Info Bulletin 2009 SLRG Sektion Fricktal

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Info Bulletin 2009 SLRG Sektion Fricktal"

Transkript

1 Schweizerische Lebensrettungs Gesellschaft Sektion Fricktal 5080 Laufenburg SLRG SSS Info Bulletin 2009 SLRG Sektion Fricktal

2 Emil Vögelin AG Stahl-Industrieprodukte Rinaustrasse CH-4303 Kaiseraugst Telefon Telefax KRAFTWERK RYBURG-SCHWÖRSTADT AG Strom aus heimischer Wasserkraft - sauber und umweltverträglich - da weiss man, was man hat.

3 Vorwort Sport bewegt Körper und Gemüter und ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft, der auch Einfluss auf die berufliche Tätigkeit hat. Aktuelle Strömungen und Probleme finden im Gesundheitswesen genauso ihren Niederschlag wie in den übrigen Gesellschaftsbereichen. Der ungebremste Anspruch der Bevölkerung auf vermehrte Leistungen bei zugleich knapper werdenden Finanzmitteln macht auch vor dem Sport nicht Halt. Das bedeutet eine grosse Herausforderung für uns alle, die sich hier engagieren. Deshalb sind unsere Werte und Stärken gefragter denn je, nämlich Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit und Ausdauer. Wir alle haben ein Interesse, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Stärken und Werte des Sports Früchte tragen können. Nachdem unser Präsident und Jugendleiter im Frühling seine Ämter zur Verfügung stellte, mussten wir uns im Vorstand kurzerhand neu organisieren. Dank den zielstrebigen und engagierten Vorstandsmitglieder durchliefen wir gemeinsam mit einem tollen Team das Jahr, welches geprägt war von sehr vielen Aktivitäten und Ereignissen: Kinderschwimmschule: Jugendschwimmen: Zweibrückenschwimmen Badewache Laufenburg Diese Schwimmabteilung erfreute sich einem nach wie vor unangebrochenen Ansturm von Jungteilnehmer/innen. Sämtliche Kurse waren Total ausgebucht. Der unermüdliche Einsatz der Leiterinnen ist hier besonders hervorzuheben. Die Jugendabteilung hatte ebenfalls viele Nachwuchsteilnehmer. Die Einsteigergruppen durften ihren ersten Wettkampf bestreiten und erreichten jetzt schon beachtlich gute Ergebnisse. Unsere Wettkampfgruppen nahmen an diversen Wettkämpfen teil. Mit mehreren Siegeszügen übertrumpften unsere Jugendschwimmer aus dem Fricktal sogar ihre tollen Erfolge zum Vorjahr. Echt tolle Leistung, Kompliment wieder an alle! 2 unserer Jugendschwimmer erreichten sogar die Ausscheidungswettkämpfe in die Schweizerische Nationalmannschaft. Im vergangenen Jahr stand endlich Petrus hinter uns und wir konnten unser begehrenswerte Zweibrückenschwimmen Top organisiert und ohne Unfälle beenden. Als Sektion der SLRG leisten wir jeden Sommer die Badewache im Freibad von Laufenburg. Unfälle erfordern rasches und überlegtes Handeln. Oft entscheiden Minuten über ein Menschenleben. Würden Sie in einer Notsituation sofort handeln? Es gibt Situationen, die weniger klar sind und bei denen Mann wie Frau es sich zweimal überlegen, ob er oder sie eingreifen will. In vielen Fällen könnte man jedoch helfen. Daher ist das Brevet 1 die Voraussetzung für einen Job als Badewache

4 Vorwort Kurswesen Finanzbericht Die Teilnahme der Fortbildungskurse, sowie alle Brevet 1 Kurse übertrafen das letztjährige Rekordjahr. Wer sich bei der Anmeldung zögerte und zu viel Zeit brauchte, konnte leider den gewünschten Kurs nicht mehr besuchen. Es standen daher wegen Überfüllung mindestens 15 Personen auf der Warteliste. Die Revisoren erteilten wie in den Vorjahren dem Vorstand angesichts seiner guten Arbeit die Entlastung. Somit wurde die Jahresrechnung geprüft und für korrekt befunden. Dank dem engagierten Vorstand und deren Mithelfer/innen konnte das Budget sowie die Einnahmen mit gutem Erfolg eingehalten werden. Viel Arbeit wurde im vergangenen Jahr geleistet! Für mich war es ein spannendes Jahr, sehr arbeits-und abwechslungsreich. Mit einem gewissen Stolz konnte sich unser Verein mit den wiederum sehr guten Ergebnissen in der Öffentlichkeit bekannt machen. In allen Ressorts haben die Mitglieder vom Vorstand, die Schwimmleiter/innen und Kursleiter/innen einen unermüdlichen Einsatz geleistet. Für diesen nebenamtlichen und NICHT selbstverständlichen Einsatz, den ihr in eurer Freizeit für unseren Verein geleistet haben, möchte ich mich ganz herzlich Bedanken. Nur Dank eurer Mithilfe, die ihr im Dienste des Vereinslebens zur Verfügung stellt, ist ein Fortbestand der SLRG Sektion Fricktal gewährleistet. Liebe Leserinnen und Leser, damit ihr Euch über die detaillierten Arbeiten der SLRG Sektion Fricktal einen Überblick verschaffen können, lade ich Sie nun ganz herzlich ein, die Infos des vorliegenden Bulletin 2009 zu studieren. Dazu wünsche ich Ihnen viel Vergnügen. Mit schwimmerischen Grüssen a.i. Präsident SLRG Sektion Fricktal Ueli Bitterli - 4 -

5 Vorstand 2009 SLRG Sektion Fricktal Präsident Volker Joh Schallengasse Möhlin Tel: Natel: Mail: Vize-Präsident Ueli Bitterli Lehmgrubenweg Sisseln Tel: Natel: Mail: Technischer Leiter Jugendverantwortlicher Bruno Wettstein Alter Weg Gipf-Oberfrick Tel: Natel: Mail: Jugendleiterin Aktuarin der Jugend Angela Hürbin Oberdorf Hellikon P: Natel: Mail: Kassier Adressverwaltung Ueli Bitterli Lehmgrubenweg Sisseln P: Natel: Mail: Aktuarin Materialwartin Karin Finkbeiner Weihermatt Kaisten P: Natel: Mail: Kursleiterchefin Nicole Buser Büelweg Hemmiken P: Natel: Mail: Chef- Zweibrückenschwimmen Nothilfeverantwortlicher Daniel Winter Kirchmattweg Wittnau Tel: Natel: Mail: Ehrenpräsident Beisitzer Walter Rech Friedrichstrasse Laufenburg Tel: Natel: Mail:

6 Tätigkeitsprogramm 2009 Januar GV SLRG Sektion Fricktal Februar März 06. Jugendleitersitzung 11. Infoveranstaltung Ausbildung in Olten 14. Städtewettkampf Jugend Bern 19. Rettungsschwimm-Brevet I incl. CPR Kurs, Ende April 04./05 J&S Jugendleiter- Weekend Aeschi Brevet I FK inkl. CPR Delegiertenversammlung in Schaffhausen Juli August Zweibrückenschwimmen Mumpf Brevet I FK Teil 1 22./23. SLRG Schweiz. Meisterschaft der Aktiven in Winterthur Brevet I FK Teil 2 (CPR) September 03. Rettungsschwimm-Brevet I inkl. CPR-Kurs, Ende: Jugendleitersitzung Sektionen- und Regionenkonferenz in Ittigen BE Oktober Mai 20. Eignungstest BI Intensivkurs Sisseln Trainingsweekend Jugend, Fiesch Juni Brevet I FK Teil Theorieteil 1 BI Intensivkurs 12. Theorieteil 2 BI Intensivkurs 13./14. Schweiz. Jugendmeisterschaft in Winterthur 13./14. BI Intensivkurs Teil 1, Sisseln 20. Jugendwettkampf Grenchen 27./28. BI Intensivkurs Teil 2, Sisseln November 07. Wettkampf Jugend Lörrach Jugendtreffen Oberhofen 21. Regionalversammlung NW in Ostermundingen - Stettlen Dezember 05. Vereinsmeisterschaften Januar GV SLRG Sektion Fricktal Aktuelle Infos finden Sie auf unserer Webseite: Impressum Ausgabe: Infobulletin 2009 Herausgeber: SLRG Sektion Fricktal, 5080 Laufenburg Verlag: Concepta Marketing GmbH, Pf. 111, Lorsastrasse 11, 4310 Rheinfelden, Mail: Tel. 061/ Nachdrucke: Die Verwendung der hier abgedrucken Anzeigen in kopierter Form oder als Ausschnitt, sowie die Verwendung der Anschriften, insbesondere unter Verweisung auf diese Publikation zur eigenen Anzeigenwerbung, ist ausdrücklich untersagt und wird im Falle von Zuwiderhandlung rechtlich verfolgt

7 Jahresbericht Schwimmschule Sisseln Die Schwimmschule führte im Jahr 2008 total 43 Kurse durch! Die Kurse mit Beginn im April und September waren mit je 125 Kindern voll ausgelastet. Die Anzahl an unterrichteten Kindern nahm gegenüber dem Vorjahr um 14% zu, das heisst von 313 auf 356 Kinder. Noch nie hatten wir einen solchen Andrang für unsere Kurse. Aktive Werbung für unsere Kurse haben wir durch Aufhängen von kleinen Plakaten, sowohl im schweizerischen Einzugsgebiet, wie auch im benachbarten Deutschland gemacht. Zufriedene Eltern und Kinder, die unsere Schwimmschule weiterempfehlen, sind jedoch immer noch die effektivsten Werbeträger. In dieser Hinsicht sind wir bemüht, durch ständige Weiterbildung die Qualität des Unterrichts stetig zu steigern. Nach Möglichkeit wird die Gruppengrösse klein gehalten. Unser Leiterteam konnte im Frühling durch Claudia Hächler aus Oberentfelden ergänzt werden. Ansonsten war das bewährte Team des letzten Jahres im Einsatz: Barbara Stamm, Marianne Frenk, Nicole Buser und Elisabeth Periclès. Ausbildung und Weiterbildung der Leiterpersonen wird an unserer Schwimmschule gross geschrieben. Für Marianne Frenk, Nicole Buser und Claudia Hächler stand die Prüfung des Technik-Kurses von swimsports.ch auf dem Programm. Claudia hatte sich noch mehr vorgenommen und auch noch die Ausbildung aqua-kids abgeschlossen. Sie hat bei Elisabeth, welche offizielle Praktikumsbetreuerin ist, dafür 3 Hospitationsund 3 Praktikums-Lektionen absolviert. Ich danke allen Schwimmleiterinnen für ihren grossen Einsatz und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit. Elisabeth Periclès - 7 -

8 Sommerschwimmkurs Badi Wölflinswil 2008 Auch dieses Jahr hielten wir wieder Sommerschwimmkurse ab. 26 Kinder meldeten sich für die Schwimmkurse Krebs bis Tintenfisch an. 2 Kinder besuchten nur den Krebs- Kurs, 10 Kinder den Krebs und das Seepferd, 10 Kinder den Frosch und 3 Kinder den Pinguin und den Tintenfisch. Dieses Jahr war uns der Wettergott nicht besonders Wohl gesinnt. So mussten wir gegen Kälte und Regen kämpfen. Den Sommerkursbeginn verschoben wir vom Montag auf den Dienstag. Danach hatten wir bis zum Freitag Glück und ich konnte jeden Tag bei einem Kurs eine Doppelstunde abhalten. So holten wir den verlorenen Montag wieder nach. Nach einem verregneten Wochenende verschoben wir die Kurse von Montagmorgen auf den Nachmittag. Leider mussten wir nach zwei Kursen wieder abbrechen. Dank der Mithilfe der Eltern konnte ich in den nächsten Tagen wieder mit allen Kursen Doppelstunden abhalten. So war es möglich, die Kurse schliesslich doch noch zu Ende zu führen. Angy Hürbin 2008 Intensiv-Sommerschwimmkurs Badi Möhlin 08 Spannend erwartete ich tagtäglich die Anmeldungen der Kinder von der Post vor den Sommerferien! Ups...muss langsam aber sicher eine Liste führen, da diese Kurse für die daheim gebliebenen Kinder offensichtlich begehrt sind! Hoppla...Schluss-fertig! Auch nach Anmeldefrist, werde ich fast täglich überrascht mit Telefonaten, für weitere Anmeldungsinteressen, doch leider muss ich diese irgendwie stoppen, sonst muss ich in der Badi Möhlin noch ein Zimmer mieten, Nachtzuschlag verlangen und Flutlichter installieren! 19 Krebs/Seepferd Kinder 11 Frosch/Pinguin Kinder 5 Tintenfisch Kinder Ohaläz...Meine Rechnung geht mit den 3 Kursen die ich zeitlich ausgerechnet und auch so publiziert habe nicht auf!!! - 8 -

9 Okey, anders rum...wie organisiere ich diese Kurse, alles verpackt in einer Woche und das jeweils in Doppellektionen!!!! Hmmm...hoffentlich spielt das Wetter mit, denn das Zittern fing ja die Woche davor schon gründlich an, wo Angy mir fast täglich berichtete, wie es in Wölflinswil abging...! Die Eltern liessen mir auch keine Ruhe, wie ich dies denn gestalte, mit dem Wettereinfluss etc. Babs... Kopf hoch, Augen zu und durch... Es fing Montags schon bitterkalt an und da ich ja keine Kinder absagen wollte, musste / wollte ich, auch OHNE NEOPRENAN- ZUG von 09.30h bis 16.30h im-um-neben-und beim Wasser stehen! Da praktisch die ganze Woche eine Nordbise wehte, machte uns das eiskalte Wasser sehr zu schaffen, so musste ich mir einiges einfallen lassen, um unsere Muskeln und Gelenke warm zu halten! Ab Mitte Woche hatte Petrus dann doch noch erbarmen und stellte den Wind etwas leiser und am Ende der Woche angekommen, mochte die Sonne die neue Rutschbahn so aufheizen, dass das Nichtschwimmer-Becken doch einigermassen für eine Lektion zu gebrauchen war! Petrus sei Dank auch der Mithilfe der Eltern, dass die Sommerkurse 2008 wieder einmal mehr ohne Zwischenfälle über die Bühne gingen. Dies haben wir sicherlich den beflügelten Dienern zu verdanken. B. Stamm 2008 P E L I K A N B A H N H O F S T R A S S E 8 T E L : / PE LI K L A A N U A F PO T H EKE E N R G B U APOTHEKE L A U F E N B U R G F A X : / Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: bis Uhr bis Uhr Samstag: bis Uhr durchgehend WEHADECKAG Decken- & Wandsysteme Gipserarbeiten Leimgrubenweg Basel Tel Fax Deckenverkleidungen Leichtbauwände Element- & Schiebewände Gipserarbeiten Stukkaturen Dekorative Spezialputze & Oberflächengestaltung Brandschutz - 9 -

10 Bericht SLRG-Einsteiger 2008 Die Kinder vom letzten Jahr zeigten so eine gute Leistung, dass ich die meisten im Dezember 2007 an die Gruppe 3 weitergeben konnte. Im Januar startete ich dann mit Kindern frisch aus der Schwimmschule die das Abzeichen Wal bestanden hatten in das Neue Jahr. Ein schöner Erfolg ist, dass sich die SLRG auch in Deutschland herumgesprochen hat, dies sieht man auch an den Anmeldungen der Schwimmschule, wo sich immer mehr Deutsche Kinder anmelden. Im April Oktober 2008 kamen drei Jugendliche aus Bad Säckingen, die noch nie zuvor in einem Training waren, zu mir in das Einsteigertraining. Da sie zu den Älteren gehören ( Jahrgang 97 / 98 ) und sich auch sehr gut in der Gruppe wohlgefühlt haben, ihre Vorkenntnisse im Schwimmstil erweitert haben und eine sehr gute Leistung zeigten, gebe ich diese und eine weitere Schwimmerin ( Jahrgang 98 ) weiter an Angy. Somit kann ich dieses Jahr 4 Einsteiger zu Angy weitergeben. Ein großes Ereignis war dieses Jahr, dass ich mit meinen Kindern zum ersten Mal an einem Wettkampf teilnehmen durfte. So fuhren wir am 08.November 2008 mit 10 von 12 Einsteigern nach Lörrach zum Rettungsvergleichswettkampf der DLRG. S C H N E T Z L E R M E T A L L B A U A G Schützenmattstrasse Laufenburg Tel. 062/ Fax 062/ Internet Türen, Zargen, Garagentore, Kunststoff-Fenster, Holzfenster 5275 Etzgen, Talstrasse 199, Tel , Fax

11 L E D A H A E B E R TECHNIKERIN HF HOCHBAU BAUBIOLOGIN/ -ÖKOLOGIN SIB ART+ARCHITEKTUR HÄUSER FÜR DIE SINNE HÄUSER FÜR DIE SINNE Tel , Kaistenbergstr. 4, 5070 Frick, Graf Hans IV. von Laufenburg Rheinschifffahrt MS Stadt Laufenburg Altstadt-Nachtführungen Graf Hans-Touren+Graf Hans-Dinner Klassische Stadtführungen Der Schlossnarr zu Laufenburg Laufenburger Souveniers Salm-Touren Bibertouren Kleingalerie Ticketcorner Infos und Buchungen: Verkehrsbüro Laufenburg CH-5080 Laufenburg Tel. +41(0) Fax +41(0) Tourismus- u. Kulturamt D Laufenburg (Baden) D Laufenburg Tel. +49(0) /51 Fax +49(0) Ich konnte somit 2 Gruppen zum Start schicken. Es war eine große Aufregung, da die Kinder zum ersten Mal so einen großen Wettkampf mitmachten, aber die Begeisterung und der Teamgeist war super! Somit erreichten wir mit der AK 12 weiblich den 8. Platz und mit der AK 12 männlich den 10. Platz. Es war ein toller Tag mit viel Aufregung und Bauchkitzeln aber alle waren sich einig, dass wir das nächste Jahr wieder dabei sind. Das zweite große Ereignis fand dann am 06. Dezember in Sisseln statt, der Vereinswettkampf. Auch hier waren meine Kleinen voll dabei und ich konnte mit 6 Kindern an den Start gehen. Insgesamt hatte ich das ganze Jahr über 16 Kinder im Training, die immer regelmäßig und pünktlich kamen. 2 Kinder meldeten sich ab, da sie anderweitige Hobbys hatten. 4 gebe ich an Angy ab Januar weiter, 4 Kinder kommen von der Schwimmschule, somit fange ich das Neue Jahr mit 14 Kindern wieder an. Ich möchte mich ganz herzlich beim gesamten Vorstand für das entgegen gebrachte Vertrauen bedanken, vor allem, dass ich mehr in das Vereinsgeschehen sehen konnte und auch die Kleinen mal eine Chance bekommen haben, an dem Einen oder dem Anderen Wettkampf ihrer Altersgruppe ihre Leistungen zeigen zu dürfen. Marianne Frenk, November

12 Bericht der Jugendleiter Herausragende Leistungen kennzeichnen eine gute Vereinsarbeit! Und wieder äußerst erfolgreich waren sie, die jungen Schwimmer der SLRG Fricktal im vergangenen Jahr. Im Frühling absolvierte der Verein ein Trainingslager in Fiesch und konnten dazu 4 Wettkampforte aufsuchen, und dort wiederum zahlreiche Erfolge verbuchen. Dies ist nur durch ein ganzjähriges hartes Training machbar, sowie die dazugehörenden und motivierenden Kids. Die Schwimmer absolvierten mit den Trainern bis zu drei Trainingseinheiten in der Woche. Zu unserer großen Freude gab es im vergangenen Jahr nur wenige Rücktritte von Schwimmern und darüber hinaus sogar einige Neuzugänge. Wettkamf Bern / 15. März Rang: Marco Wunderlin, Remo Dora, Stephan Herzog, Stefan John, Leon Laux 6. Rang: Stefan Bitterli, Philipp Dora, Ivo Duttweiler, Pascal Sacher 10. Rang: Vivien Ankli, Fenja Persello, Noemi Laux, Nadja Studinger, Carina Studinger, Stephanie Pfister Zentrum Bodyfeet FACHSCHULE FÜR NATURHEILKUNDE UND MANUELLE THERAPIEN Aus und Weiterbildungen nach Mass Kurse für den Heimgebrauch bis hin zu Berufsausbildungen Klassische Massage Fussreflexzonenmassage manuelle Lymphdrainage AkuPunktMassage Wellness-Anwendungen Medizinische Grundlagen u.v.m. Berufsbegleitende Naturheilpraktiker/in Ausbildung Nächster Studienbeginn Januar/August 09 Aarestrasse 30, 3600 Thun, Bahnhofstrasse 94, 5000 Aarau, Tiefenaustrasse 2, 8640 Rapperswil,

13 Trainingslager in Fiesch 1. bis 4. Mai 2008, Sportzentrum Fiesch Jugendbrevet: Sebastian Barth, Giulia Carlino, Jasmin Gerspach, Joel Hug, Simon Steck, Isabella Weingartner, Jan-Henrik Düreth 4 Trainer sorgten für hartes Training ( Ueli, Peter, Nicole, Helene ) 30 Kinder und 14 Erwachsene waren mit dabei 4 Std. pro Tag Schwimmtraining Zusätzliche Arbeiten: Nothilfeunterricht, CPR, Sport Als Abendunterhaltung war Fussball und Mini-Golf angesagt Davon bestanden Jungendliche folgende Prüfungen: Die Organisation war wie jedes Jahr hervorragend und ohne jegliche Unfälle. Wir wurden alle von der Küche verwöhnt und die Unterkunft war für uns zufriedenstellend. Wir hatten es alle lustig und freuen uns jetzt schon wieder auf das kommende Trainingslager in Fiesch. Brevet 1: Dora Remo, Marco Wunderlin, Ivo Duttweiler, Stephan Herzog, Leon Laux, Stefan John, Fenja Persello, Nadja Studinger Ihr Strompartner. Besser, weil näher

14 Wettkampf Windisch: 15. Juni Rang: Plauschwettkampf: Melanie Bitterli, Lea Studinger, Dora Philipp, Pascal Sacher 3. Rang: Kat.1 Marco Wunderlin, Remo Dora, Stephan Herzog, Stefan John, Leon Laux, Stefan Bitterli 10. Rang: Mädchen Fenja Persello, Nadine Fricker Mädchen Nadja Studinger, Stephanie Pfister 1. Rang: Gemischt 5. Rang: Gemischt 6. Rang: Gemischt Melanie Bitterli, Lea Studinger, Dora Philipp, Pascal Sacher Vivien Ankli, Giulia Carlino Jasmin Gerspach, Carina Studinger, Sena-Isabella Weingartner Joel Hug, Simon Steck Jan-Henrik Düreth, Sebastian Barth

15 Wettkampf Grenchen: 28. Juni Rang: Marco Wunderlin, Remo Dora, Leon Laux, Stefan Bitterli,Stefan John 3. Rang: Melanie Bitterli, Lea Studinger, Dora Philipp, Pascal Sacher, Joel Hug 8. Rang: Vivien Ankli, Nadine Fricker, Nadia Studinger, Carina Studinger, Stephanie Pfister 12. Rang: Simon Steck, Jan-Henrik Düreth, Giulia Carlino, Sebastian Barth, Jasmin Gerspach Bei diesem Rettungsschwimm-Wettkampf gibt es wie im Wettkampf von Bern keine Unterteilung der Kategorien. Das heisst, die 11 Jährigen schwimmen in der gleichen Altersklasse wie die 16 Jährigen, ob Mädels oder Jungs! Trotz vielen verschiedenen Gruppen und den enormen Altersunterschiede waren unsere Kids motiviert und haben eine Top Leistung erbracht. B o d e n b e l ä g e Parkett Laminat Teppich PVC Linoleum Auf unsere Böden stehen Sie! PVC, Linoleum Schleif- und Verlegeservice Pewa GmbH Unterm Berg Rheinfelden Tel Fax Haushaltartikel Werkzeuge Tel Fax Maschinen Befestigungstechnik Schlüsselservice

16 Wettkampf Lörrach D: 8. November Rang: Kat M Stefan Bitterli, Joel Hug, Pascal Sacher, Dora Philipp 1. Rang: Kat M Vivien Ankli, Lea Studinger Melanie Bitterli, Nadine Fricker 8. Rang: Kat G 8. Rang: Kat K 8. Rang: Kat M 10. Rang: Kat K Jan-Henrik Düreth, Simon Steck, Jasmin Gerspach, Isabella Weingartner Valentin Barth, Fabienne Fricker, Sonja Meyer, Elias Kaiser Victoria Stäuble, Salome Barth, Lea John, Lisa Plattner, Cinja Sacher Fabio Rosato, Vanessa Zürcher Rune Manssen, Adrian Buser Die Einsteigergruppen durften ihren ersten Wettkampf in der Kategorie K bestreiten und erreichten die beachtlichen Plätze 8/8/10. Diese tollen Ergebnisse, von den mit Abstand jüngsten Teilnehmern an diesem Wettkampf, zeigten einen motivierenden und tollen Einstand. Super, nur weiter so. Bahnhofgarage Keller AG 5326 Schwaderloch Automobile Motorräder Verkauf Finanzierung Service Klimaservice Eintausch Ersatzfahrzeuge Reparaturen Pneuservice Tel. 056/ Fax 056/

17 Vereinsmeisterschaft SLRG Fricktal in Sisseln, 06. Dezember 2008 Um 8.45 Uhr warteten schon 25 Kinder und Jugendliche ungeduldig auf den Start zur Vereinsmeisterschaft. Es stand die Frage im Raum, wer wird wohl gewinnen und an wen wird der Wanderpokal für ein Jahr gehen? Pünktlich um 9.00 Uhr konnte die erste Gruppe der Einsteiger starten. Bei der Pause um Uhr standen nur noch das Rettungsballwerfen und der Plauschwettkampf aus. Pünktlich konnten wir das Hallenbad verlassen und Richtung FC Clubhaus in Kaisten fahren. Hier erwarteten uns unsere Helfer mit feinen Salaten, gebratenen Steaks und Würsten zum Mittagessen. Nach einer Ansprache des Interims Präsidenten Ueli Bitterli und des Jugendleiters Bruno Wettstein, in der Simona Schweizer als neue Trainingsleiterin vorgestellt wurde, wurden unsere beiden neuen Mitglieder der schweizerischen Jugendnational-Mannschaft Remo Dora und Marco Wunderlin geehrt. Danach durften wir noch mit einem Gesang den beiden Geburtstagskindern Simon Steck und Adrian Buser gratulieren. Endlich fand die ersehnte Siegerehrung statt: Jugend 1 männlich 1. Marco Wunderlin 2. Remo Dora 3. Stefan John Jugend 2 männlich 1. Pascale Sacher 2. Philpp Dora 3. Stefan Bitterli Jugend 2 weiblich 1. Vivien Ankli 2.Lea Studinger 3. Melanie Bitterli Jugend 3 gemischt 1. Fabienne Fricker 2. Valentin Barth 3. Chiara Brack Einsteiger gemischt 1. Fabio Rosato 2. Roger Falk 3. Cinja Sacher Den Wanderpokal konnte Fabio Rosato entgegennehmen. Jeder Wettkampfteilnehmer erhielt am Samichlaustag ein Chlaussäckli und ein kleines Geschenk. Nun durften die köstlichen Desserts verspeist werden. Mit dem Aufräumen und Putzen ging ein erfolgreicher Tag dem Ende entgegen

18 Zusammenfassung Dass Schwimmen der Gesundheit förderlich ist und das allgemeine Wohlbefinden positiv beeinflusst, ist bekannt. Es werden keine Hochleistungssportler herangezogen, mitmachen und sportliche Betätigung im Rahmen der Möglichkeiten jedes einzelnen ist das Ziel. Die Beteiligung bewegte sich im gleichen Rahmen wie in den letzten Jahren. Das Schwimmen verlief ohne Unfälle. Mit dem 2008 ging eine der erfolgreichsten Schwimmsaisons zu Ende. Wir konnten in diesem Jahr bei sämtlichen Wettkämpfen mit sehr vielen Jugendlichen teilnehmen, die wiederum sensationelle Erfolge mit Siegen und sehr guten Leistungen honoriert wurden. Motivation zum Schwimmsport sowie die gemeinsame, tolle Kameradschaft unter den Kids wurde gepflegt. Durch die 100%ige Präsenz aller LeiterIinnen konnten wir doch unter Beweis stellen, dass die Trainings immer pünktlich und korrekt abgehalten wurden. Die Anzahl der besuchten Kinder beim Training zeigen doch deutlich nicht nur die gute Qualität und Beliebtheit der SLRG, sie zeigen auch, dass es uns gelungen ist, die Werte aus den Vorjahren erneut zu erreichen und teilweise sogar zu übertreffen. Wir danken allen Kids, den LeiterIinnen und dem Vorstand, für die insgesamt tolle Zusammenarbeit. Wir sind überzeugt, dass wir 2009 mit dieser positiven Tendenz weiterfahren können. Das Leiterteam: Angy Hürbin, Karin Finkbeiner, Bruno Wettstein, Ueli Bitterli Woher kommt Ihr Strom? Besuchen Sie unser Informationszentrum

19 Jahresbericht des Technischen Leiters Durchgeführte Brevet FK s: - Ganztägiger Brevet I FK inkl. CPR, HB Frick, 19. April - Brevet I FK ohne CPR, HB Frick, 07. Mai - Demo mit dem Samariterverein Gipf-Oberfrick, HB Frick, 19. August - Der Brevet I Fluss - FK, Mumpf, 22. August musste wegen Gewitterrisiko abgesagt werden. Das ist mein erster Jahresbericht als Technischer Leiter der SLRG Sektion Fricktal. Mit sehr viel Elan nahm ich meine neuen Aufgaben in Angriff. Einige Male stellte ich mir die Frage, ob ich der Richtige dazu bin, welche Aufgaben habe ich als Technischer Leiter wahrgenommen oder aber habe ich einige Leistungen sogar verpasst? In dieser Funktion war ich als Instruktor, aber auch als Prüfungsexperte an den meisten Kursen engagiert. In den letzten Jahren haben die Anforderungen an Kondition und Fachwissen eines Rettungsschwimmers stark zugenommen. Ab dem muss jeder Teilnehmer an einem FK den Rettungsschwimm - Parcour absolvieren und dieser muss innerhalb einer bestimmten Zeit geschwommen werden, damit der FK als erfüllt gewertet werden kann. Die SLRG CH hat zudem beschlossen, das Kurswesen ab neu zu gestalten und mit Modulen zu arbeiten, damit es für uns Kursleiter, wie auch für die Teilnehmer, vereinfacht wird. Bei den Brevet I FK s konnten wir mit 18 Personen am Samstag inkl. CPR und mit 11 Personen am Mittwoch ohne CPR durchführen. Wir konnten zum ersten Mal auf sehr viele Teilnehmern zählen, die mit viel Interesse mitgemacht haben. Als Technischer Leiter nahm ich mir zur Aufgabe, die Prüfungsfragen für die Brevet I Kurse neu zu gestalten, wie auch vereinzelte Formulare zur Erleichterung einer Prüfung für die Experten. Der Wechsel von der ABC-Beurteilung auf die ABCD Kontrolle mit einem D für Defibrillation hat immer noch nicht stattgefunden. Die fachliche Ausbreitung der notwendigen Instruktionen innerhalb der SLRG CH ist erst am Anlaufen und wird uns frühestens auf Ende 2009 betreffen. Somit schliesse ich mit einem herzlichen Dank an die Kursleiter der Sektion Fricktal und an die Vorstandsmitglieder, wo ich in einigen Situationen froh war, auf sie zu zählen. Liebe Grüsse Dezember 2008, SLRG Sektion Fricktal Technischer Leiter, Bruno Wettstein

20 Jahresbericht Kursleiterchefin 1. Jugendbrevet Wann: Wo: Teiln: Kursleiter: Experte: Trainingslager Fiesch 6 N. Buser N. Buser Total Teilnehmer: 6 Kurse: 1 2. Brevet I inkl. CPR Wann: Wo: Teiln: Kursleiter: Experte: Trainingslager Fiesch 8 P. Morgenthaler N. Buser Frick 12 N.Buser, B. Wettstein, V. Joh M. Wunderl, Th. Hafner Sisseln/ Laufenburg 3. CPR Kurse Wann: Wo: Teiln.: Kursleiter: Experte: in Brev. I Kurse integriert 4. CPR FK Kurse Wann: Wo: Teiln.: Kursleiter: Experte: Gipf-Oberfrick 6 D. Winter, V. Joh D. Winter, V. Joh Total Teilnehmer: 6 Kurse: 1 6. Spezial Kurse Gipf-Oberfrick 2 Total Teilnehmer: 2 Kurse: 7 V. Kalt, M. Wunderl N. Buser, Frick 13 N. Buser, V. Joh, D. Winter J.Spekkers, B. Wettstein P. Gürtler Total Teilnehmer: 40 Kurse: 4 Wann: Wo: Was: Teilnehmer: Zuchwil Brevet II FK V. Kalt Bern Brevet II FK N. Buser März - Nov. 08 Region NW Brevet II V. Joh Jan. 08 Moudon CPR II FK D. Winter Luzern Nothilfelehrer M. Wunderl Zürich Aqua-technic Prüfung N. Buser, C. Hächler, M. Frenk So viele Kurse konnten wir nur dank der motivierten Kursleiter/innen durchführen. Ein herzliches Dankeschön. Ein besonderer Dank geht an Volker Joh. Er hat dieses Jahr die anspruchsvolle Brevet II Ausbildung absolviert und erfolgreich bestanden. Herzliche Gratulation. Hast auch du Lust, auf eine Brevet II Ausbildung? Infos sind jederzeit bei mir erhältlich. Nicole Buser, Kursleiterchefin SLRG Sektion Fricktal

21 Brevet I-Kurs Abschluss Hallenbad Frick 12 erleichterte Prüflinge freuten sich am Abend des 27. Novembers über einen erfolgreichen Abschluss des Brevet I Kurses. Hurra, wir haben es geschafft! Insgesamt an 14 Abenden hatten sie schwimmen und tauchen trainiert, Ertrunkene abgeschleppt, Befreiungsgriffe geübt oder Gummi- Lisis geschunden. Ganz zu schweigen von den Unfällen und Verletzungen, die in dieser Zeit gehäuft im Fricker Hallenbad passierten. Da lagen Drogensüchtige bewusstlos in der Ecke, von Nägeln Aufgespiesste, Herzkrampfpatienten, an Sonnenstich fast Versterbende, Lebensmüde mit blutüberströmten Pulsadern, der Alarmknopf wurde öfters betätigt u. v. a. m. Keine Angst liebe Badegäste, das war alles nur Theater. Ausserdem hatten wir sowieso alles bestens im Griff, dank der Kursleiter, die uns engagiert und geduldig in die Künste des Rettungsschwimmens und Lebensrettens einführten. Nun, wir hoffen, dass wir keinen Ernstfällen begegnen. Sollte es aber wirklich einmal passieren, so sind wir jetzt gerüstet, helfend einzugreifen. Dank eures Einsatzes Nicole Buser und Volker Joh. Josef Hirschofer Wir bringen Ihre Anzeige in die Neue Fricktaler Zeitung und in alle anderen Zeitungen in der Regio, der CH und im Ausland. Ihre Ansprechpartner wenn es um Werbung geht. Publicitas AG Albrechtsplatz Rheinfelden Telefon: Publicitas AG Hauptastrasse Frick Telefon

22 Der Weg zum Brevet II, Dezember 08 Geschafft! Am 28. Dezember durfte ich zur Brevetierungsfeier ins Wallis reisen. Doch nun alles der Reihe nach: Vor 2 Jahren besuchte ich den Brevet I Kurs im SLRG Fricktal. Gegen Ende des Kurses wurde ich vom Kursleiter angefragt, ob das Interesse bestehe, das Brevet II zu erlangen. Nach reiflicher Überlegung und der Unterstützung von meiner Familie habe ich mich entschlossen, das Brevet II in Angriff zu nehmen. Voller Spannung besammelten sich die Teilnehmer zum ersten Samstag/Sonntag Kurs in Menzikon. Nach Abgabe des Kursmaterials und Vorstellen der Kursleiter ging es bereits los mit Methodik und Trainingslehre plus die ersten Lektionen im Wasser. Das Wochenende war im Fluge vorbei und mit einem Berg Hausaufgaben wurden wir entlassen. Das nächste Weekend im Juni stand vor der Türe und damit die ersten Prüfungen. Es wurde nun Ernst. 600m Schwimmen innerhalb einer Zeitlimite, anschliessend alle 3 Rettungsparcours mit Kleider und Flossen galt es ebenfalls in einer geforderten Zeit zu absolvieren. Weiter ging es mit Tellertauchen, 10 Stück auf einer Fläche von 30m² mussten heraufgeholt werden und das, nota bene aus einer Tiefe von immerhin 5 Metern. Die nächste Aufgabe war, einen Phantom- Figuranten aus gleicher Tiefe mit einem Seil herauf zu holen, worin das Augenmerk auf den richtigen Knoten, den so genannten Weberknoten gelegt wurde. Am Nachmittag standen weitere Prüfungen in Gerätekenntnisse und Griffe an Land und im Wasser an. Nachdem alle Teilnehmer die Prüfungen erfolgreich absolvierten, wurden wir müde, aber zufrieden nach Hause geschickt. Am Sonntag hatten wir ein interessantes Ärztereferat und Informationen für das kommende Nothilfeweekend erhalten. Jeder Teilnehmer musste einen 20 Min. langen Vortrag vorbereiten, um vertiefte Kenntnisse in medizinischen Themen zu erlangen. Ich fasste mit das Thema Vergiftungen/Verätzungen. Zum wiederholten Male stand ein Wochenende mit Prüfungen an. Im September mussten wir an 2 Tagen die CPR-Prüfung ablegen und auch den oben erwähnten Vortrag halten. Zugleich stand die schriftliche Prüfung betreffend Herz,-Lungen und Kreislaufsystem an. Nachdem wir auch diese Hürde erfolgreich absolviert hatten, rückte das Ziel immer näher. Es stand uns noch ein Lektionentag bevor. Die Kursleiter korrigierten uns zielgerecht und am Abend wurden wir entlassen mit den Worten, die restlichen 2 Wochen zu nützen, um uns auf die Abschlussprüfung vorzubereiten. Jetzt galt es, 40 Lektionen vorzubereiten, denn an der Prüfung wussten wir ja nicht, welches Los mit welchen Themen wir ziehen würden. Ich persönlich nützte die Zeit gut, habe dafür aber jeden Tag bis zu 5 Std. ins Lernen investiert. Zugleich musste das Ärztegespräch vorbereitet werden. Nun war der Tag X gekommen. R. Wanner, Kunstspenglerei Spenglerei, Flach-&Steilbedachungen Hinterrain 357, 5063 Wölflinswil Tel , Fax

23 Extrem nervös versammelten wir uns Mitte November in Brugg vor dem Hallenbad. Am Prüfungstag entscheidet das Los, was geprüft wird und das setzt umfassende Kenntnisse bei allen Themen voraus. Ich zog bei der ersten Prüfung Unfallverhütung auf Strassen und die spezifischen Gefahren herbei. Während 15. Min. musste ich nun vor Experten den Stoff vermitteln, welchen ich vorbereitet und gelernt hatte, was mir einigermassen gelang. Erste Prüfung bestanden!! Als nächstens stand das Ärztegespräch an, wo uns ein Doktor der Medizin während 15 Min. abfragte. Mein Thema war Schock. Auch diese Hürde meisterte ich ganz ordentlich. Am Nachmittag wurde ich noch über die Thematik Befreiungsgriffe und Startsprünge geprüft. Das Schwierige an der Prüfung war, dass die Prüfungslektionen mit ca. 10 Kindern im Alter zwischen 10 und 13 Jahre durchgeführt werden mussten und da hapert es manchmal mit der Konzentration seitens der Kinder, was aber normal ist. Aber Sie erahnen es, - ich habe alle Prüfungen bestanden und darf mich nun Kursleiter/Prüfungsexperte nennen. Zum Schluss muss ich sagen, dass es einerseits schwierig war und anderseits macht es mich stolz, mein erlangtes Wissen nun weitervermitteln zu dürfen in Form von Kursen und Prüfugsexperte. So hat ein langer und steiniger Weg ein erfolgreiches Ende gefunden und die Sektion Fricktal darf sich über einen neuen Brevet IIer freuen. In diesem Sinne würde es mich sehr freuen, Sie einmal in Frick/Laufenburg zu einem Kurs der SLRG zu begrüssen. In der Zwischenzeit grüsse ich Sie Mit schwimmerischen Grüssen Volker Joh XP :13 Uhr Seite 1 Versicherungen. Finanzanlagen. Vorsorge. Bei Zurich haben Sie alle Vorteile aus einer Hand. Generalagentur Rheinfelden, Romano Ratti Leben & Vorsorge Kaiserstrasse 7b, 4310 Rheinfelden Telefon: , Fax: Garage R.Strässler Bahnhofstrasse Möhlin Tel. 061 /

24 Bericht: Badewache im Freibad Laufenburg Eine unserer zusätzlichen Aufgaben ist die Badewache im Freibad Laufenburg. Jedes Jahr wird an der GV der SLRG Fricktal die Liste für die Badewache herumgegeben, damit sich die Interessenten für die nächste Saison eintragen können. Unsere Aufgabe ist es, den Bademeister in Bezug auf die Sicherheit der Badegäste zu unterstützen. Wir machen die Badegäste auf Gefahren aufmerksam und greifen ein, falls etwas passieren sollte. Gerade für neue Mitglieder, welche den Brevet I Kurs absolviert haben, ist dies eine gute Möglichkeit das gelernte anzuwenden. Auch halten sich die Mitglieder durch stetige Aus- und Weiterbildung für den Ernstfall fit. In der Saison, vom bis , leisteten wir wiederum im Freibad Laufenburg Badewache. Für diese Zeit stellten sich 14 Personen zur Verfügung. Diesen Sommer, der sehr wechselhaft war, wurden wir zu 5 Einsätzen aufgefordert. Vielen herzlichen Dank an die Rettungsschwimmer/innen, die sich bereit erklärt haben, Badewache zu leisten. Leider wird es immer schwieriger, Leute für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu finden. Trotzdem würde ich mich freuen, wenn sich dieses Jahr viele Personen dafür melden würden. Neue Rettungsschwimmer/innen für die Badewache sind herzlich willkommen. Karin Finkbeiner Dieses Jahr wurde das Training wieder gut besucht, auch daher, weil 7 Jugendliche zusätzlich noch in Frick trainierten. Anfangs Jahr wurde zuerst auf das Brevet I hin gearbeitet, das sie am Trainingsweekend in Fiesch erfolgreich absolvierten. Da sie nun ein gültiges Brevet hatten, war das Ziel natürlich die Schweizermeisterschaft in Dietikon vom 23./24. August 08. Leider hatten wir nach der Schweizermeisterschaft wieder vermehrte Ausfälle im Training zu verzeichnen, bedingt durch Schule oder Unfall. Ende September erhielten wir Verstärkung von Personen, die im Schwimmclub Frick waren. Für unsere Jungs sicher ein zusätzlicher Ansporn. Ergänzend zu den Vorbereitungen für die weiteren Wettkämpfe bis Ende Jahr, wurde auch Stiltraining und Kondition trainiert, denn Remo und Marco schafften die Aufnahmeprüfung für das Jugend-Nationalkader. Für das kommende Jahr hoffe ich, dass wir den Personenbestand im Training beibehalten können und das weitere Ziel, die beiden Schweizermeisterschaften der Jugend und der Erwachsenen beides in Winterthur. Karin Finkbeiner Bericht: Mittwochtraining

25 Schweizermeisterschaft der SLRG Dietikon 23./24. August 2008 Dieses Jahr nahm die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft Sektion Fricktal, nach 3 Jahren Unterbrechung, zum 4. Mal an der Schweizermeisterschaft vom August 2008 in Dietikon teil. Man wusste lange nicht ob sie überhaupt stattfindet. Für unsere Mannschaft, bestehend aus Leon, Stefan, Marco, Remo, Fenja und Nadja, war es die erste Teilnahme bei einer Schweizermeisterschaft der Erwachsenen. Nach intensivem Training im Freibad Laufenburg, was zwar nicht immer wegen Ferienabwesenheit von allen besucht werden konnte, ging es am frühen Samstagmorgen per Auto in Richtung Dietikon. Leider war die Wetterprognose für Samstag nicht gut, was sich auch bewahrheitete. Es war kühl und regnete immer wieder, manchmal so stark, dass es durch unser aufgestelltes Zelt hindurch tröpfelte. Umso mehr waren unsere Schwimmer/innen froh um unsere 3 neuen Thermomäntel. Wir starteten unter der Kategorie Herren und die erste von 8 Disziplinen war 4x25m Puppenstaffel. Hier wurde unsere Mannschaft 53. von 69 Mannschaften. Es muss noch erwähnt werden, dass unsere Jugend weitaus die jüngsten an der Schweizermeisterschaft waren! Weiter ging es am Samstag mit der 4x50m Gurtretterstaffel, Nothilfe- Wettkampf und der 4x50m Rettungsleinenstaffel. Bei der Gurtretterstaffel errangen sie den super tollen 39. Rang. Die schlechteste Disziplin war mit Abstand der Nothilfe- Wettkampf. Hier wurde aber auch am wenigsten trainiert. Am Sonntagmorgen, gestärkt durch ein gutes Frühstück, ging es mit dem Wettkampf weiter. Die Disziplinen waren 4x50m Hindernisschwimmen, Rettungsball-Zielwurf, 4x50m Kombinierte-Flossenstaffel und zu guter letzt noch die 4x50m Rettungsbrettstaffel. Beim Rettungsball-Zielwurf errang die Mannschaft wieder einen tollen 39. Rang. Bravo!

26 Die SLRG Fricktal belegte den 52. Rang von 69 Mannschaften. Nach dem Rangverlesen ging wieder einmal mehr ein spannendes und aufregendes Wochenende zu Ende. Für unsere 6 jungen Rettungsschwimmer/innen war es sehr lehrreich. Sie haben eine Erfahrung mehr gemacht und dürfen stolz auf ihre Ergebnisse sein. Beendet wurde der Tag im Bustelbach in Stein, wo sich alle Beteiligten noch trafen. Vielen Dank noch an die Begleiter und Fans. Karin Finkbeiner! " # $ % &! '(! ) " * + ' "! # '!! ' +, ( +! - #,.!! # Markus Herzog SÄGEREI + HOLZHANDLUNG 5075 Hornussen Lieferung von Bauholz aller Art an Privat als auch an Gewerbe P: Telefon/Fax 062 / G: Natel 076 /

27 Bericht 23. Zweibrückenschwimmen 2008 Dieses Jahr wurde das Zweibrückenschwimmen mit gutem Gewissen gemäss Wettersituation, mit 204 TeilnehmerInnen durchgeführt. Das OK SLRG und DLRG versucht auch alljährlich das traditionelle Rheinschwimmen aufrecht zu erhalten; das Wetter spielt halt immer eine Rolle. Der sportliche Anlass ist mit dem anschliessenden gemütlichen und populären Fischessen am Rhein, organisiert durch den Pontonierverein Mumpf, verbunden. Herzlichen Dank. In dieses Dankeschön einschliessen möchte ich auch die Behörden und die mitbeteiligten Sicherheitsorganisationen wie das THW Bad-Säckingen, die Feuerwehr Bad-Säckingen und Wallbach, Wehr Abtl. Oeflingen, das Deutsche Rote Kreuz Bad-Säckingen und die DLRG Ortsgruppen Rheinfelden, Waldshut-Tiengen und Weil am Rhein, welche unerlässlich sind, damit dieser Anlass überhaupt stattfinden kann. Daniel Winter, OK-Präsident, SLRG Sektion Fricktal Vorschau: 24. Zweibrückenschwimmen findet am Samstag den statt 3 JAHRE GARANTIE OHNE KILOMETER- BEGRENZUNG... auf den Rhein! 10 JAHRE EUROSERVICE Inspiriert durch grosse Ideen: Der neue Hyundai i20. Ab 23. Januar grosse Premiere bei Ihrem Hyundai-Partner. Ab CHF Der neue Hyundai i20 wird auch Sie inspirieren. Denn der smarte 5-Türer besticht nicht nur durch sein modernes, elegantes Design, sondern auch durch eine umfangreiche, serienmässige Sicherheits- und Komfortausstattung. Und dank einer breiten Palette an umweltfreundlichen*, fortschrittlichen Motor-Getriebe- Kombinationen fühlen Sie sich auf jeder Fahrt wie beflügelt. Ab CHF ** * z. B. 1.6 CRDi 128 PS: Treibstoff-Normalverbrauch gesamt: 4,4 l/100 km; CO 2-Ausstoss gesamt: 117 g/km; Energieeffizienz-Kat. A. Durchschnittlicher CO 2-Ausstoss aller Neuwagen in CH: 204 g/km. ** Sämtliche Preisangaben verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlungen, inkl. MwSt. 1.2 Comfort ab CHF , abgebildete Version: 1.6 Premium ab CHF Bei uns mit: - Coupes - Café und Torten - Rheinterasse - Flammenkuchen - frische Salate Confiserie Graf Rheinfelden ch Aussicht... R H E I N F E L DEN B A S E L

des Präsidenten zuhanden der 90. Generalversammlung vom 05. März 2010 im Restaurant Glockenhof in Zürich

des Präsidenten zuhanden der 90. Generalversammlung vom 05. März 2010 im Restaurant Glockenhof in Zürich Jahresbericht des Präsidenten zuhanden der 90. Generalversammlung vom 05. März 2010 im Restaurant Glockenhof in Zürich Geschätzte Kameradin und Kameraden Heute findet die 90. Generalversammlung statt.

Mehr

Newsletter Leichtathletik-Vereinigung Albis

Newsletter Leichtathletik-Vereinigung Albis Wettkämpfe/Termine 4. April 2014 GV LV Albis 5. April 2014 Nationales Quer durch Zug 12./13. April 2014 Nachwuchs Trainings-Weekend mit Elternabend und UBS Kids Cup 26.4. bis 3.5.2014 Trainingslager Bad

Mehr

Intensivtraining Rechnungswesen

Intensivtraining Rechnungswesen Intensivtraining Rechnungswesen Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF, Dipl. Betriebswirtschafter/-in HF mit BM2 Fachleute im Finanz- & Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis Treuhänder/-in mit eidg. Fachausweis

Mehr

Jugi Infos/Anmeldung 2015

Jugi Infos/Anmeldung 2015 Liebe Eltern, liebe Jugeler Mit dem Jahresende stehen bereits wieder die ersten Anmeldungen für die Wettkämpfe 2015 an. Wir freuen uns, wenn sich möglichst viele Kinder für die Anlässe anmelden! Wie gewohnt

Mehr

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU

Die Messe. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU AARGAUER MESSE AARAU Die Messe mit Schwung. Will den Erfolg mit Ihnen teilen. AARGAUER MESSE AARAU 25. BIS 29. MÄRZ 2015 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Aus- & Weiterbildung in der SLRG

Aus- & Weiterbildung in der SLRG Aus- & Weiterbildung in der SLRG SLRG im Kindergarten 5-7 Jahren Jugendlicher Rettungsschwimmer Ab 11 Jahren Rettungsschwimmer Ab 15 Jahren Breitensport SLRG Brevet 1 Pico der Wasserbotschafter besucht

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

SCHÜTZENKALENDER 2015

SCHÜTZENKALENDER 2015 Schützenbund 5079 Zeihen www.sb-zeihen.ch SCHÜTZENKALENDER 2015 Geschätzte Schützenkameradin Geschätzter Schützenkamerad Nach einer so erfolgreichen Saison wie der letztjährigen fragt man sich wohl, wie

Mehr

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT 2014 NÄFELS 29. OKTOBER BIS 02. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS 40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE HERZLICH WILLKOMMEN ZUR 40. GLARNER MESSE Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

geniessen Wohnen Haus Garten

geniessen Wohnen Haus Garten geniessen Wohnen Haus Garten Messe Zug, vom 5. bis 8. März 2015 Herzlich willkommen zur WOHGA 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die WOHGA Zug ist eine inspirierende Plattform, die

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Triathlet. David Stalder Wehntalerstrasse 6 8173 Neerach +41 79 794 53 52 stalder.david@bluewin.ch

Triathlet. David Stalder Wehntalerstrasse 6 8173 Neerach +41 79 794 53 52 stalder.david@bluewin.ch David Stalder Triathlet David Stalder Wehntalerstrasse 6 8173 Neerach +41 79 794 53 52 stalder.david@bluewin.ch persönliches Name Stalder Vorname David Geburtsdatum 27.08.1987 Adresse Wehntalerstrasse

Mehr

Aktivriege BTV Schiers. Pflichtenheft. Vorstand

Aktivriege BTV Schiers. Pflichtenheft. Vorstand Aktivriege BTV Schiers Pflichtenheft Vorstand 1. Inhaltsverzeichnis Titelblatt 1. Inhaltsverzeichnis 1.1 Zweck 1.2 Gültigkeit 1.3 Version 2. Präsident 2.1 Allgemeine Aufgaben 2.2 Detaillierte Aufgaben

Mehr

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft

Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Vorbereitungskurse Rechnungswesen für zukünftige Bachelor- Studierende an der Hochschule Luzern - Wirtschaft Ziel Systematische Aufarbeitung bzw. Auffrischung der Grundkenntnisse im Fach Rechnungswesen

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE.

SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. Die Messe mit Schwung. SUCHT AUSSTELLER WIE SIE. AARGAUER MESSE AARAU 26. BIS 30. MÄRZ 2014 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2014 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Die Reaktionen

Mehr

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch

Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch Anonymisiertes Beispiel für ein Ich-Buch, carina_birchler@hotmail.com - alle Rechte vorbehalten Verwendung, Modifikation und Weitergabe an Dritte nur mit ausdrücklicher Erlaubnis der Autorin Ich-Buch Ein

Mehr

Kaufmännische Rechnungsführung Modul C Firmengründungen 2-tägiger Ergänzungskurs

Kaufmännische Rechnungsführung Modul C Firmengründungen 2-tägiger Ergänzungskurs Kurs im Auftrag des Treuhandverbandes Landwirtschaft Schweiz 13.451C Kaufmännische Rechnungsführung Modul C Firmengründungen 2-tägiger Ergänzungskurs Datum und Ort Donnerstag/Freitag, 07./08. November

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Klassenfahrt der 5d oder

Klassenfahrt der 5d oder Klassenfahrt der 5d oder Wie viele öffentliche Verkehrsmittel kann man in drei Tagen benutzen? Tag 1 Bericht aus Lehrersicht Am 11.05.2015 war es soweit. Unsere Reise nach Bielefeld (gibt es das überhaupt?)

Mehr

Kurzbericht Konditions-Woche JO TZM und Fördergruppe 20-24 Juli08

Kurzbericht Konditions-Woche JO TZM und Fördergruppe 20-24 Juli08 Kurzbericht Konditions-Woche JO TZM und Fördergruppe 20-24 Juli08 Ziel wahr eine Neue Sportart zulernen wo uns im Skisport weiter bringt so sind wir auf Surfen gekommen. (Gleichgewicht und Koordination

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Leitbild und Verhaltenskodex der Jugendfußballabteilung des DJK SV Edling

Leitbild und Verhaltenskodex der Jugendfußballabteilung des DJK SV Edling Leitbild und Verhaltenskodex der Jugendfußballabteilung des DJK SV Edling Vorwort Gegründet als Fußballklub, versteht sich der DJK-SV Edling heute als sportliche Gemeinschaft, welche im gesamten Gemeindeleben

Mehr

15. 16. 17. Mai 2015. in Schwaderlo. 18. 20. Mai 20. beim Pontonierhaus am. En Guete wünsched d Pontonier vo Schwaderloch. unsere Spezialität

15. 16. 17. Mai 2015. in Schwaderlo. 18. 20. Mai 20. beim Pontonierhaus am. En Guete wünsched d Pontonier vo Schwaderloch. unsere Spezialität www.pontoniere-schwaderloch.ch unsere Spezialität Merlanfilets im Bierteig 15. 16. 17. Mai 2015 in Schwaderloch immer am 3. Wochenende 18. 20. Mai 20 beim Pontonierhaus in Schwaderlo am Rhein www.pontoniere-schwaderloch.ch

Mehr

Kaufmännische Rechnungsführung Modul A 4-tägiger Grundlagenkurs

Kaufmännische Rechnungsführung Modul A 4-tägiger Grundlagenkurs Kurs im Auftrag des Treuhandverbandes Landwirtschaft Schweiz 13.451A Kaufmännische Rechnungsführung Modul A 4-tägiger Grundlagenkurs Datum und Ort Mittwoch/Donnerstag, 14./15. August 2013 Donnerstag/Freitag,

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

des Präsidenten zuhanden der 91. Generalversammlung vom 03. März 2011 im Swissôtel in Zürich-Oerlikon

des Präsidenten zuhanden der 91. Generalversammlung vom 03. März 2011 im Swissôtel in Zürich-Oerlikon Jahresbericht des Präsidenten zuhanden der 91. Generalversammlung vom 03. März 2011 im Swissôtel in Zürich-Oerlikon Geschätzte Kameradin und Kameraden Heute findet die 91. Generalversammlung statt. In

Mehr

21. bis 23. März 2014 Messe Zug. EcoCar. Für Ihren dynamischen Auftritt. Die grosse Zentralschweizer Automesse. Sonderschau Probefahrten

21. bis 23. März 2014 Messe Zug. EcoCar. Für Ihren dynamischen Auftritt. Die grosse Zentralschweizer Automesse. Sonderschau Probefahrten Für Ihren dynamischen Auftritt. EcoCar Sonderschau Probefahrten 21. bis 23. März 2014 Messe Zug Die grosse Zentralschweizer Automesse. Hauptsponsoren Medienpartner Partner CAR WASH CENTER ZUG & LUZERN

Mehr

Newsletter November 2010 RLZ Judo beider Basel

Newsletter November 2010 RLZ Judo beider Basel Newsletter November 2010 RLZ Judo beider Basel News ACHTUNG Terminverschiebung Wegen einer Doppelbelegung muss der Jahresendanlass des KJVbB und das am gleichen Tag stattfindende Sammeltraining verschoben

Mehr

ordentlichen Mitgliederversammlung VSU

ordentlichen Mitgliederversammlung VSU Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung VSU Samstag, 18. Oktober 2014, ab 10.15 Uhr Hotel St. Georg, Hauptstrasse 72, 8840 Einsiedeln Sekretariat: VSU, Riedstrasse 14, Postfach, CH-8953 Dietikon

Mehr

SCHACH-CLUB ILLNAU-EFFRETIKON JAHRESPROGRAMM 2013/2014

SCHACH-CLUB ILLNAU-EFFRETIKON JAHRESPROGRAMM 2013/2014 SCHACH-CLUB ILLNAU-EFFRETIKON JAHRESPROGRAMM 2013/2014 1. Allgemeines Stand: März 13 Frank Damman Spielbeginn für sämtliche Veranstaltungen; Meldeschluss Forderungsturnier 20.00 Uhr Meisterschaft und Cup

Mehr

Event 2. Fit in der Berufsbildung. www.berufsbildungs-event.ch

Event 2. Fit in der Berufsbildung. www.berufsbildungs-event.ch 2016 dungsberufsbi0l 16 Event 2 Fit in der Berufsbildung www.berufsbildungs-event.ch Berufsbildungs-Event Bleiben Sie fit in der Berufsbildung! Kräftigen Sie sich am Berufsbildungs-Event 2016 mit einem

Mehr

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe mit Schwung. J AHRE AARGAUER MESSE AARAU 6. BIS 10. APRIL 2016 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Beraterprofil: Bewertung und Feedback

Beraterprofil: Bewertung und Feedback Beraterprofil: Bewertung und Feedback Name: Frau Ute Herold tätig seit: 1990 positive Bewertungen (207 Kundenmeinungen) Schwerpunkte: Qualifikationen: Beratungsphilosophie: Private Krankenversicherung

Mehr

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 Der diesjährige Lernendenausflug war ganz

Mehr

Der Krankenkassen Spezialist CHECKCHECK.ch am Schweizer Firmentriathlon

Der Krankenkassen Spezialist CHECKCHECK.ch am Schweizer Firmentriathlon teamathlon.ch www.teamathlon.ch Zur Startseite (/) Der n Spezialist CHECKCHECK.ch am Schweizer Firmentriathlon 11.September 2009 zugetraut, aber von drei Disziplinen Am 11.7.2009 war es mal wieder Zeit

Mehr

Marketing Partner/Direct. Zurich Connect. ZDGM/T411 Postfach. 8085 Zürich. ein iphone 3G! gewinnen Sie. die Chance. Nutzen Sie

Marketing Partner/Direct. Zurich Connect. ZDGM/T411 Postfach. 8085 Zürich. ein iphone 3G! gewinnen Sie. die Chance. Nutzen Sie Nutzen Sie die Chance gewinnen Sie ein iphone 3G! Zurich Connect Marketing Partner/Direct ZDGM/T411 Postfach 8085 Zürich Weniger zahlen, zahlt sich aus! Gleich Prämie berechnen und Offerte anfordern! Ihre

Mehr

Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug

Erlebnisbericht Showcase der Rolling Thunder Bern an der Streethockey-WM in Zug Erlebnisbericht Showcase der "Rolling Thunder Bern" an der Streethockey-WM in Zug Die Funk Gruppe Schweiz unterstützte am 27. Juni 2015 den E-Hockey Showcase an der Streethockey WM in Zug. Auf den folgenden

Mehr

www.uebungsfirmenmesse2014.de info@uebungsfirmenmesse2014.de Anmeldung zur 50. Internationalen Übungsfirmen Messe in Essen

www.uebungsfirmenmesse2014.de info@uebungsfirmenmesse2014.de Anmeldung zur 50. Internationalen Übungsfirmen Messe in Essen www.uebungsfirmenmesse2014.de info@uebungsfirmenmesse2014.de Anmeldung zur 50. Internationalen Übungsfirmen Messe in Essen Kommen Sie zur größten Übungsfirmen Messe aller Zeiten unter der Schirmherrschaft

Mehr

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet HRM erecruitment Ihr persönliches Power-Booklet HRM erec ganz persönlich Sie sind an zusätzlichen Informationen zum Thema erec interessiert? Sie möchten, dass einer unserer Spezialisten in Ihrem Unternehmen

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Event Management Event Manager/Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau

Event Management Event Manager/Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau Event Management Event Manager/Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau EVENT MANAGEMENT Event Manager/Event Managerin (inkl. Sponsoring) Berufsbild Als Event Manager/-in erstellen Sie

Mehr

inhalt Liebe kick it münchen Fans!

inhalt Liebe kick it münchen Fans! inhalt Herausgeber: kick it münchen Redaktion: Anna Wehner und Alexandra Annaberger Auflage: 1000 Stück Stand: August 2013 Struktur & Orte 6 Vision & Werte 8 Konzept 11 Geschichte 12 kick it Bereiche 14

Mehr

Finanz, Controlling, Treuhand: Ein Excel-Seminar macht sich bezahlt!

Finanz, Controlling, Treuhand: Ein Excel-Seminar macht sich bezahlt! Finanz, Controlling, Treuhand: Ein Excel-Seminar macht sich bezahlt! Effizienz steigern, Zeit gewinnen, Geld sparen. Profitieren Sie von einem Kursangebot, das ganz spezifisch auf die Ansprüche von Buchhaltungs-

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Sprachschule CIC (Collège International Cannes)

Sprachschule CIC (Collège International Cannes) Chili-Sprachaufenthalte.ch Poststrasse 22-7000 Chur Tel. +41 (0) 81 353 47 32 Fax. + 41 (0) 81 353 47 86 info@chili-sprachaufenthalte.ch Sprachaufenthalt Frankreich: Cannes Sprachschule CIC (Collège International

Mehr

Stiftung Kinderbetreuung

Stiftung Kinderbetreuung Wir betreuen und fördern Kinder. Babies bis Schulkids Kindertagesstätten Tagesfamilien Beratung Anmeldung & Beratung familienergänzende In den Schutzmatten 6 in Binningen a-b@stiftungkinderbetreuung.ch

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

INSTITUT AUF DEM ROSENBERG WINTER CAMP SWISS MADE

INSTITUT AUF DEM ROSENBERG WINTER CAMP SWISS MADE INSTITUT AUF DEM ROSENBERG WINTER CAMP SWISS MADE INSTITUT AUF DEM ROSENBERG WINTER CAMP ÜBER EIN JAHRHUNDERT ERFAHRUNG Das Institut auf dem Rosenberg wurde im Jahre 1889 gegründet und ist eine der renommiertesten

Mehr

Welcome to the European Karate Championships Juniors and Cadets 2015. 6 8 Februar in Zurich www.karate2015.eu

Welcome to the European Karate Championships Juniors and Cadets 2015. 6 8 Februar in Zurich www.karate2015.eu Welcome to the European Karate Championships Juniors and Cadets 2015 6 8 Februar in Zurich www.karate2015.eu Die Karate-Juniorenelite 2015 in Zürich Der Anlass stellt sich vor Im Februar 2015 trifft sich

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Strasse/Hausnummer. Hiermit melde ich mich (weitere Personen bitte unten eintragen) verbindlich für folgendes Kompetenz-Training an

Strasse/Hausnummer. Hiermit melde ich mich (weitere Personen bitte unten eintragen) verbindlich für folgendes Kompetenz-Training an VERBINDLICHE ANMELDUNG: Bitte ausfüllen, ausdrucken und unterschreiben. Per Fax senden an: +423 239 35 89. Eingescannt senden an: info@star-training.li Vorname Nachname Geburtsdatum Unternehmen (optional)

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

treuland-tagung 2013 13.452A

treuland-tagung 2013 13.452A 13.452A treuland-tagung 2013 Datum und Ort Donnerstag, 05. September 2013 Kloster Kappel Seminarhotel und Bildungshaus 8926 Kappel am Albis 044 764 88 10 Adressaten Mitarbeitende von Treuhandstellen des

Mehr

ELSA Alumni Deutschland e.v.

ELSA Alumni Deutschland e.v. ELSA Alumni Deutschland e.v. Newsletter Oktober 2011 [EAD-Newsletter Oktober 2011] Liebe EAD-Mitglieder, liebe Ehemalige, im Oktober-Newsletter findet ihr die folgenden Themen: Berichte über vergangene

Mehr

Besonders begrüsste der Präsident die beiden Ehrenpräsidenten mit Gattin. Im weiteren gab er die Appelliste bekannt:

Besonders begrüsste der Präsident die beiden Ehrenpräsidenten mit Gattin. Im weiteren gab er die Appelliste bekannt: Präsident: Aktuar: Roger Brossard Albert Weiss 1. Begrüssung Der Präsident Roger Brossard begrüsste um 10.00 Uhr die anwesenden Mitglieder zur 100. Generalversammlung. Der Männerchor Wangen a./aare eröffnete

Mehr

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School

Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Erfahrungsbericht ERASMUS Wintersemester 2014/2015 in Tallinn an der Estonian Business School Entscheidung Mein Auslandssemester habe ich an der Estonian Business School in Tallinn absolviert. Viele meiner

Mehr

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft

Informationsabend. Herzlich willkommen! Diploma of Advanced Studies (DAS) DAS Führung und Betriebswirtschaft Informationsabend Diploma of Advanced Studies (DAS) Führung und Betriebswirtschaft Das Angebot für (angehende) Führungskräfte Herzlich willkommen! Matthias Meyer, Studiengangleiter DAS Führung und Betriebswirtschaft

Mehr

Hier haben wir die häufigsten Fragen und Antworten zum Makerspace, zur Pionierphase und allgemein zur Mitgliedschaft zusammengestellt.

Hier haben wir die häufigsten Fragen und Antworten zum Makerspace, zur Pionierphase und allgemein zur Mitgliedschaft zusammengestellt. Makerspace FAQ Hier haben wir die häufigsten Fragen und Antworten zum Makerspace, zur Pionierphase und allgemein zur Mitgliedschaft zusammengestellt. Wo und Wann Wo wird der Makerspace denn sein? Aktuell

Mehr

Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen

Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen Der offizielle Fasnachtsführer der Dachorganisation Siebner Fasnacht Ausgabe 2015, Herausgeber Waldhexen Siebnen INTERNATIONALES HOL ZL ARVENTREFFEN Liebe Freunde der Waldhexen und der Siebner Fasnacht

Mehr

3EB-Coaching für ErwachsenenbildnerInnen

3EB-Coaching für ErwachsenenbildnerInnen 3EB-Coaching für ErwachsenenbildnerInnen Kurs 1: 23. - 24. Januar 2016 Kurs 2: 28. - 29. Januar 2016 Das 3EB-Coaching ist ein Gewinn für jede Lehrperson in der Erwachsenenbildung. Jeder Mensch verfügt

Mehr

«Ein Boutique-Turnier für Luzern»

«Ein Boutique-Turnier für Luzern» FIVB World Tour Open 12. bis 17. Mai 2015 Luzern OFFIZIELLES MEDIENBULLETIN Interview mit Marcel Bourquin, Präsident des Turniers und Initiant des Luzerner Events: «Ein Boutique-Turnier für Luzern» Die

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

DEUTSCHKURSE. Programm. Anfänger - A1 - A2 - B1 - B2 - C1 - C2 monatlicher Kursbeginn aller Stufen

DEUTSCHKURSE. Programm. Anfänger - A1 - A2 - B1 - B2 - C1 - C2 monatlicher Kursbeginn aller Stufen DEUTSCHKURSE Programm 2015 Anfänger - A1 - A2 - B1 - B2 - C1 - C2 monatlicher Kursbeginn aller Stufen Deutsch Kompakt Plus 20 UE à 45 Minuten/Woche Diese Kurse sind Aufbaukurse, die Sie fortlaufend vom

Mehr

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet

HRM. erecruitment. Ihr persönliches Power-Booklet HRM erecruitment Ihr persönliches Power-Booklet HRM erec ganz persönlich Sie sind an zusätzlichen Informationen zum Thema erec interessiert? Sie möchten, dass einer unserer Spezialisten in Ihrem Unternehmen

Mehr

SHOPPINGZEIT! 20 Monatsgutscheine für alle, die eine grosse Auswahl lieben. Gültig bis am 3. Oktober 2015.

SHOPPINGZEIT! 20 Monatsgutscheine für alle, die eine grosse Auswahl lieben. Gültig bis am 3. Oktober 2015. SHOPPINGZEIT! 20 Monatsgutscheine für alle, die eine grosse Auswahl lieben. Gültig bis am 3. Oktober 2015. Im Pfister-Center Suhr gibt es immer Spannendes zu entdecken! Liebe Besucherinnen und Besucher

Mehr

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT

GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT 2015 NÄFELS 28. OKTOBER BIS 01. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS GLARNER MOMENTE EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE WILLKOMMEN ZUR GLARNER MESSE 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte

Mehr

Praktikumseinsatz in Indien?

Praktikumseinsatz in Indien? ri ef undb r r e m S om 201 3 Hast du Lust auf einen Praktikumseinsatz in Indien? Projekt Strassenkinder (3-5 Monate) Alters- und Pflegeheim (2-4 Wochen) Interessierte Volunteers (1 8-98 Jahre) können

Mehr

Pferdekurs Pensionspferde halten worauf es ankommt. Ort Betrieb Schreiber, Gründelematt, 4317 Wegenstetten

Pferdekurs Pensionspferde halten worauf es ankommt. Ort Betrieb Schreiber, Gründelematt, 4317 Wegenstetten KURS Pferdekurs Pensionspferde halten worauf es ankommt Datum Mittwoch, 30. März 2011, 9.30 16.00 Uhr Ort Betrieb Schreiber, Gründelematt, 4317 Wegenstetten Inhalt Kurs 11355: Pferdekurs Die Pensionspferdehaltung

Mehr

3-tägiges Intensivtraining am Humanpräparat

3-tägiges Intensivtraining am Humanpräparat Innovative Präzision 3-tägiges Intensivtraining am Humanpräparat 27.-29. September 2013 in Budapest 27.-29.09.2013 in Budapest Mit dem vorliegenden Programm möchte ich Sie herzlich zu unserer 4. Internationalen

Mehr

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee

Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Klassenfahrt 7a, 7b, 7c nach Arendsee Am 22.04.2014 fuhren die Klassen 7a, 7b und 7c zur Klassenfahrt nach Arendsee. Um 8.00 Uhr wurden wir von zwei modernen Reisebussen abgeholt. Arendsee liegt in der

Mehr

Bei uns sind Sie goldrichtig!

Bei uns sind Sie goldrichtig! Bei uns sind Sie goldrichtig! WILLKOMMEN im OXYGYM Ihre Gesundheit und Ihre Zufriedenheit stehen bei uns an erster Stelle. Höchste Qualität erwartet Sie täglich in jedem Bereich: grosszügige Infrastruktur,

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Dorner. Where people meet. Tanzschule. Paare Studenten Singles Senioren Specials

Dorner. Where people meet. Tanzschule. Paare Studenten Singles Senioren Specials Tanzschule Dorner Where people meet Paare Studenten Singles Senioren Specials Favoritenstraße 20 1040 Wien T: +43-664-31 33 022 E: tanz@tanzdorner.at www.tanzdorner.at Dorner All you can dance Ihre Möglickeiten:

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

Ausschreibung für die 52. Göttinger Hallenmeisterschaften vom 28.01. bis 30.01.2011 und 53. Göttinger Hallenmeisterschaften vom 04.03. bis 06.03.

Ausschreibung für die 52. Göttinger Hallenmeisterschaften vom 28.01. bis 30.01.2011 und 53. Göttinger Hallenmeisterschaften vom 04.03. bis 06.03. 1. MGC Göttingen 1. Miniatur-Golfsport-Club 1970 Göttingen e. V. Geschäftsstelle: Ingo von dem Knesebeck Gesundbrunnen 20 B 37079 Göttingen Telefon 05 51 / 6 64 78 Internet: www.mgc-goettingen.de e-mail:

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Hauptversammlung. Dazu werden euch die Vorstandsmitglieder und funktionsträger des Motorsportclubs separate Berichte vortragen

Hauptversammlung. Dazu werden euch die Vorstandsmitglieder und funktionsträger des Motorsportclubs separate Berichte vortragen Hauptversammlung Zur heutigen Hauptversammlung für das vergangene Jahr 2006 möchte Ich Sie meine Damen und Herren Mitglieder hier im Gasthaus Grüner Wald im Rötenbach herzlich willkommen heißen. Begrüßen

Mehr

Event Management. Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau

Event Management. Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau Event Management Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) mit Zertifikat HKV Aarau EVENT MANAGEMENT Dipl. Event Manager/Dipl. Event Managerin (inkl. Sponsoring) Berufsbild Als Event

Mehr

fitwithkid Maike Bamberger Kursnummer (K) Name, Vorname: Adresse:

fitwithkid Maike Bamberger Kursnummer (K) Name, Vorname: Adresse: ANMELDUNG für den Kurs: Fit mit Baby Kursnummer (K) Name, Vorname: Adresse: Geburtsdatum: Telefonnummer: Mobil: Email Adresse: Geb & Name Kind: Krankenkasse Wie sind Sie auf diesen Kurs aufmerksam geworden:

Mehr

SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT. Unser Kursangebot

SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT. Unser Kursangebot SCHWANGERSCHAFT UND GEBURT Unser Kursangebot Liebe werdende Eltern An allen drei Standorten Liestal, Bruderholz und Laufen bieten wir Ihnen vor und nach der Geburt ein umfangreiches Kursspektrum an. In

Mehr

Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 Änderungen und Angebot im Überblick

Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 Änderungen und Angebot im Überblick Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 Änderungen und Angebot im Überblick Stadt Brugg Am 14. Dezember 2014 ist Fahrplanwechsel. Die wichtigsten Änderungen im Fahrplanangebot von PostAuto in Ihrer Region

Mehr

Vorlesungsverzeichnis für die Kinder-Uni in den Herbstferien 2013 an der Hochschule Trier

Vorlesungsverzeichnis für die Kinder-Uni in den Herbstferien 2013 an der Hochschule Trier Vorlesungsverzeichnis für die Kinder-Uni in den Herbstferien 2013 an der Hochschule Trier Liebe Kinder, in der Zeit vom 4. bis 18. Oktober könnt Ihr wieder die vielen tollen Studienrichtungen besuchen,

Mehr

Newsletter. Jugendarbeit Stettlen-Vechigen November - Januar 2014/15

Newsletter. Jugendarbeit Stettlen-Vechigen November - Januar 2014/15 Newsletter Jugendarbeit Stettlen-Vechigen November - Januar 2014/15 Das neue Jahr ist da und damit viele Pläne, Ideen und Ziele. Zuerst hier aber nochmals ein kurzer Rückblick der offenen Jugendarbeit.

Mehr