Hans Pechar / Ada Pellert / Thomas Pfeffer / Marcus Ludescher / Andrea Waxenegger (1998) Internationalisierung der österreichischen Hochschulen

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1 HOFO Working Paper Series: IFF_hofo Hans Pechar / Ada Pellert / Thomas Pfeffer / Marcus Ludescher / Andrea Waxenegger (1998) Internationalisierung der österreichischen Hochschulen

2 Abstract This report explores the internationalisation of universities at three different levels: the level of the national higher education policy in Austria, the level of the single institution (examined in five cases) and the level of the European Union. Kurzfassung Die vorliegende Arbeit untersucht die Internationalisierung von Universitäten auf drei verschiedenen Ebenen: der Ebene der nationalen Hochschulpolitik in Österreich, der Ebene einzelner Institutionen (anhand von fünf Fallbeispielen) und auf der Ebene der Europäischen Union. Key Words Higher education policy; internationalisation, organisation Schlagworte Hochschulpolitik; Internationalisierung, Organisation Context Information Research report commissioned by the Ministry of Science and Research (bm:wf). Copyright and Citation Information This text may be used for educational and non-profit purposes if the following reference is acknowledged and stated: Pechar, Hans / Pellert, Ada / Pfeffer, Thomas / Ludescher, Marcus / Waxenegger, Andrea (1998) Internationalisierung der österreichischen Hochschulen HOFO Working Paper Series Vienna, IFF (Faculty for Interdisciplinary Studies)

3 INTERNATIONALISIERUNG DER ÖSTERREICHISCHEN HOCHSCHULEN Endbericht Autoren Hans Pechar Ada Pellert Tom Pfeffer Andrea Waxenegger Marcus Ludescher Wien, Juli 1998

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5 Einleitung...1 Teil I THEORETISCHER RAHMEN Hochschulen im Zeitalter der Globalisierung 1. Triebkräfte der Globalisierung Ökonomische/technologische Kräfte Politische Kräfte Kulturelle/pädagogische Kräfte Auswirkungen der Globalisierung auf das Hochschulsystem Hochschulexpansion und Internationalisierung Kooperation und Wettbewerb Internationalisierung und Deregulierung: Abkopplung der Universitäten vom Nationalstaat Was fördert die Internationalisierung im Hochschulbereich? Die Hochschulpolitik der EU Die Interessen der Nationalstaaten Internationale Forschungsförderung Erwartungen der Studenten Ausländische Studenten als Einnahmequelle Akademische Motive für Kooperation und Wettbewerb Was hemmt die Internationalisierung des Hochschulbereichs? Aufenhaltsrecht Territorialprinzip bei einzelstaatlichen Stipendien und Beihilfen Probleme der Anerkennung und Nostrifizierung Mangel international gängiger Studienabschlüsse Sprachbarrieren Kosten und Nutzen der Mobilität von Studenten Volkswirtschaftliche und hochschulpolitische Kosten/Nutzen-Kalküle Kosten/Nutzen-Kalküle auf institutioneller Ebene Kosten/Nutzen-Kalküle auf individueller Ebene Tendenzen zur Bildung eines gesamteuropäischen Hochschulraumes Unterschiedliche Aspekte der Internationalisierung Aspekte der staatlichen Internationalisierungsaktivitäten Aspekte der institutionellen Internationalisierungaktivitäten...53 i

6 Teil II BESTANDSAUFNAHME Fallstudien zur nationalen, institutionellen und europäischen Ebene I. Nationale Ebene 1. Strategie der Internationalisierung Schwerpunkte der staatlichen Hochschulpolitik Exkurs: Der Schwerpunkt Osteuropa Die Rolle des institutionellen Managements Die Internationalisierungspolitiken der Universitäten Von der "nachgeordneter Dienststelle" zur "autonomen Organisation" Öffentliche Ausgaben für die Internationalisierung der Universitäten Einleitung Finanzierung der internationalen akademischen Mobilität in Österreich Wer vergibt Stipendien? Mobilität von Studierenden Outgoing Students Incoming Students Mobilität von Wissenschaftern Outgoing Scientists Incoming Scientists Autonome Auslandsbudgets der Universitäten und Kunsthochschulen Definition Verteilungsschlüssel für die autonom verwalteten Bundesmittel Autonom verwaltete Bundesmittel 97 nach Art der Bildungsinstitution Entwicklung ausgewählter Budgetposten Schätzung der Gesamtausgaben Nicht aufgenommene Ausgaben Aufgenommene Ausgaben Infrastruktur Die Rolle der unterstützenden Infrastruktur Verwaltungseinrichtungen Administrative Kosten Ausgewählte Indikatoren zum Vergleich der Hochschulen Einleitung Vergleich zwischen zentral erhobenen Daten und Aussagen der Universitäten Autonome Auslandsbudgets Outgoing Students 1995/96 und 1996/ Geförderte Auslandsaufenthalte ERASMUS Aufenthalte Fördersummen des BMWV für Auslandsstipendien ERASMUS-Anteil an den geförderten Auslandsaufenthalten Incoming Students 1995/96 und 1996/ ii

7 II. Institutionelle Ebene 1. Internationalisierung an der WU Wien, der BOKU und der Universität Wien Politik und Strategien der Internationalisierung Internationales Networking Internationalisierung der Lehre Budgets für Internationalisierung: die Internationalen Mittel Die Auslandsbüros Studentische Einrichtungen Teilnahme an Mobilitätsprogrammen Fallstudie Wirtschaftsuniversität Wien Fallstudie Universität für Bodenkultur Wien Fallstudie Universität Wien III. Europäische Ebene 1. Die Hochschulpolitik der Europäischen Union Europa und die (Hochschul-)Bildung: ein kurzer historischer Abriß Programme zur Bildung und zur berufsbegleitenden Bildung Bildungsprogramme der EU für den Hochschulsektor und die Interessen verschiedener Akteure Die Studierenden Die Bildungsinstitutionen Die einzelnen Mitgliedstaaten Die Europäische Union Ausgewählte Evaluationen von EU-Bildungsprogrammen Auslandsstudium und Berufseintritt Institutionelles Management und Unterstützung von Mobilität SOKRATES: Ergebnisse Implementierung von SOKRATES iii

8 Teil III FOLGERUNGEN Die Zukunft der Internationalisierung 1. Perspektiven Die institutionelle Ebene der Universitäten Kommunikation über neue Herausforderungen Internationalisierung als Managementproblem Die staatliche Ebene der Hochschulpolitik Neue Steuerungsformen Schwerpunktsetzung auf der staatlichen Ebene Szenarios der Internationalisierung Österreichischer Sonderweg Gemäßigtes Wettbewerbsmodell Literaturverzeichnis Anhang zur nationalen Ebene Fragebogen zur Tätigkeit der Auslandsbüros Anhang zur institutionellen Ebene Ergänzendes Datenmaterial der einzelnen Universitäten zur Mobilität "Graue Literatur" zu den institutionellen Fallstudien InterviewpartnerInnen (Experteninterviews) zu den institutionellen Fallstudien Anhang zu Teil III, Folgerungen Interviewleitfaden für Expertengespräche Die GesprächsparterInnen der Experteninterviews iv

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10 "Internationalization of higher eduaction remains somewhat too general as well as too peripheral for research. It seems to be practically oriented, atheoretical and thus, does not easily fit in the frame of any traditional science, any academic field." (Altbach 1991, zitiert in Laesvirta 1994, S.17) Einleitung Seit ihrem Bestehen pflegen die Universitäten den grenzüberschreitenden Austausch von Ideen, und auch eine akademischen Mobilität von Wissenschaftern und Studenten hat es - in unterschiedlicher Intensität - immer gegeben. Trotzdem gibt es gute Gründe für die verstärkte Aufmerksamkeit, die die Internationalisierung des Hochschulbereichs in den letzten eineinhalb Jahrzehnten auf sich zieht. Jede Statistik zeigt, daß internationale Mobilität und Zusammenarbeit im akademischen Bereich eine ungeheure quantiative Expansion erfahren haben. Es liegt nahe, einen Zusammenhang zu den allgemeinen Tendenzen der Globalisierung herzustellen. Aus österreichischer Perspektive waren es zwei spezifische politische Ereignisse, die diese Expansion gefördert haben: die Öffnung Osteuropas und vor allem der Beitritt Österreichs zur EU (der in die "take-off" Periode der europäischen Mobilitätsprogramme gefallen ist). Mit diesem Wachstum ist eine Veränderung in der Organisationskultur einhergegangen: Während die Internationalisierung bis in die frühen 80er Jahre hinein eine eher sporadische Angelegenheit war, die primär auf individueller Initiative beruhte, ist sie heute eine hochkomplexe Angelegenheit, bei deren Administration zahlreiche Organisationseinheiten auf institutioneller, nationaler und supranationaler Ebene zusammenwirken. Internationalisierung des Hochschulbereichs ist in den letzten Jahren zu einem Bereich geworden, der nach stetiger organisatorischer Betreuung verlangt. Es ist also eine eigene "akademische Subkultur" entstanden, deren Identität in der Förderung und Bewältigung der Internationalisierung liegt. Ein für den Außenstehenden irritierender Aspekt dieser neuen Organisationskultur ist die sprunghafte Zunahme an neuen Fachbegriffen und Kürzeln. Die bedeutungsschweren Akronyme der Europäischen Kommission verströmen zwar fast poetisches Flair, fördern aber kaum das Verständnis des neuen Insiderjargons. Wir gehen davon aus, daß die quantitative Expansion der Internationalisierung von qualitativen Umbrüchen begleitet wurde. Auch im Hochschulbereich bewirkt die Globalisierung einen Macht- und Bedeutungsverlust des Nationalstaates. Die erhöhte Mobilität der Studenten und des akademischen Personals führt zu einer Schwächung der nationalstaatliche Prägung der Hochschulsysteme. Dadurch wird es zu einer Harmonisierung der Systeme kommen, die vermutlich viel weitreichender sein wird als die Angleichungstendenzen in früheren Phasen der Hochschulexpansion. Innerhalb der EU ist dieser Trend am stärksten spürbar. Das hochschulpolitische Korrelat zur wirtschaftlichen und 1

11 politischen Integration Europas ist die Bildung eines gemeinsamen europäischen "Hochschulraums". Das Zurücktreten der nationalstaatlichen Hochschulpolitik geht mit einer Veränderung der Motive und Ziele der Internationalisierung einher. Neben die Zusammenarbeit auf der Basis gemeinsamer Ziele treten zunehmend wettbewerbsorientierte Formen der Internationalisierung. Nach wie vor werden in Form von Kulturabkommen, Universitätspartnerschaften und anderen Formen gemeinsame Ziele auf bilateraler und multilateraler Basis angestrebt, aber immer stärker schieben sich die Eigeninteressen der einzelnen Akteure in den Vordergrund. Der internationale Wettbewerb um Talente und Ressourcen nimmt zu. Für die nationale Politik ergibt sich daraus die Herausforderung, neben der Attraktivität des Wirtschaftsstandortes auch jene des Hochschul- und Forschungsstandortes zu sichern. Das sind die wichtigsten Problemstellungen, die uns während der Arbeit an dieser Studien begleitet haben. Teil 1 ist dem theoretischen Rahmen, innerhalb dessen wir die Frage der Hochschulen im Zeitalter der Globalisierung untersuchen wollen, gewidmet. Ausgehend von einem Überblick über die Triebkräfte der Globalisierung geht es vor allem um die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Globalisierung auf das Hochschulsystem. Der erste Teil schließt mit einer Darstellung verschiedener Aspekte der Internationalisierung der Universitäten. Teil 2 nimmt eine Bestandsaufnahme der Internationalisierung auf unterschiedlichen Ebenen vor. Die nationale Fallstudie thematisiert die Schwerpunkte der nationalen Hochschulpolitik. Es folgt eine Analyse der Struktur der öffentlichen Ausgaben (die sich aufgrund der Datenlage relativ schwierig gestaltete) und der Struktur und Kosten der stützenden administrativen Einrichtungen. Ebenso werden Indikatoren für den Vergleich zwischen verschiedenen Hochschulen dargestellt. In Form von drei Fallstudien ausgewählter Universitäten (Wirtschschaftsuniversität Wien, Universität für Bodenkultur und die Universität Wien) erfolgt eine Bestandsaufnahme auf der institutionellen Ebene. Die drei Fallstudien bieten reiches Anschauungsmaterial für die Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Internationalisierungsaktivitäten auf der universitären Ebene. Die Bestandaufnahme umfaßt auch die europäischen Bildungsprogramme (sowie einzelne Evaluationen derselben). Der dritte und letzte Abschnitt der Studie widmet sich den Folgerungen und Perspektiven auf der institutionellen Ebene der Universität und der staatlichen Ebene der Hochschulverwaltung. Ein Ergebnis unserer Studie besteht in unserer Überzeugung, nun - Ende der neunziger Jahre - an einem Scheideweg angekommen zu sein, der die weitere Internationalisierung österreichischer Hochschulen auf das engste mit der weiteren Gesamtentwicklung des österreichischen Hochschulsystems verbindet. Daher schließen wir unsere Überlegungen mit zwei hochschulpolitischen Szenarios, die jeweils höchst unterschiedliche Konsequenzen für die Zukunft der Internationalisierung haben. In der theoretischen Annäherung an das Thema unserer Studie waren auch für uns die im Anfangszitat angesprochenen Probleme spürbar. Methodisch sind wir folgendermaßen vorgegangen. Wir haben die theoretisch- konzeptive Arbeit (in Form von Literaturstudien und den Besuch von einschlägigen internationalen Konferenzen) mit häufigen Kontakten zur 2

12 österreichischen "Internationalisierungsszene" kombiniert (durch Befragungen, Gespräche und Teilnahme an einschlägigen österreichischen Veranstaltungen). Im Sommer 1997 haben wir eine Erhebung an den Auslandsbüros der österreichischen Hochschulen durchgeführt. Anfang Dezember 1997 haben wir einen eintägigen Workshop mit Vertretern der Auslandbüros veranstaltet. Ziel der Veranstaltung war das Feedback zu den bisherigen Projektergebnissen. Zugleich wollten wir die "Felderfahrungen" der Teilnehmer für die hochschulpolitischen Folgerungen nützen. Demselben Ziel dienten eine Reihe von Experteninterviews, die wir im Frühsommer 1998 durchführten. Wir möchten an dieser Stelle allen unseren Gesprächspartnern sowie den Vertretern der Auslandsbüros für die Zeit, die sie uns zur Verfügung gestellt haben, danken. Besonders hilfreich war die Unterstützung durch Frau Mag. Weitgruber und Herrn Fuchshuber vom BMWV. 3

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14 Teil I THEORETISCHER RAHMEN Hochschulen im Zeitalter der Globalisierung 5

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16 THEORETISCHER RAHMEN Triebkräfte der Globalisierung 1. Triebkräfte der Globalisierung Universitäten sind ihrem Wesen nach internationale Organisationen. Zunächst dominierte das Modell der "wandernden Scholaren", die von den Studenten (oder auch der Kirche) bezahlt wurden. Dieses Modell wurde abgelöst durch die Subventionierung (und die Kontrolle) durch den Nationalstaat (Kerr 1994, S.26). Nun befinden wir uns mitten in einer Epoche erneuter Internationalisierung mit einem verstärkten weltweiten Austausch von Lehrenen und Lernenden, der von staatlichen und suprastaatlichen Einrichtungen gefördert wird. Die Universitäten sind zwar internationale Institutionen, situiert sind sie allerdings in einer Welt von Nationalstaaten. Realpolitisch sind sie daher zu allererst nationale Einrichtungen. Der Trend in Richtung De-nationalisierung und Internationalisierung entsteht auch in Reaktion auf die Globalisierung der Gesellschaften. Somit verstärkt sich gleichzeitig der nationale und der internationale Druck auf die Universitäten, denn der Staat ist ein wichtiger Akteur, um die Internationalisierung voranzutreiben. Internationalisierung kann allgemein als Prozeß gesehen werden, der eine Gemeinschaft darauf vorbereitet (durch ein entsprechendes Verständnis und entsprechende Fähigkeiten), erfolgreicher Teilnehmer einer zunehmend interdependenten Welt zu sein. Es geht somit um die komplexen Prozesse, deren gemeinsamer Effekt (ob geplant oder ungeplant) es ist, die internationale Dimension der Erfahrung höherer Bildung an Universitäten (oder ähnlichen Bildungsienrichtungen) zu fördern (de Wit 1994, S.2). Im Zusammenhang mit den europäischen Integrationsbemühungen stellt sich die Internationalisierung insbesondere auch als Europäisierung der tertiären Ausbildungssysteme dar. Die Europäische Gemeinschaft ist das größte aller jemals geplanten Experimente der Internationalisierung des Lernens (Kerr 1994, S.24). Was sind nun die Triebkräfte dieser Entwicklung? Es lassen sich verschiedene Gründe für die verstärkte Internationalisierung darstellen, die im wesentlichen im ökonomischen und politischen Bereich zu suchen sind (Wirtschaftsentwicklung, Innovations- und Technologiepolitik, internationaler Arbeitsmarkt, internationale Beziehungen, europäische Dimension im Bildungswesen, etc). Es sind aber auch kulturell-pädagogische Gründe, die sich im wesentlichen auf die Ziele von Bildung und Ausbildung in einer interdependenten, globalisierten Weltgesellschaft beziehen, zu nennen. 7

17 Triebkräfte der Globalisierung THEORETISCHER RAHMEN 1.1 Ökonomische/technologische Kräfte Der freie Kapital-, Güter- und Dienstleistungsverkehr hat zu einer Globalisierung der Wirtschaft in einem bisher nicht da gewesenen Ausmaß geführt. Globalisierung umfaßt viele Phänomene: die Globalisierung der Finanzen, der Märkte und des Wettbewerbs der Technologie sowie von Forschung und Entwicklung der Regulierungs- und Steuerungsmöglichkeiten die Globalisierung als politisches Zusammenwachsen der Welt. Globalisierung bezieht sich aber auch auf die Lebensformen und das Konsumverhaltens sowie die Globalisierung der Wahrnehmung und des Bewußtseins (Gruppe von Lissabon, 1997 S. 48). Der Begriff der Globalisierung soll auch zum Ausdruck bringen, daß die Veränderungen der letzten fünfzehn bis zwanzig Jahre in vielen Feldern so groß sind, daß Konzepte wie Internationalisierung und Multinationalisierung sich als ungeeignet erweisen, derzeitige Entwicklungen zu beschreiben. Die Internationalisierung von Wirtschaft und Gesllschaft bezeichnet den Austausch von Rohstoffen, Industrieprodukten sowie Dienstleistungen, Geld, Ideen und Menschen zwischen zwei oder mehreren Nationalstaaten. Internationalisierung geht von Nationen als Akteuren aus. Die Multinationalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ist vor allem durch den Transfer und die Verlagerung von Ressourcen, besonders des Kapitals, aber auch der Arbeit von einer Volkswirtschaft in eine andere gekennzeichnet. Produktionskapazitäten werden in ein anderes Land verlegt. Die Multinationalisierung folgt der Logik der Marktexpansion; die Optimierung von Produktionsfaktoren erfolgt nicht mehr im nationalen Rahmen, sondern macht Multiterritorialisierung von Produktionsaktivititäten erforderlich (Gruppe von Lissabon, S.46). Ökonomische Akteure aus anderen Ländern erhalten die Möglichkeit, die Wirtschaft eines Landes und seine Zukunft zu beeinflussen. Multinationalisierung bedeutet, daß soziale Akteure (Systeme/Institutionen) in der Lage sind, sich in anderen Kontexten zu etablieren und sie von innen zu verändern. Globalisierung drückt den Wunsch aus, Prozesse zu verstehen, die im Rahmen traditioneller Konzepte bedeutungslos sind oder unsichtbar bleiben. Globalisierung hat zum einen eine räumliche Komponente, denn es handelt sich um Prozesse, die weltweit wirksam sind. Andererseits bedeutet es auch eine Intensivierung der Interaktionen und Interdependenzen zwischen Staaten und Gesellschaften. Der Wohlstand eines Landes hängt dabei zunehmend von Unternehmen ab, die Teil eines globalen Netzwerkes finanzieller und industrieller Konzerne sind, die nicht an die Interessen des Nationalstaates gebunden sind. Der Wohlstand ist "abhängiger geworden von Technologien, die in anderen Weltteilen entwickelt und produziert wurden, von Kapital, das 8

18 THEORETISCHER RAHMEN Triebkräfte der Globalisierung auf globalen Niveau verfügbar ist und zunehmend auch von qualifizierten Arbeitskräften, deren Ausbildung in anderen Ländern stattgefunden hat." (Gruppe von Lissabon 1997, S. 53) Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung sind wichtige Motoren der Globalisierung. Insbesondere die Liberalisierung der Finanzbewegungen hat als Katalysator gewirkt. Seit den 70er Jahren ist eine rapide Beschleunigung und Intensivierung der globalen Finanzmärkte erfolgt, etwa durch eine Abschaffung der Kapitalverkehrskontrollen und durch die technologische Entwicklung, die alte Vorschriften ad absurdum geführt haben (Thurow 1996, S.137). In den fünfziger Jahren stand der Welthandel mit Rohstoffen, Grundstoffen und Zwischenprodukten im Mittelpunkt der internationalen Wirtschaftsströme. In den achtziger Jahren hingegen öffnete sich die Wachstumsschere zwischen Waren und Finanzströmen zunehmend zugunsten letzterer. (Seit den 80er Jahren sind es dabei hauptsächlich Kapitalströme innerhalb der Triade USA, Westeuropa, Japan und den "vier Drachen" (Singapur, Hong Kong, Südkorea und Taiwan), was wiederum bedeutet, daß die weniger entwickelten Länder abgekoppelt werden.) Die zunehmende Kapitalmobilität auf nationaler und vor allem transnationaler Ebene ist eine der bedeutendsten Veränderungen der letzten zwanzig Jahre. "Dabei führt die transnationale Mobilität des Kapitals zu spezifischen Formen der Artikulation zwischen den verschiedenen geografischen Gebieten, wodurch sich auch die Bedeutung dieser Gebiete für die Weltwirtschaft verändert. Dieser Trend bringt mit Blick auf die internationalen Geschäftsvorgänge mehrere Standorttypen hervor, zu deren bekanntesten die exportorientierten Produktionszonen und das Offshore-Bankenzentrum gehören." (Sassen 1996, S.18). Die erhöhte Kapitalmobilität schafft auch Bedarf an Produkten, ohne die es unmöglich wäre, die neue Organisation von Finanzmärkten zu managen, zu steuern und mit den entsprechenden Dienstleistungen zu versorgen. Es bedarf einer ganzen Bandbreite an Aktivitäten und organisatorischen Arrangements für die Durchsetzung und Aufrechterhaltung eines globalen Netzes von Fabriken, Dienstleistungen und Märkten - Prozesse, die von den transnationalen Konzernen und Banken nur zum Teil bewerkstelligt werden." (Sassen 1996, S.19). Jedenfalls hat die in den letzten beiden Jahrzehnten eingetretende Veränderung in der Zusammensetzung der Weltwirtschaft dazu geführt, daß etwa die größeren Städte als Schauplatz bestimmter Aktivitäten und Funktionen erneut an Bedeutung gewinnen (Sassen 1996, S.20). Ökonomisch bedeutet Globalisierung, daß für Design, Entwicklung, Produktion, Verteilung und Konsum weltweit zur Verfügung stehende Instrumente benutzt werden, die auf die Befriedigung der konsumentorientierten Weltmärkte ausgerichtet sind, die von quasi universellen Normen und Standards reguliert werden und auf weltweit operierenden Organisationen beruhen, deren Kapital von einer Vielzahl von Anteilseignern in verschiedenen Ländern gehalten werden (vgl. Gruppe von Lissabon, S.137). Globalisierung ist am stärksten im ökonomischen Bereich, denn der Entscheidungshorizont der Wirtschaftsunternehmen ist mittlerweile größer als der des Staates. Globale Unternehmen werden zu Schlüsselakteuren in Wirtschaft und Gesellschaft, auch aufgrund der großen Schwierigkeiten der anderen Akteure. Die neuen Beziehungen zwischen Unternehmen und Staat, zwischen wirtschaftlicher und politischer Macht gehören zu den wichtigsten Entwicklungen des heutigen Globalisierungsprozesses. Unternehmen treffen heute zentrale Entscheidungen hinsichtlich der Ressourcenverteilung und damit erstreckt sich die Macht von Unternehmen auf Bereiche, die sich bislang dem Einfluß der Wirtschaft entziehen konnten (wie Universitäten). Staaten scheinen häufiger zu reagieren als zu antizipieren. Staat und 9

19 Triebkräfte der Globalisierung THEORETISCHER RAHMEN Unternehmen müssen also neue Allianzen eingehen. Staaten sehen ihre Rolle zunehmend darin, dafür zu sorgen, daß ihre eigenen strategischen Schlüsselakteure die Globalisierung der nationale Wirtschaft erfolgreich durchführen. Auch für die Untennehmer ist die Allianz mit dem Staat aus den folgenden Gründen drängend: die zunehmende Integration von Technologien zwingt die Untenehmen immer mehr Felder abzudecken, die ihr Arbeitsgebiet in Zukunft beeinflussen könnten; die Steigerung der Forschungs- und Entwicklungskosten; die Bedeutung des Zugangs zu öffentlichen Aufträgen. Darüberhinaus mangelt es selbst in hochindustrialisierten Ländern an hochqualifiziertem Personal. Der Staat muß in F&E- Programme und Universitäten investieren, um die hochspezialisierte Ausbildung sicher zustellen. Unternehmen fordern die Bezahlung der grundlegenden Infrastruktur, steuerliche Anreize, Unterstützung bei der Bewährung auf internationalen Märkten. Wissensbasierte Branchen sind auf eine staatliche Technologiestrategie angewiesen. Die Technologiepolitik wird zur Industriestrategie. Die Kooperationsmöglichkeiten und -notwendigkeiten zwischen Wirtschaft und Staat steigen. Die fortgeschrittenen Kommunikations- und Informationstechnologien und die schnellen und billigen Transportmöglichkeiten haben die Transaktionskosten der Internationalisierung rapide sinken lassen. Informationstechnologien haben nicht nur das Wesen der Arbeit und die Produktionsorganisation stark verändert, sondern stellen auch das "Schmiermittel" der Globalisierung dar. Auch wenn die Liberalisierung der Arbeitsmärkte längst nicht so stark ist wie bei den Gütermärkten, kann der Mobilitätsdruck für Personen nicht ignoriert werden. Der Arbeitsmarkt ist ebenso international geworden. Lester Thurow fomuliert salopp, daß in einer globalen Wirtschaft eine Arbeitskraft zweierlei anzubieten hat: spezielle Fähigkeiten oder die Bereitschaft für niedrige Entlohnung zu arbeiten (Thurow 1992, S.52). Die Firmen können sich in einer globalisierten Wirtschaft in jenen Ländern niederlassen, die die niedrigsten Löhne aufweisen."tarifpartner und Gesetzgeber mögen sich auf gesetzliche Mindestlöhne, Arbeitslosenversicherung und Arbeitssicherheit einigen, aber wer kann solche Maßstäbe für den Weltmarkt formulieren und durchsetzen, wo unverwurzelte Konzerne Billigarbeitskräfte von Land zu Land verschieben können?" (Barber 1996, S.258). Anderseits ist die Wirtschaft zunehmend auf gut ausgebildete Arbeitskräfte angewiesen. War die Wirtschaft um die Jahrhundertwende noch eine Rohstoffwirtschaft, so ist sie heute zunehmend von geografischen Zwängen losgelöst; der Standort wird dort gewählt, wo es gelingt, die nötige geistige Leistung an einem Ort zu organisieren (vgl. Thurow 1996, S.228). Der Begriff der Wissensgesellschaft deutet an, daß Wissen zu einem zentralen Produktionsfaktor geworden ist, vergleichbar mit den Faktoren Arbeit und Kapital. Traditionelle Fertigungsindustrien werden zunehmend durch "Wissensindustrien" ersetzt, die im großen Ausmaß angewandte Forschung und gut ausgebildete Fachkräfte benötigen. In der wissensbasierten Gesellschaft wachsen "brain power industries" am schnellsten und siedeln sich dort an, wo ihnen die besten Bedingungen geboten werden. Insbesondere jene Arbeitskräfte, die gelernt haben, in einer ganz spezifischen Weise mit Wissen umzugehen (Robert Reich nennt sie die "symbolic-analysts", Reich 1992, S.177) können ihre Dienstleistungen weltweit anbieten, ihre Einkommen sind meist sehr hoch und ihre Dienste gefragt. Diese Tätigkeiten schaffen eine hohe Wertschöpfung und die weltweite Nachfrage nach diesen "kreativen Vorleistungen" wird - so Reich - stark steigen. Die 10

20 THEORETISCHER RAHMEN Triebkräfte der Globalisierung Nachfrage nach Routinearbeit hingegen wird sinken, wodurch sich die Einkommenunterschiede zwischen einfacher und hochqualifizierter Tätigkeit und die Tendenz zur Überbeschäftigung der gut Ausgebildeten und zur Unterbeschäftigung ungelernter Arbeitskräfte vergrößern werden. Wissen wird im Weißbuch der Europäischen Kommission zur allgemeinen und beruflichen Bildung im weiteren Sinn als eine "Kombination von Grundkenntnissen sowie Fachkenntnissen und sozialen Kompetenzen" definiert (Europäische Kommission 1995). Das heißt, die Eignung eines Individuums zur Erwerbestätigkeit, seine Selbständigkeit und sein Anpassungsvermögen hängen davon ab, wie es diese unterschiedlichen Kenntisse zu kombinieren und entwickeln vermag. Das Weißbuch fordert daher auch, allen Menschen den Zugang zur Allgemeinbildung zu ermöglichen und die Eignung zur Beschäftigung und Erwerbstätigkeit zu verbessern. Der Übergang von der Fabriksarbeit zur Kopfarbeit läßt somit neue Anforderungen an die Qualität von Erziehung, Schulung, Ausbildung, Bildung, Forschung und Wissenschaft entstehen und diese Bereiche zentral für die Weiterentwicklung eines Landes werden. Durch die gesellschaftliche Entwicklung ist die kollektive Wissensbasis zunehmend unter dem Aspekt des öffentlichen Interesses zu verstehen. "Wissen, Wissensbestände, Expertensysteme, Systemexpertise und wissensbasierte Steuerungskompetenzen entpuppen sich zunehmend als der Stoff, auf den moderne Ökonomien in entscheidenderem Ausmaß angewiesen sind als auf natürliche Rohstoffe oder traditionale Rechtsformen... Das Hochtechnologie-Modell der Ökonomie setzt eine wissensbasierte Infrastruktur voraus. " (Willke 1995, S.251). Gerade die Langfristigkeit der Wisssensproduktion bereitet aber den privatwirtschaftlichen Unternehmen große Probleme. Langzeitforschung und Infrastrukturmaßnahmen lassen sich nach der klassischen Investitionsrechnung nicht rechtfertigen (Thurow 1996, S.240). Vermehrt ist daher auch eine Auflösung institutioneller Grenzen zu beobachten. Konsortien bestehend aus Vertretern des ökonomischen, des politischen und des wissenschaftlichen Bereiches werden zu wichtigen Akteuren in der Wissensproduktion und Ausbildung. Da wissensproduzierende Institutionen wichtige Instrumente im zwischenstaatlichen Wettbewerb sind, nimmt auch das staatliche Interesse an der Effizienz dieser Institutionen zu. Die ökonomischen Gründen, internationale Kooperation und Austausch in den Ausbildungsystemen zu fördern, sind jedenfalls gestiegen. 1.2 Politische Kräfte "Der Prozeß der Globalisierung ist der Anfang vom Ende der nationalen Systeme als dem bisherigen Höhepunkt der Organisation von menschlichen Aktivitäten und Strategien." (Gruppe von Lissabon, S.51). Natürlich ist der Nationalstaat nach wie vor von spezifischer Bedeutung, aber er ist nicht mehr die wichtigste Bezugsebene für die Hauptakteure der wissenschaftlichen Entwicklung, der technologischen Innovation und des soziökonomischen Wachstums. Der Nationalstaat gerät von nicht nur von der Seite der Unternehmen, die vemehrt Infrastrukturleistungen nachfragen, sondern auch von Bürgerinitiativen und anderen 11

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