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3 Das Wirtschaftssystem, das unser Leben prägt, ist ins Wanken geraten. Stehen wir vr einem Systemabsturz? Wenn ja, wie sllte der Neustart aussehen? Oder ist es lediglich eine etwas stärkere Schwankung des Auf und Ab der Märkte? In den letzten zwei Jahren ging es bei vielen Wirtschaftsmeldungen um Verluste in Mrd.-Höhe es besteht ein enrmer Bedarf an Sanierung durch Steuergelder. Die Verantwrtung der Verursachenden scheint sich verflüchtigt zu haben, die Verluste werden szialisiert. Zurück bleiben die Steuerzahler, die die eingebrckte Suppe auszulöffeln haben. Wie sllen Demkratien auf den szialen Sprengstff der Finanz- & Wirtschaftskrise reagieren? "Die Wahl, die wir haben, ist nicht die zwischen einer unterdrückenden, regierungsbestimmten Wirtschaft und eines chatischen und gnadenlsen Kapitalismus. Starke Finanzmärkte brauchen klare Regeln, nicht um sie zu ersticken, sndern um Knkurrenz, Wachstum und Gedeihen zu fördern". Barack Obama, US-Präsident Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat gezeigt, w die Risiken der Glbalisierung liegen. Die Welt ist institutinell und regulatrisch nicht ausreichend vrbereitet gewesen. Jetzt müssen die Staaten Berge vn Schulden anhäufen, um aus der Finanzkrise herauszukmmen. Angela Merkel, Deutsche Bundeskanzlerin Es geht jetzt nicht nur um eine stärkere Regulierung der Finanzmärkte, wie sie alle frdern. Die Diskussin für jetzt heißt: Kann man hne grße sziale Unruhen zu einer nachhaltigeren Frm des Wirtschaftens kmmen? Im Wesentlichen gibt es dafür drei Möglichkeiten. Erstens: Es gibt eine revlutinäre Erfindung, eine technlgische Innvatin, die alle haben wllen wie in der Vergangenheit das Handy der den Fernseher. Zweitens: Man verlagert die Nachfrage auf nachhaltige Wachstumsfaktren wie Gesundheits- der Bildungssystem und sziale Stabilität. Drittens: Man stimuliert die Nachfrage drt, w unbefriedigte Bedürfnisse vrhanden sind. In Eurpa sind saturierte Märkte vrherrschend. In grßen Teilen der Welt herrschen aber andere Lebensverhältnisse. Das Bedürfnis, sich Knsumgüter zu erarbeiten, ist drt nch wesentlich größer als bei uns. Nachhaltige Nachfrage schaffen bedeutet als: Ausgleich der wirtschaftlichen Ungleichgewichte. Natinal und glbal. Dr. Alfred Gusenbauer, Österreichischer Bundeskanzler a.d. Was ist Gier? Wir leben in einem Wirtschaftssystem, das seine zweifells vrhandenen Erflge wie Wirtschaftswachstum dem Faktum verdankt, dass es die Leute reizt, zu versuchen, mehr zu bekmmen. Davn lebt das System. Wenn jemand eine größere Whnung haben will, dann ist das nicht Gier. Geht es aber nur nch ums Knzept des Mehr-Haben-Wllens, nur darum, mehr zu haben als die anderen, und das nimmt kein Ende, dann können Sie das Gier nennen. Früher hatte man immer Angst, es gäbe irgendwann eine Sättigung: die utpische Idee war, dann müsse man nur nch einen Tag in der Wche arbeiten und dann würden alle glücklich sein. Aber die Sättigung kmmt nicht, das System braucht Wachstum. Und die Werbung sagt: Kauf, kauf, kauf, sei gut zu dir. Das ist überall s, sgar im Sprt. Univ.-Prf. em. Dr. Kurt Rthschild (aus einem Interview mit Renate Graber, Der Standard ) Im New Yrker war vr einiger Zeit ein Cartn zu sehen, der ein Ruderbt zeigt, dessen Bug in einem 45-Grad-Winkel aus dem Wasser ragt, während das Heck im Wasser versinkt. Zwei Persnen im Heck steht das Wasser bis zum Hals, die beiden im Bug schweben trcken in luftigen Höhen. Nur gut, dass das Lch auf der anderen Seite ist, sagt die Sprechblase der im Trckenen Sitzenden. Ein schönes Bild, um die Lgik systemischer Przesse zu illustrieren, die auch für unser Wirtschaftssystem bestimmend sind. Die Wirtschaft ist das Bt, in dem wir alle sitzen. Deswegen müssen wir auch die Löcher stpfen, die seinen Untergang zur Flge hätten. Aber die Sinnfrage: Whin wllen wir mit diesem Kahn fahren? der realistischer: W wllen wir auf keinen Fall landen? muss öffentlich diskutiert und plitisch entschieden werden. Dabei sllten wir uns darüber klar sein, dass Bte, die nicht gesteuert werden, an Ufer getrieben werden können, die man lieber nie entdeckt hätte. Univ.-Prf. Dr. Fritz B. Simn, Universität Witten/Herdecke (FAZ )

4 Prgramm Stand Ort: Haupthaus der AK Wien, Knferenzsaal im 6. Stck Tag Zeit Aktivität Inhalt min Referent/innen Unterlagen Schwerpunkt des 1. Tages: Kapitalismus nach der Krise bzw. vr der Krise?! Mi 9:00-10:45 Plenum Eröffnung und Prgrammüberblick AL Mag. a Gabriele Schmid, Bildungsplitik AK Mag. Jhannes Lindner Entstehung und Entwicklung des Kapitalismus Mag. Dr. Hannes Leidinger, Gastprfessr für Österreichische Geschichte, Universität Wien Arbeitsunterlage 11:00-12:30 Gespräch «Die grßen öknmischen Mdelle auf dem Prüfstand - Welche Antwrten kann die Öknmie während einer Krise bieten?» Univ.-Prf. em. Dr. hc. Kurt W. Rthschild, Mag. Hans Bürger, Vlkswirt, Ressrtleiter Zeit im Bild Innenplitik/EU des ORF, im Gespräch mit Mag. Michael Zimmermann, Vlkswirt Thesenblatt 13:30-15:00 Gruppenarbeit Fachdidaktik VWL: Kapitalismus Qu Vadis der die Diskrepanz zwischen der Meinung über und den Erflgen der Marktwirtschaft Mag. Jhannes Lindner Mag. Sepp Zuckerstätter, Vlkswirt ZISspezial 4/ :15-16:45 Plenum Fachdidaktik VWL: Die sparsame Hausfrau als Vrbild für die plitischen Entscheidungsträger?! Die Sanierung der Staatshaushalte als Herausfrderung der Zusammenhänge erkennen ZIS- Spezial 4/2010

5 Ort: TGA, Audi Max Tag Zeit Aktivität Inhalt min Referent/innen Unterlagen Schwerpunkt des 2. Tages: Die Zukunft einer verantwrteten Marktwirtschaft D 9:00-10:30 Plenum Ansätze alternativer und feministischer Öknmie Univ.-Prf. in Dr. in Luise Gubitzer, Institut für Institutinelle und Heterdxe Öknmie WU Wien, Vrstand Fairtrade Österreich Arbeitsunterlage 10:45-12:15 Plenum Ansatzpunkte für eine wirkungsvlle nachhaltige Öknmie Dr. Friedrich Hinterberger, Vlkswirt, Gründer und Präsident vn Sustainable Eurpe Research Institute (SERI) Arbeitsunterlage 13:15-14:45 Gruppenarbeit Fachdidaktik VWL: Szenarien für nachhaltige Entwicklung Fachdidaktische Bearbeitung inkl. Film Mag. Jhannes Lindner Dr. Martin Hartig Arbeitsunterlage 15:00-16:30 Gruppenarbeit Fachdidaktik VWL: Prinzipien der slidarischen Wirtschaftsdemkratie der ein Wrkshp zur Stärkung des Bewusstseins für geldfreie Wertschöpfung Mag. a Nicle Lieger, Universität Wien, langjährig Leiterin des Bltzmann Instituts für Menschenrechte Arbeitsunterlage

6 Ort: OeNB, Wien 9 Tag Zeit Aktivität Inhalt Referent/innen Abendveranstaltung D 19:00-22:00 Kamingespräch Finanzmarkt (neu)regeln?! Führt(e) die Finanzmarktkrise zu einer Systemkrise des Kapitalismus? Warum sll jener Teil der Gesellschaft die Ksten der Krise finanzieren, der sie nicht ausgelöst hat? Welche Flgen ergeben sich für den Staatshaushalt und für die künftige Steuerplitik? Was für Ziele sllen Regeln für den Finanzmarkt erreichen? Können Regeln Finanzmärkte krisenresistenter gestalten? Impulsreferat durch Mag. Andreas Schieder, Vlkswirt, Staatssekretär im bmf Mag. a Karin Küblböck, Vlkswirtin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Österr. Frschungsstiftung für Internatinale Entwicklung (ÖFSE), Mitbegründerin ATTAC Österreich, C-Autrin des Buches Crash statt Cash, Wien 2008 Mag. a Isabella Lindner, Vlkswirtin, stv. Leiterin der Abt. für Integratinsangelegenheiten und Internatinale Finanzrganisatinen der OeNB Mag. a Bettina Pfluger, Redakteurin Wirtschaft DER STANDARD, Mderatrin Dr. in Margit Schratzenstaller-Altzinger, Vlkswirtin, stv. Leiterin WIFO, Arbeitsgebiete: Entwicklung und Refrmen des öffentlichen Sektrs, Fiskal-, Geld- und Einkmmensplitik Prf. Mag. Dr. Ferry Stcker, Fachbereichsleiter VWL der FH Wr. Neustadt, Autr des Buches Zahltag. Finanz- und Wirtschaftskrise und öknmische Prinzipien, Wien 2010 Hn.-Prf. Dr. Wilfried Stadler, Publizist und Prfessr für Wirtschaftsplitik der WU Wien, langjährig CEO der Investkredit Bank AG

7 Ort: BIZ, Grßer Saal Tag Zeit Aktivität Inhalt min Referent/innen. Schwerpunkt des 3. Tages: Kapitalismus und Demkratie Fr 9:00-9:15 Plenum Eröffnung 15 Univ.-Prf. Mag. Dr. Michael Wagner, MBA, Rektr der KPH Wien/Krems Mag. Herbert Tumpel, Präsident der Arbeiterkammer 9:15-10:15 Der gute Kapitalismus... und was sich dafür nach der Krise ändern müsste 60 Prf. Dr. Sebastian Dullien, Prfessr für Vlkswirtschaftslehre der Hchschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Jhannes Lindner, Mderatr 10:15-11:00 Netwrk-Dialgübung 45 11:00-13:30 Pdiumsdiskussin Whin sll/kann sich unser Wirtschaftssystem entwickeln? 150 Prf. Dr. Jsef Aff, Leiter des Instituts für Wirtschaftspädaggik der Wirtschaftsuniversität Wien, Mderatr abschl. Smalltalk mit Buffet Verändert sich die Welt und unsere Wirtschaftsweise nach der Finanzkrise und vr der befürchteten Klimakrise? Was sind die zentralen Treiber der Wirtschaft? Geht es vr allem um die Renditeerwartungen? Welche Möglichkeiten der Gestaltung des Wirtschaftssystems bestehen in einer Demkratien? Wer diktiert die Gesetze des Handelns die Plitik der die Öknmie? Was kann Unternehmergeist und Zivilgesellschaft beitragen? Flgt auf die Krise(n) eine Evlutin der sgar eine Revlutin vn unten? Prf. Dr. Sebastian Dullien, Prfessr für VWL der HTW Berlin Erich Fglar, Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes MEP Mag. Othmar Karas, Vizepräsident der EVP Lisa Muhr, Göttin des Glücks OG, Auszeichnung mit dem TRIGOS Award 2010: Unternehmen mit Verantwrtung in der Kategrie Markt DI in Adam Pawlff, Plitikwissenschaftler, Nengreen Netwrk, Zentrum für Glbalen Wandel und Nachhaltigkeit der BOKU Wien (alphabetische Reihenflge der Familiennamen) *) An diesem Tag erweitert sich die Zielgruppe auf rund 250 Persnen.

8 Kmpetenzteam des Seminars (alphabetische Reihenflge nach dem Familiennamen): Prf. Dr. Jsef Aff, Leiter des Instituts für Wirtschaftspädaggik WU Wien Dr. Martin Hartig Rechts- und VWL-Lehrer Dr. Hannes Leidinger Gastprfessr der Uni Wien Mag. Hans Bürger, Vlkswirt, Ressrtleiter "Inland/EU" ORF Prf. Dr. Sebastian Dullien, Prfessr für Allgemeine VWL der HTW Berlin Erich Fglar Präsident des ÖGBs Dr. Friedrich Hinterberger, Präsident SERI MEP Mag. Othmar Karas Vizepräsident der EVP-Fraktin Mag.a Karin Küblböck, ÖFSE, Gründerin ATTAC Österreich Mag.a Isabella Lindner, Vlkswirtin, OeNB Mag. Jhannes Lindner Wirtschaftspädagge DIin Lisa Muhr Göttin des Glücks OG Prf.in Dr.in Luise Gubitzer, Wirtschaftsuniversität Wien Mag.a Nicle Lieger, Universiät Wien Adam Pawlff, Plitikwissenschaftler, ERDgespräche und Universität für Bdenkultur Wien

9 Mag.a Bettina Pfluger, Wirtschafts-redakteurin Der Standard Univ.-Prf. em. Dr. hc. Kurt W. Rthschild, Dyen der österr. Wirtschaftswissenschaften Mag. Andreas Schieder Staatssekretär im bmf Mag.a Gabriele Schmid, Bildungsexpertin, Leiterin der Abt. Bildungsplitik der AK Wien MMag. Oliver Schnitzer, Betriebswirt & Gegraph, AK Wien Dr.in Margit SchratzenstallerAltzinger, stv. Leiterin des WIFO Prf. Dr. Wilfried Stadler, Publizist und Prfessr für Wirtschaftsplitik der WU Prf. Dr. Ferry Stcker Fachbereichsleiter VWL, FH Wiener Neustadt Mag. Herbert Tumpel, Präsident der Arbeiterkammer Univ.-Prf. Mag. Dr. Michael Wagner, MBA, Rektr der KPH Wien/Krems Mag. Sepp Zuckerstätter, Vlkswirt AK Wien Mag. Michael Zimmermann Vlkswirt

10 Büchertipps zu den Referent/innen des Seminars Das Buch behandelt die Entstehung und die Entwicklung vn Gesellschafts- und Wirtschaftsmdellen, die sich unter der Bezeichnung "Kapitalismus" zusammenfassen lassen. Nicht um Kritik und Plemik an einem diffusen Feindbild geht es dabei. Vielmehr wird nach Ansätzen "kapitalistischen" Wirtschaftens bis zur eigentlichen "Geburt" des Begriffs im 19. Jahrhundert swie nach "Karriere" und Bedeutungen eines Phänmens im Zeichen der "Industriellen Revlutinen" gesucht. Das Buch versteht sich als Orientierungshilfe und will zeigen, was "Kapitalismus" einerseits nicht ist und w andererseits die Verwendung des Ausdrucks in verschiedenen Lesarten sinnvll erscheint. UTB, Stuttgart, 1. Auflage 2008, 120 Seiten Das Buch bietet einen Überblick der wichtigsten Wirtschaftstherien der letzten 250 Jahre und macht Schritt für Schritt nachvllziehbar, wie die freie Marktwirtschaft auf die schiefe Bahn geraten ist: Wie funktiniert Wirtschaft wirklich? Was ist Wirtschaft? Gibt es Wirtschaft im bisherigen Sinne überhaupt nch? Ist es wahr, dass multinatinale Knzerne Wirtschaft und Macht übernmmen haben? Oder kmmt Keynes wieder? Was genau ist der Neliberalismus? Und: Ist er wirklich tt? Bürger und der bekennende Pst- Keynesianer Rthschild erklären Begriffe und Strömungen, die wir ständig gebrauchen und die vielen vn uns dch nur bedingt geläufig sind. Lesethek, 1. Auflage 2009, 224 Seiten Wie kann man dem Kapitalismus seine Dynamik entlcken und gute Arbeit und Whlstand für alle erreichen? Wie kann man die Risiken vn Finanzmärkten auf ein Minimum reduzieren, hne dabei die einzigartige Dynamik dieser Märkte außer Kraft zu setzen? Antwrten darauf und auf die Frage nach dem richtigen Grad an Regulierung des Marktes durch Staat und Gesellschaft bietet dieses Buch. Es beschreibt den Weg hin zu einem Wirtschaftsmdell, das allen Menschen zugutekmmt. Transcript, 1. Auflage 2009, 243 Seiten

11 "Vlkswirtschaft verstehen Zukunft gestalten", das Schulbuch ist als Arbeitsbuch knzipiert, es überzeugt durch seinen innvativen Ansatz und sein Bekenntnis zur Situatinsrientierung. Drei Wege werden beschritten, um sich den kmplexen Fragen der Vlkswirtschaftslehre anzunähern: der theretische Weg, der Wechsel der Perspektiven (österreichische, eurpäische und glbale Ebene) und der gestaltende Ansatz, der dazu anregt, Bestehendes kritisch zu hinterfragen, über Alternativen nachzudenken und mitzureden. Zahlreiche anschaulich gestaltete Beispiele ermöglichen einen handlungsrientierten Vlkswirtschaftslehre- Unterricht. Eine Vielzahl vn Arbeitsaufgaben, T-D- Übungen und Zusammenfassungen ergänzen den Infrmatinstext und vermitteln den Schülerinnen und Schülern fundiertes Vlkswirtschaftswissen und Handlungskmpetenz. Die TOOL BOX am Ende des Buches fördert die Methden- und Szialkmpetenz und die fächerübergreifende Anwendung des Gelernten. Verlag hpt, 2. aktualisierte Auflage 2010, 320 Seiten Zu Beginn der aktuellen Krise schien der Neliberalismus, ja der Kapitalismus insgesamt, schweren Legitimatinsschaden zu nehmen. Dch mittlerweile haben sich seine Aplgeten erhlt und versuchen mit allen Mitteln, ihre Lehren zu verteidigen. Mit Mythen wie Der Staat ist schuld an der Krise der Eurpa ist nur Opfer wird Ursachenverleugnung betrieben. Mit Ansagen wie Jetzt drht die Hyperinflatin, Wir vererben nachflgenden Generatinen Schulden hne Ende der Jetzt müssen alle den Gürtel enger schnallen, wird versucht, eine Abkehr vn der herrschenden wirtschaftsplitischen Dktrin zu verhindern. Die AutrInnen nehmen sich die kursierenden Mythen vr und rdnen sie in die Bereiche Krisenursachen, Krisenbeschreibung swie Krisenlösungen ein. Vsa, 1. Auflage 2010, 126 Seiten Öknmische Prinzipien beherrschen unser Leben aber selbst hchgebildete Menschen geben sich ft mit berflächlichsten Kenntnissen dieser dismal science zufrieden. Ferry Stcker, Vlkswirtschaftler und Lehrender..., hat es geschafft, auf kleinem Platz die Wirtschaftskrise für Nichtöknmen verständlich zu machen; nicht nur die Ursachen, auch die dahinterliegenden Mechanismen und die Flgen. In der wesentlich erweiterten zweiten Auflage werden auch die Staatsschuldenkrise swie die aktuellen Versuche einer Finanzmarktrefrm erklärt und kritisch beleuchtet. Gelungen ist ihm eine schlüssige aktuelle Case Study dafür, wie Wirtschaftler, Plitiker und Knsumenten Krisen herbeiführen, auslösen, aber auch bewältigen können für Nichtöknmen die mitreden können wllen. Besprechung mip in: Die Presse, , S. 32 facultas.wuv Universitätsverlag, Wien 2. erweiterte Aufl. 2010, 208 Seiten

12 Jhannes Lindner: Kapitalismus im Umbruch?! ZIS-Spezial, im ZIS-Aktuell 4/2010 Im ZIS-Spezial wurden fachdidaktische Übungen zu den Schwerpunkten des 8. VWL-Perspektiven Seminars ausgearbeitet: 1. Kapitalismus Qu Vadis der die Diskrepanz zwischen der Meinung über und den Erflgen der Marktwirtschaft 2. Die Auswirkungen der Krise der neue Regeln für die Finanzmärkte?! 3. Herausfrderung Sanierung der Staatshaushalte der Zusammenhänge erkennen 4. Wege zu einer verantwrtenden Marktwirtschaft Für die Ausarbeitung der Übungen sind 135 Zeitungs- bzw. Magazinbeiträge aus Österreich fachdidaktisch bearbeitet wrden. Das ZIS-Spezial erscheint als gedruckte Versin im ZIS aktuell Heft 4/2010 bzw. kann ab Ende Oktber 2010 nline runtergeladen werden. Die Fachzeitschrift Arbeit&Wirtschaft behandelt in jedem Heft ein Schwerpunktthema aus den Bereichen Arbeit, Beruf, Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Arbeitsschutz. Im Heft 12/2009 ist über das 7. VWL-Perspektiven Seminar der Artikel»Sziale Sicherheit in Österreich und der EU«vn Stefan Bösenhfer, BHAK und BHAS Fu rstenfeld, erschienen. Die Zeitschrift erscheint 11x pr Jahr. Das Jahresab kstet 20,00 Eur. Unter sind alle Zeitschriften auch in einem Archiv kstenfrei abgelegt. Das Übungshandbuch Lindner/Heidenhfer/Stangl: "Wirtschaft spielend verstehen" hat zum Ziel, mit Übungen (kmplexe) Lernbereiche aus der Wirtschaft durch eine spielerische Herangehensweise besser zu verstehen. Das Spektrum der Übungen - vn spielerischen Handlungselementen u ber Lernspiele bis zu Simulatinsspielen - reicht vn Einstiegen zur Einarbeitung in bestimmte Themenbereiche bis zur Lernertragssicherung. Zu jeder Übung werden eine Spielanleitung und die entsprechenden Arbeitsunterlagen angebten. Bei der Erstellung bzw. Zusammenstellung wurde grßer Wert auf Übungen gelegt, die sich in der Praxis bewährt haben. Das Übungshandbuch knüpft an dem Buch Ganz schön verspielt vn Rbert Pawek und die Arbeitsbuch- Reihe Wirtschaft verstehen Zukunft gestalten vn Jhannes Lindner u.a. an. 1. Auflage 2010, 154 Seiten

13 Schüler/innen die den dritten Tag es 8. VWL-Perspektiven Seminars besuchen, sind auch in diesem Jahr eingeladen Ihre Überlegungen - in einem Essay, Artikel der Kmmentar in Wrte zu fassen. Beginnen Sie direkt bei der Veranstaltung mit Ihrem Artikel und schicken Sie Ihren Beitrag vn ca Zeichen bis zum an Jhannes Lindner VWL-Perspektiven Essay-Wettbewerb: Kapitalismus und Demkratie Der Beitrag muss vn Ihnen selbst verfasst werden! Am Deckblatt bitte nur Ihren Namen, , Telefnnummer und das Thema vermerken. Im letzten Schuljahr gab es 40 Einreichungen. Zur Einstimmung für die Veranstaltung und den Artikel drei Vide-Tipps. Eine Jury wird die besten drei Beiträge auswählen, die veröffentlicht werden. Der 1. Platz wird im Magazin Arbeit&Wirtschaft abgedruckt und erhält ein Hnrar! Die beiden anderen Beiträge werden nline veröffentlicht und erhalten Sachpreise. TIPP 1: Die simpleshw ist ein Videclipfrmat, das auf einfachste Art und Weise Dinge erklärt. In dem Vide Finanzkrise wird die Entstehung 2008/9 in fünf Minuten veranschaulicht. TIPP 2: RSA Animate - Crises f Capitalism Der englischsprachige Film besticht durch seine ausgezeichnete Illustratinssprache und srgt für viel Diskussinsstff. TIPP 3: Die Welt in der Schuldenkrise. Das Wissenschaftsjurnal des WDR Quarks & C erklärt die Staatsverschuldung der EU-Mitgliedsstaaten (insbesndere vn Deutschland). Dauer: 4:53 min (Bei den Vides auf weiter klicken, bis das Vide Finanzkrise kmmt.) Dauer: 11:11 min Dauer: 42 min. 0/0928/uebersicht_schulden.jsp

14 Medienpartner: Fachzeitschriften bzw. Lehrer/innen-Newsletter

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