Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd

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1 Information für Pferdehalter Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd

2 Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd

3 3 Inhaltsverzeichnis Pferdeinfluenza 4 Herpesvirus-Infektionen 6 Tetanus (Wundstarrkrampf) 10 Tollwut 12 Druse 14

4 Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd Pferdeinfluenza Die Pferdeinfluenza ist eine hoch ansteckende Virusinfektion der Atmungsorgane. Typisch sind Rötung der Nasenschleimhäute, klarer Nasen- und Augenausfluss, hohes Fieber (bis 42 ºC) sowie trockener, hohler Husten. Die Verbreitung des Virus im Stall erfolgt rapide innerhalb von 1-5 Tagen, wobei fast alle Pferde erkranken. Häufig werden die bereits geschädigten Schleimhäute zusätzlich mit Bakterien besiedelt und die Krankheitssymptome verschlimmern sich. Um chronische Schäden bis hin zur Dämpfigkeit zu vermeiden, ist eine entsprechende tierärztliche Behandlung erforderlich. Welche Pferde sind betroffen? Die Pferdeinfluenza tritt besonders bei Sportpferden sowie in Reitvereinen auf, also überall dort, wo Pferde aus verschiedenen Betrieben zusammentreffen. Stress durch Transport und erhöhter Leistungsdruck begünstigen die Ansteckung und den Ausbruch der Erkrankung. Besonders junge Pferde, die vom Zucht- in den Trainingsbetrieb wechseln, sind gefährdet.

5 5 Wie schütze ich mein Pferd? Gegen Influenzavirus-Infektionen kann geimpft werden. Für den Aufbau eines verlässlichen Impfschutzes ist zunächst, wie bei allen Impfungen, eine Grundimmunisierung notwendig. Der Impfschutz wird dann durch regelmäßige Wiederholungsimpfungen aufrechterhalten. Eine Besonderheit bei Influenzaviren ist, dass das Virus, ähnlich den Grippeviren beim Menschen, sein Äußeres verändert und dann vom Immunsystem eventuell nicht mehr erkannt wird. Dies geschieht im Gegensatz zum Menschen zwar nur alle Jahre, jedoch sollte dann ein Pferdeinfluenza-Impfstoff verwendet werden, der gegen die aktuellen Krankheitserreger schützt. Nach den gegenwärtigen Empfehlungen der internationalen Expertenkommission der WHO (World Health Organisation) und OIE (Office of International Epizootics) sollten aktuelle Impfstoffe einen Vertreter des sog. Europäischen Typs, nämlich Newmarket/2/93, und einen Vertreter des sog. Amerikanischen Typs, z.b. Newmarket/1/93, enthalten. Auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) empfiehlt die Impfung mit Impfstoffen der jeweils aktuellen Antigenzusammensetzung.

6 Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd Herpesvirus-Infektionen Die bedeutendsten Vertreter der Herpesviren sind die Equinen Herpesviren (EHV) 1 und 4. Diese beiden Virustypen befallen sowohl den Atmungs- als auch den Geschlechtsapparat sowie das Zentralnervensystem und verursachen folgende Erscheinungsbilder: Erkrankungen der Atemwege vorwiegend EHV 4, auch EHV 1 (Rhinopneumonitis) Zentralnervöse Störungen vorwiegend EHV 1, auch EHV 4 (Lähmungen, Festliegen, Tod) Virusabort vorwiegend EHV 1, auch EHV 4 Herpesviren gehören zusammen mit den Influenzaviren zu den häufigsten Erregern von Atemwegserkrankungen. Die Übertragung der hoch ansteckenden Herpesviren erfolgt durch direkten Kontakt und Tröpfcheninfektionen.

7 7 Welche Pferde sind betroffen? Jedes Pferd ist gefährdet. Fast 80% aller Pferde in Deutschland setzen sich bis zum dritten Lebensjahr mit Herpesviren auseinander. Ähnlich wie beim Menschen bleibt ein einmal infiziertes Pferd zeitlebens Virusträger auch wenn zunächst keine Krankheitssymptome auftreten (latente Träger).

8 Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd Alle Pferde eines Bestandes sollten einen effektiven Schutz vor Herpesvirus-Infektionen erhalten. Dies ist möglich, da sich nach der Erstinfektion ein instabiles Gleichgewicht zwischen dem Virus und der Immunabwehr des infizierten Pferdes einstellt. Durch Stressfaktoren oder Schwächung des Immunsystems wird dieses Gleichgewicht jedoch gestört und die Herpesviren werden aktiviert. Diese können sich nun massenhaft vermehren mit der Folge, dass das Pferd erkrankt und außerdem Viren mit allen Sekreten der Atemwege ausscheidet. So verbreitet sich das Herpesvirus im ganzen Pferdebestand. Deshalb sollten alle Pferde eines Bestandes einen effektiven Schutz vor Herpesvirus- Infektionen erhalten. Wie schütze ich mein Pferd? Es gibt Impfstoffe, die die beiden Herpesviren EHV 4 und EHV 1 in abgetöteter Form enthalten. Hierdurch wird das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern (Abwehrstoffen) stimuliert. Um einen ausreichenden Immunschutz aufrechtzuerhalten, müssen die Schutzimpfungen regelmäßig alle 6 Monate wiederholt werden. Eine Impfung in Kombination mit Influenza ist möglich. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) empfiehlt die Impfung gegen Herpesvirus-Infektionen.

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10 Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd Tetanus (Wundstarrkrampf) Der Erreger Clostridium tetani ist ein Bodenbakterium, das auch im Darm gesunder Menschen und Tiere vorkommen kann. Gelangt es jedoch in Wunden, vermehrt es sich und bildet ein Toxin (Giftstoff), das sich an Nervenzellen bindet. Insbesondere Pferde sind hoch empfänglich. Bei infizierten Pferden treten häufig Todesfälle auf. Typisch sind Bewegungsstörungen mit angespannten versteiften Muskeln, gelegentlichem Muskelzittern und einer gesteigerten Erregbarkeit, die bis zu Krampfanfällen führt. Weitere Symptome wie Vorfall des dritten Augenlids, Krämpfe der Kaumuskulatur und sägebockartige Stellung sind zu beobachten.

11 11 Wie schütze ich mein Pferd? Auf eine Impfung gegen Tetanus ist nicht zu verzichten! Eine Therapie mit Tetanusserum ist zwar möglich, jedoch kommt diese häufig zu spät, da nur das noch nicht an Nervenzellen gebundene Toxin neutralisiert werden kann. Eine Impfung gegen Tetanus ist unverzichtbar, da der Wundstarrkrampf meist tödlich ist.

12 Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd Tollwut Der Erreger, ein Virus, wird durch den Biss von tollwutinfizierten Tieren übertragen. Von der Bissstelle aus wandert das Virus über die Nervenbahnen zum zentralen Nervensystem, wo es sich vermehrt, um sich von dort aus wieder in der Peripherie zu verteilen. Tollwutkranke Pferde zeigen Juckreiz an der Bissstelle, scharren mit den Hufen und benagen die Krippe. Neben kolikartigen Erscheinungen wird auch Aggressivität gegenüber Menschen und Hunden beobachtet. Weiterhin tritt gesteigerter Speichelfluss und Schlundkopflähmung auf. Zeitweise werden Zuckungen am ganzen Körper beobachtet. Manche Pferde zeigen jedoch keine Unruhe, stehen mit gesenktem Kopf, schwanken oder liegen häufig. Nach 4-5 Tagen tritt der Tod ein. Tollwut ist eine lebensgefährliche Erkrankung, an der auch der Mensch erkranken kann. Eine Impfung ist der wichtigste Schutz.

13 13 Wie schütze ich mein Pferd? Tollwut ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, deren Therapie beim Tier verboten ist. Ist Tollwut oder der Verdacht amtlich festgestellt, kann die Behörde die sofortige Tötung des seuchenverdächtigen Tieres anordnen. Da Tollwut eine lebensgefährliche Erkrankung auch für den Menschen darstellt, sollten zum Schutz von Mensch und Tier, insbesondere in tollwutgefährdeten Bezirken, auch Pferde geimpft werden.

14 Infektionen und Schutzmaßnahmen beim Pferd Druse Die Druse ist eine akute, fieberhafte Infektionskrankheit der Pferde. Die durch Bakterien (Streptococcus equi) verursachte Erkrankung ist durch eine eitrige Entzündung der oberen Luftwege mit Vereiterung der zugehörigen Lymphknoten und der Tendenz zur Abszessbildung gekennzeichnet. Die Druse ist eine typische Kinderkrankheit der Pferde, da vorwiegend junge Tiere erkranken. Übertragen wird der Erreger durch Verschleppung mit Futter- und Tränkegeschirr sowie durch Tröpfcheninfektion. Äußere Faktoren wie Erkältung, Überanstrengung, langer Transport oder Pferdeansammlungen begünstigen den Krankheitsausbruch. Dabei treten Mattigkeit, Fieber (ca. 40 ºC), Appetitlosigkeit und zunächst wässriger, dann eitriger Nasenausfluss auf. Die Lymphknoten des Kehlgangs, der Ohrspeicheldrüse und des Rachenraums schwellen an, sind fest, warm und schmerzhaft ( Kehlgangsdruse ). Durch eitrige Einschmelzung kommt es zur Bildung von Abszessen, aus denen sich bald Eiter entleert. Durch Verschleppung der Bakterien können jedoch auch in anderen Organen Abszesse entstehen. Weniger typisch ist die kalte Druse, die ohne Fieber und mit geringem Nasenausfluss verläuft. Hier besteht die Gefahr, dass der Erreger unerkannt in einen Pferdebestand eingeschleppt wird.

15 15 Wie schütze ich mein Pferd? Immer wichtige prophylaktische Maßnahme: Verhinderung der Einschleppung von Bakterien in den Pferdebestand durch eine gründliche Untersuchung vor der Einstallung.

16 Intervet führender europäischer Impfstoff-Hersteller Praxisstempel D.Februar 2008 (001) 101 Intervet Deutschland GmbH Postfach Unterschleißheim

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