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3 Index Vorwort Geschichte Die Angewandte heute Studieren an der Angewandten A Architektur Architekturentwurf 1 (Studio Zaha Hadid) Architekturentwurf 2 (Studio Greg Lynn) Architekturentwurf 3 (Studio Hani Rashid) Integrative Technik Integrative Technik / Baukonstruktion Integrative Technik / Energiedesign Integrative Technik / Tragkonstruktion Theorie und Geschichte der Architektur Digitale Produktion Sonderthemen Architektur B Bildende und Mediale Kunst Art & Science Bühnen- und Filmgestaltung Digitale Kunst Fotografie Grafik und Druckgrafik Landschaftskunst Malerei Malerei und Animationsfilm TransArts Transdisziplinäre Kunst Transmediale Kunst Medientheorie C Design Industrial Design 1 (Paolo Piva) Industrial Design 2 (Fiona Raby) Grafik Design Grafik und Werbung Mode Theorie und Geschichte des Design Computerstudio Videostudio

4 D 69 Konservierung und Restaurierung E Kunst und Gesellschaft Kunst- und Wissenstransfer Social Design Arts as Urban Innovation F Kunst und Technologie Aktzeichnen Archäometrie Naturwissenschaften in der Konservierung Buchkunst Geometrie Keramikstudio Holztechnologie Metalltechnologie Technische Chemie und Science Visualisation Textiltechnologie G Kunstwissenschaften, Kunstpädagogik und Kunstvermittlung Design, Architektur und Environment für Kunstpädagogik Kunst und Kommunikative Praxis Textil Freie, angewandte und experimentelle Gestaltung Fachdidaktik Kulturwissenschaften Kunstgeschichte Philosophie H 95 Sprachkunst I 97 Gender Art Lab J 99 Kunstsammlung und Archiv Universitätsbibliothek Planung, Service und Verwaltung Edition Angewandte Veranstaltungen Organisationsplan Organisationseinheiten Bildnachweise Impressum

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6 Vorwort Vorwort An der Universität für angewandte Kunst Wien studieren mehr als Studentinnen und Studenten. Viele von ihnen kommen aus dem europäischen und außereuropäischen Ausland. Die Palette der künstlerischen Disziplinen, die ergänzt werden durch eine große Zahl von wissenschaftlichen Fächern, trägt wohl auch zu der besonderen Atmosphäre bei, die an der Angewandten herrscht. Das Grundkonzept der Universität als Stätte der kritischen Reflexion des eigenen Denkens und Tuns, als Ort, an dem Fragen wichtiger sind als Patentrezepte, diese Idee lebt an der Angewandten. Das Studium beschränkt sich nicht auf die bloße Vermittlung künstlerischer Techniken und Fertigkeiten. Die Entwicklung der individuellen künstlerischen Kreativität und die Reflexion des Schaffens anhand von Theorien und Konzepten stehen im Zentrum. Die Studierenden erlernen und erleben Kunst nicht als Selbstzweck, sondern ganz wesentlich auch als Ausgangspunkt und Medium zur Kommunikation, bei der auch die Analyse der Bedeutung und der Wirkungs parameter im gesellschaftlichen Umfeld ihren festen Platz haben. Die Ermutigung zur Entwicklung kreativer Visionen und die Ermöglichung künstlerischer Experimente bei gleichzeitigem Bekenntnis zu technischer Exzellenz und konzeptiver Brillanz sind die Grundelemente des Qualitätsanspruchs, den die Angewandte an Lehrende und Studierende gleichermaßen stellt. Die Angewandte versteht sich als eine Stätte der freien künstlerischen und wissenschaftlichen Artikulation, als Ort des offenen Disputs und als Entwicklungslabor künstlerischer Visionen, die in der Gesellschaft der Zukunft ihre Wirkung entfalten. Unser Anspruch, eine der besten Kunstschulen der Welt zu bleiben, ist untrennbar verbunden mit der konsequenten Arbeit an der permanenten Weiterentwicklung unserer Qualitätsstandards und der steten Erneuerung des kreativen Potenzials sowie am kompromisslosen Eintreten für die Freiheit der Kunst und der Wissenschaft. 4 5 Gerald Bast, Rektor

7 Geschichte Von der k. k. Kunstgewerbeschule zur heutigen»angewandten«im Zentrum Wiens, in der Hauptstadt der Donaumonarchie, wurde im Jahr 1867 die Vorgängerinstitution unserer heutigen Universität für angewandte Kunst, die k. k. Kunstgewerbeschule, gegründet. Sie war an das Österreichische Museum für Kunst und Industrie (das heutige MAK) angegliedert, das erste Kunstgewerbemuseum auf dem europäischen Kontinent. Dieses war 1863 nach dem Vorbild des South Kensington Museum in London, des heutigen Victoria & Albert Museum, ins Leben gerufen worden und sollte als Vorbildersammlung für Künstler, Industrielle und das Publikum dienen. Das früh industrialisierte England spielte damals eine Pionierrolle in der Förderung eines reformierten Kunstgewerbes, um dessen Niedergang im»maschinenzeitalter«entgegen zu wirken. Im Sinne des Historismus sollten, auch in Wien, die großen Stile der Vergangenheit an kunstgewerblichen Objekten im Museum studiert werden können und mit der Kunstgewerbeschule eine Aus- und Weiterbildungsstätte für Entwerfer und Handwerker aufgebaut werden. Die Wiener Kunstgewerbeschule sollte gleichermaßen Künstler und Lehrer ausbilden, um den Anforderungen der»kunstindustrie«zu dienen. Heinrich von Ferstel, der bereits den Museumsbau errichtet hatte, wurde mit dem Entwurf eines eigenen Gebäudes für die Schule beauftragt konnte das bis heute genutzte Hauptgebäude der Universität in prominenter Lage an der Wiener Ringstraße feierlich eröffnet werden. Schülerinnen waren, im Gegensatz zur Akademie der bildenden Künste, von Anfang an zugelassen. Als einer der zahlreichen Absolventen jener Ära soll hier nur Gustav Klimt erwähnt werden. Mit der künstlerischen Entwicklung hin zur Naturbeobachtung und zum freien Entwerfen setzte auch an der Kunstgewerbeschule gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine Ablösung vom Arbeiten nach historischen Vorbildern ein. Felician von Myrbach, Mitglied der neu gegründeten Wiener Künstlervereinigung Secession, wurde 1899 als Direktor der Schule berufen, die im folgenden Jahr aus der Administration des Museums herausgelöst wurde. In Myrbachs Amtszeit fallen zahlreiche Reformen und Berufungen, die aus der Kunstgewerbeschule eine der Wiegen des österreichischen Jugendstils machten und ihren Ruf als der Moderne verpflichtete Institution

8 Geschichte begründeten. Otto Wagner hatte als Kuratoriumsmitglied der Schule großen Einfluss auf deren Reform-Umsetzungen. Die damalige Lehrerschaft liest sich wie ein Who-is-Who des heute viel gefeierten»wien um 1900«mit Namen wie Kolo Moser, Josef Hoffmann, Alfred Roller der 1909 seine prägende Direktionszeit begann und Schülern wie etwa Oskar Kokoschka. Das Ende der Monarchie bedeutete auch das Ende der»k. k.«kunstgewerbeschule, wiewohl die lange Direktionszeit Rollers (bis 1934) für die Kontinuität des hohen Anspruchs an künstlerische Qualität sorgte. Ein pädagogisches Reformprogramm setzte Franz Cižek in seinen weithin beachteten Jugendkunstkursen um. Aus Cižeks Kurs für Ornamentale Formlehre ging der Wiener Kinetismus hervor, der erst seit Kurzem (wieder) seine internationale kunsthistorische Anerkennung findet, und wo erstmals Künstlerinnen wie Erika Giovanna Klien tonangebend wurden. Architekten wie Josef Frank, Oskar Strnad und Oswald Haerdtl setzten die große Tradition der Wiener Raumkunst fort und transformierten sie. Margarete Schütte-Lihotzky, Absolventin der Kunstgewerbeschule, wurde zur Erfinderin der ersten in großen Serien produzierten, sogenannten»frankfurter Küche«, die im sozialen Wohnbau nachhaltige Wirkung hatte. 6 7 In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Wiener Kunstgewerbeschule der»reichskammer der bildenden Künste«unterstellt, zahlreiche Lehrende und Studierende vom Unterricht ausgeschlossen, bedroht und verfolgt, der Lehrbetrieb gleichgeschaltet. Insbesondere die Grafikklasse unter ihrem Leiter Paul Kirnig lieferte visualisierte Propaganda für die Ziele des»dritten Reiches«, was mit zur Erhebung der Kunstgewerbeschule zur»reichshochschule für angewandte Kunst in Wien«beitrug. Nach 1945 hatte die nunmehrige»hochschule für angewandte Kunst«unter der Direktionszeit Maximilian Fellerers einen schwierigen Start. Ihre Orientierung am Modell einer Kunstakademie drückte sich auch in der Bezeichnung»Akademie für angewandte Kunst«aus ( , danach wieder»hochschule«). Die Erweiterung des Lehrprogramms, steigende Studierendenzahlen und ein großer Zubau nach den Plänen von Karl Schwanzer an der Seite des Wienkanals (bezogen 1965) sind Zeichen der Expansion im Zeitalter des wirtschaftlichen Aufschwungs.

9 In 1980er- und 1990er-Jahren entwickelte sich die Angewandte unter der langjährigen Leitung von Rektor Oswald Oberhuber und von Rudolf Burger, welcher der Hochschule von 1995 bis 1999 vorstand, zu einer fortschrittsorientierten Institution. In diesen Zeitraum fallen Berufungen von Professoren und Professorinnen, die kurzzeitig Impulse gaben oder lang anhaltende Wirkung auf Generationen von Studierenden hatten. Zu den Lehrenden auf den Gebieten von Architektur, Design, bildender Kunst und Theorie dieser Jahrzehnte gehören Persönlichkeiten wie Friedrich Achleitner, Christian Ludwig Attersee, Carl Auböck, Wander Bertoni, Joseph Beuys (als Gastdozent), Rudolf Burger, Jean-Charles de Castelbajac, Tino Erben, Adolf Frohner, Peter Gorsen, Hans Hollein, Wilhelm Holzbauer, Alfred Hrdlicka, Wolfgang Hutter, Karl Lagerfeld, Maria Lassnig, Bernhard Leitner, Walter Lürzer, Axel Manthey, Paolo Piva, Wolf D. Prix, Christian Reder, Jil Sander, Sigbert Schenk, Kurt Schwarz, Johannes Spalt, Mario Terzic, Peter Weibel, Manfred Wagner um nur einige zu nennen. Seit 1999 leitet Gerald Bast als Rektor die Universität für angewandte Kunst Wien, nachdem im Jahr zuvor eine neue gesetzliche Regelung die österreichischen Kunsthochschulen zu Universitäten gemacht hatte. Sein ambitioniertes Programm für eine sowohl inhaltlich wie auch in Studierendenzahlen wachsende Kunstuniversität im Zeitalter von Globalisierung und komplexen politischen und wirtschaftlichen Umbrüchen spiegelt sich u. a. in der Etablierung neuer Studiengänge und der Berufung zahlreicher neuer Lehrender wider.«patrick Werkner

10 Die Angewandte heute Die Angewandte heute Heute versteht sich die Angewandte als ein dynamisches, national und international anerkanntes Kompetenzzentrum für Architektur, bildende und mediale Kunst, Design, Konservierung und Restaurierung, Kunstvermittlung, Kunstwissenschaften und Sprachkunst, dessen Fokus auf der interdiszplinären Verschränkung unterschiedlicher künstlerischer und wissenschaftlicher Disziplinen liegt besonders ausgeprägt in den neuen Arbeitsfeldern Art & Science, TransArts und Social Design. Die Lehrenden, Studierenden und AbsolventInnen an der Angewandten gestalten die Entwicklung der hier vertretenen Kunstund Wissenschaftsdisziplinen maßgeblich mit. In einer Welt, in der kontinuierlich und immer schneller der Weg beruflicher und intellektueller Spezialisierung und Fragmentierung beschritten wird, stehen Kunst, Architektur und Design für ein Gegenmodell, das ihre Wirkungskraft und ihr Erneuerungspotenzial aus einer Strategie von Multidisziplinarität, Verschränkung, Vernetzung, Überschreitung und der Ausweitung von Disziplinen bezieht. Diese Disziplinen müssen als gesellschaftliches Kommunikations instrument fungieren, um eine als neu verstandene Kunst im öffent lichen Raum und eine als neu definierte Stadtentwicklung zu ermöglichen. Indem sie neue Aktivitätsfelder in Lehre, Forschung und Kunstentwicklung erschließt, stellt sich die Angewandte den Herausforderungen unserer Gesellschaft. Ihre Handlungsbasis sind die Einzeldisziplinen. Sie formen nicht nur eine sehr breite inhaltliche Palette in höchster Qualität, die in den letzten Jahren angestoßenen Entwicklungen haben auch eine interne Projekt kultur geschaffen, in der inter- und transdisziplinäres Arbeiten zum konstituierenden Prinzip geworden ist. Ziel ist es, gesellschaftlich relevante Entwicklungen nicht nur akademisch zu untersuchen, sondern auch direkt mit involvierten gesellschaftlichen Gruppen umsetzen zu können, zur Entwicklung internationaler Peer Communities beizu tragen und sich als Drehscheibe zwischen den unterschiedlichen PartnerInnen aus dem universitären Bereich, der Kunstszene, dem Kulturbetrieb, der Wirtschaft, den Creative Industries und anderen Gesellschafts bereichen zu etablieren. Solche strategisch und langfristig angelegte Kooperationen hat die Angewandte immer als wesentliche Voraussetzung für Außenwirksamkeit und damit gesellschaftliches Mitgestalten genutzt. Ihr leitender Grundsatz ist Offenheit und Flexibilität im Handeln, um Chancen effektiv zu nutzen, und Qualität und Verlässlichkeit, um bestehende Partnerschaften längerfristig zu sichern. 8 9

11 Studieren an der Angewandten Das Studienangebot der Angewandten wurde in den letzten Jahren nicht nur inhaltlich erweitert und aktualisiert, sondern auch um neue Formate ergänzt. Studieninteressierte können entsprechend ihren Interessen und Fähigkeiten aus einer breiten Palette wählen, die traditionell strukturierte Studien mit Diplomabschluss umfasst, aber auch Angebote, die der Bologna-Struktur entsprechen (Bachelor-/ Master-Abschlüsse). Das Studium TransArts folgt zwar formal ebenfalls dieser Logik, stellt aber eine Antithese zu Verschulung und Fragmentierung dar. Die weiter zunehmende inhaltliche Verschränkung der verschiedenen Disziplinen und das breite Lehrangebot eröffnen den Studierenden vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung eines individuellen Studienverlaufs, intensiv begleitet und betreut von Lehrenden aus unterschiedlichen Gebieten von Kunst und Wissenschaft. Neben der Vermittlung von spezifischen künstlerischen und wissenschaftlichen Kompetenzen, ist es ein Ziel aller angebotenen Studien, kritische Reflexionsfähigkeit und selbstbestimmtes Handeln zu fördern, damit die AbsolventInnen der Angewandten wesentliche Beiträge zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft leisten können. Die Doktoratsstudien ermöglichen eine zusätzliche Vertiefung und Qualifizierung sowohl für AbsolventInnen künstlerischer Studien mit besonderem Interesse an wissenschaftlicher Reflexion als auch für AbsolventInnen wissenschaftlicher Universitäten, die zusätzlich zur wissenschaftlichen Doktoratsbetreuung vom künstlerisch-innovativ geprägten Diskurs an der Angewandten profitieren können.

12 Studieren an der Angewandten Diplomstudien Bildende Kunst (8 Semester) Studienzweige: Fotografie Grafik Landschaftskunst Malerei Bühnengestaltung (8 Semester) Design (8 Semester) Studienzweige: Grafik Design Grafik und Werbung Mode Industrial Design (10 Semester) Konservierung und Restaurierung (10 Semester) Lehramtsstudium (9 Semester) Studienzweige: Bildnerische Erziehung / Kunst und Kommunikative Praxis Textiles Gestalten / Textil Kunst, Design, Styles Werkerziehung / Design, Architektur und Environment Mediengestaltung (8 Semester) Studienzweige: Digitale Kunst Medienübergreifende Kunst Masterstudien Architektur (6 Semester) Art & Science (4 Semester) TransArts Transdisziplinäre Kunst (4 Semester) Social Design Arts as Urban Innovation (4 Semester) Bachelorstudien Sprachkunst (6 Semester) TransArts Transdisziplinäre Kunst (6 Semester) Doktoratsstudien Doktoratsstudium der Naturwissenschaften (Dr.rer.nat.) Doktoratsstudium der Philosophie (Dr.phil.) Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften (Dr.techn.)

13 Postgraduale Studienangebote Neben ordentlichen Studien bietet die Angewandte aktuell drei postgraduale Lehrgänge an, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten: art & economy (Master of Advanced Studies/MAS, 4 Semester) Der steigende Professionalisierungsdruck auf Kunst- und Kulturschaffende einerseits und das Anliegen vieler Kreativer, in der Privatwirtschaft Fuß zu fassen, andererseits geben den Impuls, transdisziplinäre Ausbildungen mit Praxisbezug ins Leben zu rufen. Die Angewandte hat auf das Bedürfnis nach einem Lehrgang, der künstlerische und wirtschaftliche Aspekte kombiniert, mit dem postgra dualen Universitätslehrgang art & economy reagiert. Management zwischen Kreativität und ökonomischen Kenntnissen verknüpft künstlerische Sensibilität und Originalität mit grundlegenden Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft, Recht, Selbst organisation, Management, Marketing und bildet eine Brücke zur Weiterentwicklung zukunftsweisender Berufsfelder. Außergewöhnliche Ideen und visionäre Projekte mit hohen inhaltlichen und ökonomischen Ansprüchen sind die Grundlage, um einen nachhaltigen Wertebeitrag in der Wirtschaft leisten zu können. Das Aufbaustudium richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende, die den Schritt in die Selbstständigkeit planen oder in Kulturbetrieben Fuß fassen und Management-Know-how erwerben wollen. Leitung: Prof. Dipl.-Ing. (FH) Silke Vollenhofer T: , Kontakt: Mag.art. Brigitte Castellitz T: ,

14 Studieren an der Angewandten ecm educating/curating/managing (Master of Advanced Studies/MAS, 4 Semester) ecm ist ein viersemestriger postgradualer Masterlehrgang für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. ecm steht für educating: reflexive Vermittlung von Wissen, curating: das Ausstellen und kuratorische Strategien, managing: effiziente Handwerkzeuge für das Ausstellungsfeld. ecm widmet sich der Entwicklung, dem Ausstellen und der Vermittlung von Wissen in den Bereichen Kunst- und Kulturgeschichte, Gegenwartskunst, Technik, Natur und Wissenschaft. Die fortwährende Verschränkung von Theorie und Praxis ist das ecm-leitbild für das Experimentierfeld angewandtes Ausstellen. Internationale wie lokale ExpertInnen vermitteln die Lehr- und Lernziele in innovativen Lehrformaten. Die Erarbeitung von Methoden zur räumlichen Visualisierung von Inhalten bildet einen wichtigen Schwerpunkt. Die Vielfalt der Zugänge des Leitungsteams, die Einbeziehung der individuellen Profile der TeilnehmerInnen wie auch die Kontinuität der gemeinsamen Arbeit im Lehrgang sichern Aktualität, Qualität und transdisziplinäre Wissensproduktion. Sie mündet in ein kuratorisches Projekt, das die LehrgangsteilnehmerInnen in Zusammenarbeit mit den Sammlungen der Angewandten der Öffentlichkeit präsentieren. Eine kontinuierliche Rezeption aktueller Diskurse, Exkursionen und Kooperationen mit Lehrgängen in Deutschland, Polen und Slowenien gewährleisten die internationale Vernetzung des Studiengangs. Durch seine umfassende theoretische und prak tische Ausrichtung befähigt ecm die AbsolventInnen zur Übernahme anspruchsvoller Aufgaben im Kunst- und Kulturbereich Leitung: Mag.phil. Beatrice Jaschke Luisa Ziaja, Kontakt: Frank Müller, T: ,

15 Urban Strategies (Master of Science/MSc, 3 Semester) Urban Strategies ist ein postgradualer Lehrgang, der dem Thema Stadt als dem wesentlichen Handlungsfeld heutiger Architekturproduktion in Form einer Synthese von Forschung, strategischem Entwurfsdenken und Umsetzung nachgeht. Der Lehrgang untersucht die Bedingungen für zukünftige Urbanität mit Hilfe von Datenmodellierung und generativen Entwurfstechniken zur Entwicklung von Strategien für räumliche Interventionen. Computergestütztes Entwerfen und digitale Produktion sind zentraler Bestandteil des Unterrichts. Das Studium versteht sich als eine Anleitung zur Selbstständigkeit durch eine offen geführte intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Jahresthema. Darüber hinaus bietet das Programm die Gelegenheit, mit international anerkannten ExpertInnen aus Theorie und Praxis in Dialog zu treten, um die Arbeitsergebnisse laufend in einem breit gefächerten Diskurs zu überprüfen. Der Lehrgang richtet sich an internationale AbsolventInnen der Architektur und verwandter Disziplinen sowie an junge Berufstätige und wird in zwei verschiedenen Schwerpunkten angeboten. URBAN TECHNIQUE und EXCESSIVE operieren beide an der Schnittstelle von Architektur und Städtebau aus unterschiedlicher Perspektive und in verschiedenen Maßstäben. Leitung: AProf. Reiner Zettl Kontakt: Mag. phil. Sabine Hochrieser T: ,

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20 A Architektur Architektur Architektur ist der dreidimensionale Ausdruck der Kultur einer Gesellschaft. Folgt man dieser Definition, wird durch die zunehmende Globalisierung die Gesellschaft und damit auch die Architektur immer komplexer. Es ist jedoch ein Paradoxon, dass die gebaute Umwelt für unsere Gesellschaft immer wichtiger wird, die Bedeutung des Architekten/der Architektin aber immer mehr abnimmt. Dieses Paradoxon müssen die Architekturschulen auflösen. Das jedoch kann nicht mit einfachen linearen Lösungsansätzen gelingen, denn nach neuen Lösungen ist zu fragen, aber einfache Lösungen sind keine neuen. Komplexe Lösungen sind gefragt. Das Masterstudium sollte daher nicht den technisch gut ausgebildeten Architekten/die Architektin als Erfüllungsgehilfen/- gehilfin forcieren, sondern den Studierenden muss Gelegenheit gegeben werden, Strategien zu entwickeln, die zu komplexen Lösungen für die gebaute Umwelt der Zukunft führen. Wohl wissend, dass komplexe Lösungen neu, aber nicht optimal sein können. Studierende, die wissen wollen, wie die Zukunft der Architektur aussehen wird, werden an der Universität für angewandte Kunst das Masterstudium Architektur absolvieren müssen. Denn wenn man Ernst Blochs Konzept der Utopie folgt, ist die Zukunft in den Spuren der Gegenwart zu lesen. Es ist daher das Ziel unserer Ausbildung, deutlich lesbare Spuren zu setzen Architekturentwurf 1 (Studio Zaha Hadid) Architekturentwurf 2 (Studio Greg Lynn) Architekturentwurf 3 (Studio Hani Rashid) Integrative Technik Integrative Technik / Baukonstruktion Integrative Technik / Energiedesign Integrative Technik / Tragkonstruktion Theorie und Geschichte der Architektur Digitale Produktion Sonderthemen Architektur

21 Bart Chömpff, John-Alan Gallerie, James Park, Rhina Portillo, Tudor Sabau, Armin Senoner, Matthias Urschler, Jakob Willhelmstätter, Christoph Wunderlich,»Filaments and Fields Istanbul, Linear City«, 2013 Gilles Greis, Nikolay Ivanov,»Compo.ment.ics«, 2009 Simon Aglas, Stephan Ritzer,»Coded Diversity«, 2011

22 A Architekturentwurf 1 Studio Zaha Hadid Architektur Seit mehr als zehn Jahren leitet Zaha Hadid eines der drei Architekturstudios an der Angewandten. Sie ist Trägerin zahlreicher internationaler Preise und wurde insbesondere mit dem Pritzker Architecture Prize, entsprechend dem Nobelpreis für Architektur, ausgezeichnet. Im Sinne ihres Verständnisses von Architektur vermittelt sie ihr Fach als Designdisziplin, die sich ständig neuen Entwurfsaufgaben stellt und unkonventionelle Lösungen sucht. Als Ausdruck einer permanenten Weiterentwicklung sowohl seitens der gesellschaftlich gegebenen Aufgaben als auch in Hinblick auf konzeptionelle, formale und methodische Mittel zur Aufgabenbewältigung wird der Designbegriff erforscht und erprobt. Architektur im Studio Hadid zu studieren bedeutet die systematische Aneignung dieser Prinzipien. Das Hauptaugenmerk des Programms richtet sich darauf, Architektur als System von Korrelationen und Differenzierungen zu begreifen. Die Entwürfe setzen sich unter dem Begriff des Parametrismus mit großmaßstäblichen urbanen Konzepten, mit der funktionalen Organisation von komplexen Gebäuden und mit konstruktiven und tektonischen Details auseinander. Exkursionen, die Teilnahme an Workshops zusammen mit anderen Universitäten und der Studienaustausch mit renommierten Bildungseinrichtungen ermöglichen frühzeitig die zunehmend wichtiger werdende Vernetzung auf internationalem Level Leitung: Univ.-Prof. Zaha Hadid, AADipl. Kontakt: Susanne John, T: , E: Studio Hadid Vienna auf der 13. Architektur Biennale in Venedig, 2012

23 Julia Körner,»Super Human Enticement«, 2009 Anna Edthofer,»I heart LA Athletic Club Upgrade Downtown«, 2008/09

24 A Architekturentwurf 2 Studio Greg Lynn Architektur Mihaela Dumitru,»Electric Code«, 2009 Das Vordringen in urbane Räume und neue Gebiete macht die Berücksichtigung ästhetischer und soziokultureller Kontexte in architektonischen Entwürfen notwendig. Das ästhetische Spektrum von Architektur im Studio Lynn umfasst Entwurf und Design auch in Auseinandersetzung mit historischer und zeitgenössischer Architekturtheorie sowie den lebendigen Austausch mit den Disziplinen Industrial Design, Mode, Musik und Film als Bestandteile der Lehre. Architektur als modernes Paradigma begreifend, arbeitet das Studio mit flexiblen, modularen Elementen, die sich, variierend und komplex verlinkt, in Kompositionen zusammenschließen. Die Sensibilisierung und die Schärfung der Sinne für neues Design stehen im Fokus des Studiums. Ziel ist es, Expertise für die Entwicklung rhythmischer, weicher Formen und Muster weiterzugeben, die auf berechneten geometrischen Formen aufbauen. Das Studio wahrt den Kontext zur Arbeit Greg Lynns und dessen Office Greg Lynn Form. Gleichzeitig nutzt es die progressiven Kräfte von Architektur, Design und anderen kulturellen Disziplinen. Durch regelmäßigen Austausch mit renommierten Gästen in Diskussionen, bei Reviews und Präsentationen lernen die Studierenden ihre eigenen Positionen im internationalen Kontext einzuschätzen. Sie erwerben die Kompetenz, ihre Arbeit zu verteidigen und sich überzeugend zu präsentieren. Um Eindrücke und neue Ideen aus dem architektonischen und soziokulturellen Umfeld einfließen zu lassen, finden regelmäßig Theorievorlesungen und Studienreisen statt Leitung: Univ.-Prof. Mag.arch. Greg Lynn Kontakt: Diana Geisler, T: E: Gruppenfoto Studio Lynn, Exkursion Slowenien, 2008

25 Diplom Adam Orlinski,»Das neue Wien Museum«, Sommersemester 2011 Semesterprojekt»Cultural Campus Egypt«: Perry Buckler, Anais Meon, Ivo de Nooijer, Sommersemester 2011 Semesterprojekt»Cultural Campus Egypt«: Alexander Haid, Daniel Reist, Maximin Rieder, Sommersemester 2011 Diplom Anna Stürzenbecher,»Venice Terminal«, Sommersemester 2011

26 A Architekturentwurf 3 Studio Hani Rashid Architektur Das Studio Hani Rashid konzentriert sich auf die Vermittlung konzeptioneller, praktischer und kritischer Fähigkeiten wie auch auf die Mittel für die Entwicklung neuer und überzeugend zukunftsorientierter Architektur. Der Studioschwerpunkt bewegt sich zwischen Architektur als konkretem Gegenstand, seinem Kontext und seiner Erscheinungsform. Arbeitsbegriffe im Studio Hani Rashid sind Architektur als atmos phärische Erfahrung, Architektur als Fetisch, Architektur und neue Lebensweisen sowie Architektur als ästhetische und metaphysische Erfahrung. Die Studierenden erforschen Raum sowohl geometrisch und formal als auch in Begriffen von Erfahrung und Experiment. Der Modellbau bedient sich dafür gleichermaßen digitaler wie analoger Medien. Das Studio legt großen auf Wert auf den Beweis von Konzepten: physische Modelle in unterschiedlichen Maßstäben, Animationen, computergenerierte Bilder, Diagramme und Daten bilden die Grundlage für Entwurf und Argumentation Leitung: Univ.-Prof. ABrch. March. Hani Rashid Kontakt: Andrea Tenpenny, T: E: Semesterprojekt»Cultural Campus Egypt«: Arnheidur Ofeigsdottir, Daniel Rhomberg, Ursula Trost, Sommersemester 2011

27 Integrative Technik Leitung: Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Klaus Bollinger, T: E: Baukonstruktion Eine zentrale Frage der Architekturproduktion ist die materielle Konkretisierung des Entwurfs. Im Rahmen der Baukonstruktionslehre wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, technisches Wissen durch die Arbeit am eigenen Entwurf zu erwerben. Das Ziel ist, nicht nur erprobte konstruktive Lösungen und Standarddetails korrekt anzuwenden, sondern Konstruktionen zu entwickeln, die in einem logischen Zusammenhang mit dem architektonischen Konzept stehen. Konstruieren wird als Chance verstanden, die tragenden Ideen des Entwurfs zu unterstreichen und zu präzisieren. Die Basis der Lehre ist die Beschäftigung mit konstruktiven Grundprinzipien, die auf physikalischen und räumlichen Gesetzmäßigkeiten beruhen und in unterschiedlichen Bauteilen gleichermaßen wirken. Aufbauend auf diesem Grundverständnis soll ein strategisches Denken entwickelt werden, um auch komplexe Geometrien konstruktiv zu beherrschen. In der Zusammenarbeit mit den Disziplinen Tragkonstruktion und Energiedesign sehen wir einen Weg, ein optimales Zusammenwirken der Bauelemente im Sinne einer konstruktiven Effizienz zu erreichen und eine ganzheitliche Betrachtung der Architektur zu ermöglichen. Kontakt: ao. Univ.-Prof. Mag.arch. Werner Graschopf, T: E: ao. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Karin Raith, T: E: Energiedesign Das Kernthema von Energiedesign ist es, die gebaute und natürliche Umwelt in die Entwicklung von Architektur aktiv einzubeziehen. Das betrifft den Entwurfsprozess genauso wie Bauweisen sowie Konstruktions- und Fabrikationsprinzipien.

28 A Architektur Der Zusammenhang zwischen Form und Energieeffizienz ist dabei ein wichtiger Punkt. Innovative Technologien wie Computersimulationen und parametrische Entwurfstechniken sollen möglichst früh und durchgängig das Entwerfen, Planen und Bauen unterstützen, um neue Wege zur Entwicklung nachhaltiger Bauweisen zu finden. Es ist eine ureigenste architektonische Aufgabe, verschiedene Fachbereiche und Disziplinen zu koordinieren und zu integrieren. Beim Energiedesign werden auf diese Weise Konzepte entwickelt oder angewendet, die die am Bauplatz vorhandenen Ressourcen mit dem durch die Planung generierten Verbrauch ins Gleichgewicht bringen sollen. Ökologische innovative Projekte müssen genauso begehrenswert sein wie die erfolgreichsten Produkte der Auto- oder Computerindustrie. Nur so wird es möglich sein, dass radikal neue architektonische Visionen realisiert und akzeptiert werden: eine Aufgabe, die es notwendig macht, dass sich die besten Architektinnen und Architekten leidenschaftlich engagieren Leitung: Univ.-Prof. B.Sc.(Hons). CEng MCIBSE Brian Cody, T: E: Tragkonstruktion Die Prinzipien, die bei der konstruktiven Gestaltung von Architektur zur Anwendung kommen, stammen zu einem großen Teil von Annahmen und Modalitäten ab, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Im Zuge der Industrialisierung wurde neben dem Eisenbeton ein weiterer Baustoff mit erheblicher Zugfestigkeit eingeführt: Stahl. Diese Innovation ermöglichte Gebäude in bis dahin nicht gekannten Höhen und Spannweiten. Die damals eingeführten Berechnungsverfahren basieren auf einer Kategorisierung statischer Systeme, die bis heute unser Denken bestimmen; und so hängt auch heute noch die Strukturgeometrie sehr stark davon ab, ob Ingenieure in der Lage sind, die konstruktiven Prinzipien entsprechend zu handhaben und effizient zu berechnen. Heute bieten uns die digitalen Entwicklungen der letzten Jahre und Jahrzehnte jedoch nahezu unfassbare Möglichkeiten in Konzeption, Optimierung, Berechnung und Herstellung sogenannter

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