NET.ART. Talk für Museum für Kommunikation, Hamburg 06/11/2002 MICHAEL THOMAS

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1 NET.ART MICHAEL THOMAS Intro. 002 Minimalistische Irationalisten. 003 Virtueller Spielzeugkrieg: etoy vs. etoys. 004 The Net is Dead. 005 SoftwareArt. 006 Referenzen. Talk für Museum für Kommunikation, Hamburg 06/11/2002

2 Intro Mitte der 1990er Jahre während der Boomzeit des World Wide Webs, als sich mit Einführung einer grafischen Benutzeroberfläche das Internet vom ursprünglichen militärischen Nutzung auch einer privaten und v.a. wirtschaftlichen Kreisen öffnete. Cyberarts / Web-/Net.Art / Netzkunst Hypertextstrukturen multimediale Inhalte (Text, Bild, Video, Ton) konkurriende Browsertechnologien und -produkte. Domainservices kommerzielle Nutung des Internet > zunehmende Verbreitung Netzbikini Eva Grubinger, Östereich, Versteigerung der international agierenden Netzkunstportals The Thing 2000 Jury für Netzkunst-Projekte Ars Electronica, Linz. Rückgang der Einsendung von bisher 500 um die Hälfte Definiton "Netzkunst"(Sabine Schaller, Uni Wien) 01. Es handelt sich ausschliesslich um Projekte, die in Thematik, Umsetzung und Form nur mit dem Medium Internet möglich (geworden) ist. 02. Diese Spezifika sind ausnahmslos mit keinem anderen Medium zu erreichen, auch nicht als Offline-Dokumenation bspweise. auf CD-ROM 03. Das Internet dient nicht als sekundäres Reproduktions- oder Distributionsmedium "internetfremder" Projekte (nicht: Fotogallerie im Web)

3 Tilman Baumgärtel (Publikationen: net.art /net.art 02) weitaus liberaleren Ansatz Baumgärtels einfache Antwort darauf lautet: Interview mit Janko Röttgers, DE:BUG 1/2000 "Netzkunst ist, was sich so nennt. Im Internet kann jeder Künstler sein, aber die wenigsten machen davon Gebrauch. Auch Voyeur-Webcams wären unter anderen Vorzeichen Kunst. So wird Kunst zu einer Frage der Institutionalisierung.

4 Minimalistische Irationalisten "Netzkunst" von den sog. Netzkünstlern eher als eine Art ironisches Label verwendet. So auch Heath Bunting, Irational.org, st koketierrender "retired artist" internationale Crew mit Mitgliedern aus Mexiko, Spanien von Bristol & London aus operierend Charme einer anarchistischen Aktivistengruppe Irational.org est. 1996, pflegt seither minimalist. Low-Tech Informationsstil in B/W A Visitor's Guide To London Read.me bekommt bald zuviel von der Netzkunst, um sich kurzzeitig der Biotechnologie zu widmen Biotech Hobbist Magazin ironisches Wissenschafts- und DIY.Magazin, Zellkultivierung von menschlischen Körpergewebe im Hobbylabor 1. Formaler, technischer Minimalismus Verweigerungsgeste, bei immer höher / immer weiter des modernistischen Paradigmas, insbesondere der Informationstechnologie mitzuspielen Vuc Cosic ASCII History of Moving Images

5 ASCII Art Ensemble, Net_Condition, ZKM 1999/2000 (60s: grafische Darstellung von Standbilder, Posterprints in 70er) Hier Livebilder via Webcam in laufende ASCII Textbilder umgesetzt 2. Abstrakte Reduktion und Verweigerung: Jodi.org M. Wattenberg: "als erste, wahrhafte abstrakte Website" auf Documenta X, 1997 eine Innovation Raum selber, zurückgezogen, in einem wenig einladenden grossen Raum hinter einem Cafebereich, blaue Wände / merkwürdige Möbel, wie ein IBM Präsentationsraum (Joan Heemskerk & Dirk Paesmans in einem Interview mit Tilman Baumgärtel) Für die Website der Grossausstellung initierten sie eine Abwandlung ihrer ursprünglichen Seite: Statt wo auf der Jodi Website, wo in einem abstrakten Gewirr der Backbone Provider grosser IT-Firmen Links zu alternativen Kunstsites gesetzt waren, reagierten diese Verknüpfung an den Terminals der Documenta X jedes Mal mit einem Computercrash. Ein politisches Statement: Wir lassen uns nicht vom Kunstbetrieb vereinnahmen. Besucht lieber unsere eigenes Seite unter jodi.org. 3. Code der Dekonstruktion Shredder Mark Napier Matthew Fuller I/O/D (www.backspace.org/iod) Webstalker als einerseits als funktionierende (d.h. "sinnvolle" Software, etwa Sitemaps), andererseits die Reglementierung und Konventionalisierung von Webhinhalten thematisiert. M. Fuller: A Means of Mutation, 1998 Vielmehr erzeuge "dieses Projekt eine Beziehung zur Kunst, die einerseits auf einer Grundlage der Infiltration oder Allianz arbeitet, andererseits aber einfach

6 verweigert, von ihr [der Kunst und ihren Systemen] ausgeschlossen zu sein". Als drohe die Software eher damit, das zu rekonfigurieren, von dem es ein Teil ist: "Der Webstalker ist Kunst. Eine andere Interpretation erscheint dadurch: Neben den Kategorien Kunst, Anti-Kunst und Nicht-Kunst, taucht etwas anderes auf: 'not-just-art'" Was ist also dieses "nicht-nur-kunst"? etwas konzeptuelles, oftmals virtuelles, immaterielles und erweist sich dennoch an eine Kritik der Repräsentationspolitik real wirkender politischer wie gesellschaftlich oder wirtschaftlicher Kräfte und Prozesse. (Back to Bunting) 4. Polische Netzaktivismus: Identity Swap Data Base BorderXing Guide (Tate!) Das Netz als demokratische Kommunikationsform oder gar politisch aktivistische Plattform. More Irationalists: Minveras Cuevas (http://www.irational.org/cgi-bin/cv/cv.pl?member=minerva) Mejor Vida Corp. (MVC) Minerva Cuevas, Mexiko Firmenstruktur, deren Produkte und Dienstleistungen ausnahmlos gratis sind: Studentenausweise, Magische Samen, Subway Tickets für Mexiko City U-Bahn, Lotteriekarten, internationale Barcode Stickers Interview mit H.U. Obrist: MVC als "parasitäres Projekt, da es (künstlerische Institutionen wie) das Museum benutzt, um dessen Produktionsmöglichkeiten und Wirkung nach aussen zu benutzen".

7 Rachel Baker: TM ClubCard, 1997 Bonuskarte, die versprach, dass man ähnlich wie beim Einkauf in britischen Supermarkketten üblich beim Websurfen Bonuspunkte machen könnte, wenn man sich für die Clubkarte registieren lassen würde. Neben persönlichen Daten wurden in dem entsprechenden Formular nutzerspezifisches Konsumerpräferenzen angefragt: Bevorzugen Sie genetisch modifizierte oder unveränderte Nahrungsmittel? Was Sie ziehen vor? Einkaufen / Sex / Autofahren Zur persönliche Hygiene: Sind Sie sauber / dreckig? Geben Sie oft Ihre persönlichen Daten an Marktunternehmen ab? Wieviel sind Ihre persönlichen Daten für Marktanalysen wert? Würden Sie gerne mehr Geld damit verdienen, in dem Sie Ihre persönliche Daten Markanalytikern zur Verfügung stellen? Initierter Fake, der die eigentlichen Strategien dieser Kundenkarten und Daten offenlegen sollte. Abmahnung durch Sainsbury's und Tesco.

8 Virtueller Spielzeugkrieg: etoy vs. etoys etoy: the popstar is the pilot is the coder is the architect is the mananger is the designer is the system (zit. nach S. Schally, wird in der Schweiz die internationale Künstlergruppe etoy gegründet. Uniformiert im durchdesignten "Bad Boy" Stil eines Front 242 Techno-Working- Outfit (kahlrasierte Schädel, orangen Pilotenjacken), der auf Smart Business (schwarze RayBans, schwarze Hosen, Businesshemden) trifft. Nach aussen promotet man sich straff durchorganisiert wie eine echte Netcompany. Doch es gibt keine hierachische Ordnung, keine CEOs im klassischen Sinne der Old Economy, nur Spezialisten ("Digital Effects" / Legal Affairs) "We are your fashion test-pilots" eine New Economy Persiflage berichtet zum ersten Mal das renommierte Technik, Geek & Insider Magazin WIRED über etoy, als sie unbedarfte Netznutzer, die bestimmte Begriffe in eine Suchmaschine eingaben auf ihre eigene Website "entführten". Ein virtuelles Hi- Jacking, für das etoy mit einem Preis der Ars Electronica belohnt wird Jahre geht das kalifornische Start-Up Unternehmen etoys, einem Onlineshop für Kinderspielzeug, an den Neuen Markt. Wie die Legende es will, beschwert sich ein ahnungsloser Kunde, der versehentlich statt auf etoys auf der etoy-seite landet. Das Unternehmen reagiert mit einer Abmahung der Domain etoy, die die Schweizer jedoch ignorieren. Auch auf das Aufkaufangebot der Domain etoy von $ will man sich nicht einlassen, worauf das amerikanische Unternehmen im Herbst 1999 schliesslich vor Gericht zieht. In der Zwischenzeit ruft die Künstlergruppe zum sog. "toywar" auf, einer bis dato beispielose Solidarisierung gegen einen kapitalistischen "global player": Tausende von über eine grossangelegte Mailingaktion rekrutierte Toysoldiers ziehen als putzge Lego-Avatare in den Kampf, zwingen den Server von etoys mit Massenaufrufen der Website von etoys.com virtuell in die Knie. Während die Aktionskurse des Unternehmens in den Keller fahren, spricht das zuständige Gericht zugunsten der Künstlergruppe, schliesslich hat etoy kein "Cybersquatting" vorwerfen, das sie ihre eigene Domain zwei Jahre vor dem Spielzeugverkäufer angemeldet haben. Die britische Niederlassung von etoys.com, die den europäischen Markt übernehmen sollte, geht im Zuge der Auseinandersetzung pleite. Im Jahr 2001 verklagt schliesslich etoy gar den etoys, weil diese die Markenschutzrechte verletzen würden.

9 Vorwurf von Kritikern, trotz aller Freude über die Solidarisierung: Ausbeutung neokapitalistischer Strategien, um das eigene Projekt auf im Grunde zynsische Weise zu promoten. Grossangelegter PR-Gag. Bemerkenswert jedoch, dass ideenreiche Aktionsformen bei klarer, massiver Frontenverteilung "die kleine Künstlercrew gg. den grossen, bösen Kapitalisten" ein enorme Potential entwickeln konnte.

10 The Net is dead Net_Condition 1999/2000 in Deutschland die erste grosse Netkunstausstellung reiht sich ein in die Reihe von international renommierten Kunstinstitutionen (SFMOMA.org / Venedig Bienale / E-Space SFMOMA.org, Tate Online Net Art st 2002, etc.) Zugleich zeichnet sich mit der Institutionalisierung der Netzkunst, die im grösseren Kontext mit der Documenta X (1997) eingesetzt hat, und sich mit vor allem in den USA als ein neues Genre im klassischen Ausstellungskontext etabliert hat, aber bereits, das Ende einer internationalen Entwicklung der Netzkunst ab. Pioniere der Netzkunst in eine andere Richtung: Zwar immer noch Nutzung des Webs plus künstlerischer Institutionen und Events zur Verbreitung ihrer Projekte, längst reicht es aber nicht mehr aus, die formalen Bedingung (s. Net_Condition) von Informationsproduktion und Informationsarchitekur auszuloten. in diesem Sinne geradezu manieristisch: Garden of Eden entropy8zuper.org, 2001 eden.garden1.1.projects.sfmoma.org Referenzierung / Aufarbeitung Idea Line 2001 Martin Wattenberg (www.bewitched.com) Whitney Artport Launch Februar Whitney Museum of American Art, NYC CODeDOC:

11 "Software Art", vorgeschaltet Publikation des Quellcodes T. Baumgärtel (Die Epoche der "Webkunst" scheint zu Ende zu sein, Telepolis, ) "Arbeiten, die die künstlerischen Möglichkeiten des WorldWideWeb und des HTML- Codes ausloten, erregen kaum noch Aufmerksamkeit - was vielleicht auch ein Grund dafür ist, dass einige Künstler - wie Jodi - sich in letzter Zeit verstärkt auf Software und Browser spezialisiert haben." Abgesehen davon, dass sich Netzkunst ähnlich wie virtuelle Dienstleistungen und Produkte der New Economy (music/video-on-demand bis hin Onlinegebühren für Textartikel) sich nur schwer auf dem tradierten Kunstmarkt verkaufen lässt. Denn wer will schon ein Software kaufen, die offline auf Grund ihrer Aktionsflächen nicht funktioniert bzw. kostenlos weiterhin für jeden zugänglich ist. Die Netzkunst beisst sich gerade auf Grund ihrer Befreiung und Demokratisierung vom Kunstsystem der Galerien selbst in den Schwanz und kann mit dem immer noch vorherrschenden Prinzip des modernen Kunstbegriffs (Originalität, Authenzität) nur schwer mithalten. Der avantgardistische Pioniergeist, ein neues Medium zu erkunden, ist zumindest vorerst erloschen. "Blatzen der Dot.com Blase" mit dem Niedergang einer einst als euphorisch dotierten New Economy. Zum einen bereits etablierte Namen der Kunstszene, die allerdings mit neuen Gesichtern aufgefrischt werden: Do It Hans Urlich Obrist, 2002 Anleitungen / Manuals von über internationaler KünstlerInnen nach einer Idee 1993 bei einem Gespräch mit Christian Boltanski / Betrand Lavier (> Instruktionen, um Permutationen / Veränderungen bei Übersetzungen zu observieren)

12 weniger Kopie, Abbildungen oder Reproduktionen von Kunstwerken (>Appropriaton Art), als vielmehr "menschliche Interpretation", Umformulierungen, Reaktionen, Sabotagen. Deshalb auch Upload-Option. Anton Vidokle, Director Eletronic Flux Corporation (e-flux.com / NYC, dedicated to the ww distribution of information for contemporary visual arts institutions via Internet, since 1999): einen anderen Raum kreiieren, ein Wirklungsraum, der anders ist als Institutionen oder Publikationen.

13 SoftwareArt Neue Impulse derzeit aus einer anderen Richtung: Produzenten, eher aus dem Bereich Webdesign und Grafik stammend. Gründung von Softwareunternehmen, nicht mehr der 80er Jahre Fake wie noch bei etoy. "On Software Art" 20/09/2001 (zur Berliner transmediale.01) Florian Cramer & Ulrike Gabriel Moodstats Kaliber10000, Signwave Eight entropy8zuper.org (in Entwicklung) n_gen Vgl. auch T. Baumgärtel Generate! Degenerate! n-generate 25/10/2001

14 Referenzen _Artikel / Publikationen On Software Art 20/09/2001 Florian Cramer & Ulrike Gabriel Medien Kunst Netz Netzkunst als Avantgarde Guido Hirschsteiner, Netzkunst reflektiert ihr Medium, Uni Wien, ca Sabine Schally Texte zur Netzkunst _Netzkunstportale / Institutionen AdaWeb e-space Frühjahr Medienturm, Graz Net_Condition, 1999/2000

15 Tate Online Net Art ZKM _Online Magazine

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