrb und Zertifikat... 3 Vrtragende... 5 Lehrveranstaltungsübersicht: Wintersemester... 7 Lehrveranstaltungsübersicht: Smmersemester... 8 Die Lehrveranstaltungen im Detail... 9 VO Equality/Diversity Gleichheit und Ungleichheit VO Menschen- und eurparechtliche Grundlagen vn Gleichheit und Nichtdiskriminierung VO Zivilrechtliche Aspekte des Gleichbehandlungsrechts KU Equality und Diversity in der betrieblichen Organisatin 14 KU Gleich gleicher am gleichsten: Diskriminierungsschutz und Rechtsdurchsetzung im Gleichbehandlungsrecht für die private Wirtschaft KU Diskriminierungsschutz: Implementierung, Bewusstsein und Argumentatinstechnik KU Praktische Rechtsdurchsetzung: Behörden und Verfahren Przessspiel SE Aktuelle Rechtsprechung zum Gleichbehandlungsrecht SE Arbeits- und szialrechtliche Aspekte des Geschlechterverhältnisses SE Knsumentenschutzrechtliche Aspekte des Diskriminierungsschutzes Impressum In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

3 2 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Allgemeine Infrmatinen In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

4 3 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Wahlfachkrb und Zertifikat In einer Epche der rasanten Glbalisierung und wachsenden, internatinalen Verflechtungen nimmt der Umgang mit Vielfalt einen immer höheren Stellenwert ein. Diversität eröffnet Chancen, birgt aber auch Spannungen. Die Lehrveranstaltungen bieten das Rüstzeug, um die Chancen zu nutzen und um Spannungen in der Gesellschaft abzubauen. Die Lehrveranstaltungsreihe wird für alle Studienrichtungen und auch externe Interessent/Innen angebten. Ein Einstieg ist in jedem Semester möglich. Die Reihe ist in zwei Semestern abschließbar. Der Besuch wesentlicher Teile der Lehrveranstaltungsreihe kann zur Anerkennung als Wahlfachkrb Diskriminierungsschutz nach den Bestimmungen des Studienplans für das rechtswissenschaftliche Diplmstudium an der Universität Wien swie zum Erwerb des Zertifikats Management vn Vielfalt führen. Wird dies nicht angestrebt, werden über den Besuch vn Teilen der Lehrveranstaltungsreihe spezifische Zertifikate ausgestellt. Für die Anerkennung als Wahlfachkrb bzw den Erwerb des Zertifikats Management vn Vielfalt ist der Besuch vn Lehrveranstaltungen in einem bestimmten Umfang erfrderlich: Der Gesamtumfang der angebtenen Lehrveranstaltungen beträgt 30 EC im ECT-System (ECTS). Um als Wahlfachkrb Diskriminierungsschutz nach den Bestimmungen des Studienplans für das rechtswissenschaftliche Diplmstudium an der Universität Wien anerkannt zu werden, swie um einen Kmpetenznachweis für die Praxis in Frm eines Zertifikates Management vn Vielfalt zu erhalten, müssen 18 EC im ECTS abslviert werden. Diese setzten sich wie flgt zusammen: 9 EC im ECTS aus dem Bereich der Kernbereichslehrveranstaltungen und 9 EC im ECTS aus dem Bereich der freien Wahlfächer. Im Bereich der Kernlehrveranstaltungen können Sie aus flgendem Angebt wählen: VO Equality/Diversity Gleichheit und Ungleichheit VO Menschen- und eurparechtliche Grundlagen vn Gleichheit und Nichtdiskriminierung VO Zivilrechtliche Aspekte des Gleichbehandlungsrechts KU Diskriminierungsschutz Implementierung, Bewusstsein und Argumentatinstechnik Der Bereich der freien Wahlfächer umfasst flgende Lehrveranstaltungen: 5. KU Gleich gleicher am gleichsten: Diskriminierungsschutz und Rechtsdurchsetzung im Gleichbehandlungsrecht für die private Wirtschaft 6. KU Equality und Diversity in der betrieblichen Organisatin 7. KU Praktische Rechtsdurchsetzung: Behörden und Verfahren Przessspiel 8. SE Aktuelle Rechtsprechung zum Gleichbehandlungsrecht 9. SE Arbeits- und szialrechtliche Aspekte des Geschlechterverhältnisses 10. SE Knsumentenschutzrechtliche Aspekte des Diskriminierungsschutzes Der Wrklad jeder dieser Lehrveranstaltungen entspricht 3 bzw 4 EC-Pints im ECT-System. In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

5 4 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Achtung: Die Lehrveranstaltungsreihe wird in den Studienjahren 2014/15 und 2015/16 angebten. Es bestehen Bemühungen, den Wahlfachkrb auch in den daraufflgenden Jahren anzubieten. Da die Frtsetzung darüber hinaus aber nch nicht gesichert ist, empfehlen wir all jenen, die eine Anerkennung als Wahlfachkrb Diskriminierungsschutz der den Erwerb des Zertifikats Management vn Vielfalt erreichen möchten, alle dafür ntwendigen Lehrveranstaltungen in diesem Zeitraum zu besuchen. Um das Ausbildungsziel im Sinne einer theretisch fundierten und den Bedürfnissen der Praxis entsprechenden Schwerpunktausbildung bestmöglich zu erreichen, haben wir wissenschaftlich ausgewiesene und in vielfältigen Bereichen der beruflichen Praxis tätige Vrtragende eingeladen, Lehrveranstaltungen zu knzipieren und den Studierenden dadurch einen Einblick in den Umgang mit Diversity/Equality im beruflichen Alltag zu geben. Wir knnten Anwältinnen der Gleichbehandlungsanwaltschaft Wien, Menschenrechtsknsultenten, Mitarbeiter/Innen des Vereins für Knsumenteninfrmatin swie Mitarbeiter/Innen vn Interessensvertretungen (Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien, Prduktinsgewerkschaft) für unsere Reihe gewinnen. Die wissenschaftliche Fundierung vn Diversity/Equality liefern renmmierte Lehrende der Universität Wien, der Wirtschaftsuniversität Wien swie dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte. Wir rechnen den im Wintersemester angebtenen Kurs (030117) EU-Antidiskriminierungsrecht Seine aktuelle Entwicklung in Österreich vn Herrn Dr. Heinz Tichy für den Erwerb eines Zertifikates in Rahmen dieses Wahlfachkrbes/dieser Lehrveranstaltungsreihe ebens an wie die LV Gesellschaftsdiagnsen: Recht und Gesellschaft- Was macht das Recht mit uns und was machen wir mit dem Recht? aus dem Angebt des Bachelrstudiums Szilgie. Um auch berufstätigen Studierenden den Besuch der Lehrveranstaltungsreihe zu ermöglichen, wird ein Grßteil der Lehrveranstaltungen in Blckfrm abgehalten. Sie finden die Lehrveranstaltungen im VVZ der Rechtswissenschaften (3.01.) unter flgenden Studienplanpunkten: Diskriminierungsschutz (Diversity/Equality) Kernbereich Diskriminierungsschutz (Diversity/Equality) Wahlbereich Auf einen Blick: Studiendauer: In zwei Semestern abschließbar Umfang/Credits: EC im ECT-System Einstieg: In jedem Semester Kernbereich: mindestens 9 EC im ECTS Wahlbereich: mindestens 9 EC im ECTS Kmpetenznachweis: Zertifikat Betätigungsfelder: Unternehmen, Plitik, Interessensvertretungen, Behörden, uvm Unterrichtssprache: Deutsch In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

6 5 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Vrtragende Ass.-Prf.in Mag.a Dr.in Julia Eichinger Assistenzprfessrin am Institut für österreichisches und eurpäisches Arbeits- und Szialrecht der Wirtschaftsuniversität Wien. Dr.in Beate Gelbmann Rechtsexpertin im Verein für Knsumenteninfrmatin, Lektrin für Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien und an der Fachhchschule Eisenstadt. Mag.a Lisa Krninger Anwältin bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft Österreich für die Gleichbehandlung hne Unterschied der ethnischen Zugehörigkeit in snstigen Bereichen und für die Gleichbehandlung vn Frauen und Männern bei Gütern und Dienstleistungen. MMag.a Eva Lang Anwältin bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft Österreich für die Gleichbehandlung hne Unterschied der ethnischen Zugehörigkeit, der Religin der Weltanschauung, des Alters der der sexuellen Orientierung in der Arbeitswelt. Dr.in Mnika Mayrhfer Plitikwissenschafterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte im Bereich Anti-Diskriminierung, Diversität und Asyl. Ihr Frschungsschwerpunkt liegt vr allem auf dem Anti-Diskriminierungs- und Menschenrechtssystem der EU. Univ.-Prf. Dr. Wlfgang Mazal Prfessr am Institut für Arbeits- und Szialrecht und Leiter des Österreichischen Instituts für Familienfrschung der Universität Wien. Dr.in Ingrid Niklay-Leitner Leiterin der Gleichbehandlungsanwaltschaft Österreich. Mag.a Helga Psch-Lindpaintner HR-Managerin Austria & Switzerland, Geschäftsführerin Shell Austria GmbH, Vrstand Shell Austria Pensinskasse AG. In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

7 6 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Dr.in Karmen Riedl Juristin in der Rechtsschutzberatung der Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien, Vllmitglied des Senates II swie Ersatzmitglied des Senates I der Gleichbehandlungskmmissin. a Univ.-Prf. Dr. Martin Risak Außerrdentlicher Universitätsprfessr am Institut für Arbeits- und Szialrecht der Universität Wien und Schriftleiter der Zeitschrift für Arbeitsrecht und Szialrecht (ZAS). Mag. Dieter Schindlauer Mitbegründer der SinnFabrik, Menschenrechtsknsulent und Präsident des Klagsverbandes zur Durchsetzung der Rechte vn Diskriminierungspfern. Dr. René Schindler Bundessekretär für Sziales und Recht bei der Prduktinsgewerkschaft (PRO-GE), Lehrtätigkeit an der Wirtschaftsuniversität Wien und Mitglied der Redaktin "Das Recht der Arbeit" (DRdA). Mag.a Bianca Schrittwieser Juristin in der Abteilung Frauen und Familie der Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien, Mitglied des Senates I der Gleichbehandlungskmmissin. Dr.in Sabine Wagner Anwältin bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft Österreich für die Gleichbehandlung vn Frauen und Männern in der Arbeitswelt. a Univ.-Prf.in MMag.a Dr.in Michaela Windisch-Graetz Außerrdentliche Prfessrin am Institut für Arbeits- und Szialrecht swie Mitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen der Universität Wien, Fachkundige Laienrichterin am Obersten Gerichtshf. MMag.a Katrin Wladasch Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte, Menschenrechtsknsulentin und Trainerin, Vizepräsidentin des Klagsverbandes zur Durchsetzung der Rechte vn Diskriminierungspfern. In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

8 7 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Lehrveranstaltungsu bersicht: Wintersemester Lehrveranstaltung VO Equality/Diversity Gleichheit und Ungleichheit , 2 SWS, 3 EC, Kernbereichslehrveranstaltung VO Menschen- und eurparechtliche Grundlagen vn Gleichheit und Nichtdiskriminierung , 2 SWS, 3 EC, Kernbereichslehrveranstaltung VO Zivilrechtliche Aspekte des Gleichbehandlungsrechts Vrtragende MMag.a Katrin Wladasch, Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte Dr.in Mnika Mayrhfer MMag.a Katrin Wladasch, Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte Ass.-Prf.in Mag.a Dr.in Julia Eichinger, Wirtschaftsuniversität Wien , 2 SWS, 3 EC, Kernbereichslehrveranstaltung KU Equality und Diversity in der betrieblichen Organisatin Univ.-Prf. Dr. Wlfgang Mazal, Universität Wien , 2 SWS, 3 EC, Wahlbereichslehrveranstaltung Dr. René Schindler, PRO-GE Mag.a Helga Psch-Lindpaintner, Schell Austria GmbH KU Praktische Rechtsdurchsetzung: Behörden und Verfahren Przessspiel a Univ.-Prf. Dr. Martin Risak, Universität Wien , 2 SWS, 3 EC, Wahlbereichslehrveranstaltung Mag.a Bianca Schrittwieser, AK-Wien Dr.in Karmen Riedl, AK-Wien In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

9 8 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Lehrveranstaltungsu bersicht: Smmersemester Lehrveranstaltung KU Diskriminierungsschutz: Implementierung, Bewusstsein und Argumentatinstechnik Vrtragende Mag. Dieter Schindlauer, Menschenrechtsknsulent , 2 SWS, 3 EC, Kernbereichslehrveranstaltung SE Aktuelle Rechtsprechung zum Gleichbehandlungsrecht, auch für DiplmandInnen und DissertantInnen Univ.-Prf. Dr. Wlfgang Mazal, Universität Wien , 2 SWS, 4 EC, Wahlbereichslehrveranstaltung Mag.a Bianca Schrittwieser, AK-Wien Dr.in Karmen Riedl, AK-Wien SE Arbeits- und szialrechtliche Aspekte des Geschlechterverhältnisses, auch für DiplmandInnen und DissertantInnen , 2 SWS, 4 EC, Wahlbereichslehrveranstaltung SE Knsumentenschutzrechtliche Aspekte des Diskriminierungsschutzes, auch für DiplmandInnen und DissertantInnen , 2 SWS, 4 EC, Wahlbereichslehrveranstaltung a Univ.-Prf.in MMag.a Dr.in Michaela Windisch-Graetz, Universität Wien Anrechenbar aus dem Wahlfachkrb Legal Gender Studies a Univ.-Prf.in MMag.a Dr.in Michaela Windisch-Graetz, Universität Wien Dr.in Beate Gelbmann, Verein für Knsumenteninfrmatin KU Gleich gleicher am gleichsten: Diskriminierungs- Dr.in Ingrid Niklay-Leitner, schutz und Rechtsdurchsetzung im Gleichbehandlungs- Gleichbehandlungsanwaltschaft (GAW) recht für die private Wirtschaft Dr.in Sabine Wagner, GAW , 2 SWS, 3 EC, Wahlbereichslehrveranstaltung MMag.a Eva Lang, GAW Mag.a Lisa Krninger, GAW In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

10 9 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Die Lehrveranstaltungen im Detail In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

11 10 Diversity/Equality Management vn Vielfalt VO Equality/Diversity Gleichheit und Ungleichheit Leitung: LV-Nummer: Art: Anrechenbarkeit: Zeit und Ort: Anmeldung: MMag.a Katrin Wladasch, Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte Vrlesung, 2 SWS, 3 EC, Kernbereichslehrveranstaltung Vm Masterstudiengang Szilgie zur Anrechnung empfhlen (MA SM Wahlmdul). Als Wahlfach für die Internatinale Entwicklung anrechenbar. Anrechenbar für die Translatinswissenschaft (VVZ SPL 34) für das Mdul 10 (BA) Diversität und Ethik in der Transkulturellen Kmmunikatin Als freies Wahlfach im Rahmen des Studienplans Psychlgie anrechenbar. Anrechenbar für das Studium der Kunstgeschichte im Rahmen der Alternativen Erweiterungen. Anrechenbar für die Alternative Erweiterung (15 ECTS) und das Interessensmdul im BA-Studium Orientalistik. nach Bekanntgabe, Blcklehrveranstaltung im Wintersemester (Oktber) per an Frau Michaela Kaipl Ziel und Inhalt der Lehrveranstaltung: Das Prinzip der Gleichheit aller Menschen gehört zu den Grundlagen der Menschenrechte und ist zentraler Bestandteil vn Staatsgrundgesetzen und Verfassungen demkratischer Staaten. Allerdings ist diese Gleichheit in der Praxis nicht immer gegeben, und zwar weder frmal nch in der Umsetzungsrealität. S macht das Gleichheitsprinzip einen Unterschied zwischen Staatsbürger_innen und slchen, die das nicht sind, und es entbehrt auch ft einer Unterscheidung zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen und kann damit dem Prinzip der Chancengleichheit nicht gerecht werden. Die Lehrveranstaltung zielt darauf ab, die Sensibilität für das Vrhandensein und die Bedeutung vn Unterschieden zu schärfen und ein umfassendes Verständnis für unterschiedliche Begrifflichkeiten und Knzepte im Themenbereich Gleichheit und Diversität herzustellen. Themen bzw Fragestellungen: Ideengeschichtliche und rechtsphilsphische Wurzeln des Gleichheitsgrundsatzes Gleichheit, Individualität und Diversität. Gleichheit und Gerechtigkeit Was ist Diskriminierung? Nichtdiskriminierung und Chancengleichheit Gesellschaftsplitik und Recht: Definitinen und Zugänge zum Thema Diversität Ungleichbehandlung als Vraussetzung für Chancengleichheit? Psitive Maßnahmen und affirmative actin Zugang zum Recht In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

12 11 Diversity/Equality Management vn Vielfalt VO Menschen- und eurparechtliche Grundlagen vn Gleichheit und Nichtdiskriminierung Leitung: Dr.in Mnika Mayrhfer und MMag.a Katrin Wladasch Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte LV-Nummer: Art: Anrechenbarkeit: Vrlesung, 2 SWS, 3 EC, Kernbereichslehrveranstaltung Vm Masterstudiengang Szilgie zur Anrechnung empfhlen (MA SM Wahlmdul). Bestandteil des Kernbereichs der Internatinalen Entwicklung. Als freies Wahlfach im Rahmen des Studienplans Psychlgie anrechenbar. Anrechenbar für das Studium der Kunstgeschichte im Rahmen der Alternativen Erweiterungen. Anrechenbar für die Alternative Erweiterung (15 ECTS) und das Interessensmdul im BAStudium Orientalistik. Zeit und Ort: Methde: Anmeldung: nach Bekanntgabe, Blcklehrveranstaltung im Wintersemester (Nvember) Vrlesung mit Diskussin per an Frau Michaela Kaipl Ziel und Inhalt der Lehrveranstaltung Die Prinzipien vn Gleichheit und Nichtdiskriminierung sind zentrale Bestandteile des Menschenrechtsschutzes und jeglichem Freiheitsgedanken inhärent. Freiheit und Gleichheit sind wechselweise aufeinander bezgen und bedingen einander. Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden die Grundknzepte vn Gleichheit, Gleichbehandlung, Gleichstellung und Nichtdiskriminierung unter Bezugnahme auf internatinale und eurpäische Menschenrechtsknventinen und verfassungsrechtliche Bestimmungen in Österreich swhl rechtstheretisch als auch rechtsdgmatisch dargestellt und diskutiert. Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, den Studierenden ein grundlegendes Verständnis für die Kernfragen dieses Rechtsbereiches zu vermitteln. Die Bedeutung dieser weitgehend als Individualrechte frmulierten Prinzipien wird insb anhand der einschlägigen Rechtsprechung des Eurpäischen Gerichtshfes für Menschenrechte, des Eurpäischen Gerichtshfes und des Verfassungsgerichtshfs behandelt. Themen bzw Fragestellungen: Gleichheit und der Gleichheitsgrundsatz, für wen gilt er? Steht der Gleichbehandlungsgrundsatz in Knflikt mit anderen Grundrechten? Wirkungsebenen swie persnelle und sachliche Geltungsbereiche der Gleichheitsrechte und Diskriminierungsverbte Rechtliche Einrdnung unterschiedlicher Frmen vn Diskriminierungen EGMR und EUGH, zwei Gerichtshöfe zwei Rechtsrdnungen? Anti-Diskriminierung in unterschiedlichen Rechtssystemen (natinal, EU, Eurparat und UN) Anti-Diskriminierung als Plitikfeld In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

13 12 Diversity/Equality Management vn Vielfalt VO Zivilrechtliche Aspekte des Gleichbehandlungsrechts Lehrbeauftragte: LV-Nummer: Art: Anrechenbarkeit: Zeit und Ort: Methde: Anmeldung: Ass.-Prf.in Mag.a Dr.in Julia Eichinger, Wirtschaftsuniversität Wien Vrlesung, 2 SWS, 3 EC, Kernbereichslehrveranstaltung Als Wahlfach für die Internatinale Entwicklung anrechenbar. Als freies Wahlfach im Rahmen des Studienplans Psychlgie anrechenbar. Anrechenbar für das Studium der Kunstgeschichte im Rahmen der Alternativen Erweiterungen. Anrechenbar für die Alternative Erweiterung (15 ECTS) und das Interessensmdul im BA-Studium Orientalistik. Nach Bekanntgabe, Blcklehrveranstaltung im Wintersemester (Dezember) Aufarbeitung der Rechtslage in Österreich und der EU durch Vrtrag Diskussinen, Judikaturanalyse per an Frau Michaela Kaipl Ziel und Inhalt der Lehrveranstaltung Ziel und Inhalt dieser Lehrveranstaltung ist die systematische Darstellung des Gleichbehandlungsund Antidiskriminierungsrechts in Österreich vr dem Hintergrund der Rechtslage in der Eurpäischen Unin und die Aufarbeitung der einschlägigen höchstgerichtlichen Judikatur. Im Mittelpunkt steht das Gleichbehandlungsgebt im Zusammenhang mit Arbeitsverhältnissen. In einem ersten Teil werden die Rechtsgrundlagen im Überblick dargestellt. Hier va die Rechtslage in der Eurpäischen Unin (Primärrecht swie die Gleichbehandlungs- und Antidiskriminierungsrichtlinien). Hier werden die Anfrderungen herausgearbeitet, die sich aus dem EU-Recht für die Ausgestaltung des Gleichbehandlungs- und Antidiskriminierungsrechts in den Mitgliedstaaten ergeben. Im Anschluss daran wird die Rechtslage in Österreich dargestellt: Der verfassungsrechtliche Gleichheitsgrundsatz, insb Art 7 B-VG, das Gleichbehandlungsgesetz (GlBG), das Gleichbehandlungskmmissins- und Gleichbehandlungsanwaltschaftsgesetz (GBK/GAW-G) und das Verbt der Diskriminierung auf Grund einer Behinderung nach dem Behinderteneinstellungsgesetz (BEinstG). Es ist ein Exkurs zu den Gleichbehandlungsvrschriften im öffentlichen Dienst (Bundes-Gleichbehandlungsgesetz (B-GlBG), Gleichbehandlungs- und Antidiskriminierungsgesetze der Länder) vrgesehen. In einem zweiten Teil werden das Gleichbehandlungsgesetz und verwandte Rechtsvrschriften eingehend va in Hinblick auf den Anwendungsbereich, das Gleichbehandlungsgebt (= Diskriminierungsverbt) und die geschützten Unterscheidungsmerkmale (Alter, ethnische Zugehörigkeit, Geschlecht, Religin und Weltanschauung, sexuelle Orientierung) behandelt. In weiterer Flge werden die Gegenstände des Gleichbehandlungsgebts in- und außerhalb der Arbeitswelt vrgestellt. Daran anschließend werden die Belästigungsverbte, die Rechtsflgen bei Verletzung des Gebts (Schwerpunkt: Schadenersatz isv Vermögensschaden und immaterieller Schaden) swie der bereitgestellte Rechtsschutz und die Institutinen (Gleichbehandlungsanwaltschaft, Gleichbehandlungskmmissin, die gerichtliche Rechtsdurchsetzung bei Arbeits- und Szialgerichten swie allg Zivilgerichten, die Schlichtungsverfahren beim Bundesszialamt bei Diskriminierung auch auf Grund einer Behinderung) und abschließend das Verhältnis der Rechtsschutzinstitutinen und Verfahren zueinander (insb gerichtliche Rechtsdurchsetzung und Einzelfallprüfung vr der GBK) besprchen. In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

14 13 Diversity/Equality Management vn Vielfalt KU Equality und Diversity in der betrieblichen Organisatin Leitung: Lehrbeauftragte: LV-Nummer: Art: Anrechenbarkeit: Univ.-Prf. Dr. Wlfgang Mazal, Universität Wien Dr. René Schindler, PRO-GE Mag.a Helga Psch-Lindpaintner, Shell Austria Kurs, 2 SWS, 3 EC, Wahlbereichslehrveranstaltung beschränkte TeilnehmerInnenzahl: 25 Vm Masterstudiengang Szilgie zur Anrechnung empfhlen (MA SM Wahlmdul der MA EF Erweiterung einer gewählten Frschungsspezialisierung: Gesundheit und Organisatin). Als Wahlfach für die Internatinale Entwicklung anrechenbar. Vn der WU Wien zur Anerkennung empfhlen als: 1. Gesellschaftlicher Kntext wirtschaftlichen Handelns im Bachelrstudium Wirtschafts- und Szialwissenschaften, idf Zukunftsfähiges Wirtschaften im Bachelrstudium Wirtschafts- und Szialwissenschaften, idf Kurs IV in der Speziellen Betriebswirtschaftslehre Persnalmanagement im Bachelrstudium Wirtschafts- und Szialwissenschaften, idf 2006 und idf Kurs IV in der Speziellen Betriebswirtschaftslehre Persnalmanagement im Bachelrstudium Wirtschaftsrecht Als freies Wahlfach im Rahmen des Studienplans Psychlgie anrechenbar. Anrechenbar für das Studium der Kunstgeschichte im Rahmen der Alternativen Erweiterungen. Anrechenbar für die Alternative Erweiterung (15 ECTS) und das Interessensmdul im BA-Studium Orientalistik. Zeit und Ort: Anmeldung: nach Bekanntgabe, Blcklehrveranstaltung im Wintersemester (Februar) per an Frau Michaela Kaipl Inhalt der Lehrveranstaltung Equality wie auch Diversity leben vn ihrer betrieblichen Umsetzung. Die statistischen Daten z.b. zur Gender-Diskriminierung zeigen, dass ein lediglich gesetzlicher Lösungsversuch über Jahrzehnte zu keinen bzw kaum wahrnehmbaren Frtschritten geführt hat. Zu tief verwurzelt ist die Angst vr Knflikten im aufrechten Arbeitsleben, als dass ein Knzept, das (lediglich) auf einzelne, tapfere Vrkämpfer/innen setzt, Strukturänderungen bewirken könnte. In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

15 14 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Was als kann auf betrieblicher Ebene geschehen, um Equality und Diversity wirklich umzusetzen? Welche Lösungsansätze wurden erprbt? Lässt sich im Vrhinein abschätzen, welche Maßnahmen erflgreich sein könnten bzw im Nachhinein messen, b sie es waren? Was für Instrumente gibt es, die in diesem Bereich bereits verwendet werden und haben sie sich bewährt? Auf dem Prüfstand stehen Kllektivverträge, Management-Tls, betriebliche Lhnschemata, Einkmmensberichte usw. Könnte auch die Gestaltung vn innerbetrieblichen Weiterbildungsprgrammen der vn Reiserichtlinien Bezug zu unserem Thema haben? Methde und Anfrderungen In der Vrbesprechung werden aus einer Anzahl angebtener praktischer Beispiele vier Prjekte ausgewählt. Zu jedem dieser Prjekte sll eine Arbeitsgruppe vn StudentInnen die vrgesehenen Maßnahmen juridisch aber auch mit Blick auf deren Effizienz und szialplitischen Kntext analysieren, bewerten und auch Änderungen/Ergänzungen vrschlagen. Im Rahmen eines je gänztägigen Blcks werden die Ergebnisse jeder Arbeitsgruppe gemeinsam besprchen, wmöglich auch mit jenen PraktikerInnen diskutiert, die in der Realität die ausgewählte Maßnahme erarbeitet und umgesetzt haben. Die Bewertung der Leistungen der Studierenden erflgt anhand der Qualität der Arbeit der Arbeitsgruppe (kllektives Element) und ihrer Mitarbeit im Zuge der Lehrveranstaltung (persönliches Element). In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

16 15 Diversity/Equality Management vn Vielfalt KU Gleich gleicher am gleichsten: Diskriminierungsschutz und Rechtsdurchsetzung im Gleichbehandlungsrecht fu r die private Wirtschaft Lehrbeauftragte: LV-Nummer: Art: Anrechenbarkeit: Anfrderungen: Zeit und Ort: Anmeldung: Dr.in Niklay-Leitner, Gleichbehandlungsanwaltschaft Österreich MMag.a Eva Lang, Gleichbehandlungsanwaltschaft Österreich Mag.a Lisa Krninger, Gleichbehandlungsanwaltschaft Österreich Dr.in Sabine Wagner, Gleichbehandlungsanwaltschaft Österreich Kurs, 2 SWS, 3 EC, Wahlbereichslehrveranstaltung Beschränkte TeilnehmerInnenzahl: 25 Als Wahlfach für die Internatinale Entwicklung anrechenbar. Als freies Wahlfach im Rahmen des Studienplans Psychlgie anrechenbar. Anrechenbar für das Studium der Kunstgeschichte im Rahmen der Alternativen Erweiterungen. Anrechenbar für die Alternative Erweiterung (15 ECTS) und das Interessensmdul im BA-Studium Orientalistik. Anwesenheitspflicht und Falldarstellung. nach Bekanntgabe, Blcklehrveranstaltung im Smmersemester per an Frau Michaela Kaipl Ziel und Inhalt der Lehrveranstaltung Zum Schutz vr Diskriminierung wurde im Jahr 1979 das Gleichbehandlungsgesetz für die Privatwirtschaft geschaffen und die Gleichbehandlungskmmissin eingerichtet. Diese nicht gerichtliche Einrichtung überprüft - parallel zur Verflgung vn Ansprüchen nach dem Gleichbehandlungsgesetz auf dem Gerichtsweg - das Vrliegen einer Diskriminierung und kann Empfehlungen aussprechen. Zusätzlich wurde im Jahr 1990 die Gleichbehandlungsanwaltschaft als spezialisierte Beratungseinrichtung gesetzlich verankert, an die sich Persnen wenden können, die sich im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes diskriminiert fühlen. Mit den Nvellen des Gleichbehandlungsgesetzes wurde frtlaufend die Zuständigkeit der Gleichbehandlungsanwaltschaft erweitert. Der Kurs stellt anhand vn Praxisbeispielen die aktuelle Rechtslage des Gleichbehandlungsgesetzes dar und verdeutlicht die besnderen Herausfrderungen der Durchsetzung vn Gleichbehandlung und Antidiskriminierung in der Arbeitswelt und in den snstigen Bereichen des Gleichbehandlungsgesetzes. Dabei wird besnderes Augenmerk auf die Thematik der Beweislast und der Glaubwürdigkeit swie auf wesentliche Prüfungsergebnisse der Gleichbehandlungskmmissin und krrespndierende Judikatur gelegt. Es stehen jene Diskriminierungsgründe im Zentrum, die in die Zuständigkeit der Gleichbehandlungsanwaltschaft und unter den Schutz des Gleichbehandlungsgesetzes fallen (Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, Religin der Weltanschauung, Alter und sexuelle Orientierung). In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

17 16 Diversity/Equality Management vn Vielfalt Darüber hinaus werden überblicksmäßig die Aufgaben und Organisatin der Institutinen des Gleichbehandlungsrechts, insbesndere die Gleichbehandlungskmmissin, die BundesGleichbehandlungskmmissin, die Gleichbehandlungsanwaltschaft, die Behindertenanwaltschaft, die Gleichbehandlungseinrichtungen der Bundesländer und die spezialisierten Institutinen auf eurpäischer Ebene vrgestellt. In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

18 17 Diversity/Equality Management vn Vielfalt KU Diskriminierungsschutz: Implementierung, Bewusstsein und Argumentatinstechnik Lehrbeauftragte: Art: Anrechenbarkeit: LV-Nummer: Zeit und Ort: Anfrderungen: Anmeldung: Mag. Dieter Schindlauer, Menschenrechtsknsulent KU, 2 SWS, 3 EC, Kernbereichslehrveranstaltung beschränkte TeilnehmerInnenzahl: 25 Anrechenbar für den Master Szilgie als SM Wahlmdul und für die Internatinale Entwicklung als freies Wahlfach. Als freies Wahlfach im Rahmen des Studienplans Psychlgie anrechenbar. Anrechenbar für das Studium der Kunstgeschichte im Rahmen der Alternativen Erweiterungen. Anrechenbar für die Alternative Erweiterung (15 ECTS) und das Interessensmdul im BA-Studium Orientalistik nach Bekanntgabe, Blcklehrveranstaltung im Smmersemester aktive Mitarbeit, mündliche Prüfung am Ende der Lehrveranstaltung per an Frau Michaela Kaipl Ziel und Inhalt der Lehrveranstaltung Ziel der Lehrveranstaltung sll es sein, unter aktiver Mitarbeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Blick zu schärfen für unterschiedliche Gleichheitsvrstellungen und deren Auswirkungen (Universalismus, Kulturrelativismus, Multikulturalismus und Ksmplitismus), für ffene und versteckte Frmen vn Diskriminierung, für Bedingungen einer effektiven Implementierung vn rechtlichem Diskriminierungsschutz und für die rechtsplitische Reichweite der Regelungen. Eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Lage sll in eine Perspektivenentwicklung münden. Ein einführender Wrkshp und ein intensives Argumentatinstraining sllen die Studierenden befähigen, die eigenen Denkmuster zu überprüfen und die Handlungsfähigkeit auf der argumentativen Ebene zu erhöhen. Das Erlernen vn Argumentatinstechniken hilft dabei, künftig weniger Ohnmachtsgefühle zu erfahren, wenn es um den Umgang mit platten Sprüchen und pauschaler Abwertung geht. Bildanalysen sllen die Bedingungen vn Wahrnehmung erlebbar machen. Die Analyse vn Regelungen aus dem geltenden Gleichbehandlungsrecht sll rechtsplitische Spielräume aufzeigen. Darüber hinaus werden im Kurs gemeinsam die Bedingungen erarbeitet, um vn einer guten gesetzlichen Regelung zu einer guten Umsetzung der gesetzlichen Regelung in der Praxis zu kmmen. Schließlich sll die gegenwärtige Lage im Gleichbehandlungsbereich bewertet werden und es sllen Perspektiven für eine Weiterentwicklung entwrfen werden. In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

19 18 Diversity/Equality Management vn Vielfalt KU Praktische Rechtsdurchsetzung: Beh rden und Verfahren Przessspiel Leitung: Lehrbeauftragte: Art: Anrechenbarkeit: LV-Nummer: Vrbesprechung: Zeit und Ort: Anmeldung: a. Univ.-Prf. Dr. Martin Risak, Universität Wien Mag.a Bianca Schrittwieser, AK-Wien Dr.in Karmen Riedl, AK-Wien Kurs, 2 SWS, 3 EC, Wahlbereichslehrveranstaltung beschränkte Teilnehmer_innenzahl: 25 Anrechenbar für den Master Szilgie als SM Wahlmdul und für die Internatinale Entwicklung als freies Wahlfach. Als freies Wahlfach im Rahmen des Studienplans Psychlgie anrechenbar. Anrechenbar für das Studium der Kunstgeschichte im Rahmen der Alternativen Erweiterungen. Anrechenbar für die Alternative Erweiterung (15 ECTS) und das Interessensmdul im BA-Studium Orientalistik Der Termin zur Vrbesprechung wird nch bekannt gegeben Der Kurs wird an drei Tagen im Wintersemester geblckt angebten. per an Frau Michaela Kaipl Ziel und Inhalt der Lehrveranstaltung Die Besnderheiten des zivil- bzw arbeits- und szialgerichtlichen Verfahrens swie des Verfahrens vr der GBK werden verglichen und Unterschiede herausgearbeitet. Die Studierenden sllen mit Fallstudien befasst und aktiv in,,przess-spiele eingebunden werden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verfassen vn Schriftsätzen und Entscheidungen, der Einnahme einer Rlle im Przessspiel swie der Reflexin über diese. Inhalt der Lehrveranstaltung Vrbesprechung: Im Rahmen der Vrbesprechung werden die Studierenden über den genauen Zeitplan und detaillierten Inhalt des Kurses infrmiert. Erster Kurstag: Zu Beginn des Semesters wird im Zuge eines Vrmittages das Rechtsschutz- und Rechtsdurchsetzungssystem des Gleichbehandlungsrechts wiederhlt. Dabei werden insb die Besnderheiten bei zivil- bzw arbeits- und szialgerichtlichen Verfahren rekapituliert. Darauf flgt ein theretischer Input zum Verfahrensgang vr der Gleichbehandlungskmmissin. Abschließend werden den Studierenden die Sachverhalte der Fallstudie ausgehändigt. Die Studierenden werden zur Bearbeitung der Fallbeispiele in vier Gruppen eingeteilt: Antragsteller_innen/Kläger_innen, Antragsgegner_innen/Beklagte, Mitglieder der Gleichbehandlungskmmissin und Richter_innen. Bis zum zweiten Seminartag haben die Antragsteller_innen und die Antragsgegner_innen ihre jeweiligen Schriftsätze als Hausarbeit vrzubereiten. Bis zum dritten Seminartag müssen die Kläger_innen und Beklagten die entsprechenden Schriftsätze (Klage und Klagebeantwrtung) einbringen. Zweiter Kurstag: Am zweiten Kurstag werden die Antragsteller_innen und die Antragsgegner_innen ihre Schriftsätze vr der Gleichbehandlungskmmissin vrtragen und ihre jeweiligen Argumente In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

20 19 Diversity/Equality Management vn Vielfalt vrbringen. Dazu werden auch Rllen für zu vernehmende Auskunftspersnen vergeben. Im Anschluss daran wird die Kmmissin ihre Entscheidung verkünden, die sie auf den Fakten des Fallbeispiels aufzubauen und gut zu begründen hat. Mitglieder der Gleichbehandlungsanwaltschaft werden eingeladen, am zweiten Kurstag teilzunehmen. Sie werden einerseits die Präsentatin der Studierenden kmmentieren, andererseits den Studierenden die Möglichkeit der Fragenbeantwrtung bieten. Die Gruppe Gleichbehandlungskmmissin hat spätestens vier Wchen nach Ablauf des zweiten Kurstages eine schriftliche Reflexin zum Erleben der eigenen Rlle im Verfahren vr der GBK abzufassen. Dritter Kurstag: Der dritte und letzte Kurstag widmet sich der kntradiktrischen mündlichen Verhandlung der Fallstudie vr Gericht. Die Studierenden werden die Möglichkeit haben, Zeugen zu laden, die vn Mitgliedern einer jeweils anderen Gruppe gespielt werden. Die LV-Leiter_innen wie auch ein Mitglied der Richterschaft wird das Rllenspiel im Anschluss analysieren und Fragen der Studierenden beantwrten. Spätestens vier Wchen nach Ablauf des dritten Kurstages hat die Gruppe der Richter_innen das Urteil in schriftlich ausgearbeiteter Frm an die LV-Leiter_innen abzugeben. alle Teilnehmer_innen am Przessspiel haben eine schriftliche Reflexin zum Erleben der eigenen Rlle im Gerichtsverfahren abzufassen. Methde Nur ein kleiner Teil des Kurses weist klassischen frntalen Vrtragscharakter auf, der Schwerpunkt liegt auf der Einnahme vn Rllen durch Studierende in einem Przessspiel. Als Fallstudie wird ein kmplexer Fall vn Diskriminierung herangezgen, der mehrere Frmen vn Diskriminierung umfassen wird. Dadurch sll die Argumentatinsfähigkeit der Studierenden gefördert werden. Durch die Teilnahme an einer Simulatin eines Verfahrens vr der Gleichbehandlungskmmissin bzw eines Gerichtsverfahrens, sllen sich die Studierenden mit der relevanten natinalen Gesetzgebung und Rechtsprechung wie auch mit den einschlägigen eurparechtlichen Rahmenbestimmungen auseinandersetzen. Sie sind gefrdert sich mit einer Fallstudie zu beschäftigen, strategisch zu denken, Argumente zu frmulieren und dabei die frmalen Anfrderungen der jeweiligen Verfahren mitzudenken und zu beachten. Auf Basis ihrer eigenen gedanklichen Vrarbeiten haben sie Schriftsätze bzw begründete Entscheidungen zu erarbeiten. Eine schriftliche Reflexin der eigenen Rlle im Verfahren sll das Verständnis für dessen Stärken und Schwächen aus Sicht der Beteiligten entwickeln. Ein zusätzlicher Vrteil dieses überaus praktischen Zugangs sll durch die Einbeziehung vn Praktiker_innen der Gleichbehandlungsanwaltschaft, der Gleichbehandlungskmmissin, den Interessensvertretungen (AK/WKÖ) und der Gerichte erflgen, die den Studierenden entsprechende Einblicke in ihre tägliche Arbeit ermöglichen. Die Ntenvergabe des Kurses erflgt auf Basis der schriftlichen Ausarbeitungen swie auf Basis der mündlichen Präsentatinen. Themen und Fragestellungen Verfahrensabläufe, Erkennen vn Beweis- und Rechtsfragen, Klärung vn Beweis- und Rechtsfragen, Natur der Prüfungsergebnisse/Empfehlungen der Gleichbehandlungskmmissin Veranschaulichung des Prblems der Bemessung vn ideellem Schadenersatz Veranschaulichung der Ksten im Zivilprzess In Kperatin mit dem Ludwig Bltzmann Institut für Menschenrechte.

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