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1 NACH DER BESETZUNG VERGLEICH - Die Alma Mater Rudolphina Vindobonensis: nicht nur Masse trotz «Numerus-clausus-Flüchtlingen». Älteste Universität im deutschen Sprachraum, Studierende, 180 Studienrichtungen von Ägyptologie bis Zoologie: Die Universität Wien ist in ihrer Geschichte, ihrer Grösse und der Vielfalt an Fächern in Österreich einzigartig. Fragt man jedoch eine Genetikstudentin, die am modernen Biocenter studiert, nach ihren Studienbedingungen, bekommt man eine andere Antwort als von einem Geschichtsstudenten, dessen Vorlesungen im historischen Hauptgebäude stattfinden, oder von einer Psychologiestudentin, die mit Kollegen (nicht selten «Numerus-clausus-Flüchtlinge» aus Deutschland) um einen Sitzplatz in überfüllten Vorlesungen kämpft. Damit sind wir bei einem Schlagwort, mit dem die Universität Wien häufig zu Unrecht konfrontiert ist: Massenuniversität. Einzelne Studien(Publizistik, internationale Entwicklung) weisen tatsächlich schlechte Betreuungsverhältnisse auf. Aber die Fächer, in denen gute bis exzellente Studienbedingungen herrschen, überwiegen deutlich. Und einige gehören innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Weltspitze, darunter Physik und Mathematik. Trotz einem vergleichsweise geringen Budget und einer hohen Studierendenzahl behauptet sich die Universität Wien im internationalen Schanghai-Ranking zwischen den Plätzen 152 und 200. Neben der weltweiten Vernetzung hat sich die Universität stets auf ihre zentrale geografische Lage besonnen: Lange vor 1989 hatte die «Alma Mater Rudolphina Vindobonensis» gute Beziehungen zu anderen zentraleuropäischen Universitäten. Das spiegelt sich heute in den Zahlen der Studierenden, die aus den neuen EU-Mitgliedsländern stammen. 16 EIN SYSTEM ZWEI UNIV ZuerstinWien,dannauchinZürichwurdegegen d Universitäten die Studienreform vollzogen haben, s TEXT VON MICHAELA HAFNER () UND ROBIN SCHWARZENBACH () Am 22.Oktober vergangenen Jahres haben die Studierenden der Universität Wien ein Zeichen gesetzt; sie besetzten das Auditorium maximum, das Audimax, um gegen die Studienverhältnisse unter den Bedingungen von Bologna, gegen die Wiedereinführung von Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen zu protestieren. Ihrem Vorbild folgten bald Studierende an anderen österreichischen und deutschen Universitäten. Mit etwas Verspätung hallte der Paukenschlag auch in der Schweiz wider. Zuerst in Basel, dann in Zürich, später auch an anderen Schweizer Hochschulen. Mitte November okkupierten Zürcher Studierende den grössten Hörsaal des Hauptgebäudes und stellten ihre Forderungen auf, die in den Grundzügen jenen der Wiener glichen: Schlagworte des Protests waren etwa «Ökonomisierung des Studiums»,«Vernachläs-

2 Die Universität Zürich: Sie gehört zu den weltweit besten Hochschulen. Aber nicht überall ist alles top. VERSITÄTEN die Bologna-Reform protestiert. Obwohl beide, studiertessichhiernichtgleichwiedort. BILDER VON REGINA HÜGLI () UND ANNE MORGENSTERN () sigung der Lehre gegenüber der Forschung»,«Erhöhung der Studiengebühren».Tatsächlich hat die Bologna-Reform das Studieren sowohlinwienwieauchinzürichverändert.dochsinddiestudienbedingungen hier und dort tatsächlich zu vergleichen?«nzz- Campus» wollte es genau wissen und stellte die zwei Hochschulen anhand einer Checkliste einander gegenüber. Hier eine Universität mit einem Budget von über einer Milliarde Franken und rund Studierenden, dort eine Hochschule mit Eingeschriebenen, die mit 451 Millionen Euro auskommen muss. Doch nicht nur bei Budget und Studentenzahlen unterscheiden sich die beiden Universitäten, wie der Vergleich zeigt. Vier Studierende geben zudem Auskunft darüber, wie sie ihre Universität und das Studium erleben. rel. In Zürich thront die Universität über der Stadt. Doch eigentlich ist esnurdashauptgebäudemitdemmarkantenturm,dasvonweit her sichtbar ist. Platzmangel hat dazu geführt, dass sich die Hochschule mittlerweile auf rund 200 Gebäude verteilt. Ein Campus- Gefühl stellt sich so nicht ein. Andererseits: Platzmangel kommt von Wachstum. Und dieses Wachstum ist Ausdruck der Attraktivität der Universität Zürich, die im Schanghai-Ranking Platz 54 belegt. Die Zahl der Studierenden ist kontinuierlich gewachsen und inzwischen auf über angeschwollen. Die Umsetzung der Bologna-Reform hat der Universität zugesetzt, was bei einem Grossbetrieb mit 121 Hauptfächern nicht verwundert. Gleichwohl scheinen einige Fachrichtungen mit dem neuen System besser klarzukommen als andere. Beispielsweise die Ökonomen, deren Dozierende und Studierendenvertreter auf der Ebene der Fakultätsversammlungen an einem Strang ziehen. Sind die oftmals überfüllten Einführungsveranstaltungen einmal überstanden, stellen manche Studierende eine verbesserte Lehrqualität fest. Seit Bologna werden zudem viele Veranstaltungen evaluiert. Zürich ist das Wirtschaftszentrum der Schweiz. Doch es ist keine Studentenstadt und für ein studentisches Budgets ein doch eher teures Pflaster. Doch immerhin punktuell prägen Studierende Stadtbild und Kultur, und das studentische Leben ist allemal facettenreich. Unter dem Dach der Hochschule finden zahlreiche Partys statt. Und alternativ dazu bieten Einrichtungen wie das Akademische Orchester oder eine der über 80 Disziplinen im ASVZ, dem gemeinsamen Sportangebot von Universität und ETH, Abwechslung vom Studium. 17

3 NACH DER BESETZUNG VERGLEICH - STUDIERENDENZAHLEN Die Zahl der Studierenden ist in den letzten Semestern stark gestiegen. Während PersonenanderUniversität Wien studierten, waren es im Wintersemester 2009/ Die Entwicklung des Globalbudgets, das die Universität vom Bund erhält, hält mit der Steigerung der Studierendenzahlen allerdings nicht mit: 14% mehr Studierende stehen einem Budgetanstieg um 1% bis 2% gegenüber. STUDIERENDENPROFIL Der Anteil ausländischer Studierender liegt seit Jahren bei durchschnittlich 25% (inkl. Austauschstudierender). Über 60% von ihnen stammen aus EU-Ländern, vor allem aus den Nachbarländern Deutschland und Italien sowie den neuen Mitgliedsländern. Seit Jahren sind die weiblichen Studierenden in der Überzahl, zuletzt lag der Frauenanteil bei knapp Zweidritteln. PROMOVIERENDE Derzeit gibt es insgesamt rund 8000 Doktoranden. Ein Drittel der Dissertanten forscht in den Geisteswissenschaften, 25% in den Rechtswissenschaften, und je ein Fünftel der Dissertationen wird in den Natur- bzw. Sozialwissenschaften geschrieben. Jährlich beenden 500 Doctores ihre Forschungsarbeit. Das Doktoranden-/Doktorandinnenzentrum unterstützt die Nachwuchswissenschafter als neue Servicestelle. BOLOGNA-REFORM Während die Wirtschaftswissenschaften schon vor Jahren das neue System übernommen hatten, haben die meisten Fakultäten an der Universität Wien erst 2007 bzw umgestellt. Bei einigen Studiengängen legen sich die Berufsverbände bis jetzt quer: Katholische Fachtheologie, Pharmazie, Rechtswissenschaften und Psychologie können wie das Lehramt weiterhin als Diplomstudium studiert werden. Innert zehn Jahren hat die Zahl der Studierenden inklusive Doktoranden um ein Viertel zugenommen, von (1999)auf25854imJahr2009. Das Budget hat sich im gleichen Zeitraum fast verdoppelt. Das Hauptfach mit den meisten Studierenden ist die Rechtswissenschaft (3628); die meisten Neueintritte verzeichneten letztes Jahr die Wirtschaftswissenschaften. 16,9% der Studierenden an der Universität Zürich sind ausländischer Herkunft Tendenz steigend. Mit Abstand die grösste Gruppe unter den Ausländern, 45,6%, stellen die Deutschen. Seit dem Jahr 2000, als erstmals mehr Frauen als Männer eingeschrieben waren, hat sich der Anteil der Studentinnen weiter erhöht, von 53% (2003)auf 56% im Jahr Die Universität zählt rund 4000 Doktoranden. Bei den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen promoviert rund jeder zehnte Studierende. Prozentual die meisten Dissertationen werden in der Tiermedizin verfasst (Anteil der Doktoranden: 34,5%). Bei den Naturwissenschaften arbeitet fast jeder dritte Studierende an einer Dissertation, Ähnliches gilt für die Humanmedizin. Seit 2008 sind Bachelor- und Master-Studierende gegenüber den Studierenden der alten Studiengänge in der Mehrheit. An der philosophischen Fakultät waren vor zwei Jahren allerdings noch immer 5367 Lizentiatsstudierende eingeschrieben, gegenüber 4140 Bachelor- und 67 Master-Studierenden. Bei den Wirtschafts-, Rechts- und Naturwissenschaften ist die Bologna-Reform früher angekommen. ANDREEA SOLOMON, BWL, 4.SEMESTER Lange wollte Andreea Solomon Ärztin werden wie ihre Mutter. Doch nachdem sie ihre Tante, die in einer Bank arbeitet, besucht hatte, wuchs das Interesse für Wirtschaft. Vor drei Semestern kam die Rumänin nach Wien, um BWL zu studieren. Deutsch hatte sie in der Schule gelernt. Auf Empfehlung eines Freundes wählte sie für ihr Studium die Universität Wien und nicht die Wirtschaftsuniversität (WU).«An der WU sitzen sehr viele Studierende in Massenvorlesungen, es gibt kaum Übungen», erzählt die 21-Jährige. Am Betriebswirtschaftlichen Zentrum (BWZ) hingegen sei das Studium persönlicher und praktischer gestaltet, es gebe kleinere Gruppen, und man lerne leichter Kollegen und Professoren kennen. Einziger Nachteil:«Das BWZ liegt sehr weit vom Zentrum entfernt, man ist ein bisschen weg vom Leben.» Das Studium ist zeitintensiv, und in einigen Fächern muss viel auswendig gelernt werden. Zum Ausgleich kellnert sie zweimal pro Woche in einem Café. In einem grossen Studentenheim bewohnt sie ein Einzelzimmer(278 Euro), mit wechselnden Nachbarinnen von Holland bis Hongkong. «Es ist immer jemand da zum Reden oder Kochen»,sagt sie und möchte noch eine Weile dort wohnen bleiben. Nach Rumänien zurückgehen will sie nicht, «das lohnt sich nichtfür Leute,die sich Mühe geben». 18

4 MOBILITÄT 2008 gingen Studierende im Rahmen eines Mobilitätsprogramms(überwiegend Erasmus) ein bis zwei Semester ins Ausland,das sind rund 2% der Studierenden an der Universität Wien. Die beliebtesten Zielländer sind Spanien, Frankreich und Italien. Jährlich kommen rund 1000 Austauschstudierende an die Universität. BETREUUNGSVERHÄLTNISSE 2008/09 kamen an der Universität Wien 191 Studierende auf einen Professor. Beim Geschichtsstudium liegt die Relation mit 20 Studierenden pro Betreuer inklusive Assistenten weitaus günstiger. Bei den Wirtschaftswissenschaften kommen 30 Studierende auf einen Professor, PD, Assistenzprofessor oder Assistenten. KORREKTURZEITEN Prüfungsergebnisse werden spätestens nach vier Wochen schriftlich mitgeteilt, bei mündlichen Prüfungen wird die Note sofort kommuniziert. DELEGIERUNGSPRAXIS Die allermeisten Professoren und Dozenten halten ihre Vorlesungen und Seminare persönlich.diese werden bei Krankheit eher abgesagt, als dass jemand anderer für sie einspringt. Bei der Korrektur schriftlicher Prüfungen unterstützen die Assistenten bei Bedarf nahmen offiziell 305 Studierende der Universität Zürich an einem nationalen oder internationalen Austauschprogramm teil (1,2%). Fast die Hälfte stellte die rechtswissenschaftliche Fakultät (143). Am meisten Auslandaufenthalte absolvierten Studierende von geistes- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen (105). 271 Studierende kamen von einer anderen Hochschule nach Zürich. Rein rechnerisch stehen an der Universität Zürich einer Professur 51 Hauptfachstudierende gegenüber. An der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät ist das Verhältnis weniger günstig (1:64), ebenso am Institut für Politikwissenschaft (1:91), sofern man die Privatdozenten berücksichtigt. Zählt man die Assistierenden dazu, entfallen auf einen Betreuenden nur mehr 33 Studierende. Wegen der kurzen Buchungsfristen müssen Prüfungen bis zum Beginn des nächstfolgenden Semesters korrigiert sein. Die meisten Module setzen ein Bestehen einer vorhergehenden Veranstaltung voraus. Prüfungen von Erstsemestern, aber auch Lizentiatsarbeiten werden selten von Professoren, sondern von Assistierenden korrigiert. Auch Seminare werden häufig von Assistenten geleitet. Dies insbesondere auf Bachelorstufe, wo auch Lehrpersonen ohne Habilitation zugelassen sind. MONIKA EGLI,WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN, 4.SEMESTER Eigentlich hätte Bern für die Brienzerin Monika Egli auf dem Weg gelegen. Sie wollte aber am Puls der Schweizer Wirtschaft sein. Und an der Universität St.Gallen hätte die 21-Jährige den Kontakt zu anderen Disziplinen vermisst. Wirtschaft verstehen für Egli geht diese zentrale Erwartung allmählich in Erfüllung. In Einführungsveranstaltungen komme man am Auswendiglernen zwar nicht vorbei. Doch angesichts der grossen Zahl der Studierenden seien Multiple-Choice- Prüfungen zu Beginn wohl der einzig praktikable Weg.«Und spätestens bei Themen wie Mikro- oder Makroökonomie ist es mit Kreuzchensetzen nicht getan.» Was besser funktionieren könnte? «Längere Modulbuchungsfristen zu Semesterbeginn wären hilfreich.» Und Vorlesungen auf Video seien nicht immer ideal, sagt Egli, die sich auch im Fachverein engagiert. An die Anonymität, ob an der Hochschule oder auf den Strassen Zürichs,hat sie sich erst gewöhnen müssen. Insgesamt indes ist die Bernerin mit ihrem Studium sehr zufrieden. Eher ernüchternd war die Suche nach einer Bleibe. Monika Egli wohnt in einer Genossenschafts-WG in Kloten. Für ihren Mietanteil zahlt sie weniger als 500 Franken. Einen Teil ihres Unterhalts verdient sich Egli mit einer Teilzeitbeschäftigung bei einer Versicherung. 19

5 NACH DER BESETZUNG VERGLEICH - PHILIPP JUNG, GESCHICHTE, 4.SEMESTER Philipp Jung gehört zur ersten Generation Studierender, die das Geschichtsstudium an der Universität Wien mit dem Bachelor begonnen haben. Am neuen Studienplan stört ihn, dass es durch vorgegebene Erweiterungscurricula wenig Möglichkeiten gibt, sich interessante Lehrveranstaltungen anderer Studienrichtungen anrechnen zu lassen. Auch das Online-Anmeldesystem hat manchmal seine Tücken, wenn sich zu Semesterbeginn Hunderte Studenten gleichzeitig für ihre Seminare anmelden wollen. Dennoch: Das Studium ist für den 21-Jährigen, der am Wochenende als Museumsaufsicht jobbt, die richtige Wahl, der Kontakt mit den Lehrenden relativ leicht möglich. Und er schätzt die Atmosphäre des 125 Jahre alten Hauptgebäudes, in dem Geschichts-Institut und -Bibliothek untergebracht sind:«an jeder Ecke strahlt einem Geschichte entgegen.» SeiteinemJahristJung,derbeiseinerMutterinWienwohnt,bei der Studienrichtungsvertretung engagiert, wo er Studienkollegen berät.generellseidaslernenaufderuniimvergleichzurschule viel freier,und so kann es schon einmal vorkommen,dass er eine Lehrveranstaltung auslässt und sich danach die Mitschrift von Kollegen besorgt. Auch in seiner Freizeit ist Jung mit der Universität verbunden: Seit einiger Zeit verstärkt er den Bass des Unichors. ANWESENHEITSPFLICHT ZULASSUNGSHÜRDEN TALENTFÖRDERUNG QUALITÄTSMANAGEMENT Die Verantwortung liegt beim Lehrveranstaltungsleiter und hängt von der Art der Lehrveranstaltung ab: Bei prüfungsimmanenten Seminaren besteht grundsätzlich Anwesenheitspflicht, bei Vorlesungen hingegen kann es schon einmal vorkommen, dass ein Student nur nach dem Skriptum lernt und dem Professor bei der Prüfung zum ersten Mal begegnet. Es gibt keinen Numerus claususinösterreich aberinmanchen Fächern ein Problem mit «Numerus-clausus-Flüchtlingen». Im stark nachgefragten Fach Psychologie werden daher zunächst alle Studienbewerber zum Studium zugelassen,sie müssen sich dann aber einer Prüfung stellen, die über die Fortsetzung des Studiums entscheidet. Auch in Publizistik könnte es wieder ein Auswahlverfahren geben. Jährlich wird die Auszeichnung «Best of the Best» (Informatik, Internationales BWL, Jus) vergeben. Bei sehr gutem Studienerfolg vergibt die Universität Leistungsstipendien. Über strukturierte Doktoratsprogramme («Initiativkollegs») fördert die Universität Nachwuchswissenschafter. Weiter werden seit 2007 ausgewählte Studierende zum Netzwerktreffen«Talent Circle» mit Partnerunternehmen eingeladen. Lehrveranstaltungen werden von den Studierenden alle drei Semester bewertet. Die Ergebnisse fliessen ebenso wie die regelmässigen Evaluierungen der Forschung in Planungsprozesse und Massnahmen ein. Die Universität Wien erstellte kürzlich eine umfassende Studie zum Berufseinstieg ihrer Absolventen: Auch das«absolventinnen-tracking» wird für die Curriculumsentwicklung und Profilbildung eingesetzt. Einführungsveranstaltungen können auch bestanden werden, wenn man das Skript beherrscht. Eine eigentliche Pflicht zur Anwesenheit besteht vor allem in Seminaren der Geistes- und Sozialwissenschaften. Dort waren die Bestimmungen bis vor einigen Jahren weniger rigide. Die Universität Zürich kennt keinen Numerus clausus. Über die Hochschulreife hinausgehende Beschränkungen gibt es einzig in den Fächern Tier-, Human-, Zahnmedizin sowie Chiropraktik, in denen bei zu vielen Anmeldungen ein Eignungstest zu bestehen ist. Sprachlich-literarische, historische, philosophische und ästhetische Fachrichtungen verlangen Lateinkenntnisse. Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses hat die Universität vor neun Jahren einen eigenen Forschungskredit geschaffen. Nach Angaben der zuständigen Stelle kommen dessen Mittel nur Dissertations-, Postdoc- und Habilitationsvorhaben von herausragender Qualität zugute wurden 76 Projekte bewilligt. Bewertungen durch Studierende sind zwar Programm, Konsequenzen haben die evaluierten Dozierenden hingegen kaum zu befürchten. Eine Pflicht zur Evaluation gibt es nicht. Trotzdem werden nicht nur Lehrpersonen, sondern auch ganze Institute immer wieder unter die Lupe genommen. Ein von einer Grossbank gestifteter Lehrpreis hatte vor drei Jahren Premiere. 20

6 PASCAL WITZIG, POLITIKWISSENSCHAFTEN, 4.SEMESTER Pascal Witzig nimmt s gelassen. Die einzige Prüfung, die er nach dem ersten Semester nicht bestanden hat, konnte er erst im letzten Dezember wiederholen. Die Veranstaltung wird in Zürich nur einmal im Jahr angeboten, eine unmittelbare zweite Chance gibt es nicht. Der Zugang zu weiterführenden Modulen blieb dem 23- Jährigen somit vorerst verwehrt. In der Zwischenzeit konzentrierte er sich eben auf sein grosses Nebenfach. Witzig hat gelernt, dass man in einem Semester nicht zu viele Kreditpunkte anpeilen sollte.«es lohnt sich, in die Vorlesung zu gehen; Zusammenhänge erschliessen sich oft erst dank kleinen Bemerkungen der Professoren.» Doch nicht jeder Dozent lege im Hörsaal das gleiche Engagement an den Tag. Die jüngeren seien leidenschaftlicher, findet Witzig. Auch werde der Stoff sehr lehrbuchmässig vermittelt; Beispiele aus der aktuellen Politik spielten selten eine Rolle. Und das Studentenleben? In Vorlesungen mit über 300 Leuten sei es schwierig, Kontakte zu knüpfen. Seine besten Freunde sind immer noch jene aus der Schulzeit. Witzig hat vor,vonwald im Zürcher Oberland in eine WG in die Stadt zuziehen.wennmanaufdemlandwohne,sagter,dannseiman vom universitären Leben schon sehr abgeschnitten. Zürich biete viel.«aberes isthalt auch sehrteuer.» BUDGET Die Universität Wien verfügte 2008übereinBudgetvon451,1 Mio. Euro (das machte bei 74000Studierenden6095Euro pro Studierenden). 75% des Budgets stammten vom Staat, je 10% wurden über Drittmittel bzw. Studienbeiträge eingeworben. Die restlichen 5% stammten aus verschiedenen Einnahmequellen. Seit Sommersemester 2009 sind die regulären Studiengebühren während der Regelstudienzeit abgeschafft. AUSGABEN Den grössten Brocken im Universitätsbudget machen die Personalkosten aus(rund 60%), vor Miete und Anlageinvestitionen (Gerätebeschaffung, Laborausstattung, Software usw.). (DE)ZENTRALITÄT Die wissenschaftlichen Einrichtungen der Universität Wien verteilen sich auf 60 Standorte, die überwiegend in den Innenstadtbezirken liegen. Grosse Standorte sind das historische Hauptgebäude an der Ringstrasse, der Campus (Geisteswissenschaften), das Juridicum, das Betriebswirtschaftliche Zentrum oder das Biocenter. Drei Departmente befinden sich auch in Niederbzw. in Oberösterreich. ARBEITSMÖGLICHKEITEN 62% der Studierenden sind während des Semesters (gelegentlich) berufstätig: Die Jobbörse der Hochschülerschaft hatte für den Raum Wien 350 Stellen (Stand Ende Januar) im Angebot. Das Gehalt muss mind.6europrostundebetragen. Bei Uniport, dem Karriereservice der Universität Wien, waren 830 Stellen (v.a. für Berufseinsteiger und -umsteiger) ausgeschrieben betrugen die Aufwendungen der Universität über eine Milliarde Franken. In Ziffern: Theoretisch wurden für jeden Studierenden Franken ausgegeben. Die Hochschule ist zu über 90% staatlich finanziert. 7% des Budgets stammen direkt von der Privatwirtschaft oder von Stiftungen; die Beiträge der Studierenden(689 Franken pro Semester) machen 2,2% aus. Das meiste Geld kommt dem wissenschaftlichen Personal zugute, nämlich 298,5 Millionen Franken (knapp 30%). Darin nicht eingerechnet sind die Gehälter der Professoren (98 Millionen Franken bzw. 9,2%). Der Betriebsaufwand nimmt exakt jeden vierten Franken in Anspruch. Für das administrative und technische Personal werden 16% der Ausgaben benötigt. Am Uni-Zentrum finden Veranstaltungen der Rechts-, Wirtschafts- und der meisten Geistes- und Sozialwissenschaften statt; auf dem an der Stadtgrenze gelegenen Irchel-Gelände werden Naturwissenschaften und medizinische Grundlagen gelehrt. In Zürich Nord unweit des Bahnhofs Oerlikon befindet sich ein dritter Standort. Hinzu kommen etliche Institutsgebäude, nicht alle in Gehweite vom Hauptgebäude. 61% der Studieredenden der Uni Zürich haben einen Nebenverdienst (Stand 2007). Die Homepage der Zentralstelle der Studentenschaft listete Ende Januar 121 Stellen auf Praktikanten, Servicemitarbeiter, Büroaushilfen (Stundenlohn: ca. 25 Franken). Die Career Services bieten Beratung und Veranstaltungen zu Berufseinstieg an und hatten 21 Praktikums- oder Vollzeitstellen ausgeschrieben. 21

7 <wm>10cexksq2amawf0ylifqcbx7gksruhbij9rwhrufzzdgoeer7wtl3tcazee9ytvc5gkbatgfgtkfkzgaslg2zzj_9oa00n0iebthvtd3sq-_xdaaaa</wm> <wm>10casnsjy0mdax1twwtds3maaabtadpg8aaaa=</wm> NACH DER BESETZUNG VERGLEICH - BIBLIOTHEKEN Die Universitätsbibliothek Wien (UB) im Hauptgebäude ist mit einem Bestand von 6,7 Mio. Büchern die grösste Bibliothek Österreichs und die älteste Unibibliothek im deutschen Sprachraum.Geöffnet bis 21 Uhr 45, bietet der Grosse Lesesaal 480 Arbeitsplätze, weitere 2750 Plätze stehen in den 50 Instituts- und Fachbereichsbibliotheken zur Verfügung. ESSEN UND TRINKEN An acht Standorten gibt es zwei Mensen bzw. sechs Mensa- Cafés. Jährlich werden an allen 22 Mensa-Standorten in ganz Wien (inkl. anderer Unis) rund eine Million Gäste versorgt.menusgibtesab4euro, eine Tasse Kaffee kostet zwischen 1 und 1 Euro 90. Rund um die Unigebäude haben sich auch viele günstige«studentenbeisln» und Cafés angesiedelt. WOHNUNGSMARKT Rund 45% der Wiener Wohnungen sind Gemeinde- bzw. geförderte Wohnungen mit reglementierten Quadratmeterpreisen. 10% bis 18% der über Immobilienplattformen verfügbaren Wohnungen kosten unter 600 Euro. Dafür bekommt man eine 50 bis 70 m² grosse Zweizimmerwohnung.Durchschnittlich geben Studierende 280 Euro fürs Wohnen aus. WOHNANGEBOT Die Universität verfügt über kein eigenes Wohnangebot. Laut Studierenden-Sozialerhebung 2009 wohnen 22% aller Studierenden in einer WG, 10% leben in einem der rund 100 Studentenheime der Stadt. Sie verfügen über jeweils 30 bis 350 Zimmer(220bis330Europro Monat) und werden von Stiftungen, kirchlichen oder sozialen Organisationen getragen. Die Zentralbibliothek (ZB) zählt mit einem Gesamtbestand von 5,2 Millionen zu den grössten Bibliotheken der Schweiz. Sie bietet 550 Arbeitsplätze (geöffnet unter der Woche bis 20 Uhr). Auf dem Irchel stehen 710 Arbeitsplätze zur Verfügung. Arbeitsplätze finden sich auch in Institutsgebäuden, das rechtswissenschaftliche z.b. bietet 500 Arbeitsplätze. Am Uni-Zentrum stehen 1435 gedeckte Sitzplätze zur Verfügung beirund16500studierenden, deren Hauptfach dort gelehrt wird. Auf dem Irchel- Areal sind die Kapazitäten besser. Täglich werden über 7800 Mahlzeiten ausgegeben. Ermässigte Menus gibt es ab Fr Eine Tasse Kaffee kostet Fr Diese Preise sind seit sieben Jahren unverändert. In der Stadt Zürich herrscht Wohnungsnot (Leerstandsquote 2009: 0,05 Prozent). Auf dem freien Markt bewegen sich die Zimmerpreise kaum unter 1000 bis 1300 Franken. Wer eine günstige Wohnung finden will,braucht Glück und gute Beziehungen. Durchschnittlich geben Studierende in Zürich knapp über 700 Franken für das Wohnen aus. Die Universität verwaltet keinen Wohnraum. Die studentische Wohngenossenschaft verfügtüber1728zimmerfür300 bis600frankenimmonat.gut jeder Vierte wohnt mit Freunden in einer Wohngemeinschaft, jeder Sechste mit Partner oder Kindern, und etwa gleich viele wohnen in einem Studentenwohnheim oder in Untermiete. Ernest Heminghighway Machen Sie mehr aus sich. Mit einem Master-Studium an der Hochschule Luzern. Architecture (Kooperation mit FHNW) Banking and Finance (Kooperation mit ZHAW) Business Administration (Major in Business Development and Promotion, Major in Public and Nonprofit Management, Major in Tourism) Design (Major in Animage, Major in Product Design & Management) Engineering (Kooperation der Schweizer FHs) Fine Arts (Major in Art Teaching, Major in Art in Public Spheres) International Community Development (Kooperation mit der University of Westminster) Music (u.a. Major Performance, Major Orchester, Major Contemporary Art Performance) Musikpädagogik Soziale Arbeit (Kooperation mit BFH, FHS und ZHAW)

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