FlT Infotage für Schülerinnen höherer Schulen. FlT in Wien, Niederösterreich, Burgenland Montag, bis Mittwoch,

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1 FlT Infotage 2012 für Schülerinnen höherer Schulen FlT in Wien, Niederösterreich, Burgenland Montag, bis Mittwoch,

2 2 Willkommen bei den FIT Infotagen für Wien, Niederösterreich und das Burgenland 2012! Wir freuen uns, dass du dir Zeit für FIT Frauen in die Technik genommen hast! Gerade hältst du deine Broschüre mit allen wichtigen Informationen zu unseren Programmpunkten in Händen. In den kommenden drei Tagen kannst du zwischen Workshops und Laborbesuchen an sechs verschiedenen Bildungseinrichtungen wählen, dich für eine Betriebsexkursion anmelden und dich auf der großen FIT Infomesse zu Studienrichtungen und Berufsmöglichkeiten schlau machen. Die FIT Infotage sind drei volle Tage für deine persönliche Studien- und Berufsorientierung. Sie geben dir einen guten Einblick in naturwissenschaftliche und technische Studien, sie eröffnen dir Perspektiven auf den Alltag von Studentinnen an Unis und FHs und wecken/bestärken deine Interessen. Auch wenn du nach den FIT Infotagen nicht genau wissen solltest, wohin dich dein Weg führt, kennst du schon einige mögliche Abzweigungen. Wir wünschen dir spannende, lustvolle und erhellende FIT Infotage 2012! Dein FIT Team, Mag. a Doris Arztmann Dr. in Margarete Bican Mag. a Claudia Frick Dr. in Susanne Gugrel Mag. a Brigitte Rauscher Mag. a Teresa Weinschenk Impressum Beratungsstelle sprungbrett Pilgerimgasse 22 24/1/ Wien Tel.: 01/ Hotline: 0650/ von von 07:30 18:00 Uhr Redaktion: Doris Arztmann, Claudia Frick, Susanne Gugrel, Herbert Kreuzeder Grafik: Veronika Pasching Druck: expect more

3 3 Tagesübersicht Montag, Der Montag Vormittag bei FIT: Information und Buchen des persönlichen FIT Programms 1. Schritt Registrierung 08:00 8:30 Uhr Foyer Hauptgebäude, TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien 2. Schritt Eröffnung und Vorträge 08:35 10:00 Uhr Hörsaal 8 Mag. ª Claudia Frick, FIT WIEN-NÖ-BGLD Vizerektorin Mag. ª Anna Steiger, TU Wien Vizerektor O. Univ. Prof. DI Dr. Adalbert Prechtl, TU Wien Informatik studieren an der TU Wien O. Univ. Prof. in Mag. a DI in Dr. in Gerti Kappel, TU Wien Studieren an Fachhochschule oder Universität? ein Gespräch mit Insiderinnen! Studierende einer Universität und einer Fachhochschule berichten 3. Schritt große Infomesse 10:00 12:20 Uhr Prechtlsaal Alle Universitäten, Fachhochschulen und Unternehmen, die die FIT Infotage 2012 mitgestalten, stellen sich vor. Du erhältst hier genaue Infos zu den angebotenen Vorlesungen, Workshops und Exkursionen. Nütz die Gelegenheit, deine Fragen zu stellen und dich ganz individuell beraten zu lassen! Parallel 11:00 11:45 Uhr Prechtlsaal Die SMS-Lounge Frauen aus der Technik stellen ihr Berufsfeld vor! Sie erzählen von ihrem Ausbildungsweg und beantworten deine Fragen. Lass dich inspirieren und stell auch du deine Fragen per sms! Während der SMS-Lounge : Jause für alle Teilnehmerinnen! Anschließend bis 12:20 Uhr: Infomesse 4. Schritt Buchung FALLS du eine Online-Reservierung hast: 12:20 12:40 Uhr Bestätigung der Online-Platzreservierung FIT Anmeldeschalter im 1. Stock, im Foyer Unbedingt erforderlich, sonst verfällt die Reservierung wieder! Du hast dich schon vorab im Internet für bestimmte Workshops angemeldet? Vergiss nicht, deinen Platz am Infoschalter zu bestätigen nur dann bist du fix dabei. Dein Platz ist auf jeden Fall bis 12:40 Uhr für dich reserviert. Falls du keine Online-Reservierung hast: 12:40 13:10 Uhr Anmeldung für FIT Programmpunkte FIT Anmeldeschalter im 1. Stock, im Foyer Du hast keine Online-Platzreservierung durchgeführt? Kein Problem jetzt hast du die Gelegenheit und buchst dir deine ganz persönlichen Termine. In der Terminplanerin auf der letzten Seite dieser Broschüre kannst du deine persönlichen Termine eintragen. Während der Infomesse gibt es eine kleine Jause!

4 4 3-Tagesübersicht Montag, FH Campus Wien Seite 14:30 16:30 Uhr Biomedizinische Analytik :30 16:30 Uhr Angewandte Elektronik :30 16:30 Uhr Informationstechnologien und Telekommunikation... 7 Fachhochschule Technikum Wien 14:00 16:00 Uhr Bachelor Intelligente Verkehrssysteme, Master Intelligent Transport Systems... 14:00 16:00 Uhr Bachelor Biomedical Engineering, Master Biomedical Engineering Sciences... 14:00 16:00 Uhr Bachelor Mechatronik/Robotik, Master Mechatronik/Robotik... Betriebsexkursionen 13:30 16:30 Uhr Verbund... 13:30 16:30 Uhr Knowles Sound Solutions Universität Wien 09:30 11:30 Uhr Physik... 09:30 11:30 Uhr Mathematik... 09:30 11:30 Uhr Wirtschaftsinformatik, Informatik... 09:30 11:30 Uhr Medieninformatik, Informatik... 09:30 11:30 Uhr Meteorologie... 09:30 11:30 Uhr Astronomie... Universität für Bodenkultur Wien 09:00 12:00 Uhr Holz- und Naturfasertechnologie (Bakk.)... 10:00 11:30 Uhr Kulturtechnik und Wasserwirtschaft (Bakk.)... 09:30 11:30 Uhr Forstwirtschaft

5 5 3-Tagesübersicht Technische Universität Wien Seite 14:00 16:00 Uhr Bauingenieurwesen :00 16:00 Uhr Elektrotechnik und Informationstechnik (Workshop 1) :00 16:00 Uhr Vermessung und Geoinformation :00 16:00 Uhr Maschinenbau :00 16:00 Uhr Technische Chemie (Gruppe A) :00 16:00 Uhr Finanz- und Versicherungsmathematik, Wirtschaftsmathematik :00 16:00 Uhr Verfahrenstechnik Fachhochschulstudiengänge Burgenland 14:45 16:45 Uhr Energie- Umweltmanagement... 14:45 16:45 Uhr Informationstechnologie und Informationsmanagement Mittwoch, Technische Universität Wien 08:30 11:15 Uhr Informatik giti Schwerpunkt... 09:00 11:00 Uhr Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau... 09:00 11:00 Uhr Raumplanung und Raumordnung... 09:00 11:00 Uhr Elektrotechnik und Informationstechnik (Workshop 2)... 09:00 12:00 Uhr Maschinenbau... 09:00 11:00 Uhr Technische Chemie (Gruppe B)... 09:00 11:00 Uhr Verfahrenstechnik... 11:45 12:30 Uhr Technische Mathematik eine Vorlesung Abschluss 12:35 13:15 Uhr Abschluss... ab 13:15 Uhr Buffet und Teilnahmebestätigungen Kurzbiografien... Lagepläne... Terminplanerin

6 6 FH Campus Wien Biomedizinische Analytik Montag, :30 16:30 Uhr 13:30 Uhr an der TU Wien beim Infostand der FH Campus Wien StudentInnen holen alle interessierten Schülerinnen ab und bringen sie zur FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien, Raum: A Mag. a Dr. in Veronika Stefanik Sabine Enzinger Genes in a Bottle entdecke deine eigene DNA! DNA/Desoxyribonukleinsäure, die Trägerin der menschlichen Erbinformation, ist immer wieder medial präsent. Es werden Tatverdächtige überführt, Väter gesucht, Erbkrankheiten und deren Veranlagungen aufgespürt Einige Zellen aus einer Wangenschleimhaut genügen, um an die DNA zu gelangen. Wir werden die DNA freilegen, sie von Proteinen u. a. säubern und sichtbar machen. Ihr werdet in einem Röhrchen eine wolkenartige Substanz sehen eure eigene DNA! Anschließend könnt ihr eure DNA in einen Glasanhänger überführen und sie an einem Bändchen als Halskette tragen. FH Campus Wien Angewandte Elektronik Montag, :30 16:30 Uhr 13:30 Uhr an der TU Wien beim Infostand der FH Campus Wien StudentInnen holen alle interessierten Schülerinnen ab und bringen sie zur FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien, Raum A Es erwartet euch FH-Prof. DI Andreas Posch Internationale Entwicklung und Produktion eines MP3-Players Ihr schlüpft in die Rolle einer Projektmanagerin und seid für die Entwicklung eines MP3-Players verantwortlich. Organisations- und Teamfähigkeit sind gefragt, denn ihr müsst Entwicklungs- und Forschungsteams in Asien koordinieren, wo die Teile für den Player hergestellt und zusammengebaut werden. Ihr erfahrt, welche Entscheidungen getroffen werden, um die Faktoren Kosten, Zeit und Qualität in Einklang zu bringen, bekommt Einblick in die Entwicklung eines elektronischen Gerätes und eignet euch Kenntnisse an, die ihr z. B. bei einem Matura-Projekt einsetzen könnt. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 15 Maximale Teilnehmerinnenzahl: 25

7 7 FH Campus Wien Informationstechnologien und Telekommunikation Montag, :30 16:30 Uhr 13:30 Uhr an der TU Wien beim Infostand der FH Campus Wien StudentInnen holen alle interessierten Schülerinnen ab und bringen sie zur FH Campus Wien, Favoritenstraße 226, 1100 Wien, Raum: A Es erwartet euch FH-Prof. DI Johann Walzer Programmierung eines Lauflichts mit einer Z80- Platine: Vom Simulator zum fertigen Programm Wusstet ihr, dass die erste Programmiererin eine Frau war? Auf den Spuren von Ada Lovelace lernt ihr die Funktionen eines Mikroprozessors kennen. Ihr erhaltet einen Einblick in die Programmierung eines Mikroprozessors und steckt im Team eine kleine Schaltung zusammen. Wenn ihr den dazugehörigen Mikroprozessor richtig programmiert, funktionieren alle Leuchtdioden und ein Lauflicht leuchtet wie von euch gewünscht. LektorInnen und Studierende der FH erläutern die Anwendung dieser Technologie in der Praxis. FH Technikum Wien Bachelor Intelligente Verkehrssysteme, Master Intelligent Transport Systems Montag, :00 16:00 Uhr 13:30 Uhr an der TU Wien beim Infostand der FH Technikum Wien wir fahren gemeinsam zur FH Technikum Wien, Höchstädtplatz 5, 1200 Wien Daniela Augustin, BSc Mag. a Marion Steinwandtner High-Tech-Lösungen für den Verkehr Warum stehe ich schon wieder im Stau? Woher weiß die Anzeigetafel, wann mein Zug ankommt? Und wie funktioniert eigentlich das Navi in meinem Auto? Stellt auch ihr euch diese Fragen? Dann kommt zu uns und lernt mehr darüber, wie die neuesten Telekommunikations-, Informations- und Sensortechnologien (kurz: Telematik) den Verkehr auf der Straße, Schiene, in der Luft und im Wasser beeinflussen können! spannende Simulationen realistischer Verkehrssituationen, Demonstrationen neuester technischer Standards sowie Diskussionen über aktuelle Themen wie die Rettungsgasse oder die Pannenstreifenfreigabe auf Autobahnen. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 16 Maximale Teilnehmerinnenzahl: 20

8 8 FH Technikum Wien Bachelor Biomedical Engineering, Master Biomedical Engineering Sciences Montag, :00 16:00 Uhr 13:30 Uhr an der TU Wien beim Infostand der FH Technikum Wien wir fahren gemeinsam zur FH Technikum Wien, Höchstädtplatz 5, 1200 Wien DI in Dr. in Carina Huber-Gries Edith Pursch, MTA Mag. a Marion Steinwandtner Anna Weihs, MSc Wie können Stammzellen Verletzungen heilen? Ihr wollt wissen, wie menschliche Zellen im Labor gezüchtet werden? Medizin und Naturwissenschaften findet ihr spannend? Sorgfältiges Arbeiten fällt euch leicht? Dann habt ihr die richtige Hand für Zellen! In unserem Workshop gebt ihr Zellen frische Nährlösung und setzt sie in neue Zellkulturflaschen um. Wir zeigen euch, wie Stammzellen z.b. aus Fettabsaugungen sinnvoll verwendet werden können und wie Zellen für den Einsatz im Körper trainiert werden. Ihr lernt die wichtigsten Schritte des Tissue Engineering kennen und seht wie ihr euer Wissen einsetzen könnt. Denn Zellen lieben ein geregeltes Leben! Maximale Teilnehmerinnenzahl: 8 FH Technikum Wien Bachelor Mechatronik/ Robotik, Master Mechatronik/Robotik Montag, :00 16:00 Uhr 13:30 Uhr an der TU Wien beim Infostand der FH Technikum Wien wir fahren gemeinsam zur FH Technikum Wien, Höchstädtplatz 5, 1200 Wien Titanilla Komenda, BSc Mag. a Marion Steinwandtner Ein Leben mit Robotern Roboter gibt es in vielen Bereichen unseres Lebens: von großen Industrierobotern, die zum Beispiel in der Automobilbranche eingesetzt werden, bis hin zu kleinen Roboterhunden, die als Spielzeuge dienen man findet sie mittlerweile schon fast überall. Bei unserem Workshop in den Roboterlabors der FH Technikum Wien lernt ihr nicht nur die neuesten Industrie- und Serviceroboter kennen, sondern könnt sie auch selbst bedienen. Außerdem zeigen wir euch, welche mobilen Roboter es bei uns im Haus gibt. Als Abschluss könnt ihr dann probieren, mit unserem Segway, dem bekannten Personal Transporter, durch die Aula zu düsen. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 20

9 9 Betriebsexkursion Verbund Montag, :30 16:30 Uhr TU Wien beim Infostand von VERBUND. VERBUND-MitarbeiterInnen holen alle interessierten Schülerinnen ab und bringen sie zum Kraftwerk Freudenau, Praterspitz 1020 Wien Es erwartet euch Eva Köllner-Aulehla eine spannende Führung durch unser Kraftwerk Freudenau und Expertinnen und Experten, die gerne eure Fragen rund um das Thema Energie beantworten. Das jüngste Donaukraftwerk Österreichs befindet sich am Rande der Metropole Wien und ist eines der modernsten Flusskraftwerke der Welt. Das Innere des Wiener Donaukraftwerks Freudenau birgt viel Sehenswertes. Bei einer Führung im Kraftzentrum erlebt ihr hautnah das Dröhnen der Maschinen und die Kraft des Wassers, die hier in elektrische Energie umgewandelt wird - übrigens soviel, dass damit die Hälfte aller Wiener Privathaushalte versorgt werden kann. Betriebsexkursion Knowles Sound Solutions Montag, :30 16:30 Uhr TU Wien beim Infostand von Knowles Sound Solutions. Wir fahren gemeinsam zu Knowles Sound Solutions, Gutheil-Schodergasse 8 12, 1100 Wien Dr. in Maria Papakyriacou Dr. in Susanne Windischberger einen spannenden Einblick in den Technologie- und Marktführer für Handy-Lautsprecher Knowles Sound Solutions. Am Hauptsitz in Wien arbeiten rund 450 Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung, Produktion und Vertrieb. Bei eurem Besuch werdet ihr einen Eindruck von unserer Entwicklung bekommen, dabei werden zukünftige Akustik-, Material- und Prozesslösungen vorgestellt. Danach wird es einen Rundgang durch unsere Produktion geben, hier könnt ihr die Umsetzung unserer Entwicklungen auch live erleben. Es werden sämtliche Fertigungsschritte gezeigt und ihr seht, wie alle 0,6 Sekunden ein Miniatur-Lautsprecher vom Band fällt. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 50 Maximale Teilnehmerinnenzahl: 40

10 10 Universität Wien Physik Universität Wien Mathematik 09:30 11:30 Uhr Eingangshalle des Institutsgebäudes: Strudlhofgasse 4, 1090 Wien Erreichbarkeit: Straßenbahnlinien 5, 33, 37, 38, 40, 41 oder 42 (Station Nussdorferstrasse/Spitalgasse, stadteinwärts gehen bis Strudlhofgasse) Siehe Plan S.31 Ao. Univ. Prof. in Dr. in Regina Hitzenberger Mag. a Dr. in Daria Setman eine Umweltphysikerin und eine Materialphysikerin, die sich mit Grundlagenfragen der nanostrukturierten Metalle beschäftigen. Weitere Themen sind: Wie hoch ist die Feinstaubbelastung in der Atmosphäre? Woher kommt Feinstaub und welche Folgen hat er für den Menschen? Was sind nanostrukturierte Metalle und wofür werden sie verwendet? Wieso macht man Metalle kaputt, um ihre Eigenschaften zu verbessern? Schließlich erfahrt ihr, was Frauen motiviert, sehr viel Zeit der Forschung zu widmen, und wie sie Beruf und Privatleben vereinbaren. 09:30 11:30 Uhr Haupteingang, Nordbergstraße 15 (Universitätszentrum Althanstraße, UZA 4) Erreichbar mit der U4 (Friedensbrücke), der Straßenbahn D (Althanstrasse oder Franz Josefs-Bahnhof) oder Straßenbahn 5 und 33 (Franz Josefs-Bahnhof) Siehe Plan S.31 Es erwartet euch Mag. a Dr. in Johanna Michor In diesem Workshop wird euch eine einfache, aber fundamentale Beweistechnik vorgestellt. Mit dieser im Gepäck unternehmt ihr einen kleinen Spaziergang durch die Mathematik und es wird euch gezeigt, was damit alles bewiesen werden kann: zum Beispiel die Summenformel von Gauss oder der Eulersche Polyedersatz. Weiters werden eure Fragen zum Mathematikstudium beantwortet und ihr bekommt ein Gefühl dafür vermittelt, was es heißt, Mathematik zu studieren und Mathematikerin zu sein. Mathematik ist für die Ewigkeit. Das ist einer ihrer schönsten Aspekte; was einmal bewiesen ist, hat für immer Gültigkeit. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 25 Maximale Teilnehmerinnenzahl: 25

11 11 Universität Wien Wirtschaftsinformatik, Informatik 09:30 11:30 Uhr Eingangshalle, Rathausstraße 19, 1010 Wien Erreichbarkeit: U2 (Station Rathaus oder Schottentor/ Universität) oder Straßenbahnlinien 43 oder 44 (Station Landesgerichtsstraße) Siehe Plan S.30 Mag. a Dr. in Sonja Kabicher-Fuchs, Bakk. DI in Mag. a Maria Leitner, Bakk. Ao. Univ. Prof. in Dr. in Renate Motschnig einen Überblick über das Studium mit seinen vielfältigen Möglichkeiten der Spezialisierung. Wir präsentieren die Ergebnisse einer Studie zu Anforderungen, welche ManagerInnen an AbsolventInnen der Wirtschaftsinformatik stellen. Ihr bekommt einen Einblick in ausgewählte Lehrveranstaltungen, damit ihr euch vorstellen könnt, was euch tatsächlich im Studium erwartet. Ihr könnt überall Fragen stellen, um die so wichtige Wahl eures Studiums nicht dem Zufall zu überlassen. Universität Wien Medieninformatik, Informatik 09:30 11:30 Uhr Eingangshalle, Lenaugasse 2, 1080 Wien Erreichbarkeit: U2 oder Straßenbahn Linie 2 (jeweils Station Rathaus) Siehe Plan S.30 DI in Andrea Hess, Bakk. Mag. Ewald Hotop Dr. Yohann Pitrey Mag. a Hana Strakova einen Einblick in das interessante Gebiet des Distributed Computing, in dem wir erforschen, wie Computerprogramme zuverlässig und effizient über Computernetzwerke miteinander kommunizieren können. Ihr könnt bei uns mit einem Prototyp selbst experimentieren. Ihr werdet eine Simulation vernetzter, sich selbst-organisierender Geräte kennenlernen und einen Netzwerkemulator, in den ihr Fehler einstreuen könnt. Außerdem werdet ihr verschiedene Prototypen für die Messung und Verbesserung mobiler Multimediaqualität kennenlernen und ausprobieren können. Wer sich auf die Informatik einlässt, lernt nicht nur ein abstraktes, technisches Gebiet kennen, sondern ein begeisternd kreatives. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 20 Maximale Teilnehmerinnenzahl: 15

12 12 Universität Wien Meteorologie Universität Wien Astronomie 09:30 11:30 Uhr UZA II, Althanstrasse 14, 1090 Wien, Erdgeschoss Erreichbarkeit: U4/U6 Spittelau U-Station Spittelau Ausgang Wirtschaftsuniversität; an der Müllverbrennungsanlage vorbei; über die Straße Richtung UZAII und WU; links in rundes, weißes Gebäude; 1x Treppe hoch und gerade aus bis zum Eingang mit der Aufschrift WU-Wirtschaftsinformatik (= Teil vom UZAII) die Anreise: ac.at/kontakt/anreise/ Siehe Plan S.32 Dr. in Irene Bianchi Mag. a Felizitas Zeitz eine Übersicht, was beim Studium der Meteorologie auf euch zukommt, wie das Studium aufgebaut ist und welche Möglichkeiten ihr nach dem Studium habt. Im Bereich der Meteorologie werden wir die wichtigsten Themenbereiche besprechen. Anschließend werden wir uns eine meteorologische Messstation anschauen, Wolken beobachten und die Lehrveranstaltung Wetterbesprechung besuchen. Zusätzlich werdet ihr einen Vortrag aus dem verwandten Fach Geophysik hören und euch mit deren Bereichen, wie Erdbeben und Vulkanausbrüche, vertraut machen. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 20 09:30 11:30 Uhr Haupteingang der Universitätssternwarte Ecke Sternwartestraße / Türkenschanzstraße (Türkenschanzstraße 17, 1180 Wien) Erreichbar mit den Straßenbahnlinien 40 und 41 (Station Aumannplatz) sowie mit der S45 (Station Gersthof) und der Autobuslinie 40A (Station Gregor-Mendel-Straße) Siehe Plan S.33 Mag. DDr. Thomas Posch Mag. a Dr. in Theresa Rank-Lüftinger Mag. a Dr. in Konstanze Zwintz AstronomInnen bei der Arbeit und hört dabei, wie Sterne entstehen und was in den ersten Phasen im Leben von Sternen passiert. Messdaten, die von Satelliten und vom Boden aus aufgenommen werden, helfen AstronomInnen mehr über die Entwicklung von Sternen zu lernen. Für einen dieser Satelliten namens MOST gibt es in Wien eine Bodenstation, die solche Daten auf die Erde überträgt und die ihr auch kennenlernen werdet. Ihr werdet erfahren, wie solche Helligkeitsvariationen mit dem inneren Aufbau von Sternen zusammenhängen. Außerdem werdet Ihr aktuelle Beobachtungsmethoden kennenlernen und Neues zur Planetensuche um andere Sterne erfahren. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 25

13 13 Universität für Bodenkultur Holz- und Naturfasertechnologie (Bakk.) 09:00 12:00 Uhr 09:00 Uhr Peter Jordan Straße 82, 1190 Wien, Portier im Wilhelm Exner Haus Erreichbarkeit: 10A, 37A oder 40A bis Dänenstraße. Von hier kostenloser Transfer in das Universitäts- und Forschungszentrum Tulln, Konrad Lorenz Straße :00 Uhr Abfahrt retour zur TU Wien Siehe Plan S.28 DI Dr. Michael Grabner DI Dr. Johannes Konnerth Mag. a Dr. in Burgi Gierlinger Holz von der Natur zur Technik Wir wollen euch den Werkstoff Holz näher bringen. Was steckt denn da wirklich drinnen? Und was kann man daraus machen? Universität für Bodenkultur Kulturtechnik und Wasserwirtschaft (Bakk.) 10:00 11:30 Uhr Muthgasse 18, 1190 Wien Erreichbarkeit: U4 Heiligenstadt Siehe Plan S.29 Univ. Prof. Willibald Loiskandl DI in Alexandra Strauss-Sieberth Frauen Wasser Afrika Wir nehmen euch mit auf eine Reise zu einem anderen Kontinent. Der Faktor Wasser ist gerade in der afrikanischen Kultur von großer Bedeutung wir zeigen euch die Verbindung zwischen der Rolle der Frau und der lebensnotwendigen Ressource Wasser. Seid neugierig und lasst euch überraschen! Wir spannen den Bogen vom chemischen und anatomischen Aufbau des Holzes, über Informationen die man aus Jahrringen lesen kann bis zu Hightech Produkten aus Holz. Wir wollen aus allen Bereichen Verblüffendes berichten und zeigen (oder habt ihr gewusst, dass im Kaugummi Holzbestandteile vertreten sind?). Maximale Teilnehmerinnenzahl: 15 Maximale Teilnehmerinnenzahl: 20

14 14 Universität für Bodenkultur Forstwirtschaft Technische Universität Wien Bauingenieurwesen 09:30 11:30 Uhr Peter Jordanstraße 82, 1190 Wien, vor der Portierloge im Wilhelm Exner Haus Erreichbarkeit: 10A, 37A oder 40A bis Dänenstraße Siehe Plan S.28 Es erwartet euch Ass. Prof. in i. R. Dr. in Monika Sieghardt unseren Bruder Baum in der Stadt er wird geschätzt aber auch stiefmütterlich behandelt. Eine Stadt ohne Bäume und Grünanlagen ist kaum vorstellbar. Bäume in der Stadt bereichern unser Leben, Stadtbäume müssen aber auch mit vielen Problemen fertig werden, manchmal machen sie aber auch welche. Daher müssen wir versuchen unseren Stadtbäumen das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, damit sie nicht früher sterben als ihre Verwandten im Wald. Wir werden gemeinsam erarbeiten wie Bäume in der Stadt unser Leben beeinflussen, welchem ökologischen Stress Stadtbäume ausgesetzt sind und wie wir unseren grünen Mitbewohner das Leben so angenehm wie möglich machen können. 14:00 16:00 Uhr Eingangsbereich (Portier), TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, Anschrift: Bauingenieurwesen Siehe Plan S.35 Ass. Prof. in DI in Dr. in Azra Korjenic Proj. Ass. in DI in Elke Thelesklav Ao. Univ. Prof. in DI in Dr. in Sonja Felber Romane Blanchard, MSc Univ. Ass. in DI in Petra Drucker Institut für Hochbau und Technologie Wir erzählen über vielfältige Berufsbilder im Bauwesen und geben einen Einblick in den Arbeitsbereich des Institutes für Hochbau und Technologie geben. Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen Wie viel hält ein Werkstoff aus? Wie stark kann man einen Betonwürfel drücken, bis er bricht? Wir werden mit Messeinrichtungen die Struktur eines Materials auf Mikrometern (Tausendstel Millimetern also) erkunden. Institut für Geotechnik Eine kurze Einführung über Lockergestein, eine Führung durch unser Erdbaulabor und ihr könnt selber einige zentrale Versuche ausprobieren. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 30 Maximale Teilnehmerinnenzahl: 22

15 15 Technische Universität Wien Elektrotechnik und Informationstechnik 14:00 16:00 Uhr (Workshop 1) Mittwoch, :00 11:00 Uhr (Workshop 2) Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Gußhausstraße 27 29, 1040 Wien, Portierloge Siehe Plan S.35 DI in Qi Wang DI in Carolina Reyes Workshop 1 Wie das Radio funktioniert? Wir erklären euch wieso sich elektromagnetische Wellen ausbreiten und wie wir Informationen übertragen können. Ihr kriegt danach die Möglichkeit, selbst ein Radio zu bauen, um Audiosignale zu senden und zu empfangen. Workshop 2 LED-Taschenlampe Einfach und schnell werden wir euch zeigen, wie ihr eure eigene LED-Taschenlampe bauen könnt. Am Ende habt ihr ein kompaktes selbst gebautes Gerät, das im Alltagsleben sehr nützlich sein kann. Darüber hinaus lernt ihr die elektronischen Bauelemente kennen und wir zeigen euch, wie man die Bauelemente in eine Schaltungsplatine lötet. Technische Universität Wien Vermessung und Geoinformation 14:00 16:00 Uhr Gußhausstraße 27 29, 1040 Wien, Foyer beim Portier Siehe Plan S.35 DI in Lucia Plank PD Dipl.-Geographin Dr. in Annett Bartsch Eszter Simonne-Dombovari, MSc DI Dr. Johannes Fabiankowitsch PD DI Dr. Gerhard Navratil DI Dr. Camillo Ressl einen Einblick in Forschung und Lehre des Bereichs Vermessung und Geoinformation durch Vorstellung der einzelnen Institute. Ergänzt werden die Vorstellungen durch praktische Demonstrationen, bei denen ihr die Anwendung der Technologien ausprobieren könnt. Interessieren euch die Bestimmung von Größe und Form der Erde, Vermessungsarbeiten bei Tunnel- oder Brückenbau, Dokumentation des Wasserkreislaufs oder ein Geländemodell vom Planeten Mars? Wollt ihr erfahren, wie Geodaten auf der Erdoberfläche oder aus der Luft erfasst und daraus Landkarten oder Navigationssysteme erstellt werden? Dann kommt zu uns und lasst euch durch unseren Fachbereich führen. Maximale Teilnehmerinnenzahl: je 12 Maximale Teilnehmerinnenzahl: 25

16 16 Technische Universität Wien Maschinenbau Technische Universität Wien Technische Chemie 14:00 16:00 Uhr oder Mittwoch, :00 12:00 Uhr TU Wien, Hauptgebäude Karlsplatz 13, 1040 Wien, Portier. Dienstag, : 13:45 Uhr Mittwoch, : 08:45 Uhr Alle Teilnehmerinnen werden abgeholt und zum Institut begleitet. Pünktlich! Siehe Plan S.35 Univ. Prof. DI Dr. Friedrich Bleicher DI Johannes Bernreiter Wir fahren mit euch zum Labor des Instituts für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik. Wir zeigen euch: unser Labor Projekte, Maschinen und Messtechnik (www.ift.at/index.php/ift/institut/), die Produktentwicklung unter Einsatz von Zeichenund Berechnungsprogrammen, die Fertigung an den Maschinen bzw. Rapid Prototyping mit 3D-Drucker, die Auslegung und Konstruktion von neuen Bearbeitungsmaschinen und Robotern. Schaut es euch an! Prof. Bleicher und die Mitarbeiter des Instituts freuen sich auf euren Besuch. Maximale Teilnehmerinnenzahl: je 20 14:00 16:00 Uhr oder Mittwoch, :00 11:00 Uhr Chemiehochhaus beim Portier, Getreidemarkt 9, 1060 Wien Siehe Plan S.35 Es erwartet euch Ao. Univ. Prof. in DI in Dr. in Simone Knaus die Isolation von Genen aus Tomaten wie man Verpackungsmaterialien für Lebensmittel analysiert. die Verwandlung von Kupfermünzen in Silberbzw. Goldmünzen Hightech-Produkte aus Pulvern vom Getriebebauteil bis zur Brennstoffzelle das erstaunliche Erinnerungsvermögen von Metallen das Geheimnis der Babywindel wie hoch der Kohlendioxid-Gehalt eurer Atemluft ist. Die Experimente werden euch von Chemikerinnen aller Instituten der Fakultät gezeigt und erklärt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich bei einem kleinen Imbiss mit Studierenden und Lehrenden über das Studium und die Berufsaussichten zu informieren. Maximale Teilnehmerinnenzahl: je 35

17 17 Technische Universität Wien Finanz- und Versicherungsmathematik, Wirtschaftsmathematik 14:00 16:00 Uhr Freihaus, 2. Stock, gelber Bereich, Hörsaal FH 4, Wiedner Hauptstraße 8 10, 1040 Wien Siehe Plan S.35 Dr. in Barbara Dengler Univ. Prof. in Alexia Fürnkranz-Prskawetz DI in Beatrix Griesmeier DI in Karin Hirhager DI in Ilka Peyrer-Heimstätt Univ. Prof. Uwe Schmock und weitere junge Kolleginnen den Nervenkitzel eines Investors. Ausgestattet mit 300 Startkapital könnt ihr an unserem virtuellen Glücksrad Millionärin werden, aber auch alles verlieren. Überlegt euch kluge Strategien um ein möglichst hohes Vermögen in akzeptabler Zeit zu erwirtschaften. Wenn ihr meint, es durchschaut zu haben, könnt ihr anschließend eure Strategie am virtuellen Aktienmarkt ausprobieren. Außerdem bekommt ihr bei uns Infos über mögliche Berufsfelder und Berufschancen nach dem Studium. Als Finanz- u. Versicherungsmathematikerin wählt ihr ein Betätigungsfeld mit Tradition, zu dem in den letzten Jahren viele neue Aufgabengebiete hinzugekommen sind. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 50 Technische Universität Wien Verfahrenstechnik 14:00 16:00 Uhr oder Mittwoch, :00 11:00 Uhr Chemiehochhaus beim Portier, Getreidemarkt 9, 1060 Wien Siehe Plan S.35 DI in Heike Huber-Fauland Dr. in Bettina Liebmann Dr. in Bettina Mihalyi DI in Veronika Wilk DI in Ute Wolfesberger-Schwabl Wir stellen euch in einer kurzen Präsentation vor, was Verfahrenstechnik überhaupt ist und zeigen euch dann praktisch wie: Kaffee verfahrenstechnisch aus grünen Bohnen hergestellt wird Popcorn fettfrei in einer Wirbelschicht erzeugt wird wir es mithilfe der Automatisierungstechnik schaffen mit Luft in einer Flüssigkeit Muster und Worte zu schreiben. ein Technikum aussieht und wofür Pilotanlagen (kleine Testfabriken) gebaut werden. Im Anschluss beantworten wir bei einem Imbiss gerne eure Fragen. Maximale Teilnehmerinnenzahl: je 15

18 18 Fachhochschulstudiengänge Burgenland Energie- und Umweltmanagement 14:45 16:45 Uhr 13:30 Uhr beim Eingang zum TU Hauptgebäude (dort, wo auch die Eröffnung/Infomesse statt gefunden hat). Karlsplatz 13, 1040 Wien Abfahrt mit dem Bus zu den FHS Burgenland, Standort Pinkafeld. Ankunft wieder in Wien ca Uhr Bitte PÜNKTLICH sein, wir fahren gemeinsam von hier weg. Es erwartet euch DI in (FH) DI in Doris Rixrath Wieviel Erde braucht der Mensch? der ökologische Fußabdruck Nach einer Einführung ins Thema erlebt ihr welche Auswirkungen unser ökologischer Fußabdruck haben kann. Wir stellen euch die Internetplattform footprint vor und zeigen welche Möglichkeiten jedem Einzelnen zur Verfügung stehen, um seinen eigenen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Als Praxisbeispiel berechnen wir den ökologischen Fußabdruck von vier Teilnehmerinnen mittels online Rechner für die Bereiche: Wohnen Ernährung Mobilität Konsum. Wir geben Tipps wie man im jeweiligen Bereich nachhaltiger handeln kann und welche möglichen Verbesserungsmaßnahmen zur Verfügung stehen. Fachhochschulstudiengänge Burgenland Informationstechnologie und Informationsmanagement 14:45 16:45 Uhr 13:30 Uhr beim Eingang zum TU Hauptgebäude (dort, wo auch die Eröffnung/Infomesse statt gefunden hat). Karlsplatz 13, 1040 Wien Abfahrt mit dem Bus zu den FHS Burgenland, Standort Eisenstadt. Ankunft wieder in Wien ca Uhr Bitte PÜNKTLICH sein, wir fahren gemeinsam von hier weg. Es erwartet euch Dipl.-Wirtsch.-Inf. Univ. Dr. Maximilian Kobler Vom sozialen zum technischen Netzwerk die Kommunikationsinfrastruktur Nach einer Einführung in das Thema der sozialen Netzwerke wird die Technologie, die unsere moderne Kommunikation überhaupt erst ermöglicht, dargestellt. Dabei wird die Kommunikationsinfrastruktur und ihre Aufgaben anhand von alltäglichen Situationen in einem Rollenspiel nachgestellt. Technische Begriffe und Funktionen wie z.b. DSL-Router oder IP-Adresse verlieren dadurch ihren Schrecken und fundamentale Grundprinzipien werden erkennbar. Maximale Teilnehmerinnenzahl: 25 Maximale Teilnehmerinnenzahl: 25

19 19 Technische Universität Wien Informatik giti Schwerpunkt Mittwoch, :30 11:15 Uhr TU Wien, Zemanek Hörsaal, Favoritenstrasse 11, 1040 Wien, EG Siehe Plan S.35 Mag. a Cristina Feier DI in Sarah Gaggl Dr. in Magdalena Ortiz, MSc DI in Magdalena Widl Ao. Univ. Prof. DI Dr. Andreas Steininger Im Rahmen der FIT-Schnuppertage gibt es heuer wieder einen Informatikschwerpunkt, den sogenannten giti-tag. Am giti-tag habt ihr die Gelegenheit, euch mit dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auseinanderzusetzen und die Vielfalt der Informatikstudien der TU Wien kennenzulernen. Programm 08:30 Begrüßung, Programmüberblick, Dekan Univ.-Prof. Gerald Steinhardt 08:45 Informatik und Wirtschaftinformatik an der TU Wien wie ist das zu studieren? Detaillierter Überblick über die einzelnen Studienrichtungen, Univ.-Prof. in Gerti Kappel 09:30 Zwei Frauen berichten: So geht es mir beim Studium 09:45 PAUSE und Gruppenfindung 10:00 Besuch eines Workshops 11:15 Rückkehr zum FIT-Programm Gründe dafür gibt es viele: Informatik ist viel mehr als Programmieren und hinter einem Computer sitzen. Die Studienrichtungen Informatik und Wirtschaftsinformatik sind spannend, abwechslungsreich und vielfältig.

20 20 Workshop 1: Computer, do my homework! Or, how computers can solve our problems. Are computers intelligent? Who is smarter, a computer or people? Can computers solve our common and not so common problems? How do they do it? Are they good at it? From solving Sudoku puzzles to automatically scheduling traffic, you will discover how we can solve simple and complex problems using computer programs, and experience the limits of Artificial Intelligence. Genauer Ort der Vorführung: Favoritenstraße 9 11, Seminarraum Gödel, EG, Zugang vom Innenhof Workshop 2: Mikrochips Kleine Chips, die ganz groß rauskommen wie Mikrochips (z. B. der Pentium Prozessor in eurem PC oder der Signalprozessor in eurem Handy) eigentlich funktionieren und wie sie aufgebaut sind. Dazu werden wir uns zuerst mit der Funktion eines Transistors beschäftigen, von denen Millionen (!) auf einen Mikrochip gepackt sind. Danach werden wir uns ansehen, wie die Technologie aussieht, die hinter der Fertigung eines solchen Chips steht und uns mit folgenden Fragen beschäftigen: Wie kann man eigentlich Transistoren fertigen, die wesentlich kleiner sind als ein Staubkorn? Welche Probleme gibt es dabei zu überwinden und welche Tricks werden angewendet? Wie sieht die Zukunft aus? Genauer Ort der Vorführung: Favoritenstraße 9 11, Zemanek Hörsaal, EG Maximale Teilnehmerinnenzahl: je 20

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