Leben: Produktinformationen zu 01/2015

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1 Datum: Herausgeber: L/K-MVZB-D Branche: Leben Übergreifend Sachgebiet: Allgemeines 40.1 Information für Geschäftspartner Leben: Produktinformationen zu 01/2015 In dieser Information für Geschäftspartner informieren wir Sie über Neuerungen der Allianz Leben Produktpalette zum Januar 2015 insbesondere über die Einführung einer neuen Kostenstruktur, Umsetzung des neuen Rechnungszinses und weitere Auswirkungen durch das Lebensversicherungsreformgesetz. Allianz Leben wird das Portfolio an Altersvorsorgekonzepten auch in 2015 in voller Breite weiterführen. Die Gesamtkostenbelastung liegt für die neuen Tarife auf vergleichbarem Niveau zu den bisherigen Tarifen. Der Kostenausweis in den Angebotsmedien wurde neu gestaltet. Bei den biometrischen Produkten wurden die sich durch die Rechnungszinssenkung ergebenden Preiserhöhungen weitgehend kompensiert, oftmals ergeben sich sogar Preisverbesserungen. Bei den Berufsunfähigkeitsversicherungen wurden zudem die Berufsgruppen und die Bewertungskriterien komplett überarbeitet. Darüber hinaus informieren wir Sie über weitere Produktneuerungen sowie über Veränderungen innerhalb des Allianz TopFonds-Universums. Inhaltsverzeichnis: 1. Neuerungen bei Altersvorsorgeprodukten 2. Neuerungen bei der Einkommensvorsorge 3. Neuerungen bei der Pflegevorsorge 4. Neuerungen bei den RisikoLebensversicherungen von Allianz und DLVAG 5. Neuerungen innerhalb des Allianz TopFonds-Universum 6. Weitere Verbesserung der Transparenz unserer Versicherungsbedingungen 7. Änderungen am Prozess Policendarlehen 8. Vergütungsregelungen für kurze Laufzeiten 9. Allianz beratungs- und Verkaufssoftware Leben für unabhängige Vertriebspartner 10. Neue Druckstücke Seite 1 / 9

2 1. Neuerungen bei Altersvorsorgeprodukten 1. Neuer Höchstrechnungszins Das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) schreibt für das Neugeschäft ab Januar 2015 einen neuen Höchstrechnungszins von 1,25 % (bisher 1,75 %) vor. Der neue Rechnungszins führt bei allen ab Januar 2015 neu abgeschlossenen Altersvorsorgeprodukten zu niedrigeren Garantieleistungen. Bestandsverträge sind hiervon nicht betroffen. Bei den Vorsorgekonzepten Perspektive, IndexSelect und Invest alpha-balance bleibt die Garantie in Höhe der eingezahlten Beiträge unverändert erhalten. Bei Berechnungen mit Überschussverwendung Zusatzrente kommt es durch den neuen Rechnungszins zu Änderungen in der Darstellung der Gesamtrenten. Dies betrifft auch Bestandsverträge mit Rentenberechnung zum Rentenbeginn seit 07/2013. Details hierzu finden Sie in der Anlage. Hinweis zu Neuanmeldungen im Firmengeschäft: Auch für Neuanmeldungen zu Gruppenverträgen ab führen wir wie üblich die neuen Tarife mit einem Rechnungszins von 1,25 %*) ein. Bereits abgeschlossene Versicherungen sind von den Änderungen nicht betroffen. Es gilt weiterhin das bewährte Aufnahmeverfahren. Wir bitten Sie, Ihre Vertragspartner darüber zu informieren. *) Die letztlich maßgebliche gesamte Verzinsung setzt sich aus dem Rechnungszins und der Überschussbeteiligung zusammen. Durch unser professionelles Kapitalanlagemanagement erreichen wir seit vielen Jahren eine über dem Kapitalmarktzins und der Inflationsrate liegende gesamte Verzinsung. Neben den klassischen Lebens- und Rentenversicherungen bieten wir für Ihre Vertragspartner auch unsere weiteren Vorsorgekonzepte Perspektive, IndexSelect oder Invest alpha-balance an. Für unsere Kunden machen sich unsere Finanzkraft und unsere Expertise als institutioneller Kapitalanleger bei allen Vorsorgekonzepten bezahlt. 2. Neue Tarife ab 01/2015 mit neuer Kostenstruktur Anlässlich des neuen Höchstzillmersatzes von 25 (bisher 40 ) führt Allianz Leben für das Neugeschäft ab Januar 2015 eine neue Kostenstruktur ein: Bei den Altersvorsorgeprodukten gegen laufenden Beitrag wirkt sich die neue Kostenstruktur wie folgt aus: Die Gesamtkostenbelastung der Tarife liegt auf vergleichbarem Niveau zu bisher. Für eine PrivatRente Perspektive (Aufschubdauer 30 Jahre) betragen die Effektivkosten (siehe 3.) in ,05 % (bisher 1,06 %). Seite 2 / 9

3 Bei Einzeltarifen werden die einkalkulierten Abschluss- und Vertriebskosten gesenkt und die laufenden Kosten erhöht. Die laufenden Kosten werden künftig als übrige Kosten bezeichnet und beinhalten auch die Verwaltungskosten. Die enthaltenen Verwaltungskosten fallen dabei genauso hoch aus wie bei den heutigen Tarifen. Bei Sondertarifen ergeben sich bezüglich der Kostenstruktur keine Änderungen. Es werden lediglich die Verwaltungskosten als Bestandteil der übrigen Kosten ausgewiesen (wobei beide wertmäßig identisch sind). Bei den aufgeschobenen Altersvorsorgeprodukten gegen Einmalbeitrag fallen künftig neben den bisherigen Abschluss- und Vertriebskosten zusätzlich einmalig im ersten Versicherungsjahr sog. übrige Kosten an. Bei unrabattierten Einzeltarifen und Sondertarifen im Tarifbereich U betragen diese 1 % des Einmalbeitrags. Bei Zuzahlungen zu Neugeschäftstarifen ab Januar 2015 werden die Kosten für Verträge gegen laufenden Beitrag und Einmalbeitrag angeglichen: Für laufende Beiträge verringern sich die Kosten bei Zuzahlungen, gleichzeitig werden die Kosten für Zuzahlungen zu EB-Verträgen leicht angehoben. 3. Ausweis der Effektivkosten (statt bisheriger Gesamtkostenquote) Im Sinne einer Preis-/Leistungstransparenz schreibt das LVRG für Neuverträge ab Januar 2015 den Ausweis der so genannten Effektivkosten vor. Die Effektivkosten geben an, um wie viel sich die jährliche Wertentwicklung nach Abzug aller Kosten bis zum vereinbarten Rentenbeginn reduziert. Damit entsprechen die Effektivkosten der von Allianz Leben bereits seit 2011 ausgewiesenen Gesamtkostenquote. Der an die gesetzlichen Vorgaben angepasste Kostenausweis erfolgt wie bisher im Persönlichen Vorschlag und im Produktinformationsblatt. 4. Weitere Flexibilität bei den Optionen zur Stundung und Teilbeitragszahlung bei Produkten zur Altersvorsorge Die Optionen zur Beitragsstundung und Teilbeitragszahlung werden um die Anlässe Elternzeit, Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit vereinheitlicht. Details hierzu finden Sie in der Anlage. Neue Option für den Tarif RS1 in Direktversicherung (FID) und Pensionskasse (APK) Für den Tarif RS1 in der FID und APK wird die Option zur Reduzierung bzw. zum Aussetzen der Beiträge bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Elternzeit oder einer Seite 3 / 9

4 beruflichen Weiterbildung eingeführt. Die Ausweitung gilt für das Neugeschäft ab 01/2015. Die Neuerungen bei den Optionen gelten auch für Metall und Presse. 5. Neuerungen bei den Modellrechnungen Wegfall der optionalen Leistungsdarstellung mit Wertentwicklung nach Fondskosten ( Ventillösung ) Die bisher für die kapitalmarktnahen Vorsorgekonzepte IndexSelect, Invest alpha-balance und Invest optional auswählbare Leistungsdarstellung mit Wertentwicklung nach Fondskosten von 3 %, 6 % und 9 % wird nicht mehr angeboten, da der zukünftig gesetzlich vorgeschriebene Ausweis der Effektivkosten für diese Leistungsdarstellung nicht möglich ist. Bei Bedarf kann künftig die Darstellung der Vergleichswerte (Gesamtkapital und Gesamtrente) für Wertentwicklungen in Höhe von 3%, 6%, 9% nach Fondskosten auf einem zusätzlichen separaten Ausdruck ergänzend zum persönlichen Vorschlag im Rahmen des Druckpaketes erfolgen. Dieser Ausdruck ist für die entsprechenden Produkte in den Tarifierungsanwendungen im Druckmenü auswählbar. Invest alpha-balance: Neuerung beim unterstellten Aufteilungsverhältnis Sicherungskapital und Fondsvermögen zur Ermittlung der Kostenbelastung Beim Vorsorgekonzept Invest alpha-balance unterstellten wir bisher in den Vorschlägen bezüglich der Kostenbelastung modellhaft eine 50/50-Aufteilung des Policenwertes auf das Sicherungskapital und das Fondsvermögen. Diese modellhafte Aufteilung wird zukünftig in Abhängigkeit von den Wertentwicklungssätzen mit unterschiedlichen Aufteilungen erfolgen: Der Fondsanteil beträgt 40 % bei einer Wertentwicklung von 0 % und 2 % 50 % bei einer Wertentwicklung von 4 % und 6 % 60 % bei einer Wertentwicklung von 8 % und 10 %. Dadurch wird die Modellrechnung transparenter. 6. Weitere Neuerung im Firmengeschäft: Tariflicher Beitragserhalt bei Ablauf unverändert Der tarifliche Beitragserhalt bei Ablauf bleibt weiterhin in der bekannten Form erhalten, ebenso wie die BZM-Fähigkeit (Beitragszusage mit Mindestleistung; Sicherstellung des Beitragserhalts bereits zum Alter 62 Jahre). Um für die BZM-Variante der Invest alpha-balance auch weiterhin attraktive Fondsquoten anbieten zu können, werden Anpassungen bei den Mindest- / Höchstwerten vorgenommen: Das Höchsteintrittsalter bei Sondertarifen beträgt künftig 52 Jahre, bei Einzeltarifen 45 Jahre. Zudem wurde das Seite 4 / 9

5 Höchstrentenbeginnalter bei Einzeltarifen auf 65 Jahre beschränkt, höhere Rentenbeginnalter sind über die Aufschuboption darstellbar. Die Regelungen der übrigen Vorsorgekonzepte bleiben unverändert. 2. Neuerungen bei der Einkommensvorsorge 1. Neuerungen bei den BU-Produkten Der gesenkte Rechnungszins wirkt bei BU-Produkten preiserhöhend, und zwar durchschnittlich um 6 %. Durch Pricingverbesserungen konnten die Auswirkungen der Rechnungszinssenkung in vielen Bereichen sogar überkompensiert werden. Deutliche Preisverbesserungen ergeben sich insbesondere bei den Berufsgruppen A+ bis C+ und G ab einem Eintrittsalter von 30 Jahren und einem Endalter von 65 Jahren. Allianz Leben hat zusätzlich die Berufsgruppeneinstufung systematisch überprüft und dabei die Risikoeinschätzung überarbeitet. Überprüft wurden 150 Tätigkeitsgruppen. Davon wurden 30 in einer besseren und 15 in einer schlechteren Berufsgruppe eingestuft. Zusätzlich wurden auch die Bewertungskriterien für die Einstufung in die Berufsgruppen überprüft und in Teilen neu geordnet. In vielen Berufen ist eine bessere Berufsgruppe ab einer Aufsichtsspanne von 10 Mitarbeitern oder durch die Stellung leitende Angestellte gemäß BetrVG möglich. Außerdem wird die berufliche Ausbildung stärker berücksichtigt. In der Regel führt eine Meisterausbildung in Kombination mit einem Anteil an Bürooder aufsichtsführender Tätigkeit 75 % zu einer besseren Berufsgruppeneinstufung. Details zu den Auswirkungen für einzelne Berufsgruppen siehe Anlage. Der reduzierte Höchstzillmersatz und die Kostensystematik des geänderten VVG, die künftig die Kostenarten Abschluss- und Vertriebskosten, übrige Kosten und in den übrigen Kosten enthaltene Verwaltungskosten vorsieht, gelten auch für biometrische Produkte. Insbesondere werden deshalb für laufende Beiträge die einkalkulierten Abschluss- und Vertriebskosten gesenkt und im Gegenzug die laufenden Kosten erhöht. Das Höchsteintrittsalter in der Berufsunfähigkeits-StartPolice wird von 36 auf 35 Jahre gesenkt. 2. Neuerungen bei der KörperSchutzPolice und der Pflegezusatzrente inklusive Pflegeanschlussoption Bei der KörperSchutzPolice (KSP) erhöhen sich die Beiträge um durchschnittlich 6 % aufgrund der Rechnungszinssenkung. Die Beiträge betragen weiterhin rund 40 % des Beitrages für eine Selbstständige BerufsunfähigkeitsPolice (in der Berufsgruppe C und D). Seite 5 / 9

6 Die Beiträge des Bausteins Pflegezusatzrente inklusive Pflegeanschlussoption bleiben stabil. Insgesamt ergeben sich für die BU-Plus mit Pflegezusatzrente inklusive Pflegeanschlussoption zum Großteil Preisverbesserungen. Auch für die KörperschutzPolice und die Pflegezusatzrente inklusive Pflegeanschlussoption werden für laufende Beiträge die einkalkulierten Abschluss- und Vertriebskosten gesenkt und im Gegenzug die laufenden Kosten erhöht. 3. Änderung der Anforderungsgrenzen des Formulars Zusatzfragen zum beantragten Versicherungsschutz (EV Z0) Für eine bessere Übersichtlichkeit enthält das Formular jetzt eine klare Trennung zwischen der BU/EU-Rente und der KSP-Rente. Zudem wurde der Personenkreis neu strukturiert und die Anforderungsgrenzen des Formulars für eine KSP erhöht. Eine Einkommensabsicherung mittels einer KSP ist nun ohne finanziellen Nachweis bis zu einer Jahresrente von für alle Antragsteller möglich. Das EV4 muss bspw. für Selbstständige ohne entsprechende Berufsausbildung erst ab einer KSP-Jahresrente von , bei Selbstständigen mit einer staatlich anerkannten beruflichen Weiterbildung (z.b. Meister, Techniker, Fachwirt) ab einer KSP-Jahresrente von eingereicht werden. Alle Anforderungsgrenzen übernehmen Sie bitte dem geänderten Druckstück EV Z0. Zudem wurde im Druckstück der Punkt Angaben zur beantragten Hinterbliebenenvorsorge komplett überarbeitet. 3. Neuerungen bei der Pflegevorsorge 1. Neuerungen bei PflegePolice Flexi und PflegeRente Klassik/ Invest Die Rechnungszinssenkung würde in der relevanten Zielgruppe bei gleicher garantierter Pflegerente zu einer erheblichen Beitragserhöhung um bis zu 20 % führen. Durch Erhöhung der Überschussbeteiligung bleiben die Beiträge bei PflegePolice Flexi für einen durchschnittlichen Vertrag (Eintrittsalter 50 Jahre) auf unverändert attraktivem Niveau, lediglich der garantierte Teil an der gesamten Pflegerente verringert sich. Für die PflegeRente Klassik/ Invest gegen Einmalbeitrag ergibt sich für einen durchschnittlichen Vertrag (Eintrittsalter 60 Jahre) eine Erhöhung um etwa 9 %. Damit sind die Auswirkungen der Rechnungszinssenkung auf den Einmalbeitrag abgemildert. Gleichzeitig profitiert die Rentenleistung durch höhere Steigerungen aus der Überschussbeteiligung. Seite 6 / 9

7 Die Kostensystematik entspricht den neuen Vorgaben, d.h. für laufende Beiträge werden die einkalkulierten Abschluss- und Vertriebskosten gesenkt und im Gegenzug die laufenden Kosten erhöht. 2. Neue Erhöhungsoptionen bei der PflegeRente Klassik/ Invest gegen Einmalbeitrag Für das Neugeschäft ab 01/2015 werden die Erhöhungsoptionen bei den PflegeRenten Klassik und Invest gegen Einmalbeitrag deutlich erweitert und damit an die PflegePolice Flexi angeglichen. Die Pflegerente kann künftig ergänzend zu der bereits bestehenden Option Tod / Pflegebedürftigkeit des Partners ohne erneute Risikoprüfung bei folgenden Anlässen erhöht werden: Anlassunabhängige Erhöhung Einmalig innerhalb der ersten 3 Versicherungsjahre Anlassabhängige Erhöhungen bei Heirat/ Scheidung Geburt/ Adoption eines Kindes Karrieresprung (Einkommen steigt um mindestens 10 %) Dabei sind Mindest- und Höchstwerte zu beachten. Die Erhöhung führt zu einer höheren Pflegerente, wobei die Leistungsstaffel 30/ 60/ 100 für die einzelnen Pflegestufen beibehalten wird. Die Todesfallleistung erhöht sich durch die Einmalzahlung nicht. 3. Erweiterung des Versicherungsschutzes bei der PflegeRente Klassik/Invest gegen Einmalbeitrag und bei der Kinderpflegerente Analog zur PflegePolice Flexi wird der Versicherungsschutz bei der PflegeRente Klassik/ Invest gegen Einmalbeitrag und bei der Kinderpflegerente auf einen weltweiten Versicherungsschutz erweitert. Diese Ausweitung ist auch für den Bestand gültig. 4. Neuerungen bei den RisikoLebensversicherungen von Allianz und DLVAG Die aus der Rechnungszinssenkung resultierende Verteuerung um durchschnittlich 3 % wird bei den RisikoLebensversicherungen von Allianz Leben und der RisikoLebensversicherung der DLVAG vollständig kompensiert. Für die Produkte ergibt sich durch Preisverbesserungen ein um 1 % bis 2 % verringerter Zahlbeitrag. Die Kostensystematik entspricht den neuen Vorgaben, d.h. für laufende Beiträge werden die einkalkulierten Abschluss- und Vertriebskosten gesenkt und im Gegenzug die laufenden Kosten erhöht. Seite 7 / 9

8 5. Neuerungen innerhalb des Allianz TopFonds- Universums Folgender Fonds wird zu 01/2015 in das TopFonds-Universum aufgenommen: Kapital Plus - A - EUR (ISIN DE ; Segment Gemanagte Strategien ) Im Segment Gemanagte Strategien kommt mit dem Kapital Plus - A - EUR ein weiterer defensiv ausgerichteter Mischfonds mit langjährig guter Wertentwicklung hinzu. Der Fonds mit Anlageschwerpunkt Europa investiert mit ca. 70 % in Anleihen - überwiegend in Euro-Anleihen mit guter Bonität; der Anteil von Anleihen aus Schwellenländern oder Nicht-Euro-Anleihen ist auf 10 % begrenzt. Daneben ist der Fonds mit aktuell rund 30% am Aktienmarkt investiert. Der Fonds kann ab 01/2015 auch von Bestandskunden ausgewählt werden. Weitere Informationen zu dem neuen Fonds finden Sie in der Anlage. 6. Weitere Verbesserung der Transparenz unserer Versicherungsbedingungen In sämtlichen Versicherungsbedingungen von Allianz Leben, DLV und Pensionskasse sowie in den Pensionsplänen des Pensionsfonds wurden die Regelungen zur Überschussbeteiligung im Sinne einer weiteren Verbesserung der Transparenz und Verständlichkeit neu gefasst und sprachlich überarbeitet. 7. Änderungen am Prozess Policendarlehen Durch geänderte Verbraucherkreditrichtlinien sowie steuerliche Anforderungen haben sich Anpassungen im Prozess zum Policendarlehen ergeben, die am eingeführt werden. Folgende Neuerungen haben sich ergeben: Nominalzinssatz heißt künftig Sollzinssatz. die Gesamtkosten für das Policendarlehen müssen dem Darlehensnehmer bereits im Policendarlehensvertrag genau berechnet werden. Um die Be rechnung korrekt vornehmen zu können, wird ein festes Beginndatum (Angebotserstellung + 8 Arbeitstage) gesetzt, zu dem die Auszahlung frühestens erfolgen kann und ab dem die Zinsen fällig werden. der Kunde hat 8 Arbeitstage Zeit den vollständigen Policendarlehensvertrag an uns zurückzusenden, damit der Vertrag zustande kommt. Seite 8 / 9

9 die Form und der Umfang des Policendarlehensvertrags haben sich geändert. U. a. sind wir nun verpflichtet, dem Kunden bereits mit dem Policendarlehensvertrag die Europäischen Standardinformationen auszuhändigen. Außerdem werden im Policendarlehensvertrag sowie in den Europäischen Standardinformationen die Vermittlerdaten angedruckt, wenn das Policendarlehen durch einen Vertreter/Makler (z. B. über Service Leben) vermittelt wurde. im Prozess Darlehensangebot anfordern in Service Leben ist künftig das Feld Vermittlung über Vertreter mit Ja zu befüllen. 8. Vergütungsregelungen für kurze Laufzeiten Aufgrund der Senkung des zulässigen Höchstrechnungszinses auf 1,25 % werden - zur Sicherstellung des Beitragserhalts für den Kunden bei Ablauf - die Korrekturfaktoren für kurze Dauern (Kvdf) bei Tarifen mit Garantie des Beitragserhalts wie folgt angepasst werden: Bei Tarifen gegen laufenden Beitrag und variablen Einmalbeitrag kommt der Korrekturfaktor bei (Rest-) Aufschubdauern von weniger als 15 Jahren zur Anwendung Bei Einmalbeiträgen/Zuzahlungen/Zulagen kommt der Korrekturfaktor bei Aufschubdauern von weniger als 8 Jahren zur Anwendung. Bei Zuzahlungen/Zulagen ist die gesamte Versicherungsdauer des Vertrages maßgeblich. Diese Regelungen gelten für Neuabschlüsse ab dem mit dem reduzierten Höchstrechnungszins. Für Verträge mit Abschluss vor dem gelten die bisherigen Regelungen mit folgender Ausnahme unverändert weiter: Bei Zuzahlungen/Zulagen ist die gesamte Versicherungsdauer des Vertrags maßgeblich. Dadurch erfolgt bei Zuzahlungen/Zulagen bei einer kurzen Restvertragslaufzeit eine höhere Vergütung gemäß den bis zum geltenden Regelungen. Weitere Veränderungen unserer Vergütungsmodelle in Verbindung mit dem LVRG sind für das 2. Quartal 2015 geplant. Hierzu werden wir noch separat informieren. 9. Allianz Beratungs- und Verkaufssoftware Leben für unabhängige Vertriebspartner Die beschriebenen Produktneuerungen erhalten Sie mit dem Update 12/ Neue Druckstücke Folgende Druckstücke wurde aktualisiert siehe Anlage. Seite 9 / 9

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