Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 20. September 2015 um 11:56:34 Uhr CEST

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 20. September 2015 um 11:56:34 Uhr CEST"

Transkript

1 Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 20. September 2015 um 11:56:34 Uhr CEST Krankenpflegepersonal Krankenpflegepersonal. 1. ResolutionDr. Ablaß u. Gen. zum Etat für das Reichsamt des Innern für 1912: Die verbündeten Regierungen zu ersuchen, tunlichst bald einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch welchen die Arbeitsverhältnisse der in öffentlichen und privaten Krankenhäusern, Heilstätten und Genesungsheimen sowie in der privaten Krankenpflege beschäftigten Personen geregelt werden: Bd. 298 Nr Bd. 284, 30. Sitz. S. 837C. Bd. 284, 31. Sitz. S. 842A, Bd. 284, 31. Sitz. S. 868B, Bd. 284, 31. Sitz. S. 869D, Bd. 284, 31. Sitz. S. 876C. Angenommen. 2. Resolution Albrecht u. Gen. zum Etat für das Reichsamt des Innern auf 1913: Den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, einen Gesetzentwurf folgenden Inhalts vorzulegen: I. Obligatorische Ausbildung des Pflege-, Massage- und Badepersonals sowie Regelung des Prüfungswesens. II. Unterstellung des gesamten Personals unter die Reichsgewerbeordnung. Aufhebung der in 154 der Gewerbeordnung für Heilanstalten und Genesungsheime enthaltenen Ausnahmebestimmungen in Beziehung auf die 133 g bis 136, 138 bis 139 a. Aufhebung der in 169 der Reichsversicherungsordnung vorgesehenen Einschränkung der Versicherungspflicht. Ausdehnung der gesetzlichen Unfallversicherung auf das Personal. Einbeziehung des 616 des Bürgerlichen Gesetzbuches in die Arbeitsbedingungen. III. Festsetzung von Minimalsätzen und regelmäßigen Dienstalterszulagen, Beseitigung des Trinkgelderunwesens. IV. Dienstzeit von täglich 8 Stunden. Gewährung einer wöchentlichen Ruhepause von mindestens 36 Stunden. Persönliche Freiheit während der dienstfreien Zeit. V. Beseitigung des heutigen Kost- und Logiswesens. VI. Gleichstellung des männlichen und weiblichen Personals. Verbot weiblicher Pflege auf den Stationen für männliche Geschlechtskranke in öffentlichen Anstalten. VII. Gewährung eines alljährlichen Sommerurlaubs unter Fortzahlung des Lohnes und Entschädigung für Kost und Logis.

2 VIII. Gewährung von Ruhelohn und Hinterbliebenenversorgung. IX. Einführung öffentlicher, unter paritätischer Verwaltung stehender Facharbeitsnachweise. Verbot der gewerbsmäßigen Stellenvermittelung. Anrechnung der Dienstzeit beim Stellenwechsel: Bd. 301 Nr. 685 (berichtigt). Bd. 287, 99. Sitz. S. 3297B ff., Bd. 287, 99. Sitz. S. 3305B, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3309A ff., Bd. 287, 99. Sitz. S. 3314C, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3327C. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3457A ff. Bd. 287, 109. Sitz. S. 3654D. Abgelehnt. 3. Resolution Albrecht u. Gen. zum Etat für das Reichsamt des Innern auf 1914: Die verbündeten Regierungen zu ersuchen, durch gesetzgeberische Vorschläge im Interesse des Kranken- und Pflegepersonals folgenden Anforderungen stattzugeben: 1. Obligatorische Ausbildung des im Pflegeberuf tätigen Personals, einschließlich des Massagepersonals. Neuregelung der bestehenden Prüfungsvorschriften. 2. Unterstellung des Personals unter die Reichsgewerbeordnung. Aufhebung der im 154 enthaltenen Ausnahmebestimmungen (unter Ausschluß des 137). 3. Festsetzung einer 12 stündigen Dienstzeit (Tag- und Nachtschicht). Allwöchentliche Mindestruhezeit von 24 Stunden. Beseitigung des Kost- und Logiszwanges in der Anstalt, soweit nicht unüberwindliche Hindernisse dem im Wege stehen. 4. Unterstellung des gesamten Pflege-, Massage- und Badepersonals unter die Reichsversicherungsordnung. 5. Erlaß gesetzlicher Vorschriften auf Gewährung eines jährlichen Erholungsurlaubs von mindestens 14 Tagen unter Fortzahlung des Lohnes und Entschädigung für sonstige Bezüge: Bd. 303 Nr Bd. 292, 209. Sitz. S. 7136B ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7143C ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7146D, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7153A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7154A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7155B ff. Bd. 292, 210. Sitz. S. 7168D ff., Bd. 292, 210. Sitz. S. 7174C, Bd. 292, 210. Sitz. S. 7196C. Abgelehnt. 4. ResolutionDr. van Calker zum Etat für das Reichsamt des Innern auf 1914: Den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, die Arbeits- und Rechtsverhältnisse des in privaten und öffentlichen Kranken-, Heil- und Pflegeanstalten beschäftigten, wie des selbständigen in der Privatpflege tätigen Krankenpflegepersonals durch Aufstellung

3 einheitlicher Grundsätze zu regeln, und zwar, soweit dies nicht auf dem Wege der Reichsgesetzgebung oder durch Bundesratsverordnung geschehen kann, durch Vereinbarung zwischen den Regierungen der Einzelstaaten: Bd. 292, 209. Sitz. S. 7136C, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7146D, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7153A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7154A. Bd. 292, 210. Sitz. S. 7168D ff., Bd. 292, 210. Sitz. S. 7174C, Bd. 292, 210. Sitz. S. 7189D, Bd. 292, 210. Sitz. S. 7196A ff. Einstimmig angenommen. 5. Petition, betreffend Fürsorge für das Krankenpflegepersonal Bericht der Petitionskommission: Bd. 305 Nr Berichterstatter: Abgeordneter Schwarz (Schweinfurt). Bd. 295, 260. Sitz. S. 9005C. Ueberweisung zur Berücksichtigung. 6. Einzelnes. a) Bewertung des Dienstes im allgemeinen, Vermeidung einer unpassenden Ausnützung des Personals durch niedrige Arbeiten, Zimmerreinigen usw.: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3298A, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3307C. Bewertung des Dienstes im allgemeinen, Schwesternheime (Damenheime), Notwendigkeit schärferer Kontrolle: Bd. 287, 99, Sitz. S. 3306B. b) Ausbildungs- und Prüfungswesen, Grundsätze des Bundesrats, bisher erlassene Prüfungsvorschriften; Krankenpflegeschulen, Ausbildung in Irrenanstalten; Krankenpflegebücher; obligatorische Ausbildung des Pflege-, Bade- und Massagepersonals: Bd. 284, 31. Sitz. S. 869B, Bd. 284, 31. Sitz. S. 872A (Einführung staatlicher Fachschulen, Schulen der Stellenvermittler). Bd. 287, 99. Sitz. S. 3305B, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3306B, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3308B ff. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3457B, Bd. 287, 103. Sitz. S. 3462A, Bd. 287, 103. Sitz. S. 3466A. Bd. 292, 209. Sitz. S. 7136D, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7143D ff., (Beschluß des Vereins der deutschen Irrenärzte v. 1896), Bd. 292, 209. Sitz. S. 7145A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7150C, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7154C. Ausbildungs- und Prüfungswesen, Ausbildung von Krankenpflegern und -pflegerinnen für ländliche Verhältnisse, Beiträge von Versicherungsanstalten (Rheinland usw.): Bd. 287, 99. Sitz. S. 3314C.

4 c) Anstellung, Wechsel des Personals. Hoher Grad der Fluktuation des Personals in Kranken- und Irrenanstalten (Berlin, Dalldorf), Statistisches; Zahlung von Prämien, um das Personal zu halten: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3311A ff. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3462A. Anstellung von Pflegern in den Anstalten auf Vermittlung von Organisationen, auch der christlichen Gewerkschaften: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3306B. Dienstverträge, unbillige Bestimmungen, Entlassung ohne Kündigung usw., Einzelfälle: Bd. 292, 209. Sitz. S. 7142C. d) Arbeitsverhältnisse, Arbeitszeit, gesetzliche Regelung. Erhebungen des Bundesrats 1908, Ergebnisse; weitere Erhebungen bezw. reichsgesetzliche Regelung der Arbeitsverhältnisse; Hinzuziehung der Interessenten zu den gesetzlichen Vorarbeiten: Bd. 284, 30. Sitz. S. 837C. Bd. 284, 31. Sitz. S. 868B ff., Bd. 284, 31. Sitz. S. 869D, Bd. 284, 31. Sitz. S. 870D ff. Bd. 287, 99. Sitz. S. 3297A ff., Bd. 287, 99. Sitz. S. 3305B ff., Bd. 287, 99. Sitz. S. 3307C ff., Bd. 287, 99. Sitz. S. 3309A ff., Bd. 287, 99. Sitz. S. 3313C., Bd. 287, 99. Sitz. S. 3314B, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3324D, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3327B. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3457A, Bd. 287, 103. Sitz. S. 3461D. Erhebungen des Bundesrats 1908, Arbeits- und Rechtsverhältnisse, reichsgesetzliche Regelung bezw. Aufstellung einheitlicher Grundsätze durch Reichsgesetz, Bundesratsverordnung oder durch Vereinbarung zwischen den Bundesstaaten: Bd. 292, 209. Sitz. S. 7136B ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7143C ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7150A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7152A ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7154A ff. Bd. 292, 210. Sitz. S. 7168D ff., Bd. 292, 210. Sitz. S. 7174B ff., Bd. 292, 210. Sitz. S. 7189D. Erhebungen des Bundesrats 1908, Frühere ablehnende Stellung der Nationalliberalen (1900), Rede des Abgeordneten Prinzen Schoenaich-Carolath 1900: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3309A, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3324D. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3466B ff.

5 Hohe Arbeitszeiten, Nachtdienst, Ueberanstrengungen, Statistisches; Berechnung der Arbeitszeit; Frage der Regelung der Arbeitszeit, der Nachtruhen, Ruhepausen, des Urlaubs usw.; Festsetzung einer zwölfstündigen Arbeitszeit: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3297C, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3305D, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3307D ff, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3309D, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3310B ff. (Statistik einer Berufsorganisation der Krankenpfleger, des Gemeinde- und Staatsarbeiterverbandes), Bd. 287, 99. Sitz. S. 3312A ff. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3457D ff., Bd. 287, 103. Sitz. S. 3462B, Bd. 287, 103. Sitz. S. 3465B ff. Bd. 292, 209. Sitz. S. 7138D ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7139C ff. (Westfalen, Eppendorfer in Hamburg, Krankenhäuser in Dresden, Neuruppin, Königsberg, Chemnitz, Leipzig), Bd. 292, 209. Sitz. S. 7145B ff. (Münster), Bd. 292, 209. Sitz. S. 7150D, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7152B ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7153B ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7154A ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7155B ff. Hohe Arbeitszeiten, Irrenanstalten, Personal, Arbeitsverhältnisse, Ueberanstrengung, Erkrankungen: Bd. 284, 31. Sitz. S. 871C, Bd. 284, 31. Sitz. S. 872B (Schlafraum, Erholungspausen). Hohe Arbeitszeiten, Schwesterorganisationen, weltliche und geistliche barmherzige Schwestern, Inanspruchnahme, hohe Arbeitszeiten, Ueberanspannung, frühzeitige Invalidität, Sterblichkeit an Schwindsucht usw., Untersuchungen des Geheimen Regierungs- und Medizinalrats Dr. Hecker in Straßburg u. a., Berichte aus einzelnen Anstalten (Düsseldorf, Irrenanstalt Buch usw.): Bd. 284, 31. Sitz. S. 868D, Bd. 284, 31. Sitz. S. 871A ff., Bd. 284, 31. Sitz. S. 872B (Beköstigung, Schlafräume). Bd. 287, 99. Sitz. S. 3312A ff. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3462C, Bd. 287, 103. Sitz. S. 3465D. Bd. 292, 209. Sitz. S. 7152B ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7153B ff. (Verkürzung der Arbeitszeit, Beschäftigung der Schwestern mit Reinigungsarbeiten usw.). Hohe Arbeitszeiten, Dienst- und Arbeitsverhältnisse der evangelischen Diakonen und Diakonissen, Arbeitszeit, Urlaub: Bd. 292, 210. Sitz. S. 7174C ff. Regelung der Arbeitsverhältnisse der Krankenpfleger in der GO., Vorschriften auf Grund des 120 e GO.: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3297D, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3306A. Unterstellung des Pflegepersonals unter die Gewerbeordnung, Verschiedenheit der Verhältnisse, Personal der kirchlichen Orden, Diakonissenhäuser usw.: Bd. 292, 209. Sitz. S. 7137C ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7145B, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7150B. Frage der Einführung der achtstündigen Arbeitszeit: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3314A.

6 Bd. 287, 103. Sitz. S. 3457D. Allwöchentliche Mindestruhezeit von 24 Stunden: Bd. 292, 209. Sitz. S. 7138D, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7146A. Gewährung eines jährlichen Erholungsurlaubs: Bd. 292, 209. Sitz. S. 7143A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7146D. Bd. 292, 210. Sitz. S. 7175A. Konzession für Privatkrankenanstalten, Entbindungsanstalten usw. ( 30 GO.) nur dann zu erteilen, wenn eine Gewähr ausreichender Fürsorge für das Pflegepersonal vorhanden ist: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3306A. Kongreß des Internationalen Verbandes der Krankenpflegerinnen in Köln, Berichte; gesetzliche Maßnahmen des Auslands, Englands, Amerikas, Australiens: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3297C, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3313D. Kongreß des Internationalen Verbandes der Krankenpflegerinnen in Köln, Regelung der Verhältnisse des Krankenpflegepersonals in Schweden: Bd. 292, 209. Sitz. S. 7139A. e) Lohn- und Gehaltsfrage, geringe Anfangsgehälter in Krankenhäusern und Irrenanstalten (Berlin u. a.); Frage der Dienstalterszulagen; Beseitigung des Trinkgelderunwesens: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3310C. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3457D, Bd. 287, 103. Sitz. S. 3462B (verheiratete und unverheiratete Arbeiter usw., Verhältnisse im Elsaß), Bd. 287, 103. Sitz. S. 3466A. Bd. 292, 209. Sitz. S. 7139B, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7141B. f) Gewährung des freien Koalitionsrechts, Verhältnisse in einzelnen Krankenhäusern usw.: Bd. 292, 209. Sitz. S. 7137C ff. g) Kost- und Logiszwang, Beseitigung; Beköstigung in Kranken- und Irrenanstalten, Schlafräume, Aufenthaltsräume, Mißstände: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3305C, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3308B, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3309D, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3311C. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3458C. Bd. 292, 209. Sitz. S. 7138D ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7141A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7142A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7146A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7152C (Johanniterschwestern), Bd. 292, 209. Sitz. S. 7153A. h) Versicherungs- und Pensionswesen.

7 Einbeziehung des Krankenpflegepersonals in die Angestelltenversicherung und Reichsversicherungsordnung, Pensions- und Hinterbliebenenfürsorge: Bd. 284, 31. Sitz. S. 869A, Bd. 284, 31. Sitz. S. 870A. Bd. 287, 99. Sitz. S. 3305D, Bd. 287, 99. Sitz. S. 3308C. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3458C. Bd. 292, 209. Sitz. S. 7142A ff., Bd. 292, 209. Sitz. S. 7143A, Bd. 292, 209. Sitz. S. 7146B (Vorschriften des Provinziallandtagsbeschlusses, Westfalen, über Ruhestandsberechtigung). Frage der Einbringung eines Dienstunfallfürsorgegesetzes bezw. Ausdehnung der Unfallversicherung auf das Krankenpflegepersonal: Bd. 284, 31. Sitz. S. 869A, Bd. 284, 31. Sitz. S. 870A, Bd. 284, 31. Sitz. S. 872C. Bd. 287, 99. Sitz. S. 3311D. Bd. 287, 103. Sitz. S. 3457C. Bd. 291, 193. Sitz. S. 6599D. Frage der Einbringung eines Dienstunfallfürsorgegesetzes bezw. Ausdehnung der Unfallversicherung auf das Krankenpflegepersonal:, Siehe auch: Unfallfürsorge. Irrenpfleger, Altersversorgung, Invalidenrente, Pension: Bd. 286, 70. Sitz. S. 2305C. Schwesterorganisationen, sogenannte Reliktenversorgung in kommunalen Heil- und Pflegeanstalten, Notwendigkeit eines früheren Eintritts der Versorgung: Bd. 287, 99. Sitz. S. 3311D. i) Tätigkeit der Berufsorganisation der Krankenschwestern, Eisenbahnfahrt zu ermäßigten Preisen für Krankenschwestern: Bd. 292, 209. Sitz. S. 7152D. 4. Freiwillige Krankenpflege für den Fall eines Krieges siehe Reichsheer unter 118 D. BSB München 2015

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 04. September 2015 um 09:54:26 Uhr CEST

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 04. September 2015 um 09:54:26 Uhr CEST Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 04. September 2015 um 09:54:26 Uhr CEST Privatversicherung, Aufsichtsamt Privatversicherung, Aufsichtsamt.

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 21. Oktober 2015 um 17:03:55 Uhr CEST

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 21. Oktober 2015 um 17:03:55 Uhr CEST Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 21. Oktober 2015 um 17:03:55 Uhr CEST Handwerk, Handwerker Handwerk, Handwerker. Siehe auch: Lehrlingswesen,

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 10. November 2015 um 18:01:59 Uhr CET

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 10. November 2015 um 18:01:59 Uhr CET Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 10. November 2015 um 18:01:59 Uhr CET Irl Irl, Abgeordneter für den 5. oberbayerischen Wahlkreis. Arbeitswilligenschutz,

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 07. Oktober 2015 um 02:38:58 Uhr CEST

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 07. Oktober 2015 um 02:38:58 Uhr CEST Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 07. Oktober 2015 um 02:38:58 Uhr CEST Lehmann Lehmann, (Wiesbaden), Abgeordneter für den 2. Wahlkreis

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 15. Oktober 2015 um 21:14:54 Uhr CEST

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 15. Oktober 2015 um 21:14:54 Uhr CEST Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 15. Oktober 2015 um 21:14:54 Uhr CEST Reichsbank Reichsbank. Siehe auch Bankwesen, Münzwesen. 1. Beamte,

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 13. November 2015 um 03:46:06 Uhr CET

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 13. November 2015 um 03:46:06 Uhr CET Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 13. November 2015 um 03:46:06 Uhr CET Kopsch Kopsch, Abgeordneter für den 5. Liegnitzer Wahlkreis. Altpensionäre,

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 07. November 2015 um 10:01:36 Uhr CET

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 07. November 2015 um 10:01:36 Uhr CET Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 07. November 2015 um 10:01:36 Uhr CET Dr. Varenhorst Dr. Varenhorst, Abgeordneter für den 17. hannoverschen

Mehr

NACHVERSICHERUNG IN DEN GESETZLICHEN RENTENVERSICHERUNGEN

NACHVERSICHERUNG IN DEN GESETZLICHEN RENTENVERSICHERUNGEN NACHVERSICHERUNG IN DEN GESETZLICHEN RENTENVERSICHERUNGEN Zusammenfassende Darstellung und Erläuterung der gesetzlichen Bestimmungen WOLFGANG BRIGMANN Oberamtsrai und MATTHIAS BINZ Verwaltungsamtmann 1968

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 13. November 2015 um 00:25:05 Uhr CET

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 13. November 2015 um 00:25:05 Uhr CET Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 13. November 2015 um 00:25:05 Uhr CET Keinath Keinath (DD), Abgeordneter, Reichswahlvorschlag. Anleihen.

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 19. September 2015 um 09:26:12 Uhr CEST

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 19. September 2015 um 09:26:12 Uhr CEST Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 19. September 2015 um 09:26:12 Uhr CEST Wohnungswesen Wohnungswesen. Siehe auch Grundbesitz, Grundstücke,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Verzeichnis der Tabellen, Abbildungen und Karten... 10. Worte des Dankes... 13

Inhaltsverzeichnis. Verzeichnis der Tabellen, Abbildungen und Karten... 10. Worte des Dankes... 13 Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Tabellen, Abbildungen und Karten... 10 Worte des Dankes... 13 Teil I Grundlagen der Studie... 15 Einleitung... 15 Krankheit & Armut eine Hinführung... 15 Begriffe und

Mehr

TVöD ITV-L. Tarifverträge für den öffentlichen Dienst. Ernst Burger [Hrsg.] Hand kom mentar. 2. Auflage

TVöD ITV-L. Tarifverträge für den öffentlichen Dienst. Ernst Burger [Hrsg.] Hand kom mentar. 2. Auflage N Ernst Burger [Hrsg.] TVöD ITV-L Tarifverträge für den öffentlichen Dienst Hand kom mentar 2. Auflage Ernst Burger, Vorsitzender Richter am Landesarbeitsgericht München I Dirk Clausen, Rechtsanwalt, Fachanwalt

Mehr

Beschlussempfehlung. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über das Niedersächsische Versorgungswerk

Beschlussempfehlung. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über das Niedersächsische Versorgungswerk Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1123 Beschlussempfehlung Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen Hannover, den 15.01.2014 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über

Mehr

Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung [KVA] vom 4. Januar 1997

Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung [KVA] vom 4. Januar 1997 Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung [KVA] vom 4. Januar 1997 veröffentlicht im KABl 1997 S. 22 geändert durch EURO-Anpassungsgesetz vom 01.12.2001 (KABl 2001 S. 102) geändert durch Beschluss

Mehr

Die Ausführungen zur Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung beziehen sich hier

Die Ausführungen zur Versicherungsfreiheit in der Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung beziehen sich hier Beamte Prof. Dr. jur. Tobias Huep, Redaktion, Andreas Menthe TK Lexikon Sozialversicherung 25. März 2015 Sozialversicherung 1 Beamte HI726625 HI2330405 Beamte sind in ihrer Beschäftigung als Beamte versicherungsfrei

Mehr

Arbeitsvertrag (147)

Arbeitsvertrag (147) Arbeitsverträge können in jeglicher Form geschlossen werden und sind an die schriftliche Form nicht gebunden. Um sich jedoch vor Missverständnissen und bei Konfliktfällen abzusichern, ist es für beide

Mehr

Das Krankenversicherungssystem in Deutschland Entstehung, Grundlagen und Marktelemente

Das Krankenversicherungssystem in Deutschland Entstehung, Grundlagen und Marktelemente Das Krankenversicherungssystem in Deutschland Entstehung, Grundlagen und Marktelemente Dr. Rolando Schadowski Referent Gesundheitswesen TK-Landesvertretung Mecklenburg-Vorpommern Greifswald, 02. Dezember

Mehr

Satzung der BKK Pflegekasse. bei der Bosch BKK. vom 1. Januar 2008

Satzung der BKK Pflegekasse. bei der Bosch BKK. vom 1. Januar 2008 Satzung der BKK Pflegekasse bei der Bosch BKK vom 1. Januar 2008 in der Fassung des 3. Nachtrags vom 21.01.2014 II Satzung der Pflegekasse bei der Bosch BKK Inhaltsübersicht Seite 1 Name, Sitz und Bereich

Mehr

Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung

Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung Bundesgesetz über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) Entwurf Änderung vom Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom

Mehr

Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales

Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales 25. Mai 2009 Herr Kirchner 0421/361-5444 Vorlage für die Sitzung des Senats am 02.06.2009 Verordnung über landesrechtliche Regelungen im

Mehr

Reiseversicherung. Rücktritt - Abbruch - Kranken - Gepäck. von Dr. Hubert W. van Bühren, Dr. Irmtraud Nies, Dr. Hubert Martin van Bühren, Paul Degott

Reiseversicherung. Rücktritt - Abbruch - Kranken - Gepäck. von Dr. Hubert W. van Bühren, Dr. Irmtraud Nies, Dr. Hubert Martin van Bühren, Paul Degott Reiseversicherung Rücktritt - Abbruch - Kranken - Gepäck von Dr. Hubert W. van Bühren, Dr. Irmtraud Nies, Dr. Hubert Martin van Bühren, Paul Degott 3., völlig neu bearbeitete Auflage Reiseversicherung

Mehr

DIE SOZIALE SICHERHEIT DER TELEARBEITER

DIE SOZIALE SICHERHEIT DER TELEARBEITER IRMGARD KÜFNER-SCHMITT DIE SOZIALE SICHERHEIT DER TELEARBEITER STELLUNG UND SCHUTZ DER TELEARBEITER IM ARBEITS- UND SOZIALRECHT VERLAG RENE F. WILFER Inhaltsverzeichnis V Abkürzungsverzeichnis XIX Literaturverzeichnis

Mehr

Merkblatt Nachtarbeit

Merkblatt Nachtarbeit Merkblatt Nachtarbeit I. Gesetzliche Grundlagen Die Bestimmungen zur Nachtarbeit und zu den damit verbundenen Lohn- oder Zeitzuschlägen für Arbeitsleistungen während Nachtzeiten sind im Arbeitsgesetz (ArG)

Mehr

Existenzgründer/-innen

Existenzgründer/-innen Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen GESUND UND SICHER STARTEN für Existenzgründer/-innen und Übernehmer/-innen zum Das Projekt wird im Rahmen des Modellprogramms zur Bekämpfung arbeitsbedingter

Mehr

alle bundesunmittelbaren Krankenkassen, deren Verbände den Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die Aufsichtsbehörden der Länder

alle bundesunmittelbaren Krankenkassen, deren Verbände den Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die Aufsichtsbehörden der Länder Bundesversicherungsamt Friedrich-Ebert-Allee 38 53113 Bonn HAUSANSCHRIFT Friedrich-Ebert-Allee 38 An 53113 Bonn alle bundesunmittelbaren Krankenkassen, TEL +49 (0) 228 619-1743 deren Verbände FAX +49 (0)

Mehr

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse

Gebührenordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Frankfurter Wertpapierbörse Seite: 1 enordnung für die Frankfurter Wertpapierbörse Inhaltsübersicht I. Abschnitt entatbestände, allgemeine Vorschriften... 3 1 entatbestände... 3 2 Festsetzung der en...

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014

Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014 Sehr geehrte Damen und Herren, 18.02.2014 ich freue mich ganz besonders, Sie heute zur gemeinsamen Auftaktveranstaltung "Die Zukunft der Pflege als gesellschaftliche Aufgabe in Bonn/Rhein- Sieg" in unserer

Mehr

Spielgruppenreglement

Spielgruppenreglement Spielgruppenreglement I Organisation und Zweck der Spielgruppen Art.1 Die Spielgruppe wird durch den Familien-Club Embrach geführt. Dieser ist ein Verein im Sinn von Art. 66 ff ZGB mit Sitz in Embrach.

Mehr

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen

der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Bundesrat Drucksache 581/13/10 13.10.10 Antrag der Länder Rheinland-Pfalz, Berlin, Brandenburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen Entwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung

Mehr

Befristeter Arbeitsvertrag: Existenzgründer

Befristeter Arbeitsvertrag: Existenzgründer Befristeter Arbeitsvertrag: Existenzgründer Immer auf der sicheren Seite Garantiert virenfrei Bevor wir Ihnen eine Datei zum Download anbieten, haben wir diese auf Viren untersucht. Dateien, die Sie direkt

Mehr

Die obligatorische Unfallversicherung

Die obligatorische Unfallversicherung 1/7 A M T FÜ R G ES U N D H EIT FÜ R STEN TU M LIEC H TEN STEIN Merkblatt Die obligatorische Unfallversicherung 01.01.2012 9490 Vaduz, Telefon +423 236 73 42 Internet: www.ag.llv.li 9490 Vaduz Liechtenstein

Mehr

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015*

Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Tarifvertrag Altersteilzeit (TV ATZ) vom 8. August 2013 in der Fassung des Änderungstarifvertrages Nr. 2 vom 21. April 2015* Zwischen dem Verband kirchlicher und diakonischer Anstellungsträger in Norddeutschland

Mehr

Inhaltsverzeichnis A Rechtliche Grundlagen... 12

Inhaltsverzeichnis A Rechtliche Grundlagen... 12 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis A Rechtliche Grundlagen... 12 1 Einführung...12 2 Die Rechte der Kinder...13 2.1 Die UN-Kinderrechtskonvention...13 2.1.1 Die vier Grundprinzipien...13 2.1.2 Einzelrechte...14

Mehr

Meine Pensionskasse 2015

Meine Pensionskasse 2015 Meine Pensionskasse 2015 GastroSocial Ihre Pensionskasse Der Betrieb, in dem Sie arbeiten, ist bei der GastroSocial Pensionskasse versichert. Sie deckt die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die berufliche

Mehr

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst

Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Die Versorgung der Beamten und anderweitig Beschäftigten im öffentlichen Dienst Pension Rente Zusatzleistungen Von Horst Marburger Oberverwaltungsrat 2., überarbeitete Auflage ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische

Mehr

Merkblatt Familienzuschlag

Merkblatt Familienzuschlag Landesamt für Besoldung und Versorgung NRW 40192 Düsseldorf - Tel. 0211/6023-01 Stand: 01/2015 Merkblatt Familienzuschlag Dieses Merkblatt soll Ihnen einen Überblick über den wesentlichen Inhalt der gesetzlichen

Mehr

V E R T R A G MAKLER BETREUUNG K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG. Nr. Offerte* *Diese Offerte ist bis. CONCORDIA Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern

V E R T R A G MAKLER BETREUUNG K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG. Nr. Offerte* *Diese Offerte ist bis. CONCORDIA Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern K OLLEKTIV-KRANKENGELDVERSICHERUNG Offerte* V E R T R A G Nr. *Diese Offerte ist bis gültig. Versicherungsnehmer Versicherer Hauptsitz Bundesplatz 15 6002 Luzern Beginn des Vertrages: Versicherungsbedingungen:

Mehr

Konsequenzen der Anerkennung des GdB s - Nachteilsausgleich - Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis?

Konsequenzen der Anerkennung des GdB s - Nachteilsausgleich - Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis? Welche Vorteile haben Menschen mit einer Behinderung durch einen Ausweis? Eigentlich sollte man nicht von Vorteilen sprechen. Dem schwerbehinderten Menschen werden lediglich Hilfen zum Ausgleich behinderungsbedingter

Mehr

Vorbeschäftigungszeiten im BAT

Vorbeschäftigungszeiten im BAT Vorbeschäftigungszeiten im BAT Dr. Harald Müller VDB Kommission für Rechtsfragen Düsseldorf, 16. März 2005 Sachverhalt Nach Studium und bibliothekarischer Ausbildung arbeitet eine Person für vier Jahre

Mehr

Glossar der Krankenhäuser, Heil- und Pflegeanstalten und Hospitäler - 1 -

Glossar der Krankenhäuser, Heil- und Pflegeanstalten und Hospitäler - 1 - Glossar der Krankenhäuser, Heil- und Pflegeanstalten und Hospitäler - 1 - Städtische Heil- und Pflegeanstalt Buch 1906 III. Städtische Irrenanstalt 1926 Heil- und Pflegeanstalt Buch 1940 Schließung der

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber

Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber Muster eines Arbeitsvertrages für Minijobber Stand: März 2015 Arbeitsvertrag für geringfügig Beschäftigte Bitte beachten Sie den Benutzerhinweis auf Seite 5! Zwischen... (Arbeitgeber) und Herrn/Frau...

Mehr

Arbeitsrechtliche Regelung zur Telearbeit - Dienstzimmer im Privatbereich -

Arbeitsrechtliche Regelung zur Telearbeit - Dienstzimmer im Privatbereich - Anlage 1.3.2 zur KAO Arbeitsrechtliche Regelung zur Telearbeit - Dienstzimmer im Privatbereich - Präambel Mit dieser Vorgabe sollen die Möglichkeiten erweitert werden, die Arbeitsorganisation im kirchlichen

Mehr

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen

Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Betriebsrente für vorzeitig ausgeschiedene Arbeitnehmer mit Versorgungszusage nach beamtenrechtlichen Grundsätzen Seite 1. Betriebliche Altersversorgung 1 2. Unverfallbarkeit 2 2.1 Versorgungszusage ab

Mehr

VII. Mitbestimmung des Betriebsrats... 35 1. Tatbestände der Mitbestimmung... 35 2. Umfang und Grenzen der Mitbestimmung... 35 3.

VII. Mitbestimmung des Betriebsrats... 35 1. Tatbestände der Mitbestimmung... 35 2. Umfang und Grenzen der Mitbestimmung... 35 3. Inhalt A. Lernziel... 11 B. Betriebliche Altersversorgung... 13 I. Einleitung... 13 II. Anwendungsbereich des Gesetzes... 15 1. Sachlicher Anwendungsbereich: Begriff der betrieblichen Altersversorgung...

Mehr

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7

Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 Inhalt Vorwort zur Reihe 5 Zu diesem Buch 7 1 Grundlagen des Sozialrechts 15 1.1 Der Begriff des Sozialrechts.................................. 15 1.2 Sozialschutz als Grundrecht.................................

Mehr

Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall

Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall Merkblatt für Case Management-Anbieter: Besonderheiten der Lohnfortzahlung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei Krankheit und Unfall Stand: 1. Januar 2015 1. Berufs- und Nichtberufsunfallversicherung

Mehr

Von. Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover

Von. Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover Das Mindestlohngesetz Von Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover Verlag C.H. Beck München 2014 Vorwort Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

Arbeitsrechtsregelung über die Ordnung über die Kirchliche Altersversorgung (OKAV)

Arbeitsrechtsregelung über die Ordnung über die Kirchliche Altersversorgung (OKAV) Ordnung über die Kirchl. Altersversorgung OKAV 4.13.11 Arbeitsrechtsregelung über die Ordnung über die Kirchliche Altersversorgung (OKAV) Vom 11. Dezember 1996 (ABl. EKD 1997 S. 104) Lfd Nr. Änderndes

Mehr

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe

Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe. Zusatzblatt für die Personen 4-6. Beantragte Hilfe Antrag auf Gewährung von Sozialhilfe Zusatzblatt für die Personen 4-6 Beantragte Hilfe Hilfe zum Lebensunterhalt Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Eingliederungshilfe für behinderte Menschen

Mehr

Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG

Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG von Stephan Rittweger Richter am Bayerischen LSG, München 2. Auflage Juristische Gesamtbibliothek Technische Universität Darmstacfl $6388? Verlag C.H. Beck München

Mehr

Handbuch Bauversicherungsrecht

Handbuch Bauversicherungsrecht Handbuch Bauversicherungsrecht herausgegeben von Dr. Florian Krause-Allenstein Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- u. Architektenrecht, Hamburg unter Mitarbeit von Per Heinrichs Rechtsanwalt, Bad Bramstedt

Mehr

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung

Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Merkblatt über die Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung bzw. bei einer berufsständischen Versorgungseinrichtung Stand Mai 2012 Auch im Internet unter www.kv-sachsen.de KVS Merkblatt

Mehr

Alles Wichtige zum Praktikum

Alles Wichtige zum Praktikum Alles Wichtige zum Praktikum 1. Vorgeschriebenes Praktikum 2. Freiwilliges Praktikum 3. Sonderfälle Praktikanten sind Personen, die sich im Zusammenhang mit einer schulischen Ausbildung praktische Kenntnisse

Mehr

Industriemeister Elektro/Metall Rechtsbewusstes Handeln 19. September 2005 Fachteil : Basisqualifizierung Rechtsprechung H.Böhme

Industriemeister Elektro/Metall Rechtsbewusstes Handeln 19. September 2005 Fachteil : Basisqualifizierung Rechtsprechung H.Böhme 3. Rechtsprechung Judikative = Richter Bundesverfassungsgericht 2 Senate jeweils 8 Richter Hauptaufgabenfelder 1. Verfassungsrechtliche Streitigkeiten Bundesorgane / Bundesländer Konflikt untereinander

Mehr

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013

Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb. vom 16. April 2013 Satzung Neubau Verwaltungszentrum als Eigenbetrieb 2.4 vom 16. April 2013 Aufgrund des 4 Abs. 1 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg in der Fassung der Bekanntmachung vom 24. Juli 2000 (GBl. S. 581,

Mehr

Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018

Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018 Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018 Mustervertrag Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe

Mehr

Musterformulare für Freiwillige QS-Inspektion Arbeits- und Sozialbedingungen (FIAS)

Musterformulare für Freiwillige QS-Inspektion Arbeits- und Sozialbedingungen (FIAS) Musterformulare für Freiwillige QS-Inspektion Arbeits- und Sozialbedingungen (FIAS) und Muster: Arbeits- und Ruhezeiten (2.1.11) Hinweis: Die folgende beinhaltet I. Informationen über die gesetzlichen

Mehr

wohnhaft - nachfolgend Arbeitnehmer/-in genannt - 1 Beginn des Arbeitsverhältnisses 2 Probezeit

wohnhaft - nachfolgend Arbeitnehmer/-in genannt - 1 Beginn des Arbeitsverhältnisses 2 Probezeit Arbeitsvertrag für geringfügig entlohnte Beschäftigung (Bei Anwendung des Musters ist zu prüfen, welche Vertragsbestimmungen übernommen werden wollen. Gegebenenfalls sind Anpassungen und Ergänzungen zu

Mehr

Amtsblatt Nr. L 288 vom 18/10/1991 S. 0032-0035 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S. 0097 Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S.

Amtsblatt Nr. L 288 vom 18/10/1991 S. 0032-0035 Finnische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S. 0097 Schwedische Sonderausgabe: Kapitel 5 Band 5 S. Richtlinie 91/533/EWG des Rates vom 14. Oktober 1991 über die Pflicht des Arbeitgebers zur Unterrichtung des Arbeitnehmers über die für seinen Arbeitsvertrag oder sein Arbeitsverhältnis geltenden Bedingungen

Mehr

FAQ`s zum Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung* 1

FAQ`s zum Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung* 1 FAQ`s zum Tarifvertrag zur betrieblichen Altersversorgung und Entgeltumwandlung* 1 * Zur Entstehungsgeschichte des Tarifvertrages finden Sie hier weitere Informationen: http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/taetigkeit2007_10.pdf

Mehr

Kündigungsschutzgesetz mit Nebengesetzen: KSchG

Kündigungsschutzgesetz mit Nebengesetzen: KSchG Kündigungsschutzgesetz mit Nebengesetzen: KSchG Kommentar zum Kündigungsschutzgesetz und weiteren wichtigen Vorschriften des Kündigungsrechts von Thomas Backmeister, Wolfgang Trittin, Prof. Dr. Udo R.

Mehr

Tarifverträge in Call Center

Tarifverträge in Call Center Tarifverträge in Call Center Helge Biering Projektsekretär Landesbezirk SAT Call-Center-Branche sieht sich weiter im Aufwind "Wenn der Boom anhält, sind knapp 450.000 Jobs bis Ende 2008 realistisch", teilte

Mehr

Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen

Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen Ärzteversorgung Niedersachsen Gutenberghof 7 30159 Hannover Mitgliedsnummer: Antrag auf Kostenbeteiligung für Rehabilitationsmaßnahmen I. Persönliche Verhältnisse 1. Name: Vorname: Geburtsname: Geburtsdatum:

Mehr

SGB XI. Soziale Pflegeversicherung

SGB XI. Soziale Pflegeversicherung Beck-Texte im dtv 5581 SGB XI. Soziale Pflegeversicherung Textausgabe von Prof. Dr. Bertram Schulin 11., überarbeitete Auflage SGB XI. Soziale Pflegeversicherung Schulin schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU

Unfallversicherung und Krankenversicherung. 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Unfallversicherung und Krankenversicherung 1. Unfallversicherung UVG Betriebsunfallversicherung BU Nichtbetriebsunfallversicherung NBU Einzelfirma freiwillig. Angestellte obligatorisch. Ansatz je nach

Mehr

Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung (KAV) In der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Mai 2012

Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung (KAV) In der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Mai 2012 Kirchengesetz kirchliche Altersversorgung KAV 731 Kirchengesetz über die Kirchliche Altersversorgung (KAV) In der Fassung der Bekanntmachung vom 15. Mai 2012 (ABl. S. 166, ber. S. 232) Inhaltsübersicht

Mehr

Statuten. I. Organisation

Statuten. I. Organisation Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des

Mehr

Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v.

Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. BUNDESVERBAND DEUTSCHER VERSICHERUNGSKAUFLEUTE e.v. Stellungnahme des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.v. zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

Mehr

Satzung. der BKK ProVita Pflegekasse. Körperschaft des öffentlichen Rechts

Satzung. der BKK ProVita Pflegekasse. Körperschaft des öffentlichen Rechts Satzung der BKK ProVita Pflegekasse Körperschaft des öffentlichen Rechts Stand 01.10.2014 Übersicht zur Satzung Artikel I Inhalt der Satzung: 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse 2 Aufgaben der Pflegekasse

Mehr

Rechtsforum 10. Mai 2012 Sozialversicherungsrechtliche Probleme und Risiken in der Selbständigkeit

Rechtsforum 10. Mai 2012 Sozialversicherungsrechtliche Probleme und Risiken in der Selbständigkeit Rechtsforum 10. Mai 2012 Sozialversicherungsrechtliche Probleme und Risiken Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Rechtsberatung Unternehmensberatung WWW.ECOVIS.COM/BERLIN-ERP Referent: RA Marcus Bodem 2 Ernst-Reuter-Platz

Mehr

Freiwilliges öffentliches Kaufangebot für Aktien der Jetter AG (Barangebot)

Freiwilliges öffentliches Kaufangebot für Aktien der Jetter AG (Barangebot) Freiwilliges öffentliches Kaufangebot für Aktien der Jetter AG (Barangebot) Die Bucher Beteiligungsverwaltung AG bietet allen Aktionären der Jetter AG an, ihre auf den Inhaber lautenden Stückaktien an

Mehr

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG

6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG 6.05 Unfallversicherung UVG Obligatorische Unfallversicherung UVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Nach dem Bundesgesetz über die Unfallversicherung vom 20. März 1981 (UVG) ist die Unfallversicherung

Mehr

Statuten. und. Reglement über den Rechtsschutz

Statuten. und. Reglement über den Rechtsschutz Statuten und Reglement über den Rechtsschutz Statuten I. Name und Sitz Art. 1 Der Baselstädtische Angestellten-Verband (BAV) ist ein Verein im Sinne des ZGB. Sitz des Verbandes ist Basel. II. Zweck und

Mehr

Dienstvereinbarung. Arbeitszeitflexibilisierung. zwischen der. Hochschule Furtwangen. und dem. Personalrat der Hochschule Furtwangen

Dienstvereinbarung. Arbeitszeitflexibilisierung. zwischen der. Hochschule Furtwangen. und dem. Personalrat der Hochschule Furtwangen Dienstvereinbarung Arbeitszeitflexibilisierung zwischen der Hochschule Furtwangen und dem Personalrat der Hochschule Furtwangen Dienstvereinbarung Arbeitszeitflexibilisierung V1.01 / 17.12.2007 Seite 2

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 05. Oktober 2015 um 16:23:08 Uhr CEST

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 05. Oktober 2015 um 16:23:08 Uhr CEST Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 05. Oktober 2015 um 16:23:08 Uhr CEST Steuerrecht. Allgemeines Steuerrecht. Allgemeines (Reichsabgabenordnung.

Mehr

C. Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen... 75 I. Mindestanforderungen an die Schiedsgerichtsvereinbarung, Anwendungsbereich...

C. Überblick über die wichtigsten gesetzlichen Regelungen... 75 I. Mindestanforderungen an die Schiedsgerichtsvereinbarung, Anwendungsbereich... Inhalt Kapitel 1 Problemstellung A. Ausgangssituation: Die Notwendigkeit außergerichtlicher Streitbeilegung in Bausachen... 29 I. Die Konfliktträchtigkeit von Bauprojekten... 29 1. Die volkswirtschaftliche

Mehr

Arbeitsrecht. Georg Grotefels. Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht, Familienrecht und Arbeitsrecht Dortmund und Lünen

Arbeitsrecht. Georg Grotefels. Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht, Familienrecht und Arbeitsrecht Dortmund und Lünen Arbeitsrecht Georg Grotefels Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht, Familienrecht und Arbeitsrecht Dortmund und Lünen Arbeitsvertrag Dienstvertrag, 611 BGB Arbeitnehmer Arbeitsleistung Arbeitgeber

Mehr

Soziale Sicherung, Sozialpolitik, Sozialstaat

Soziale Sicherung, Sozialpolitik, Sozialstaat Soziale Sicherung A.1.1 Soziale Sicherung, Sozialpolitik, Sozialstaat Soziale Sicherung ist Teil der staatlichen Sozialpolitik, deren Aufgabe im Allgemeinen die Sicherung eines adäquaten Einkommens während

Mehr

Inhalts- und Stichwortverzeichnis der Merkblätter. I. Inhaltsverzeichnis. (Ausgabe April 2015)

Inhalts- und Stichwortverzeichnis der Merkblätter. I. Inhaltsverzeichnis. (Ausgabe April 2015) Inhalts- und Stichwortverzeichnis der Merkblätter (Ausgabe April 2015) I. Inhaltsverzeichnis Nr. 001 Nr. 002 Nr. 003 Nr. 004 Nr. 005 Nr. 006 Nr. 007 Nr. 008 Nr. 009 Nr. 010 Nr. 011 Nr. 012 Nr. 013 Nr.

Mehr

Die Statusbestimmung in der gesetzlichen

Die Statusbestimmung in der gesetzlichen Denis Hedermann Krankenversicherungsschutz in der modernen Gesellschaft Die Statusbestimmung in der gesetzlichen Krankenversicherung Literaturverzeichnis 1 Einleitung A. Historischer Ausgangspunkt und

Mehr

II. Die gesetzliche Krankenversicherung

II. Die gesetzliche Krankenversicherung 1. Grundlagen II. Die gesetzliche Krankenversicherung a) Entwicklung 15.6.1883: Gesetz betreffend die Krankenversicherung der Arbeiter 1911: Integration in die Reichsversicherungsordnung 1989: Überführung

Mehr

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern

Mehr

Befristeter Arbeitsvertrag. Hinweis:

Befristeter Arbeitsvertrag. Hinweis: Befristeter Arbeitsvertrag Hinweis: Der Mustervertrag ist grundsätzlich nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen. Er ist auf den Regelfall zugeschnitten, besondere Umstände des Einzelfalles

Mehr

I 3. Prof. Dr. Ernst Niederleithinger Ministerialdirektor i.r., Berlin. Das neue VVG. Erläuterungen Texte Synopse

I 3. Prof. Dr. Ernst Niederleithinger Ministerialdirektor i.r., Berlin. Das neue VVG. Erläuterungen Texte Synopse I 3 Prof. Dr. Ernst Niederleithinger Ministerialdirektor i.r., Berlin Das neue VVG Erläuterungen Texte Synopse Vorwort 5 Verzeichnis der Kurzbezeichnungen, Quellen und erläuterungsbedürftigen Abkürzungen

Mehr

über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP)

über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP) Verordnung vom 8. November 2011 Inkrafttreten: 01.01.2012 über die Verbilligung der Krankenkassenprämien (VKP) Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Ausführungsgesetz vom 24. November 1995

Mehr

Filmarbeitsrecht und Vertragsrecht

Filmarbeitsrecht und Vertragsrecht Filmarbeitsrecht und Vertragsrecht Vortrag von Rechtsanwalt Stephan Becker WRD-Unternehmergespräch am 22. April 2010 in Berlin zum Filmrecht WRD Berlin Leipziger Platz 15 10117 Berlin Tel.: 030 278707

Mehr

From the Working Class Issue to the Welfare State: A Short Historical Review

From the Working Class Issue to the Welfare State: A Short Historical Review Von der Arbeiterfrage zur Sozialen Sicherheit. Ein historischer Rückblick From the Working Class Issue to the Welfare State: A Short Historical Review Brigitte Studer Universität Bern/University of Berne

Mehr

Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten des Bundes (Arbeitszeitverordnung - AZV)

Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten des Bundes (Arbeitszeitverordnung - AZV) Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten des Bundes (Arbeitszeitverordnung - AZV) AZV Ausfertigungsdatum: 23.02.2006 Vollzitat: "Arbeitszeitverordnung vom 23. Februar 2006 (BGBl. I S.

Mehr

Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG

Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG Aktuelles Recht für die Praxis Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG von Stephan Rittweger 2. Auflage Leitfaden Mini-Job, Ich-AG und Wir-AG Rittweger schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE

Mehr

I. Grundlagen... 17 1. Begriff... 17 2. Arten... 17 a) Ordentliche und außerordentliche

I. Grundlagen... 17 1. Begriff... 17 2. Arten... 17 a) Ordentliche und außerordentliche Inhalt Einführung... 13 Teil 1 Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung A. Kündigung... 17 I. Grundlagen... 17 1. Begriff... 17 2. Arten... 17 a) Ordentliche und außerordentliche Kündigung...

Mehr

SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015

SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015 SGB II (Hartz IV)-Ratgeber 2015 von Martin Staiger, Esslingen 1 Inhalt I. Voraussetzungen für den Bezug von Arbeitslosengeld II ( 7-9 SGB II) 3 II. Die Bedarfsgemeinschaft ( 7, 9 SGB II) 4 III. Die Vermögensfreigrenzen

Mehr

Die Krankenversicherung der Rentner

Die Krankenversicherung der Rentner Die Krankenversicherung der Rentner Kommentar zu den gesetzlichen Vorschriften (SGB V, KVLG) unter besonderer Berücksichtigung der Beitragszahlung aus Renten und Versorgungsbezügen von Hermann-Rudolf Rüschen

Mehr

Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV)

Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV) VO über die kirchliche Altersversorgung KAVV 680 Verordnung über die Kirchliche Altersversorgung (KAVV) vom 27. November 1996 (ABl. EKD 1997 S. 61) Änderungen in der Reihenfolge der Änderungsgesetze: Lfd.

Mehr

Satzung der Pflegekasse der BERGISCHEN Krankenkasse vom 04. Juni 2012 (Stand 01. März 2015)

Satzung der Pflegekasse der BERGISCHEN Krankenkasse vom 04. Juni 2012 (Stand 01. März 2015) Satzung der Pflegekasse der BERGISCHEN Krankenkasse vom 04. Juni 2012 (Stand 01. März 2015) Inhalt Seite Art. I Inhalt der Satzung 2 1 Name, Sitz und Zuständigkeit der Pflegekasse 2 2 Aufgaben der Pflegekasse

Mehr

- Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet.

- Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Lösungen IV Zusatzfinanzierung Auftrag 1 a) Erklären Sie die Begriffe Defizit Ein Defizit ist ein Fehlbetrag in einer Rechnung. Der Begriff wird auch für einen Mangel in anderen Bereichen verwendet. Provisorisch

Mehr

Sozial plan für den ETH-Bereich

Sozial plan für den ETH-Bereich RSETHZ 121.4 Sozial plan für den ETH-Bereich 'Vereinbarung über die Durchführung von Reorganisationen im ETH-Bereich' 1. Gegenstand und Geltungsbereich Die Vereinbarung gilt für alle unbefristet angestellten

Mehr

Satzung. Pflegekasse BKK Freudenberg. 69465 Weinheim

Satzung. Pflegekasse BKK Freudenberg. 69465 Weinheim der Pflegekasse BKK Freudenberg 69465 Weinheim Artikel I Inhalt der Satzung Übersicht zur Satzung Seite 1 Name, Sitz und Bereich der Pflegekasse... 1 2 Aufgaben der Pflegekasse 1 3 Verwaltungsrat. 2 4

Mehr