2026: Gemeinsam in die Zukunft (Version 2015)

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2 Gemeindeführung/Verwaltung Positive Wahrnehmung der Gemeinde in der Bevölkerung K Transparente Politik durch einen kompetenten, vertrauenswürdigen Gemeinderat Organisation von Anlässen J Tag der offenen Gemeinde 2016 pro Legislatur J Neujahrsapéro J Positive Präsenz in den Medien inkl. Dorfspatz J Rubrik aus dem Gemeinderat Einbezug aller Dörfer in das Denken und Handeln der politischen Gemeinde J 1. August alternierend von Dorf zu Dorf Korrekte und kompetente Aufgabenerfüllung durch eine effiziente, kostenbewusste und kundenorientierte Gemeindeverwaltung J Erstellen Prozesshandbücher J Einbezug der Verwaltung in die des Gemeinderats 2

3 Finanzen Gesunder und ausgeglichener Finanzhaushalt K In der Finanzplanung Prioritäten setzen J Jährliche Budget-Richtlinien K Schuldenabbau J Abschreibungen sind zu forcieren J Kleinere Investitionen sind in der laufenden Rechnung zu budgetieren K Kosten decken J Verursachergerechte Gebühren Attraktiver und konkurrenzfähiger Gesamtsteuerfuss, der sich am regionalen Durchschnitt misst K Zusammenarbeit mit den verschiedenen Körperschaften verstärken und gemeinsame Ressourcen nutzen J Jährliches Treffen der Körperschaften Wigoltingen 3

4 Sicherheit/Versorgung/Verkehr Versorgungsstrukturen sollen erhalten, gefördert und entwickelt werden K Dem Bedarf angepasstes Angebot des Öffentlichen Verkehrs J Erfassen des bestehenden Angebotes und Bedürfnisse abklären Ein sicheres und bedürfnisgerechtes Strassennetz K Der Unterhalt und die Werterhaltung der bestehenden Infrastruktur hat Priorität J Etappenweise Umsetzung des Strassenunterhaltskonzepts J Überprüfung des Flurreglements, höherer Gewichtung des Verursacherprinzips Gewährleistung einer einwandfreien Versorgungssicherheit und -qualität K Der Unterhalt und die Werterhaltung der bestehenden Infrastruktur hat Priorität Zusammenarbeit mit umliegenden Gemeinden suchen J Verstärkter Kontakt zu Korporationen pflegen J Moderne und zeitgerechte Infrastruktur Gemeindegebiet J Die vorhandenen Strukturen sind zu überprüfen und etappenweise anzupassen Schutz und Hilfeleistung der Bevölkerung in Notlagen und Gesundheit K Die Vernetzung Notfallorganisation soll erhalten und gefördert werden K Regionale Lösungen und regionale Netzwerke sind zu bevorzugen Zweckmässige Information der Bevölkerung J Bestehende Medien (Dorfspatz, Homepage) zur gezielten Information nutzen 4

5 Zusammenleben/Soziales/Gesundheit Eine gelebte Solidarität zwischen den Bevölkerungsund Altersgruppen K Die vielfältige Vereinslandschaft ist zu pflegen K Kulturelle Angebote werden unterstützt und sollen belebt werden K Möglichst langes Wohnen im gewohnten Umfeld Kontakte pflegen und fördern J Zusammenstellung der Angebote (Fahrdienst/Mahlzeiten usw.) J Mindestens 1x jährlich Besuch der Angebote durch GR J Mindestens 1 Gemeinderat an jedem Anlass, Liste der Delegationen J Bei Bedarf (ab 50 Mitglieder) soll der Bibliotheksbetrieb aufrecht erhalten bleiben J Umsetzung Alterskonzept Zweckmässige Gesundheitsversorgung und Prävention (regionale Einbindung) K Regionale Einbindungen sind zu bevorzugen Kontakt zu den verschiedenen Akteuren und Anbietern im Gesundheitswesen suchen J Information der Bevölkerung J Wohnen im Alter und medizinische Grundversorgung der Zukunft im Gemeinderat vorstellen und Lösungen aktiv (politisch) unterstützen J Vorstandsmitglied in Spitex bevorzugt Gemeinderat-Mitglied J Präventionsmassnahmen mit Aktionen, zum Beispiel «Schweiz bewegt», unterstützen 5

6 Wirtschaft Pflege und Förderung der Unternehmen K Bevorzugt sollen KMU und regionale Gewerbebetriebe erhalten oder angesiedelt werden K Kontakt zu den Unternehmen und Gewerbebetrieben pflegen K Öffentlichkeitsarbeit J Meinungs- und Erfahrungsaustausch im Rahmen von gemeinsamen Anlässen J Bedürfnisse erfassen J Unternehmerapéro Attraktiv für regionale und überregionale Unternehmen K Geeignete Standorte sind festzulegen K Entwicklungsmöglichkeiten offen halten J Strategische Arbeitszone aktiv bearbeiten J Alternative Standorte, die verkehrstechnisch gut erschlossen sind und die Bevölkerung wenig durch Immissionen belastet wird, sind festzulegen J Aktive Bedarfsabklärung mit den Beteiligten in der Region und dem Kanton Die landwirtschaftlichen Betriebe haben einen hohen Stellenwert in der Gemeinde. Ihnen ist Sorge zu tragen K Neben den wirtschaftlichen Gesichtspunkten sind auch die ökologischen abzuwägen J Im Rahmen der Gesetzgebung setzen wir uns für die Förderung der landwirtschaftlichen Betriebe ein 6

7 Lebendige, attraktive und ländliche Wohngemeinde Die Wohnqualität und Lebensqualität soll auf aktuellem hohen Niveau erhalten bleiben K Trennung von Wohnen und Arbeiten K Verdichtetes Bauen wird gefördert Zonenplan und Richtplan an die Vorgaben anpassen J Einleiten von Zonenplan- und Baureglementsrevision Einkaufmöglichkeiten erhalten und stärken K Kontakt zu Dienstleistungsbetrieben aktiv pflegen J Ansässige Betriebe angemessen berücksichtigen Regionale Vernetzung fördern und ausbauen K Die Gemeinde bringt sich in verschiedenen regionalen Gremien aktiv ein K Regionale Synergien sollen genutzt werden J Die Treffen und der Erfahrungsaustausch mit Regionsgemeinden und den Körperschaften innerhalb der Gemeinde sollen gefördert werden Massvolles Wachstum K Das Wachstum soll im Durchschnitt jährlich 1% betragen J Infrastruktur überprüfen und gegebenenfalls anpassen J Wachstumsstrategien mit der Volkschulgemeinde abstimmen 7

8 Politische Gemeinde Wigoltingen Oberdorfstrasse Wigotlingen Telefon

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